1. Stiller
2. Leonardo da Vinci
3. Der Ekel
4. Tintenherz
5. Born to run
6. Die Physik des Bewusstseins
7. Die Praxis der Achtsamkeit
8. The Price of Tomorrow
9. The Blocksize War
10. Der Mythos des Sisyphos
1. Stiller
2. Leonardo da Vinci
3. Der Ekel
4. Tintenherz
5. Born to run
6. Die Physik des Bewusstseins
7. Die Praxis der Achtsamkeit
8. The Price of Tomorrow
9. The Blocksize War
10. Der Mythos des Sisyphos
Wow, fascinating list. You managed to find 10 books I haven't read. Although, I own Tintenherz because my son has read it.
I also know Tintenherz from my kids ☺️
Ich habe 1 gelesen, und 'Der Mythos des Sisyphos' wollte ich schon lange lesen, da die Philosophie von Camus und die Existenzialisten im Allgemeinen mir sehr entgegenkommen. Ich weiß natürlich, was Camus mit dem Mythos des Sisyphos ausdrücken möchte.
Ich würde es dir ausleihen 😂 ich mag die Existenzialisten auch ganz gerne.
Wenn es so ist dann kann ich dir dieses Buch empfehlen, Bewertung zu "Das Café der Existenzialisten" von Sarah Bakewell. Ist ein wenig Satre lastig und wenig Camus, aber sehr flüssig zum lesen.
Hier noch meine Bewertung zum Buch😁
Ein Blick auf die Existenzialisten und Phänomenologen
In “Das Café der Existenzialisten: Freiheit, Sein und Aprikosencocktails” von Sarah Bakewell wird die faszinierende Geschichte des Existenzialismus und der Phenomenologie auf lebendige Weise erzählt. Die wichtigen Aspekte dieser philosophischen Bewegung werden gut verständlich dargestellt, ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen. Aber das eigentliche Highlight des Buches ist die Darstellung des Lebens und Denkens der Existenzialistinnen und Existenzialisten.
Es fällt auf, dass das Buch Jean-Paul Sartre in dieser Gruppenbiografie ein wenig zu sehr in den Mittelpunkt rückt und er scheinbar über jede Kritik erhaben ist. Dieser Fokus auf Sartre kann für einige Leserinnen und Leser möglicherweise etwas überwältigend sein. Es hätte spannend sein können, mehr über andere bedeutende Existenzialisten wie Albert Camus unabhängig von Sartre zu erfahren. Simone de Beauvoir, die eine bedeutende Rolle spielte, wird zwar erwähnt und ihr Werk “Das andere Geschlecht” wird erklärt, aber oft in Beziehung zu Sartre. Hier hätte ich mir eine eigenständigere Betrachtung gewünscht.
Trotz dieser kleinen Kritikpunkte hat mir die Lektüre viel Spaß gemacht und ich habe tatsächlich Neues über den Existenzialismus gelernt. Sarah Bakewell hat es geschafft, die Existenzialistinnen und Existenzialisten zum Leben zu erwecken und ihre Gedanken verständlich zu vermitteln. Am Ende des Buches stelle ich mir die Frage, wie Intellektuelle wie Sartre Sympathien für den Kommunismus hegen konnten, während sie die Gräueltaten von Stalin, Mao Tse Tung und Pol Pot ignorierten oder tolerierten. Dies regt zum Nachdenken an und zeigt, dass selbst Genies wie Sartre nicht frei von Fehlern und Blindstellen waren.