Ein lupenreiner Sozialist

Auf dem Foto: Adolf Hitler beim Begräbnis des sozialistischen Revolutionärs Kurt Eisner im Jahr 1919, in seiner Funktion als Mitglied des Soldatenrats. Nach dem Tod Kurt Eisners wurde Hitler in den Soldatenrat der kommunistischen Räterepublik gewählt.

Der Gründer der SS, Julius Schreck, kämpfte in der Bayerischen Roten Armee, bevor er zum Chauffeur Hitlers avancierte.

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Discussion

The jewish Emil Maurice, was the founder of the Stosstruppe, which was the precursor of the SS

Wenn man bedenkt, dass Hitler ua deutsche Juden umbrachte, dann muss man hinterfragen ob er überhaupt "national" gedacht hat. Schaut man mal bei (pfui) Wikipedia kann man dort lesen, dass Hitler selber sagte, dass der Nationalismus und der Sozialismus für ihn das Gleiche seien: "Die Aufopferung für das Volk". Dies und die Tatsache, dass er aber eben auch deutsche Volksmitglieder umbrachte macht höchst fragwürdig ob er den gleichen Nationalismus meinte, wie wir.

Überdies berief sich der Gründer einer frühen neonazistischen Gruppe nicht auf Hitler sondern auf Röhm, den Hitler 1934 ermorden ließ. Röhm war nationalistischer Sozialistenführer (nicht nationalsozialistischer Führer - hier unterscheidet selbst Wikipedia deutlich!).

Ob links, rechts, oben, unten, vorne, hinten.

Es waren absurde Psychopathen.

Manche getrieben von der Masse.

Die Bevölkerung muss nur verstehen, was das Ziel von Sozialismus ist.

Gleichheit.

Gleichschaltung so wie es das System will.

Du unterwirfst dich nicht dem System?

Dann hast du ein Problem.

Umverteilung. Nur der Staat weiß was gut für dich und andere ist.

Individualität nein danke.

Du hast den Genossen zu folgen.

Hier wird auch einer Ideologie gefolgt.

Der Klimapsychose.

Faschismus haben wir auch in der Plandemie gesehen. Ausschluss und Unterdrückung von Menschen die anders denken. Unter dem Deckmantel der Sicherheit und für das Volk.

Nun kommt noch Woke und Vielfalt dazu. Aber das täuscht man nur vor. Funktioniert nur solange, wie man der selbem Gesinnung folgt.

Du denkst anders? Dann biste dran.

Hitler hat unter diesen Faktoren den Kapitalismus gehasst.

Eigentum gehört am besten dem Staat.

Finanzielle Mittel werden von ihm verplant.

Du hast für das Volk und den Staat zu arbeiten.

Der Holocaust war die extremste Form der Vollendung von dieser Herrschaftsstrategie. Nur der Staat regiert!

Man legitimiert sich die kranken Taten mit der Ausrede, alles fürs Volk zu tun. Sündenböcke gab es genügend. Ein "Sozialist" identifiziert sich heute natürlich nicht in dieser extremen Form mit dem der NS Zeit. Aber autokratische und diktatorische Tendenzen sind heute erkennbar.

Ich denke, auch eine AfD wird davon irgendwann Gebrauch machen. Das politische System wird irgendwann zur Selbsterhaltung getrieben.

Afuera

Dazu kommt noch.

Das man hier eine Rassenideologie einführte.

Die Grünen führen den Kampf gegen das böse CO2 an. Die Nazis einen Kampf gegen unwürdige Rassen. Man muss für so eine Wahnvorstellung wie Rasse oder CO2 im reale Ankerpunkte für die Bevölkerung suchen.

Mit entsprechender Propaganda lässt sich damit fast alles erklären und deine Taten lassen sich rechtfertigen.