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Neue und begutachtete Untersuchung will sofortigen Stopp der Covid-Impfungen

13. November 2024

von Thomas Oysmüller

Verschiedene Sicherheitsschwellen bei zerebralen Thrombosen wurden durch die Covid-Impfstoffe überschritten. Das zeigt eine neue Studie, die einen weltweiten Stopp der Impfstoffe fordert.

Ein neues Papier, das im International Journal of Innovative Research in Medical Science erschienen ist, sieht nur einen Weg: Ein umgehendes und globales Moratorium für Covid-„Impfstoffe“. Denn im Zuge der Untersuchung seien Sicherheitssignale signifikant ausgelöst worden, vor allem für zerebrale Thrombosen.

Über das Papier COVID-19 Vaccines: A Risk Factor for Cerebral Thrombotic Syndromes das frisch begutachtet veröffentlicht worden ist, berichtet Nicolas Hulscher. Der Epidemiologe ist auch Mitglied der McCullough Foundation. Die Foundation war über Peter McCullough auch an der Untersuchung beteiligt. Hulscher zeigt sich relativ euphorisch, dass das Papier erfolgreich begutachtet und im IJIRMS veröffentlicht werden konnte.

Hier ein kleiner Überblick zur Forschung durch Hulscher:

https://petermcculloughmd.substack.com/p/breaking-new-peer-reviewed-study?utm_source=cross-post&publication_id=1119676&post_id=151280635&utm_campaign=1021940&isFreemail=true&r=18rnaa&triedRedirect=true&utm_medium=email

Es wurden Daten aus der Datenbank des U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und der Food and Drug Administration (FDA) Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) vom 1. Januar 1990 bis zum 31. Dezember 2023 gesammelt. Die CTE-Ereignisse (zerebrale Thromboembolien) nach COVID-19-Impfstoffen wurden mit denen nach Grippeimpfstoffen und allen anderen Impfstoffen verglichen, wobei eine Analyse des proportionalen Meldeverhältnisses (PRR) nach Zeit durchgeführt wurde.

Dabei wurde festgestellt, dass die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Hirngerinnseln (zerebrale Thromboembolien) nach einer COVID-19-Impfung um 112.000 % höher ist als nach einer Grippeimpfung. Vergleicht man COVID-19-Impfstoffe mit allen anderen Impfstoffen zusammen, so ist die Wahrscheinlichkeit um 20 700 % höher. Nach der COVID-19-Impfung wurden in nur 3 Jahren (36 Monaten) 5 137 Fälle von zerebralen Thromboembolien gemeldet. Bei Grippeimpfstoffen gab es in den letzten 34 Jahren (408 Monaten) nur 52 gemeldete Fälle.

Dementsprechend schlussfolgerten die Autoren:

Es gibt eine alarmierende Überschreitung der Sicherheitssignalschwelle für zerebrale Thrombose-Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfstoffen im Vergleich zu den Influenza-Impfstoffen und sogar im Vergleich zu allen anderen Impfstoffen. Es ist ein sofortiges weltweites Moratorium für die Verwendung von COVID-19-Impfstoffen erforderlich, wobei eine absolute Kontraindikation für Frauen im gebärfähigen Alter besteht.

Hulschers Forderung:

„Die Trump-RFK-Regierung muss diese katastrophalen Injektionen gleich am ersten Tag ihrer Amtsübernahme verbieten. Solange diese Produkte nicht vom Markt genommen werden, können wir davon ausgehen, dass die regulatorische Vereinnahmung noch immer weit verbreitet ist.“

Bild „Covid Vaccines“ (

https://www.flickr.com/photos/44124372363@N01/51312080353 )

by swanksalot ( https://www.flickr.com/photos/44124372363@N01 ) is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

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