HHS-Bericht zu Harvard: «Mehrheit der jüdischen und israelischen Studenten fühlt sich diskriminiert, ein Viertel körperlich unsicher»
Der Begriff antisemitisch ist zu einem regelrechten Kampfbegriff mutiert. Doch nicht jeder Antisemitismus-Vorwurf scheint an den Haaren herbeigezogen. Das US-Gesundheitsministerium HHS erhebt diesbezüglich in einer Untersuchung schwere Vorwürfe gegen Harvard. Die Elite-Uni widerspricht. (Mit Video) Von Torsten Engelbrecht
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