Es sind harte Zeiten für den #Printjournalismus – auch für das »Missy Magazine«, Deutschlands größte queerfeministische Zeitschrift. Naira Estevez von der Geschäftsführung im Gespräch mit »nd« über die aktuelle Situation. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1175386.missy-magazine-wer-fuer-rmissyl-arbeitet-muss-finanzielle-abstriche-machen-koennen.html
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