Die Medien fangen nun scheinbar an, es Diskriminierung zu nennen, wenn Menschen die mehr Geld für eine Dienstleistung bezahlen, auch bevorzugt behandelt werden. Lese es immer häufiger.

Dass eine Gleichsetzung hier zur Diskriminierung der Besserzähler stattfinden würde? Soweit reicht das Denken der Sozialisten nicht!

#krankenkassen #gkv #pkv

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Discussion

Also sollten alle Menschen den selben Lohn erhalten. Das kommt mir doch bekannt vor.

😅

Dabei darf man nicht vergessen.

Diese Gedanken kommen aus der Politik.

Jap!

Am sozialsten wäre doch, wenn wir Menschen aus ganz armen Ländern herholen und diese für unser Aller Wünsche und Lebenskosten Arbeiten lassen. Wir würden sie nicht zwingen, aber der Anreiz ein Dach überm Kopf und regelmäßige Mahlzeiten zu haben sollte ausreichend sein um die Menschen zu motivieren.

Ihnen wird es schlechter gehen als uns, aber besser als in der Heimat.

Das wäre sozial für uns und eine soziale Großtat von uns an die Menschen, die wir aus armen Verhältnissen hergeholt haben damit sie für uns Arbeiten. Denkt immer dran: Sozial ist was Arbeit schafft!

Win-Win sozusagen.

Mit dem Wieselwort "sozial" kann man echt alles schönreden - sogar Sklaverei.

Ganz so einfach ist es mit der Wahrheit nicht. Es kommt nicht selten vor, dass die privat versicherten geringere Beiträge zahlen als gesetzlich Versicherte. Zudem leisten diese auch einen Eigenanteil. Auch zeigt die Statistik, dass sie weniger Leistungen in Anspruch nehmen, da bessere Vorsorge betrieben wird und man nicht bis zum äußersten mit einer Behandlung wartet. Bestes Beispiel sind die Zahnbehandlungen. Lieber mal reinigen lassen als mit ner verfaulten Fresse auflaufen…

Der einzige Grund für das Gepöbel ist Stimmenfang und der immer gleiche Kampf zwischen “Arm” und “Reich”.

Korrekt. Die Privatversicherten zahlen weniger in ihre Versicherung ein. Aber beim Arzt, und um beim Beispiel der Zahngesundheit zu bleiben, auch bei Dentallaboren und anderen Erfüllungsgehilfen der ärztlichen Leistung, kommt wegen des Eigenanteils deutlich mehr Geld an - und das ist ja was für den Arzt zählt. Den Arzt interessiert doch nicht wie viel Krankenkassenbeitrag du jeden Monat insgesamt zahlst sondern wie viel er für deine Behandlung von deiner Zwangsversicherung erhält.

Ich weiss nicht ob du es weißt, aber Ärzte dürfen bei GKV nicht einfach den Preis veranschlagen, der Betriebswirtschaftlich nötig wäre um kostendeckend zu arbeiten.

Die haben eine Liste (BEB) nach der sie Maximalbeträge abrechnen können. Je nach Behandlung etc. gibt es da Höchstbeträge. Gerade die letzten zwei Jahre mit hoher politisch verursachte Inflation und künstlich gestiegenen Energiekosten führen dazu, dass viele Tätigkeiten ein Minusgeschäft sind.

Ich weiss wovon ich rede. Ich arbeite in einem Dentallabore. Trotz hoher Auftragslage Anfang des Jahres ist kaum was über: Lieferanten erhöhen Preise, Energiekosten hoch. Die Abrechnungsliste des Bundes ist aber unverändert und kompensiert nichtmal die Inflation (Dentallabore sind für die Größe doch sehr Energieintensiv). Da ist doch klar, dass ein Kunde dessen Arbeit einen Gewinn abwirft, einen besseren und vor allem schöneren Zahnersatz erhält.

Es ist also doch ganz einfach: Wenn man Ärzten die Grundlage nimmt, kostendeckend zu arbeiten, dann muss man sich nicht wundern, wenn sie Patienten bei denen sie die Preise basierend auf einer wirtschaftlichen Kostenrechnung erheben können, besser und schneller behandeln. Man will so einen Patienten ja halten und nicht abschrecken.

Der Staat ist nicht die Lösung. Er ist das Problem!

Ich weiß nicht was du mit deinem Post sagen willst. Du argumentierst zum einen gegensätzlich und zum anderen zählst du auf warum Privatversicherte besser versorgt sind als gesetzlich Versicherte. Somit sagst du ja aus, dass private Versicherungen (natürlich) besser sind als gesetzliche, obwohl die Privatversicherten (nicht in gesundheitlichen Ausnahmesituationen) Individuell sogar weniger bezahlen als die gesetzlich Versicherten!

Der Grund ist nicht stimmenfang. Sondern, dass der Sozialismus nur mit dem Geld der anderen funktioniert. Und da will man jetzt ran. Das Problem wird dadurch nicht gelöst. Es gibt den Parasiten in unserem Zentralkomitee nur mehr Zeit sich noch genauer zu überlegen wie sie an das Geld der anderen kommen.

Mein Thema zum Stimmenfang ist die immer aufkommende Hetze zwischen GKV und PKV und das es nicht sozial / im Sinne des Gemeinwohl ist, ein privates System zu haben.

Im Groben ist es mir bekannt, ich sehe es an der Buchhaltung, also von der Einnahmenseite der Ärzte als auch in der Lohnabrechnung, also die Beitragsseite.

Kasse ist Massengeschäft und wer sich Zeit nimmt, verliert. Ich bin absolut Deiner Meinung, dass die zentrale Verwaltung von Beiträgen ein riesen Problem ist. Ob ein rein privates System die Lösung ist, vermag ich als Einzelperson nicht zu sagen. Da kennen sich andere sicher besser aus und können wertvollere Zuarbeit leisten.