«Man muss nehmen, was kommt», sagt eine polnische Dorfbewohnerin. In Urszula Honeks Roman ist das selten etwas Gutes

«Die weissen Nächte» umfasst dreizehn einzelne Erzählungen aus dem ländlichen Polen. Die Helden sind gequälte Kreaturen, Einsame, Abgehängte und Hoffnungslose. Ein Blick auf die Schattenseite eines Landes.

https://www.nzz.ch/feuilleton/urszula-honek-ld.1878107

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