Aufgewacht sein, heißt, die Häßlichkeit und Schlechtigkeit dieser Welt zu erkennen. Den #Satanismus, die #Verschwörungen zu zukünftigen Dystopien, die Hölle, in der wir leben, wahrzunehmen und nicht zu verleugnen. Das schaffen viele nicht. Warum nicht?
Weil aufgewacht sein auch heißt, die #Schönheit und #Göttlichkeit dieser Welt zu erkennen. Das Nährende eines Gruppentreffens unter Gleichgesinnten, die menschliche Wärme und Verbindung abseits von #Alkohol-, #Drogen-, oder gar nur (harmlos erscheinendem) Kakaokonsum. Abseits von #Kaffee und #Stress, abseits von #Sex, #Orgasmus und #Porno und all den Süchten, die unsere wahren Gefühle, unser wahres Wesen maskieren, unsere #Träume und guten ausreichenden #Schlaf zu schätzen, gesunde #Nahrung zu ehren und um den höheren Beistand der #Engel und #Geistwesen zu wissen und dankbar dafür zu sein.
Die #Schönheit der #Natur zu fühlen, den Wert von #Klarheit und #Nüchternheit zu erkennen - dass alles zählt für mich nicht nur zum Aufgewachtsein, nein, wahrscheinlich ist das sogar Voraussetzung dafür, die Häßlichkeit und Schlechtigkeit der Welt, den Satanimus und #Faschismus, die Hölle, in der wir leben, ertragen zu können.
Und wer das ertragen kann, der kann es auch sehen. Die #Schlafschafe könnten das nicht ertragen. Sie brauchen ihren Kaffee, ihren Alkohol, ihre Pornos, ihre Sexparties, ihrem Fleisch- und Käsekonsum, ihr Macht- und Geldstreben, ihre #Computerspiele um sich zu betäuben und sehen darin ihren #Lebenssinn, ihr #Glück.
Schon Buddha sagte: "Alle Lebewesen streben nach Glück. Die Menschen suchen nur an der falschen Stelle danach!"
Das ist in 2.500 Jahren nur noch schlimmer geworden.
#Anastasia zeigt ein anderes Leben. Anastasia und #BrunoGröning sind sich einig, dass der Mensch alles viel leichter und unbeschwerlicher natürlich bewerkstelligen könnte, wozu er heute (in seinem degenerierten Zustand) die #Technik (noch) braucht.
Zum #Reisen und zur #Kommunikation über Kilometer hinweg bräuchten wir die Technik gar nicht, wir könnten es auch so und noch viel mehr, was wir uns in unserem derzeitigen Zustand gar nicht vorstellen können.
Anastasie lebt wie eine Wilde ganz ohne Technik und ist trotzdem besser über die #Welt informiert, als wir es auch nur ansatzweise durch unseren Nachrichtenkonsum hinbekommen könnten.
Seit 13.03.2013 reise ich zu dieser Natürlichkeit zurück, in dem ich auf immer mehr Süchte verzichte. Seit einem Jahr lebe ich sozusagen sogar zölibat und habe damit meine älteste Sucht (Ejakulation) aufgegeben.
Menschen, die süchtig sind, bekommen #Existenzängste bei der Vorstellung clean zu sein, weil sie sich ein Leben ohne die Sucht nicht mehr vorstellen können. Dabei ist es viel schöner und lebenswerter als mit der Sucht. Diese #Illusion der Sucht gilt es zu überwinden.
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