Ich habe keine eindeutige Meinung zu den Vorkommnissen in Venezuela

1. Ich freue mich für viele Menschen, die unter der sozialistischen Fuchtel Maduro's

litten

2. Die "Übernahme" der USA war logisch und konsequent. Wenn dein eigenes Geldsystem ein Ponzi ist, ist es notwendig, irgendwann nicht nur das eigene Volk, sondern auch andere Länder auszurauben.

3. Hast du schon mal von den Mefo Wechseln von 1934 - 1939 gehört? Das lief mit einigen Parallelen ab. Hitler wusste, dass er mit den Mefo Wechseln ein Ponzi betreibt, die ersten Wechsel wurden 1939 fällig und er wusste, dass er keine müde Mark zurückzahlen konnte. Der Beginn des 2. Weltkrieges im Stile einer räuberischen Heuschrecke im Jahre 1939 war eine völlig logische Konsequenz.

4. Die USA leiden unter einem Schuldenberg von 38,5 Billionen Dollar. Auch die USA spürt, dass die Zinszahlungen extrem schmerzen.

Da kommt die Nation mit den größten Ölreserven genau gelegen.

5. Nur nebenbei erwähnt: weder Joe Biden noch Donald Trump schafften es, die strategischen Ölreserven wieder aufzufüllen, auch dieses Problem ist nun gelöst.

Fazit:

Ist es zu begrüßen, dass Maduro in weniger der Dauer eines Fußballspiels "entfernt" wurde? Ja

Ist es legitim, sich als Räuber fremdes Eigentum anzueignen. Nein

Erneut sind für mich beide Seiten verbrecherisch unterwegs.

Meine Hoffnung ist, dass sich in Venezuela in den kommenden Jahren viele Individuen auf einen persönlichen Weg machen. Auf den Weg der Selbstbefreiung und den Weg in eine freie Marktwirtschaft., mit welchen Tools auch immer.

Da wird das venezolanische Öl eher zur Nebensache. Meiner Meinung nach wirkt die angebliche Entführung des Präsidenten eher wie ein Scam.

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