Der Leiter des Zürcher Theaters Rigiblick geht wegen der städtischen Subventionspraxis vor Gericht. Er sagt: «Nachhaltigkeit und Inklusion sind keine künstlerischen, sondern politische Massstäbe»

Daniel Rohr kritisiert, um Subventionen zu erhalten, müsse er sein Programm künftig so gestalten, dass es die Kriterien des Fördersystems erfülle.

https://www.nzz.ch/zuerich/daniel-rohr-leiter-theater-rigiblick-geht-wegen-subventionspraxis-vor-gericht-ld.1880532

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