Im Wiener Arbeiterbezirk verstehen die Menschen Herbert Kickls Kompromisslosigkeit
In Österreichs Hauptstadt findet am Sonntag der erste Stimmungstest statt, seit die FPÖ das Kanzleramt verspielt hat. Während es intern deswegen auch Kritik gibt, scheint es der Partei an der Basis kaum zu schaden.
https://www.nzz.ch/international/wahl-in-wien-stimmungstest-fuer-kickls-fpoe-ld.1880619
«Als VBZ-Trampilot fragt man sich nicht, ob man in einen Unfall verwickelt wird. Sondern wann»
Die Zürcher Verkehrsbetriebe suchen wegen des Fachkräftemangels gezielt ältere Mitarbeiter. Eine von ihnen ist die 61-jährige Scharka Cernochova.
Der Leiter des Zürcher Theaters Rigiblick geht wegen der städtischen Subventionspraxis vor Gericht. Er sagt: «Nachhaltigkeit und Inklusion sind keine künstlerischen, sondern politische Massstäbe»
Daniel Rohr kritisiert, um Subventionen zu erhalten, müsse er sein Programm künftig so gestalten, dass es die Kriterien des Fördersystems erfülle.
KOMMENTAR - Hohe Beamtenlöhne: Schluss mit der Selbstbedienung aus der Bundeskasse!
Der Bund muss an allen Ecken und Enden sparen. Doch beim Personal zeigt er sich ausnehmend generös: Im Schnitt verdienen Bundesangestellte im Jahr 10 000 Franken mehr als Beschäftigte in der Privatwirtschaft. Das ist unfair und schädlich.
BILDSTRECKE - So reagieren Katholiken weltweit auf den Tod des Papstes
Ob auf dem Petersplatz, auf den Philippinen oder im Heiligen Land – die Gläubigen trauern um den verstorbenen Papst.
https://www.nzz.ch/panorama/so-reagieren-katholiken-weltweit-auf-den-tod-des-papstes-ld.1880962
Wer bietet Trump mehr? Roche will doppelt so viel in den USA investieren wie Novartis
Der Pharmariese steckt 50 Milliarden Dollar in seine amerikanischen Standorte. Er will von dort mehr Medikamente exportieren statt importieren – ganz im Sinne des Präsidenten.
LIVE - Tod des Papstes: Franziskus wird am kommenden Samstag um 10 Uhr beigesetzt – zahlreiche Regierungschefs kündigen Teilnahme an
Die neusten Entwicklungen nach dem Tod von Papst Franziskus im Überblick.
DER ANDERE BLICK - Friedrich Merz muss jetzt liefern und ein kompetentes Kabinett zusammenstellen. Auf Proporz sollte er keine Rücksicht nehmen
An sich sollte die neue Regierungsmannschaft bis Ostern stehen. Für den versprochenen Politikwechsel braucht es vor allem Fachkunde und Durchsetzungskraft.
https://www.nzz.ch/meinung/kabinett-merz-muss-auf-kompetenz-statt-auf-proporz-setzen-ld.1881005
INTERVIEW - «Merz kann zur politischen Leitfigur in Europa werden», sagt Conti-Aufsichtsrats-Chef Wolfgang Reitzle
Im Handelsstreit mit den USA rät Wolfgang Reitzle, einer der erfahrensten deutschen Manager, zur Gelassenheit. Die Pläne der künftigen Regierung zur Schulden- und Klimapolitik kritisiert er scharf – aber den designierten Kanzler schätzt er.
https://www.nzz.ch/wirtschaft/wolfgang-reitzle-merz-kann-zur-leitfigur-in-europa-werden-ld.1879942
Endspiel 1945: Wie führende Nazis in den letzten Kriegswochen die Alliierten auf falsche Fährten lockten
Das Deutsche Reich lag in Scherben, das Ende des Zweiten Weltkriegs war nur noch eine Frage der Zeit. Und Ernst Kaltenbrunner, der Chef des Reichssicherheitshauptamtes, verhandelte in Österreich über eine Nachkriegsregierung.
GASTKOMMENTAR - Digitalisieren heisst ermächtigen
Die Digitalisierung der Verwaltung kommt nur schleppend voran. Verwaltungshandeln könnte wesentlich effizienter werden, und dank erhöhter Transparenz könnten Bürger auch bessere Entscheidungen treffen – zum Beispiel hinsichtlich ihrer Altersvorsorge.
https://www.nzz.ch/meinung/digitalisieren-heisst-ermaechtigen-ld.1876520
Der AHV-Zuschlag, von dem nur wenige Frauen wissen
Ab Anfang Mai gehen die ersten Frauen später in Pension. Dafür erhalten sie Kompensationen in Milliardenhöhe. Selbst eine Frühpensionierung kann sich lohnen.
https://www.nzz.ch/wirtschaft/der-ahv-zuschlag-von-dem-nur-wenige-frauen-wissen-ld.1880424
Die High-Tech-Giganten seien besessen von Angst, sagt Douglas Rushkoff: Deshalb überlegten sie dauernd, wie sie der Welt entkommen könnten
Statt auf ein Leben im Paradies bereiten sich Tech-Milliardäre auf «das Ereignis» vor. Die bevorstehende Katastrophe. Der Medientheoretiker Douglas Rushkoff versucht zu erklären, warum.
Schwedischer Botschafter in der Schweiz:«Falls Russland seine Kriegsziele erreicht, könnte es weitere Länder angreifen»
Schweden hat 2022 nach mehr als zwei Jahrhunderten seine bewaffnete Neutralität aufgegeben. Die russische Bedrohung habe zu einer grossen Einigkeit im Land geführt, sagt Schwedens Botschafter in der Schweiz, Carl Magnus Nesser.
EU-Verträge mit oder ohne Ständemehr? Ignazio Cassis hat es in der Hand
Ob den neuen Abkommen neben dem Volk auch die Mehrheit der Kantone zustimmen muss, ist umstritten – auch im Bundesrat. Die zentrale Rolle spielt der Aussenminister.
Langes Leben: Zwei einfache Vokabelübungen sollen eine Prognose für die verbleibende Lebenszeit liefern
Es wäre schon cool zu wissen, ob man 80 Jahre alt werden kann. Oder ist es vielleicht doch besser, das Ende im Ungewissen zu lassen?
Indien kennt keine festen Allianzen, nur Interessen – entsprechend flexibel ist seine Aussenpolitik
Indien tritt auf der globalen Bühne zunehmend selbstbewusst und fordernd auf. Doch was will Indien in der Welt erreichen, ausser mehr Macht?
GASTKOMMENTAR - Die neue Macht der unabhängigen Kandidaten – auch in Australien wankt das politische Establishment
Wenn es in Australien um Wahlen ging, stand bis anhin der Klassiker der Neuverteilung der Macht zwischen der Labor Party und der Liberal Party an. Mittlerweile hat sich das politische Feld diversifiziert, und immer mehr unabhängige Kandidaten machen ihren Einfluss geltend.
Die Ukraine könnte doch noch eingefrorene Gelder aus der Schweiz erhalten
Die Schweiz wird den Wiederaufbau der Ukraine kaum mit Geldern unterstützen, die aufgrund der Russland-Sanktionen gesperrt sind. Das Bundesgericht entscheidet aber demnächst über einen anderen Weg für die Rückführung von über 130 Millionen Franken nach Kiew.
Tattoos gefährden die Gesundheit: Wie die Farben das Immunsystem reizen
Die Pigmente von Tätowierungen tönen nicht nur die Haut, sondern wandern bis in die Lymphknoten. Die Wissenschaft beginnt erst zu verstehen, ob und wie schädlich die Injektionen für den Körper sind.