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Bin auch hier mehrfach gebeten worden, mal zu bloggen, warum ich die #Liberalisierung von #Drogen wie #Captagon, #Kokain oder #Cannabis, auch etwa #Tabak oder #Alkohol eher skeptisch sehe.
Die Antwort findet sich in der #Schweiz & besonders bei der von mir sehr geschätzten Philosophin Jeanne #Hersch (1910 - 2000).
Zumal mir aber eigene Drogen-Erfahrungen fehlen, bin ich #Dialog-offen und lese auch gerne (in dialogischem Ton geschriebene) Gegen-Argumente. 🤔📚☕ https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/dialog-ueber-drogenpolitik-jeanne-hersch-und-der-vier-saeulen-wuerfel-der-schweiz/
nostr:nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpqgee33ltcjmjr4pve9ja2je5e32k06m25ynm9le3lwqtnnjctan6qv8ra5j kurzfristig nimmt man dem kriminellen Geld weg. Und man gibt Staaten eine Chance (MX, CO). Ausserdem ist wie bei Russland: Wer sind die schlimmster Gegner? Erzkonservative und die Drogenmafia selbst. Ein Grund mehr dafür zu sein. Ausserdem: warum die Freiheit der Menschen sich selbst zu Grunde zu richten zu beschränken? (Grenzen der GKV Hilfe müssen aber sein... Z. B. Gegen Unterschrift in Apotheke).