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"Völkermörderische Sanktionen" – Venezuela lädt EU-Beobachter von Wahl aus
29 Mai 2024 10:55 Uhr
Der Nationale Wahlrat in Venezuela, CNE, will keine EU-Beobachter während der Wahlen. Er forderte die Europäische Union auf, ihre Sanktionen vollständig aufzuheben und die feindliche Haltung gegenüber Venezuela aufzugeben.

Venezuela hat die EU-Beobachtermission von der Präsidentenwahl im Juli ausgeladen. Der Nationale Wahlrat (CNE) des von Präsident Nicolás Maduro regierten Landes fordere, dass "die EU die gegen Venezuela verhängten zwangsweisen, einseitigen und völkermörderischen Sanktionen" aufhebe, sagte CNE-Präsident Elvis Amoroso am Dienstag. EU-Repräsentanten seien in dem südamerikanischen Land nicht willkommen, hieß es.
Der CNE habe diese Entscheidung auf Grundlage "seiner Souveränität" und unter Berücksichtigung des "unabsehbaren finanziellen Schadens", der dem Volk durch die Sanktionen zugefügt werde, getroffen. Außerdem beeinträchtigten die Sanktionen "die Gesundheit von Kindern und älteren Menschen".
Der Nationale Wahlrat rief gleichzeitig "die Wahlinstitutionen und Regierungen der Welt" dazu auf, "als Beobachter an der Wahl teilzunehmen, bei der das edle venezolanische Volk den verfassungsmäßigen Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela wählen wird."
Zu den angesprochenen Institutionen gehören unter anderem: die Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (Celac), die Karibische Gemeinschaft (Caricom), die Interamerikanische Union der Wahlbehörden (Uniore), die Expertengruppe der Vereinten Nationen, die Afrikanische Union, das Carter Center, der Rat der lateinamerikanischen Wahlexperten (Ceela) und die Beobachtungsstelle für strategisches Denken zur regionalen Integration (Opeir).
Bei der Präsidentenwahl am 28. Juli will sich Maduro seine dritte Amtszeit sichern und tritt dabei gegen den langjährigen Diplomaten Edmundo González Urrutia vom Oppositionsbündnis Unidad Venezuela an. Urrutia wurde als Ersatzkandidat für die mit einem Amtsverbot belegte Oppositionsführerin María Corina Machado nominiert.
Netzpolitik
Immer mehr Internetsperren weltweit
In 39 Ländern hatten Menschen im Jahr 2023 keinen freien Zugang zum Internet. Es gab mindestens 283 Sperrungen in verschiedenen Regionen, oft bei Konflikten. Diese gezielten Abschaltungen zeigen, wie stark Regierungen und Behörden das Internet zur Kontrolle und Unterdrückung nutzen.
29.05.2024 um 08:52 Uhr
Nora Nemitz

Immer mehr Menschen werden durch Internet-Shutdowns von Informationen abgeschnitten – Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Leon Seibert
Im Jahr 2016 hat Access Now zusammen mit der Koalition „KeepItOn“ damit begonnen ( https://www.accessnow.org/campaign/keepiton/ ), Internetabschaltungen aufzuzeichnen und in jährlichen Berichten zu veröffentlichen. Die Zahl der Shutdowns war seitdem noch nie so hoch wie im Jahr 2023.
Im letzten Jahr verzeichnete die Koalition 283 Sperrungen des Internetzugriffs in 39 unterschiedlichen Ländern. Wahrscheinlich umfasst dies nicht einmal alle Fälle. Man kann davon ausgehen, dass nicht alle Menschen in der Lage sind, Internet-Shutdowns zu melden.
Wo das Internet abgeschaltet wird
In der Regel beziehen sich Internetabschaltungen auf einzelne Regionen oder Orte und nicht auf ein ganzes Land. Nicht immer wird das gesamte Netz abgeschaltet, manchmal kommt es auch zu gezielten Blockaden bestimmter Dienste wie Sozialer Medien. Ausgelöst werden die Shutdowns von Regierungen oder Behörden.
Zu den häufigen Anlässen gehören Proteste und politische Instabilität, Militärputsche, Wahlen, Prüfungen, Konflikte, nationale Ereignisse sowie Naturkatastrophen. Die Abschaltungen sollen den Informationsfluss unterbrechen, beschränken oder kontrollieren. Bei Prüfungen ( https://www.accessnow.org/campaign/no-exam-shutdown/ ) soll etwa das Betrügen verhindert werden, was jedoch meist nicht erfolgreich ist und lediglich den Alltag der Menschen einschränkt. Auch Unternehmen erleiden durch eingeschränkte Kommunikationsmöglichkeiten häufig wirtschaftliche Schäden.
Im Jahr 2023 waren laut dem KeepItOn-Report Konflikte der Hauptgrund für Internetabschaltungen. Die Koalition erfasste im Zusammenhang mit Kriegen 38 Internetabschaltungen mehr als im Vorjahr, verursacht durch Kriegsparteien in 9 Ländern. Im Gaza-Streifen kam es laut Access Now etwa zu 16 Shutdowns, verursacht etwa durch die israelische Zerstörung von Telekommunikationsinfrastruktur oder die Knappheit von Energieträgern. Die meisten Internet-Shutdowns in Europa gab es in der Ukraine, wo sechs von acht Shutdowns von Russland ausgingen – teils durch Infrastrukturausfälle, teils auch durch Blockade bestimmter Dienste in besetzten Gebieten.
An der Spitze der Abschaltungen steht Indien mit 116 Fällen, womit das Land zum sechsten Mal in Folge die meisten Abschaltungen verzeichnete. Die Behörden setzen das Abschalten als Standardreaktion auf Krisen ein, zunehmend mehr auf regionaler als auf lokaler Ebene.
Betroffene von Internet-Shutdowns
Die Menschen in den betroffenen Gebieten leiden am meisten unter dem eingeschränkten oder gar nicht vorhandenen Informationsfluss. Ihnen wird teilweise die Möglichkeit genommen, auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder andere Missstände aufmerksam zu machen. Auch die Möglichkeit, sich ohne staatlichen Einfluss zu informieren wird ihnen genommen.
Mitglieder der LGBTQ+-Gemeinschaft ( https://www.accessnow.org/campaign/digital-rights-lgbtq-africa/ ) sind besonders häufig betroffen. Die Dating-App Grindr gehört zu dem meistblockierten weltweit – nach Facebook. Dies sei laut Access Now ein Zeichen dafür, dass Internetsperren maßgeblich dazu genutzt würden, Personengruppen zu marginalisieren. In Jordanien und Tansania sei die Blockade Teil einer weitergehenden Unterdrückungskampagne gegen queere Menschen. Da der LGBTQ+-Gemeinschaft ein wichtiges Unterstützungsnetzwerk genommen wird, sehen sie sich zunehmend Bedrohung, Hass und Hetze ausgesetzt.
Die KeepItOn-Koalition hat es sich zum Ziel gesetzt, auf die vielen Internetabschaltungen aufmerksam zu machen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. So sollen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kritik an Regierungen nicht ungesehen von der Welt bleiben. Dabei konnte der Zusammenschluss vieler verschiedener Organisationen bereits Erfolge erzielen.
Laut KeepItOn haben sich zum Beispiel drei Regierungen im Rahmen einer Kampagne zur Beobachtung von Shutdowns bei Wahlen dazu bekannt, von Internetabschaltungen im Wahlzeitraum Abstand zu nehmen. Auch wenn die Abschaltungen 2023 zunahmen, ruft die Kampagne zum Weitermachen auf: „Wir dürfen diese Ergebnisse nicht als unvermeidliche Fortsetzung eines sich verschlechternden Trends betrachten, sondern müssen vielmehr unsere gemeinsamen Anstrengungen zur Wahrung der Menschenrechte verdoppeln, insbesondere für die Schwächsten unter uns.“
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Quellen & Links
Über die Autor:in
Nora Nemitz
Nora hat Anfang September mit ihrem Freiwilligenjahr bei netzpolitik.org begonnen. Sie interessiert sich sehr für Politik und Gaming und hat eine Ausbildung zur Medieninformatikerin abgeschlossen.
https://netzpolitik.org/author/nora-nemitz/
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https://netzpolitik.org/2024/keepiton-bericht-immer-mehr-internetsperren-weltweit/
Professor Anita Baxas MD Substack
The Continuation of the Virus – No Virus Discussion
May 27, 2024
Countering Arguments in Recent Virus Affirming Articles and a Remark about Flat Earth

Recently a few articles came out questioning the Viruses don’t exist arguments. One of them is by Doctors for Covid Ethics, written by Michael Palmer MD and Sukharit Bhakdi MD here:
https://doctors4covidethics.org/do-viruses-exist/#ref10
They write that the baby has been thrown out with the bath water and indeed, some misguided zealots now claim germs don’t exist at all which is absurd. Bacteria, Parasites and Fungi have been clearly identified microscopically and proven to cause disease by truly isolating them and then following the Koch postulates. Anybody who ever took probiotic supplements will know that bacteria are real. We have billions of them living symbiotically in and on our bodies. Claiming these germs don’t exist is (purposefully?) shutting down the discussion about the existence of viruses and making it appear blatantly ludicrous.
I also want to make clear that I have great respect for Dr. Sukharit Bhakdi. He has shown tremendous courage coming out in the early days after the roll out of the fake vaccines warning about their dangers. In no way do I want to diminish his contribution during the plandemic.
The article criticizes the stance that pure isolation of virus particles is necessary to begin proving their existence. It lists the following reasons:
The particles of many viruses have very characteristic shapes that are not likely to be confused with any particles produced by living cells, or with debris left behind by dead cells.
There are many biochemical methods for characterizing viral particles, and moreover for establishing that they contain genetic information characteristic of the virus rather than the host cell culture.
Not all viruses can easily be grown in cell cultures. Those which cannot are indeed routinely propagated in, and directly isolated from, laboratory animals.
A good example of such an animal study was published by Theil et al. It concerned the isolation of a novel virus from gnotobiotic, i.e. otherwise germ-free pigs.
The abstract reads:
A rotavirus-like virus (RVLV) was isolated from a diarrheic pig from an Ohio swine herd. This virus infected villous enterocytes throughout the small intestine of gnotobiotic pigs and induced an acute, transitory diarrhea. Complete virions [viral particles] were rarely observed in the intestinal contents of infected animals … The genome of the porcine RVLV was composed of 11 discrete segments of double-stranded RNA … that produced an electropherotype distinct from the genome electropherotypes of reovirus, rotavirus, and porcine pararotavirus. Porcine RVLV was antigenically unrelated to rotavirus, porcine pararotavirus, or reovirus but was antigenically related to a bovine RVLV.
The full PDF of the study can be downloaded here: https://journals.asm.org/doi/10.1128/jcm.21.3.340-345.1985
Let’s look at this study and ask some questions:
How was that rotavirus-like virus (RVLV) isolated from the pig?
According to the study they took intestinal contents of a pig with diarrhea. The study further describes that “The RVLV was initially detected, along with a rotavirus, in the intestinal contents of a gnotobiotic pig orally inoculated with a bacteria-free filtrate of the original specimen”.
Unfortunately, they don’t mention how RVLV or a rotavirus was “detected” in the inoculated pig. The study describes that they did genome electropherotyping to find rotavirus. Now, how do they know what the genome of a rotavirus is if that was done in the same way as with all the other “viruses” that were not properly isolated and mixed in with cells, bovine serum albumin and cells of the diseased animal and then compared to genetic sequences of other “viruses” not isolated in the same way?
They then gave pigs who were immune to rotavirus RVLV (how? Intestinal contents of the sick pig?). And how did they know these pigs were immune? The reasoning is that these immune pigs would fight off the rotavirus and only leave the RVLV behind. They then took what came out of these immune pigs and gave it to pigs that are susceptible to rotavirus and did another genome electropherotyping which showed no rotavirus genome. This meant that it only contained RVLV they claim. Besides, how did they know the other pigs were susceptible to rotavirus?
Then they prepared an antiserum by injecting a pig recovering from having been given intestinal contents recovered from a rotavirus susceptible pig in the prior experiment with intestinal content of a pig supposedly sick with RVLV. The idea here is that the recovering pig had antibodies to the RVLV and would create more of them if it were reinfected with intestinal contents supposedly only containing RVLV. These antibodies/antisera were then recovered from that pig. They then attached a fluorescent material to this antiserum.
Now they gave 11 pigs intestinal contents that was free of rotavirus as it came from the non-immune pigs that showed no rotavirus in the genome electropherotyping, but supposedly contained RVLV. And they had one pig as a control, mind you only ONE pig as the control.
They base this experiment on the assumption that the first pig had RVLV and Rotavirus and the Rotavirus was eliminated by giving that pig’s poop to other pigs that were immune to Rotavirus to weed out the Rotavirus. It’s then the assumption that the poop of these pigs only contained RVLV and they checked this by giving that poop to pigs that were susceptible to rotavirus but then no such virus genome was found. Again, this is based on the assumption that the rotavirus genome was actually known and verified by conducting the standard virology experiments using cell cultures, bovine serum albumin, cells from the diseased animal, observing a cytopathic effect and so on which is exactly what critics of the virology methods have been pointing out as not being able to prove the existence of a virus.
They butchered the pigs and did exams of their intestines histologically (tissue under the microscope), immunofluororescence to see if the fluorescent antiserum attaches to anything and electronmicroscopy. Here they describe how tissues were prepared for electronmicroscopy:
Segments of the duodenum, jejunumn, and ileum (different parts of intestines) were rinsed with saline to remove adherent mucus and residual intestinal contents and fixed in a solution containing 3% glutaraldehyde, 2% paraformaldehyde, and 1.5% acrolein in 0.1 M collidine buffer at pH 7.3. Fixed tissues were then dehydrated in an ethanol-Freon series and gently vacuum dried (8). Dried specimens were sputter coated with ca. 15 nm of platinum, viewed, and photographed' with an ISI-40 scanning electron microscope.
You need not understand all that, but it makes clear that the tissues are subjected to extreme treatments with chemicals, dehydration and vacuum drying. This kind of treatment of formerly living tissues will cause alterations and artifacts that are then interpreted as a virus. If you did this to your finger, it would no longer look like a finger but something completely different.
They checked if the fluorescent antiserum was bound to viral particles under an electron microscope.
They also did electrophoresis of viral double stranded RNA or let’s say of RNA from intestinal contents and from cell cultures. The cell cultures were checked for the cytopathic effects which critics of virology have demonstrated as not being able to prove infection. Trypsin was added to the cell culture. This dissolves proteins and will create artifacts not normally seen in living cells and their components and will then look like round spiky things. It then becomes an explanation of something foreign is in the cell which must be a virus. No, it’s part of a cell that was altered because of the addition of Trypsin.
The results section describes the pigs getting sick. Well, they were given other pigs’ poop to eat, so that’s really no surprise. Poop is what the body excretes because it’s waste. Eating waste will make anyone sick, virus or no virus.
Immunofluorescent staining showed intestinal villi (tube like protrusions of the intestinal mucosa) glowing. This is interpreted as the antiserum attaching to the RVLV in these villi. But if we go back and look at how the antiserum was determined to be against RVLV then we need to question whether the first pig had such a virus as this was never proven in the first place. It takes us back to the first question of how they isolated this RVLV from the original sick pig. The antiserum will have attached to something, but there is no evidence of what that something is. Could these antibodies have been made against a toxin or proteins from the first pig that are foreign to the antiserum-producing pig?
The histopathological exam only showed some sloughing of intestinal cells at the tips of the villi which really doesn’t mean much as this is happens as a normal process in these tissues as they renew themselves frequently.
Electron microscopy showed changes in tissues which isn’t surprising after the treatment these tissues goes through. The article claims the uninfected pig was normal but then goes on to describe abnormal findings in the villi as well. Immune electron microscopy showed particles aggregated by fluorescent antiserum. Again, we need to go back and see how this antiserum was created in the first place. It’s based on the assumption that there was a RVLV in the first pig.
Finally, cell cultures showed no cytopathic effect and no infected cells were detected.
The article then goes on to state that viruses have a diverse look under the electron microscope, and an even finer distinction is made by genome analysis of virus isolates. As stated earlier, the procedural torture tissues are subjected to in order to prepare them electron microscopy will create artifacts of varies forms and shapes. Certain cell organelles, when captured in a cross section will look round. It’s like taking a round wood stick and looking at it from the top. You won’t see the long stick, but a round slice.
Regarding the genetic sequences, the arguments have been laid out in detail that without true isolation of a virus, we don’t know what the origin is of the genetic sequence as the material sequenced is - as per virology’s standards - taken from a mix of cell culture, patient sample, bovine serum albumin.
The article then goes on to say that symptoms of illness help us distinguish viruses and mentions for example polio. Intoxication with DDT will cause polio symptoms. The problem is that as soon as a virus is blamed for an illness, all searches for other causes stop. Just because we don’t know what causes an illness, or rather compilation of specific symptoms, does not mean that it’s caused by a virus.
Lastly, the authors claim that SARS-CoV2 was isolated but the first study which was a review of studies refers to cell cultures and the main diagnostic tool used was the PCR Test which has been debunked as a test ad nauseam. *
The second study presented as proof of virus isolation also used the PCR Test and Vero6 cell cultures. This method of virus isolation, which really is not true isolation, is exactly what critics of the virus theory have explained as not being a valid method to prove the existence of a virus. The study also mentions seroconversion, meaning the patients produced antibodies. They did, but to what exactly?
It’s a bit surprising that they use these two studies as proof of virus isolation when these methods are exactly the ones that have been debunked.
For more information, read my prior substacks:
https://anitabaxasmd.substack.com/p/the-questionable-virus-theory
https://anitabaxasmd.substack.com/p/gas-lighting-and-misdirection-with
Another article published on Alliance for Natural Health discusses both sides (it’s rather one sided in my opinion) of the arguments here:
The writer starts out by stating he is neutral and simply lists both sides of the arguments. Reading through the article though it becomes clear very fast, that he believes in viruses and ultimately compares “virus deniers” with flat earthers.
It lists as virus proponents Dr. Peter McCullough, Ryan Cole and Dr. Robert Malone. The first is closely tied to the Wellness Alliance whose main business is selling supplements to combat the spike protein. No virus – no spike protein- no sales. The second is a denier of the existence of Graphene oxide in the jabs, even going so far as to rip the microphone out of Dr. Astrid Stückelberger’s hands when it was her turn to give a presentation. The latter in my opinion is not trustworthy for many reasons.
The article too claims the virus has been isolated and the deniers claim that it’s because the genome found is compared to genomes in a computer database that this isn’t valid. That is not the reason. The reason is the methods by which these genomes were obtained in the first place, and they all come from cell cultures with a multitude of genetic material in them from various sources.
He goes on to list all the arguments by virologists that have been called into question with good reason by the critics.
Is the Flu contagious?
Regarding contagion of the flu, I recently read an old book from the late 70ies about disease from space. They make a lot of claims without evidence regarding viruses coming from space flown in by meteorites, but they did some good work and statistical analysis of flu infections in English schools and could prove that the flu is not contagious.
Contagion experiments during the Spanish flu showed that it was not contagious. Even shoving snot from a sick patient up the noses of healthy people couldn’t get them sick.
Is it possible that viruses exist?
I think we should remain open to new evidence once it comes out and look at it critically as we always should and see where it leads. Jumping to conclusions on incomplete information is never a good idea.
Important Questions
If there was a Covid virus, there are some very important questions that nobody ever asks except for David Icke:
If there was such a contagious, dangerous virus killing people, why did they have to bribe hospitals to put Covid on every death certificate including guns shot wounds? Why did they ramp up the PCR cycles to such levels, that almost everybody had a positive test (PCR can’t test if you’re sick) ? Why did they murder patients with Remdesivir, Intubation, Midazolam and Morphine overdoses to create deaths? Why were hospitals empty? There would be no need to create deaths by medical murder and incorrect death certificates if there was a real virus.
A word about Flat Earth
I have so far neither heard nor read any evidence by flat earthers that stand up to scrutiny and makes sense. There are however two pieces of evidence confirming the Earth is a sphere:
1. Orthodromic navigation. In flight school I learned about orthodromic navigation which is used to navigate the shortest distance between two points on a sphere. If you ever flew on a East-West long-haul flight and had the route displayed on a map you may have noticed that the plane doesn’t fly a straight line between the origin and the destination, but a curved route. For example, flying from Switzerland to Florida will not be on a straight line but follow a curve over Newfoundland and then down the East coast of the America. That’s because the distance between two points on lines of latitude becomes shorter the further away you get from the equator because Earth is a sphere. Airlines wouldn’t fly these curves if they were longer than a straight line as it would take more time and more fuel driving up the costs. I was on a flight from Miami to Zürich once that took a straight line because of storms in the North Atlantic. The flight flew over the Bahamas towards Europe, had to stop in Lissabon to refuel and took much longer than the regular curved route.
2. As an FAA Aviation Medical Examiner I had the privilege of examining private, commercial and airline pilots to make sure they were fit to fly. One commercial pilot who came to my office regularly told me he flew for a Russian Oligarch who owned a Dassault Falcon private jet which flew higher than most airliners. He regularly flew so high that he could see the curvature of the Earth. A friend of mine had flown in the Concord which also flew higher than regular airliners and he recounted seeing the curvature of the Earth.
Thus, based on the above, I think Earth is not flat but a sphere until someone shows me verifiable evidence that this is not so. If we take this further though into the matrix simulation, then nothing exists except in the form of energy, vibration and information. So then the question comes around again. Is Earth a sphere??? And that leads us into a rabbit hole regarding viruses too: could a virus just be a computer code? If so, then no cell culture or microscope are able to provide proof. Food for thought.
* · Jefferson, T. et al. (2020) Viral cultures for COVID-19 infectivity assessment. Systematic review. Clin. Infect. Dis. ciaa1764
· Wölfel, R. et al. (2020) Virological assessment of hospitalized patients with COVID-2019. Nature 581:465-469
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Substack posts on Vaccine Injury Recovery Solutions, taking apart government and science narratives, natural treatments, exposure to toxicities, virus theory and much more
By Professor Anita Baxas
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https://anitabaxasmd.substack.com/p/the-continuation-of-the-virus-no
Droid-ify v0.63
May 2024
F-Droid client with Material UI
Features
. Material & Clean design
. Fast repository syncing
. Smooth user experience
. Feature-rich
Screenshots

Download from github
NDSS
Improving Signal's Sealed Sender
May 2024
Ian Martiny (University of Colorado Boulder), Gabriel Kaptchuk (Boston University), Adam Aviv (The George Washington University), Dan Roche (U.S. Naval Avademy), Eric Wustrow (University of Colorado Boulder)
The Signal messaging service recently deployed a emph{sealed sender} feature that provides sender anonymity by cryptographically hiding a message's sender from the service provider. We demonstrate, both theoretically and empirically, that this one-sided anonymity is broken when two parties send multiple messages back and forth; that is, the promise of sealed sender does not emph{compose} over a conversation of messages. Our attack is in the family of Statistical Disclosure Attacks (SDAs), and is made particularly effective by emph{delivery receipts} that inform the sender that a message has been successfully delivered, which are enabled by default on Signal. We show using theoretical and simulation-based models that Signal could link sealed sender users in as few as 5 messages.
Our attack goes beyond tracking users via network-level identifiers by working at the application layer of Signal. This make our attacks particularly effective against users that employ Tor or VPNs as anonymity protections, who would otherwise be secure against network tracing. We present a range of practical mitigation strategies that could be employed to prevent such attacks, and we prove our protocols secure using a new simulation-based security definition for one-sided anonymity over any sequence of messages. The simplest provably-secure solution uses many of the same mechanisms already employed by the (flawed) sealed-sender protocol used by Signal, which means it could be deployed with relatively small overhead costs; we estimate that the extra cryptographic cost of running our most sophisticated solution in a system with millions of users would be less than $40 per month.
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Sources & Links
Download to this paper
https://www.ndss-symposium.org/wp-content/uploads/ndss2021_1C-4_24180_paper.pdf
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https://www.ndss-symposium.org/ndss-paper/improving-signals-sealed-sender/
Daniel Davis / Deep Dive
May 30, 2024
John Mearsheimer: Zelensky Seeks Phantom Peace in Switzerland
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Sources & Links
Prof. Dr. John J. Mearsheimer UNI Chicago:
https://socialsciences.uchicago.edu/directory/John-Mearsheimer
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Privacy Link:
https://yewtu.be/watch?v=XnLVynTSRDE&local=true
Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=XnLVynTSRDE
Tucker Carlson / Gutfeld / Five / Jesse Watters Primetime
May 29, 2024
In this episode: Professor Jeffrey Sachs is the President of the UN Sustainable Development Solutions Network and Director of the Center for Sustainable Development at Columbia University. He is the author of many best selling books, including The End of Poverty and The Ages of Globalization.
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Sources & Links
Tucker on Telegram: [https://t.me/TUCKERCARLSONON]
Website Prof. Dr. Jeffrey Sachs
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https://rumble.com/v4y1v0h-tucker-on-x-ep.-108-jeffrey-sachs.html
Apolut
Was die freigeklagten Protokolle des Corona-Krisenstabs zeigen
Veröffentlicht am: 29. Mai 2024
Ein Kommentar von Norbert Häring.
Weil die etablierten Medien über die vom Arzt Christian Haffner freigeklagten Protokolle des Krisenstabs des Bundeskanzleramts nicht berichten – mit einer löblichen Ausnahme –, will ich hier eine erste Einschätzung wiedergeben, die einer der Auswerter auf X veröffentlicht hat. Kaum etwas macht so deutlich, wie viel Dreck die Regierenden dieser Zeit am Stecken haben, wie die Geheimniskrämerei um die Motive und Entscheidungsgrundlagen für die während der sogenannten Pandemie getroffenen Maßnahmen. <1>
Für alle, die Einordnung brauchen, um welches der Expertengremien es geht, hat @tiamana <2> einen nützlichen Überblick <3> über die Protokolle der verschiedenen Expertengremien und deren Veröffentlichungsstatus zusammengestellt.
Hier nun die versprochenen ersten Auswertungen aus einem Post auf X <4> von @p3likaan <5> (folgen lohnt):
„Ich durfte zusammen mit tollen Mitstreitern die Protokolle des #Corona-Krisenstabs unter Leitung von General Breuer auswerten, welche @Aufdecker <6> (Christian Haffner; N.H.) freigeklagt hat. Großen Dank dafür! Hier schon mal meine kurze Einschätzung und ein paar Gedanken.
Wer glaubt, dass die Schwärzungen der bisherigen anderen Protokolle schon extrem waren, der möge sich diese Protokolle ansehen. Unfassbar.
Hier der Download-Link zu den Protokollen (178 Seiten): <7>
Eine durchsuchbare Textversion gibt es hier: <8>
Und hier das Begleitschreiben: <9>
Eines wird während der gesamten Zeitspanne des Bestehens des Corona-Krisenstabs sehr deutlich und das auf erschreckende Art und Weise: Die Impfung wurde während der gesamten Zeit als der alleinige Retter und einziger Weg aus der Pandemie angesehen. Es ging schlicht nur darum, wie man möglichst viele Menschen zum Impfen bringen könnte. Mit z.T. absolut erschreckenden und völlig evidenzfreien Aussagen. Oder waren es etwa sogar bewusste Falschaussagen? Schauen wir uns ein paar brisanteste Aussagen an.
Schon während der 1. Sitzung des Bund-Länder-Krisenstabs ist der Satz zu lesen:
„Größtes Problem sind die Ungeimpften“
Da zu dieser Zeit schon längst klar war, dass genau dies nicht der Fall war zeigt das, mit welch mutmaßlich manipulativen Aussagen hier gearbeitet wurde.
Ein weiteres Beispiel ist die am 21.12.2021 seitens des Expertengremiums (!) getätigte Aussage:
„Nach derzeitigem Kenntnisstand hat Omikron einen ähnlichen Krankheitsverlauf wie Delta.“
Und das obwohl bereits bekannt war, dass die Krankheitsverläufe bei Omikron deutlich milder ausfallen als bei Delta! Auch gab es zu dieser Zeit bereits dutzende Berichte aus Südafrika, wo Omikron bereits seit Wochen die vorherrschende Variante war und es zu keinerlei Überlastung der Intensivstationen gekommen war, im Gegenteil, es gab klare Anzeichen für einen milderen Verlauf bei Omikron! Und dennoch behauptete die Expertengruppe, die Krankheisschwere wäre bei Omikron vergleichbar mit Delta.
Waren das mutmaßliche Falschaussagen oder absolute Uninformiertheit? Oder waren diese Aussagen etwa bewusst gewählt, um etwas ganz anderes zu erreichen?
Immer wieder ist zu lesen, dass die Booster-Impfung sowohl vor Delta, als auch vor Omikron „schützt“ bzw. einen „sehr hohen Schutz bietet“ und deshalb die Booster-Impfquote massiv erhöht werden müsse. Mutmaßlich ohne jegliche Evidenz. Im Gegenteil! Denn, dass die immer wieder angepriesene Erhöhung der neutralisierenden Antikörper nach der 2., 3., 4. Impfung, welche IM BLUT gemessen wurden, kein wesentlicher Schutzkorrelat ist, war und ist bekannt!
Denn wenn es um den „Schutz vor symptomatischer Erkrankung“ geht, sind nach gegenwärtigem Stand neutralisierende Antikörper auf DEN SCHLEIMHÄUTEN (mukosale Antikörper) ein gutes Schutzkorrelat. Aber dies wird NICHT durch eine (MRNA)-Impfung erreicht!
Ungeachtet dessen, wurde der Fokus und die Zielsetzung von 30 Millionen Booster-Impfungen bis Ende 2021 und nochmals zusätzlich 30 Millionen Booster-Impfungen für Januar 2022 und auf die Einführung der allgemeinen Impfpflicht gelegt. Mutmaßlich ausschließlich zum erreichen dieser Ziele wurde daraufhin u.a. die 2G+ Regel eingeführt. Zitat Lauterbach 25.2.2022:
„Die 2G+ Regel hat dazu geführt, dass man in die Restaurants nur noch rein konnte, entweder mit einem Test oder aber geboostert. Und das hat dazu geführt, dass sich viele haben boostern lassen. Genau das war auch die Berechnung dieser Vorgehensweise!“
Treiber der Impfpflichtdiskussion
Sehr beachtenswert und brisant außerdem: Schon am 14.12.2021 appellierte der Krisenstab an die „Ressortkollegen von BMJ und BMI, ihre Expertise in die Formulierungshilfe für Gruppenanträge in Vorbereitung der allgemeinen Impfpflicht einzubringen“.
Hier entsteht m.E. eindeutig der Eindruck, dass die Mitglieder bzw der Corona-Krisenstab an sich der eigentliche „Motor“ und „Antreiber“ waren, in Bezug auf die Platzierung der Idee einer allgemeinen Impfpflicht bei den Bundestagsabgeordneten.
Und obwohl am 24.2.2022 bereits in den Protokollen zu lesen ist, dass „in den Nachbarstaaten ein deutlicher Inzidenzrückgang zu verzeichnen war und es in den Nachbarstaaten weitgehende Öffnungsschritte zu verzeichnen gab“, berichtet das BMG am 5.4.2022, dass es den Bundestag zur allgemeinen Impfpflicht beraten wird!
Alle Namen durchgängig geschwärzt
Aber wer waren denn nun die Teilnehmer und einzelnen Mitglieder dieses Corona-Krisenstabs?
Außer der Tatsache, dass der Krisenstab aus 10 bis 30 Mitgliedern bestand, sind die einzelnen Namen nicht bekannt und innerhalb der Protokolle sind die Namen aller Teilnehmer komplett geschwärzt! Das heißt, wir müssen weiter für eine komplette Entschwärzung kämpfen!
Abgeordnete komplett lernresistent
Es ist absolut erschreckend, dass ein Großteil der Abgeordneten auch heute noch die Impfung als „den Weg aus der Pandemie“, „die Rettung“ ansieht und für sie die „Lehren aus der Pandemie“ ausschließlich mutmaßlich bedeuten, dass zukünftig der Fokus auf die noch schnellere Zulassung und Beschaffung von Impfstoffen und die Suche nach Wegen, die Bevölkerung das „nächste Mal“ möglichst umfassend durchzuimpfen, gelegt werden müsse.
Anstatt zu erkennen, ja anzuerkennen, dass der alleinige, fast schon krankhafte Fokus auf die/eine Impfung, die Erhöhung der Impfbereitschaft mit allen, auch perfiden Mitteln und deren Durchsetzung, all das, was man in den Protokollen des Krisenstabs lesen kann und zum Großteil auf völlig evidenzfreien Aussagen beruhte, dass eben dies eigentlich einer der großen Fehler der Corona-Zeit war.
Die Lehre
Aber der meines Erachtens größte Fehler – und das sollte die eigentliche Lehre aus der Corona-Zeit sein – war, dass blind und fast schon hörig auf sogenannte „Experten“ und „Expertengruppen und Gremien“ vertraut und gehört und dabei das selbstständige Denken und das so wichtige Hinterfragen augenscheinlich komplett eingestellt wurde!“
Norbert Häring ergänzt: Dass diese nach Willfährigkeit ausgesuchten Experten, die eine derartige Macht ausüben durften und so vielen Menschen so sehr geschadet haben, sich nun in die dauerhafte Anonymität davonstehlen und hinter Schwärzungen verstecken wollen, darf man ihnen auf keinen Fall durchgehen lassen. Sonst können sie uns bei der nächsten „Pandemie“ wieder mit ihrem vermeintlichen Expertenwissen aus der Anonymität heraus traktieren.
Man mag darüber diskutieren können, ob solche Experten während einer Krise anonym bleiben dürfen sollen. Aber wenn die Krise vorbei ist, gibt es keine Rechtfertigung mehr dafür. Sollen wir es etwa hinnehmen, dass sie sich an der Aufarbeitung der Krisenmaßnahmen beteiligen und diese rechtfertigen, ohne dass wir erfahren, dass sie selbst daran beteiligt waren?
Die Berliner Zeitung berichtet <10> unter dem Titel und Untertitel: „Neue Corona-Dokumente: „Düsteres Bild“ – Der Krisenstab von General Breuer hatte ein Problem: Es wurde viel Impfstoff gekauft – der musste unters Volk. Die Berliner Zeitung hat die Protokolle gelesen.“
Quellen
<1> https://norberthaering.de/news/protokolle-krisenstab/
<3> https://x.com/tiamana/status/1794721652615573836
<4> https://x.com/p3likaan/status/1794607048367181966
<8> https://www.schliweb.de/Protokolle_Corona_Krisenstab-Protokolle_13.5.2024.txt
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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.
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Dieser Beitrag erschien zuerst am 26. Mai 2024 bei norberthaering.de
https://norberthaering.de/news/protokolle-krisenstab/
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Artikel
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eXXpress

Jetzt also doch: Ukraine darf laut Macron und Scholz Ziele in Russland angreifen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der deutsche Kanzler Olaf Scholz erklärten, dass die Ukraine auch Ziele in Russland angreifen dürfe. Der russische Präsident Wladimir Putin drohte daraufhin mit “ernsten Konsequenzen”.
Redaktion 28. Mai 2024 21:58
Bei einem Besuch in Usbekistan richtete Wladimir Putin eine Warnung an die EU: “In Europa, besonders in den kleinen Staaten, sollten sie sich bewusst machen, womit sie da spielen.”
Zugleich schlossen aber Macron und Scholz in Deutschland nicht aus, dass die ukrainische Armee auch vom Westen gelieferte Waffen verwenden darf, um russische Stellungen anzugreifen, von denen aus die Ukraine mit Raketen beschossen wird.
„Wir müssen ihnen erlauben, militärische Stützpunkte zu neutralisieren, von denen aus Raketen abgeschossen werden“, sagte Macron am Dienstag im deutschen Meseberg. Gleichzeitig betonte er jedoch: „Wir sollten ihnen jedoch nicht erlauben, andere Ziele in Russland anzugreifen, vor allem keine zivilen Einrichtungen.”

Russlands Präsident Wladimir Putin
NATO-Generalsekretär Stoltenberg ging voran
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte die Diskussion über die Nutzung westlicher Waffen für Angriffe auf militärische Ziele in Russland ausgelöst. Bei einem Verteidigungsministertreffen der EU in Brüssel erneuerte der Norweger am Dienstag Forderungen nach einer Aufhebung bestehender Beschränkungen für ukrainische Angriffe.

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg
https://exxpress.at/jetzt-also-doch-ukraine-darf-laut-macron-und-scholz-ziele-in-russland-angreifen/
Overton-Magazin
Selenskij: „Jeder hält die Tür zu Russland einen Spalt weit offen“
28. Mai 2024
Florian Rötzer

Präsident Selenskij beim NYT-Gespräch. Screenshot von Video von Facebook-Account von Selenskij
Brütet der ukrainische Präsident eine Verschwörungserzählung aus, wenn er von Verrat der Unterstützerstaaten spricht? Soll die Schuld angesichts eines möglichen militärischen Scheiterns den Nato-Staaten zugeschrieben werden?
Vor wenigen Tagen gab der ukrainische Präsient Selenskij der New York Times ein langes Interview. Natürlich ging es darum, dass er mehr Waffen wie Patriot-Batterien und das schnell sowie die Nutzung der westlichen Waffen gegen Ziele in Russland und das Abschießen von Raketen über ukrainischem Territorium fordert. Aber er entwickelt auch eine Art Verschwörungstheorie, die offensichtlich den Zweck hat, die Schuld für ein mögliches militärisches Scheitern des Stellvertreterkriegs den Unterstützerstaaten zuzuschieben.
Man muss zugeben, dass aus der Sicht von Kiew manche der roten Linien der USA und anderer europäischen Staaten kaum nachzuvollziehen sind. Die Ukraine wird von Russland aus angegriffen, warum sollte sie aufmarschierende Truppen, Waffenlager und -transporte und andere militärische Logistik zur Verteidigung nicht mit westlichen Waffen angreifen?
Dass Unterstützerregierungen der Ukraine vermeiden wollen, in den Krieg durch Eskalation hineinzurutschen, ist für Selenskij kein stichhaltiges Argument. Es gebe sowieso keine Eskalation mehr, sie sei bereits mit dem Krieg gegen die Ukraine eingetreten. Die Partner der Ukraine würden ganz harte Sanktionen deswegen vermeiden, weil sie keinen totalen wirtschaftlichen Bruch wollen. So werde das russische Kapital in der EU nur eingefroren. Es werde nicht für eigene Interessen verwendet, man gebe es aber auch nicht der Ukraine. Auch diplomatisch sei Russland nicht isoliert worden: „Haben alle ihre Botschaften geschlossen? Nein. Haben alle die russischen Diplomaten aus ihren Ländern nach Hause geschickt? Nein. Haben sie ihre Botschafter aus einem Staat, der ein Terrorist ist, zurückgerufen? Nein. Und wurden die diplomatischen Sanktionen zu 100 Prozent angewandt? Nein.“
Bei den Waffen sei es dasselbe: „Warum kann man der Ukraine nicht die Möglichkeit geben, sie zu nutzen? Man wird sagen, dass dies eine Eskalation ist. Nein. Es ist ein völliger Abbruch der Beziehungen zur Russischen Föderation. Jeder hält die Tür zu Russland einen Spalt weit offen. Leicht angelehnt. Nicht so offen wie nach 2014, als ein großer Fehler gemacht wurde. Aber jeder der Staats- und Regierungschefs hat sie ein wenig offen gelassen. Nicht alle, aber viele. Nur einen Spalt. ‚Was ist, wenn die Ukraine verliert? Wir sollten die Türen zu Russland nicht ganz schließen.‘“
Das mag trotz des ganzen Kriegsaufrüstungs- und Kriegsgefahrgeraunes durchaus der Fall sein, wobei Selenskij wohl bald erreichen wird, dass westliche Waffen auch gegen Ziele in Russland eingesetzt werden können. Seine Forderung, von Nato-Flugzeugen russische Raketen im ukrainischem Luftraum abzuschießen, dürfte hingegen nicht erfüllt werden. Wahrscheinlich aber werden offiziell Nato-Ausbilder in die West-Ukraine verlegt, die man dann nach und nach verstärkt und so auch das Risiko für einen Zwischenfall erhöht, der zu einer Eskalation führen kann.
Dass sich die USA oder Deutschland bei der Lieferung bestimmter Waffensysteme zurückhalten, könnte auch einen anderen Grund haben. Bekannt ist, dass die Nato-Artillerie und -Raketen von den Russen immer besser gestört werden können. Beispielsweise die Ground-Launched Small Diameter Bombs (GLSDB) mit einer Reichweite von 150 km, Excalibur-Artilleriegeschosse, Joint Direct Attack Munition oder HIMARS-Raketen. Die Genauigkeit von Excalibur soll von 70 auf 6 Prozent gefallen, wie die Washington Post berichtete. Das könnte bei einer möglichen Konfrontation mit Russland, aber auch mit China, das vermutlich militärisch wichtige Informationen über Nato-Waffensysteme von Moskau erhält, zum Problem werden. Der Krieg in der Ukraine und der Einsatz von Nato-Waffen liefern Russland jedenfalls viele Erkenntnisse zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten (umgekehrt natürlich auch den Nato-Staaten über russische Waffen und Taktiken). Das könnte auch ein Grund sein, warum die Ukraine kaum Patriot-Systeme erhält, natürlich auch keine neuen Kampfflugzeuge, aber eben auch keine THAAD-Systeme oder Taurus-Raketen. Man will sich nicht bei allen Systemen in die Karten sehen lassen.
Doch der ukrainische Präsident äußert noch andere Vermutungen, die einen schon staunen lassen. Ausgangspunkt seiner Gedanken ist, dass Putin irrational sein müsse, wenn er einen Krieg beginnt, oder er habe gewusst, dass der Krieg für ihn keine Konsequenzen haben werde: „Das bedeutet, dass es Gespräche mit anderen Ländern gegeben hat. Ich will nicht einmal daran denken, denn das wäre keine Partnerschaft, das wäre hinter dem Rücken aller anderen zu spielen, und es wäre Verrat, voller Verrat.“
Vielleicht spielt er damit auf Länder an, die an der Konferenz zu seiner Friedenformel, der ein Unterwerfungsplan für Russland wäre, in der Schweiz, nicht teilnehmen, auch dem US-Präsidenten ist der Wahlkampf wichtiger als ein absurder Friedensplan, der noch dazu ohne Teilnahme von Russland stattfinden soll. Sicherheitshalber hat Kiew schon einige Punkte wie den Rückzug der russischen Truppen hinter die Grenzen von 1991 oder die Zahlung von Reparationen gestrichen, wie Selenskij in dem Interview auch sagt. Vermutlich geht es aber eher darum, angesichts der schwierigen militärischen Lage schon einmal die Schuld auf die Unterstützerstaaten zu schieben, weil die nicht voll hinter der Ukraine gestanden hätten und so für militärische Niederlagen verantwortlich wären. Das wäre besonders innenpolitisch wichtig. Auch jetzt, wo ukrainische Männer teils mit Gewalt zum Militär eingezogen werden.
Aber Selenskij nimmt die Unterstellung allerdings wieder auf eine seltsame Art zurück: „Nehmen wir also an, dass er (Putin) keine Vereinbarungen getroffen hat und einfach ein irrationaler Mensch ist, der beschlossen hat, dass niemand die Ukraine verteidigen wird und er einmarschieren und uns vernichten kann.“ Man weiß nicht, meint er es ernst, geht es ein wenig wirr in seinem Kopf zu, will er suggerieren, dass Putin nicht so dumm sein kann? Er fährt fort:
„Dann hätte er also Atomwaffen einsetzen können. Als es ihm nicht gelang, uns im ersten Jahr des Krieges zu erobern, hat er sie nicht eingesetzt – weil er vielleicht irrational ist, aber er liebt sein eigenes Leben sehr und versteht, dass die Türen vollständig geschlossen werden, wenn er Atomwaffen einsetzt. Denn der Einsatz von Atomwaffen ist keine rote Linie. Es ist eine andere Ebene. Das war’s also. Das ist der Dritte Weltkrieg.“
Seine Vermutung, dass Russland mit Unterstützerstaaten vor dem Krieg Gespräche über diesen geführt haben könnte, passt zu seiner Einschätzung, die er Mitte Mai geäußert hatte, dass Partnerstaaten Angst hätten, dass Russland den Krieg verliert, weswegen sie sollen, dass Kiew „so gewinnt, dass Russland nicht verliert“. Die Partner würden fürchten, dass dann, wenn Russland verliert, es zu „unvorhersehbaren geopolitischen Veränderungen“ käme: „Ich glaube nicht, dass es so funktioniert. Damit die Ukraine gewinnt, muss uns alles gegeben werden, mit dem wir gewinnen können.“
SaneVox Deutsch
Jeffrey Sachs: Der Weg zum Frieden in der Ukraine
29. Mai 2024
Kapitel:
0:00 Einführung
3:00 Jeffrey Sachs spricht
25:47 Ivan Katchanovski spricht
40:17 Q&A
Der weltbekannte Intellektuelle Jeffrey Sachs wird über „Der Weg zum Frieden in der Ukraine“ sprechen. Sachs wurde zweimal von Time zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt ernannt und vom Economist zu den drei einflussreichsten lebenden Ökonomen gezählt. Er wird von Ivan Katchanovski, einem Ukraine-Experten der Universität Ottawa, begleitet, der Hintergrundinformationen zum Konflikt in der Ukraine sowie Kontext zur Rolle Kanadas liefern wird.
HINTERGRUND
Kürzlich forderte die kanadische Regierung einen Regimewechsel in Moskau und lehnte Chinas Aufruf zu einem Waffenstillstand und Verhandlungen offen ab. Gleichzeitig hat Kanada mehr als 2 Milliarden Dollar an Waffen an die Ukraine gespendet.
Neben großen Mengen an Waffen teilt Kanada wichtige militärische Geheimdienstinformationen und bildet ukrainische Truppen aus, während kanadische Spezialeinheiten und ehemalige Truppen in der Ukraine operieren.
Russlands Krieg ist illegal und brutal, und Ottawa hat durch seine Rolle bei der Förderung der NATO-Erweiterung, der Unterstützung des Sturzes des gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch und der militärischen Hilfe, die das Minsker Abkommen II untergrub, zur Provokation dieses schrecklichen Konflikts beigetragen.
Es ist an der Zeit, dass die kanadische Regierung auf einen Waffenstillstand und Verhandlungen drängt, um die Schrecken zu beenden.
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Quellen & Links
SPRECHER
Prof. Dr. Jeffrey D. Sachs
ist Professor und Direktor des Center for Sustainable Development an der Columbia University, wo er von 2002 bis 2016 das Earth Institute leitete. Sein jüngstes Buch ist „The Ages of Globalization: Geography, Technology, and Institutions“ (2020). Sachs wurde zweimal zu einem der 100 einflussreichsten Weltführer des Time-Magazins ernannt und vom Economist zu den drei einflussreichsten lebenden Ökonomen gezählt.
Webseite
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Prof. Dr. Ivan Katchanovski
ist Professor an der Universität Ottawa und hat vier Bücher und zahlreiche Artikel veröffentlicht, darunter „The far right, the Euromaidan, and the Maidan massacre in Ukraine“ und „The hidden origin of the escalating Ukraine-Russia conflict“.
Webseite der UNI
https://uottawa.academia.edu/IvanKatchanovski
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YT-Kanal: Canadian Foreign Policy Institute
https://www.youtube.com/channel/UCma-Zt6PjLMkMxEyxyP-4ZQ
Webseite des CFP Institute
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Privacy Link:
https://yewtu.be/watch?v=Nu_JN52pi3o&local=true
Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=Nu_JN52pi3o
Uncut News
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Enthüllung der geheimen Bemühungen der CIA, die Kontrolle über die sozialen Medien zu übernehmen
Tyler Durden via ZeroHedge
Mai 28, 2024
Während es der CIA strengstens untersagt ist, amerikanische Bürger auf US-Boden auszuspionieren oder geheime Operationen gegen sie durchzuführen, enthüllt ein bombenartiger neuer “Twitter Files”-Bericht, dass ein Mitglied des Kuratoriums von InQtel – der missionsgetriebenen Risikokapitalfirma der CIA – zusammen mit “ehemaligen” Geheimdienst- und CIA-Analysten in den Jahren 2021-2022 an massiven Bemühungen beteiligt war, das Content-Management-System von Twitter zu übernehmen, zusammen mit “ehemaligen” Analysten der Intelligence Community (IC) und der CIA in den Jahren 2021-2022 an einem massiven Versuch beteiligt waren, das Content-Management-System von Twitter zu übernehmen, wie Michael Shellenberger, Matt Taibbi und Alex Gutentag bei Shellenberger’s Public berichten (Abonnenten können den ausführlichen Bericht mit 6.800 Wörtern hier nachlesen).
Laut “Tausenden von Seiten von Twitter-Dateien und Dokumenten” waren diese Bemühungen Teil einer umfassenderen Strategie zur Steuerung der Verbreitung und des Konsums von Informationen in den sozialen Medien unter dem Deckmantel der Bekämpfung von “Fehlinformationen” und ausländischer Propaganda – denn dieser Komplex aus regierungsnahen Personen und Organisationen hat sich große Mühe gegeben, um zu suggerieren, dass die Kontrolle der Berichterstattung ein Problem der nationalen Sicherheit ist.
Dem Bericht zufolge waren an den Bemühungen auch beteiligt;
ein langjähriger Auftragnehmer des Innenministeriums und hochrangiger Beamter im Bereich Forschung und Entwicklung des Verteidigungsministeriums, der jahrelang Technologien zur Erkennung von Whistleblowern (“Insider-Bedrohungen”) wie Edward Snowden und Wikileaks-Leaks entwickelt hat;
die vorgeschlagene Leiterin des gescheiterten Disinformation Governance Board des DHS, Nina Jankowicz, die die Operationen des US-Militärs und der NATO im “hybriden Krieg” in Europa unterstützt hat;
Jim Baker, der als Chefsyndikus des FBI dazu beigetragen hat, den Russiagate-Schwindel in Gang zu setzen, und der als stellvertretender Chefsyndikus von Twitter die Twitter-Führungskräfte dazu gedrängt hat, die Geschichte der New York Post über Hunter Biden zu zensieren.
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Jankowicz (auch bekannt als “Scary Poppins”), der zuvor für die Leitung des inzwischen gescheiterten Disinformation Governance Board des US-Heimatschutzministeriums gehandelt wurde, ist ein lautstarker Befürworter einer strengeren Regulierung der Online-Sprache, um der “grassierenden Desinformation” entgegenzuwirken. Jim Baker hat in seiner Funktion als General Counsel des FBI und später als stellvertretender General Counsel von Twitter Richtlinien befürwortet und umgesetzt, die bestimmte Arten von Sprache auf der Plattform einschränken, einschließlich Entscheidungen, die die Sichtbarkeit politisch sensibler Inhalte betreffen.
Darüber hinaus wurden Unternehmen wie PayPal, Amazon Web Services und GoDaddy als Teil einer konzertierten Aktion erwähnt, die darauf abzielte, Personen und Organisationen, die vom IIC als Bedrohung eingestuft wurden, die Plattform zu entziehen und ihnen finanzielle Anreize zu nehmen. Dieser Ansatz stellt eine erhebliche Eskalation bei der Nutzung der Zusammenarbeit von Unternehmen dar, um etwas zu erreichen, was im Grunde als Zensur unter dem Deckmantel der nationalen Sicherheit betrachtet werden könnte.
Nina Jankowicz und die Alethea-Gruppe
Erinnern Sie sich an Nina? Als großer Fan von Christopher Steele – dem Architekten des berüchtigten, von Clinton finanzierten Dossiers, das den Trump-Russland-Schwindel untermauerte, und der sich dem Chor der Desinformationsagenten anschloss, die die Hunter-Biden-Laptop-Bombe herunterspielten – war Jankowicz zuvor als Desinformationsstipendiatin am Wilson Center tätig und beriet das ukrainische Außenministerium im Rahmen des Fulbright-Clinton Public Policy Fellowship. Außerdem leitete sie die Russland- und Weißrussland-Programme am National Democratic Institute.
Jankowicz vergleicht die fehlende Regulierung der Meinungsäußerung in den sozialen Medien mit der fehlenden staatlichen Regulierung von Automobilen in den 1960er Jahren. Sie fordert einen “plattformübergreifenden” und öffentlich-privaten Ansatz, so dass alle Maßnahmen gleichzeitig von Google, Facebook und Twitter ergriffen werden.
Jankowicz verweist auf Europa als Vorbild für die Regulierung von Sprache. “Das deutsche NetzDG-Gesetz verlangt von Social-Media-Unternehmen und anderen Anbietern von Inhalten, ‘offensichtlich illegale’ Äußerungen innerhalb von vierundzwanzig Stunden zu entfernen”, sagt sie, “sonst droht eine Geldstrafe von bis zu 50 Millionen Dollar.”
In den USA hingegen, so beklagt sie, “muss der Kongress noch ein Gesetz verabschieden, das auch nur die grundlegendsten Vorschriften in Bezug auf soziale Medien und Wahlwerbung vorschreibt.”
In einem Buch aus dem Jahr 2020, “How to Lose the Information War: Russia, Fake News, and the Future of Conflict” (Wie man den Informationskrieg verliert: Russland, Fake News und die Zukunft des Konflikts), lobt Jankowicz einen NATO-Cybersicherheitsexperten dafür, dass er ein „Center of Excellence“ geschaffen hat, ein Konzept, das von Renée Diresta vom Stanford Internet Observatory gefördert wurde, und in dem sie für das (inzwischen gescheiterte) Disinformation Governance Board plädierte, das Jankowicz kurzzeitig leiten sollte.
Ein Jahr später begann Jankowicz, mit der „Anti-Desinformations“-Beratungsfirma Althea Group zusammenzuarbeiten, die sich aus „ehemaligen“ IZA-Analysten zusammensetzt.
Althea hatte es vor allem auf ZeroHedge abgesehen und brachte ein Dossier„ in Umlauf, in dem behauptet wurde, dass wir angeblich zu einer verstärkten Online-Panik“ inmitten des monumentalen Zusammenbruchs der Silicon Valley Bank beigetragen hätten.
Dieses Dossier wurde unter anderem an Bloomberg weitergegeben, das nach einem kurzen E-Mail-Austausch ZeroHedge aus seinem Bericht ausschloss. Schließlich ließ einer ihrer Agenten das Dossier auf Twitter fallen, nur um als Propagandist verspottet zu werden.
Ihre SVB-These wurde durch einen Bericht der Federal Reserve entlarvt, in dem sie zugab, dass ihr eigenes Versagen bei der Regulierung zum Zusammenbruch der Bank beigetragen hat. Wir können uns nur vorstellen, was sie sich hinter verschlossenen Türen noch über uns ausgedacht haben.
Alethea sicherte sich in der Serie B eine Finanzierung in Höhe von 20 Millionen Dollar unter der Leitung von Google Ventures.
Google directly funding censorship orgs https://t.co/DNfWjUowYR
— zerohedge (@zerohedge) April 9, 2024
Eine weitere Mitarbeiterin der Alethea-Gruppe bis Juli 2021 war die ehemalige CIA-Analystin Cindy Otis, die ein Buch mit dem Titel „True or False: A CIA Analyst’s Guide to Spotting Fake News“ (Wahr oder Falsch: Der Leitfaden eines CIA-Analysten zum Aufspüren von Fake News) – in dem sie Pieter ‚Mudge‘ Zatko dankt, einem berüchtigten Hacker, der von Twitter angeheuert wurde, um ‚alles von technischen Fehlern bis hin zu Fehlinformationen zu bekämpfen‘, schrieb Reuters damals.
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Jankowicz erklärte: „Meine Vollzeitbeschäftigung bei Alethea begann am 13. September 2021. Frau Otis verließ Alethea vor diesem Zeitraum. Meines Wissens ist sie seither nicht mehr bei Alethea beschäftigt“.
„Meine Arbeit bei der Alethea Group als Beraterin (Sommer 2021) konzentrierte sich ausschließlich auf meine Fachkenntnisse in Bezug auf Russland“, fuhr sie fort. „Ich habe russische Übersetzungen angefertigt und kulturelle Analysen erstellt. Als ich im Herbst 2021 bei Alethea als Mitarbeiterin anfing, konzentrierte sich meine Arbeit ganz auf öffentliche Produkte: Änderungen an der Website von Alethea, Redaktion von öffentlichen Berichten, Kontakt zu den Medien usw.“
Lügt Nina?
Laut Shellenberger et. al. „widerspricht diese Behauptung Aletheas Arbeitsvertrag mit Twitter, in dem sie als ‚Technical Research Director‘ für Arbeiten im Zusammenhang mit Twitters Management von Fehlinformationen während der Wahl 2020 aufgeführt ist, und insbesondere eine ‚rückblickende Analyse, wie der damalige Präsident Trump oder andere Schlüsselfiguren gegen Twitters [sic] Richtlinien verstoßen oder die Plattform anderweitig in einer Weise genutzt haben könnten, die zu Schlüsselereignissen beigetragen haben könnte…‘
Die Gründerin der Alethea Group, Lisa Kaplan, sagte uns, dass Jankowicz „nie den Titel Technical Research Director erhalten hat, das ist ein Hinweis auf eine Arbeitskategorie für einen Vertrag“. Kaplan fügte hinzu: „Wir respektieren die Vertraulichkeit unserer Kunden und besprechen keine Beziehungen mit unseren Kunden. Bei der Überprüfung von Ninas Zeiterfassungsbögen hat sie einen Kunden unterstützt, den ich nicht nennen kann, aber ich kann bestätigen, dass Nina, während sie als Direktorin für externe Angelegenheiten angestellt war, nie im Auftrag von Twitter bei Alethea gearbeitet hat.“
Als man ihr das Statement of Work zeigte, in dem sie als „Supplier Personnel“ aufgeführt war, sagte Jankowicz: „Ich habe dieses Dokument noch nie gesehen. Ein Statement of Work ist in der Regel ein spekulatives Dokument, das den Kunden über mögliche Personal- und Arbeitspläne informiert. Sie werden in der Regel so gestaltet, dass sie den Auftragnehmern ein gewisses Maß an Flexibilität bei der Durchführung ermöglichen, indem sie Mitarbeiter auflisten, auch wenn diese nicht für ein bestimmtes Projekt eingeteilt sind, für den Fall, dass sie in Zukunft Arbeiten für dieses Projekt ausführen könnten. Ich gehe davon aus, dass dies in diesem Fall der Fall war.
Tatsächlich handelte es sich bei der Arbeitsvereinbarung zwischen Alethea und Twitter um einen formellen Vertrag zwischen den beiden Firmen, der vom Gründer und CEO von Alethea und dem Senior Director und Associate General Counsel von Twitter unterzeichnet wurde, und in dem Vertrag heißt es: „Jegliche Änderungen am oben aufgeführten Personal müssen von Twitter schriftlich genehmigt werden.“ In den Twitter-Akten gibt es keine Aufzeichnungen über eine Änderung des Projektpersonals.
Public
Mudge
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Peter “Mudge” Zatko / Getty Images
Nach einem Phishing-Angriff auf Twitter-Mitarbeiter im Juli 2020, der dazu führte, dass Joe Bidens Konto twitterte: „Ich gebe der Gemeinschaft etwas zurück. Alle Bitcoin, die an die untenstehende Adresse geschickt werden, werden doppelt zurückgeschickt! Wenn Sie 1.000 Dollar schicken, werde ich 2.000 Dollar zurückschicken”, zusammen mit einer Krypto-Wallet-Adresse (ähnliche gefälschte Tweets wurden von den Konten von Barack Obama, Michael Bloomberg und Elon Musk gesendet), wurde der 17-jährige Graham Ivan Clark verhaftet.
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Weniger als drei Monate später gab Zatko seine erste große Empfehlung an die Führungskräfte von Twitter: „Engagieren Sie die Alethea Group.“
„Ich denke, dass eine externe Untersuchung ziemlich wertvoll sein könnte“, sagte er über den Slack-Kanal des Unternehmens. „Ich würde die Alethea Group für den Aspekt der Desinformation empfehlen.“
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Twitter genehmigte diesen Schritt. Einige Wochen später schlug Zatko vor, dass das Rechtsteam von Twitter Alethea für einen Bericht über den 6. Januar engagieren sollte.
“We can draw a straight line… between the initial ‘Stop the Steal’ narratives and organizing to what ended up happening on the 6th.”
Alethea’s assessment of Twitter reflects the view of its CEO, Kaplan, that online misinformation leads to violence.
On March 11, 2021, the same… pic.twitter.com/h0UunuhUGX
— Michael Shellenberger (@shellenberger) May 23, 2024
„Wie die Leute verstehen können“, schrieb er am 4. Februar 2021, „ist rund um den 6. Januar und die Wahl 2020 im Allgemeinen noch viel im Gange. Alethea ist ein Beratungsunternehmen, das sich auf Desinformation und Gegennachrichten spezialisiert hat. Sie haben mit mir und Yoel [Roth] zusammengearbeitet“.
In der Zwischenzeit, am 24. März 2021, mailte Zatko einen 12-seitigen Bericht, in dem er auf mehr Zensur durch die Regierung drängte – und suggerierte, dass „die Organisationen und Leute hinter dieser Empfehlung die Verbindung [sic] haben, um dies den richtigen Leuten in der Verwaltung vorzusetzen.“
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Der Bericht wurde gemeinsam von Vivian Schiller vom Aspen Institute, die für die Vorverurteilung der Hunter-Biden-Laptop-Geschichte verantwortlich war, und Clint Watts, dem Autor des Hamilton68-Hoax, verfasst und vom Mossavar-Rahmani Center an der Harvard Kennedy School und dem NYU Stern Center for Business and Human Rights veröffentlicht.
Dann kam heraus, dass Zatko, der Alethea gedrängt hatte, „mit Mitgliedern des US-Geheimdienstes verkehrt hatte…“. Public stellt fest: „Die Einstellung zu Zatko sollte zwei Jahre später ganz anders sein.“
Zatko wurde zum Whistleblower, verklagte das Unternehmen und schloss einen Vergleich in Höhe von 7,75 Millionen US-Dollar. Anschließend reichte er eine Beschwerde beim Justizministerium, der SEC und der FTC ein, in der er behauptete, die Führungskräfte von Twitter hätten die Regierung in die Irre geführt, den Schutz von Nutzerdaten vernachlässigt und gegen eine Vereinbarung mit der FTC aus dem Jahr 2011 verstoßen.
Jemand hat Zatkos Beschwerde der Washington Post zugespielt, die Twitter am 19. August 2022 um eine Stellungnahme gebeten hat.
In einem gemeinsam genutzten Google Doc vom 21. August 2022 mit dem Titel „Comms Statements/Tracking“ stimmten die Twitter-Führungskräfte die Sprache ab, mit der sie den Medien auf Zatkos Anschuldigungen antworten wollten.
Tief in dieser Diskussion vergraben war dieser aufschlussreiche Satz:
„Ohne das Wissen oder die Unterstützung des Managements oder des Vorstands erfuhr Twitter, dass Zatko mit Mitgliedern von US-Geheimdiensten in Kontakt getreten war und versuchte, eine formelle Vereinbarung zu treffen, die es ihm erlauben würde, mit ihnen zusammenzuarbeiten und ihnen Informationen zu liefern.“
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CIA, In-Q-Tel, und Alethea
Ende 2022 erhielt Alethea 10 Millionen Dollar von Ballistic Ventures, dessen General Partner Ted Schlein ist. Ted Schlein „berät die US-Geheimdienste, ist Mitglied des Kuratoriums von InQTel [der missionsorientierten Risikokapitalfirma der CIA] und wurde kürzlich zum Vorstandsmitglied des CISA Cybersecurity Advisory Committee ernannt.“
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Is this the same Alethea whose board member Ted Schlein "provides counsel to the US intelligence community" and serves on the Board of CIA's Venture Capital firm InQTel?https://t.co/JbmnsW3F9jhttps://t.co/DVUip7QEWs https://t.co/hW1qUH4IK1
— zerohedge (@zerohedge) March 17, 2023
Im Jahr 2022 veröffentlichte das IQT einen Bericht über seinen „Desinformations-Workshop“, in dem mehrere Aktivitäten empfohlen wurden, die denen ähneln, die Alethea angeboten hat, darunter das „Aufspüren des Zusammenflusses schlechter Narrative“.
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Schlein kann weder bestätigen noch dementieren…
Dem Wall Street Journal zufolge waren 2016 ganze ein Drittel der IQT-Investitionen geheim. Das Journal berichtete auch, dass Schlein mindestens eine Verbindung zu einem Unternehmen hatte, in das IQT investierte, und das war vor über sieben Jahren.
„Ich kenne weder Zatko, Jankowicz noch Otis. Lisa ist die Geschäftsführerin von Alethea, und ich bin Mitglied ihres Verwaltungsrats“, sagte Schlein uns. Er fügte hinzu, dass ihm keine Beziehung zwischen Alethea und dem IZA bekannt sei und dass er keine operative Rolle in der Firma habe.
„Ich habe das Gefühl, dass Alethea ein Nebenprodukt von Ted Schlein ist“, sagte uns ein Hightech-Unternehmer, „und der CEO ist lediglich ein titelgebender Kopf….. Ohne nennenswerte Erfahrung ist mir nicht klar, wie [Lisa Kaplan] 10 Millionen Dollar in einer Serie-A-Runde erhalten hat.“
Im März 2022 ernannte das Ministerium für Innere Sicherheit Schlein zum Mitglied seines Beirats.
Public
Hier ist Kaplan über die Förderung einer aggressiven Zensur:
“We have to trust the rules and the systems that are governing us.”
On February 21, 2022, at Colby College, Alethea’s Kaplan again promotes an aggressive censorship vision, including punishments for people who spread misinformation, and says “we have to trust” election rules.… pic.twitter.com/F3JaQNU5vG
— Michael Shellenberger (@shellenberger) May 23, 2024
Wir haben jetzt ungefähr die Hälfte des Berichts von Public hinter uns. Wie X-Nutzer Sean Michael Murray treffend bemerkt: „Es ist ein so gut recherchierter Bericht… und es gibt so viel Kontext in diesem Beitrag zusammenzufassen, dass es am besten ist, ihn zu lesen…“
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Quellen & Links
Quelle: Exposing The CIA's Secret Effort To Seize Control Of Social Media
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Transition News
11.000 begutachtete Studien zurückgezogen
Veröffentlicht am 28. Mai 2024 von KD.
Die Arbeiten wurden von «Wiley» veröffentlicht. Der Verlag hat außerdem eingeräumt: 19 seiner Zeitschriften seien durch betrügerische Aktivitäten so gefährdet, dass sie eingestellt werden müssten. Eine wesentliche Rolle dabei spielt neuerdings die Künstliche Intelligenz.
Man solle «der Wissenschaft» vertrauen, heißt es im Mainstream regelmässig. Insbesondere begutachtete Studien gelten dabei als wissenschaftlich korrekt. Dass dem nicht so ist, zeigt ein aktueller Fall, über den ZeroHedge mit Bezug auf die australische Bloggerin Jo Nova informiert.
Berichten zufolge hat der 217 Jahre alte Wissenschaftsverlag Wiley mehr als 11.000 Arbeiten «begutachtet», die sich als Fälschungen herausstellten, ohne dass dies bislang bemerkt worden ist. Die Studien wurden in den letzten zwei Jahren zurückgezogen. Nova schreibt dazu:
«Es ist nicht nur ein Betrug, es ist eine Industrie. (...) Wer hätte gedacht, dass akademische Zeitschriften eine 30-Milliarden-Dollar-Industrie sind?»
Dabei geht es nicht nur um etwaige Interessenskonflikte der Autoren und Gutachter. Laut Nova setzen professionelle Betrugsdienste Künstliche Intelligenz (KI) ein, um scheinbar «originelle» akademische Arbeiten zu erstellen, indem sie Wörter umstellen. So wurde beispielsweise der Begriff «Brustkrebs» in «Busengefahr» umgewandelt und ein Ameisenvolk wurde zum «unterirdischen Krabbelstaat».
Gemäß Nova wurden diese Studien einem Peer Review-Verfahren ohne strenge menschliche Aufsicht unterzogen, wodurch ungeheuerliche Fehler, wie die Umwandlung des Ausdrucks «lokale Durchschnittsenergie» in «territoriale normale Vitalität», durchschlüpfen können.
Wiley hat nun zugegeben, dass 19 seiner Zeitschriften durch betrügerische Aktivitäten so gefährdet seien, dass deren Publikation eingestellt werden müsse. Als Reaktion darauf entwickelt die Branche KI-Tools, um diese Fälschungen zu erkennen – «eine notwendige, aber entmutigende Entwicklung», kommentiert Nova. ABC News stellte fest:
«Es [das Wiley-Debakel] veranschaulicht auch, was nur eine weitere Front in einer viel umfassenderen Vertrauenskrise ist, mit der Universitäten und wissenschaftliche Einrichtungen weltweit konfrontiert sind. (...) Das Problem wird immer dringlicher. Die jüngste Explosion der Künstlichen Intelligenz erhöht den Einsatz noch weiter. Ein Forscher des University College London stellte kürzlich fest, dass mehr als ein Prozent aller im vergangenen Jahr veröffentlichten wissenschaftlichen Artikel, das heißt etwa 60.000 Arbeiten, wahrscheinlich von einem Computer verfasst worden sind. In einigen Bereichen ist es noch schlimmer. Fast jede fünfte Informatikarbeit, die in den letzten vier Jahren veröffentlicht wurde, ist möglicherweise nicht von Menschen geschrieben worden.»
Nova erinnert auch daran, dass Nature im Dezember 2023 meldete, im Jahr 2023 mehr als 10.000 Veröffentlichungen zurückgezogen zu haben. Das sei ein neuer Rekord.
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Quellen & Links
Und was «Covid» betrifft, berichtet Retraction Watch von über 400 zurückgezogenen Arbeiten.
https://retractionwatch.com/retracted-coronavirus-covid-19-papers/
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https://transition-news.org/11-000-begutachtete-studien-zuruckgezogen
RT DE
Pandora Papers-Enthüllungen: Schweizer Richter im Dienst ukrainischer Oligarchen
27 Mai 2024 16:40 Uhr
Geld stinkt nicht – eine Redewendung, die sich immer wieder bewahrheitet. Doch die Enthüllungen der Pandora Papers zeigen auf erschreckende Weise, wie tief diese Wahrheit in der Realität verwurzelt ist.

Nach langem Zögern hat sich die Schweiz den EU-Sanktionen gegen Oligarchen angeschlossen, doch wie die Pandora Papers aufdecken, können die Oligarchen ihre Vermögen nicht nur in Offshore-Paradiesen verstecken, sondern auch die Schweizer Justiz nach Belieben manipulieren.
Während weltweit Konten, Immobilien und Luxusgüter der Oligarchen eingefroren werden, scheinen die Schweizer Richter nach der Pfeife der Oligarchen zu tanzen – ein beunruhigendes Signal für die Rechtsstaatlichkeit und Unabhängigkeit der Justiz im Land.
Ein besonders brisanter Fall wird derzeit in den kleinen Kammern des Obergerichts Zürich verhandelt. Dank der Pandora Papers wird bekannt, dass korrupte Politiker in der Ukraine Gelder, die sie aus staatlichen Quellen entwendet hatten, auf Schweizer Konten versteckten. Sie nutzten altbekannte Methoden, indem sie Konten auf den Namen ihrer Ehefrauen oder Kinder eröffneten, um die wahren Eigentümer zu verschleiern.
Lervoss International Limited
Ein anschauliches Beispiel ist der Fall des ukrainischen Eisenbahnministers Sergei Bolobolin. Er eröffnete ein Offshore-Konto auf den Namen seiner Frau Irina Bolobolina. Die betreffende gefälschte Gesellschaft, LERVOSS INTERNATIONAL LIMITED, wurde auf den Britischen Jungferninseln registriert und beherbergt mehr als 30 Millionen US-Dollar. Diese Enthüllungen verdeutlichen eindrucksvoll, wie tief die Korruption in der Ukraine verankert ist und wie erfolgreich das internationale Bankensystem bei der Verschleierung dieser Gelder mithilft.

Die Pandora Papers zeigen, wie der ehemalige CEO der ukrainischen Eisenbahn Geld aus der Staatskasse geplündert und auf das Konto seiner Frau in der Schweiz überwiesen
https://offshoreleaks.icij.org/nodes/240021818
Es ist bemerkenswert, wie Compliance-Abteilungen der Schweizer Banken reagieren, wenn eine arbeitslose Ukrainerin plötzlich Millionen auf ihrem Konto hat. Diese Transaktionen werfen berechtigte Fragen auf, besonders wenn die Person keine sichtbaren Einnahmequellen hat, die solche Beträge rechtfertigen würden. Zwischen 2014 und heute wurden in der Ukraine für Infrastrukturprojekte der Eisenbahn bestimmte Gelder umgeleitet und landeten auf den Schweizer Konten des Eisenbahnministers. Der Fluss dieser Gelder über Offshore-Konten und andere undurchsichtige Finanzwege sollte eigentlich die Alarmglocken schrillen lassen. Doch die Schweizer Banken wissen genau, wie sie diese "speziellen Umstände" handhaben, damit keine unangenehmen Fragen aufkommen.
Die Kunst liegt darin, die richtigen Strukturen und Verträge zu nutzen, um den Ursprung der Gelder zu verschleiern und den Anschein von Legalität zu erwecken. So werden kritische Überprüfungen umgangen und etwaige Bedenken im Keim erstickt.
Burrard Holdings Ltd
Der ehemalige CEO von Naftogas, dem ukrainischen Energieunternehmen, nutzte ähnliche Methoden, so die Pandora Papers. Er eröffnete Konten auf den Namen seiner Kinder und Schwester in der Schweiz und wusch das Geld mithilfe mehrerer Offshore-Strukturen. Die Pandora Papers enthüllen, wie er mit den Geldern Immobilien in Österreich, Deutschland und Zypern erwarb und sogar Villen auf Zypern zusammen mit EU-Pässen erstand.

Die Pandora Papers zeigen, wie der ehemalige CEO des ukrainischen Staatsunternehmens Naftogas hunderte Millionen auf ein Konto überwiesen hat, das auf den Namen seiner Kinder registriert
https://offshoreleaks.icij.org/nodes/240021074
Doch Schweizer Richter scheinen wenig interessiert daran zu sein, woher das Geld kommt. Im skurrilen Fall, der momentan vor dem Obergericht des Kantons Zürich verhandelt wird, geht es nicht um gefälschte Verträge von Lervoss oder Burrard, sondern um angeblich fehlerhafte Börsentransaktionen während des Corona-Crashs 2020. Die Oligarchen behaupten, ihr damaliger Kundenberater habe Verluste verursacht, indem er die Trades nicht ausgesessen habe. Bekanntlich erholte sich die Börse nach dem Crash, doch die Oligarchen sehen darin eine Möglichkeit, die Schweizer Justiz zu ihren Gunsten zu nutzen. Einerseits ist es sehr mutig für geflüchtete Oligarchen, die momentan in der Ukraine auf der Fahndungsliste stehen, so offen in der Öffentlichkeit zu klagen, dass sie zwei bis drei Millionen aus einem 80-Millionen-Portfolio verloren haben. Andererseits ist es ein wenig selbstzerstörerisch, da Journalisten nun den Ursprung dieser Gelder genauer untersuchen, egal wie die Schweizer Richter entscheiden.
Die Oligarchen fordern nun Schadensersatz von der Versicherung und klagen dafür den jungen Schweizer Kundenberater an. Doch diese Klage erweist sich als Bumerang, da das gesamte aus der Ukraine geplünderte Vermögen dabei in voller Pracht ans Licht kommt. Und das zu einer Zeit, in der die Ukraine verzweifelt nach gestohlenem Staatsgeld sucht – einen besseren Zeitpunkt könnte es nicht geben.
Die Pandora Papers zeigen, dass die Oligarchen eine Klage gegen ihren ehemaligen Kundenberater erhoben haben, unterstützt von den besten Schweizer Anwälten. Der ehemalige Kundenberater, ein kleines Licht mit kaum Erfahrung, der inzwischen pleite ist und als Sozialarbeiter mit geflüchteten Kindern aus der Ukraine arbeitet, kann gegen diese Anwaltsarmee natürlich nicht bestehen. Alles, was er hat, ist ein Pflichtverteidiger, ein sogenannter "Geständnisbegleiter", also bereits verloren, ohne anzufangen. Die Ironie dabei: Er arbeitet nun mit ukrainischen Kindern, deren Heimatland von den Oligarchen geplündert wurde, die er einst bediente.
Was sagt das über die Schweizer Justiz aus? Offensichtlich haben die Reichen immer recht. Wer die besten Beziehungen und das meiste Geld hat, gewinnt. Und das, obwohl die Enthüllungen der Pandora Papers das wahre Ausmaß der Korruption und die schockierende Nachlässigkeit der Schweizer Behörden bei der Überwachung und Kontrolle solcher Machenschaften offenlegen.
Vor kurzem wurde ein Skandal bekannt, bei dem eine Zürcher Richterin versuchte, Schweizer Medien zu zensieren. Mit Erfolg: Alle Artikel über sie wurden gelöscht. Welche Rolle ihr Mann, ein Oberrichter in Zürich, spielte, bleibt unklar. Doch eines ist sicher: Wer die besten Beziehungen und das meiste Geld hat, der hat auch das Recht auf seiner Seite. Es interessiert niemanden, ob ein geflüchteter Oligarch auf der Fahndungsliste der Ukraine steht. Hauptsache, er zahlt.
Und so bewahrheitet sich der alte Spruch erneut: Geld stinkt nicht.
Die Pandora Papers sind eines der größten Datenlecks der Enthüllungsjournalistik und haben eine globale Debatte über versteckten Reichtum, Steuervermeidung und Geldwäsche ausgelöst. Mehr als 600 Journalisten in 117 Ländern arbeiteten zwei Jahre lang an der Auswertung von 12 Millionen Dokumenten aus 14 Quellen. Die Untersuchung zeigte, wie Berater und Juristen für etwa 300 prominente Persönlichkeiten Zehntausende von Briefkastenfirmen geschaffen haben, um Gelder in Steueroasen zu verbergen. Unter den Nutznießern sind bekannte Namen wie der tschechische Ministerpräsident Andrej Babiš, der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij sowie Prominente wie Shakira und Claudia Schiffer. Insgesamt nennen die Pandora Papers 35 amtierende oder ehemalige Staatsoberhäupter, mindestens 330 Politiker und Beamte aus 91 Ländern sowie 130 Milliardäre. Die Enthüllungen wurden vom "International Consortium of Investigative Journalists" (ICIJ) koordiniert und zeitgleich von verschiedenen Medien weltweit veröffentlicht, darunter die "Washington Post", die BBC, Radio France, die "Süddeutsche Zeitung" und der "Tages-Anzeiger".
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Quellen & Links
Offshore Leaks Database
Find out who’s behind more than 810,000 offshore companies, foundations and trusts from the Pandora Papers, Paradise Papers, Bahamas Leaks, Panama Papers and Offshore Leaks investigations.
https://offshoreleaks.icij.org/
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https://de.rt.com/schweiz/207152-pandora-papers-enthuellungen-schweizer-richter/
RT DE
NATO macht Dampf im Kriegskessel: Parlamentarischer Rat für Angriffe auf Russland "bis zum Sieg"
27 Mai 2024 14:02 Uhr
Auf ihrer Frühjahrstagung hat die Parlamentarische Versammlung der NATO mehrheitlich eine Erklärung angenommen, die es Kiew erlaubt, die von Mitgliedern der Militärallianz gelieferten Waffen gegen Ziele in Russland einzusetzen. Zudem wurde die weitere Unterstützung der Ukraine bis zu ihrem "Sieg" bekundet.

NTAO-Generalsekretär Jens Stoltenberg spricht auf der Frühjahrstagung der Parlamentarischen Versammlung der NATO in Sofia (27. Mai 2024)
Die Parlamentarischen Versammlung der NATO hat auf ihrer Frühjahrstagung in Bulgariens Hauptstadt Sofia mehrheitlich eine Änderung der Abschlusserklärung angenommen, die es der Ukraine erlaubt, Ziele auf russischem Gebiet mit NATO-Waffen anzugreifen.
Wie TASS berichtet, wurde in der Erklärung festgehalten, dass die Ukraine "legitime Ziele" auf russischem Territorium angreifen darf. Neun der 32 Mitgliedstaaten unterstützten diese Initiative nicht. Zudem unterstützte eine große Mehrheit – bei nur einer Gegenstimme und einer Enthaltung – die Aussage, die Ukraine bis zu ihrem "Sieg" zu unterstützen.
Rund 400 Parlamentarier aus NATO-Staaten und 25 Partnerländern des Militärblocks nahmen an der Frühjahrstagung teil, die Samstag begann und heute endete. Auf der Agenda des Forums standen Verteidigungs- und Sicherheitsfragen mit Schwerpunkt auf der Unterstützung der Ukraine sowie den Prioritäten des bevorstehenden NATO-Gipfels in Washington im Juli. Auch die "Herausforderung" durch China stand im Fokus des Treffens.
Zuvor hatte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärt, es sei "an der Zeit", dass die NATO-Mitglieder ihre Politik überdenken und der Ukraine den Einsatz westlicher Waffen für Angriffe auf russisches Territorium gestatten.
https://de.rt.com/international/207174-nato-mach-dampf-im-kriegskessel/
Uncut News
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Russland und China haben genug
Pepe Escobar
Mai 27, 2024
Während der Sitzung des Rates der Außenminister der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) Anfang dieser Woche in Astana geschah etwas sehr Wichtiges.
Der chinesische Außenminister Wang Yi kam direkt zur Sache: Er forderte die SCO-Mitglieder auf, “ihre strategische Autonomie zu bewahren” und “niemals zuzulassen, dass externe Kräfte” Eurasien in eine “geopolitische Arena” verwandeln.
Wang Yi beschrieb ausführlich, wie “einige wenige Länder nach Hegemonie und Macht streben, kleine Cliquen bilden, versteckte Regeln aufstellen, sich einmischen und unterdrücken, ‘abkoppeln und Verbindungen kappen’ und sogar die ‘drei Kräfte’ in der Region unterstützen” und so versuchen, die strategische Autonomie des globalen Südens zu unterdrücken.
Die “drei Kräfte” sind ein chinesischer Code für Terrorismus, Separatismus und religiösen Extremismus – eigentlich die drei Hauptgründe für die Gründung der SOZ im Jahr 2001, kurz vor dem 11. September 2001.
Die direkte Übersetzung von Wangs Botschaft deutet darauf hin, dass sich Peking der unzähligen hybriden Kriegstaktiken des Hegemons sehr wohl bewusst ist, die jetzt überall im Kernland eingesetzt werden. Dennoch zeichnet sich Peking durch Höflichkeit aus und ruft zu einer “gemeinsamen, umfassenden, kooperativen und nachhaltigen” Sicherheitskooperation und zur Zusammenarbeit mit der “internationalen Gemeinschaft” auf.
Das Problem ist, dass die “internationale Gemeinschaft” eine Geisel der “regelbasierten internationalen Ordnung” ist.
Neudefinition der “drei Kräfte”
Das nächste Treffen der SOZ-Staatschefs findet im Juli in Astana statt – nur einen Monat nach einem entscheidenden BRICS-Ministertreffen in Russland. Vor zwei Monaten machte der kasachische Präsident Kassym-Jomart Tokajew bei einem Treffen in Boao in der chinesischen Provinz Hainan deutlich, dass alle Staats- und Regierungschefs der SOZ-Mitgliedsstaaten dieses Treffen nicht auslassen dürfen.
Eher früher als später, vielleicht schon im nächsten Jahr, könnten BRICS und SCO nicht nur zusammenarbeiten, sondern möglicherweise auch an einem Tisch sitzen.
Der diesjährige SOZ-Gipfel ist nicht nur im Hinblick auf die Neuorganisation eines echten Krieges gegen den Terror und gegen die Taktik der Hegemonen von entscheidender Bedeutung, sondern auch für die Erweiterung der SOZ und die Verbesserung der wirtschaftlichen und handelspolitischen Zusammenarbeit.
Weißrussland wird im Juli Vollmitglied der SOZ werden, wie Präsident Lukaschenko bereits bestätigt hat. Und im vergangenen Jahr hat das saudi-arabische Kabinett ebenfalls den Beschluss gefasst, der SOZ beizutreten.
Erst vor drei Monaten, während der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen des SOZ-Sekretariats in Peking, wiederholte Wang die Worte von Präsident Xi am Ende seines schicksalhaften persönlichen Treffens mit Putin in Moskau im Jahr 2023: “Wir stehen vor Veränderungen, wie wir sie seit einem Jahrhundert nicht mehr gesehen haben”. Daher die erneute Bedeutung der SOZ – der de facto größten nicht-westlichen multilateralen Organisation, die sich auf politische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit konzentriert und eine der Säulen der Multipolarität ist.
Es ist müßig, noch einmal darauf hinzuweisen, dass die SOZ vom kollektiven Westen entweder ignoriert, abgetan oder missverstanden wird – denn sie basiert nicht auf einer endlosen militärischen Expansion im Stil der NATO. Bei der SOZ geht es ausschließlich um Süd-Süd-Integration. Es ist keine Kleinigkeit, Indien, China, Pakistan und den Iran an einen Tisch zu bekommen, um auf Augenhöhe zu diskutieren und die Prioritäten ihrer Partner in Zentralasien und im Kernland zu respektieren.
Im Laufe der Jahre wurde am SOZ-Tisch alles diskutiert – weit über die anfängliche Konzentration auf die “drei Mächte” hinaus: Diplomatie, nationale Verteidigung, Sicherheit, Wirtschaft, Handel, Kultur, Bildung, Verkehr, Technologie, Landwirtschaft.
Die SOZ ist nicht nur das Herzstück der multimodalen strategischen Partnerschaft zwischen Russland und China, sondern auch der Motor für die zunehmende wirtschaftliche Verflechtung zwischen China und den zentralasiatischen “Stans”.
Im Jahr der großen Entscheidung – in dem der russische BRICS-Vorsitz den privilegierten Fahrplan für ein gleichberechtigteres System internationaler Beziehungen aufzeigen sollte – scheinen sich die SCO-Akteure darüber im Klaren zu sein, dass die “drei Mächte” nicht zufällig die bevorzugte Taktik des hybriden Krieges darstellen, die das Imperium des Chaos einsetzt, um zu teilen und zu herrschen.
Das gilt nicht nur für zwielichtige Dschihadistenorganisationen wie ISIS-Khorasan, sondern auch für den imperialen Zugriff auf die globalen Drogen-, Menschen- und Organhandelssysteme.
Langsam aber sicher erreichen wir die nächste Stufe: Die SOZ geht als multilaterale Organisation mit aller Kraft gegen die Terrortaktiken eines Hegemons vor, der sogar Völkermord unterstützt.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow konnte am Ende des Gipfels in Astana nicht deutlicher werden:
“Die Aufgabe, gemeinsame Ansätze zur Gewährleistung der eurasischen Sicherheit und Zusammenarbeit durch die Staaten dieses Kontinents selbst zu entwickeln, ist dringend. Wir haben betont, dass die SOZ durchaus die Rolle eines Katalysators für diese Prozesse unter Einbeziehung anderer Partner in der Region spielen kann.”
In der Praxis erwähnte Lawrow eine neue Initiative für das Exekutivkomitee der Regionalen Anti-Terrorismus-Struktur (RATS). Übersetzung: Die RATS wird ihr Mandat auf die Informationssicherheit, die Bekämpfung der organisierten Kriminalität und die Erforschung der Verbindungen zwischen Drogenhandel und Terrorismusfinanzierung ausweiten.
Sind Sie bereit für die Konfrontation, die Sie wollen?
Dazu kommt, dass der Chef des FSB, Alexander Bortnikow, auf einem GUS-Gipfel in Bischkek (Kirgisistan) mehr als deutlich gemacht hat, was das Imperium des Chaos und seine Vasallen als nächstes vorhaben.
Die vier wichtigsten Schlussfolgerungen:
1. die USA, das Vereinigte Königreich und die NATO befinden sich jetzt im Modus eines vollständigen Hybridkriegs gegen Russland.
2. die NATO erleichtert einen massiven Transfer von Terroristen/Dschihadisten aus verschiedenen Breitengraden in die Ukraine, wobei einige von ihnen, insbesondere die ISIS-K, überall im Kernland instrumentalisiert werden. Nennen wir es eine Terror-Fremdenlegion – die als Feind Nummer eins der SCO betrachtet werden sollte. Bortnikow verwies auf “die ständige Rotation von Kämpfern in der syrisch-irakischen und afghanisch-pakistanischen Zone und das Entstehen neuer Ausbildungslager für Kämpfer in der Nähe der südlichen Grenzen der Gemeinschaft.”
3) Die Ukraine hat sich dem totalen Terror zugewandt – mit ununterbrochenen Sabotageangriffen an den Grenzen Russlands.
4) Positiv zu vermerken ist, dass sich die globale Mehrheit in Bewegung befindet: Russland arbeitet zunehmend eng mit einer Reihe von Ländern in Westasien, dem übrigen Asien, Afrika und Lateinamerika zusammen.
Nach einer Reihe außergewöhnlicher “Zufälle” in den letzten Wochen, die von Attentatsversuchen durch “Einzelkämpfer” bis hin zu inszenierten Putschen, offenen Drohungen und mysteriösem Verschwinden reichen, muss das gesamte BRICS-SCO-Ökosystem in höchster Alarmbereitschaft sein.
Nach dem epischen Gipfeltreffen zwischen Putin und Xi in Peking und dem unfassbaren Hubschrauberdrama um Raisi deutet die erneute Festigung der miteinander verflochtenen strategischen Partnerschaften zwischen Russland, China und dem Iran darauf hin, dass Russland und China ihre Samthandschuhe ausziehen werden.
Putin und Xi haben, jeder auf seine Weise, den kollektiv verblödeten Westen bereits gewarnt: Wenn ihr Konfrontation wollt, werdet ihr Konfrontation bekommen. In Hülle und Fülle. Und das auf eigene Gefahr.
Die bevorstehende “Mutter aller Tests” in diesem Sommer wird zeigen, wie weit die NATO gehen wird, wenn es um einen direkten Angriff auf die Russische Föderation geht. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban warnt, dass “Europa sich darauf vorbereitet, einen Krieg mit Russland zu beginnen”.
Unkultivierte, ungebildete politisch-militärische Eurotrash-“Eliten” sind natürlich völlig unfähig, die Realität außerhalb ihrer Blase zu verstehen. Außerdem interpretieren sie die russische Geduld und den legalistischen Ansatz als Schwäche. Nun: Geheimdienstquellen in Moskau machen jetzt sehr deutlich – inoffiziell – dass die Antwort, wenn sie etwas Dummes versuchen, verheerend sein wird.
Auf BRICS-Ebene gibt es eine Art Last-Minute-Versuch, die Gluthitze zu entschärfen. Wang Yi und der oberste außenpolitische Berater von Präsident Lula, Celso Amorim, haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ein “gemeinsames Verständnis” über ein Endspiel in der Ukraine skizzieren.
Im Wesentlichen heißt es in der Erklärung: “China und Brasilien unterstützen die Abhaltung einer internationalen Friedenskonferenz zu einem geeigneten Zeitpunkt, die sowohl von Russland als auch von der Ukraine anerkannt wird, an der alle Parteien gleichberechtigt teilnehmen und auf der alle Friedenspläne fair diskutiert werden.” Das Imperium des Chaos wird dies natürlich ablehnen.
Peking richtet seine ganze Aufmerksamkeit auf die Provokationen des Empire of Chaos in Taiwan, während Moskau sich auf die Provokationen der NATO in der Ukraine konzentriert. Beide haben genug davon, “höflich” zu sein. Sie wollen Konfrontation? Konfrontation ist das, was Sie bekommen werden.
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Quellen & Links
Quelle: Russia and China have had enough
Übersetzung: LZ
https://linkezeitung.de/2024/05/26/russland-und-china-haben-genug/
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Apolut / Norbert Häring
Veröffentlicht am: 24. Mai 2024
Fernsehprofessor Harald Lesch und Uni München täuschen Schüler und Lehrer mit einem „Klimakoffer“
Ein Kommentar von Norbert Häring.
Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) stellt Lehrkräften einen „Klimakoffer“ zu Verfügung, mit dem verschiedene Schulexperimente durchgeführt werden können, um Schülern „die Dramatik des Klimawandels“ plastisch zu demonstrieren. Wissenschaftler haben ein Experiment aus dem Koffer überprüft und es als pseudowissenschaftliche Täuschung bewertet. Die Beteiligten um Fernsehprofessor Lesch wollen sich partout nicht inhaltlich dazu äußern.
Report 24 berichtet ( https://report24.news/das-lesch-co2-klima-experiment-so-dreist-werden-schueler-und-lehrer-hinters-licht-gefuehrt/ ) von einer Untersuchung der österreichisch-deutschen Wissenschaftlergruppe Independent Climate Research (ICR), die zu dem Ergebnis kam, dass das Experiment A5 (Wärmeabsorption) aus dem Klimakoffer
( https://klimawandel-schule.de/de/der-lmu-klimakoffer ) der Uni München (319€) grob fehlerhaft sei und die Rolle von CO2 bei der Erderwärmung nicht zeige, die es vorgebe zu zeigen.
Die LMU stellt eine „Wissenschaftliche Erläuterung“ (
https://klimawandel-schule.de/sites/default/files/2022-08/wissenschaftliche_erlauterung_treibhauseffekt_experiment_lmu-physik.pdf ) des Experiments zur Wärmeabsorption durch CO2 zur Verfügung. Autoren sind
Dr. Cecilia Scorza (Astrophysikerin und Koordinatorin für Öffentlichkeitsarbeit der Fakultät für Physik der LMU),
Moritz Strähle (Abgeordneter Physiklehrer an der Fakultät für Physik der LMU),
Prof. Dr. Bernhard Mayer (Professor für Atmosphärenphysik, Fakultät für Physik der LMU) und
Prof. Dr. Harald Lesch (Professor für Astrophysik, Universitäts-Sternwarte, Fakultät für Physik der LMU).
Professor Lesch ist auch im ZDF als Wissenschaftserklärer und Faktenchecker aktiv. Er hat das Wärmeabsorptions-Experiment“ in der ZDF-Serie „Ein Fall für Lesch & Steffens – Die Wahrheit über die Lüge“ ( https://www.zdf.de/dokumentation/terra-x/ein-fall-fuer-lesch-und-steffens-108.html )vom 18.10.2020 in etwas anderer Form gezeigt. Größter Unterschied war, dass er eine Metallröhre verwendete, statt der Pappröhre im Klimakoffer.
Die ICR-Wissenschaftler führen eine Vielzahl von Mängeln der Versuchsanordnung auf, die dazu führen, dass eine Erhitzung stattfindet, die dann fälschlich der (grundsätzlich unbestrittenen) Wärmeabsorptionsfähigkeit von C02 bei Bestrahlung durch Infrarotlicht zugeschrieben wird. Bei einer korrekten Versuchsanordnung lasse sich der Absorptionseffekt nicht zeigen.
Der gröbste Fehler ist laut ICR, dass das Fleischthermometer, das zur Messung der Temperatur innerhalb der gasgefüllten Röhre benutzt wird, nicht gegenüber der wärmenden Infrarotlampe abgeschirmt ist. Das ist, wie wenn man die Außentemperatur mit einem Thermometer misst, auf das die Sonne scheint. Auch die Erwärmung der Umgebung um die Röhre durch die Lampe werde nicht berücksichtigt, und es werde kein Kontrollexperiment mit einem Gas wie Argon gemacht, das Infrarotstrahlung nicht reflektiert. Bei der früheren Fernsehversion des Experiments mit der Metallröhre kommt noch hinzu, dass sich die Röhre erwärmt und dadurch das Ergebnis verfälscht.
Mit einem nach Ansicht von ICR korrekten Versuchsaufbau gebe es keine nennenswerte zusätzliche Erwärmung von CO2 im Vergleich zu Argon.
Kunstvolle Ausweichmanöver
An die Kontaktadresse von Dr. Scorza, die als Ansprechpartnerin angegeben ist, schickte ich am 29. April eine Bitte um Stellungnahme zur Kritik an dem Klimakoffer, vergeblich. Telefonisch war sie in mehreren Versuchen nicht zu erreichen. Ein Versuch, sie über die Pressestelle der LMU zu erreichen, bestätigte aber immerhin, dass sie ihre Stelle an der LMU noch innehat. Man versprach zu versuchen, sie für mich zu kontaktieren. Ich hörte auch von der Pressestelle danach nichts mehr.
Vermeintlich mehr Erfolg hatte ich bei Professor Harald Lesch, der seit August 2020 mit Dr. Scorza verheiratet ( https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/weimar/article230281564/Weimar-Trauung-und-Major-Tom-fuer-Lesch-und-seine-Cecilia.html ) ist. Er antwortete umgehend auf meine Anfrage vom 10. Mai:
„Das hatten wir alles schon einmal (und zwar als wir das Experiment im ZDF Terra X vorgeführt haben, ist schon ein paar Jahre her), der Koffer und seine Experimente sind deshalb mehrfach überprüft worden und zwar insbesondere das Experiment mit dem einströmenden CO2 und der anschließenden gemessenen Erwärmung und zwar im Rahmen einer Arbeit bei Prof. Dr. Bernhard Mayer am Institut für Meteorologie der LMU – Fazit: die Vorwürfe sind haltlos und falsch.“
Geprüft hat also ein LMU-Kollege von Lesch, mit dem zusammen Lesch dann den Klimakoffer mit eben diesem Experiment herausgab. Wobei, wie erwähnt, die Metallröhre, deren Verwendung wohl doch ein Problem war, durch eine Pappröhre ersetzt wurde. Lesch weiter:
„Im Übrigen muss ich mich doch immer wieder sehr wundern und zwar darüber, dass ein Effekt, der bereits 1856 entdeckt worden ist, immer noch bezweifelt wird.“
Allerdings ist es nicht der Effekt, der bezweifelt wird. Vielmehr wird hinterfragt, wie stark er ist, und ob er sich mit dem geprüften Experiment zeigen lässt. Das Peinliche aber ist: Am Ende des von Professor Lesch verlinkten Artikels erfahren wir, dass das Experiment, mit dem die Hauptperson des Artikels 1856 meinte, die Wärmeabsorption von CO2 bewiesen zu haben, fehlerhaft war und das gar nicht zeigen konnte.
Ich bat Professor Lesch, mir einen Link zu dem Papier von Professor Mayer mit dem Nachweis zu senden, dass das Experiment in Ordnung war. Er versprach, Professor Mayer zu bitten, mir das Papier zu schicken.
Doch nun tauchte seine Ehefrau, die Kommunikationskoordinatorin Dr. Scorza, die den Mailwechsel erhalten hatte, aus der Versenkung auf und intervenierte: Report 24 sei eine politisch rechte Nachrichten-Website von umstrittener Seriosität. Aus diesem Grund ziehe das Team es vor,
„die Auseinandersetzung mit solchen Gruppen zu ignorieren und sich stattdessen auf die Klimaschutzarbeit zu konzentrieren“.
Ich wandte ein, dass Report 24 nur ein (von mir verlinkter) Berichterstatter über die Kritik sei. Die Kritik selbst kann man auch direkt in einem dort eingebetteten und auf Youtube verfügbaren Video des ICR vom 22. März verfolgen. Ich schrieb auch, dass ich enttäuscht wäre, wenn Dr. Scorzas Antwort bedeuten würde, dass ich den von Professor Lesch versprochenen Aufsatz mit den Prüfergebnissen nun doch nicht bekommen soll. Alles in höflichem Ton. Die Antwort fiel gleichzeitig unverblümt und grob fehlerhaft aus:
„Was Sie als Laie vielleicht nicht wissen, ist, wie oft unser Experiment von unabhängigen Gruppen von Wissenschaftlern getestet wurde, darunter von der DPG und vier Didaktikgruppen aus anderen Universitäten. Denn so funktioniert Wissenschaft: Jedes Experiment muss reproduzierbar und in seinem Zusammenhang verständlich sein.
Wir benötigen keine externe Online-Plattformen oder fremde Blogs, um Stellung zum Report 24 zu beziehen. Wir beabsichtigen sowieso – sobald wir die Zeit inmitten des Semesters dafür finden – die Gruppe der Wissenschaftler, die Report 24 zitiert, direkt zu kontaktieren und mit ihnen – unter Fachleuten – die angeblichen Unstimmigkeiten direkt zu klären. U.a. hat diese Gruppe das Experiment mit einer Metalldose durchgeführt, wir machen es mit einer Pappdose, mit reduzierter Wärmeleitung. Wir haben eine Antwort auf jeden Ihrer (ihrer?; N.H.) Kommentare und Kritikpunkte. In Zeiten von Fake News sollten wir als Wissenschaftler solche Debatten zuerst intern unter uns führen. Unsere Kommentare und Erklärungen zum CO2-Wärmeabsorptions-Experiment des Klimakoffers werden wir anschließend direkt auf unserer Website veröffentlichen, für jeden zugänglich.“
Die Behauptung, dass ICR das Experiment (nur) mit einer Metalldose durchgeführt habe ist falsch. Vielmehr haben sie das Experiment sowohl mit Metalldose als auch mit Pappdose durchgeführt und damit gezeigt, dass die Metallvariante, die Professor Lesch im Fernsehen gezeigt hatte, untauglich war. Danach führten Sie die Untersuchung nur noch mit der Pappröhre durch.
Wir lernen also: Laien und Medienvertreter sollen sich gefälligst nicht einmischen, wenn Wissenschaftler streiten. Sie sollen warten, bis die Kritisierten Zeit gefunden haben, die Sache mit den Kritikern zu diskutieren und danach, bis sie die Sache aus ihrer Sicht auf ihrer Website darstellen. Bis dahin sollen die Lehrer und Schüler erst einmal weiter den Klimakoffer für ihre Experimente zum Klimawandel nutzen und der Wissenschaft vertrauen, dass das alles seine Richtigkeit hat. Also der richtigen Wissenschaft natürlich, also Professor Lesch, Dr. Scorza und Co.
Medienvertreter brauchen auch keinen Einblick in irgendwelche Prüfergebnisse. Das würde sie als Laien nur verwirren. Sie sollen einfach der Wissenschaft glauben. Also der richtigen Wissenschaft.
Die Protagonisten im Videovergleich
Jeder kann sich selbst ein Bild davon machen, wie seriös oder unseriös die Protagonisten in dem Streit auftreten. In einem auf Video abrufbaren Vortrag ( https://www.youtube.com/watch?v=auGR1FpE2tg ) erklärt ICR-Sprecher Dr. Martin Steiner, ein Physiker, dass es den CO2-Wärmeeffekt gibt und die Zunahme von CO2 teilweise menschengemacht sei. Der Effekt sei aber begrenzt. Ich kann die Stichhaltigkeit seiner Ausführungen als Laie nicht abschließend beurteilen, aber sie wirken auf mich recht überzeugend.
Professor Lesch macht dagegen in einem als Video verfügbaren Vortrag vor Lehrern schon ab min 1:40 ein äußerst fragwürdiges Wissenschafts- und Demokratieverständnis deutlich. Er poltert „zum Thema Neutralitätsgebot“ in der Lehre, bei Physik und Klima sei kein Platz für Ideologie. Er fordert Einigkeit ein, dass gelte: „Warm ist warm und kalt ist kalt“ und dass ein Verbrennermotor eine sehr viel schlechtere Maschine sei als ein Elektromotor, mit einem sehr viel schlechteren Wirkungsgrad. Jeder, der je etwas über Maschinen gelernt habe, wisse das.
Mit anderen Worten: jeder, der anderer Meinung ist als Professor Lesch, ist ein unwissenschaftlicher Scharlatan. Im weiteren Verlauf des Vortrags trägt er einige diskreditierte oder mindestens bei seriösen Wissenschaftlern sehr umstrittene Thesen als unumstößliche Wahrheiten vor, etwa die Hockey-Stick-Theorie. Und jede Menge in drastischen Worten ausgemalte Horrorszenarien. Diese hält er erklärtermaßen für notwendig, um den Lehrern zu helfen, ihre Schüler so zu schocken, dass diese aktiv werden und wenigstens eine kleine Überlebenschance bekommen. Denn: „Wenn es zu warm wird, sind wir tot. Punkt.“ Noch eine Kostprobe ab min 14:50:
„Im Unterricht muss komplett klar werden, hammerhart, die moderne Erwärmung ist komplett menschengemacht. Und da gibt es überhaupt nichts zu diskutieren. Und wenn dann einer rumnölt und meint, das sei gar nicht so klar, dann zeigt man ihm das, ha, ha. [Zeigt eine Text-Präsentation] Spätestens beim Wort Isotop ist meistens Feierabend.“
Das ist eine zynische Anleitung zur Missachtung des Überwältigungsverbots im Unterricht. Er propagiert das Ausnutzen des Wissensvorsprungs von Lehrern, um Schüler zu nötigen, in einer wissenschaftlich und gesellschaftlich umstrittenen Frage eine bestimmte Position zu akzeptieren. Hier und an vielen anderen Stellen propagiert Lesch, dass den Schülern jegliches Hinterfragen seiner Klimawahrheiten ausgetrieben werden soll. Durchgängig hat er für solches Hinterfragen nur Hohn und Spott übrig.
Andere Zeiten, andere Überzeugungen
Es gibt übrigens auch das Video einer Fernsehsendung von Harald Lesch aus dem Jahr 2001. Damals klang er ziemlich ähnlich wie Martin Steiner heute. Er betont, dass wir uns in einer Eiszeit befinden, weil es Eis auf der Erde gibt, sogar an beiden Polen, was die Ausnahme sei. Während der Eiszeiten sei das Klima regelmäßig deutlich instabiler als während der eisfreien Zeiten. Er muss einen beeindruckenden Erkenntnispfad gegangen sein bis zu seiner heutigen 100-prozentigen Überzeugung, dass die Veränderung des Klimas zu 100-Prozent vom Menschen verursacht ist.
Zu diesem alten Video und der Frage, ob der junge Lesch ganz anders dachte als der heutige redet, gibt es sogar einen „Faktencheck“ ( https://correctiv.org/faktencheck/wirtschaft-und-umwelt/2020/02/05/nein-der-wissenschaftler-harald-lesch-hat-2001-nicht-den-menschlichen-einfluss-auf-den-klimawandel-bezweifelt/?lang=de ) von Correctiv aus dem Jahr 2020 mit der irreführenden Schlussfolgerung, dem sei nicht so. Wenn man nicht schon bei den argumentativen Pirouetten von Correctiv merkt, dass etwas an deren These nicht stimmt, braucht man sich nur das dort verlinkte Originalvideo anzuschauen.
Der Lesch des Jahres 2020 wurde von Correctiv zitiert mit der Feststellung, niemand bestreite, dass der Klimawandel auch natürliche Ursachen hat. Das passt so gar nicht zu „komplett menschengemacht, da gibt es nichts zu diskutieren“.
Sehen Sie dazu auch: Videocollage ( https://odysee.com/@kalonimbra:c/Harald-Lesch-vs.-Harald-Lesch---Wer-gewinnt-RrNLNpOdmbA-:6 ) von Gunnar Kaiser: „Harald Lesch vs. Harald Lesch über den Klimawandel – Wer gewinnt?“
Fazit
Auf mich wirkt die Liste der mutmaßlichen Fehler in dem Experiment aus dem Münchner Klimakoffer eindrucksvoll, die Reaktion der Klimakoffer-Autoren dagegen alles andere als vertrauenerweckend. Sie weichen aus, ermöglichen keine Überprüfung ihrer Behauptungen und die einzige überprüfbare inhaltliche Erwiderung ist falsch.
Der Vortrag von Harald Lesch über Klimawandel im Unterricht, zeugt von einem schockierenden Ausmaß an Unwillen, von seiner Extremmeinung abweichende Meinungen und Wissenschaftler mit abweichenden Erkenntnissen zuzulassen und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Außerdem zeugt er von einer wilden Entschlossenheit, Lehrern und Schülern mit allen Mitteln seine Wahrheiten aufzunötigen. Die finale Replik von Dr. Scorza auf meine Anfrage offenbart eine bedenkliche Arroganz gegenüber der allgemeinen Öffentlichkeit. Diese wäre akzeptabel für Wissenschaftler, die sich nur im akademischen Elfenbeinturm bewegen, aber nicht für Wissenschaftler, die in Massenmedien und Schulen offensiv ihre Wahrheiten verbreiten.
Änderungshinweis: Die Information, dass Prof. Lesch und Dr. Scorza miteinander verheiratet sind, habe ich am 23. Mai nachgetragen, ebenso den direkten Link zum Klimakoffer und dessen Preis und den Link zu „Harald Lesch vs. Harald Lesch“.
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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.
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Quellen & Links
Fernsehprofessor Harald Lesch und Uni München täuschen Schüler und Lehrer mit einem „Klimakoffer“
22. 05. 2024 | Die Ludwig-Maximilians-Universität München
https://norberthaering.de/news/lmu-klimakoffer/
Apolut Webseite
Die Täuschung mit dem Klimakoffer | Von Norbert Häring
Veröffentlicht am: 24. Mai 2024 | An
https://apolut.net/von-norbert-haering/
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Kanal von Apolut auf Rumble:
https://rumble.com/v4xsrw9-die-tuschung-mit-dem-klimakoffer-von-norbert-hring.html
Peertube Link:
Redacted
"NATO is making a DEADLY mistake" and WW3 will look UNLIKE anything we've ever seen
Redacted News
May 28, 2024
Have you ever wondered what World War Three might look like? Well, news flash, it's about to look much different than expected. This war has already started in the shadows, over resources over commodities, and it's hitting much closer to home in a big way.
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https://yewtu.be/watch?v=5zCzv2SvQpY&local=true
Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=5zCzv2SvQpY
RT
NATO chief needs to resign or apologize for war rhetoric – Italian Deputy PM
My 27, 2024
Italy's Deputy Prime Minister Matteo Salvini said that NATO chief Stoltenberg's rhetoric of 'more war' has crossed the line, and Italy cannot be forced to send its troops to fight against Russia. RT contributor Rachel Marsden reports.
Neue Horizonte
Ugur Sahin entlarvt?
Dr. Sabine C. Stebel
26. Mai 2024
Neues Interview mit Dr. Sabine C. Stebel und Alexander Kühn. Wir sprechen unter anderem über das Buch "Einmal mit Profis arbeiten oder Ugurs Geständnis", einer Lektürehilfe zu "Projekt Lightsspeed".
2020 begann die grandiose Erfolgsgeschichte des Deutsch-Türkischen Forscherehepaares Ugur Sahin und Özlem Türeci, die mit ihrer modRNA-Technologie auszogen, die Welt vor dem tödlichsten Virus aller Zeiten zu retten. Ohne jedes Risiko zu scheuen, entwickelten sie den erfolgreichsten Corona-Impfstoff aller Zeiten und fanden nebenbei noch die Zeit, diese spannende Phase ihres Lebens für die Nachwelt in Form eines Spiegel-Bestsellers unter dem Titel „Projekt Lightspeed“ zu veröffentlichen. „Projekt Lightspeed“ ist ein wichtiges Zeitdokument der Entwicklung des Corona-Impfstoffes aus dem Hause BioNTech/Pfizer. Eines der Bücher, welches viele Menschen als Zeitdokument zu Weihnachten geschenkt bekamen und leider ungelesen in den Schrank gestellt haben. Wie es sich jedoch mit historisch herausragenden Zeitdokumenten verhält, ist es häufig schwer, diese zu verstehen und zu interpretieren. Dieser Lektüreschlüssel versucht dem Leser einen Interpretationsleitfaden an die Hand zu geben, um zu verstehen, was „Projekt Lightspeed“ wirklich über die Entwicklung von BioNTechs Kassenschlager beschreibt und hilft zwischen den Zeilen zu lesen [Ironie], indem es auf ironisch, süffisante Weise diesen historischen Text in den wissenschaftlichen und historischen Kontext einbettet. Für all jene, die zu faul sind das Original zu lesen, und als Schüler auch schon immer nur die Lektürehilfe gelesen haben. Dr. Sabine C. Stebel ist studierte Biologin und hat auf dem Gebiet des Protein-Engineerings und der Directed Evolution promoviert und publiziert. Anschließend arbeitete sie als wissenschaftlicher Projektmanager in einem großen Verbundprojekt des BMBF und in der Pharmaindustrie (mit einer kleinen Runde Zweitstudium Anglistik und freiwillig beendetes Referendariat an den beruflichen Schulen).
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Quellen & Links
Substack Dr. Sabine C. Stebel
https://drbine.substack.com/s/einmal-mit-profis-arbeiten
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https://yewtu.be/watch?v=Aw4WdqI5Cow&local=true
Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=Aw4WdqI5Cow