Tucker Carlson / Gutfeld / Five / ...
Your Phone Is Listening. Here's How to Stop It.
In this episode: Your Phone Is Listening. Here's How to Stop It.
May 2024
Dear Friends
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moonjunky / Thomas Gast
USA und NATO geben grünes Licht für kommenden Kriegswahnsinn!?
@Thomas Gast
26. Mai 2024
SOLDAT spricht über die letzten Aussagen des US-Aussenministers bezüglich der Ukraine!!!
#thomasgast #ukraine #russland #nato
Thomas Gast hat in zwei Armeen gedient: 4 Jahre bei den deutschen Fallschirmjägern und 17 Jahre in der französischen Fremdenlegion. In beiden Armeen – vor allem in der Fremdenlegion – hatte er verantwortungsvolle Positionen, war u. a. Zugführer und maître de tir (Stab). Im Anschluss arbeitete er 15 Jahre in der Private Security; Klient: Die Delegationen der Europäischen Kommission der verschiedenen Länder: Saudi-Arabien (4 Jahre), Haiti, Israel und Jemen (4Jahre). Danach war er mit seinem Team als PCASP zur bewaffneten Bewachung von Tankern und Frachtschiffen im Golf von Aden, Indischen Ozean und im Persischen Golf abgestellt. Thomas Gast ist Autor zahlreicher Publikationen. Heute arbeitet er als unabhängiger Sicherheitsberater, schreibt weiter Bücher und diverse Artikel und kümmert sich vordergründig um seine Familie.
Westend Verlag
Die Herrschaft der Ahnungslosen
Heiner Flassbeck, Jens Berger und Markus Karsten
27. Mai 2024
Markus J. Karsten sprich tmit Heiner Flassbeck und Jens Berger anlässlich seiner Buchveröffentlichung "Wem gehört Deutschland?" - Der Traum einer Gesellschaft, in der jeder die gleichen Chancen hat und ohne materielle Sorgen sein Glück suchen kann, ist vorbei. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft in Deutschland immer weiter auseinander. Die breite Mittelschicht, die einst unser Land gekennzeichnet und unsere Gesellschaft getragen hat, erodiert. Die Krisen der letzten Jahre haben diesen Trend verstärkt und die Politik will oder kann nicht gegensteuern. Jens Berger wirft einen schonungslosen Blick hinter die Statistiken, erklärt die Zusammenhänge und zeigt Lösungen, die unumgänglich sind, wenn wir den gesellschaftlichen Frieden im 21. Jahrhundert erhalten wollen.
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Telepolis
Eskalation im Ukraine-Krieg: Russisches Atomraketen-Frühwarnsystem getroffen
Lars Lange
26. Mai 2024
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(Bild: Andrey VP / Shutterstock.com )
Mutmaßlicher Angriff der Ukraine beschädigt russisches Frühwarnsystem für Atomraketen. Wird nun ein atomarer Gegenschlag folgen? Ein Interview mit Markus Reisner.
Satellitenbilder bestätigen, dass ein russisches strategisches Frühwarnradar im Südwesten des Landes vermutlich durch einen ukrainischen Drohnenangriff Anfang der Woche schwer beschädigt wurde. Die ukrainische Seite hat sich bisher nicht offiziell zu dem Angriff bekannt, aber in der englisch-sprachigen Presse ( https://www.yahoo.com/news/strike-russian-strategic-early-warning-190843708.html ) wird es als wahrscheinlich angesehen.
Telepolis hat Markus Reisner, dem bekannten österreichischen Historiker, Offizier des Bundesheeres und Militärexperten über die Bedeutung der Anlage gesprochen – und über das mögliche Konfliktpotenzial, das damit verbunden ist.
Warum ist der mutmaßliche ukrainische Drohnenangriff auf die russische Radarstation Armawir im Südwesten der Region Krasnodar überaus bemerkenswert?
Markus Reisner: Auf am 24. Mai 2024 aufgetauchten Bildern ist zu erkennen, dass zumindest eines der beiden in Armawir stationierten russischen Voronezh-DM-Frühwarnradarsysteme bei einem gezielten Angriff schwer beschädigt wurde. Russland verfügt derzeit über bis zu zehn derartige Frühwarnradarsysteme.
Sie sind über ganz Russland verteilt, auf Standorten in Murmansk, bei St. Petersburg, in Kaliningrad, in Barnaul, in Omsk, bei Irkutsk, bei Workuta, in Krasnogorsk und im genannten Armawir. Letztere aus zwei Radaren bestehende Anlage wurde gebaut, um ähnliche, ursprünglich in der Westukraine und auf der Krim installierte sowjetische Systeme zu kompensieren.
Bei diesen Voronezh-DM-Radaren handelt es sich um "Over-the-Horizon" (OTH) – "Ultra High Frequency" (UHF)-Radare, welche Teil des russischen Frühwarnradarsystems zur Erkennung ballistische Raketen sind. Die Radare haben eine Reichweite von horizontal 6.000 und vertikal 8.000 Kilometer. Ihr Ziel ist es, vor allem anfliegenden US-amerikanische Atomraketen früh erkennen zu können, um rasch eigene Maßnahmen, darunter im äußersten Fall einen russischen nuklearen Gegenschlag, einleiten zu können. Denkbar ist auch die Weitergabe von Frühwarndaten an Verbündete, wie z. B. dem Iran, Nordkorea oder China.
Welchen Nutzen hätte die Ukraine von solch einem Angriff auf russische Frühwarnradarsysteme?
Markus Reisner: Die Ukraine verfügt nur mehr über Raketenwaffen mit begrenzter Reichweite. Eigene Systeme wie Tochka-U sind verbraucht und an vom Westen gelieferten Systemen sticht das von den USA stammende System Army Tactical Missile System (ATACMS) heraus. Dieses hat eine Reichweite von 300 Kilometern bei einer Flugbahnhöhe von bis zu 60 Kilometern.
Man könnte nun mutmaßen, dass die ukrainischen Streitkräfte Armawir ins Visier genommen haben könnten, weil sie befürchteten, dass der Standort dazu beitragen könnte, eine Vorwarnung für ihre Angriffe mit von den USA gelieferten ballistischen ATACMS zu geben. Armawir befindet sich jedoch knapp 700 Kilometer von möglichen ATACMS Abschussräumen bei Cherson entfernt.
D. h. aufgrund des Voronezh-DM-Radarhorizonts ist es bei dieser Reichweite schwierig, mit niedriger Scheitelbahnhöhe fliegende ATACMS-Raketen zu detektieren. Die anvisierte einfliegende Rakete sollte sich zur exakten Messung zumindest in einer Höhe von über eintausend Kilometern befinden. Interkontinentalraketen fliegen in der Regel in Höhen von bis zu 2.000 Kilometern. Also im optimalen Detektionsbereich des Voronezh-DM-Radars. Für taktische Kurzstreckenraketen, wie ATACMS sind andere Radarsysteme vorgesehen.
Gibt es noch anderes Erklärungsmodell für einen Angriff und warum ist dieses bedeutungsvoll?
Markus Reisner: Die beiden russischen Voronezh-DMs in der Anlage bei Armawir sind ein integraler Bestandteil des strategischen Frühwarnerkennungssystems Russlands, und ihr Ausfall könnte die Fähigkeit des Landes, ankommende nukleare Bedrohungen zu erkennen, beeinträchtigen.
Im Moment befinden sich die russischen Streitkräfte in der Ukraine in der Initiative. Dies wird zudem hinterlegt bzw. abgesichert mit fortlaufenden russischen Drohungen betreffend einen Einsatz von Mitteln des eigenen Nuklearpotentials. Im Herbst 2022, kurz vor dem überraschenden Abzug der vor dem Einschluss stehenden russischen Truppen aus dem Brückenkopf bei Cherson, berichteten die US-Geheimdienste von möglichen Vorbereitungen eines russischen taktischen Nukleareinsatzes.
Nicht zuletzt derartige Ereignisse erklären das überlegte, aber nicht überschießende Vorgehen der USA (Strategie "Boiling the Frog") gegenüber Russland. Es ist daher durchaus schlüssig, dass die USA mit dem durch die Ukraine ausgeführten Angriff auf die Voronezh-DMs in Armawir Russland zeigen möchte, dass man die unerträgliche Situation der russischen Drohungen mit Atomwaffen nicht länger akzeptieren möchte.
Ist dies tatsächlich der Fall, lassen sich zwei weitere Feststellungen treffen. Erstens ist die Lage in der Ukraine überaus ernst und zweitens der Krieg um die Ukraine ist neuerlich eskaliert.
Es bleibt nun abzuwarten, wie oder ob Russland auf diesen Angriff auf seine nukleare Abschreckungskapazität reagiert. Das russische Frühwarnerkennungssystem ist Teil der nuklearen Abschreckungsstrategie des Landes.
Der Angriff auf Armavir könnte die Bedingungen erfüllen, die Russland im Jahr 2020 öffentlich für gegnerische Angriffe festgelegt hat, die einen nuklearen Vergeltungsschlag auslösen könnten. Hinzu kommt der Umstand, dass eine mögliche Zusammenarbeit Russlands mit seinen engen Verbündeten im Raum eingeschränkt wurde, zum Vorteil von engen Partnern der USA.
Vielen Dank für das Gespräch.
Langemann Medien
Exklusiv: Pilot stellt Strafanzeigen gegen Airline wegen geimpften Piloten - auch in Den Haag.
21. Mai 2024
Exclusive: Pilot files criminal charges against airline over vaccinated pilot - also in The Hague.
Sehen Sie in diesem exklusiven Interview mit einem erfahrenen Schweizer Piloten, warum er die Lufthansa-Tochter SWISS wegen Gefährdung der Flugsicherheit angezeigt hat. Erschreckende Details über die Auswirkungen der Impfpflicht auf die Gesundheit der Piloten und was das für die Sicherheit der internationalen Luftfahrt bedeutet. Das vollständige Interview jetzt hier.
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Quellen & Links
Link zu Dokumente im Interview erwähnt:
https://clubderklarenworte.de/dokumente/
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Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=7z928FoOooA
Fox News
NPR editor found registered Democrats outnumbered Republicans 87 to zero in newsroom
Editor Uri Berliner 'eagerly' voted against Trump, but criticized NPR's lack of viewpoint diversity
By David Rutz Fox News
Published April 9, 2024 4:30pm EDT
http://video.foxnews.com/v/6350331582112
Newsweek opinion editor Batya Ungar-Sargon claims there is not really a right-left divide in this country, but a split between the working class and the political and media elites.
An NPR editor blowing the whistle ( https://www.foxnews.com/media/npr-editor-found-registered-democrats-outnumbered-republicans-87-zero-newsroom ) on the left-leaning outlet's biased coverage says voter registration records showed an astonishing disparity between Democrats and Republicans in the newsroom: 87 to zero.
NPR senior business editor Uri Berliner penned a thorough rebuke of his own outlet for The Free Press ( https://www.thefp.com/p/npr-editor-how-npr-lost-americas-trust?utm_source=substack&publication_id=260347&post_id=143402874&utm_medium=email&utm_content=share&utm_campaign=email-share&action=share&triggerShare=true&isFreemail=false&r=12tad&triedRedirect=true ) published Tuesday, criticizing it for telling listeners and readers how to think through a progressive worldview. He pointed in particular to its flawed coverage of the Hunter Biden laptop, Russiagate and the COVID lab-leak theory, and he also claimed NPR leadership's reaction to the George Floyd killing in 2020 was to declare systemic racism was "a given" and "our mission was to change it."
Berliner said the lack of "viewpoint diversity" had spilled over into how NPR covered such topics as the Israel-Gaza war and avoided terms like "biological sex" in its reporting. He said he looked up voter registrations for the NPR newsroom in 2021 and found that in the city's headquarters of Washington, D.C., there were 87 registered Democrats in NPR editorial positions and "zero Republicans."
"So on May 3, 2021, I presented the findings at an all-hands editorial staff meeting. When I suggested we had a diversity problem with a score of 87 Democrats and zero Republicans, the response wasn’t hostile. It was worse," he wrote in The Free Press. "It was met with profound indifference. I got a few messages from surprised, curious colleagues. But the messages were of the ‘oh wow, that’s weird’ variety, as if the lopsided tally was a random anomaly rather than a critical failure of our diversity North Star."
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The NPR (National Public Radio) building in Washington, D.C. Founded in 1970, NPR is a non-profit network of 900 radio stations across the United States. (iStock)
"In a follow-up email exchange, a top NPR news executive told me that she had been ‘skewered’ for bringing up diversity of thought when she arrived at NPR. So, she said, 'I want to be careful how we discuss this publicly.'"
Berliner, who's been at NPR for 25 years, "eagerly" voted against Donald Trump in 2016 and 2020, but wrote he found NPR's advocacy-style coverage of his presidency wrongheaded. He said he'd had regular conversations with news leaders about the homogeneous political culture, to no avail.
"Throughout these exchanges, no one has ever trashed me. That’s not the NPR way. People are polite. But nothing changes. So I’ve become a visible wrong-thinker at a place I love. It’s uncomfortable, sometimes heartbreaking," he wrote.
Asked for comment about the numbers claimed by Berlinger, an NPR spokesperson told Fox News Digital ( https://foxnews.com/media ) the organization had nearly 1,200 full-time and temporary employees, and wasn't sure where Berliner had gotten his numbers on the newsroom's voter registration.
Berliner noted that polling showed NPR's audience had become significantly less diverse over the years as well, going from slightly left-leaning overall in 2011 to overwhelmingly so by 2023.
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An NPR editor is speaking out against his own outlet about its past media coverage of Donald Trump and Russia, the Hunter Biden laptop story and more. (Left: (Photo by Spencer Platt/Getty Images) Center: (Photo by Brooks Kraft LLC/Corbis via Getty Images), Right: (Photo by Kent Nishimura/Getty Images))
"Only 11 percent described themselves as very or somewhat conservative, 21 percent as middle of the road, and 67 percent of listeners said they were very or somewhat liberal," he said of the most recent survey.
"An open-minded spirit no longer exists within NPR, and now, predictably, we don’t have an audience that reflects America," he added. "That wouldn’t be a problem for an openly polemical news outlet serving a niche audience. But for NPR, which purports to consider all things, it’s devastating both for its journalism and its business model."
In his essay, Berliner was particularly critical of how NPR embraced the Russiagate conspiracy narrative, saying it frequently used Rep. Adam Schiff ( https://www.foxnews.com/media/adam-schiff-repeatedly-claimed-evidence-russian-collusion-denounces-durham-report-flawed ), D-Calif., for interviews and followed his lead about the story: "The Schiff talking points became the drumbeat of NPR news reports."
When the story fizzled after the Robert Mueller investigation found no evidence to prove a conspiracy between the Donald Trump campaign and Russia to fix the 2016 election, Berliner admitted, "NPR's coverage was notably sparse."
Reached for comment, an NPR spokesperson directed Fox News Digital to a memo to staff by editor-in-chief Edith Chapin, where she said she and her team "strongly disagree" with Berliner's assessment of the quality of NPR's journalism and integrity.
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NPR issued a statement in 2020 that it wasn't going to waste time on the Hunter Biden laptop story. (Screenshot/NPRPublicEditor/Twitter, (Photo by Brooks Kraft LLC/Corbis via Getty Images))
"We’re proud to stand behind the exceptional work that our desks and shows do to cover a wide range of challenging stories. We believe that inclusion — among our staff, with our sourcing, and in our overall coverage — is critical to telling the nuanced stories of this country and our world," she wrote.
"Journalism is a collaborative process. Rigorous debate and self-examination are necessary parts of our pursuit of the facts, and exploring the diverse perspectives that drive world events is necessary to our public service mission. That’s why we have built in processes to verify accuracy and why we adhere to the highest editorial standards…
"With all this said, none of our work is above scrutiny or critique. We must have vigorous discussions in the newsroom about how we serve the public as a whole, fostering a culture of conversation that breaks down the silos that we sometimes end up retreating to. Ideally, we engage in this debate respectfully, with the goal of lifting up and strengthening each other’s work. As our emerging strategic focus brings new insights into what audiences we do and do not currently serve, we have an obligation to more rigorously consider and measure how our coverage fulfills our public service to all audiences."
"Let’s not forget that the reason we remain one of the most trusted news organizations in the country is that we respect people’s ability to form their own judgments," she added.
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Sources & Links
David Rutz is a senior editor at Fox News. Follow him on Twitter at @davidrutz.
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Kontrafunk (Tondokument)
Tondokument: Thilo Sarrazin – Demokratie, Bildung, Zuwanderung
25. Mai 2024
In unserer Sendung „Tondokument“ bringen wir einen Vortrag des ehemaligen Berliner Finanzsenators und Autors Thilo Sarrazin zu den Themen Demografie, Bildung und Zuwanderung. Anhand aktualisierter Bevölkerungsprognosen und unter Bezug auf einen großen Fundus empirischer Daten gleicht Sarrazin den aktuellen Stand mit den Voraussagen ab, die er in seinem 2010 veröffentlichten Buch „Deutschland schafft sich ab“ dargelegt hatte. Des Weiteren geht er auf die Folgen der neuen Bevölkerungsprognosen ein. Gehalten wurde der Vortrag, den wir in leicht gekürzter Fassung wiedergeben, am 13. Mai 2024 in den Räumen der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft in Berlin.
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Quellen & Links
Zum Artikel:
Audiocast (MP3) Vortrag Thilo Sarrazin:
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Die Weltwoche
Roger Köpel interviewt Nahost-Korrespondent Pierre Heumann
27. Mai 2024
«Israel verliert diesen Krieg»: Nahost-Korrespondent Pierre Heumann über den Raketenangriff auf Tel-Aviv und die Lage in Gaza
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Overton-Magazin
Die dauerhafte Stationierung einer schweren deutsche Kampfbrigade in Litauen
26. Mai 2024
Jürgen Hübschen

Das litauische Verteidigungsministerium berichtete ( https://kam.lt/en/stationing-of-the-german-brigade-in-lithuania-is-past-the-point-of-no-return-minister-l-kasciunas-is-assured-by-federal-minister-of-defence/ ) am 16. Mai: „Die Stationierung der deutschen Brigade in Litauen ist über den „Point of no Return“ hinaus, versichert der deutsche Bundesverteidigungsminister dem Minister L. Kasčiūnas. Bild: kam.lt
Es ist völlig unklar, was konkret zu der Zusage des deutschen Verteidigungsministers geführt hat, eine schwere deutsche Kampfbrigade dauerhaft in Litauen zu stationieren. Es gab dazu keinen Kabinettsbeschluss und vor allen Dingen auch kein Mandat des Deutschen Bundestages.
Deutschland ist nach den USA in jeder Hinsicht der mit Abstand größte und wichtigste Unterstützer der Ukraine, vor allem aber im militärischen Bereich. Aber das ist für die Sicherheit Europas aus Sicht von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius nicht genug
Deshalb hatte er im Sommer 2023 bei einem Besuch anlässlich der Übung GRIFFIN STORM in Litauen angekündigt, eine schwere deutsche Kampfbrigade dauerhaft in Litauen zu stationieren. In einem gemeinsamen Tagesbefehl vom 28. Juni 2023 hatten der Verteidigungsminister und Generalinspekteur Carsten Breuer dazu u.a. erklärt:
„Seit Jahrzehnten stehen unsere NATO-Partner verlässlich an unserer Seite. Gemeinsam verteidigen und schützen wir unsere Freiheit in Deutschland und Europa. Heute sind die baltischen Staaten und Polen entlang der NATO-Ostflanke besonders bedroht – und wir sind gefordert, für den Schutz des Bündnisgebietes mehr Verantwortung zu übernehmen. Diese Verantwortung drückt sich auch in verstärkter Präsenz aus. Wir haben daher unseren litauischen Amtskollegen gegenüber zum Ausdruck gebracht, dass wir bereit sind, unser Engagement im Rahmen der NATO mit der dauerhaften Stationierung einer Brigade in Litauen langfristig auszubauen.“
In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob es sich bei dieser Ankündigung um einen politischen Schnellschuss oder um einen strategisch sinnvollen Schachzug handelt und ob dieser mit den Erfordernissen, die Defizite in der Landesverteidigung schnellstmöglich abzubauen, vereinbar ist.
Roda Map für die dauerhafte Stationierung
Am 18. Dezember 2023 wurde in Vilnius die sogenannte Road map für die dauerhafte Stationierung einer schweren deutschen Kampfbrigade in Litauen (
https://www.bmvg.de/de/aktuelles/bundeswehrbrigade-litauen-minister-unterzeichnet-roadmap-5718672 ) vom deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius und seinem litauischen Amtskollegen, Arvydas Anusauskas, unterzeichnet.
Damit wurde der Grundstein für die Stationierung von 4.800 Soldatinnen und Soldaten sowie 200 zivilen Mitarbeitenden der Bundeswehr in Litauen gelegt. Die offizielle Indienststellung soll mit Beginn der Truppenverlegung 2025 erfolgen, und die volle Einsatzbereitschaft soll bis Ende 2027 erreicht werden.
Nach einer Meldung ( https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/aktuelles/minister-pistorius-entsendet-erste-soldaten-brigade-litauen-5768250 ) des Bundesministeriums der Verteidigung ist ein Vorkommando mit etwa 20 Soldaten am 8. April in Litauen eingetroffen. Es besteht aus Spezialisten aus verschiedenen Bereichen und soll zum vierten Quartal 2024 auf einen Aufstellungsstab von rund 150 Männern und Frauen anwachsen. Soweit die offiziellen Verlautbarungen in den deutschen Medien. Ob es zu dem gesamten Vorhaben einen Kabinettsbeschluss gibt, ist nicht bekannt, und auch über eine Bundestagsdebatte zur Stationierung der Brigade wurde ebenfalls nichts berichtet.
Deshalb wird im Folgenden kurz dargestellt, was man unter dieser schweren Kampfbrigade konkret versteht und welche personellen, materiellen und auch finanziellen Maßnahmen mit diesem Vorhaben verbunden sind.
Neben den bereits angesprochenen 5000 Soldaten und Zivilbediensteten wird die Brigade über 2000 Militärfahrzeuge verfügen. Dazu gehören neben „Leopard“-Kampfpanzern und Schützenpanzern vom Typ „Puma“ auch Artilleriegeschütze, Pioniergerät und natürlich auch Versorgungs- und Sanitätskomponenten, ohne weiter ins Detail zu gehen. Zusätzlich zu den bereits jetzt in Litauen im Rahmen der NATO rotierend eingesetzten deutschen Soldaten werden das Panzergrenadierbataillon 122 aus Oberviechtach in Bayern und das Panzerbataillon 203 aus Augustdorf in Nordrhein-Westfalen auf Dauer nach Litauen verlegt.
Hinzu kommen umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen – und zwar nicht nur für die Stationierung der Brigade, sondern auch für die Unterbringung der Familienangehörigen der deutschen Soldaten und die damit verbundenen Einrichtungen wie Kitas, Schulen etc.
Nach bisherigen Schätzungen wird die Stationierung der Brigade insgesamt mit einem mehrstelligen Milliardenbetrag veranschlagt und für ihren Betrieb mit jährlichen Folgekosten von ca. 1 Milliarde. Ob diese Kosten aus dem Verteidigungshaushalt gedeckt werden müssen, ist bislang nicht geklärt.
Die geostrategische Lage der schweren deutschen Kampfbrigade
Mit der Stationierung der Brigade in Litauen befinden sich deutsche Soldaten und ihre Familien zwischen Weißrussland und dem Kaliningrader Oblast. Die sogenannte „Suwalki-Lücke“ (benannt nach der polnischen Stadt Suwalki) stellt die einzige Landverbindung der baltischen Staaten mit Polen und damit dem einzigen anderen NATO-Land dar.
Durch Litauen selbst führen Transitverbindungen zwischen dem Kaliningrader Oblast und Weißrussland, um die russische Bevölkerung, ca. 1,1 Millionen Menschen, und auch die russischen Truppen in der Oblast zu versorgen.
Aus russischer Sicht stellt die dauerhafte Stationierung einer schweren deutschen Brigade nicht nur eine Bedrohung der Oblast dar, sondern auch einen Verstoß gegen die mit der deutschen Wiedervereinigung gemachten Zusage, in den Staaten und Republiken der ehemaligen Sowjetunion dauerhaft keine NATO-Truppen zu stationieren.
Sollte es zu einer militärischen Auseinandersetzung zwischen der NATO und Russland kommen, wäre die deutsche Brigade de facto auf sich allein gestellt, weil die Armeen der baltischen Staaten nur über eine sehr geringe Kampfkraft verfügen. Die möglichen Konsequenzen für die Familienangehörigen der deutschen Soldaten liegen damit auf der Hand.
Zusammenfassende Bewertung der dauerhaften Stationierung einer schweren deutschen Kampfbrigade in Litauen
Es ist völlig unklar, was konkret zu der Zusage des deutschen Verteidigungsministers geführt hat, eine schwere deutsche Kampfbrigade dauerhaft in Litauen zu stationieren. Es gab dazu keinen Kabinettsbeschluss und vor allen Dingen auch kein Mandat des Deutschen Bundestages. Da es sich bei der Bundeswehr um eine Parlamentsarmee handelt, ist für jeden Auslandseinsatz ein Mandat der Volksvertretung erforderlich. Bei den bisherigen Auslandseinsätzen, die immer zeitlich befristet waren, hatte das uneingeschränkt Gültigkeit. Das Argument, dass es sich bei der Kampfbrigade um die Verlegung von deutschen Soldaten in ein anderes NATO-Land handelt und deswegen eine Zustimmung des Bundestages nicht erforderlich sei, mag juristisch stichhaltig sein, ist aber unter dem Gesichtspunkt einer richtig verstandenen Demokratie, sprich der Beteiligung der Bevölkerung, nicht überzeugend. Das gilt besonders deshalb, weil auch Familienangehörige der Soldaten von dieser Stationierung betroffen sind und es sich außerdem um ein NATO-Land in einer sehr exponierten geostrategischen Lage handelt. Wenn der Verteidigungsminister immer davon redet, dass die Bundeswehr kriegstüchtig werden müsse, ist damit vor allem eine mögliche militärische Auseinandersetzung mit Russland gemeint, und in einem solchen Fall läge die deutsche Brigade direkt an der Front.
Die Aufstellung der Brigade ist nur zu Lasten der deutschen Landesverteidigung zu leisten, und diese ist bereits jetzt nicht gewährleistet. Der Abzug von zwei gepanzerten Bataillonen von deutschem Territorium ist ein echter Aderlass, den die Bundeswehr auf Grund der Kampfkraft der beiden Verbände nicht kompensieren kann. Das gilt besonders auch unter dem Aspekt, dass bereits jetzt ein Großteil der militärischen Unterstützung der Ukraine nur noch aus dem Bestand der Streitkräfte geleistet werden kann. Hinzu kommt, dass es aktuell völlig unklar ist, wie die Bundeswehr die bis 2031 geplante Personalstärke von 203.000 Soldaten erreichen kann.
Und noch zwei Aspekte, die man nicht übersehen sollte: Für Oberviechtach und Augustdorf ist der Abzug der Verbände wirtschaftlich vermutlich nur schwer zu kompensieren und auch für die dortigen Kitas und Schulen sicherlich ein Problem. Für die Partner und Partnerinnen der Soldaten wird sich zudem die Frage stellen, ob sie überhaupt bereit sind, nach Litauen umzuziehen, weil es dort sicherlich keine vergleichbaren Arbeitsplätze geben wird.
Last but not least stellt sich auch die Frage, warum Deutschland sowohl in der militärischen Unterstützung der Ukraine und jetzt auch mit der Stärkung der NATO-Ostflanke eine europäische Führungsrolle übernehmen soll, die gleichzeitig aus russischer Sicht eine immer größer werdende Provokation darstellt. Hinzu kommt, dass niemand weiß, ob die USA an ihrer aktuellen Ukraine- und Russlandpolitik festhalten, sollte diese zu einem wahlentscheidenden Thema werden, ganz zu schweigen davon, wie die US-Außenpolitik aussähe, falls Donald Trump die Präsidentschaftswahlen gewinnen sollte.
Es ist innerhalb der NATO immer wieder von einem notwendigen Burden Sharing zwischen den USA und Europa die Rede. Das ist nachvollziehbar, vor allem in Bezug auf den Schutz Europas. Es stellt sich allerdings die Frage, warum ein solches Burden Sharing nicht auch innerhalb der europäischen NATO-Staaten gefordert und vor allem auch praktiziert wird. Es wird höchste Zeit, dass zu diesem Thema eine umfassende Bundestagsdebatte geführt wird. Dazu gehört auch, dass in der Diskussion militärische Stärke und kompetente Diplomatie eine gleichwertige Rolle spielen müssen.
Augen Auf Medienanalyse
Diese unbekannte WhatsApp-Sicherheitslücke ermöglicht es Regierungen, zu sehen, wem Sie Nachrichten senden
26. Mai 2024
Von Jürgen
Ingenieure warnten Meta, dass Nationen Chats überwachen könnten; Die Mitarbeiter befürchten, dass Israel diesen Trick nutzt, um Attentatsziele in Gaza auszuwählen.
Ein The Intercept Artikel von Sam Bidle, 22, Mai 2024, für Dich hier komplett überbesetzt.
Im März gab das Sicherheitsteam von WhatsApp eine interne Warnung an seine Kollegen heraus: Trotz der leistungsstarken Verschlüsselung der Software blieben die Nutzer/innen anfällig für eine gefährliche Form der staatlichen Überwachung. Laut der bisher unveröffentlichten Bedrohungsanalyse, die The Intercept vorliegt, sind die Inhalte der Unterhaltungen zwischen den 2 Milliarden Nutzern der App weiterhin sicher. Aber Regierungsbehörden, so schrieben die Ingenieure, “umgehen unsere Verschlüsselung”, um herauszufinden, welche Nutzer miteinander kommunizieren, wie viele Mitglieder in privaten Gruppen sind und vielleicht sogar, wo sie sich befinden.
Die Sicherheitslücke basiert auf der „Verkehrsanalyse“, einer jahrzehntealten Netzwerküberwachungstechnik, und beruht auf der Erhebung des Internetverkehrs auf massiver nationaler Ebene. Das Dokument macht deutlich, dass WhatsApp nicht die einzige anfällige Messaging-Plattform ist . Aber es zeigt, dass WhatsApp-Eigentümer Meta schnell entscheiden muss, ob er der Funktionalität seiner Chat-App Vorrang einräumt oder der Sicherheit eines kleinen, aber gefährdeten Teils seiner Benutzer.
„WhatsApp sollte die anhaltende Ausnutzung von Schwachstellen bei der Verkehrsanalyse eindämmen, die es den Nationalstaaten ermöglichen, zu bestimmen, wer mit wem spricht“, forderte die Einschätzung. „Unsere gefährdeten Benutzer benötigen robuste und praktikable Schutzmaßnahmen gegen Verkehrsanalysen.“
Vor dem Hintergrund des anhaltenden Krieges gegen Gaza warf die Bedrohungswarnung bei einigen Mitarbeitern von Meta eine beunruhigende Möglichkeit auf. WhatsApp-Mitarbeiter haben spekuliert, dass Israel diese Schwachstelle als Teil seines Programms zur Überwachung der Palästinenser ausnutzen könnte, zu einer Zeit, in der die digitale Überwachung dabei hilft, zu entscheiden, wer im Gazastreifen getötet werden soll , sagten vier Mitarbeiter gegenüber The Intercept.
„WhatsApp hat keine Hintertüren und wir haben keine Hinweise auf Schwachstellen in der Funktionsweise von WhatsApp“, sagte Meta-Sprecherin Christina LoNigro.
Obwohl die Bewertung die „Schwachstellen“ als „anhaltend“ beschreibt und WhatsApp 17 Mal ausdrücklich erwähnt, sagte LoNigro, dass das Dokument „keine Widerspiegelung einer Schwachstelle in WhatsApp“ sei, nur „theoretisch“ und nicht nur für WhatsApp gilt. Auf die Frage, ob das Unternehmen untersucht habe, ob Israel diese Sicherheitslücke ausnutze, antwortete LoNigro nicht.
Auch wenn der Inhalt von WhatsApp-Kommunikationen unlesbar ist, zeigt die Bewertung, wie Regierungen ihren Zugang zur Internet-Infrastruktur nutzen können, um zu überwachen, wann und wo verschlüsselte Kommunikation stattfindet, etwa indem sie einen Postboten beobachten, der einen versiegelten Umschlag befördert. Dieser Einblick in den nationalen Internetverkehr reicht aus, um aussagekräftige Rückschlüsse darauf zu ziehen, welche Personen sich miteinander unterhalten, auch wenn die Themen ihrer Gespräche ein Rätsel bleiben. „Selbst wenn man davon ausgeht, dass die Verschlüsselung von WhatsApp unknackbar ist“, heißt es in der Einschätzung, „würden anhaltende ‚Collect-and-Correlate‘-Angriffe immer noch unser beabsichtigtes Datenschutzmodell zerstören.“
Die WhatsApp-Bedrohungsbewertung beschreibt keine konkreten Fälle, in denen sie weiß, dass diese Methode von staatlichen Akteuren eingesetzt wurde. Aber es zitiert ausführliche Berichte der New York Times und von Amnesty International, die zeigen, wie Länder auf der ganzen Welt die Nutzung verschlüsselter Chat-Apps von Dissidenten, einschließlich WhatsApp, mit denselben Techniken ausspionieren.
Da der Krieg zunehmend computerisiert wird, haben Metadaten – Informationen darüber, wer, wann und wo Gespräche geführt werden – für Geheimdienste, Militär und Polizeibehörden auf der ganzen Welt einen enormen Wert erlangt. „Wir töten Menschen auf der Grundlage von Metadaten“, witzelte einmal .
Aber selbst unbegründete Analysen von Metadaten können tödlich sein, sagt Matthew Green, Professor für Kryptographie an der Johns Hopkins University. „Diese Metadatenkorrelationen sind genau das: Korrelationen. Ihre Genauigkeit kann sehr gut oder auch nur gut sein. Sie können aber auch mittelmäßig sein“, sagte Green. „Es liegt in der Natur dieser Systeme, dass sie unschuldige Menschen töten und niemand weiß, warum.“
Erst die Veröffentlichung eines Exposés über Israels datenzentrierten Kriegsansatz im April sorgte dafür, dass die WhatsApp-Bedrohungsbewertung zu einem Spannungspunkt innerhalb von Meta wurde.
Ein gemeinsamer Bericht von +972 Magazine und Local Call enthüllte letzten Monat, dass die israelische Armee ein Softwaresystem namens Lavender verwendet, um Palästinensern in Gaza automatisch grünes Licht für die Ermordung zu geben. Lavender greift auf einen riesigen Datenpool über die 2,3 Millionen Einwohner des Gazastreifens zurück und ordnet „fast jeder einzelnen Person in Gaza eine Bewertung von 1 bis 100 zu, die ausdrückt, wie wahrscheinlich es ist, dass sie ein Militanter ist“, heißt es in dem Bericht und zitiert dabei sechs israelische Geheimdienste Offiziere. „Eine Person, bei der mehrere unterschiedliche belastende Merkmale festgestellt werden, erreicht eine hohe Bewertung und wird somit automatisch zu einem potenziellen Ziel für ein Attentat.“
Die Nutzung von WhatsApp gehört zu den zahlreichen persönlichen Merkmalen und digitalen Verhaltensweisen, mit denen das israelische Militär Palästinenser zum Tode markiert.
Dem Bericht zufolge gehört die Nutzung von WhatsApp zu den zahlreichen persönlichen Merkmalen und digitalen Verhaltensweisen, die das israelische Militär nutzt, um Palästinenserinnen und Palästinenser für den Tod zu markieren, und beruft sich dabei auf ein Buch über KI-Targeting, das vom derzeitigen Kommandeur der Einheit 8200, dem israelischen Pendant zur NSA, geschrieben wurde. “Das Buch bietet eine kurze Anleitung zum Aufbau einer ‘Zielmaschine’, ähnlich wie Lavender, die auf KI und maschinellen Lernalgorithmen basiert”, heißt es in dem +972-Exposé. Dieser Leitfaden enthält mehrere Beispiele für die “Hunderte und Tausende” von Merkmalen, die die Bewertung einer Person erhöhen können, wie z. B. die Mitgliedschaft in einer Whatsapp-Gruppe mit einem bekannten Militanten.
Das israelische Militär reagierte nicht auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme, erklärte aber letzten Monat gegenüber The Guardian, dass es “kein System der künstlichen Intelligenz verwendet, das Terroristen identifiziert oder versucht vorherzusagen, ob eine Person ein Terrorist ist”. Das Militär erklärte, dass Lavender “lediglich eine Datenbank ist, deren Zweck es ist, nachrichtendienstliche Quellen miteinander zu vergleichen, um aktuelle Informationen über die militärischen Agenten terroristischer Organisationen zu erhalten. Es handelt sich nicht um eine Liste mit bestätigten Militärangehörigen, die für Anschläge in Frage kommen.”
Erst nach der Veröffentlichung des Lavender-Enthüllungsberichts und den darauf folgenden Veröffentlichungen zu diesem Thema entdeckte ein größerer Teil der Meta-Mitarbeiter/innen die WhatsApp-Bedrohungsanalyse vom März, sagten die vier Quellen aus dem Unternehmen, die anonym bleiben wollten, weil sie Vergeltungsmaßnahmen ihres Arbeitgebers fürchteten. Als sie lasen, dass Regierungen in der Lage sein könnten, personenbezogene Metadaten aus den verschlüsselten WhatsApp-Konversationen zu extrahieren, löste dies die tiefe Sorge aus, dass dieselbe Schwachstelle in Lavender oder andere israelische militärische Zielsysteme einfließen könnte.
Die Bemühungen, Meta von innen heraus dazu zu drängen, ihr Wissen über die Verwundbarkeit und eine mögliche Nutzung durch Israel preiszugeben, waren erfolglos, so die Quellen, was sie als ein breiteres Muster interner Zensur gegen Sympathie- oder Solidaritätsbekundungen mit den Palästinensern seit Beginn des Krieges beschreiben.
Meta-Mitarbeiter/innen, die besorgt darüber sind, dass ihr Produkt unschuldige Menschen in das Fadenkreuz des israelischen Militärs bringt, haben sich in einer Kampagne organisiert, die sie Metamates 4 Ceasefire nennen. Die Gruppe hat einen offenen Brief veröffentlicht, der von mehr als 80 namentlich genannten Mitarbeitern unterzeichnet wurde. Eine ihrer Forderungen lautet: “Schluss mit der Zensur – hört auf, die Worte der Mitarbeiter intern zu löschen.”
Meta-Sprecher Andy Stone erklärte gegenüber The Intercept, dass jede Diskussion über den Krieg am Arbeitsplatz den allgemeinen Verhaltensregeln des Unternehmens unterliegt, und bestritt, dass solche Äußerungen herausgegriffen wurden. “Unsere Richtlinie wurde in diesem Sinne verfasst und beschreibt die Arten von Diskussionen, die am Arbeitsplatz angemessen sind. Wenn Beschäftigte Bedenken äußern wollen, gibt es dafür etablierte Kanäle.”

Menschenmengen versammeln sich vor dem Meta-Hauptquartier in Menlo Park, Kalifornien, um gegen Mark Zuckerbergs und Metas Zensur von Palästina-Beiträgen auf sozialen Plattformen zu protestieren, am 3. November 2023
Laut der internen Bewertung steht viel auf dem Spiel: “Die Inspektion und Analyse des Netzwerkverkehrs ist für uns völlig unsichtbar, aber sie offenbart die Verbindungen zwischen unseren Nutzern: wer in einer Gruppe zusammen ist, wer wem Nachrichten schickt und (am schwersten zu verbergen) wer wen anruft.”
Die Analyse stellt fest, dass eine Regierung leicht feststellen kann, wann eine Person WhatsApp benutzt, unter anderem weil die Daten die leicht identifizierbaren Unternehmensserver von Meta durchlaufen müssen. Eine Regierungsbehörde kann dann bestimmte WhatsApp-Nutzer/innen enttarnen, indem sie ihre IP-Adresse, eine eindeutige Nummer, die jedem verbundenen Gerät zugewiesen wird, zu ihrem Internet- oder Mobilfunkanbieterkonto zurückverfolgt.
Das interne Sicherheitsteam von WhatsApp hat mehrere Beispiele dafür identifiziert, wie durch geschickte Beobachtung verschlüsselter Daten der Datenschutz der App ausgehebelt werden kann – eine Technik, die als Korrelationsangriff bekannt ist. Bei einem dieser Angriffe sendet ein WhatsApp-Nutzer eine Nachricht an eine Gruppe, woraufhin eine Datenmenge mit exakt derselben Größe an das Gerät aller Mitglieder dieser Gruppe übertragen wird. Bei einem anderen Korrelationsangriff wird die Zeitverzögerung zwischen dem Senden und Empfangen von WhatsApp-Nachrichten zwischen zwei Parteien gemessen – genug Daten, um nach Ansicht des Unternehmens “die Entfernung und möglicherweise den Standort jedes Empfängers zu ermitteln”.
In der internen Warnung wird darauf hingewiesen, dass diese Angriffe voraussetzen, dass sich alle Mitglieder einer WhatsApp-Gruppe oder beide Seiten einer Konversation im selben Netzwerk und im selben Land oder “Vertragsgebiet” befinden – eine mögliche Anspielung auf die Five Eyes-Spionageallianz zwischen den USA, Australien, Kanada, Großbritannien und Neuseeland. Der Gazastreifen besitzt zwar ein eigenes, von den Palästinensern betriebenes Telekommunikationsnetz, doch der Internetzugang läuft letztlich über israelische Glasfaserkabel, die der Überwachung durch den israelischen Staat unterliegen. Obwohl das Memo darauf hindeutet, dass Nutzer/innen in “gut funktionierenden Demokratien mit ordnungsgemäßen Verfahren und strengen Datenschutzgesetzen” weniger gefährdet sind, zeigt es auch, dass die NSA diese Techniken zum Abhören von Telekommunikation auf amerikanischem Boden einsetzt.
“Die heutigen Messenger-Dienste sind nicht dafür ausgelegt, diese Metadaten vor einem Gegner zu verbergen, der alle Seiten der Verbindung sehen kann”, so Green, Professor für Kryptografie, gegenüber The Intercept. “Der Schutz von Inhalten ist nur die halbe Miete. Mit wem du kommunizierst und wann, ist die andere Hälfte.”
Die Bewertung zeigt, dass WhatsApp sich dieser Bedrohung seit letztem Jahr bewusst ist und stellt fest, dass die gleichen Überwachungstechniken auch bei anderen konkurrierenden Apps funktionieren. “Fast alle großen Messenger-Anwendungen und Kommunikationstools berücksichtigen in ihren Bedrohungsmodellen keine Angriffe durch Verkehrsanalyse”, sagte Donncha Ó Cearbhaill, Leiter des Security Lab von Amnesty International, gegenüber The Intercept. “Die Forscher wussten zwar, dass diese Angriffe technisch möglich sind, aber es war eine offene Frage, ob solche Angriffe in großem Maßstab, z. B. in einem ganzen Land, praktikabel oder zuverlässig wären.”
Die Einschätzung macht deutlich, dass die WhatsApp-Ingenieure das Ausmaß des Problems erkannt haben, aber auch wissen, wie schwierig es sein könnte, ihr Unternehmen davon zu überzeugen, es zu beheben. Die Tatsache, dass diese Anonymisierungstechniken in der akademischen Literatur so gründlich dokumentiert und diskutiert wurden, erklärt Green damit, wie “unglaublich schwierig” es für ein Unternehmen wie Meta ist, sie zu neutralisieren. “Es ist ein direkter Kompromiss zwischen Leistung und Reaktionsfähigkeit auf der einen Seite und dem Datenschutz auf der anderen Seite”, sagte er.
Auf die Frage, welche Schritte das Unternehmen unternommen hat, um die App gegen die Analyse des Datenverkehrs abzusichern, antwortete ein Sprecher von Meta gegenüber The Intercept: “Wir haben eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Lösung von Problemen, die wir identifizieren, und wir haben daran gearbeitet, böse Akteure zur Verantwortung zu ziehen. Wir haben die besten Ingenieure der Welt, die proaktiv daran arbeiten, unsere Systeme gegen zukünftige Bedrohungen zu schützen, und wir werden dies auch weiterhin tun.
In der WhatsApp-Bedrohungsanalyse wird darauf hingewiesen, dass die Erhöhung der Sicherheit für eine App, die auf ihre Massenattraktivität stolz ist, mit einem hohen Preis verbunden ist. Es wird schwierig sein, die Nutzer/innen besser vor Korrelationsangriffen zu schützen, ohne die App auf andere Weise zu verschlechtern, heißt es in dem Dokument. Für einen börsennotierten Giganten wie Meta kollidiert der Schutz gefährdeter Nutzer/innen mit dem gewinnorientierten Auftrag des Unternehmens, seine Software so zugänglich und weit verbreitet wie möglich zu machen.
“Das Spannungsfeld wird immer der Marktanteil und die Marktdominanz sein.”
“Meta hat die schlechte Angewohnheit, auf Dinge erst dann zu reagieren, wenn sie zu einem überwältigenden Problem werden”, sagte eine Meta-Quelle gegenüber The Intercept und verwies auf die Untätigkeit des Unternehmens, als Facebook während des Völkermordes an den Rohingya in Myanmar zur Gewalt aufrief. “Es geht immer um Marktanteile, Marktdominanz und darum, sich auf die größte Gruppe von Menschen zu konzentrieren, anstatt auf eine kleine Gruppe von Menschen, die enorm geschädigt werden könnte.
In dem Bericht wird davor gewarnt, dass das Hinzufügen einer künstlichen Verzögerung zu den Nachrichten, um z. B. Versuche, den Absender und den Empfänger der Daten zu lokalisieren, dazu führt, dass sich die App für alle 2 Milliarden Nutzerinnen und Nutzer langsamer anfühlt – von denen sich die meisten nie Sorgen um die Schnüffelei von Geheimdiensten machen müssen. Eine andere Idee, die in der Bewertung geäußert wurde, ist, die App dazu zu bringen, einen regelmäßigen Strom von Täuschungsdaten zu übertragen, um echte Gespräche zu verschleiern. Aber es könnte auch den negativen Effekt haben, dass die Akkulaufzeit beeinträchtigt wird und teure Rechnungen für mobile Daten anfallen.
Für das Sicherheitspersonal von WhatsApp ist der richtige Ansatz klar. “WhatsApp Security kann die Verkehrsanalyse nicht alleine lösen”, heißt es in der Bewertung. “Wir müssen uns erst einmal darauf einigen, diesen Kampf aufzunehmen und als ein Team zu agieren, um Schutzmaßnahmen für diese gefährdeten Nutzer zu entwickeln. Dies ist der Punkt, an dem wir zwischen dem allgemeinen Produktprinzip von WhatsApp, dem Datenschutz, und den Prioritäten der einzelnen Teams abwägen müssen.”
Das Memo deutet darauf hin, dass WhatsApp für gefährdete Nutzer/innen einen gehärteten Sicherheitsmodus einführen könnte, ähnlich dem “Lockdown Mode” von Apple für iOS. Aber selbst diese zusätzliche Einstellung könnte versehentlich Nutzer/innen in Gaza oder anderswo gefährden, so Green. “Menschen, die diese Funktion aktivieren, könnten auch wie ein wunder Daumen auffallen”, sagte er. “Das wiederum könnte eine Entscheidung über die Zielerfassung beeinflussen. Wirklich schade, wenn die Person, die es tut, ein Kind ist.”
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Quellen & Links
Englische Quelle https://theintercept.com/2024/05/22/whatsapp-security-vulnerability-meta-israel-palestine/
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https://augenaufmedienanalyse.de/2024/05/26/whatsapp-sicherheitsluecke-meta-israel-palaestina/
TE
Neuester Plan der EU lockt mit „freiwilliger“ Chatkontrolle
Von David Boos
https://www.tichyseinblick.de/autoren/david-boos/
Sa, 25. Mai 2024
Um die sieben Geißlein zu täuschen, musste der Wolf Kreide fressen und seine Pfoten mit Mehl weißen. Die EU versucht auf ähnlichem Weg, die Chatkontrolle noch auf den letzten Metern der Legislaturperiode durchzusetzen: mit „freiwilligen“ Erpressungstaktiken.

Während die meisten Politiker in den letzten Wochen vor den anstehenden EU-Wahlen möglichst keine Ausrutscher hinlegen möchten, und wieder andere Politiker mit voller Fahrt auf den erstbesten Eisberg zusteuern, wittern die amtierenden EU-Bürokraten ihre letzte Chance, unerfüllte Steckenpferde doch noch umzusetzen. Eines dieser Steckenpferde ist die Chatkontrolle, die in den letzten Monaten bereits mehrere Abfuhren erhielt, die aber nun mittels eines neuerlichen Etikettenschwindels durchgesetzt werden soll.
Denn ein neuer Vorstoß von Belgiens Innenministerin soll dafür sorgen, dass die Chatkontrolle mittels „freiwilliger“ Zustimmung der Nutzer doch noch Einzug halten soll. Konkret sollen dabei Nutzer von Chat- und Messenger-Apps entweder einer Popup-Nachricht oder den Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Zustimmung erteilen, dass alle verschickten Bilder und Videos automatisch und verdachtslos per Algorithmus gescannt und im Verdachtsfall an die EU und Polizei weitergeleitet werden.
Warum sollten Nutzer dem zustimmen? Ganz einfach: Wer nicht zustimmt, kann zwar weiter den schriftlichen Chat nutzen, aber keine Bilder und Videos mehr versenden. Angesichts moderner Kommunikationsgepflogenheiten stellt dies viele Nutzer vor eine elementare Frage der Mediennutzung, die allerdings mit den üblichen Versprechungen („Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten“) versüßt wird. Zusätzlichen Anreiz bietet die Mogelpackung mit dem Verzicht einer Durchsuchung von Textnachrichten auf das sogenannte „Grooming“ (die Anbahnung unangemessener sexueller Kontakte mit Minderjährigen) bzw. auf das Scannen von Audionachrichten.
Die EU hat Kreide gefressen
Wie so oft lautet auch hier die Devise, erst einmal einen Fuß in die Tür zu bekommen. Ist der Spalt der Überwachung erstmal gesichert, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis dieser immer größer wird. Das Diktum des ehemaligen Kommissionspräsidenten und Rückenpatienten Jean-Claude Juncker hat kein bisschen an Aktualität eingebüßt: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Widerstand gegen diesen Vorstoß des Wolfes, der nun Kreide gefressen und die Pfoten geweißt hat, leistet wieder einmal Patrick Breyer von der Piratenpartei. „Der neueste Vorstoß zur Chatkontrolle erinnert an die Fernsehshow ‚Lass dich überwachen‘. Messengerdienste rein textbasiert zu nutzen, ist im 21. Jahrhundert keine ernsthafte Option. Und Auswüchse der Chatkontrolle zu streichen, die ohnehin in der Praxis keine Rolle spielen, ist eine Mogelpackung.“
Besorgniserregend ist, dass selbst kritische EU-Regierungen dem neuesten Vorschlag etwas abgewinnen konnten und die Sperrminorität somit auf den letzten Metern der Legislaturperiode doch noch kippen könnte. Sollte der neueste Vorschlag nicht auf nennenswerten Widerstand stoßen, könnte die Chatkontrolle von den Innenministerin bereits wenige Tage nach der EU-Wahl beschlossen werden.
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Signal & Co angeblich „hochriskant"
Brüssel lässt beim neuesten Vorstoß zur Chatkontrolle die Masken fallen
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/chatkontrolle-vs-signal/
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Wegweisendes Urteil:
EGMR stuft Chatkontrolle als menschenrechtswidrig ein
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/chatkontrolle-eu/
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https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/eu-freiwillige-chatkontrolle/
Die Globale Elite
Beweise für das Schwerverbrechen an der Bevölkerung!. Dr. Stebel!
26. Mai 2024
Das beweist, dass Pfizer, FDA, EMA, PEI, RKI, STIKO, Regierungen, EU usw. bescheid wussten und bewusst gelogen, getäuscht und alles verschwiegen haben.
Die meisten Stellen hatten die Informationen und andere mussten alles ignorieren und nichts prüfen, was nicht sein kann, wenn man die ganze Bevölkerung impft. Die EU und die Regierungen haben die Verträge von Pfizer usw. akzeptiert, die nachweislich unglaubliche Klausen enthalten und wo steht, dass man weder weiß, ob der sogenannte Impfstoff funktioniert, ob er andere schützt, wie er wirkt, ob er wirkt und welche Nebenwirkungen er verursachen kann. Aber viele schwere Nebenwirkungen waren schon durch die FDA bekannt.
Maßnahmen, die die Menschen schädigten, entrechteten und die Wirtschaft zerstörten, wurden auf Behauptungen gestützt, die frei erfunden waren!
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Quellen & Links
Sabine Stebel auf Researchgate
https://www.researchgate.net/profile/Sabine-Stebel
Sabine Stebel bei Mutigmacher
https://mutigmacher.org/virologe-in-erklaerungsnot-dr-sabine-stebel-im-interview-bei-mutigmacher-tv/
Sabine Stebel auf Substack
https://drbine.substack.com/p/interviewarchiv
C-Impfung: „Ugurs Geständnis“ - Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Sabine Stebel https://www.youtube.com/watch?v=g843qe4wto0
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https://rumble.com/v4xgxkk-beweise-fr-das-schwerverbrechen-an-der-bevlkerung.-dr.-stebel.html
Tichys Einblick
Ein übergriffiger Verfassungsschutz höhlt den Rechtsstaat aus.
26. Mai 2024
++ Ein übergriffiger Verfassungsschutz höhlt den Rechtsstaat aus. Dieses Bild wird in einem ausführlichen, herausragenden Interview mit einem Mitarbeiter des Verfassungsschutzes gezeichnet. Das hat die Schwäbische Zeitung mit dem Mitarbeiter geführt, der natürlich anonym blieb. Er berichtet, wie plötzlich versucht werde, Menschen zu diskreditieren, zu dämonisieren und auszugrenzen, bei denen das vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Leute würden überprüft, deren Umfeld, den Arbeitgeber, die Geliebte, die Kumpels, die zum Grillen kommen. Das könne auch jemanden treffen, der z.B die Grünen nicht mag, ein entsprechendes Schild bei einer Demo hochhält oder einen entsprechenden Post in sozialen Medien absetze. Denunzieren kommt wieder auf, „Meldestellen" wurden eingerichtet. TE-Autor Josef Kraus schreibt bei TE seit langem zu diesem Bereich und beobachten seit langem, was die staatlichen Dienste tun. Ein Gespräch ++
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Quellen & Links
Webseite Tichys Einblick
https://www.tichyseinblick.de/
Webseite zu TE-Autor Josef Kraus
https://www.manuscriptum.de/autoren/josef-kraus
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Privacy Link:
https://yewtu.be/watch?v=EaNv2CPZ4oI&local=true
Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=EaNv2CPZ4oI
Ansage
Die DDR ist zurück: In Sachsen werden Schulkinder über Familie und politische Gesinnung ausgefragt
Von Daniel Matissek
25. Mai 2024

“All das wird zurückkommen…”, warnte Bärbel Bohley hellsichtig: Politische Indoktrination einer DDR-Schulklasse in den 1980ern (Foto:Imago)
Der Linksstaat verfolgt von seinen Dogmen abweichende Ansichten nicht nur mit gnadenloser Härte; er will sogar verhindern, dass diese überhaupt erst entstehen und sich verbreiten könnten. Deshalb belästigt er nun sogar schon in übelster DDR-Manier Kinder mit Suggestivfragen darüber, ob sich womöglich schon kritische Ansichten zur befohlenen Einheitsmeinung eingeschlichen haben und ob vielleicht das Elternhaus “toxische” Standpunkte vermittelt. Man kann es sich nicht ausdenken: Ausgerechnet im Stasi-geschädigten Sachsen ( https://www.nius.de/gesellschaft/schueler-werden-mit-intim-fragebogen-ausgeforscht-staat-will-von-10-jaehrigen-wissen-ob-auslaender-uns-die-arbeitsplaetze-wegnehmen/ed5c417c-1472-43a8-a835-1d1cdfee8e3d ) wird in mehreren Landkreisen nun eine Befragung des Landes durch das Meinungsforschungsinstitut Info GmbH durchgeführt, bei Schülern ab der 5. Klasse Fragen gestellt wie diese ( https://www.pit.sachsen.de/pit-in-sachsen-4006.html ):
„Wie finden deine Eltern es, wenn du Cannabis nehmen würdest?“
„Verstehst du dich gut mit deinem Vater?“
„Hat jemand in deiner Familie irgendwann mal wegen krimineller Delikte im Gefängnis gesessen?“
„Welche Sprache sprichst du zu Hause meistens?“
„Haben Deine Freunde in den letzten 12 Monaten Alkohol getrunken?“
„Wenn dich etwas beschäftigt, erzählst du es deiner Mutter bzw. deinem Vater?“
Gefühlslage von Kindern akribisch ausgeforscht
Zudem sollen sie angeben, ob sie Aussagen wie den nachfolgenden zustimmen oder widersprechen:
„In unserer Familie kommt es oft zu einem schlimmen Streit.“
„Die Regeln in meiner Familie sind klar.“
„In meiner Familie schreien wir uns oft an oder beschimpfen uns.“
„Ich chatte nur mit Leuten, die mir persönlich bekannt sind.“
„Wenn ich zu spät nach Hause käme, dann würden meine Eltern es merken.“
Die Gefühlslage der Kinder wird ebenfalls akribisch ausgeforscht. So sollen sie etwa ankreuzen, inwieweit Sätze wie folgende auf sie zutreffen:
„Der Glaube oder meine Religion ist für mich sehr wichtig.“
„Manchmal denke ich, dass mein Leben nichts wert ist.“
„Ich denken oft, dass ich ein Versager bin.“
„Ich tue manchmal absichtlich nicht, was Leute mir sagen, nur um sie zu ärgern.“
Nicht einmal vor Fragen wie etwa „Hat dein Freund oder deine Freundin dich in den letzten 12 Monaten zu sexuellen Handlungen gezwungen, die du nicht wolltest?“ schreckt man zurück. Außerdem will man wissen, ob die Kinder gerne zur Schule gehen und sich auch zuhause dafür anstrengen.
“Hast die Fragen ehrlich beantwortet?”
Brisant jedoch wird es natürlich dann bei den politischen Ansichten, die ebenfalls nicht ausgespart werden (und vermutlich als “verfassungsschutzrelevante” Grundstimmungserhebung den wesentlichen Zweck der Umfrage darstellten). Hier wird von den – wohlgemerkt Zehn- bis Elfjährigen (!) – die Zustimmung abgefragt zu Aussagen wie diesen:
„Es gibt zu viele ausländische Schüler in deutschen Schulklassen.“
„Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg.“
„Ausländer erhöhen die Kriminalität.“
„Die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen.“
Insgesamt 49 Fragenkomplexe auf 25 Seiten sollen die Schüler beantworten. Offiziell ist die Teilnahme zwar freiwillig; sie stellt dennoch eine weitere Grenzverschiebung dar, denn mit jeder weiteren Schnüffelaktion wird der Taburahmen staatlicher Übergriffigkeiten etwas mehr eingeschränkt und mischt sich der Staats mehr in die Lebensgewohnheiten, Ansichten und sozialen Hintergründe seiner Bürger – in diesem Falle der unmündigen Jüngsten – ein. Zumal sich – so viel zur “Freiwilligkeit” der Teilnahme – natürlich leicht beeinflussbare und unter Notendruck stehende Schüler solchen “Befragungen” kaum verweigern werden, zumal sie die Gefährlichkeit und Ungehörigkeit der Umfrage gar nicht erkennen können. Zur Sicherheit – und Vollendung der Gewissensschnüffelei – ist auch die Frage enthalten: „Hast du die meisten Fragen ehrlich beantwortet?“
Politische Rasterfahndung in den Familien
Die ganze tendenziell antifreiheitliche, grundrechtswidrige Aktion unter staatlicher Regie im Land der massiv ins Kraut schießenden “Meldestellen” soll offiziell dazu dienen, im Rahmen der Strategie PiT („Prävention im Team“) sogenannte „Risiko- und Schutzfaktorenprofile” zu erstellen. Das liest sich nicht nur so, als ob die von Stasi-Kahane gegründete Amadeu-Antonio-Stiftung hier gemeinsam mit Faesers entfesselten Sicherheitsbehörden eine Art politische Rasterfahndung zur Detektierung künftiger “Delegitimierer” und Verfassungsfeinde betreiben soll – es ist offenbar auch genau so gemeint. Ausdrücklich sollen dabei auch die „Kontexte Familie, Schule, Peer Group und Wohnumfeld/Nachbarschaft“ einbezogen werden. Die Rechtfertigung für die Umfrage liest sich ebenfalls so hinterfotzig verharmlosend, als sei sie von FDJ-Kadern weiland ausgearbeitet worden: Ziel sei es, Kinder und Jugendliche „in ihrer gesamten Persönlichkeit zu stärken, um Konflikte gewaltfrei zu lösen, auf Drogen zu verzichten, mit digitalen Medien sicher umzugehen, um respektvoll und demokratisch zu handeln und um sich insgesamt vor Gefahren schützen zu können.“ Dabei gehe es darum, „negative Entwicklungen rechtzeitig zu erkennen und ihnen möglichst frühzeitig entgegenzuwirken“.
Anscheinend fürchten die Kartellparteien in Sachsen eine “Machtergreifung” (vulgo: demokratische Mehrheit) der AfD so panisch, dass sie nun schon die Familien über die Kinder durchleuchten wollen, um das Ausmaß der ihnen drohenden Gefahr zu evaluieren. Das Ziel der ominösen Umfrage ist es, die Entstehung von Meinungen, die unerwünscht sind, bereits frühzeitig zu ermitteln, um Gegenmaßnahmen einzuleiten. Dazu geht man inzwischen soweit, sich auf unverschämte und übergriffige Weise in das Leben von Kindern drängt, teilweise bis in intimste Bereiche. Abgesehen davon, dass es gar nicht die Aufgabe von Staat und Politik ist, irgendwelchen vermeintlich negativen Entwicklungen „entgegenzuwirken“, bricht auch hier wieder das gefährliche paternalistische bis totalitäre Denken durch, das in Deutschland seit jeher – ob braun oder rot – auf fruchtbaren Boden fiel und heute wieder einmal auf dem Vormarsch ist. Der Staat versteht sich nicht mehr als Sachwalter der Freiheit seiner Bürger, sondern als deren Schulmeister, der schon im frühesten Kindesalter die „richtigen“ Weichen für deren Zukunft stellen will. Wenn es eine negative Entwicklung gibt, der dringend entgegengewirkt werden muss, dann ist es diese Anmaßung.
tkp
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Google arbeitet an Ausschaltung von Konkurrenz bei Android
25. Mai 2024
Von Dr. Peter F. Mayer
Google hatte einst auf die offene Software Android gesetzt um den Smartphone-Markt zu erobern. Nun geht der Digital-Multi daran Software-Konkurrenz auszuschalten, die die Privatsphäre achtet und vor Datenklau sowie Überwachung schützt. So hat man begonnen dem sicheren auf Android basierendem Betriebssystem GrapheneOS Schwierigkeiten zu machen.
Konkret geht es hier um das Unternehmen Niantic, die zwei Computerspiele auf dem Markt haben, nämlich Ingress und Pokemon Go. Niantic brachte im November 2012 Ingress auf den Markt und zwar als Start up innerhalb von Google. Im Oktober 2015 wurde Niantic selbständig, kurz bevor Alpabet als Holding von Google gegründet wurde. Das Unternehmen unter CEO John Hanke erhielt etwa 60 Millionen Venture Finanzierung, gefolgt von weiteren etwa 200 Millionen im November 2017 und 245 Millionen Dollar im November 2019. Im Juli 2016 brachte Niantic sein jetziges Flaggschiff Produkt Pokemon Go auf den Markt.
Seit kurzer Zeit ist Niantic bei Ingress dabei Google bei der Bekämpfung von Konkurrenz für Android zu helfen. Android war immer Open Source und die Lizenz, die auch für Google gültig ist, verlangt, dass auch alle Änderungen Open Source bleiben. Deshalb muss Google immer den Quellcode für Android veröffentlichen und andere Entwickler können ähnlich wie Google damit eigene Android Varianten auf den Markt bringen. Davon gab und gibt es bisher einige Distributionen ( https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_custom_Android_distributions ) zum Beispiel Cyanogen, LineageOS, Fire OS von Amazon, EMUI von Huawei, HyperOS von Xiaomi und die sicherste gegen Überwachung und für die Privatsphäre, nämlich GrapheneOS.
Insbesondere ist GrapheneOS beliebt weil es zwar sicher ist und gegen Überwachung durch Google geschützt, aber dennoch Google Services zur Verfügung stellt. Der wachsende Erfolg stört Google und deshalb wird Ingress Nutzern derzeit dauernd diese Meldung eingeblendet:
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Für das wichtigere Spiel Pokemon Go gibt es diese Einschränkung nicht, zumindest bisher noch nicht. Sie läuft definitiv dem Sinn der Open Software querkant zuwider.
Ingress ist offenbar nicht die einzige App, mittels derer Google gegen andere Android Versionen vorgeht. Bei GraphenOS ( https://grapheneos.org/articles/attestation-compatibility-guide ) finden sich sehr aufschlussreiche Ausführungen zum Thema Authentifizierung:
„Apps, die die Play Integrity API oder die veraltete SafetyNet Attestation API verwenden, um die Authentizität/Integrität des Betriebssystems zu prüfen, können GrapheneOS unterstützen, indem sie stattdessen die Standard-Android-Hardware-Attestation-API verwenden und unsere offiziellen Release-Signierschlüssel zulassen. Die Hardware-Attestierungs-API von Android bietet eine viel stärkere Form der Attestierung als die Play Integrity API mit der Möglichkeit, die Schlüssel alternativer Betriebssysteme auf eine Whitelist zu setzen. Außerdem wird so eine unnötige Abhängigkeit von den Google Play-Diensten und den Play Integrity-Servern von Google vermieden.
Seit Android 8 müssen Geräte mit Unterstützung für Hardware-Attestierung ausgeliefert werden. Sie können die Hardwarebescheinigung auf Geräten mit Android 8 oder höher verwenden, wenn die Systemeigenschaft ro.product.first_api_level nicht auf 25 oder niedriger gesetzt ist, was darauf hindeutet, dass sie mit Android 8 oder höher mit Hardwarebescheinigungsunterstützung als obligatorisches Merkmal eingeführt wurden.“
Mit anderen Worten bietet Android eine stärkere und bessere Möglichkeit der Prüfung der Authentizität/Integrität des Betriebssystems, also die von Google Play. Niantic spielt da mit, wahrscheinlich weil das Unternehmen noch immer von Google abhängig ist. Die Methoden von Google erinnern stark an die von Bill Gates‘ Microsoft mit denen alle Konkurrenten im Bereich Browser, Office Software und Betriebssystem vernichtet wurden. Auch Nokias höchst erfolgreiche Handysparte wurde ein Opfer von Microsoft, was Google erst den Weg zur Marktdominanz von Android ermöglicht hat.
Ninatic (oder Google) schreibt zwar in der angezeigten Meldung, dass die Google Play-Integrität nicht erfüllt wird, aber am Anfang ist von Android die Rede. Android Distributionen gibt es, wie bei Linux eben üblich – Android basiert auf dem Linux-Kernel – sehr viele. Und es sind alles legitime Android Betriebssysteme. Von gerootet oder von Jailbreak kann keine Rede sein.
Niantic und Google verletzten die Lizenzbedingungen von Android und den Geist der Open Software. Google hat Android benötigt um im Markt für Smartphone Betriebssysteme erfolgreich zu werden. Nun versucht man die Konkurrenz, das bessere Android mit schmutzigen Mitteln aus dem Markt zu drängen.
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Sucht man im Google Play Store danach, so wird man mit einer glatten Lüge konfrontiert. Denn natürlich funktioniert Ingress weiter, Google nutzt es nur um GrapheneOS zu bekämpfen.
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Bei Pokemon Go hat Google im Play Store dagegen keine Probleme mit GrapheneOS.
Google arbeitet übrigens eng mit der EU und staatlichen Behörden zusammen um die Zensurmaßnahmen des Digital Services Act (DSA) auszuweiten und umzusetzen. Oder wahrscheinlich ist es eher umgekehrt – die EU arbeitet im Auftrag von Google und dem digital-finanziellen Komplex daran die politische Opposition zu zensieren und Grundrechte wie Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Recht auf unbeobachtet Kommunikation (Briefgeheimnis) oder Erwerbsfreiheit abzuschaffen. Und dabei stören natürlich Betriebssysteme erheblich, die die Privatsphäre schützen sowie Datenklau und Überwachung verhindern.
https://tkp.at/2024/05/25/google-arbeitet-an-ausschaltung-von-konkurrenz-bei-android/
Norbert Häring
Bildungsministerin macht zunehmende Dummheit der Bevölkerung für „Wissenschaftsskepsis“ verantwortlich
24. 05. 2024
Bei der Jahrestagung des Großkonzernelobby Weltwirtschaftsforum in Davos diskutierte Bundesbildungs- und Wissenschaftsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) mit dem Chef der führenden globalen PR-Agentur Edelmann wie sich das Vertrauen in die Wissenschaft wiederherstellen ließe. Ihre Diagnose und Therapie zeugen von Arroganz und totalitärer Ambition ( https://norberthaering.de/propaganda-zensur/wef-trust-in-science/ ).
Bettina Stark-Watzinger sagte auf dem Panel ( https://www.youtube.com/watch?v=IrmbulYHsL0 ) des Weltwirtschaftsforum (übersetzt, ab Min. 4):
„Das Vertrauen schwindet gewaltig, und das sollte uns Sorgen machen. Und warum? Sie haben die Echokammern in den sozialen Medien. Die Zahlen, die wir in Deutschland erheben, zeigen: Wenn die Bildung sinkt, steigt das Misstrauen. Die Grundbildung ist so wichtig, um Vertrauen in die Wissenschaft und wahrscheinlich in Institutionen insgesamt aufzubauen. Denn die Menschen, verstehen die Welt um sie herum und sind selbstbewusst, wenn sie das nötige Grundwissen haben. Wissenschaftler sind normalerweise nicht dafür ausgebildet, gut zu kommunizieren. Das ist eine zusätzliche Fähigkeit, die man haben muss. Deshalb haben wir diese Wisskom-Factory, in der Forscher, Journalisten, Kommunikation und Politik zusammenkommen und versuchen, den richtigen Weg zu finden. Und wir bemühen uns, Wissenschaftler zu schützen, wenn sie ihre Stimme erheben, dass wir sie nicht allein im Feuer stehen lassen.“
Mit anderen Worten: Es gibt nicht genug PR-erprobte Christian Drostens, Cornelia Betschs, Harald Leschs und Alena Buyxs unter den Wissenschaftlern und die übrige Gesellschaft ist noch nicht genug darauf geeicht, (nur) auf diese Klasse von staatstragenden Wissenschaftlern zu hören. Daher trifft die „verantwortungsvollen“ Wissenschaftler ein Übermaß an Kritik des ungebildeten Pöbels. Möglichst viele andere Wissenschaftler, Verbände und Medien müssen dazu gebracht werden, zuverlässig das Gleiche zu sagen.
Moderator Richard Edelman, Chef der großen PR-Agentur Edelman brachte gleich ein Beispiel für den Bedarf an besserer Kommunikation durch Wissenschaftler:
„Die Bemerkung von Dr. Fauci letzte Woche über den 6-Fuß-Abstand war sehr schädlich für die Öffentlichkeit. „Es war eine Annahme, die wir gemacht haben. Wir hielten es für eine gute Idee. Wir hatten keine wissenschaftliche Grundlage dafür, aber es wurde trotzdem zur Politik.“ Mmh …(Kopfschütteln).“
Die Agentur Edelman war hochrangig und maßgeblich beteiligt, als kurz vor Ausbruch der sogenannten Corona-Pandemie in Washington mit Event 201 die PR-Strategie für eine Pandemie geprobt wurde. „Flooding the Zone“, hieß das ständig wiederholte Mantra, den Kommunikationsraum mit eigenen Aussagen fluten, um alle abweichenden Meinungen zu verdrängen. Schon damals wurde von Edelman und den anderen Beteiligten postuliert, dass die sozialen Medienplattformen eine Verantwortung hätten, „in Partnerschaft mit den Wissenschafts- und Gesundheitscommunities“ das zu verbreiten, was die Regierenden als die richtige Wissenschaft definieren.
Auf die Idee, dass das, was im Rahmen dieser Strategie an Zensur, Desinformation, Angstmache und Verächtlichmachung unbotmäßiger Wissenschaftler veranstaltet wurde, der Hauptgrund für den Vertrauensverlust „der Wissenschaft“ sein könnte, kommen Edelman und Stark-Watzinger entweder nicht, oder sie lassen es sich nicht anmerken.
Die Therapie
Um solche Offenherzigkeit wie die von Fauci bei der Einräumung von Verirrungen regierungstreuer Wissenschafter und von ihnen propagierter pseudo-wissenschaftlicher Regierungspolitik zu vermeiden, arbeitet die Wisskom-Factory der gar nicht freiheitlichen Bildungs- und Wissenschaftsministerin an der „Schaffung adäquater Rahmenbedingungen für wirksame und verantwortungsbewusste Wissenschaftskommunikation“ und der Förderung eines „kompetenten Wissenschaftsjournalismus“. Dabei wird die Regierung immer anspruchsvoller im Hinblick auf das Ziel, alle Akteure der Gesellschaft auf die gleiche regierungsgenehme Linie zu bringen:
„Die #FactoryWisskomm Edition 2 (…) bezieht neben Expertinnen und Experten aus Wissenschaftsorganisationen, Wissenschaftsmanagement und Forschung verstärkt auch Medien, Zivilgesellschaft, Politik (Bund, Länder, Kommunen), Wirtschaft und Verbände mit ein.“
Dass es dem Vertrauen in die Wissenschaft nicht gut tut, wenn der Staat sich anheischig macht, Wissenschaftsorganisationen, Wissenschaftsmanagement, Medien, Politik und Verbände zusammenzuschalten und auf einheitliche Linie zu bringen, sollte eigentlich offensichtlich sein, wenn man über das Grundwissen verfügt, das nötig ist, um die Welt zu verstehen.
Dass die Systemkonformität – wenn es wirklich ernst wird und darauf ankommt – tendenziell um so höher ist, je höher der Bildungsgrad, dürfte wenig damit zu tun haben, dass die weniger formal Gebildeten die Welt nicht verstehen. Im Gegenteil. Während der Corona. Pandemie waren es vor allem Menschen mit den niedrigeren Bildungsabschlüssen, deren größere Erdung in der realen Welt ihnen half, Risiken realistisch einzuschätzen und deshalb die Angst- und Impfpropaganda als solche zu erkennen.
Hinzu kommt, dass die Bildungsinstitutionen einen großen Teil ihres Wirkens darauf richten, Konformität hervorzubringen. Den Rest besorgt das Eigeninteresse derer, die als Teil der Bildungselite die besten Jobs und besonders viel zu verlieren haben, wenn sie sich gegen das System stellen, dessen Profiteure sie sind.
Mehr
Aus dem Nähkästchen eines Mittäters: „Angstkommunikation“ zur Erzeugung von „Folgebereitschaft“ wird auf Dauer gestellt
2. 03. 2024 | Es war kein verbaler Ausrutscher von Karl Lauterbach, als er im Fernsehen ankündigte, der Ausnahmezustand werde die neue Normalität sein. Das ist der Plan, wie ein aus dem Nähkästchen plaudernder Corona-Task-Force-Experte offenbart und wie Worte und Taten der Regierenden belegen ( https://norberthaering.de/macht-kontrolle/heinz-bude-ausnahmezustand/ ).
Wie die Regierung die Berichterstattung über mögliche Impfnebenwirkungen gleichrichtet
Nachtrag | 12. 12. 2023 | In der Fachzeitschrift Nature erschien am 6. Dezember ein wissenschaftlicher Aufsatz, der zeigte, dass mRNA-Impfstoffe dazu führen, dass im Körper Proteine produziert werden, die nicht beabsichtigt und erwünscht sind. Viele deutsche Zeitungen berichteten darüber und verkündeten: „Kein Problem“, zum Teil schon in der Überschrift. Dahinter steht eine groß angelegte, regierungsfinanzierte Kampagne zur Gleichrichtung der Medien bei heiklen Wissenschaftsthemen ( https://norberthaering.de/propaganda-zensur/snc-frame-shifting/ ).
EMA stellt klar, dass Impfdruck, G-Regeln und Zensur von Impfstoff-„Fehlinformationen“ auf einer Lüge beruhten ( https://norberthaering.de/propaganda-zensur/ema-stellt-klar-dass-impfdruck-g-regeln-und-zensur-von-impfstoff-fehlinformationen-auf-einer-luege-beruhten/ )
22. 11. 2023 | Die Europäische Medizinagentur EMA hat eingeräumt, dass es keine Nachweise gab (und gibt), dass Covid-„Impfstoffe“ eine Übertragung des Virus hemmen oder verhindern. Sie schreibt: „COVID-19-Impfstoffe sind nicht zugelassen um Übertragung zu verhindern. Die Indikation ist nur der Schutz der geimpften Personen. (…) Darüber hinaus wird in den Bewertungsberichten der EMA über die Zulassung der Impfstoffe auf das Fehlen von Daten zur Übertragbarkeit hingewiesen.“ Der massive Impfdruck mit dem Argument des Fremdschutzes und die G-Regeln, die Geimpfte von grundrechtsbeschränkenden Verboten ausnahmen, beruhten von Anfang an auf durch nichts fundierten Behauptungen ( https://norberthaering.de/propaganda-zensur/ema-stellt-klar-dass-impfdruck-g-regeln-und-zensur-von-impfstoff-fehlinformationen-auf-einer-luege-beruhten/ ).
Wikipedia lässt Regierungen mitbestimmen, was wir in Sachen Klimawandel lesen dürfen
18. 07. 2023 | Die Online-Enzyklopädie Wikipedia hat ein von der schwedischen Regierung finanziertes Programm zur „Verbesserung“ der Beiträge über den Klimawandel vereinbart. Ein von verschiedenen Regierungen bezahltes, der UN nahestehendes Institut leitet das Unterfangen. Damit dürfte sichergestellt werden, dass man auf Wikipedia nur noch das offizielle Narrativ zum Klimawandel liest und Gegenthesen bestenfalls als unwissenschaftlicher Unsinn präsentiert werden ( https://norberthaering.de/propaganda-zensur/wikipedia-klimawandel/ ).
https://norberthaering.de/propaganda-zensur/stark-watzinger-wef/
AUF1
Stefan Schubert deckt auf: „Wir sehen einen geheimen Krieg der Globalisten!“
25. Mai 2024
Der ehemalige Polizist Stefan Schubert präsentiert seine Ermittlungsergebnisse und er hält fest: „Es tobt ein geheimer Krieg gegen Deutschland und Europa!“ Sehen Sie in diesem Gespräch mit Stefan Magnet eine aktuelle Lagebestimmung im Great Reset.
Unser Land steht im Fadenkreuz der Globalisten. Die Beweise hat Stefan Schubert Stück für Stück zusammengetragen und in seinem neuen Buch zusammengefasst. „Der geheime Krieg gegen Deutschland“. Dieser Schattenkrieg stellt die größte Bedrohung für die Bürger und ihr Land seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges dar. Die Rechercheergebnisse des international anerkannten Sicherheitsexperten sind gleichermaßen brisant und besorgniserregend. Durch sein analytisches Vorgehen ist es Stefan Schubert gelungen, geheime Netzwerke und deren Finanzierungen offenzulegen und einen immer wiederkehrenden „Modus Operandi“, eine Schablone der Globalisten, zu ermitteln und sichtbar zu machen.
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Quellen & Links
Webseite AUF1
Zum Buch von Stefan Schubert
https://Stefan Schubert-verlag.de/a/der-geheime-krieg-gegen-deutschland
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Privacy Link:
https://yewtu.be/watch?v=6XOpIn-B2JQ&local=true
Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=6XOpIn-B2JQ
Druschba FM
Ukrainische Journalistin: Ist Selenskyj noch der legitime Präsident?
25. Mai 2024
Wir haben für euch Video von übersetzt Diana Pantschenko sie ist eine von bekanntesten kritische Journalistin aus Ukraine, wird für ihre Kritik an ukrainische Regierung verfolgt.
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Quellen & Links
Druschba in Russisch
https://www.youtube.com/channel/UCcX5TJjQsRN4Bg-EVc5Dcfg
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Privacy Link:
https://yewtu.be/watch?v=e9OQp41x6pI&local=true
Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=e9OQp41x6pI
Tichys Einblick
Der Skandal "AKW-Files“ - Fragen für einen Untersuchungsausschuss
25. Mai 2024
++ Höchste Sicherheitsbedenken, keinen Brennstoff mehr - es klang dramatisch, was der derzeitige Wirtschaftsminister Habeck in Sachen Weiterbetrieb über den Zustand der Kernkraftwerke sagte. Der kleine Fehler: Dies war gelogen. Die Fachleute seines Ministeriums sahen das ganz anders. Habeck hat die Auffassung seiner Expertenkommission ignoriert und die Öffentlichkeit angelogen.
Physiker Dr. Björn Peters ist Energiefachmann hat die AKW-Dokumente ausführlich analysiert und gibt Handreichungen für einen Untersuchungsausschuss. Für ihn ist besorgniserregend, dass Behörden darauf getrimmt werden, bestimmte gewünschte politische Szenarien wiederzugeben anstatt ihre Arbeit zu tun. Dann darf politisch nicht durchgehen, wie schamlos in elementaren Fragen wie der Energieversorgung eines Industrielandes gelogen wird. ++
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Quellen & Links
Webseite Tichy
https://www.tichyseinblick.de/
Beitrag von Dr. Björn Peters
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https://yewtu.be/watch?v=TzCR4bN9mB8&local=true
Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=TzCR4bN9mB8
RT DE
Weiterer Schritt zur Dedollarisierung – China verkauft Rekordmenge an US-Anleihen
24 Mai 2024 17:05 Uhr
China hat in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres US-amerikanische Anleihen im Gesamtwert von 53,3 Milliarden US-Dollar verkauft. Dies ist ein historischer Höchstwert. Peking diversifiziert damit seine Staatsreserven und mindert die Abhängigkeit vom US-Dollar.

Im ersten Jahresquartal hat China im Rahmen einer Diversifizierung seines Vermögens eine Rekordmenge an staatlichen und Agency-Anleihen aus den USA verkauft.
Nach Zählungen des Finanzministeriums der Vereinigten Staaten, die von der Nachrichtenagentur Bloomberg angeführt werden, verkaufte Peking zwischen Januar und März des laufenden Jahres Anleihen im Gesamtwert von 53,3 Milliarden US-Dollar, was einen historischen Höchstwert darstellt. Belgien, das oft als Verwahrer des chinesischen Vermögens gilt, verkaufte im gleichen Zeitraum Anleihen im Wert von 22 Milliarden US-Dollar. Bloombergs Finanzexperte Stephen Chiu sprach von einer "klaren Intention, vom US-Dollar weg zu diversifizieren".
Peking hatte begonnen, US-Staatsanleihen in großem Umfang zu erwerben, nachdem in den 2000er-Jahren ein großer Überschuss im Handel zwischen China und den USA entstanden war. Bis zum Jahr 2008 wurde die Volksrepublik nach Japan zum zweitgrößten Halter von US-amerikanischen Staatsanleihen und nahm nach der Weltwirtschaftskrise für zehn Jahre den ersten Platz ein.
Aufgrund der zunehmenden Wirtschaftskonflikte zwischen Peking und Washington begann China, Anleihen aus den Vereinigten Staaten allmählich zu veräußern. Die Entwicklung begann nicht erst mit Donald Trump, sondern bereits unter Barack Obama im Jahr 2016. Zwischen 2021 und Mitte 2023 verkaufte China nach Angaben von Business Insider US-Staatsanleihen im Gesamtwert von 300 Milliarden US-Dollar
Der gegenwärtige rekordhohe Ausverkauf beschleunigte diese Tendenz. Er fand vor dem Hintergrund der Einführung von beispiellos hohen Einfuhrzöllen für chinesische Güter vonseiten der Biden-Administration statt. Für einige Waren stiegen die Zölle um über 100 Prozent an. Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump kündigte seinerseits an, im Fall eines Wahlsiegs alle chinesischen Waren mit einem 60-prozentigen Zoll zu belegen.
Analysten verbinden Pekings Schritt mit den geopolitischen Entwicklungen. Der Finanzexperte Alexei Kowalew erklärte gegenüber der Zeitung Iswestija:
"Anscheinend ist das mit der Absicht der USA verbunden, russische Vermögenswerte zu enteignen. Davon sprach etwa der US-Außenminister Antony Blinken. China versucht, seine Risiken in dieser Hinsicht zu mindern. Man sollte hinzufügen, dass nach 2014 auch Russlands Finanzbehörden ähnlich handelten."
Die freigesetzten Mittel investiert China in Gold. Der Anteil des Edelmetalls erreichte in Chinas Reserven einen Wert von 4,9 Prozent, was einen Höchstwert seit dem Beginn der Publikation der entsprechenden Statistik im Jahr 2015 darstellt. Mit einer Goldreserve von 2.264 Tonnen steht China Russland, Frankreich, Italien, Deutschland und den USA nach, könnte aber im Fall einer Fortsetzung des Trends bis Jahresende den dritten Platz erreichen.
https://de.rt.com/wirtschaft/206901-weiterer-schritt-zu-dedollarisierung-china/