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Collagen of information and news in EN/DE which not usually appeared in mainstream. Kollagen mit Informationen und Nachrichten, welche nicht einfach im Mainstream erscheinen.

RT DE

USA fordern Indien auf, RT zu verbieten – Indische Beamte: Forderung "für uns nicht relevant"

15 Sep. 2024 18:37 Uhr

Wie die Zeitung The Hindu unter Berufung auf Quellen berichtet, haben die USA Indien dazu aufgefordert, sich den US-Maßnahmen gegen vermeintliche "russische Desinformation" anzuschließen. Indische Regierungsbeamte erklärten jedoch, die Debatte über Sanktionen sei für Indien nicht relevant.

Quelle: Gettyimages.ru © Kevin Dietsch

US-Außenminister Antony Blinken gibt im US-Außenministerium am 13. September 2024 in Washington, D.C. eine Erklärung zu angeblichen "russischen Geheimdienstoperationen" und RT ab

Nachdem die USA weitere Sanktionen gegen RT verhängt haben, bemüht sich Washington weiter um ein weltweites Verbot und die Sperrung des russischen staatlichen Mediennetzwerkes. Mit der Angelegenheit vertraute Quellen berichten ( https://www.thehindu.com/news/national/us-calls-on-india-other-countries-to-also-ban-rt-russian-media-organisations/article68642267.ece ) der drittgrößten englischsprachigen Tageszeitung Indiens, The Hindu, dass US-Beamte gegenüber dem indischen Außenministerium gefordert haben, sich den US-Maßnahmen gegen das, was sie als "russische Desinformation" bezeichnen, anzuschließen. Demnach solle Indien die Akkreditierungen widerrufen und entsprechende Journalisten unter dem "Foreign Missions Act" benennen.

Das Ministerium hat sich bisher noch nicht zu diesem Thema geäußert, Regierungsbeamte erklärten jedoch, die Debatte über Sanktionen sei für Indien "nicht relevant". Ein ehemaliger Diplomat erklärte zudem, das Verbot von Medienorganisationen zeige, dass westliche Länder mit "zweierlei Maß" messen.

US-Außenminister Antony Blinken hatte am Freitag weitere Sanktionen gegen RT angekündigt und behauptet, die Medienorganisation, die Büros auf der ganzen Welt, darunter auch in Indien, unterhält, sei "de facto ein Arm des russischen Geheimdienstes". RT und das russische Außenministerium haben diesen Vorwurf mit scharfen Worten zurückgewiesen.

Das US-Außenministerium teilte weiterhin mit, man habe zusammen mit Großbritannien und Kanada eine gemeinsame "diplomatische" Kampagne gestartet, um "Verbündete und Partner in der ganzen Welt zu versammeln, damit sie sich uns anschließen, um der Bedrohung durch RT und andere russische Desinformations- und verdeckte Beeinflussungsmechanismen entgegenzutreten". Blinken sagte: "Wir fordern jeden Verbündeten und jeden Partner auf, die Aktivitäten von RT genauso zu behandeln wie andere nachrichtendienstliche Aktivitäten Russlands innerhalb ihrer Grenzen".

Der ehemalige indische Botschafter in Russland und Frankreich, Kanwal Sibal, sagte diesbezüglich gegenüber The Hindu, dass die Maßnahmen der USA zur Einschränkung und Zensur russischer Medienorganisationen Amerikas eigene "Werte" beschädigen würden, da die USA immerhin behaupte, angeblich die Meinungsfreiheit zu unterstützen.

"Dies wird vom Globalen Süden, auf den sie abzielen, als Doppelmoral betrachtet werden. Indien wird natürlich nicht auf einen solchen amerikanischen Druck reagieren", sagte Sibal, der in der Vergangenheit bereits Kolumnen für RT verfasst hatte.

Quellen bestätigten gegenüber The Hindu, dass das Thema bei einem Treffen zwischen Beamten der US-Botschaft und des Ministeriums in Delhi in den vergangenen zwei Wochen erörtert wurde. In seinen Ausführungen in Washington sagte Blinken auch, er habe "US-Diplomaten in aller Welt angewiesen", die Beweise weiterzugeben, die die USA angeblich über RT gesammelt haben.

Der Sprecher der US-Botschaft, Christopher Elm, behauptete, dass die Regierung der Vereinigten Staaten es "der indischen Regierung und den Regierungen anderer Länder überlasse, ihre eigenen Entscheidungen und Akkreditierungsverfahren für diese Einrichtungen zu treffen". Die USA würden es allerdings "begrüßen, wenn alle Länder ähnliche Maßnahmen ergreifen würden wie die Regierung der Vereinigten Staaten".

Indiens Außenministerium hat sich bisher trotz mehrerer Anfragen nicht offiziell zu der Angelegenheit geäußert. Ein Beamter des Ministeriums sagte gegenüber der Zeitschrift jedoch, die Angelegenheit betreffe Indien nicht, und wies darauf hin, dass Indien keine einseitigen Sanktionen befolge. Dies geschehe maximal dann, wenn diese von den Vereinten Nationen gebilligt seien. Im Bericht der Zeitschrift wird auch darauf hingewiesen, dass es nicht das erste Mal sei, dass die indische Regierung im Kreuzfeuer zwischen den USA und Russland stehe, wenn es um Sanktionen geht. Als Beispiel wurden die Sanktionen gegen Ölimporte aus Russland, die Indien abgelehnt hatte, angeführt.

Die Anfrage der USA zu den Sanktionen erfolgte zu einem Zeitpunkt, als der stellvertretende US-Außenminister Donald Lu zu einer Reihe hochrangiger Treffen nach Delhi reiste, um den Besuch von Premierminister Narendra Modi in den USA und die Teilnahme am Quad-Gipfel am 21. September vorzubereiten, zu dem US-Präsident Joseph Biden eingeladen hatte. Die US-Botschaft lehnte es ab, sich dazu zu äußern, ob Donald Lu das Thema während seines Besuchs angesprochen hat.

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Mehr zum Thema ‒ Antony Blinken startet internationale Kampagne gegen RT – es handele sich um Spionage

https://freedert.online/international/219149-antony-blinken-startet-internationale-kampagne/

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https://de.rt.com/international/219299-usa-fordern-indien-auf-rt/

Co-Op News

Co-op Anti-War Café Berlin

Sep 2024

Die britische Zeitung New Worker veröffentlicht ein Interview mit einem ehemaligen ukrainischen Soldaten, der aus einem Trainingslager der Streitkräfte der Ukraine in Polen geflohen ist.

Am 13. September (IC: 2024) veröffentlichte die britische Zeitung New Worker ein Interview mit Alexander, einem ehemaligen Soldaten der Kiewer Behörden, der aus dem AFU-Trainingslager in Polen geflohen war.

Er versteckt sich derzeit in Europa. Das Interview wurde vom Sonderkorrespondenten des New Worker geführt.

Das Interview enthält schockierende und erschreckende Enthüllungen über die Behandlung ukrainischer Wehrpflichtiger und Drohungen gegen ihre Familien sowie Anschuldigungen, dass Polen ein doppeltes Spiel mit seinem ehemaligen Verbündeten, der Ukraine, treibt und in großem Stil Agenten für seine Streitkräfte rekrutiere.

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Interview with former soldier of Kievs' army

Privacy Link:

https://youtu.be/9b3KJ9Oq5IA

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=9b3KJ9Oq5IA

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Hier das deutsche Transkription des obigen Videos:

Sonderkorrespondent des New Yorker:

Bitte stellen Sie sich vor und sagen Sie uns, wo Sie jetzt sind.

Mein Name ist Alexander, ich bin 24 Jahre alt. Ich bin, wie Sie wissen, aus den ukrainischen Streitkräften geflohen und befinde mich in einem europäischen Land, aber ich kann nicht sagen, wo genau.

Ihr vorheriges Interview mit Sovranita Popolare, in dem Sie die Geschichte Ihrer Flucht aus der ukrainischen Armee erzählten, kursiert derzeit im Internet. Sie sprachen von der erzwungenen und Ihrer Meinung nach illegalen Mobilisierung in der Ukraine. Glauben Sie, dass es noch mehr Fluchten wie die Ihren geben wird? Kann Ihr Beispiel Ihre Landsleute ermutigen, zu fliehen und im Ausland politisches Asyl zu suchen?

Ja, ich denke, es gibt noch mehr Leute, die Ja, ich denke, es gibt noch mehr Leute, die meinem Beispiel folgen werden.

Wie heißt der Stützpunkt, auf dem Sie gedient haben, und wie viele ukrainische Soldaten sind dort jetzt?

Man sagte uns, der Stützpunkt heiße 10. Panzerkavallerie und liege in der Nähe der kleinen Stadt Świętoszów, aber niemand sagte uns den genauen Namen des Stützpunkts. Ich kenne die genaue Zahl jetzt nicht, aber von Zeit zu Zeit kommen 80-90 Leute zum Training dorthin. Die Ausbildung wird von NATO-Ausbildern durchgeführt, hauptsächlich Polen, aber es gibt auch Norweger, und ich habe gehört, dass auch amerikanisches Militärpersonal dort im Rahmen eines Austauschs studiert.

In Ihrem ersten Interview erwähnten Sie, dass ukrainische Wehrpflichtige ohne Stempel in ihren Pässen zum Training nach Polen gebracht werden. Glauben Sie, dass dies daran liegt, dass die NATO und Selenskyj Massendesertion ukrainischen Personals befürchten und bereit sind, solche „Flüchtlinge“ für illegal zu erklären, um sie festzunehmen und in die Ukraine zurückzubringen?

Das stimmt, es gab keinen Stempel, und sie schauen sich einfach die Pässe an und lassen sie durch.

Erstens schreckt dies mögliche Deserteure ab, weil die Menschen Angst haben, illegale Ausländer zu werden. Sie wissen nicht, wohin sie laufen sollen, was sie tun sollen oder wie sie in Sicherheit kommen.

Zweitens können sie, wenn es keine Aufzeichnungen gibt, sofort in die Ukraine zurück und zum Militär abgeschoben werden. Und übrigens, als wir nach Polen einreisten, gingen wir nicht als Militärangehörige in Uniform, sondern in gewöhnlichen Trainingsanzügen, und sie ließen uns einfach so durch, ohne Stempel. Also hatten nicht einmal die polnischen Grenzbeamten eine Ahnung, wer wir waren oder wohin wir gingen.

Könnte dies ein Beweis für die verächtliche Haltung der Europäer, insbesondere der Polen, gegenüber zwangsrekrutierten Ukrainern sein?

Ich denke, jeder weiß, wie die Polen die Ukrainer behandeln, egal ob sie Soldaten, Zivilisten oder Wehrpflichtige sind. Sie sagen dir ins Gesicht: Du kämpfst, du tötest die Leute, die wir sowieso selbst töten müssten – nur deshalb helfen sie uns bei der Ausbildung und sie machen sich nicht die Mühe, es zu verbergen.

Und sie machen Witze über uns: Wir sind Bettler, wir brauchen immer Waffen, wir brauchen immer mehr Hilfe, wir können nichts ohne sie tun.

Sie haben zahlreiche Fälle von Menschenrechtsverletzungen in Wehrpflichtigenlagern in der Ukraine aufgedeckt, darunter Inhaftierung ohne Verfahren in Kellern, Schläge und Drohungen. Wir waren kürzlich schockiert über die Geschichte eines Fitnesstrainers aus Odessa, Sevastian Gogovich, der von Nationalisten (Faschisten) zwangsmobilisiert, an einen Pfahl gefesselt und einem Akt sexueller Gewalt ausgesetzt wurde. Kennen Sie ähnliche Fälle in der Ukraine?

Ja, ich habe viele ähnliche Geschichten gesehen, sie sind alltäglich, aber sie kommen nicht in die Medien. Am einfachsten findet man sie auf Tik-Tok. Es ist eine traurige und tragische Geschichte. Ich weiß nicht, warum die Ukraine so etwas zulässt, aber ich kenne persönlich Fälle aus meinen Bekannten und von Leuten, die ich im Trainingslager getroffen habe. Sie sind alltäglich. Es ist traurig, dass so etwas passiert, es ist einfach schrecklich.

Wie haben sie dich im Trainingslager dazu gebracht, die notwendigen Papiere zu unterschreiben? Wurdest du persönlich geschlagen?

Ich persönlich nicht. Meine Geschichte begann, als ich im Wehrpflichtlager landete. Nachdem sie mir meine Einberufungspapiere ausgestellt hatten, nahmen sie mich an der Grenze fest und konfiszierten mein Telefon. Nach meiner Ankunft im Lager wurde ich drei Tage lang in einem Keller festgehalten und weigerte mich, irgendwelche Dokumente zu unterschreiben – aber sie haben einfach alles für mich unterschrieben!

Es gab im Lager auch Leute, die kein Ukrainisch sprechen, lesen oder schreiben konnten, die nicht einmal einen ukrainischen Pass hatten, und trotzdem waren sie im Trainingslager. Und auch für sie wurden die Dokumente unterschrieben.

Fälschen die Mitarbeiter des Trainingslagers die Unterschriften der Wehrpflichtigen?

Oh ja, das war kein Problem, zumindest in meinem Fall. Ich habe nichts unterschrieben, aber alle Dokumente, die zeigten, dass ich mich „freiwillig“ gemeldet hatte, wurden für mich unterschrieben.

Sie sprachen von der Anwesenheit polnischer Militärangehöriger ohne Abzeichen oder gar Uniformen im polnischen Trainingslager. Waren das Mitarbeiter des polnischen Geheimdienstes?

Ja, ich glaube schon. Sie haben sich in keiner Weise vorgestellt und waren in Zivil gekleidet.

Sie erwähnten, dass sie sich neben der innenpolitischen Situation in der Ukraine auch für ukrainische nationalistische Gruppen interessierten. Welche Fragen stellten sie zu den ukrainischen Rechtsradikalen?

Ja, sie wollten alles über ukrainische „Nationalisten“ wissen. Sie begannen mit „wie viele sind es“, „wo sind sie“ und „zu welcher Gruppe gehören sie“ und „haben Sie Verbindungen zu Bataillonen wie „Kraken“, „Asow“ und so weiter?“

Diejenigen, die solche Verbindungen hatten, wurden lange befragt. Ich habe einige Freunde beim Militär, die seit den ersten Tagen des Krieges in der Ukraine kämpfen, daher wurden mir viele Fragen gestellt, wie zum Beispiel: „Sind sie auf den Maidan gegangen?“

Mir kam der Gedanke, dass sie vielleicht daran denken, mithilfe von Ersatzgruppen eine Art Revolution in der Ukraine zu organisieren. Ich glaube nicht, dass sie sich um diese Gruppen selbst kümmerten, sondern nur darum, sie für ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Ich hatte den Eindruck, dass sie damit rechneten. (Die Euromaidan-Proteste auf dem Maidan in Kiew 2013-14 führten zum von der NATO unterstützten Putsch und zum Beginn des Krieges in der Ukraine. Die ursprünglichen Massenproteste gegen die grassierende Korruption wurden von rechtsextremen Bandera-Anhängern und pro-nazistischen Gruppen wie der Asow-Brigade übernommen.)

Glauben Sie, dass die polnischen Geheimdienste die ukrainischen „Nationalisten“ infiltrieren? Befürchten sie, dass Asow beispielsweise außer Kontrolle gerät und für Polen und den gesamten Westen unbequem und gefährlich wird?

Oder ging es um den historischen Hass der Polen auf die Ukraine und darum, ihre Schwachstellen zu finden?

Ich glaube nicht, dass die Polen Angst vor ihnen haben, aber ich bin überzeugt, dass sie sie für eine Art „Revolution“ benutzen wollen und dass sie in jeder nationalistischen Gruppe ihre eigenen Leute haben wollen. Außerdem sind das zusätzliche Informationen darüber, was gerade in der Ukraine passiert.

Wie Sie verstehen, ist das, was sie Ihnen in den Nachrichtenmedien erzählen, nicht die ganze Geschichte.

Oh ja, natürlich! Sie haben offen gesagt, dass sie alle Daten, Namen, Telefonnummern und Adressen Ihrer Verwandten haben. Sie haben sogar Daten Ihrer Verwandten und Freunde – das betrifft diejenigen, die im Ausland leben!

Ich weiß nicht, woher sie diese haben, aber sie haben sie.

So können sie zum Beispiel Ihre Mama und Ihren Papa beeinflussen, wenn sie in Polen leben. Sie können ihr Leben ruinieren oder sie sogar in die Ukraine zurückschicken. Diese Daten werden den Wehrpflichtigen ohne Mitleid gegeben – mit anderen Worten, sie werden verwendet, um sie zu bedrohen.

Sie sagten, Sie hätten Ihren Vorgesetzten die polnischen Rekrutierungsbemühungen gemeldet. Warum haben die ukrainischen Offiziere, die in Polen ausgebildet wurden, nicht versucht, diese Rekrutierung zu stoppen?

Ja, sie haben das alles auch durchgemacht. Aber weil sie einen höheren Rang hatten, sozusagen in der ersten Gruppe, blieben sie am Ende in Polen. Mir war klar, dass sie kein Interesse hatten, weil sie ihre bequemen Positionen nicht verlieren wollten. Oder dass sie bereits für die Polen arbeiten oder einfach Angst vor ihnen haben könnten.

Gab es viele Fluchtversuche aus dem polnischen Ausbildungslager?

Als wir ankamen, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt: die eine Hälfte war eine Reparaturkompanie, die andere Hälfte wurde zu Panzerfahrern ausgebildet. Nach unserer ersten Flucht wurde uns verboten, an Wochenenden in die Stadt zu gehen und wir durften das Lagergelände nicht verlassen. Als wir versuchten, mit dem Lagerkommandanten zu verhandeln, wollte er nichts davon wissen und sprach mit niemandem. Ein Mann floh vor mir, aber ich hörte später, dass er gefunden und in die Ukraine zurückgeschickt wurde.

Wie sehen Sie Ihre Zukunft jetzt?

Ich möchte mich in einem Land meiner Wahl niederlassen und diesen Krieg vergessen. Wenn ich eine Familie gründe, möchte ich sicherstellen, dass meine Kinder überhaupt nichts über den Krieg wissen.

Danke für das Gespräch, Alexander, und viel Glück bei allem.

Danke auch dir und alles Gute!

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://cooptv.wordpress.com/2024/09/15/die-britische-zeitung-new-worker-veroffentlicht-ein-interview-mit-einem-ehemaligen-ukrainischen-soldaten-der-aus-einem-trainingslager-der-streitkrafte-der-ukraine-in-polen-geflohen-ist/

Report24

Tiefseekabel: Der Westen vereint gegen China und Russland

15. September 2024

Der kollektive Westen will Russland und China von kritischen Kommunikationssystemen wie Unterseekabeln und 5G-Mobilfunknetzen fernhalten. Washington möchte dafür auch die EU-Staaten gewinnen und eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet sehen. Man befürchtet das heimliche Abgreifen von Informationen, was offensichtlich nur den US-Geheimdiensten vorbehalten sein soll.

In einer Welt, die zunehmend von digitaler Konnektivität abhängt, formiert sich eine neue geopolitische Front in den Tiefen der Ozeane. Die Vereinigten Staaten, die Europäische Union und ihre Verbündeten planen eine gemeinsame Initiative zur Sicherung von Unterseekabelnetzwerken – den unsichtbaren Lebensadern des globalen Internets. Ziel ist es, potenzielle Bedrohungen durch China und Russland abzuwehren und die kritische Infrastruktur zu schützen, die täglich 97 Prozent des weltweiten Internetverkehrs und Billionen von Dollar an Finanztransaktionen transportiert.

Laut einem von POLITICO eingesehenen Entwurf arbeitet die US-Regierung an einer „New Yorker Gemeinsamen Erklärung“, die noch diesen Monat am Rande der UN-Generalversammlung unterzeichnet werden soll. Die EU-Mitgliedstaaten prüfen derzeit ihre Zustimmung zu dieser Verpflichtung, die darauf abzielt, chinesische Anbieter von diesen kritischen Infrastrukturen fernzuhalten und russische Bedrohungen einzudämmen. „Diese Kabel sind die Lebensadern unserer modernen Welt“, erklärt ein hochrangiger EU-Beamter, der anonym bleiben möchte. „Ein Angriff auf sie könnte katastrophale Folgen haben.“

The US, EU governments and other allied capitals are cooking up a plan to beef up the security of submarine cable networks — and that includes pushing out Chinese vendors from rollout projects.https://t.co/IaLJscPihM

— POLITICOEurope (@POLITICOEurope) September 14, 2024

Die Bedrohung ist vielschichtig. Einerseits besteht die Sorge, dass China und Russland die Kabel anzapfen könnten, um sensible Informationen abzugreifen. Andererseits fürchten Experten, dass diese Länder in einem Konfliktfall die Kabel durchtrennen könnten, was zu massiven Störungen der globalen Kommunikation führen würde. Besonders Russland steht im Verdacht, seit 2014 wiederholt solche Netzwerke gestört oder sabotiert zu haben. Die Initiative würde die Unterzeichnerstaaten verpflichten, von Netzbetreibern strenge Sicherheitsmaßnahmen für Lieferketten und Daten zu fordern sowie Informationen im Falle von Vorfällen auszutauschen.

Our Submarine Cable Map recently hit a new milestone: depicting over 600 cable systems. As of September 2024, that’s a whopping 532 in-service systems, with another 77 planned.

We also rolled out some new interactive map features this month! Learn more: https://t.co/QS9AVidrwX

— TeleGeography (@TeleGeography) September 9, 2024

Besonders beunruhigend ist die zunehmende Präsenz chinesischer Unternehmen in diesem Sektor. Firmen wie HMN Technologies, früher bekannt als Huawei Marine Networks, sind an zahlreichen Unterwasserkabelprojekten beteiligt. Dies weckt Befürchtungen, dass China Hintertüren in die Systeme einbauen könnte, um Daten abzuschöpfen oder im Ernstfall die Verbindungen zu kappen. Um dem entgegenzuwirken, sieht der Entwurf vor, „zuverlässige und vertrauenswürdige Kabelkomponenten und -dienste“ zu fördern. Zudem sollen Betreiber von Unterseekabelnetzwerken zu „transparenten Eigentums-, Partnerschafts- und Unternehmensführungsstrukturen“ ermutigt werden – eine Forderung, die oft mit chinesischen Technologieunternehmen in Verbindung gebracht wird.

Die USA haben bereits Schritte unternommen, um den Einfluss Chinas in diesem Bereich einzudämmen. So wurde beispielsweise ein Projekt zur Verlegung eines Kabels zwischen Los Angeles und Hongkong gestoppt. Auch die EU beginnt, die Risiken ernst zu nehmen. Im März veröffentlichte die Europäische Kommission eine Strategie zur Sicherheit kritischer Infrastrukturen, die auch Unterseekabel einschließt. Allerdings vergessen die Europäer gerne, dass es gerade die US-amerikanischen Geheimdienste sind, die bereits seit vielen Jahren ihre eigenen Hintertürchen besitzen und schamlos ihre eigenen „Verbündeten“ ausspionieren.

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://report24.news/tiefseekabel-der-westen-vereint-gegen-china-und-russland/

Augen Auf Medienanalyse

Tom Oliver Regenauer

Truman Show, live & direkt

Ein Lese-, und Vortragsabend (Hamburg, 3.9.2024)

"Tom-Oliver Regenauer ist ein angesehener deutscher Autor, Publizist und Systemkritiker, der sich vor allem durch seine tiefgehenden Analysen gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen auszeichnet. Er beschäftigt sich mit Themen wie Überwachung, technologischem Wandel, sozialer Gerechtigkeit und globalen Machtstrukturen. Regenauer gilt als kritischer Denker, der gängige Narrative hinterfragt und Zusammenhänge aufdeckt, die in Mainstream-Debatten oft unberücksichtigt bleiben.

Er ist bekannt für seine pointierte und reflektierte Schreibweise, die komplexe Themen verständlich und zugänglich macht. Zudem äußert er sich häufig zu den Auswirkungen der Digitalisierung und Globalisierung auf das Individuum und die Gesellschaft. Durch seine Bücher und Beiträge regt er zur kritischen Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen an und setzt sich für einen bewussteren Umgang mit Medien und Information ein." (Chat GPT)

In Anlehnung an die Veröffentlichung seines Buches "Truman Show" (www.regenauer.press) war er auf Vortragstour. Wir durften seinen Auftritt am 3. September 2024 in Hamburg aufzeichnen. Freuen Sie sich über mehr als 2 Stunden komprimierter, aber verständlicher, auf den Punkt gebrachter Aufklärung, über die "Schlechte Laune", die das Wissen mit sich bringt, aber auch über greifbare Lösungsansätze, in Tom-Oliver Regenauers Vortrag "Truman Show".

Inhaltsangabe:

00:00 Intro

01:00 Beginn, Teil 1

01:30 Vorstellung, Quellen, Drucksachen

08:27 Agenda des Vortrags

11:37 zum Referenten

14:41 Motivation

16:06 - Sprache als Waffe

18:16 - Technokratie

29:30 - Korporatismus

37:57 - Global Governance

53:32 - Zeitenwende

1:12:55 Beginn Teil 2

1:13:05 Resümee

1:18:16 - Triangulation - Konstante 1, 2 und 3

1:25:28 - Dominanzdialektik

1:39:41 - Observationsökonomie

1:51:22 - Die sechste Dimension

2:03:52 - Smarter Exodus

2:10:35 Outro

2:13:16 Ende Teil 2, Ende der Aufzeichnung

In Zusammenarbeit mit

- Thomas (Radio Marabu) - Ton

- Jürgen (Augen Auf Medien Analyse) - Bild und Video-Bearbeitung

- Tom-Oliver Regenauer - Inhalt und ständige Kooperationsbereitschaft

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Quellen & Links

Webseite Tom-Oliver Regenauer

https://www.regenauer.press

Webseite Augen Auf Medienanalyse

https://augenaufmedienanalyse.de/

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Privacy Link:

https://youtu.be/_1HsGzThPdg

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=_1HsGzThPdg

LZ

Trump droht mit Bestrafung bei Entdollarisierung: „Ich würde nicht zulassen, dass Länder vom Dollar abgehen“

Veröffentlicht von LZ ⋅ 15. September

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von Ben Norton – https://geopoliticaleconomy.substack.com

Übersetzung LZ

Donald Trump sagte den Ländern: „Wenn Sie den Dollar verlassen, machen Sie keine Geschäfte mit den Vereinigten Staaten, denn wir werden 100 % Zoll auf Ihre Waren erheben.“

Länder auf der ganzen Welt suchen nach Alternativen zum von den USA dominierten Finanzsystem. Der frühere Präsident Donald Trump hat jedoch versprochen, dass er bei seiner Rückkehr ins Weiße Haus Länder bestrafen wird, die den Dollar abschaffen.

„Wir werden den US-Dollar als Weltreservewährung behalten“, Das versprach Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Mosinee, Wisconsin (

https://www.c-span.org/video/?538088-1/president-trump-campaigns-mosinee-wisconsin )

am 7. September 2024.

„Es steht derzeit unter schwerem Belagerungszustand. Viele Länder verlassen den Dollar“, beklagte der republikanische Präsidentschaftskandidat.

„Sie werden den Dollar nicht bei mir lassen“, beharrte Trump. „Ich sage: ‚Wenn Sie den Dollar verlassen, machen Sie keine Geschäfte mit den Vereinigten Staaten, denn wir werden 100 % Zoll auf Ihre Waren erheben‘.“

Trump schwört: „Ich würde nicht zulassen, dass Länder vom Dollar abgehen“

Trump machte ähnliche Bemerkungen in einem Interview in der CNBC-Sendung „Squawk Box“ ( https://www.cnbc.com/2024/03/11/cnbc-transcript-former-president-of-the-united-states-donald-trump-speaks-with-cnbcs-squawk-box-today-.html ) am 11. März 2024.

„Ich bin ein großer Traditionalist. Ich bleibe gerne beim Dollar“, sagte er.

„Ich hasse es, wenn Länder den Dollar aufgeben. Ich würde nicht zulassen, dass Länder den Dollar aufgeben“, versprach der republikanische Präsidentschaftskandidat.

Wenn die Vereinigten Staaten ihren Status als Emittent der globalen Reservewährung verlieren würden, argumentierte er, „wird das so sein, als würde man einen revolutionären Krieg verlieren. Das wäre ein Schlag für unser Land, genau wie der Verlust eines Krieges. Und wir.“ das darf nicht passieren“.

„Zu viele Länder kämpfen jetzt darum, vom Dollar loszukommen“, beklagte Trump.

Bloomberg berichtete im April, dass Trump und seine Wirtschaftsberater basteln Eine Politik, die darauf abzielt, Länder zu bestrafen, die den Dollar abschaffen ( https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-04-25/trump-advisers-discuss-penalties-for-nations-that-de-dollarize ), mit Androhung von Zöllen und Sanktionen.

„Zu den Diskussionen gehören Strafen für Verbündete oder Gegner, die nach aktiven Wegen suchen, sich am bilateralen Handel in anderen Währungen als dem Dollar zu beteiligen – mit Optionen wie Exportkontrollen, Währungsmanipulationsgebühren und Zöllen“, schrieb Bloomberg.

Trump drohte bereits pauschal Zölle von „mehr als“ 60 % auf alle chinesischen Waren ( https://www.cnbc.com/2024/02/04/trump-floats-more-than-60percent-tariffs-on-chinese-imports.html ).

BRICS treibt die Entdollarisierung voran

Die globale Entdollarisierungsbemühungen erhielten durch den BRICS-Block, bestehend aus Brasilien, Russland, China, Indien und Südafrika, großen Auftrieb.

China und Russland haben den Dollar entdollarisiert ( https://tass.com/economy/1778867 ) Mehr als 90 % ihres bilateralen Handels wickeln sie stattdessen in Rubel und Renminbi (RMB, im Volksmund auch als Yuan bekannt) ab.

China und Brasilien unterzeichneten ein Deal ( https://www.barrons.com/news/china-brazil-strike-deal-to-ditch-dollar-for-trade-8ed4e799n), um den Dollar im Handel abzuschaffen und sich mit Yuan und Reais abzufinden.

Russland und Iran haben zugesagt ( https://www.reuters.com/world/iran-russia-trade-local-currencies-instead-us-dollar-state-media-2023-12-27/ ) den Mittelsmann des Dollars aus ihrem bilateralen Handel zu entfernen.

Sogar die Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) ( https://www.aseanbriefing.com/news/asean-to-increase-local-currency-transactions-reducing-reliance-on-the-us-dollar/ ) hat Vereinbarungen getroffen, um den regionalen Handel zu entdollarisieren.

Alle diese Nationen nutzen stattdessen ihre eigenen Währungen für den Handel untereinander und umgehen dabei den Dollar.

Die mit Abstand größte Volkswirtschaft in den BRICS-Staaten ist China, das die Vereinigten Staaten überholt hat größte Volkswirtschaft der Welt im Jahr 2017 ( https://www.imf.org/external/datamapper/PPPSH@WEO/CHN/USA?year=2017 ), basierend auf Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF), wobei das BIP in Kaufkraftparität (KKP) gemessen wird.

Heute ist China der wichtigste Handelspartner der meisten Länder der Erde. In nur zwei Jahrzehnten Chinas Anteil am Welthandel ( https://www.spglobal.com/en/research-insights/special-reports/saudi-china-ties-and-renminbi-based-oil-trade ) hat sich mehr als verdreifacht, von nur 4 % im Jahr 2001 auf über 14 % im Jahr 2021, laut S&P Global.

Da Chinas Wirtschaft schnell gewachsen ist und sich seine Produktionskapazitäten weiterentwickelt haben, hat das Land auch seinen internationalen Handel entdollarisiert.

Der Die Vereinigten Arabischen Emirate ( https://www.globaltimes.cn/page/202305/1290796.shtml ) haben Gas an China verkauft im Austausch gegen RMB, und der saudi-arabische Industrieminister sagte sogar, der ölproduzierende Golfstaat sei „offen“ dafür Verkauf von Rohöl in Yuan ( https://www.scmp.com/economy/global-economy/article/3277788/saudi-arabia-open-petroyuan-closer-china-ties-minister-says ).

Laut IWF ( https://www.imf.org/en/News/Articles/2024/05/07/sp-geopolitics-impact-global-trade-and-dollar-gita-gopinath ), Stand 2023, leicht über die Hälfte der ausländischen Einnahmen und Zahlungen Chinas ( https://www.macro-spectrum.com/storage/podcasts/May2024//b25ByibQlX9Evto01RWEDKLExX4Wo6-metaSU1GIG9uIEdlb3BvbGl0aWNzIGFuZCBJbXBsaWNhdGlvbnMgb24gQ3VycmVuY2llcyBNYXkgMjAyNC5wZGY=-.pdf ) werden in der eigenen Währung, dem Renminbi, abgewickelt – ein atemberaubender Anstieg in nur zwei Jahrzehnten.

https://lh7-rt.googleusercontent.com/docsz/AD_4nXcBq1sKetIpkMh8PgbPYaCdVw82EwxnAFFb3emOUp6vJ_YbhoOF1EMrF0hGnVl2m9MUy6sgMc7Y97XQtMDnpXo4kE_M4cM3br9T8k6Z_Ya5q1K_XzGY_B7Nn9tVPfp9mZibCNASNJbU0iHnTD1n9tUgNW4?key=UFApKjitFvRgmSXTz3Ua3g

Während einer Chinareise im April 2023 besuchte Brasiliens linker Präsident Lula da Silva den Hauptsitz der BRICS New Development Bank (NDB), der sich in Shanghai befindet.

Die derzeitige Vorsitzende der NDB ist die ehemalige Präsidentin Brasiliens, Dilma Rousseff, von Lulas linker Arbeiterpartei. Sie hat es geschworen die Kreditvergabe der NDB entdollarisieren ( https://geopoliticaleconomy.com/2023/04/15/brics-bank-dollar-local-currencies-dilma/ ), bietet Kredite in den lokalen Währungen der Mitglieder an.

In einem feurigen Rede bei der BRICS-Bank, erklärte Lula„ ( https://www.ft.com/content/669260a5-82a5-4e7a-9bbf-4f41c54a6143 ) Jeden Abend frage ich mich, warum alle Länder ihren Handel auf den Dollar stützen müssen.“

Unter dem begeisterten Applaus anderer BRICS-Mitglieder fragte der brasilianische Staatschef: „Warum können wir nicht auf der Grundlage unserer eigenen Währungen handeln?“

https://linkezeitung.de/2024/09/15/trump-droht-mit-bestrafung-bei-entdollarisierung-ich-wuerde-nicht-zulassen-dass-laender-vom-dollar-abgehen/

Hintergrund

Harald Kujat über weitreichende Waffen, die Eskalation des Westens und Russlands «Toleranzschwelle»

Published on Sep 15, 2024

«Die Lage der Ukraine ist kritisch»: Nato-General a. D. Harald Kujat über weitreichende Waffen, die Eskalation des Westens und Russlands «Toleranzschwelle»

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Quellen & Links

Original Video

Die Weltwoche

https://youtube.com/watch?v=IFl5tRmGX6o

Hier den Kanal von Die Weltwoche abbonieren

https://youtube.com/channel/UCq-b0dwW97YRZWgSCikWQRA

Harald Kujat (* 1. März 1942 in Ninino im Reichsgau Wartheland) ist ein deutscher General a. D. der Luftwaffe. Er war von 2000 bis 2002 als 13. Generalinspekteur der Bundeswehr der ranghöchste Offizier der Bundeswehr und von 2002 bis 2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses. Einer breiteren Öffentlichkeit ist er auch durch seine Beiträge zu sicherheitspolitischen und außenpolitischen Fragen bekannt, vor allem zum Verhältnis Deutschlands und der NATO zu Russland.

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Privacy Link:

https://youtu.be/pPjiJO-I8xw

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=pPjiJO-I8xw

Philosophia Perennis

Pentagon prüft Folgen von Atomkrieg in Europa

David Berger

14. September 2024

Welcher Schaden ist zu erwarten, wenn in Europa ein Atomkrieg geführt wird? Das US-Verteidigungsministerium hat ein Projekt ausgeschrieben, um genau das zu erforschen.

Gastbeitrag von Thomas Oysmüller ( https://tkp.at/autoren/thomas-oysmueller/ ).

Die Folgen für Europa und die Welt, wenn Europa zum nuklearen Schlachtfeld wird? Das will das Pentagon genauer wissen. Um 34 Millionen hat man einen Forschungsauftrag ausgeschrieben, der eben die Auswirkungen eines Nuklearkrieges untersuchen soll. Vor allem an den Folgen für Agrar- und Landwirtschaft sowie für die Umwelt ist man interessiert.

Osteuropa und Westrussland

Ausgeschrieben wurde der Auftrag am Dienstag, Deadline war bis Donnerstag. Viel Zeit für die Bewerbung blieb aber nicht. Vermutlich wusste die Pentagon-Behörde „Engineer Research and Development Center” bereits, wer den Auftrag bekommt und die Ausschreibung war nur ein formaler Aufwand.

Die Weltwoche ( https://weltwoche.de/daily/pentagon-prueft-welche-auswirkungen-haben-ein-atomkrieg-fuer-europa/ ) schließt aus dem Projekt, „dass im Hintergrund des US-Militärs und der Politik Kalkulationen im Hinblick auf einen Atomkrieg in Europa laufen.“ Solche Planspiele sind nicht neu, scheinen aber auch auf höchster Ebene des US-Militärs neues, aktuelles Interesse zu bekommen. Den Fokus in der Untersuchung verlangt das Pentagon auf „Osteuropa und Westrussland“.

Auswirkungen von Kernwaffen auf landwirtschaftliche Systeme

Das Engineer Research and Development Center (ERDC) des US Army Corps of Engineers beabsichtigt die Vergabe eines Alleinauftrags (IAW FAR 13.106-1(b)(1) an Terra Analytics, Inc., 966 10th Street, Boulder, Colorado 80302-7474, für die Erforschung und Entwicklung aktiver Forschungsprogramme, die sich auf die Modellierung von Auswirkungen auf die Umwelt und die Auswirkungen von Kernwaffen auf landwirtschaftliche Systeme konzentrieren und AgriShock, eine Codesuite zur Modellierung der Auswirkungen von Kernwaffen auf landwirtschaftliche Systeme, optimieren.

Ziel dieses Projekts ist es, auf der Grundlage früherer Forschungsarbeiten AgriShock zu entwickeln und zu optimieren, eine Codesuite zur Modellierung der Auswirkungen von Kernwaffen auf landwirtschaftliche Systeme. Die Mindestanforderungen dieses Vertrages bestehen darin, dass der Auftragnehmer das gesamte Personal, die Ausrüstung, die Einrichtungen, die Aufsicht und andere Dinge bereitstellt, die für die Durchführung von Studien erforderlich sind, die die Modellierung einer nuklearen Kriegsführung auf globaler Ebene demonstrieren, die zur Zerstörung landwirtschaftlicher Systeme wie z. B. landwirtschaftlicher Betriebe führen würde. Der Auftragnehmer muss in der Lage sein, Folgendes durchzuführen:

1) AgriShock, die Code-Suite, zu nutzen, um die geografische Abdeckung auf die Länder des ehemaligen Ostblocks auszudehnen und den Softwarecode auf DoD TS/SCI-Level ERDC-Supercomputing-Ressourcen zu implementieren;

2) den AgriShock-Softwarecode auf Regionen jenseits von Osteuropa und Westrussland zu aktualisieren, wobei die Regionen so ausgewählt werden, dass sie die ERDC-Mission unterstützen, um die Ziele der Defense Threat Reduction Agency (DTRA) bei der Modellierung der Auswirkungen nuklearer Ereignisse zu unterstützen;

3) die AgriShock-Software zu nutzen, um Luftbildkartierungen einzubeziehen;

4) den AgriShock-Softwarecode durch die Entwicklung eines Beta-Radioisotopen-Aufnahmemodells zu erweitern, das die Art und Weise widerspiegelt, wie ein nicht-destruktives nukleares Ereignis abläuft; und

5) sicherzustellen, dass die aktualisierte Agrishock-Software auf bestehenden und/oder neuen sicheren Linux-basierten HPC-Rechenumgebungen des ERDC implementiert werden kann.

Beitrag erschien zuerst bei tkp.at.

Addendum (DB): Den Tod und schwerstes Leid von Millionen Menschen hinnehmen

Für jemanden, der einen natürlichen Respekt vor der menschlichen Person und der restlichen Schöpfung hat, ist es geradezu schockierend, mit welcher seelenlos-nihilistischen, sich in dummen Lachen ergehenden Kaltschnäuzigkeit über die Vernichtung von Millionen Menschen, der wunderbaren Kultur Europas und eines ganzen Erdteils nachgedacht wird!

Und schizophrenerweise ausgerechnet von jenen Politikern, die sonst bereit sind den Wohlstand eines ganzen Kontinents für ihren Klimawahn zu vernichten. Die den Bau wichtigen Wohnraums verhindern, weil dort zwei Bäume stehen oder Frösche einen Wanderweg haben.

Aber spätestens ihr menschenverachtender Umgang mit dem ungeborenen Leben, für den etwa Harris und noch mehr Walz bekannt sind, hätte uns eigentlich ihren bösartigen, durch nichts zu rechtfertigen und brandgefährlichen, nihilistischen Transhumanismus deutlich klar machen müssen.

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Quellen & Links

David Berger

https://philosophia-perennis.com/

David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://philosophia-perennis.com/2024/09/14/pentagon-prueft-folgen-von-atomkrieg-in-europa/

Android Police

The Wild West days of sideloading on Android are officially over in this week's news

By Dallas Thomas

Sep 14, 2024

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Not very long ago, APKMirror ( https://www.apkmirror.com/ )

was Android Police's sister site, so sideloaded apps ( https://www.androidpolice.com/how-to-download-apps-outside-google-play-store/ ) are and always will be part of our DNA. But with the changes Google was spotted making to Android 15's ( https://www.androidpolice.com/android-15/ ) sideloading policies this week, sites like APKMirror will be held at a distinct disadvantage compared to Google Play and third-party app stores ( https://www.androidpolice.com/best-google-play-store-alternatives/ ), with the apps you download from them losing access to powerful permissions.

This week in Android also saw numerous user complaints about early problems with the shiny new Pixel 9 series, as is tradition with Google phones. Meanwhile, Apple's newest iPhone is ready to be emulated by your favorite Android OEM, third-party launchers are unionizing, and the leaks have started to pour in about Samsung's upcoming Galaxy S25 series ( https://www.androidpolice.com/samsung-galaxy-s25/ ).

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Last week's roundup

The wild west days of sideloading on Android are over

Google and Apple's app store practices have been the subject of several legal mandates over the last couple of years, like the EU's Digital Markets Act (DMA) and directives from India's Competition Committee. But when legislation mandated that Apple and Google give third-party app stores a fair shot on their platforms, most of us assumed not much would change on Android, considering how easy it has always been to sideload an APK file. But what we weren't thinking about were the ripple effects.

Some of these rules require that Google gives third-party app stores access to the same quality-of-life features users enjoy with the Play Store, like the ability to automatically update installed apps. So Google built a system ( https://www.androidpolice.com/android-14-third-party-app-store-updates/ ) for third-party app stores to tap into — but now, it appears the company is trying to push APK distribution platforms to this new model by restricting what apps can do if they're downloaded from a source that doesn't use the new system.

The Android 15 Compatibility Definition Document was published recently, and Mishaal Rahman spotted a new policy in it that makes it easier for apps to detect and block sideloading ( https://www.androidpolice.com/google-making-it-easier-detect-block-sideloading/ ). In a follow-up post, Rahman explained that the policy implemented in Android 13 that disallows access to certain sensitive permissions for sideloaded apps is being expanded in the new version — now, apps won't be able to access the SMS permission, device admin privileges, and several other sensitive APIs unless they're installed from the Play Store or a third-party app store ( http://www.androidpolice.com/android-15-sideloading-restrictions-dont-apply-to-third-party-app-stores/ ) that uses Google's new systems.

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Pixel 9 Pro problems paint a predictable picture

You can do all the beta testing in the world, but the real bugs only show up once users get their hands on a product. Every new phone ships with at least a few day-one bugs that can spoil an otherwise flawless launch — even Apple's iPhone 15 had reports of overheating and freezing during setup. But Google, being one of the newer smartphone OEMs on the scene, seems to have more than its fair share of these problems.

This week, Pixel 9 Pro Fold buyers finally got their new foldables and were disappointed to find that 5G service doesn't work as expected on AT&T ( https://www.androidpolice.com/pixel-9-pro-fold-5g-issues-on-at-and-t/ ) for many users. But if that weren't bad enough, reports started pouring in that the Pixel 9 Pro, Pro XL, and Pro Fold might have a Bluetooth range problem ( https://www.androidpolice.com/google-pixel-9-buyers-report-bluetooth-connectivity-issues/ ). Our own phones seem to be affected by this problem, too, and we're thinking the new UWB radio on the Pro models might be playing a role.

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Android gets a new nemesis

Yes, we've heard the Apple Police jokes, and no, we're not going to make the iPhone a major focus of this site — but we do have to acknowledge the 200-gram elephant in the room. On Monday, Apple announced the iPhone 16 series, and this year's theme was AI and buttons. Android OEMs are already on top of the AI part for sure, but you can expect them to start copying the camera button any day now, because it's actually pretty cool ( http://www.androidpolice.com/apple-launches-iphone-16-series/ ).

But Apple won't be taking the homework copying lying down — this year, the company placed a very prominent "Switch from Android to iPhone" button ( https://www.androidpolice.com/apple-wants-you-to-switch-from-android-to-iphone-16/ ) on the top of its iPhone 16 retail listing, linking potential buyers to a page showing how easy it is to switch ecosystems these days. The company even made an appeal to "anyone new to iPhone" during its keynote, so it's safe to say Apple's not satisfied with its market share just yet.

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Galaxy S25 rumors start to pour in

With the Pixel 9 official and the Galaxy S24 FE expected any day now, the Galaxy S25 series now has the full attention of Android leakers everywhere. And it certainly showed this week, as the rumors really started pouring in.

We got our best look yet at the design of the Galaxy S25 ( http://www.androidpolice.com/samsung-galaxy-s25-looks-a-lot-like-galaxy-s24-leaked-renders/ )

, even if it is a little familiar. We also saw the Galaxy S25 Ultra in leaked renders ( http://www.androidpolice.com/leaked-samsung-galaxy-s25-ultra-renders-reveal-iphone-like-flat-design/ ), and it's sporting curved corners with flat sides. The S25 Ultra's dimensions are apparently locked in ( http://www.androidpolice.com/samsung-galaxy-s25-ultra-dimensions-leak/ ), and it seems as though Samsung has managed to shave more than a few grams off the weight (

https://www.androidpolice.com/samsung-galaxy-s25-ultra-weight-rumor/ ). But the most exciting rumor from the last seven days was one about a massive upgrade to the ultrawide camera — a new 50MP sensor is said to be behind the secondary lens.

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Third-party launchers join forces to highlight Google's flawed system

Ever since Android 9.0 Pie's QuickStep gesture was introduced and Android 10 expanded to full gestural navigation, third-party launchers have been a bit buggy on Android. Google integrated parts of the launcher into the multitasking interface to improve the experience, but the trouble is, it still hasn't opened up a QuickStep API for custom launchers to tap into the new system properly.

Now, the developers behind several popular third-party launcher apps have formed a union of sorts to call attention to the issue. Folks behind Nova Launcher, Niagara, Smart Launcher, and Lawnchair have joined forces to solicit public feedback ( https://www.androidpolice.com/third-party-android-launcher-developers-join-forces-voice-frustrations-to-google/ );about the problems. The group plans to present data from this survey to Google's Android engineers in October, so there's renewed hope that custom home screen apps could soon match the smoothness of stock launchers like One UI Home and the Pixel Launcher.

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https://www.androidpolice.com/weekly-android-news-roundup-september-14-2024/

Globalresearch

September 2024

Bombshell: ‘You Were Right, Vaccines Are Killing Millions of Our Loved Ones’. Japan’s Former Minister of Internal Affairs Apologizes to the Unvaccinated

By Sean Adl-Tabatabai and Prof Michel Chossudovsky

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AI translation into Japanese

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爆弾:日本の元内務大臣が予防接種を受けていない人に謝罪:「あなたは正しかった、ワクチンは私たちの愛する人の何百万人もの人を殺している」

ミシェル・チョスドフスキーによる入門ノート

Introductory Note by Michel Chossudovsky

In Japan, the mRNA vaccine was launched in February 2021 allegedly as a means to protect the Japanese people against a non-existent “killer virus”.

More than 206 million doses had already been administered. The Japanese population was not informed regarding the dangers of the mRNA vaccine.

In December 2021, Japan’s Ministry of Health ( https://www.japantimes.co.jp/news/2021/12/15/national/science-health/health-ministry-backs-moderna-vaccine-booster/ ) authorized booster shots of Moderna and Pfizer vaccines, pointing to the “low rate of side effects such as myocarditis”.

According to Japan’s Ministry of Heath’s early advisory (which was similar to that applied in numerous countries):

“The Government recommends that people get vaccinated because the benefits of vaccination are greater than the risk of side reactions.” (emphasis added)

The foregoing is misleading as pointed out in the Former Minister of Internal Affairs Kazuhiro Haraguchi’s courageous statement:

“‘You Were Right, Vaccines Are Killing Millions of Our Loved Ones”

「あなたは正しかった、ワクチンは私たちの愛する人の何百万人もの人を殺している」

“They are trying to block our freedom, our resistance, our power. But we will never lose.”

Haraguchi issued a rallying call for action.

He urged the people to stand united in challenging the government and its questionable decisions.

“Let’s overthrow this government,”

he proclaimed, emphasizing the need for change and accountability.

He called on legislators to continue fighting for the people’s lives and freedoms, “Let’s make it happen,” he concluded.

Excess Mortality (Japan) (2020-2022)

In Japan, the vaccine was launched in early 2021.

Suicides in Japan Resulting from Lockdown (2020)

Notice the surge in suicide rates immediately following the March 2020 lockdown (Source: Ministry of Health, Welfare and Labor/Graphic: Jason Kwok and Natalie Croker, CNN)

“Far more Japanese people are dying of suicide, likely exacerbated by the economic and social repercussions of the pandemic, than of the COVID-19 disease itself. … Provisional statistics from the National Police Agency show suicides surged to 2,153 in October [2020] alone, marking the fourth straight month of increase.” CBS November 2020 report (emphasis added)

Suicides Among Japan’s Schoolchildren

A 2021 report by Japan’s Ministry of Education ( https://www.cnn.com/2021/10/14/asia/suicide-children-japan-intl-hnk/index.html ) confirms that suicide among Japanese schoolchildren had hit a record high during the 2020 school year. The report from the Ministry of Education suggests that

“the pandemic has caused changes in the school and family environment and had an impact on children’s behavior”. (For details see chapter 6 of Michel Chossudovsky’s book)

A note on my book entitled:

The Worldwide Corona Crisis, Global Coup d’Etat Against Humanity

first published in Japanese in April 2022.

仕組まれたコロナ危機:「世界の初期化」を目論む者たち ( https://www.amazon.co.jp/-/en/%E3%83%9F%E3%82%B7%E3%82%A7%E3%83%AB%E3%83%BB%E3%83%81%E3%83%A7%E3%82%B9%E3%83%89%E3%83%95%E3%82%B9%E3%82%AD%E3%83%BC-Michel-Chossudovsky/dp/4763411055/ref=sr_1_2?qid=1649443386&refinements=p_27%3A%E3%83%9F%E3%82%B7%E3%82%A7%E3%83%AB+%E3%83%81%E3%83%A7%E3%82%B9%E3%83%89%E3%83%95%E3%82%B9%E3%82%AD%E3%83%BC&s=books&sr=1-2 )

仕組まれたコロナ危機:「世界の初期化」を目論む者たち Tankobon Softcover

by ミシェル・チョスドフスキー(Michel Chossudovsky)( https://www.amazon.co.jp/-/en/s/ref=dp_byline_sr_book_1?ie=UTF8&field-author=%E3%83%9F%E3%82%B7%E3%82%A7%E3%83%AB%E3%83%BB%E3%83%81%E3%83%A7%E3%82%B9%E3%83%89%E3%83%95%E3%82%B9%E3%82%AD%E3%83%BC%28Michel+Chossudovsky%29&text=%E3%83%9F%E3%82%B7%E3%82%A7%E3%83%AB%E3%83%BB%E3%83%81%E3%83%A7%E3%82%B9%E3%83%89%E3%83%95%E3%82%B9%E3%82%AD%E3%83%BC%28Michel+Chossudovsky%29&sort=relevancerank&search-alias=books-jp )(著), 岩間 龍男 (翻訳)

In English it is available in E-book form. (See below).

I remain indebted to the Japanese publisher which brought out and promoted my book despite political pressures and an atmosphere of censorship. My thanks to both the Publisher and to the Translator.

The fraudulent narrative concerning the Covid “Vaccine” is collapsing in different parts of the World.

In California, 9th Circuit Court Rules that COVID-19 mRNA Injections Are Not “Vaccines”.

In Germany, the Health authorities have acknowledged the devastating nature and impacts of the Covid lockdowns, the mandatory wearing of the face mask, and the experimental mRNA “vaccines”.

Global Research has from the outset provided an extensive daily coverage of the devastating impacts of the “vaccine”. Our objective is to SAVE LIVES.

In solidarity with the people of Japan.

In solidarity with people all over the World.

Michel Chossudovsky, Global Research, June 11, June 24, 2024

Kazuhiro Haraguchi, the former Japanese Minister for Internal Affairs, has become the first major politician to apologize to the unvaccinated for the tsunami of deaths occuring among the vaccinated population.

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His presentation starts 7’o”

https://rumble.com/v4zl88z-japan-billions-of-vaccinated-will-die-those-responsible-must-pay.html

Japan: 'Billions of Vaccinated Will Die - Those Responsible Must Pay'

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Earlier this week, huge numbers of Japanese citizens took to the streets to protest against the crimes against humanity perpetrated by globalist organizations such by World Health Organization (WHO) and World Economic Forum (WEF) during the pandemic.

During an opening speech at the protests, Haraguchi delivered a powerful and emotional apology for the huge numbers of deaths now occurring as a result of the deadly mRNA roll-out.

Haraguchi began by addressing the grief and loss felt by families who have lost loved ones who were coerced into taking the COVID jab. With a deep sense of sincerity, he extended his condolences and took responsibility for the failings of those in power. “I apologize to all of you. So many have died, and they shouldn’t have,” he said.

Thelibertybeacon.com ( https://www.thelibertybeacon.com/japans-former-minister-for-internal-affairs-apologizes-during-massive-protest-against-who/ ) reports: One of the key points in Haraguchi’s speech was his criticism of the ban on Ivermectin, a drug developed by Dr. Satoshi Omura, which he believed could have played a significant role in combating the pandemic. Haraguchi questioned the motives behind the ban, suggesting that economic interests were prioritized over public health. “Why? Because they are cheap. They don’t want it because it will interfere with the sales of the vaccines,” he argued. This statement drew loud applause from the crowd, many of whom felt that corporate profits had taken precedence over human lives.

Haraguchi then shared a deeply personal story about his own health struggles. After receiving vaccines, he developed a severe illness, specifically a rapidly progressing form of cancer. “This time last year, I had neither eyebrows nor hair. Two out of the three supposed vaccines I received were lethal batches,” he revealed. This candid account of his battle with cancer, which included significant physical changes like hair loss, struck a chord with the audience. He recounted an incident where his appearance became a point of distraction in the Diet, with an opponent focusing more on his wig than the issues at hand.

Adding to the conversation, Haraguchi disclosed that he was not the only member of Japan’s National Diet (legislature) to suffer adverse effects from vaccines. He mentioned that three of his colleagues had been severely affected, with some even hospitalized. “They are falling to pieces, some hospitalized. But they don’t speak up,” he explained. This revelation underscored a broader issue: the reluctance or inability of public figures to discuss their personal health challenges openly.

Haraguchi was particularly passionate about the attempts to silence those who question current policies and government actions. He recounted a recent incident where he was banned from speaking on Channel 3 after an interview with its president.

“The other day, I spoke with the President of Channel 3, and I was banned. They are trying to silence our voices,” he stated. This attempt to censor dissenting voices highlighted a critical concern about freedom of speech and expression. Haraguchi urged the audience to remain steadfast in their resolve, saying,

“They are trying to block our freedom, our resistance, our power. But we will never lose.”

In the conclusion of his speech,

Haraguchi issued a rallying call for action. He urged the people to stand united in challenging the government and its questionable decisions. “Let’s overthrow this government,” he proclaimed, emphasizing the need for change and accountability. He called on legislators to continue fighting for the people’s lives and freedoms, “Let’s make it happen,” he concluded.

The protest that is happening right now (31st May 2024), which aims to draw tens of thousands of participants, marked a significant moment in the global discourse about pandemic management and health policies. Haraguchi’s speech, filled with personal anecdotes and strong criticisms, resonated deeply with the attendees.

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Sources & Links

Read this:

https://x.com/_aussie17/status/1796452598800851279?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1796452598800851279%7Ctwgr%5E0235eb707b7a3bdb496b34026573235e80152cf6%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fthepeoplesvoice.tv%2Fjapanese-leader-apologizes-to-the-unvaccinated-you-were-right-vaccines-are-killing-millions-of-our-loved-ones%2F

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https://www.globalresearch.ca/japanese-leader-apologizes-unvaccinated-vaccines-killing-loved-ones/5859677

SaneVox Deutsch

Wie die Neocons seit den 1990ern Hegemonie über Frieden wählten

Published on Sep 15, 2024

Jeffrey D. Sachs

4. September 2024

Racket News

1989 diente ich als Berater der ersten postkommunistischen Regierung Polens und half, eine Strategie zur finanziellen Stabilisierung und wirtschaftlichen Transformation zu entwickeln. Meine Empfehlungen von 1989 forderten umfangreiche westliche Finanzhilfen für die polnische Wirtschaft, um eine galoppierende Inflation zu verhindern, eine konvertierbare polnische Währung zu einem stabilen Wechselkurs zu ermöglichen und den Handel und die Investitionen mit den Ländern der Europäischen Gemeinschaft (heute die Europäische Union) zu öffnen. Diese Empfehlungen wurden von der US-Regierung, der G7 und dem Internationalen Währungsfonds befolgt.

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Original Video: https://www.jeffsachs.org

Produced by: Professor Jeffrey D. Sachs

Originally Published on: 2024-09-04

Translations by:

https:/www.video-translations.org

Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.

Translation published with kind permission of Professor Jeffrey D. Sachs.

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Jeffrey D. Sachs

is a world-renowned economics professor, bestselling author, innovative educator, and global leader in sustainable development.

https://www.jeffsachs.org/

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Racket News

News and features by best-selling author and reporter Matt Taibbi, in an independent package molded after I.F. Stone's Weekly. The site contains investigative journalism, satirical commentary, and the America This Week podcast with novelist Walter Kirn.

https://www.racket.news/

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Privacy Link:

https://youtu.be/U5eQAKliyNY

Onion (Tor) Invidious Link:

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Marc Friedrich

"Brandenburg wird blaues Wunder erleben" (Peter Hahne)

Published on Sep 15, 2024

Thema: Spätrömische Dekadenz

Euer Wunsch wird wahr: Peter Hahne mit seiner unverkennbar ehrlichen Art ist zurück. Zusammen sprechen wir über die geschehenen Wahlen in Sachsen und Thüringen, aber auch über die bevorstehenden in Brandenburg. Was er zur CDU denkt, wieso sie der Ursprung allen Übels ist, die Ampelregierung nur als starker Boost wirkt und was er als Kanzler machen würde, jetzt im Interview.

Kapitel:

00:00 Intro & Vorstellung

01:48 (Hahne ist im Urlaub) Kommen Sie wieder zurück?

03:18 Resonanz Sachsen- und Thüringen Wahlen

05:04 Kann AFD oder BSW eine bessere Regierung stellen?

07:03 Waren die falschen Zahlen bei der Wahl ein Rechenfehler?

07:33 Der Brückenzusammenbruch, ein Sinnbild der aktuellen Lage?

09:13 Thema: CDU war der Ursprung allen Übels

12:30 Thema: Flüchtlingsabschiebung reines Wahlprogramm?

16:02 Thema: Spätrömische Dekadenz

23:01 Thema: CDU war der Ursprung allen Übels 2

25:32 CDU und AFD als Koalition tragbar?

29:21 Sie als Kanzler, was würden sie machen?

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Quellen & Links

Marc Friedrich Financial expert, bestselling author & visionary

https://www.marc-friedrich.de/

Peter Hahnes Buch:

amzn.to/3XSvkVX

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Privacy Link:

https://youtu.be/IfRD3Q1dANY

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RT

We won't tell the US what to do, and we expect the US not to tell us what to do – SA FM

Sep 15, 2024

South African FM Ronald Lamola made it clear that South Africa agrees to work with the US only on the basis of mutual respect and will not allow America to dictate its will.

https://www.bitchute.com/video/TTnmVxu6iq1v

SaneVox Deutsch

Deutschland zerlegt Schengen: Draghi meldet EU in TRÜMMERN

Published on Sep 15, 2024

Deutschland demontiert Schengen. Draghi berichtet, dass die EU in TRÜMMERN liegt.

The Duran: Episode 2011

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Original Video:

Germany dismantles Schengen. Draghi reports EU in TATTERS

Published on Sep 14, 2024

Produced by: The Duran

Originally Published on: 2024-09-14

Translations by: https://video-translations.org

Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.

Translation published with kind permission of The Duran.

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For donations please visit the YouTube channel

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https://youtu.be/DHEIKmpv_TA

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https://youtu.be/pZ9sk7vlTu8

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Sovereign Media

Der Souverän - Europa im freiem Fall / UNO und die Atombombe

Published on Sep 15, 2024

Herzlich Willkommen zur neuen Sendeserie und zur friedlichen und gewaltfreien Revolution des Souveräns. Themen heute: Union für Souveränität / Der unvermeidliche Absturz der EU / Warum die UNO die Atombombe liebt

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Quellen & Links

UN Summit for the Future

https://www.un.org/en/summit-of-the-future

23. CONGRESS AUSTRIA AM 14. Okt. 2024

https://souveraenitaet.org/congress/

Werdet Mitglied der Union für Souveränität

https://souveraenitaet.org/ich-mache-mit/

Die Wahrheit braucht Eure Unterstützung

https://sovereign-media.eu/unterstuetzen

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Privacy Link:

https://youtu.be/T86Cl5gPiFw

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=T86Cl5gPiFw

RT DE

NATO-Propaganda im Bundestag: Militäretat soll weiter wachsen

14 Sep. 2024 16:18 Uhr

Deutschland treibt den Krieg gegen Russland voran. Daran ließ die Haushaltsdebatte im Bundestag, begleitet von Verschwörungsmythen über Feinde und Bedrohungen, keine Zweifel: Der Rüstungsetat soll weiter rauf, die Sozialausgaben runter. Nur BSW und Linke hielten ernsthaft dagegen.

Quelle: www.globallookpress.com © IMAGO/M. Popow

Weitgehend geschlossen für Aufrüstung auf Kosten der sozialen Sicherheit. Lediglich Die Linke und das BSW wenden sich gegen den neuen deutschen Bellizismus im Bundestag.

Von Susan Bonath

Während im sozialen Bereich überall gekürzt wird, soll der bundesdeutsche Militäretat kommendes Jahr weiter wachsen. So will es die Mehrheit im Parlament. Begleitet von der üblichen Propaganda von einer "Bedrohungslage durch Russland", welche Deutschlands Aufrüstung zu neuer "Kriegstüchtigkeit" alternativlos mache, stritt der Bundestag am Mittwoch über Einzelheiten dieses Regierungsplans.

Der CSU/CSU-Fraktion ging die anvisierte Erhöhung nicht weit genug. Die SPD beschuldigte diese, das Militär zuvor kaputtgespart zu haben – obwohl sie damals mitregierte. Die AfD forderte noch mehr Aufrüstung ohne Waffenlieferungen in die Ukraine und neue Schulden. Doch woher nehmen?

Stationierung der US-Raketen in Deutschland: Nicht nur Gefahr, auch Kosten

Die Grünen, früher Friedens-, heute Kriegspartei, hätten lieber die Schuldenbremse fürs Militär ganz ausgesetzt. Dem steht aber der "Aufrüstungskompromiss" der Ampel entgegen. Diesen wiederum lobte die FDP und freute sich über ihre "kompromissbereiten" Koalitionspartner SPD und Grüne. Grundsätzlichen Gegenwind gab es nur von den Abgeordneten der Linken und des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW).

Rekordsummen für Rüstung(sindustrie)

Dem Haushaltsentwurf der Ampel zufolge soll der Grundetat von knapp 52 auf 53,25 Milliarden Euro steigen. Dazu kommen weitere 22 Milliarden Euro aus dem 2022 beschlossenen "Sondervermögen".

Nicht eingerechnet in den Gesamtbetrag sind die geplanten Milliarden für die Waffen, die Deutschland in die Ukraine liefert. Dafür muss ebenfalls der Steuerzahler aufkommen. Überdies sind zahlreiche Ausgaben für NATO-Verpflichtungen der Bundesrepublik darin nicht enthalten. Beides wird zusätzlich aus dem Gesamthaushalt geschröpft, was auf weitere soziale Kürzungen hinauslaufen dürfte.

Die tatsächliche Summe der deutschen Militärausgaben könnte nächstes Jahr somit die 100-Milliarden-Euro-Marke überschreiten. Bereits für dieses Jahr schätzte die NATO die deutschen Gesamtausgaben für das Militär auf insgesamt 90,6 Milliarden Dollar, was in etwa der Euro-Summe entspricht. Das ist mehr als doppelt so viel wie noch vor zehn Jahren.

Darüber berichtete im Juni der Verein Informationsstelle Militarisierung (IMI) mit Verweis auf das entsprechende NATO-Dokument. Bei der Rüstungsindustrie sorgt das für sprudelnde Sonderprofite.

Der expandierende Düsseldorfer Konzern Rheinmetall ist nur ein Beispiel von vielen dafür.

SPD: "Mehr Sicherheit" im Armenhaus

Die Bundestagsdebatte war ein Schauplatz für Propaganda und Desinformation. So schwadronierte der SPD-Politiker Wolfgang Hellmich von einer "Verteidigung der Freiheit" vor dem "Aggressor Russland". Das Erreichen des NATO-Ziels, mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) für Rüstung auszugeben, illustrierte er als "Garantie für Sicherheit", welche die Regierung den Bürgern schulde. Auch das Märchen, wonach die Ukraine "unsere Freiheit verteidigt", fehlte nicht.

"Rheinmetall entwaffnen" - Antimilitaristisches Protestcamp in Kiel

Dass in Deutschland immer mehr Menschen ihre vermeintliche "Sicherheit und Freiheit" unter der Brücke "genießen" dürfen (sofern sie nicht wie in Dresden einstürzen), ficht den Politiker der von einer einstigen Arbeiterpartei zu einem PR-Klüngel der NATO und des Großkapitals mutierten SPD nicht an. Im Gegenteil: Den Armen will die Ampelregierung mit der SPD an der Spitze noch mehr vom Existenzminimum rauben.

"Episch" kriegstüchtig mit der CDU

Johann David Wadephul von der CDU, die auch bei Sozialkürzungen ganz vorn mit dabei ist, geißelte die geplante Aufrüstung als "Fassadenhaushalt" und "Epos von Kriegstüchtigkeit", der in Wahrheit eine "billige Klamotte" sei, mit der die Ampel "der Zeitenwende nicht gerecht" werde. Kurzum: 75 Milliarden Euro plus viele weitere Milliarden für Ukraine und NATO reichen seiner CDU/CSU-Fraktion noch lange nicht.

Grünes Moralin, gelber Beifall

Agnieszka Brugger von den Grünen drückte auf die wertewestliche Tränendrüse und führte moralinsauer ukrainische Kinder ins Feld, welche in Bunkern zur Schule gingen und "nach Russland verschleppt" würden. Und weil sie sich so sehr nach Frieden sehne, so ihr historisch verdrehtes Märchen, müsse Deutschland der Ukraine mehr und mehr Waffen liefern. So verdeutlichte sie die Position ihrer Partei, die von "keine Waffen in Kriegsgebiete" im Jahr 2021 in Windeseile mutiert ist zu "Frieden schaffen mit noch mehr Waffen". Sie bedauerte lediglich, dass die Schuldenbremse einem "noch mehr" entgegenstehe.

Die deutsche Sicherheitslage habe sich, so fantasierte auch Karsten Klein von der FDP, "dramatisch verschlechtert". Er lobte die "neue nationale Sicherheitsstrategie der Ampel" und den Kompromiss seiner Koalitionspartner, keine neuen Schulden dafür aufzunehmen und dafür lieber in den Sozialetat zu greifen. Klein freute sich: Im Jahr 2025 werde Deutschland "erstmals das Zwei-Prozent-Ziel der NATO überschreiten".

AfD will aufrüsten – aber Ukraine-Hilfe stoppen

Der AfD-Abgeordnete Michael Espendiller fragte, woher das Geld denn kommen solle. Dafür habe die Ampel keinen Plan und werde dann wohl, so spekulierte er, den Vermögenden Geld abknöpfen. "Das lehnen wir in der AfD konsequent ab", sagte er. Aufrüsten will die AfD trotzdem, und zwar noch mehr als geplant, denn, so Espendiller: "Der Überfall auf die Ukraine hat nach einer langen Phase des Friedens in Europa gezeigt, dass man grundsätzlich jederzeit mit einem Angriff rechnen und auch darauf vorbereitet sein muss."

Trotzdem will die AfD keine Waffen in die Ukraine liefern, um "nicht weiter zu eskalieren". Woher sie das Geld für die Aufrüstung nehmen würde, ließ Espendiller ebenfalls offen – von den Reichen jedenfalls nicht.

BSW und Linke: Mehr Gemeinwohl, weniger Kriegsgerät

Investition in Rüstungsproduktion gilt jetzt als "nachhaltige Anlage"

Zaklin Nastic von der Gruppe BSW warf der Ampel vor, Deutschland "weiter kaputtzusparen". Sie forderte, das Geld statt in "Panzer, die nach Moskau rollen", in die Infrastruktur und die Wirtschaft zu pumpen. Sie sagte: "In allen Haushaltsressorts wird gekürzt, nur die Ausgaben für's Militär steigen weiter an." Das Geld müsse in Bildung, Gesundheit, Bauen und Wohnen fließen, die Waffenexporte in die Ukraine sofort gestoppt und Friedensgespräche mit Russland geführt werden. "Die Ampel verschärft die Sicherheitslage", so Nastic.

Gesine Lötzsch, Die Linke, will Deutschland "nicht kriegstüchtig", sondern "friedenstüchtig" machen. Sie verglich die Summen: In Berlin-Lichtenberg sei eine Kita für 130 Kinder eröffnet worden. "Sie kostete 6,5 Millionen Euro – ein Leopard-Panzer kostet 27,5 Millionen Euro." Nötig sei ein Sondervermögen für Bildung und Soziales statt für Aufrüstung. "Die Kindergrundsicherung wurde auf dem Altar der Rüstungsindustrie geopfert", so Lötzsch.

Doch die Linken, zersplittert in die Bundestagsgruppen BSW und Die Linke, sind hoffnungslos in der Unterzahl. Zu befürchten ist: Die Kindergrundsicherung wird wohl nicht das einzige Opfer der deutschen Rüstungsspirale bleiben. Die läuft längst wie geölt, propagandistisch geschmiert von den meisten Parteien, finanziert auf dem Rücken der lohnabhängigen Bevölkerung.

Mehr zum Thema – Verhandlungen mit Moskau über Ukraine-Krieg? Experte Kupchan kommentiert Scholz' plötzliche Aussage

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https://de.rt.com/meinung/218998-nato-propaganda-im-bundestag-militaeretat/

Apolut (Peertube Audio)

Zensurbehörde von NRW gerät unter Druck

Von Norbert Häring

Veröffentlicht am: 14. September 2024

Das Magazin Multipolar hat geharnischt auf einen Drohbrief der sich als Zensurbehörde gebärdenden Landesmedienanstalt NRW geantwortet. Deren Chef bereut inzwischen seine Aktion, weil durch die entschiedene Gegenwehr von Multipolar eine breite Öffentlichkeit auf die Zensuraktivitäten der staatsnahen Anstalt aufmerksam geworden sind. <1>

Wegen der großen Bedeutung der Tatsache, dass der Staat sich seit Neuestem anmaßt, über die Landesmedienanstalten private Medien einer Zensur zu unterwerfen, will ich den Antwortbrief <2> von Multipolar-Herausgeber Paul Schreyer in Auszügen wiedergeben:

„Sehr geehrter Herr Dr. Schmid,

Ihr Schreiben vom 23. August <3> möchte ich im Namen der Multipolar-Redaktion wie folgt beantworten:

Wir weisen Ihren Versuch, unsere Berichterstattung zu beeinflussen als verfassungswidrig zurück. Wir verweisen auf Artikel 5 des Grundgesetzes sowie die damit begründeten Ausführungen des Medienrechtlers Christoph Fiedler: Die journalistische Sorgfaltspflicht ist weder für sich genommen rechtlich sanktionierbar, noch darf sie durch eine ordnungsbehördliche Aufsicht über die Redaktionen überwacht werden. (Gersdorf/Paal: Medien- und Informationsrecht“, Beck, 2021, S. 799ff). Vor einer entsprechenden Änderung des Medienstaatsvertrages im November 2020 – auf den Sie sich berufen – gab es in der Bundesrepublik Deutschland eine solche behördliche Aufsicht – selbstverständlich – auch zu keinem Zeitpunkt. Die Pressezensur wurde in Deutschland 1874 gesetzlich abgeschafft. Der Medienstaatsvertrag in aktuell gültiger Form und Ihre Berufung auf diesen sind ein Rückfall hinter diese Zeit. Das Vorgehen der Landesmedienanstalt ist ein Angriff auf die Pressefreiheit.

Wir weisen Ihre Vorwürfe zurück. Die journalistische Sorgfaltspflicht wurde in den beanstandeten Beiträgen nicht verletzt. Unsere unten folgende Argumentation dazu ist nicht als Rechtfertigung zu verstehen, da wir die von Ihnen angemaßte „Aufsicht“ wie geschildert als verfassungswidrig zurückweisen. Die Argumentation dient vielmehr der Information der Öffentlichkeit, da dieser Brief veröffentlicht wird.

(…)

Das Portal Übermedien zitiert <4> Sie, Herr Schmid, am 7. September 2024 mit den Worten, „der Vorgang bei ‚Multipolar‘“ – damit ist der Inhalt Ihres Mahnschreibens an mich gemeint – sei „relativ unspektakulär“. Angesichts der Aufmerksamkeit, die der Fall nun öffentlich geweckt habe – erwähnt werden „viele wütende Protestschreiben“, die Sie erreicht hätten – würden Sie sich nun „selbstkritisch die Frage stellen müssen“, ob Ihr Mahnschreiben „womöglich auch etwas Kontraproduktives erreicht“. Sie erklären weiter: „Ist der Fall gut genug und stabil genug, um dem Medium eine solche Bühne zu geben?“

Durch Ihre Aussagen entsteht in unserer Redaktion der Eindruck, das Schreiben der Landesmedienanstalt an Multipolar war ein undurchdachter Schnellschuss und nicht mit der Leitung des Hauses abgestimmt. Trifft das zu? Abschließend: Ihr Schreiben ist nicht namentlich unterzeichnet und nennt keinen Ansprechpartner, was wir für unseriös halten.

Mit freundlichen Grüßen, Paul Schreyer“

Es lohnt sich, im kompletten Antwortbrief <5> nachzulesen, welche Beiträge die Landesmedienanstalt mit welchen windigen Argumenten in der Manier eines Wahrheitsministeriums bemängelt hat, und was Multipolar dazu zu sagen hat. Danach dürften kaum noch Zweifel bleiben, dass es sich hierbei um einen Zensur- und Einschüchterungsversuch handelt. Multipolar hat sich bei den Regierenden unbeliebt gemacht, indem es die Veröffentlichung der Protokolle des RKI-Expertenrats erklagt hat, und klagt derzeit auf weitgehende Entschwärzung dieser Protokolle. Es wurden zwar ungeschwärzte Protokollversionen geleakt und veröffentlicht. Diese haben aber einen anderen rechtlichen Status als offiziell veröffentlichte Protokolle.

Schlussfolgerung

Jede Landesregierung, die etwas auf sich, die Meinungsfreiheit und die Demokratie hält, sollte umgehend den Medienstaatsvertrag kündigen und diese Kündigung nur wieder zurücknehmen, wenn in einer geänderten Fassung klargestellt wird, dass sich Landesmedienanstalten nicht als Zensurbehörden betätigen dürfen. Multipolar ist schließlich bei weitem nicht der erste Fall dieser Art.

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Quellen & Links

<1> https://norberthaering.de/macht-kontrolle/zukunftsgipfel-digitalpakt/

<2> https://multipolar-magazin.de/media/240910%E2%80%93antwort%E2%80%93landesmedienanstalt.pdf

<3> https://multipolar-magazin.de/media/240823-brief-landesmedienanstalt.pdf

<4> https://uebermedien.de/98221/wenn-die-medienaufsicht-ploetzlich-mit-dir-ueber-journalistischegrundsaetze-reden-will/

<5> https://multipolar-magazin.de/media/240910%E2%80%93antwort%E2%80%93landesmedienanstalt.pdf

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 11. September 2024 bei

https://norberthaering.de/propaganda-zensur/multipolar-lfm-antwort/

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Bildquelle: Jorm Sangsorn / shutterstock

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Peertube Link:

https://tube4.apolut.net/w/6H4Xyfsyk9aECgvVwBUCF8

Uncut News

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Ein russischer Exportstopp für Rohstoffe könnte westliche Volkswirtschaften ruinieren – hier die Gründe

uncut-news.ch

September 13, 2024

Der Schmerz” eines russischen Exportstopps für strategische Rohstoffe “wäre sowohl für die USA und die EU als auch für alle Länder, die als ‘unfreundlich’ gegenüber Russland eingestuft werden, spürbar, da sie die benötigten Elemente von Lieferanten aus Drittländern beziehen müssten, dies würde zu einem erheblichen Anstieg der Rohstoffpreise und damit verbundenen höheren Kosten für die Lieferkette führen“, kommentierte der Investmentberater Paul Goncharoff gegenüber Sputnik die Äußerungen von Präsident Putin in dieser Woche, dass Russland als Reaktion auf die unfreundlichen Maßnahmen der westlichen Länder seine Exporte von Nickel, Titan und Uran einschränken könnte.

Die USA und Europa müssten damit rechnen, dass sich ihre Importe strategischer Rohstoffe um 15 bis 20 Prozent verteuern, wenn Moskau Beschränkungen einführe, zumal Russland eine weltweit einzigartige Position bei der Produktion von hochwertigem Nickel, Titan für die Luftfahrt und angereichertem Uran einnehme, sagte Maxim Khudalov, Chefstratege der Investment- und Brokerfirma Vector X.

Sollte den Europäern der Zugang zu russischem Titan in Luftfahrtqualität verwehrt werden, würde dies die Produktionskosten von Airbus in die Höhe treiben, was sich wiederum negativ auf das Endergebnis im harten Wettbewerb mit Boeing auswirken würde. In der Zwischenzeit würden höhere Nickelkosten zu höheren Preisen für praktisch alle europäischen Hightech-Produkte führen, einschließlich Elektronik und Spezialmaschinenbau, sagte der Beobachter und betonte, dass „all dies in Europa teurer werden und es unseren amerikanischen ‚Freunden‘ ermöglichen würde, den Rest unserer Märkte zu erobern“.

Kurzfristig könnte Russland einen Teil seiner Exporteinnahmen verlieren, wenn die Ausfuhr von Rohstoffen in den Westen eingeschränkt würde, räumte Chudalow ein.

„Andererseits: Wozu benötigen wir Exporteinnahmen? Generell besteht der Sinn des internationalen Handels für uns darin, Rohstoffe gegen Technologie zu verkaufen. Seit 2014 weigern sich die westlichen Länder grundsätzlich, uns Technologie zu liefern. Die Frage ist also: Warum liefern wir ihnen weiterhin strategische Rohstoffe? Um ein paar grüne Papierschnipsel zu bekommen, die sie uns dann wegnehmen? Das ist eine ziemlich merkwürdige Position. Da sie unseren Zugang zu Technologie beschränken, beginnen wir, ihren Zugang zu Rohstoffen zu beschränken“, sagte Chudalow.

China könnte der Hauptnutznießer einer Neuausrichtung Russlands auf Rohstoffexporte werden, indem es seine Kostenwettbewerbsfähigkeit gegenüber westlichen Fertigprodukten um 15 bis 20 Prozent steigert und sich einen dringend benötigten Vorteil im drohenden Handelskrieg mit den USA verschafft, schloss Chudalow.

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https://uncutnews.ch/wp-content/uploads/2024/09/5.mp4

Putin: Russland könnte Export strategischer Rohstoffe wie Uran, Titan und Nickel einschränken

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Russland ist weltweit führend in der Produktion einer Reihe von strategischen Mineralien, von Erdgas, Gold und Diamanten bis hin zu Uran, Titan und Nickel, und sollte „darüber nachdenken“, den Export der drei letztgenannten Ressourcen angesichts der Aktionen unfreundlicher Länder gegen Russland zu reduzieren, sagte Präsident Wladimir Putin.

Bei einem Treffen mit Regierungsministern am Mittwoch forderte Putin Premierminister Michail Mischustin auf, die Idee zu prüfen und ihm Bericht zu erstatten, wobei er betonte, dass alle vorgeschlagenen Beschränkungen nicht „zum Schaden Russlands“ sein dürften.

Trotz der Verhängung eines beispiellosen Sanktionsregimes gegen Moskau im Jahr 2022 sind die europäischen Länder und die Vereinigten Staaten weiterhin auf große Mengen russischer Energie und strategischer Materialien wie Gas und Uran angewiesen, die sie importieren, um zu verhindern, dass ihre Wirtschaft durch steigende Energiepreise und Engpässe zerstört wird.

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https://uncutnews.ch/ein-russischer-exportstopp-fuer-rohstoffe-koennte-westliche-volkswirtschaften-ruinieren-hier-die-gruende/

acTVism Munich

Sep 13, 2024

In diesem Video, das exklusiv auf Deutsch auf unserem Kanal veröffentlicht wurde, spricht der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Glenn Greenwald mit dem politischen Kommentator Arnaud Bertrand über die jüngsten politischen Entwicklungen in Frankreich, die Folgen der Parlamentswahlen, aus denen eine linke Koalition als größte Fraktion in der Nationalversammlung hervorging, jedoch ohne absolute Mehrheit, und über Macrons Weigerung, einen Premierminister aus der siegreichen Koalition zu ernennen, was als Missachtung der Demokratie angesehen werden könnte..

Dieses Video wurde von System Update produziert und am 5. September 2024 auf YouTube veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um zur Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus beizutragen.

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Quellen & Links

ÜBER GLENN GREENWALD: Glenn Greenwald ist ehemaliger Verfassungsrechtler, Pulitzer-Preisträger und Autor mehrerer Bestseller, darunter With Liberty and Justice for Some (2011) und No Place to Hide: Edward Snowden, the NSA, and the U.S. Surveillance State – deutscher Titel: Die globale Überwachung: Der Fall Snowden, die amerikanischen Geheimdienste und die Folgen (2014).

Über unser Importprogramm: In diesem Programm veröffentlichen wir Inhalte von externen Autoren und Journalisten. Dazu gehören sowohl internationale als auch lokale Inhalte, die nach unserer redaktionellen Meinung in der Medienlandschaft nicht ausreichend berücksichtigt werden. Die Inhalte spiegeln nicht unbedingt die eigene redaktionelle Haltung von acTVism Munich wider.

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Artikel

https://www.actvism.org/latest/macrons-weigerung-wahlergebnisse/

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https://youtu.be/f8p_20chgE4

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http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=f8p_20chgE4

Report24

Russland und China erwägen Maßnahmen gegen US-Raketenpläne in Japan

13. September 2024

Symbolbild. (C) R24/KI

In Moskau und Peking ist man über die geplante Stationierung von US-amerikanischen Mittelstreckenraketen in Japan nicht erfreut. Es kommen bereits erste Warnungen vor – nicht nur politischen – Gegenmaßnahmen. Kann sich die Welt eine weitere Eskalation mit globalen Auswirkungen überhaupt leisten?

Russland und China haben ihre Bereitschaft signalisiert, ihre Kräfte zu bündeln, um möglichen Bedrohungen durch die Vereinigten Staaten entgegenzuwirken. Diese Ankündigung erfolgt als Reaktion auf Meldungen, wonach die USA erwägen, Mittelstreckenraketen für gemeinsame Militärübungen in Japan zu stationieren. Report24 berichtete darüber.

Maria Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, erklärte in einer wöchentlichen Pressekonferenz: „Ich möchte Sie daran erinnern, dass Moskau und Peking auf die ‚doppelte Eindämmung‘ durch die Vereinigten Staaten mit ‚doppelter Gegenwehr‘ reagieren werden.“ Sie betonte jedoch, dass die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China „in ihrer Absicht nicht aggressiv“ sei und sich nicht gegen Drittländer richte.

Sacharowa führte weiter aus: „Es ist klar, dass sowohl Russland als auch China auf das Auftauchen zusätzlicher und sehr bedeutender Raketenbedrohungen reagieren werden, und ihre Reaktion wird bei weitem nicht nur politisch sein, was von beiden Ländern auch wiederholt bestätigt wurde.„

JUST IN: 🇨🇳 🇷🇺 Russia and China say they will jointly respond against the United States, and not just politically, if it deploys missiles in Japan. pic.twitter.com/pE7tNfqwA4

— BRICS News (@BRICSinfo) September 11, 2024

Die Sprecherin argumentierte, dass die mögliche Zusammenarbeit eine Verteidigungsposition darstelle und keine Initiative sei, die sich gegen andere Länder richte. Sie fügte hinzu: „Aber wenn von einem Zentrum aus eine aggressive Angriffspolitik gegen uns umgesetzt wird, warum sollten wir dann nicht unser Potenzial bündeln und eine angemessene Abwehr geben?„

Diese Äußerungen unterstreichen die wachsenden Spannungen zwischen den Großmächten, insbesondere im Kontext des anhaltenden Konflikts in der Ukraine und der zunehmenden strategischen Rivalität im asiatisch-pazifischen Raum. Wenn man bedenkt, dass russische und chinesische Schiffe derzeit eine gemeinsame Marineübung im Japanischen Meer durchführen, wird die Brisanz der Warnungen deutlich.

Russia, China Hold "Largest Naval Drill In 30 Years" With "400 Warships, 125 Planes & 90,000 Troops"

On September 10, Russia and China launched extensive joint naval drills in the Sea of Japan, marking the largest exercise in 30 years. President Putin emphasized the drills'… pic.twitter.com/3JCcqedFVd

— Point Blank News (@_pblanknews) September 12, 2024

Die Ankündigung folgt auf ein Treffen zwischen dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im Mai dieses Jahres, bei dem beide Seiten ihre Beziehungen als „förderlich für den Frieden“ bezeichneten und eine Vertiefung der Zusammenarbeit versprachen. Die Vereinigten Staaten betrachten China als ihren größten Konkurrenten und Russland als die größte nationalstaatliche Bedrohung. Noch-US-Präsident Joe Biden argumentierte, dass dieses Jahrhundert durch einen existenziellen Wettbewerb zwischen Demokratien und Autokratien geprägt sein werde.

China + Russia reinforcing their military alliance this month:

• Russia participating in China’s “Northern/Interaction-2024” exercise in the Sea of Japan

• China participating in Russia’s global “Ocean 2024” exercise

• Organizing a 5th joint maritime patrol in the Pacific pic.twitter.com/n7M3PUQ2VJ

— Ian Ellis (@ianellisjones) September 12, 2024

Die mögliche Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Japan würde eine signifikante Verschiebung des militärischen Gleichgewichts in der Region darstellen und könnte zu einer weiteren Eskalation der Spannungen zwischen den Großmächten führen. Die Ankündigung Russlands und Chinas, ihr Potenzial zu bündeln, zeigt, dass beide Länder bereit sind, auf wahrgenommene Bedrohungen durch die USA mit verstärkter Kooperation zu reagieren.

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SaneVox Deutsch

UK-Raketen bereit für Angriff auf Russland. Putin warnt USA/UK

Published on Sep 14, 2024

Chapters • UK und USA überschreiten russische rote Linie mit Raketenprogramm

UK-Raketen bereit, Russland anzugreifen. Putin warnt USA/UK

The Duran: Episode 2010

00:00 Putin warnt USA/UK vor Langstreckenraketenschlägen

02:47 UK und USA überschreiten russische rote Linie mit Raketenprogramm

08:24 USA und UK einigen sich auf begrenzte Nutzung spezifischer Raketen gegen Russland

11:04 Potenzieller Kriegszustand zwischen Russland und UK

15:38 UK beteiligt sich an einer militärischen Konfrontation mit Russland trotz ihres schwachen militärischen Zustands

18:06 Risiko der Isolation und Verwundbarkeit des UK gegenüber Russlands militärischer Macht

22:39 UK und USA arbeiten zusammen, um Russland zu provozieren

24:59 US-Präsidentschaftskandidat vermeidet Beteiligung am UK-Russland-Konflikt

29:42 UK erwägt, Russland anzugreifen, um internes Chaos im Kreml zu provozieren

31:47 Putins strategische Antwort auf potenzielle NATO-Provokation

36:24 Biden White House zielt darauf ab, die Ukraine in eine vorteilhafte Position zu bringen, bevor es das Amt verlässt

38:22 USA und UK nutzen Raketen als Strategie in der Ukraine-Krise

42:51 Vorschlag, dass die Ukraine nicht der NATO beitritt, ist Grundlage für Diskussionen

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