RT DE / Anti-Spiegel-TV
Anti-Spiegel-TV Folge 62: Angriffe mit westlichen Waffen ins russische Hinterland = Kriegsbeteiligung des Westens?
Sep 23, 2024
Dieses Mal sprechen Thomas Röper und Dominik Reichert bei Anti-Spiegel-TV über die Diskussion im Westen, Kiew zu erlauben, mit westlichen Waffen Ziele tief im russische Hinterland zu beschießen. Sie zeigen dazu die Reaktion von Putin und beschäftigen sich mit der Frage, ob Russland mit seiner Behauptung, das wäre - mit allen entsprechenden Folgen - eine Kriegsbeteiligung des Westens, richtig liegt. Und sie beschäftigen sich auch mit einem Land, in dem Ende Oktober der Versuch einer Farbrevolution zu erwarten ist.
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Quellen & Links
Webseiten RT DE
Webseite Anti-Spiegel
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Corbett Report / Augen Auf Medien Analyse
Der UN-(Todes)-Pakt für die (globalistische) Zukunft (The Corbett Report - Deutsch)
Published on Sep 23, 2024
Augen Auf Medien Analyse
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"Nächste Woche wird eine Schar von Globalisten bei den Vereinten Nationen einfallen, um den 'Pakt für die Zukunft' abzusegnen, eine neue Wunschliste der Kleptokraten, in der ihre Ziele für eine globale Regierung und eine universelle neofeudale Versklavung dargelegt werden. Was, Sie dachten doch nicht, dass die UNO eine unschuldige Organisation ist, die sich dem Weltfrieden verschrieben hat, oder? Nun, nach der aktuellen Ausgabe des
Corbett Report Podcasts werden Sie es ganz sicher nicht mehr sein. Die Vereinten Nationen sind dem Untergang geweiht."
Für Dich, deutsch übersetzt und vertont, der Corbett Report beitrag vom 20. Septemer 2024
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Quellen & Links
Original Video
Corbetts SHOW NOTES, mit allen Links:
https://corbettreport.com/un-death-pact/
Video link:
https://www.corbettreport.com/mp4/ep465-unpact.mp4
https://odysee.com/@corbettreport
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Webseite Augen Auf Medien Analyse
https://augenaufmedienanalyse.de/
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Privacy Link:
Onion (Tor) Invidious Link:
http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=djSEUGRG4yI
Philosophia-Perennis
Covid-„Impfung“ verweigert: Verhafteter Soldat tritt in Hungerstreik
By PP-Redaktion
22. September
Bundeswehrsoldat nach Verweigerung von Corona-Impfung und Geldstrafe festgenommen / BSW-Abgeordneter in Gespräch mit Gefängnisleitung / Wehrrechtsexperte: Corona-Impfpflicht für Soldaten „unzulässig“
(multipolar)( https://multipolar-magazin.de/meldungen/0108 ) Der kürzlich verhaftete Bundeswehrsoldat Alexander Bittner ist am 17. September aus Protest gegen seine Festnahme in einen „trockenen Hungerstreik“ getreten ( https://reitschuster.de/post/soldat-alexander-bittner-tritt-nach-verhaftung-in-trockenen-hungerstreik/ ). Der Oberfeldwebel, der in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Aichach bei Augsburg einsitzt, nimmt keine Nahrung und kein Wasser mehr zu sich. Bittner war im Oktober 2022 wegen Gehorsamsverweigerung schuldig gesprochen worden, weil er sich keinen mRNA-basierten Corona-Impfstoff injizieren lassen wollte.
Der 41-Jährige war anschließend vom Amtsgericht Ingolstadt zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten auf Bewährung sowie zur Zahlung einer Bewährungsauflage von 2.500 Euro verurteilt worden. Er lehnte die Auflage ab. „Ich bin nicht schuldig“, die Zahlung zu akzeptieren, wäre ein Schuldeingeständnis gewesen, erklärte Bittner in einem Interview ( https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/gesellschaft-3-0/gesellschaft-3-0-mit-camilla-hildebrandt-covid-impfverweigerung-mit-dem-ex-soldaten-jan-reiners ) nur dem Radiosender „Kontrafunk“. Nach Ablauf der Bewährungszeit hätte der Soldat die Haftstrafe am 9. September 2024 antreten müssen. Da er dies nicht tat, wurde Haftbefehl erlassen. Am 16. September ist Bittner durch die Polizei Ingolstadt, auf Anweisung der dortigen Staatsanwaltschaft, in seiner Kaserne festgenommen worden. Er war dort, um seine Krankschreibung abzugeben.
Bittner ist Alleinverdiener und Vater von drei Kindern. Laut Angaben seiner Frau und der Menschenrechtsorganisation „United For Freedom“ (UFF) ( https://uff-org.com/de/alexander-bittner-der-unbeugsame-gegen-justizwillkuer/ ), die ihn unterstützt, darf er einmal in der Woche zehn Minuten telefonieren. Der Arzt und EU-Parlamentsabgeordnete Friedrich Pürner (BSW), hat kurzfristig um ein Gespräch mit der Anstaltsleitung und dem dort inhaftierten Oberfeldwebel gebeten. Das bestätigte Pürner gegenüber Multipolar. Bisher habe die JVA jedoch nicht auf die Anfrage reagiert. „Die Gesundheit von Herrn Bittner hat für mich absolute Priorität“, betonte Pürner. Der Mediziner war früher als Leiter des Gesundheitsamts im Landkreis Aichach-Friedberg und als Gefängnisarzt in der JVA tätig.Grundlage für Bittners Verurteilung war die im November 2021 von der damaligen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) eingeführte „Duldungspflicht für Covid-19-Impfungen“ für Bundeswehrangehörige. Die Pflicht war im Mai 2024 nach einem Votum des Wehrmedizinischen Beirats sowie der Empfehlung des Inspekteurs des Sanitätsdienstes der Bundeswehr wieder abgeschafft worden (
Ein anderer Soldat, der Oberstabsgefreite Jan Reiners, hat eine entsprechende Haftstrafe bereits hinter sich
( https://www.berliner-zeitung.de/open-source/nach-corona-impfpflicht-bei-bundeswehr-ungeimpfter-soldat-tritt-gefaengnis-strafe-an-li.2237578 ). Im Juli 2024 hatte er seine 40-tägige Haft in der Justizvollzugsanstalt Lingen in Niedersachsen angetreten. Zuvor hatte ihm die Bundeswehr, der er zwölf Jahre diente, „alles weggenommen“, sagte Reiners im Kontrafunk-Interview. „Bundeswehr-Führerschein, Truppendienstausweis, ich durfte nicht mehr einfach so in die Kaserne, mich hat man wie einen Schwerverbrecher behandelt.“ Seitdem lebt der Ex-Soldat von Bürgergeld.
Sein Anwalt Edgar Siemund, Experte in Wehrrecht und Leutnant der Reserve a.D., erklärte „der Befehl zur Covid-Impfung war unzulässig“. Soldatengesetz Paragraf 17a (2) besagt ( https://www.gesetze-im-internet.de/sg/__17a.html ): „Der Soldat muss ärztliche Maßnahmen gegen seinen Willen nur dann dulden, wenn sie der Verhütung oder Bekämpfung übertragbarer Krankheiten dienen.“ Die Corona-Impfungen wurden im Rahmen ihrer Not-Zulassung nicht auf Schutz vor Übertragung des Virus getestet. Das bestätigte ( https://weltwoche.ch/daily/pfizer-vertreterin-schockt-mit-aussage-der-covid-impfstoff-sei-nicht-auf-die-uebertragbarkeit-des-virus-getestet-worden/ ) Pfizer-Direktorin Janine Small im Oktober 2022 in einem Sonderausschuss ( https://dsv-europa.de/de/news/2023/07/covid-19-abschlussbericht.html ) des Europäischen Parlaments. Auch die Europäische Arzneimittelaufsicht (EMA) bestätigte ( https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20231201_OTS0094/ema-bestaetigt-fremdschutz-bei-impfungen-nie-zertifiziert-jetzt-ist-juristische-aufarbeitung-gefragt ), dass „COVID-19-Impfstoffe nicht zur Verhinderung der Übertragung von einer Person auf eine andere zugelassen sind“.
Laut Grundgesetz, Artikel 2 ( https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_2.html ) hat jeder „das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“. In Artikel 7 des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (Zivilpakt) ( https://www.bmz.de/de/service/lexikon/internationaler-pakt-buergerliche-politische-rechte-60140 ) heißt es: „Insbesondere darf niemand ohne seine freiwillige Zustimmung medizinischen oder wissenschaftlichen Versuchen unterworfen werden.“ Auch im Falle eines öffentlichen Notstandes, dürfe dieser Artikel nicht außer Kraft gesetzt werden. Die einrichtungsbezogene Impfpflicht für Pflege- und Gesundheitspersonal wurde erst kürzlich vom Verwaltungsgericht Osnabrück für verfassungswidrig ( https://multipolar-magazin.de/meldungen/0098 ) erklärt und zur erneuten Beurteilung an das Bundesverfassungsgericht gesandt.
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Erstveröffentlichung bei multipolar.
https://multipolar-magazin.de/meldungen/0108
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Transition-News
«Russisches Roulette, in dem wir alle nur verlieren»
Vor den Folgen der westlichen Eskalationspolitik gegenüber Russland im Ukraine-Krieg hat die Politikwissenschaftlerin Petra Erler in Berlin gewarnt. Die Lage ist aus ihrer Sicht schlimmer als im Kalten Krieg, weil der Westen nicht mit Russland rede und verhandle. Ein Bericht von Tilo Gräser
Veröffentlicht am 22. September 2024 von TG.
«Alle Leute, die da schwätzen, Russland wird jetzt in der Ukraine taktische Nuklearwaffen einsetzen, kennen entweder die russische Nukleardoktrin nicht oder wollen die Leute verdummen. Noch geht von der Ukraine keine wirkliche Existenzgefährdung des russischen Staates aus.»
Das sagte die Politikwissenschaftlerin Petra Erler am Dienstag in Berlin, wo sie ihr gemeinsam mit dem ehemaligen EU-Kommissar Günter Verheugen veröffentlichtes Buch «Der lange Weg in den Krieg» vorstellte.
Sie sagte das mit Blick auf die mehrfachen Warnungen aus Moskau vor einem möglichen Atomwaffenschlag, falls der Krieg auf ukrainischem Boden weiter eskaliert wird. Das bezieht sich insbesondere auf die diskutierte mögliche Freigabe westlicher Staaten an Kiew, gelieferte Langstreckenwaffen gegen Ziele in Russland einsetzen zu können.
Ihr mache die in dem Zusammenhang von russischer Seite angekündigte mögliche Änderung der Nuklearstrategie Sorge. Diese besage bisher, dass Russland Atomwaffen nur im Fall eines nuklearen Angriffs oder bei der existenziellen Bedrohung des eigenen Staates einsetze.
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Dr. Petra Erler am 16. September im Kulturhaus «Peter Edel» in Berlin-Weissensee (Fotos: Tilo Gräser)
Die Politikwissenschaftlerin und ehemalige Mitarbeiterin der letzten DDR-Regierung sowie von Verheugen als EU-Kommissar beantwortete im Berliner Kulturhaus «Peter Edel» Fragen zum Buch und zu dessen Thema. Die stellte ihr Alexander Neu, ebenfalls Politikwissenschaftler und ehemaliger Bundestagsabgeordneter für die Linkspartei.
Erler gestand ein, im Februar 2022 vom russischen Einmarsch in die Ukraine «schockiert» gewesen zu sein. Das war sie nach ihren Worten aber auch über die nachfolgenden antirussischen Emotionen, die sich in Politik, Medien und Gesellschaft breitmachten.
«Nicht vom Himmel gefallen»
Sie und Mitautor Verheugen würden Krieg grundsätzlich verachten, aber auch der in der Ukraine sei «nicht vom Himmel gefallen». Sie beklagte, dass die bundesdeutsche Politik nicht mit einer gewissen Distanz fragte «Wie ist es so weit gekommen?»
«Wie konnte es geschehen, dass in der Mitte Europas – denn die Ukraine ist in etwa die Mitte Europas – ein Konflikt explodiert, der sich über lange Jahre abgezeichnet hat?»
Gleichzeitig sei ihnen aufgefallen, dass es zunehmend eine Verengung des Diskurses gegeben hat. Meinungen, die sich für eine schnelle Friedenslösung einsetzten und vor einem drohenden Atomkrieg warnten, seien als solche von «Putin-Verstehern» oder «Lumpenpazifisten» abgetan worden.
Der russische Einmarsch in die Ukraine sei völkerrechtswidrig, betonte Erler, wies aber zugleich auf die Ursachen hin. Und fügte mit Blick auf die westliche Politik hinzu:
«Wir tragen eine maßgebliche Mitschuld daran, dass sich dieser Konflikt zuspitzte.»
Sie sieht den Beginn des Konflikts in den Verhandlungen ab 1990, die die sogenannte deutsche Einheit vorbereitete, die Übernahme der DDR durch die BRD. Die alliierten Siegermächte wie auch die beiden deutschen Staaten hätten über den besten Weg dafür diskutiert.
Frühzeitig habe sich gezeigt, dass die USA das größere Deutschland in der Nato halten wolle. Das sei auch das Ziel der letzten DDR-Regierung gewesen, erinnerte sich die ehemalige Staatsekretärin, allerdings unter der Voraussetzung, dass sich die Nato zu einem politischen Bündnis wandele, das allen offenstehe.
Gebrochenes Versprechen
Sie erinnerte ebenso an das westliche Versprechen in dem Zusammenhang an Moskau und den letzten KPdSU-Generalsekretär Michail Gorbatschow, dass die Nato sich nicht nach Osten ausdehnen werde. Das sei von US-Seite ebenso gesagt worden wie von britischer, französischer und auch bundesdeutscher.
«Und noch im Jahr 1991 wusste man es auf der Ebene der politischen Direktoren, dass das das Versprechen war. Und ich bin persönlich überzeugt, dass es mit dem alten US-amerikanischen Präsidenten Bush senior nicht zu dieser Entwicklung gekommen wäre.»
Erler sieht den Bruch des Versprechens im Jahr 1994 unter US-Präsident William («Bill») Clinton. Damals hätten sich in den USA diejenigen durchgesetzt, «die seit dem Jahre 1990 an nichts anderes dachten, als nur die Situation des Siegers des Kalten Krieges auszukosten und die Gelegenheit als einzig verbliebene Supermacht zu nutzen».
Ihre Überzeugung, dass es mit George Bush senior anders gelaufen wäre, dürfte aber nur mehr Wunsch sein als dass es der Realität entsprochen hätte. Davon zeugt, was die Politikwissenschaftlerin Mária Huber 2002 in ihrem Buch «Moskau, 11. März 1985 – Die Auflösung des sowjetischen Imperiums» über den Umgang der damaligen Bush-Administration mit der untergehenden Sowjetunion berichtete:
«Worauf es Washington vor allem ankam, hielten zwei prominente Harvard-Professoren mit Blick auf den Weltwirtschaftsgipfel in London Mitte Juli 1991 fest: Was auch immer Gorbatschow zwischen 1985 und 1991 im Interesse des Westens geleistet haben mochte, die aktuelle Politik der USA gegenüber der Sowjetunion könne nicht mit Moskaus früheren Verdiensten begründet werden. Sie müsse sich vielmehr an der Frage orientieren, welche wichtigen US-Interessen betroffen seien. Als Grundregel postulierten Allison und Blackwill: Die amerikanische Politik gegenüber der UdSSR habe künftig ebenso hart und subtil zu sein wie während des Kalten Krieges.»
Für Erler handelt es sich bei dem gegenwärtigen Krieg auf ukrainischem Territorium um einen Weltordnungskrieg, wie sie auf eine Frage von Neu sagte. Zum vermeintlichen russischen Imperialismus erklärte sie, der gegenwärtig einzig imperiale Staat seien die USA, die ihre globale Hegemonie zu verteidigen suchten.
Dabei spiele die Ukraine eine wichtige Rolle, erklärte sie mit Verweis auf Zbigniew Brzezinski, aber das sei nicht das erste Mal in der Geschichte, dass sie als «Rammbock» gegen Russland gesehen und benutzt werde. Das Deutsche Reich habe im Ersten Weltkrieg geglaubt, wenn es die drei baltischen Staaten und die Ukraine als die Kornkammer vom zaristischen Russland abtrenne, könne es dieses schlagen.
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Dr. Petra Erler und Dr. Alexander Neu im Gespräch
In dem Gespräch mit Neu beantwortete die Politikberaterin zahlreiche Fragen zu den einzelnen Themen des Buches und zu den aktuellen Entwicklungen. Sie kritisierte, dass der Westen nie aufgehört habe, arrogant die legitimen russischen Sicherheitsinteressen zu ignorieren.
Nicht gewollte Friedensverhandlungen
Und sie wies daraufhin, dass Moskau bereits seit dem Jahr 2000, nach dem ersten Amtsantritt von Präsident Wladimir Putin, deutlich gemacht habe, dass es die bis dahin von allen akzeptierte US-Dominanz in der Welt nicht mehr widerspruchslos hinnehme. Erler sieht als ursprüngliches Kriegsziel Russlands, mit dem Einmarsch in die Ukraine die Minsker Vereinbarungen mit militärischem Druck durchzusetzen.
Der Moderator sprach sie auf die Aussage der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel an, die Minsker Vereinbarungen hätten Kiew nur Zeit für die Vorbereitung auf den Krieg verschaffen sollen. Die Politikwissenschaftlerin gestand ein, dass sie lange nicht glauben konnte, dass Merkel «falsch gespielt» habe, aber es sei nur so zu erklären.
Sie verwies auf die letzten Verhandlungsangebote Russlands im Dezember 2021 und noch bis kurz vor dem Einmarsch im Februar 2022. Nach deren Ablehnung habe Präsident Putin die Gelegenheit genutzt und sei dem Nato-Beispiel gefolgt, durch eine militärische Intervention die geforderte Neutralität der Ukraine zu erzwingen.
«Und dieser Plan hätte auch fast funktioniert, in Anführungsstrichen, denn es kam ja sehr schnell zur Verhandlung zwischen der Ukraine und Russland, wie dieser furchtbare Krieg zu Ende gehen kann.»
Die Verhandlungen in Istanbul im Frühjahr 2022 hätten zwar nach Aussage mehrerer Beteiligter zu einer möglichen Friedenslösung geführt. Das sei aber von westlicher Seite verhindert worden, was zuerst von der Ukrainskaja Prawda am 5. Mai 2022 berichtet und kürzlich von Ex-US-Außenpolitikerin Victoria Nuland bestätigt worden sei.
Es handele sich um «Realitätsverweigerung», wenn bis heute unter anderem deutsche Medien und deutsche Politiker wie Kanzler Olaf Scholz (SPD) die in Istanbul erreichten Verhandlungsergebnisse bestritten, so Erler. Sie äußerte unter anderem ihre Sorge, dass der Westen in seiner Hybris «in einer Blase» feststecke, während sieben Milliarden in der Welt «sich zunehmend verwundert die Augen reiben, was wir an Heuchelei und Doppelzüngigkeit unter dem Banner von Werten und Demokratie so alles betreiben».
Fatales Diplomatieverbot
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Neu äußerte in dem Gespräch mit Erler seine Vermutung, wenn ein Land der EU beitreten wolle, müsse es erst in die Nato aufgenommen werden. Das habe sich bei den bisherigen Osterweiterungen von Nato und EU gezeigt.
Doch die ehemalige EU-Mitarbeiterin widersprach dem und sagte, als sie für die erste Runde der EU-Osterweiterung tätig war, habe es nie Gespräche oder eine Zusammenarbeit mit der Nato gegeben. Die Nato wolle nach ihren eigenen Grundsätzen keine Mitglieder, die Konflikte in das Bündnis tragen, weshalb auch die Ukraine bis heute nicht Mitglied geworden sei.
Sie bestätigte aber, dass in der Ukraine ultranationalistische und neofaschistische Kräfte vor allem aus dem Westteil des Landes nicht erst seit 2014 einen großen Einfluss haben. Das reiche gegenwärtig vom Einsatz dieser Kräfte in den ukrainischen Truppen bis hin zu massivem Druck auf Präsident Wolodymyr Selenskyj einschließlich offener Gewalt- und Mordandrohung für den Fall eines Friedensangebotes an Russland. Neu darauf:
«Das bedeutet, das mit Selenskyj kein Frieden zu machen ist, weil sein Leben daran hängt.»
Erler beklagte, dass es in der EU anscheinend ein «Diplomatieverbot» gegenüber Russland gebe.
«Mit Russland wird nicht gesprochen. Das bedeutet, dass wir in einer Lage sind, die viel schlimmer ist, als es zu Zeiten des Kalten Krieges war, als zumindest in der Kubakrise noch Chruschtschow und John F. Kennedy miteinander kommunizierten und einen Ausweg aus der Krise fanden. Es gibt niemanden mehr, der mit Moskau spricht und Dinge auslotet.»
Es sei alles «offen für Spekulationen», was gravierende Folgen habe angesichts der Tatsache, dass die USA und Russland Nuklearmächte sind. Es handele sich um «eine Art Russisches Roulette, in dem wir alle nur verlieren».
Alternative zum Krieg?
Die Politikwissenschaftlerin warnte davor, die Folgen eines auf russischer und US-Seite diskutierten begrenzten Atomkrieges zu verharmlosen. Noch sei US-Präsident Joseph Biden und seinem russischen Amtskollegen Putin klar:
«Wer die erste Atombombe wirft, beginnt den dritten Weltkrieg.»
Auf eine Frage aus dem Publikum, was denn aus ihrer Sicht Russland im Februar 2022 noch hätte tun können, um einen Krieg in der Ukraine zu vermeiden, gestand Erler ein, dass der Westen alle Möglichkeiten abblockte. Das ist auch in dem Buch nachzulesen, wie die westliche Politik zielgerichtet auf den Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine zusteuerte.
Doch sie ist immer noch der Meinung, dass «der russische Präsident dringend den UN-Sicherheitsrat hätte anrufen müssen, wenigstens noch einmal in die Generalversammlung der Vereinten Nationen zu gehen, um das ganze Dilemma nun der Weltöffentlichkeit zu zeigen». Es sei nicht zu entschuldigen, «zur Waffe zu greifen und einen Krieg oder eine begrenzte militärische Operation zu beginnen», sagte sie dazu.
«Das Recht des Stärkeren darf niemals siegen und es entlastet Putin auch nicht, das andere es auch schon gemacht haben. Es setzt das nur in Perspektive, denn diejenigen, die sich heute so über diese furchtbare Aggression beschweren, das sind doch die Aggressoren, die seit Jahrzehnten über diesen Globus laufen und einen Krieg nach dem anderen, ein Regimechange nach dem anderen vom Zaun brechen und sich für die Demokratie in Wahrheit nicht wirklich interessieren.»
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Quellen & Links
Buchtipp:
Günter Verheugen/Petra Erler: «Der lange Weg zum Krieg – Russland, die Ukraine und der Westen: Eskalation statt Entspannung»
Heyne Verlag 2024. 336 Seiten; ISBN 978-3-453-21883-3; 24 Euro
Transition News: Buchtipp: Vom langen Weg in den Ukraine-Krieg und dem schweren Weg wieder hinaus - 8. September 2024
Nachrichten einer Leuchtturmwärterin: Rückblick März 2022: Wer kein schnelles Kriegsende in der Ukraine wollte - 1. September 2024
Transition News: Ex-General Kujat: Westliche Eskalationsstrategie führt Ukraine in die Katastrophe - 17. September 2024
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https://transition-news.org/russisches-roulette-in-dem-wir-alle-nur-verlieren
klatv
mRNA Corona Impfung – Ursache von Krankheit und Tod?! Interview mit Frau Dr. med. Ute Krüger
14. September 2024
Schon bald nach Einführung der mRNA Corona-Spritzen wurde der Verdacht geäussert, ob diese mehr schaden als nützen? Nun einige Jahre nach Einführung dieser, fälschlicherweise Impfung genannten Injektionen ist es medizinisch bewiesen, dass sie zu Tod und Krankheit führen können! Dies zeigt Frau Dr. Ute Krüger in ihrem neuesten Buch „Geimpft – gestorben“ mit 57 Todesfällen, die im Zusammenhang mit den Corona-Injektionen stehen. In diesem Werk sind auch Befunde enthalten die Professor Arne Burkhardt untersucht hatte, der 2023 verstorben ist. Hören und sehen Sie im nachfolgenden Interview, warum vor jeglicher Art mRNA Spritzen gewarnt werden muss!
Moderatorin: Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie hier aus Berlin. Bei mir heute zu Gast, Frau Dr. Krüger. Schön, dass Sie da sind.
Frau Dr. Krüger: Vielen herzlichen Dank für die Einladung.
Moderatorin: Frau Krüger, Sie haben ja Zeit und Aufwand nicht gescheut und sind extra aus Schweden angereist. Gestern ist Ihr Flieger in Berlin gelandet. Vielen Dank dafür auch, dass Sie extra den weiten Weg hierher gekommen sind. Der Anlass ist ja, dass Sie ein Buch veröffentlicht haben. Haben wir hier auch stehen: „Geimpft – gestorben“. Es handelt sich hierbei um einen histopathologischen Atlas über Corona-Impfschäden. Und da werden wir uns heute ein bisschen näher darüber unterhalten, was Sie da für Erkenntnisse gewonnen haben. Aber zunächst erst mal für Zuschauer, die vielleicht mit Ihnen noch nicht so vertraut sind. Könnten Sie uns ein paar kleine Fakten zu sich nennen, woher Sie kommen, was Sie machen und was Sie schlussendlich auch wieder hierher gebracht hat.
Frau Dr. Krüger: Sehr gerne. Ich bin Fachärztin für Pathologie und habe 25 Jahre lang in der Pathologie gearbeitet. Und für die Zuschauer vielleicht wichtig, Pathologie ist die Lehre der Krankheiten. Und ein Pathologe diagnostiziert Krankheiten. Und diese Diagnose liegt häufig zugrunde für die Therapie. Und häufig werden Pathologen mit Obduktionen verknüpft. Obduktionen sind sicherlich auch ein Teil der Arbeit eines Pathologen. Aber in meiner Tätigkeit war das nur noch ein sehr geringer Anteil. Und ich bin also in den letzten 18 Jahren vorrangig mit der Diagnostik von Brustkrebs beschäftigt gewesen. Und bin seit 20 Jahren in Schweden. Ich habe 10 Jahre lang in Växjö in Südschweden in einer Klinik an der Pathologie gearbeitet als Oberärztin und war in den letzten vier Jahren meiner Tätigkeit dort medizinische Leiterin in der Pathologie in Växjö. Ich bin danach nach Kalmar gegangen, das ist auch in Südschweden und war dort als Oberärztin angestellt. Gleichzeitig war ich in Lund in einer Universitätsklinik angestellt als Oberärztin und habe zum Thema Brustkrebs geforscht. So viel zu meinem Hintergrund.
Moderatorin: Da bringen Sie ja einen riesigen Erfahrungsschatz mit. Und der ist auch mit hier in dieses Buch hineingeflossen. Jetzt ist es ja ein histopathologischer Atlas. Für mich als Laien oder vielleicht auch welche aus unserem Zuschauerkreis, sagt das erst mal nicht sonderlich viel. Was ist denn histopathologisch? Was kann man sich darunter vorstellen?
Frau Dr. Krüger: Histopathologisch sind ja zwei Worte. Histologie ist die Gewebelehre. Und Pathologie hatten wir ja vorhin schon, die Lehre der Krankheiten. Und Histopathologie bedeutet, dass der Pathologe sich die Gewebeschnitte anguckt im Mikroskop. Und man kann also das Gewebe beobachten. Man sieht also die krankhaften Veränderungen in dem Gewebe. Und deswegen Histopathologie.
Moderatorin: Okay. Und diese Art von Atlas ist weltweit ein einzigartiges Exemplar. Warum genau einzigartig?
Frau Dr. Krüger: In dem Buch sind die Befunde von Professor Burkhardt zusammengefasst, der fast 90 Obduktionsfälle neu begutachtet hat. Und hier handelt es sich um Verstorbene, die also in zeitlichem Zusammenhang mit den Corona-Impfungen aufgetreten sind. Und Professor Burkhardt hat diese Fälle zu sich geschickt bekommen. Häufig waren es die Angehörigen, die der Meinung waren, dass möglicherweise diese Impfungen Ursache sein könnten für den Tod der Angehörigen. Und es gibt also in diesem Buch einerseits die histologischen Bilder, also diese histopathologischen Bilder, von denen wir gesprochen hatten. Das ist also der Bildteil. Und dann gibt es weiter hinten, im hinteren Teil, die Fallbeschreibungen. Das heißt, hier sind also die gesamten Fälle mit Vorgeschichte, Impfung, wie lange nach der Impfung verstorben, welcher Impfstoff – das ist hier alles in diesem Fallteil zu lesen. Und eine solche Zusammenstellung gibt es in der Welt noch nicht.
Moderatorin: Ich habe mir in der Vorbereitung auf dieses Interview auch schon einige Leseproben und Ausschnitte aus dem Atlas angeschaut. Und es ist genau wie Sie beschreiben, also sowohl für Experten, Kollegen aus der Pathologie, als auch für jemanden, der sich vielleicht da noch nicht so genau damit auseinandergesetzt hat. Es ist auf jeden Fall etwas dabei, womit man gut was anfangen kann, eben weil Sie auch die Hintergrundgeschichte und das Umfeld beschreiben und somit auch das Ganze gut verständlich darstellen. Also ist auf jeden Fall für mich auch eine gute Möglichkeit gewesen, sich damit mal etwas näher auseinanderzusetzen. Jetzt haben Sie schon erwähnt, Prof. Arne Burkhardt hat da in dieser Richtung auch viel geforscht. Und Sie haben ja unter anderem auch Bilder von Prof. Arne Burkhardt mit in Ihrem Buch verwendet. Wie kam es denn dazu, dass Sie sich da über den Weg gelaufen sind und es zu dieser Art der Zusammenarbeit kam?
Frau Dr. Krüger: Prof. Arne Burkhardt hat im Jahr 2021 die erste Pathologie- Konferenz zusammen mit Herrn Becker, dem Rechtsanwalt, ins Leben gerufen. Und Prof. Arne Burkhardt hat dort Fälle vorgestellt, die also nach diesen Impfstoffen aufgetreten sind, also die Todesfälle. Und er hat dann gesagt, wenn man also als Pathologe der Meinung ist, dass man sich die Befunde noch mal gerne näher anschauen möchte, wenn man also nicht ganz überzeugt war, dann soll man sich bei ihm melden. Und da ich von Natur aus neugierig bin, habe ich mich bei ihm gemeldet. Und wir haben uns mehrere Fälle online zusammen angeschaut und diskutiert und daraus erwuchs eine Zusammenarbeit. Und wir haben uns auch häufig auf Symposien und Kongressen getroffen. Und zuletzt im Januar 2023 bei einem großen Kongress in Schweden, in Stockholm. Und dort ging es unter anderem auch darum, dass es ihm sehr wichtig war, dass diese Erkenntnisse publiziert werden, also veröffentlicht werden. Und er sagte auch, dass ich seine Bilder verwenden darf. Dass es also wichtig ist, dass die Öffentlichkeit informiert wird, was nach diesen Impfungen passiert ist. Und in dem Buch sind aber nur zwei Bilder von Prof. Burkhardt und die restlichen 110 Bilder sind von mir. Ich bin also vor einem Jahr ungefähr genau nach Reutlingen gefahren, in das Institut von Prof. Burkhardt und habe mir dort die Fälle angesehen. Und ich habe die ausgewählt, die Schnitte ausgewählt, die am besten für dieses Buch geeignet sind. Es war nämlich so, dass Prof. Burkhardt plötzlich im Mai letzten Jahres gestorben ist. Und ich war sehr geschockt und habe dann ins Kondolenzbuch geschrieben, dass ich alles dafür geben werde, dass diese Befunde an die Öffentlichkeit kommen. Und dann habe ich, war ich also jetzt ein Jahr damit beschäftigt, die Befunde zusammenzustellen und in diese Buchform zu bringen.
Moderatorin: Und in dieser Buchform beschreiben Sie ja 57 Fälle unterschiedlicher Art. Könnten Sie uns da ein paar Beispiele mal davon vorstellen, wie man sich das genau vorzustellen hat? Was ist da eigentlich, wie Sie das untersucht haben? Und zu welchen Ergebnissen und Erkenntnissen Sie dann letztendlich kamen?
Frau Dr. Krüger: Sehr gerne. Da habe ich ein paar Bilder mitgebracht. Ich lege das mal hin, dann sieht man besser den Bildschirm. Und zwar, hier ist zum Beispiel ein sehr tragischer Fall eines 16-jährigen Mädchens. Sie wollte unbedingt auf eine Klassenfahrt mitfahren und wollte sich also diese Impfung geben lassen, obwohl ihre Mutter gesagt hat: „Mach das nicht, das ist nicht gut.“ Die Mutter ist selbst im Gesundheitswesen tätig und hat dann aber gesagt: „Okay, ich kann meine Tochter verstehen.“ Sie hat dann gesagt: „Okay, dann mach das.“ Und nach der zweiten Impfung brach sie also acht Tage danach zusammen, das Mädchen. Und es ging ihr auch nicht gut und ist am Abendbrottisch zusammengebrochen und die Mutter hat sie wiederbelebt. Das Mädchen ist dann in die Klinik gekommen und ist aber 22 Tage nach dieser zweiten Impfung gestorben. Und hier sieht man den Schnitt des Herzens des Mädchens. Und in dem Bereich, in dem die Sterne zu sehen sind, sieht man diese mehr helleren Bereiche. Und das ist der Gewebeuntergang im Herzmuskel. Auf der linken Seite sieht man noch eine Blutung, wo der Pfeil zu sehen ist. Und wenn man sich das näher anschaut, dann sieht man hier im unteren Bereich, die beiden Pfeile zeigen so schwarze Punkte. Das sind die Lymphozyten, also Entzündungszellen im Herzmuskel. Und im oberen Bereich, wo es mehr so locker ist, sind also Fresszellen und lockeres Narbengewebe. Das ist also eine mehrzeitige Herzmuskelentzündung. Und das Herz sah an zahlreichen Stellen so aus und das ist mit dem Leben nicht vereinbar. Dann habe ich noch einen Fall mitgebracht. Es handelt sich hier um einen 22-jährigen jungen Mann, der Leistungsschwimmer war und nach der zweiten Impfung einen deutlichen Leistungsknick hatte. Er war also nicht mehr belastbar und es wurde dann eine Herzmuskelentzündung bei ihm diagnostiziert. Und es wurde ihm auch die Prognose gesagt, dass er also als Leistungsschwimmer nicht mehr fungieren kann und dass es also nicht mehr möglich ist. Daraufhin hat er sich ein Gewehr gekauft und hat sich erschossen. Und in dem Herzen sieht man hier in dem Kreis, dass ganz dezent die Anzahl der Entzündungszellen erhöht ist, also da sind zu viele von diesen schwarzen Punkten. Das ist sehr schwierig zu sehen für einen Laien, aber in dem Buch ist es so gestaltet, dass ein Befund richtig deutlich ist und ein Befund ganz dezent. Und man sieht aber, dass ganz dezente Veränderungen eine so starke Auswirkung auf die Lebensqualität haben. Und im nächsten Bild kann man sehen, das ist also auch ein Schnitt vom Herzen dieses jungen Patienten oder Verstorbenen, und diese helleren Bereiche, die man sieht hier auf dem Bild, sind die Narben, die nach diesen Entzündungen entstanden sind. Und das ist eben wichtig. So minimale Veränderungen können eine so große Veränderung in der Lebensqualität haben. Das ist ganz wichtig dabei zu sehen. Sie haben sicherlich auch im Fernsehen gesehen, wie Profifußballer zusammengebrochen sind. Und das hängt wahrscheinlich auch damit zusammen, mit den Entzündungen im Herzmuskel. Dann habe ich noch einen Fall mitgebracht. Hier handelt es sich um einen 61-jährigen Mann, der zweimal gegen Corona geimpft war und der 25 Tage nach der zweiten Impfung gestorben ist. Und hier sieht man den Schnitt der Aorta. Die Aorta ist also das größte blutführende Gefäß im Körper. Und im unteren Bereich ist der eigentliche muskuläre Wandbereich der Aorta zu sehen. Und oben, wo dieser Pfeil zu sehen ist, sieht man, wie das anhängende Gewebe deutlich verbreitert ist. Und hier sieht man auch dieses bandförmige, diese dunklen Punkte bandförmig verteilt. Das sind Entzündungszellen. Und die sind normalerweise dort nicht zu sehen. Außerdem sieht man Narbengewebe. Und auch im unteren Bereich, in dem muskulären Bereich, sieht man also kleine, runde Veränderungen. Das sind also Gefäßproliferate. Also kleine Gefäße wachsen dort ein. Und es ist also auch eine Vernarbung hier. Und hier war es also so, dass sich das Blut dann durch die Wand gefressen hat. Und dann ist der Mann verblutet, weil die Elastizität dieser Gefäßwand nicht mehr da war durch die Entzündung. Zudem waren also auch Gewebsuntergänge zu sehen. Und ein Schwund der elastischen Fasern, der also macht, dass das Gefäß sich dem Druck anpassen kann. Dann hätte ich noch einen Fall einer 63-jährigen Frau, die auch an einem Aortenriss gestorben ist. Also genau die gleiche Todesursache wie vorher bei dem Mann. Und hier haben wir aber als Nebenbefund noch diese schwarzen Veränderungen. Das ist ein Schnitt der Lunge. Und Sie sehen diese schwarzen Punkte überall. Und das ist etwas, was ich vorher noch nie gesehen habe, auch Prof. Burkhardt und Prof. Lang, der zusammen mit Prof. Burkhardt gearbeitet hat. Das sind beides sehr erfahrene, langjährige Pathologen. Sie haben das noch nie gesehen vorher. Und wenn man das also vergrößert, sieht man, dass dieses schwarze Material in den Gefäßen liegt. Und in den Gefäßen sollte sich eigentlich Blut befinden. Also das hat mit Sicherheit nicht zur Verbesserung der Durchblutung geführt.
Moderatorin: Bei all diesen Untersuchungen und Befunden, die ja offensichtlich zum Tod der jeweiligen Person geführt haben, wie konnten Sie jetzt da sicher gehen? Oder woher besteht der Verdacht, dass das jetzt wirklich an der Corona-Impfung gelegen hat? Also wie machen Sie das, wo schlagen Sie da die Brücke?
Frau Dr. Krüger: Letztendlich im zeitlichen Zusammenhang. Also dass man sich anschaut, wann wurde die letzte Corona-Impfung gegeben und wann ist der Tod eingetreten. Und häufig ist das in relativ nahem zeitlichen Zusammenhang zu sehen. Es gibt auch andere Todesfälle, wo viele Monate vergangen sind. Aber da man immer wiederkehrende Veränderungen im Körper gefunden hat, muss man doch davon ausgehen, dass diese Impfung ursächlich für den Tod ist.
Moderatorin: Jetzt haben Sie immer Beispiele genannt von Organen, die geschädigt wurden, wie zum Beispiel Herz oder auch Gefäße. Haben Sie auch noch in anderen Bereichen des Körpers Veränderungen, Beeinträchtigungen feststellen können?
Frau Dr. Krüger: Es ist zum Beispiel auch ein Fall in diesem Atlas zu sehen. Hier handelt es sich um einen 60-jährigen Mann. Das ist der einzige Fall im Atlas, der nicht von Prof. Burkhardt ist, sondern diesen Fall hatte ich im Klinikum Kalmar. Den Verstorbenen habe ich obduziert. Und zwar handelt es sich um einen Patienten mit einem Lymphknotenkrebs. Und er hat unter laufender Chemotherapie und einer immunsuppressiven Behandlung – das heißt, das Immunsystem wurde durch Medikamente herunter geregelt – hat also in der gleichen Zeit zwei Corona-Impfungen erhalten und ist dann drei Monate danach verstorben. Und er hat kurze Zeit nach der zweiten Impfung am ganzen Körper Lähmungen entwickelt. Also das Bild eines sogenannten Guillain-Barré-Syndroms, was auch häufig als Impfschaden beschrieben ist. Ich habe zahlreiche Nervenstrukturen untersucht. Hier sieht man zum Beispiel einen Nerv, der aus dem Rückenmark abgeht. Man sieht dieses fingerförmige Gebilde. Man sieht diese dunklen Punkte überall. Die dürfen da nicht sein. Das sind alles Entzündungszellen. Es ist also dieser ganze Nerv voll mit Entzündungszellen. So was habe ich noch nie gesehen. Ich habe das auch Neuropathologen gezeigt. Das heißt, Pathologen, die vorrangig mit dem Gehirn arbeiten, also Gehirnschnitten. Die haben das auch noch nicht, in dieser Ausprägung, haben die das auch noch nicht gesehen. Das war also nicht nur in den Nerven, sondern hier haben wir zum Beispiel einen Schnitt vom Hirnstamm. Und hier sieht man im Bereich der Sterne diesen aufgelockerten Bereich. Das ist also ein Gewebsuntergang. Und zwischen den oberen beiden Sternen sieht man ein Gefäß, das ist dieses Gefäß. Hier sieht man auch überall diese dunklen schwarzen Punkte. Und die dürfen da nicht sein. Das Gefäß ist aufgequollen, die Wand ist dick. Und um dieses Gefäß ist eben dieser Infarkt, also dieser Gewebeuntergang zu verzeichnen. Der Hirnstamm ist die Steuerzentrale vieler vitaler Funktionen. Und das führte dann letztendlich zum Tod. Diesen Fall habe ich versucht zu publizieren und zwar im British Medical Journal. Weil ich dachte, das ist also so interessant, dass das an die Öffentlichkeit muss. Ich habe ein halbes Jahr lang versucht, diesen Fall ans British Medical Journal weiterzugeben. Und es wurde mir gesagt, ich möchte doch bitte diese oder jene Formulierung noch ändern. Ich möchte noch diese oder jene Färbung mit einbauen. Nach einem halben Jahr habe ich dann eine Mail bekommen, in der stand, mittlerweile ist ein solcher Fall schon publiziert. Und sie seien an der Veröffentlichung meines Falles nicht mehr interessiert. Daraufhin habe ich dann diesen Fall mit zwei Professoren der Neuropathologie in einem anderen Journal publiziert. Diesen kann man aber zum Beispiel nicht bei PubMed finden. PubMed ist ja die Suchmaschine der Ärzte, also das Wikipedia der Ärzte, kann man sagen. Dort ist dieser Fall nicht zu finden. Dann frage ich mich, was in diesem PubMed zu finden ist. Weil ich bisher dachte, dass das eigentlich die Suchmaschine ist für die wissenschaftlichen Publikationen.
Moderatorin: Ja, und wenn Sie jetzt sagen, das Argument war, dass so ein Fall schon publiziert ist, dann ist das für mich auch kein Argument schlechthin, weil ein Fall und ein weiterer Fall, das ist doch durchaus wichtig, das eben auch mitzuteilen, dass es nicht nur ein Einzelfall ist. Wie betrachten Sie dieses Argument, was Ihnen da entgegengebracht wurde?
Frau Krüger: Ich denke, sie waren von Anfang an nicht daran interessiert. Weil die Geldgeber, die dahinter stehen vom British Medical Journal, ganz andere Weichen stellen. Die waren daran einfach nicht interessiert.
Moderatorin: Kommen wir mal wieder zurück zum Corona-Impfstoff an sich und den Haupterkrankungen, die Sie da im Zusammenhang feststellen konnten während Ihren Untersuchungen. Welche können Sie da nennen?
Frau Dr. Krüger: Das, was wir uns schon angeschaut haben, die Herzmuskelentzündung ist ganz häufig zu sehen. Dann die Entzündung der Gefäße ist auch ganz häufig zu sehen. Es wurden Fremdmaterialien gefunden, die ich schon gezeigt habe. Es war ein Untergang von elastischen Fasern zu sehen. Und das nicht nur in den Gefäßwänden, sondern auch zum Beispiel in der Haut. Und ich weiß nicht, ob Ihnen vielleicht schon aufgefallen ist, wenn Menschen mehrfach diese Corona-Impfung erhalten haben, dann altern die relativ schnell. Und das kann vielleicht damit zusammenhängen, dass die elastischen Fasern in der Haut verschwinden. Das haben wir also nachweisen können, dass Blutgerinnsel auftreten. Es gibt also typische Blutgerinnsel und atypische Blutgerinnsel. Und bei diesen atypischen Blutgerinnseln, die wir vorher so noch nicht gesehen haben, gibt es zum Beispiel keine roten Blutkörperchen in dem Gerinnsel. Sondern das sind so gummiartige Gebilde. Und das gab es, wie gesagt, vorher noch nicht in der Form. Und dann Autoimmunerkrankungen. Prof. Arne Burkhardt hat das als Lymphozyten-Amok bezeichnet. Und das sieht man eben auch in allen Organen, das ist nicht organspezifisch, sondern es ist im ganzen Körper und also ganz unterschiedliche Veränderungen, die zu finden sind. Dann natürlich auch der Turbokrebs – der von mir 2021 schon – den ich schon in Verdacht hatte, dass der mit den Impfungen zusammenhängt. Der ist aber in dem Buch nicht mit drin, weil die Verstorbenen an Turbokrebs häufig nicht obduziert werden. Weil man von vornherein schon weiß, okay, das ist eine Tumorerkrankung. Wir müssen gar nicht weiter gucken.
Moderatorin: Hatten Ihre wissenschaftlichen Arbeiten jetzt bezüglich dem, was Sie uns gezeigt haben, auch irgendwelche Auswirkungen auf Ihre Berufstätigkeit?
Frau Dr. Krüger: Ja, dadurch, dass ich ganz genau geschaut habe, diese histopathologischen Schritte wirklich ganz genau angeschaut habe, habe ich eben Sachen gesehen, die meine Kollegen zum Beispiel im Krankenhaus Kalmar nicht gesehen haben. Es war ein Fall, ich war Ausbildungsleiterin in der Pathologie und habe Assistenzärzte ausgebildet zum Facharzt für Pathologie. Und ich hatte also einen Assistenzarzt, der dann ankam und sagte, ja, er hätte hier einen Fall. Es handelte sich um eine Person mit einer Tumorerkrankung und der Tod wäre plötzlich aufgetreten. Es stellte sich heraus, dass der Tod auch im Zusammenhang mit dieser Corona-Impfung zu sehen war. Ich habe mir das Herz angeschaut und habe gesagt, hier ist eine Herzmuskelentzündung zu sehen, an vielen Stellen ganz dezente Erhöhungen von Lymphozyten, also Entzündungszellen. Der junge Kollege war aber der Meinung, das wäre so gering ausgeprägt, das wäre also keine Herzmuskelentzündung. Und hat dann nochmal einen anderen Pathologen gefragt aus unserem Pathologenkreis in Kalmar – wurde ihm auch bestätigt – nein, das ist keine Entzündung. Da ich aber mit vielen Pathologen auch weltweit zusammenarbeite, habe ich diesen Fall mit anderen Pathologen diskutiert. Und es stellte sich heraus, es war eine Herzmuskelentzündung. Und es gab in Kalmar dann bei der Arztsitzung heftige Diskussionen, weil für mich war die Herzmuskelentzündung die Todesursache. Und die war im Zusammenhang mit der Corona-Impfung zu sehen. Also habe ich diesen Fall der schwedischen Arzneimittelbehörde gemeldet, weil jeder Verdachtsfall gemeldet werden soll. In dieser Arztsitzung wurde ich richtig angegriffen, warum ich mich in andere Fälle einmische und wie ich dann diesen Fall überhaupt anmelden könnte. Ich soll sofort meine Anmeldung zurückziehen. Dann habe ich gesagt, dieser Fall gehört nicht irgendjemandem, sondern es geht darum, aufzuklären, was nach diesen Impfungen passiert und dass ich das nicht zurückziehen werde. Es wurde also meine Kompetenz infrage gestellt. Und ich habe eben gemerkt, dass ich in dieser Medizin nicht mehr arbeiten kann. Unter anderem habe ich ja auch berichtet über den Turbokrebs, den ich 2021 in Verdacht hatte, dass der mit diesen Impfungen zusammenhängt. Ich habe mir dann überlegt, es macht für mich überhaupt keinen Sinn, Tumoren zu diagnostizieren, die möglicherweise ein anderer Arzt durch eine Spritze hervorgerufen hat. Dann habe ich gekündigt, habe viele Weiterbildungen gemacht in den letzten Jahren und habe jetzt eine eigene Praxis eröffnet, eine ganzheitliche Praxis. Ich lade die Zuschauer ein, auf meine Internetseite zu schauen. (Internetseite einblenden)
Moderatorin: Das klingt ja sehr spannend. Also ich denke, ein weiterer Blick auf Ihre Seite lohnt sich da auf jeden Fall. Kommen wir mal wieder zurück zu den aktuellen Geschehnissen. Laut WHO sind ja jetzt die Affenpocken, jetzt Mpox genannt, in einigen afrikanischen Staaten ausgebrochen. Und auch von der Vogelgrippe hört man immer wieder auch etwas. Und es sind ja jetzt die aktuellen Pläne. Wir wollen da mit mRNA-Impftechnologie diese angebliche Pandemie bekämpfen. Jetzt habe ich aber von Ihnen, und auch natürlich von vielen weiteren Wissenschaftlern hat die Öffentlichkeit Meldungen erhalten: Vorsicht, Finger weg von der mRNA-Impftechnologie. Eben weil viele Nebenwirkungen aufgetreten sind. Sie haben uns das jetzt auch hier noch mal wirklich bildhaft vor Augen geführt. Und gleichzeitig gibt aber die WHO jetzt da diese Warnung raus, diese oberste Warnstufe, dass jetzt hier die Produktion von mRNA-Impftechnologie hochgefahren werden soll. Wie passt das für Sie zusammen?
Frau Dr. Krüger: Das passt nicht richtig für mich zusammen, zumal auch veröffentlicht wurde, dass zum Beispiel von Pfizer die Impfstoffe, was Corona betrifft, in 11 % ganz schwere Nebenwirkungen haben und was Moderna angeht in 21 %, das heißt also schwere Nebenwirkungen. 21 % der Leute, die also diese Impfung erhalten gegen Corona, haben schwere Nebenwirkungen. Und wenn man sich anguckt, dass die Sterblichkeit für Corona bei unter einem Prozent liegt, ist für mich also Nutzen und Risiko, die Abwägung, die stimmt nicht. Da ist irgendwas faul, wenn man das mal so sagen kann. Und wenn man jetzt die Grippe zum Beispiel nimmt, die Grippeimpfung, die ja nicht auf dieser mRNA-Technologie basiert, da gibt es eine Nebenwirkungsrate von 0 bis 4 %, also schwere Nebenwirkungen. Und bei dieser Corona-Impfung sind es eben 21 %, bis zu 21 %. Und wichtig hierbei ist, dass dieser mRNA-Impfstoff so funktioniert, dass ein Gencode appliziert wird. Das heißt, es wird ein Gencode gespritzt, und unsere gesunden Körperzellen werden dazu gebracht, dieses Spike-Protein zu produzieren. Und das wird dann auf der Zelloberfläche präsentiert. Und die anderen Immunzellen sehen also die körpereigenen Zellen als Fremdzellen an und greifen die an. Und dadurch kommt es zu diesen Immunreaktionen. Und das ist also ganz speziell für diese mRNA-Impfstoffe.
Moderatorin: Und dann kann man ja eigentlich, ich weiß nicht, wie Sie dazu stehen, aber dieses Prinzip, auf dem mRNA-Impfstoffe basieren, ist ja ein komplett anderes als die herkömmlichen Impfstoffe, die wir bisher kannten. Können Sie da vielleicht noch einmal irgendwie diese Grenzlinie ziehen? Wie, was jetzt da – genau, eben – kann man überhaupt Impfstoff sagen, frage ich jetzt gleich mal.
Frau Dr. Krüger: Also ich würde es nicht als Impfstoff bezeichnen, sondern bei mir handelt es sich um Flüssigkeiten, die appliziert werden. Weil, der Nutzen dieser sogenannten Impfung, der ist sehr gering. Und wenn ich mir angucke, wieviel Schaden die anrichten, dann sollte man die überhaupt aus dem Verkehr ziehen. Und ich wäre auch sehr vorsichtig bei allen anderen kommenden mRNA-basierten Impfungen, denn die sind gar nicht richtig ausreichend getestet. Das wird dann zu den gleichen Nebenwirkungen kommen.
Moderatorin: Ja, also das muss man auf jeden Fall mitdenken, auch gerade bei den Medienberichten, dass das einfach als neue, moderne, weiterentwickelte Möglichkeit von Impfungen ist. So einfach lässt sich das ja nicht runterbrechen.
Also da handelt es sich nochmal um etwas komplett Neuartiges, was sich bis jetzt nicht mit Ruhm bekleckert hat, wenn man das mal so sagen darf.
Frau Krüger: Völlig korrekt, ja.
Moderatorin: Ja. Nun kommen wir wieder zurück zu Ihrem Buch. Sie haben da ja gesagt – Sie haben da doch viel Zeit und Arbeit auch reingesteckt. Welche Reaktionen erhoffen Sie sich denn, wenn jetzt das in den Umlauf kommt? Es ist jetzt auch druckfertig, kann demnächst dann auch – ist auch erhältlich dann. Was erhoffen Sie sich an Reaktionen in der Öffentlichkeit?
Frau Dr. Krüger: Also ich erhoffe mir einmal, dass die Pathologen, also die Fachärzte für Pathologie oder auch der Rechtsmedizin, sich diese Befunde anschauen. Und dass sie auch verstehen, dass es ganz dezente Befunde sein können. Das heißt also, dass man wirklich suchen muss. Man kann nicht einfach nur die Schnitte durchschieben und sagen: „Ach, ich sehe hier nichts“, sondern man muss wirklich suchen. Und so wie ich vorhin schon gesagt habe, dass ja ein ganz kleiner und dezenter Befund eine Riesenveränderung der Lebensqualität mit sich führen kann. Da ist es also wirklich wichtig, da wirklich zu suchen. Das ist das eine, dass die Pathologen ja mehr oder weniger geweckt werden – was es also noch alles so gibt. Denn es ist häufig so: Was ich nicht weiß, das sehe ich nicht. Und dann natürlich ist das Buch auch für Ärzte anderer Fachrichtungen geeignet. Und auch für gesundheitsinteressierte Nicht-Mediziner. Denn durch diese Fallbeschreibungen sieht man ganz eindeutig dieses Leid, was den Leuten zugefügt wurde durch diese sogenannten Impfungen.
Moderatorin: Also ich könnte jetzt quasi dann dieses Buch bei Ihnen bestellen. Und erst mal natürlich selber mir genau das anschauen, auch als Laie – durchaus auch bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehbar. Könnte ich jetzt auch einfach zu meinem Hausarzt gehen und dem mal sagen: „Hier, bitteschön, schenke ich Ihnen, schauen Sie doch mal rein.“ Oder was kann ich denn außer, dass ich das jetzt einfach mal durchlese, was kann ich darüber hinaus noch tun mit diesem Buch?
Frau Dr. Krüger: Ja, das ist wirklich keine schlechte Idee. Denn es gibt ja immer noch genügend Ärzte, die diese Stoffe verimpfen, dass die auch wach werden. Dass man wirklich sieht: Man fügt den Leuten einen riesen Schaden zu. Und es ist nicht nur ein Schaden, sondern die sterben auch. Es werden Leute getötet durch diese Spritzen.
Moderatorin: Hätten Sie denn abschließend noch ein paar Worte, die Ihnen besonders wichtig sind?
Frau Dr. Krüger: Ja. Ich würde diese Worte gerne an das Publikum richten. Und zwar würde ich mir sehr wünschen, dass die Menschen interessiert sind, dass sie selbst im Internet recherchieren. Und dass sie nicht alles glauben, was ihnen präsentiert wird. Dass sie also selbst aktiv werden. Und ich würde mir wünschen, dass insgesamt mehr Liebe in unserer Gesellschaft herrscht, dass Harmonie und Frieden entsteht. Und ich würde mir wünschen, dass wir viel mehr zu unserer Intuition zurückkehren. Das heißt also, dass wir in die Natur gehen und einfach auf unsere Intuition hören.
Moderatorin: Vielen Dank, Frau Krüger, für diese sehr bewegenden Worte. Und damit verabschieden wir uns auch schon wieder aus dem Studio Berlin. Alle weiteren Informationen finden Sie auch unterhalb dieser Sendung verlinkt. Und wie schon gesagt, seien Sie selbst aktiv. Vielen Dank.
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Autor/en: ch.
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Quellen & Links
Histo-Atlas Geimpft-gestorben
Praxisseite von Frau Dr. Krüger
www.active-health.se
Wirksamkeit des bivalenten Impfstoffs gegen die Coronavirus-Erkrankung 2019
Cleveland Studie - https://doi.org/10.1093/ofid/ofad209
Langfristige Wirksamkeit von COVID-19-Impfstoffen
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9917454/pdf/main.pdf
Sterblichkeit in der Welt während der COVID-Periode von 2020-2023
Publikation von Dr. med. Ute Krüger
https://doi.org/10.38207/JMCRCS/2022/DECB20031401104
Impf-Nebenwirkungen
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39078026/
Meta-Analyse zeigt massives Versagen der COVID-19-Impfstoffe, bei der Bekämfpung von SARS-COV-2
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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite
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Webseite mit Video:
https://m.kla.tv/de/2024-09-18/30501
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Alternativ Link von FreeSpeechChannel:
media.ccc
**give data back** Soll ichs wirklich machen oder lass ichs lieber sein?
Published on Sep 23, 2024
Wieviel von und über mich steckt eigentlich schon in den großen KI-Modellen? Die kostenlose Nutzung von KI-Services bieten einen großen Mehrwert in meinem Leben. Möchte ich das honorieren, indem ich auch eigene Daten für das Training von KI freizugeben (give data back)? Habe ich überhaupt die Kontrolle darüber? Man muss schon etwas tiefer graben, wenn man wissen will, welche Daten überhaupt für die marktführenden Modelle verwendet wurden. Habe ich eigentlich ein Recht darauf, dass keine Content von mir verwendet wird?
Alexa Scheffler
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Quellen & Links
media.ccc.de
media.ccc.de/v/ds24-361--give-data-back-soll-ichs-wirklich-machen-oder-lass-ichs-lieber-sein-
**give data back** Soll ichs wirklich machen oder lass ichs lieber sein?
https://talks.datenspuren.de/ds24/talk/E3ZPEJ
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Privacy Link:
Onion (Tor) Invidious Link:
http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=vdxWpd1KhfY
media.ccc
Staatliche Überwachung: Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis
Published on Sep 23, 2024
Vortrag über die Überschneidung aus Repression und Technik
*Dieser Vortrag richtet sich an Aktivist*innen. Es werden lediglich die notwendigen technischen Grundlagen erklärt, um die Überwachungsmaßnahmen zu verstehen*
Die Repression gegen uns nimmt zu. Es laufen mehrere §129er Verfahren, was den Behörden eine Rechtsgrundlage für Überwachungsmaßnahmen gibt.
Beschlagnahmte Smartphones, Funkzellenabfragen, Telekommunikationsüberwachung. Wir schauen uns an:
Wie läuft das strafprozessual ab (Gesetze, richterliche Beschlüsse, Akte)?
Wie funktioniert die technische Umsetzung seitens der Polizei?
Was können wir dagegen tun?
Außerdem:
Eine Einschätzung zum Thema Staatstrojaner
Der Einsatz von IMSI-Catcher
Ein paar Tipps zum Thema Hausdurchsuchung
Datenschmutz-Anfragen
Bringt gerne eure Fragen mit!
Marco B.
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Quellen & Links
media.ccc.de
media.ccc.de/v/ds24-467-staatliche-berwachung-erfahrungen-und-beispiele-aus-der-praxis
Staatliche Überwachung: Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis
https://talks.datenspuren.de/ds24/talk/CQBJL8
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Privacy Link:
Onion (Tor) Invidious Link:
http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=717XfmnThDY
The Strategist
Prof. Jeffery Sachs Warns: the US is RECKLESSLY Backing Israel. Ukraine May Cause a Nuclear Conflict
Published on Sep 23, 2024
In this video, Professor Jeffrey Sachs, the renowned economist and public policy expert, discusses how Netanyahu's government disregard the UN, the U.S. negative influence on the Israel-Palestine conflict, the war on Gaza and Lebanon, NATO's role in Ukraine, Boris Johnson and Mike Pompeo foreign policy, Russian potential response, and the escalating risk of a nuclear war.
Dans cette vidéo, le professeur Jeffrey Sachs discute de la manière dont le gouvernement de Netanyahu méprise l'ONU, de l'influence négative des États-Unis sur le conflit israélo-palestinien, de la guerre à Gaza et au Liban, du rôle de l'OTAN en Ukraine, de la politique étrangère de Boris Johnson et de Mike Pompeo, de la réponse potentielle de la Russie et du risque croissant d'une guerre nucléaire.
در این ویدیو، پروفسور جفری ساکس در مورد چگونگی نادیده گرفتن دولت نتانیاهو از سازمان ملل، تأثیر منفی ایالات متحده بر مناقشه اسرائیل و فلسطین، جنگ در غزه و لبنان، نقش ناتو در اوکراین، سیاست خارجی بوریس جانسون و مایک پمپئو، پاسخ احتمالی روسیه و خطر فزاینده جنگ هستهای صحبت میکند.
في هذا الفيديو، يناقش البروفيسور جيفري ساكس كيف يتجاهل حكومة نتنياهو الأمم المتحدة، التأثير السلبي للولايات المتحدة على الصراع الإسرائيلي الفلسطيني، الحرب على غزة ولبنان، دور الناتو في أوكرانيا، الاستجابة المحتملة لروسيا، وخطر تصاعد الحرب النووية.
En este video, el profesor Jeffrey Sachs analiza cómo el gobierno de Netanyahu ignora a la ONU, la influencia negativa de EE.UU. en el conflicto entre Israel y Palestina, la guerra en Gaza y Líbano, el papel de la OTAN en Ucrania, la política exterior de Boris Johnson y Mike Pompeo, la posible respuesta de Rusia y el riesgo creciente de una guerra nuclear.
Neste vídeo, o professor Jeffrey Sachs discute como o governo de Netanyahu ignora a ONU, a influência negativa dos EUA no conflito Israel-Palestina, a guerra em Gaza e no Líbano, o papel da OTAN na Ucrânia, a política externa de Boris Johnson e Mike Pompeo, a possível resposta russa e o risco crescente de uma guerra nuclear
اس ویڈیو میں پروفیسر جیفری ساکس بحث کرتے ہیں کہ کس طرح نتن یاہو کی حکومت اقوام متحدہ کو نظرانداز کرتی ہے، اسرائیل-فلسطین تنازع پر امریکہ کے منفی اثرات، غزہ اور لبنان میں جنگ، یوکرین میں نیٹو کا کردار، بورس جانسن اور مائیک پومپیو کی خارجہ پالیسی، روسی ممکنہ ردعمل اور بڑھتے ہوئے جوہری جنگ کے خطرے پر۔
В этом видео профессор Джеффри Сакс обсуждает, как правительство Нетаньяху игнорирует ООН, негативное влияние США на конфликт между Израилем и Палестиной, войну в Газе и Ливане, роль НАТО в Украине, внешнюю политику Бориса Джонсона и Майка Помпео, возможную реакцию России и возрастающий риск ядерной войны.
Dalam video ini, Profesor Jeffrey Sachs membahas bagaimana pemerintah Netanyahu mengabaikan PBB, pengaruh negatif AS terhadap konflik Israel-Palestina, perang di Gaza dan Lebanon, peran NATO di Ukraina, kebijakan luar negeri Boris Johnson dan Mike Pompeo, kemungkinan respons Rusia, dan risiko meningkatnya perang nuklir
在这段视频中,杰弗里·萨克斯教授讨论了内塔尼亚胡政府如何无视联合国,美国对以巴冲突的负面影响,加沙和黎巴嫩的战争,北约在乌克兰的作用,鲍里斯·约翰逊和迈克·蓬佩奥的外交政策,俄罗斯的潜在回应以及核战争升级的风险。
In questo video, il professor Jeffrey Sachs discute di come il governo di Netanyahu ignori l'ONU, l'influenza negativa degli Stati Uniti sul conflitto israelo-palestinese, la guerra a Gaza e in Libano, il ruolo della NATO in Ucraina
इस वीडियो में प्रोफेसर जेफ़्री सैक्स ने इस बारे में चर्चा की है कि कैसे नेतन्याहू की सरकार संयुक्त राष्ट्र की अवहेलना करती है, इज़राइल-फिलिस्तीन संघर्ष पर अमेरिका का नकारात्मक प्रभाव, गाज़ा और लेबनान में युद्ध, यूक्रेन में नाटो की भूमिका, बोरिस जॉनसन और माइक पोम्पिओ की विदेश नीति, रूस की संभावित प्रतिक्रिया और परमाणु युद्ध के बढ़ते खतरे।
In diesem Video spricht Professor Jeffrey Sachs darüber, wie die Regierung von Netanyahu die UNO ignoriert, den negativen Einfluss der USA auf den Israel-Palästina-Konflikt, den Krieg in Gaza und im Libanon, die Rolle der NATO in der Ukraine, die Außenpolitik von Boris Johnson und Mike Pompeo, die mögliche Reaktion Russlands und das eskalierende Risiko eines Nuklearkriegs
In hierdie video bespreek professor Jeffrey Sachs hoe Netanyahu se regering die VN ignoreer, die VSA se negatiewe invloed op die Israel-Palestina konflik, die oorlog in Gaza en Libanon, NATO se rol in Oekraïne
Bu videoda Profesör Jeffrey Sachs, Netanyahu hükümetinin BM'yi nasıl görmezden geldiğini, ABD'nin İsrail-Filistin çatışması üzerindeki olumsuz etkisini, Gazze ve Lübnan'daki savaşı, NATO'nun Ukrayna'daki rolünü, Boris Johnson ve Mike Pompeo'nun dış politikasını, Rusya'nın olası tepkisini ve nükleer savaşın tırmanma riskini tartışıyor.
Disclaimer: Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for fair use for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research.
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Jeffrey D. Sachs
is a world-renowned economics professor, bestselling author, innovative educator, and global leader in sustainable development.
https://www.jeffsachs.org/about-jds
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SaneVox Deutsch
Schlafwandler: Die Deutschen und die Kriegsgefahr
Dr. Leo Ensel
Published on Sep 22, 2024
Liest man die veröffentlichte Meinung der Mainstream Medien, scheint es fast, als bestünde in Deutschland keine Angst vor einer Ausweitung des Ukraine-Krieges zu einem neuen gesamt-europäischen Krieg. Auch die Angst vor Atomwaffeneinsatz scheint eine vernachlässigbare Grösse zu sein. Und dann ist da das "Putin ist Hitler" Argument, das speziell in Deutschland einen enormen Siegeszug feiern konnte.
Zum Glück zeigen Meinungsumfragen (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1312216/umfrage/umfrage-deutsche-ukraine-politik/), dass ein guter Teil der Deutschen viel vorsichtiger ist, als das der Mainstream zu glauben geben könnte, und eine Deeskalation des Ukrainekrieges wünscht. Und trotzdem, es gibt einen guten Teil der Bevölkerung, die sogar das Abfeuern von Langstreckenraketen in Russland hinein befürwortet. Woher kommt das? Was treibt Menschen in eine innere Kriegsmentalität, vor allem in Deutschland, das den Krieg so oft zu erfahren und zu verantworten hatte?
Darüber rede ich mit Dr. Leo Ensel, einem Konfliktforscher und interkulturellem Trainer mit Spezialgebiet im Postsowjetischen Raum und Ost-Europa.
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Quellen & Links
Dr. Ensel's Aufsatz über Krieg und Angst:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=112471
Leo Ensel veröffentlicht u.a. bei
https://globalbridge.ch/author/leo-ensel/
http://www.free21.org/author/leo-ensel/
http://www.russlandkontrovers.com/?s=leo+ensel
https://ostexperte.de/author/leo-ensel/
https://www.berliner-zeitung.de/suche?q=leo%20ensel
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Für Spenden besuchen Sie bitte den YouTube-Kanal
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RT DE
Militarisierung und Kriegsbereitschaft – Der fremdgesteuerte Weg in den Untergang
21 Sep. 2024 14:31 Uhr
Dieses Land ist so verkommen, dass bereits in Kindersendungen gegen Russland gehetzt und für den Krieg geworben wird. Wer diesen Kurs nicht mittragen will, wird von den fremdgesteuerten Medien niedergemacht. Dieser Weg führt Deutschland in den Untergang, meint der Schriftsteller Wolfgang Bittner.

Das ZDF erklärt jungen Zuschauern, warum Politiker dagegen protestierten, dass "Bundeskanzler Olaf Scholz gesagt hat, dass Deutschland der Ukraine keine Taurus-Marschflugkörper liefern wird", Februar 2024.
Von Wolfgang Bittner
Deutschland ist in wenigen Jahren so weit heruntergekommen, dass selbst Kinder auf den Krieg gegen Russland, der von der westlichen Allianz unter Führung der USA vorbereitet wird, eingestimmt werden. Eine unglaublich kriegsverherrlichende Rolle spielt dabei KiKa, der Kinderkanal von ARD und ZDF. Eine Sendung vom Februar 2024 ( https://www.youtube.com/watch?v=kgsVFZXnkAE ) zum Ukraine-Krieg von logo!, den ZDF-Kindernachrichten, machte sprachlos. Darin unterhalten sich ganz zwanglos die mit Mund, Nase und Augen versehenen Marschflugkörper Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens sowie ein Leopard-Panzer, und natürlich ist Russland das Ziel der Zerstörung.
Die Zeichen stehen auf Krieg
Die quäkige Mädchenstimme von Taurus beginnt aufgebracht: "Dem Olaf Scholz müssen wir Marschflugkörper mal ordentlich den Marsch blasen." Worauf Storm Shadow mit englischem Akzent fragt: "Uhm, why?" Antwort von Taurus: "Na, weil der sich doch weigert, mich in die Ukraine zu liefern!" Einwurf von Leopard 2 mit östlichem Akzent: "Wie damals bei mir!" Scalp schaltet sich ein: "Hä, sch***ß doch auf dich, Taurus, die Ukrainer bekommen doch schon mich!" Storm Shadow: "Und mich!" Taurus entgegnet: "Ihr wisst schon, dass ihr ein und derselbe Marschflugkörper seid – nur halt aus unterschiedlichen Ländern?" Dazu Storm Shadow: "Es sind die Unterschiede, die uns einzigartig machen und uns zeigen, wie besonders wir sind." Einwurf von Leopard 2: "Ey, poste das auf jeden Fall auf Insta!" Storm Shadow: "Schon passiert!"
Taurus: "Kein Wunder, dass die mich haben wollen, ich bin halt eindeutig der bessere Marschflugkörper!" Storm Shadow entgegnet: "Wohl eher ein Ar***flugkörper, wenn du nicht bald hier auftauchst!" Scalp: "Hahahahaha!" Taurus schreit: "Ey, an mir liegt's doch nicht!" Leopard 2: "Du musst doch nicht gleich in die Luft gehen!" Taurus schreit: "Ich bin ein Marschflugkörper, genau das ist meine Bestimmung!" Scalp beschwichtigend: "Du darfst deshalb nicht in die Ukraine, weil euer Kanzler wieder mal zögert und zaudert?" Storm Shadow weiß Bescheid: "Der german Fachbegriff dafür ist 'scholzen'." – "Nein", erwidert Taurus, "diesmal gab's sogar 'ne Begründung: Weil ich so 'ne krasse Reichweite habe, hat er Angst, dass ich übers Ziel hinausschieße und Russland treffe." Jetzt räuspert sich die Mädchenstimme von Scalp und quäkt: "Hmm … und was macht Russland seit zwei Jahren?" Leopard 2 wiederholt: "Was macht Russland seit zwei Jahren?" Taurus, erstaunt: "Ernsthaft?"
Diese Propaganda, die unter den Augen von Politikern, Erziehern und Wissenschaftlern geschieht, spiegelt das Niveau und die Kriegsbereitschaft von Journalistinnen und Journalisten wider, die nicht begreifen, was Krieg bedeutet und wie verantwortungslos sie handeln. In Deutschland ist eine Generation von Politikern und Journalisten herangewachsen, die von nichts eine Ahnung haben, aber alles zu wissen glauben; eine Blase von ideologisch verwirrten Schwätzern und Karrieristen, die es mit der Wahrheit nicht genau nehmen, aber in der Lage sind, Existenzen zu vernichten.
Wie weit die Kriegsbesessenheit inzwischen fortgeschritten ist, zeigt auch die Haltung der Bildungsministerin, die erklärte: "Zivilschutz ist immens wichtig, er gehört auch in die Schulen. Ziel muss sein, unsere Widerstandsfähigkeit zu stärken", und dazu gehörten unter anderem Zivilschutzübungen an Schulen sowie ein "unverkrampftes Verhältnis zur Bundeswehr". Die Ministerin plädierte zudem für mehr militärische Forschung an den Hochschulen.
Erst recht fassungslos machte die Haltung des Deutschen Lehrerverbands. Dessen Präsident hielt mit seiner "staatstragenden" Ansicht nicht hinterm Berg: "Der Ukraine-Krieg schafft ein neues Bewusstsein für militärische Bedrohung, das auch an Schulen vermittelt werden muss." Jugendoffiziere, die zu den Kindern und Jugendlichen kämen, seien dabei eine "sinnvolle Unterstützung". Für den Verbandspräsidenten kann die Indoktrination der Kinder nicht schnell genug beginnen. Im Politikunterricht müsse zum Ukraine-Krieg und zur gesamteuropäischen Bedrohungslage gelehrt werden, sagte er. Die Bildungsministerin müsse unverzüglich das Gespräch mit den Bildungsministern der Bundesländer suchen.
Wer sich sperrt, wird diffamiert
Bedenkt die Folgen ‒ Anleitung zu rationalem Denken in Kriegszeiten
Der ehemalige Parlamentarier Albrecht Müller, vormals Planungschef bei Willy Brand und Helmut Schmidt sowie seit 2003 Herausgeber des vielgelesenen Internetportals NachDenkSeiten, schrieb (
https://www.nachdenkseiten.de/?p=50777 ) schon im April 2019:
"Wir rutschen ab in Richtung Krieg, auch weil ehedem kritische Medien beim Feindbildaufbau mitmachen und die kritische Intelligenz ausfällt."
Es erweist sich ständig aufs Neue: Die fremdgesteuerten Medien in Deutschland sind eine Katastrophe. Man kann es nicht gemäßigter ausdrücken: In Politik, Medien, Justiz und Wissenschaft ist wieder das gleiche Kroppzeug herangewachsen, das uns schon einmal in den Untergang geführt hat. Diese Leute, von denen sich viele in Spitzenpositionen hochgedient haben, führen das große Wort, sie dominieren und unterdrücken alles, was ihnen und ihren Vormündern nicht passt.
Nachdem ein von der Opposition in den Bundestag eingebrachter Antrag ( https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=906 ) auf Lieferung der Taurus-Marschflugkörper am 14. März 2024 mit 494 Stimmen bei 188 Gegenstimmen und fünf Enthaltungen abgelehnt worden war ( https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/taurus-ukraine-bundestag-100.html ), wurde gegen Olaf Scholz in fast allen Zeitungen, im Rundfunk und auf allen Fernsehkanälen regelrecht zu Felde gezogen. Er äußerte sich zu den Gründen seiner Ablehnung der Lieferung kurz nach der Abstimmung: "Aus meiner Sicht ist das eine sehr weitreichende Waffe. Diese Waffe könnte angesichts der Bedeutung, dass man die Kontrolle über die Ziele nicht verlieren darf, nicht ohne den Einsatz deutscher Soldaten eingesetzt werden. Das lehne ich ab. Es ist etwas, wovor Bürgerinnen und Bürger sich Sorgen machen."
Auch der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich, der im Bundestag zur Unterstützung des Kanzlers eine Rede hielt, in der er für ein "Einfrieren" des Krieges in der Ukraine und für Waffenstillstandsverhandlungen eintrat, wurde von den Kriegsbefürwortern heftig angegangen. Grünenpolitiker nannten seine Rede einen "Rückfall in die alte Russlandpolitik der Sozialdemokratie" und eine Ermutigung Putins, "den Krieg noch weiter zu eskalieren", was dem Ansehen Deutschlands in der Welt schade. Besonders hervortat sich der ukrainische Ex-Botschafter Andrei Melnyk, der sich während seiner Amtszeit in Deutschland durch beleidigende Verbalattacken einen Namen gemacht hatte. Er beschimpfte Mützenich als "widerlichsten deutschen Politiker". Die Kriegskoalition lässt nicht locker.
Der Ukraine-Krieg als Win-win-Situation
Olaf Scholz bleibt bei "Nein" zu Taurus für die Ukraine – zumindest bis zur Brandenburg-Wahl
Dass 2022 nach Verhandlungen in Istanbul der Entwurf eines Friedensvertrags vorlag ( https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/entwurf-zu-friedensvertrag-zwischen-russland-und-ukraine-geleakt-li.2193798 ), wurde der Vergessenheit anheimgegeben. Das von der ukrainischen Delegation am 29. März vorgelegte Kommuniqué enthielt die Formulierung: "Die Ukraine erklärt sich selbst zu einem neutralen Staat und verspricht, blockfrei zu bleiben … und keine ausländischen Militärstützpunkte oder Truppenkontingente aufzunehmen." Im Gegenzug sagten die Russen zu ( https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ukraine-haetten-die-istanbul-verhandlungen-den-krieg-beenden-koennen-li.2206712 ), sich aus den eroberten Gebieten zurückzuziehen. Diese Vereinbarungen, die zu einem Friedensschluss geführt hätten, wurden von Joseph Biden und dem britischen Premier Boris Johnson verhindert, weil sie Russland weiter schwächen wollten.
Am 9. April 2022 war Johnson nach Kiew ( https://www.n-tv.de/politik/Johnson-zu-Uberraschungsbesuch-in-Kiew-article23406646.html ) gereist und hatte Selenskij mit dem falschen Versprechen überzeugt, die Kiewer Ukraine könne den Krieg gegen Russland mithilfe der NATO-Staaten gewinnen. Daraufhin verweigerte Selenskij die Unterzeichnung des Friedensabkommens und der Krieg ging weiter. Propaganda und Desinformation führten dazu, dass die Ukraine immer mehr Unterstützung erhielt. Verantwortlich dafür waren nicht zuletzt kriegseifernde Politiker sowie gewissenlose US-affine Journalisten.
Das kostete Hunderttausende Soldaten auf beiden Seiten das Leben, abgesehen von zerstörten Lebensräumen und verpulverten Milliarden. Aber einige Neocons in Washington betrachten das nüchtern als eine Win-win-Situation. So sagte der prominente US-Senator Lindsey Graham am 10. Juni 2024 in einem Interview ( https://www.youtube.com/watch?v=YS1s8GN77h0 ) des US-Senders CBS: "Sie sitzen auf zehn bis zwölf Billionen Dollar an kritischen Mineralien in der Ukraine. Ich möchte Putin dieses Geld und diese Vermögenswerte nicht geben, um sie mit China zu teilen."
Nach Angaben ( https://www.washingtonpost.com/world/2022/08/10/ukraine-russia-energy-mineral-wealth/www.washingtonpost.com/world/2022/08/10/ukraine-russia-energy-mineral-wealth/ ) der Washington Post besitzt das Land "einige der weltweit größten Reserven an Titan und Eisenerz, Felder mit unerschlossenem Lithium und riesige Kohlevorkommen", darüber hinaus "Vorräte an Erdgas, Öl und seltenen Erdmineralien – die für bestimmte Hightech-Komponenten unerlässlich sind." Graham bezeichnete die Ukraine als eine Goldmine, die es auszubeuten gilt: "Sie könnten das reichste Land in ganz Europa sein. Das ist eine sehr große Sache, wie die Ukraine endet. Helfen wir ihnen, einen Krieg zu gewinnen, den zu verlieren wir uns nicht leisten können."
Letztlich geht es aber immer aggressiver gegen Russland. Das Land soll durch den Ukraine-Krieg dermaßen geschwächt werden, dass ein Regime-Change durchgeführt werden kann und das Tor zu den russischen Ressourcen und für die geostrategischen Interessen der westlichen Allianz, insbesondere der USA, offen steht. Sollten die Provokationen nicht zum Erfolg führen, wird ganz offensichtlich ein großer europäischer Krieg in Kauf genommen. Dass sich in der Bevölkerung allmählich ein Bewusstsein für diese Bedrohungslage und deren Verursachung entwickelt, gibt Hoffnung.
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Quellen & Links
Der Schriftsteller und Publizist Dr. jur. Wolfgang Bittner ist Autor zahlreicher Bücher, darunter "Die Eroberung Europas durch die USA", "Die Heimat, der Krieg und der Goldene Westen", "Deutschland – verraten und verkauft" und "Ausnahmezustand – Geopolitische Einsichten und Analysen unter Berücksichtigung des Ukraine-Konflikts", 2014–2023. Der vorstehende Beitrag ist ein Auszug aus dem soeben erschienenen Buch "Niemand soll hungern, ohne zu frieren", Verlag zeitgeist, 2024.
Wolfgang Bittner wurde am 29. Juli 1941 in Gleiwitz/Oberschlesien (jetzt Gliwice/Polen) geboren, wuchs in Ostfriesland auf und lebt als freier Schriftsteller in Göttingen. Nach dem Abitur (auf dem zweiten Bildungsweg 1966) studierte er Rechtswissenschaft, Soziologie und Philosophie in Göttingen und München. 1970 erstes juristisches Staatsexamen, 1972 Promotion über ein strafrechtliches Thema, 1973 zweites juristisches Staatsexamen. Bis 1974 ging er verschiedenen Berufs- und Erwerbstätigkeiten nach, u.a. als Fürsorgeangestellter, Verwaltungsbeamter und Rechtsanwalt. Ausgedehnte Reisen führten ihn nach Vorderasien, Mexiko, Kanada und Neuseeland. Wolfgang Bittner schreibt für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und erhielt mehrere Literaturpreise. Mitarbeit bei Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen. 1996-1998 im WDR-Rundfunkrat; Lehrtätigkeit im In- und Ausland, 2004/05 und 2006 Gastprofessuren in Polen. Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (1997-2001 im Bundesvorstand) und im PEN.
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Mehr zum Thema - Selenskijs "Siegesplan": Wieder ein Winkelzug, um an der Macht zu bleiben
https://freedert.online/meinung/219861-selenskij-bringt-in-usa-seinen/
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https://de.rt.com/meinung/219896-militarisierung-und-kriegsbereitschaft-fremdgesteuerte-weg/
Ansage
Intrige im Europarat: AfD-Abgeordnete Höchst von linken “Musterdemokraten” um Ausschussvorsitz betrogen
von Theo-Paul Löwengrub
21. September 2024

Mieses Spiel in Paris: AfD-MdB Nicole Höchst (l.) wurde im Europarat regelwidrig um einen ihr zustehenden Ausschussvorsitz gebracht – von der bisherigen Vorsitzenden, der Lettin Zanda Kalniņa-Lukaševica (r.) (Fotos:Wikicommons)
Der Hass des deutschen Parteienkartells auf alles Oppositionelle macht nicht an Deutschlands Grenzen halt, er erstreckt sich auch auf die Europapolitik: Vergangene Woche hätte eigentlich die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst den Vize-Vorsitz in der Parlamentarischen Versammlung (PACE) des Europarates übernehmen sollen. Dessen Ausschuss zur Einhaltung der Verpflichtungen und Zusagen der Mitgliedstaaten des Europarates – das sogenannte Monitoring Committee – ist eine Kontrollinstanz, die zwar ohne formale Rechtsbindung agiert, deren Einschätzungen aber dennoch Gewicht haben. Eigentlich wäre Höchsts Vize-Vorsitzübernahme in dem Gremium bei dessen Sitzung kürzlich in Paris laut Geschäftsordnung unstrittig gewesen. Zu ihrer Überraschung jedoch forderte Zanda Kalniņa-Lukaševica, die turnusmäßig bisher amtierende lettische Vorsitzende, urplötzlich eine zuvor weder besprochene, beantragte noch formal in irgendeiner Weise vorgesehene Abstimmung über Höchsts Ernennung. Der einzige “Grund” dafür war, dass das SPD-Europaratsmitglied Frank Schwabe, Bundestagsabgeordneter aus Recklinghausen und im Bundestag Sprecher der Parlamentarischen Linken, dem Präsidialausschuss am Vorabend seine “schweren Bedenken” mitgeteilt hatte: Die Vorstellung, so Schwabe, dass ein deutsches AfD-Mitglied den Vorsitz bei einer Sitzung des Europarates übernehmen dürfe, sei ihm “unerträglich”. Deshalb bat er um eine Verschiebung der Entscheidung. Kalniņa-Lukaševica, die der linken lettischen Reformpartei angehört, ließ sich daher auf den Wunsch nach einer Sonderabstimmung ein.
Dieses Vorgehen ist jedoch strikt rechtswidrig und ein eindeutiger Verstoß gegen Geschäftsordnung und Regularien des Europarates. Es geht darum, dass jede Fraktion – eben auch die European Conservatives & Democratic Alliance – Anspruch auf ein Vorsitzamt hat, unabhängig von der Parteizugehörigkeit der Mitglieder in ihren Herkunftsländern. Trotzdem wurde Höchst – auf mehrheitlichen Wunsch der “Superdemokraten” und wie von diesen gewünscht – der ihr zweifelsfrei zustehende Vizeposten verwehrt. Dass die turnusmäßige rotierende Vorsitzregelung bewusst auch kleineren Fraktionen Ausschussvorsitze und Ämter garantieren soll, wurde somit durch die Diktatur der Mehrheit quasi mal eben abgeräumt. Schlimmer noch: Im Alleingang übertrug Kalniņa-Lukaševica anschließend die Sitzungsleitung an den österreichischen Sozialisten Stefan Schennach – obwohl dieser die formalen Voraussetzungen nicht erfüllte, da die Sozialdemokraten bereits einen Sitz im Vorstand haben und dort eine andere Fraktion vertreten sein muss, Schennach mithin gar nicht wählbar war. Klar ist: Würde irgendein Mitglied des Europarates ein solch skandalöses Verhalten an den Tag legen wie Kalniņa-Lukaševica, dann würde dies zu Sanktionen führen, wie auch Höchst hervorhob; ausgerechnet der Ausschuss aber, der die Einhaltung der Prinzipien des Rates überwachen soll, setzt sich nach Gutdünken über die eigenen Standards hinweg.
“Massives Glaubwürdigkeitsproblem”
“Dies war wieder einmal europäische ‘Demokratie’ in Reinform”, kommentierte die ausgebootete AfD-Abgeordnete das miese Spiel. Rückendeckung bekam Höchst von bürgerlichen Kollegen; Ian Liddell-Grainger von den britischen Konservativen, der Vorsitzende der European Conservatives & Democratic Alliance, kritisierte das Vorgehen der bisherigen Ausschussvorsitzenden scharf: „Die Versammlung zwingt Delegationen und Gruppen, weibliche Mitglieder für eine erhebliche Anzahl von Positionen in der Versammlung zu ernennen. Wenn unsere Fraktion ein hochqualifiziertes und angesehenes weibliches Mitglied zum stellvertretenden Vorsitzenden eines Ausschusses ernennt, sollte sie nicht aus fehlgeleiteter Frauenfeindlichkeit oder aus kleinlicher Rivalität zwischen deutschen politischen Parteien ausgeschlossen werden. Es sind genau solche Aktionen, die dazu führen, dass die breite Öffentlichkeit den Politikern misstraut und ihre Parteien in den Meinungsumfragen in den freien Fall schickt. Der Europarat hat bereits ein massives Glaubwürdigkeitsproblem und solche illegalen Hinterzimmerdeals werden dieses Vertrauen nicht wiederherstellen.“ Liddell-Grainger kündigte an, alle Entscheidungen anzufechten, die unter dem falschen Vorsitz rechtswidrig getroffen worden seien.
Nicole Höchst erklärte zu dem unmöglichen Vorgang: “Der Knackpunkt ist, dass sich ein Gremium, das sich selbst nicht an die eigenen Regeln hält, selbst als Rechtswächter über den demokratischen Zustand der Mitgliedsländer diskreditiert und so schließlich delegitimiert.” Es zeigt sich: Nicht nur in Deutschland, wo der AfD seit nunmehr fast zwei vollen Legislaturperioden ein ihr zustehender Bundestagsvizepräsidentenposten geschäftsordnungswidrig verweigert wird (und wo ihr in Thüringen als stärkster Fraktion sogar der Landtagsvorsitz streitig gemacht werden soll!), auch auf europäischer Ebene wird also die andauernd von der Linken überstrapazierte “Demokratie” vergewaltigt, um der verteufelten AfD ihre Rechte vorzuenthalten. Die Netzwerke der Blockparteien sind dabei anscheinend europaweit so fein gesponnen, dass dazu die illegale Intervention eines SPD-Hinterbänklers im Bundestag ausreicht. Eine Demokratie, die solche „Freunde“ hat, braucht wahrlich keine Feinde mehr.
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Report24
Europäische Union
Russischer Parlamentspräsident: Was EU-Parlament jetzt fordert, führt zu Atomkrieg
21. September 2024

Der russische Prädident der Staatsduma (Parlamentspräsident) Wjatscheslaw Wolodin Bild: Palácio do Planalto https://www.flickr.com/photos/51178866@N04/51885591796/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=115311009
Die Abstimmung vom vergangenen Freitag, den 20. September 2024, im EU-Parlament, wurde auch in Russland wahrgenommen. Wie Report24 berichtete, stimmten die österreichischen Mitglieder der Einheitspartei SPÖVPGrüneNeos gegen Friedensverhandlungen und widersetzten sich der Lieferung von Langstreckenwaffen nicht. Der Präsident der russischen Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, stellte öffentlich die Frage, ob dies mit den Bürgern der EU demokratisch abgestimmt sei. Denn diese Forderung führe zum Weltkrieg mit Atomwaffen. Die Flugzeit der Sarmat-Rakete nach Straßburg würde 3 Minuten, 20 Sekunden betragen.
Mehrere russische Medien (aber bislang kein westliches Medium) zitierten die Aussagen des bekannten russischen Spitzenpolitikers, dem alleine auf Telegram rund 1,2 Millionen Menschen folgen. Ebendort hielt er fest:
Ein Einsatz von Langstreckenwaffen wird mit „stärkeren Waffen“ hart beantwortet – darauf bestehe die Staatsduma (das russische Parlament)
Was das EU-Parlament fordert, führt zu einem Weltkrieg mit Atomwaffen
Das Einzige, was das EU-Parlament nach so einer Erklärung noch tun sollte, ist sich selbst aufzulösen
Die vollständige, automatisch übersetzte Aussage von Wolodin im Wortlaut (im Original hier)( https://t.me/vv_volodin/903 ):
Für diejenigen, die es beim ersten Mal nicht verstanden haben!
Heute forderte das Europäische Parlament die EU-Länder auf, die Beschränkungen für Kiews Angriffe mit Langstreckenwaffen auf das Territorium unseres Landes aufzuheben, die militärische Unterstützung für die Ukraine zu verstärken und außerdem die Sammlung von Geldern von der Bevölkerung Europas für die Bedürfnisse die Streitkräfte der Ukraine.
Ich wiederhole es noch einmal.
Wenn so etwas passiert.
Russland wird mit stärkeren Waffen hart reagieren.
Darüber sollte sich niemand Illusionen machen.
Darauf besteht die Staatsduma.
Fragen an Mitglieder des Europäischen Parlaments:
Haben Sie Ihre Wähler konsultiert, bevor Sie diese Entscheidung getroffen haben?
Wollen die Bürger europäischer Länder, dass der Krieg in ihre Heimat kommt?
Was das Europäische Parlament fordert, führt zu einem Weltkrieg mit Atomwaffen.
Bevor eine solche Entscheidung getroffen wurde, musste man sich an die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg erinnern. Dann starben 27 Millionen Sowjetbürger im Kampf gegen den Faschismus.
Es war unser Land, das Sie und ganz Europa befreit hat. Denken Sie daran. Vergiss es nicht. Nach der Erklärung des Europäischen Parlaments zu urteilen, haben Sie es offenbar vergessen.
Die Bürger unseres Landes wissen, was Krieg ist, er hat jede Familie durchgemacht. Der Sieg über den Nationalsozialismus hatte einen hohen Preis.
Die USA und England, die sich heute als Sieger bezeichnen, haben im Zweiten Weltkrieg weniger als 800.000 Menschen verloren. Alleine unsere Verluste in der Schlacht von Stalingrad belaufen sich auf 1.130.000 Menschen.
Das Einzige, was das Europäische Parlament nach einer solchen Erklärung tun sollte, ist, sich selbst aufzulösen.
Zur Information. Die Flugzeit der Sarmat-Rakete nach Straßburg beträgt 3 Minuten 20 Sekunden.
Während bei der Abstimmung am Donnerstag die NEOS für alle Kriegsmaßnahmen und auch die Lieferungen von Langstreckenwaffen gestimmt haben, enthielten sich die anderen Parteien der Stimme. Ob dies ausreichend ist, um die immerwährende Neutralität Österreichs zu gewährleisten, ist fraglich – vor allem, weil die genannten Parteien gegen eine Friedenslösung gestimmt haben. Lesen Sie hier im Detail über die Abstimmung: Kriegs-Resolution: EU-Abgeordnete von ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS haben Neutralität verraten ( https://report24.news/kriegs-resolution-eu-abgeordnete-von-oevp-spoe-gruenen-und-neos-haben-neutralitaet-verraten/ )
Die Bürger Österreichs müssen sich die Frage stellen, ob sie solche Parteien wählen möchten. Die Einzigen, die sich gegen Wahnsinn und Krieg gestellt haben, sind alle EU-Abgeordneten der freiheitlichen Partei. Ihre Stellungnahmen finden Sie ebenso im oben verlinkten Artikel.
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Tichys Einblick (Audio)
Tod der deutschen Autoindustrie?
Sep 22, 2024
++ Die Alarmzeichen könnten kaum lauter sein: Jetzt will Volkswagen bis zu 30.000 von den insgesamt rund 130.000 Beschäftigten entlassen. Zusätzlich sollen die Investitionen um etwa 20 Milliarden € gekürzt werden. Zuletzt hatte Finanzchef Antlitz gesagt, es fehlten die Verkäufe von rund 500.000 Autos, es sei kein Markt mehr für die Autos vorhanden. Besonders dramatisch sieht die Lage für die Zulieferer aus. Bosch kippt seine Jobgarantie, die eigentlich bis 2027 verabredet ist. Doch wenn Werke nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden können, sei das eine neue Lage, so der Bosch-Chef Stefan Hartung. Dann in der vergangenen Woche das Alarmsignal des europäischen Verbandes der Autoindustrie ACEA. Wegen einbrechender Absatzzahlen für E-Autos hält der Verband den bisherigen Zeitplan für die vollständige Umstellung auf die sogenannte Elektro-Mobilität für nicht einhaltbar.
Klimaminister Habeck lädt für morgen, Montag, mal wieder zu einem Gipfel ein, um über die aktuelle Lage zu sprechen. Der Verband der Automobilindustrie VDA, und die IG Metall wollen teilnehmen und die größten Autohersteller und Zulieferer. Eine Bestandsaufnahme.
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Quellen & Links
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https://www.tichyseinblick.de/
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FOSS / FSF
2024 - Geld ist nicht alles! -
Neue Wege zur nachhaltigen Beschaffung Freier Software
Sep 22,2024
Einst war Software-Beschaffung für Verwaltungen einfach: Wer den niedrigsten Lizenzpreis aufrief, erhielt den Zuschlag. Auch deswegen ist die öffentliche IT-Infrastruktur in eine fatale Abhängigkeit von wenigen proprietären Unternehmen geraten. Um diese Abhängigkeit zu lösen, gehen Verwaltungen bei Software-Ausschreibungen neue Wege und setzen dabei auf Freie Software.
Die Free Software Foundation Europe fordert mit ihrer Initiative „Public Money? Public Code!“ seit langem, den Anteil Freier Software im öffentlichen Sektor zu erhöhen. Mit Erfolg: Immer mehr Länder und Kommunen in Europa wollen Freie Software beschaffen. Das stellt öffentliche Verwaltungen vor eine Herausforderung: Welche Kriterien in Ausschreibungen stellen sicher, dass durch die Vergabe gute Produkte beschafft werden und gleichzeitig das Freie-Software-Ökosystem nachhaltig gestärkt wird? Wie lässt sich verhindern, dass Unternehmen gewinnen, die das Ökosystem schädigen – zum Beispiel durch Openwashing oder fehlende Maintenance für das Produkt?
International gibt es dazu verschiedene Ideen und Ansätze. Hier soll anhand von Beispielen diskutiert werden, wo bei der Beschaffung Freier Software Fallstricke lauern, wo an Kriterien für die nachhaltige Beschaffung Freier Software gearbeitet wird, welche Metriken sich für die Ausschreibungspraxis eignen und wie sie implementiert werden können.
Johannes Näder
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Quellen & Links
Lecture: Geld ist nicht alles!
Neue Wege zur nachhaltigen Beschaffung Freier Software
https://programm.froscon.org/2024/events/3111.html
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Peertube Link: https://mp-tube.de/videos/watch/4ea47e47-76c9-4549-9832-2cccc3bdf8c7
Apolut (Peertube Audio)
Kürzliche Ausrutscher unserer „objektiven“ und „neutralen“ Mainstream-Medien
Von Uwe Froschauer
Veröffentlicht am: 21. September 2024
Wie informieren sich die meisten Menschen auf diesem Planeten? Über Mainstream-Medien. In Deutschland beispielsweise vertraut die breite Masse insbesondere den gängigen Printmedien wie Frankfurter Allgemeine, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, Focus, Welt und dergleichen, sowie den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF. Die „Macht nach Acht“ beispielsweise liefert Denkbetreuten die wichtigsten Daten, um am nächsten Tag wieder „informiert“ in die Welt schauen zu können.
Ob das Vertrauen der Menschen in diese Medien jedoch berechtigt ist, steht auf einem anderen Blatt. Die Meinungen in der Bevölkerung gehen diesbezüglich weit auseinander. Manche Andersdenkende behaupteten besonders in Coronazeiten, diese Sender würden manipulieren, beschönigen, zensieren und bagatellisieren, und sprechen von Lügenpresse, Abzockanstalten, Kulturdiktatur, Maßregelung und Zurechtweisung, Meinungskorridor, Verschwörung von beamtenähnlichen Journalistenexistenzen, konformistischen Haltungskollektiven und Ähnlichem.
Wenn auch die Ausführungen einiger Eiferer übertrieben scheinen, sind deren Argumente dennoch nicht von der Hand zu weisen.
Im deutschen Medienstaatsvertrag (früher Rundfunkstaatsvertrag) steht zwar, Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sei es, als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken, und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Diesen Glaubenssatz realisieren diese Medien aber nur zum Teil (wenn überhaupt). Sie entpuppen sich vornehmlich als Sprachrohr der Regierenden. Das Differenzieren von Fakten und Meinungen gelingt ihnen immer weniger, und wird meines Erachtens oftmals auch bewusst nicht angestrebt. Kritische Stimmen von Mitarbeitern der Mainstreammedien bezüglich der einseitigen Berichterstattung werden im Keim erstickt, die Kritiker diffamiert, gemobbt oder gekündigt.
Meinungspluralismus ist ein wichtiger Baustein des gesellschaftlichen Miteinanders in einer Demokratie. In den letzten Jahren nahm jedoch die Diffamierung, Diskreditierung und Etikettierung Andersdenkender rasant zu, und ist nach wie vor beliebtes Instrument der politischen Mittelmäßigkeit, die sich im Vormarsch befindet. In dieser Diskussion ist es nach meiner Auffassung weniger wichtig, wer recht hat und wer nicht. Einen Absolutheitsanspruch auf Richtigkeit oder Wahrheit kann ohnehin keine der widerstreitenden Parteien erheben – egal bei welchem Thema. Wichtig ist, dass überhaupt diskutiert wird, und die Ansichten aller sich „berufen“ Fühlenden gehört werden, um in die Entscheidungsfindung einfließen zu können. Die öffentlich geführte „Debatte“, sowie die daraus abgeleitete „Konsensbildung“ verläuft häufig einseitig, wie die Diskussion zu den Themen Corona oder Ukraine folgenschwer bewies. Die meisten Mainstreammedien geben die von oben diktierte Wirklichkeit ohne nennenswerten Realitätsabgleich wieder. Staatsferne und Unabhängigkeit in der Informationsvermittlung, die zur möglichst unbeeinflussten – nicht polarisierenden – Meinungsbildung der Bevölkerung führen soll, wird kaum praktiziert.
Auch wenn manche Medien schon vor Corona nicht sonderlich neutral und objektiv berichteten, enthüllte diese Krise die Abhängigkeit einiger Medien von politischen Entscheidungsträgern und deren Drahtziehern doch in besonderem Maße. Medien verkamen teilweise zu Propagandaorganen der Entscheider, bzw. waren es schon immer.
Propaganda leitet sich vom lateinischen Wort „propagare“ ab, was so viel bedeutet wie „ausbreiten“, „verbreiten“. Heute versteht man darunter zielgerichtete Versuche, auf politische Meinungen und Sichtweisen der Öffentlichkeit Einfluss zu nehmen, Erkenntnisse bewusst zu manipulieren und so die breite Masse in die vom Propagandisten gewünschte Richtung zu steuern. Auf die Darlegung verschiedener Sichtweisen einer Thematik wird beim Einsatz von Propaganda bewusst verzichtet. Einer pluralistischen und kritischen Sichtweise wird insofern widersprochen. Ein rationaler Diskurs kommt dadurch nicht zustande, ganz im Gegenteil: Es wird gezielt auf die Vermischung von Information und Meinungen gesetzt. So entstehen Halbwahrheiten, die zu Orientierungsschwierigkeiten beim Empfänger der „Nachrichten“ führen, da das Thema eben nicht von vielen relevanten Seiten, d.h. durch die Einbeziehung unterschiedlicher Erfahrungen, Bewertungen und Beobachtungen, betrachtet wird.
Edward Bernays – der Neffe von Sigmund Freud –, der das Instrument „Propaganda“ zu dem uns heute bekannten Manipulationsinstrument ausbaute, argumentierte im Sinne einer Berechtigung der „Propaganda“ in seinem gleichnamigen Buch wie folgt:
„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre herrschende Macht unseres Landes ist.
Wir werden regiert, unser Geist wird geformt, unser Geschmack geformt, unsere Ideen vorgeschlagen, größtenteils von Menschen, von denen wir noch nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art und Weise, wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Sehr viele Menschen müssen auf diese Weise zusammenarbeiten, um als reibungslos funktionierende Gesellschaft zusammenleben zu können. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.“
Quelle: Edward L. Bernays: Propaganda, 1928
Manipulationsversuche der Mainstream-Medien in der jüngeren Vergangenheit
Um uns zu formen, greifen die Manipulierer auf diverse Techniken wie Manipulation durch Wiederholung, Weckung von Gefühlen, Angstverbreitung, Selektion und Verfälschung von Informationen, Totschlagargumente, das Setzen auf Herdentrieb, das Nutzen von Autoritäten usw. ein.
Mehr zu diesem Thema können Sie im Buch „Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation“, Link hierzu <1>
oder in meinen gleichnamigen Artikeln von Oktober 2022 bis Februar 2023 (zu finden im „Archiv“ nach jedem Artikel) im Blog <2> erfahren.
Nachfolgend nun einige Beispiele zu „Ausrutschern“ der Mainstream-Medien:
Am 27. April 2017 postete die ARD Folgendes:

Nun, sehr lobenswert, dass uns die ARD auf eventuell manipulierte Grafiken hinweist. Sie sehen, die Zahlen stehen in einem falschen Verhältnis zu der Größe der sie verdeutlichenden Säulen. Am 9. September 2024 brachte die ARD – zwei Tage nach der Wahl in Sachsen und Thüringen – folgende Grafik:

Sie sehen, dass laut dieser Darstellung die AfD mit 17 Prozent die zweitstärkste Partei ist, was jedoch nur durch den viertgrößten Balken visualisiert wird. Die Grünen und die Roten werden optisch größer dargestellt als die Blauen (AfD). Sicherlich nur ein Versehen, dass dieses „Versehen“ ausgerechnet die AfD traf. Es hätte sicherlich auch die Grünen oder die SPD treffen können, nicht wahr? Nun, die ARD hat sich ja auch entschuldigt, das ist sehr anständig. Mich würde nur interessieren, wie viele Zuschauer die Sendung gesehen haben mit dieser Grafik, und wie viele den „Entschuldigungspost“ wahrgenommen haben. Da könnte schon der Verdacht eines Kalküls aufkommen, mit der Absicht, den Menschen ein relativ schwaches Abschneiden der AfD zu suggerieren, oder? Was meinen Sie?
Wenn man beispielsweise in Excel, oder in einem Grafik- oder Animationsprogramm Werte eingibt, werden automatisch die Balken in der richtigen Größe angezeigt. Sollte doch ein Fehler unterlaufen – was IT-technisch kaum möglich ist –, wäre da ja immer noch der Redakteur, der Cutter oder ein Sendungsverantwortlicher vorort, denen der Fehler mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auffallen würde. In dieser Grafik dürfte mit 99,9999999-prozentiger Wahrscheinlichkeit Manipulation vorliegen.
Schauen wir mal, was das ZDF so auf Lager hatte die letzte Zeit.
Im „heute Journal“ wurden am Wahlabend in Erfurt Teilnehmer der „Demo gegen rechts“ gezeigt, die laut ZDF für knapp 70% der Wähler in Thüringen stehen. Sehen Sie sich die „70 Prozent“ selbst an. Hier der Link: <3>
Eher ein kleines Häufchen Elend, würde ich mal sagen, vermutlich zu einem großen Teil rekrutiert aus Anhängern der realitätsverkennenden, ideologieverseuchten und faktenignorierenden Partei, die zu Recht eine extreme Wahlschlappe erlebte. Und das sage ich als politisch Mitte-links-Stehender. 97% der Wähler in Thüringen haben ein deutliches Zeichen gegen die realitätsfremde, wirtschafts- und wohlstandsvernichtende Politik der Grünen gesetzt – das ist dem Wahlergebnis zu entnehmen!
Nun zu einer weiteren netten Geschichte.
Beim östlichen Wirtschaftsforum in Wladiwostok hat Kremlchef Wladimir Putin mit einem süffisanten Lächeln im Gesicht seine gespielte, ironisch gemeinte Unterstützung für Kandidatin Kamala Harris kundgetan.
Im „Merkur“ beispielsweise war am 5. September 2024 zu lesen
„Putin unterstützt angeblich Harris im US-Wahlkampf“ <4>
Darunter ein Foto von Putin mit ernstem Gesichtsausdruck, obwohl er in diesem Videoabschnitt, in dem er unten stehende Aussage machte, durchgehend schmunzelte.
Wörtlich sagte Putin in lockerer Atmosphäre mit verschmitztem Gesichtsausdruck:
„Nun, ich habe Ihnen gesagt, das wird den amtierenden Präsidenten, Herrn Biden als Favoriten hatten, wenn ich das so sagen darf. Jetzt ist er aus dem Rennen ausgeschieden, aber er hat allen seinen Anhängern empfohlen, Frau Harris zu unterstützen. Genau das werden wir auch tun, wir werden sie unterstützen. Das ist das wichtigste, und zweitens… wenn es angeordnet ist, dann ist es angeordnet, oder?(Lachen des Publikums) Sie hat so ein ausdrucksstarkes, expressives Lachen, das ist ein Zeichen dafür, dass es ihr gut geht.“

Wladimir Putin machte sich lustig über Joe Biden und Kamala Harris – nun, er hat trotz aggressiver Machenschaften der Nato in einem Land, das nicht Nato-Verbündeter ist – seinen Humor nicht verloren. Die meisten Medien der deutschen Presse verkauften das für bare Münze – natürlich ist auch ihnen klar, dass die Äußerungen sarkastisch gemeint sind –, um den Eindruck zu erzeugen, die Demokraten wären die richtige Wahl – sogar für Putin, gegen den und dessen Land die USA zusammen mit ihren Vasallen einen Stellvertreterkrieg führen bis zum letzten Ukrainer, wenn nötig.
Nun zu einer etwas härteren Nummer.
Die ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten hat in einem ZDF-Kommentar zu dem Ergebnis der Thüringenwahl 2024 eine Verbindung zwischen dem Angriff der Wehrmacht auf Polen am 1. September 1939 und sechs Millionen ermordeter Juden im 3. Reich hergestellt, um Stimmung gegen Björn Höcke, die AfD und deren Wähler zu machen. Wörtlich sagte Frau Schausten:
„Am 1. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg mit dem Angriff der Wehrmacht auf Polen. Deutschland überzog die ganze Welt mit Leid und Tod – ermordete sechs Millionen Juden. Am 1. September 2024 – auf den Tag 85 Jahre danach – wird im deutschen Bundesland Thüringen eine Partei stärkste politische Kraft, die laut Verfassungsschutz erwiesen rechtsextremistisch ist, mit einem Kandidaten an der Spitze, der wie ein Faschist redet und auch so genannt werden darf. Das ist schwer erträglich und macht diesen 1. September zu einer politischen Wegmarke und einer Mahnung an die Nachgeborenen. Mehr als 30% der Wählerinnen und Wähler in Thüringen und in Sachsen haben rechtsextrem gewählt. Zum allergrößten Teil sind das keine Neonazis, aber – und das ist nicht weniger erschütternd – es ist ihnen egal rechtsextrem zu wählen.“
Frau Schausten, die Wähler haben nicht „rechtsextrem“ gewählt, sondern der Ampel-Regierung in Berlin eine Abfuhr erteilt, die ihre Existenzgrundlage teils durch Unfähigkeit, teils durch Vorsatz erheblich bedroht. Zudem ist die Einstufung einer Partei durch den Verfassungsschutz als „rechtsextrem“, welche die bestehende Politik der etablierten Parteien zu Recht kritisiert, in meinen Augen in keiner Weise erwiesen, zumal das entscheidende Aufsichtsorgan des Verfassungsschutzes das Parlament ist, das sich mehrheitlich aus dem „Parteienkartell“ Union, SPD, Grüne und FDP zusammensetzt, dem eigenverschuldet die AfD aufgrund zunehmender Beliebtheit ein Dorn im Auge ist. Aber egal, wie man das auch sehen mag, Ihr Nazi-Vergleich ist eine bodenlose Ungeheuerlichkeit, für den Sie – demokratisches Verständnis vorausgesetzt – ihren Platz räumen sollten.
Die Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Medien, Frau Schausten, ist es nicht, eine Partei zu unterstützen oder gegen eine andere zu opponieren, sondern neutral und objektiv über die Machenschaften dieser Parteien zu berichten. Dass Sie vom Rechtsanwalt Markus Haintz wegen Volksverhetzung angeklagt wurden, ist folgerichtig. Sie würden nach § 130 Abs. 3 Strafgesetzbuch vermutlich auch verurteilt werden, wenn wir einen Rechtsstaat hätten, den wir leider nicht wirklich haben, zumal die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden in der Regel das zu machen hat, was das Justizministerium ihr vorschreibt. Schande über Sie, Frau Schausten, mit diesem Kommentar!
Ich hoffe Herr Haintz hat Erfolg mit seiner Klage, auch wenn ich es nicht glaube. Und noch eines, Frau Schausten: Wer hier der „Faschist“ ist, der andere Meinungen nicht gelten läßt, liegt klar auf der Hand.
Mehr hierzu von Markus Haintz auf X (inklusive des Fernsehkommentars: <5>)
Storymakers <6> schrieb dazu:
„Beim gesichert nicht reformierbaren ARD und ZDF ist man sichtlich und hörbar verärgert darüber, dass die hauseigene Hetzkampagne im Gleichschritt mit Correctiv völlig wirkungslos verpufft ist. Sie schlagen wild um sich wie Dreijährige in der Trotzphase.“
Dito.
Einen hab ich noch zur Kontrolle der freien Medien:
Das oppositionelle Medium „Multipolar“ ist im Visier der Behörden, die von Multipolar – dem Herauskläger der RKI-Files – verlangen, Texte umzuschreiben. Das wird doch nicht Schikane sein, weil man sich in Multipolar-Kreisen erfrecht hat, der Wahrheit auf die Sprünge zu helfen?
Die Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen wirft dem „Multipolar-Magazin“ Verstöße gegen die journalistische Sorgfaltspflicht vor. RKI-Files-Kläger Paul Schreyer wehrt sich, obwohl dem „Widerspenstigen“ ein Verfahren inklusive Löschung der beanstandeten Texte droht. Gut so! Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
Das Magazin soll sich mit seiner Corona-Berichterstattung mit Schuld beladen haben, weil es in vier Texten „Verstöße gegen die journalistische Sorgfalt“ begangen haben soll. Das sagt ausgerechnet eine staatliche Behörde zum Thema Berichterstattung über Corona. Diese Anschuldigung geht aus einem fünfseitigen Schreiben hervor, das die Behörde am 23. August 2024 an Paul Schreyer geschickt hatte.
In dem Brief gehe es konkret um vier Texte aus den Jahren 2022 bis 2024, welche alle die Regierungsverlautbarungen zur Corona-Politik infrage gestellt hätten.
Mehr hierzu unter <7> oder <8> oder <9>
Nun, ich würde mal sagen, das Infragestellen der Regierungsverlautbarungen ist noch zu sanft artikuliert, die Entscheider über die Inhalte diverser Regierungsverlautbarungen in Coronazeiten hätten teilweise wegen gezielter Desinformation mit verheerenden Folgen angeklagt werden müssen. Vielleicht werden sie es auch noch. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Da fühlen sich wohl ein paar Menschen und Institutionen auf den Schlips getreten. Unübersehbar handelt es sich in diesem Fall um eine äußerst billige Retourkutsche, um billigen Revanchismus wie man es von Fünfjährigen gewohnt ist. Ällabätsch! Das Imperium, die dunkle Seite der Macht schlägt zurück!
Werter Herr Schreyer, lassen Sie sich nicht unterkriegen, das Recht ist auf Ihrer Seite, auch wenn Sie nicht Recht bekommen.
„Dem tätigen Menschen kommt es darauf an, dass er das Rechte tue; ob das Rechte geschehe, soll ihn nicht kümmern.“
Johann Wolfgang von Goethe
Fazit
Die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Medien ist mittlerweile mehr als nur infrage zu stellen. Insbesondere die Corona-Plandemie und die Ukrainekrise haben gezeigt, dass insbesondere die öffentlich-rechtlichen Medien teilweise nicht objektiv berichten, sondern Sachverhalte verdrehen und regierungskritische Tatsachen oder regierungsnarrativ-entkräftende Meinungen unterschlagen. Ihrer Funktion als unabhängige Kritik- und Kontrollinstanz und wirksames Korrektiv für die drei Gewalten einer angeblichen Demokratie werden sie nicht gerecht. Sie stützen die Macht- und Besitzeliten und ihre abhängigen politischen, medialen und wissenschaftlichen Funktionseliten. Skepsis gegenüber der „Vierten Gewalt“ ist somit durchaus angebracht. Der kanadische Pressemagnat und ehemalige britische Politiker Conrad Black meinte einst:
„If the small guy’s guardian is the media, then the small guy is in bigger trouble than I thought.“
(Wenn die Medien die Hüter des kleinen Mannes sind, dann ist der kleine Mann in größeren Schwierigkeiten, als ich dachte)
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier artikulierte seinen Argwohn gegen den Journalismus in seiner Funktion als Bundesaußenminister vor 10 Jahren – als er noch relativ verantwortliche Politik betrieb – auf einer Gala vor Verlagsmanagern und Journalisten wie folgt:
Wenn ich morgens manchmal durch den Pressespiegel meines Hauses blättere, habe ich das Gefühl: Der Meinungskorridor war schon mal breiter. Es gibt eine erstaunliche Homogenität in deutschen Redaktionen, wenn sie Informationen gewichten und einordnen. Der Konformitätsdruck in den Köpfen der Journalisten scheint mir ziemlich hoch.“
Heute kommt es Herrn Steinmeier wahrscheinlich gelegen, dass der Meinungskorridor sehr eng ist.
Der Konformitätsdruck, die Gleichschaltung der deutschen und auch weltweiten Presse ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass sie in den Händen weniger, mächtiger Leute liegt. Wer die Medien – die vierte Gewalt – kontrolliert, kontrolliert die Welt.
Warum berichten die Mainstream-Medien nicht detaillierter über die momentanen Geschehnisse, die aufgrund abgrundtief böser Macht- und Besitzinteressen der Eliten und deren Handlanger – auch Politiker genannt – zu einem Dritten Weltkrieg, der auch atomar ausgetragen werden könnte, führen können? Warum bagatellisieren sie die Inhalte der RKI-Files, die unwiderlegbar die Coronalüge und den Coronabetrug der Entscheider widerspiegeln? Warum versuchen sie nicht den Terrorakt, der auf die Nordstream-Pipelines verübt wurde, aufzuklären? Weil sie wissen, wer dahintersteckt! Die Hand, die sie füttert, beißen sie nicht. Wie armselig! Sie lassen eine Versklavung der Menschheit in Form von digitalen Gefängnissen, Smart Citys, digitale Identität, digitales Geld, Neufassung des totalitären Pandemievertrages der WHO usw. zu, anstatt dagegen vorzugehen durch eine objektive Berichterstattung. Sie wissen, wenn sie objektiv berichten würden, gingen die Menschen auf die Straßen, und würden das obsolet gewordene, von den Eliten gesteuerte System stürzen. Informierte Menschen sind die größte Gefahr für die Eliten, deshalb unterstützen die meisten Journalisten teils aus (dummer) Überzeugung, teils aus Angst vor Job-Verlust die Unterjochung der Menschen. Ich könnte unter dieser Last nicht ruhig schlafen, der Großteil der Journalisten und Redakteure der Mainstream-Medien anscheinend schon. Wie abgestumpft oder gehirngewaschen muss man sein, um auf dieses tiefe Niveau zu sinken, das den meisten dieser „Bedauernswerten“ nicht einmal bewusst ist?
Auf Vorwürfe wie „Lügenpresse“, „Kulturdiktatur“, „Systemmedien“, und dergleichen kontern die sich oftmals unverstanden fühlenden Journalisten mit Gegenvorwürfen wie „Verschwörungstheoretiker“, „Coronaleugner“, „Querdenker“, „Putinversteher“ und vieles mehr. Vielen „gelernten“ Journalisten wird bereits während des Studiums der Bewertungsrahmen durch entsprechende Gehirnwäsche dermaßen verdreht, dass sie „guten Gewissens“ diesen teils inhaltlichen Nonsens in ihren Artikeln und Beiträgen von sich geben. Die Unterscheidung von richtig und falsch oder gut und böse scheint ihnen immer schwerer zu fallen. Einige Medien lügen meines Erachtens jedoch mit voller Absicht das Blaue vom Himmel herunter, um ihren Herren und Finanziers nicht auf die Füße zu treten. Andere informieren das Publikum einseitig durch entsprechende Auswahl und Darstellung von Themen, Informationen und Meinungen, sowie durch die Auswahl linientreuer Gäste in Talkrunden, deren Meinungen sich nur in Details unterscheiden, um den Eindruck von Meinungsvielfalt zu erzeugen.
Die Mainstream-Medien und ihre Akteure unterstützen in politischen Fragen mit ihrer unreflektierten, einseitigen Meinungsbildung die Regierung, die sich mit dem Deckmäntelchen „Demokratie“ bekleidet, in Wirklichkeit aber Totalitarismus anstrebt, der keine anderen Meinungen zulässt.
„Journalismus druckt, was andere nicht gedruckt haben wollen: alles andere ist Öffentlichkeitsarbeit.“
George Orwell
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Quellen & Links
<1> https://www.amazon.de/Das-menschliche-Schaf-Massenpsychologie-Manipulation/dp/B0BN22LKZX
<3> https://x.com/OERRBlog/status/1830552682471301568
<4> https://www.merkur.de/politik/putin-unterstuetzt-angeblich-harris-im-us-wahlkampf-zr-93282293.html
<5> https://x.com/Haintz_MediaLaw/status/1830462920586584554
<6> https://x.com/mz_storymakers/status/1830360043344240807
<7> https://multipolar-magazin.de/meldungen/0101
<8> https://apolut.net/eine-zensur-findet-statt-von-michael-meyen/
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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.
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Dieser Beitrag erschien zuerst am 19. September 2024 bei https://wassersaege.com
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RT DE
Schweizer Bankensterben: Raus aus Russland, All-in auf René Benko – und der Crash folgt!
21 Sep. 2024 12:22 Uhr
Nach der Annahme der Russland-Sanktionen durch die Schweiz zogen sich viele russische, saudische, chinesische und andere vermögende Kunden, die auf Diskretion setzten, von Schweizer Privatbanken zurück. Die Zürcher Privatbank IHAG versuchte daraufhin, vermehrt auf René Benkos Signa-Gruppe zu setzen – ein riskanter Schritt, der sich letztlich als tödliche Falle erwies.

Schweizer Privatbanken sterben aus: Havilland, Falcon, FlowBank, BSI und natürlich Credit Suisse sind Geschichte – jetzt trifft es auch die Traditionsbank IHAG
Die traditionsreiche Zürcher Privatbank IHAG, gegründet 1949 von Emil Georg Bührle, steht nach 75 Jahren vor dem Aus.
Diese Woche gab die Bank Vontobel bekannt, die Kundengelder der IHAG zu übernehmen. Dieser Schritt ist das Resultat finanzieller Schwierigkeiten, die insbesondere auf einen Kredit an den mittlerweile insolventen österreichischen Immobilienunternehmer René Benko und sein Signa-Imperium zurückzuführen sind.
Der entscheidende Schlag kam durch die im Jahr 2023 verbuchte Wertberichtigung in Höhe von 16,98 Millionen Franken, welche die Bank zwang, einen erheblichen Verlust auszuweisen. Ohne diesen Verlust hätte sich das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr verbessert. Doch das Engagement in Benkos Immobiliengruppe stellte ein Klumpenrisiko dar, das einen beachtlichen Anteil der Eigenmittel der Bank beanspruchte und letztlich ihre Schließung besiegelte.

Turbulente Zeiten für Schweizer PrivatbankenRT
Während Vontobel mit der Übernahme der über 3 Milliarden Franken an Kundengeldern den reibungslosen Übergang sicherstellen möchte, ist das Ausmaß der Folgen für die Mitarbeiter erheblich: 20 bis 25 der 76 Beschäftigten werden ihre Stelle verlieren, weitere Frühpensionierungen sind vorgesehen. Ein Sozialplan sowie ein Konsultationsverfahren sind in Planung.

Nach der Annahme der Russland-Sanktionen durch die Schweiz zogen sich viele russische, saudische und chinesische Kunden von Schweizer Privatbanken zurück. Die Zürcher Privatbank IHAG setzte daher verstärkt auf René Benkos Signa-Gruppe, die sich jedoch als Todesfalle entpuppte.
Die Übernahme des IHAG-Kundenbuchs durch Vontobel markiert das Ende einer turbulenten Ära für die Zürcher Privatbank. Neben dem Kredit über 30 Millionen Euro an die insolvente österreichische Signa-Gruppe geriet die IHAG auch durch den US-Steuerstreit immer wieder in die Schlagzeilen.
2023 bekannte sich ein leitender Angestellter der Bank schuldig, US-Kunden geholfen zu haben, Vermögen in Höhe von 60 Millionen US-Dollar vor der Steuerverwaltung IRS zu verbergen. Bereits 2015 hatte sich die IHAG mit dem US-Justizministerium auf eine Strafzahlung von 7,45 Millionen Dollar geeinigt.
Die Geschichte der IHAG, stark verbunden mit der Bührle-Familie, endet damit in einer tiefgreifenden Finanzkrise.

Schweizer Banken sterben wie Dinosaurier aus – das schnellste Aussterben von Privatbanken in der Geschichte, beschleunigt durch US-Sanktionen.RT
Seit der Annahme der Russland-Sanktionen durch die Schweiz haben sich die Bankeinlagen russischer Kunden drastisch verringert. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) verzeichnete einen Rückgang der Verpflichtungen der Banken gegenüber Russland von 21,4 Milliarden Franken Ende 2021 auf 10,1 Milliarden Franken Ende 2023 – der tiefste Stand seit 2010. Besonders betroffen sind die Kundeneinlagen, die sich von 10,5 auf 3,2 Milliarden Franken mehr als halbiert haben.
Doch nicht nur russische und chinesische Kunden ziehen sich zurück. Auch vermögende Kunden aus Amerika und Europa haben das Vertrauen in Schweizer Banken und Vermögensberater verloren. Das über Jahrhunderte aufgebaute Vertrauen in die Neutralität der Schweiz ist erschüttert.
https://de.rt.com/schweiz/219929-schweizer-bankensterben-raus-aus-russland/
Berliner-Zeitung
Vollständige Sperrung von YouTube in Russland: Politiker bestätigt, dann dementiert
Seit Juli lädt YouTube in Russland so langsam, dass es fast nicht zugänglich ist. Der stellvertretende Sprecher der Duma sagte, dass eine Sperrung bevorstehe. Stunden später dementiert er.
Katerina Alexandridi
21.09.2024 aktualisiert am 21.09.2024 - 11:21 Uhr
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Ein hochrangiger russischer Politiker bestätigte, dass YouTube in Russland komplett gesperrt wird.Sergey Petrov/Imago
ird das amerikanische Videoportal YouTube wird in Russland vollständig gesperrt? Dies hat der stellvertretende Sprecher der Staatsduma, Boris Tschernyschow, am Freitag angekündigt. In einem Interview mit dem Portal news.ru sagte zuerst Tschernyschow, dass dies geschehen wird, sobald die Videoplattform von VKontakte, dem russische Pendant zu Facebook, und Rutube, die russische Alternative zu YouTube, ein System zur Monetarisierung von Inhalten eingerichtet haben.
Stunden später, nachdem seine Äußerungen in den russischen Medien weite Verbreitung gefunden hatten, meldete sich Tschernyschow auf Telegram. Er behauptete, seine „angebliche Aussage über die vollständige Sperrung von YouTube in Russland“ sei „eine Fälschung“ und „völlig verdreht“ worden, um „absichtlich zu provozieren“. Tschernyschow stellte klar, dass er seine Einschätzung zur Entwicklung von Videodiensten geteilt habe, jedoch müssten „alle Plattformen die russischen Gesetze kennen und einhalten“.
Nach dem Ausbruch des Ukrainekriegs: YouTube blockierte Kanäle russischer Medien
Die russischen Behörden hatten bereits im Juli damit begonnen, die Wiedergabegeschwindigkeit von YouTube zu drosseln. Damals hatte der Sprecher von Präsident Wladimir Putin, Dmitri Peskow, dementiert, dass ein vollständiges Verbot geplant sei und die Schwierigkeiten beim Zugriff auf das Portal auf technische Faktoren im Zusammenhang mit dem Youtube-Eigentümer Google zurückgeführt. „Wir wissen aus den offiziellen Erklärungen unserer jeweiligen Unternehmen, dass es sich um ein Problem mit Geräten handelt, die seit mehr als zwei Jahren nicht aktualisiert wurden. Eine andere Erklärung kann es nicht geben“, fügte Peskow hinzu.
YouTube hatte im März 2022, nach dem Ausbruch des Ukrainekrieges, weltweit den Zugang zu Kanälen blockiert, die mit staatlich finanzierten russischen Medien in Verbindung stehen. Als Begründung für diesen Schritt hatte YouTube erklärt, dass die Invasion Russlands in die Ukraine unter seine Richtlinie zu gewalttätigen Ereignissen falle und dass Material, das gegen diese Richtlinie verstoße, entfernt werde.
Russland hatte daraufhin Geldstrafen gegen Google verhängt, weil das Unternehmen Inhalte, die Russland für illegal oder unerwünscht hält, nicht entfernt hatte.
https://www.berliner-zeitung.de/news/youtube-wird-in-russland-vollstaendig-gesperrt-li.2256029
Uncut News
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Das Schweigen der Medien über den UN-Zukunftspakt
Dr. Jacob Nordangård
September 20, 2024
Stattdessen werden wir mit Unsinn und Panikmache überschüttet, während wir langsam in kontrollierbare Einheiten verwandelt werden, die vom digitalen „Weltgehirn“ überwacht werden.
Am Sonntag wird der Pakt für die Zukunft von führenden Politikern der Welt auf dem Gipfel der Zukunft in New York unterzeichnet. Ziel des Paktes ist es, das multilaterale System (d. h. das UN-System) zu „modernisieren“ und es mithilfe von Technologie und KI-Systemen (die ihm „Voraussagefähigkeiten“ verleihen) besser an „zukünftige Herausforderungen“ anzupassen (d. h. ihm mehr Macht zu verleihen).
Trotz der weltverändernden Bedeutung dieses historischen Gipfels wurde in den schwedischen Medien nicht über den Pakt berichtet. In unseren führenden Tageszeitungen wie Dagens Nyheter und Svenska Dagbladet wurde kein Wort darüber verloren. Auch nicht von unserem öffentlich-rechtlichen Rundfunk SVT.
(Die gleiche Stille herrschte bei der Verabschiedung der Agenda 2030 auf dem UN-Gipfel im September 2015 – zumindest solange, bis es kein Entkommen mehr vor der Propaganda für die Ziele für nachhaltige Entwicklung gab. Auch die historische Unterzeichnung der strategischen Partnerschaft zwischen den Vereinten Nationen und dem Weltwirtschaftsforum im Juni 2019 ist völlig unter dem Radar durchgerutscht.)
Wie sieht es in der Politik aus?
Der einzige Hinweis, der auf der Website des schwedischen Parlaments zu finden ist, ist eine Sitzung des Ausschusses der Europäischen Union (EU-nämnden), in der Staatssekretärin Diana Janse die Mitglieder darüber informierte, dass der Hohe Vertreter der EU für auswärtige Angelegenheiten, Josep Borell, die Vorbereitungen für den Zukunftsgipfel auf einer Sitzung des Rates für auswärtige Angelegenheiten am 7. Mai in Brüssel erörtern werde.1
Bei diesem Treffen sollte die schwedische Regierung über ihre Prioritäten berichten. Die schwedische Vertreterin war die Diplomatin Mikaela Kumlin Granit, die seit 2023 die schwedische EU-Vertretung in Brüssel leitet.2
Mit anderen Worten: Die Außenpolitik wird nicht von einem unserer Minister, sondern vom diplomatischen Korps wahrgenommen.
Wir können daher davon ausgehen, dass wahrscheinlich nur sehr wenige unserer gewählten Politiker überhaupt etwas über den Pakt wissen.
Selbst auf der Website der Regierung gibt es überraschend wenig Informationen über den Pakt und den Gipfel. Und das, obwohl Schweden (zusammen mit Sambia) die Hauptverantwortung für die Aushandlung des Textes des Anhangs Global Digital Compact hatte. Schwedens Aufgabe dabei wurde von der UN-Diplomatin Anna Karin Eneström geleitet.3
Vor einigen Tagen hielt unser Ministerpräsident Ulf Kristersson eine kurze Rede auf dem UN-Gipfel des Future Global Call, bei der er vom Teleprompter vorlas:
Der Pakt für die Zukunft steht für unser gemeinsames Engagement für ein inklusives, gerechtes und effektives multilaterales System, das seinen Zweck erfüllt und für die Zukunft gerüstet ist.
Die Rede enthielt alle Standardfloskeln und Schlagworte, die von den Marionetten, die als unsere „Führer“ fungieren, wiederholt werden. Laut Kristerssons Redenschreiber sollte der Pakt „eine integrative, nachhaltige, gerechte und sichere digitale Zukunft für alle fördern“, mit dem Ziel, uns vor Klimakatastrophen zu schützen und die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
Ironischerweise erwähnte Kristersson auch, dass die Demokratie weltweit auf dem Rückzug sei, denkt aber wahrscheinlich nicht darüber nach, dass er selbst ein Vertreter der undemokratischen Weltordnung ist, die durch die Unterzeichnung des Pakts zementiert wird. Dies wird auch dadurch veranschaulicht, dass er seine Rede an „Exzellenzen und Kollegen“ richtete und nicht an die Menschen, die zu vertreten er ausgewählt wurde. Die Rede wurde auf keinem der offiziellen Kanäle der Regierung veröffentlicht und es gibt keine Informationen darüber, ob Kristersson an diesem Wochenende am Gipfel in New York teilnehmen wird.
Als Vorsitzender der (ehemals konservativen) Moderaten Sammlungspartei wurde Kristersson 2019 zum Bilderberg-Treffen eingeladen, während seine Vorgängerin als Ministerpräsidentin, Magdalena Andersson, 2023 an dem Treffen in Portugal teilnahm (unter anderem zusammen mit dem bereits erwähnten Josep Borell).⁴ Diesen Interessen dienen unsere Staats- und Regierungschefs letztendlich. Sie sind die eigentlichen Urheber des Paktes.
Die schwedischen Wähler wurden nicht gefragt, was sie von diesem Pakt halten, sondern wurden völlig im Dunkeln gelassen. Und das in einer Zeit, in der Informationen blitzschnell über die ganze Welt verbreitet werden können. Stattdessen werden wir mit Unsinn und Panikmache überschwemmt, während wir langsam in kontrollierbare Einheiten unter dem wachsamen Auge des digitalen Weltgehirns verwandelt werden.
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Quellen & Links
1 riksdagen.se/de/documents-and-legislation/documents/eu-namndens-records/friday-3-may_hb0a36/html/
2 consilium.europa.eu/media/hqdfmchq/20240507facdevpresslist.pdf
3 un.org/techenvoy/sites/www.un.org.techenvoy/files/231010-PGA-letter-Co-facilitators-and-co-chairs.pdf
4 bilderbergmeetings.org/meetings/meetings-overview/2020
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https://uncutnews.ch/das-schweigen-der-medien-ueber-den-un-zukunftspakt/
MANOVA
The Great WeSet:
„Europa schaut in die Röhre“ (Patrik Baab, Dirk Pohlmann und Jürgen Rose)
Published on Sep 21, 2024
Chapters • Die Rechercheergebnisse von Ola Tunander
Im Manova-Exklusivgespräch mit Walter van Rossum diskutieren die Journalisten Patrik Baab, Dirk Pohlmann und der General a.D. Jürgen Rose darüber, welche Bedeutung die Nord-Stream-Sprengung zwei Jahre später für einen drohenden Weltkrieg hat.
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Inhaltsverzeichnis:
00:00 Begrüßung
00:40 Warum besteht kein Wille zur Aufklärung?
06:11 Die verschiedenen Hypothesen / der aktuelle Stand
21:58 Die Rechercheergebnisse von Ola Tunander
31:58 Pipeline-Sprengung ein Kriegsgrund für Russland?
37:26 Es können nur Profi-Taucher gewesen sein
39:46 Ein kriegerischer, kein terroristischer Akt
41:41 Die zweite Explosion
48:09 Bundesregierung als Mittäter
50:17 Die neuen Zuspitzungen in Kursk
57:27 Verzweiflungstaten des Westens
01:02:36 Eskalation oder Verhandlung
01:07:16 Gibt es noch Friedenspolitiker?
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Uncut News
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Auf dem Weg zu einer „repressiven digitalen neuen Weltordnung“
Peter Koenig via LewRockwell.com
UN-Konferenz „World for the Future“ (Welt für die Zukunft) 22.-23. September 2024. „Enslavement Package“ (Paket zur Versklavung) ohne Grenzen, digitale Kontrolle über 8 Milliarden Menschen
In weniger als zwei Wochen werden die Vereinten Nationen während einer Sondersitzung – am 22. und 23. September – ihrer UN-Jahrestagung 2024 in New York die Welt der Zukunft vorstellen. Es ist eine vollständig digitalisierte Welt. Für die UN-Vollversammlung wurde von den Regierungen Deutschlands und Namibias ein „Paket“ zur globalen Digitalisierung vorbereitet. Natürlich mit der „Hilfe“ von Big Tech und Big Finance.
Dieses digitale Versklavungspaket wird unter fast vollständigem Ausschluss der Öffentlichkeit, von Menschen wie Ihnen und mir, verabschiedet.
Die meisten Parlamente und Regierungen weltweit haben dem offenbar bereits zugestimmt, sodass die Präsentation und die sogenannte Diskussion während der UN-Jahreskonferenz ein reines Feigenblatt, eine reine Farce sind.
Dies ist die neue „regelbasierte“ Methode, eine ganze Bevölkerung in eine digitale Zwangsjacke zu zwingen, aus der es fast unmöglich ist, zu entkommen.
Die Menschen wurden nirgendwo konsultiert oder auch nur informiert. Regierungen weltweit wurden von den ungenannten Machthabern gezwungen, eine vollständige Digitalisierung unserer Zukunft zu akzeptieren – was das WEF die 4.Industrielle Revolution nennt.
Leute, es ist da!
Kein Warten auf das Ende der UN-Agenda 2030. Die Ziele wurden bequemerweise vorgezogen. Sie – und ich – werden mit der Abschaffung des Bargeldes konfrontiert werden, die in vielen europäischen Ländern und in gewissem Umfang auch in den USA bereits begonnen hat; und sogar in einigen „Entwicklungsländern“ wie Indien, ohne die Zustimmung der Menschen.
Alles wird kontrolliert: unsere Geldausgaben, Gesundheitsdaten, Essgewohnheiten, Reisen, Fernseh- und Radiovorlieben, Freunde, mit denen wir uns regelmäßig treffen und kommunizieren, sowie andere aus dem Oppositionslager, Einkaufs- und Ausgabegewohnheiten usw. – alles wird digital durch das IT-digitale Unternehmenskontrollsystem kontrolliert.
Hier (auf Deutsch) finden Sie den vollständigen Artikel.
https://apolut.net/regierung-will-digitalzwang-zustimmen-von-norbert-haering/
Das Mittel dazu ist der harmlos aussehende QR-Code, der in den letzten zwei Jahrzehnten schrittweise und behutsam eingeführt wurde und heute in unserem täglichen Leben allgegenwärtig ist. In vielen Fällen können Sie eine Speisekarte in einem Restaurant nicht lesen, ohne sie auf Ihren persönlichen QR-Code herunterzuladen.
Wer, glauben Sie, wird alle persönlichen QR-Codes kontrollieren?
Genau, Sie haben richtig geraten.
QR steht für Quick Response (schnelle Antwort). Es handelt sich um einen Barcode auf Steroiden. Während der Barcode Informationen horizontal enthält, tut der QR-Code dies sowohl horizontal als auch vertikal. Der zweidimensionale Matrix-Barcode wurde 1994 von dem japanischen Unternehmen Denso Wave erfunden und war ursprünglich für die Kennzeichnung von Autoteilen gedacht.
Westliche Kontrollfreaks entdeckten schnell sein Potenzial und machten ihn sich für ihr böses „Programm für die Zukunft der Menschheit“ zunutze, das der IT-Welt der Unternehmen (mit einem Gesamtwert von etwa 3 bis 4 Billionen Dollar) zur Verwaltung und Durchsetzung gegenüber der Menschheit überlassen wurde. Ein einzelner QR-Code hat im Grunde eine unbegrenzte Speicherkapazität. Er kennt Sie also vielleicht besser als Sie sich selbst.
Die Debatte oder „Verhandlungen“ über diesen digitalen Pakt finden offiziell am 20. und 21. September hinter verschlossenen Türen während der UN-Generalversammlung statt, aber der Kontext wurde in mehreren geheimen Iterationen, auch Revisionen 2 und 3 genannt, diskutiert und vereinbart, die auf der UN-Website für „The Summit of the Future“ veröffentlicht sind. Siehe diesen Link.
Leider kennt kaum jemand diese Seite und noch weniger lesen sie. Wenn die Menschen besser und informierter wären oder sich die Mühe machen würden, sich zu informieren, stünden wir vielleicht nicht vor dem digitalen Abgrund, wie es heute der Fall ist.
Es ist nicht klar, welche Vertreter von Unternehmen/IT und der Zivilgesellschaft an diesen geheimen „Verhandlungen“ beteiligt waren. Aber mit Sicherheit waren das Weltwirtschaftsforum (WEF) und der Club of Rome, die beide ihren Sitz im „Paradies“ Schweiz haben (es kann nicht oft genug wiederholt werden, wie „neutral“ die Schweiz den Großteil dieser bösen Organisationen beherbergt, deren Zweck es ist, die Menschheit zu reduzieren und zu kontrollieren), an der ursprünglichen Ausarbeitung und den nachfolgenden Überarbeitungen beteiligt.
Der digitale Pakt lässt keinen Raum für menschliche Entscheidungen. Es gibt keine Möglichkeit, eine „freiwillige Option“ zu wählen. Mit anderen Worten, ein Einzelner kann nicht sagen: „Danke, aber nein danke, ich ziehe es vor, mich aus dieser digitalen Welt auszuklinken“. Die Menschen werden in dieses System gezwungen, komme was wolle. Das ist der Plan.
Die Entscheidung der Regierungen, sich zu beteiligen, wurde ebenso blockiert, da ihnen gesagt wurde, es sei ein MUSS, sonst. Wir wissen, was „sonst“ bedeutet.
Bei der „vollständigen Digitalisierung“ sind keine Ausnahmen erlaubt, weil sie die globale Kontrolle, oder die Kontrolle der Globalisten, über den Haufen werfen oder den Wölfen zum Fraß vorwerfen würden, sozusagen.
Ausnahmen wären ein definitives Hindernis für die bevorstehende Eine-Welt-Ordnung
Der Vertrag erklärt deutlich die enormen Vorteile, die digitale Technologien für das menschliche Wohlergehen bieten. Daher ist es unerlässlich, dass keine Lücken zwischen Menschen und Ländern bleiben, dass ALLE auf der gleichen Wellenlänge navigieren – nämlich volldigital.
Das im Vertrag erläuterte Ziel des allgemeinen menschlichen Wohlergehens – keine Kriege, keine Konflikte, keine Umweltverschmutzung, kein Lärm, Krankheiten unter Kontrolle und vieles mehr – rechtfertigt den raschen Übergang zur vollständigen oder ALLEN Digitalisierung.
Ohne dies direkt zu sagen, ist dies der erste Schritt zu einer Ein-Welt-Ordnung und einer Ein-Welt-Regierung. Letztere wird von den Vereinten Nationen ausgeführt, mit einem vom WEF festgelegten politischen Rahmen und einer GESTAPO-ähnlichen Tyrannei, die von der WHO auferlegt wird.
Die UNO wurde vollständig in dieses die Menschheit zerstörende Unternehmen eingespannt, was im Nachhinein über die letzten 20 Jahre zurückverfolgt werden kann, während die Menschheit in einen tiefen Schlaf gewiegt wurde. Mit einem im Juni 2019 unterzeichneten Kooperationsabkommen zwischen der UNO und dem WEF wurde es schließlich offiziell. An sich illegal, da die UNO keine Vereinbarungen mit NGOs eingehen darf, aber de facto irrelevant in einer auf Regeln basierenden Welt.
Außerdem könnten die Ressourcen und das Budget der UNO, die derzeit hauptsächlich von den Beiträgen der Mitgliedsländer abhängen, leicht durch die herrschenden Zahlmeister, Big Tech und Big Finance, ersetzt werden, die letztendlich das Sagen haben werden. In der heutigen Welt, in der „wer zahlt, befiehlt“ gilt, ist dies nur gerechtfertigt.
Künftige UN-Jahresversammlungen könnten als Pro-forma-Aktionärsversammlungen oder, in WEF-Begriffen, als „Stakeholder-Treffen“ betrachtet werden, ohne tatsächlich die Macht zu haben, die Richtung zu ändern oder einen anderen, menschlicheren Kurs einzuschlagen.
Das digitale Management hat die Kontrolle, und die stimmlose (Trans-)Menschheit folgt ihm fast blind. Diejenigen, die nicht blind sind und sich widersetzen könnten, können leicht digital entfernt werden. Das kümmert niemanden. Mr. „Digital“ kann nicht des Mordes beschuldigt werden. Die regelbasierte Ordnung kennt kein Konzept des Tötens; es ist einfach ein digitales Verschwinden.
In den Reihen der engeren UN-Beratungsdienste sind die großen IT-Unternehmen der Technologiebranche zu erwarten. Sie werden in Bezug auf die digitale Ausrichtung entscheiden, da sie das Drehbuch von der bisher ungenannten Big Finance erhalten.
Haben wir, die Menschheit, eine Wahl, eine Alternative, einen Weg, um aus diesem digitalen Würgegriff herauszukommen? Wir haben eine, aber nur, wenn wir erkennen, was geplant ist, wenn wir die Auswirkungen erkennen und wenn wir nicht als Einzelpersonen handeln, sondern bereit sind, den „vom System auferlegten“ Individualismus abzulegen und „Gemeinsam schaffen wir das“ zu übernehmen.
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Quellen & Links
Artikel von Norbert Häring (im Text erwähnt)
https://apolut.net/regierung-will-digitalzwang-zustimmen-von-norbert-haering/
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https://uncutnews.ch/auf-dem-weg-zu-einer-repressiven-digitalen-neuen-weltordnung/