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IC - InfoCollagen
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Collagen of information and news in EN/DE which not usually appeared in mainstream. Kollagen mit Informationen und Nachrichten, welche nicht einfach im Mainstream erscheinen.

acTVism Munich

Prof. Mearsheimer – Der drohende Israel-Iran-Krieg & die Niederlagen der Ukraine

Published on Oct 11, 2024

In diesem Video, das exklusiv auf Deutsch auf unserem Kanal veröffentlicht wurde, interviewt der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Glenn Greenwald den amerikanischen Politikwissenschaftler und Experten für internationale Beziehungen Prof. John Mearsheimer über den eskalierenden Krieg an mehreren Fronten im Nahen Osten, insbesondere über die Konflikte Israels mit der Hamas, der Hisbollah und dem Iran. Sie diskutieren das Potenzial für einen umfassenderen regionalen Konflikt, die Rolle der USA im Nahen Osten und ihr militärisches Engagement sowie die neuesten Entwicklungen in der Ukraine.

Dieses Video wurde von System Update produziert und am 3. Oktober 2024 auf ihrem Rumble-Kanal veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um die Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus zu fördern.

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Quellen & Links

ÜBER JOHN MEARSHEIMER: John J. Mearsheimer ist der R. Wendell Harrison Distinguished Service Professor für Politikwissenschaft an der University of Chicago, wo er seit 1982 lehrt. Er machte 1970 seinen Abschluss in West Point und diente anschließend fünf Jahre lang als Offizier in der US Air Force. Danach begann er 1975 ein Studium der Politikwissenschaften an der Cornell University. Seinen Doktortitel erhielt er 1980. Das Studienjahr 1979-1980 verbrachte er als Forschungsstipendiat an der Brookings Institution und war von 1980 bis 1982 Post-Doc am Center for International Affairs der Harvard University. Während des akademischen Jahres 1998-1999 war er Whitney H. Shepardson Fellow am Council on Foreign Relations in New York.

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ÜBER GLENN GREENWALD: Glenn Greenwald ist ehemaliger Verfassungsrechtler, Pulitzer-Preisträger und Autor mehrerer Bestseller, darunter With Liberty and Justice for Some (2011) und No Place to Hide: Edward Snowden, the NSA, and the U.S. Surveillance State – deutscher Titel: Die globale Überwachung: Der Fall Snowden, die amerikanischen Geheimdienste und die Folgen (2014).

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Sehen Sie sich unsere aktuellen Videos zu diesem Thema an:

Wer verwickelt die USA wirklich in die Kriege Israels?:

https://youtube.com/watch?v=GjMb2SCubOs

Ehemaliger US-Oberst: Israels Krieg gegen den Iran:

https://youtube.com/watch?v=wkQRGWwHEOc

Prof. Sachs & Prof. Mearsheimer Podiumsdiskussion:

https://youtube.com/watch?v=uFSCQiTiTU8

Nuland gesteht Untergrabung der Diplomatie in der Ukraine ein:

https://youtube.com/watch?v=QdBkUjWbWAQ

Israelischer Pager-Angriff: Notwehr oder Terrorismus?

https://youtube.com/watch?v=RidJjnrxcms

Nord Stream Update, Israels Pager-Angriff & der Krieg in der Ukraine:

https://youtube.com/watch?v=OMxT3SAK5f4

Yanis Varoufakis über die sich verändernde Weltwirtschaft:

https://youtube.com/watch?v=NepsgpOrvxY

Steht Israels Zusammenbruch bevor? Dr. Shir Hever:

https://youtube.com/watch?v=DS_2XOFIQY8

Kritischer Journalist in Großbritannien verhaftet:

https://youtube.com/watch?v=ahaVBEne8Vk

Grausame Folter an palästinensischen Gefangenen:

https://youtube.com/watch?v=NmwZnD3T5Vw

Bericht vom Schlachtfeld zwischen Israel und der Hisbollah:

https://youtube.com/watch?v=b09M0-j-Cjk

Nord Stream Update, Ukraine-Offensive & Bericht aus dem Südlibanon:

https://youtube.com/watch?v=_aQe2TLuYa8

Interview mit einem israelischen Holocaust-Forscher:

https://youtube.com/watch?v=BQZqjvHYsL0

Fehlender Kontext: Iran & Israel Eskalation & Venezuelas Wahl:

https://youtube.com/watch?v=FY9HObhKcm0

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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Um die vollständige Abschrift zu diesem Video zu lesen: Besuchen Sie unsere Website https://acTVism.org, um das Transkript zu lesen.

ENGLISH: Bookmark and visit: https://actvism.org/en

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Privacy Link:

https://youtu.be/y9w3byGwhrU

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=y9w3byGwhrU

Ursachenforschung-Gtz

Orban zerschmettert, Von der Leyen und Weber o9.10.2024 🇭🇺UT🇩🇪

Oct 11, 2024

Orban zerschmettert, Von der Leyen und Weber o9.10.2024 🇭🇺UT🇩🇪 In dieser Extraausgabe zeigen wir Ihnen die Abschlussrede des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán im Europäischen Parlament am o9.10.2024 ---

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Quellen & Links

Ministerpräsident Viktor Orbán vor dem Europäischen Parlament

Weckruf für Europa https://www.budapester.hu/ausland/orban-weckruf-fuer-europa/

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Einigen von den reden sind schon englisch oder deutsch zu lesen https://miniszterelnok.hu/en/news/

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https://www.bitchute.com/video/V94ggj2E9N5P

RT DE

VPN-Dienste: Spur führt zum israelischen Geheimdienst

10 Okt. 2024 18:33 Uhr

Man nutzt VPN, um sich im Internet sicherer zu fühlen oder um Informationen zu erreichen, zu denen der Zugang staatlich begrenzt wird. Oder schlicht, um der omnipräsenten Überwachung zu entgehen. Was aber, wenn es der Überwacher ist, der das VPN liefert?

Quelle: https://www.globallookpress.com © Omar Marques

Symbolbild

Nur drei große Unternehmen kontrollieren den Markt für VPN-Dienste: Kape Technologies, Ziff Davis und Nord Security. Das größte davon, Kape Technologies, hat, wie Alan Macleod nun im Online-Magazin MintPress News berichtete ( https://www.mintpressnews.com/exposed-how-israeli-spies-control-your-vpn/288259/ ), enge Verbindungen zu israelischen Geheimdiensten.

Der Eigentümer der in London angesiedelten Kape Technologies, Teddy Sagi, ist einer der zehn reichsten Israelis mit einem geschätzten Vermögen von 6,4 Milliarden US-Dollar. Er hat in der Vergangenheit bereits eng mit der israelischen Armee zusammengearbeitet, spendet für sie und bringt Veteranen in seinen Firmen unter. Vor Kurzem erst spendete er 250.000 US-Dollar, um Soldaten zur Front im Gazastreifen und von dort zurückzubringen.

Sein Kompagnon und langjähriger Vorstandsvorsitzender Koby Menachemi kam ursprünglich aus der israelischen Geheimdienst-Einheit Unit 8200, die unter anderem mit dem KI-gesteuerten Mordprogramm Lavender in die Schlagzeilen geriet. Den gleichen Hintergrund hat auch der Finanzchef des Unternehmens, Liron Peer. Und der Nachfolger von Menachemi als Vorstandsvorsitzender ist Ido Erlichmann, der zuvor der Duvdevan-Einheit angehörte, die undercover die arabische Bevölkerung ausspioniert und Morde ausführt (und die Vorlage für die Fernsehserie "Fauda" lieferte).

Kann man ernsthaft davon ausgehen, dass ein Unternehmen, das derart dicht mit Vertretern israelischer Dienste bestückt ist, keine Verbindung zu ihnen mehr hat oder nicht mit ihnen zusammenarbeitet? Das wäre eher unwahrscheinlich. Angesichts der Vorgeschichte von Kape Technologies noch weniger.

Bis 2018 hieß die Firma nämlich Crossrider, eine Firma, die ihren Kunden die Möglichkeit verkaufte, die Browser von Internetnutzern zu kapern, um Werbung einzuspielen. Die dafür geschaffene Plattform verbreitete zwar selbst keine Viren, wurde aber häufig zu ebendiesem Zweck genutzt (was wieder in Erinnerung rufen sollte, dass auch geheimdienstliche Angriffe mit Computerviren erstmalig durch den israelischen "Stuxnet"-Virus erfolgten; diese Crossrider-Plattform ergibt in diesem Zusammenhang durchaus einen Sinn).

2017 begann das Unternehmen, VPN aufzukaufen. CyberGhost war das erste; in den Jahren danach folgten ZenMate, Private Internet Access und ExpressVPN. Gleichzeitig wurden mehrere Seiten aufgekauft, die VPN bewerten und die – rein zufällig, versteht sich – die Produkte von Kape Technologies mit Bestwertungen versahen.

Bei der Übernahme von Express verließ ein Teil des Personals die Firma; nicht nur wegen Kape Technologies, sondern auch wegen des neu eingesetzten Chefs Daniel Gericke, der zwischen seiner Tätigkeit für das US-Rüstungsunternehmen Lockheed Martin in einen Skandal verwickelt war, bei dem es um Hackerangriffe auf Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und Regierungsbeamte ging. Die Daten waren an die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) verkauft worden. 2019 veröffentlichte ( https://www.reuters.com/investigates/section/usa-raven/ ) Reuters die Geschichte unter der Überschrift "Projekt Rabe – wie Veteranen des Weißen Hauses und NSA-Agenten die VAE zu einer Hacking-Macht machten". Gericke galt seitdem als Mitarbeiter US-amerikanischer Geheimdienste.

Diese Verbindungen sind mitnichten unschuldig. Die Unit 8200 hat im Gazastreifen eine Überwachungsstruktur aufgebaut, die weltweit einzigartig war, mit völliger Internet- und Telefonüberwachung, gekoppelt mit stationären Kameras wie mit Drohnen. Ob die erlangten Informationen nun dazu genutzt wurden, Einzelne zu erpressen, oder in Mordalgorithmen wie bei Lavender eingespeist wurden – dieses System ist, dank der aus der Besatzung resultierenden völligen Rechtlosigkeit der Opfer, ein einzigartiges Labor, um vernetzte Überwachungstechniken am lebenden Objekt zu testen. Dass Personal aus dieser Einheit in verschiedensten IT-Unternehmen auftaucht oder sie kontrolliert, sollte also nicht überraschen.

Allerdings werden VPN vor allem genutzt, die eigene Privatsphäre zu schützen oder Zensurmaßnahmen zu umgehen (wie das Lesen der Seiten von RT DE). Bei derartigen Verbindungen sollte man jedoch davon ausgehen, dass die Nutzung dieser Programme aufgezeichnet und diese Daten womöglich mit allerlei westlichen Diensten geteilt werden. So lautet das Fazit, das Macleod am Ende seines Artikels zieht:

"Während ExpressVPN, CyberGhost, Private Internet Access, ZenMate und andere Produkte von Kape Technologies im Gebrauch sicher sein können, sollten Aktivisten und Revolutionäre – insbesondere solche, die an Themen wie Palästina arbeiten – zumindest die Geschichte der Firma kennen, ehe sie ihr blind vertrauen."

https://de.rt.com/international/222012-vpn-dienste-und-der-israelische-geheimdienst/

Strategic-Culture

Leaked files expose covert U.S. government plot to “destabilize Bangladesh’s politics”

October 10, 2024

Leaked docs reveal that prior to the toppling of Bangladeshi PM Sheikh Hasina, the US govt-funded International Republican Institute trained an army of activists including rappers and “LGBTQI people,” even hosting “transgender dance performances,” to achieve a national “power shift.” Institute staff said the activists “would cooperate with IRI to destabilize Bangladesh’s politics.”

By Kit KLARENBERG

Contact us: info@strategic-culture.su

On August 5, months of violent street protests finally toppled Bangladesh’s elected Prime Minister Sheikh Hasina. When the military seized power and announced the imposition of a so-called “interim administration, ( https://thehill.com/opinion/international/4831210-a-quiet-military-coup-in-bangladesh/ )” video footage showed Hasina fleeing to India aboard a helicopter. As vast swarms of student protesters overran the presidential palace, Western media outlets and many of their progressive-leaning consumers ( https://morningstaronline.co.uk/article/uprising-bangladesh-prognosis-future ) cheered the rebellion, framing it as a decisive defeat of fascism and the restoration of democratic rule.

Hasina’s replacement, Muhammad Yunus, is a longtime Clinton Global Initiative fellow granted a Nobel Prize for pioneering the dubious practice of micro-lending. While Yunus has hailed the “meticulously-designed” protest movement that thrust him into power, Hasina personally accused Washington of working to remove her from power over her alleged refusal to allow a US military base on Bangladeshi territory. The State Department has dismissed allegations of US meddling as “laughable,” with spokesman Vedant Patel telling reporters ( https://www.state.gov/briefings/department-press-briefing-august-13-2024/#post-578941-BANGLADESH ) that “any implication that the United States was involved in Sheikh Hasina’s resignation is absolutely false.”

But now, leaked documents reviewed by The Grayzone confirm the State Department was informed of efforts by the International Republican Institute (IRI) to advance an explicitly stated mission to “destabilize Bangladesh’s politics.” The documents are marked as “confidential and/or privileged.”

IRI is a Republican Party-run subsidiary of the National Endowment ( https://www.youtube.com/watch?v=NzIJ25ob1aA ) for Democracy, which has fueled an array of regime change operations across the globe since it was conceived in the office of CIA Director William Casey over forty years ago.

The newly-uncovered files reveal how IRI spent millions in the lead-up to Hasina’s overthrow covertly coaching opposition parties and establishing a regime change network concentrated among the country’s urban youth. Among the GOP-run Institute’s front line foot soldiers were rappers, ethnic minority leaders, LGBT activists hosting “transgender dance performances” in the presence of US embassy officials – all groomed to facilitate what the US intelligence cutout called a “power shift” in Bangladesh.

Bangladesh Chief Adviser Professor Muhammad Yunus shares the stage with former U.S. President Bill Clinton at the 2024 Clinton Global Initiative meeting in New York on Tuesday, September 24, 2024. pic.twitter.com/qFwnwC1azP

— Chief Adviser of the Government of Bangladesh (@ChiefAdviserGoB) September 24, 2024

IRI offers Bangladeshi youth “the knowledge and skills to wield online… tools for change”

The origins of the protests which toppled Hasina can be traced back to 2018. That summer ( https://www.firstpost.com/world/students-end-protests-on-road-safety-in-bangladesh-after-nine-days-education-ministry-to-hold-meet-tomorrow-4913421.html ), thousands of young people took the streets of Dhaka to demand safer roads and stricter traffic laws after an unlicensed bus driver killed two high school students. The demonstrations grew despite heavy repression, eventually prompting the Hasina administration to impose more stringent laws on negligent driving.

Since their victory, scores of Bangladeshi students have honed their protest tactics, shutting down transit points in response to what sometimes seemed like trivial abuses. Against a backdrop of intensifying crackdowns, the opposition Bangladeshi Nationalist Party (BNP) held an escalating series of street protests, which often morphed into riots. The simmering war between student protesters and Hasina’s government reached a boiling point this August 4, when the military stepped in and seized power.

Following the coup, pundits have pointed to the role of social media in whipping up anti-government sentiment and driving havoc in the streets of Dhaka. Not coincidentally, the recently-leaked IRI files emphasize the importance of online training and message discipline in affecting political change.

IRI seeks ‘power shift’ in Bangladesh

IRI has operated in Dhaka since 2003, ostensibly “to help political parties, government officials, civil society, and marginalized groups in their advocacy for greater rights and representation.”

In reality, as the documents make abundantly clear, IRI has funded and trained a wide-ranging shadow political structure, comprising NGOs, activist groups, politicians, and even musical and visual artists, which can be deployed to stir up unrest if Bangladesh’s government refuses to act as required.

The student protests of 2018, and the overwhelming electoral victory by Hasina’s Awami League in December of that same year, appear to have inspired the IRI’s regime change aspirations. In 2019, the Institute began conducting research to inform its “baseline assessment” of the country, which consisted of “48 group interviews and 13 individual interviews with 304 key informants.” In the end, “IRI staff… identified over 170 democratic activists who would cooperate with IRI to destabilize Bangladesh’s politics,” according to an IRI report which was submitted to the State Department.

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The report, which documented the IRI’s activities in the country between March 2019 and December 2020, shows the US government’s regime change campaign ramped up significantly after Hasina’s “lopsided victory.” Her administration, they declared, had become “entrenched,” and their “political position” had “solidified.”

Meanwhile, the IRI concluded that the BNP opposition had “failed to successfully mobilize” its supporters. The party’s attempts to “foment street movements” had floundered, and it remained “marginal,” leaving the Awami League’s “power… undiminished.” Nonetheless, IRI considered BNP to be “still the most possible party to drive a power shift in the future.”

The idea that this political change might be achieved via the ballot box, however, didn’t appear to be up for consideration. With BNP apparently too “violent, insular, rigid, and hierarchical” to win an election, IRI instead proposed a “broad-based social empowerment project that fostered and expanded citizen-centered, local and non-traditional forums for political engagement.” In other words, street mobilizations.

Much of the IRI’s fascination with street protests and online communication is spelled out in a separate internal report ( https://thegrayzone.com/wp-content/uploads/2024/09/Democracy-and-Social-Media-in-Bangladeshs-Digital-Era.pdf ) titled, “Social Media, Protest, and Reform in Bangladesh’s Digital Era,” which declared that Bangladeshi students “have again led the country’s most vibrant protest movements, with the help of a tool their predecessors didn’t have: the internet.”

“Moving forward, IRI intends to expand its work with college students across the country,” the report declared.

The document explains that Bangladeshi protesters successfully used social media to promote videos and “short documentaries” of their actions, and compel local and international media to cover the upheaval. For example, Facebook-streamed live videos of police breaking up protests “went viral and helped spread knowledge of the protests across the country.”

One of the most powerful viral moments arrived in the form of a protest anthem by Kureghor, which the IRI called “the biggest internet-based Bangladeshi music band.” IRI staff noted they actively worked “to ensure Bangladesh’s young people have the knowledge and skills to wield online and off-line tools for change,” which helped them “to extract concessions” from elected officials.

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“The objective of IRI’s youth programs is to ensure that Bangladesh’s young people have the knowledge and skills to wield online and off-line tools for change,” reveals an internal IRI document which featured this graphic.

“LGBTI people” as US regime change shock troops

The IRI also supported a variety of “socially conscious artists,” which it called “an underutilized actor” for regime change purposes. “While traditional [civil society organizations] face constant pressure, individual artists and activists are harder to suppress and can often reach a wider audience with their democratic and reformational messages,” the Institute pointed out.

But Washington’s propaganda efforts weren’t just left to individual artists. The IRI also wrote that it had identified three “marginalized communities” to serve as shock troops on wedge issues – “Biharis, plainland ethnic groups and LGBTI people.”

In total, between 2019 and 2020, “IRI issued 11 advocacy grants to artists, musicians, performers or organizations that created 225 art products addressing political and social issues,” which it claimed were “viewed nearly 400,000 times.” Additionally, the Institute bragged that it “supported three civil society organizations (CSOs) from LGBTI, Bihari and ethnic communities to train 77 activists and engage 326 citizens to develop 43 specific policy demands,” which were apparently “proposed before 65 government officials.”

Between October and December of 2020, the IRI hosted three separate “transgender dance performances” across the country. Per the report, “the goal of the performance was to build self-esteem in the transgender community and raise awareness on transgender issues among the local community and government officials.” At the final performance, in Dhaka City, the US Embassy sent its “deputy consul general and deputy director of the Office for Democracy, Rights and Governance” to participate.

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Finally, the IRI also carried out “community-specific quantitative and qualitative research,” which included “three focus group reports” and what it called “the largest published survey of LGBTI people in Bangladesh.”

In sum: “IRI’s program raised public awareness on social and political issues in Bangladesh and supported the public to challenge the status quo, which ultimately aims for power shift [sic] inside Bangladesh.”

In the US, Republican Party politicians have traditionally scorned government support for visual artists, transgender dancers, and rappers. But when an opportunity to install a more US-friendly government arose, the GOP’s in-house regime change organ eagerly transformed its domestic cultural enemies into political foot soldiers.

Bangladeshi rappers on the US intelligence payroll

This July, Bangladeshi media celebrated a barrister and Bangla rap artist named Toufique Ahmed as an influential face and voice of the protest movement to topple Hasina, touting his offer of free legal support ( https://www.thedailystar.net/entertainment/music/news/rapper-barrister-towfique-ahmed-offers-legal-support-quota-reform-protesters-3659861 ) to protesters arrested during the demonstrations.

IRI documents reveal that Ahmed’s music has been directly subsidized by the US government. According to the Institute’s files, Ahmed “released the first of two music videos under IRI’s small grants program, “Tui Parish” (You Can Do It),” in 2020.

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Towfique Ahmed

Tui Parish

Towfique

Bangla Rap

Published on Apr 15, 2020

Page - facebook.com/Towfique.Rajotto

Insta - instagram.com/towfiquerajotto

Website - towfiqueahmed.com

Song: Tui Parish | তুই পারিস

Vocal artist and writing - Towfique (Rajotto)

Video Concept - Towfique Ahmed (Rajotto)

Visual (Director, D.O.P and Edit) - Abid Azad

English Subtitle - Aircey Heart

Music Arrangement - Nabil Hossain

Saxophone - Rahin Haider

Mix and Master - Rakat Zami

** ANTI-PIRACY WARNING **

This content's Copyright is reserved for © Barrister Towfique Ahmed

Privacy Link:

https://youtu.be/pLTB2feqNJo

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=pLTB2feqNJo

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The song explicitly targeted “youth with a message of perseverance in difficult times,” while encouraging “those who are committed to strengthen democracy in Bangladesh in every possible way, including protests and street movements.” The lyrics of his second IRI-funded music video addressed “a variety of social issues in Bangladesh including rape, poverty and workers’ rights.” It was explicitly “designed to reveal social issues in Bangladesh and build up disappointment and even dissent to [the] government so as to call for social and political reforms.”

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There’s strength in the scarlet of blood,” Bangladeshi rappers declare in a US government-sponsored hip-hop track.

IRI was particularly proud of the fact that its Bangladesh “art program… contributed to American cultural diplomacy in Bangladesh.” By funding local hip-hop artists, “IRI promoted a uniquely American art form,” the group noted. The US has a long history of weaponizing music for soft power purposes, stretching from the CIA’s co-optation of jazz in the 1950s to USAID’s deployment ( https://thegrayzone.com/2021/07/25/cubas-cultural-counter-revolution-us-govt-rappers-artists-catalyst/ ) of anti-communist rappers as agents against Cuba’s present-day government.

During one of the IRI’s televised cultural programs, the host “introduced rapper Towfique Ahmed’s music video with a description of rap’s origin in the US.” The Institute boasted that “this message reached over 79,000 households” across the country.

Elsewhere, IRI noted approvingly that in interviews with Bangladeshis “who attended public exhibits or watched IRI’s programs on television,” it was clear that “public consumers of the media products understood the messages of the art.” These responses were said to demonstrate that IRI had moved close to its goal “to drive [a] power shift in Bangladesh through social and political reforms” that year. Effusive praise was heaped on the “non-traditional civic actors” it had trained in the country:

“They are neither solely an artist nor solely an activist; instead, they are functioning as a hybrid agent of change [emphasis added]. While cultural activism in Bangladesh may not directly influence policy change and improve institutional behavior alone, it can certainly shape the political debate, advance social dialogue and raise more public awareness on key issues.”

IRI documents expose the BNP as unpopular, directionless

IRI’s internal documents make clear that the opposition BNP’s lack of popularity necessitated the US government’s infiltration of Bangladesh’s civil society. One IRI report suggested that without a multi-million dollar cash injection from the US regime change apparatus, the BNP would remain trapped in a cycle of “vacillation between violence, boycott and participation,” and near-total rejection by voters.

The IRI’s 2020 final report is even more explicit, noting the BNP “has also failed to successfully mobilize opposition. Since the 2018 election, the BNP political strategy has shifted between boycotting and joining elections while trying to foment street movements against the government. None of these tactics have worked. The BNP remains marginal, and the AL’s power is undiminished. However, the BNP is still the most possible party to drive [a] power shift in the future.”

The Institute wasn’t the only DC-based player involved in efforts to oust the Awami League. An IRI writeup ( https://thegrayzone.com/wp-content/uploads/2024/09/IRI-Meeting-with-BNP.pdf ) of a September 2019 meeting with BNP leadership notes the participation of a Senior Director for Blue Star Strategies, the controversial lobbying outfit which Hunter Biden helped convince to work on behalf of now-dissolved Ukrainian energy conglomerate Burisma. “The BNP has contracted with Blue Star Strategies,” the report notes, “to manage their communications and advocacy work with US-based policymakers and other key stakeholders.”

US officials have charged ( https://www.state.gov/announcement-of-visa-policy-to-promote-democratic-elections-in-bangladesh/ ) that Hasina’s Awami League relied on autocratic methods like vote rigging to compensate for its lack of public support. However, one leaked file related to a secret meeting between IRI and the BNP noted that the opposition party is “a persistent critic of IRI’s public opinion research,” as the figures “consistently” show “high approval ratings for the Awami League and negative ratings for the BNP.”

Elsewhere, a document ( https://thegrayzone.com/wp-content/uploads/2024/09/Bangladesh-Country-Strategy.pdf ) outlining IRI’s “Bangladesh Strategy 2021-22” acknowledges the BNP “faces external pressure, internal disarray, and declining popularity.” A party activist was quoted as saying BNP members and supporters were “in confusion about who is leading the party,” as it was “missing leadership.”

IRI went on to lament that the BNP “appears to be losing popularity” within an already dwindling base, and that even before COVID-19, its public rallies “were sparsely attended.” Perhaps this is why “political party strengthening” was listed first under a section of an IRI document entitled, “Priority Areas of Work for IRI.”

IRI’s Bangladesh wing would “emphasize the need for support in advance of the next general elections,” while “[steering] away from traditional pre-election activities.” More music videos and art gallery shows were on the way, apparently.

Without any sense of irony, the IRI report concluded by warning of foreign interference in Bangladesh’s internal politics: “predictably, the [Awami League] and Sheikh Hasina would seek re-election by all means under the support of India.” As if to justify its own meddling in Bangladesh, the IRI insisted it was “necessary to counterbalance interference from regional powers” in the vote, which went ahead in January 2024.

The Awami League wound up winning the election in a landslide, while the BNP boycotted ( https://acleddata.com/2024/01/04/the-violent-politics-of-bangladeshs-2024-elections/ ) the vote, despite overt State Department attempts to compel ( https://www.state.gov/announcement-of-visa-policy-to-promote-democratic-elections-in-bangladesh/ ) their participation.

The IRI has not responded to a request from The Grayzone for comment about its activities in Bangladesh.

Pro-US micro-loan maven, Clinton acolyte takes charge in Dhaka

Before the August 2024 coup, Hasina had complained for years about US demands ( https://thediplomat.com/2024/08/the-bad-blood-between-sheikh-hasina-and-the-us/ ) to construct military facilities in the country as part of Washington’s broader Indo-Pacific Strategy ( https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2022/02/U.S.-Indo-Pacific-Strategy.pdf ) of “containing” China.

Refusing to acquiesce to Washington’s pressure, Hasina remained close with India. In May 2024, just days after meeting with Donald Liu, the Assistant Secretary of State for South Asia and Central Asia, Hasina warned that a “country of white-skinned people” had demanded she allow the installation of a military base in the Bay of Bengal. She apparently declined, telling legislators: “I do not want to come to power by leasing out parts of the country or handing it over to someone else.”

Similar obstinance ( https://theintercept.com/2023/08/09/imran-khan-pakistan-cypher-ukraine-russia/ ) led to the undoing of Imran Khan, the former Prime Minister of neighboring Pakistan, who was removed from power in an April 2022 military coup backed by the US. As economist Jeffrey Sachs noted, “the very strong evidence of the US role in toppling the government of Imran Khan raises the likelihood that something similar may have occurred in Bangladesh.”

With the pesky Hasina government and her Awami League now out of the picture, Washington’s preferred political leaders have taken on the task of dividing up the country and punishing dissidents – like the 150 journalists who’ve been charged since August 4. As Dhaka descends into chaos, with roving BNP gangs engaging in street battles ( https://www.benarnews.org/english/news/bengali/intraparty-fighting-09162024155725.html ) for control of territory, a so-called “interim government” has emerged. It has already granted sweeping police powers to the military, and while it initially claimed to seek power for just a handful of months, one report ( https://www.theguardian.com/world/2024/sep/19/bangladesh-protests-sheikh-hasina-amir-chowdhury ) in The Guardian estimates the unelected new regime could maintain control of the country for “up to five or six years.”

“He’s the brain behind the [American] color revolution. But nobody even knew that the student protests were carefully organized”

— Bangladesh’s new leader Yunus introduces the US mercenary at the Clinton Global Initiative in the US.

Bill & Hillary Clinton are friends of Yunus… pic.twitter.com/Kv9zizQCpl

— S.L. Kanthan (@Kanthan2030) September 30, 2024

Leading the new government is Muhammad Yunus. A close associate of Bill and Hillary Clinton, Yunus received ( https://wikileaks.org/plusd/cables/07KOLKATA50_a.html ) a Nobel Prize in 2006 ( https://www.nobelprize.org/prizes/peace/2006/press-release/ )

for pioneering the concept of “microlending,” a piratical form of legalized loansharking ( https://www.bbc.com/news/world-south-asia-11997571 ) that has impoverished and immiserated swaths of the Indian subcontinent ever since.

During Hillary Clinton’s tenure as Secretary of State under Obama, Yunus was shielded ( https://resonantnews.com/2024/04/04/hillary-clinton-muhammad-yunus-and-how-they-have-been-involved-in-bangladesh-politics/ ) from prosecution in Bangladesh for corrupt business dealings, and simultaneously showered with millions in US government contracts. Clinton also threatened ( https://bdnews24.com/bangladesh/hillary-clintons-aides-threatened-me-with-tax-audit-sajeeb-wazed-joy ) Hasina’s son with an IRS audit unless the Bangladeshi leader dropped an official probe into Grameen Bank, a microlender Yunus founded. US diplomatic cables released by WikiLeaks confirm ( https://www.presstv.ir/Detail/2024/08/10/731120/Bangladesh-Muhammad-Yunus-Wikileaks-US ) multiple covert contacts between Yunus and US officials over the years, and reveal a favorable view of the predatory lender prevailed in American halls of power.

Standing alongside Clinton at the Clinton Global Initiative this September, Yunus boasted that the seemingly spontaneous “revolution” that toppled Hasina had actually been “meticulously-designed.”

“It’s not just [that it] suddenly came, it’s not like that.” Instead, it was “very well designed, even the leadership – people don’t know who the leaders are, so you can’t catch one and say, ‘it’s over.’ It’s not over.”

Yunus is not the only new Bangladeshi leader with clear ties to Washington. In 2021, his new foreign minister, Touhid Hossain, served as a “featured guest presenter” at a USAID workshop ( https://archive.is/cOgz7 ) which trained Bangladeshi reporters on “countering misinformation.”

Within hours of Hasina’s flight from the country, Bangladesh’s new leaders ordered the release of BNP leader Khaleda Zia, who was serving a 17-year prison sentence for corruption. If Yunus ultimately does decide to cede power, the BNP now appears poised to inherit leadership. That’s because, with the Awami League practically banished from Bangladeshi politics, the once-flailing BNP has become the only possible alternative.

Even establishment analysts have begun to acknowledge that the return of the BNP now appears all but inevitable. As the Crisis Group stated ( https://crisisgroup.org/asia/south-asia/bangladesh/bangladesh-long-road-ahead ) days after Hasina’s ouster, “If an election were to occur tomorrow, the BNP… would probably emerge victorious.”

Now, the stage is set for Dhaka’s return to the US orbit. At a September 26 business luncheon in an upscale New York hotel, Yunus signaled that the country is once again open for business, assuring the assembled foreign investors: “As the US looks for its supply-chain diversification under its Indo-China Policy, Bangladesh is strategically positioned to become a significant partner in fulfilling that goal.”

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Sources & Links

Original article: thegrayzone.com

https://thegrayzone.com/2024/09/30/us-plot-destabilize-bangladesh/

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The views of individual contributors do not necessarily represent those of the Strategic Culture Foundation.

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https://strategic-culture.su/news/2024/10/10/leaked-files-expose-covert-us-government-plot-to-destabilize-bangladeshs-politics/

Transition-News

«Ich kann nicht glauben, welche Risiken die Menschen eingehen, wenn sie in der Öffentlichkeit auf das Internet zugreifen»

Derart verwundert ist der «ethische Hacker» Christopher Patrick Hawkins, Dozent für Cybersicherheit und Informatik an der Universität von Staffordshire. In «The Coversation» geht er auf diese Risiken ein und gibt Ratschläge, um sich vor Cyberangriffen zu schützen.

Veröffentlicht am 11. Oktober 2024 von KD.

In der modernen, vernetzten Welt sind Benutzer die größte Schwachstelle für Cyberangriffe, sowohl zu Hause als auch am Arbeitsplatz. Laut dem «ethischen Hacker» Christopher Patrick Hawkins, Dozent für Cybersicherheit und Informatik an der Universität von Staffordshire, zielen Hacker nämlich oft auf den Benutzer ab, insbesondere durch Phishing-Angriffe, anstatt technische Schwachstellen auszunutzen. 94 Prozent der Malware würden über E-Mails verbreitet, und Phishing sei in 41 Prozent der Fälle die Hauptangriffsmethode, schreibt er in The Conversation ( https://theconversation.com/as-an-ethical-hacker-i-cant-believe-the-risks-people-routinely-take-when-they-access-the-internet-in-public-240599 ). Das Risiko von Cyberangriffen steige stetig.

Obwohl viele Unternehmen viel Geld in die Schulung ihrer Mitarbeiter investieren, um sie vor Cyberbedrohungen zu schützen, liegt der Fokus laut Hawkins häufig auf bewährten Sicherheitsmaßnahmen im Arbeitsumfeld. In öffentlichen Bereichen hingegen, wo Menschen weniger wachsam sind, bleibe das Risiko von Angriffen hoch:

«Ich habe in letzter Zeit selbst mehrere Beispiele dafür erlebt. Als zertifizierter ethischer Hacker mit jahrelanger Erfahrung im Bereich der Cybersicherheit und der Beteiligung an Ermittlungen gegen Cyberkriminelle kann ich Ihnen gar nicht sagen, wie leicht solche Situationen von bösartigen Akteuren ausgenutzt werden können.»

Beim ersten Vorfall befand sich Hawkins in einem Geschäft, um einige Haushaltsartikel zu kaufen. Während er in der Schlange stand, fragten die Mitarbeiter die Kunden nach ihren E-Mail-Adressen, um ihnen elektronische Quittungen für ihre Waren zu schicken. Das möge unschuldig klingen, und es sei sicher besser für die Umwelt als Papierquittungen, aber es könne leicht von einem versierten Hacker ausgenutzt werden, der vielleicht zuhört. Der Experte für Cybersicherheit erläutert:

«In Kombination mit kontextbezogenen Informationen wie Ort, Artikel und Kosten könnten sie eine Phishing-E-Mail erstellen, die wahrscheinlich die meisten Menschen täuschen würde. Dabei könnte es sich beispielsweise um eine Aufforderung zur Teilnahme an einer Feedback-Umfrage oder um einen Rabattcode für den nächsten Besuch im selben Geschäft handeln.»

Bei einer anderen Gelegenheit hat Hawkins auf einem Live-Konzert vor dem Beginn der Show jemanden kurz beim «Surfen» auf seinem Handy beobachtet. Dadurch konnte er den Namen, den Beruf, die Adresse, das Fahrzeug, die Telefonnummer und sogar den Kontostand des Ahnungslosen erfahren. Hawkins weiter:

«Auch dies hätte von einem Hacker auf vielfältige Weise missbraucht werden können, zum Beispiel indem er sich als die betreffende Person ausgibt, um ihre Identität zu stehlen, oder indem er sie sogar dazu zwingt, gegen ihren Arbeitgeber zu handeln, zum Beispiel indem er droht, sensible Informationen preiszugeben.

Wir müssen daher alle darauf achten, welche Informationen wir Fremden preisgeben, wenn wir uns in der Öffentlichkeit aufhalten. Ebenso müssen wir darüber nachdenken, welche Geräte wir verwenden und womit wir sie verbinden.»

Risiken ungesicherter Netzwerke

Auf demselben Konzert sah der Informatiker zahlreiche Leute, die sich mit dem WLAN des Stadions verbanden, das völlig ungeschützt gewesen sei und keine Authentifizierung erfordert habe. Er macht klar:

«Wenn Sie sich in ein ungesichertes Netzwerk einloggen, ist Ihr Gerät Risiken ausgesetzt, wie zum Beispiel Angriffen durch einen bösen Zwilling. Bei diesen Angriffen erstellt der Angreifer einen WLAN-Hotspot, den er beliebig benennen kann, zum Beispiel ‹Stadion Wifi 2› oder so. Wenn ein ungeschütztes Gerät eine Verbindung zu diesem Netzwerk herstellt, kann der Angreifer möglicherweise die Daten stehlen, die übertragen werden. Es kann auch für andere schändliche Zwecke verwendet werden, zum Beispiel zum Ausspähen vertraulicher Netzwerke, zum Einschleusen von Malware in Downloads oder für ‹Man-in-the-Middle›-Angriffe, bei denen sich der Hacker als die andere Person in einer Kommunikation ausgibt, wiederum in der Regel, um Informationen zu stehlen.»

Hawkins erwähnt auch einen anderen Hacking-Trick, das sogenannte «Packet Sniffing», durch das Menschen in ungesicherten Netzen ähnlichen Bedrohungen ausgesetzt seien. Dabei verwende ein Hacker ein Programm, um die über das Netzwerk übertragenen Daten zu überwachen und Informationen zu stehlen. Der Dozent für Cybersicherheit schließt:

«Man kann diese Risiken vermeiden, indem man sich über ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) einloggt, aber ich habe auf dem Konzert niemanden gesehen, der das getan hat. Generell kann man sich vor Identitätsdiebstahl schützen, indem man zum Beispiel Anti-Phishing-Systeme in seinem Posteingang einsetzt. Der einfachste Schutz ist jedoch, sich der Risiken bewusst zu sein und in der Öffentlichkeit vernünftige Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Indem Sie Ihre Daten und Geräte schützen, egal wo Sie sich aufhalten, können Sie vermeiden, eines der Opfer zu werden.»

Spanndend zum Thema ist das Buch «The Art of Intrusion: The Real Stories Behind the Exploits of Hackers, Intruders and Deceivers» von Kevin D. Mitnick und William L. Simon. Mitnick wird als der berühmteste Hacker der Welt betrachtet. Er verbrachte wegen seinen kriminellen Aktivitäten fünf Jahre in Haft. Mitnick widmet nun sein Leben der Unterstützung von Unternehmen und Regierungen im Kampf gegen Cyberkriminalität. Er ist ebenfalls der Meinung, dass die größte Schwachstelle der menschliche Faktor ist.

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https://transition-news.org/ich-kann-nicht-glauben-welche-risiken-die-menschen-eingehen-wenn-sie-in-der

RT DE

Schweiz gibt Neutralität auf: Waffen für Kriegspartei Ukraine

Von Hans-Ueli Läppli

10 Okt. 2024 15:26 Uhr

Bundesrätin Viola Amherd, eine Befürworterin der NATO, trickst bei den Waffenlieferungen zugunsten der Ukraine, übergeht das Schweizer Volk und bricht die Neutralität der Schweiz. Könnte ihr von EU oder NATO ein Posten nach ihrem Rücktritt angeboten worden sein?

Die Schweiz hat beschlossen, eine wichtige Waffenlieferung um ein Jahr zu verschieben, um Deutschland den Vortritt zu lassen. Die bestellten Panzerabwehrsysteme vom Typ RGW90, die ursprünglich für die Schweizer Armee bestimmt waren, werden nun 2026 statt 2025 ausgeliefert.

Deutschland plant, diese Waffensysteme an die Ukraine weiterzugeben, um deren Verteidigung im andauernden Krieg zu stärken. Diese Entscheidung sorgt in der Schweizer Politik für heftige Debatten, insbesondere vonseiten der Schweizerischen Volkspartei (SVP).

Schweiz will russische Städte bombardieren lassen

Das Schweizer Verteidigungsdepartement (VBS) unter Bundesrätin Viola Amherd stimmte dem Terminabtausch zu und informierte den Bundesrat am Mittwoch über den Vorgang. Deutschland hatte um die Änderung des Liefertermins gebeten, um die schultergestützten Panzerabwehrsysteme schneller an die Ukraine weiterleiten zu können.

Diese Systeme sind Teil einer umfassenden Unterstützung der Ukraine durch Europa und die NATO im Kampf gegen Russland, wie etwa beim gescheiterten Einmarsch Wladimir Selenskijs ins Gebiet Kursk.

Der Kauf der RGW90-Systeme, hergestellt von der deutschen Firma Dynamit Nobel Defence GmbH, war bereits 2016 beschlossen worden.

Die gefälschte Verzögerung der Lieferung um ein Jahr ist ein Schachzug, den Amherd, bekennende Unterstützerin Selenskijs, während des "Friedensgipfels" am Bürgenstock eingefädelt haben soll, so das Gerücht.

Fazit Ukraine-"Friedensgipfel": Gewinner – Russland, Verlierer – Schweizer Propaganda

Um diesen Plan vor der breiten Bevölkerung geheim zu halten und Kritik an der Verletzung der Schweizer Neutralität zu vermeiden, verteidigt Bundesrätin Amherd den umstrittenen Schritt mit dem Argument, dass die Waffensysteme zu keinem Zeitpunkt auf Schweizer Boden seien und daher die strengen Ausfuhrbestimmungen des Kriegsmaterialgesetzes nicht griffen.

Diesen raffinierten Schachzug soll sie gemeinsam mit Selenskij und NATO-Generälen hinter den Kulissen des Bürgenstock-"Friedensgipfels" entwickelt haben, wie in bestimmten Kreisen kolportiert wird.

Doch was sie nicht bedacht hat: Dieser Trick wird wirkungslos, sobald die ersten Zivilisten oder Infrastruktur in Russland durch Schweizer Waffen getroffen werden – denn dann wird die Schweiz, unabhängig von Lieferterminen oder taktischen Verzögerungen, zur Kriegspartei.

Ukraine-Friedensgipfel: Ein kolossales Fiasko – Mehr Polizisten als Zuschauer

Für die SVP ist dieser Schritt jedoch inakzeptabel. Mauro Tuena, sicherheitspolitischer Sprecher der Partei, übt deutliche Kritik: Das Verteidigungsdepartement betont ständig, wie wichtig es ist, die Schweizer Verteidigungsfähigkeit zu stärken, und "nun verschieben sie eine Lieferung" essenzieller Abwehrsysteme um ein Jahr. Dies sei nicht nur inkonsequent, sondern auch gefährlich für die nationale Verteidigung.

Tuena geht noch weiter und sieht darin einen Bruch mit der Neutralität: Dieser Abtausch fördert indirekt eine Kriegspartei. Die Ukraine erhält diese Waffen von Deutschland nur, weil die Schweiz die spätere Lieferung akzeptiert. Damit trägt die Schweiz zur Unterstützung der Ukraine im Krieg bei, was für einen neutralen Staat nicht tragbar ist.

Schweizer Proxy-War

Das VBS verteidigt diesen Schritt jedoch als pragmatischen Akt der internationalen Zusammenarbeit, der Förderung demokratischer Werte in der Ukraine und der Unterstützung des Guten im Kampf gegen die "bösen" Russen.

Schon 2022 hatte das Departement einen ähnlichen Terminabtausch zugunsten Großbritanniens vorgenommen, damit die Briten schultergestützte Mehrzweckwaffen des Typs NLAW an die Ukraine liefern konnten. Diese Art von Terminverlagerungen sieht das VBS als Möglichkeit, wichtige europäische Partner punktuell zu unterstützen, ohne selbst gegen das Neutralitätsprinzip zu verstoßen.

Die Schweiz steht in den Mainstream-Medien immer wieder in der Kritik, da sie Waffenexporte an kriegsführende Länder wie die Ukraine blockiert. So durfte Deutschland beispielsweise keine in der Schweiz hergestellte Munition für Gepard-Panzer an die Ukraine liefern, und Dänemark konnte keine Radschützenpanzer weitergeben – bis jetzt.

Mit diesem aktuellen Trick hofft die Bundesrätin, die militärische Zusammenarbeit der Schweiz mit der EU und der NATO zu maximieren, ohne direkt in den Konflikt involviert zu werden.

Dies könnte man als Rolle einer Proxy-War-Betreiberin interpretieren, in der Hoffnung, dass die Russen dies nicht bemerken.

Dieser Schritt der Verteidigungsministerin wirft erneut die Frage auf, wie die Schweiz ihre Neutralität aufs Spiel setzt und hinter verschlossenen Türen mit gefälschten Terminverschiebungen manipuliert.

Die stark ausgeprägte Neigung der heutigen Bundesrätin zu NATO und EU erweckt den Verdacht, dass ihr von EU oder NATO möglicherweise ein Posten nach ihrem Rücktritt in Aussicht gestellt wurde. Während die Schweiz in zahlreichen Konflikten neutral blieb, wird sie nun über Nacht zu einer Kriegspartei gedrängt, getrieben von den Karriereinteressen der woken Verteidigungsministerin.

Diese hat bereits einmal mit Abtauschmanövern bei Lieferungsterminen experimentiert und könnte solche Fehler nun systematisch wiederholen, bevor die Neutralität der Schweiz vollständig in Vergessenheit gerät.

https://de.rt.com/meinung/222014-schweiz-gibt-neutralitaet-auf-waffen-fuer-kriegspartei-ukraine/

Kontrafunk

Freitag, 11. Oktober 2024, 10:05 Uhr

(Wdh.16:05, 21:05)

Der Rechtsstaat: Neben der Spur?

Annette Heinisch im Gespräch mit Tobias Gall, Carlos A. Gebauer und Ulrich Vosgerau

Grundeinstellungen prägen das Recht und die Rechtsprechung. Bei gewandelten Anschauungen kann der Eindruck entstehen, manche Entwicklungen lägen neben der rechtlichen Spur. Ein Fall sind Bürgerräte, über die sich Rechtsanwalt Tobias Gall Gedanken macht. Die weiter anhaltende Migrationsproblematik durchleuchtet auch im Hinblick auf die EU der Staatsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau, und Carlos A. Gebauer kommentiert eine Entscheidung, die zur Rückkehr der Waldgeister ins Recht führt.

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Quellen & Links

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Kontrafunk Artikel:

https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/der-rechtsstaat/der-rechtsstaat-neben-der-spur

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Kontrafunk Audiocast (MP3):

https://kontrafunk.radio/images/audio/sendungen/2024/10/11/20241011_Der_Rechtsstaat_Folge_065_Heinisch.mp3

Report24

Hassbericht über AUF1, RTV und freie Medien auf OE1: Journalismus soll eingeschränkt werden

10. Oktober 2024

Ausgerechnet diese Herren sollen "gefährlich" sein - so Linksextreme und linksgerichtete Parteien. Vlnr: Michael Scharfmüller (Info-Direkt), Florian Machl (Report24), Nicolas Schott (RTV), Stefan Magnet (AUF1) am Tag der Nationalratswahl, live aus dem Parlament (Bild RTV)

„AUF1 ist der reichweitenstärkste Online-Kanal der rechtsextremen Verschwörungsszene“ ist der erste Satz in einem Hassbericht im ORF-Radiokanal OE1, der bisherige Produktionen bei weitem übertrifft. Gründe für die Tiraden sind Neid und Panik. Denn die etablierten Medien und ihre Financiers, die man in der so genannten Einheitspartei verorten muss, können es nicht verkraften, dass AUF1, RTV, Info-Direkt und auch Report24 am Tag der Nationalratswahl direkt aus dem Parlament berichteten.

Trotz der hinterhältigen Agitation des von der ÖVP geführten Inlandsgeheimdienstes „DSN“, welche den Journalisten ohne sinnvolle Begründung und vor allem auch ohne sachliche Zuständigkeit den Zugang verweigern wollte, trafen sich alle kritischen Journalisten der freien Medien vor Ort, um zu beobachten und zu berichten. Es kam zu keinerlei Zwischenfällen. Das einzige Kamerateam, das vor Ort ungut auffiel, war jenes des ORF in Begleitung von Peter Klien, der gewohnt halblustig Menschen belästigte, um sie in seiner „Satiresendung“ zu verspotten.

Die Dauersendung von AUF1 und RTV live aus dem Parlament fand nach Angaben der freien Medien ein Millionenpublikum. Im Nachhinein war durchgehend Lob zu hören, die Zuseher waren über das alternative Programmangebot begeistert. Auch FPÖ-Chef Herbert Kickl setzte ein Zeichen, indem er sich zuerst zum Interview bei AUF1 begab – und dann erst mit den herkömmlichen Medien sprach.

Das war die OE1-Sendung im Wortlaut:

AUF1ist der reichweitenstärkste Online-Kanal der rechtsextremen Verschwörungsszene. Das ist im Verfassungsschutzbericht und im Bericht der Bundesstelle für Sektenfragen klar dokumentiert. Dennoch hat AUF1 am Wahltag im Parlament eine Kameraposition bekommen und von dort aus senden können. Proteste vor der Wahl haben daran nichts geändert. Auf Sendung hat das dann so geklungen:

Kommentar: Es ist beeindruckend, wie Journalisten den Bericht einer weisungsgebundenen „Bundesstelle für Sektenfragen“ in Hinblick auf Kollegen anderer Medien wertungsfrei zitieren können. Alleine dieser Bericht war ein Skandal. Auch werden „Proteste vor der Wahl“ genannt, von denen wir freie Medien nie etwas gehört haben. Vermutlich sind damit Denunziationsanrufe von Linksextremen, die sich als Journalisten ausgeben, gemeint.

Zitate: „Es ist nicht ganz im luftleeren Raum, wenn wir davor warnen, dass die Wahl gestohlen werden könnte.“ „Das Bedruckspotenzial ist massiv gegeben heuer.“ „Da hörte man ein lautes Raunen der Systemjournalisten. Damit hatten die hiesigen Lohnschreiber der Macht wohl nicht gerechnet.“ „Wir sind heute hier, wir gehen auch nicht mehr weg. Die alternativen Medien, die freien Medien, sie lassen sich nicht aufhalten.“

Inklusive Werbeeinschaltung für ein Buch vom AUF1-Chef, der das Ende der Menschheit nahen sieht. Mikrochips unter der Haut, Mensch und Maschine verschmelzen, Cyborgs züchten.

Kommentar: Auch hier zeigt sich eine Mischung aus Hilflosigkeit und Bösartigkeit der ORF-Redaktion. Einerseits bringt man Zitate, welche nur jene aufregen, die ihr Heil ausschließlich in Systemmedien suchen und ungern selbst denken – andererseits bringt man einen aus dem Kontext gerissenen Ausschnitt aus der Werbung für ein Buch, welches mit vielen Belegen genau erklärt, wo und von wem auf der Welt an Transhumanismus gearbeitet wird.

Möglich war dieser Auftritt, weil AUF1 mit dem Lokalsender RTV aus Oberösterreich kooperiert. Die haben eine Sende-Lizenz und erfüllen damit die formale Voraussetzung. Das sei für die Parlamentsdirektion der einzige Maßstab, den man derzeit habe. So Sprecher Karl-Heinz Grundböck: „Das heißt, irgendwelche inhaltlichen Referenzen oder gar ideologischen Referenzen in der Verwaltung können dabei keine Rolle spielen. Sondern es gilt einfach ein Prinzip von Gleichbehandlung, dann wenn die gleichen formalen Voraussetzungen vorliegen.“

Kommentar: Dieser Absatz mutet wie Fake News an, denn es gab auch eine Gruppe von Bloggern mit ca. 500 Live-Zusehern, welche live aus dem Parlament senden durften – und sicherlich über keine Sendelizenz verfügten. Dass man als Journalist am Wahltag aus dem Parlament berichten darf, war noch nie an eine TV-Sendelizenz gebunden. Dass sich die Parlamentsdirektion auf Verfassung und Gleichbehandlung beruft, dürfte dem ORF nicht besonders gut schmecken.

Nachsatz, Grundböck: „Solange es keine Legaldefektion von Journalismus gibt, solange kann die Verwaltung nichts anderes tun, als hier eine sehr breite Betrachtung anlegen.“ Die Politik wäre also gefragt, geht es nach der FPÖ, dann soll AUF1 in Zukunft sogar staatliche Förderungen bekommen. Herbert Kickl geht gern zu AUF1, um die Medienfreiheit zu stärken, wie er sagt. Die fragen ihn aber auch immer sehr freundlich. „Warum lassen Sie sich nicht abschrecken, dass Sie jetzt zu RTV und AUF1 gekommen sind?“ Kickl: „Für mich ist das eine Selbstverständlichkeit.“

Kommentar: Offensichtlich ist für den ORF nur dann „sauberer Journalismus“ gegeben, wenn man sich gegenüber der FPÖ bösartig, unhöflich und unfreundlich verhält.

Vom ÖVP-Mediensprecher gibt es keinen Kommentar. SPÖ-Mediensprecherin Muna Duzdar sieht den Nationalratspräsidenten gefordert. Der müsse auf Basis der Hausordnung dafür sorgen, dass keine Propaganda-Medien ins Parlament kommen. Die Grünen sind für Nachschärfungen der Definition von Qualitätsjournalismus. Am konkretesten ist Neos-Mediensprecherin Henrike Brandstötter. Sie will das Thema in allfällige Regierungsverhandlungen einbringen. Es geht um ein Gütesiegel für Medien mit klaren Kriterien, die künftig auch für Förderungen maßgeblich sein sollten.

Kommentar: Hier zeigt sich, dass SPÖ, Grüne und NEOS keine Lust mehr auf die österreichische Bundesverfassung und Menschen- und Grundrechte wie Meinungs- und Pressefreiheit haben. Ihnen wäre es am liebsten, wenn nur noch sie bestimmen, wer in Österreich über sie berichten darf. Und natürlich ausschließlich positiv und gefällig, versteht sich. Kritische Medien beschimpft man als „Propaganda-Medien“.

Daniela Kraus vom Presseclub Concordia, die vor der Wahl laut vor der Normalisierung von Kanälen wie AUF1 gewarnt hat, räumt ein, dass das schwieriges Terrain ist. „Wir haben da einen sehr sensiblen Grad, weil wir wollen ja auch nicht wie in Italien Berufslisten, wo dann staatlich vorgeschrieben ist, wer ist Journalist und wer nicht.“ Krauss setzt auf Selbstkontrolle der Medien. Eine breite Experten-Diskussion Anfang November soll den Anstoß für die Suche nach einer Lösung geben.

Kommentar: Der Presseclub Concordia ist für linkstendenziöse Agitation bekannt. Es ist kein Wunder, dass man sich auf dieser Seite wünscht, dass nur noch etablierte Medien bestimmen dürfen, wer „dazu gehört“. Würden die Leser das bestimmen, wären Frau Kraus und viele andere arbeitslos.

Den Hass-Beitrag nachhören

Aktuell kann man die OE1 Sendung noch unter diesem Link nachhören – Programmbeiträge des ORF verschwinden in der Regel aber meist sehr schnell wieder von den diversen Internetangeboten – auch aus völlig absurden rechtlichen Grünen.

Zu dieser skandalösen Fehlleistung von OE1, die sich gegen Meinungsfreiheit und Pressefreiheit richtet, gibt es auch eine aktuelle Presseaussendung der FPÖ:

FPÖ – Hafenecker: „Interventionsfunk“ ORF diskreditiert freie Medien als „Propagandafunk“

Rufe nach Zensur und Maulkorb gegen Medienmitbewerber absolut abzulehnen – Battisti-Beförderung ein Skandal

Im gestrigen Ö1-Mittagsjournal ließ es sich der ORF nicht nehmen, nochmals massiv Stimmung gegen die freien Fernsehsender AUF1 sowie RTV zu machen – und das auf unterstem Niveau und trotz interner Vorwürfe, selbst im politischen Auftrag zu agitieren. „Es zeugt geradezu von Schamlosigkeit und einer völligen Realitätsverweigerung, dass man sich bei Ö1 hinstellt und einem freien Medium unterstellt, ein ‚rechtsextremer Propagandafunk‘ zu sein.

Das kommt genau von jenem zwangsfinanzierten Staatsmedium, welches derzeit wegen eines politisch bestellten Interviews in den Schlagzeilen und vor Gericht steht, regelmäßig politische Aktivisten als Pseudoexperten in Sendungen und Studios lädt, Klimapropaganda in Dauerschleife verbreitet und überdies eine vermeintliche Wahlmanipulation durch den ehemaligen ORF-NÖ-Landesdirektor Ziegler bis heute zudeckt“, kritisiert FPÖ-Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, der vermutet, dass diverse Systemmedien immer noch nicht verkraftet haben, dass auch freie Medien für ihre unzähligen Zuseher und Konsumenten aus dem Parlament berichten dürfen.

„Würde man dieselben Zensur- und Verbotsmaßnahmen einfordern, wie man es im Mittagsjournal gegenüber AUF1 tat, so dürfte auch der ORF künftig nicht mehr aus dem Parlament berichten. Ich erinnere etwa an die Verschwörungserzählung einer Ö1-Wissenschaftsredakteurin, wonach es bei 40 Grad Lufttemperatur zu Selbstentzündungen komme und so Waldbrände entstünden. Sich dann noch als oberster Moralapostel aufzuspielen, obwohl man eine langgediente ZiB-Redakteurin quasi hinausmobbte, weil sie ein politisch bestelltes Interview für ÖVP-Minister Kocher verweigerte, zeugt von ungeheurer Dreistigkeit.

Die dafür verantwortliche Vorgesetzte Barbara Battisti, deren Ehemann wiederum im ORF-NÖ bestens versorgt ist, wurde überdies mit der Leitung des Parlamentsmagazins ‚Hohes Haus‘ belohnt. Es zeigt, dass sich der ORF seit der Causa Ziegler um keinen Millimeter verändert hat und keinerlei Fehlerkultur an den Tag legt“, so Hafenecker.

„Diese Rufe nach Zensur und einer Einschränkung der Medienvielfalt sind ein Anschlag auf die Pressefreiheit und schärfstens abzulehnen. Wohin das führt, haben wir bereits am Wahlabend gesehen, als frei Journalisten an der Berichterstattung aus dem Parlament durch Staatsschutz (!) und Innenministerium gehindert wurden. Das stellte für Ö1 und Konsorten hingegen kein Problem dar. Hofberichterstattung und Propaganda sollten die selbsternannten ‚Qualitätsmedien‘, allen voran der ‚Interventions- und Postenschacherfunk‘ ORF, jedenfalls besser bei sich selbst suchen“, so Hafenecker abschließend.

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Quellen & Links

Christian Hafenecker

Der ORF dreht durch + Verfassungsschutz wollte AUF1 verhindern!

Published on Oct 10, 2024

Da ich hier schon öfters gesperrt wurde, folgt mir bitte auch auf https://t.me/christian_hafenecker

Kennt ihr bereits meine beiden Bücher? Diese erhaltet ihr mit persönlicher Widmung unter: https://hafenecker.at

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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Report24 Artikel:

https://report24.news/hassbericht-ueber-auf1-rtv-und-freie-medien-auf-oe1-journalismus-soll-eingeschraenkt-werden/

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Privacy Link:

https://youtu.be/S0WRjGmAgKM

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=S0WRjGmAgKM

Report24

Hassbericht über AUF1, RTV und freie Medien auf OE1: Journalismus soll eingeschränkt werden

10. Oktober 2024

Ausgerechnet diese Herren sollen "gefährlich" sein - so Linksextreme und linksgerichtete Parteien. Vlnr: Michael Scharfmüller (Info-Direkt), Florian Machl (Report24), Nicolas Schott (RTV), Stefan Magnet (AUF1) am Tag der Nationalratswahl, live aus dem Parlament (Bild RTV)

„AUF1 ist der reichweitenstärkste Online-Kanal der rechtsextremen Verschwörungsszene“ ist der erste Satz in einem Hassbericht im ORF-Radiokanal OE1, der bisherige Produktionen bei weitem übertrifft. Gründe für die Tiraden sind Neid und Panik. Denn die etablierten Medien und ihre Financiers, die man in der so genannten Einheitspartei verorten muss, können es nicht verkraften, dass AUF1, RTV, Info-Direkt und auch Report24 am Tag der Nationalratswahl direkt aus dem Parlament berichteten.

Trotz der hinterhältigen Agitation des von der ÖVP geführten Inlandsgeheimdienstes „DSN“, welche den Journalisten ohne sinnvolle Begründung und vor allem auch ohne sachliche Zuständigkeit den Zugang verweigern wollte, trafen sich alle kritischen Journalisten der freien Medien vor Ort, um zu beobachten und zu berichten. Es kam zu keinerlei Zwischenfällen. Das einzige Kamerateam, das vor Ort ungut auffiel, war jenes des ORF in Begleitung von Peter Klien, der gewohnt halblustig Menschen belästigte, um sie in seiner „Satiresendung“ zu verspotten.

Die Dauersendung von AUF1 und RTV live aus dem Parlament fand nach Angaben der freien Medien ein Millionenpublikum. Im Nachhinein war durchgehend Lob zu hören, die Zuseher waren über das alternative Programmangebot begeistert. Auch FPÖ-Chef Herbert Kickl setzte ein Zeichen, indem er sich zuerst zum Interview bei AUF1 begab – und dann erst mit den herkömmlichen Medien sprach.

Das war die OE1-Sendung im Wortlaut:

AUF1ist der reichweitenstärkste Online-Kanal der rechtsextremen Verschwörungsszene. Das ist im Verfassungsschutzbericht und im Bericht der Bundesstelle für Sektenfragen klar dokumentiert. Dennoch hat AUF1 am Wahltag im Parlament eine Kameraposition bekommen und von dort aus senden können. Proteste vor der Wahl haben daran nichts geändert. Auf Sendung hat das dann so geklungen:

Kommentar: Es ist beeindruckend, wie Journalisten den Bericht einer weisungsgebundenen „Bundesstelle für Sektenfragen“ in Hinblick auf Kollegen anderer Medien wertungsfrei zitieren können. Alleine dieser Bericht war ein Skandal. Auch werden „Proteste vor der Wahl“ genannt, von denen wir freie Medien nie etwas gehört haben. Vermutlich sind damit Denunziationsanrufe von Linksextremen, die sich als Journalisten ausgeben, gemeint.

Zitate: „Es ist nicht ganz im luftleeren Raum, wenn wir davor warnen, dass die Wahl gestohlen werden könnte.“ „Das Bedruckspotenzial ist massiv gegeben heuer.“ „Da hörte man ein lautes Raunen der Systemjournalisten. Damit hatten die hiesigen Lohnschreiber der Macht wohl nicht gerechnet.“ „Wir sind heute hier, wir gehen auch nicht mehr weg. Die alternativen Medien, die freien Medien, sie lassen sich nicht aufhalten.“

Inklusive Werbeeinschaltung für ein Buch vom AUF1-Chef, der das Ende der Menschheit nahen sieht. Mikrochips unter der Haut, Mensch und Maschine verschmelzen, Cyborgs züchten.

Kommentar: Auch hier zeigt sich eine Mischung aus Hilflosigkeit und Bösartigkeit der ORF-Redaktion. Einerseits bringt man Zitate, welche nur jene aufregen, die ihr Heil ausschließlich in Systemmedien suchen und ungern selbst denken – andererseits bringt man einen aus dem Kontext gerissenen Ausschnitt aus der Werbung für ein Buch, welches mit vielen Belegen genau erklärt, wo und von wem auf der Welt an Transhumanismus gearbeitet wird.

Möglich war dieser Auftritt, weil AUF1 mit dem Lokalsender RTV aus Oberösterreich kooperiert. Die haben eine Sende-Lizenz und erfüllen damit die formale Voraussetzung. Das sei für die Parlamentsdirektion der einzige Maßstab, den man derzeit habe. So Sprecher Karl-Heinz Grundböck: „Das heißt, irgendwelche inhaltlichen Referenzen oder gar ideologischen Referenzen in der Verwaltung können dabei keine Rolle spielen. Sondern es gilt einfach ein Prinzip von Gleichbehandlung, dann wenn die gleichen formalen Voraussetzungen vorliegen.“

Kommentar: Dieser Absatz mutet wie Fake News an, denn es gab auch eine Gruppe von Bloggern mit ca. 500 Live-Zusehern, welche live aus dem Parlament senden durften – und sicherlich über keine Sendelizenz verfügten. Dass man als Journalist am Wahltag aus dem Parlament berichten darf, war noch nie an eine TV-Sendelizenz gebunden. Dass sich die Parlamentsdirektion auf Verfassung und Gleichbehandlung beruft, dürfte dem ORF nicht besonders gut schmecken.

Nachsatz, Grundböck: „Solange es keine Legaldefektion von Journalismus gibt, solange kann die Verwaltung nichts anderes tun, als hier eine sehr breite Betrachtung anlegen.“ Die Politik wäre also gefragt, geht es nach der FPÖ, dann soll AUF1 in Zukunft sogar staatliche Förderungen bekommen. Herbert Kickl geht gern zu AUF1, um die Medienfreiheit zu stärken, wie er sagt. Die fragen ihn aber auch immer sehr freundlich. „Warum lassen Sie sich nicht abschrecken, dass Sie jetzt zu RTV und AUF1 gekommen sind?“ Kickl: „Für mich ist das eine Selbstverständlichkeit.“

Kommentar: Offensichtlich ist für den ORF nur dann „sauberer Journalismus“ gegeben, wenn man sich gegenüber der FPÖ bösartig, unhöflich und unfreundlich verhält.

Vom ÖVP-Mediensprecher gibt es keinen Kommentar. SPÖ-Mediensprecherin Muna Duzdar sieht den Nationalratspräsidenten gefordert. Der müsse auf Basis der Hausordnung dafür sorgen, dass keine Propaganda-Medien ins Parlament kommen. Die Grünen sind für Nachschärfungen der Definition von Qualitätsjournalismus. Am konkretesten ist Neos-Mediensprecherin Henrike Brandstötter. Sie will das Thema in allfällige Regierungsverhandlungen einbringen. Es geht um ein Gütesiegel für Medien mit klaren Kriterien, die künftig auch für Förderungen maßgeblich sein sollten.

Kommentar: Hier zeigt sich, dass SPÖ, Grüne und NEOS keine Lust mehr auf die österreichische Bundesverfassung und Menschen- und Grundrechte wie Meinungs- und Pressefreiheit haben. Ihnen wäre es am liebsten, wenn nur noch sie bestimmen, wer in Österreich über sie berichten darf. Und natürlich ausschließlich positiv und gefällig, versteht sich. Kritische Medien beschimpft man als „Propaganda-Medien“.

Daniela Kraus vom Presseclub Concordia, die vor der Wahl laut vor der Normalisierung von Kanälen wie AUF1 gewarnt hat, räumt ein, dass das schwieriges Terrain ist. „Wir haben da einen sehr sensiblen Grad, weil wir wollen ja auch nicht wie in Italien Berufslisten, wo dann staatlich vorgeschrieben ist, wer ist Journalist und wer nicht.“ Krauss setzt auf Selbstkontrolle der Medien. Eine breite Experten-Diskussion Anfang November soll den Anstoß für die Suche nach einer Lösung geben.

Kommentar: Der Presseclub Concordia ist für linkstendenziöse Agitation bekannt. Es ist kein Wunder, dass man sich auf dieser Seite wünscht, dass nur noch etablierte Medien bestimmen dürfen, wer „dazu gehört“. Würden die Leser das bestimmen, wären Frau Kraus und viele andere arbeitslos.

Den Hass-Beitrag nachhören

Aktuell kann man die OE1 Sendung noch unter diesem Link nachhören – Programmbeiträge des ORF verschwinden in der Regel aber meist sehr schnell wieder von den diversen Internetangeboten – auch aus völlig absurden rechtlichen Grünen.

Zu dieser skandalösen Fehlleistung von OE1, die sich gegen Meinungsfreiheit und Pressefreiheit richtet, gibt es auch eine aktuelle Presseaussendung der FPÖ:

FPÖ – Hafenecker: „Interventionsfunk“ ORF diskreditiert freie Medien als „Propagandafunk“

Rufe nach Zensur und Maulkorb gegen Medienmitbewerber absolut abzulehnen – Battisti-Beförderung ein Skandal

Im gestrigen Ö1-Mittagsjournal ließ es sich der ORF nicht nehmen, nochmals massiv Stimmung gegen die freien Fernsehsender AUF1 sowie RTV zu machen – und das auf unterstem Niveau und trotz interner Vorwürfe, selbst im politischen Auftrag zu agitieren. „Es zeugt geradezu von Schamlosigkeit und einer völligen Realitätsverweigerung, dass man sich bei Ö1 hinstellt und einem freien Medium unterstellt, ein ‚rechtsextremer Propagandafunk‘ zu sein.

Das kommt genau von jenem zwangsfinanzierten Staatsmedium, welches derzeit wegen eines politisch bestellten Interviews in den Schlagzeilen und vor Gericht steht, regelmäßig politische Aktivisten als Pseudoexperten in Sendungen und Studios lädt, Klimapropaganda in Dauerschleife verbreitet und überdies eine vermeintliche Wahlmanipulation durch den ehemaligen ORF-NÖ-Landesdirektor Ziegler bis heute zudeckt“, kritisiert FPÖ-Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, der vermutet, dass diverse Systemmedien immer noch nicht verkraftet haben, dass auch freie Medien für ihre unzähligen Zuseher und Konsumenten aus dem Parlament berichten dürfen.

„Würde man dieselben Zensur- und Verbotsmaßnahmen einfordern, wie man es im Mittagsjournal gegenüber AUF1 tat, so dürfte auch der ORF künftig nicht mehr aus dem Parlament berichten. Ich erinnere etwa an die Verschwörungserzählung einer Ö1-Wissenschaftsredakteurin, wonach es bei 40 Grad Lufttemperatur zu Selbstentzündungen komme und so Waldbrände entstünden. Sich dann noch als oberster Moralapostel aufzuspielen, obwohl man eine langgediente ZiB-Redakteurin quasi hinausmobbte, weil sie ein politisch bestelltes Interview für ÖVP-Minister Kocher verweigerte, zeugt von ungeheurer Dreistigkeit.

Die dafür verantwortliche Vorgesetzte Barbara Battisti, deren Ehemann wiederum im ORF-NÖ bestens versorgt ist, wurde überdies mit der Leitung des Parlamentsmagazins ‚Hohes Haus‘ belohnt. Es zeigt, dass sich der ORF seit der Causa Ziegler um keinen Millimeter verändert hat und keinerlei Fehlerkultur an den Tag legt“, so Hafenecker.

„Diese Rufe nach Zensur und einer Einschränkung der Medienvielfalt sind ein Anschlag auf die Pressefreiheit und schärfstens abzulehnen. Wohin das führt, haben wir bereits am Wahlabend gesehen, als frei Journalisten an der Berichterstattung aus dem Parlament durch Staatsschutz (!) und Innenministerium gehindert wurden. Das stellte für Ö1 und Konsorten hingegen kein Problem dar. Hofberichterstattung und Propaganda sollten die selbsternannten ‚Qualitätsmedien‘, allen voran der ‚Interventions- und Postenschacherfunk‘ ORF, jedenfalls besser bei sich selbst suchen“, so Hafenecker abschließend.

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Quellen & Links

Christian Hafenecker

Der ORF dreht durch + Verfassungsschutz wollte AUF1 verhindern!

Published on Oct 10, 2024

Da ich hier schon öfters gesperrt wurde, folgt mir bitte auch auf https://t.me/christian_hafenecker

Kennt ihr bereits meine beiden Bücher? Diese erhaltet ihr mit persönlicher Widmung unter: https://hafenecker.at

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Report24 Artikel:

https://report24.news/hassbericht-ueber-auf1-rtv-und-freie-medien-auf-oe1-journalismus-soll-eingeschraenkt-werden/

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Privacy Link:

https://youtu.be/S0WRjGmAgKM

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=S0WRjGmAgKM

Apollo-News

Corona-Aufarbeitung

Drosten gibt sich unbeteiligt: „Ich habe nie eine Impfpflicht gefordert“

Christian Drosten war das Gesicht der Wissenschaft während der Covid-Pandemie. Jetzt überrascht er immer wieder mit seinen Positionen.

In einem Interview erklärt Christian Drosten: Eine Impfpflicht habe er „nie“ gefordert. Darauf drängte der Virologe tatsächlich nicht – hatte aber immer wieder auf die Notwendigkeit der Impfung verwiesen. Jetzt erklärt er plötzlich: Eine Impfpflicht könnte auch als Körperverletzung verstanden werden.

Von Redaktion

10.10.2024

Eine Impfpflicht habe er nie gefordert, erklärte Christian Drosten unschuldig in einem Interview mit t-online. Der Virologe, der in der Vergangenheit dafür plädierte, es sollten keine Schuldigen im Rahmen einer Covid-Aufarbeitung ausgemacht werden, hatte mehrfach die Gefährlichkeit des Virus und die daraus resultierende Notwendigkeit der Booster-Impfung betont. Dabei hatte Drosten eine „Impfpflicht“ zwar nie explizit gefordert, doch durch seine Ausführungen über das Virus auf die Erhöhung der Impfquote gedrängt.

Auf X teilte der Charité-Mediziner im November 2021 – als bereits 58 Millionen Menschen in Deutschland mindestens einmal gegen Covid-19 geimpft worden waren – mit: „Mit der jetzigen Impflücke kommen wir nicht in die endemische Situation“. Bis heute erhielten gerade einmal sieben Millionen weitere Menschen die Covid-Impfung – dennoch ist das Virus in die endemische Phase übergegangen.

Kurz vor dem betreffenden Beitrag im November 2021 hatte Drosten bereits auf die Impfpflicht verwiesen – griff dabei allerdings nicht auf eigene Worte zurück, sondern zitierte aus einem Beitrag der Zeit, in dem eine konsequentere Covid-Politik gefordert wurde. „Eine Impfpflicht haben sie (die Regierenden, Anm. d. Redaktion) ebenso ausgeschlossen wie erneute Einschränkungen für Geimpfte. Nun bleibt die Wahl zwischen weiter steigenden Todeszahlen und Wortbruch“, zitierte der Virologe die Zeit-Autoren.

Im am Mittwoch veröffentlichten Interview mit t-online blieb Drosten beharrlich: Er habe immer dafür geworben, „die Impfquote zu erhöhen. Aber ich habe nie eine Impfpflicht gefordert“, erklärte der Charité-Mediziner.

Gefragt nach der berufsbezogenen Impfpflicht, mit der die Impfquote erhöht werden sollte, teilte Drosten dann mit: „Mir fällt die Wut besonders in der Diskussion um die Impfpflicht auch auf“, aber: „Als Biomediziner wundert mich das einerseits, weil für mich Impfungen nicht negativ besetzt sind. Ich sehe trotz Nebenwirkungen immer die Vorteile, die eine Impfung im Vergleich zu den Schäden durch eine ungeschützte Infektion hat.“ Der Virologe ignoriert den Unterschied zwischen Impfstoffen, die sich jahrzehntelang bewähren konnten, während die mRNA-Präparate innerhalb weniger Monate zugelassen worden waren.

In einem Punkt wird Drosten dann doch deutlich – so deutlich, wie er es in der Pandemie nie gewesen war: „Jeder Medizinstudent bekommt im ersten Semester beigebracht, dass es Körperverletzung ist, wenn sie einfach ein Loch in einen Patienten machen. Es sei denn, man ist Arzt und hat die Einwilligung vom Patienten, nachdem der den Sinn verstanden hat. So ist das auch beim Impfen“, erklärte der Virologe. Deswegen habe er auch nie eine Impfpflicht fordern wollen und stattdessen gehofft, „dass viel mehr Menschen den Sinn verstehen und sich dann dafür entscheiden“, meint der 52-Jährige.

Derartige Einschätzungen fehlten aber in der Pandemie von dem Star-Virologen, der mehr oder weniger das Gesicht der Wissenschaft dieser Zeit darstellte. Mit dieser Erkenntnis hätte Drosten bereits zu Beginn der Impfkampagne im Dezember 2020 und bei der Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ein Jahr später öffentlich darauf hinweisen können, dass es für die Impfung der Patienteneinwilligung bedarf, „nachdem der den Sinn verstanden hat“. Für viele war die Impfung aber nur ein Schlüssel zur Freiheit – was genau diese mRNA-Präparate sind, interessierte die wenigsten.

Der Charité-Mediziner mag die eigene Haltung zur Impfung heute differenziert darstellen – die wissenschaftliche Herangehensweise während der Pandemie und die politisch getroffenen Maßnahmen verteidigt er dennoch weiterhin. „In den wesentlichen Dingen habe ich auch nicht das Gefühl: Das hätte ich mit heutigem Wissen ganz anders gesagt“, hielt er gegenüber t-online fest.

Diese Haltung zeigte er bereits mehrfach auf Experten-Treffen. Ende September erklärte der Virologe auf einem Symposium des Vereins „Akkreditierte Labore in der Medizin“: „Wir wissen, was wir getan haben, das ist auch jetzt im Nachhinein noch richtig, und es wird beim nächsten Mal natürlich auch wieder notwendig sein“ (Apollo News berichtete). Im März hielt er bereits in der Gesprächsrunde „Experten unter Druck“ fest, dass bei einer möglichen Aufarbeitung keinerlei „Schuld“ festgestellt werden dürfe (Apollo News berichtete).

Diese Position unterstrich Drosten gegenüber t-online noch einmal: „Eine Aufarbeitung muss aus meiner Sicht nicht unbedingt auf politischer Ebene stattfinden.“ Aber auch in den Fachbereichen „sehe ich da keine wissenschaftlichen Fehler in meinen Einschätzungen“, betonte Drosten. Seine Position erklärt er folgendermaßen: Die Realität wird von den Medien erstellt und verzerrt. Damit mag er richtig liegen, doch korrigiert hat er etwaige Berichte auch nicht – wer also soll heute nachvollziehen können, welche Position der Wissenschaftler damals wirklich vertrat?

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https://apollo-news.net/drosten-gibt-sich-unbeteiligt-ich-habe-nie-eine-impfpflicht-gefordert/

Tichys Einblick

Wieder zwei Niederlagen für „Correctiv“-Gläubige

Sofia Taxidis

Von Redaktion

Do, 10. Oktober

Weil sie die Suggestionen von „Correctiv“ für bare Münze nahmen, erleben die Plattform Campact und der NDR Pleiten vor Gericht. Für die ARD-Anstalt ist das besonders peinlich.

picture alliance/dpa | Daniel Reinhardt

Zwei weitere Male setzt sich der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau erfolgreich gegen Falschbehauptungen zur Wehr, die sich auf die manipulativen „Correctiv“-Berichterstattung über ein angebliches „Geheimtreffen“ in Potsdam stützten. Der Erfolg gegen die ARD-Anstalt NDR ist besonders peinlich für den öffentlich-rechtlichen Sender. Denn sie folgte auf eine vorausgegangene Niederlage des NDR vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg. Das entschied, der Sender dürfe nicht mehr behaupten, dass es auf dem Potsdam-Treffen eine Diskussion über die Ausweisung deutscher Staatsbürger und den Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft gegeben habe. Anders als „Correctiv“, auf dessen Text sich der NDR bezog, hatte die ARD-Anstalt die Suggestion von der Vertreibung als Tatsache dargestellt.

Nach der Entscheidung in der zweiten Instanz weigerten sich die NDR-Verantwortlichen allerdings, die Verbreitung der verbotenen Passagen zu unterlassen, sondern änderten nur deren Wortlaut. Deshalb musste die Kölner Kanzlei Höcker, die Vosgerau vertritt, einen ungewöhnlichen Schritt unternehmen: sie stellte beim OLG Hamburg einen so genannten Ordnungsmittelantrag, um den Sender durch eine Drohung mit einer Geldbuße zu bewegen, das Urteil endlich anzuerkennen. Ungewöhnlich deshalb, weil man von einer an einen Staatsvertrag gebundenen öffentlich-rechtlichen Anstalt eigentlich erwarten darf, dass sie ein Gerichtsurteil akzeptiert.

Aber selbst die Androhung einer Strafe brachte den NDR nicht dazu, die Justiz ernst zu nehmen. Deshalb verhängte das OLG nun eine Geldstrafe gegen den NDR in vierstelliger Höhe. Das Gericht bestätigte außerdem, dass der Sender bei seinem Verstoß gegen das Verbot schuldhaft gehandelt habe.

„Dass die Sendeanstalt des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu seiner Berichterstattung ein Verbot des Oberlandesgerichts Hamburg ignoriert und sogar zum Wiederholungstäter wird, grenzt an Selbstüberschätzung“, kommentiert Höcker-Anwalt Carsten Brennecke den Vorgang: „Das überrascht leider nicht, da bereits im Gerichtsverfahren realitätsfremde Äußerungen seitens des NDR fielen: Es sei zu befürchten, dass der NDR durch ein Verbot in die Kritik gerate. Deshalb sollten sich Gerichte aus Sicht des NDR nicht durch Entscheidungen in eine öffentliche Debatte einmischen. Damit möchte sich der NDR über das Recht stellen und in die öffentliche Debatte zum Potsdam-Treffen ungestraft mit falschen Behauptungen eingreifen.“

Fake News mit juristischen Folgen

Sollte der NDR nach der ersten Geldstrafe nicht einlenken, sieht das Recht weitere Strafen bis zur Höhe von 250 000 Euro vor. Die Strafe selbst ist nicht das Entscheidende an der juristischen Niederlage – sondern erstens die Erkenntnis, dass die ARD-Anstalt sich nicht rechtstreu verhält, und zweitens, dass sie Gebührengelder zweckentfremdet, um eine bereits untersagte Falschbehauptung weiter verbreiten zu können. Beides dürfte Rundfunkgebühren-Verweigerern neue Argumente liefern.

Die zweite Gerichtsentscheidung des Landgerichts Hamburg traf die grünen-nahe Plattform „Campact“, nach einer Aussage „eine Kampagnen-Organisation, mit der Menschen entschlossen unsere Demokratie verteidigen“. Unter Demokratieverteidigung verstanden die Aktivisten offenbar auch die Verbreitung von Falschbehauptungen: Im Januar 2024 schrieben sie auf ihrer Website unter Berufung auf „Correctiv“, das Hauptanliegen der Teilnehmer auf dem Potsdam-Treffen sei die „massenhafte Zwangsdeportation von Deutschen mit Migrationsgeschichte“ gewesen, außerdem, dass die Teilnehmer mit einem „Geheimplan“ „Deutschen mit Migrationsgeschichte das Wahlrecht entziehen wollen“. Die Behauptung über den angeblichen Wahlrechtsentzug hatte noch nicht einmal „Correctiv“ selbst aufgestellt. Campact erfand sie kurzerhand dazu.

Campact verwendet übrigens den Slogan „Fakten statt Fake News“. Die Organisation arbeitet auch indirekt mit dem Bundesfamilienministerium als Partner der Aktion „HateAid“ zusammen.

„Auch dieses Verbot belegt, dass Correctiv mit seinen irreführenden Wertungen den Nährboden für Falschmeldungen bereitet hat, sodass unerfahrene und journalistisch schlecht ausgebildete Aktivisten von Campact nicht zwischen Fakt und Fake unterscheiden können“, kommentiert Anwalt Brennecke die Gerichtsentscheidung.

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https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/correctiv-campact-ndr-justiz/

Uncut News

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Japan genehmigt weltweit ersten „selbstverstärkenden“ mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 – kommen die USA als Nächstes?

Michael Nevradakis, Ph.D. via The Defender

Oktober 10, 2024

Japan wird ab Herbst dieses Jahres einen selbstverstärkenden mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 für Menschen ab 65 Jahren und für 60- bis 64-Jährige mit schweren Vorerkrankungen anbieten. Experten warnen davor, dass die Technologie – die auch in den USA entwickelt wird – ungetestet, riskant und potenziell gefährlich ist.

Japan bietet einen selbstverstärkenden mRNA-Impfstoff als einen von fünf COVID-19-Routineimpfstoffen an, die der Öffentlichkeit für die Herbst- und Wintersaison 2024-2025 zur Verfügung stehen.

Die japanischen Aufsichtsbehörden genehmigten die ARCT-154-Impfung im November 2023. Laut einer Pressemitteilung ist ARCT-154 der weltweit erste selbstverstärkende mRNA-Impfstoff gegen COVID-19. Das japanische Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales hat den Impfstoff für Erwachsene zugelassen. Er wird gemeinsam von dem Biotechnologieunternehmen CSL und Arcturus Therapeutics hergestellt.

„Die Zulassung basiert auf positiven klinischen Daten aus mehreren ARCT-154-Studien, die im Vergleich zu einem Standard-mRNA-COVID-19-Impfstoffvergleichspräparat höhere Immunogenitätsergebnisse und ein günstiges Sicherheitsprofil erzielten“, so CSL.

Im Rahmen des japanischen Impfprogramms werden die Impfstoffe Personen ab 65 Jahren sowie 60- bis 64-Jährigen mit schweren Vorerkrankungen.

Selbstverstärkende mRNA-Impfstoffe bald in den USA erhältlich

Im Dezember 2023 gab die Regierung Biden Vereinbarungen mit CastleVax, Codagenix und Gritstone Bio zur Entwicklung der ersten drei Impfstoffe im Rahmen des Projekts NextGen bekannt.

Das Projekt NextGen wird von der Behörde für strategische Bereitschaft und Reaktion (ASPR) des US-Gesundheitsministeriums (HHS) durchgeführt und soll „die schnelle Entwicklung der nächsten Generation von Impfstoffen und Behandlungen durch öffentlich-private Partnerschaften beschleunigen und optimieren“.

Laut dem investigativen Journalisten Jon Fleetwood entwickelt eines der drei Unternehmen, die Verträge erhalten haben, Gritstone Bio, „schon seit einiger Zeit“ eine selbstverstärkende mRNA-Plattform.

Im September 2023 erhielt Gritstone Bio vom HHS einen Auftrag über 433 Millionen US-Dollar für die Durchführung einer Mid-Stage-Studie seines selbstverstärkenden mRNA-Impfstoffkandidaten gegen COVID-19.

Gritstone Bio gehört den großen Investmentfirmen BlackRock, Vanguard und State Street, „denselben Vermögensverwaltern, denen auch die mRNA-Impfstoffhersteller Pfizer und Moderna gehören“, schrieb Fleetwood auf seinem Substack.

Fleetwood wies auch darauf hin, dass BlackRock und State Street offizielle Partner des Weltwirtschaftsforums sind und dass Gritstone Bio Mittel von der Bill & Melinda Gates Foundation erhalten hat.

„Es gibt absolut keine Langzeit-Sicherheitsdaten zu ihnen“

Obwohl das japanische Gesundheitsministerium ARCT-154 aufgrund positiver Ergebnisse in klinischen Studien zugelassen hat, warnen einige Experten davor, dass das Produkt – und selbstverstärkende mRNA-Injektionen im Allgemeinen – ungetestet, riskant und potenziell gefährlich sind.

Der Epidemiologe Nicolas Hulscher sagte gegenüber The Defender: “Diese Produkte sind völlig neu. Es gibt absolut keine Langzeit-Sicherheitsdaten zu ihnen.“

„In den klinischen Studien zu ARCT-154 kam es bei den Teilnehmern, denen das Mittel injiziert wurde, nach der ersten Dosis in den Studienphasen 1, 2 und 3a zusammen zu einer Nebenwirkungsrate von 90 %“, so Hulscher. Von diesen Nebenwirkungen waren 74,5 % systemisch, d. h. sie traten in einem vom Injektionsort entfernten Körperteil auf, und 15,2 % erforderten medizinische Hilfe.

Karina Acevedo Whitehouse, Ph.D., Professorin für Mikrobiologie an der Autonomen Universität von Querétaro in Mexiko, sagte gegenüber The Defender: „Wir kennen das Sicherheitsprofil der selbstreplizierenden Impfstoffe nicht.“ Sie sagte:

„Es gibt keine Studien über das Potenzial dieser Technologie, Zellen zu transformieren – d. h. sie krebsartig zu machen oder anfälliger für die Nichtreparatur von DNA-Schäden zu machen – oder zu einem selbstentzündlichen Zustand zu führen, der alle möglichen Pathologien beherbergen kann.

„Es gibt auch keine Studien über generationenübergreifende Auswirkungen – zum Beispiel teratogene Wirkungen [Geburtsfehler] – von selbstverstärkenden mRNA-Injektionen … Wir wissen einfach nicht, welche Folgen das haben könnte.“

Whitehouse sagte, dass der Mangel an Tests mit herkömmlichen mRNA-Produkten vergleichbar sei, wie z. B. den COVID-19-Impfstoffen von Pfizer und Moderna, die trotz unzureichender Tests und fehlender Langzeitdaten auf den Markt gebracht wurden.

„Es gibt mittlerweile unzählige Studien, die die molekularen Folgen der Anwesenheit synthetischer mRNA in unseren Zellen aufzeigen„, sagte Whitehouse. ‚Nichts von dem, was der Öffentlichkeit über die ‘Sicherheit‘ dieser Produkte in Bezug auf Biodistribution, Abbau, Karzinogenität, Teratogenität und Immunerschöpfung gesagt wurde, wurde durch irgendeine Art von Studie gestützt.“

Whitehouse sagte, dass der Mangel an Tests zu einer Reihe von Konsequenzen für die öffentliche Gesundheit geführt hat:

„Die den Aufsichtsbehörden vorgelegten Biodistributions-Assays (durchgeführt an Ratten, die einen viel schnelleren Stoffwechsel als Menschen haben) zeigten, dass die mRNA+Nanolipide der Injektionen in fast alle untersuchten Organe und Gewebe verteilt wurden, einschließlich des Gehirns und der Fortpflanzungsgewebe.

„Außerdem ist die Persistenz der synthetischen mRNA viel länger als ursprünglich angenommen, und es gibt veröffentlichte wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass es möglich ist, die synthetische mRNA noch Monate nach der Impfung im Blut und in anderen Organen nachzuweisen.“

Eine Studie von Forschern der Universität Cambridge, die im Dezember 2023 in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht wurde, ergab, dass die ursprünglichen mRNA-COVID-19-Impfungen bei einem Drittel der Empfänger eine unbeabsichtigte Immunreaktion auslösten.

Die Studie ergab außerdem, dass der menschliche Körper die injizierte mRNA in etwa 10 % der Fälle falsch interpretiert. Dieser als „Frameshifting“ bezeichnete Prozess führt zur Produktion „unbeabsichtigter“ Proteine, die eine Autoimmunreaktion auslösen können.

Whitehouse sagte, dass mRNA-Impfungen wahrscheinlich auch zum Anstieg von Turbo-Krebs in den letzten Jahren beigetragen haben:

„Mehrere unabhängige Studien zeigen nun, dass … viele zelluläre Signalwege durch die synthetische mRNA beeinflusst werden und viele dieser Signalwege, wenn sie verändert werden, zu Krebs führen können. Dies könnte helfen, den seit Mitte 2021 in den meisten Ländern beobachteten deutlichen Anstieg von Krebserkrankungen zu erklären.“

Selbstverstärkende mRNA-Impfungen könnten riskanter sein als herkömmliche mRNA-Impfungen

Hulscher erklärte gegenüber The Defender, dass die Risiken im Zusammenhang mit selbstverstärkenden mRNA-Impfstoffen „wahrscheinlich weitaus größer sind als die Risiken herkömmlicher mRNA-Injektionen“.

Whitehouse erklärte, wie sich selbstverstärkende mRNA-Injektionen von synthetischen mRNA-Injektionen unterscheiden. Synthetische mRNA-Impfstoffe enthalten fremde mRNA, die von den Körperzellen in ein Protein übersetzt wird.

Selbstverstärkende mRNA-Injektionen enthalten ebenfalls ein Fremdprotein – aber zusätzlich enthalten sie ein Enzym, das den Körper anweist, wie er mehr mRNA herstellen kann.

Whitehouse sagte: „Die Funktion dieses Enzyms – der RNA-abhängigen RNA-Polymerase (RdRp) – besteht darin, RNA zu kopieren“, was bedeutet, dass „sobald die Zelle die RdRp produziert, sie neue Kopien der fremden mRNA sowie weitere Kopien ihrer eigenen Anweisungen erstellt“. Sie verglich diese Funktion mit der eines Fotokopierers.

Sie verglich den Prozess mit der Funktionsweise eines Fotokopierers. „Es läuft und läuft und läuft und erstellt mehr Kopien, die wiederum dabei helfen, mehr Kopien zu erstellen“, sagte Whitehouse.

Hulscher verglich selbstverstärkende mRNA-Impfstoffe mit herkömmlichen mRNA-Injektionen „auf Steroiden“. Er sagte:

„Diese genetischen Produkte kodieren virale Replikase-Gene und verhalten sich daher wie eine Virusinfektion. Im Gegensatz zur herkömmlichen mRNA-Technologie bewirken Replikons eine anhaltende Antigenproduktion, wodurch eine viel größere Menge produziert wird.“

Dr. Christof Plothe, Mitglied des Lenkungsausschusses des Weltgesundheitsrats, sagte gegenüber The Defender:

„Wir müssen diese Technologie auf ihre Integration in unser Genom und die Folgen einer langfristigen Exposition überwachen. Wir wissen bereits, dass der Körper nach den derzeitigen Injektionen auf unwirksame IgG4-Antikörper umschaltet, wodurch die Menschen anfälliger für Infektionen und Probleme mit einer Infektion werden.“

Selbstverstärkende mRNA-Impfstoffe gegen Vogelgrippe und Marburg-Virus?

Experten warnen nun davor, dass Big Pharma versucht, selbstverstärkende mRNA-Injektionen für andere Krankheiten zu entwickeln.

„Der biopharmazeutische Komplex versucht, Replikon-Injektionen für zukünftige Pandemien einzusetzen“, sagte Hulscher. „Sie haben sie bereits für COVID-19, die Vogelgrippe H5N1 und Marburg entwickelt.“

Plothe sagte, die Technologie „hat das Potenzial, das Schicksal der Menschheit zu verändern“ und spielt mit den Ängsten vor neuen gefährlichen Krankheitserregern.

„Jedes Mal wird nur ein Impfstoff als Lösung präsentiert“, sagte Plothe. „Finanziell gesehen ist das sehr sinnvoll, da man nicht darauf warten muss, dass jemand krank wird, sondern sein Produkt an die gesamte Bevölkerung verkaufen kann.“

Whitehouse argumentierte, dass „die Entscheidung für Vernunft und Intuition statt für Angst den Menschen dabei hilft, gute Entscheidungen zu treffen“, und rief zur Vorsicht auf – und zu mehr Tests.

„Anstatt Panik zu schüren, scheint es sinnvoll zu sein, zu fordern, dass diese Technologie erst dann eingesetzt wird, wenn angemessene, unvoreingenommene, unabhängige Studien von Forschern ohne Interessenkonflikte vorliegen, um sicherzustellen, dass die Produkte sicher sind und kein Risiko einer Übertragung auf andere besteht“, sagte sie.

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https://uncutnews.ch/japan-genehmigt-weltweit-ersten-selbstverstaerkenden-mrna-impfstoff-gegen-covid-19-kommen-die-usa-als-naechstes/

RT DE (Rumble Video)

Biden-Besuch und Ramstein-Format abgesagt – Wegen Hurrikan oder aufgrund politischer Uneinigkeit?

Oct 11, 2024

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat sich heute in London mit dem britischen Premierminister Keir Starmer und dem neuen NATO-Generalsekretär Mark Rutte getroffen und ihnen seinen sogenannten „Siegesplan“ vorgestellt. Doch das Treffen im Ramstein-Format, das am Samstag stattfinden sollte, wurde auf unbestimmte Zeit verschoben – dies gaben sowohl das Pentagon als auch das Bundesverteidigungsministerium mit. Die Meldung erfolgte, kurz nachdem US-Präsident Joe Biden seinen Besuch in Deutschland aufgrund des Hurrikans "Milton" absagte.

Tilo Gräser, Redakteur des Politmagazins "Hintergrund", erklärt im Interview mit RT DE jedoch, dass der wahre Grund für die Absage des Ramstein-Treffens die Uneinigkeit innerhalb des US-Führung über den weiteren Kurs gegenüber Kiew sein könnte.

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Quellen & Links

Mehr zum Thema: https://rtde.info/meinung/221801-biden-selbsternannte-staatsbesuch-wird-ausgezeichnet/

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https://rumble.com/v5i8351-biden-besuch-und-ramstein-format-abgesagt-wegen-hurrikan-oder-aufgrund-poli.html

Apolut (Audiocast & Video)

Supranationale Organisationen der angestrebten Weltordnung – Vereinte Nationen

Veröffentlicht am: 9. Oktober 2024

Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.

Organisationen sind abstrakte Machwerke, in der viele rudern, um wenige voranzubringen. Deutschland rudert in der UNO, um die Interessen der Besitz- und Machteliten voranzubringen. Deutschland hat sich generell zu einem Ruderer entwickelt, der viele Interessen voranbringt, außer die des eigenen Volkes. Die Bevölkerung zahlt einen hohen Preis für die Rückgratlosigkeit und den verfolgten Eigennutz seiner gewählten „Vertreter“. Sie zahlt mit der Aufgabe des Wohlstandes, der Aufgabe der nationalen Souveränität sowie der persönlichen Freiheit. Nicht gewählte Institutionen wie die Vereinten Nationen (UN) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollen in Zukunft über essentielle Freiheitsrechte der Menschen weltweit entscheiden können. Dem weltweiten Faschismus wären Tür und Tor geöffnet.

Wesen, Ziele und Absichtserklärungen der UNO

Die Vereinten Nationen (United Nations (UN) oder Organisation der Vereinten Nationen (UNO)) sind ein zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 193 Staaten. Als wichtigste Aufgaben gemäß ihrer Charta sehen die Vereinten Nationen die Sicherung des Weltfriedens, den Schutz der Menschenrechte, die Einhaltung des Völkerrechts sowie die Förderung der internationalen Zusammenarbeit. Zudem wollen die Vereinten Nationen in wirtschaftlichen, sozialen, humanitären und ökologischen Belangen ihre Mitglieder unterstützen.

Im Vorwort der Agenda 2030 der UN ist Folgendes zu lesen: <1>

„Präambel

Diese Agenda ist ein Aktionsplan für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand. Sie soll auch den universellen Frieden in größerer Freiheit stärken. Wir sind uns bewusst, dass die Beseitigung der Armut in all ihren Formen und Dimensionen, einschließlich der extremen Armut, die größte globale Herausforderung und eine unverzichtbare Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung ist. Alle Länder und alle Beteiligten werden diesen Plan in partnerschaftlicher Zusammenarbeit umsetzen. Wir sind entschlossen, die Menschheit von der Tyrannei der Armut und Not zu befreien und unseren Planeten zu heilen und zu sichern. Wir sind entschlossen, die mutigen und transformativen Schritte zu unternehmen, die dringend erforderlich sind, um die Welt auf einen nachhaltigen und widerstandsfähigen Weg zu bringen. Während wir uns auf diese gemeinsame Reise begeben, versprechen wir, dass niemand zurückgelassen wird. Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung und 169 Zielvorgaben, die wir heute bekannt geben, zeigen das Ausmaß und die Ambition dieser neuen universellen Agenda. Sie sollen auf den Millenniums-Entwicklungszielen aufbauen und das vollenden, was diese nicht erreicht haben. Sie zielen darauf ab, die Menschenrechte aller zu verwirklichen und die Gleichstellung der Geschlechter und die Ermächtigung aller Frauen und Mädchen zu erreichen. Sie sind integriert und unteilbar und sorgen für ein Gleichgewicht zwischen den drei Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung: der wirtschaftlichen, der sozialen und der ökologischen.“

Diese Vision liest sich sehr schön, und ist ohne Frage das Bild einer erstrebenswerten Zukunft.

Die acht im Jahr 2000 gesetzten Millenniums-Entwicklungsziele

Bekämpfung von extremer Armut und Hunger

Primärschulbildung für alle

Gleichstellung der Geschlechter/ Stärkung der Rolle der Frauen

Senkung der Kindersterblichkeit

Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Mütter

Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen schweren Krankheiten

Ökologische Nachhaltigkeit

Aufbau einer globalen Partnerschaft für Entwicklung,

die bis zum Jahre 2015 erreicht werden sollten und deren oberstes Ziel die globale Zukunftssicherung war, wurden größtenteils nicht erreicht. Auch die Agenda 2030 wird nach jetzigem Stand der Dinge diese Ziele nicht erreichen.

Meines Erachtens geht es primär auch nicht um die Erreichung obengenannter Ziele – sie sind nur Makulatur –, sondern um die Erreichung der Ziele ihrer Drahtzieher, der Macht- und Besitzeliten, umgesetzt durch die Errichtung einer Weltregierung (Global Government). Unter dem Deckmantel der Philanthropie dient in meinen Augen die UNO in Verbund mit anderen supranationalen Organisationen wie Weltgesundheitsorganisation (WHO), Internationaler Währungsfond (IWF), Weltwirtschaftsforum (WEF), Zentralbanken und so weiter den Interessen der Hintermänner dieser Organisationen, nicht aber den „restlichen“ acht Milliarden Zeitgenossen. Die momentane, einseitig umgesetzte Funktion der „weltweiten Führung“ (Global Governance) der UNO soll übergehen in eine „Weltregierung“ (Global Government). Nationale Regierungen sollen schon bald der Vergangenheit angehören, oder in der Bedeutungslosigkeit versinken. Supranationale Institutionen wie die WHO, das WEF, die von den USA gesteuerte UNO, sowie die Großkonzerne sollen das Ruder übernehmen. Denkende Menschen und Menschenrechte in den einzelnen Nationen stören bei diesem „Great Reset“ und werden Schritt für Schritt ruhiggestellt bzw. abgebaut.

Es mag ja sein, dass die Mehrzahl der 50 Staaten, die am 26. Juni 1945 auf der Konferenz von San Franzisko die Charta (Satzung, Verfassung) der Vereinten Nationen unterzeichneten, die am 24. Oktober 1945 in Kraft trat, tatsächlich gute Absichten hatten. Bei den USA glaube ich das allerdings nicht. Die Entwicklungsgeschichte der USA seit ihrer Gründung war bereits zu diesem Zeitpunkt blutgetränkt auf eigenem (genaugenommen fremden, weil indianischen) Boden, und seit dem ersten Weltkrieg von Imperialismus geprägt.

Als erster Staat ratifizierten die Vereinigten Staaten die Charta und boten freundlicherweise den Vereinten Nationen als Sitz New York an. Dass die unipolar ausgerichtete USA mit Abstand den größten Einfluss auf die UN haben, ist unübersehbar. Die USA – beziehungsweise der Finanzadel der USA – instrumentalisieren die UNO und andere supranationale Institutionen zum Ausbau ihrer globalen Hegemonie. Sie werden an ihrem Imperialismus ebenso zerbrechen, wie andere Völker – zum Beispiel die Römer und Briten – daran zerbrochen sind. Bis es so weit ist, werden andere Nationen wie ihre europäischen Vasallen unter dem teils auf kriminellen Machenschaften basierenden US-amerikanischen Imperialismus leiden. Einige Nationen wie China und Russland spielen jedoch nicht mit. Ihnen wurde vom „Wertewesten“ der Kampf angesagt.

„Jede Weltherrschaft ist auf so viel Verbrechen wider die Menschheit gegründet, dass sie an diesen die tragische Schuld ihres Charakters in sich trägt, an der sie endlich zugrunde gehen muss.“

August Pauly

Ebenso fatal wie das Streben nach Weltherrschaft ist es für eine Nation, seine Souveränität aufzugeben. Deutschland ist gerade dabei.

Die Glaubwürdigkeit der Ziele und Maßnahmen der Vereinten Nationen hat aufgrund der weltweiten Konflikte (Ukraine, Nahost, Sudan, Jemen…), des Verhaltens der UN in der „Coronapandemie“, des fortschreitenden (nicht menschengemachten) Klimawandels und weiterer „Schocks“ wie zum Beispiel die Explosion der Lebensmittelpreise in den letzten Jahren, einen Tiefpunkt erreicht, nicht zuletzt deswegen, weil die inzwischen aufgedeckte Coronalüge, die auch von der UNO mitgetragen wurde, vielen Menschen die Augen geöffnet hat. Die UNO war beteiligt an diesem Jahrhundertbetrug, am weltweiten Impfexperiment, das unzureichend getestete, extrem schädliche Impfstoffe an Menschen ausprobierte. Die Coronaplandemie diente auch als soziologisches Experiment den Gehorsam, die Unterwürfigkeit der Menschen betreffend. Die Protagonisten dieses Jahrhundertverbrechens wollten sehen, wie weit sie gehen können. Beispiele für diesen gelungenen Versuch sind die völlig sinnbefreiten Maßnahmen wie Maskentragen, Lockdowns, Social Distancing, 3G, 2G, und so weiter, die der Bevölkerung von den Regierungen auf Basis reiner politischer Willkür – und nicht evidenzbasiert wissenschaftlich wie immer behauptet – auferlegt wurden.

Jacob Rothschild, der mittlerweile verstarb und bei dem sich meine Trauer um sein Gehen von dieser Erde in Grenzen hält, beschrieb diesen Umstand wie folgt:

„Wenn die Menschen zulassen, dass solche Impfstoffe in ihren eigenen Körper und den ihrer Kinder eindringen, um sich zu fügen und mit „allen“ gleich zu sein, dann werden sie sich sicherlich nicht dagegen wehren, dass ihr Reichtum, ihre Ressourcennutzung und ihr Lebensstil ebenfalls angeglichen werden.“

Die „Coronapandemie“ war ein folgenschweres, teils tödliches Experiment, an dem der Großteil der weltweiten Bevölkerung teilnahm.

2021 forderte UN-Generalsekretär Antonio Guterres, den Multilateralismus neu zu beleben und die Vereinten Nationen mit zeitgemäßen Strukturen und Zielen fit für die Zukunft zu machen. Er äußerte:

„Die internationalen Herausforderungen entwickeln sich schneller als unsere Fähigkeit, sie zu lösen. Wir können die Zukunft unserer Enkel nicht mit Systemen gestalten, die für unsere Großeltern gebaut wurden.“

Ich würde mal sagen, er sah die Felle seiner Drahtzieher davonschwimmen. Obiges Zitat müsste man wie folgt umformulieren, um die von mir unterstellte Absicht herauszustellen:

„Die von uns, den Eliten bewusst geschaffenen Probleme entwickeln sich schneller als unsere Fähigkeit, sie zu lösen. Wir können die Zukunft unserer Eliten nicht mit Systemen gestalten, die für das Volk gebaut wurden.“

Oder kurz und gut: Demokratisches Denken steht im Weg!

Der Umgang der UNO mit Corona ist ein sehr anschauliches Beispiel für diese von mir unterstellte Absicht.

In ihrem Policy Brief Nr. 2 (Policy Briefs: Kurzdossiers zu bestimmten Themen) „Stärkung der internationalen Reaktion auf komplexe globale Schockereignisse: eine Notfallplattform“ schreibt die UNO: (unter diesem Link finden Sie alle Kurzdossiers der UN: <2>)

„Ein komplexer globaler Schock kann im weitesten Sinne als Ereignis aufgefasst werden, das für einen erheblichen Teil der Weltbevölkerung mit Störungen und schweren Folgen einhergeht und in einer Vielzahl von Sektoren zu Sekundärfolgen führt. Die Welt hat im 21. Jahrhundert bereits zwei komplexe globale Schockereignisse erlebt: die COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 und die globale Lebenshaltungskostenkrise von 2022.“

Kommentar:

Die Lebenshaltungskostenkrise war mitunter eine „Sekundärfolge“ der „Coronakrise“, die von der UNO mitausgeheckt wurde.

Weiter unten heißt es dann in diesem mehrseitigen Kurzdossier:

„Aus den beiden jüngsten komplexen globalen Schockereignissen – die COVID-19-Pandemie und die globale Lebenshaltungskostenkrise von 2022 – haben wir einige hilfreiche Erkenntnisse zur Stärkung der internationalen Reaktion auf derartige Schocks gewonnen. Die COVID-19-Pandemie erfasste die gesamte Welt und betraf sämtliche Dimensionen des menschlichen Wohlergehens.“

Kommentar:

Die von der WHO, der UNO, dem WEF und dem Pharma-Komplex instruierten Regierungen verbreiteten die zuvor sorgsam geplante Pandemie (siehe beispielsweise Event 201 im Oktober 2019, ein Monat vor Ausbruch der angeblichen Pandemie).

Weiter im Text:

„Trotz größtmöglicher Anstrengungen des multilateralen Systems wurde in der Pandemie deutlich, dass die nationalen Regierungen und das globale multilaterale System nur schlecht gewappnet waren, um das Ausmaß und die Komplexität dieses Notfalls wirksam zu bewältigen. Das Ergebnis war eine globale Reaktion auf COVID-19, die unzureichend koordiniert war und nicht von internationaler Solidarität getragen wurde.“

Kommentar:

„Trotz größtmöglicher Anstrengungen des multilateralen Systems …“ ist es der UNO und anderen supranationalen Organisationen nicht gelungen, die Coronalüge umfassend zu verbreiten.

Die Eliten-Institution UNO war ein Mitverbreiter der Coronalüge, und beklagt sich sozusagen, dass die Lüge nicht überall gefruchtet hat.

Auch eine verbesserte Koordination zur globalen Verdummung der Menschen lässt Klardenker dennoch „klar denken“, egal wie ihr Globalisten das auch anstellt, sei es mit Propaganda oder Diffamierung, Diskreditierung, Etikettierung und sonstiger Schikane Andersdenkender. Dieser Dorn im Auge wird euch wohl immer bleiben, es sei denn, ihr versucht die Intelligenz auszurotten, wie Stalin es versucht hat. Einige eugenisch angehauchte unter euch liebäugeln auch mit diesem Gedanken, nicht wahr?

Weiter im Text

„Die eklatanten Ungleichheiten bei der Verteilung von Impfstoffen offenbarten gravierende Schwächen bei der Vergabe lebensrettender Güter in Krisenzeiten.

Kommentar:

Heute muss es im Zusammenhang mit der Coronakrise bezüglich der Impfstoffe nachweislich heißen: „lebensgefährliche Güter“!

Weiter im Text des Kurzdossiers Nr. 2:

Zwar wurden innovative globale Mechanismen wie beispielsweise der Kooperationsrahmen ACT-A (Access to COVID-19 Tools Accelerator), die Fazilität für den globalen Zugang zu COVID-19-Impfstoffen (COVAX) und der Afrikanische Treuhandfonds für den Ankauf von Impfstoffen rasch eingerichtet, um allen Ländern Zugang zu Impfstoffen und anderen wichtigen Hilfsmitteln zu geben, doch die Verteilung von Impfstoffen und anderen grundlegenden Ressourcen verlief ungleich und wurde stark politisiert. Gleichermaßen wurde die Ungleichheit auch in der globalen Reaktion auf die sozioökonomischen Auswirkungen der Pandemie sichtbar, da viele Entwicklungsländer keinen Zugang zu angemessener Finanzierung hatten, um die Folgen für die Existenzgrundlagen der Menschen abzufedern. Angesichts dieser Herausforderungen gelang es dem multilateralen System nicht, auf höchster Ebene eine faire Verteilung der Impfstoffe oder eine tragfähigere finanzielle Unterstützung der besonders gefährdeten Länder zu erwirken.“

Kommentar:

Die „glücklichen“ Nationen während der Coronaplandemie waren diejenigen Länder, die nur einen kleinen Teil der Bevölkerung impfen konnten. Der Zusammenhang zwischen hoher Impfquote und hoher Übersterblichkeit ist eindeutig und signifikant. Die Impfung hat Millionen Menschen das Leben gekostet. Viele leiden an extremen Impfnebenwirkungen. Ein Jahrhundertverbrechen!

Besonders „gefährdet“ waren insbesondere die Länder, deren Großteil der Bevölkerung die Coronalüge glaubten, für die der Impfstoff verfügbar war und die sich ihn leisten konnten.

Ähnlichen Humbug wie in diesem Abschnitt des Kurzdossier Nr.2 kann man auch dem Buch „Great Reset“ von Klaus Schwab, dem Gründer und Zeremonienmeister des WEF entnehmen. Die UNO ist stark verbandelt mit dem WEF. Der Grundtenor des Buches ist der gleiche wie der der Policy Briefs: Zukünftige Krisen können nur gemeistert werden, wenn die Nationen zusammenarbeiten, am besten unter globaler Führung. Nur: Die Krisen wurden genau von denen geschaffen, die sich jetzt als Retter aus diesen verfänglichen Situationen aufspielen. Der Grund für die vielen Turbulenzen unserer Zeit sind die vom Macht- und Besitzadel geschaffenen Situationen. Das dahinterstehende Prinzip ist „Teile und Herrsche“. Wenn die Menschen gegeneinander aufgebracht sind und die Übersicht verloren haben, kommt die große Rettung in Form einer Weltregierung, die vorgibt, den Karren aus den Dreck ziehen zu können, den sie zuvor absichtlich in den Dreck gefahren hat. Und es funktionierte anfänglich auch bei Corona. Die fremdgesteuerten Massen jubelten ihren Rettern mit den unheilbringenden Spritzen in den Händen entgegen. Tatsächlich standen jedoch abgrundtiefe und menschenverachtende Ziele hinter der angeblichen Rettung: Letztendlich die Kontrolle und Unterwerfung der Menschheit.

Um die Ziele der Finanzeliten besser erreichen zu können, unterzeichneten Klaus Schwab und Antonio Guterres im Juni 2019 eine öffentlich private „Strategische Partnerschaft“.

Das WEF beschreibt seinen Auftrag wie folgt:

„Das Weltwirtschaftsforum ist die internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit. Das Forum bringt die führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und anderen Bereichen der Gesellschaft zusammen, um globale, regionale und industrielle Agenden zu gestalten.“

Diese „führenden Persönlichkeiten“ wie Bill Gates, der englische König und so weiter sind uns allen ja bestens bekannt. Gekaufte Politiker, Wissenschaftler und Medien sind die Instrumente dieser totalitär denkenden Globalisten.

Die sogenannten Policy Briefs der Vereinten Nationen – Kurzdossiers, die für eine bestimmte Position eintreten und die verfügbaren Optionen „objektiv“ beschreiben sollen – weisen meines Erachtens totalitäre Züge auf, die auf den ersten Blick sehr menschenfreundlich wirken, jedoch größtenteils Mogelpackungen sind.

Wenn Sie sich tiefgehender mit diesen Kurzdossiers der Vereinten Nationen beschäftigen wollen, hier nochmals der Link dazu: <3>

„Pakt für die Zukunft“ – Zukunftsgipfel der UN im September 2024

Damit die seit Jahren gespaltenen Vereinten Nationen handlungsfähiger werden, sollten die Institutionen der UN reformiert werden. Sie würden nach Meinung von Guterres noch immer die Machtverhältnisse nach dem Zweiten Weltkrieg – die vier Siegermächte und China als ständige Mitglieder im UN-Sicherheitsrat – widerspiegeln, seien jedoch nicht mehr für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts geeignet. Guterres beauftragte Namibia und Deutschland damit, ein konsensfähiges Reformpaket vorzulegen. Das stellte eine große Herausforderung für die Diplomatin und ständige Vertreterin der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen in New York, Antje Leendertse, und ihren namibischen Kollegen Neville M. Gertze dar. Der „Pakt für die Zukunft“, der 18 Monate lang erstellt und seit Jahresbeginn verhandelt wurde, sollte Ziele und Strukturen für die Weltgemeinschaft aufzeigen, die von allen 193 Staaten per Konsens verabschiedet werden können. Das Dokument beinhaltet fünf Schwerpunkte, die bis zuletzt immer wieder abgeändert wurden: Nachhaltige Entwicklung, Frieden, Wissenschaft, Jugend und globale Institutionen. Ein darin enthaltener Digital-Pakt fordert Leitlinien für den Umgang mit Technologierevolutionen, Cybercrime, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz. In diesem Pakt befinden sich Absichtserklärungen für eine Reform des UN-Sicherheitsrats – der mächtigsten Institution der UN – und Forderungen nach Änderungen des internationalen Finanzsystems zugunsten des „globalen Südens“, sowie ein Aufruf gegen das Wettrüsten im Weltraum.

Die „Gruppe der 77“, ein Zusammenschluss von Entwicklungsländern innerhalb der Vereinten Nationen, machte sich stark, und erreichte Zugeständnisse im Zukunftspakt. Ihnen soll verstärkter Zugang zu privaten Finanzmitteln zu besseren Konditionen gewährt werden, um die Klimakrise bewältigen und auf erneuerbare Energien umstellen zu können. Die Weltbank und der IWF haben den Auftrag, Schritte zur Eindämmung der Überschuldung und zum Ausbau der Kreditvergabekapazitäten der Entwicklungsbanken zu finden.

In New York nahmen die Mitgliedsstaaten am 22. September 2024 den Reformplan mit jeder Menge – meist vager – Absichtserklärungen per Akklamation an. Russland, das zuvor noch versucht hatte, die Annahme durch einen Änderungsantrag zu blockieren, distanzierte sich von diesem Dokument.

Anscheinend kommt diesem „Pakt“ jedoch nicht allzu viel Bedeutung zu, zumal die ständigen Mitglieder im Sicherheitsrat Frankreich, Vereinigtes Königreich, Russland, USA und China nicht mit ihren Staats- und Regierungschefs vertreten waren. Dafür sprachen angeblich 120 andere Regierungschefs bei diesem Treffen.

Mit von der Partie in New York war der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz, der meinte, dass dieser Zukunftspakt der Staatengemeinschaft als Kompass „…dessen Nadel in Richtung einer stärkeren Zusammenarbeit und Partnerschaft weist statt hin zu mehr Konflikten und Zersplitterung“, dienen könne. Das klingt ganz danach, als ob in diesem UN-Plan nichts Greifbares, nichts Konkretes stehen würde.

Richard Gowan von der International Crisis Group der UN meinte zum „Pakt für die Zukunft“:

„Das Problem ist, dass er so viel abdeckt: von der Zusammenarbeit im Sport bis zur nuklearen Abrüstung.“

„Die Eröffnung des Dokuments enthält einige gute Worte zum Multilateralismus. Sie hat einige gute Ideen zur Stärkung der UN – aber sie ist nicht transformativ.“

Weiter erklärte Gowan, dass Diplomaten in New York glauben, das Timing des Zukunftsgipfels sei schlecht. Es gäbe so viele Meinungsverschiedenheiten, dass es für die UN-Mitglieder nicht möglich sei, sich auf grundlegende Zukunft-Reformen zu einigen. Auch sei das Abschluss-Dokument zum Zukunftspakt für die Weltgemeinschaft nicht bindend, oft sehr verwässert und vage.

Achim Steiner, deutscher Exekutivdirektor des UN-Entwicklungsprogramms meinte.

„Mit dem Pakt wird kein neues Zeitalter beginnen, aber vielleicht werden wir ein Licht darauf werfen, wo wir in Zukunft nach Wegen suchen müssen, um wieder Gemeinsamkeiten zu finden… denn im Augenblick zerstören wir mehr Zukunft als wir gestalten.“

Ja, die letzten Worte von Achim Steiner spiegeln auch meine Meinung wider. Zudem habe ich den Eindruck, dass China und Russland in den Vereinten Nationen zunehmend isoliert werden sollen.

In den Mainstreammedien wurde kaum erwähnt, dass eine Notfall-Weltregierung in den Händen eines Mannes, des UN-Generalsekretärs Guterres unter Einbeziehung von Big Tech, Big Pharma, Big Data, BlackRock & Co, zu deren NGOs auch maßgeblich das WEF gehört, eingerichtet werden soll. Was über die WHO im Pandemievertrag nicht gelang, soll jetzt durch die Hintertür UNO bewerkstelligt werden. Supranationale Institutionen, die nicht vom Volk gewählt wurden, sollen bei wie auch immer gearteten Krisen über den dann weisungsgebundenen Nationalstaaten stehen. Auch eine weltweite Impfpflicht könnte auf diesem Wege verordnet werden.

Wie Sie sehen, werte Leserinnen und Leser, lassen die Macht- und Besitzeliten nicht locker. Ihnen geht es nach wie vor um die Versklavung des Volkes. Die UNO ist in meinen Augen eines ihrer Instrumente zur Erreichung ihrer üblen Ziele.

In der 188. Sitzung der 20. Wahlperiode des Deutschen Bundestags am 26. September 2024 wurde der neue Pakt von der Grünen, Deborah Düring, die diesen Pakt in den Himmel lobte, von Dr. Volker Ullrich (CDU), der schon etwas kritischere Töne fand und auch meinte, man müsse das israelische Kindermörder- und Terrorregime auch in der UN stärker verteidigen, und anschließend von Niels Annen, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (SPD), der relativ sachlich an die Sache ranging, für positiv befunden und kaum kritisiert. Wer hätte es gedacht! Viel ARD (Allgemeines Rum Diskutieren) und wenig ZDF (Zahlen, Daten, Fakten). Dann kam als vierte Rednerin Beatrix von Storch (AfD) und sprach Klartext (Rede 24404): <4>

Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wir debattieren jetzt über den Zukunftsgipfel vom Wochenende in New York, und Sie singen hier natürlich alle das Hohelied der Internationalen. Mit Floskeln und Phrasen verschleiern Sie, was dort tatsächlich auf dem Spiel stand und steht: die Abschaffung des Nationalstaates, die Zerstörung der Demokratie und, ja, die Installierung einer Weltregierung. Sie können das nachlesen. Die öffentlich einsehbare Agenda, mit der der UN-Generalsekretär Guterres ganz offiziell in diesen Gipfel hineingegangen ist, ist nichts anderes als die Vorbereitung für einen globalen Staatsstreich. Nachlesen können Sie das in dem Strategiepapier „Stärkung der internationalen Reaktion auf komplexe globale Schockereignisse: eine Notfallplattform“. Guterres forderte die Mitgliedstaaten auf, zu beschließen – ich zitiere –, „dass der Generalsekretär über eine ständige Vollmacht verfügt, im Falle eines … globalen Schocks automatisch eine Notfallplattform einzurichten …“, um „die politische Führung auf hoher Ebene zu gewährleisten“. In der Krise liegt die politische Führung der Welt in den Händen eines Mannes: des UN-Generalsekretärs. Und Krisen können viele Ursachen haben: Klima- und Umweltkrise, Pandemien, Finanzkrise, Cyberangriffe, Ereignisse im Weltraum und einfach unvorhersehbare Risiken. Der Generalsekretär soll selbst beschließen, wann diese Notfallregierung einzurichten ist, und auch, wer ihr angehört, nämlich – Zitat – „maßgebliche Akteure … einschließlich des Privatsektors, der Zivilgesellschaft, … Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“. Dazu gehören ausdrücklich – Zitat – „internationale Finanzinstitutionen“, „Fonds“ und „Sonderorganisationen“. Und wir wissen alle, wer das ist: der Internationale Währungsfonds, BlackRock, Bill & Melinda Gates Foundation, Greenpeace, die ganzen vom Silicon Valley finanzierten NGOs und natürlich Big-Tech-Konzerne selber, die ihre Agenda in New York mit dem Global Digital Compact durchgesetzt haben. Außerdem soll natürlich der UN-Generalsekretär die Regierungszeit der Notfallregierung jederzeit – Zitat – „um die gegebenenfalls erforderliche Dauer verlängern“ können. Das heißt, der Generalsekretär will selbst über den Ausnahmezustand und die Dauer entscheiden – und nicht mehr die Nationalstaaten. Das heißt, die Vereinten Nationen sind jetzt Souverän und nicht mehr die Nationalstaaten. Oder, besser gesagt: Souveräne sind der Mann an der Spitze der UN und die Lobbyorganisationen, die er um sich schart. Die Rolle dieser Organisationen wird auch in dankenswerter Offenheit genannt – Zitat –: „Verpflichtung zur Lobbyarbeit bei Schlüsselakteuren und/oder … Verpflichtung zu einem entscheidenden politischen Kurswechsel“. Das heißt, die Mitglieder dieser Notstandsplattform – von Bill Gates bis BlackRock – sollen Druck auf die gewählten Regierungen machen, um die Agenda der UN durchzusetzen. Annalena Baerbock wollte das eins zu eins, ohne jede Änderung, mit durchsetzen. Alleine dafür sollte sie zurücktreten. Der Widerstand anderer Staaten hat dann dazu geführt, dass diese Ziele zwar nicht verändert, aber umformuliert und verklausuliert worden sind. Und das schauen wir uns jetzt mal an. Im Summit of the Future Outcome Document heißt es nun unter Action 54: „Stärkung der internationalen Antwort auf globale Schocks“. Das ist Guterres’ Krisenreaktionssystem. Und es heißt dort jetzt: „Förderung der Koordination des gesamten multilateralen Systems“. Das sind die Führungsrolle und die Notfallplattform, die Notfallregierung. Und es heißt dort jetzt: „Zusammenarbeit mit relevanten Stakeholdern“. Das sind Big Tech, Big Data und Big Pharma und ihre ganzen NGOs. Beschlossen wird das dann ganz demokratisch von den 193 Staaten der UN-Vollversammlung. Laut Transparency International sind zwei Drittel davon korrupt oder sehr korrupt. Und laut dem Economist Democracy Index sind nur 77 davon Demokratien, also 40 Prozent. Die große Mehrheit der UN-Vollversammlung sind Diktaturen, Autokraten und korrupte Staaten. Demokratische Entscheidungen mit der Mehrheit aus diktatorischen, autoritären und korrupten Staaten: Das ist Ihrer aller groß gelobte UN-Weltdemokratie. Die AfD lehnt diese Weltdemokratie ab, weil wir Demokraten sind.

Vielen Dank.

Natürlich bekam Beatrix von Storch während und nach ihrer Rede viel Gegenwind von als Gutmenschen getarnten „Moralisten“ des „demokratischen“ Parteienkartells bestehend aus Union, SPD, FDP und den Grünen, und wurde beispielsweise als Verschwörungstheoretikerin bezeichnet. Solche Bezeichnungen geistig Minderbemittelter sollte Frau von Storch als Kompliment auffassen, da diese Bezeichnung mittlerweile als Zugeständnis von Neidern gesehen werden kann, die eben im Gegensatz zu „Verschwörungstheoretikern“ nicht in Zusammenhängen denken können. Die meisten „Verschwörungstheorien“ haben sich inzwischen als wahr entpuppt. Der Versuch, eine Person mit dem Totschlagargument „Verschwörungstheoretiker“ abzuwerten, verkehrt sich demnach ins Gegenteil, und lässt auf eine verminderte geistige Kapazität der aussprechenden Person schließen, die nicht fähig ist, Dinge bis zum Ende zu denken, und sich auf eine Debatte auf höherem Niveau einzulassen.

Lesen Sie sich die Debatte unter oben genannten Link durch. Wenn Sie keine Lust dazu haben, können Sie sich auch das Video hierzu unter <5> ansehen.

Fazit

Wenn man die Bundestagsdebatte und die Presseberichte über den neuen Zukunftspakt verfolgt, kann man ganz gut heraushören bzw. herauslesen: Die Vereinten Nationen stehen vor ihrer wohl größten Glaubwürdigkeitskrise! Das mögliche beziehungsweise höchstwahrscheinliche Scheitern der Agenda 2030 gibt Grund zu dieser Annahme, zumal die acht Milleniums-Entwicklungsziele wie

Bekämpfung von extremer Armut und Hunger

Zwischen 1990 und 2015 den Anteil der Menschen halbieren, die weniger als den Gegenwert von einem US-Dollar pro Tag zum Leben haben.

Zwischen 1990 und 2014 den Anteil der Menschen halbieren, die Hunger leiden.

Vollbeschäftigung in ehrbarer Arbeit für alle erreichen, auch für Frauen und Jugendliche.

Primärschulbildung für alle

Bis zum Jahr 2015 sicherstellen, dass Kinder in der ganzen Welt, Mädchen wie Jungen, eine Primärschulbildung vollständig abschließen,

usw. nicht erreicht wurden. Seit 2015 hat sich die Welthunger-Situation laut Welthungerindex kaum verbessert. Demnach wird die Agenda 2030 auch nicht „das vollenden, was diese [die Milleniums-Entwicklungsziele] nicht erreicht haben“, wie es in der weiter oben aufgezeigten Präambel der UNO heißt.

Die UNO muss sich die Frage nach ihrer Existenzberechtigung gefallen lassen. Solange sie primär die Ziele des Finanzadels verfolgt, und die Lösung der Probleme der Menschen lediglich in schöne Worte kleidet, hat sie in meinen Augen ihre Daseinsberechtigung verloren. Sollte es so weit kommen, dass der UNO beziehungsweise der Leitung dieser supranationalen Organisation – wie von Beatrix von Storch dargelegt – Weisungsbefugnis gegenüber den Nationalstaaten in Krisensituationen, die – wie Corona gezeigt hat – sehr leicht künstlich geschaffen werden können, eingeräumt wird, wäre es besser diese Institution heute statt morgen aufzulösen. Das gleiche gilt für den Fall, dass andersdenkende Nationen wie Russland und China – deren Bevölkerung rund ein Fünftel der Weltbevölkerung ausmacht – von diesen mit westlichen Werten ausstaffierten „Gutmenschen“ – wie zum Beispiel Annalena Baerbock – isoliert werden.

Wer glaubt, die UNO wäre eine von Gutmenschen gegründete und besetzte Institution, liegt meines Erachtens nicht ganz richtig. Die Hölle ist voll von „Gutmenschen“.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 02. Oktober 2024 bei https://wassersaege.com

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Apolut Artikel:

https://apolut.net/supranationale-organisationen-der-angestrebten-weltordnung-vereinten-nationen-von-uwe-froschauer/

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RT DE (Rumble Audio)

Verhandlungen unnötig: Russland fährt Ukraine nach und nach auf null herunter

Von Kirill Strelnikow

Oc4 9, 2024

Rituelle Abgesänge auf das ukrainische Stromnetz kommen dieses Jahr sehr früh, vor Kälteeinbruch – darauf hat Wladimir Selenskij sie eingestimmt, der sonst wenig davon redet. US-Außenminister Antony Blinken ist gar hysterisch. Ihnen scheint zu dämmern: Russland arbeitet an der "Operation Licht aus".

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Quellen & Links

RT DE Artikel:

https://rtde.org/europa/221047-verhandlungen-unnoetig-russland-faehrt-ukraine/

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RT DE (Rumble Audio)

"Staatsfeind?" ‒ Bewegende Berichte von Dissidenten in Deutschland

Von Felicitas Rabe

Oct 9, 2024

Im Buch "Staatsfeind?" erzählen ausgegrenzte Geisteswissenschaftler ihre Lebensgeschichten: wie sie, beeinflusst durch die Umstände ihres Lebens und der Zeitgeschichte, zu Dissidenten wurden. Das Lesen inspiriert auch dazu, die Umstände der eigenen Geschichte zu reflektieren.

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Quellen & Links

RT DE Aetikel:

https://rtde.org/gesellschaft/221136-staatsfeind-bewegende-berichte-von-dissidenten/

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https://rumble.com/v5i2ed1-staatsfeind-bewegende-berichte-von-dissidenten-in-deutschland.html

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"Staatsfeind?" ‒ Bewegende Berichte von Dissidenten in Deutschland

Von Felicitas Rabe

Oct 9, 2024

Im Buch "Staatsfeind?" erzählen ausgegrenzte Geisteswissenschaftler ihre Lebensgeschichten: wie sie, beeinflusst durch die Umstände ihres Lebens und der Zeitgeschichte, zu Dissidenten wurden. Das Lesen inspiriert auch dazu, die Umstände der eigenen Geschichte zu reflektieren.

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Quellen & Links

RT DE Aetikel:

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Rob Braxman Tech

(IC: Disclaimer: IC is not and will never be affilliated with any kind of products.)

Non-Caveman Alternatives to iPhones and Google Androids! Find Safe Phones that don't Track You

Published on Oct 9, 2024

There are many alternatives to privacy invading iPhones and Google Androids and the vast majority of the population does not know about any of these. We will show you the different options including Linux Phones and De-Googled Phones, and all the variety of alternative OS options instead of iOS and a Google Android. Some of these options are stark compared to a normie phone but a great number are actually very usable and does not require you to be a caveman.

And at the end of the video, we will introduce a new alternative that will blow your mind.

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Privacy Link:

https://youtu.be/Cl2mPi_OeJs

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=Cl2mPi_OeJs

Legitim

Telegram hat seit 2018 IP-Adressen offengelegt, sagt Durov

Legitim

Von Gregor Peters

( https://legitim.ch/author/gregor-peters/ )

9. Okt 2024

Seit der Verhaftung von Telegram-CEO Pavel Durov Ende August 2024 beschäftigt uns Telegram wieder verstärkt, da es neben der Legitim-Homepage der Hauptkanal für unsere Artikel ist. Die Offenlegung von IP-Adressen und Telefonnummern von als kriminell bezeichneten Nutzern wird wohl nur jene betreffen, die nicht mit einer Einmal-Telefonnummer und VPN-Leitungen in Telegram agieren. Problematisch ist, dass häufig Werbung auf Telegram erscheint, ohne dass wir als Kanalbetreiber etwas dagegen tun können. Diese Werbung ist teilweise nachweislich betrügerisch, wird aber trotz Meldung an Telegram nicht abgeschaltet.

Ein wichtiger Hinweis auf die zentralisierte Struktur von Telegram zeigt sich im Artikel, der erwähnt, dass aufgrund von Umstrukturierungsmaßnahmen die Telegram-Wallets für britische Bürger vorübergehend nicht zugänglich sind. Um welche Art von Umstrukturierung es sich handelt, wird nicht erläutert, aber es dürfte mit lokalen Bestimmungen zu tun haben, da sonst alle Wallets temporär nicht zugänglich wären.

In einem anderen Artikel wird noch eine weitere kritisch zu beurteilende Sache erwähnt, der Einsatz von KI, die alles scannt und verdächtige Ergebnisse meldet. Was mit diesen zusammengetragenen Daten passiert, ob sie zu Trainingszwecken benutzt werden, gelöscht oder gespeichert werden, ist bisher unbekannt.

Zusätzlich zur Weitergabe von Nutzerdaten, wenn es nötig ist, hat Telegram damit begonnen, künstliche Intelligenz und ein Team von Moderatoren einzusetzen, um schädliche Inhalte aus den Suchergebnissen zu entfernen. Diese Änderung ist Teil eines umfassenderen Bestrebens, den Missbrauch der App zu verhindern, wie Durov erklärte.

Quelle: ABP ( https://news.abplive.com/technology/telegram-pavel-durov-ceo-user-data-share-authorities-government-legal-pressure-1719489 )

Telegram hat seit 2018 IP-Adressen offengelegt, sagt Durov

Helen Partz – 2. Oktober 2024

Der Prozess der Offenlegung von IP-Adressen und Telefonnummern bei Telegram bestand „lange vor letzter Woche“, sagte CEO Pavel Durov.

Laut dem Gründer und CEO Pavel Durov hat der krypto-freundliche Instant-Messenger Telegram seit 2018 IP-Adressen von Kriminellen an die Behörden weitergegeben.

Durov wandte sich am 2. Oktober über seinen Telegram-Kanal, um seinen kürzlich veröffentlichten Beitrag über die Offenlegung von IP-Adressen und Telefonnummern von Konten, die an kriminellen Aktivitäten beteiligt sind, klarzustellen.

Ein Auszug aus Durovs letztem Beitrag über die Offenlegung von Benutzerdaten auf Telegram. Quelle: Durovs Kanal (Telegram)

Du Rove’s Kanal

Mein vorheriger Beitrag mag wie eine große Veränderung in der Funktionsweise von Telegram erscheinen. In Wirklichkeit hat sich jedoch wenig geändert.

🛡️ Seit 2018 ist Telegram in der Lage, IP-Adressen/Telefonnummern von Kriminellen an die Behörden weiterzugeben, gemäß unserer Datenschutzrichtlinie in den meisten Ländern.

📝 Wann immer wir eine ordnungsgemäß formulierte rechtliche Anfrage über die entsprechenden Kommunikationswege erhalten haben, überprüften wir diese und gaben die IP-Adressen/Telefonnummern gefährlicher Krimineller weiter. Dieser Prozess bestand lange vor letzter Woche.

🤖 Unser Transparenz-Bot zeigt genau das. Dieser Bot zeigt die Anzahl der bearbeiteten Anfragen zur Datenweitergabe an.

„Mein vorheriger Beitrag mag wie eine große Veränderung in der Funktionsweise von Telegram erscheinen. In Wirklichkeit hat sich jedoch wenig geändert“, sagte Durov in seiner neuesten Mitteilung.

Die Offenlegung von Telegram-Konten bestand „lange vor letzter Woche“

Laut Durov ist Telegram seit 2018 in der Lage, IP-Adressen und Telefonnummern von Kriminellen an die Behörden weiterzugeben, in Übereinstimmung mit seinen Datenschutzrichtlinien in „den meisten Ländern“.

Er schrieb: „Immer wenn wir eine ordnungsgemäß formulierte rechtliche Anfrage über die entsprechenden Kommunikationskanäle erhalten haben, haben wir diese überprüft und die IP-Adressen/Telefonnummern gefährlicher Krimineller offengelegt. Dieser Prozess bestand lange vor letzter Woche.“

Durov verwies auf Daten des Telegram-Transparenz-Bots, der den Nutzern die Anzahl der von den Behörden bearbeiteten Anfragen zur Datenweitergabe bereitstellt. (Vgl. Telegram Transparency) ( https://t.me/transparency )

Bezogen: Wallet in Telegram-App vorübergehend für britische Nutzer gesperrt aufgrund von Umstrukturierungen

„Zum Beispiel haben wir in Brasilien im ersten Quartal (Januar-März) 2024 Daten für 75 rechtliche Anfragen offengelegt, 63 im zweiten Quartal und 65 im dritten Quartal. In Indien, unserem größten Markt, haben wir 2461 rechtliche Anfragen im ersten Quartal, 2151 im zweiten Quartal und 2380 im dritten Quartal bearbeitet“, sagte Durov.

Die Kernprinzipien von Telegram haben sich nicht geändert, sagt der CEO

Durov sagte, die Nachrichten von letzter Woche hätten gezeigt, dass Telegram seine Datenschutzrichtlinien in verschiedenen Ländern „optimiert und vereinheitlicht“ habe.

Er betonte, dass sich die Kernprinzipien von Telegram nicht geändert haben, da das Unternehmen immer bestrebt war, die geltenden lokalen Gesetze einzuhalten, „solange sie nicht gegen unsere Werte von Freiheit und Privatsphäre verstoßen“.

Er fügte hinzu: „Telegram wurde entwickelt, um Aktivisten und gewöhnliche Menschen vor korrupten Regierungen und Konzernen zu schützen – wir erlauben Kriminellen nicht, unsere Plattform zu missbrauchen oder der Justiz zu entkommen.“

Durovs Klarstellung zu Telegrams Datenweitergabepolitik erfolgt etwa einen Monat, nachdem die französischen Behörden den CEO am 28. August wegen sechs Anklagepunkten im Zusammenhang mit illegalen Aktivitäten auf der Messenger-App angeklagt hatten.

Nachdem er am 5. September gegen eine Kaution von 5,5 Millionen US-Dollar freigelassen wurde, äußerte sich Durov erstmals nach seiner Verhaftung in den sozialen Medien und bezeichnete die Anklagen als „fehlgeleitet“. (Vgl. Telegram Durov)

Pavel Durov

@durov

🎉 Telegram hat 10 Millionen zahlende Abonnenten erreicht. 10 Millionen Menschen genießen jetzt Telegram Premium!

🆕 Heute führen wir neue Funktionen ein und entfernen einige veraltete.

⛔️ Wir haben die Funktion „Personen in der Nähe“ entfernt, die von weniger als 0,1 % der Telegram-Nutzer verwendet wurde, jedoch Probleme mit Bots und Betrügern hatte.

🛍 Stattdessen werden wir „Geschäfte in der Nähe“ einführen, bei dem legitime, verifizierte Unternehmen vorgestellt werden. Diese Unternehmen können Produktkataloge anzeigen und Zahlungen nahtlos akzeptieren.

✂️ Außerdem haben wir das Hochladen neuer Medien auf Telegraph, unser eigenständiges Blogging-Tool, deaktiviert, da es von anonymen Akteuren missbraucht wurde.

☝️ Obwohl 99,999 % der Telegram-Nutzer nichts mit Verbrechen zu tun haben, schafft das 0,001 % der Nutzer, die in illegale Aktivitäten verwickelt sind, ein schlechtes Bild für die gesamte Plattform und gefährdet die Interessen unserer fast eine Milliarde Nutzer.

✊ Deshalb haben wir uns in diesem Jahr verpflichtet, die Moderation auf Telegram von einem Kritikpunkt in ein Lobeswertes zu verwandeln.

Der CEO von Telegram informiert die Nutzer seitdem aktiv über die Maßnahmen des Messengers zur Bekämpfung illegaler Aktivitäten auf der Plattform.

Quelle: Cointelegraph ( https://cointelegraph.com/news/telegram-ip-address-disclosure-since-2018-durov )

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Telegram: keine rosigen Umsatzzahlen 2023 – dafür 40 % aus Krypto ( https://legitim.ch/telegram-keine-rosigen-umsatzzahlen-2023-dafuer-40-aus-krypto/ )

Telegram generierte 2023 über 40 % seines Umsatzes durch Krypto-Projekte.

Das Unternehmen kämpft aber weiterhin mit einem operativen Verlust und hat mit den Premium-Abonnements enttäuschende Resultate erzielt.

Telegram hält derzeit fast 400 Millionen US-Dollar in digitalen Vermögenswerten und zeigt damit eine starke Abhängigkeit vom Krypto-Markt.

„Bye Bye Staat & Hallo Freiheit“

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https://legitim.ch/telegram-hat-seit-2018-ip-adressen-offengelegt-sagt-durov/

Uncut News

?w=500&ssl=1

Eine NATO-Invasion des nuklearen Russlands ist derzeit im Gange, und die Welt ist sich nicht bewusst, dass sie sich im Dritten Weltkrieg befindet

Peter Koenig via https://LeeRockwell.com

Oktober 9, 2024

Ist Präsident Putins Geduld am Ende?

Eine NATO-Invasion im nuklearen Russland ist derzeit im Gange, und die Welt ist sich nicht bewusst, dass sie sich im Dritten Weltkrieg befindet, wie Megatron (14. August 2024) berichtet.

Die russische Region Kursk ist derzeit voll von NATO-Waffen, Truppen, Logistik und mehr, von denen viele zerstört sind. Siehe Karte unten.

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Die Ukraine will Russland mit dem Einfall in Kursk destabilisieren. (BingMaps/Institute For The Study Of War/USA TODAY)

Das Videomaterial stammt von Dutzenden NATO-Fahrzeugen, Luftverteidigungssystemen, Panzern und mehr, auch wenn diese von russischen Streitkräften in der Region Kursk zerstört und erbeutet wurden.

Den etwa 11.600 Mann starken Kiewer Streitkräften unter der Führung von NATO-Truppen ist es nicht gelungen, die Stadt Kurtschatow und ihr Kernkraftwerk zu erobern. Offenbar hat Präsident Selenskyj alle verbliebenen Truppen Kiews sowie zusätzliche polnische (NATO-)Truppen eingesetzt.

Der russische General Apti Alaudinov gab an, dass der Zweck der Invasion in der Region Kursk darin bestand, eine starke Position für die bevorstehenden Verhandlungen mit Russland zu sichern. Mit der Niederlage Kiews und seiner westlichen Herren hat das Kiewer Regime jedoch sein eigenes Todesurteil unterzeichnet.

Die Verluste Kiews belaufen sich auf mehr als 2.000.

General Allaudin sagt außerdem voraus, dass die Kiewer Spezialoperation bis Ende 2024 beendet sein wird, mit einem vollständigen Sieg der russischen Armee und der Kapitulation des Kiewer Regimes und seiner Herren in Washington und London. (Borzzikman, 15. August 2024)

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BORZZIKMAN

Russian Marines Destroyed An Entire Unit of Polish Soldiers and Ukrainian Paratroopers In KURSK

Published on Aug 15, 2024

Russian Marines Destroyed An Entire Unit of Polish Soldiers and Ukrainian Paratroopers In KURSK

In general, reading the articles of reputable Western experts, it becomes clear that even they do not believe that the operation in the Kursk region can save the Armed Forces of Ukraine from final defeat. Meanwhile, Russian war correspondent Andrei Rudenko declared that Russian marines from the 810th separate Guards Brigade destroyed an entire elite unit of Ukrainian paratroopers from the 82nd separate airborne assault brigade of the Armed Forces of Ukraine. It is reported that the Ukrainian paratroopers were destroyed to the West of the settlement of 'Martynovka'.

Privacy Link:

https://youtu.be/UuohhJ6T--I

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=UuohhJ6T--I

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Ob es tatsächlich zu einer Kapitulation des Westens kommen wird, bleibt abzuwarten. Es ist nicht die Art des Westens, selbst unter extremen Bedingungen das Gesicht zu verlieren – daher sind weitere Aggressionen, möglicherweise ein direkter Angriff der NATO auf Russland, möglich.

Zum jetzigen Zeitpunkt weigert sich Präsident Putin noch, den Krieg zu erklären, obwohl in Russland einmarschiert wurde und Russen auf ihrem Territorium von NATO-Truppen getötet werden. Und weitere direkte NATO-Angriffe könnten geplant sein. Im Moment kommt Washington mit „Mord“ davon; buchstäblich.

Schritt für Schritt überschreiten Washington und seine NATO-Partner eine rote Linie nach der anderen.

Zuerst NATO-Waffen in der Ukraine;

dann NATO-Truppen in der Ukraine;

dann F-16-Kampfjets in der Ukraine;

dann NATO-Soldaten, die die vom Westen gelieferten hochentwickelten Waffen bedienen;

dann NATO-Truppen auf russischem Territorium; dann NATO-Drohnen und -Flugzeuge, die russische Ziele auf russischem Territorium angreifen – und schließlich NATO-Truppen, die versuchen, einen ganzen russischen Bezirk einzunehmen, russische Gefangene zu machen und Russen zu töten.

Flughäfen in ganz Russland werden seit mehreren Wochen ständig von NATO-Drohnen bombardiert.

Am 9. August 2024 berichteten russische Staatsmedien von einer Explosion, gefolgt von einem Brand auf dem russischen Luftwaffenstützpunkt in der Region Lipezk, etwa 280 Kilometer von der Grenze zur Nordostukraine entfernt, als hätten ukrainische/NATO-Truppen den Flugplatz angegriffen und ein Lagerhaus und mehrere andere Einrichtungen mit gelenkten Luftbomben zerstört, die von NATO-Experten gesteuert wurden.

Einige spekulieren, dass Kiew/die NATO eine kleine taktische Atomwaffe eingesetzt haben könnte. Es gibt jedoch keine Beweise für eine solche Aggression, und Russland schweigt.

Nach Angaben des russischen Militärs waren an der eigenen (russischen) Offensive etwa 1.000 Soldaten und mehr als zwei Dutzend gepanzerte Fahrzeuge und Panzer beteiligt. Siehe diesen Artikel. (Diese Seite wurde von Google entfernt, mit der Begründung, dass die Seite der Moscow Times nicht mehr existiert – der Link wird angezeigt, um die westliche Zensur zu demonstrieren).

Die russische Armee rückt im Donbass ständig vor und verteidigt die russischsprachige Bevölkerung gegen die feigen Angriffe der Asow-Nazis, bei denen in den letzten 10 Jahren etwa 18.000 Menschen getötet wurden, die meisten von ihnen Frauen und Kinder.

Russland erhält auf seinem eigenen Territorium schwere und schmerzhafte Schläge durch NATO-Waffen. Die NATO ist überall präsent, mit Kommunikation, Logistik und NATO-Kommando.

Über 35 Länder investieren Hunderte Milliarden an Steuergeldern, um die Ukraine mit Waffen zu versorgen, mit denen diese tödlichen Angriffe gegen Russland ausgeführt werden – auf russischem Territorium, mit NATO-Soldaten, die der Westen gerne als „ausländische Söldner“ bezeichnet.

Rund 80 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, als Russland Nazi-Deutschland besiegte, rollen deutsche Panzer – die der Ukraine übergeben wurden – erneut durch die Region Kursk, in der die entscheidende Schlacht stattfand, durch die Russland Nazi-Deutschland besiegte und den Westen vor dem deutschen Faschismus rettete.

Aber der Faschismus ist heute wieder auf dem Vormarsch und sehr lebendig, und erinnert an die Zeiten der 1940er Jahre. Jetzt geht der Neofaschismus von der Ukraine aus, einem ehemaligen Verbündeten Nazi-Deutschlands – den Asowschen Bataillonen von Bandera –, die während des Zweiten Weltkriegs Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende Russen getötet haben.

Herr Putin bestand darauf, den Nationalsozialismus in der Ukraine auszurotten und die Ukraine zu einem neutralen und NATO-freien Land zu machen, eine wichtige Voraussetzung für Friedensverhandlungen.

Viele Menschen unterliegen immer noch der Illusion, dass Russland sich in einem geringfügigen militärischen Konflikt mit der Ukraine befindet, und erkennen nicht, dass dieser Stellvertreterkrieg zwischen Washington und der NATO gegen Russland weitaus gefährlicher ist als die Situation im Zweiten Weltkrieg im Jahr 1943.

Die NATO versucht, schrittweise Brigaden in Osteuropa zu bilden, um Russland entgegenzutreten.

Es ist ein Spiel der Beobachtung, „wie weit können wir gehen“, während man die Reaktion Russlands genau beobachtet. Die Schwierigkeiten, die sie haben könnten, sind die Besetzung der Brigaden mit Soldaten, da junge Europäer nicht bereit sind, für westliche Kriegstreiber und die Profite der westlichen Kriegsindustrie zu sterben.

Laut Megatron ist es sehr wahrscheinlich, dass die NATO irgendwann beabsichtigt, in Weißrussland einzumarschieren.

Haben sich Herr Putin und seine Berater in der Kühnheit der NATO verschätzt, in der Hoffnung, dass diese nicht von der Ukraine aus in russische Gebiete eindringt, um eine weitere Eskalation zu vermeiden?

Was nun, da alle roten Linien überschritten wurden – und das mehr als einmal?

In einer kürzlich abgegebenen Erklärung sagte der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew, Russland solle sich nicht länger zurückhalten:

Von diesem Moment an sollte die [Kiewer] militärische Spezialoperation offen exterritorialer Natur sein„, argumentierte Medwedew, der als stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates fungiert, in einem Beitrag am Donnerstag.

„Wir können und sollten weiter in das vordringen, was noch als Ukraine existiert. Nach Odessa, Charkow, Dnepropetrowsk, Nikolaew. Nach Kiew und weiter. Es sollte keine Einschränkungen in Bezug auf anerkannte Grenzen geben.“ Siehe diesen Beitrag ( https://www.paulcraigroberts.org/2024/08/09/russia-should-no-longer-hold-back-in-ukraine-dmitry-medvedev/ ).

Wenn Präsident Putin auf noch mehr Aggressionen des Westens/der NATO auf russischem Territorium beharrt, könnte es sein, dass er eine starke Antwort parat hat, eine, die nicht als Antwort auf eine „False-Flag-Operation“ bezeichnet werden kann, denn was Kiew und die NATO auf russischem Territorium tun, ist eindeutig keine „False-Flag-Operation“, sondern reine Provokation.

Russland verfügt über die militärische Kapazität, gleichzeitig westliche Entscheidungs- und Militärzentren sowie Finanzzentren mit hochpräzisen taktischen Überschall-Atomwaffen auszulöschen, wobei der Verlust von Menschenleben auf ein Minimum beschränkt wird, die Machtstrukturen des Westens jedoch lahmgelegt werden.

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://uncutnews.ch/eine-nato-invasion-des-nuklearen-russlands-ist-derzeit-im-gange-und-die-welt-ist-sich-nicht-bewusst-dass-sie-sich-im-dritten-weltkrieg-befindet/