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Collagen of information and news in EN/DE which not usually appeared in mainstream. Kollagen mit Informationen und Nachrichten, welche nicht einfach im Mainstream erscheinen.

Apollo-News

Zentralisierung

09.10.2024

Geheimes EU-Dokument: Radikaler Umbau des Haushalts könnte Landwirte in den Ruin treiben

Ein vertrauliches Papier der EU-Kommission hat in Brüssel hohe Wellen geschlagen und beunruhigt zahlreiche Akteure in den Mitgliedstaaten. Vor allem die Agrarbranche und die Regionalförderungen werden darunter leiden.

Hannes Märtin

https://apollo-news.net/author/hannes-maertin/

Das Dokument, das der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) zugespielt wurde, enthüllt weitreichende Pläne für eine tiefgreifende Reform des EU-Haushalts. Die EU-Fördermittel sollen künftig nicht nur anders vergeben, sondern auch an strengere Reformbedingungen geknüpft werden. Insbesondere die beiden größten Budgetposten, die Agrar- und Regionalförderungen, stehen im Zentrum dieser geplanten Umstrukturierung.

Im Kern sehen die Pläne vor, dass Landwirte künftig mit erheblichen Einschnitten in den finanziellen Mitteln rechnen müssen. Dies könnte die ohnehin angespannte Einkommenssituation vieler Betriebe weiter verschärfen, vor allem in Regionen, die stark von diesen Förderungen abhängig sind.

Zudem wird erwartet, dass Landwirte strengeren Umwelt- und Reformauflagen unterliegen werden, um weiterhin EU-Förderungen zu erhalten. Dies könnte vor allem kleinere Betriebe unter Druck setzen, die möglicherweise nicht über die Ressourcen verfügen, um die neuen Anforderungen zu erfüllen.

Ein Großteil der Bauern ist bereits jetzt durch eine Vielzahl von Regelungen und Marktbedingungen erheblich belastet. Umwelt- und Tierschutzauflagen, Preisdruck sowie Marktverzerrungen sind für viele von ihnen bereits jetzt kaum zu bewältigen. Eine weitere Verschärfung der Förderungsrahmenbedingungen könnte sich als fatal erweisen.

Der nächste zentrale Punkt des Papiers betrifft die Kohäsionspolitik. Zukünftig sollen die Gelder nicht mehr direkt an Gemeinden und Regionen fließen, sondern zunächst an die nationalen Regierungen überwiesen werden. Diese Regierungen sollen dann über die Verteilung der Mittel entscheiden.

Bisher konnten regionale Akteure direkt auf EU-Fördermittel zugreifen, um spezifische Projekte zu finanzieren. Diese neue Regelung könnte die Autonomie der Regionen erheblich einschränken und ihre Einflussmöglichkeiten stark verringern. Das betrifft auch hier an vorderster Front landwirtschaftlich geprägte Regionen.

Um weiterhin Zugang zu EU-Fördermitteln zu sichern, müssen Mitgliedstaaten ihre nationalen Reformpläne künftig generell eng mit der Europäischen Kommission abstimmen. Die Mittel werden erst dann freigegeben, wenn die von der EU geforderten Reformen tatsächlich umgesetzt sind. Diese Neuerung stellt eine signifikante Veränderung dar, da die Vergabe der Gelder nun deutlich stärker an die tatsächliche Durchführung politischer Reformen gebunden ist.

Bisher ermöglichte das System den Regionen, ihre Projekte weitgehend eigenständig zu priorisieren und direkt auf die EU-Fonds zuzugreifen. Die nun geplanten Änderungen sollen das als ineffizient geltende Fördersystem vereinfachen. Statt nahezu 400 Einzelprogrammen sollen künftig nur noch 27 nationale Pläne existieren, was die Verhandlungen über das Budget deutlich erleichtern könnte. Die Betonung liegt auf „könnte“.

Die Pläne stoßen nämlich auch auf erheblichen Widerstand. Vasco Alves Cordeiro, Präsident des EU-Regionalausschusses, äußerte scharfe Kritik an der angestrebten Zentralisierung, die er als Gefahr für die Zukunft des europäischen Projekts betrachtet. Er appellierte eindringlich an Städte und Regionen, sich geschlossen gegen diese Reformvorhaben zu wehren.

Seine Bedenken sind keineswegs unbegründet: Die Zentralisierung könnte dazu führen, dass Regionen mit schwächeren politischen Strukturen oder geringeren Ressourcen benachteiligt werden. Nationale Regierungen könnten die Tendenz haben, Mittel in wirtschaftlich stärkere Gebiete oder bestimmte Projekte zu leiten, was benachteiligte Regionen weiter ins Abseits drängt. Kleinere Betriebe, wie etwa Milchbauern, die auch dank der vielen Regularien auf Förderungen angewiesen sind, stünden damit vor existenziellen Herausforderungen.

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NuoFlix

Künstliche Intelligenz intelligent genutzt - Tom Lausen

Published on Oct 10, 2024

Künstliche Intelligenz wird in naher Zukunft unseren Alltag bestimmen und die allermeisten Menschen haben noch überhaupt gar keine Vorstellung, wie sehr die Entwicklung der KI unser Leben beeinflussen wird.

IT Spezialist Tom Lausen stellt unsa in diesem Vortrag den aktuellen Stand der Entwicklung vor und wie man KI bestmöglich und sinnvoll in seinen Alltag integrieren kann.

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COMPACTTV

Zensur & Knast: So wird die deutsche Jugend bekämpft

Published on Oct 10, 2024

Der Überwachungsapparat der Buntes-Republik ufert immer weiter aus! Grüne Privatunternehmen dürfen jetzt mit Steuergeldern das Netz zensieren und parallel werden patriotische Jugendliche für Lappalien zu Haftstrafen verurteilt!

Das volle Ausmaß des Messens mit zweierlei Maß präsentieren ihnen in der heutigen Sendung TV-Chef Paul Klemm und Dr. Stephanie Elsässer.

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Quellen & Links

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tkp

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Grippe-Impfstoff für Anwendung zu Hause in USA zugelassen

9. Oktober 2024

von Dr. Peter F. Mayer

Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) hat den ersten attenuierten Influenza-Lebendimpfstoff als Nasenspray zugelassen, der zu Hause verabreicht werden kann. Erwachsene bis zum Alter von 49 Jahren können sich den FluMist Home-Impfstoff selbst verabreichen oder ihn bei Kindern im Alter von zwei bis 17 Jahren anwenden, sofern sie ein Rezept dafür haben.

Der von AstraZeneca hergestellte intranasale Impfstoff FluMist wurde 2003 für Personen im Alter von fünf bis 49 Jahren zugelassen, die Zulassung wurde jedoch 2007 geändert, um auch Kinder ab zwei Jahren einzuschließen. Der Pharmariese hat einen Vertrag mit einer Online-Apotheke geschlossen, um den intra-nasalen Impfstoff für den Hausgebrauch ( https://www.contagionlive.com/view/fda-approved-first-influenza-vaccine-that-can-be-self-administered ) zu vertreiben. Die Patienten werden einem Screening unterzogen, und wenn sie die Kriterien erfüllen, erhalten sie ein Rezept für den Impfstoff, der ihnen direkt nach Hause geschickt wird.

Obwohl das Pharmaunternehmen Daten zur Verfügung gestellt hat, in der Hoffnung, dass der Impfstoff noch in dieser Grippesaison zu Hause verabreicht werden kann, hat die FDA ihn nicht rechtzeitig zugelassen ( https://www.cbsnews.com/news/fda-approves-first-self-administered-flu-vaccine/ ), so dass FluMist Home erst in der nächsten Grippesaison erhältlich sein wird.

Gesundheitsexperten haben gemischte Meinungen über den neuen Ansatz zur Impfung

Einige Gesundheitsexperten sind der Meinung, dass diese neuartige Impfmethode die Grippeimpfungsrate erhöhen könnte. Scott Roberts, MD, ein Arzt für Infektionskrankheiten an der Yale School of Medicine, meinte dazu:

Dies ist die einzige nadelfreie Option. Viele, die aus Angst vor einer Injektion auf eine Impfung verzichten, können sich mit der Selbstverabreichung auf viel einfachere Weise impfen lassen“

Andrew Handel ( https://www.healthline.com/health-news/flumist-nasal-vaccine-comparison-flu-shot ), MD, ein Arzt für pädiatrische Infektionskrankheiten, argumentierte, dass Flumist möglicherweise wirksamer ist als der inaktivierte Grippeimpfstoff (IAV), da es sich um einen Lebendvirusimpfstoff handelt, räumt aber ein, dass nicht alle Studien dieser Schlussfolgerung zustimmen.

John Lowe, MD, erklärte ( https://www.washingtonpost.com/health/2024/09/20/flu-vaccine-nasal-spray-at-home/ ):

Der Vorteil gegenüber der Injektion besteht darin, dass er eine physiologischere Art der Interaktion mit dem Immunsystem auslösen kann als die Injektion, bei der dem Körper lediglich ein totes Virus präsentiert wird, gegen das der Körper eine Immunreaktion bildet.

Andere Mediziner haben Bedenken geäußert, dass die Patienten sich den Impfstoff nicht richtig selbst verabreichen und dadurch die Wirksamkeit des Impfstoffs verringert wird.

Die CDC hat FluMist in der Vergangenheit als unwirksam eingestuft

Im Jahr 2016 wurde der nasale Impfstoff von den U.S. Centers for Disease Control (CDC) kurzzeitig nicht mehr empfohlen, da er im Vergleich zu anderen inaktivierten injizierbaren Grippeimpfstoffen eine „schlechte oder relativ geringe Wirksamkeit“ aufwies. Das Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP) der CDC hatte Daten aus den Jahren 2013 bis 2016 geprüft und festgestellt, dass der vierwertige Impfstoff FluMist bei der Vorbeugung von Influenza Typ A oder B bei Kindern nur zu drei Prozent wirksam war.

Nach der Neuformulierung des Impfstoffs durch AstraZeneca im Jahr 2018 wurde der intranasale attenuierte Lebendimpfstoff gegen Influenza erneut von der CDC empfohlen. Die neuere Formulierung wurde jedoch aufgrund ihrer begrenzten Verwendung nie auf ihre Wirksamkeit im Vergleich zu anderen verfügbaren Grippeimpfstoffen untersucht.

FluMist kann die Ausscheidung und Übertragung von Influenzaviren des Impfstammes begünstigen

Da FluMist eine abgeschwächte Lebendversion des Influenzavirus verwendet, kommen immungeschwächte Personen und schwangere Frauen für den neuen Impfstoff nicht in Frage. Lebendimpfstoffe können das Virus des Impfstammes ausscheiden und auf andere Personen übertragen. In der medizinischen Fachliteratur wurde über Fälle berichtet, in denen FluMist die Ausscheidung und Übertragung des Influenzavirus des Impfstammes verursachte. Eine Studie aus dem Jahr 2023 in Indien zeigte, dass 71,2 Prozent der Empfänger eines intranasal verabreichten abgeschwächten Influenza-Lebendimpfstoffs einen Tag nach der Verabreichung mindestens einen der Influenza-Impfvirusstämme ausschieden und 42,3 Prozent auch am vierten Tag noch Viren ausscheiden.

AstraZeneca räumt ein, dass die intranasalen Lebendimpfstoffe das Potenzial haben, die Ausscheidung von Impfstammviren zu verursachen, wie es in der Packungsbeilage heißt:

Die Immunmechanismen, die nach der Verabreichung des vierwertigen Impfstoffs FluMist Schutz gegen Influenza verleihen, sind nicht vollständig bekannt; Serumantikörper, Schleimhautantikörper und Influenza-spezifische T-Zellen könnten eine Rolle spielen. FluMist und FluMist Quadrivalent enthalten abgeschwächte Influenza-Lebendviren, die die Zellen im Nasen-Rachen-Raum des Empfängers infizieren und sich dort vermehren müssen, um eine Immunität zu induzieren. Impfviren, die zur Infektion und Replikation fähig sind, können aus Nasensekreten von Impfstoffempfängern gezüchtet werden (Shedding).

Es gibt allerdings auch bei den Grippe-Impfungen grundsätzliche Vorbehalte gegen die Impfung und vor allem gegen wiederholte Impfungen. Kürzlich haben wir über 9 Gründe gegen Grippeimpfungen ( https://tkp.at/2024/09/30/9-gruende-warum-grippe-impfung-wenig-sinnvoll-ist/ ) laut einer auch einer Analyse der Physicians for Informed Consent (PIC) ( https://physiciansforinformedconsent.org/flu-vaccine/ ) berichtet.

Bild: CDC/ Douglas Jordan, M.A., Public domain ( https://commons.wikimedia.org/wiki/File:14234CDC_Flumist.tif ), via Wikimedia Commons

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https://tkp.at/2024/10/09/grippe-impfstoff-fuer-anwendung-zu-hause-in-usa-zugelassen/

Overton Magazin

»Es ist putzig, wie der Kanzler so tut, als hätte er in der NATO was zu sagen« | Sevim Dagdelen

Published on Jun 17, 2024

Roberto De Lapuente im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen. Über die NATO und wie sie sich fälschlicherweise als Friedensbündnis verkauft.

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Quellen & Links

Sevim Dagdelen ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Die Politikerin ist außenpolitische Sprecherin der Gruppe "Bündnis Sahra Wagenknecht - Vernunft und Gerechtigkeit" (BSW) und Obfrau im Auswärtigen Ausschuss. Die Abgeordnete ist Mitglied in der Parlamentariergruppe USA, in der Deutsch-Chinesischen sowie Deutsch-Indischen Parlamentariergruppe. Sevim Dagdelen war viele Jahre Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der NATO, in der Abgeordnete aus den Mitgliedsländern des Militärpakts über sicherheits- und verteidigungspolitische Themen beraten.

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Weitere Overton Kanäle:

Telegram: https://t.me/OvertonMagazin

Overton-Magazin: https://overton-magazin.de

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https://youtu.be/g3SmODopZIs

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Clausstille

Offener Brief an die Richterinnen und Richter des Internationalen Strafgerichtshofs

am 7. Oktober, haben Brian und ich an den Internationalen Strafgerichtshof appelliert, ihrer Pflicht nachzukommen, internationale Gesetze durch die strafrechtliche Verfolgung von offensichtlichen Kriegsverbrechen in Israel/Palästina aufrechtzuerhalten, damit Völkermord nicht weltweit normalisiert wird.

Sehr geehrte Richter:innen des Internationalen Strafgerichtshofs,

als wir im Januar erfuhren, dass Sie sich entschieden haben, sich mit dem Fall der Situation in Israel/Palästina zu befassen, waren wir ermutigt. Die Menschheit braucht einen Internationalen Strafgerichtshof, der Rechtsstaatlichkeit aufrechterhält und bereit ist, schwerwiegende Vorwürfe von Völkerrechtsverletzungen zu untersuchen.

Heute, am 7. Oktober 2024, genau ein Jahr nach dem Beginn der jüngsten und brutalsten Phase des 76-jährigen israelisch-palästinensischen Konflikts, fühlen wir uns verpflichtet, Sie direkt anzusprechen. Nicht nur wegen der zunehmenden Grausamkeit dessen, was westlich des Jordan geschieht, sondern auch wegen des gefährlichen Präzedenzfalls, der geschaffen würde, wenn ein Staat so weit außerhalb des internationalen Konsenses über akzeptables Verhalten in Konfliktzeiten agieren kann. Wenn solche Verstöße nicht von einem Gericht wie dem Ihren sanktioniert werden, werden Staaten in Zukunft Kriegsverbrechen mit größerer Straflosigkeit begehen.

Es ist mittlerweile unbestreitbar: Die israelische Regierung hat sich vorgenommen, systematisch jeden Aspekt des palästinensischen Lebens im Gazastreifen zu zerstören. Wir haben bereits Folgendes gesehen:

Die intensivsten Bombardierungen eines dicht besiedelten städtischen Gebiets in jüngerer Geschichte

Die vorsätzlichste Aushungerung einer Bevölkerung seit dem Zweiten Weltkrieg

Die systematische Zerstörung von Gesundheitseinrichtungen

Eine beispiellose Zahl von getöteten Journalist:innen und UN-Mitarbeiter:innen

Die israelische Regierung hat Schulen, Universitäten, Bibliotheken, Archive, Kulturzentren, Kulturerbestätten, Moscheen und Kirchen angegriffen. Professor:innen und Lehrer:innen wurden zusammen mit ihren Schüler:innen und oft ihren ganzen Familien getötet. Unter dem Deckmantel des Gaza-Konflikts vertreiben israelische Siedler:innen geschützt von Soldat:innen der IDF, Palästinenser:innen aus ihrer angestammten Heimat, in direktem Verstoß gegen alle Prinzipien des Völkerrechts.

Dies sind nicht nur Verstöße durch eine Regierung. Die internationale Gemeinschaft hat keinen Grund zu erwarten, dass ein Regierungswechsel den israelischen Staat wieder in den Rahmen des Völkerrechts zurückbringt. Am 19. Juli 2024 erklärte der Internationale Gerichtshof die Besetzung des Westjordanlands, des Gazastreifens und Ostjerusalems durch Israel für unrechtmäßig. Fünf Tage später stimmte die israelische Knesset mit 65 zu 9 Stimmen dafür, das Urteil des IGH zu ignorieren, und bezeichnete provokativ das Westjordanland, den Gazastreifen und Ostjerusalem als Teil des „Landes Israel“. Um ihre Verachtung für das Völkerrecht und die Institutionen, die die Menschheit nach dem Zweiten Weltkrieg zu dessen Unterstützung geschaffen hat, weiter zu beweisen, hat die israelische Regierung vergangenen Mittwoch UN-Generalsekretär Guterres die Einreise ins Land verboten.

Also lautet die Frage: Wann können wir Anklagen von Ihrem Gericht erwarten?

Heute ist der Jahrestag des Beginns des düstersten Kapitels einer Tragödie, für die unsere Generation gegenüber zukünftigen Generationen zur Rechenschaft gezogen werden wird. Heute braucht die Menschheit mehr denn je ein Gericht wie das Ihre, in dem unparteiische juristische Köpfe aus aller Welt einen Konsens über Standards des rechtlichen Verhaltens im Krieg und dessen Nachwirkungen erzielen können. Ihre Rolle ist entscheidend, und wir fordern Sie auf, sofort zu handeln.

Vielen Dank,

Brian Eno und Yanis Varoufakis

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Ansage

Corona-Aufklärer Lausen gegen das Kartell der Vertuscher: RKI verweigert Herausgabe von brisantem Drosten-Brief

von Alexander Schwarz

08. Oktober 2024

Um jeden Preis will das RKI den Nachweis für Drostens plötzlichen Sinneswandel und Kursschwenk auf Systemlinie vor vier Jahren verheimlichen (Foto:Imago)

Der Datenanalyst Tom Lausen, der sich große Verdienste um die Aufdeckung etlicher Corona-Lügen erworben hat, setzt seinen Kampf um Aufklärung weiterhin fort. Dabei stößt er jedoch auch regelmäßig auf das Schweige- und Vertuschungskartell des immer noch intakten Corona-Regimes. Vergangene Woche wurde sein vor über einem Monat beim Robert-Koch-Institut (RKI) eingereichter Antrag, ihm das von Christian Drosten am 29. Juli 2020 an den RKI-Corona-Krisenstab eingereichte Papier namens „Textentwurf Christian Drosten: Empfehlung für den Herbst“ auszuhändigen, abgelehnt. Als Begründung dafür nannte das RKI, dass Lausens Antrag Drostens Anspruch auf geistiges Eigentum entgegenstehe.

Damit will Lausen sich jedoch nicht abfinden. Er verwies darauf, dass Drosten nicht nur als Leiter des Instituts für Virologie der Charité eine zentrale wissenschaftliche Figur, sondern auch als einziger Berater des Konsiliarlabors der Charité, das RKI zugeordnet sei, institutionell in die Entscheidungsfindung während der Pandemie eingebunden war. Diese institutionelle Verknüpfung zwischen Drosten und dem RKI spreche dafür, dass sein Textentwurf eben gerade kein rein privates geistiges Eigentum, sondern ein Teil des offiziellen Entscheidungsprozesses gewesen sei. Daher sollte dieser Entwurf im Rahmen einer Informationsfreiheitsanfrage offengelegt werden, um die Entscheidungsfindung der Regierung transparent nachvollziehen zu können, so Lausen.

Klage erwogen

Besonders bedeutsam sei dabei die Tatsache, dass Drosten seine wissenschaftliche Expertise zurückgezogen habe, da sie dem Regierungshandeln widersprach. Daher habe die Öffentlichkeit „ein berechtigtes Interesse daran, die Gründe für diesen Rückzug zu erfahren, um zu verstehen, warum wissenschaftliche Erkenntnisse, die gegen die politische Linie gerichtet waren, nicht weiterverfolgt wurden“, so Lausen Transparenz in diesem Bereich sei „entscheidend, um zu klären, inwiefern politische Entscheidungen möglicherweise von der wissenschaftlichen Beratung abgewichen sind und welche Überlegungen dazu führten“. Deshalb kündigte Lausen ein, Widerspruch einzulegen und nötigenfalls zu klagen.

Dabei kann man ihm nur viel Erfolg wünschen, denn der Fall zeigt, dass die offiziellen Stellen nach wie vor wichtige Informationen unterdrücken wollen, die das ohnehin längst kollabierte Corona-Lügenmärchen noch weiter ins Wanken bringen würden.

Das Dokument selbst ist dabei einigen Journalisten bereits bekannt; der österreichische Sender AUF1 gab gestern bekannt, im Besitz einer Kopie des fraglichen Briefes zu sein. Dass das politisch weisungsgebundene RKI gleichwohl so viel Wert darauf legt, ein über vier Jahre altes Dokument unter Verschluss zu halten, das zudem noch von seinem Verfasser zurückgezogen wurde, zeigt, dass man offenbar weitere offizielle Bestätigungen im Zuge von Enthüllungen vermeiden will, die abermals bestätigen, dass nicht die angeblich so unfehlbare „die Wissenschaft“ während des Corona-Wahns den Ton angab, sondern völlig fachfremde Politiker, und Wissenschaftler wie Drosten sich dem unterwarfen, weil er ansonsten offenbar um seine öffentliche Rolle als Staatsvirologe fürchtete. Dieses Manöver wird dem RKI, dessen Ruf ohnehin gründlich ruiniert ist, jedoch nichts mehr nützen – da die Hintergründe darüber, was während Corona vor sich ging, durch die freigeklagten RKI-Protokolle ohnehin längst bekannt sind.

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https://ansage.org/corona-aufklaerer-lausen-gegen-das-kartell-der-vertuscher-rki-verweigert-herausgabe-von-brisantem-drosten-brief/

Kontrafunk

Dienstag, 8. Oktober 2024, 16:05 Uhr

(Wdh.21:05)

Wirtschaft und Gesellschaft mit Camilla Hildebrandt: Statistiken –

Abbild der Realität oder Manipulation? Mit dem Informatiker Marcel Barz

Camilla Hildebrandt im Gespräch mit Marcel Barz

Deutschland, das Land der Zahlen, Fakten und Statistiken. Oder war es das mal, wollte es so gesehen werden? „Mit Statistik kann man alles beweisen: Dieser Satz gilt nur für die Bequemen, die keine Lust haben, genau hinzusehen“, sagte schon Elisabeth Noelle-Neumann, Gründerin des Instituts für Demoskopie in Allensbach (1916–2010). Der Informatiker Marcel Barz sagt: „Mein Misstrauen in Statistiken, die vorher meine Realität ausgemacht haben, ist sehr groß geworden.“

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Kontrafunk Audiocast (MP3):

https://kontrafunk.radio/images/audio/sendungen/2024/10/08/20241008_Wissenschaft_und_Gesellschaft_Camilla_Hildebrandt_Marcel_Barz.mp3

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Kontrafunk Artikel:

https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/wirtschaft-und-gesellschaft/wirtschaft-und-gesellschaft-camilla-hildebrandt-statistiken-abbild-der-realitaet-oder-manipulation-mit-dem-informatiker-marcel-barz

Report24

„Physikalisch unmöglich“: Dr. Martin Steiner widerlegt CO2-Experiment des ZDF

08. Oktober 2024

Foto M. Steiner: Alois Endl / demofotos.at; Hintergrund: victollio / freepik

Schon 1978 will das ZDF mit einem Experiment den Treibhauseffekt und somit die drohende CO2-Apokalypse bewiesen haben. Dr. Martin Steiner und der ICR haben das sogenannte Ditfurth-Experiment analysiert und festgestellt, dass der öffentlich-rechtliche Sender eine abnorme, laut Steiner gar physikalisch unmögliche Erwärmungskurve für CO2 gezeigt hat. Soll dieses Experiment fachgerecht, öffentlich und unter notarieller Aufsicht wiederholt werden, um die Wahrheit ans Licht zu bringen? Dafür sind Dr. Steiner und die unabhängigen Klimaforscher des ICR auf Ihre Unterstützung angewiesen.

Gastartikel von Dr. Martin Steiner

Dr. Martin Steiner hat aktuell mit den Wissenschaftlern des ICR (Independent Climate Reseach – unabhängige Klimaforschung) das sogenannte „Experiment“ von Hoimar von Ditfurth aus dem Jahre 1978 überprüft:

V82 „Im Anfang war die Lüge“:

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Dr. Martin J. F. Steiner

V82 im Anfang war die Lüge

Published on Sep 23, 2024

Überprüfung des K!!MA - Katastrophen Ditfurth Experiments von 1978 - mit überraschenden (?) Ergebnissen

Wir (ICR) werden demnächst ein genaues Erklär-Video nachschieben, mit allen Details , Zahlen, Daten und Fakten !

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https://youtu.be/Gb53tPnMrAs

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http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=Gb53tPnMrAs

V83 „Ditfurth Experiment:

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Dr. Martin J. F. Steiner

V83 „Ditfurth Experiment von 1978 – ALLE HINTERGRÜNDE“:

Published on Oct 5, 2024

Zum Video "V82 Im Anfang war die Lüge?" hier - wie angekündigt, das Erklär-Video dazu, mit allen Details , Zahlen, Daten und Fakten !

Privacy Link:

https://youtu.be/r5m2A-BOqJ8

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=r5m2A-BOqJ8

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Da dieses „Experiment“ auf der Seite des ZDF aktuell beworben wird und auch immer wieder von klimaaktivistischer Seite als „Beweis“ schlechthin für das angebliche „Klima-Katastrophen-Gas CO2“ angegeben wird, haben die Wissenschaftler des ICR beschlossen, dieses sogenannte Experiment genau zu überprüfen.

Vorab noch die geschichtliche Einordnung: Zwar hatte der Club of Rome 1982 vor der Überbevölkerung gewarnt (die Grenzen des Wachstums), aber eigentlich hatten die Menschen 1978 real eher Furcht vor einer neuen kleinen Eiszeit.

Dies auch deshalb, weil die Sommer verregnet waren (siehe Rudi Carrells Hit „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer“ von 1975) und die globalen Durchschnittstemperaturen seit 1940 tatsächlich rückläufig waren:

Und beinahe am Ende dieser Kälteperiode brachte das ZDF nun in der Sendung „Der Ast auf dem wir sitzen“ dieses angebliche CO2-Erwärmungsexperiment, welches die drastische Auswirkung des CO2-bedingten Treibhauseffekts im ZDF-Studio zeigen sollte.

Was wurde nun im ZDF 1978 bei diesem „Experiment“ gezeigt?

Zwei Kunststoffröhren (eine mit Luft, die andere mit CO2 gefüllt) werden jeweils mittels Bühnenscheinwerfer erwärmt. Die Luftröhre erwärmt sich innerhalb von 5 Min. um ca. 2 °C, während sich die CO2-Röhre (mit Hoimar von Ditfurth in der Röhre) um 12 °C erwärmt hatte (bzw. haben sollte).

Der Experimentleiter – der Diplomphysiker Volker Arzt – meinte abschließend: „Und der Unterschied in den Temperaturen von hier (Luft) und hier (CO2), das ist der berühmte Treibhauseffekt.

Ist das wirklich so?

ICR hat dann Sekunde für Sekunde die Temperaturanzeigen für LUFT und CO2 in ein Diagramm übertragen – und man sieht diese „Erwärmungskurven“:

Es ist ein seltsamer Temperatursprung zu sehen und keine Erwärmungskurve für Gase. Vielmehr ist (bei CO2) eine Abfolge von Stagnation, Anstieg der Temperatur, Reduktion der Temperatur, Stagnation und wiederum Temperaturanstieg zu sehen, also eine physikalisch unmögliche Erwärmungskurve. Was wäre zu erwarten gewesen?

Bei der Erwärmung von Gasen ist eine Newtonsche Erwärmungskurve zu erwarten, welche wir seitens des ICR auch tatsächlich für die Gase Luft (untere Kurvenschar), Argon (mittlere Kurvenschar) und CO2 (obere Kurvenschar) erhoben haben:

Tatsächlich hatten sich beim ICR Kontrollexperiment im Maßstab 1:2 folgende Temperaturerhöhungen ergeben: Luft erwärmt sich innerhalb einer Stunde (und nicht innerhalb von 5 Min.) um 2 °C, CO2 erwärmt sich innerhalb einer Stunde (und nicht innerhalb von 5 Min.) um 4,6 °C, während sich das nicht infrarot-aktive Kontrollgas Argon innerhalb einer Stunde um 3,6 °C erwärmte.

Die sogenannten Messergebnisse bei Ditfurth sind somit als höchst zweifelhaft zu bewerten. Zudem ist festzuhalten, dass durch Messung der Temperaturerhöhungen bei Erwärmung von Gasen so alleine nicht auf die Wirkung des Treibhauseffekts geschlossen werden kann. Die drei unterschiedlichen Gase erwärmen sich aufgrund ihrer spezifischen Gas-Charakteristika, entsprechend den Größen Wärmeleitung, Wärmespeicherkoeffizient, Dichte und Wärmeübergangskoeffizient.

Einen spezifischen Treibhauseffekt kann dieses „Hoimar von Ditfurth-Experiment“ aus dem Jahr 1978 gar nicht zeigen. Dürfte dieses „Experiment“ dazu gedient haben, den Menschen einfach Angst vor einer angeblich bevorstehenden Klimakatastrophe zu machen?

Dazu die Anfrage und Urgenz an das ZDF vom Chefredakteur von Report24, Hrn. Florian Machl:

Spendenaufruf: Öffentliche Wiederholung des Experiments

Es bestehen viele Anfragen, dieses „Ditfurth Experiment“ zu wiederholen, allerdings

öffentlich auf einer Bühne vor Publikum

fachgerecht

unter notarieller Aufsicht

im Maßstab 1:1

mit den Gasen Luft, Argon und CO₂

incl. Videoproduktion & Pressekonferenz

Dies ist den Wissenschaftlern des ICR zwar möglich, die Kosten dafür werden jedoch auf ca. 20.000 Euro vorab geschätzt. Um das Experiment so umzusetzen, benötigt der ICR die Unterstützung der Menschen, also von Ihnen. Alle Spenden und Ausgaben werden transparent auf der ICR-Homepage dargestellt. Wenn Sie als Spender nicht namentlich aufscheinen wollen, bitte den Hinweis „anonym“ angeben.

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Quellen & Links

Sobald der erforderliche Betrag am Spendenkonto vorliegt, wird mit der Umsetzung begonnen!

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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Artikel:

https://report24.news/physikalisch-unmoeglich-dr-martin-steiner-widerlegt-co2-experiment-des-zdf/

MrBlackout / Just News

(IC: Affiliate Disclaimer: Die Werbelinks haben absolut NICHTS mit IC zutun.)

Oct 8, 2024

Beobachtet dich der Verfassungsschutz? - Wir beobachten zurück Aktion -

Heute reichen 2 Posts oder Kommentare um vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden. Seid ihr dabei? Findet es raus!

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YT-Kanal: Beobachtet dich der Verfassungsschutz? - Wir beobachten zurück Aktion https://www.youtube.com/watch?v=Gds89MZ2oiw

Webseite Aktion wirbeobachtenzurück: https://wirbeobachtenzurueck.de/

Artikel von Aya Velázquez: https://www.velazquez.press/

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Privacy Link:

https://youtu.be/Gds89MZ2oiw

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=Gds89MZ2oiw

Just News auf Rumble:

https://rumble.com/v5hyvl7-beobachtet-dich-der-verfassungsschutz-wir-beobachten-zurck-aktion.html

SaneVox Deutsch

NATO: Westdeutsches Modell für die Ukraine?

Published on Oct 8, 2024

Die Duran: Episode 2031

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Original Video:

The Duran

NATO, West Germany model for Ukraine

Published on Oct 8, 2024

NATO, West Germany model for Ukraine

The Duran: Episode 2031

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To donate please visit the YouTube channel

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Privacy Link:

https://youtu.be/zrP0wh2EIYY

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=zrP0wh2EIYY

Produced by: The Duran

Originally Published on: 2024-10-07

Translations by: https://video-translations.org

Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.

Translation published with kind permission of The Duran.

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Für Spenden besuchen Sie bitte den YouTube-Kanal

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Privacy Link:

https://youtu.be/hs3JgFF6l94

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HOCH2TV

Prof. Dr. Konstantin Beck: Aktuelle Zahlen bestätigen es!

Published on Oct 8, 2024

🔵 Start (00:00)

🔴 Neue Statistik: Geburtenraten (00:20)

🔵 Aufarbeitung aus Sicht des Statistikers (04:09)

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🔵 Wünsche für die Zukunft (11:46)

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acTVism Munich

Vor Ort: Ermittlungen zu den iranischen Angriffen auf Israel

Published on Oct 8, 2024

Jeremy Loffredo von The Grayzone besucht hochsensible israelische Militär- und Geheimdienststandorte, die von iranischen Raketen beschossen wurden, von der Nevatim Airbase in der Negev-Wüste bis zum Mossad-Hauptquartier in Tel Aviv, und dokumentiert die Versuche des Staates, den erlittenen Schaden zu vertuschen. Loffredo trifft auch auf nichtjüdische Bürger Israels, denen der Zugang zu Luftschutzbunkern verwehrt wird, und auf eindeutige Beweise dafür, dass Israel seine eigenen Bürger zu menschlichen Schutzschildern macht.

Dieses Video wurde von The Grayzone produziert und am 5. Oktober 2024 auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um die Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus zu fördern.

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Vor Ort: Ermittlungen zu den iranischen Angriffen auf Israel

8. Oktober 2024

https://www.actvism.org/latest/iranischen-angriffen-auf-israel/

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Philosophia-Perennis

meldestelle-respect: „In Deutschland ist der Blockwart zurück“

By David Berger

7. Oktober 2024

Die Freiheit, die sie meinen, ist jedoch die Freiheit zum Gehorsam. Die Sicherheit, von der sie träumen, ist die Sicherheit der Regierung vor der allzu abweichenden Meinung (Alexander Kissler)

(David Berger) Das linksgrüne Regime macht einen weiteren Schritt bei der Umwandlung Deutschlands in eine Diktatur durch Überwachung des Denkens und „Säuberung“ des Internets: Dank der „meldestelle-respect“ ( https://meldestelle-respect.de/ ) kann Regierungskritik jetzt als „Hassrede“ denunziert und dann gelöscht werden.

Dabei geht man keineswegs verschämt ob seiner totalitär-verfassungswidrigen Aktionen vor, wie noch in anderen EU-Ländern: In Deutschland „verschleiert man nicht, dass der Kampf gegen „Hass und Hetze“ auch den aus staatlicher Sicht unerwünschten Äußerungen gilt – und keineswegs nur „rechtswidrigen Inhalten“. Auf anonyme Meldungen hin soll das Netz gesäubert werden, mit fatalen Folgen für Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und das gesamte öffentliche Klima …

Gleichgeschaltet gegen Regimekritiker

REspect! will allgemein „gegen Hetze, Verschwörungserzählungen und Fake News“ vorgehen. Das aber bedeutet: Eine vom Bundesfamilienministerium geförderte, von der Bundesnetzagentur ausgezeichnete und von der Bundesregierung beworbene Meldestelle will entscheiden, wo die Meinungsfreiheit endet und die Hetze beginnt. Und dieselbe Meldestelle will definieren, was eine Verschwörungserzählung ausmacht und was als Fake News zu gelten hat. Die Plattformen sollen dann diese im Zweifel gewiss regierungsfreundliche Deutung übernehmen und anstößige „Bilder, Texte, Videos“ (so Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur) löschen.“ (Quelle)( https://www.nius.de/kommentar/regierungskritik-kann-jetzt-als-hassrede-geloescht-werden-die-kulturkaempfer-der-ampel-wollen-das-denken-ueberwachen-und-das-netz-saeubern/afe99807-6974-410b-828e-14ccbc931929 )

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Tweet des Tages dazu von Beatrix von Storch, die sich seit vielen Jahren für die Wahrung unserer grundgesetzlich verbürgten Meinungsfreiheit einsetzt und die eine Idee hat, wie wir die perfiden Pläne der Verfassungsfeinde konterkarieren können:

Die Seite mit linksradikaler Hasskriminalität fluten!

„Ganz offiziell: In Deutschland ist der Blockwart zurück! Offenbar sogar staatlich finanziert.

Hier der Link der offiziell zugelassenen Meldestelle. Bitte FLUTET diese Seite mit Hass, Hetze, Beleidigungen usw VON LINKS! Die Netzkontrolleure müssen beschäftigt werden, sonst ist Kritik an Wärmepumpe, Markus und Massenmigration … bald raus aus dem Netz. https://meldestelle-respect.de

Ganz offiziell: In 🇩🇪 ist der Blockwart zurück! Offenbar sogar staatlich finanziert. Hier der Link der offiziell zugelassenen #Meldestelle. Bitte FLUTET diese Seite mit Hass, Hetze, Beleidigungen usw VON LINKS! Die #Netzkontrolleure müssen beschäftigt werden, sonst ist Kritik an…

— Beatrix von Storch (@Beatrix_vStorch) October 7, 202

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Quellen & Links

David Berger

https://philosophia-perennis.com/

David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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https://philosophia-perennis.com/2024/10/07/meldestelle-respect-in-deutschland-ist-der-blockwart-zurueck/

News / QlobalChange / Lakaruppropet / Augen Auf Medien Analysen

Reupload - Kriegsführung der fünften Generation und Souveränität (07.03.2023)

Oct 8, 2024

Die COVID-Krise hat ein modernes Schlachtfeld offenbart, auf dem es darum geht, eure Gedanken, Gefühle und Überzeugungen zu formen, zu kontrollieren und zu vereinnahmen.

Eine bedeutend wichtige Präsentation vom mRNA-Erfinder R. Malone über die Kriegsführung der 5. Generation. Auch wenn 40 Minuten lange Videos für einige abschreckend wirken, bitte nehmt euch die Zeit, es lohnt sich. Wir befinden uns alle im Krieg der 5. Generation und wir müssen wissen, was die Taktiken dieses Krieges sind, worauf wir achten müssen und was wir aktiv tun können.

Deutsche Übersetzung und Vertonung durch: @QlobalChange

Peertube Link (Deutsch):

https://mp-tube.de/videos/watch/6cd2fc44-898e-41a5-b74b-a11bfb1f70dc

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Quellen & Links

Lakaruppropet

Dr Robert Malone - PANDEMIC STRATEGIES, LESSONS AND CONSEQUENCES, 21st- 22nd January 2023

Fifth Generation Warfare and Sovereignty - FULL

Originalvideo (Englisch):

Fifth Generation Warfare and Sovereignty - FULL - https://rumble.com/v287h3n-fifth-generation-warfare-and-sovereignty.html

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Peertube Link (Deutsch):

https://mp-tube.de/videos/watch/6cd2fc44-898e-41a5-b74b-a11bfb1f70dc

Dieser Vortrag fand auf der selben Veranstaltung statt, wie auch das zuvor übersetzte Video von Sasha Latypova "COVID-19 Gegenmaßnahmen: Der Nachweis der Schädigungsabsicht

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COVID-19 Gegenmaßnahmen: Der Nachweis der Schädigungsabsicht - von Sasha Latypova (IT FR ES Subt.)

Published on Mar 4, 2023

Augen Auf Medien Analyse;Video Translate Projects

Chapters • Vorsätzliche Nichteinhaltung der Mindeststandards ("Gute Herstellungspraxis").

Vielleicht einer der wichtigsten Vorträge unserer Zeit.

FOIA Originaldokumente enthüllen: Während man der Öffentlichkeit die Reaktion auf Covid als Gesundheitsereignis verkaufte, wurde sie in Wirklichkeit so organisiert, als sei es ein kriegerischer Akt. Die US-Regierung, mit dem Verteidigungsministerium als Hauptverantwortlichen waren nicht nur für die Logistik zuständig, sie leiten die ganze Sache. Sie stellen sogar die Auftragnehmer ein und verhandeln in ihrem Namen mit dem Kongress. Rüstungskonzerne übernahmen all diese Aufgaben, die die Pharmaunternehmen normalerweise machen. Pharmakonzerne fungierten nur als Tarnorganisationen und erhielten "Demonstrationsaufträge".

Inhalt:

0:36 Vorsätzliche Nichteinhaltung der Mindeststandards ("Gute Herstellungspraxis").

3:12 Vergleich der Nebenwirkungen früherer Impfungen zu COVID-"Impfstoffen": Erhebliche Abweichungen zwischen den Chargen.

5:40 Besonders gefährliche Chargen weiterverwendet, kein Rückruf!

8:25 Notfallzulassungen - eigentlicher Zweck und inflationäre Verwendung.

9:02 Alle Produkte für "Gegenmaßnahmen" wurden vom US-Verteidigungsministerium bestellt.

10:23 Pandemie wurde nur zur Aushebelung der Arzneimittelverordnungen ausgerufen.

14:52 Pfizer wurde in Prozessen vom Justizministerium verteidigt, nicht von eigenen Anwälten!

16:48 Die Verträge des US-Verteidigungsministeriums mit beteiligten Unternehmen. Link (keionline.org/covid-contracts)

19:27 PREP-Gesetz zum Haftungsausschluß.

22:46 Nichteinhaltung der Vorschriften für die Zulassung.

23:55 Pfizer im Prozess: "Wir haben die Regierung nicht betrogen. Wir haben den von der Regierung angeordneten Betrug durchgeführt."

Privacy Link:

https://youtu.be/jREoxFdwPqg

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=jREoxFdwPqg

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(Quelle der Inhaltsangabe: https://t.me/Sammlung_von_Bemerkenswertem/193 )

Weitere Informationen zur Veranstaltung:

https://lakaruppropet.se/international-con

Backups:

Odysee: odysee.com/@Qlobal-Change:6

Telegram: t.me/QlobalChange/24677 oder t.me/AugenAufMA/23021

In Zusammenarbeit:

t.me/AugenAufMA t.me/QlobalChange

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Weitere Informationen zur Veranstaltung: https://lakaruppropet.se/international-conference-pandemic-strategies/ lakaruppropet.se/international-conference-pandemic-strategies/

AUF1

Nicolas Rimoldi: „Gnade für Corona-Täter ist Schändung der Gräber der Opfer“

Oct 7, 2024

Neben der Ankündigung des Corona-Hardliners Markus Söder, keine offenen Bußgelder wegen Verstößen gegen die Corona-Maßnahmen mehr einzuziehen, gab es auch in der Schweiz einen Antrag an den Bundesrat auf Wiedergutmachung für die Opfer staatlicher Strafmaßnahmen. Maßgeblich daran beteiligt war die in der Corona-Zeit gegründete Liste „MASS-VOLL!“.

AUF1 hat mit deren Präsident Nicolas Rimoldi gesprochen

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AUF1 Artikel:

https://auf1.tv/nachrichten-auf1/nicolas-rimoldi-gnade-fuer-corona-taeter-ist-schaendung-der-graeber-der-opfer

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Nicolas A. Rimoldi:

Marketingleiter und

Präsident Bürgerrechtsbewegung MASS-VOLL!

Education

2017 – 2021:

Universität Luzern

2013 – 2016

Kantonsschule Reussbühl: Eidgenössische Maturität. Gründungspräsident Schülerrat

Weitere Informationen auf https://narimoldi.ch

https://www.mass-voll.ch/en/nationalratskandidat/rimoldi/

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https://gegenstimme.tv/videos/watch/4733a415-6790-4c3f-a21a-39e8fdf9874d

Achtung, Reichelt!

ALARM, Zensur-Gesetz! Habeck bekämpft unsere Freiheit mit „Trusted Flagger“ und Digital Service Act!

Published on Oct 7, 2024

In unserem Grundgesetz steht unter Artikel 5 folgender Satz: “Eine Zensur findet nicht statt.”

Was wir nun aber erleben und was wir Ihnen hier und heute dokumentieren werden, ist kein einzelner Angriff auf die Meinungsfreiheit. Es ist nicht weniger als die Abschaffung der Meinungsfreiheit und die staatlich organisierte und beaufsichtigte Einführung von Zensur.

Wenn Bestand haben sollte, was die Bundesregierung gerade verkündet hat, dann hört unser Grundrecht auf freie Meinungsäußerung aus Artikel 5 auf zu existieren. Wenn die neue Zensur nicht gestoppt wird, dann wird es besonders in politischen Ausnahmesituationen wie Flüchtlingskrise, Pandemie, aber auch in der Klimapolitik absolut unmöglich werden, zu widersprechen, zu kritisieren, zu hinterfragen und demokratisch gegen die Mächtigen aufzubegehren. Alles zu den neuen Maßnahmen der Regierung zu Einführung einer neuen Form der Zensur, erfahren Sie in dieser Folge von „Achtung, Reichelt!“

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Quellen & Links

Webseite:

https://www.nius.de/

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Privacy Link:

https://youtu.be/c3CZ89dN2j4

Onion (Tor) Invidious Link:

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Apolut (Audiocast & Video)

Der Nestbeschmutze

Veröffentlicht am: 7. Oktober 2024

Über den größten Fälschungsskandal in der Physik der letzten 50 Jahre

Ein Standpunkt von Anke Behrend.

Jan Hendrik Schön, geboren im August 1970 in Verden an der Aller, entwickelte sich in den späten 1990er-Jahren zu einer der vielversprechendsten Persönlichkeiten in der Nanotechnologie und Festkörperphysik. Nach seinem Studium an der Universität Konstanz promovierte er 1997 zum Thema Solarzellen. Obwohl er nicht die erhofften Ergebnisse erzielen konnte, erhielt er das Prädikat »magna cum laude« (1). Hendrik Schön galt als fleißig, diszipliniert, bescheiden und durchschnittlich begabt. Nichts deutete darauf hin, dass er wenige Jahre später im Zentrum der internationalen Aufmerksamkeit stehen und den gesamten Wissenschaftsbetrieb sowie das Ansehen eines namhaften Forschungsinstituts nachhaltig erschüttern würde.

„Schön war der Einzige, der zu diesem Zeitpunkt gerade fertig war, und so habe ich ihn den Bell Labs vorgeschlagen.“ — Ernst Bucher (2)

Nach seiner Promotion an der Uni Konstanz trat Schön im Sommer 1998 ein Praktikum in den USA bei den ehrwürdigen Bell Labs an, wo er von seinem Doktorvater, dem Konstanzer Photovoltaik-Experten Ernst Bucher (3), als bester Student und „Nummer eins“ angekündigt worden sein soll. Tatsächlich war er allerdings der Einzige, der gerade zur Verfügung stand. Und so ergriff er die Chance seines Lebens (2).

Unter hohem Erwartungsdruck arbeitete Schön bald in New Jersey als Mitarbeiter in einer Forschungsgruppe des Festkörperphysikers Bertram Batlogg (4), einem ehrgeizigen „Hans Dampf in allen Gassen“, der zu diesem Zeitpunkt unter anderem eine Professur an der ETH Zürich innehatte. Batlogg hatte sich zum Ziel gesetzt, die herkömmlichen, auf Silizium basierenden Halbleiter durch kohlenstoffbasierte zu ersetzen und damit den Markt für Nanotechnologie zu revolutionieren – versprachen doch diese organischen Halbleiter viel kleinere Bauweisen, weniger Wärmeentwicklung und würden die Elektronik revolutionieren. Sogar Transistoren auf Molekülebene sollten möglich sein.

Die Bell Labs, gegründet 1925 als Forschungs- und Entwicklungsarm der American Telephone and Telegraph Company (AT&T) und benannt nach dem Erfinder des Telefons – dies ist strittig, aber eine andere Geschichte –, diese Bell Labs also waren seit vielen Jahrzehnten ein weltweit führendes Zentrum für Hightech und Physik. Als eines der wenigen nicht-universitären Forschungszentren standen sie auf der Liste der meisten Nobelpreisträger recht weit vorn. Sie zeichneten verantwortlich für die Erfindung des Transistors, der 1947 von John Bardeen, Walter Brattain und William Shockley entwickelt worden war. Alle drei Forscher erhielten 1956 den Nobelpreis für Physik. Ebenfalls in den Bell Labs entwickelte Claude Shannon die Informationstheorie. Arno Penzias und Robert Wilson entdeckten die kosmische Hintergrundstrahlung und wurden dafür 1978 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Auch das legendäre Betriebssystem UNIX stammt aus den Bell Labs. Mittlerweile wurden für die in den Bell Labs durchgeführten Forschungsarbeiten zehn Nobelpreise und mehrere Turing Awards verliehen (5).

Während seiner Jahre bei den Bell Labs, wo er bald die ersehnte Festanstellung erhielt, wechselte Hendrik Schön wegen fehlender Visa mehrfach zwischen den USA und Konstanz hin und her und betrieb auch in Konstanz ein Labor mit eher bescheidener Ausstattung. Dort erledigte er einen großen Teil seiner Forschungsarbeit. Bald stellten sich erste spektakuläre Erfolge ein. Schön lieferte einen sensationellen Durchbruch nach dem anderen und erfand im Handumdrehen alles, was sein Teamleiter Bertram Batlogg auf der Liste hatte: den Hochtemperatur-Supraleiter, den organischen Laser und den Transistor in der Größe eines einzigen Moleküls. Sogar im Bereich des Quanten-Hall-Effekts (6), einem physikalischen Phänomen, das bei sehr niedrigen Temperaturen auftritt und dabei hilft, den Widerstand eines Materials in Stufenform zu bestimmen, gelangen dem deutschen Wunderwuzzi außerordentliche Entdeckungen. Und so publizierte Schön allein 2001 sensationelle 17 Paper in den zwei renommiertesten Wissenschaftsjournals der Welt, Nature und Science.

Sein Mentor und Forschungsgruppenleiter, Bertram Batlogg, war hellauf begeistert von dem aufstrebenden Genie. Bald publizierte Schön im Durchschnitt alle acht Tage ein wissenschaftliches Paper, und Batlogg gab an, aufgrund der schieren Masse die Arbeiten Schöns sogar im Flugzeug korrigiert haben zu müssen (2). Der Nobelpreis schien dem Duo Schön & Batlogg sicher. In Erwartung satter Gewinne hatten die Bell Labs auf Schöns Arbeiten bereits mehrere vielversprechende Patente angemeldet.

Der sympathische Deutsche war nun ein Superstar und gefragt in aller Welt. Medien gaben sich die Klinke in die Hand, und höchstdotierte Jobangebote, unter anderem aus Deutschland, flatterten auf seinen Schreibtisch. So wollte die Max-Planck-Gesellschaft Schön zurück nach Deutschland holen.

„Wir wollten Schön wieder nach Deutschland holen, schließlich galt er als eines der größten Physikertalente unserer Zeit.“ Klaus von Klitzing, Max-Planck-Institut für Festkörperforschung (2)

Schön lieferte nicht nur seinem Arbeitgeber die Aussicht auf satte Gewinne und auf das Renommee, die gesamte Hightech-Branche wieder einmal revolutionieren zu können, sondern den Medien und dem Wissenschaftsbetrieb hollywoodreife Sensationen und Schlagzeilen am laufenden Band (7). Würde er bald an einem langen Wochenende die kalte Fusion erfinden oder die Kreiszahl Pi zu Ende rechnen? Dem Tausendsassa Schön war alles zuzutrauen.

Überdies war Schön noch immer ein angenehmer und bescheidener Zeitgenosse. Gab es Kritik oder Einwände zu seinen Arbeiten, korrigierte er die Fehler umgehend und bedankte sich artig für den wertvollen Hinweis. Hatte er eine Publikation in einem Journal untergebracht, bezog er sich in einer späteren Arbeit in einem anderen Journal auf dieses durch die Veröffentlichung bereits validierte Paper.

Doch bald regten sich erste Zweifel an Schöns Genialität. Zu epochal schienen seine Erfolge, zu gigantisch sein Output an Veröffentlichungen.

Bekanntlich ist der Wissenschaftsbetrieb jedoch ein vermintes Terrain. Wer einen erfolgreichen Kollegen oder ein Top-Journal zu Unrecht verdächtigt, riskiert die eigene Reputation. Und schließlich waren Schöns Veröffentlichungen in den hochklassigen Journals Science und Nature erschienen, natürlich Peer reviewed (8) und hatten also ein aufwändiges Überprüfungsverfahren durch anonyme Fachgutachter durchlaufen. Man würde mit Verdächtigungen folglich nicht nur Jan Hendrik Schön, seine Ko-Autoren, Protegés und die Bell Labs in den Senkel stellen, sondern das gesamte Gebäude der wissenschaftlichen Publikationspraxis erschüttern – ja, der Eitelkeit, Leichtgläubigkeit und Unwissenschaftlichkeit überführen, so man Jan Hendrik Schön als einen Fälscher entlarven würde.

Dennoch wurden die Zweifel lauter. Vor allem, weil Schöns Experimente auch mit neuester Technik von mehreren Forschungsgruppen nicht reproduziert werden konnten. Bei Nachfragen schob Schön die Probleme der mangelhaften Qualität des benötigten Aluminiumoxids zu. Er arbeite bei seinen Experimenten einfach mit dem weltbesten Aluminiumoxid, im Grunde einer Allerwelts-Chemikalie, die komischerweise niemand in dieser exorbitanten Qualität reproduzieren konnte, wie Schön es offenbar vermochte. So merkwürdig das zwar gewesen sein mag, ein Beweis für Betrug war es noch nicht (9).

Den wiesen schließlich zwei Physikerinnen aus den Bell Labs nach, Julia Wan-Ping Hsu und Yueh-Lin Loo. Für ein eigenes Projekt studierten sie zwei von Schöns Veröffentlichungen zu molekularen Transistoren und fanden zwei deckungsgleiche Darstellungen von Messreihen, die allerdings von zwei verschiedenen Experimenten stammen sollten – ein Ding der Unmöglichkeit. Sie informierten ihre Vorgesetzten, und schließlich erreichte der Fall Paul McEuen, zu dem Zeitpunkt an der Cornell University, und Lydia Sohn, damals an der Princeton University tätig. Beide knöpften sich Schöns Publikationen vor und fanden weitere deckungsgleiche Diagramme und kopierte Werte. Lydia Sohn meldete den Fall an Nature (9).

Daraufhin kollabierte im Sommer 2002 das Lügengebäude des Hochstaplers Jan Hendrik Schön. Bell Labs berief eine hochrangige Untersuchungskommission ein und veröffentlichte nach mehrmonatiger Untersuchung die Resultate im sogenannten Beasley-Report (10). Demnach wurde Schön verantwortlich gemacht für neun Fälle von Substitution von Daten, neun Fälle von unrealistischer Exaktheit und sechs Fälle von Ergebnissen, die physikalischen Grenzen widersprechen. Insgesamt beanstandet der Bericht 16 Publikationen, mit denen Schön sich durch das Fälschen von Messdaten des wissenschaftlichen Fehlverhaltens schuldig gemacht habe.

„Der Beweis der Manipulation und falschen Darstellung der Daten ist überzeugend”, schrieb die Kommission. Schön habe „dies absichtlich oder rücksichtslos und ohne Wissen eines seiner Co-Autoren“ getan.

„Hendrik muss in der Welt seiner vermeintlich richtigen Ergebnisse gelebt haben.“ — Ernst Bucher (2)

Die Kommission zur Untersuchung des Betrugsskandals überprüfte sämtliche Arbeiten von Jan Hendrik Schön und fand ein verheerendes Muster der Manipulation. Schön hatte es nicht bei kleinen Mauscheleien belassen. Er hatte nicht einfach Kurven geglättet oder ein paar Werte frisiert, sondern seine Daten ausgehend von einem gewünschten Ergebnis rückwirkend erfunden. So konstruierte er ein Narrativ, das seine Entdeckungen wie logische und nahtlose Fortschritte erscheinen ließ. Daher wurden seine Fälschungen im Peer-Review-Prozess zunächst nicht entdeckt, denn die Daten wirkten plausibel und in der Theorie konsistent.

„Ich muss zugeben, dass ich verschiedene Fehler gemacht habe.“ — Jan Hendrik Schön (10)

Die Untersuchung hatte ergeben, dass Schön passend erscheinende Daten einfach immer wiederverwertet, Diagramme und Kurven im Computer erzeugt und mit unterschiedlicher Beschriftung in verschiedenen Veröffentlichungen verwendet hatte. Die wichtigen Rohdaten für seine vermeintlich „bahnbrechenden“ Erfolge, die die Korrektheit seiner Arbeiten hätten belegen können, fehlten. Er habe nicht genug Speicherplatz auf seinen Festplatten gehabt beziehungsweise die Festplatten gelöscht oder weggeworfen. Bis heute bestreitet Jan Hendrik Schön, absichtlich Daten und Abbildungen gefälscht zu haben (10).

Im September 2002, nach vier Jahren in den Diensten der Bell Labs, wurde Jan Hendrik Schön fristlos entlassen und musste ohne Anstellung die USA binnen zehn Tagen verlassen. 32 seiner Veröffentlichungen sowie die entsprechenden Patente von Bell Labs wurden zurückgezogen. Den Braunschweig-Preis 2001 musste Schön zurückgeben, der Otto-Klung-Weberbank-Preis wurde ihm aberkannt (11).

„Wenn ich als Beifahrer in einem Auto sitze, das über eine rote Ampel fährt, dann bin doch nicht ich schuld.“ — Bertram Batlogg (2)

Der Forschungsgruppenleiter, Prof. Bertram Batlogg, wurde von der Untersuchungskommission vom Vorwurf der Täuschung freigesprochen, denn eine direkte Beteiligung an Schöns Betrügerei war ihm nicht nachzuweisen. Allerdings stellt sich die Frage, ob Batlogg die Ergebnisse seines Schützlings nicht hätte überprüfen müssen, bevor er sie durch seine Co-Autorenschaft für die Wissenschaftsjournale überhaupt akzeptabel gemacht und praktisch „geadelt“ hatte. So mag Batlogg an Schöns Betrug zwar nicht schuld sein, verantwortlich ist er allemal. Denn wenn ein Beifahrer im Auto den Fahranfänger am Steuer bei einem gefährlichen Manöver beobachtet, ist es seine Pflicht, einzugreifen und Schaden abzuwenden. Fraglich bleibt auch, warum keiner von Schöns Co-Autoren ihn je bei seinen Experimenten beobachtet oder den spektakulären Laser selbst in Augenschein genommen, geschweige denn die Unglaubwürdigkeit von Schöns nahezu idealtypischen Messwerten bemerkt hat.

Konsequenzen

Die Konsequenzen der Causa Schön waren immens. Er selbst war in der wissenschaftlichen Community unwiderruflich diskreditiert. Die Universität Konstanz entzog ihm 2004 den rechtmäßig erworbenen Doktortitel aufgrund unwürdigen Verhaltens. Schön klagte und bekam 2010 zunächst vor dem Verwaltungsgericht Freiburg Recht. 2011 unterlag Schön jedoch in der nächsthöheren Instanz, dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg. 2013 bestätigte das Bundesverwaltungsgericht diese Entscheidung. Der Titel wurde ihm nun endgültig wegen späteren unwürdigen Verhaltens entzogen. Das Bundesverfassungsgericht lehnte den Fall 2014 ab (12).

Die schmeichelhafte Annahme, dass Datenfälschung in einer „hard science“ wie der Festkörperphysik gar nicht vorkommen kann, sondern lediglich ein Phänomen der Sozialwissenschaften darstellt (13), war eindrücklich widerlegt worden.

Einer der gravierendsten Aspekte dieses Skandals war, dass Schöns Fälschungen trotz des Peer-Review-Prozesses in den renommiertesten Fachzeitschriften unentdeckt bleiben konnten und selbst hoch angesehene wissenschaftliche Publikationsplattformen anfällig für Betrug sind. Nature, Science und viele andere wissenschaftliche Plattformen, unter anderem das Open-Access-Journal PLoS, passten nach dem Fälschungsskandal ihre Richtlinien an. Seither müssen Forscher ihre relevanten Rohdaten zugänglich machen. Auf der Plattform Retraction Watch werden zurückgezogene Paper gelistet (14).

Der Fall Schön zeigt eindrucksvoll, dass die Wissenschaft nicht frei von menschlichen Schwächen und Eitelkeiten ist, verdeutlicht aber auch die Kapazitäten, durch Vernetzung sowie das Wissen und die Integrität der vielen kritischen Beteiligten, Fälscher und Betrüger aufzuspüren. Betrugsfälle wie der von Jan Hendrik Schön helfen, die wissenschaftlichen Methoden zu verbessern und treiben letztlich eine Evolution voran, indem sie die selbstoptimierenden Kräfte der Wissenschaft gegen Fälscher und Betrüger stärken.

Mittlerweile sind kohlenstoffbasierte Transistoren (15), Hochtemperatur-Supraleiter (16), organische Laser (17) und molekulare Schaltkreise (18) erfunden worden.

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Quellen & Links

(1) https://en.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6n_scandal

(2) https://www.spiegel.de/wissenschaft/ikarus-der-physik-a-08413f4e-0002-0001-0000-000025396545

(3) https://sps.ch/de/articles/obituaries/ernst_bucher

(4) https://ethz.ch/en/the-eth-zurich/organisation/who-is-who/retired-professors/details.OTcwODU=.TGlzdC80MDEsMTk1NzY4MzcwOQ==.html

(5) https://www.bell-labs.com/

(6) https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/quanteneffekte/quanten-hall-effekt/

(7) https://www.spektrum.de/news/supraleiter-aus-plastik/571329

(8) https://de.wikipedia.org/wiki/Peer_Review

(9) https://www.youtube.com/watch?v=44GilgN6ug0

(10) https://web.archive.org/web/20141109105320/http://www.alcatel-lucent.com/wps/DocumentStreamerServlet?LMSG_CABINET=Docs_and_Resource_Ctr&LMSG_CONTENT_FILE=Corp_Governance_Docs%2Fresearchreview.pdf&lu_lang_code=en_WW

(11) https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Hendrik_Sch%C3%B6n

(12) https://www.uni-konstanz.de/universitaet/aktuelles-und-medien/aktuelle-meldungen/aktuelles-1/universitaet-konstanz-hat-jan-hendrik-schoen-zu-recht-den-doktorgrad-entzogen/

(13) https://en.wikipedia.org/wiki/Grievance_studies_affair

(14) https://retractionwatch.com/

(15) https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoff-Nanor%C3%B6hren-Feldeffekttransistor

(16) https://de.wikipedia.org/wiki/Hochtemperatursupraleiter

(17) https://en.wikipedia.org/wiki/Organic_laser

(18) https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/nachrichten/2006/molekulare-schaltkreise-einzelnes-molekuel-arbeitet-als-diode/

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Dank an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: CI Photos / shutterstock

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Apolut Artikel:

https://apolut.net/der-nestbeschmutzer-von-anke-behrend/

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Apolut (Audiocast & Video)

Am Set: Vortrag von Prof. Dr. Michael Elsfeld – “Die Rückkehr zur Realität”

Veröffentlicht am: 7. Oktober 2024

Das Corona- und das Klima-Regime ignorieren die Realität, in der es kein für die allgemeine Bevölkerung gefährliches Virus und keinen unsere Existenz gefährdenden Klimawandel gibt. Ihre Konsequenz sind nur enorme materielle und immaterielle Schäden. Der Weg zur Rückkehr zur Realität baut auf drei Säulen auf: Stärkung der Urteilskraft statt Entmündigung durch „Experten“, Entflechtung der Machtkonzentration bei der Staatsgewalt und Mut zum öffentlichen Gebrauch des eigenen Verstandes.

Michael Esfeld ist Professor für Philosophie an der Universität Lausanne und verfolgt seit 30 Jahren ein Leitmotiv: Wissenschaft deckt Fakten auf, kann uns aber nicht Normen für unser Zusammenleben vorgeben.

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Quellen & Links

Seit 2020 ist er zu einer unerwünschten Person geworden, weil er weiterhin Wissensansprüche kritisch untersucht, statt Pseudo-Wissenschaft zu folgen.

Prof. Dr. Michael Elsfeld hielt diesen Vortrag am 6.10.2024 im Rahmen von “Das Festival” in Weimar.

Letzte Buchveröffentlichung: “Land ohne Mut”, Achgut Edition 2023.

Weitere Informationen hier: https://www.michaelesfeld.com

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DIE WELTWOCHE

«Man findet bei der AfD nichts Extremes»: Prof. Stefan Homburg über Chancen für Deutschland

Published on Oct 6, 2024

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Quellen & Links

Weltwoche Deutschland

https://weltwoche.de/aktuelle-ausgabe/

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