Christine Anderson
(IC Disclaimer: IC Ist in keiner Weise weder mit Parteien noch mit politischen Personen involviert noch von diesen abhängig.)
Ursula von der Leyen: KORRUPTIONS-Präsidentin oder Kommissions-Präsidentin?
Nov 5, 2024
🇩🇪🇦🇹🇨🇭 | Heute hat es im EU-Parlament kräftig gescheppert! Direkt vor ihrer Wahl zur Präsidentin und vor vollem Haus habe ich Ursula von der Leyen eine Abreibung verpasst und ihr ins Gesicht gesagt, was Millionen von Bürgern in der EU wirklich von ihr halten. Diesmal konnte sie sich nicht wegducken – Diesmal saß sie direkt vor mir und musste alles mit anhören. Das war bitter notwendig… und es war mir eine persönliche Genugtuung! 💪👊
( Auch wenn sie mir zum Schluss wieder das Mikrofon abgedreht haben 😅 )
Herzliche Grüße
Ihre Christine Anderson, MdEP
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Uncut News
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Westen sieht rot wegen gescheiterter zweiter Farbrevolution in Georgien
strategic-culture
November 4, 2024
Der Westen droht Georgien mit Konsequenzen, nachdem seine Bürger für friedliche Beziehungen zu Russland und traditionelle moralische Werte gestimmt haben.
Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union drohen Georgien mit Konsequenzen, nachdem sich die georgischen Bürger für friedliche Beziehungen zu Russland und traditionelle moralische Werte ausgesprochen haben.
Und das ausgerechnet zu einer Zeit, in der in den USA Präsidentschaftswahlen anstehen, die von Chaos und Schuldzuweisungen wegen Wahlmanipulationen und Stimmenkauf durch Oligarchen und Großunternehmen geprägt sind.
Willkommen in der westlichen Demokratie, in der es eine faire Wahl ist, wenn man so wählt, wie es die Machthaber wollen. Wenn man falsch wählt, ist es ein manipuliertes, fehlerhaftes Ergebnis, das ignoriert oder, schlimmer noch, annulliert werden sollte.
So lautete die hitzige Reaktion westlicher Staaten auf den Wahlsieg der Regierungspartei Georgischer Traum (GD) am vergangenen Wochenende in dem südkaukasischen Land. Die Partei warb im Wahlkampf mit einem starken, klaren Bekenntnis zu friedlichen nachbarschaftlichen Beziehungen mit Russland.
Die GD erklärte auch ihre Unterstützung für traditionelle soziale und moralische Werte und lehnte die pseudoliberale Agenda des Westens zur Förderung geschlechtsspezifischer LGBTQ+-Identitäten ab, die von den vom Westen unterstützten georgischen Oppositionsparteien vertreten wurde.
Am Ende des Tages errang Georgian Dream einen überwältigenden Sieg mit fast 54 Prozent der Stimmen, was den Erhalt von 90 der insgesamt 150 Parlamentssitze bedeutete. Vier Oppositionsparteien, die sich für eine engere Integration mit der NATO und der EU und für die Rechte von LGBTQ+ einsetzen, erhielten weniger als 38 % der Stimmen.
Es ist lobenswert, dass das georgische Volk trotz der massiven westlichen Einmischung in die Wahl seine demokratischen Rechte wahrgenommen hat. Westliche Gelder und NROs haben die Oppositionsparteien gestärkt. Im Falle eines Sieges hätte die neue pro-westliche Regierung Georgien zusammen mit dem von der NATO unterstützten ukrainischen Regime zu einer zweiten Kriegsfront gegen Russland gemacht. Georgien und die Ukraine standen im Mittelpunkt der westlichen Politik der Ausweitung der NATO an den Grenzen Russlands. Beide Länder wurden bereits 2008 zu künftigen Mitgliedern des Militärblocks erklärt, obwohl die NATO-Mitgliedschaft für Russland eine rote Linie darstellt.
Glücklicherweise waren sich die georgischen Wähler der geopolitischen Herausforderungen bewusst und sprachen sich dafür aus, friedlichen regionalen Beziehungen Vorrang zu geben und die fiktiven Sicherheitsprivilegien der NATO abzulehnen.
Die Schuldzuweisungen des Westens waren nach dem Ergebnis schnell und heftig. Westliche Medien berichteten, dass westliche Meinungsforscher“ behaupteten, es habe Unregelmäßigkeiten bei der Wahl gegeben. Was hatten westliche Meinungsforscher überhaupt in Georgien zu suchen? Solche Einrichtungen klingen eher nach einem Komplott, um nach den Wahlen Unruhe zu stiften.
Wie sich herausstellte, gab es in den Wahllokalen tatsächlich Vorfälle von Stimmenkauf, Wahlmanipulation und Einschüchterung. Videos zeigten jedoch, dass es sich dabei um von den vom Westen unterstützten Oppositionsparteien organisierte Agitationsmaßnahmen handelte.
Glücklicherweise handelte es sich jedoch nur um relativ geringfügige Vorfälle, die das Endergebnis nicht ungültig machten. Der Zentrale Wahlausschuss Georgiens erklärte, dass der Prozess frei und fair war. Das zugelassene Wahlprüfungsgremium hat sein Urteil abgegeben, und damit sollte es sich erledigt haben.
Die unterlegenen Oppositionsparteien, die sich eher wie fünfte Kolumnisten denn wie patriotische Vertreter verhalten, weigern sich jedoch, das Ergebnis als rechtmäßig anzuerkennen. Die georgische Präsidentin Salome Surabitschwili erniedrigte ihr in der Verfassung verankertes Amt der politischen Neutralität, indem sie Georgian Dream beschuldigte, „die Wahl zu stehlen“. Sie erhielt ein prominentes Interview auf CNN, um mit ihrer verräterischen Behauptung hausieren zu gehen, Russland habe sich in die Wahl eingemischt, um die Opposition zu behindern.
Moskau wies die Vorwürfe der Einmischung vehement zurück. Es verwies stattdessen auf die zahlreichen Beweise dafür, dass westliche Staaten energisch versucht haben, die Stimmen für die Oppositionsparteien, die eine gemeinsame Agenda vertreten, zu erhöhen.
Zu diesem frühen Zeitpunkt nach den Wahlen ist nicht klar, ob die Oppositionsparteien an ihren Drohungen festhalten werden, Straßenproteste gegen die neue Legislative zu veranstalten. Sicherlich kann man sich vorstellen, dass westliche Mächte und Organisationen solche Unruhen nur zu gerne unterstützen und verstärken werden – wenn sie sie nicht schon selbst anstiften.
Irakli Kobakhidze, der Führer des Georgischen Traums, lobte die Bürger dafür, dass sie für eine friedliche Zukunft gestimmt haben. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Proteste der Opposition in der Bedeutungslosigkeit versinken werden, da sie, wie er sagte, über die Unterstützung der Bürger verfügt.
Die Geschichte zeigt, dass eine solche Zuversicht unangebracht sein könnte, oder zumindest nicht selbstgefällig sein sollte.
Die von den USA angeführten Putsche in Georgien während der Rosenrevolution 2003 und die Maidan-Revolution in der Ukraine im Jahr 2014 klingen bedrohlich an.
Georgien war eine der ersten in einer Reihe sogenannter farbiger Revolutionen, die in den postsowjetischen Regionen stattfanden. Die Fingerabdrücke der CIA, USAID, der Soros-Stiftung und anderer westlicher imperialistischer Agenturen sind überall auf diesen Bewegungen zu sehen. Es besteht kein Zweifel, dass sie mit Hilfe westlicher Medien inszeniert wurden, um russlandfeindliche Regime zu schüren, mit dem letztendlichen Ziel, Russland selbst zu destabilisieren.
Die farbigen Revolutionen waren für die betroffenen Länder eine Katastrophe. Die georgische Rosenrevolution führte zu dem despotischen, korrupten Regime von Michail Saakaschwili, der derzeit wegen Machtmissbrauchs im Gefängnis sitzt.
In der Ukraine führte die Orangene Revolution von 2004-2005 zur Maidan-Bewegung von 2014, die in einem Neonazi-Regime gipfelte, das das Land in einem Stellvertreterkrieg mit Russland auf Geheiß seiner NATO-Herren zerstörte. Schätzungen zufolge wurden in den fast drei Jahren des Konflikts 600 000 bis 700 000 ukrainische Soldaten getötet. Millionen von ukrainischen Bürgern wurden vertrieben oder sind aus ihrem Land geflohen. Das Land ist beim westlichen Kapital hoch verschuldet, und seine Bodenschätze sind im Besitz der Wall Street.
Georgien ist vom gleichen Schicksal verschont geblieben – bis jetzt. Die Wahrheit ist, dass Georgien im Vorfeld dieser letzten Wahl einer zweiten farbigen Revolution ausgesetzt war. Um es klar zu sagen: Eine zweite farbige Revolution ist in Georgien nicht im Gange, sie ist bereits im Gange. Die Frage ist: Kann das georgische Volk mit seinen vier Millionen Einwohnern sie endgültig besiegen?
Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union machen sich über die jüngsten georgischen Wahlen lustig und deuten an, dass sie die neue Regierung nicht anerkennen werden und dass es „Konsequenzen“ geben wird. Tatsache ist, dass die westlichen despotischen Mächte bereits in den Wochen vor der Wahl am 26. Oktober mit Konsequenzen gedroht haben. Die Georgier haben Mut bewiesen und sich nicht von westlichen Drohungen oder Bestechungsgeldern einschüchtern lassen. Dieser Mut ist ein gutes Omen für die künftige Unabhängigkeit und Entwicklung des Landes. Aber Wachsamkeit ist das Gebot der Stunde.
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Quellen & Links
Quelle: West sees red over failed second color revolution in Georgia
Übersetzung: LZ
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https://uncutnews.ch/westen-sieht-rot-wegen-gescheiterter-zweiter-farbrevolution-in-georgien/
Overton-Magazin
Keine Rückkehr der deutschen Kriegsschiffe durch das Rote Meer
4. November 2024
Jürgen Hübschen

Die niederländische Fregatte HNLMS Tromp (F803), der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ (A1412) (mitte) und die Fregatte „Baden-Württemberg“ (F222) (rechts) beim Auftanken während RIMPAC im Juli 2024. Bild: US Navy
Über die Bundeswehr und speziell über ihre Einsätze wird in den Medien meistens nur dann berichtet, wenn sich etwas Besonderes ereignet hat. Im konkreten Fall war es die Entscheidung des Bundesministers der Verteidigung, die am „Indo-Pacific Deployment 2024“(
https://www.bundeswehr.de/de/organisation/marine/aktuelles/indo-pacific-deployment-2024 ) beteiligte Fregatte „Baden-Württemberg“ und den Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ am regulären Ende ihres Einsatzes wegen der Raketenbedrohung durch die Huthi-Milizen nicht durch das Rote Meer nach Deutschland zurückfahren zu lassen.
Um diese Entscheidung einordnen zu können, ist es erforderlich, erst einmal zu erfahren, was es mit der Operation „Indo-Pacific Deployment 24“ eigentlich auf sich hat, in welchem die Bundeswehr nicht nur mit Bundesmarine, sondern auch mit der Luftwaffe beteiligt war. Erst danach macht es Sinn, sich damit zu beschäftigen, warum der Minister eine solche Entscheidung getroffen hat.
Indo-Pacific Deployment 24
Beim „Indo-Pacific Deployment 2024“ handelt es sich um eine nationale Operation im internationalem Umfeld. Deutschland leistet mit der Fregatte „Baden-Württemberg“ und dem Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ in der Zeit vom Mai bis November 2024 einen Beitrag zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Stabilität in der Indo-Pazifik-Region strategisch wichtiger Seewege. Außerdem nimmt Deutschland an der Überwachung der Sanktionen gegen Nordkorea teil.
Die Bundeswehr teilte im Vorfeld der Operation zur Route der beiden Schiffe und ihren Einsatzvorhaben mit ( https://www.bmvg.de/de/themen/dossiers/engagement-im-indopazifik ):
„Um internationale Beziehungen zu vertiefen, werden beide deutschen Schiffe entlang der Route militärdiplomatische Hafenbesuche machen und an verschiedenen Übungen und Manövern mit Partnern teilnehmen – darunter auch an „Rim of the Pacific“ (RIMPAC), der größten internationalen maritimen Übung der Welt.
Nach Überquerung des Atlantiks geht es für die Schiffe entlang der Ostküste Nordamerikas über den Panamakanal nach Hawaii. Anschließend wird der Verband den Westlichen Pazifik, einschließlich des Südchinesischen Meers, durchqueren. Nach einem Versorgungsaufenthalt in Singapur Anfang Oktober werden die Schiffe entlang der Seeverbindungslinien des Indischen Ozeans über das Rote Meer ins östliche Mittelmeer verlegen, wo das Indo-Pacific Deployment 2024 im November offiziell endet.“
Außer der Bundesmarine beteiligte sich auch die Luftwaffe an dieser Operation.
Nach einem Statement der Bundeswehr zum „Indo-Pacific Deployment 24“ war die Teilnahme der Luftwaffe wie folgt geplant:
„Das Luftwaffen-Engagement beginnt mit der Verlegung – gemeinsam mit den Luftwaffen Frankreichs und Spaniens – in den Indo-Pazifik (Pacific Skies). Der deutsche Luftwaffenanteil umfasst acht Eurofighter, zwölf Tornados, vier Transportflugzeuge A400M, vier A330 Multi Role Tanker Transport und vier leichte Mehrzweckhubschrauber. Von Übungen in Alaska und Japan aus geht es für einen Teil der Flugzeuge wieder nach Australien zur Übung „Pitch Black“ – der andere Teil verlegt nach Hawaii, wo er sich gemeinsam mit der Marine am US-Großmanöver „RIMPAC“ beteiligen wird. Der Rückflug nach Europa erfolgt über Indien, wo sich die französischen, spanischen und deutschen Flugzeuge an der Übung „Tarang Shakti“ beteiligen werden.“
Zum Auftrag der deutschen Truppenteile heißt es seitens der Bundeswehr:
„Das Indo-Pacific Deployment 2024 hat im Kern drei Aufträge:
die Kooperation mit regionalen Partnern vertiefen
einen Beitrag zur Sicherung der See- und Handelswege durch maritime Präsenz leisten
demonstrieren, dass Deutschland trotz des Krieges auf europäischem Boden ein verlässlicher Partner im Indo-Pazifik bleibt
Die Rückverlegung der deutschen Schiffe zum Ende von „Indo-Pacific Deployment 24“
Wie bereits dargestellt, sollten die beiden Schiffe zum Ende der Operation durch das Rote Meer ins östliche Mittelmeer verlegen. Davon wurde auf Weisung von Verteidigungsminister Pistorius aus Sicherheitsgründen Abstand genommen. Die Schiffe verlegen stattdessen um das Horn von Afrika zurück nach Deutschland. Hintergrund dieser Entscheidung ist die Sicherheitslage vor der jemenitischen Küste, wo die internationale Schifffahrt durch Raketen und Drohnen der Huthis bedroht wird.
European Union Naval Force – Aspides (EUNAVFOR Aspides)
Um diese Entscheidung einordnen zu können, ist es sinnvoll zu wissen, dass es seit Januar 2024 die Operation „European Union Naval Force – Aspides“ (EUNAVFOR Aspides) ( https://www.eeas.europa.eu/eunavfor-aspides_en?s=410381 ) gibt. Die Operation hat den Auftrag, die Freiheit der Schifffahrt im Großraum des Roten Meeres zu gewährleisten. Im Rahmen von „EUNAVFOR Aspides“ werden Handelsschiffe begleitet, um sie vor Angriffen der jemenitischen Huthis zu schützen und außerdem eine maritime Lageerfassung sichergestellt.
Deutschland hatte sich bis April 2024 mit der Fregatte „Hessen“ an diesem Einsatz beteiligt. Zum Sommer 2024 war eine erneute Beteiligung Deutschlands vorgesehen. Dazu war die Fregatte „Hamburg“ Anfang Juli ins Mittelmeer ausgelaufen und sollte sich im Seegebiet vor Kreta auf die Operation vorbereiten. Zwischenzeitlich wurden die Einsatzvorbereitungen gestoppt, und das Verteidigungsministerium hatte den Abgeordneten des Deutschen Bundestages als Begründung dazu mitgeteilt:
„Die für den Einsatz bei EUNAVFOR Aspides geplante Fregatte Hamburg wird aufgrund der aktuellen Lageentwicklung im Nahen und Mittleren Osten vorerst nicht zu EUNAVFOR Aspides entsandt und verbleibt unter nationaler Führung zunächst im östlichen Mittelmeer.“
Hintergrund könnte die möglicherweise nötige Evakuierung deutscher Staatsbürger aus dem Libanon sein, falls der Krieg zwischen Israel und den Hisbollah-Milizen im Libanon weiter eskaliert und der Luftweg nicht mehr verfügbar sein sollte. Damit beschränkt sich die deutsche Beteiligung an „EUNAVFOR Aspides“, die von Griechenland geführt wird, weiterhin auf Stabspersonal im Hauptquartier in Larissa in Griechenland und an Bord des italienischen Zerstörers Andrea Doria, auf dem das Force Headquarters (FHQ) eingerichtet ist.
Die aktuelle Lage im Großraum des Roten Meer
Neben der grundsätzlichen Kenntnis über die EU Mission „EUNAVFOR Aspides“ ist es unabdingbar, sich mit der aktuellen Lage im Großraum des Roten Meeres zu beschäftigen, um einzuordnen, warum die beiden Schiffe dieses Seegebiet nicht durchfahren sollten.
Seit 2023 greifen die Huthi vom Jemen aus Handelsschiffe im Roten Meer als erklärte Unterstützung des Krieges der Hamas gegen Israel an. Sowohl die USA als auch die Europäische Union haben zum Schutz der Frachter und Tanker Kriegsschiffe in die Region entsandt, allerdings ohne die Aktionen der Milizen wirklich eindämmen zu können. Auch Luftangriffe der USA und Großbritanniens im Rahmen der Operation „Prosperity Guardian“ auf Einrichtungen der Rebellen im Jemen haben das bislang nicht verhindern können.
So lange es zu keinem Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen und der Hisbollah im Libanon kommt, werden die Angriffe der Huthis weitergehen und sich vielleicht noch verstärken. Die schiitische Huthi-Miliz im Jemen ist laut einem UN-Expertenbericht dank militärischer Unterstützung durch den Iran und die libanesische Hisbollah dabei, zu einer “starken Militärorganisation” zu werden. Seit Beginn des Gaza-Kriegs vor einem Jahr hätten die Huthis “die regionale Lage ausgenutzt” und ihre Zusammenarbeit mit der “Achse des Widerstands” ausgebaut, zu der neben dem Iran auch die Hisbollah und die islamistische Hamas im Gazastreifen gehören. Sie hätten ihre Einsatzfähigkeiten weit über die von Huthis kontrollierten Gebiete im Jemen hinaus ausgedehnt.
Den Experten zufolge erhielten die Huthis im Untersuchungszeitraum zwischen September 2023 und Ende Juli dieses Jahres Militärmaterial und militärisches Training durch die iranische Elitetruppe Al-Kuds, durch die Hisbollah sowie durch pro-iranische Gruppen im Irak. Im Irak und im Libanon seien “gemeinsame Einsatzzentren” eingerichtet worden, um Militäreinsätze zu koordinieren. Das Ausmaß, die Art und der Umfang des Transfers an Rüstungsgütern und Militärtechnologie sowie finanzieller Unterstützung für die Huthis habe ein “nie dagewesenes Ausmaß” erreicht, erklärten die Experten.
Die Entscheidung des deutschen Verteidigungsministers
Die Entscheidung, die am „Indo-Pacific Deployment24“ beteiligte Fregatte „Baden-Württemberg“ und den Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ wegen der Raketenbedrohung durch die Huthi-Milizen nicht durch das Rote Meer heimkehren zu lassen, sondern die Route um die Südspitze Afrikas zu wählen, ist aus meiner Sicht nachvollziehbar.
Die Fregatte „Baden-Württemberg“ gehört in die Klasse der Kriegsschiffe vom Typ „F 125“. Sie wurde 2019 in Dienst gestellt. Dieser von Grund auf neu konzipierte Fregattentyp beruht auf den deutschen Einsatzerfahrungen der vergangenen Jahrzehnte und ist auf Gegenwart und Zukunft von Stabilisierungseinsätzen ausgelegt. Zum Aufgabenspektrum der Klasse F125 gehört vor allem die Seeraumüberwachung in Krisenregionen weltweit wie etwa bei Missionen für Embargokontrollen oder Anti-Piraterie-Operationen.
Die Anforderung, global und lang andauernd im Einsatz bleiben zu können, löst die Baden-Württemberg-Klasse durch neue technische und organisatorische Konzepte: Für eine Intensivnutzung gedacht, kann sie mit 5.000 Betriebsstunden bis zu zwei Jahre durchgängig unabhängig vom Heimathafen operieren. Sie verfügt allerdings nur über begrenzte Fähigkeiten zur Luftverteidigung. Die Fregatte und auch der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ sind nicht für die Abwehr von Raketen, Marschflugkörpern oder auch Drohnen ausgerüstet.
Die Kriegsschiffe des Typ F125 verfügen als Hauptwaffensysteme für die Luftverteidigung lediglich über Marineleichtgeschütze vom Kaliber 27 mm und das flugkörperbasierte Nahbereichsverteidigungssystem „RAM“ (Rolling Airframe Missile) kurzer Reichweite sowie die eingeschränkt gegen Luftziele einsetzbare 127mm-Kanone. Flugkörper zur Luftverteidigung in der Größenordnung einer „Evolved Sea Sparrow Missile“ (ESSM) sind dagegen nicht vorhanden. Deshalb plant die Marine eine möglichst schnelle Kampfwertsteigerung der vier Fregatten der Klasse F125. Konkret vorgesehen sind die Integration des Flugabwehrsystems „IRIS-T SLM“ und die Befähigung zu U-Jagd. Doch solche Kampfwertsteigerungen kosten Zeit und vor allem auch Geld.
Zusammenfassende Bewertung
Das entscheidende Problem ist nicht die unzureichende Bewaffnung der „Baden-Württemberg“ und des Versorgers „Frankfurt am Main“, sondern die Tatsache, dass sich die sicherheitspolitische Lage im Seegebiet des Roten Meer extrem verschärft hat und es weder europäischen Nationen noch den USA bislang gelungen ist, die Lage vor Ort politisch zu befrieden oder militärisch unter Kontrolle zu bringen – weder durch Aufbauen eines permanenten und ausreichend großen Schutzschirmes noch durch Zerstörung der Huthi-Raketenbedrohung.
Die Nutzung des Seewegs durch das Roten Meer und den Suezkanal hin zum Mittelmeer ist de facto nur noch mit starkem Geleitschutz durch auf Flugabwehr spezialisierte Kriegsschiffe möglich. Von dieser Art von Kriegsschiffen gibt es zu wenig und auch die dafür erforderliche Munition ist nicht ausreichend vorhanden. Die Tatsache, dass die Fregatte „Hamburg“ wegen der kritischen Situation im Libanon ihren geplanten Einsatz im Roten Meer nicht angetreten hat, verschärft die Situation für die Seefahrt im Roten Meer zusätzlich.
Natürlich ist es ein sicherheitspolitisches Armutszeugnis für den Westen, dass man der Bedrohung durch die Huthis nicht gewachsen ist. Aber im konkreten Fall musste der Verteidigungsminister befürchten, dass ein Angriff auf die zu schwach bewaffneten beiden deutschen Kriegsschiffe für die Huthis die höchste Priorität gehabt hätte, um die militärische Schwäche „des Westen“ zu beweisen.
Wichtig ist jetzt, die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Die politischen Entscheidungsträger müssen erkennen, dass das Rote Meer nur eines von vielen Nadelöhren des Welthandels ist und das Vorgehen der Huthis auch in anderen Regionen der Welt Schule machen könnte.
„Der Westen“ verfügt über die Fähigkeit, die vorhandenen Defizite zu beseitigen, muss aber den politischen Willen haben, die vorhandenen Ressourcen umgehend einzusetzen. Das ist nicht zum Nulltarif zu haben. Für Deutschland bedeutet es konkret, den Verteidigungshaushalt zu erhöhen, um z.B. die Luftverteidigungsfähigkeiten der 4 Fregatten der F125 Klasse zu verbessern. Da bekanntermaßen jeder Euro nur einmal ausgegeben werden kann, darf man sich auch politisch nicht scheuen, diese Erhöhung ggf. zu Lasten der militärischen und finanziellen Unterstützung der Ukraine vorzunehmen.
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MRonline

Novichok show trial suffers sudden death shot from doctor’s testimony that government officials sedated the Skripals to stop them talking
By John Helmer (Posted Nov 04, 2024)
Originally published: Dances with Bears on November 1, 2024 (more by Dances with Bears)
Health, Human Rights, Inequality, StrategyBritain, Europe, RussiaNewswireBritish Government, Dawn Sturgess Inquiry, Dr Stephen Cockroft, Salisbury District Hospital, Sergei Skripal, Yulia Skripal

The British Government was exposed in the Dawn Sturgess Inquiry this week as keeping Sergei and Yulia Skripal (lead image) unconscious to silence them. That was six years ago, when they were in Salisbury District Hospital in March 2018. Now, prevented from testifying in public at the public inquiry under way in London, they are still incommunicado, either in prison or dead.
The evidence revealed in the published witness statements and transcript of testimony in four days of hearings at the Sturgess Inquiry October 28-31 shows that British Government officials have lied in public and lied on oath in the courts to conceal what they have been doing to accuse Russia of Novichok poisonings in the Salisbury area in 2018. The Inquiry records show that the chairman and judge, Anthony Hughes (titled Lord Hughes of Ombersley), and the lawyers working for him are actively working to protect the lies and prevent contradicting evidence from becoming public.
Surprise testimony by Dr Stephen Cockroft, the doctor who cared for Sergei and Yulia Skripal on their admission to Salisbury District Hospital (SDH) on March 4, 2018, has revealed that the British Government kept them heavily sedated in order to tell the courts and media that they were unconscious and unresponsive when they had revived. Government officials ordered the hospital to punish Cockroft from talking directly to Yulia Skripal when she came out of her coma on March 8, 2018.

Testifying Skripal doctors at Salisbury District Hospital, left to right, Stephen Cockroft (photograph published at https://x.com/); James Haslam; Paul Russell. Cockroft left Salisbury Hospital in 2020 for a new appointment in the same area.

British Government agents controlling disclosure of the medical evidence, left to right, Christine Blanshard of SDH, Mark Urban, BBC reporter and MI6 informant; Lord Anthony Hughes. For Urban’s record of involvement with MI6, Sergei Skripal, and the Bellingcat propaganda unit, read this. Urban has refused to answer press questions.
Cockroft has been recorded as giving the police a 7-page witness statement dated March 19, 2018, of his direct observations as the doctor in charge at the Intensive Care Unit of SDH on March 8, less than four days after the admission of Sergei and Yulia Skripal:
I had not realised that this was a sedation hold [sedation stopped]. I felt shocked and a degree of Euphoria that she has woke [sic] up. Yulia nodded her head on occasions throughout the conversation, I would describe it as slow, not a normal nod in terms of the movement, nonetheless it was a very purposeful nod… I think Anna and Rebecca [ICU nurses on duty at Radnor Ward] were shook up that the patient waked [sic] quite as quickly as she did… I was staggered to see Yulia with her eyes open and apparently responding in a meaningful way. Yulia was looking at Anna in a purposeful way, her eyes were wide open, her gaze was directed towards Anna in a way that suggested to me that she had good vision to perceive that Anna was the person that was talking to her. It wasn’t a response we would see from someone with brain damage There were a couple of occasions when she shook her head from side to side again this was quite slowly, but purposefully. You would need a high degree for neurological function in order to do that. I also asked Yulia if she could squeeze my fingers on her left and the right and she did. She is the one [compared with Sergei Skripal], if I thought there was going to be some real long lasting damage it would be to her and there she was apparently awake.
Cockroft’s evidence of March 8, 2018, directly contradicts the evidence given on oath in the High Court in London on March 20-22, 2018, by state officials and an SDH “treating consultant”—the name was kept secret in the published court report–that “Mr Skripal is heavily sedated following injury by a nerve agent. Ms Skripal is heavily sedated following injury by a nerve agent. Mr Skripal is unable to communicate in any way. Ms Skripal is unable to communicate in any meaningful way.” The High Court record can be read in full here.

To read the judgement of Justice David Williams, click on link to enlarge: https://www.bailii.org
Read more: https://johnhelmer.net/
Cockroft’s disclosures also contradict the script which Yulia Skripal read out at a MI6-supervised and Reuters-filmed appearance for two minutes at a U.S. bomber base in the UK in May of 2018. Skripal claimed then “after 20 days in a coma I woke to the news that we had both been poisoned.” In fact, Yulia woke from her coma after four (4) days.
On July 18, 2024, Cockroft told the Inquiry which questioned him for a second witness statement: “An untoward event took place on Thursday 8 March 2018. A colleague (Dr James Haslam) had ordered all sedation to be discontinued temporarily to Yulia Skripal. This is quite a common practice on Intensive Care Units (ICU) and we refer to it as a ‘sedation hold’ and would normally be planned and discussed with the team. Unfortunately, having ordered the sedation hold, Dr Haslam left the ICU without advising me. I was present on the ICU treating another patient. As a consequence, Yulia Skripal regained consciousness very quickly and was confused, frightened, trying to get out of bed and was pulling at her various vascular access lines and breathing tube.
Cockroft then revealed that because the sedation had been stopped and Yulia was no longer comatose, Cockroft was punished by Blanshard, the hospital’s chief doctor.
I tried to feedback my concerns to Dr Haslam, but he was of the opinion that nothing untoward had occurred, but when these events were reported back to the Medical Director (Christine Blanshard) she had a very different opinion and I was summoned to a meeting with her on Monday 12 March to discuss my management of the incident. There is no formal record of that meeting [sic], however I was suspended from working on the ICU with immediate effect until Yulia and Sergei had either been discharged or died. Apparently by having had a conversation with Yulia Skripal I had been unprofessional and should have left such a conversation to the security services. I was warned by Dr Blanshard that I should not discuss any aspect of the poisonings with colleagues or other individuals and advised that any such discussion would be treated as serious misconduct. As a result of having communicated with Yulia Skripal I was interviewed by the police and my statement recorded.
The Salisbury hospital official who collaborated with government officials and police to conceal the condition of the Skripals in hospital; to threaten and sanction the medical staff; and to intervene in the treatment of the Skripals, was the SDH medical director, Dr Christine Blanshard. By enforcing sedation on the two patients for the government’s political purpose, without their consent when they were conscious, out of coma, and capable of communicating, Blanshard violated her Hippocratic Oath.
Blanshard has not been called to testify to the Inquiry.
Blanshard and another of the SDH doctors, Dr Stephen Jukes, misled the BBC documentary broadcast on May 30, 2018. The two doctors acknowledged that the Skripals had recovered “at such a pace” but concealed how fast this had been–four days–and how they had then ordered heavy sedation to simulate coma and cover up. This is repeating a lie by BBC reporter Mark Urban in this, the first documentary of the Novichok narrative by the state propaganda organ. “After a couple of weeks,” Urban said in the film, counting from March 4 and March 18, “there were gradual but distinct signs of progress. The exact timing of that and details of the drugs given remains matters of medical confidentiality.”—minute 8:20. Urban has been revealed—and was recognized earlier by Sergei Skripal—to have been an informant for MI6.

Stephen Haslam was the second doctor with Cockroft in treatment of the Skripals in the ICU unit known at the hospital as the Radnor Ward. Haslam’s witness statement to police on July 9, 2018—two days after Dawn Sturgess’s officially recorded death–conceals that Yulia Skripal had recovered consciousness as soon as the sedation was removed four days after her admission to SDH. Haslam also conceals what Cockroft’s March 8 record shows—that Yulia Skripal could breathe and speak without the tracheostomic intubation visible later (right).
Instead, Haslam now claims to the Hughes Inquiry that while under sedation the two Skripals were subject to a tracheostomy on March 21; this, Haslam says, was maintained for a week for Yulia until March 28; for Sergei until April 5. Haslam provides no medical reason for this procedure.
The timing of the tracheostomy was during the High Court hearing on their purported incapacity to speak or express their consent to medical procedures. The timing also was just before technicians from the Organization for the Prevention of Chemical Weapons (OPCW) arrived from The Netherlands to take blood samples from the Skripals. The state-ordered sedation and tracheostomy prevented the Skripals from talking to the OPCW. For more details of the OPCW fix by the British to report Novichok, read the book (right).

Haslam also reveals in this statement that the 33-year old, previously healthy Yulia Skripal was suffering medical symptoms on her admission to the hospital which were more life-threatening than the condition recorded for her 66 year-old diabetic father, Sergei. “Overall, the clinical picture was one of profound compromise of the central and peripheral nervous systems,” Haslam testified, comparing daughter with father,
and her condition was worse than that of her father.
Medical experts who have reviewed the case and patient details and the Inquiry testimony, express surprise that the younger, healthier patient had suffered collapse simultaneously with the much older, health-compromised patient if, as the British Government alleges, they had both been contaminated two and a half hours earlier at the front door-handle of their home.
A leading British specialist on organophosphate poisoning comments:
[It is] somewhat amazing that both Skripals throw up at the same time, then collapse at the same time. Throw up because they were both in contact with a Novichok door handle some 2 1/2 hours earlier. Everything [in the Inquiry hearing] today seemed to be drawn into confirming the official narrative. We get right up to the collapse at the bench, but up to that point there are no symptoms from the older diabetic man. Not much use if the world’s most dangerous chemical cannot prevent an older, diabetic, overweight chap from driving, drinking, eating, walking, then collapsing some 2 1/2 hours later after the door-handle attack.
When I discuss the Skripal saga with my forensic colleagues, they all agree on the fantasy and fabrication. However, they have professional image to consider, so their heads are not above the parapet.
The sources believe the only likely explanation for simultaneous collapse on a bench in Salisbury city centre, and the contrastive condition of Yulia and Sergei, is that they were attacked by a poison spray at the bench itself, and that Yulia was hit by a larger aerosol dose than struck Sergei.
The CCTV recordings, contemporary witnesses, and British police evidence at the Inquiry confirm there were no Russian agents at the scene at the time.
To prevent the Skripals from communicating from the hospital with the Russian Embassy in London and their families in Russia, the Government had arranged for doctors, experts, and lawyers to lie in the High Court at a hearing on their condition on March 20-22, 2018. That their testimony has now been exposed by Cockroft at the Inquiry to have been false was put to Vikram Sachdeva KC, by email yesterday; Sachdeva was the lawyer appointed by the Government to represent the Skripals in the High Court proceeding.

The British media and state propaganda organs have failed to recognize that when Cockroft’s witness statements and oral testimony were revealed on Thursday, the official narrative of a Russian Novichok plot collapsed. The BBC report omitted entirely what Cockroft had revealed about Yulia Skripal’s recovery after four days.
The British alternative media have done no better than the mainstream media. George Galloway a well-known alt-media podcaster, has failed to report at all.
Monthly Review does not necessarily adhere to all of the views conveyed in articles republished at MR Online. Our goal is to share a variety of left perspectives that we think our readers will find interesting or useful. —Eds.
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Sources & Links
About John Helmer
John Helmer is the longest continuously serving foreign correspondent in Russia, and the only western journalist to direct his own bureau independent of single national or commercial ties. He first set up his bureau in 1989, making him today the doyen of the foreign press corps in Russia.
British Government Dawn Sturgess Inquiry Dr Stephen Cockroft Salisbury District Hospital Sergei Skripal Yulia Skripal
A world where our grandchildren have to go to a museum to see what a gun looked like: The Forty-Fourth Newsletter (2024)
UNICEF: ‘Israel’ massacred over 50 children in Jabalia in 2 days
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https://mronline.org/2024/11/04/novichok-show-trial-suffers-sudden-death-shot/
timetodotv / Prof. Claus Turtur
Freie Energie für alle Menschen - Prof. Claus Turtur, Mysterien Zyklus 2014
Published on Aug 23, 2014
Vortrag von Prof. Dr. Claus W. Turtur beim MysterienZyklus organisiert von
Wieder einmal war es ein Tag mit Vorträgen auf hchstem Niveau und den besten Referenten, die wir dank den Sponsoring von Fostac einladen konnten. Professor Turtur hält nur noch sehr selten Vorträge, und eröffnete seinen Zuhörern gleich zu Beginn, er habe einmal behauptet, man können die Freie Energie nun endlich einführen. Heute behaupte er das Gegenteil. Nicht, weil es technisch nicht gehe. Den Prototyp hat er ja ohne jeden Zweifel vorgeführt. Sondern weil die Menschen dazu nicht reif seien. Doch als er über die Raumenergie und die Möglichkeiten spricht, reißt seine Begeisterung die Zuschauer mit.
Interessant zu wissen: Claus W. Turtur berichtet auch von den Widerständen und Anfeindungen, mit denen er als Forscher zu kämpfen hat. Eine neue billige und überall verfügbare Energie wäre natürlich nicht im Interesse der Energiewirtschaft und der Machtelite. Diese versuchen die Forschungen zur Raumenergie totzuschweigen oer lächrelich zu machen. Nach einigen Erzählungen, wie seine bahnbrechende Arbeit an Selbstsucht und Gewinnstreben angeblicher "Investoren" immer wieder scheiterte, oder von Energiewirtschaftsriesen torpediert wird, legte er dann aber packend und sogar unterhaltsam erzählt seine Ergebnisse und Visionen dar.
Aber die Raumenergie existiert. Und wir können sie nutzen.
Kann es so etwas geben? Die Schulwissenschaft sagt »nein!«. Energiekonzerne und das Establishment ebenso. Claus W. Turtur dagegen behauptet: Unerschöpfliche Energie, die all diese Vorteile bietet, existiert sehr wohl. Und wir können sie nutzen. Denn die Raumenergie ermöglicht uns, Generatoren zu bauen, die die Versorgungsprobleme der Menschheit ein für alle Mal lösen. Bislang verbrennen wir Tonnen von Kohle und Benzin, um die Energie einer einzigen Megawattstunde freizusetzen. Dabei enthält ein Liter Volumen des bloßen Raumes 27.811.799 Milliarden Megawattstunden. Eine einmalige Investition von 2.000 Euro in diese Quelle - und Ihre Strom- und Heizkosten - wie auch Ihre Benzinrechnung hätten sich für die nächsten 20 bis 30 Jahre erledigt.
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Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur
Forschungsgebiet: Nutzbarmachung der Raumenergie
(= Nullpunktsenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums)
LINK -> zu einem schnellen Einblick, kurz und übersichtlich
-> Here is a link to my site in English language
Salzdahlumer Straße 46-48
D - 38302 Wolfenbüttel
Germany
Büro in der Ostfalia
Tel.: (+49) 5331 / 939 - 42220
Email: c-w.turtur@ostfalia.de
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Nachfolgend zwei kleine Videos, mit denen ich veranschauliche, warum ich diese Arbeit mache:
(1.) Laßt uns die Welt schöner machen - mit Raumenergie. (Video von 3 Minuten.)
https://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/RaumEnergieWende.mp4
(2.) Hier erzähle ich, was mich zu meiner Forschungs-Arbeit bewegt. Für die herrlichen Bilder danke ich Edvard Lasic, für die schöne Musik danke ich Maximilian Treller.
https://www.ostfalia.de/export/sites/default/de/pws/turtur/Allgemeines/Edvard-Raumenergie.mp4
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Mein Forschungsgebiet: Raumenergie, Nullpunktsenergie elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums, Freie Energie für ALLE Menschen !
Diese Energieform ist absolut umweltfreundlich, völlig ohne Emissionen und Rückstände, perfekt gesundheitsverträglich, kostenlos und überall auf unserer Erde für alle Menschen jederzeit permanent in unerschöpflichem Ausmaß verfügbar.
ZIEL ist die Entwicklung, Herstellung und Verbreitung von Raumenergie-Motoren überall auf unserer Erde.
https://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/
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RT DE
Neue Satellitenbilder auf Google Maps zeigen Militärstandorte in der Ukraine
4 Nov. 2024 11:29 Uhr
Google Maps hat aktualisierte Satellitenbilder veröffentlicht, die militärische Einrichtungen in der Ukraine zeigen, darunter auch Bilder des Flughafens Kiew-Schuljany. Die ukrainischen Behörden fordern von Google eine rasche Korrektur.

Symbolbild
Die neuesten Satellitenbilder von Google Maps zeigen militärische Einrichtungen in der Ukraine. Andrei Kowalenko, Leiter des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformationen im Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine, schrieb am Sonntag auf Telegram:
"Stellen Sie sich Folgendes vor. Google veröffentlicht auf seinen Karten aktualisierte Bilder, die die Standorte unserer militärischen Systeme zeigen. Wir haben um eine schnelle Korrektur gebeten, aber es ist Wochenende."
Kowalenko erklärte, er wolle absichtlich nicht näher darauf eingehen, auf welche Einrichtungen er sich beziehe. "Die Russen sind bereits dabei, diese Bilder aktiv zu verbreiten. Was ist nur los mit dieser Welt?", fragte er.
Die neuen Satellitenbilder, die laut Google Earth am 28. September 2023 aufgenommen wurden, zeigen unter anderem den Flughafen Schuljany in Kiew, wo Luftabwehrsysteme zu sehen sind, die von russischen Medien als Patriot-Raketenkomplexe identifiziert wurden. Ein Vergleich mit älteren Aufnahmen vom April 2022 zeigt, dass dort zuvor nur freies Feld zu sehen war.
Außerdem wurde ein Bild des Flughafens Starokonstantinow im Gebiet Chmelnizki veröffentlicht. Darauf sind nicht nur Flugzeuge, sondern auch Hangars und andere militärische Einrichtungen zu sehen.
Wenige Stunden später teilte Kowalenko mit, Google habe sich bereits mit den ukrainischen Behörden in Verbindung gesetzt, um die Situation zu klären und die problematischen Inhalte zu entfernen. "Wir werden in Zukunft darüber sprechen, wie wir ähnliche Probleme schnell lösen können", fügte er hinzu.
Im Gespräch mit dem Sender Business FM sagte der Experte Dmitri Kornew, Gründer des Portals Military Russia: "Es ist unwahrscheinlich, dass professionelle Militärs derartige Dienste in Anspruch nehmen, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Russland verfügt über eigene Aufklärungssatelliten, die den Streitkräften alle notwendigen Informationen liefern."
Google bezieht die Bilder für seine Karten vom US-Konzern Maxar Technologies. Im Februar 2022 hatte Google einige Funktionen seines Dienstes eingeschränkt, darunter die Möglichkeit, Echtzeitinformationen über die Verkehrslage und die Belegung öffentlicher Plätze abzurufen. Dies geschehe "aus Gründen der Sicherheit der lokalen Gemeinschaften", erklärte Google damals.
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Quellen & Links
Weitere RT DE Links
de.rt.com
rtde.agency
rtde.media
rtde.org
rtde.info
rtde.online
rtde.expert
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https://de.rt.com/europa/224672-neue-satellitenbilder-auf-google-maps/
Freie Welt
Desertationen großes Problem für Selenskijs Siegesplan
Über 100.000 Mann sind aus Selenskijs Armee »stiften gegangen«
Nach Angaben von Anna Szkorohod, Mitglied des Obersten Rates der Ukraine, sind inzwischen mehr als 100.000 Soldaten aus der ukrainischen Armee desertiert.

Bildschirmfoto
Veröffentlicht: 04.11.2024 - 11:22 Uhr von Redaktion (mk)
Man geht davon aus, dass die Zahl der Desertationen aufgrund der schwierigen Bedingungen an der Front deutlich zugenommen hat, wo mehr als die Hälfte der Wehrpflichtigen nur wenige Tage im Kampf überlebt. In einem Interview mit dem YouTube-Kanal Novosztyi Live sagte Szkorohod, die Situation verschlechtere sich und immer mehr Menschen verließen die ukrainische Armee ohne Erlaubnis.
Andere Quellen schätzen die Zahl der Deserteure auf bis zu 170.000, darunter der Militärrechtler Roman Likhachev, der kürzlich über steigende Desertionsraten berichtete. Auch Stanislaw Krawtschenko, Präsident des Obersten Gerichtshofs der Ukraine, äußerte seine Besorgnis über die hohe Zahl von Desertionsversuchen. Die ukrainischen Behörden stehen nun vor enormen Problemen.
Oleksandr Lytvynenko, Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates der Ukraine, teilte dem Parlament kürzlich mit, dass innerhalb der nächsten drei Monate 160.000 neue Soldaten rekrutiert werden müssen, um den anhaltenden Vormarsch Russlands an der Front bewältigen zu können. Im Donbas sind die russischen Streitkräfte schnell vorgerückt und haben ukrainische Soldaten aus mehreren wichtigen Dörfern und Gemeinden zurückgedrängt.
Laut dem Militärexperten Emil Kastehelmi von der Black Bird Group, der vom Kyiv Independent zitiert wird, sei die Stadt Selydove kürzlich in russische Hände gefallen, was einen strategischen Verlust für die Ukraine darstellt, da sie nur wenige Kilometer von Pokrowsk, einem wichtigen Logistikzentrum, entfernt liegt.
Die ernste Situation an der Front hat auch die Überlebenszeit der ukrainischen Soldaten in den Fokus gerückt. Nach Angaben des polnischen Nachrichtenriesen Do Rzeczy ist die Lebensdauer eines neu rekrutierten Soldaten sehr kurz – mehr als die Hälfte überlebt nur wenige Tage im Kampf. Die hohen Verluste gepaart mit dem Personalmangel und der zunehmenden Zahl an Desertationen stellen mittlerweile eine kritische Belastung für die Verteidigung der Ukraine dar. Es sind drastische Maßnahmen erforderlich, um den negativen Trend umzukehren und sowohl die Frontflucht, den russischen Vormarsch als auch die schweren Verluste auf dem Schlachtfeld umzukehren.
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Overton Magazin
Die entscheidende Frage lautet: Gemeinsam überleben oder gemeinsam zugrunde gehen?
Leo Ensel
Published on Nov 5, 2024
Selten zuvor war die Welt einem weiteren Weltkrieg so nahe wie in diesen Tagen. Was geschieht, wenn es zum Ernstfall kommt? Und welcher Dynamik unterliegt ein möglicher Atomkrieg?
Roberto De Lapuente hat mit dem Konfliktforscher Leo Ensel gesprochen.
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Quellen & Links
Dr. Leo Ensel ist Konfliktforscher und interkultureller Trainer mit Schwerpunkt „Postsowjetischer Raum und Mittel-/Ost-Europa“. Veröffentlichungen zu den Themen „Angst und atomare Aufrüstung“, zur Sozialpsychologie der Wiedervereinigung sowie Studien über die Deutschlandbilder im postsowjetischen Raum. Im Neuen West-Ost-Konflikt gilt sein Hauptanliegen der Überwindung falscher Narrative, der Deeskalation und der Rekonstruktion des Vertrauens. – Der Autor legt Wert auf seine Unabhängigkeit. Er fühlt sich ausschließlich den genannten Themen und keinem nationalen Narrativ verpflichtet.
Passende Literatur zum Thema:
https://buchkomplizen.de/diplomatie-oder-desaster.html
Weitere Kanäle:
Telegram:
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Apolut (Audio & Video)
Veröffentlicht am: 4. November 2024
Angriff auf Archive.org und Ende von Google-Cache
Ein Kommentar von Norbert Häring
Die Zensur im Internet durch den Staat oder im staatlichen Auftrag wird immer mehr zur Normalität. Mainstream-Medien ignorieren immer mehr journalistische Transparenzstandards, wenn sie Artikel im Netz nachträglich ändern oder löschen. All das wird erleichtert und verschlimmert dadurch, dass Archivdienste, die bisher allen zur Verfügung standen, attackiert oder von den Betreibern zurückgezogen werden. Für Demokratie, Pluralität und Meinungsfreiheit wird es langsam sehr eng.
Das Brownstone Institute hat in einem Beitrag von Jeffrey A. Tucker (engl.), aufgelistet und erläutert, was derzeit passiert, um die Kampagnen zur Tilgung unerwünschter Stimmen und Informationen aus dem Internet zu unterfüttern. Diese Kampagnen werden, wie ich in verschiedenen Beiträgen hier belegt habe, in beträchtlichem Umfang von Militär und Geheimdiensten betrieben oder unterstützt.
Bisher konnte man über das Internet Archiv Wayback Machine von Archive.org Beiträge, die aus dem Internet getilgt oder nachträglich geändert worden waren, nachträglich in ihrer alten Form wieder auffinden und öffentlich machen. Seit 8. Oktober geht das, hoffentlich nur vorübergehend, nicht mehr. Das „Gedächtnis unseres wichtigsten Informationssystems“, des Internets, ist derzeit ein schwarzes Loch, wie Tucker schreibt:
„Die Probleme bei Archive.org begannen am 8. Oktober 2024, als der Dienst plötzlich von einer massiven Denial-of-Service-Attacke (DDOS) getroffen wurde, die nicht nur den Dienst lahmlegte, sondern auch zu einem Ausfall führte, der ihn fast vollständig lahmlegte. Archive.org arbeitete rund um die Uhr und kehrte als reiner Lesedienst zurück, wo er heute noch steht. Allerdings können Sie nur Inhalte lesen, die vor dem Angriff veröffentlicht wurden. Der Dienst hat noch keine öffentliche Spiegelung von Websites im Internet wieder aufgenommen.“
Will man etwa sehen, was tagesschau.de in der Vergangenheit auf ihrer Startseite hatte, so findet man derzeit nur Ergebnisse bis 10. Oktober.
Das stellt Tucker in Zusammenhang damit, dass Google nur gut zwei Wochen vor dem massiven Angriff auf Archive.org aufhörte, den Nutzern archivierte Versionen von Webseiten über den Dienst Google Cache zur Verfügung zu stellen. Stattdessen werden nun Links zur Wayback Machine von Archive.org angeboten, die aber derzeit ziemlich nutzlos sind.
Bis die Wayback Machine wieder zur Verfügung steht, ist es wichtig, Internet-Inhalte zu sichern, von denen man vermutet, dass sie gelöscht oder geändert werden könnten. Das ist natürlich kein vollwertiger Ersatz, weil die Echtheit der Sicherungen nicht nachweisbar ist. Aber wenn zeitnah genug darüber berichtet wird – zum Beispiel mit Leserhilfe auf diesem Blog – gibt es noch genug Menschen, die die Veränderung bestätigen oder dementieren können.
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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.
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Dieser Beitrag erschien zuerst am 31.November 2024 bei
Angriff auf Archive.org und Ende von Google-Cache begünstigen Zensur und Manipulation des Internets
https://norberthaering.de/propaganda-zensur/wayback/
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Bildquelle: Sergey Nivens / shutterstock
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Apolut Artikel:
https://apolut.net/angriff-auf-archive-org-und-ende-von-google-cache/
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Peertube Link:
https://tube4.apolut.net/w/fzVQxArV4kqHu5ArpaLUjg
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Apolut Audiocast (MP3):
https://apolut.net/multimedia_apolut/podcast/tagesdosis-20241104-apolut.mp3
tkp
?w=711&ssl=1
Wie die ursprüngliche mRNA-Studie kardiovaskuläre Todesfälle unter Geimpften vertuschte
4. November 2024
von Thomas Oysmüller
Die ursprüngliche Studie des Covid-mRNA-Stoffes von Pfizer hätte deutliche Sicherheitsbedenken geliefert. Doch mit manchen „Tricks“ lieferten die Daten andere Ergebnisse.
Australische Bürgerjournalisten rollen noch einmal die Zulassungsstudie von Pfizer auf, damit „die Menschen verstehen“, wie die Einstufung der Todesfälle die Studie manipuliert hat. Ohne diese Manipulation hätten Politiker wie Lauterbach keinen Beleg gehabt, um von „sicher und wirksam“ zu sprechen. Zudem sei die Studie ein Beispiel das die „allgemeine Korruption medizinischer Informationen verdeutlicht, die dem Profit Vorrang vor der Sicherheit einräumt.“
Verdrehung und Wirklichkeit
Der pensionierte Allgemeinmediziner aus UK, David White, schlüsselt die zentralen Aspekte der ominösen BNT162b2-Studie von Pfizer auf. Dabei erklärt er komplizierte Details sehr verständlich und wie „möglicherweise die Kategorisierung der Todesfälle unter den Teilnehmern ‚angepasst‘ wurde, um den Anschein zu erwecken, dass es in der Impfstoffgruppe weniger kardiovaskuläre Todesfälle gab als in Wirklichkeit“, schreibt ein australischer Journalist.
Wie im New England Journal of Medicine veröffentlicht, wurden im Rahmen der Studie innerhalb von sechs Monaten insgesamt 29 Todesfälle aus allen Ursachen gemeldet.15 Todesfälle waren in der Impfstoffgruppe zu verzeichnen und 14 in der Placebogruppe, das sind 7 Prozent mehr. Doch dieser Unterschied galt dann von „Faktencheckern“ als „statistisch nicht signifikant“.
Interessant insofern, als wir wissen, dass es 2022 in England 44.000 mehr Todesfälle gab, die auf einen starken Anstieg der kardiovaskulären Todesfälle bei Menschen mittleren Alters zurückzuführen sind. Das weiß man durch einen Artikel im Lancet:
„Es fragt sich, ob die kardiovaskulären Todesfälle in der Impfstoffgruppe der Studie ebenfalls um 33 % höher waren. Diese Frage ist wichtig, denn sie soll klären, ob die höhere Sterberate in der geimpften Gruppe mit dem Anstieg der kardiovaskulären Todesfälle in der Allgemeinbevölkerung zusammenhängt.“
Er führt uns durch vier mysteriöse „Todesursachen“, die in der Studie kategorisiert werden:
White bespricht dann vier „mysteriöse Todesfälle“ in der Studie:
Ein „unbewertbares Ereignis“ bei einem geimpften Todesfall, bei dem sich herausstellte, dass es sich um einen durch Autopsie bestätigten plötzlichen Herztod handelte.
Ein „fehlender“ Eintrag, der als „Placebo“-Todesfall kategorisiert wurde, der sich später als „geimpfter“ Todesfall herausstellte.
„Emphysematöse Cholezystitis“, was ein kardiovaskulärer Todesfall ist. Aber, weil es kompliziert klingt, nicht als solcher erfasst wurde.
Teilnehmer #10841470 hat als Todesursache nur „Tod“ vermerkt. Er starb aber nach der Impfung, wurde aber als Placebo eingestuft.
?w=618&ssl=1
Die vier „mysteriösen“ Fälle
Berechnet man nun nach dieser Bewertung das Verhältnis zwischen der Gruppe von Geimpften und Placebo, ergibt sich ein ganz anderes Ergebnis. Zuerst wäre die Gesamtzahl der Todesfälle in der Impfstoffgruppe um 15% höher. Zudem hätte es 10 kardiovaskuläre Todesfälle in der Impfstoffgruppe und sechs in der Placebogruppe gegeben. Das hätte bedeutet, dass die kardiovaskulären Todesfälle in der Impfstoffgruppe um 66 % höher waren.
GP Dr David White gives an excellent lesson on the findings from the Pfizer/BioNTech trial.
Every doctor should hear this.
Every politician should hear this.
Every patient should hear this. pic.twitter.com/C4Y4jxQpft
— Dr Clare Craig (@ClareCraigPath) June 28, 2024
Für White ist klar, dass diese Zahlen, insbesondere die erhöhte Gesamtmortalität in der Impfstoffgruppe, eindeutig auf Sicherheitssignale hindeuten. Eine offene Diskussion über Sicherheitsbedenken wäre erforderlich gewesen und ist es noch immer.
Bild „Comirnaty“ ( https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=113429680 ) by Whispyhistory is licensed under CC BY-SA 4.0.
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warum.kritisch
Alles-korrekt gelaufen - Interview mit Bundesverfassungsrichterin Rheinische Post
Published on Nov 4, 2024
You Tube Super thanks (Button unter meinem Video)
Herzlichen Dank.
Wir verstärken die ursprüngliche Botschaft des Inhalts, indem wir ihn filmischer und für den Endverbraucher leichter verständlich machen. Wir hoffen, dass wir auf diese Weise mehr Menschen erreichen und auf diese Weise mehr Menschen aufklären können.
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Interview
Vize des Bundesverfassungsgerichts hält Corona-Rechtsprechung für „absolut richtig“

Doris König, Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts
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DIE WELTWOCHE
(IC Disclainer: IC Ist weder politisch noch oekonomisch noch irgendwie sonst mit der Weltwoche verbunden, noch abhängig auch nicht geschäftlich.)
«Der Krieg ist für die Ukraine verloren»: Weltwoche-Gespräch mit Viktor Orbán und Gerhard Schröder
Published on Nov 2, 2024
«Der Krieg ist für die Ukraine verloren»: Weltwoche-Gespräch mit Viktor Orbán und Gerhard Schröder
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Quellen & Links
«Dieser Krieg ist für die Ukraine verloren»: Weltwoche-Gespräch mit Viktor Orbán und Gerhard Schröder in Wien
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Stefan Homburg
Das RKI-Leak im Bundestag!
Published on Nov 3, 2024
In meinem Vortrag am 02.11.2024 habe ich den Fund des Whistleblowers im Bundestag vorgestellt. Hören Sie schockierende Fakten aus dem Innenleben des RKI, die Sie vermutlich nicht alle kennen.
Die Veranstaltung war exzellent organisiert und erstreckte sich über zwei Tage. Mehrere Hundert Zuhörer hatten sich hierfür angemeldet, weshalb der primär für Untersuchungsausschüsse gedachte „Große Anhörungssaal” fast vollständig gefüllt war.
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Quellen & Links
Internetlinks zu meinen Quellen
Ungeschwärzte Protokolle des RKI-Krisenstabs
Das BMG hat die Authentizität der geleakten Daten bestätigt. Das gesamte Material kann unter dem Link
https://rki-transparenzbericht.de kostenlos und anonym heruntergeladen werden. Eine komfortable Suche ermöglicht
Lauterbachs Post auf X:
https://x.com/Karl_Lauterbach/status/1772305513524433240
Lauterbach zu politischer Abhängigkeit
Spahn: Testen, testen, testen
https://aerztezeitung.de/Politik/Jens-Spahn-lockert-Vorschriften-fuer-Corona-Tests-409830.html
CNN-Meldung Notzulassung
https://edition.cnn.com/2020/12/11/health/covid-vaccine-fda-eua/index.html
RKI-Grafik Fiebrige Erkältungen (ILI)
https://influenza.rki.de/Wochenberichte/2019_2020/2020-12.pdf
WDR-Grafik Impfstoffentwicklung
https://quarks.de/gesundheit/medizin/wie-gut-schuetzen-die-corona-impfstoffe
Lauterbach zu Geiselhaft
Zitat Dr. Brigitte Keller-Stanislawki
Impfmeldungen zu Steinmeier, Merkel, Scholz, Lauterbach und Spahn
https://bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/04/210401-Impfung.html
aerzteblatt.de/nachrichten/123052/Bundeskanzlerin-Merkel-und-Vizekanzler-Scholz-mit-Astrazeneca-geimpft
Lauterbach zu Kinderimpfungen
https://x.com/Karl_Lauterbach/status/1462827439218900998
RKI-Risikobewertungen (gelöscht, nur noch übers Webarchiv)
Anleitung: Geben Sie auf der Seite https://archive.ph folgendes in das untere Suchfeld ein:
https:/www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html
Tatsächliche Belegung der Intensivstationen
https://infektionsradar.gesund.bund.de/de/gesamt/intensivstationen
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Russland-News (Video & Artikel)
Sergej Lawrow im Interview für das internationale Netzwerk TV BRICS
Published on Nov 3, 2024
Interview des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, für das internationale Netzwerk TV BRICS über das BRICS-Treffen in Kasan.
Das Interview wurde aus dem russischen Original von russland.NEWS nach bestem Wissen und Gewissen zur Information der Leserschaft übersetzt. Die Veröffentlichung der Rede erfolgt ohne Kommentierung und Bewertung und vollständig. Trotz sorgfältiger Prüfung können Fehler nicht ausgeschlossen werden, für die wir um Verständnis bitten.
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Quellen & Links
russland.NEWS ist eine unabhängige Onlinezeitung über Russland und russland.TV unser Web-TV.
Mehr Videos und aktuelle News online unter russland.news
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YT-Kanal russland.RU https://www.youtube.com/channel/UCQYMi1l-hMlMHArsufVf3OQ
Russland-News Webseite:
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Russland-News Artikel:
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Norbert Häring
Wie die US-Regierung ihren Agrarchemie-Konzernen hilft, Europa und die Welt zu erobern – Geld und mehr
3. 11. 2024
Die US-Regierung hat nach Recherchen europäischer Zeitungen nicht nur Lobbyarbeit zugunsten amerikanischer Agrarchemie in Europa finanziert, sondern auch eine Datenbank mit kompromittierendem Material über Kritiker von Pestiziden und Gentechnik, berichtet Hakon von Holst.
https://norberthaering.de/oekologie/agrarchemie-us-lobbyismus/
Von Hakon von Holst. Im Mai 2020 stellte die EU-Kommission ihren Grünen Deal vor. Der Einsatz von Pestiziden und Antibiotika in der Landwirtschaft sollte halbiert und der ökologische Anbau ausgeweitet werden. Doch die USA bereiteten einen „Gegenschlag“ vor, wie die französische Zeitung Le Monde auf Basis durchgesickerter Dokumente kürzlich berichtete ( https://www.lemonde.fr/planete/article/2024/09/29/entre-influence-et-desinformation-comment-l-administration-trump-a-tente-de-torpiller-le-pacte-vert-europeen_6338307_3244.html ).
Es begann mit einem Online-Webinar am 29. Juli 2020. Vor der Kamera saßen US-Landwirtschaftsminister Sonny Perdue, der polnische EU-Landwirtschaftskommissar Janusz Wojciechowski, aber auch Jon Entine vom Genetic Literacy Project. Letzteres ist eine gentechnikfreundliche Organisation, die vom Bayer-Konzern finanziert ( https://usrtk.org/industry-pr/jon-entine-genetic-literacy-project/ ) wurde. Von außen habe es so gewirkt, berichtet Le Monde, als wäre die Initiative von der EU-Parlamentsfraktion der Konservativen und Reformer (EKR) ausgegangen, die von der polnischen Partei PiS geprägt war.
Tatsächlich organisierte die PR-Firma White House Writers Group die Veranstaltung in Abstimmung mit dem US-Landwirtschaftsministerium. Die polnische PiS galt damals schon als kritisch eingestellt gegenüber Russland und Deutschland, aber proamerikanisch. Interne Dokumente des US-Ministeriums beschrieben die Parlamentsfraktion EKR als eine Gruppe, die mit den Interessen der USA sympathisiert.
US-Minister Sonny Perdue gab sich in der Konferenz um das Wohl der Weltbevölkerung besorgt. Die Ernährungssicherheit sei (durch die Pläne der EU) gefährdet. Als Bauer würde er sich Sorgen um die eigene Wettbewerbsfähigkeit machen. Die einzige Hoffnung als Landwirt wären dann Handelsbeschränkungen (was ja nicht im Interesse der EU sein könne).
Allerdings vermarktet der typische Landwirt seine Produkte nicht in Übersee. Und sollte die pestizidintensive Produktion rentabler sein, wären Wettbewerbsnachteile gegenüber anderen Bauern in Europa ausgeschlossen, da Beschränkungen für den Einsatz von Pestiziden dann EU-einheitlich gelten. Barrieren für konkurrierende Billigimporte aus Nicht-EU-Ländern würden die meisten kleinen Betriebe ohnehin befürworten. Perdue sorgte sich also in Wahrheit um Nachteile für die amerikanische Wirtschaft.
Das Webinar wurde vom US-Landwirtschaftsministerium als Erfolg verbucht, weiß Le Monde. 6000 Zuschauer erreichte die Veranstaltung, und das Wichtigste: Die Presse berichtete über die Zusammenkunft. Kritik am Grünen Deal habe in den Medien bis dahin gefehlt, heißt es in einer Mitteilung der White House Writers Group (WHWG) an die US-Behörde.
Die Datenbank des Grauens
Am 18. November 2020, Donald Trump hatte gerade die Wahlen verloren, unterzeichnete die PR-Firma WHWG einen Vertrag mit dem US-Landwirtschaftsministerium, um eine „marktfreundliche und technologiefördernde„ Politik in Drittländern herbeizuführen. Ein Teil der Tätigkeit sollte dabei von V-Fluence übernommen werden, einem Unternehmen für „Reputationsmanagement“. Die Vereinbarung umfasste auch den exklusiven Zugang zu dessen privaten Portal Bonus Eventus.
In dieser Datenbank gibt es das Neueste aus der internationalen Presse und Dossiers über 500 unbequeme Personen, über Menschen, die öffentlich Kritik an Pestiziden und Gentechnik üben. Die indische Umweltaktivistin Vandana Shiva hat ein Profil, die US-Journalisten Michael Pollan und Mark Bittman, der britische Hummelforscher Dave Goulson oder auch Hilal Elver, bis 2020 UN-Sonderberichterstatterin zum Recht auf Nahrung. Sie forderte ( https://www.weltagrarbericht.de/aktuelles/nachrichten/news/de/32469.html ) 2017 ein Rahmenwerk zum Verbot gefährlicher Pestizide.
Wie der britische Guardian berichtet ( https://www.theguardian.com/us-news/2024/sep/26/government-funded-social-network-attacking-pesticide-critics ), enthält die Datenbank Informationen, die Kritiker diskreditieren. Das reicht bis hin zu Erkenntnissen über Verkehrsverstöße oder eine Ehefrau, die einen Suizidversuch unternahm, nachdem sie die außereheliche Affäre des Mannes entdeckt hatte. Ein Kinderarzt beschäftigte sich mit Auswirkungen von Pestiziden. Zu ihm erfährt man den Wert seiner Immobilie und die Namen seiner Kinder. Hilal Elver ist entsetzt: „Anstatt die wissenschaftliche Realität zu verstehen, versuchen sie, die Überbringer der schlechten Nachricht auszuschalten. Es ist wirklich schwer zu fassen.“
Der Gründer von V-Fluence, Jay Byrne, diente in den 90er Jahren unter Präsident Bill Clinton in der US-Entwicklungshilfebehörde USAID, einer Einrichtung, die dem US-Außenministerium unterstellt ist. Im Anschluss leitete er von 1997 bis 2001 die Unternehmenskommunikation von Monsanto. Den Konzern, inzwischen von Bayer geschluckt, kennt man im Zusammenhang mit Gentechnik und dem Pestizidprodukt Roundup mit Glyphosat ( https://multipolar-magazin.de/meldungen/0026 )als Wirkstoff. 2001 gründete Byrne dann V-Fluence.
Eine weltweite Agenda
Die Entstehung der Datenbank Bonus Eventus geht direkt oder indirekt auf die Kappe der US-Regierung. 2013 beauftragte USAID die Nichtregierungsorganisation International Food Policy Research Institute (IFPRI), die Einführung von Gentechnik in Afrika und Asien zu erleichtern. Die Organisation besitzt einen wohlwollenden deutschen Wikipedia-Eintrag. Dort liest man, das Institut arbeite daran, „die Armut zu reduzieren“ und „Ernährung und Gesundheit der Menschen nachhaltig zu verbessern“. Finanziert werde das Ganze durch öffentliche Gelder und private Stiftungen.
Diese Organisation vergab nach Informationen von Le Monde zwischen 2013 und 2019 Aufträge an V-Fluence. Unter anderem sollte Byrnes Unternehmen das Wirken von Interessengruppen konterkarieren, die „die Ansätze der modernen Landwirtschaft kritisieren“. Laut Guardian wurde dafür Bonus Eventus aufgebaut. Im Auftrag von USAID nahm man Kenia, Uganda, Ghana, Malawi, Nigeria, Tansania, die Philippinen, Indonesien und Vietnam ins Visier. Zumindest in Uganda ging die Saat nicht auf. Monsanto eröffnete dort 2015 eine Niederlassung und zog sich wieder zurück, nachdem Präsident Yoweri Museveni die Gentechnikzulassung 2021 endgültig verhinderte, wie man in einer Reportage ( https://www.welt-sichten.org/artikel/42885/oeko-landwirtschaft-traegt-fruechte# ) in der Zeitschrift Weltsichten nachlesen kann.
Am 11. Januar 2018 trafen sich Regierungsbeamte der USA mit Vertretern von Bayer, Syngenta, CropLife, V-Fluence und der PR-Firma WHWG. Nach Informationen von Le Monde schrieb ein Organisator des Treffens, man müsse die Führung der Internationalen Agentur für Krebsforschung der WHO ausgewechselt bekommen. Die hatte 2015 den Unkrautvernichter Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft ( https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63654/Internationale-Krebsforschungsagentur-stuft-Glyphosat-als-wahrscheinlich-krebserregend-ein ). Auf der Tagesordnung standen auch die EU-Pflanzenschutzmittelverordnung und EU-Regeln für Chemikalien ( https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/chemikalien-reach/stoffe-ihre-eigenschaften/eigenschaften-von-stoffen/endokrine-disruptoren ), die das menschliche Hormonsystem stören. Generell sei es darum gegangen, weltweit rechtlichen Hürden oder Verboten für die Vermarktung von Pestiziden entgegenzuwirken.
Schlussgedanken
Der Plan der EU-Kommission, den Pestizideinsatz bis 2030 zu halbieren, ist in der Zwischenzeit gescheitert. Das EU-Parlament lehnte ( https://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20231117IPR12215/no-majority-in-parliament-for-legislation-to-curb-use-of-pesticides ) den Verordnungsvorschlag 2023 ab. Welchen Anteil die US-Regierung und ihre Auftragnehmer daran hatten, ist nicht bekannt. V-Fluence und WHWG haben noch am 19. November 2020 gelobt, den Grünen Deal zu vereiteln. Nach Erkenntnissen des Guardian erhielt die PR-Firma WHWG allerdings aus dem Vertrag seither nur einen einzigen Auftrag im Wert von 50.000 Dollar. Die Haupt-Lobbyarbeit leisteten wohl die Agrarkonzerne selbst.
Die Agrarkonzerne wollen die Bauern von ihren Gentechnik-Patenten abhängig machen. Standort-angepasste Regionalsorten gehen verloren ( https://multipolar-magazin.de/artikel/neue-eu-saatgut-verordnung ), während die Landwirtschaft auf Saatgut umsteigt, das seine Reproduktionsfähigkeit eingebüßt hat. Die Bevölkerung ist dann auf Gedeih und Verderb den Großkonzernen ausgeliefert. Und sie muss ihnen Pestizide abkaufen, weil die Sorten für den industriellen Anbau gezüchtet sind und mit natürlichen Bedingungen schlecht zurechtkommen. Für die Konzerne und die politisch Verantwortlichen spielt keine große Rolle, ob Pestizide ( https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/83 ) der Gesundheit von Bauern, Umwelt und Konsumenten schaden. Ob die Qualität der Nahrung sinkt, weil die Pflanzen bestimmte Stoffe nicht mehr bilden, nachdem sie durch ständige Pestizidbehandlung von natürlichen Umwelteinflüssen abgeschnitten sind.
Die Entwicklungshilfebehörde des Außenministeriums hat sich auch auf anderem Feld bei der Hilfe für US-Konzerne, die Welt zu erobern, hervorgetan. USAID gründete die Better Than Cash Alliance mit, um Bargeld weltweit als Zahlungsmittel zu verdrängen, und sie schob die Initiative Catalyst an mit dem Ziel, in Indien „alltägliche Einkäufe bargeldlos zu machen“. Für die USA und ihre Konzerne bringt das Zahlungsgebühren ein und vor allem Daten, die die Möglichkeit eröffnen, menschliches Verhalten anhand der Zahlungsgewohnheiten vorherzusehen, die Kreditwürdigkeit der Leute zu schätzen, Darlehen zu vergeben und Menschen zu Schuldnern zu machen.
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Klingelbeutel
Dieser Artikel ist ein Geschenk des freien und für unsere Freiheit eintretenden Nachwuchsjournalisten Hakon von Holst. Wer ein Gegengeschenk machen möchte, findet hier die nötigen Informationen. Seine und meine Dankbarkeit sind Ihnen gewiss.
https://hakonvonholst.de/unterstuetzen
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https://norberthaering.de/oekologie/agrarchemie-us-lobbyismus/
RT DE
Anti-Spiegel-TV Folge 66: Anti-Spiegel-TV berichtet aus der georgischen Hauptstadt Tiflis
Nov 4, 2024
In dieser Folge berichtet Anti-Spiegel-TV direkt aus der georgischen Hauptstadt Tiflis. Dominik Reichert ist vor Ort und berichtet über die Lage und die Stimmung in der Stadt.
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Westend Verlag
Zweifel werden nicht geduldet
Gerd Ganteför & Markus J. Karsten
Published on Nov 4, 2024
Markus J. Karsten im Gespäch mit Gerd Ganteför - Es wird wärmer und die Ursache ist das Kohlendioxid aus der Verbrennung von Kohle, Gas und Öl. Ein globaler Umstieg auf erneuerbaren Energien ist aber weder technisch noch finanziell rechtzeitig zu schaffen. Wir brauchen einen Plan B um Zeit zu gewinnen. Eine Chance bieten die Ozeane und Landpflanzen, die jedes Jahr rund die Hälfte der CO2 Emissionen absorbieren. Damit würde es zunächst genügen, die Emissionen auf die Hälfte zu senken und die CO2 Konzentration in der Atmosphäre bliebe konstant. Vielleicht könnten die natürlichen Senken sogar noch verstärkt werden. Das Buch lotet die Möglichkeiten dieses Plan B auf der Basis des heutigen Wissens aus. Es wäre ein bürgerfreundlicher Weg in die Zukunft, dem auch ärmere Länder folgen können.
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Professor Dr. Gerd Ganteför, geboren am 3. November 1956, studierte von 1977 bis 1984 Physik an der Universität Münster und promovierte 1989 an der Universität Bielefeld im Bereich Nanotechnologie. Diesem Gebiet blieb er sowohl als Postdoktorand in den USA als auch während seiner Habilitation am Forschungszentrum Jülich treu. 1997 wurde er an die Universität Konstanz berufen, an der er bis zum Ende seiner Dienstzeit 2022 forschte und lehrte. Seither widmet er sich der Leitung seiner Consulting-GmbH mit Sitz in Kreuzlingen im Thurgau.
Grenzen des Wissens
YT-Kanal Professor Dr. Gerd Ganteför: https://www.youtube.com/channel/UCxXmS6BkfhCALrPyCJKmPyg
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SaneVox Deutsch
Ist die europäische Wirtschaft am Ende? Drei Zentralbanker über Europas Herausforderungen
Published on Nov 4, 2024
Heute moderiere ich eine Expertenrunde, um über die Zukunft des europäischen Währungs- und Wirtschaftssystems zu diskutieren. Ich freue mich, drei ehemalige Zentralbanker bei mir zu haben, die bereit sind, ihre fachlichen Einblicke zu teilen. Zuerst haben wir Professor Dejan Šoškić, der von 2010 bis 2012 Leiter der Nationalbank von Serbien war. Als nächstes begrüßen wir Miroslav Singer, der von 2010 bis 2016 als Gouverneur der Tschechischen Nationalbank diente. Und last but not least haben wir Ardian Fullani bei uns, der 10 Jahre lang, von 2004 bis 2014, Gouverneur der Bank von Albanien war.
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Neutrality Studies
Is The European Economy Doomed? 3 Central Bankers Discuss Europe's Struggles
Published on Nov 3, 2024
Today I’m hosting a panel of experts to discuss the Future of the European Monetary and Economic System. I am delighted to have with me three former central bankers who agreed to share their professional insights.
First, we have with us Professor Dejan Šoškić, who was the head of the National Bank of Serbia from 2010 until 2012.
Next we are also joined by Miroslav Singer, who served as governor of the Czech National Bank from 2010 until 2016.
And last but not least we’ve got Ardian Fullani with us who was the Governor of the Bank of Albania for 10 years, from 2004 until 2014.
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Originally Published on: 2024-11-03
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politikspezial
Sie haben uns komplett zerstört
Dr. Carola Javid-Kistel im Interview
Nov 3, 2024
Dr. Carola Javid-Kistel hat sich immer für ihre Patienten eingesetzt. Durch das Ausstellen von vermeintlich falschen Maskenattesten verlor sie ihre Approbation. Im Vorfeld erfolgten Haus- und Praxisdurchsuchungen und man nahm ihr ihr gesamtes Leben. Zudem wurde sie wegen Volksverhetzung verurteilt, da sie Politisten beschimpfte. Dr. Carola Javid-Kistel floh aus Deutschland und lebt heute in Mexiko. Helmut Reinhardt sprach mit ihr über die Ereignisse der letzten vier Jahre.
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SaneVox Deutsch
Der BRICS-Gipfel: Schluss mit Neokon-Illusionen!
(IC: By Jeffrey D. Sachs)
Published on Nov 3, 2024
Einfach ausgedrückt, die Mehrheit der Welt will oder akzeptiert die US-Hegemonie nicht und ist bereit, sich ihr zu widersetzen, anstatt sich ihren Vorgaben zu unterwerfen.
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Original Video:
The BRICS Summit Should Mark the End of Neocon Delusions
Simply put, the majority of the world does not want or accept U.S. hegemony, and is prepared to face it down rather than submit to its dictates.
Jeffrey D. Sachs Nov 02, 2024
Common Dreams
https://commondreams.org/opinion/brics-summit-2024
Produced by: Professor Jeffrey D. Sachs
Originally Published on: November 2, 2024
Translations by: https://video-translations.org
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Translation published with kind permission of Professor Jeffrey D. Sachs.
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