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Collagen of information and news in EN/DE which not usually appeared in mainstream. Kollagen mit Informationen und Nachrichten, welche nicht einfach im Mainstream erscheinen.

Legitim

Eine dezentrale Alternative zu Telegram? Nostr

Legitim

von Gregor Peters

26. Nov 2024

In unserer Artikelreihe gehen wir der Frage nach, ob es dezentrale Alternativen zu Telegram gibt. In diesem Artikel wenden wir uns dem Protokoll Nostr zu.

Nostr

Wem muss man vertrauen und wer steht hinter der Plattform?

Nostr ist ein dezentrales Protokoll für soziale Netzwerke, das entwickelt wurde, um die Abhängigkeit von zentralisierten Plattformen zu eliminieren. Es erfordert kein Vertrauen in eine zentrale Autorität oder Organisation. Stattdessen basiert es auf einem Netzwerk von Relays, die von verschiedenen Personen und Gemeinschaften weltweit betrieben werden. Nutzer können sogar ihre eigenen Relays aufsetzen, was die Kontrolle und das Vertrauen weiter dezentralisiert.

Hinter Nostr steht keine einzelne Organisation oder Firma. Das Protokoll wurde ursprünglich von einem Entwickler mit dem Pseudonym ‚fiatjaf‘ initiiert und wird seitdem von einer globalen Gemeinschaft von Entwicklern und Enthusiasten weiterentwickelt.

Im November 2019 hat ‚fiatjaf‘ Nostr erklärt und wir geben im Folgenden Auszüge davon wieder:

nostr – Notizen und Sonstige Dinge, die von Relays übertragen werden

fiatjaf – 20. Nov 2019

Der einfachste offene Protokollstandard, der ein zensurresistentes, globales „soziales“ Netzwerk für alle Zeiten ermöglicht.

Er beruht nicht auf einem vertrauenswürdigen zentralen Server und ist daher widerstandsfähig; er basiert auf kryptografischen Schlüsseln und Signaturen, daher ist er manipulationssicher; er stützt sich nicht auf P2P-Techniken und funktioniert daher zuverlässig.

Kurze Übersicht, falls du den Rest nicht lesen möchtest:

Jeder verwendet einen Client. Es kann sich um einen nativen Client, einen Web-Client usw. handeln. Um etwas zu veröffentlichen, schreibst du einen Beitrag, signierst ihn mit deinem Schlüssel und sendest ihn an mehrere Relays (Server, die entweder von anderen oder dir selbst betrieben werden). Um Updates von anderen Personen zu erhalten, fragt dein Client mehrere Relays, ob sie etwas über diese Personen wissen. Jeder kann ein Relay betreiben. Ein Relay ist sehr einfach und „dumm“: Es nimmt lediglich Beiträge von manchen Personen an und leitet sie an andere weiter. Relays müssen nicht vertrauenswürdig sein, da die Signaturen auf der Client-Seite überprüft werden.

Wie funktioniert Nostr?

Es gibt zwei Komponenten: Clients und Relays. Jeder Benutzer verwendet einen Client, und jeder kann ein Relay betreiben.

Jeder Benutzer wird durch einen öffentlichen Schlüssel identifiziert. Jeder Beitrag wird signiert, und jeder Client überprüft die Signaturen.

Clients holen Daten von Relays ihrer Wahl und veröffentlichen Daten auf anderen Relays ihrer Wahl. Ein Relay kommuniziert nicht mit anderen Relays, sondern nur direkt mit Benutzern.

Um jemanden zu „folgen“, weist ein Benutzer seinen Client an, die Relays, die er kennt, nach Beiträgen von diesem öffentlichen Schlüssel zu durchsuchen.

Beim Start fragt der Client alle bekannten Relays nach allen Updates der gefolgten Benutzer ab (z. B. alle Updates des letzten Tages) und zeigt diese chronologisch an.

Ein „Beitrag“ kann beliebige strukturierte Daten enthalten, wobei die meistgenutzten in den Standard aufgenommen werden, sodass alle Clients und Relays sie problemlos verarbeiten können.

Quelle: fiatjaf.com – Auszüge

Wie widerstandsfähig ist die Plattform gegenüber Zensur?

Nostr ist von Grund auf so konzipiert, dass es gegenüber Zensur äußerst widerstandsfähig ist. Da es sich um ein dezentrales Protokoll handelt, gibt es keine zentrale Autorität oder Server, die kontrolliert oder abgeschaltet werden könnten. Nutzer kommunizieren über sogenannte Relays, die von verschiedenen Betreibern weltweit betrieben werden. Selbst wenn ein Relay bestimmte Inhalte zensieren oder blockieren möchte, können Nutzer einfach andere Relays nutzen oder eigene betreiben.

Die Verwendung von kryptografischen Schlüsseln und Signaturen stellt sicher, dass Nachrichten authentisch sind und nicht manipuliert werden können. Da die Daten direkt zwischen den Nutzern und den Relays ausgetauscht werden, ohne auf Peer-to-Peer-Techniken angewiesen zu sein, bleibt die Kommunikation stabil und zuverlässig.

Allerdings können einzelne Relays entscheiden, welche Inhalte sie weiterleiten oder speichern. Doch durch die Möglichkeit, mehrere Relays gleichzeitig zu nutzen, wird die Zensur einzelner Relays effektiv umgangen. Dadurch bietet Nostr ein hohes Maß an Widerstandsfähigkeit gegenüber Zensurversuchen.

Welche Risiken bestehen für das Hacken des eigenen Accounts?

Bei den Plattformen, bei denen es einen Private Key braucht, ist das Risiko vorhanden, dass wenn dieser in falsche Hände gerät, der Account gekapert werden kann und es keine Möglichkeit gibt, die Fremdnutzung mit häufig rufschädigenden Inhalten zu unterbinden.

In Nostr ist der private Schlüssel eines Nutzers der Schlüssel zu seiner Identität und ermöglicht die aktive Teilnahme am Netzwerk. Da das Protokoll nicht blockchain-basiert ist, ist eine Verknüpfung über eine Wallet nicht möglich. Der private Schlüssel muss dem Client zugänglich sein, wodurch ein Risiko von Hackerangriffen besteht. Der private Schlüssel muss vorliegen, um Nachrichten zu signieren, Beiträge zu verfassen und mit anderen Nutzern zu interagieren. Wird der private Schlüssel kompromittiert, kann die Identität gestohlen werden, und es gibt keine Möglichkeit, dies rückgängig zu machen.

Wie benutzerfreundlich ist die Plattform?

Die Benutzerfreundlichkeit von Nostr kann für Nutzer, die bisher Telegram verwenden, eine gewisse Umstellung bedeuten. Während Telegram eine ausgereifte, benutzerfreundliche Oberfläche mit vielen Funktionen bietet, ist Nostr als dezentrales Protokoll noch in der Entwicklung und hat einige Unterschiede:

Private Schlüsselverwaltung: Bei Nostr müssen Nutzer ein kryptografisches Schlüsselpaar (privater und öffentlicher Schlüssel) generieren und verwalten. Dies erfordert ein Grundverständnis für Sicherheitskonzepte, was für einige Nutzer ungewohnt sein kann.

Client-Auswahl: Es gibt verschiedene Nostr-Clients mit unterschiedlichen Funktionen und Benutzeroberflächen. Die Auswahl und Einrichtung eines passenden Clients kann anfänglich verwirrend sein.

Variierende Qualität der Clients: Da viele Nostr-Clients noch in der Entwicklung sind, kann die Benutzerfreundlichkeit variieren. Einige Clients bieten grundlegende Funktionen, während andere fortgeschrittenere Features haben.

Verständnis für Dezentralisierung: Nutzer müssen sich mit dem Konzept der Relays vertraut machen und verstehen, wie Daten im Netzwerk verteilt werden.

Performance und Zuverlässigkeit: Die Erfahrung kann je nach genutzten Relays variieren, was die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit der Kommunikation beeinflusst.

Für Nutzer, die an die Benutzerfreundlichkeit und den Funktionsumfang von Telegram gewöhnt sind, braucht es für Nostr zunächst eine gewisse Einarbeitung.

Gibt es eine App für die Nutzung?

Da Nostr ein offenes Protokoll ist, haben Entwickler weltweit verschiedene Clients erstellt, die es Nutzern ermöglichen, auf das Netzwerk zuzugreifen. Eine Auswahl:

Web: Snort

Android: Amethyst,

iOS: Damus, Iris, Coracle, Nostros

Ist die Plattform nur für einzelne Nutzer oder auch für Kanäle geeignet?

Die spezifische Funktion von Kanälen, wie sie in Telegram existiert – nämlich einseitige Kommunikationskanäle mit eingeschränkten Schreibrechten – ist in Nostr nicht vorhanden, lediglich Gruppen.

Fazit

Obwohl Nostr sehr zensurresistent ist, bleibt ein großes Risiko bezüglich des privaten Schlüssels, den es immer braucht. Zudem ist eine Kanal-Funktion bisher nicht gegeben, weshalb es auch keinen Ersatz zu Telegram in diesem Bereich sein kann.

Quellen: Nostr, Nostr-Protokoll auf GitHub, fiatjaf, CoinDesk, nostr.how

https://legitim.ch/eine-dezentrale-alternative-zu-telegram-nostr/

Kontrafunk (Audio & Artikel)

Dienstag, 26. November 2024, 16:05 Uhr

(Wdh.21:05)

Wirtschaft und Gesellschaft: Antony P. Muellers Blick von außen auf Deutschlands wirtschaftliche Lage

Frank Wahlig im Gespräch mit Antony P. Mueller

Wenn man mit der Fähigkeit der beruflichen Analyse auf Deutschland schaut, ist das Erschrecken groß. Wenn man von der Ferne, aus Brasilien zum Beispiel, die wirtschaftliche Lage des Landes untersucht, werden die Gründe dafür klar. Prof. Antony Peter Mueller sagt, das Land habe seinen Kompass verloren. Jetzt verliert es seinen Wohlstand. Mueller ist Marktwirtschaftler und lehrt in Brasilien Wirtschaftswissenschaften. Er kritisiert die fatale Subventionswirtschaft eines Robert Habeck. Seine Leute sind nicht von „der Wirklichkeit umzingelt“, sie ignorieren wirtschaftliche Grundprinzipien.

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Quellen & Links

Kontrafunk Stream (MP3):

https://icecast.multhielemedia.de/listen/kontrafunk/radio.mp3

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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Kontrafunk Artikel:

https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/wirtschaft-und-gesellschaft/wirtschaft-und-gesellschaft-antony-p-muellers-blick-von-aussen-auf-deutschlands-wirtschaftliche-lage

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Kontrafunk Audiocast (MP3):

https://kontrafunk.radio/images/audio/sendungen/2024/11/26/20241126_Wirtschaft_und_Gesellschaft_Antony_P_Mueller.mp3

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Privacy Link:

https://youtu.be/83nevvLyIgA

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=83nevvLyIgA

Uncut News

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Die von den USA angeführte NATO diskutiert jetzt offen über „präventive Präzisionsschläge“ auf russischem Gebiet

Leo Hohmann

November 26, 2024

Die USA erwägen auch, die Ukraine mit Atomwaffen auszustatten. Das westliche Militärbündnis befindet sich in einem verrückten Wettlauf, um den Dritten Weltkrieg mit Russland und China zu beginnen, bevor Donald Trump sein Amt antritt.

Eurasia Daily berichtet, dass die NATO tatsächlich begonnen hat, die Möglichkeit zu diskutieren, „präventive Präzisionsschläge auf russischem Territorium zu starten.

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Robert Bauer (Bild oben), ein niederländischer Admiral und Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, erklärte, die NATO dürfe sich nicht länger als reines Verteidigungsbündnis verstehen.

In einer Rede in Brüssel erklärte Bauer:

„Dies ist eine neue Diskussion innerhalb der NATO, und ich bin froh, dass wir unsere Haltung dazu und zu der Idee geändert haben, dass wir ein defensives Bündnis sind, das abwartet, bis es angegriffen wird, bevor es reagiert. Es ist klüger, nicht zu warten, sondern russische Raketenwerfer anzugreifen, wenn Russland uns angreift.“

„Es ist kompetenter, nicht zu warten, sondern Abschussrampen in Russland zu treffen, falls Russland uns angreift. Wir benötigen eine Kombination von Präzisionsschlägen, die die Systeme ausschalten, mit denen wir angegriffen werden, und wir müssen zuerst zuschlagen“, sagte Bauer laut Bloomberg.

Ein NATO-Führer wie Bauer sagt so etwas nicht, ohne vorher die Zustimmung der US-Regierung eingeholt zu haben. Außerhalb der Schule zu sprechen, ist in einem Militärbündnis wie der NATO nicht erlaubt.

Und es ist nicht nur Bauer, der verrückte Dinge sagt.

Die New York Times brachte am Wochenende auch das Schreckgespenst auf, dass der Westen taktische Atomwaffen in der Ukraine stationieren könnte, was eine weitere Verhöhnung des Putin-Regimes wäre.

Frankreich und Großbritannien erörtern die Entsendung von Truppen in die Ukraine, falls Trump sein Amt antritt und den Stecker aus der Ukraine-Soße zieht.

Zunächst einmal hat Russland keinen einzigen dieser verrückten Globalisten angegriffen. Keines der 32 NATO-Mitglieder ist von Russland angegriffen worden.

Russland führt Krieg gegen die Ukraine, und es handelt sich um einen Grenzkrieg mit uralten Problemen zwischen zwei slawischen Völkern. Nach meinem Kenntnisstand ist die Ukraine kein Mitglied der NATO. Die Äußerungen des Admirals sind also, ebenso wie die der NY Times und von Macron und Starmer, reine Kriegspropaganda, die Russland weiter provozieren und die Eskalation am Laufen halten soll. Schüren Sie weiter das Feuer des Dritten Weltkriegs, bevor Donald Trump ins Amt kommt.

Die vorherrschende Meinung im Westen – ob zutreffend oder Teil einer theatralischen Fiktion, weiß ich nicht – ist, dass Donald Trump den russisch-ukrainischen Grenzkrieg beenden will, bevor er sich zu einem globalen Konflikt ausweiten kann. Die globalistischen Kriegstreiber in der NATO können es nicht riskieren, dass Trump es ernst meint. Sie würden lieber einen Feuerball eines Atomkriegs entfachen, als ein Risiko gegen Trump einzugehen. So sehr sind sie dem Krieg verpflichtet.

Selbst auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges haben wir nie eine derart rücksichtslose Rhetorik von einem westlichen politischen Führer oder einem etablierten Medienunternehmen gehört, wie wir sie heute von Admiral Bauer, Kier Starmer, Emmanuel Macron und anderen hören. Sie haben noch nie gehört, dass einer von ihnen mit einer unverantwortlichen Bemerkung wie dieser herausplatzt und in aller Öffentlichkeit über einen direkten militärischen Konflikt mit der atomar bewaffneten Sowjetunion fantasiert.

Dies sind die Worte eines Verrückten.

Wie von EADaily berichtet, wird die Wahrscheinlichkeit eines russischen Angriffs auf eines der NATO-Länder, darunter Polen oder die baltischen Staaten, als gering eingeschätzt. Selbst nachdem die NATO alle von Putin gesetzten roten Linien überschritten hat, will er bis jetzt nicht anfangen, Raketen auf die NATO abzuschießen, wenn die NATO das mit seinem Land macht. Er würde die Differenzen lieber friedlich beilegen, aber er wird militärisch handeln müssen oder als schwache Führungspersönlichkeit angesehen werden.

In der Zwischenzeit werden die USA und ihre Verbündeten weiterhin alles in ihrer Macht Stehende tun, um einen solchen Angriff zu provozieren. Wenn Putin den Köder schluckt, wird er sofort als nackter Aggressionsakt gegen die liberale Weltordnung und ihre heiligen „Demokratien“ bezeichnet werden.

Dabei haben diese globalistischen Marionetten in Wirklichkeit keinen Respekt vor der Demokratie. Die Menschen in Amerika wollen keinen Krieg mit Russland. Sie haben Donald Trump gewählt, weil er für Frieden steht. Ich kann nicht für die Europäer sprechen, aber wollen sie mehr Krieg mit Russland als die Amerikaner?

Der ehemalige militärische Oberbefehlshaber und derzeitige ukrainische Botschafter in Großbritannien, Valery Zaluzhny, hat in einem kürzlich von Politico veröffentlichten Interview gewarnt dass der Dritte Weltkrieg bereits im Gange ist.

„Ich glaube, dass im Jahr 2024 wir absolut glauben können, dass der Dritte Weltkrieg begonnen hat,“ sagte er und fügte hinzu:

„Es ist immer noch möglich, ihn hier, auf dem Gebiet der Ukraine, zu stoppen. Aber aus einem Grund wollen unsere Partner das nicht verstehen. Es ist offensichtlich, dass die Ukraine bereits zu viele Feinde hat. Die Ukraine wird mithilfe der Technologie überleben, aber es ist nicht klar, ob sie diesen Kampf allein gewinnen kann.“

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Quellen & Links

kann.“

Quelle: U.S.-led NATO now openly discussing 'preemptive precision strikes' on Russian territory

https://leohohmann.substack.com/p/us-led-nato-now-openly-discussing?utm_source=post-email-title&publication_id=787967&post_id=152158363&utm_campaign=email-post-title&isFreemail=false&r=pf6gr&triedRedirect=true&utm_medium=email

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://uncutnews.ch/die-von-den-usa-angefuehrte-nato-diskutiert-jetzt-offen-ueber-praeventive-praezisionsschlaege-auf-russischem-gebiet/

Uncut News

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Gates-Stiftung verliert rechtliche Immunität in Kenia

uncut-news.ch

November 26, 2024

Der High Court hat am Montag eine einstweilige Verfügung erlassen, mit der die Immunität und die Privilegien, die der Bill & Melinda Gates Foundation nach dem Privileges and Immunity Act gewährt wurden, ausgesetzt werden. Damit reagierte das Gericht auf eine Petition der Law Society of Kenya (LSK).

Die Regierung hatte der Gates Foundation, die in Kenia als gemeinnützige Organisation mit Sonderrechten anerkannt ist, durch die Legal Notice Nr. 157 im Kenya Gazette Supplement Nr. 181 besondere Privilegien eingeräumt.

Diese Privilegien erlaubten es der Stiftung, an Verträgen, Gerichtsverfahren und Eigentumstransaktionen im Land teilzunehmen und gewährten ihr rechtliche Immunität.

„Bis zur Anhörung der Parteien und der Entscheidung über den Antrag vom 22.11.2024 wird hiermit eine einstweilige Verfügung erlassen, die die Privilegien und Immunitäten der Bill and Melinda Gates Foundation gemäß der Order von 2024 aussetzt. Diese war am 19.09.2024 durch den Kabinettssekretär für Auswärtige und Diaspora-Angelegenheiten unterzeichnet, als Legal Notice Nr. 157 bekannt gegeben und in der Sonderausgabe des Kenya Gazette Supplement Nr. 181 vom 04.10.2024 veröffentlicht worden“, heißt es in der Entscheidung des High Court.

Richter Bahati Mwamuye untersagte in seinem Urteil der Stiftung und ihren Direktoren, leitenden Angestellten, Mitarbeitern und Beauftragten, die unter ihrer Autorität handeln, die Inanspruchnahme von Privilegien und Immunitäten gemäß dem Privilegien- und Immunitätsgesetz.

Der Fall wird am 5. Februar 2025 vor Gericht verhandelt, um die Einhaltung des Gesetzes zu bestätigen und einen Termin für eine vorrangige Anhörung festzulegen, um die schriftlichen Stellungnahmen zu dem Antrag oder der Petition hervorzuheben.

Richter Mwamuye warnte, dass die Nichteinhaltung der gerichtlichen Anordnungen rechtliche Konsequenzen haben werde. „Nehmen Sie zur Kenntnis, dass jeder Ungehorsam oder jede Missachtung der hiermit zugestellten gerichtlichen Anordnungen strafrechtliche Konsequenzen für Sie und jede andere Person oder Personen, die diese Anordnungen missachten, haben wird“, warnte er.

Das Urteil des High Court erging, nachdem der Präsident der kenianischen Anwaltskammer am 11. November das Gericht angerufen hatte, um die Rücknahme der der Bill and Melinda Gates Foundation gewährten Privilegien zu erwirken.

Bis zum Abschluss des Verfahrens wies das Gericht den Kläger an, die Klageschrift, die Petition und die einstweilige Verfügung den Beklagten und interessierten Parteien bis zum Geschäftsschluss am 26. November zuzustellen und bis zum Geschäftsschluss am 27. November eine eidesstattliche Erklärung über die Zustellung vorzulegen.

In einer Ankündigung vom 23. Oktober erklärte Premierministerin Musalia Mudavadi, dass der Stiftung Immunität für alle ihre Aktivitäten im Land gewährt worden sei, was die Kenianer aufhorchen ließ.

Die Stiftung genießt ähnliche Privilegien wie diplomatische Vertreter, einschließlich Steuerbefreiung und Immunität vor Strafverfolgung im Zusammenhang mit ihren offiziellen Aufgaben. Mudavadi argumentierte, dass die Gates Foundation eine wohltätige Stiftung sei, die Armut, Krankheit und Ungleichheit in mehr als 140 Ländern der Welt bekämpft und daher unter Abschnitt 11 des Gesetzes über Privilegien und Immunitäten falle.

Am 27. Oktober stellte die Gates Foundation die Einzelheiten der Gewährung von Immunität und Schutz für alle ihre Mitarbeiter durch die kenianische Regierung klar.

In einer Erklärung des stellvertretenden Direktors für globale Kommunikation in Afrika, Buhle Makamanzi, teilte die Stiftung mit, dass die Immunitätsvereinbarung im Rahmen des kenianischen Gesetzes über Privilegien und Immunitäten (Privileges and Immunities Act) liege und mit ähnlichen Vereinbarungen, die anderen Stiftungen gewährt würden, vergleichbar sei.

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Quellen & Links

Quelle: Court Suspends Govt's Immunity & Privileges for Bill & Melinda Gates Foundation

https://www.kenyans.co.ke/news/106708-court-suspends-govts-immunity-privileges-bill-melinda-gates-foundation-officials

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://uncutnews.ch/gates-stiftung-verliert-rechtliche-immunitaet-in-kenia/

Druschba FM

Rupor-News №25 mit Thomas Röper.

Trump hat gewonnen - wie weiter? Warum hat Scholz Putin angerufen?

Published on Nov 27, 2024

Folge 25 von 15.11.2024

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Quellen & Links

Unsere Telegramkanal mit New und mehr:

https://t.me/DruschbaFM

Wir machen schon lange zusammen mit Thomas eine Sendung auf russisch für meinen russischsprachige Kanal mit über 716 000 Abonnenten. Die Folge 25 von 15.11.2024 haben wir jetzt für euch übersetzt.

Original auf russisch: https://youtube.com/watch?v=HYVSxglJAro

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Ach, hat ja. Für Spenden besuchen Sie bitte den YouTube-Kanal

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Privacy Link:

https://youtu.be/anCdoTYEkJc

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Freie Presse WAF

Vortrag von Stefan Kohwagner zum Thema "BRAVE KRIEGE, BÖSE KRIEGE"

Streamed on Nov 26, 2024

Begierden und oft politischem oder religiösen Fanatismus.

SCHUTZ

Daher ist der beste Schutz eine ehrliche und offene Betrachtung historischer Ursachen und Wirkung. Nur so kann Konfliktlösung gelingen.

BEFRIEDUNG

Unverzichtbar ist die Existenz, aber auch die Respektierung allgemeinverbindlicher Regeln:

Völkerrecht, Humanitäres Völkerrecht, Menschenrechte etc.

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Quellen & Links

Wissen ist Macht – das sagt ein altes Sprichwort. In der zunehmend digital organisierten und damit kontrollierbaren Gegenwart bedeutet es mehr Macht für Mächtige durch Wissen. Und dabei gemeint ist leider nicht Allgemeinwissen, sondern unsere Daten.

https://www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/ein-vortrag-zum-thema-bargeldabschaffung-von-stefan-kohwagner-92479479.html

Rechtsanwalt

Stefan Kohwagner

https://www.anwalt24.de/anwalt/stefan-kohwagner-1

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Privacy Link:

https://youtu.be/lgKor49NGRM

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Asia Times

Russian Oreshnik missile hit a grave warning to NATO, US, Ukraine

Witness accounts suggest that submunitions crashed at hypersonic speed into underground workshops and simply pulverized them

by Stephen Bryen

November 26, 2024

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Eyewitnesses who live in the area near the factory say that there was no fire when the attack struck, yet they felt something like an "earthquake" that "cracked" some houses perhaps a mile away. Likewise there was no explosion in the conventional sense. What was it?

The Ukrainians, NATO and the United States have been alarmed about Russia’s use of the Oreshnik Intermediate Range Ballistic missile on a defense manufacturing plant in Dnipro (formerly Dnipropetrovsk).

The Russians say the missile was hypersonic, which it was, but that is only a small part of the story. Use of the missile has serious implications for Ukraine, NATO and the United States.

The Oreshnik was not any common ballistic missile. It mounted a hypersonic glide vehicle with MIRV/MARV capability. MIRV means Multiple Independently Targeted Reentry Vehicles. MARV means Maneuverable Reentry Vehicle (sometimes denoted as MaRV).

In the case of the Oreshnik (probably a version of another hypersonic platform called KEDR or Cedar), reports say that the glide vehicle released six warhead packages and each package released six submunitions. This means that up to 36 submunitions hit the Dnipro facility, (although Professor Ted Postal thinks there were 24).

The Oreshnik was allegedly put together from existing missiles including YARS and Bulava, the latter a submarine-launched ballistic missile. However the key part was a modified Avangard Glide Vehicle that is released from the missile and flies at hypersonic speed to its target.

The Russians say the Avangard speed is around Mach 20 or around 24,501.6 km/h (15,224.6 mph). The speed of the submunitions as they slam into their target is somewhat less, but probably just under Mach 10.

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There is much speculation about the damage done at the Dnipro Yuzhmash aerospace manufacturing facility. However, enough is known to make it clear that this strike on the Dnipro facility had unique characteristics. Eyewitnesses who live in the area near the factory say that there was no fire when the attack struck, yet they felt something like an “earthquake” that “cracked” some houses perhaps a mile away. Likewise there was no explosion in the conventional sense. What was it?

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YARS Launch

The Yuzhmash workshops that are functioning (much of the complex is no longer operational) are underground. The challenge for the Oreshnik payload was whether it could knock out the underground operations.

While we have no accounting as to how much was actually destroyed, again witness accounts say the working part of the facility was turned into dust. This suggests that the Oreshnik submunitions crashed at hypersonic speed into the workshops and simply pulverized them. There was no particular need for high explosives to do the job.

In effect, the Russians have put a Damoclean Sword on Zelensky’s head, as he operates from an underground bunker.

https://asiatimes.com/2024/11/russian-oreshnik-missile-hit-a-grave-warning-to-nato-us-ukraine/

Global Research

26 November 2024

Iraq Invasion – The Biggest Terrorist Attack in Modern History. “Terrorism of US-UK-NATO-Israel”

By Felicity Arbuthnot

Veteran journalist Felicity Arbuthnot, (Research Associate of the Centre for Research on Globalization) recalls the circumstances of the War on Iraq. (March 28, 2016)

The underlying concept is “Terrorism of US-UK-NATO-Israel”

***

Since terrorism’s tragedy is again in the news, it is timely to revisit perhaps one of the biggest acts of terrorism in modern history – the illegal invasion and destruction – ongoing – of Iraq.

March 20th marked the thirteenth anniversary of an action resulting in the equivalent of a Paris, Brussels, London 7th July 2005, often multiple times daily in Iraq ever since. As for 11th September 2001, there has frequently been that death toll and heart break every several weeks, also ongoing.

America and Britain have arguably engaged in and generated the legacy of one of the longest recorded attacks of terrorism since World War Two.

There are no minutes silences or Eiffel Tower bathed in the colours of the Iraqi flag – or indeed those of the other ongoing Western engineered catastrophes, Afghanistan, Libya, Syria, or for the US-UK complicity in the human carnage in Yemen, or for the forty three dead and two hundred and thirty nine injured in Beirut in November, reportedly by ISIS, the day before the Paris attack.

The Eiffel Tower did not display the Russian colours after ISIS claimed the October 2015 crash of a Russian airliner after leaving from Egypt’s Sharm el-Sheikh airport, the result they stated of a bomb they placed, killing all two hundred and twenty four passengers. ISIS mass murders in Africa are mostly ignored.

Since ISIS was spawned by the Iraq “liberation” (“Operation Iraqi Liberation” – OIL) it is worth revisiting Tony Blair’s speech to Parliament on 20th March 2003, the day of the invasion. (1)

“On Tuesday night I gave the order for British forces to take part in military action in Iraq.

“Tonight British servicemen and women are engaged from air, land and sea.

“Their mission: to remove Saddam Hussein from power and disarm Iraq of its weapons of mass destruction”, said Blair.

Breathtaking. Little Britain’s “mission” was to remove from power the President of a country whose “sovereignty and territorial integrity” was guaranteed by the UN. As for “weapons of mass destruction”, probably millions of words have given the lie to their existence and to both the US and Britain’s near certainty that there were none after near ten years of exhaustive work by the UN weapons inspectors.

“ … this new world faces a new threat of disorder and chaos born either of brutal states like Iraq armed with weapons of mass destruction or of extreme terrorist groups”, stated the would be Butcher of Baghdad.

“Both hate our way of life, our freedom, our democracy.

“My fear, deeply held, based in part on the intelligence that I see is that these threats come together and deliver catastrophe to our country and our world.

“These tyrannical states do not care for the sanctity of human life – the terrorists delight in destroying it.”

The world, of course, faced no threat from Iraq. Even Iran, with which Iraq had fought the horrific 1980-1988 – with both the UK and the US arming both countries and profiting handsomely from the blood, heartbreak and destruction both sides of the Iran-Iraq border – stated repeatedly that Iraq posed them no threat.

As for hating “out way of life, our freedom, our democracy”, until the embargo was imposed on Iraq in August 1990, Iraq contributed £ millions to the British and US economies sending post-graduate university students to gain further degrees in the West, ensuring an educational broadness in the advantage of studying in both academic spheres.

Visiting homes of those with the money to travel it usually just minutes before the photo albums were produced showing joyful holidays in the UK, US and across Europe.

There were of course, near no Middle East allied “terrorists … destroying” entertainment venues, metro stations, commercial centres until the Iraq invasion. Attacks in Europe were near always home grown separatist groups usually feeling victims of historical injustices. Lessons are clearly never learned.

There is, however, the darkest irony in Blair’s fears that: “ threats come together and deliver catastrophe to our country and our world.” His and Bush’s actions have delivered just that.

Saddam Hussein and fundamentalism were two different planets and any inkling of a threat was instantly dealt with – yes, sometimes brutally, but Iraq and the region remained secular and apart from the domestic problems and criminalities common to near all nations, the streets safe and life normal. In Baghdad, until the deprivation and desperation wrought by the 1990 embargo and the 1991 bombing people did not even lock their doors.

“Should terrorists obtain these weapons now being manufactured and traded around the world the carnage they could inflict to our economies, to our security, to world peace would be beyond our most vivid imagination”, Blair continued. Indeed. The US-UK spawned ISIS who obtained arms from the US disbanded Iraqi army, arms from the US provided and trained new Iraqi army as they fled multiple conflicts in multiple areas, leaving all behind and indeed have “obtained these weapons” which have been dropped from the air to them on multiple occasions – by the US.

Blair is also clearly clairvoyant: “My judgment as Prime Minister is that this threat is real, growing and of an entirely different nature to any conventional threat to our security that Britain has faced before.”

Ironically his infatuation with George W. Bush and the “dodgy dossiers” produced under his premiership to attempt to justify the legally unjustifiable, delivered exactly that of which he warned.

And here is a whopper of staggering scale:

“Removing Saddam will be a blessing to the Iraqi people: four million Iraqis are in exile, 60% of the population dependent on food aid, thousands of children die every year through malnutrition and disease, hundreds of thousands have been driven from their homes or murdered.”

The result of “removing Saddam” (read: lynching Saddam) has been a blood soaked daily litany for thirteen years. The majority of Iraqis in exile fled to send money back home to keep their families and extended families during the decimating embargo which had resulted in basic food stuffs increasing in price often over eleven thousand fold.

The “thousands of children” were indeed dying “every year” – from “embargo related causes” according to the UN. The government set up a ration distribution system to try and counter the food crisis (Iraq had imported 70% of near everything.) The UN called the efficiency of the system exemplary, but the embargo prevented food and essential imports. Even soap, toothpaste and shampoo and sanitary requirements had become luxury items. Prior to the embargo, the country had free health service, food was inexpensive and plentiful and water borne diseases mostly eradicated. Between the embargo and the bombing all was destroyed.

The Kurdish complexities indeed led to displacement – but Iraq too felt threatened with the CIA and Mossad ensconced in Kurdistan, which had been given near autonomy. As for “murdered”, the “Iraq mass graves” became a catch-all mantra. The tragic majority found were from the Iran-Iraq war, the 1991 war and subsequent US encouraged uprising. Even Iraq’s part in the monstrous deaths at Halabja are thrown in to question by a 1990 Report from the US Army War College. (2)

Blair blathered on to Parliament:

“I hope the Iraqi people hear this message. We are with you. Our enemy is not you but your barbarous rulers.

“Our commitment to the post-Saddam humanitarian effort will be total.

“We shall help Iraq move towards democracy and put the money from Iraqi oil in a UN trust fund so it benefits Iraq and no-one else.” Never in the field of human conflict have so many lies been told to so many by so few – to misquote Churchill.

Now to the nub of the statement: “Neither should Iraq be our only concern.

“As so often before on the courage and determination of British men and women serving our country the fate of many nations rest.” Usually, when the British and US get involved “the fate of” the people of nations lie in mass graves.

The “fate” of Iraq of course, was to be threatened, distorted and their people hung in the balance, as so many warned, including the then head of the Arab League, Amr Moussa: “If Iraq is invaded, the Gates of Hell will open.”

“President Bush and I have committed ourselves to peace in the Middle East based on a secure state of Israel and a viable Palestinian state.” Ah, as ever about Israel. Saddam sent aid to Palestinians, displaced, bereaved, desperate and to families of those enough so to even relinquish their lives. The demonized, also secular, President Assad, of course, also supports the Palestinians.

“Dictators like Saddam. Terrorist groups like al-Qaeda, threaten the very existence of such a world.”

Saddam Hussein and al-Qaeda again linked together. The former never threatened the world, al-Qaeda’s offshoot ISIS, non-existent in Iraq under Saddam, now threatening the Middle East, Europe, the US, and Africa.

Blair concluded: “That is why I’ve asked our troops to go into action tonight.”

Blair was not alone making it up as he went along, singing to his pal Bush’s hymn sheet, he was also singing to that of Benjamin Netanyahu, who six months earlier (September 2002) had assured the US Congress: “If you take out Saddam’s regime, I guarantee you that it will have enormous positive reverberations on the region… The task and the great opportunity and challenge is not merely to effect the ouster of the regime, but also to transform the region.” (3) It has certainly done that. The Cradle of Civilization is now a valley of tears, widows, widowers and orphans.

President Nobel Obama has commemorated the 20th March anniversary by sending more troops to Iraq and by the US bombing of Mosul University, killing around ninety people and injuring up to one hundred and fifty Including Professor Dhafer al Badrani, Dean of Computer Sciences and his wife.

According to an academic from the city:

“The whole faculty residential building were destroyed, university headquarter, girl’s dormitory, science college, central publishing center of the university, and womens education college. The university is built on very close to the Nimrud archeological entrances to the Assyrian empires (2500 B.C.) I am sure using bunker buster bombs destroyed most of these historical sites.”

It’s Genocide

In Fallujah, besieged by militias and according to another contact:

“ … bombed since 1 January 2014 by the government (armed by the USA and with US military advisers this whole time) and since August 2014 by the US Coalition”, the people are starving: “ On 17th March a husband threw himself his wife with their three children in to the river (Euphrates) from a bridge and drowned. They were desperate from hunger …” And the bodies of: “Nearly four thousand killed civilians have been taken to the hospital since January 2014.”

On 26th March 26th March forty one people were killed and one hundred and five injured at a soccer match by a suicide bomber at a stadium thirty kilometres from Baghdad.

A few days ago an Iraqi in Baghdad commented: “We only had two bombs today, people went out.”

On 27th March Tony Blair was back giving his views. (4) They broadly include invading Iraq, Syria and Libya to save Europe from ISIS, remarking of ISIS: “… This ideology is not interested in coexistence. It does not seek dialogue but dominance”, said the man who was interested in neither and enjoined a “Crusade” – an equally thousand year outdated fundamentalism.

Anyone who listens to the advice of Tony Blair who did so much to spawn the horror, genocide, destruction, insanity, barbarism and should be facing a war crimes Tribunal for his part in bringing the all about, is arguably certifiably insane.

Talking of insanity, the UN has designated 20th March as International Day of Happiness, a day founded to recognize happiness as a “fundamental human goal.” Tell that to the people of Iraq.

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Sources & Links

http://news.bbc.co.uk/1/hi/uk_politics/2870581.stm

https://www.globalpolicy.org/component/content/article/168/37420.html

https://www.youtube.com/watch?v=wHmhf_wrcrM

http://www.theguardian.com/politics/2016/mar/27/tony-blair-west-must-be-ready-to-deploy-ground-troops-against-isis#img-1

The original source of this article is Global Research

Copyright © Felicity Arbuthnot, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/author/felicity-arbuthnot

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https://www.globalresearch.ca/iraq-invasion-anniversary-of-the-biggest-terrorist-attack-in-modern-history/5517037

NachDenkSeiten

„Eine furchtbare Eskalation“ O-Töne zu jüngstem Raketen-Schlagabtausch zwischen Ukraine und Russland

Published on Nov 26, 2024

„Eine furchtbare Eskalation“ – O-Töne zum jüngsten Raketen-Schlagabtausch zwischen Ukraine und Russland

O-Töne Nr. 21

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Quellen & Links

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Artikel mit Quellenangaben/Links zum Nachlesen: nachdenkseiten.de

Artikel veröffentlicht am: 26. November 2024

Autor: Redaktion

Titelbild: Screenshot phoenix

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Nov 26, 2024

NATO-Admiral wirbt für Deep-Precision-Strike-Systeme

Bei einer Veranstaltung des European Policy Center in Brüssel forderte der Vorsitzende des NATO-Militärausschusses, Admiral Rob Bauer, am Montag die westlichen Industrien und Unternehmen auf, in Abschreckung zu investieren.

"Es gibt eine immense Menge an Geld zu verdienen", sagte Bauer. Je stärker die Abschreckung, desto weiter entfernt sei ein möglicher Angriff Russlands. So gesehen wirke Abschreckung wie ein "zwei Meter großer Türsteher vor einem Nachtclub", der einen zweimal überlegen lasse, ob man ohne zu bezahlen hineingehen wolle.

"Wenn wir dafür sorgen, dass auch wir zwei Meter groß sind, sind wir in einer viel besseren Position", so der NATO-Admiral.

Anstatt sich als "Verteidigungsbündnis" darauf zu beschränken, Russlands Angriffe abwehren zu können, müsse die NATO in Deep-Precision-Strike-Systeme investieren, um in der Lage zu sein, als Antwort auf den ersten Schlag russisches Territorium direkt treffen zu können.

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Nov 26, 2024

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat am Montag in Berlin Partner aus Frankreich, Großbritannien, Polen und Italien empfangen. Dabei forderte er Investitionen in die europäische Sicherheit und mehr Unterstützung für die Ukraine, um das Land in eine "Position der Stärke" zu bringen. Die russischen "Drohgebärden" richteten sich "an uns direkt oder indirekt", Putin eskaliere weiter, "mit vielen vielen tausend Opfern jeden Tag", so Pistorius.

Der Angriff der neuen Oreschnik-Mittelstreckenraketen war als Antwort auf den Einsatz westlicher Langstreckenwaffen gegen Russland erfolgt. Präsident Wladimir Putin sagte bezüglich einer Eskalation durch weitere Angriffe auf die Russische Föderation: "Es wird immer eine Antwort geben."

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Apolut (Audio, Video & Artikel)

Aktualisiert am Nov. 26, 2024

Trump Reloaded - Teil 1

Der neu gewählte US-Präsident wird selbst beim besten Willen nicht alle Erwartungen erfüllen können, die in ihn gesetzt werden. Zudem ist fraglich, ob sein Wille wirklich so gut ist.

Ein Standpunkt von Tom-Oliver Regenauer.

„Worte interessieren nur da, wo sie zu Taten führen“, notierte Tom-Oliver Regenauer vor knapp 15 Jahren für einen seiner Texte. Gelten sollte diese Prämisse vor allem für Wahlversprechen. Doch die Geschichte zeigt, dass von den vollmundigen Zusicherungen eines Wahlkampfes nach Amtsantritt kaum etwas umgesetzt wird. Davon muss wohl auch in Bezug auf die US-Präsidentschaftswahl 2024 ausgegangen werden. Auch wenn viele immer noch auf eine „Trockenlegung des Sumpfes“ hoffen. Ein Überblick.

Unterhaltsam ist es bisweilen. Keine Frage. Ist ja auch Politainment ( https://off-guardian.org/2024/11/05/the-fakest-election-of-our-lifetime-goes-to-the-polls/?ref=apolut.net ). Fake. Eine Show. Eine ziemlich kostenintensive dazu. Und einer gewissen Schadenfreude kann man sich in der Tat kaum verwehren, betrachtet man die irrationalen Reaktionen, Nervenzusammenbrüche und infantilen Ausraster (

https://x.com/ScienceBlog3/status/1855097835366359385?ref=apolut.net ) der Wahlverlierer — dem Lager, das in puncto COVID, Klimaschutz und Genderpolitik nie einen Hehl aus seinen totalitären Anwandlungen machte. Leider wird aus Spaß aber schnell bitterer Ernst. So tötete ( https://abcnews.go.com/US/wireStory/minnesota-man-kills-women-children-separate-homes-killing-115643738?ref=apolut.net ) ein psychisch labiler Mann aus Minnesota am Tag nach Donald Trumps Wahlsieg zuerst seine ehemalige Partnerin und deren Kind, dann seine Frau und den eigenen Sohn und anschließend sich selbst. Während die Polizei bislang kein offizielles Tatmotiv kommuniziert, implizieren ( https://www.dailymail.co.uk/news/article-14059567/Five-dead-Minnesota-murder-suicide-Duluth.html?ref=apolut.net ) Social-Media-Beiträge ( https://x.com/libsoftiktok/status/1855416391937179677?ref=apolut.net ) des 46-jährigen Demokraten, dass seine Angst vor den Republikanern, beziehungsweise dem Einzug Trumps ins Weiße Haus, durchaus Auslöser des Amoklaufes sein könnten.

Während die weithin von „Wokeness“ beseelten Demokraten ihre Wunden lecken, zelebrieren das konservative Lager der Republikaner und die MAGA-Apologeten ( https://www.britannica.com/topic/MAGA-movement?ref=apolut.net ) einen vermeintlich historischen ( https://www.bbc.com/news/live/czxrnw5qrprt?ref=apolut.net ) Sieg. Trump selbst verspricht ( https://www.foxnews.com/politics/trump-vows-lead-golden-age-america-victory-speech-fix-everything?ref=apolut.net ) bei seiner Siegesrede ein „goldenes Zeitalter“. Dass er jetzt „alles in Ordnung bringen“ werde. Die Krypto-Branche ( https://www.ft.com/content/b7ee8186-1778-4b16-bee8-279c03923a66?ref=apolut.net ) wähnt sich im Aufwind. Der Bitcoin-Kurs steigt. Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq erreichen neue Allzeithochs ( https://www.reuters.com/markets/us/sp-500-futures-soar-record-high-after-trump-claims-victory-2024-11-06/?ref=apolut.net ). In Iowa soll 2026 eine Art Weltausstellung ( https://www.radioiowa.com/2024/11/07/trumps-great-american-fair-idea-on-iowa-state-fairgrounds-recirculates/?ref=apolut.net ) stattfinden, um das 250-jährige Jubiläum Amerikas zu feiern. Bis zum Beginn der Feierlichkeiten sollen Elon Musk und Vivek Ramaswamy die Ausgaben des Staatsapparats um zwei Billionen US-Dollar ( https://edition.cnn.com/2024/11/12/politics/elon-musk-vivek-ramaswamy-department-of-government-efficiency-trump/index.html?ref=apolut.net ) reduziert haben. Natürlich ist Trump auch die letzte Chance ( https://x.com/CultureWar2020/status/1848710026321416224?ref=apolut.net ) der USA, um endlich die Grenze zu Mexiko zu sichern. Und von Robert F. Kennedy Jr. erwartet man, die Vereinigten Staaten im Rahmen eines MAHA-Programmes — „Make America Healthy Again“ — wieder gesund zu machen.

Im Überschwang der Euphorie — oder Frust der Niederlage — fällt gerne unter den Tisch, dass Wähler in Amerika den Präsidenten gemäß Verfassung ( https://constitutioncenter.org/the-constitution/amendments/amendment-xii?ref=apolut.net ) gar ( https://apnews.com/article/electoral-college-election-explainer-trump-harris-ca14e0823c1e88aa5e5039645637a357?ref=apolut.net ) nicht direkt wählen dürfen, weil das für die Wahl des Präsidenten zuständige Electoral College ( https://www.npr.org/2024/11/04/nx-s1-5173568/electoral-college-explained?ref=apolut.net ) im Prinzip völlig unabhängig vom eigentlichen Wahlausgang entscheiden kann. Die Wahlmänner könnten auch jeden anderen zum Staatsoberhaupt ernennen. Ob das Volk ihn will oder er überhaupt angetreten ist, spielt rein formal gar keine Rolle. Bei genauerer Betrachtung also nicht unbedingt Demokratie in Reinform. Egal. Schnöde Details. „Trust the plan. Wir haben gewonnen. Geschichte wurde geschrieben“ ( https://www.theguardian.com/books/2023/mar/05/trust-the-plan-review-qanon-trump-unhinged-america-will-sommer?ref=apolut.net )und so weiter.

Die NATO ( https://www.spacewar.com/reports/NATO_will_stay_united_whoever_wins_US_election_Rutte_999.html?ref=apolut.net ) gibt unterdes zu Protokoll, dass sich an ihrer geostrategischen Agenda „nichts ändern wird, egal, wer die Wahl gewinnt“, weil das „im Interesse der Vereinigten Staaten liegt“. Vielleicht hat das US-Militär ja deshalb nur wenige Stunden nach Schließung der Wahllokale eine Minuteman III-Interkontinentalrakete (

https://www.atomwaffena-z.info/glossar/begriff/minuteman-iii-lgm-30?ref=apolut.net ) zu Testzwecken abgefeuert ( https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-14044755/US-test-hypersonic-nuclear-missile-TONIGHT-just-hours-election-polls-close-amid-growing-WWIII-fears.html?ref=apolut.net ). Eine Langstreckenwaffe, die drei einzeln steuerbare Atomsprengköpfe transportieren kann.

Auch das Ron Paul Institute ( https://ronpaulinstitute.org/post-election-truths-the-things-that-wont-change-no-matter-who-wins/?ref=apolut.net ) rechnet nicht mit grundlegenden Veränderungen und führt diverse Bereiche an, die unabhängig von der Besetzung des Oval Office ein Problem bleiben werden: kontinuierliche Unterminierung der Verfassung, Krieg gegen die eigene Bevölkerung, Tiefenstaat, Washingtons ausufernde, verstetigte Notstandsermächtigungen, Militärinterventionen in aller Welt, maßlose Korruption und staatliche Tyrannei. Klingt nicht wirklich nach einem goldenen Zeitalter.

Die Reaktionen rund um die US-Wahl — ob positiv oder negativ, ob vor Ort oder im Rest der Welt — veranschaulichen jedenfalls, dass Wahlen Emotionsamplituden auslösen, die in keiner Relation zu dem stehen, was ein Präsident, Kanzler oder Premierminister tatsächlich bewirken kann.

Sonst hätte Trump den tiefenstaatlichen „Sumpf“ ( https://www.newyorker.com/news/news-desk/draining-the-swamp?ref=apolut.net ) ja schon in seiner ersten Amtsperiode trockenlegen können.

Während die Demokraten also darauf warten, dass die USA ab dem 20. Januar 2025 ( https://www.nbcnewyork.com/decision-2024/trump-presidential-inauguration-date/5959420/?ref=apolut.net )

zur Diktatur ( https://foreignpolicy.com/2020/09/08/10-ways-trump-is-becoming-a-dictator-election-edition/?ref=apolut.net ) verkommen und auf Demonstrationen gegen ( https://www.theguardian.com/us-news/live/2024/nov/09/us-election-live-donald-trump-kamala-harris-joe-biden-nancy-pelosi?ref=apolut.net ) das Resultat der US-Variante von Demokratie protestieren, fiebern die anderen dem Anbruch eines goldenen Zeitalters entgegen.

Genug Zeit also, den 47. Heilsbringer im Oval Office noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Denn auch wenn Donald Trump sich fraglos darauf versteht, zu unterhalten und große Reden von Freiheit und staatlicher Souveränität, von Weltfrieden und Prosperität zu schwingen, sprechen seine Taten zumeist eine ganz andere Sprache.

Fangen wir vorne an: Dank der Zurückstellung ( https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump?ref=apolut.net#Einstieg_in_die_Immobilienbranche ) vom Wehrdienst konnte Donald Trump bereits 1968 bei Trump Management einsteigen, dem Unternehmen seines Vaters Fred C. Trump ( https://de.wikipedia.org/wiki/Fred_C._Trump?ref=apolut.net#Bauunternehmer_in_Queens ), der vor allem mit staatlichen geförderten Wohnungsbauprojekten — „Federal Housing Projects“, heute die Gettos von New York — zum Multimillionär geworden war. 1971 übernahm Donald im Alter von 25 Jahren die Geschäftsleitung der Firma. Bei Interviews prahlt er bis heute gerne damit, dass sein Vater ihm in jungen Jahren „lediglich einen kleinen Kredit“ über eine Million Dollar als Startkapital gewährte. Daraus habe er dann als gewiefter Unternehmer ein Immobilienimperium ( https://www.trump.com/leadership/donald-j-trump-biography?ref=apolut.net ) erschaffen. Dieser Darstellung widerspricht ein Artikel der New York Times (NYT) vom 2. Oktober 2018, der basierend auf Steuer- und Buchhaltungsunterlagen kalkuliert, dass Donald Trump gut 60 Millionen ( https://www.cnbc.com/2018/10/02/trumps-small-loan-from-his-father-was-more-like-60point7-million-nyt.html?ref=apolut.net ) US-Dollar an Krediten erhielt:

„Im Alter von drei Jahren verdiente Trump am Imperium seines Vaters 200.000 Dollar jährlich. Mit acht Jahren war er Millionär. Mit 17 Jahren überließ ihm sein Vater einen Teilbesitz an einem Mehrfamilienhaus mit 52 Wohneinheiten. Kurz nachdem Trump das College abgeschlossen hatte, erhielt er von seinem Vater jährlich umgerechnet eine Million Dollar. Über die Jahre stiegen die jährlichen Schenkungen. In seinen Vierzigern und Fünfzigern lagen sie bei über fünf Millionen Dollar jährlich.“

Als Fred Trump im Juni 1999 verstarb, hatte der trickreiche Unternehmer und Steuerallergiker seinem Sprössling nach Berechnungen der NYT insgesamt 413 Millionen Dollar überschrieben. Selbst wenn New York Times, Associated Press und Co. im Jahr 2018 mit diesen Artikeln fraglos Stimmung gegen Trump machen wollten, kann dessen selbstbeweihräuchernde Darstellung augenscheinlich nicht ganz der Wahrheit entsprechen.

Aber: Er hatte Erfolg. Und das war in der Immobilienbranche des New Yorks der 1970er und 80er nicht selbstverständlich. Denn sie wurde von der Mafia dominiert. Von den „Fünf Familien“ ( https://en.wikipedia.org/wiki/Five_Families?ref=apolut.net ). Wer nicht den Schutz von „Fat Tony“ ( https://de.wikipedia.org/wiki/Anthony_Salerno?ref=apolut.net )

Salerno, Carmine ( https://de.wikipedia.org/wiki/Carmine_Galante?ref=apolut.net ) Galante, Paul Castellano ( https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Castellano?ref=apolut.net )

und Konsorten genoss, den Bossen der Genovese-, Bonanno- und Gambino-Familien, hatte schlechte Karten. Das wusste auch Donald Trump. Also macht er Gebrauch von den exzellenten Kontakten seines Freundes, Mentors ( https://www.politico.com/magazine/story/2019/09/19/roy-cohn-donald-trump-documentary-228144/?ref=apolut.net ) und Anwalts Roy Cohn ( https://wikispooks.com/wiki/Roy_Cohn?ref=apolut.net ), der nicht nur enge Verbindungen zum langjährigen FBI-Chef J. Edgar Hoover pflegte, sondern unter anderem auch Nancy Reagan, die Besitzer des Studio 54, Andy Warhol, die katholische Erzdiözese und die Führungsetage der fünf Mafia-Familien als Anwalt vertrat. Nicht umsonst ist Cohn ein zentraler Charakter in Whitney Webbs ( https://unlimitedhangout.com/2022/08/resources/faq-resources/one-nation-under-blackmail-info/?ref=apolut.net ) Zweiteiler „One Nation under Blackmail“. Den Kontakt ( https://www.historynet.com/roy-cohn-the-toughest-meanest-most-brilliant-lawyer-in-new-york/?ref=apolut.net ) zu Cohn, einer Schlüsselfigur für die Zusammenarbeit von Oberschicht und Unterwelt, suchte Donald Trump bereits 1973, als die US-Regierung ein Unternehmen seines Vaters verklagte. Er sollte bestehen bleiben, bis Cohn im August 1986 seiner AIDS-Erkrankung erlag.

Cohns Verbindungen zu Politik, Mafia und Jimmy Hoffas teilkrimineller ( https://de.wikipedia.org/wiki/International_Brotherhood_of_Teamsters?ref=apolut.net#Kriminelle_Verbindungen ) Teamster-Gewerkschaft sorgten dafür, dass Trump in der Stadt Fuß fassen und sein Geschäft ausbauen konnte. Im Gegenzug war er gezwungen ( https://www.esquire.com/entertainment/tv/a33350476/fear-city-new-york-mafia-donald-trump-tower-mob-ties-explained/?ref=apolut.net ), überteuerte Baumaterialien von Fat Tonys Tarnfirmen zu beziehen. Nach Angaben ( https://www.politico.com/magazine/story/2016/05/donald-trump-2016-mob-organized-crime-213910/?ref=apolut.net )

eines ehemaligen Mitarbeiters von Cohn trafen sich Trump und Salerno in dessen Stadthaus in Manhattan. Trump will sich an ein solches Meeting allerdings nicht erinnern können — obwohl Salerno 1988 unter anderem wegen Erpressung in Höhe von acht Millionen Dollar im Rahmen eines Trump-Bauprojektes rechtskräftig verurteilt ( https://www.nytimes.com/1988/05/05/nyregion/salerno-and-8-found-guilty-as-racketeers.html?ref=apolut.net ) wurde. Die Wahrheit kennt wohl nur Trump selbst. Denn Cohn und Fat Tony sind tot.

Sicher ist: Die Geschäftsbeziehungen zwischen Donald Trump und Firmen des organisierten Verbrechens waren intensiver als seinerzeit üblich. Auf Tonbändern des FBI und der US-Staatsanwaltschaft, damals geleitet vom späteren Trump-Anwalt Rudy Giuliani, die beim Abhören von Mafia-Fahrzeugen und -Etablissements entstanden, ist mehrfach von Trump-Projekten die Rede. Donald passte sich dem Geschäftsgebaren seines Umfelds an, den opportunistischen, skrupellosen, steuervermeidenden Praktiken seines Vaters — und dem von organisierter Kriminalität durchzogenen Filz des Ostküsten-Establishments.

Donald Trumps Frühphase, seine Geschäfte und Geschäftspartner sind also nicht unbedingt ein Paradebeispiel in Sachen Arbeitsethos. Im Vergleich zu seinen späteren Kontakten wirken seine Buddys der 70er und 80er aber fast noch sympathisch — denn Steuern sind Raub, und die Mafia pflegt, im Gegensatz zu Regierungen, Militär und Geheimdiensten, zumindest einen Ehrenkodex.

Die 1990er begannen für Trump mit finanziellen Turbulenzen. Diverse Bau- und Casino-Projekte liefen nicht wie geplant. Investments warfen nicht den erwarteten Gewinn ab, und die Schulden häuften sich bis zur Zahlungsunfähigkeit. In der Öffentlichkeit gab er jedoch weiterhin den erfolgreichen Entrepreneur. 1995 gründete Trump, immer noch bis über beide Ohren verschuldet, eine Aktiengesellschaft und ging an die Börse. Durch diesen Schritt landete er nach 1989 erstmals wieder auf der Forbes-Liste der reichsten Amerikaner. Da die neue AG aber aufgrund der Altlasten mit 1,7 Milliarden Dollar verschuldet war, fiel ihr Börsenkurs zwischen 1996 und 2005 von 35 Dollar auf 17 Cent. Dann wurde der Handel ausgesetzt. Trump bezog aber noch bis 2009 Vergütungen aus der Gesellschaft in Höhe von 44 Millionen Dollar.

Parallel zu diesen fragwürdigen Umtrieben zulasten von Anlegern und Geschäftspartnern mauserte sich Donald Trump zum Society-Phänomen. Ob The Apprentice, WrestleMania, The Fresh Prince of Bel-Air ( https://www.wwe.com/videos/playlists/donald-trump-greatest-wwe-moments?ref=apolut.net ), Talkshows oder soziale Anlässe aller Art — Trump war überall, wo sich Öffentlichkeit für Trump generieren ließ. Mit Erfolg. Überschuldung, Zahlungsunfähigkeit, Mafia-Kontakte, Betrugsvorwürfe und juristische Probleme verblassten im omnipräsenten Scheinwerferlicht.

Weniger glamourös dagegen ist Donald Trumps Beziehung zu einem der verachtenswertesten Menschen der jüngeren Vergangenheit — Jeffrey Epstein ( https://unlimitedhangout.com/epstein/?ref=apolut.net ). Denn während Trump lange Jahre leugnete, überhaupt mit Epstein in Kontakt gestanden zu haben, belegen unlängst veröffentlichte Audio-Mitschnitte ( https://www.theguardian.com/us-news/2024/nov/01/trump-jeffrey-epstein-tapes?ref=apolut.net ), dass er sehr wohl eine Beziehung mit dem verurteilten Sexualstraftäter, Pädophilen, Menschenhändler und Doppelagenten pflegte. Eine sehr enge. Jeffrey Epstein ( https://www.thedailybeast.com/listen-to-the-jeffrey-epstein-tapes-i-was-donald-trumps-closest-friend/?ref=apolut.net ) bezeichnet sich im Zuge der Aufnahmen als „Trumps engsten Freund“. Für über zehn Jahre (

https://www.themarysue.com/closest-friend-for-10-years-the-terrifying-truth-about-jeffrey-epstein-and-donald-trumps-relationship-is-revealed/?ref=apolut.net ). Man besuchte die gleichen Partys, kannte die gleichen Leute. Kaum verwunderlich.

Epstein war bestens mit dem „Who is Who“ des Establishments vernetzt — auch mit dem zwielichtigen Roy Cohn ( https://nymag.com/intelligencer/article/jeffrey-epstein-high-society-contacts.html?ref=apolut.net ). Es liegt nahe, dass über diesen der Erstkontakt zustande kam. Epstein erpresste elitäre Zirkel in aller Welt mit heimlich aufgenommenen Videos arrangierter Sex-Eskapaden. Die Opfer: meist Minderjährige. Manche erst acht Jahre alt. Wer Macht und Einfluss ausüben und sichern wollte, nahm seine Dienste in Anspruch. Das wusste wohl jeder seiner engeren Kontakte. Trotzdem sprach ( https://www.newsweek.com/fact-check-did-donald-trump-call-jeffrey-epstein-terrific-guy-1857207?ref=apolut.net ) Donald Trump von einem „tollen Typen, den er seit 15 Jahren kenne“, als er in einem Interview ( https://nymag.com/nymetro/news/people/n_7912/?ref=apolut.net ) mit dem New York Magazine 2002 nach seiner Meinung zu Epstein und der gemeinsamen Vorliebe für junge Frauen gefragt wurde. Darüber hinaus flog Donald Trump mindestens sieben Mal ( https://www.politifact.com/factchecks/2024/nov/08/instagram-posts/no-evidence-president-elect-donald-trump-visited-j/?ref=apolut.net ) mit Jeffrey Epsteins Privatjet, besser bekannt als „Lolita Express“.

Elon Musk, über dessen hinter Imagedesign verborgene Nähe zu Militär, Geheimdiensten, Big Pharma und Transhumanisten ich bereits im Oktober 2022 ausführlich berichtet ( https://www.regenauer.press/dekuvrierte-coolness?ref=apolut.net ) habe, hatte ebenfalls Verbindungen zu Jeffrey Epstein, wie ein ausführliches Dossier ( https://newspaste.com/2024/10/31/musk-epstein-the-third-culture-dossier/?ref=apolut.net ) von Johnny Vedmore belegt. Ganz zu schweigen von Musks Forderungen ( https://x.com/elonmusk/status/1753837756793466975?ref=apolut.net ) nach CO2-Steuern gegen den Klimawandel oder seinen offenen Plädoyers ( https://x.com/tomregenauer/status/1854552923960717625?ref=apolut.net ) für Technokratie, einem faschistischen Herrschaftsmodell

( https://www.newyorker.com/news/daily-comment/the-world-according-to-elon-musks-grandfather?ref=apolut.net ), das schon sein Großvater Joshua N. Haldemann in leitender Position vertrat. Man kann sich also ausmalen, was unter einem Effizienzprogramm unter Musks Ägide zu erwarten ist: Tech-Faschismus, getarnt als libertäre Progressivität.

Auch RFK Jr ( https://x.com/RobertKennedyJr/status/1732433183252132339?ref=apolut.net ). flog zwei Mal mit dem „Lolita Express“, gibt aber an, in Begleitung von Frau und Kindern gereist zu sein — während er gleichzeitig erklärt ( https://www.washingtonexaminer.com/news/2453588/rfk-jr-reveals-he-flew-on-epsteins-plane-twice-contradicting-previous-claim/?ref=apolut.net ), die beiden Flüge seien nur zustande gekommen, weil seine „Frau irgendeine Art von Beziehung mit Ghislaine Maxwell hatte“. Was für eine Beziehung das war, beschreibt RFK Jr. nicht. Dabei wären die Hintergründe dieser Beziehung durchaus relevant für die Bewertung seiner Verbindung zum Epstein-Netzwerk. Denn Maxwell, deren Elternhaus ( https://unlimitedhangout.com/2020/07/investigative-series/the-maxwell-family-business-espionage/?ref=apolut.net ) für CIA und Mossad tätig war, war seit 1991 ( https://de.wikipedia.org/wiki/Ghislaine_Maxwell?ref=apolut.net ) Epsteins engste Mitarbeiterin. Sie führte ihm minderjährige Mädchen zu. Phantombilder ( https://www.truthorfiction.com/tag/ghislaine-maxwell-portugal/?ref=apolut.net ) legen nahe, dass sie auch am Verschwinden, beziehungsweise Tod ( https://www.regenauer.press/mord-ist-ihr-hobby?ref=apolut.net ), von Madeleine McCann beteiligt sein könnte. Nach dem als Suizid vermarkteten Mord an Epstein im August 2019 tauchte Maxwell ab. Aufenthaltsort unbekannt. Erst am 2. Juli 2020 konnte das FBI sie festnehmen. Im Dezember 2021 wurde Maxwell wegen Unterstützung von Epsteins Pädo-Business zu 20 Jahren ( https://eu.tallahassee.com/story/news/local/state/2024/03/19/report-ghislaine-maxwell-moves-into-fci-tallahassees-honor-dorm/73026531007/?ref=apolut.net ) Haft verurteilt.

Man darf gespannt sein, ob Epsteins unter Verschluss gehaltene Kundenliste jemals ans Licht kommt. Wenn Trump nichts zu verbergen hat, seine dahingehenden Ankündigungen ( https://thenationaldesk.com/news/americas-news-now/trump-teases-releasing-epstein-client-list-if-elected-id-certainly-take-a-look-at-it-bill-clinton-jeffrey-prince-andrew-rfk-jr-island-plane-stephen-hawking-donald-election-2024-sex-trafficking?ref=apolut.net ) wahr machen und den Sumpf trockenlegen will, könnte er damit ordentlich vorlegen. Entsprechende Forderungen ( https://www.newsweek.com/donald-trump-pressured-release-jeffrey-epstein-files-after-election-win-1981781?ref=apolut.net ) stehen ja bereits im Raum. Bei einer Pressekonferenz ( https://x.com/decensorednews/status/1853256522056552460?ref=apolut.net ) im Weißen Haus am 21. Juli 2020 verkündete er allerdings noch, Maxwell mehrfach getroffen zu haben und wünschte ihr „wirklich alles Gute“.

Wahrscheinlich ist eine Offenlegung der Kundenliste aber nicht. Denn auch Trumps neuer Generalstaatsanwalt, Matt Gaetz ( https://www.cnbc.com/2024/11/13/trump-taps-rep-matt-gaetz-as-attorney-general.html?ref=apolut.net ), gegen den 2020 wegen sexueller Kontakte zu einem minderjährigen Mädchen ermittelt ( https://nymag.com/intelligencer/2021/04/doj-probe-focused-on-matt-gaetzs-alleged-payment-for-sex.html?ref=apolut.net ) wurde, sprach sich in der Vergangenheit explizit gegen eine neuerliche Überprüfung des Falls Epstein aus. Er behauptete außerdem ( https://modernity.news/2024/10/10/congressman-matt-gaetz-says-epstein-was-killed-as-part-of-a-foreign-operation/?ref=apolut.net ), Epstein sei von ausländischen Geheimdiensten, nicht vom US-Tiefenstaat ermordet worden. Sein Wahlkampf-Team nutzte denn auch die gleiche Anwaltskanzlei ( https://www.independent.co.uk/news/world/americas/us-politics/gaetz-campaign-hires-epstein-lawyer-in-connection-into-doj-investigation-report-claims-b1927922.html?ref=apolut.net ) wie Jeffrey Epstein. Und ein enger Vertrauter von Gaetz warb intensiv dafür, Ghislaine Maxwell aus der Haft zu entlassen. Seit 2021 ist Gaetz mit der Schwester ( https://www.timesnownews.com/world/us/us-news/who-is-matt-gaetzs-wife-ginger-luckey-article-115271230?ref=apolut.net ) des Peter-Thiel-Protegés Palmer Lucky verheiratet, der mit seiner Firma Anduril ( https://www.theverge.com/2020/7/2/21311433/anduril-palmer-luckey-virtual-border-wall-surveillance-contract-patrol?ref=apolut.net ) für das High-Tech-Überwachungssystem an der mexikanischen Grenze verantwortlich zeichnet, KI-Waffenprogramme ( https://www.npr.org/2024/07/09/nx-s1-4985981/oculus-ai-weapons-ukraine-palmer-luckey?ref=apolut.net ) entwickelt und für das US-Verteidigungsministerium an Project Maven ( https://theintercept.com/2019/03/09/anduril-industries-project-maven-palmer-luckey/?ref=apolut.net ) arbeitet. Sumpf, so weit das Auge reicht. Trockenzulegen gäbe es da also einiges.

Warten wir’s ab!

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Quellen & Links

Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 23. November 2024 bei manova.news

https://www.manova.news/artikel/trump-reloaded?ref=apolut.net

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Bildquelle: Anna Moneymaker / shutterstock

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Apolut Artikel:

https://apolut.net/trump-reloaded-teil-1-von-tom-oliver-regenauer/

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Apolut Peertube Link:

https://tube4.apolut.net/w/tJg2MkPBuaV7fudWrzWynm

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Apolut Audiocast (MP3):

https://apolut.net/content/media/2024/11/apolut_20241126_standpunkte-1.mp3

RT DE

NATO-Admiral Bauer an westliche Unternehmen: Bereitet euch auf den "Kriegsfall" vor

25 Nov. 2024 20:40 Uhr

Die westlichen Volkswirtschaften sind zu abhängig von Russland und China geworden und könnten im Falle eines Krieges erpresst werden, behauptet der NATO-Admiral Rob Bauer. Er betont die strategische Bedeutung wirtschaftlicher Resilienz für Sicherheit und Abschreckung.

Archivbild: Rob Bauer, Chef des NATO-Militärausschusses

Unternehmen in NATO-Ländern sollten sich auf den "Kriegsfall" vorbereiten und ihre Produktionslinien und Lieferketten so anpassen, dass sie weniger anfällig für Erpressungen durch Nationen wie Russland und China sind, sagte der scheidende Vorsitzende des Militärausschusses des von den USA geführten Militärbündnisses, Admiral Rob Bauer, am Montag.

Auf einer Veranstaltung des European Policy Center in Brüssel forderte er westliche Industrien und Unternehmen auf, Abschreckungsmaßnahmen zu ergreifen.

"Wenn wir sicherstellen können, dass alle wichtigen Dienstleistungen und Güter unter allen Umständen geliefert werden können, dann ist das ein wesentlicher Bestandteil unserer Abschreckung", argumentierte Bauer.

"Unternehmen müssen auf ein Kriegsszenario vorbereitet sein und ihre Produktions- und Vertriebslinien entsprechend anpassen. Denn während das Militär Schlachten gewinnen mag, sind es die Volkswirtschaften, die Kriege gewinnen", sagte der NATO-Beamte. Er erwähnte China und Russland im Zusammenhang mit seiner Überzeugung, dass Kriege im wirtschaftlichen Bereich geführt werden.

"Wir dachten, wir hätten einen Deal mit Gazprom, aber in Wirklichkeit hatten wir einen Deal mit [dem russischen Präsidenten Wladimir] Putin", erklärte er und bezog sich dabei offenbar auf den Rückgang der russischen Gaslieferungen in die EU, der nach der Eskalation des Ukraine-Konflikts im Jahr 2022 eintrat.

Damals erklärte die EU, dass die Beendigung ihrer Abhängigkeit von russischer Energie eine der wichtigsten Prioritäten sei, und viele Mitglieder stellten ihre Importe freiwillig ein, während die Lieferungen auch aufgrund der Sabotage der russischen Nord-Stream-Pipelines einbrachen.

Der US-amerikanische Pulitzer-Preisträger Seymour Hersh machte die CIA für die Sabotage verantwortlich und behauptete, die Agentur habe den Angriff auf direkten Befehl des Weißen Hauses durchgeführt – eine Behauptung, die die CIA bestritt.

Bauer weitete seine Warnung auf China aus und behauptete, Peking könne seine Exporte in NATO-Staaten und die Infrastruktur, die es in Europa besitzt, im Falle eines Konflikts als Druckmittel einsetzen.

"Wir sind naiv, wenn wir glauben, dass die [chinesische] Kommunistische Partei diese Macht niemals einsetzen wird. Wirtschaftsführer in Europa und Amerika müssen erkennen, dass die von ihnen getroffenen kommerziellen Entscheidungen strategische Konsequenzen für die Sicherheit ihrer Nation haben", so der Beamte.

Es ist unklar, welchen "Kriegsfall" Bauer in seinen Aussagen voraussagt.

Die NATO hat Russland schon vor langer Zeit zu einer direkten Bedrohung erklärt, und westliche Beamte haben wiederholt behauptet, dass Moskau, wenn es den Konflikt in der Ukraine gewinnen würde, auch andere europäische Länder angreifen könnte.

Russland hat diese Behauptungen als Unsinn abgetan. Die Einschränkungen, die Moskau im Handel mit dem Westen eingeführt hat, sind größtenteils eine Reaktion auf die beispiellosen Wirtschaftssanktionen, die im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt gegen das Land verhängt wurden.

Auch Peking sah sich mit Handelsbarrieren und -beschränkungen durch westliche Staaten konfrontiert und führte als Reaktion darauf ähnliche Maßnahmen ein. Nach Ansicht der meisten Experten, darunter auch vieler im Westen, hat sich die Sanktionspolitik für die westlichen Volkswirtschaften als Eigentor erwiesen und zu Versorgungsengpässen und Inflation geführt.

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NuitDebout Munich / News

Prof. Dr. Christian Kreiß - Wie wollen wir leben? Soziale Dreigliederung?

Krisen durch eine menschengerechtere Wirtschaft verhindern? - Analyse Lösungen Ökonomie

September 22, 2022

(IC: Ton ab etwa min. 8 wieder Ok).

Die gesetzlichen Regelungen für unsere Ökonomie führten auf der einen Seite zu Wohlstand für viele aber auf der anderen Seite zu Ungerechtigkeit, Unwahrhaftigkeit und Krisen. Haben wir bereits das bestmögliche Wirtschaftssystem und können diese negativen Auswirkungen nicht vermieden werden oder gibt es Lösungen für eine menschengerechtere Wirtschaft?

Nach unserer Auffassung können durch bessere gesetzliche Regelungen viele Probleme vermieden oder gemindert werden - Eine andere Welt ist möglich.

Um zu den wichtigen und tiefgehenden Veränderungen zu kommen, ist es nötig

das System zu verstehen und sich mit den Analysen der Ökonomie und unserer Situation auseinanderzusetzen,

vorhandene und potentielle Lösungsansätze zu eruieren und zu analysieren, die es den Menschen ermöglichen sozialer, nachhaltiger und friedlicher zusammenzuleben.

[...]

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SaneVox Deutsch

US-Imperium ZERSCHMETTERT durch Irans & Saudi-Arabiens Überraschung!

Published on Nov 26, 2024

Die Machtverhältnisse in Westasien verschieben sich derzeit weg vom US-Imperium, und die Mainstream-Medien berichten kaum darüber. Saudi-Arabien und Iran haben sich von einer kalten Détente zu einer pragmatischen Entente entwickelt, die die Region komplett verändern wird, und die USA, Israel oder Europa können nichts dagegen tun. Es ist nicht die Ideologie, die diesen Wandel antreibt, sondern kalter Pragmatismus in Kombination mit den Notwendigkeiten der aufstrebenden globalen Multipolarität.

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Dr. Moeini ist Forschungsdirektor und Leiter der US-Operationen am Institute for Peace and Diplomacy, einem Think Tank in Nordamerika. Er forscht aus einer realistischen Perspektive über die Zukunft der internationalen Ordnung und schreibt viele sehr nützliche analytische Essays.

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Neutrality Studies

US Empire SHATTERED By Iran & S.Arabia's Latest SURPRISE | Dr. Arta Moeini

Published on Nov 25, 2024

The power dynamics in West Asia are shifting away from US Empire as we speak, and mainstream media barely covers it. Saudi Arabia and Iran have gone from a cold detente to a pragmatic entente that will completely change the region, and there is nothing the US, Isreal or Europe can do about it. It is not ideology that is driving this change, but cold pragmatism combined with the necessities of the rising global multipolarity.

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Anti-Spiegel

Warum muss man im russischen Fernsehen erfahren, wie in Österreich mit dem Gas geschummelt wird?

Gazprom hat, so wurde gemeldet, die Gaslieferungen nach Österreich eingestellt. Das stimmt allerdings nicht, denn das Gas fließt weiter nach Österreich, nur dass jetzt Zwischenhändler daran verdienen und es dadurch für die Österreicher teurer wird.

von Anti-Spiegel

25. November 2024 14:00 Uhr

Es wurde gemeldet, Gazprom habe die Gaslieferungen nach Österreich vor etwas über einer Woche eingestellt. Der Grund ist ein Schiedsgerichtsurteil, denn der österreichische Konzern OMV hatte Gazprom verklagt, weil Gazprom über Deutschland nicht die vereinbarte Menge an Gas nach Österreich geliefert hat.

OMV vs. Gazprom

Das stimmt natürlich, nur lag die Schuld ja nicht bei Gazprom, sondern bei den EU-Sanktionen und den Entscheidungen der deutschen Bundesregierung, die Nord Stream 2 nie eingeschaltet und die Wartung von Turbinen zum Gastransport sanktioniert haben. Da Nord Stream mit solchen Turbinen ausgestattet ist, mussten die Gaslieferungen irgendwann ausfallen, weil es keine funktionsfähigen Turbinen mehr gab. Das war im Sommer 2022.

Ein europäisches Schiedsgericht gab OMV nun Recht und OMV informierte Gazprom daraufhin darüber, dass es das gelieferte Gas nicht mehr bezahlen würde, bis die 230 Millionen Euro, die das europäische Gericht OMV zugesprochen hatte, mit neuen Gaslieferungen verrechnet sind.

Daraufhin kündigte Gazprom an, die Gaslieferungen an OMV ab dem 16. November einzustellen, wenn OMV seine Rechnungen nicht bezahlen will. Und so kam es auch und Gazprom stellte die Lieferungen an OMV ein.

Russisches Fernsehen bildet

Aber es gibt ein interessantes Detail, auf das ich in einem Bericht des russischen Fernsehens über die vergangene politische Woche in Europa aufmerksam geworden bin: Das russische Gas fließt nämlich fröhlich weiter zum Knotenpunkt Baumgarten in Österreich, Gazprom hat die Lieferungen also nicht eingeschränkt oder gar eingestellt.

Das konnte ich gar nicht glauben, aber es stimmt, auch in Österreich gab es darüber sehr kleine Meldungen, die aber wohl kaum jemand bemerkt hat. ORF berichtete beispielsweise gut versteckt:

„Auch laut dem täglichen Lagebericht der Austrian Gas Grid Management (AGGM) zeigten gestern die „Mengenanmeldungen der Marktteilnehmer (…) wieder eine nur eine geringe Importeinschränkung in Baumgarten“. Der Fluss nach Österreich sei derzeit reduziert, in die Slowakei fließe über die Ukraine aber ungefähr dieselbe Menge wie zuletzt, ergänzte Lehr gegenüber der APA. „Das heißt, über die Ukraine-Route kommt dasselbe Gas wie noch letzte Woche. Es bleibt aber scheinbar auch ein Teil in der Slowakei“, so Lehr. Naheliegend sei daher, dass slowakische Marktteilnehmer einen Teil der OMV-Mengen übernehmen.“

Der Trick mit dem virtuellen Revers

Das ist sehr verwirrend formuliert, also fragen wir uns mal, was die Aussage, „dass slowakische Marktteilnehmer einen Teil der OMV-Mengen übernehmen“, bedeutet.

Wozu sollten slowakische Firmen das Gas kaufen, das OMV bisher gekauft hat?

Ganz einfach: Um es mit einem Aufschlag weiterzuverkaufen, denn das Gas kommt noch zu alten Bedingungen durch die Ukraine und ist daher billiger als an den europäischen Börsen. Man kann es also mit Gewinn weiterverkaufen.

Und nun wollen wir mal gemeinsam raten, wer das Gas kauft. Genau: OMV kauft das Gas nun nicht mehr von Gazprom, sondern OMV (oder eine andere österreichische Firma) kauft das gleiche Gas nun mit einem Aufpreis bei Zwischenhändlern in der Slowakei. Den Schaden haben die österreichischen Verbraucher, die die Preiserhöhung bezahlen müssen.

Wenn man genau liest, steht das auch genau so in der Meldung des ORF, denn dort heißt es, dass die Gaslieferungen in Baumgarten fast unverändert geblieben sind und auch die Mengen, die von dort in die Slowakei gehen, sind unverändert geblieben. Das bedeutet, dass auch nach Österreich noch immer ungefähr genauso viel Gas von Gazprom kommt, wie zuvor.

Wie das geht? Ganz einfach: Eine slowakische Firma kauft das Gas bei Gazprom und verkauft es sofort nach Österreich weiter. Das russische Gas kommt durch die Ukraine nach Baumgarten und wird direkt ins österreichische Netz eingespeist, anstatt zuerst zum Käufer in die Slowakei und dann zurück nach Österreich zu gehen. Dieser Trick nennt sich virtueller Reverse.

Den Aufschlag, den die slowakische Firma nimmt, bezahlen die Verbraucher in Österreich.

Aber das steht weder in der Meldung vom ORF, noch fanden andere europäische Medien das erwähnenswert. Um das zu erfahren, muss man leider russisches Fernsehen schauen.

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://anti-spiegel.ru/2024/warum-muss-man-im-russischen-fernsehen-erfahren-wie-in-oesterreich-mit-dem-gas-geschummelt-wird/

tkp

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Starmer unter Druck: Rekord-Petition fordert Neuwahlen

25. November 2024

Thomas Oysmüller

https://tkp.at/autoren/thomas-oysmueller/

Eine parlamentarische Petition forderte Neuwahlen in UK und wird dabei historisch. Keir Starmer wackelt gehörig.

Seit Juli ist Keir Starmer Premierminister von Großbritannien. Zum ersten Mal seit Jahren zog wieder ein Labour-Politiker in die Downing Street. Doch die Stimmung ist in atemberaubendem Tempo gekippt. Die Briten fordern lautstark Neuwahlen. Eine parlamentarische Petition erreichte in nur 24 Stunden über eine Million Unterschriften. Ein neuer Rekord.

Mittlerweile (Montag 9 Uhr) haben 1,8 Millionen die Petition unterschrieben ( https://petition.parliament.uk/petitions/700143 ) – und jede Sekunde werden es mehr. Wie so oft bei Petitionen, wird auch diese wohl nicht umgesetzt werden. Doch sie ist politisch in London eindeutig angekommen. Mehrere Abgeordnete unterstützen sie. Auch wenn es zu keinen Neuwahlen komme – die letzte Wahl in UK ist nicht sehr lange her – würde sie „ganz sicher eine Nachricht an Starmer“ schicken.

Auch Journalisten unterstützen die Petition. Etwa Matt Goodwin: „Ich habe gerade diese Petition unterschrieben, in der zu allgemeinen Wahlen aufgerufen wird, um diese abscheuliche Labour-Regierung abzuwählen – und fast 1,5 MILLIONEN Menschen haben das auch getan!“ Das war kurz vor Mitternacht.

Es ist keine gewöhnliche Petition, die hier explodiert. Die Medien berichten darüber. Und auch jetzt schon wird das Parlament darüber debattieren müssen. Dafür waren 100.000 Unterschriften notwendig.

Starmes Beliebtheitswerte waren zuletzt rapide abgestürzt. Das liegt nicht zuletzt am noch schärferen Kriegskurs den Starmer für UK eingeschlagen hat. Erst kürzlich hieß es aus der Regierung, dass „UK bereit für einen Krieg mit Russland“ wäre. Eine ehemaliger MI6 sagte zuletzt, dass die aktuelle Regierung die „nationale Sicherheit“ gefährde. Und zwar nicht nur in Bezug auf Russland. Sondern auch bei Lebensmittel und Energie. Erst kürzlich hat TKP etwa über die Pläne zur Erbschaftssteuerreform berichtet

( https://tkp.at/2024/11/21/uk-neue-erbschaftsteuer-als-krieg-gegen-landwirtschaft/ ).

In Großbritannien brodelt es wieder einmal. Die aktuelle Petition sei ein „Aufschrei des Volkes“, schreiben Beobachter. Starmer versucht aktuell unterzutauchen. Doch quasi jede Sekunde kommen mehr Unterschriften dazu.

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Quellen & Links

Bild „Prime Minister Sir Keir Starmer arrives at Number 10 Downing St“ ( https://www.flickr.com/photos/49707497@N06/53836910091 ) by UK Prime Minister ( https://www.flickr.com/photos/49707497@N06 ) is licensed under CC BY-NC-ND 2.0.

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https://tkp.at/2024/11/25/starmer-unter-druck-rekord-petition-fordert-neuwahlen/

Report24

Bunkerschutzplan für Deutschland – Angst vor Eskalationskonsequenzen?

25. November 2024

Symbolbild. (C) R24/KI

Während die Politik über die Lieferung von Taurus-Raketen für Angriffe auf Russland an die Ukraine debattiert, kommt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz mit einem Bunkerplan daher. Offensichtlich ist man sich dessen bewusst, wie gefährlich eine solche Eskalation werden kann. Wie angespannt ist die Lage?

In den transatlantisch orientierten Medien – wie z.B. dem Springer-Blatt „Welt“ unter Berufung auf das Schwesterblatt „Bild“ – warnt man bereits vor einer „gestiegenen Gefahr eines Angriffskriegs“, weshalb das Bundesamt für Bevölkerungsschutz nun einen Bunkerschutzplan erstellen werde. Wie für den Mainstream üblich, lässt man dabei einige essenzielle Fakten aus, um so bestimmte Narrative zu transportieren. Denn sollte Moskau sich tatsächlich dazu entschließen, Deutschland (und andere NATO-Staaten) anzugreifen, dann nur deshalb, weil das russische Territorium mit westlichen Raketen unter Anleitung von NATO-Personal von der Ukraine aus angegriffen wurde.

In Bezug auf Deutschland heißt dies, dass die Entsendung von Taurus-Raketen an die Ukraine eine weitere Eskalationsstufe darstellen würde. Denn diese Kriegsgeräte müssen von Bundeswehr-Personal bedient werden, weil die Ukrainer nicht über die entsprechende Ausbildung verfügen. Ähnlich sieht es mit den Raketen aus britisch/französischer und US-amerikanischer Produktion aus. Das ist eine direkte Involvierung und eigentlich ein direkter NATO-Angriff auf Russland. Insofern wäre es korrekter, von einem „russischen Gegenschlag“ und nicht von einem „russischen Angriffskrieg“ zu sprechen.

Doch im aktuellen Informationskrieg geht es um die Verbreitung eigener Narrative. Auch wenn man solche Äußerungen (wie bei „Welt“ und „Bild“) eigentlich als klassische Desinformation bezeichnen müsste. Doch wir befinden uns – offiziell unerklärt – im Krieg mit Russland, sodass die Verbreitung von Propaganda wichtiger ist als Fakten und Tatsachen. Und auch wenn man den russischen Einmarsch in die Ukraine (der schlussendlich ein Resultat des vom Westen unterstützten Maidan-Putsches und den Übergriffen auf die russische Minderheit im Donbass durch ukrainische Nationalisten war) verurteilt, gilt es wichtige Fakten zu nennen.

Ein weiterer Fakt ist, dass Moskau gar kein Interesse an solch einem Krieg mit der NATO hat, da dieser auf jeden Fall in einem vernichtenden Atomkrieg enden würde. Und wenn man bedenkt, dass der Krieg in der Ukraine auch ein Abnutzungskrieg ist, wäre eine solche finale Eskalation das Ende der Welt, wie wir sie kannten. Das hat Präsident Putin mit der jüngsten Änderung der Nukleardoktrin und dem Einsatz der „Oreschnik“-Mittelstreckenrakete gegen ukrainische Ziele deutlich gemacht.

Der sich in Arbeit befindende Bunkerschutzplan des Bundesamts für Bevölkerungsschutz ist schlussendlich nur ein Teil des Informationskrieges und soll die Menschen in Deutschland einerseits verängstigen und andererseits das Bild des „bösen Iwan“ wieder tief in die Volksseele imprägnieren. Und der transatlantisch orientierte Mainstream? Der befeuert das Ganze auch noch mit klassischer Desinformation und der gezielten Wahl von Worten, die dieses Bild noch verstärken sollen. Dabei läge es im Interesse von uns allen, eine Friedenslösung für diesen Konflikt zu finden und an einer gemeinsamen Sicherheitsarchitektur – transatlantisch und eurasisch – zu arbeiten. Doch das scheint politisch nicht gewollt zu sein.

Atomkrieg, Bunkerschutzplan, Desinformation, Deutschland, Panikmache, Propaganda, Taurus, Ukraine

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https://report24.news/bunkerschutzplan-fuer-deutschland-angst-vor-eskalationskonsequenzen/

MWGFD

veröffentlicht am 25.11.24; Gastautor: Dr. Ulrick Keck

Der Zahnarzt Dr. Ulrich Keck aus dem ostfriesischen Weener hielt am 8. November 2024 anlässlich der Kammerversammlung der Zahnärztekammer Niedersachsen eine beachtenswerte Rede zum Thema RKI-Protokolle, die er uns dankenswerterweise zur Verfügung stellte. Sein Vortrag stieß nicht nur auf breite Zustimmung, er führte sogar dazu, dass die Kammerversammlung einen Antrag auf Forderung nach Aufarbeitung der Pandemie-Zeit verabschiedete.

Lesen Sie nachfolgend seine Rede im Wortlaut, sowie den Antrag der Kammer:

Rede von Dr. Ulrich Keck anlässlich der Kammerversammlung der Zahnärztekammer Niedersachsen am 8.11.2024

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich schließe mich der Forderung von Herrn Jens Knipphals, die Corona-Zeit aufzuarbeiten, gerne an. Im Folgenden stelle ich Ihnen einige Fakten und Erkenntnisse dar, die belegen, weshalb eine Aufarbeitung essentiell ist.

RKI-Files

Die 4.000 Seiten der Protokolle des RKI-Corona-Krisenstabs (RKI-Files) wurden ungeschwärzt und vollständig durch einen RKI-Mitarbeiter an die Journalistin Aya Velázquez durchgestochen. Das RKI hat diese Protokolle als authentisch anerkannt. Aus den RKI-Files geht Folgendes hervor:

Lebenswichtige Erkenntnisse des RKI

Es ist dokumentiert, dass die Wissenschaftler des RKI bereits am 10. Februar 2020 für an COVID-19 schwer erkrankte Menschen lebensrettende Erkenntnisse hatten, die allerdings nie veröffentlicht wurden.

Eine Erkenntnis bestand darin, dass die durch das Virus ausgelöste Erkrankung COVID-19 nach einem milden Verlauf eine schlagartig auftretende Verschlechterung zeigen konnte, die typischerweise zwischen dem 7. und 10. Krankheitstag auftrat. Diese Verschlechterung war bereits von den beiden Corona-Viren SARS und MERS-CoV bekannt, mit denen das Virus SARS-CoV-2 eng verwandt ist, was die Experten zu diesem Zeitpunkt ebenfalls wissen mussten. Den Experten des RKI war bekannt, dass diese sekundäre und lebensbedrohliche Verschlechterung im Auftreten einer beidseitigen Pneumonie (Lungenentzündung) bestand und die Patienten eine plötzliche und sehr schwere Atemnot entwickelten.

Die andere Erkenntnis bestand darin, dass diese lebensbedrohliche Komplikation eine T-Zellen-vermittelte hyperallergische Reaktion war, die man mit der sofortigen Gabe von Antihistaminika und Glucocorticoiden, also einer ganz normalen Allergietherapie, effektiv behandeln konnte und dass so die schweren oder sogar tödlichen Atemprobleme verhindert werden konnten. Anstatt diese für betroffene Patienten lebenswichtigen Erkenntnisse sofort zu publizieren, wurden sie seitens des RKI mit dem damaligen zuständigen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) besprochen. Nach der Besprechung mit dem Minister wurden diese wichtigen Erkenntnisse nicht publiziert.

Verschweigen und Tod

Hätte man diese Erkenntnisse sofort breit gestreut, hätte jeder Arzt gewusst, was die plötzlich auftretende Atemnot und Pneumonie bedeutete, nämlich nichts anderes als eine Art schwere Allergie mit Atemnot, die auch bei anderen Allergien auftreten und unbehandelt bzw. falsch behandelt zum Ersticken führen kann. Jeder Arzt hätte also gewusst, wie er therapieren musste, wenn das RKI bzw. der Gesundheitsminister Jens Spahn die lebensrettenden Erkenntnisse veröffentlicht hätten, anstatt sie zu verschweigen.

Die Ärzteschaft wurde über den Pathomechanismus – also über die eigentliche Ursache der Lungenentzündung und damit über die Ursache des Erstickens der Betroffenen – im Unklaren gelassen. Anstatt die Patienten beim Auftreten dieser Symptome mit Glucocorticoiden und Antihistaminika zu behandeln, wurden sie intubiert und beatmet. Unter dieser Behandlung starb ein Großteil der Patienten den Behandlungsteams unter den Händen weg, weil die Lungen versagten. Etliche Patienten mussten somit sterben, weil das RKI und der Minister schwiegen.

Dienstanweisung

Es ist an dieser Stelle festzuhalten, dass der Bundesgesundheitsminister sowohl gegenüber dem RKI als auch gegenüber dem PEI weisungsbefugt ist. Für die Jahre 2020 bis 2023 sind in den RKI-Protokollen und in dem in diesem Zusammenhang veröffentlichten internen Mailverkehr über 2.600 Dienstanweisungen seitens des Bundesgesundheitsministeriums an das RKI dokumentiert.

Gefährlichkeit

Es ist dokumentiert, dass das RKI die Gefährlichkeit des Virus SARS-CoV-2 als mäßig und damit von Anfang an als nicht höher einschätzte als die Gefährlichkeit des Influenza-Virus. Somit ordnete das RKI das Virus SARS-CoV-2 von Anfang an nicht als „Killervirus“ ein. Diese Einschätzung deckte sich mit den Ergebnissen der Studien von Prof. John Ioannidis von der Stanford University und dem Ergebnis der Heinsberg-Studie von Prof. Hendrik Streeck von der Universität Bonn vom April 2020.

Lockdowns

Es ist dokumentiert, dass die Wissenschaftler des RKI davon abrieten, einen Lockdown zu verhängen, weil es keine wissenschaftliche Grundlage gab. Daraufhin wurden die Wissenschaftler des RKI angewiesen, ihre Einschätzung der Gefährlichkeit des Virus SARS-CoV-2 von mäßig auf hoch zu setzen und dies nach außen zu vertreten. Einen Tag nach dieser Dienstanweisung wurde von der Regierung unter der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der erste Lockdown beschlossen. Er trat am 22.März 2020 in Kraft.

Maskenpflicht

Es ist dokumentiert, dass die Wissenschaftler des RKI davon abrieten, eine FFP2-Maskenpflicht zu verhängen. Sie begründeten dies mit den (oft unbemerkten) Schäden, die durch FFP2-Masken hervorgerufen würden, und der fehlenden Schutzwirkung der FFP2-Masken. Entgegen dem Rat der Wissenschaftler des RKI wurde seitens der Politik eine FFP2-Maskenpflicht verhängt.

Pseudo-Pandemie

Wird bei einem Erreger das Testverhalten geändert und steigen daraufhin die Fallzahlen, spricht man gemäß der Definition des RKI von einer Pseudo-Epidemie/Pseudo-Pandemie. Es ist dokumentiert, dass die Regierung bei SARS-CoV-2 gegen den Rat der Wissenschaftler das anlassbezogene individuelle Testen von Patienten, die mit Beschwerden zum Arzt gegangen waren, durch anlasslose Massentests ersetzte.

Hierzu wurde der von Christian Drosten entwickelte PCR-Test verwendet, obwohl ein PCR-Test weder eine Infektion noch eine Erkrankung feststellen kann und als alleiniges Diagnosemittel ungeeignet ist. Denn ein positiv getesteter Mensch ist nicht zwangsläufig an COVID-19 erkrankt. Die positiven PCR-Tests wurden also entgegen allen medizinischen Standards offiziell zu Corona-Fallzahlen umetikettiert.

Es ist dokumentiert, dass parallel zum Ansteigen der Testungen die sogenannten Corona-Fallzahlen anstiegen. Folglich wurde die Corona-Pandemie herbeigetestet.

Künstlich aufgebläht

Des Weiteren wurden laut dem damaligen Präsidenten des RKI Prof. Lothar Wieler alle positiv getesteten Patienten ungeachtet ihrer tatsächlichen Erkrankung als COVID-19-Fälle gezählt. Ebenso gingen sämtliche Verstorbene, die zuvor positiv getestet worden waren, als COVID-19-Tote in die Statistik ein- unabhängig von ihrer tatsächlichen Todesursache. Mit diesem Prozedere wurden die sogenannten Corona-Fallzahlen und die Anzahl der angeblich an COVID-19 Verstorbenen künstlich in die Höhe getrieben.

AstraZeneca

Es ist dokumentiert, dass der Regierung seit April 2021 bekannt war, dass der Vektor-Impfstoff von AstraZeneca schwere Nebenwirkungen wie Sinus- und Hirnvenenthrombosen hervorrief. Die Bevölkerung wurde hierüber nicht informiert. Die Regierung empfahl der Bevölkerung trotz der Erkenntnisse, sich auch weiterhin mit dem Präparat von AstraZeneca impfen zu lassen.

Wirksamkeit

Es ist dokumentiert, dass seit August 2021 bekannt war, dass die modRNA-Impfstoffe weder vor einer Infektion noch vor einer Weitergabe des Virus schützen und damit keine sterile Immunität erzeugen können. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) entfernte im August 2021 die Aussage von seiner Homepage, die modRNA-Impfstoffe schützten vor einer Infektion. Im September 2021 wurde die Aussage gelöscht, die modRNA-Impfstoffe schützten vor einer Weitergabe des Virus.

Impfpflicht

Um Infektionswege unterbrechen zu können, muss ein Impfstoff in der Lage sein, bei den Geimpften eine sterile Immunität zu erzeugen, so dass Geimpfte den Erreger nicht weitergeben können. Nur wenn eine sterile Immunität erzeugt werden kann, lässt sich die Verhängung einer Impfpflicht medizinisch überhaupt begründen.

Obwohl die RKI-Protokolle das Wissen der Regierung darüber belegen, dass die modRNA-Impfstoffe keine sterile Immunität erzeugen konnten, wurde am 16. März 2022 eine einrichtungsbezogene Impfpflicht verhängt. 14 Tage vor der Abstimmung im Deutschen Bundestag über eine allgemeine Impfpflicht informierte das RKI den Bundesgesundheitsminister schriftlich darüber, dass die modRNA-Impfstoffe nicht in der Lage sind, eine sterile Immunität zu erzeugen.

Der damalige Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) informierte die Abgeordneten des Deutschen Bundestags nicht über den Inhalt des RKI-Schreibens. Dass die allgemeine Impfpflicht am 7. April 2022 im Deutschen Bundestag durchfiel, lag im Wesentlichen daran, dass sich die Anträge von SPD und CDU gegenseitig behinderten.

Pandemie der Ungeimpften

Es ist dokumentiert, dass es eine „Pandemie der Ungeimpften“ nie gegeben hat, sondern dass dieser Begriff von dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ohne vorherige Rücksprache mit den Wissenschaftlern des RKI erfunden wurde.

Es ist ebenfalls dokumentiert, dass Corona-Fälle sowohl bei Geimpften als auch bei Ungeimpften auftraten. Folglich hatten die 2G- und 3G-Regeln keine wissenschaftliche Grundlage, sondern waren reine Willkür der Regierung. Die beispiellose Hetzkampagne gegen Ungeimpfte und die Einschränkung ihrer Grundrechte erinnerten an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte.

Fazit

Die RKI-Protokolle dokumentieren, dass die politisch Verantwortlichen in der Corona-Zeit nicht etwa Fehler machten, sondern vorsätzlich gegen den Rat der Wissenschaftler des RKI handelten. Es wurde ohne jede Berechtigung autoritär durchregiert – von Ausgangssperren bis hin zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht.

Die Politik gebärdete sich wissenschaftstreu, belog aber in Wirklichkeit die Bevölkerung über die Evidenzgrundlage ihres Handelns und verschwieg lebensrettende Erkenntnisse. Sie orchestrierte eine Pandemie und erzeugte in der Bevölkerung so große Ängste, dass ein Großteil der Menschen panisch wurde und Rettung in Impfstoffen suchte, von denen nichts über die Pharmakokinetik, die Pharmakodynamik und die Pharmakovigilanz bekannt war. Über die modRNA-Impfstoffe war so wenig bekannt, dass noch nicht einmal ein Beipackzettel existierte.

Die STIKO (Ständige Impfkommission) empfahl Dosierungen des modRNA-Impfstoffs Comirnaty (BionTech/Pfizer) für Kinder und Jugendliche, die man mit Fug und Recht als aus der Luft gegriffen bezeichnen kann. Man ignorierte somit alle Erkenntnisse und Regeln, die nach dem Contergan-Skandal zum Schutz der Patienten aufgestellt worden waren.

Menschen wurden einer experimentellen Gentherapie mit ungewissem Ausgang unterzogen, die gemäß der Daten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) bereits nach zwei Jahren mehr schwere Nebenwirkungen und Todesfälle verursacht hatte als alle anderen Impfstoffe zusammen in 20 Jahren [Anm. der Red.: der Referenzzeitraum beträgt 30 Jahre].

Menschen wurden zu Versuchstieren herabgewürdigt, ohne sie über die Risiken aufzuklären. Die weiteren negativen Folgen für die Gesundheit und das Leben der Geimpften wird die Zukunft zeigen.

Aufarbeitung

Wenn die Corona-Politik und die Impfpolitik nicht aufgearbeitet werden, wäre es im „besten Deutschland aller Zeiten“ offensichtlich problemlos möglich, ins Blaue hinein massenweise Grundrechtsverstöße zu begehen und dabei die Glaubwürdigkeit der Politik insgesamt zu verspielen.

Des Weiteren hätte Deutschland während Corona erneut gezeigt, dass es bei experimentellen Menschenversuchen an vorderster Front dabei ist.

Deshalb ist nicht nur eine Aufarbeitung bitter nötig, sondern diejenigen, die für das in den RKI-Protokollen dokumentierte Desaster verantwortlich waren, müssen zur Verantwortung gezogen werden.

Es ist an der Zeit, sich öffentlich bei den Maßnahmenkritikern und den vielen Leidtragenden zu entschuldigen – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, aber auch bei den vielen Fachleuten, die weiterhin auf ihr Wissen vertrauten und versuchten, dieses Desaster zu verhindern oder das taten, was nötig war. Viele dieser Fachleute verloren ihre Arbeit, wurden verunglimpft und werden immer noch verfolgt.

Es ist daher an der Zeit, dass diese Menschen rehabilitiert werden.

(redaktionelle Bearbeitung: MWGFD-Presse)

Antrag der Kammerversammlung zur Aufarbeitung der Pandemie-Zeit

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