Flavio von Witzleben
(IC: Buch- und Artikelbesprechung)
Warum Donald Trump die Welt ins Chaos stürzen wird // Journalist Tom-Oliver Regenauer
Published on Feb 10, 2025
Donald Trump und Elon Musk – zwei Männer, die die Welt spalten. Der eine will Amerika nach seinen Vorstellungen umbauen, der andere die digitale Zukunft bestimmen. Doch wer sind sie wirklich? Im exklusiven Interview mit dem investigativen Publizisten Tom-Oliver Regenauer sprechen wir über die dunklen Seiten beider Figuren, die brisanten Hintergründe ihrer Macht und warum viele ihrer Narrative auf tönernen Füßen stehen. Von Trumps radikalen politischen Maßnahmen über seine Verflechtung mit Jeffrey Epstein bis hin zu Musks Rolle als vermeintlicher Freiheitskämpfer.
In seinem neuen Buch “Hopium. Texte zu Zeitenwende, Technokratie und Korporatismus“ legt Regenauer schonungslos offen, warum Trump nicht der Heilsbringer ist, für den ihn viele halten, und warum Musks Einfluss viel weitreichender ist, als es scheint. Ist die Rückkehr Trumps das Ende der links-woken Agenda oder nur der Beginn einer neuen Ära des Korporatismus? Und wer zieht im Hintergrund wirklich die Fäden? Ein Gespräch über Macht, Manipulation und die Frage, ob es noch Hoffnung für eine freie Gesellschaft gibt.
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Quellen & Links
Journalist Tom-Oliver Regenauer
Artikel über Donald Trump:
https://www.regenauer.press/trump-reloaded
Artikel über Elon Musk:
https://www.regenauer.press/die-eloi
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Flavio von Witzleben
Odysee: https://odysee.com/@FlaviovonWitzleben:e
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AUF1 (Audio, Video & Artikel)
Wallasch-Anwalt Dirk Schmitz: „Medienaufsicht ist Zensurbehörde!“
11.2.2025, 17:45:43
Zensur: Löschen oder ändern soll der freie Journalist Alexander Wallasch zahlreiche seiner Beiträge. Das fordert die Landesmedienanstalt Niedersachsen. Doch wer sind diese Behörden, die bislang weitgehend abseits der Öffentlichkeit agierten – und die auch AUF1 bereits mit einer Geldstrafe belegten? Unser Sender konnte exklusiv mit dem Verteidiger von Alexander Wallasch, Rechtsanwalt Dirk Schmitz, sprechen.
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AUF1 Artikel, Audio & Video:
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COMPACTTV
Habeck-Aus: Putsch-Plan enthüllt!
Published on Feb 12, 2025
Robert Habeck ist scheinbar kurz vor dem Wahltag am Ende. Der Vizekanzler muss sich nicht nur gegen Plagiatsvorwürfe wehren, sondern steht einem Putsch aus der eigenen Partei gegenüber. Was ist Fakt und was nur Gerücht? Und inwieweit sind Baerbock und Lang involviert? Alles über den geheimen Machtkampf bei den Grünen erfahren Sie von Dr. Stephanie Elsässer und TV-Chef Paul Klemm.
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AndreCorbeil
Dr. 'David Martin' The Illegal 'Covid' Vaccine Monopoly & Racketeering Of 'Justin Trudeau'
Feb 12, 2025
Dr. 'David Martin' Discusses 'Justin Trudeau’s Illegal 'Covid' Vaccine Monopoly & Racketeering
Feb. 11, 2025. Dr. David Martin Podcast, Discussion, Justin Trudeau, Illegal, Covid, News, Big Pharma, Vaccines, Monopoly, Racketeering, Data, Information, Maria Zee, [...]
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Apolut (Audio, Video & Artikel)
Aktualisiert am Feb. 11, 2025
Die USAID droht zu sterben
Von Peter Frey
Und da es sich bei diesem Spaltpilz um das operative Instrument eines geostrategischen Konzepts handelt, dürften die Folgen globaler Natur sein.
Ein Standpunkt von Peter Frey.
Der Krieg, der auf ukrainischem und russischem Boden stattfindet, kann uns exemplarisch aufzeigen, wie die bessere materiell-technische Basis und das bessere Organisationsniveau zwar nicht einzelne Schlachten, wohl aber die Kriege entscheiden. Doch geht es im hier betrachteten Fall um das essenzielle Elixier des Krieges schlechthin: ideologische Einflussnahme, kurz gesagt Propaganda. Propaganda bedarf gewisser Komponenten. Neben Opportunismus, Konformismus und ideologischer Verstrahlung ist es vor allem das: Geld, viel Geld. Die USAID hatte unglaublich viel Geld.
Die zunehmend tektonisch anmutenden Verschiebungen im Machtgefüge der USA ändern folgerichtig auch die Geldflüsse in die Ukraine. Ja, einige drohen zu versiegen — das schmälert die Kriegsbereitschaft der Menschen. Für gewisse „Gestalter“ einer neuen Weltordnung bildet sich so etwas als den größten ernstzunehmenden Unfall schlechthin ab.
Operatives Werkzeug eines geostrategischen Konzepts
Wenn eine Gesellschaft nicht bereit ist, Krieg zu führen, dann wird sie auch nicht in einen Krieg gehen. Zuerst müssen also Herzen und Hirne der Menschen geformt werden. Unser natürliches, alltägliches Verhalten ist auf friedliche Kooperation ausgerichtet. Man muss so einiges — und das dauerhaft — investieren, um uns auf Konflikte zu bürsten. Macht und Herrschaft bedarf der Konflikte, weil diese unweigerlich mit gesellschaftlichen Spaltungen einhergehen. So gewinnt man Einfluss und Profit. Dafür bedarf es Instrumente. Und das auch war das Motiv zur Gründung der USAID, der United States Agency for International Development.
So man das Wirken der USAID betrachtet, sind Fragen nach Abhängigkeiten angebracht. Fungiert die USAID mit ihrem überbordenden bürokratischen Apparat als Werkzeug des US-Außenministeriums oder ist es möglicherweise umgekehrt? Wer steuert tatsächlich diese Behörde? Warum das für den Autor von Bedeutung ist, wird am Ende dieses Textes dargelegt.
Jedenfalls geschieht derzeit Ungeheuerliches. Eines der im Grunde unverzichtbaren operativen Werkzeuge zur Durchsetzung eines geostrategischen Konzepts steht zur Diskussion. Es kann das geostrategische Konzept zu Fall bringen. Das wirft man der neuen US-Regierung unter Donald Trump vor: Dass sie mit dem Angriff auf die USAID die Position der Vereinigten Staaten von Amerika in der Welt leichtfertig aufs Spiel setzt.
Aber so ist es nicht. Wenn wir das so glauben, fallen wir auf ein Narrativ herein. Eines, das Trump als einen rachsüchtigen, irrational handelnden Politiker zeigen will, der so die Grundlagen der US-Demokratie zu zerstören droht. Wir müssen das Bild umdrehen. Ein operatives Werkzeug droht auf dem Müllhaufen zu landen, weil alle Anzeichen darauf hindeuten, dass sich auf dem Weg dahin auch bereits das zugrundeliegende Konzept befindet.
Welche Nachrichten für wen?
Wir unterliegen oft dem Eindruck, dass, wenn wir eine Nachricht erhalten, diese auch explizit an uns gerichtet sein muss. Auch das ist ein Irrtum. Wem gelten also welche Nachrichten?
Die Trump-Administration spricht mit unterschiedlichen Adressaten. Ihre erste Adresse ist die Bevölkerung in den USA. Diese ist mehrheitlich gegen eine weitere unkontrollierte Einwanderung in das Land. Laut Trump und Musk soll die USAID aber genau das mitbetrieben haben. Unter dem Banner der Entwicklungshilfe hätte sie in Lateinamerika eine Infrastruktur geschaffen, welche Flüchtlingsrouten durch die verschiedenen Staaten kanalisierte und den Anreiz, sie zu nutzen, erhöhte. Die USAID hat danach also vorrangig in „Angebote“ investiert, statt den notleidenden Menschen in ihren Heimatländern zu helfen, was dann selbstredend uneigennützig gewesen wäre (1). Helfen, im echten Sinne des Wortes, impliziert, dass keine eigenen Interessen im Vordergrund stehen und keine Gegenleistungen gefordert werden.
Trump und seine Regierung werfen der USAID außerdem vor, sich in der Vergangenheit an der großangelegten Kampagne gegen seine Person maßgeblich beteiligt zu haben. Und das in einer Zeit, in der Trump im Amt des US-Präsidenten stand. Die Behörde hätte damit eindeutig gegen ihren obersten Dienstherren intrigiert. Diese Vorwürfe sind ganz und gar nicht aus der Luft gegriffen — und führen neben der USAID zu Sponsoren aus den Netzwerken der Bill & Melinda Gates Foundation sowie den Open Society Foundations (2 bis 4). Inwieweit war die USAID im praktischen Sinne überhaupt noch ihrem Präsidenten verpflichtet? Trumps Gruppe greift hier also Kräfte an, welche die Verfassung der USA verletzt haben. Es wäre viel zu kurz gedacht, dieses Vorgehen als Rachefeldzug abzuqualifizieren.
Die zweite Gruppe der Adressaten betrifft also jene Gruppe, welche die USAID als Machtinstrument missbraucht(e). Die im Laufe der Jahrzehnte einen Beamtenapparat lanciert hat, der an der Regierung vorbei Weisungen, Empfehlungen — nennen Sie es, wie Sie wollen — nun, des Tiefen Staates umsetzt.
Womit wir wieder bei geostrategischen Konzepten angelangt sind. Und es gibt eindeutig Differenzen im Tiefen Staat über die Beibehaltung oder Änderung der außenpolitischen Strategie der USA, die sich letztlich in der Politik der repräsentativen Demokratie wiederspiegeln werden. Das sind Differenzen, die gleichzeitig innenpolitisch von großer Bedeutung sind. Die Kampfansage von Trump und Rubio, dem neuen US-Außenminister, gilt daher Teilen des Tiefen Staates, die sich einer Neuausrichtung der US-Politik nicht unterordnen wollen. Sollte die USAID in ihrer jetzigen Struktur verschwinden, kann das als erfolgreich ausgeführter Schlag gegen diese Fraktion verstanden werden. Diese Kampfansage kann überhaupt nur wirksam werden, weil Trump seinerseits Repräsentant einer an Macht gewinnenden Fraktion des Tiefen Staates ist.
Die nächsten Adressaten finden sich im Ausland — bei „Verbündeten“ wie „Abtrünnigen“, „Freunden“ wie „Feinden“, „Plutokratien“ und „Vorzeigedemokratien“. Der Grund der verabschiedeten Präsidentenweisung (Executive Order) zur zumindest vorübergehenden Kaltstellung der USAID ist in seiner Offenheit kaum fassbar.
„Abschnitt 1. Grund. Die Auslandshilfe und die [zugehörige] Bürokratie der Vereinigten Staaten sind nicht auf die amerikanischen Interessen ausgerichtet und stehen in vielen Fällen im Widerspruch zu den amerikanischen Werten. Sie dienen der Destabilisierung des Weltfriedens, indem sie in fremden Ländern Ideen fördern, die einem harmonischen und stabilen Verhältnis innerhalb und zwischen den Ländern direkt entgegengesetzt sind.“ (a1, 5)
Ja, Sie haben richtig gelesen, liebe Leser. Das steht schwarz auf weiß auf der Webseite des Weißen Hauses. Verinnerlichen wir uns das:
Laut der neuen US-Regierung destabilisiert die Arbeit der USAID den Weltfrieden, indem sie in fremden Ländern Ideen fördert, die einem harmonischen und stabilen Verhältnis innerhalb und zwischen den Ländern direkt entgegengesetzt ist.
Nicht, dass dies eine neue Erkenntnis wäre. Die Brisanz liegt woanders: Das Narrativ bröckelt und bröckelt und bröckelt. Trump ersetzt — und das tut er nicht nur in diesem Fall — das Narrativ durch die Realität. Das Narrativ, das die Gleichstrommedien noch immer standhaft hochhalten. Wenn sich die mit Abstand größte „Hilfsorganisation“ der Welt als Destabilisator des Weltfriedens entblößen lässt, wie sieht es dann mit den anderen Tugenden der selbsternannten Wertegemeinschaft aus?
Ein weiterer Aspekt trifft erneut den Nerv der US-Bevölkerung, aber auch den anderer. Die Anderen, das ist der aufgeblähte Finanzsektor. Unsere Gleichstrommedien haben das auch angerissen, freilich im Rahmen einer dünnen Scheinargumentation, nach der der Abbau der USAID ja Geld kosten würde:
„Die Entscheidung, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der USAID und ihre Familien früher als geplant abzuziehen, wird die Regierung Schätzungen zufolge wohl mehrere Millionen US-Dollar an Reise- und Umzugskosten kosten.“ (6)
Natürlich wird dieser Prozess Geld kosten. Allerdings wird er ungleich mehr Geld sparen. 50 Milliarden US-Dollar an Ausgaben einer einzigen US-Behörde sind nämlich mit einer entsprechenden Schuldenaufnahme verbunden. Der US-Haushalt hat einen Schuldenstand von über 35 Billionen US-Dollar. Was gleichzeitig auf die Gewinne der Finanzindustrie hinweist. Denn die US-Regierung holt sich das fehlende Geld auf dem Anleihemarkt, und zwar verzinst. Was die Kosten in die Höhe treibt und Banken und Vermögensverwalter in die Hände klatschen lässt.
Trump, ganz Kapitalist, aber eben nicht Banker, gibt die Botschaft an die Finanzwirtschaft: Investiert in die Realwirtschaft, hier in den USA. Die US-Regierung bildet mit ihrer stetigen Schuldenaufnahme den größten Hebel zur Geldschöpfung. Die Geschäfte mit der Regierung werden zukünftig wohl nicht mehr ganz so florieren wie bisher.
Aber die großen Sprüche von Trump und Musk: Für wen sind die eigentlich? Ganz einfach, es sind die Honigtöpfe für den Mainstream. Am vorgesetzten Inhalt soll er sich laben und kann damit in seiner Welt weiterexistieren. Gierig stürzt man sich auf die Floskeln, zum Beispiel diese:
„Die Behörde [die USAID] sei bisher von »einem Haufen radikaler Verrückter« geleitet worden, sagte er. »Wir schmeißen sie raus und dann werden wir eine Entscheidung treffen.«“ (7)
oder das:
„»Es wird Zeit, dass sie [die USAID] stirbt«, schrieb Musk, der zwar »externer Berater« der Regierung ist, aber über kein politisches Mandat verfügt. In einem anderen Beitrag sprach Musk in der Vergangenheit über die Behörde: »USAID war ein Schlangennest von linksradikalen Marxisten, die Amerika hassen«.“ (7i)
Warum die ARD-Tagesschau Musks Funktion als externen Berater in Anführungszeichen setzt, wird sich der Leser denken können. Was aber an der Berichterstattung auch dieses Mediums deutlich wird, ist, dass den Verantwortlichen ihr enger Blick nicht erlaubt, die wirkliche Tragweite der Vorgänge um die USAID zu erfassen. Sie sind einfach zu sehr im Narrativ gefangen.
Es gibt aber noch weitere Adressaten der Executive Order zum Einfrieren der USAID-Aktivitäten. Die finden sich dort, wo die USAID mehr oder weniger, in der Regel weniger, half. Es betrifft jene Strukturen im Ausland, die von der USAID lebten, und außerdem jene, die unter ihr litten. Ihnen wird die Botschaft gesendet, dass die Dinge in Zukunft anders laufen könnten.
Trump als Machtpolitiker handelt schlüssig, in dem er sinngemäß sagt: Ja, wir haben verstanden. Lasst uns die Claims neu abstecken. Lasst uns unsere große, einzigartige Rolle innerhalb einer multipolaren Welt leben. Der Anspruch, dass die Welt nach Washingtons und nicht zu vergessen Londons Segen genesen möge, hat sich als zerstörerisch für unsere eigene Nation, die der USA, erwiesen. Der Leser ist skeptisch? Der neue US-Außenminister Marco Rubio sagte kürzlich in einem Interview bei Fox News:
„Es ist also nicht normal, dass die Welt einfach eine unipolare Macht hat. Das war es nicht — das war eine Anomalie. Es war ein Produkt des Endes des Kalten Krieges, aber irgendwann wird man wieder an einen Punkt gelangen, an dem man eine multipolare Welt hat, mehrere Großmächte in verschiedenen Teilen des Planeten. Damit sind wir jetzt mit China und in gewissem Maße auch mit Russland konfrontiert, und dann gibt es noch Schurkenstaaten wie den Iran und Nordkorea, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen.“ (8)
Ist es auch Ihnen aufgefallen, dass Rubio dem EU-Europa keine Rolle als multipolaren Machtfaktor einräumt?
Das alles bedeutet natürlich nicht, dass die USA nun gedenken, zum Friedensengel zu mutieren. Aber es deutet einiges darauf hin, dass sie ihre Ziele auf einer realistischeren Basis mit den eigenen Möglichkeiten abgleichen werden.
„Entwicklungsorganisation“ und „humanitäre Hilfe“
In westlichen Massenmedien werden Organisationen, die sich der Spaltung von Gesellschaften verschrieben haben, auch gern mit „Hilfsorganisation“ umschrieben. Aber wohin strömte das Gros des Geldflusses tatsächlich — in Hilfen? Er, der Mainstream, nennt deren Tätigkeit dann Entwicklungshilfe. Noch besser klingt natürlich „humanitäre Hilfe“. Bei der ARD-Tagesschau berichtete man:
„Trump und Musk demontieren Entwicklungshilfe“ (7ii).
Tatsächlich? Was ist das eigentlich in den Köpfen der Journalisten dort? Was verstehen diese unter Entwicklungshilfe? Eines ist klar: Die Menschen haben ein emotionales, ein gutes, unterstützenswertes Bild vor Augen, wenn sie an Entwicklungshilfe denken. Das kann doch wohl nichts Schlechtes sein. Ganz wie bei jeder Werbung besteht das Problem allerdings darin, dass oft nicht das drin steckt, was drauf steht. Das gilt leider auch für die USAID, welche bei der ARD-Tagesschau ausdrücklich in deutscher Übersetzung als „US-Behörde für internationale Entwicklung“ tituliert wird (6i). Die können doch nur Gutes tun, nicht wahr, liebe Leser?
In westlichen Medien wird, ganz nach dem Narrativ „humanitärer Hilfe“, herzzerreißend argumentiert:
„Hilfsorganisationen berichten, dass das Einfrieren der Mittel — und die tiefe Verwirrung darüber, welche von den USA finanzierten Programme infolgedessen ihre Arbeit einstellen müssen — sie vor die Frage gestellt hat, ob sie Programme wie die, die extrem unterernährte Säuglinge und Kinder rund um die Uhr mit Nahrungsmitteln versorgen, weiterführen können, wohl wissend, dass die Schließung der Türen bedeuten würde, dass viele dieser Kinder sterben würden.“ (9)
Mit Kindern, vor allem Kindern in Leid, hat man schon immer skrupellos Politik betrieben, um Herzen und Hirne der Menschen zu erreichen. Das ist zynisch, weil man Leid für eigene Interessen benutzt. Weil man so ohne Skrupel andere Menschen zu manipulieren sucht. Nur zur Auffrischung, was wir auf der Webpräsenz des Weißen Hauses gelesen haben:
„Abschnitt 1. Grund. Die Auslandshilfe und die [zugehörige] Bürokratie der Vereinigten Staaten sind nicht auf die amerikanischen Interessen ausgerichtet und stehen in vielen Fällen im Widerspruch zu den amerikanischen Werten. Sie dienen der Destabilisierung des Weltfriedens, indem sie in fremden Ländern Ideen fördern, die einem harmonischen und stabilen Verhältnis innerhalb und zwischen den Ländern direkt entgegengesetzt sind.“ (5i)
Zum Beispiel prüfen die neue US-Regierung und US-Senatoren derzeit millionenschwere Zuschüsse der USAID an die EcoHealth Alliance (Stichwort: Anthony Fauci) für die Forschung an pathogenen Erregern im Ausland, so in Wuhan und in der Ukraine (10, 11). Das war mit Sicherheit keine humanitäre Hilfe. Das Gleiche gilt für Gelder, die nach Afghanistan flossen, um den dortigen Mohnanbau und die Heroinproduktion zu fördern (12).
Das wesentliche Anliegen der USAID besteht nun einmal eben nicht darin, „extrem unterernährte Säuglinge und Kinder rund um die Uhr mit Nahrungsmitteln zu versorgen“, sondern handfest die Politik von Gesellschaften außerhalb und innerhalb (!) der USA den Eigeninteressen entsprechend zu formen (13). Dafür hat die USAID und das übergeordnete US-Außenministerium in den vergangenen Jahrzehnten Milliarden von US-Dollar investiert — auch in der Ukraine (14).
Die USAID in der Ukraine
Schauen wir uns doch einmal an, wie humanitär die Mittelvergabe der USAID in der Ukraine ausgerichtet ist. Wer empfängt die Zuschüsse der US-Behörde? „Helfen“ tut die USAID zum Beispiel bei der Umsetzung marktradikaler Reformen in der Ukraine (15).
Wie unabhängig ist die Ukraine, vor allem deren Medien und Nichtregierungsorganisationen, wenn dieselben beklagen, dass ihnen die Zuschüsse aus dem Ausland entzogen werden? Zuschüsse, die sie bisher über die USAID erhielten.
Die derzeit nur über das Internet-Archiv erreichbare Webpräsenz der USAID informierte im Dezember 2024, dass seit Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine etwa 38 Milliarden US-Dollar aus ihrem beziehungsweise dem Budget des US-Außenministeriums nach Kiew gegangen sind (16). Wir reden hier nicht von militärischer Unterstützung, sondern von „humanitärer Hilfe“. In der Ukraine ist man sehr besorgt über das Ausbleiben dieser „Hilfe“:
„Die Aussetzung der US-Finanzierung für Programme in der Ukraine ist für viele lokale Medien in der Oblast Tschernihiw zu einer ernsten Herausforderung geworden. Genehmigte Zuschüsse und Projekte für Medieneinrichtungen sind nun eingefroren, sagt Pavlo Pushchenko, Koordinator des Instituts für Masseninformation in der Oblast Tschernihiw.“ (17)
Die lokalen Medienunternehmen drohen nun in Konkurs zu gehen. Waren diese Unternehmen jemals unabhängig? Welcher Art von US-Finanzierung erfreuten sie sich zuvor — einer Art „humanitärer Hilfe“?
„Der Chefredakteur der Chernihiv Media Group, Yaroslav Sukhomlyn, sagt, dass seine Medien bereits die Auswirkungen der Aussetzung der Programmfinanzierung zu spüren bekommen haben, da sie einen laufenden Zuschuss von der US-Botschaft erhielten, der nun eingefroren wurde.“ (17i)
Oha, die US-Botschaft, also das US-Außenministerium, finanziert „unabhängige“ ukrainische Medien. Nun, dann lassen wir die Katze ganz aus dem Sack:
„Oksana Romaniuk, Direktorin des Instituts für Masseninformation, sagte bei der Erörterung der Folgen der Aussetzung der Finanzierung aller Programme und Projekte durch die USAID, dass fast 90 Prozent der ukrainischen Medien dank der Zuschüsse überlebten.“ (17ii)
Besonders unappetitlich ist, dass offenbar sogar die faschistische Gruppe C14 mit Geldern der USAID ihre Medienauftritte finanziert hatte (18).
Dieser Entzug von Propaganda-Mitteln betrifft aber nicht nur die Ukraine. Russophobe, aus den USA finanzierte Nichtregierungsorganisationen in den baltischen Staaten beklagten sich neuerdings ebenfalls über das Ausbleiben der inzwischen gewohnten Geldflüsse (19).
Die USAID ist ein Monster — vielleicht inzwischen sogar ein Monster der Vergangenheit. In Propaganda der ARD-Tagesschau gehüllt, klingt das so:
„Die neue Regierung erwägt demnach, die bislang unabhängige Behörde aufzulösen. Sie spielt in der globalen Entwicklungszusammenarbeit eine wichtige Rolle. Die Webseite war plötzlich nicht mehr zugänglich, ebenso der X-Account von USAID. Die Behörde hat ein jährliches Budget von rund 43 Milliarden Dollar und ist für die Entwicklungszusammenarbeit und -hilfe im Ausland zuständig.“ (7iii)
Natürlich ist diese Organisation niemals unabhängig gewesen. Denn sie ist eine Behörde, eine Regierungsbehörde. Eine Regierungsbehörde als unabhängig zu taufen, ist gelinde gesagt Quatsch. Genau so ein Quatsch wie die deutsche Bundesbehörde Robert-Koch-Institut (RKI) als unabhängig zu bezeichnen. Die USAID ist von der Politik der US-Regierungen (und anderer) abhängig und kann deshalb auch jederzeit aufgelöst werden. Was die neue Regierung nun auch tut. Das vom Autor titulierte „Monster“ USAID zielt auf deren Budget, das die Haushalte vieler Staaten dieser Welt sprengt: sage und schreibe mindestens 43 Milliarden US-Dollar (a2).
Aber wir schweifen ab. In diesem Text geht es um die Ukraine, genauer gesagt, das ukrainische Regime unter Wolodymyr Selenskyj, das seiner Kriegsressourcen verlustig geht. Dazu gehört auch die „Entwicklungshilfe“ von Seiten der USAID. Denn ohne permanente „Aufklärung“, die dem Krieg das Wort redet, endet derselbe. Wie immer die USAID ihre „humanitäre Hilfe“ für die Ukraine auch deklariert haben mag (20). Was viele nicht auf dem Schirm haben, ist aber das:
Zwar geht die Trump-Administration mit der Kaltstellung der USAID rabiat gegen ihre politischen Kontrahenten im eigenen Land vor. Damit einher geht aber auch, dass hier ein Prozess des Rückzugs der USA aus dem Ukraine-Konflikt eingeleitet wird. Nicht etwa als Nebeneffekt des Machtkampfes in Washington, sondern als wohlkalkulierte Operation der neuen Geostrategie (siehe auch weiter oben). Für den über zwei Jahre lang getätschelten ukrainischen Präsidenten wird die Luft immer rauher. Und für die EU-Eliten, die noch immer nach der Pfeife von Davos tanzen, gilt das Gleiche.
Noch einmal erinnern möchte ich an dieser Stelle, dass die USAID im Ausland auch Projekte von Forschungen an pathogenen Erregern finanzierte. Projekte, die zu in der Ukraine aktiven Firmen wie Metabiota führen (21). Zumal die USAID nicht die einzige Regierungsorganisation ist, die sich mit Finanzspritzen Zugang in Entscheidungsprozesse (eigentlich) souveräner Staaten verschafft. Wo die USAID wirkt, ist das NED, das National Endowment for Democracy, nicht weit (14i, 22).
Das NED
Das NED ist eine private, steuerbegünstigte Stiftung, die staatlich finanziert wird. Mit ihr wurden in den 1980er-Jahren vier weitere Stiftungen gegründet, an die das NED Gelder des US-Außenministeriums weiterreicht: das Center for International Private Enterprise (CIPE), das American Center for International Labour Solidarity (ACILS), das National Democratic Institute for International Affairs (NDI) sowie das International Republican Institute (IRI). Vor allem das mit den US-Demokraten verbundene NDI wie auch das an die dortigen Republikaner gelehnte IRI machten sich seitdem um „Pluralismus und faire und freie Wahlen“, im Ausland wohlgemerkt, „verdient“ (23).
Nachdem die US-Regierung unter Ronald Reagan eine — als privat deklarierte — Stiftung gegründet hatte, wurde die vorher eher grobschlächtige Einmischung der USA über ihren US-Auslandsgeheimdienst CIA nunmehr an diese Stiftung und deren „Töchter“ delegiert. Die Einmischung in die Belange anderer Staaten wurde schlicht umdeklariert, denn es erfolgt ja die „Weitergabe von Haushaltsmitteln an ausländische Organisationen über einen Dritten“, eben das NED. Das NED und seine vier anhängigen Stiftungen ließen die Geldflüsse aus dem US-Außenministerium zu anderen Organisationen und Staaten immer intransparenter werden.
Drei Jahre nach der Gründung des NED sagte ihr Präsident Carl Gershmann:
“Es wäre schrecklich für demokratische Gruppen auf der ganzen Welt, als von der CIA subventioniert angesehen zu werden. Wir haben das in den 1960er Jahren erkannt und deshalb nicht mehr weitergeführt. Wir hatten nicht mehr die Möglichkeit, auf diese Weise zu agieren und deshalb wurde die Stiftung gegründet.” (24)
Allen Weinstein, Mitverfasser der Gründungsakte des NED, meinte:
“Vieles von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren verdeckt von der CIA erledigt.” (25)
Letztlich ist die Art und Weise der Tätigkeit des NED nicht anders ausgelegt als die der USAID. Deren Projekte deuten unmissverständlich auf Eigeninteressen verfolgende, weltweite, massive Einmischung (26, 27). 2023 bezuschusste das NED 330 Projekte in Mittel- und Osteuropa mit 38,5 Millionen US-Dollar, davon 87 Projekte mit 9,71 Millionen US-Dollar in der Ukraine (28).
Wir können nun sicher besser einordnen, aus welchen Gründen die neue US-Regierung im Informationsraum unmittelbar nach Amtsantritt nicht nur eine Offensive gegen die USAID, sondern auch gegen das NED begonnen hat (29, 30)?
Trump und die „Philanthropen“
Steht die Frage: Muss das jetzt alles von den Soros- und Gates-Netzwerken aufgefangen werden? Werden die Stiftungen der Open Society Foundations und anderer für die ausgefallenen Finanzhilfen der USAID und des NED einspringen? Das könnte schwierig werden. Soros, Gates und Co. haben Mitnahmeeffekte ausgenutzt. Dort, wo sie ihren Einfluss mit Geld geltend machen konnten, hatten sie immer Partner an der Seite, die ihren Einfluss potenzierten. USAID, US-Außenministerium und NED konnten — bei allem unverschämten Reichtum dieser „Philanthropen“ — viel, viel mehr Geld in profitable Programme pumpen, als ihre Organisationen selbst dazu jemals in der Lage waren.
Das ist übrigens ganz normal. Das machen andere ihres Schlages über ihre Stiftungen genauso. Sie beeinflussen Regierungen, die dann die Stiftungsgelder mit öffentlichen Mitteln oft vervielfachen. Die „Philanthropen“ beherrschen es, Geld und Einfluss in Hebeleffekte umzusetzen. Dieses Geschäftskonzept wurde durch die Stilllegung der USAID ernsthaft in Frage gestellt. Was die zum Beispiel von Gates mit Millionenbeträgen korrumpierten Medien (31) in Wallung bringt — und unterhalb der angeblichen Rettung von Menschenleben läuft bei denen gar nichts. Wir hatten das ja bereits am Anfang des Textes erwähnt (32).
Diese „Philanthropen“ sind pro forma keine Politiker, in der Praxis sehr wohl. Sie haben direkten Zugang zu hohen Regierungsbeamten, was sie nutzen, um auf diese persönlich Einfluss zu nehmen. Und sie benutzen den informellen, inoffiziellen Apparat des Tiefen Staates, um die eigenen Interessen durchzusetzen. Hier ist die Einflussnahme indirekt und wird durch ein Heer verbeamteter Bürokraten realisiert. Diese Bürokraten, weniger die Politiker, sind es auch, welche die Geldflüsse in Projekte steuern, welche zum Beispiel Unternehmen im Bereich der „Impfindustrie“ oder dem Bereich der „grünen Energie“ zufließen. Was wiederum die Finanzindustrie jubeln lässt. Dieses System und seine Prozesse werden durch die USAID vorbildlich gelebt — oder wurden?
Bitte bleiben Sie schön aufmerksam, liebe Leser.
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Anmerkungen und Quellen
(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er — einschließlich der Primärquelle — gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.
(a1) Übersetzungen unter Zuhilfenahme von DeepL.com.
(a2) Um die Dimension des USAID-Budgets deutlich zu machen, seien die (grob gerundeten) Haushalte einiger Staaten dieser Erde genannt (in US-Dollar): Ungarn 75 Milliarden, Slowakei 47 Milliarden, Bulgarien 33 Milliarden, Serbien 28 Milliarden, Litauen 25 Milliarden, Weißrussland 23 Milliarden, Island 12 Milliarden (Quelle: deutsche Wikipedia)
(1) 01.02.2025; New York Post; Todd Bensman; Kristi Noem stops taxplayer money from funding illegal migrant flood; https://nypost.com/2025/02/01/opinion/how-us-taxpayers-funded-the-largest-illegal-migration-in-history/
(2) 02.02.2025; Independent Sentinel; M. Dowling; Trump Prosecutors Were Funded by USAID & HHS — Updated; https://www.independentsentinel.com/trump-prosecutors-were-funded-by-usaid-hhs/
(3) Open Society Foundations; Grants; Suche nach ‚Tides“ (Tides Advocacy, Tides Center, Tides Foundation); https://www.opensocietyfoundations.org/grants/past?filter_keyword=Tides; abgerufen: 06.02.2025
(4) tides; Partner Story; How One Foundation is Transforming Higher Education to Advance Equitable Student Outcomes; https://www.tides.org/case-study/how-the-bill-and-melinda-gates-foundation-is-transforming-higher-education-to-advance-equitable-student-outcomes/; abgerufen: 06.02.2025
(5, 5i) 20.01.2025; The White House; Executive Order; Reevaluating And Realigning United States Foreign Aid; https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2025/01/reevaluating-and-realigning-united-states-foreign-aid/
(6, 6i) 05.02.2025; ARD-Tagesschau; USA ziehen weltweit Tausende USAID-Beschäftigte ab; https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-abzug-usaid-mitarbeiter-100.html
(7 bis 7iii) 03.02.2025; ARD-Tagesschau; Trump und Musk demontieren Entwicklungshilfe; https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/humanitaere-hilfe-usa-100.html
(8) 03.02.2025; Responsible Statecraft; Trita Parsi; What Rubio said about multipolarity should get more attention; https://responsiblestatecraft.org/marco-rubio/
(9) 02.02.2025; PBS News; USAID security chiefs put on leave after trying to stop Musk’s team from accessing classified info, officials say; https://www.pbs.org/newshour/politics/usaid-security-chiefs-put-on-leave-after-trying-to-stop-musks-team-from-accessing-classified-info-officials-say; PBS ist ein US-Nachrichtenkanal, der von „üblichen Verdächtigen“ alimentiert wird, unter anderem von: Rockefeller Foundation, Ford Foundation, Carnegie Corporation of New York; https://www.pbs.org/newshour/about/funders
(10) 17.05.2024; Doc Marshall; Addressing Concerns on U.S. Funding Directed to China’s Research Labs; https://www.marshall.senate.gov/newsroom/press-releases/senator-marshall-leads-letter-addressing-concerns-on-u-s-funding-directed-to-chinas-research-labs/
(11) 08.02.2022; Washington Examiner; Jerry Dunleavy; USAID won’t give details on $4.67 million grant to Wuhan lab collaborator EcoHealth Alliance; https://www.washingtonexaminer.com/news/486983/usaid-wont-give-details-on-4-67-million-grant-to-wuhan-lab-collaborator-ecohealth-alliance/
(12) 03.02.2025; The White House; At USAID, Waste and Abuse Runs Deep; https://www.whitehouse.gov/uncategorized/2025/02/at-usaid-waste-and-abuse-runs-deep/
(13) 14.03.2024; Foundation for Freedom Online; Mike Benz, Allum Bokhari, Oscar Buynevich; USAID Internal Documents Reveal Government Plot To Promote Censorship Initiatives; https://foundationforfreedomonline.com/usaid-internal-documents-reveal-government-plot-to-promote-censorship-initiatives/
(14, 14i) 21.12.2004; Washington Post; Michael McFaul; ‚Medding‘ In Ukraine; https://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A15131-2004Dec20.html
(15) 21.07.2022; taz; Bernhard Clasen; Neoliberale Politik mitten im Krieg; https://taz.de/Arbeitgebergesetz-in-der-Ukraine/!5869523/
(16) 24.12.2024; USAID; Ukraine; Country Overview; https://web.archive.org/web/20241224173304/https://www.usaid.gov/ukraine
(17 bis 17ii) 30.01.2025; Institute of Mass Information; Chernihiv media professionals share how US aid freeze affects them; https://imi.org.ua/en/news/chernihiv-media-professionals-share-how-us-aid-freeze-affects-them-i66361
(18) 29.01.2025; X (ehemals Twitter); Ivan Katchanovski; https://x.com/I_Katchanovski/status/1884463334189154627
(19) 02.02.2025; Reporter; „We’re Back in the Dark Ages“: Lithuanian „Human Rights Activists“ Left Without US Money; https://en.topcor.ru/56259-my-vernulis-v-temnye-vremena-litovskie-pravozaschitniki-ostalis-bez-deneg-ssha.html
(20) Grants.gov; Suchwort: Ukraine; https://www.grants.gov/search-grants; abgerufen: 05.02.2025; Beispiel auf: https://www.grants.gov/search-results-detail/353443; Das Paket über 24 Millionen US-Dollar ist deklariert mit „Bekämpfung des Menschenhandels und Unterstützung gefährdeter Bevölkerungsgruppen“, entpuppt sich jedoch bei genauerer Prüfung als eines zur Unterstützung antirussischer Propaganda und der LBQTXYZ-Agenda (https://usaforiom.org/wp-content/uploads/2021/07/POLICY-ON-DIVERSITY-EQUITY-INCLUSION-DEI-.pdf)
(21) History Heist; Metabiota Inc.; https://historyheist.com/glossary/metabiota-inc/; abgerufen: 06.01.2025
(22) 2024; NED; FY2023 Grantmaking Report; FY23 Top 15 Country Portfolios; https://www.ned.org/wp-content/uploads/2024/09/FY23-NED-Grants-Presentation.pdf
(23) 29.01.2018; NED; 2016 Annual Report; https://www.ned.org/publications/2016-annual-report/; S.9
(24) Carl Gershmann; New York Times; 1.6.1986; Rogue State; William Blum; Zed Books, 2006; ISBN 978-1-8427-7827-2; entnommen bei: https://williamblum.org/chapters/rogue-state/trojan-horse-the-national-endowment-for-democracy; 1.2.2019
(25) Innocence Abroad: The New World of Spyless Coups; David Ignatius; Washington Post; 22.09.1991; entnommen bei: Geheimakte NGOs; F. William Engdahl; 2017; Kopp-Verlag, Rottenburg; ISBN 978-3-86445-478-3; S. 17
(26) 07.03.2019; Le Monde diplomatique; Julia Buxton; Was will die Opposition in Venezuela?; https://monde-diplomatique.de/artikel/!5571191
(27) 25.11.2022; Civilek; Magyar Nemzet; Die CIA kann auch an der Finanzierung der Opposition beteiligt sein; https://civilek.info/de/2022/11/25/die-cia-kann-auch-in-die-finanzen-der-gegner-verwickelt-sein/
(28) NED; Europe; https://www.ned.org/region/central-and-eastern-europe/; abgerufen: 06.02.2025
(29) 03.02.2025; Cibercuba; Elon Musk erklärt dem NED den Krieg und kündigt die Schließung der USAID an; https://de.cibercuba.com/noticias/2025-02-03-u1-e192519-s27061-nid296611-elon-musk-declara-guerra-ned-anuncia-cierre-usaid
(30) 03.02.2025; Newsweek; Khaleda Rahman; What Is NED? Elon Musk Takes Aim at Agency Founded by Reagan Administration; https://www.newsweek.com/what-ned-elon-musk-takes-aim-agency-founded-reagan-administration-2025165
(31) Gates Foundation; Committed Grants; Spiegel; https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants?q=Spiegel; abgerufen: 06.02.2025; Der Spiegel erhielt von der Gates Foundation im Jahre 2018 2,5 Millionen und im Jahre 2021 noch einmal 2,9 Millionen US-Dollar.
(32) 05.02.2025; Spiegel Wirtschaft; Bill Gates will Donald Trump notfalls anrufen, um Menschenleben zu retten; https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bill-gates-zu-stopp-der-us-auslandshilfen-donald-trump-hat-mir-seine-telefonnummer-gegeben-a-fafae10c-3163-43ea-96a4-f218050d658a
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Dieser Beitrag erschien zuerst am 8. Februar 2025 auf dem Blog von Peter Frey: peds-ansichten.
https://peds-ansichten.de/2025/02/usaid-ukraine-trump-musk-ard-tagesschau-soros-gates/
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Apolut Artikel:
https://apolut.net/die-usaid-droht-zu-sterben-von-peter-frey/
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Aktualisiert am Feb. 11, 2025
Die Ukraine wollte den Krieg mit Russland

Der Autor Thomas Mayer sprach mit Dieter Staudt. Dieser war bis 2022 Unternehmer in der Ukraine und ist aktiver Christ. Er berichtet von den Plänen des ukrainischen Militärs zur Eroberung der Donbass-Republiken Anfang des Jahres 2022.
„Das ukrainische Militär plante einen Angriff zur Eroberung der Donbass-Volksrepubliken am 6. März 2022 und wollte die russischen Bewohner des Donbass vertreiben oder auch eliminieren”, berichtet Dieter Staudt. Der Unternehmer wohnte von 2011 bis Mitte 2022 in der Ostukraine. Er hat von diesen Angriffsplänen direkt von ukrainischen Soldaten erfahren. Nach Staudt musste Russland auf diese Bedrohung reagieren und so kam es zum russischen Kriegseintritt ab dem 24. Februar 2022. “Die Ukraine wollte einen Krieg mit Russland und war kein unschuldiges Opfer”, ist das Fazit von Staudt. Das steht im Widerspruch zur Opfer-Erzählung, mit der die Finanzierung und Bewaffnung der ukrainischen Armee durch die NATO-Staaten begründet wird.
Herr Staudt, wie ist Ihre Beziehung zur Ukraine?
Dieter Staudt: Ich habe ab Juni 2011 in der Ukraine gelebt, zuerst bis Herbst 2013 zeitweise, danach bis Mitte August 2022 dauerhaft. Ich bin mit einer Ukrainerin verheiratet und baute in der Region Sumy im Nordosten der Ukraine eine Gartenbau-Landwirtschaft auf. Wir hatten bis zu sechs Mitarbeiter. Ich spreche Russisch, so dass ich gut in Kontakt mit der ukrainischen Bevölkerung kam.
Ich habe die gesamte Entwicklung mitbekommen, die zum ukrainischen Bürgerkrieg im Donbass ab 2014 und zum Krieg mit Russland ab 2022 geführt hat. Ende April 2014, unter dem Übergangspräsidenten Oleksandr Turtschinow, den ich persönlich kenne, begann der ukrainische Bürgerkrieg im Donbass. Die ukrainische Armee schoss auf Ukrainer russischer Ethnie, auf Bewohner der autonomen ukrainischen Gebiete Luhansk und Donezk. Diese beiden autonomen Republiken sind am 11. Mai 2014 durch Volksabstimmungen souverän und von der Ukraine unabhängig geworden.
Diesen Unabhängigkeits-Referenden in 2014 ging ja voraus, dass die russische Sprache als Staatssprache verboten wurde. Dreißig Prozent der Ukrainer haben Russisch als Muttersprache. Die Maidan-Regierung in Kiew zeigte den russischen Ukrainern im Osten des Landes deutlich, dass man sie nicht will. Also spalteten sich die ostukrainischen Regionen ab. Ähnliches würde geschehen, wenn in Belgien das Flämische oder Französische verboten würde. Ich habe das Sprachenverbot in der Ukraine als Kriegsursache in einem extra Artikel beschrieben. (1)
Herr Staudt, was haben Sie in Sumy von diesem Bürgerkrieg im angrenzenden Donbass mitbekommen?
Dieter Staudt: Ich habe den Bürgerkrieg erfahren durch eine Art Mobilmachung. Es gab Panzersperren auf der Straße nach Romny im Westen des Sumy Gebietes, wenn ich nach Kiew oder auch weiter Richtung Westeuropa alleine oder in Begleitung meiner Ehefrau fuhr. Einmal, von Deutschland kommend, wurde ich von einem ukrainischen Panzer und seiner Besatzung gestoppt und nach Geld gefragt, um den Panzer betanken zu können. Da die Soldaten nach meiner Einschätzung betrunken waren, ging es ihnen wohl eher um den “menschlichen Sprit”. Ich hatte zwar keine Furcht, verließ aber schnell die Örtlichkeit, um eine Distanz zu den Militärs herzustellen.
Bei regelmäßigen Telefonaten mit Freunden in den Gebieten Luhansk und Donezk wurden wir über die Schwere der Bombardements informiert. Durch freundschaftliche Kontakte zu ukrainischen Bewohnern der Krim weiß ich, dass diese Leute es begrüßen, zur Russischen Föderation zu gehören!
Nach dem Maidan-Putsch plante Kiew, die russische Sprache zu verbieten, das war ein Affront gegen die russischen sprechenden Ukrainer. Nachdem sich die Krim am 14. März 2014 durch einen Volksentscheid von der Ukraine abgespalten hatte, wollte die ukrainische Regierung eine ähnliche Entwicklung im Donbass verhindern. Mitte April 2014 schickte der ukrainische Interimspräsident Oleksandr Turtschinow Militär in den Donbass, in der Absicht, seinem an die sogenannten Separatisten gestellten Ultimatum Nachdruck zu verschaffen. Ende April 2014 schoss die ukrainische Armee auf ukrainische Bürger russischer Ethnie und begann den Bürgerkrieg. Zur Abspaltung der Donbass-Republiken kam es trotzdem.
Mir sind die Gründe, die zu dieser Auseinandersetzung geführt haben, bekannt. Einer davon waren die in der Ostukraine liegenden Bodenschätze in Höhe von 12 Billionen Dollar, nach denen die USA, Großbritannien und die EU Begehrlichkeiten entwickelten. Das ist einer der Gründe, warum die Ukraine im Bürgerkrieg gegen die Donbass-Republiken ab 2014 vom Westen unterstützt wurde. Von den Bodenschätzen in der Südostukraine habe ich 2013 erstmals gehört.
Um was für Bodenschätze handelt es sich? Wo kommt die Zahl 12 Billionen her?
Dieter Staudt: Es handelt sich um seltene Erden wie Lithium, Öl, Gas, Ölschiefer und Schiefergas, dessen Abbau in der Ukraine staatlich erlaubt ist. Die Zahl erscheint an vielen Stellen im Internet, dazu gibt es Berichte über Fracking-Pläne der britisch-niederländischen Shell sowie Probebohrungen auf den Jusovsk-Gasfeldern im Osten des Landes, in Charkow, Lugansk, Donezk, bis ins Asowsche Meer. Die Vertragsteilnehmer waren die Kiewer Regierung, die US-Firmen ExxonMobil und Chevron sowie der britisch-niederländische Shell-Konzern und das ukrainische Unternehmen Nadra Jusovsk. Anwesend war auch der damalige Präsident Viktor Janukowitsch, Abschlussort war Davos in der Schweiz, die Größe des Abbau-Gebietes bestand aus 7.886 km2, die Gewinnmarche für Shell war mit 50% geplant.
Was haben Sie zu den Gründen des Kriegseintrittes von Russland im Februar 2022 erlebt?
Dieter Staudt: Ich hatte ab Spätsommer 2021 Kontakte zu ukrainischen Militärangehörigen, die im Donbass stationiert waren oder deren Stationierung kurz bevorstand. Über diese habe ich erfahren, dass der ukrainische Staat die russischen Bewohner des Donbass vertreiben oder auch eliminieren wollte. Die Kontakte kamen zustande, weil ich im Sommer 2021 die Verzollung meines Autos plante, um es verkaufen zu können. Durch eine Änderung der ukrainischen Zoll-Gesetzgebung war ich im Herbst 2021 genötigt, Kontakte zu ukrainischen Soldaten mit Dienst im Donbass aufzunehmen.
Das verstehe ich nicht. Was hat die Ausfuhr und Verzollung eines Autos mit ukrainischen Soldaten im Donbass zu tun?
Dieter Staudt: Um mit einem Auto mit ausländischem Kennzeichen in der Ukraine fahren zu können, musste dieses Kfz an der ukrainischen Grenze registriert werden, sowie bei einer ukrainischen Versicherung versichert sein. In der Regel erledigte ich dies bei meinen Reisen nach Deutschland oder bei meinen Besuchen in der Westukraine an den dortigen Grenzübergangsstellen. Fuhren wir nicht nach Deutschland, so gab es ein bestimmtes Prozedere, um die erneute Registrierung zu bekommen: Ausreise aus der Ukraine, Fahrt bis zur ukrainischen Flagge auf der anderen Seite des Grenzübergangs und zurück in die Ukraine. 2020 fuhren wir nicht mit unserem Auto nach Deutschland, sondern ich fuhr wegen der Corona-Situation alleine mit dem Bus. Nach meiner Rückkehr im Frühsommer 2020 erledigten wir die Kfz-Registrierung einmalig an einem Grenzübergang Richtung Russland unweit der Gebietshauptstadt Sumy. Als ich 2021 wegen der geplanten Einfuhrverzollung meines Autos, das ich verkaufen wollte, mit der Zollbehörde in Sumy Kontakt aufnahm, verweigerte uns der Zoll die Verzollung mit der Begründung “Kontakt zum Aggressor Russland durch Ausreise nach dort”! Selbstverständlich hätte ich durch Korruption, also die Zahlung eines vereinbarten Geldbetrags an einen Mitarbeiter des Zolls, diese Umstände ändern können. Normalerweise machen Mitarbeiter des Zolls Vorschläge dazu. Doch wie meine Ehefrau etwas später durch unseren Zollbroker erfuhr, verzichtete man auf diese Variante der schnellen Problembewältigung, weil ich Deutscher war und man mich als nicht korrumpierbar vermutete. Kurze Zeit später erfuhren wir, dass es ein neues Gesetz der Werchowna Rada geben soll, weil man anscheinend nicht auf die Zolleinnahmen verzichten wollte. Neben mir haben auch viele Ukrainer und andere Ausländer diese Version der Registrierung genutzt. Das Gesetz lautete wie folgt: Die Verzollung kann über einen Militär-Mitarbeiter der Donbass Armee auf dessen Name vollzogen werden, bis hin zur Registrierung des Autos und Kennzeichenvergabe. Die Bezahlung des Soldaten betrug 200 US Dollar. 50% der von mir zu zahlenden Zollsumme gingen auf das Konto des Zolls, weitere 50% auf ein Sonderkonto “Danke an die Politiker, die dieses Gesetz ermöglicht haben!”
Mit wie vielen Soldaten hatten Sie Kontakt?
Dieter Staudt: Alle Kontakte kamen durch die Initiative meiner Ehefrau zustande, ich war nicht bei allen Gesprächen zugegen. Meine Frau hatte sehr viele Kontakte zu Soldaten, die den Handel ablehnten, weil dieser sie gehindert hätte, ein zweites Auto, also ein eigenes, anzumelden. Wir kamen dann mit fünf Soldaten in längere Gespräche, in persönlichen Treffen und am Telefon. Alle fünf sprachen mit uns über die Absichten der ukrainischen Regierung, die beiden Separatisten-Gebiete Luhansk und Donezk mit militärischer Gewalt in den ukrainischen Staatsverband zurückzuholen.
Durch die Gespräche mit diesen Militärangehörigen erfuhr ich mehrfach, dass die ukrainischen Truppen im Donbass sukzessive verstärkt wurden mit dem Plan, die beiden Volksrepubliken mit Gewalt zu erobern und die Bewohner russischer Ethnie zu vertreiben oder zu eliminieren und die beiden Gebiete in den ukrainischen Staatsverband zurückzuführen! Als Termin für den Generalangriff wurde mir der 6. März 2022 genannt. Diesem Angriff kamen die Russen mit ihrem Einmarsch am 24. Februar 2022 zuvor, auch um einen möglichen Völkermord an den Ukrainern russischer Ethnie zu verhindern.
Wie haben Sie das von den Soldaten herausbekommen? Wenn es solche Angriffspläne gab, dann waren diese doch sicherlich geheim?
Dieter Staudt: Natürlich baut man mit einem Menschen, in dessen Name das eigene Auto registriert werden soll, eine persönliche Beziehung auf, in der miteinander über alles Mögliche gesprochen wird. Diese Leute waren sehr gesprächig und wussten einiges durch Informationen ihrer Vorgesetzten und durch interne Unterhaltungen. Der fünfte, also der letzte Soldat, über den die Verzollung bis hin zur Registrierung vollzogen wurde, wohnte in der gleichen Stadt wie wir und war dazu ein persönlicher Bekannter meiner Frau. Die vier Soldaten zuvor mussten zu zeitig in den Donbass einrücken. Mit dem Fünften klappte es dann und wir trafen ihn zuletzt am 17. und 18. Februar 2022 bei der Kfz-Zulassung der Stadt Romny. Am 19. Februar ist er mit seinem Bataillon in den Donbass abgerückt! Ich weiß nicht, ob er noch lebt.
Anfang Januar 2022 verstärkte die ukrainische Armee den Granaten-Beschuss der Gebiete Lugansk und Donezk um ein Vielfaches, wie man in den Berichten der OSCE nachlesen kann. Die OSCE war als Beobachter vor Ort. Am 21. Februar 2022 anerkannte die Russische Föderation die Volksrepubliken Luhansk und Donezk, wurde gleichzeitig Schutzmacht und griff am 24. Februar in den bestehenden Konflikt ein, um die geplante Vertreibung sowie einen möglichen Völkermord an Ukrainern russischer Ethnie zu verhindern. Dass Russland eine friedliche Ukraine überfallen hat, ist eine vom Westen gestreute Lüge!
Das sagt auch die russische Regierung. Die Kriegsbeteiligung Russlands sei eine nach Art. 51 UN-Charta völkerrechtlich erlaubte Hilfe bei der Selbstverteidigung der Donbass-Regionen gegen den ukrainischen Angriff.
Dieter Staudt: Aufgrund meiner Gespräche mit den ukrainischen Militärs kann ich das bestätigen. Der Kriegseintritt Russlands war kein unmotivierter völkerrechtswidriger Angriffskrieg, wie von der NATO immer behauptet wird, sondern die einzige Möglichkeit, die Donbass-Republiken vor einem überwältigenden ukrainischen Angriff zu retten, der die russisch-ethnische Zivilbevölkerung vernichten oder vertreiben sollte. Russland hatte mit den Republiken ein Schutzabkommen abgeschlossen und war dazu verpflichtet einzugreifen. Das ist genauso wie in der NATO, wo einem angegriffenen Land von anderen NATO-Staaten geholfen werden soll.
Ich versichere aber ausdrücklich, dass ich kein besonderer Freund Putins oder Russlands bin. Denn von 2001 bis 2009 war ich Gründer und Direktor einer Firma in Sankt Petersburg, die mir mit Mafia-Methoden von Russen entwendet wurde, wodurch ich einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden erlitt! Keine gute Situation um freundschaftliche Gefühle zu entwickeln, dennoch bin ich ein wahrheitsliebender Mensch geblieben.
Danke für das Gespräch.
Ein Nachtrag: Durch die Aussagen von Dieter Staudt wird deutlich, dass die Ukraine kein unschuldiges Opfer war, sondern Aggressor gegenüber den Donbass-Republiken. Die Opfer-Erzählung ist ein Produkt der NATO-Propaganda um die vollständige Finanzierung der ukrainischen Armee durch die NATO gegenüber der Bevölkerung zu rechtfertigen. Denn wenn allgemein bekannt würde, dass die Kiewer Regierung den Krieg selbst angefangen hat, würde die Bevölkerung nicht verstehen, warum die NATO-Staaten die Ukraine mit 240 Milliarden Euro finanzieren soll. (2) Also erzählte man in den Mainstream-Medien eine Opfer-Geschichte und unterdrückte gegenteilige Beiträge.
Doch der geplante Angriff der Ukraine auf die Donbass-Republiken und die Krim war keine Geheimaktion, sondern wurde von der Kiewer Regierung ganz offen vorbereitet. Das zeigen zwei weitere Quellen, auf die ich nach dem Interview hingewiesen wurde.
So konnte man in der Berliner Zeitung vom 06.04.2021 lesen: „Für besondere Aufmerksamkeit sorgt das Dekret Nr. 117 vom 24. März 2021, mit dem Selenskyj die Entscheidung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine vom 11. März 2021 („Zur Strategie der Entbesetzung und Wiedereingliederung des vorübergehend besetzten Gebiets der Autonomen Republik Krim und der Stadt Sewastopol“) umsetzen will. In dem Dekret wird die Vorbereitung von Maßnahmen angekündigt, um „die vorübergehende Besetzung“ der Krim und des Donbass zu beenden. Laut der staatlichen ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform erhielt die Regierung den Auftrag, einen entsprechenden „Aktionsplan“ zu entwickeln.“ (3)
Und die Ukrainerin Raissa Steinigk berichtete in einem Interview am 14. Juni 2022: „Im ukrainischen Fernsehen wurde Anfang Februar [2022] die militärische Einnahme der Volksrepubliken angekündigt. Die Armee und ihre Militärtechnik wurden bereits an die Grenze zu den Volksrepubliken verlegt und es wurde gesagt: Unsere Armee hat 130.000 Soldaten, mit denen werden wir die 30.000 Mann der Volksmilizen im Donbass besiegen. Das ging in der Ukraine Anfang Februar ganz offen über den Sender! Im deutschen Fernsehen hört man davon nichts.“ (4)
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Quellen & Links
(1) https://tkp.at/2024/06/29/das-sprachenverbotsgesetz-in-der-ukraine-war-eine-kriegsursache/
(3) https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ukraine-li.150872
(4) https://www.manova.news/artikel/spenden-ist-nicht-so-einfach
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Dieser Beitrag wurde zuerst am 07. Februar 2025 auf dem Portal zeitpunkt.ch veröffentlicht.
https://zeitpunkt.ch/die-ukraine-wollte-den-krieg-mit-russland
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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Apolut Artikel:
https://apolut.net/die-ukraine-wollte-den-krieg-mit-russland/
NachDenkSeiten (Video)
(IC: Interview in English translation to German will follow later by NDS)
Interview with star economist Jeffrey Sachs: “The tough US global empire doesn’t count its dead” NDS
Published on Feb 12, 2025
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Deutsche Übersetzung nachzulesen ab 12.2.2025, 9:00 Uhr, auf nachdenkseiten.de/?p=128531
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Jeffrey Sachs is a world-renowned economist, professor at Columbia University, former director of the UN Millennium Project and bestselling author. He has advised international organizations and governments around the world. In this interview, he talks about his new book “Diplomacy or Disaster: Turning the Tide in the USA - Is Peace Possible?”, which brings together his essays on the Ukraine war, its prehistory and the danger of nuclear annihilation (see also NDS book review by Ernst Burger nachdenkseiten.de/?p=125337 ). Sachs also talks about the genocide in Gaza and the hypocrisy of the West, the rise of China and the destruction of Syria. The interview was conducted by Michael Holmes on January 24, 2025.
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Interview mit Starökonom Jeffrey Sachs: „Das harte Weltimperium der USA zählt seine Toten nicht”
NDS
Jeffrey Sachs ist ein weltberühmter Wirtschaftswissenschaftler, Professor an der Columbia University, ehemaliger Direktor des UN-Millennium-Projektes und Bestsellerautor. Er hat internationale Organisationen und Regierungen in aller Welt beraten. Im Interview spricht er über sein neues Buch “Diplomatie oder Desaster: Zeitenwende in den USA – ist Frieden möglich?”, das seine Aufsätze über den Ukraine-Krieg, dessen Vorgeschichte und die Gefahr der atomaren Vernichtung versammelt (siehe auch NDS-Buchrezension von Ernst Burger nachdenkseiten.de/?p=125337 ). Zudem spricht Sachs über den Genozid in Gaza und die Heuchelei des Westens, den Aufstieg Chinas und die Zerstörung Syriens. Das Interview führte Michael Holmes am 24. Januar 2025.
NachDenkSeiten – Die kritische Website
Transkript (Deutsch): nachdenkseiten.de/?p=128531
Article published: 12. Februar 2025 9:00
Author: Michael Holmes
Cover: Screenshot NachDenkSeiten
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Al Jazeera English
Palestinian journalist Bisan Owda returns home to northern Gaza after 15 months of war
Published on Feb 12, 2025
After surviving 15 months of Israeli bombardment, Palestinian journalist Bisan Owda is finally able to go home.
Since the ceasefire deal, more than 500,000 Palestinians have now travelled back to northern Gaza. Before October 7, 2023, most of Gaza’s population lived in northern Gaza, and Gaza City was the largest urban area.
Bisan’s journey would usually have only taken 40 minutes, but it took her more than 24 hours to travel there.
When Bisan finally made it to her family home in Beit Hanoon, 10km (4.5 miles) from Gaza City, she found her house heavily damaged. One of the first things she did was hang a Palestinian flag from her balcony.
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Sources & Links
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RT DE (Rumble)
Russlands Vizeaußenminister Rjabkow zu den amerikanisch-russischen Beziehungen
Feb 12, 2025
In Moskau fand eine Pressekonferenz mit dem stellvertretenden russischen Außenminister Sergei Rjabkow statt. Der Diplomat ging auf die russisch-amerikanischen Beziehungen und die größten Herausforderungen für die globale Sicherheit ein. Die Veranstaltung fiel mit dem Berufsfeiertag der russischen Diplomaten zusammen. Mehr davon berichtet unser Korrespondent Georg Sadownitschij.
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Quellen & Links
Mehr dazu – Rjabkow: Westen missbraucht Atomwaffensperrvertrag als Instrument gegen unbequeme Staaten (https://rtde.online/kurzclips/video/236434-rjabkow-westen-missbraucht-atomwaffensperrvertrag-als/)
RT DE Live-Streams:
RT DE-Webseite, aus der EU nur mit VPN:
RT DE-TV-Livestream auf Odysee, aus Deutschland auch mit VPN: https://odysee.com/@RTDE:e/livetv:e
Diese Seite funktioniert aus der EU (noch) ohne VPN: https://smotriti.ru/live/rtde/
Weitere RT DE Links:
rtde.agency
de.rt.com
rtde.media
rtde.org
rtde.info
rtde.online
rtde.expert
freedert.online
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Uncut News
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Diese Biowaffe gibt es schon seit einiger Zeit und richtet immer noch Schaden an
uncut-news.ch
Februar 11, 2025
„Zum Glück ist das nur eine Verschwörungstheorie, oder?“
Robert F. Kennedy Jr. musste diese Woche vor einem Senatsausschuss aussagen, um seine Eignung als Außenminister zu beweisen. Dabei wurde er unter anderem gefragt, ob er jemals behauptet habe, dass die Lyme-Borreliose möglicherweise eine Biowaffe sei. Seine Antwort: „Das habe ich wahrscheinlich gesagt.“
Im Jahr 2008 drehte Kris Newby einen Dokumentarfilm über die Lyme-Borreliose, zu der sie ausführlich recherchiert hatte.
Nach Angaben der US-amerikanischen Zentren für Seuchenkontrolle und -prävention (CDC) werden in den Vereinigten Staaten jedes Jahr etwa 500.000 Fälle gemeldet. Das sind 1.300 pro Tag.
In den 1970er Jahren wurde Borreliose erstmals zu einem Problem. Rund um Lyme im US-Bundesstaat Connecticut traten gefährliche Zecken auf. In der Nähe von Lyme liegt Plum Island, wo die US-Regierung mit Biowaffen experimentiert hat, sagte Newby gegenüber Tucker Carlson. Hier zu finden.
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MJTruth (Rumble)
Weaponized Ticks, Fleas, and Mosquitos — a Conversation with a CIA Black Ops Agent
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Biowaffen-Testanlage
Bei den Bewohnern vor Ort traten neben Lyme-Arthritis auch Rickettsiose und Babesiose auf.
„Damit liegt ein Cluster von drei seltenen Krankheiten direkt neben einer Biowaffen-Testanlage der US-Regierung“, fasste Carlson zusammen.
Das CDC leitete erst sieben Jahre nach dem Auftreten der ersten Fälle eine Untersuchung ein. Der Ausbruch wurde unter den Teppich gekehrt.
„Die Biowaffen gibt es schon seit einiger Zeit unter uns. Zum Glück ist es nur eine Verschwörungstheorie. Rechts?“ antwortete der Luft- und Raumfahrtexperte Coen Vermeeren.
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MJTruth (Rumble)
Three Mysterious Tick Diseases Began Right Across a Biological Weapons Facility in Connecticut
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Berüchtigter Nazi-Wissenschaftler
Der Rechtsanwalt Michael C. Carroll war einer der wenigen, denen 2001 und 2002 Zugang zu Plum Island gewährt wurde. Er recherchierte jahrelang für sein Buch „Lab 257“, studierte unzählige Regierungsdokumente und interviewte Wissenschaftler, Regierungsbeamte und Journalisten.
Carroll fand heraus, dass Erich Traub, ein berüchtigter Nazi-Wissenschaftler und Virologe, die Einrichtung in den 1950er Jahren mindestens dreimal besuchte, um Experimente mit vergifteten Zecken durchzuführen.
Geheimes Biolabor
In ihrem Buch „The Nazi Hydra in America“ argumentieren Glen Yeadon und John Hawkins, dass Traub während des Zweiten Weltkriegs auf der Insel Riems ein geheimes Nazi-Biolabor betrieb.
Traub beschäftigte sich dort unter anderem mit dem Virus der Maul- und Klauenseuche, das von Bombern der Luftwaffe über Russland abgeworfen wurde.
Yeadon und Hawkins zitieren Dokumente, die zeigen, dass Traub auf Plum Island mit mehr als 40 tödlichen Viren an Labortieren experimentierte.
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Kontrafunk (Audio & Artikel)
Dienstag, 11. Februar 2025, 5:05 Uhr
(Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)
Kontrafunk aktuell vom 11. Februar 2025
Marcel Joppa im Gespräch mit Steffen Loos, Wolfgang Meins und Dirk Schmitz – Kontrafunk-Kommentar: Alexander Meschnig

Zensurversuch in Deutschland: Die Landesmedienanstalt Niedersachsen verlangt von Journalist Alexander Wallasch die Löschung Tausender Artikel aus dem Netz. Wir unterhalten uns mit Rechtsanwalt Dirk Schmitz über die fortschreitende Zensur. Ist die innere Sicherheit durch Zuwanderung und gewaltbereite Migranten tatsächlich zunehmend gefährdet, oder ist das nur ein Gefühl innerhalb der Bevölkerung? Dies ordnet der Neuropsychologe Prof. Wolfgang Meins ein. Dass die Warnung vor dem menschengemachten Klimawandel und vor CO₂ lediglich unbegründete Panikmache ist, erklärt der Geologe Steffen Loos. Und Alexander Meschnig widmet sich in seinem Kommentar dem moralischen Narzissmus, der sich aktuell bei Demonstrationen und Kundgebungen zeigt.
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Bitte hören Sie den ganzen Audiocast auf der Webseite von Kontrafunk
[...]
Dirk Schmitz: Landesmedienanstalt und die fortschreitende Zensur
Kontrafunk Audiocast (MP3):
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Quellen & Links
Kontrafunk Live-Stream (MP3):
https://icecast.multhielemedia.de/listen/kontrafunk/radio.mp3
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Kontrafunk Artikel:
Michael Meyen
Medienkorruption
Published on Feb 10, 2025
In USA wird gerade aufgedeckt, wie viel Steuergeld in den Journalismus geht. New York Times, Politico, Ukraine. Ich frage in diesem Video nach dem Verhältnis von Staat und Medien und zeige, wovon jeweils abhängt, wie Regierungen ihr Interesse an der Medienöffentlichkeit umsetzen. Auch in Deutschland sind die Wege des Steuergeldes in die Medienkonzerne unergründlich.
00:00 Aufregung in den USA
02:05 Regierung und Meinungsklima
02:44 Der Skandal um die Panama-Papers
03:40 Journalisten-Reisen in die USA
04:30 Einflussfaktoren
06:10 Subventionen in Österreich und Skandinavien
06:58 Wie sieht des in Deutschland aus?
09:00 Die Presselobby baggert
11:15 Prognose: Die alte Journalismuserzählung hat ausgedient
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Quellen & Links
XT-Kanal Michael Meyen: https://www.youtube.com/channel/UC-DDTB3ESxnfuYe86aj8SCA
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Antje und Michael Meyen:
https://www.freie-medienakademie.de/
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AUF1 (Sonderbeitrag)
Deep-State-Komplott: Das sind die geheimen Akten des FBI
10.2.2025, 18:20:03
Die Enthüllungssendung von AUF1 über eine geplante Kampagne gegen die AfD hat in Deutschland für Aufsehen gesorgt. In den Tagen zuvor hatte unsere Redaktion buchstäblich tausende und abertausende Seiten mit geheimen Informationen analysiert. Einen ersten Blick in die Akten präsentiert nun AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens.
Die ganze brandheiße Sondersendung sehen Sie hier:
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AUF1 Artikel:
https://auf1.tv/eilt/deep-state-komplott-das-sind-die-geheimen-akten-des-fbi/
Gegenstimme Peertube Link: https://gegenstimme.tv/videos/watch/cf525e47-71ea-47e3-bb3b-8cb31c310e86
Alexander Mercouris
Trump Confirms Putin Call; Putin Firm 4 Regions Russian: Ukraine Kursk Disaster; EU Gas Prices Surge
Published on Feb 11, 2025
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Kontrafunk (Audio & Artikel)
Montag, 10. Februar 2025, 5:05 Uhr
(Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)
Kontrafunk aktuell vom 10. Februar 2025
Andreas Peter im Gespräch mit Tom-Oliver Regenauer, Michael von der Schulenburg und Malte Fischer – Kontrafunk-Kommentar: Frank Wahlig

Alarmiert durch den Kurswechsel der USA unter Donald Trump, muss die Europäische Union eine neue Ukraine-Strategie finden. Der ehemalige UNO-Spitzendiplomat Michael von der Schulenburg, heute Europaabgeordneter für das BSW, berichtet, welche Möglichkeiten Brüssel hat. Auch die amerikanische Zollpolitik verunsichert die EU. Ob und wie sich das Staatenbündnis darauf vorbereitet, erläutert NZZ-Redakteur Malte Fischer. Wie umfangreich ist der Einfluss der großen Tech-Konzerne auf unseren Alltag heute? Journalist und Produzent Tom-Oliver Regenauer erklärt den aktuellen Stand. Und Frank Wahlig kommentiert das Zerbröseln der deutschen Parteienlandschaft kurz vor den Bundestagswahlen.
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Bitte hören Sie den ganzen Audiocast auf der Webseite von Kontrafunk
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Tom-Oliver Regenauer: Die kommende Macht der Tech-Konzerne
Kontrafunk Audiocast (MP3):
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Kontrafunk Artikel:
Westend Verlag (Buchempfehlung)
Die Rückkehr zur Kriegsbegeisterung
Brigadegeneral a.D. Erich Vad & Thomas Schwörer
Published on Feb 10, 2025
Erich Vad sprach am 29.01.2025 in Neu-isenburg mit Thomas Schwörer im Rahmen der Gesprächsreihe Frieden im Fokus. Eine Veranstaltung des Westend Verlags in Kooperation mit dem Magistrat der Stadt Neu-Isenburg/ Fb Kultur und der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Frankfurt. Ein Funke – oder auch: ein Taurus-Marschflugkörper – genügt und in Deutschland herrscht Krieg. Grausamer und schlimmer, als wir es uns vorstellen können. Ein Krieg, der unser aller Ende werden kann. Weshalb also haben deutsche Politiker noch immer keine Strategie entworfen, um den Krieg in der Ukraine politisch zu beenden? Diese Frage stellt Ex-General Erich Vad in seinem neuen Buch „Ernstfall für Deutschland. Ein Handbuch gegen den Krieg“ und entwirft ein furchterregendes Szenario, sollte der Ukraine-Krieg aus dem Ruder laufen und nach Deutschland übergreifen.
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Buch von Erich Vad: https://buchkomplizen.de/ernstfall-fuer-deutschland.html
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Neutrality Studies Deutsch
Der Westen kann Russlands wahre Stärke nicht länger ignorieren!
Published on Feb 10, 2025
[Teil 1 von 2] Der Zusammenbruch der Ukraine entlarvt die vielen illusorischen Lügen des Westens über Russland. Die Situation wird so schlimm, dass selbst die Mainstream-Medien die Realitäten auf dem Schlachtfeld nicht mehr ignorieren können.
David T. Pyne ist ein ehemaliger Offizier der US-Armee und dient derzeit als stellvertretender Direktor der Task Force für nationale und innere Sicherheit. Er veröffentlicht auch einen beliebten Substack namens „The Real War“, auf dem er internationale Angelegenheiten und die US-amerikanische Innenpolitik analysiert.
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Neutrality Studies
The West's RECKONING: They Can't Ignore Russia's Real Strength Anymore | David T. Pyne
Published on Feb 9, 2025
[Part 1 of 2] The collapse of Ukraine is exposing the West's many delusional lies about Russia. The situation is getting so bad that even MSM cannot ignore battlefield realities anymore.
David T. Pyne is a former U.S. Army officer and currently serves as Deputy Director for the Task Force on National and Homeland Security. He also publishes a popular Substack called “The Real War” on which he analyses international affairs and US national politics.
Original Video:
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https://inv.nadeko.net/watch?v=WubiWwmqVS0
Original Transcript: https://video-translations.org/transcripts/253_Pascal_Pyne.pdf
Translated Transcript: https://video-translations.org/transcripts/253_Pascal_Pyne_de-DE.pdf
Produced by:
Neutrality Studies
Originally Published on: 2025-02-09
Translations by: https://video-translations.org
Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.
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Creative Commons Attribution license (reuse allowed)
Davids Substack: https://dpyne.substack.com
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Dr. Pascal Lottaz: Neutralitätsstudien
@neutralitystudies
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Dr. Pascal Lottaz:
https://pascallottaz.substack.com
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RT DE / Anti-Spiegel (Rumble)
Anti-Spiegel-TV Folge 80: Überall Kasperletheater…
Feb 9, 2025
In dieser Sendung von Anti-Spiegel-TV geht es um den Wahlkampf in Deutschland und darum, was USAID so alles finanziert hat. Und darum, warum es schwer ist, für beides eine andere Bezeichnung zu finden als "Kasperletheater".
Weitere RT DE Links:
rtde.agency
de.rt.com
rtde.media
rtde.org
rtde.info
rtde.online
rtde.expert
freedert.online
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https://rumble.com/v6iu8oa-anti-spiegel-tv-folge-80-berall-kasperletheater.html?e9s=src_v1_upp
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von Anti-Spiegel
9. Februar 2025 15:00 Uhr
In dieser Sendung von Anti-Spiegel-TV geht es um den Wahlkampf in Deutschland und darum, was USAID so alles finanziert hat. Und darum, warum es schwer ist, für beides eine andere Bezeichnung zu finden als „Kasperletheater“.
In dieser Folge von Anti-Spiegel-TV haben wir über die Folgen der Bundestagsdebatte über Migration gesprochen und warum all die Demos gegen Rechts nur „Kasperletheater“ sind, mit dem von den wirklich wichtigen Themen abgelenkt werden soll. Außerdem ging es darum, was USAID ist und was die so alles finanziert haben. Auch da passt der Begriff „Kasperletheater“ auf vieles und es wäre lustig, wenn die Folge nicht hunderttausende Tote wären
Anti-Spiegel-TV kommt immer sonntags um 18.30 Uhr unter folgenden Links:
RT DE-Webseite, aus der EU nur mit VPN: https://de.rt.com/LiveTV/
RT DE-TV-Livestream auf Odysee, aus Deutschland auch mit VPN: https://odysee.com/@RTDE:e/livetv:e
Diese Seite funktioniert aus der EU (noch) ohne VPN: https://smotriti.ru/live/rtde/
Nach der Erstausstrahlung stelle ich die Sendung auch hier online.
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Kontrafunk (Audio, Video & Artikel)
Sonntag, 9. Februar 2025, 6:05 Uhr
(Wdh.11:05, 18:05)
Audimax: Stefan Felber –
Warum Kirche und Staat durch Zivilreligion ihr Wesen verlieren
mit Stefan Felber
Seit vielen Jahren wird die Politisierung der Kirchen kritisch diskutiert. Dennoch schreitet sie schier unaufhaltsam fort. Immer mehr gesellt sich dazu eine religiöse Aufladung des politischen Debattierens und Handelns. Die Schnittmenge dieser Vorgänge läßt sich mit dem Begriff „Zivilreligion“ begreifen. Stefan Felber liest dazu Auszüge aus seinem Buch „Kein König außer dem Kaiser? Warum Kirche und Staat durch Zivilreligion ihr Wesen verlieren“. Es zeigt sich, daß Kirche und Staat in einer zivilreligiösen Zwangsjacke ihre Eigenarten einbüßen und den Weg zum Totalitarismus ebnen. Wege zu einer freiheitlichen Gesellschaft werden dagegen durch eine biblisch-reformatorische Sicht von Kirche und Staat eröffnet.
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Quellen & Links
Kontrafunk Live-Stream (MP3):
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Kontrafunk Artikel:
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Uncut News
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Die wahre Bedrohung? Wie Palantir mit Angst Milliarden verdient! KI als Waffe
Arnaud Bertrand
Februar 7, 2025
Man kann sich immer darauf verlassen, dass die Palantir-Tech-Brüder die schlechtesten Einschätzungen zu so ziemlich allem haben – und das hier ist keine Ausnahme. Der CTO des Unternehmens, Shyam Sankar, argumentiert, dass die Lektion von DeepSeek sei, dass KI ein „Winner-takes-all-Wettrüsten“ sei.
You can always count on the Palantir tech bros to have the worst takes on just about anything and this is no exception, with here the company's CTO Shyam Sankar arguing that the Deepseek lesson is that AI is an "winner-takes-all arms race"pic.twitter.com/8gdGIpJJBq
The lesson is…
— Arnaud Bertrand (@RnaudBertrand) February 4, 2025
Doch in Wirklichkeit ist genau das Gegenteil der Fall.
Wenn es sich um ein Wettrüsten handeln würde, warum um alles in der Welt sollte DeepSeek dann sein Modell als Open Source unter der MIT-Lizenz veröffentlichen, sodass jeder in den USA es frei nutzen kann? Wenn man sich in einem „Wettrüsten“ befindet und eine neue, bessere „Waffe“ entwickelt, gibt man sie dann seinem Gegner samt aller Anleitungen zur Herstellung und Nutzung?
Und wenn es tatsächlich „Winner-takes-all“ wäre, wie konnte DeepSeek dann mit OpenAI gleichziehen, obwohl es um Größenordnungen weniger Geld ausgegeben hat? Ihr Erfolg beweist, dass kleinere Akteure mit begrenzten Ressourcen die Giganten der Branche herausfordern können. Das ist genau das Gegenteil eines „Winner-takes-all“-Szenarios – es zeigt, dass das Spielfeld wirklich ausgeglichener wird.
Dieser Typ und Palantir im Allgemeinen betreiben Geschäft mit Angstmacherei und der Förderung von Feindseligkeit – weil genau das ihr Geschäftsmodell ist. Sie verkaufen Software für das Militär und profitieren finanziell davon, alles durch eine militärische, Nullsummen-Perspektive darzustellen.
Doch was China mit DeepSeek tatsächlich beweist, ist, dass der „Winner-takes-all-Wettrüsten“-Ansatz – den bisher vor allem US-Tech-Giganten (einschließlich Palantir) verfolgt haben – unsinnig ist. KI-Entwicklung sollte stattdessen als eine globale, kollaborative Anstrengung betrachtet werden. Es geht darum, eine alternative Vision von KI als demokratisierte Ressource zu etablieren, die allen zur Verfügung steht, anstatt sie als geschlossene, knappe Ressource zu behandeln, die von einer Handvoll Oligarchen kontrolliert wird.
Der besorgniserregendste Aspekt dieser Debatte ist die Vorstellung von KI als „Waffe“. Das sagt viel darüber aus, was passieren wird, wenn sich Tech-Brüder wie dieser in der Ideenwelt durchsetzen: Wir werden in einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung enden, in der KI, weil sie als Waffe betrachtet wird, tatsächlich zu einer wird – oder allgemein zu einem Instrument der Dominanz und Kontrolle, anstatt zu einer Kraft, die zum Wohl der Menschheit entwickelt wird.
Es ist wichtig, sich der völligen Verantwortungslosigkeit dieser Denkweise bewusst zu werden. Wir sprechen hier über eine Technologie, von der sich alle führenden Experten einig sind, dass sie das Potenzial hat, uns alle zu übertreffen. Warum um alles in der Welt sollten wir sie absichtlich als Waffe oder Kontrollinstrument gestalten? Das ist absolut wahnsinnig und wird uns alle kollektiv unsicherer machen – vielleicht sogar existenziell bedrohen.
Wenn es eine Technologie gibt, die offen und transparent entwickelt werden muss, dann ist es KI – von uns allen gemeinsam, als Menschheit mit einem geteilten Interesse an ihrer Zukunft. Die eigentliche Wahl liegt nicht darin, ein Wettrüsten zu „gewinnen“ oder „zu verlieren“, sondern darin, ob wir eine KI wollen, die von der Menschheit für die Menschheit geschaffen wird – oder eine, die von den Zyklen des Konflikts und der Herrschaft geformt wird, die wir hinter uns lassen sollten.
Wir sollten alle DeepSeek dankbar sein, dass sie den ersten Weg ermöglichen.
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https://uncutnews.ch/die-wahre-bedrohung-wie-palantir-mit-angst-milliarden-verdient-ki-als-waffe/