RT (Bitchute)
No solution without Russia at the table — South Africa FM Lamola on Ukraine conflict
Apr 18, 2025
In an exclusive RT interview, South Africa's Foreign Minister Ronald Lamola calls for inclusive Ukraine negotiations and insists peace is impossible without Russia's participation
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Sources & Links
RT Website:
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acTVism Munich (Video)
Meint Trump es ernst mit der Beendigung des Ukraine-Krieges?
Published on Apr 17, 2025
In diesem Video, das exklusiv auf Deutsch auf unserem Kanal veröffentlicht wurde, interviewt der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Glenn Greenwald Michael Tracey über den andauernden Krieg in der Ukraine und den Lösungsansatz der Trump-Regierung, insbesondere über die Verhandlungen mit Russland und die fortgesetzte Waffenunterstützung der USA für die Ukraine. Tracey kommentiert die mangelnde Spezifität in Trumps öffentlichen Äußerungen und argumentiert, dass Trumps Versprechen – etwa die Beendigung des Krieges innerhalb von 24 Stunden – nicht eingehalten wurden, während er die möglichen Auswirkungen der vorgeschlagenen wirtschaftlichen Beteiligung der USA an der Ukraine anmerkt. Das Gespräch dreht sich darüber hinaus um umfassendere Themen wie Diplomatie, amerikanische Hegemonie und die Verantwortung der Medien bei der Berichterstattung über Außenpolitik.
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Quellen & Links
Dieses Video wurde von System Update produziert und am 12. April 2025 auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um die Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus zu unterstützen
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ÜBER MICHAEL TRACEY: Michael Tracey ist ein US-amerikanischer Journalist und politischer Kommentator, der für seinen unabhängigen, oft kontroversen Berichterstattungsstil bekannt ist. Früher war er mit The Young Turks verbunden, heute arbeitet er hauptsächlich über selbstveröffentlichte Plattformen und berichtet über Themen wie die Außenpolitik der USA, bürgerliche Freiheiten und Medienkritik. Tracy hat durch seine Berichterstattung vor Ort bei Ereignissen wie den Black-Lives-Matter-Protesten Aufmerksamkeit erregt, bei denen er wenig beachtete Perspektiven dokumentierte, insbesondere aus Arbeitergemeinschaften.
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acTVism Artikel:
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acTVism Munich (Video & Artikel)
Jeffrey Sachs - Trumps absurde Handelspolitik führt zur Verarmung der Amerikaner & schadet der Welt
Published on Apr 17, 2025
Dieser Podcast, der auf einem Artikel des hochrangigen UN-Beraters und weltbekannten Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Jeffrey Sachs basiert, beleuchtet Trumps Kritik am Handelsdefizit der USA, welches er auf die Ausbeutung durch das Ausland zurückführt, anstatt auf zu hohe Ausgaben im Inland. Der Autor argumentiert, dass Zölle das Defizit nicht beheben, sondern die Preise erhöhen und der Wirtschaft schaden werden, und dass das eigentliche Problem das Haushaltsdefizit der USA ist, das durch Steuersenkungen für die Reichen und übermäßige Militärausgaben verursacht wird.
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Quellen & Links
Dieser Artikel wurde von Jeffrey Sachs verfasst und am 2. April 2025 veröffentlicht. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen ihn heute erneut, um die Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus zu fördern.
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ÜBER JEFFREY D. SACHS: Jeffrey D. Sachs ist Universitätsprofessor und Direktor des Zentrums für nachhaltige Entwicklung an der Columbia University, wo er von 2002 bis 2016 das Earth Institute leitete. Er ist Präsident des UN Sustainable Development Solutions Network, Ko-Vorsitzender des Council of Engineers for the Energy Transition, Kommissar der UN Broadband Commission for Development, Akademiemitglied der Päpstlichen Akademie für Sozialwissenschaften im Vatikan und Tan Sri Jeffrey Cheah Honorary Distinguished Professor an der Sunway University. Er war Sonderberater von drei Generalsekretären der Vereinten Nationen und arbeitet derzeit als SDG-Anwalt unter Generalsekretär António Guterres. Er war über zwanzig Jahre lang Professor an der Harvard University, wo er seinen B.A.-, M.A.- und Doktortitel erhielt.
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acTVism Artikel:
https://www.actvism.org/latest/trumps-absurde-handelspolitik/
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Alexander Mercouris
Zelensky Extends Martial Law, Rejects Elections; Putin Demands Non-Negotiable; Energy Truce Expires
Published on Apr 16, 2025
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RT DE (Rumble)
Zollstreit: USA drohen mit 245 Prozent – China zeigt "keine Angst" vor Konfrontation
Apr 17, 2025
Da Peking zu Verhandlungen über Handelsfragen nicht bereit sei, plant Washington, die Zölle weiter zu erhöhen. Diese könnten für Waren aus China auf mindestens 245 Prozent steigen, teilte das Weiße Haus am Dienstag mit.
Peking wiederum reagierte am Mittwoch in einer Presseerklärung auf die erneuten US-Zollandrohungen: "China will diesen Krieg nicht führen, hat aber auch keine Angst davor", erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums.
Unterdessen stoppt China mit sofortiger Wirkung den Import von Flugzeugen des US-Herstellers Boeing. Auch der Bezug von Boeing-Ersatzteilen und Zubehör wurde chinesischen Airlines untersagt.
Derweil befindet sich Chinas Präsident Xi Jinping auf Asienreise und wirbt unter anderem in Malaysia für bessere Handelsbeziehungen.
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Quellen & Links
Mehr zum Thema: https://rtde.online/international/242582-washington-droht-china-mit-zoellen/
RT DE Live-Streams:
RT DE-Webseite, aus der EU nur mit VPN:
RT DE-TV-Livestream auf Odysee, aus Deutschland auch mit VPN: https://odysee.com/@RTDE:e/livetv:e
Diese Seite funktioniert aus der EU (noch) ohne VPN: https://smotriti.ru/live/rtde/
Weitere RT DE Links:
rtde.agency
de.rt.com
rtde.media
rtde.org
rtde.info
rtde.online
rtde.expert
freedert.online
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Manova (Video)
MANOVA International: Indien auf der Überholspur (Indra Shekhar Singh und Elisa Gratias)
Apr 17, 2025
Im Manova-Exklusivgespräch gibt der indische Journalist und Analyst für Agrarpolitik Indra Shekhar Singh Einblicke in sein Heimatland und dessen geopolitische Rolle als Wirtschaftsmacht und bevölkerungsreichste Nation der Erde.
Inhaltsverzeichnis:
00:00 Begrüßung
01:24 Wer ist Indra Shekhar Singh?
03:37 Die essenzielle Rolle von Wasser
05:03 Singhs Erfahrungen bei den Bauernprotesten in den USA
08:21 Die westliche Sicht auf Indien
11:24 Ist Indien neutral zwischen BRICS und den USA?
16:04 BRICS und der Krieg zwischen Indien und China
17:14 Verhältnis zwischen Narendra Modi und Donald Trump
21:04 Die (alte) Rolle Europas
25:30 Singhs Perspektive auf Deutschland
30:07 Die hindu-nationalistische Regierung von heute
33:57 Ist Indien wirtschaftlich unabhängig?
34:50 Indiens Militär / Hat Indien eine Wehrpflicht?
37:57 Pressfreiheit in Indien (im Vergleich zu Europa)
41:25 Wasserretention
45:57 Sind die UN-Nachhaltigkeitsziele glaubwürdig?
52:12 Brücken bauen
56:03 Ist Indra Shekhar Singh ein „typisch indischer Mann“?
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Quellen & Links
Social Media:
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Odysee: odysee.com/@ManovaMagazin:d
BitChute: bitchute.com/channel/manovamagazin
Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite
Manova Webseite:
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Anti-Spiegel (Artikel)
Kampf im All
Wie Russland Starlink bekämpft
Starlink spielt im Ukraine-Krieg eine wichtige Rolle, aber Russland hat Wege gefunden, Satellitensignale zu stören. In den USA wächst die Sorge, dass die Milliarden für die neue Weltraumstrategie des Pentagon sinnlos ausgegeben wurden.

von Anti-Spiegel
16. April 2025 05:00 Uhr
Starlink ist im Ukraine-Krieg in die Schlagzeilen geraten, weil seine Dienstleistungen der ukrainischen Armee gegen Russland sehr helfen. Aber über das Thema und vor allem darüber, wie Russland Starlink und ähnliche Systeme bekämpft, ist wenig bekannt.
Daher habe ich einen Artikel übersetzt, der auf der US-Seite The National Interest erschienen ist und sich mit dem Thema beschäftigt.
Beginn der Übersetzung:
Wladimir Putin bereitet sich auf den Krieg gegen Starlink vor
Moskau hat deutlich gemacht, dass es den Ukraine-Krieg als einen existenziellen Konflikt für die Zukunft Russlands betrachtet. Der Kreml wird vor nichts zurückschrecken, um einen Sieg zu erringen – selbst wenn er dafür die wichtigsten Weltraumressourcen angreifen muss und damit einen größeren Krieg mit den USA riskiert.
Der Krieg in der Ukraine hat die geopolitische Lage verändert und sowohl die Technologien als auch die Taktiken kriegführender Staaten auf dem modernen Schlachtfeld beeinflusst.
Zu Beginn des Ukraine-Krieges galt ein schneller Sieg Russlands für viele als gegebene Tatsache. Eine der ersten Maßnahmen der Russen gegen die Ukraine war der Versuch, sie elektronisch zu isolieren und ihren Zugang zum Internet entlang der Front zu kappen. Doch nach einem öffentlichen Meinungsaustausch auf der Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter) zu Beginn des Krieges gewährte der Chef von SpaceX (und heutige Inhaber von X), Elon Musk, Kiew den Zugang zu seinem Starlink-Satellitennetzwerk. Dieser Schritt sollte sicherstellen, dass die Ukrainer im Kampf gegen die russischen Streitkräfte bestehen konnten.
Für den Kreml und für den Rest der Welt war dies ein deutlicher Weckruf hinsichtlich des immensen Werts von Satellitenkommunikation in einem modernen Krieg. Und tatsächlich erschwerte der zuverlässige und scheinbar störsichere Zugang der Ukraine zu Starlink in den folgenden Monaten die russischen Invasionspläne erheblich.
Natürlich würde der Kreml seine Pläne nicht einfach aufgeben. Stattdessen arbeiteten sowohl Moskau als auch seine chinesischen Partner an verschiedenen Methoden, um die Fähigkeiten von Starlink zu beeinträchtigen. China und Russland erkannten richtigerweise, dass das Starlink-Modell mit seinen kleineren, billigeren und redundanten Satelliten jedem Nutzer einen taktischen Vorteil verschafft. Dementsprechend haben die Russen in den vergangenen Jahren ihre Methoden zur Neutralisierung von Starlink perfektioniert. Dabei kommen die fortschrittlichen russischen Systeme Kalinka und Tobol zum Einsatz, die zur Störung von Satellitenkommunikation und -navigation entwickelt wurden und das Resultat von Russlands erheblichen und anhaltenden Investitionen in die Weltraumabwehr darstellen.
Russlands höllisch gefährlicher Störsender Tobol
Das System Tobol mit der Bezeichnung 14Ts227 ist eine stationäre Plattform für elektronische Kampfführung, die ursprünglich zum Schutz russischer Satelliten vor Überwachung sowie zur Abwehr von Störungen entwickelt wurde. Das System wurde für offensive Operationen umfunktioniert und zielt auf Satellitensignale wie das Global Positioning System (GPS) und Starlink ab. Tobol funktioniert durch das Aussenden von Störsignalen – entweder durch die Störung der Signale von Satelliten zu den Bodenempfängern (Downlink) oder durch die Störung der Signale, die an die Satelliten gesendet werden (Uplink).
Mit Tobol ausgestattete Einrichtungen sind relativ selten. Laut einem Bericht aus dem Jahr 2024, der von NTDTV World zitiert wird, gibt es in ganz Russland vermutlich nur sieben Tobol-Stationen. Einer der bekanntesten Standorte befindet sich in Kaliningrad, der europäischen Exklave Russlands, die zwischen Polen und Litauen liegt. Die Russen haben Kaliningrad bis an die Zähne bewaffnet und nutzen ihren Außenposten als Stachel im Fleisch der nahegelegenen NATO.
Das System Tobol wird mit breit angelegten Störungen des GPS-Dienstes im Baltikum in Verbindung gebracht, die seit mindestens 2023 Tausende von Flug- und Schiffsbewegungen beeinträchtigt haben sollen. In der Ukraine wird vermutet, dass dieses System in der Vergangenheit Knotenpunkte von Starlink angegriffen und die Synchronisierung zwischen Satelliten und Bodenterminals gestört hat.
Insgesamt hat Tobol in der Ukraine und in ganz Europa zu erheblichen Problemen geführt. Insbesondere der europäische Reiseverkehr wurde durch Tobol stark tangiert. Die Bedrohung ist dermaßen groß, dass Finnair im Jahr 2024 Flüge zu bestimmten Flughäfen im Baltikum einstellen musste, um lebensbedrohliche Störungen des zivilen Flugbetriebs zu vermeiden. Die Reichweite und Potenz von Tobol ermöglichen es dem System sogar, einen elektromagnetischen Schild zu errichten, mit dem möglicherweise russische Infrastruktur und Ausrüstung vor satellitengesteuerter Munition geschützt werden können.
Das Kalinka-System, das einzelne Terminals von Starlink angreifen kann
Der eigentliche „Starlink-Killer“ ist jedoch das System Kalinka. Es kann Signale von und zu den Satelliten von Starlink erkennen und diese mit dem Ziel stören, die ukrainische Militärkommunikation und Operationen mit Drohnen zu behindern. Darüber hinaus soll Kalinka in der Lage sein, die Funktionen des „Zwillings“ von Starlink zu stören: das von SpaceX speziell für das US-Militär entwickelte System Starshield.
Die angebliche Fähigkeit des Systems Kalinka, das Netzwerk von Starshield zu bedrohen, löst bei den Strategen im US-Verteidigungsministerium erhebliches Kopfzerbrechen aus. Während Tobol ein breites Spektrum an GPS-Signalen stört, könnte die präzise Signalerfassung von Kalinka eine direktere Bedrohung für bestimmte Militäroperationen darstellen, obwohl seine volle Wirksamkeit durch offene Quellen natürlich nicht bestätigt wurde.
Im Gegensatz zu Tobol, das die Satellitennavigation umfassend stört, ist Kalinka Berichten zufolge in der Lage, bestimmte Terminals zu identifizieren und gezielt anzugreifen – auch solche, die mit erweiterten Sicherheitsfunktionen ausgestattet sind. Dies macht Kalinka für die USA und ihre Verbündeten besonders besorgniserregend, da es die kritische Verbindung innerhalb des Gefechtsfelds der ukrainischen Streitkräfte beeinträchtigen könnte, die entlang der instabilen Frontlinie zu Russland verstreut liegen.
Russland ist eine Weltraum-Supermacht
Moskau hat deutlich gemacht, dass es den Ukraine-Krieg als einen existenziellen Konflikt für die Zukunft Russlands betrachtet. Der Kreml wird vor nichts zurückschrecken, um einen Sieg zu erringen – selbst wenn er dafür die wichtigsten Weltraumressourcen angreifen muss und damit einen größeren Krieg mit den USA riskiert.
Nachdem Russland den größten Teil des vergangenen Jahrzehnts mit der Entwicklung eines robusten Arsenals an Anti-Weltraumwaffen verbracht hat – Waffen, die speziell darauf ausgelegt sind, die militärische Machtprojektion der USA aus dem Weltraum heraus zu behindern –, könnte es nun ein völlig neues Konzept entwickelt haben, mit dem Fähigkeiten, in die das US-Militär massiv investiert hat, drastisch geschwächt werden sollen.
Das liegt daran, dass das Pentagon das US-Militär angewiesen hat, sich bei seinen Satelliten auf das Starlink- und Starshield-Modell mit ihren redundanten, günstigen und relativ kleinen Satelliten, die zwar keine hochkomplexen Aufgaben erfüllen können, aber leichter zu ersetzen sind als bestehende Konstellationen, auszurichten. Und die Russen – ebenso wie die Chinesen – sind dabei, diese Fähigkeit mit ihren neuen Störsystemen gezielt zu schwächen.
Wenn Russland tatsächlich über eine „Killer-Applikation“ für Starlink und Starshield verfügt, dann wurden die USA auf sehr reale und beunruhigende Weise technologisch eingeholt. Und das bedeutet: Nach über einem Jahrzehnt der Bemühungen um eine grundlegende Transformation der US-amerikanischen Satelliten – mit dem Ziel, ihre Überlebensfähigkeit durch das Starlink-/Starshield-Modell zu erhöhen –, ist nun wohl die Zeit gekommen, noch einmal von vorne anzufangen. Denn wenn Russland diese bestehenden Satellitenkapazitäten überwältigen kann, dann können die Chinesen das mit Sicherheit auch. Und all das Geld, das für die Transformation zur aktuellen Satellitenkonstellation ausgegeben wurde, um sie überlebensfähig zu machen, muss jetzt dafür eingesetzt werden, ihre Überlebensfähigkeit erneut zu verbessern.
Ende der Übersetzung
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Quellen & Links
Autor: Anti-Spiegel
Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.
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https://anti-spiegel.ru/2025/wie-russland-starlink-bekaempft/
Flavio von Witzleben
Trump-Zölle, Rezession & Digitaler Euro: Was kommt jetzt auf Deutschland zu?
Marc Friedrich
Published on Apr 17, 2025
Marc Friedrich analysiert im Gespräch die aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen: Von Trumps angestrebter Reindustrialisierung der USA über die möglichen Folgen neuer Zölle für Deutschland bis hin zur Einführung des digitalen Euro.
Er spricht über einen historischen Systemwandel, die Rolle freier Medien, die politische Lage in Deutschland und den Umgang mit Schuldenpaketen und Regierungskoalitionen.
Auch persönliche Fragen kommen zur Sprache: Was gibt ihm in dieser Zeit Kraft? Wie erlebt er Persönlichkeiten wie Alice Weidel und Sahra Wagenknecht? Und welche Entwicklungen erwartet er in naher Zukunft?
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Quellen & Links
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Odysee: https://odysee.com/@FlaviovonWitzleben:e
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COMPACTTV (Video & Artikel)
Amok gegen Pressefreiheit: Bendels schon wieder vor Gericht
Published on Apr 17, 2025
Ein Amoklauf gegen die Pressefreiheit. Nancy Faeser schlägt wie wild um sich, kurz bevor ihre politische Karriere das Haltbarkeitsdatum überschreitet. Wieder trifft es den Deutschland-Kurier, wieder kann es zu einem Urteil kommen, welches man nur aus Diktaturen kennt. Worum es geht, erfahren Sie von Martin Müller-Mertens (AUF1) und Paul Klemm.
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Quellen & Links
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COMPACTTV Artikel:
https://www.compact-online.de/amok-gegen-pressefreiheit-bendels-schon-wieder-vor-gericht/
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Handelsblatt (Video & Artikel)
Selenskyj warnt US-Unterhändler vor unzulässigen Zugeständnissen an Russland
Published on Apr 16, 2025
Nato-Generalsekretär Rutte hat dem ukrainischen Präsidenten die „unerschütterliche Unterstützung“ des Bündnisses versichert. Selenskyj warnte bei dem Treffen in Odessa, es sei nicht an den USA, territoriale Zugeständnisse an Russland zu machen.
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Quellen & Links
Alle Informationen zur aktuellen Lage in der Ukraine finden Sie in unserem Newsblog: https://handelsblatt.com/politik/international/ukraine-selenskyj-berichtet-von-guten-gespraechen-mit-usa-ueber-mineralabkommen/27982126.htm
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russland (Video)
Putin sprach auf Deutsch mit einem deutschen Staatsbürger, der nach Russland ausgewandert war
Published on Apr 16, 2025
Der russische Präsident Wladimir Putin begrüßte den Zuzug von Menschen nach Russland, die seine Werte teilen. Während einer erweiterten Sitzung des Präsidiums des Staatsrates der Russischen Föderation sprach das Staatsoberhaupt auf Deutsch mit einem deutschen Staatsbürger, der in das Dorf Dobrograd in der Region Wladimir gezogen ist. Herr Putin versprach ihm, ihm bei der Erlangung der russischen Staatsbürgerschaft zu helfen.
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YT-Kanal russland.RU: https://www.youtube.com/channel/UCQYMi1l-hMlMHArsufVf3OQ
russland.NEWS ist eine unabhängige Onlinezeitung über Russland und russland.TV unser Web-TV.
Mehr Videos und aktuelle News online unter http://www.russland.news
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MWGFD-TV (Video & Artikel)
Stellungnahme der MWGFD zur Entwicklung von modRNA Krebstherapien
Published on Apr 16, 2025
Der Verein MWGFD warnt vor dem übereilten Einsatz von modRNA oder ähnlichen gentechnischen Behandlungsverfahren gegen Krebs. Das absehbare Verhältnis von Nutzen und Risiko rechtfertigt bei weitem nicht den gegenwärtig von Politik und Medien geschürten Optimismus.
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Beitrag wurde bereits am 10.03.2025 auf mwgfd.org veröffentlicht; gesprochen von Carlo Kitzlinger
YT-Kanal MWGFD-TV: https://www.youtube.com/channel/UCQoKLr2o2EKjlh2DiiVRN6w
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Apolut (Audio, Video & Artikel)
Aktualisiert am Apr. 15, 2025
Two "TIMES" finally tell the truth, but no one understands it
Die beiden Flaggschiffe des transatlantischen MAINSTREAMS, die amerikanische New York Times und die britische The Times, erzählen endlich die Wahrheit und Einzelheiten über die direkte Beteiligung der USA und Britanniens an dem „Abwehr-Krieg“ der Ukraine gegen den „unprovozierten russischen Angriffskrieg“, aber keiner versteht sie, schon gar nicht unser sog. selbsternannter „Qualitätsjournalismus“!
Ein Kommentar von Bodo Schickentanz.
Gut, liebe Leser, das gleich vorweg: Der Begriff „Wahrheit“ ist eine heikle Angelegenheit, wenn es um Politik geht und wenn es um Krieg geht erst recht. Denn es heißt ja so schön und absolut richtig: „Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit!“ Und in der Politik ist „Wahrheit“ immer nur ein „Annäherungswert“, dessen Distanz zur objektiven „Wahrheit“ durchaus sehr stark variieren kann. Aber bitte haben sie Verständnis dafür, dass ich den Begriff „Wahrheit“ hier mal verwenden werde, auch wenn er letztlich immer unter diesen Vorbehalten gesehen werden muss, die ich eingangs kurz erwähnt habe. Und lassen Sie mich auch vorwegschicken, dass ich finde, dass die Hauptaufgabe des Journalismus, sofern er als „4. Macht“ fungieren will, darin bestehen sollte, diesen „Annäherungswert“ an die Wahrheit so klein wie nur irgend möglich zu halten, und wenn er dann noch kompetent ist und diese „Wahrheit“ dem Leser/Zuschauer nachvollziehbar erklärt, dann hat er schon viel erreicht. Darüber hinaus kann der Journalismus noch eine Empfehlung oder Schlussfolgerung zur gelieferten Erklärung abgeben, das ist allerdings schon die „Königsklasse“, denn diese könnten ja auch falsch sein und viele Journalisten, gerade aus unserem sog. selbsternannten „Qualitätsjournalismus“ halten sich da eher bedeckt, oder ziehen sog. „Experten“ zu Rate, hinter denen sie sich dann verschanzen, denn Feigheit scheint im Mainstream-Journalismus inzwischen als eine Tugend angesehen zu werden, was auch zu dem desaströsen Zustand des „Qualitätsmainstreams“ geführt hat, was mich immer wieder dazu bringt, in Anlehnung an eine seiner eigenen „Schutzkampagnen“ gegen uns „freie Medien“ und „Querdenker“ sie, also die sog. selbsternannte „Qualitätspresse“ absichtlich, provokant als „Wahrheitsleugner“ zu bezeichnen. Was ev. Durch meinen Artikel hier deutlicher wird, warum das eine längst überfällige Provokation ist und am Ende sogar auch eine Annäherung an die „Wahrheit“ in sich birgt, die durchaus überraschen könnte.
Ich möchte mit dieser „Tagesdosis“, die ja journalistisch gesehen ein Kommentar ist, mich mal bis zur „Königsklasse“ vorwagen, was eher unüblich für einen reinen Kommentar ist, aber anders schaffe ich es nicht, meinen Gedanken nach hinten hin „abzurunden“.
Na dann wollen wir mal: Und wieder mal möchte ich das Bild der Elefanten bemühen, die im Raum stehen. Erst war es nur einer, in Gestalt eines Artikels der „New York Times“, mit der Headline:
„The Secret History of America’s Involvement in the Ukraine War“
(Die Partnerschaft: Die geheime Geschichte des Ukraine-Krieges)
Dazu stand in der Subline:
„Dies ist die unerzählte Geschichte der verborgenen Rolle Amerikas bei ukrainischen Militäroperationen gegen die russischen Invasionsarmeen.“
Das war am 30. März 2025 und sorgte schon für viel Aufsehen und Fragezeichen über den Köpfen in Politik und Medien, doch dann brachte die britische „The Times“ auch einen Artikel heraus, am 12. April 2025, mit der Überschrift:
„The Untold Story of Britain’s Pivotal Role in Ukraine“
(Die unerzählte Geschichte der entscheidenden Rolle britischer Militärchefs in der Ukraine)Darunter war vorab zu lesen:
„Das Ausmaß der britischen Beteiligung an der Frühjahrsoffensive 2023 gegen Russland – die Last-Minute-Vorstöße nach Kiew, die Schlachtpläne und Geheimdienstinformationen – blieb weitgehend im Dunkeln. Bis jetzt.“
Tja und da stehen sie nun, die beiden „kapitalen“ Elefanten der weltbekannten Giganten unter den Zeitungen und mit ihnen zusammen unzählige noch gigantischere Fragezeichen über den Köpfen des gesamten Journalismus, was an sich eigentlich schon mal eine ideale Voraussetzung für guten Journalismus sein könnte, denn beide Artikel sind echte „Meisterleistungen“ investigativer Recherche, oder geschwätziger Geheimdienste, aber so genau will ich es gar nicht nehmen, vergessen Sie das einfach ganz schnell wieder, es wird eh’ „ein harter Ritt“, den ich mit Ihnen vor habe. Ich denke, dass man sagen kann, dass der Abstand der beiden Artikel zur objektiven „Wahrheit“ klein genug ist, sie mal als solche zu bezeichnen. Damit lassen sowohl die USA als auch die Briten endlich mal „die Katze aus dem Sack“, was die jeweiligen konkreten Verwicklungen unserer beiden „Grundsteinleger“ der NATO, in den Ukraine-Krieg angeht. Der Krieg, der seit April 2022, durch den angeblich „unprovozierten Angriffskrieg“ der Russen, so betonen es die „Qualitätsmedien“ ja gebetsmühlenartig, eine neue Dimension erreicht hat, die nun schon seit über drei Jahren über eine Millionen Menschenleben gekostet hat, so die vorläufigen Schätzungen, bei denen alle Medien ja immer betonen, dass man das nicht unabhängig prüfen könne, was man bei Kriegen, während sie im Gange sind, nie kann. Fakt ist aber, ich denke darin sind wir uns alle einig, es sind zu viele Opfer, zu viel Leid, zu viel Zerstörung und doch will dieser abartige Wahnsinn kein Ende finden, so scheint es zumindest zur Zeit, allein über die Gründe und Verantwortlichkeiten dafür streitet man auf allen Ebenen, in der Politik und in den Medien.
Auffällig an den beiden Elefanten ist, dass sie fast wie Zwillinge wirken, in der Aussage ihrer Head- und Sublines und, soviel verrate ich schon mal vorweg, inhaltlich und in ihrer Bedeutung könnte man sogar von „siamesischen Zwillingen“ sprechen. Gemeinsam plaudern sie zumindest alles das aus, was zuvor noch als „Lüge“, „russische Propaganda“ oder „Desinformation“ verpönt wurde und natürlich, wie könnte es anders sein, auch die allzeit beliebte „Wunderwaffe gegen unliebsame Wahrheiten“ der CIA (Dokument 1035-960)„Verschwörungstheorie“(1) kam dabei wieder als „Totschlag-Argument“ flächendeckend zum Einsatz, ohne diese „US-Wunderwaffe“ wäre, so scheint es, im Grunde der gesamte politische und mediale Mainstream vollkommen, um in der Sprache der Zeit zu bleiben, „kampfuntauglich“, im tobenden Informationskrieg, der ja auch ein PROPAGANDAKRIEG ist, bei dem, wie sich nun offenbart, was mich im Grunde nur zum Gähnen bringt, alle Seiten mit unentwegten Schlägen unter die Gürtellinie arbeiten, Frage ist nur: Wer mehr? Aber dazu komme ich noch. Fakt ist: „nu’ is’ die Katze aus dem Sack“, die USA und die Briten sind im Endeffekt schon seit Beginn der „Invasion Russlands“ direkte Kriegspartei, was im sog. selbsternannten „Qualitätsjournalismus“ dergestalt weg gekuschelt wird, dass „gewisse Experten das ja schon immer vermutet hätten“ und DAS somit gar keine Überraschung sei. Tja, nur diese „Experten“ waren nie die „Kronzeugen“ der „Mainstream-Berichterstattung“, sondern nur dessen Ziel, bei ihrem so „qualitativ hochwertigem“, ich nenne es mal polemisch, „Anspuck-Journalismus“. Und damit wir hier alle wissen was die Kernaussagen der beiden „Elefanten-Artikel“ waren, fasse ich sie mal kurz, mittels Stichpunkten, zusammen, anhand von Presse-Zitaten verschiedener Mainstreamorgane, zunächst die „New York Times“:
Geheimdienstoperationen: Seit 2014 baute die CIA ukrainische Geheimdienste (HUR) auf, finanzierte Spionagebunker entlang der russischen Grenze und trainierte Eliteeinheiten wie die „Einheit 2245“. Diese sammelten Daten über russische Militärbewegungen, knackten Verschlüsselungen und lieferten Informationen, die für Angriffe genutzt wurden (NYT, 30.03.2025).
Wiesbaden als Kommandozentrale: Ab 2022 koordinierten US- und ukrainische Offiziere in der US-Basis in Wiesbaden täglich Angriffsziele („Points of Interest“). Amerikanische Geheimdienste lieferten präzise Daten für Angriffe auf russische Kommandozentralen, z. B. die 58. Armee in Cherson (NYT).
Direkte Unterstützung: Die USA schickten Militärberater nahe an die Front, lieferten Zieldaten für HIMARS-Angriffe und erlaubten 2024 begrenzte Langstreckenangriffe auf russisches Gebiet. Ein europäischer Geheimdienstler sagte: „Sie sind jetzt Teil der Tötungskette“ (NYT).
Spannungen: Es gab Differenzen, z. B. über die ukrainische Offensive 2023, die die USA als zu ambitioniert sahen. Die Ukraine warf den USA Vorsicht vor (NYT).
Politischer Druck: Der Artikel deutet an, dass die Enthüllungen die Republikaner drängen sollen, die Finanzierung fortzusetzen, da die Ukraine ein „Handlanger“ der US-Interessen sei (World Socialist Web Site, 27.02.2024, ergänzend).
Und wenig später die britische The Times, zur Rolle des Britischen Militärs in der Ukraine:
Direkte Präsenz: Britische Generäle wie Admiral Anthony Radakin waren regelmäßig in Kiew, anders als US-Offiziere, die Wiesbaden bevorzugten. Sie trugen teils Zivilkleidung, um diskret zu agieren (Times, 12.04.2025).
Storm-Shadow-Raketen: Nach Lieferung der Storm-Shadow-Marschflugkörper schickte Großbritannien Spezialisten, um ukrainische Jets auszurüsten und Personal zu schulen. Diese Raketen trafen russische Ziele (Berliner Zeitung, 14.04.2025).
Frühjahrsoffensive 2023: Radakin und General Jim Hockenhull planten mit ukrainischen Kommandeuren (z. B. Zaluzhny) die Offensive. Sie trafen sich 2022–2023 an der polnisch-ukrainischen Grenze, um Schlachtpläne zu schmieden (tkp.at, 13.04.2025).
Vermittlerrolle: Britische Militärs hielten die Zusammenarbeit zwischen Kiew und Washington zusammen, da die USA zurückhaltender waren (Times).
Ergebnis: Trotz britischer Unterstützung scheiterte die Offensive, was die Times auf ukrainische Schwächen zurückführt, nicht auf britische Planung.
Bei den Originalen (2), (3) gab es natürlich noch eine Menge Details und Namen von Personen der jeweiligen Militärs, Geschichten zu Waffen und Standorten an denen man „geholfen habe“ die Ukraine zu unterstützen, in ihrem „heroischen Abwehrkampf“ gegen den „Russischen Aggressor“, was sie ja auch zu Helden macht, die es im Grunde sogar noch besser gekonnt hätten, wenn die „doofen Ukrainer“ auf sie gehört hätten und die Politik mehr „Material“ zur Verfügung gestellt hätte, soviel schon mal zu diesem Punkt, was den Tenor der „Mainstream-Berichterstattung“ angeht.
Der Tenor der Schlussfolgerungen der Artikel, in Bezug auf das eigentliche Thema, eben der direkten, aktiven Kriegsbeteiligung westlicher Militärs gegen die Russen, war paraphrasiert zu Kernaussagen zusammengefasst:
New York Times: „Die USA waren unverzichtbar für die ukrainische Kriegsführung, indem sie Aufklärung, Strategie und Technologie lieferten, die Kiews Geheimwaffe gegen Russland wurden.“
„In Wiesbaden legten Offiziere täglich Ziele fest, die ukrainische Angriffe auf russische Schlüsselpositionen ermöglichten.“
„Die Partnerschaft war so eng, dass die CIA auch andere europäische Dienste einbinden wollte, um gegen Russland zu operieren.“
Und da sich nun herauskristallisiert hat, dass die Briten noch etwas DIREKTER in den Ukraine-Konflikt involviert waren, also quasi das gemacht haben, wofür sich die USA „zu fein“ waren, gehe ich auf die Kernaussagen der „The Times“ etwas detaillierter ein:
Direkte Präsenz britischer Generäle in Kiew
Kernaussage: Britische Militärchefs wie Admiral Tony Radakin waren regelmäßig in Kiew, oft in Zivilkleidung, um diskret zu operieren, im Gegensatz zu den USA, die Wiesbaden bevorzugten.
Paraphrasiertes Zitat: „Während amerikanische Generäle selten in die Ukraine reisten, waren britische Militärchefs wie Radakin ständig vor Ort, manchmal unerkannt in Zivil, um Kiews Kriegsführung direkt zu steuern.“
Planung der Frühjahrsoffensive 2023
Kernaussage: Britische Generäle, darunter Radakin und Jim Hockenhull, entwickelten mit ukrainischen Kommandeuren (z. B. Walerij Saluschnyj) Schlachtpläne für die Offensive, inklusive Treffen an der polnisch-ukrainischen Grenze.
Paraphrasiertes Zitat: „In geheimen Treffen, etwa im August 2023 an der polnischen Grenze, schmiedeten britische und ukrainische Generäle Pläne für eine Großoffensive, die Russland zurückdrängen sollte.“
Storm-Shadow-Raketen und Ausbildung
Kernaussage: Großbritannien lieferte Storm-Shadow-Marschflugkörper und schickte Spezialisten, um ukrainische Jets auszurüsten und Personal zu schulen, was präzise Angriffe ermöglichte.
Paraphrasiertes Zitat: „Britische Experten rüsteten ukrainische Flugzeuge mit Storm-Shadow-Raketen aus und schulten Piloten, um russische Ziele effektiv zu treffen.“
Vermittlerrolle zwischen Kiew und Washington
Kernaussage: Britische Militärs hielten die Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und den USA zusammen, da Spannungen (z. B. über die Offensive) auftraten.
Paraphrasiertes Zitat: „Die Briten waren der Klebstoff, der Kiew und Washington verband, indem sie Differenzen über Strategien glätteten und die Koalition stärkten.“
Geheime Operationen und Informationssammlung
Kernaussage: Britische Militärs sammelten nachrichtendienstliche Daten über russische Bewegungen und unterstützten Kiew mit taktischem Wissen, oft ohne öffentliche Kenntnis.
Paraphrasiertes Zitat: „Hinter den Kulissen lieferten britische Offiziere entscheidende Informationen über russische Truppen, die Kiews Angriffe präziser machten.“
Soviel zum Inhaltlichen der beiden Elefanten und ihrer aus den Säcken gelassenen Katzen. Bleibt die Frage aller Fragen: Und was sagt uns das jetzt und warum kommt das gerade jetzt und auch noch so prominent in den beiden „TIMES“ der Angloamerikaner?
Was diese Frage betrifft möchte ich hier auf Thomas Röper und Dirk Pohlmann verweisen, die sich dazu sehr kompetente und intensive Gedanken gemacht haben und ich hier kein Ende finden würde, wenn ich das auch noch „aufdröseln“ würde, und bei diesen Beiden wirklich unabhängigen Experten sind Sie sehr gut aufgehoben. (4)
Mich treibt vielmehr die Frage um: Wie geht unser sog. selbsternannter „Qualitätsjournalismus“ damit um? Nun, diese Frage, und das für sich genommen ist schon schlimm genug, ist leicht und kurz beantwortet. Die Schar der „Wahrheitsleugner“ unseres Mainstreams, was in diesem Fall fast wörtlich zu nehmen ist, „nimmt es zur Kenntnis“, ohne sich darüber erkennbar den Kopf zu zerbrechen, man tut ab, verharmlost, ignoriert vollkommen unkritisch die Brisanz und kehrt wieder zur üblichen „Kriegstreiberei und Panikmache“ zurück und die daraufhin, logischerweise, unumgängliche Befürwortung der Erhöhung der Militärausgaben wird weiter in Dauerschleife, unter Berufung auf die Masalas, Gresslers, Majors, Kisewetters und Strack-Zimmermanns, geradezu PR-strategisch voran gepeitscht und da man so die ihnen treu „ergebenen“, was hier schmerzlich doppeldeutig ist, Leser und Zuschauer schon so „sturmreif geschossen“ hat, fällt auch keinem das im Grunde offensichtliche Gesamtbild auf, wenn man sich mal die Zeit zum Nachdenken nehmen würde und ein paar Schritte zurück geht. Und jetzt kommen wir zur schon anfangs angesprochenen „Königsklasse“ des Journalismus, an der ich mich jetzt mal versuchen möchte.
Wir wissen nun endlich, durch die beiden Artikel in den „beiden TIMES“ unserer englischsprachlichen Freunde, dass Politik und Mainstream-Medien die ganze Zeit gelogen haben und die Russen und Putin vollkommen zurecht alles andere als „begeistert“ darüber waren, was in der Ukraine passierte, ab 2014. Wir „freien Medien“ haben darüber berichtet so gut wir konnten und, was ab 2014 zu ermitteln war, veröffentlicht und in unseren Vermutungen und Schlussfolgerungen haben wir schon das publiziert, was nun schwarz auf weiß vorliegt. Allerdings wurden wir „freien Medien“ gerade deswegen als „Desinformanten“, „Russlandversteher“ und „Verschwörungstheoretiker“ verunglimpft. Seit Beginn der Eskalation zum „Angriffskrieg der Russen“ im April 2022 bekamen „WIR“ immer mehr Hinweise, dass „WIR“ immer schon sehr richtig lagen und schlussendlich sogar absolut kompetente Unterstützung. Ein weltweit renommierter Experte wie Prof. Jeffrey Sachs (5) ist in den USA von einem „freien Medium“ zum nächsten getourt und hat es zu Protokoll gegeben, was da in der Ukraine für ein „Schmierenstück“ läuft. Gott Lob hat sich da kein sog. selbsternannter „Qualitätsjournalist“ ran gewagt Jeffrey oben genanntes zu unterstellen, sie hätten sich auch alle komplett lächerlich gemacht, denn Sachs ist ein wirklicher „Experte aus erster Hand“ und nicht so ein Expertendarsteller, wie die, die der Mainstream uns buchstäblich pausenlos über die Sender schickt oder ihre gedruckten Sinnlosigkeiten publiziert.
Und jetzt gehen wir noch ein Stück zurück, weiter weg vom Gesamtbild, um es ganz zu erfassen, und schauen uns an, was denn vor dem sog. „unprovozierten russischen Angriffskrieg“ in der Ukraine als „Hilfe“ geleistet wurde, was alles samt und sonders auch militärisch nutzbar war und immer schon sein sollte, Etliches ist ganz unzweideutig rein militärischer Natur:
Nach der Krim-Annexion bzw. Sezession, auch letztlich eine Frage der Interpretation, wofür sich u.a. Frau Gabriele Krone Schmalz ins Zeug geworfen hat, aber da sie zu „russlandversteherisch“ argumentierte, lud man sie irgendwann einfach nicht mehr ein, in den Elfenbeinturm des MAINSTREAMs. Sie gibt sich aber nicht geschlagen und ist im Netz zu finden, mit hervorragenden Vorträgen (8). Also bei dieser, nennen wir es neutral, „Übernahme“ der Krim, bei der übrigens kein einziger Schuss gefallen ist und kein Stein vom anderen gefallen ist, kurz nach dem „Maidan-Umsturz“, bauten USA, NATO und Großbritannien militärische Strukturen in der Ukraine auf, die Spannungen mit Russland schürten. Das Yavoriv-Trainingszentrum (Westukraine) war seit 2015 zentral: US- und NATO-Truppen schulten etwa 10.000 ukrainische Soldaten in Taktik, mit Ausrüstung wie Nachtsichtgeräten (Pentagon, 20.04.2015; NYT, 17.04.2015). Die CIA finanzierte ab 2014 zwölf Geheimdienstbunker entlang der ukrainisch-russischen Grenze, um Daten zu sammeln und Eliteeinheiten wie „Unit 2245“ zu trainieren (NYT, 30.03.2025). Diese wurden als Bedrohung wahrgenommen.
Waffendepots lagerten ab 2014 nicht-tödliche Hilfe (z. B. Fahrzeuge), ab 2017 tödliche Waffen wie Javelin-Raketen (~1.400 Stück), koordiniert über Logistikzentren in Lwiw und Kiew (Reuters, 30.04.2018; DSCA, 01.12.2017). Cyberzentren, seit 2014 von der NSA unterstützt, sicherten ukrainische Kommunikation gegen Angriffe (Foreign Policy, 15.03.2016). Großbritannien schulte via Operation Orbital ~22.000 Soldaten und lieferte NLAW-Waffen, ergänzt durch MI6-Daten (gov.uk, 25.02.2022; Times, 12.04.2025).
Die US-Militärhilfe betrug 3,1 Mrd. USD: 600 Mio. (2014–2016, nicht-tödlich), 2,5 Mrd. (2017–2021, Javelin, Stinger), 1 Mrd. (2022, vor Einmarsch) (CRS, 2022; White House, 26.02.2022). Diese Unterstützung stärkte die Ukraine, wurde aber als Provokation kritisiert. Die Tiefe, besonders der CIA-Bunker, nährt Zweifel an westlichen „Verteidigungs“-Narrativen, wie Jeffrey Sachs (5) betont (The Grayzone, 15.11.2023). Die Geheimhaltung deutet auf strategische Ziele jenseits humanitärer Hilfe.
Erinnern wir uns kurz, in diesem Zusammenhang an die, als russische Propaganda verschrieenen Worte von Russlands Aussenminister Sergej Lawrow:
„Die westlichen Staaten, allen voran die USA und die NATO, kämpfen direkt gegen Russland, indem sie die Ukraine mit Waffen, Geheimdienstinformationen und Trainern versorgen. Sie haben Kiew zu einem Brückenkopf gegen uns gemacht, mit dem Ziel, Russland zu schwächen.“
(24. 9. 23, N-Generalversammlung in New York • Quelle: FAZ, 24.09.2023)
Und dann erinnere ich noch mal, was Prof. Sachs zu den Vorfällen in der Ukraine Ende 2013, Anfang 14 auf dem Maidan, gesagt hat, um das Gesamtbild noch weiter „nachzuschärfen“:
„Der Maidan-Aufstand 2014 war kein spontaner Volksaufstand, sondern ein von den USA unterstützter Putsch, um die Ukraine in die westliche Einflusssphäre zu ziehen. Dies provozierte Russland und legte den Grundstein für den Krieg, den wir heute sehen.“
(Interview mit „Democracy Now!“)
Dazu haben wir ja auch noch den „rauchenden Colt“, in Bezug auf die Friedensverhandlungen in Istanbul im März bis April 2022, von keinem Geringeren als dem türkischen Staatschef Präsident Recep Tayyip Erdoğan angeschoben,
zu denen auch u.a. Gerhard Schröder hinzugezogen wurde, und die den Einmarsch Russlands in die Ostukraine hätten abwenden können, bevor er überhaupt los ging, und durch das Scheitern inzwischen schon über eine Million Tote zu beklagen sind, eben durch jenen vermeintlich „unprovozierten Einmarsch“, wie wir es doch bisher im gesamten Mainstream rauf und runter gebetet bekommen haben. Auch hier verweise ich wieder und gerne auf Prof. Sachs (5), denn er macht solche Aussagen ja nicht zum Spass, und sein Bemühen diese „Wahrheiten“ in die Welt zu tragen, wo immer es ihm möglich ist, ist doch kein Hobby von ihm, sondern er tut es geradezu schon aus Verzweiflung, da die sog. selbsternannten „Qualitätsjournalisten“ ihn standhaft ignorieren und ich mich immer frage, haben die keinen Internetzugang oder ist der nur beschränkt auf „dpa, „AP“, „Reuters“ und wie sie alle heissen, wo diese Vertreter ihrer Zunft ihre Informationen „vorgekaut“ bekommen. An dieser Stelle muss ich Dr. Daniele Ganser (6) erwähnen, der schon 2015 einen Vortrag in Berlin gehalten hat, über den Putsch auf dem Maidan, was bei, damals noch „KenFM“, heute „apolut“, über YouTube zu sehen war und über 2 millionenfach aufgerufen wurde und doch scheint kein sog. selbsternannter „Qualitätsjournalist“ darunter gewesen zu sein und zu diesem Zeitpunkt waren sie selbst ja noch u.a. mit „PANORAMA“ und „MONITOR“ auf der richtigen Spur, Ganser hat allerdings im Gegensatz zum ÖRR zu Ende recherchiert und es öffentlich kundgetan, aber wer hört schon auf Ganser, diesem, laut Mainstream, „Pseudowissenschaftler“ und laut Wikipedia „Verschwörungstheoretiker“. Also greife ich erneut auf Sachs zurück, denn er bringt es sehr schön komprimiert auf den Punkt, was in Istanbul hätte geschehen können, wenn die „Angloamerikanischen Transatlantiker“ es nicht wissentlich und willentlich zunichte gemacht hätten, was Dr. Daniele Ganser (6) übrigens auch in seinen Vorträgen die ganze Zeit über, dazu sehr detailliert und RICHTIG, deutlich gemacht hat, incl. der ganzen weiteren Entwicklung, weil er ebenso wie Sachs ein ECHTER Experte ist, in vielen Dingen sogar tiefer in die Materie geht als der vollkommen zurecht hoch geschätzte Prof. Sachs (5), der dazu Folgendes zu Protokoll gab:
„Die Friedensverhandlungen in Istanbul im März und April 2022 waren ein ernsthafter Versuch, den Krieg zu beenden. Die Ukraine bot Neutralität an, was Russlands Hauptanliegen war. Doch die USA und Großbritannien drängten Kiew, weiterzukämpfen, weil sie eine Schwächung Russlands wollten. Das war ein tragischer Fehler, der Hunderttausende Leben gekostet hat.“
(Quelle: The Grayzone, „Ukraine’s Failed Peace Talks“, 15.11.2023)
Ich könnte jetzt noch so weit ausholen, aber ich bin eh schon zu lang, für eine „normale Tagesdosis“ hier bei „apolut“. Also komme ich jetzt zu meinem Fazit, zu dem Sie, liebe Leser ev. auch schon gekommen sind, wenn Sie bis hierhin aufmerksam mitgedacht haben, wozu ich Sie ja von Herzen zu ermuntern versuche, denn letztlich liegt es ohnehin bei Ihnen, was Sie aus meinem Artikel schließen. An dieser Stelle zitiere ich wieder mal Immanuel Kant: „
„SAPERE AUDE! Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Wenn ich es geschafft habe, Sie genau DAZU zu bringen, dann sehe ich meine Aufgabe als Journalist erfüllt, zusammen mit den Fußnoten, die ich nur empfehlen kann, gerade für die, die diesen Beitrag als Podcast hören, habe ich Ihnen versucht alles an die Hand zu geben, was in dieser Länge des Artikels möglich ist und so kann ich jetzt auch zu einem recht raschen Ende kommen:
Dieser ganze Krieg, incl. des „ostukrainischen Bürgerkriegs“, hätte NIEMALS stattfinden müssen! DENN: Die Russen wollten ihn NIE, die Ukrainer haben ihn nicht „verdient“, in Anbetracht des unermesslichen Leides, dass sie ertragen mussten und leider immer noch müssen, denn der „Westen“ hat die Ukraine nur benutzt, für kaltherzige, menschenverachtende Geopolitik gegen Russland, er hätte nie stattfinden müssen, wenn der sog. selbsternannte „Qualitätsjournalismus“ seine ureigene Aufgabe als „4. Macht“ wahrgenommen hätte und sich nicht zum Vasall der Kriegstreiber und Propagandisten gemacht hätte, mit ihren absolut voreingenommenen, transatlantischen Expertendarstellern. Und das Schlimmste ist derzeit, dass die USA und Russland endlich eine dauerhaft friedliche Lösung anstreben, die ev. sogar weit mehr als nur Frieden in der Ukraine schaffen könnte, die Europäer allerdings, zumindest die „Koalition der Willigen“, arbeiten mit aller Macht dagegen, und von unserem Präsidentendarsteller Selenskyj will ich gar nicht erst anfangen, der lügt inzwischen schon „um sein Leben“, denn er wird garantiert ohne Stuhl dastehen, wenn die Musik aufhört zu spielen. Allerdings, wenn jetzt endlich der eingangs dargelegte „Annäherungswert an die Wahrheit“, durch das, und ich sage das jetzt ganz bewusst mit dieser Wortwahl, schonungslose Ermitteln der wirklichen FAKTEN, denn das könnte gerade für „den Westen“ sehr schmerzhaft werden, maximal minimiert wird, dann könnten wir alle daraus unter Anderem Folgendes lernen: Der berühmte Spruch, „Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit“, muss in genau diesem Kontext dringend korrigiert werden, denn er muss korrekter Weise lauten:
„Die Grundvoraussetzung für jeden KRIEG, ist die LÜGE!“
Eben weil Krieg IMMER in sich schon Lüge ist, denn alle Kriege wären vermeidbar, wenn wir die wahren Motive erkennen, denn dann würde sie kein vernünftiger Mensch mit tragen. Und an dieser Stelle muss ich noch ein Zitat loswerden, an die Politik, und mehr noch an den sog. selbsternannten „Qualitätsjournalismus“ der „gefallsüchtigen Opportunisten“ gerichtet und dieses Zitat stammt von Berthold Brecht, welches da lautet:
„Wer die WAHRHEIT nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und eine LÜGE nennt, ist ein VERBRECHER!“
Denn, so Leid es mir tut, am Ende des Tages bleiben für die beiden eben genannten Personengruppen nur diese beiden Kategorien übrig, und vor allem für den Journalismus ist keine von beiden schmeichelhaft.
So, liebe Leser, wenn Sie tatsächlich noch nicht genug haben von mir, dann verweise ich Sie auf ein Essay, das ich hier bei „apolut“ veröffentlichen durfte, in dem ich sehr viel detaillierter auf das eingehe, was ich hier quasi nur „angerissen“ habe. Es trägt den vielsagenden Titel: „Krieg in Europa und die Renaissance der Inquisition“ (7) und befasst sich neben den unzähligen Lügen des ganzen Ukraine-Konflikts auch mit der medialen Auseinandersetzung zwischen den „freien Medien“ und dem sog. selbsternannten „Qualitätsjournalismus“, also dem epischen Kampf „David gegen Goliat“.
Es war mir eine Ehre Ihre Aufmerksamkeit gehabt zu haben, bei meinen ersten praktischen „Gehversuchen“ in der „Königsklasse“ des Journalismus.
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Quellen & Links
(1) Das CIA-Memo 1035-960, veröffentlicht am 1. April 1967 unter dem Titel „Concerning Criticism of the Warren Report“, ist ein internes Strategiepapier zur Reaktion auf Kritik am offiziellen Bericht über die Ermordung von John F. Kennedy. Es wurde nach dem Freedom of Information Act deklassifiziert und ist öffentlich einsehbar, etwa über die Mary Ferrell Foundation. Ziel war es, „Verschwörungstheorien“ zu bekämpfen, die die CIA mit dem Attentat in Verbindung brachten – etwa die Behauptung, Lee Harvey Oswald sei ein Agent der Behörde gewesen. Das Dokument konstatiert eine wachsende Verbreitung solcher Theorien in den USA und Europa und sieht darin eine Gefahr für das Ansehen der CIA.
Die vorgeschlagenen Maßnahmen umfassen die Zusammenarbeit mit befreundeten Journalisten und Meinungsführern, um die Glaubwürdigkeit des Warren-Reports zu stärken und alternative Narrative zu untergraben. Kritiker sollten als unzuverlässig, sensationssüchtig oder politisch voreingenommen dargestellt werden. Das Memo empfiehlt zudem, „Fakten“ des offiziellen Berichts zu betonen und Spekulationen über eine Verschwörung als unbegründet abzutun. Es spiegelt eine bewusste Strategie wider, die öffentliche Debatte zu lenken und Zweifel an der CIA-Rolle zu minimieren.
Historisch betrachtet war „Verschwörungstheorie“ als Begriff bereits vor 1967 in Gebrauch – etwa im 19. Jahrhundert in den USA und 1948 bei Karl Popper. Das Memo erfand ihn nicht, sondern nutzte seine bereits negative Konnotation, um Skeptiker gezielt zu diskreditieren. Es wird oft als Beweis für staatliche Manipulation von Diskursen angeführt, bleibt jedoch umstritten: Während einige es als Ursprung des modernen „Verschwörungstheorie“-Stigmas sehen, betonen Historiker dessen frühere Existenz. Das Dokument zeigt dennoch klar, wie die CIA versuchte, die Wahrnehmung eines historischen Ereignisses zu kontrollieren, und bleibt ein Schlüsseltext in Debatten über Medien und Macht.
(2) Artikel, „New York Times“: https://www.nytimes.com/interactive/2025/03/29/world/europe/us-ukraine-military-war-wiesbaden.html
(3) Artikel der „The Times“:https://www.thetimes.com/article/27dc780e-baf3-4a4c-963e-e40a511dbd23
Übersetzt gibt es ihn bei Thomas Röper zu lesen:https://anti-spiegel.ru/2025/die-uebersetzung-des-artikels-der-britischen-times-ueber-die-kriegsbeteiligung-grossbritanniens/
(4) Anti-Spiegel-TV, Röper und Pohlmann zum Artikel der „New York Times“: https://www.youtube.com/watch?v=g3eFAIaLUVA
(5) Jeffrey David Sachs, geboren 1954 in Detroit, Michigan, gilt als einer der einflussreichsten Ökonomen und Politikexperten unserer Zeit. Mit einem Bachelor, Master und Ph.D. von der Harvard University (1980, summa cum laude) begann er eine glanzvolle akademische Karriere, zunächst als Professor an Harvard (1980-2002), wo er das Center for International Development leitete, und seit 2002 an der Columbia University als Direktor des Center for Sustainable Development. Sachs prägte die globale Debatte durch seine Arbeit zu Armutsbekämpfung, nachhaltiger Entwicklung und internationaler Diplomatie. Als Sonderberater der UN-Generalsekretäre Kofi Annan, Ban Ki-moon und António Guterres (2001-2018) entwickelte er die Millennium Development Goals und Sustainable Development Goals, die weltweit politische Maßnahmen beeinflussten. Seine Bücher, etwa Das Ende der Armut (2005), wurden Bestseller, und das Time Magazine zählte ihn 2004 und 2005 zu den 100 einflussreichsten Menschen. Sachs beriet Regierungen in Polen, Russland und Bolivien, wobei seine frühen neoliberalen Ansätze („Schocktherapie“) umstritten waren. Heute kritisiert er die US-Außenpolitik, etwa die NATO-Erweiterung, und plädiert für Verhandlungen in Konflikten wie der Ukraine-Krise, was ihm sowohl Lob als auch Kritik einbringt (z. B. Berliner Zeitung, 03.02.2025). Seine globale Vernetzung, etwa als Präsident des UN Sustainable Development Solutions Network, und Auszeichnungen wie der Padma Bhushan (Indien, 2007) unterstreichen seine Autorität. Sachs’ Glaubwürdigkeit speist sich aus seiner wissenschaftlichen Tiefe, praktischen Erfahrung und dem Mut, Mainstream-Narrative zu hinterfragen, was ihn zu einer unverzichtbaren Stimme für faktenbasierte Diskurse macht.
(6) Dr. Daniele Ganser, Schweizer Historiker und Friedensforscher, untersucht geopolitische Konflikte und westliche Machtpolitik. Seine Bücher, wie NATO’s Secret Armies, beleuchten verdeckte Operationen (z. B. Gladio) und kritisieren NATO- und US-Interventionen. Im Ukraine-Konflikt sieht Ganser, ähnlich Jeffrey Sachs, westliche Eskalation als Treiber, etwa durch den Maidan 2014 (SIPER, 2023). Mit Vorträgen und Publikationen erreicht er ein globales Publikum, das etablierte Narrative hinterfragt. Gansers Analysen bieten, wie Sachs’ Werk, fundierte Alternativperspektiven, die den Fokus auf verborgene Interessen lenken und breite Debatten über globale Konflikte anstoßen.Seine Vorträge kann man auf seinem YouTube-Kanal schauen:https://www.youtube.com/@DanieleGanserOffiziell
(7) Essey von Bodo Schickentanz: „Krieg in Europa und die Renaissance der Inquisition“: https://apolut.net/krieg-in-europa-und-die-renaissance-der-inquisition/
(8) Vorträge von Gabriele Krone-Schmalz: https://www.youtube.com/watch?v=3LBLpG0VNHw
https://www.youtube.com/watch?v=OqA9OpObmng&t=1s
https://www.youtube.com/watch?v=JUuuj-zZPIs
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Apolut Artikel:
https://apolut.net/two-times-finally-tell-the-truth-but-no-one-understands-it-von-bodo-schickentanz/
Apolut Peertube:
https://tube4.apolut.net/w/d73X7qtZNVBbVoU5L5QeTB
Aopolut Audiocast (MP3):
https://apolut.net/content/media/2025/04/tagesdosis-20250415-apolut.mp3
Apolut Peertube Alternative:
Neutrality Studies Deutsch
Emmy-Gewinner enthüllt die schmutzigen Geheimnisse des Westens
Joe Tripician
Published on Apr 16, 2025
Wenn Ihnen jemand Geld anbieten würde, um über die "heldenhaften Taten" eines Kriegsverbrechers auf dem Balkan zu schreiben, würden Sie es tun? Glauben Sie, dass die Leute darauf hereinfallen würden? Nun, hier ist die Sache: Der eine sieht einen Kriegsverbrecher, der andere einen Kriegshelden...
Joe Tripician ist ein Emmy-ausgezeichneter Produzent, Autor, Regisseur und veröffentlichter Autor. Seine Arbeiten wurden in Amerika, Europa und Japan ausgestrahlt, auf den Filmfestspielen in Cannes gezeigt und sind Teil der ständigen Sammlung des Museum of Modern Art in New York City. Joe wurde auch einmal gut bezahlt, um eine Hagiografie über Franjo Tudjman, den kroatischen Führer während der Jugoslawienkriege, zu produzieren.
Heute diskutieren wir die Details seiner Erfahrung als bezahlter Propagandist für einen Liebling der westlichen Erzählung über die Balkankriege.
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Sources & Links
Links:
Joes Memoiren „Balkanized at Sunrise“:
amazon.com/Balkanized-at-Sunrise-Joe-Tripician/dp/0557494516
Joes Dokumentarfilm (in Produktion) „I Was a Paid Propagandist“
Trailer:
Spendenlink:
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Joes Website: https://joetripician.com
Folgen Sie Joe auf BlueSky: https://bsky.app/profile/joetrip.bsky.social
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Neutrality Studies
Propagandist For Balkan War Criminal REVEALS West's Dirty Secrets
Joe Tripician
Published on Apr 15, 2025
If someone offered you money to write about the "heroic deeds" of war criminal in the Balkans, would do you so? Do you think people would fall for it? Well, here's the thing: one man's war criminal is another man's war hero...
Joe Tripician is an Emmy award-winning Producer / Writer / Director and a Published Author. His work has been broadcast across America, Europe and Japan, has shown at the Cannes Film Festival, and is part of the permanent collection at the Museum of Modern Art in New York City. Joe also once was paid good money to produce a hagiography of Franjo Tudjman, the Croat leader during the Yugoslav wars.
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Originally Published on: 2025-04-15
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AUF1 (Video & Artikel)
Militärhistoriker Effenberger: „USA können Weltordnung nicht aufrechterhalten“
15.4.2025, 19:05:04
Die Welt spaltet sich am Ukraine-Krieg – doch welche Vorgeschichte hat der Konflikt zwischen Ost und West eigentlich? Für den Militärhistoriker und Autor Wolfgang Effenberger ist klar: Die gegenwärtige Auseinandersetzung ist seit mindestens 120 Jahren angelegt. Neben den historischen Wurzeln sprach AUF1-Moderator Bernhard Riegler mit ihm auch über die Zukunft der Ukraine sowie die Folgen des Konflikts für Deutschland und Österreich.
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Quellen & Links
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AUF1 Artikel:
https://auf1.tv/eilt/militaerhistoriker-effenberger-usa-koennen-weltordnung-nicht-aufrechterhalten
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COMPACTTV (Video & Artikel)
Merz eskaliert: Taurus gegen Krim-Brücke
Published on Apr 16, 2025
Noch immer nicht gewählt, aber den Beinamen "Kriegskanzler" scheint sich Merz unbedingt sichern zu wollen. Nun möchte der CDU-Mann mit deutschen Taurus-Marschflugkörpern die Krim-Brücke zerstören lassen. Der letzte Schritt zur aktiven Kriegspartei? Das Ehepaar Elsässer hat sich diesem wichtigen Thema angenommen.
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Quellen & Links
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COMPACTTV Artikel:
https://www.compact-online.de/merz-eskaliert-taurus-gegen-krim-bruecke/
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RT DE (Rumble)
Merz, Taurus und die Feindstaatklausel
Apr 15, 2025
Von Dagmar Henn
Gibt es eine Art europäischen Grand Prix der Kriegstreiberei, und Merz will endlich mal zwölf Punkte für Deutschland holen? Oder ist das Überkompensation, weil es keinen roten Knopf gibt? Auf jeden Fall sind die Taurus-Fantasien des kommenden Kanzlers brandgefährlich.
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Quellen & Links
https://rtde.online/meinung/242423-merz-taurus-und-feindstaatklausel/
RT DE Live-Streams:
RT DE-Webseite, aus der EU nur mit VPN:
RT DE-TV-Livestream auf Odysee, aus Deutschland auch mit VPN: https://odysee.com/@RTDE:e/livetv:e
Diese Seite funktioniert aus der EU (noch) ohne VPN: https://smotriti.ru/live/rtde/
Weitere RT DE Links:
rtde.agency
de.rt.com
rtde.media
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rtde.info
rtde.online
rtde.expert
freedert.online
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Mission Money
(IC: Disclaimer: Werbe-Audiocast)
Folker Hellmeyer: Die USA werden ein Gewinner sein und es wird Verlierer geben
Published on Apr 15, 2025
Die Zollpolitik der USA zielt auf die Schaffung von Wettbewerbsfähigkeit ab, sagt Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Netfonds AG und analysiert im Interview die Auswirkungen der trumpschen Zölle auf die Weltwirtschaft und insbesondere auf Europa und Deutschland. „Die USA werden am Ende ein Gewinner sein“, prognostiziert Hellmeyer und betont die Notwendigkeit einer neuen Herangehensweise in der deutschen Außen- und Wirtschaftspolitik. Auch die Bedeutung von Innovation Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit von Europa wird thematisiert.
„Wir leben noch immer in einer Wahrnehmungsblase“, warnt Hellmeyer und erklärt, wie sich die Rolle des Globalen Südens in einer sich verändernden Weltwirtschaft verschiebt. Hellmeyer verrät, warum sich diesen Ländern in der aktuellen geopolitischen Lage durchaus Chancen bieten. „Die Weltwirtschaft läuft weiter“, so der Experte. Er erläutert, warum aktuell auch Anleger den Globalen Süden unbedingt auf dem Schirm haben sollten. Zudem wird die Rolle von Gold als Investitionsobjekt in der aktuellen Marktphase analysiert. Schlussendlich thematisiert der Ökonom angesichts des Koalitionsvertrags zwischen Union und SPD die aktuelle Lage in Deutschland und betont die Notwendigkeit von tiefgreifenden Strukturreformen und neuen Ansätzen in der Bildungspolitik. „Wir verpassen ein Thema nach dem anderen“, warnt der Experte. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, welche die Zukunft der deutschen und europäischen Wirtschaft beeinflussen, müssten sich dringend ändern.
00:00 Intro
01:51 Zölle: Gewinner und Verlierer
06:16 Die Rolle der USA im internationalen Handel
09:22 Europa im Handelskonflikt
11:54 Wie erhalten wir die Wettbewerbsfähigkeit Europas?
15:58 Die Zukunft der Weltwirtschaft
20:17 Der globalen Süden wittert Chancen
24:26 Multilaterale Weltordnung und die Rolle der USA
26:42 Weltwirtschaft und IWF-Prognosen
28:30 Zollregime und wirtschaftliche Anpassungen
29:49 Was machen die Aktienmärkte?
32:49 Dollar und Zinsdifferenzen
35:29 Gold als Investitionsobjekt
38:41 Der Koalitionsvertrag
45:57 Nötige Strukturreformen
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Quellen & Links
Webseite:
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Privacy Link:
NachDenkSeiten (Video & Artikel)
EU-Kommission fordert Absetzung des Vize-Präsidenten Serbiens wegen Sympathien für BRICS: „Sollte nicht Teil der neuen Regierung sein“
14. April 2025 um 11:00
Ein Artikel von: Florian Warweg
Die EU-Kommission agiert immer ungehemmter, was die versuchte Einmischung in Wahlen und Regierungsbildungen in souveränen Ländern angeht. Nach den massiven Versuchen der Einflussnahme auf die Wahlen in Georgien scheint Brüssel ein neues „Regime-Change“-Ziel auserkoren zu haben: Serbien. So erklärte jüngst die EU-Kommissarin für „Erweiterung, Östliche Nachbarschaften und den Wiederaufbau der Ukraine“, Marta Kos, dass der Vizepremier Serbiens, Aleksandar Vulin, nicht Teil der neuen serbischen Regierung sein sollte. Begründung: Dieser hätte sich zuvor positiv zu einer Mitgliedschaft bei den BRICS geäußert. Die NachDenkSeiten wollten wissen, ob die Bundesregierung diese Art der Einmischung gutheißt.
Von Florian Warweg.
Hintergrund
In einem Interview am 28. März mit Radiotelevizija Slovenija (RTV SLO), der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt Sloweniens, erklärte Marta Kos, die slowenische EU-Kommissarin für „Erweiterung, Östliche Nachbarschaften und den Wiederaufbau der Ukraine“, auf die Frage, was sie vom serbischen Vize-Premier Aleksandar Vulin und dessen Aussagen zu einer möglichen Mitgliedschaft Serbiens bei den BRICS halte:
„Ich hoffe, dass Herr Vulin nicht in der neuen Regierung sein wird. Denn wer antieuropäisch handelt, kann Serbien nicht gleichzeitig in die EU führen.“
Eine eklatante Einmischung der EU-Kommission in die Regierungsbildung eines souveränen europäischen Landes. Ein Vorgehen, welches man zuvor bereits bei den vorherigen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Georgien beobachten konnte.
Weiter erklärte die EU-Kommissarin für Erweiterung in dem Interview:
„Wie ich bereits sagte, kann es ohne die Beteiligung der Zivilgesellschaft keinen Erweiterungsprozess geben. Ich sollte auch erwähnen, dass ich viel mehr Kontakt zu NGOs habe, die ich in Brüssel getroffen habe, als zur Regierung Serbiens oder ihrem Präsidenten.“
In diesem Zusammenhang fügte sie zudem hinzu, dass sie dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić auch gesagt habe, dass es inakzeptabel sei, die Europäische Kommission der Finanzierung von NGOs zu beschuldigen, die laut dessen Einschätzung versuchen, ihn und seine Regierung zu stürzen. Nur einen Satz später erklärte die EU-Kommissarin, dass sie der serbischen NGO-Szene „zusätzliche 16 Millionen Euro“ aus EU-Mitteln zur Verfügung stellen wird:
„Viele NGOs in Serbien würden ohne unsere Unterstützung nicht überleben, und gerade wegen der außerordentlichen Bedeutung von NGOs habe ich beschlossen, für den Zeitraum von diesem Jahr bis Ende 2027 zusätzliche 16 Millionen Euro für sie bereitzustellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Verhandlungsprozess mit Serbien ohne die Beteiligung der Zivilgesellschaft stattfindet, und das habe ich Präsident Vučić auch sehr deutlich gemacht!“
Wer will es angesichts dieser vorgetragenen Mischung aus EU-Paternalismus und offenen Regime-Change-Träumen dem serbischen Vize-Premier übelnehmen, dass er Serbiens Zukunft eher bei den BRICS als in der Europäischen Union sieht …
Auszug aus dem Wortprotokoll der Regierungspressekonferenz vom 9. April 2025
Frage Warweg
Die EU-Kommissarin für Erweiterung und östliche Nachbarschaft, Marta Kos, hat öffentlich erklärt, dass der Vizepremierminister Serbiens, Aleksandar Vulin, nicht Teil einer neuen serbischen Regierung sein sollte. Begründung: Dieser habe sich zuvor positiv zu einer BRICS-Mitgliedschaft geäußert. – Da würde mich ganz grundsätzlich interessieren: Wie bewertet denn die Bundesregierung diese Art der Einmischung der EU-Kommission in die Regierungsbildung eines souveränen Landes? Unterstützt man so ein Vorgehen der EU-Kommission, oder findet man das eher unangemessen? Die Frage geht im Zweifel wieder an Herrn Wagner oder, um personell abzuwechseln, an Herrn Büchner.
Wagner (AA)
Ich kenne die Äußerungen nicht, Herr Warweg, und deshalb kommentiere ich sie jetzt hier auch nicht.
Vize-Regierungssprecher Büchner
Dem schließe ich mich an.
Zusatzfrage Warweg
Noch einmal grundsätzlich: Wir haben eine EU-Kommissarin, die sehr explizit und öffentlich sagt, eine gewisse Person, die derzeit Teil der Regierung ist, und zwar der Vizepremierminister Serbiens, sollte nicht Teil einer neuen Regierung sein. Das ist ja schon eine signifikante Einmischung in innere Angelegenheiten, zumindest aus meiner naiven Sicht. Da würde ich ganz gerne wissen, wie die Bundesregierung diese Art der Einmischung bewertet, ob sie das unterstützt oder eher ablehnt.
Wagner (AA)
Man könnte es auch als Meinungsäußerung qualifizieren. Aber, Herr Warweg, ich kann das an dieser Stelle nicht kommentieren. Ich kenne die Äußerung nicht. Ich müsste sie mir anschauen.
Zusatzfrage Warweg
Können Sie dazu etwas nachreichen?
Wagner (AA)
Wenn ich etwas nachzureichen habe, dann machen wir das gerne.
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Quellen & Links
Titelbild: Screenshot NachDenkSeiten, Bundespressekonferenz 09.04.2025
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NachDenkSeiten Artikel:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=131581
NachDenkSeiten auf Rumble:
Daniel Davis / Deep Dive
Col Doug Macgregor: Russia will NOT Stand By if Iran's Attacked
Published on Apr 16, 2025
Israeli Strategy Post-October 7 Attack: The speaker is skeptical that Israel was unaware of the Hamas attack on October 7, 2023, citing Israel's high surveillance capacity. The attack has since been used to justify Israel's broader regional ambitions, including maintaining nuclear dominance and military hegemony.
Iran and the U.S.: Iran had prior nuclear agreements with the U.S., which were canceled under President Trump due to pressure from the pro-Israel lobby. The current U.S. stance, heavily influenced by Israeli interests, is pushing toward regime change in Iran.
Israel’s Demand for Regional Domination: The Israeli government, particularly under Netanyahu, seeks to eliminate Iran's regime to ensure long-term safety and regional control. This includes denying Iran nuclear capabilities and influence.
Iran’s Restraint: Iran has repeatedly chosen not to retaliate militarily despite provocations, showing restraint rather than weakness. The speaker emphasizes that Iran has significant military capabilities, including a powerful missile arsenal, but prefers avoiding war—unlike Israel and the U.S., which appear more willing to initiate conflict.
Growing Regional Alliance: There is increasing unity among regional powers (e.g., Egypt, Iran, Turkey) against Israel and the U.S., despite some Gulf states being more aligned with Western interests due to weaker militaries.
Geopolitical Implications: Russia and China are unlikely to stay passive if Iran is attacked. Iran is of strategic importance to Russia for access and security in Central Asia. A U.S.-Israel war on Iran could trigger broader conflict involving these powers.
Consequences of War: Any military action against Iran, especially a large-scale bombing campaign, could spiral into a much larger war, drawing in regional and global powers, potentially leading to U.S. losses across the Middle East.
Lack of U.S. Strategy: The speaker criticizes the lack of strategic thinking in Washington, contrasting it with Russia's more calculated geopolitical approach. The U.S. risks massive loss by ignoring the potential consequences of a broader war.
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