Die Lebenszyklen eines jeden parlamentarischen Demokraten:
1.) Alle 4 Jahre zur Urne um die eigene Stimme zu beerdigen
2.) Enttäuschung mit den Politikern
3.) Protestwahl
4.) Restart at 1.)
Durch Illusion zur Wahrheit – Ein Vergleich von Shakespeares The Tempest (Der Sturm) und Huxleys Brave New World
Obwohl William Shakespeares The Tempest und Aldous Huxleys Brave New World über 300 Jahre trennen, verbinden beide Werke zentrale Fragen der menschlichen Existenz: Was bedeutet Freiheit? Welche Rolle spielt Wissen in der Machtausübung? Und was geschieht mit dem Menschen in einer künstlich kontrollierten Welt? Beide Werke nutzen eine isolierte Welt – sei es eine magische Insel oder ein hochtechnisierter Staat – um Gesellschaftskritik zu üben und den Menschen im Spannungsfeld zwischen Natur, Kultur und Herrschaft zu zeigen.
1. Macht durch Wissen: Prospero und die Weltregierung
In The Tempest herrscht Prospero über eine Insel mithilfe seines magischen Wissens. Er inszeniert eine komplexe Illusion, um seine Feinde zu konfrontieren, seine Tochter Miranda zu schützen und letztlich seine Macht zurückzuerlangen. Seine Herrschaft basiert nicht auf Gewalt, sondern auf Intellekt und Manipulation. Ähnlich nutzen in Brave New World die Weltkontrolleure Wissenschaft und Technik, um die Bevölkerung in einem permanenten Zustand künstlichen Glücks zu halten. Menschen werden genetisch gezüchtet, konditioniert und durch die Droge Soma ruhiggestellt. Beide Systeme – Prosperos Magie und Huxleys Technologie – dienen der Machterhaltung, zeigen jedoch auch deren Fragilität: Prospero entscheidet sich am Ende zur Entsagung, während Huxleys Welt an der Menschlichkeit des "Wilden" John zu zerbrechen droht.
2. Der „Wilde“ als Spiegel der Zivilisation
Ein bemerkenswerter Vergleichspunkt liegt in den Figuren Caliban (The Tempest) und John (Brave New World). Beide gelten als „Wilde“, weil sie außerhalb der jeweiligen dominanten Ordnung sozialisiert wurden. Caliban, Sohn der Hexe Sycorax, ist roh, körperlich und aufsässig – aber auch sprachlich ausdrucksstark und poetisch. Er repräsentiert den unterdrückten Anderen, den Kolonisierten. John hingegen wuchs in einer "primitiven" Reservation auf, wurde jedoch durch Shakespeare sozialisiert. Seine Bildung, seine Emotionen und seine Sehnsucht nach Tiefe kollidieren mit der flachen Glücksmaschinerie des Weltstaates. Beide Figuren spiegeln, was der Zivilisation fehlt: Natürlichkeit, Authentizität, echte Emotionen.
3. Shakespeare in Huxleys Welt
Die Verbindung zwischen den beiden Werken wird nicht nur thematisch, sondern auch textlich deutlich: Der Titel Brave New World stammt direkt aus The Tempest. Miranda ruft ihn aus, als sie zum ersten Mal Menschen außerhalb der Insel sieht: „O brave new world / That has such people in’t!“ – eine Zeile voller Staunen und Hoffnung. In Huxleys Roman wird diese Zeile jedoch ironisch gebrochen: John benutzt sie, um die künstliche Welt zu beschreiben, in der menschliche Beziehungen, Kunst und Religion abgeschafft wurden. Die ursprünglich naive Begeisterung wird zum bitteren Kommentar über eine Gesellschaft, die ihre Seele für Stabilität geopfert hat. So wird Shakespeare selbst zur kritischen Stimme innerhalb Huxleys Dystopie.
4. Hoffnung und Resignation
Ein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Werken liegt in ihrer Stimmung: The Tempest endet versöhnlich. Prospero vergibt seinen Feinden, befreit seine Diener und kehrt in die Gesellschaft zurück. Es ist eine Utopie der Vergebung und Einsicht. Brave New World hingegen endet mit der tragischen Selbstaufgabe Johns, der sich der Welt nicht anpassen kann. Seine Menschlichkeit ist in der perfekten Ordnung nicht vorgesehen. Wo Shakespeare auf die Möglichkeit von Entwicklung und Erlösung setzt, präsentiert Huxley eine Welt ohne Ausweg – und ohne echte Freiheit.
Fazit
The Tempest und Brave New World sind auf den ersten Blick grundverschieden – das eine ein Bühnenstück der Renaissance, das andere ein moderner Roman der Zwischenkriegszeit. Doch beide verhandeln universelle Themen: Macht, Wahrheit, Freiheit, das Fremde und die Gefahr totaler Kontrolle. Während Shakespeare noch an die heilende Kraft von Vergebung und Menschlichkeit glaubt, zeichnet Huxley eine erschreckend plausible Zukunft, in der diese Werte keinen Platz mehr haben. Die Verbindung der Werke liegt nicht nur in einer geteilten Zeile, sondern in der tieferen Einsicht: Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit – und ohne Menschlichkeit keine Zukunft.
The Long-Game of the Trump:
Trump will auf kurze bis mittlere Sicht dafür sorgen, dass alle Zölle auf der gesamten Welt abgeschafft werden. (das sagen er und seine Gesellen zwar nicht so, aber der Verdacht drängt sich nach MAGA auf)
Denn was sind Zölle? Zölle sind Steuern für die Einfuhr von Waren aus anderen Ländern.
Und wer zahlt die Zölle? Die Bürger eines Landes, deren eigene Wirtschaft zu doof ist, die importierten Produkte kostengünstiger zu produzieren.
Zölle schützen vor allem die einheimische Wirtschaft vor ausländischen Produkten.
Und warum führen Staaten Zölle ein?
Weil sie ihre Finger in allem drin haben wollen. Zum Beispiel in der Produktion oder der Bürokratie (Taxonomiegesetz) um ihre ansonsten unfähigen Beamten und Angestellten mit Zöllen, die eben auch nur Steuern sind, zu bezahlen.
Und warum will Trump die Zölle weltweit abschaffen?
Damit die in den USA hergestellten - und an Innovationen kaum zu überbietenden Produkte (China ist immer noch eine Copy-Cat Lüge) - günstig in die gesamte Welt verkauft werden können.
Escalate to Deescaltae
Eine Strategie hinter den amerikanische Zöllen könnte die sein, die Zölle bis ins Absurde zu steigern, um letztlich alle Zölle zum Einsturz bringen und damit den freien Welthandel zu etablieren.
Was natürlich wieder andere Abhängigkeiten mit sich brächte.
Wenn die anderen von der Brücke springen, springst du auch?
CDU: Ja!
Ich hab das TCP-Protocol verstanden und jetzt kann ich es optimieren. Ich baue eine neues Internet!
#Bitcoin #Shitcoin
Wann gehen die Befürworter an die Front? Da kann man prima Selfies machen, hab ich gehört.
da bin ich optimistischer
schon die Verhandlungen Selenski - Trump/Vance gesehen?
Der Krieg ist schon lange vorbei. Und jeder ausser Lenchen weiss das.
Das Größte Meme der Welt: Gold
Die Menschen sind seit Jahrhunderten (mindestens 2) von physischem Gold als Zahlungsmittel entfernt aber glauben immer noch daran, dass hinter Geldscheinen, Überweisungen und Kreditkarten in irgendwelchen Tresoren ein paar Goldmünzen stecken.
also ich hab schon ein paar deiner memes in chatgpt reingehauen und nach dem enthaltenen text gefragt und das sah für mich sehr brauchbar aus.
da ich schon einige ki-agenten mit chatgpt programmiert habe, kann ich das im stapelbetrieb machen lassen (was weis ich - 1000 oder 2000 bilder in die ki hauen und die ermittelten texte in eine "datenbank" schreiben) und eine einfache web-app zur anzeige, kontrolle und berichtigung der texte schreiben, und diese texte dann einer volltext suche überantworten, die dann die passenden memes nach eingegebenen schlagworten anzeigt.(z.b.: "Suche: etatisten" -> zack, 200passende memes.
Meine tägliche Murmeltier-Begegnung mit C.G. Jung
aahhh... my bad. ich wusste nicht, dass du sowas schon hast. also vergiss meinen vorschlag :-)
Aber ich mag meine XRP und SOL... Die sind dich so schön. Ausserdem hat ein "Freund" gesagt, die werden mal richtig was wert!
Wenn du Interesse hast, bau ich dir so ein (einfaches) Ding.
Was du brauchst: einen Web Space für alle Memes
Was ich brauche: eine Zip-Datei mit Memes (zum Testen), die ich dann durch chatGPT jage, um die Texte zu extrahieren, Thumbnails zu erzeugen, und eine Webseite zu bauen, die die Memes anzeigt. /Vielleicht sogar mit einer eingebauten DIA-Show)
Was wir brauchen: etwas Geduld und Energie zum "herumspielen" bis alles passt. Und vielleicht springt dann auch eine Upload Möglichkeit zu NOSTR dabei raus (technische Möglichkeiten von NOSTR muss ich allerdings noch recherchieren)
Neben all diesen Einzel-Posts brauchst du eine Webseite. Mit Kategorien und Suchfunktion. Und einem Best-Of für jeden Besuch. Und einer Zufalls-Anzeige. Für eine nette Kaffee Pause.
Immer wieder erheiternder Inhalt.






