Die Presse:

EU-Länder finanzieren russische Nuklearwaffen – Auszug: „700 Millionen Euro flossen vergangenes Jahr (2024) allein für Nuklearprodukte aus der EU an den russischen Staatskonzern Rosatom. 2023 bezogen Mitgliedstaaten angereichertes Uran (zu 38 Prozent), rohes Uran (zu 23%), Brennstäbe (zu 19%), Atomtechnologie und Serviceleistungen (zu 26,5%) aus Russland. 19 der 99 AKW in der EU sind russischer Bauart und wurden bis zuletzt – obwohl sich mittlerweile Alternativen anbieten (Westinghouse und Enusa) – überwiegend mit Brennstäben von Rosatom betrieben. Die Abhängigkeit bezeichnet der Thinktank Bruegel aus mehreren Gründen als gefährlich und fordert in einem aktuellen Bericht eine ‚klare, schrittweise Strategie zum Ausstieg‘ aus den russischen Nuklearimporten.“

https://www.diepresse.com/19603310/eu-laender-finanzieren-russische-nuklearwaffen8

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