Naja also das Schema läuft ja wirklich bei jedem einzelnen Ereignis ab. Themen die für das eigene Narrativ genutzt werden können, werden ausgeschlachtet; alles andere soweit wie möglich ignoriert. Wenn’s dann ein Thema wie in Magdeburg gibt welches nicht mehr ignoriert werden kann, werden die wildesten Stories zusammengekloppt.
Fühlt sich an wie in einem schlechten Blockbuster mit einem ideologischen Skript von der zentralen Einheitspartei und vollkommen unfähigen Schauspielern. Aber das Budget ist mehr als solide.
Ich denke aber die Parallelen bezüglich der medialen Behandlung von Magdeburg und der „Pandemie“ sind da, wie du ja auch schon angeschnitten hattest. Es wird halt alles an der „richtigen“ Meinung ausgerichtet. Egal wie bescheuert das auch immer sein mag.
Hat was von, "lass uns nicht über den Elefanten der im Raum steht" sprechen.
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Jap. Die Probleme so lange ignorieren bis sie zu groß werden. Ganz nach dem Zentralbank-Vorbild. Einfach so lange drucken bis die Blase platzt.