Wenn in Deutschland von sozialer Kälte gesprochen wird, was genau meinen die damit, die Kälte gegenüber dem Steuerzahler?

Fast 40% der Ausgaben des Bundes gehen für Soziales drauf, davon 70% (140 Mrd) für Rente und Grundsicherung im Alter.

Der Rest, 55Mrd, für Sozialhilfe.

Der nächste große Ausgabenposten ist Verteidigung, nach Corona wird jetzt die Rüstungsindustrie mit unserem gestohlenen Geld beschenkt.

Dann kommt ein Posten der nennt sich Allgemein, darunter verbergen sind dann so Dinge wie Entlastung beim Strompreis (17Mrd), Postbeamtenkasse (10Mrd) und fast 9Mrd für die Ukraine.

Dann kommen schon 34Mrd für Zinsen und Bürgschaften, das wird bestimmt weniger die nächsten Jahre :-)

Da sind wird dann schon bei fast 75% des Haushaltes, der Rest ist dann Straßen, Bildung, Raumfahrt usw. unwichtiges Zeug halt.

Ohne Steuern, wer baut dann die Straßen, lol

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Discussion

Lass die Rentner da doch vielleicht mal nicht mit stigmatisieren. Die haben in die scheiß Sozialsysteme ein Leben lang eingezahlt und bekommen dafür oft gerade so viel das sie sich mit Flaschensammeln ihre Medikamente und Hygieneartikel finanzieren können. Die Mehrheit der Rentner haben noch hart gearbeitet und sind auch gefickt von der DDR2.0 . Das System hat in der ehemaligen BRD funktioniert bis zur Wende und wer hat dann regiert? Die Stasifotze und die zieht immer noch im Hintergrund die Fäden und lässt sich für ihre Amtzeit beklatschen…✨☕️✌️

Hast du schnell ne Quelle für das Bild?

musst nur nach bundeshaushalt googeln

Ah, easy. Danke dir! I fact-check before I hit share.

Wenn man als junger Deutscher etwas aufbauen möchte, ohne das die Alten, die Sozialhilfe-Empfänger, die Asylanten und die Bürokraten quasi den ganzen Gewinn enteignen, muss man jetzt gehen. Die Mehrheiten sind klar. Demografie ist gnadenlos.

Was die Alten/Netto-Empfänger/Bürokraten nicht verstehen ist, dass ihr Lebensstil endet, wenn der produktive Teil der Gesellschaft weg geht.

Es gibt keinen Grund sich für diese Menschen zu opfern.

Roland Baader

»Betrachten wir Deutschland doch einmal mit ›kapitalistischen Augen‹. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (dh. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in ›kommunalem Eigentum‹ (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).«