Auf lange Sicht könnte sich die Corona-Geschichte als net positiv erweisen, zum einen habe einige ihre freiheitsfeindliche Fratze gezeigt, zum andere haben sich viele Bürger staatsfeindlich radikalisiert und sind so auch offen für #Bitcoin  geworden.

Meinung dazu?

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Discussion

Ich spüre Sympathiewellen.

Auf einige Wenige mag das zutreffen ... Auf Herrn Ballweg z.B. 🫣 Ich denke aber, der größte Teil derjenigen, die von den Übergriffen des Staates abgeschreckt wurden, hält Bitcoin nur für den nächsten Scam "von denen da oben!"

Aber verwunderlich finde ich es schon, dass es nicht mehr Leute sind, die auf Bitcoin aufmerksam werden. Was zusätzliche Gründe für die Bitcoin Adoption angeht, müssten wir schon sehr viel weiter sein, wenn mein subjektives Empfinden irgendeine Aussagekraft hätte 😆

Aus meiner Sicht hätte allein schon die ansteigende Teuerungsrate ausgereichen müssen, was offenbar einer ganzen Menge Menschen am Arsch vorbei geht, weil man ja "eh nix machen kann". 🤷‍♂️

Den Nutzen von Bitcoin zu erkennen ist für Menschen in Deutschland zu verkopft, als dass die Leute ihn in ihrer Wut auf den Staat einfach so erkennen... Da muss oft noch mehr kommen. Leider

Corona war nur ein Fenster Rollo das aufgezogen wurde und gezeigt hat wieviel Freiheit eine sogenannte Demokratie dem einzelnen Individuum gewährt und wieviel Eingriff es auf jeden einzelnen Menschen indirekt ausüben kann. Auch hat es gezeigt wie fragil das Geldsystem ist und wie Politiker leichtfertig mit den Steuergeldern der Menschen umgehen und die Geldmenge willkürlich missachten und Inflation in kauf nehmen. Dass man dann radikal nach einer Alternativen sucht und dabei das Beste und härteste Geld der Welt findet ist natürlich Pech für alle feinde der Freiheit. Bitcoin ist Freiheitsgeld und wurde genau dafür gebaut.

Den Leuten ist das Thema Bitcoin viel zu abstrakt und komplex. Und die Leute, die die letzten Jahre kritisch sind, vertrauen nur in Werte "die man angreifen kann". Häufigste Antworten: "Bitcoin ist ja durch nichts gedeckt" oder "Digitalgeld ist gefährlich" oder "Lass mich in Ruhe, ich bin schon mal mit Krypto (sic) betrogen worden." Wird noch dauern bis die Masse da aufspringt - noch genug Zeit zu hodln 🤗

Radikalisiert ist zwar bisschen hart ausgedrückt aber ja so war es, bzw. so ist es. Ich bin auch erst dadurch auf Bitcoin als Freiheitstool aufmerksam geworden. Dass das Geldsystem die Wurzel "allen" Übels ist war mir vorher schon klar, aber Bitcoin als mögliche Lösung hatte ich vorher nicht auf dem Schirm.

Der Weltgeist übt sich in Ironie.. aus keinem anderen Grund als einem nagenden Bauchgefühl erwarte ich mehrere ähnliche Großereignisse in diesem Jahrzehnt, die zu weiterer Zuspitzung führen werden.

Aus dieser gehen beide Lager gestärkt hervor, das Lager der absoluten Kontrolle wird sich bestätigt sehen, während Alternativen wellenartig an Resilienz gewinnen und Anziehungskraft auf die bessere Natur des Menschen ausüben.

Nach Ausschöpfung aller anderen Möglichkeiten wird der Menschheit nur die Flucht ins Ungewisse übrig bleiben, einhergehend mit Kontrollverlust, der den gegenwärtigen Eliten so suspekt und ungewünscht ist.

Fourth turning eben…

Bei mir war es definitiv so. Ich weiß jetzt, wie die meisten Menschen drauf sind. Es gibt kein zurück oder so wie vorher. Alles eine riesige Enttäuschung, im Schlechtesten wie im Besten Sinne des Wortes...

Ich glaube es braucht Zeit, Geduld und Aufklärung um Leute die einen offenen Mindset haben abzuholen. Der Rest lernt durch Schmerz. Sprich die meisten werden sich ein oder zwei Mal die Finger verbrennen.

Trifft definitiv zu. Es war eine wunderbare Zeit neue Freunde zu finden und alte gehen zu lassen. Auch Bitcoin hat dadurch viele neue Anhänger gefunden.

Bingo