Leider finde ich es mittlerweile nicht mehr merkwürdig.
Hochverarbeitete Lebensmittel versuche ich so gut es geht zu meiden und wo es geht alles selbst zu machen.
Leider finde ich es mittlerweile nicht mehr merkwürdig.
Hochverarbeitete Lebensmittel versuche ich so gut es geht zu meiden und wo es geht alles selbst zu machen.
Das ist natürlich eine gute Wahl.
Treffen nur sehr wenige Menschen.
Ob Fleisch, Geflügel, Milch, Süßigkeiten. "Überall" in den Produktionsprozessen sind kontaminierte Mittel zu finden. Durch die Qualitätskontrolle fällt das auf, aber dann sind die Produkte oft schon im Ladenregal.
Ja das musste ich auch erst nach vielen Jahren lernen. Und es ist auch nicht so, dass ich nie zu solchen Produkten greife, aber mittlerweile sind das Einzelfälle, früher war es übertrieben gesagt der ganze Einkaufswagen voll.
Hier wieder so ein Fall 🤯
🤷
Oder Salani, oder Kefir, oder Gummibären etc.
Übel ey 🤯
Wo soll das noch hinführen?
Aprikosenkerne sind grundsätzlich essbar, aber man muss sehr vorsichtig sein. Es gibt süße und bittere Aprikosenkerne, und der Verzehr der bitteren Kerne ist mit erheblichen Risiken verbunden. Gefahr: Blausäure
Bittere Aprikosenkerne enthalten Amygdalin, einen Stoff, der im Körper zu giftiger Blausäure (Cyanid) umgewandelt wird.
Keine Ahnung warum man die überhaupt futtert. ^^
Am Ende sind ja andere Lebensmittel betroffen, die keine toxischen Auswirkungen haben. Irgendwann können sich nur noch die privilegierten Menschen vernünftiges unprocessed food leisten. Der Rest wird mit #FIATFOOD gefüllt.
Ich hab ehrlich noch nie welche gegessen. 🤔
Die Leute denken ja auch, dass sie günstiges Essen kaufen und sehen dabei gar nicht, dass es oft nicht nur giftig, sondern auch fast alles kaum nahrhaft ist.
Die kaufen quasi 50% Luft und denken, dass sie viel Geld sparen.
Zumindest ging mir das früher immer so. 🫣