Es passt nicht zusammen.

Der Ermittlungsaufwand ist entscheidend, wenn KYC coins genutzt werden. Wenn jemand ermittelt, der Ahnung und genügend Zeit hat, werden in beiden Fällen früher oder später die entscheidenden Namen, IP Adressen oder Exchange Accounts auftauchen. Das ist übrigens auch bei einigen Truckern geschehen...

Wenn die genutzt werden, die durch einen Coinjoin oder Mixer gewandert sind, ist es für Ermittler nach wie vor kaum möglich, auf rechtsstaatlich saubere Weise Verdächtige auszumachen. In beiden Fällen.

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Discussion

Es wird für Kriminelle dann schwierig, wenn ihre Adressen VOR dem Coinjoin bekannt sind. Zum Beispiel bei Verschlüsselungstrojanern muss ja eine Lösegeldadresse bekannt gegeben werden... Soweit ich weiß, machen einige Anbieter die Schotten dicht, wenn die am Coinjoin teilnehmenden Adressen auf Fahndungslisten stehen. Aber ich weiß nichts genaues.

nostr:npub1klkk3vrzme455yh9rl2jshq7rc8dpegj3ndf82c3ks2sk40dxt7qulx3vt fragen 😉

Okay, das mit der Lösegeldadresse ist ein Argument. Wäre halt die Frage, wie schnell dieser ganze Blacklisting-Prozess geht.