Was hat die letzten Zitadellen gefehlt, was hat euch gefallen und sollen wir wieder machen? 
Discussion
Weniger ist mehr. Man kann ein Rahmenprogramm bieten, am Ende war es aber für mich vor allem die Gemeinschaft und das Zusammensein mit den anderen, was die Zitadelle ausgemacht hat. Zur Zitadelle fährt man imho nicht primär für Vorträge, sondern weil dort für drei Tage die Form von gesellschaftlichem Miteinander gelebt wird, die wir uns eigentlich auch im Großen wünschen. Endlich normale Leute. 😎
Mehr Bier🍺
Wie wäre es mit Zeiträumen für das Konzept der "Unkonferenz"? Gemeint sind damit quasi die "Kaffepausen durchorgainierter Tagungen, welche meistens den effektivsten/interessantesten Wissenszuwachs bewirken", siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tagung#Unkonferenz
Für die meisten im Bitcoin Space ist dieses Konzept wohl durch Hackathons bekannt.
Auf der Zitadelle könnte man ja Zeiträume und Orte (Bar, Tagungsraum, unter Bäumen, Burghof...) anbieten zu bestimmten Themengebieten:
- Peer to Peer Peach Bitcoin Orgie
- Lightning Node (Software und Tools)
- Bitcoin und Lightning Apps fürs Smartphone
- Selfhosting (eigene Cloud, VPN Tunnel, Home Assistant)
- Home Mining, Solo-Mining
- Nostr
- Privacy
- Fragen und Antworten rund um die Blockchain
- Cold Storage
- KYC/NoKYC
- ...
Dann hätte man Themenblöcke, bei denen man sicher weiß, "jede Frage zu diesem Thema ist bei meinem Gegenüber erwünscht, solange sich dieser jemand hier aufhält".
Vielleicht könnte man auch vorher auf nostr/X abklopfen, welche Themen gewünscht wären bzw. ob jemand sein Wissen oder Anschauungsmaterial bereitstellen würde?
#zitadelle
#Einundzwanzig
#unconference
#barcamp
Das Programm Word viel Freiheiten haben, da kann man sich austoben