Spahns Maskenaffären: Heute wurde Sonderermittlerin Sudhof im Bundestag befragt. Die Sitzung des Haushaltsausschusses wurde allerdings als vertraulich eingestuft. Echte Aufklärung tut Not, denn die Vorwürfe gegen Spahn wiegen nach wie vor schwer.
"In der Gesamtschau wird Spahn die Verschwendung von bis zu 6,6 Milliarden Euro vorgeworfen. Ginge es bei den Vorwürfen nicht um ihn selbst, hätte Jens Spahn vermutlich bereits seinen Rücktritt gefordert", schreibt Arne Semsrott von FragdenStaat.
Ohne das Informationsfreiheitsgesetz und die Arbeit von FragdenStaat wäre die Aufklärung dieser Geschichte noch wesentlich schwieriger. Der Artikel gibt eine sehr gute Zusammenfassung der Vorwürfe gegen Jens Spahn: https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2025/07/die-milliarden-konnten-wir-uns-spahn/
Aber solange die CDU der Opposition "Verschwörungserzählungen" vorwirft und einen Untersuchungsausschuss blockiert, bleibt die Aufklärung Stückwerk. Es kann nicht sein, dass so schwere Vorwürfe in Deutschland weder wirklich aufgeklärt werden, noch Konsequenzen daraus gezogen werden!