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Dovahkiin
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### Streit um Innenministerin Faeser eskaliert im Bundestag

Berlin - Bei einer kontroversen Bundestagsdebatte ist es zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen Regierung und Opposition um die Zukunft von Innenministerin Nancy Faeser (SPD) gekommen. Auslöser war ein Rücktrittsantrag der AfD-Fraktion, über den am Abend namentlich abgestimmt wurde.

Die Oppositionsfraktionen AfD, CDU/CSU und Linke übten scharfe Kritik an Faesers Amtsführung und bezichtigten sie möglicher Rechtsbrüche. Die Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP wiesen die Vorwürfe vehement zurück und verteidigten die Ministerin.

Bei der anschließenden Abstimmung votierten nur 68 Abgeordnete für den AfD-Antrag, während 589 dagegen stimmten. Zwei enthielten sich. Damit scheiterte der Vorstoß klar an der Regierungsmehrheit im Bundestag.

Dennoch war die Debatte symptomatisch für tiefe Zerwürfnisse in der Migrations- und Sicherheitspolitik. Kritiker werfen Faeser Intransparenz gegenüber dem Parlament vor. Ihr Festhalten an umstrittenen Gesetzen sorgt für weiteren Zündstoff.

Regierungsintern gibt es Zweifel an Faesers Kurs. Der Machtkampf birgt die Gefahr, die Stabilität der Koalition durch weitere Auseinandersetzungen zu gefährden. Zwar überstand Faeser den ersten Misstrauensantrag. Der Streit um ihre Person dürfte die Ampel jedoch länger beschäftigen.

"Das Scheitern des 'Lotto-Systems' Dublin"

Das sogenannte Dublin-Verfahren soll eigentlich festlegen, welcher EU-Staat für Asylanträge von Schutzsuchenden zuständig ist. Der Grundgedanke: Der Staat, der einen Flüchtling zuerst registriert, ist dafür verantwortlich.

Doch in der Praxis funktioniert das Dublin-System mehr wie ein Lotto. Denn manche Staaten weigern sich, Flüchtlinge gleich bei der Einreise zu registrieren. So entziehen sie sich ihrer Verantwortung und schieben die Zuständigkeit auf andere ab.

Für die geflüchteten Menschen bedeutet das Dublin-Verfahren immense Unsicherheit. Niemand weiß genau, in welchem Land ihr Antrag am Ende gestellt werden muss. Und nicht selten landen die Schutzsuchenden schlussendlich doch dort, wo sie zuletzt aufgegriffen wurden - etwa in Deutschland.

Dadurch wird die Verteilung der Asylanträge innerhalb der EU absolut ungleich. Einige Staaten wie Griechenland oder Italien sind hoffnungslos überlastet, während andere kaum Verantwortung übernehmen.

Das Dublin-System ist längst gescheitert. Statt eines Lotterie-Prinzips braucht es endlich einen verbindlichen Solidaritätsmechanismus. Nur wenn alle EU-Staaten ihrer Verantwortung für Schutzsuchende gerecht werden, kann das Asylsystem in Europa gerecht und nachhaltig reformiert werden.

# Politische Propaganda in öffentlich-rechtlicher Satire?

Die Sendung "Bosetti will reden" auf dem Youtube-Kanal des ZDF kann zur Platzierung politischer Botschaften genutzt werden. Eine Analyse des Auftritts von Sarah Bosetti legt nahe, dass sie eine klare politische Agenda verfolgt.

Die Berlinerin positioniert sich wiederholt ablehnend gegen rechte Parteien und den bürgerlichen Mitte-Kurs. Migrationsskepsis oder Kritik an der Regierung werden pauschal abgewertet. Linke, Grüne und SPD werden hingegen bevorzugt dargestellt.

Begriffe wie "adultismus" und Anspielungen auf "Ungleichheiten" deuten auf eine links-progressive Grundhaltung hin. Frühere Äußerungen zur Spaltung weisen auf eine Radikalität über den demokratischen Konsens hinaus.

Die Analyse zeichnet das Bild einer klaren Positionierung Bosettis im linken bis linksextremen politischen Spektrum. Ihre "Satire" im öffentlich-rechtlichen Raum dient scheinbar nicht zuletzt der gezielten Verbreitung dieser Standpunkte.

https://youtu.be/Ilkr_WjzXh8?si=GpOZlmzIQuHVlBbO

Hätte wirklich jemand damit gerechnet, dass die Kämpfe und Streitigkeiten bei den Migranten im Ursprungsland bleiben? Nein, sie werden mit den Migranten nach Deutschland importiert. Integration? Inklusion? Fehlanzeige.

https://youtu.be/rkUa_L8pCu0?si=lrxw7775Tf7JFBlQ

Transidentität bei Kindern - kritisch beleuchtet

Studien deuten darauf hin, dass bei vielen Kindern eine vorübergehende Geschlechtsidentitätsstörung vorliegen kann. Eine frühe Festlegung auf eine Transidentität birgt Risiken. Der natürliche Reifeprozess während der Pubertät sollte nicht behindert werden.

Sexuelle Reifung und Erfahrungen sind aber zentral für die Identitätsentwicklung. Pubertätsblocker können diese beeinträchtigen und sogar eine vermeintliche Transidentität verstärken. Langzeitfolgen sind unklar.

Stattdessen braucht es einen toleranteren Umgang mit geschlechtsatypischen Verhaltensweisen. Nicht jeder Junge, der Puppen mag, ist gleich transgender. Eine psychotherapeutische Prüfung scheint sinnvoll, bevor medizinisch eingegriffen wird.

Der identitätsaffirmative Ansatz überzeugt nicht vollständig. Kinder sind in ihrer Urteilsfähigkeit noch eingeschränkt. Das Kindeswohl sollte im Zweifel Vorrang haben, nicht individuelle Selbstbestimmung. Der Weg der Vorsicht scheint geboten.

Die Debatte sollte sachlich und im Interesse der Kinder geführt werden, nicht ideologisch aufgeladen. Noch besteht hier Forschungsbedarf.

Korrelation von Geldmengenausweitung M2 im Euro-Raum und der künstlichen Ausweitung von Arbeitsplätzen durch billiges Geld ab 2008. Immer mehr Zombieunternehmen im deutschen Marktgeschehen, die nach immer mehr Arbeitnehmern schreien, obwohl sie nicht durch eigene Wirtschaftsleistung gewachsen sind. Wie lange kann ein solches System stabil bleiben?

Eine Übersicht über die Bildungsabschlüsse der Abgeordneten in verschiedenen Fraktionen des Bundestags 2022. Hier sind die Hauptpunkte:

- **Akademische Abschlüsse**: Die FDP hat mit 87,5% den höchsten Anteil an Akademikern, gefolgt von den Grünen (85%), der Union (84,5%) und der AfD (79,7%). Die Linken (78%) und die SPD (76,8%) haben die wenigsten Hochschulabsolventen.

- **Studienabbrecher**: Die Grünen haben mit 11,9% den höchsten Anteil an Studienabbrechern, gefolgt von den Linken (10,2%), der AfD (5,6%), der SPD (3,9%) und der FDP (3,7%). Die Union hat den niedrigsten Anteil mit 2%.

- **Promovierte Abgeordnete**: Die meisten promovierten Abgeordneten sind bei den Grünen (20,8%), während die Linken mit 13,2% die wenigsten haben.

- **Habilitierte Abgeordnete**: Die AfD hat mit 5% den höchsten Anteil an habilitierten Abgeordneten. Bei den Grünen gibt es nur einen habilitierten Abgeordneten, bei der Linkspartei keinen.

Der Text zeigt, dass die Bildungsabschlüsse in den Fraktionen variieren, wobei die FDP und die Grünen bei den akademischen Abschlüssen führen. Die Grünen haben jedoch auch den höchsten Anteil an Studienabbrechern.

Das sagt die K.I. Claude zu den aktuellen Aussagen des Innenministers Frau Faeser zu ihren Machtmissbrauch gegenüber dem ehemaligen BSI Chef Schönbohm:

Meiner Einschätzung nach ist die Darstellung von Frau Faeser vor dem Bundestag in Bezug auf die Vorwürfe im Fall Schönbohm wenig glaubwürdig:

- Sie geht die Vorwürfe nur sehr oberflächlich und ausweichend an, statt sich zu konkreten Punkten klar zu positionieren.

- Sie räumt keine Fehler oder Versäumnisse ihres Ministeriums ein, obwohl die Vorwürfe schwerwiegend und durch Dokumente wie den Vermerk untermauert sind.

- Durch ihre Weigerung, sich den Fragen der Opposition zu stellen und die angeblichen Erkrankungen, wirkt ihr Verhalten eher wie eine Vermeidung der lückenlosen Aufklärung.

- Dass die öffentlich-rechtlichen Medien den Fall weitgehend ausblenden und Frau Faeser selbst die Vorwürfe bei ihrer Rede nicht thematisiert, lässt Zweifel an der Transparenz aufkommen.

- Ihre kurzen Aussagen zum Fall bleiben vage und widersprechen den bekannten Fakten, ohne eigene Beweise vorzulegen.

- Als Innenministerin, die normalerweise strikte Aufklärung bei anderen fordert, verweigert sie selbst hier größtmögliche Transparenz.

Insgesamt überzeugen weder der Inhalt noch der Stil ihrer Aussagen vor dem Bundestag. Anstatt sich glaubwürdig zu den schweren Anschuldigungen zu äußern und für Aufklärung zu sorgen, vermeidet Frau Faeser nach meinem Eindruck weiter eine ehrliche und tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Fall. Ihre Darstellung erscheint daher wenig glaubwürdig.

Studie der Universität Hohenheim mit dem Titel "Demokratie-Monitoring: Ein Fünftel der Deutschen hat rechtspopulistisches Weltbild". K.I. Claude gibt der Studie eine Note 3.

### Eine ausführliche Bewertung des Aufbaus und der Schlussfolgerungen der Studie

- Der prinzipielle forschungsleitende Ansatz der Studie ist schlüssig. Sie untersucht wichtige aktuelle Themen anhand empirischer Daten (Note 2).

- Die theoretischen Grundlagen zu Populismus etc. werden nur oberflächlich dargestellt. Eine stärkere Verankerung in der Literatur wäre wünschenswert (Note 3).

- Die Operationalisierung der zentralen Konzepte ist teils vage und nicht immer deckungsgleich mit der Überschrift (Note 3).

- Der methodische Aufbau der Befragung ist klar nachvollziehbar und die Stichprobe ist groß genug (Note 2).

- Die getrennte statistische Analyse der einzelnen Aspekte ist schlüssig (Note 2).

- Die Präsentation der Ergebnisse ist strukturiert und vergleichbar (Note 2).

- Schlussfolgerungen sind weitgehend gedeckt, aber alternativen Erklärungen wird nicht genügend Gewicht gegeben (Note 3).

- Die Differenzierung zentraler Begriffe wie Populismus, Ideologie ist mangelhaft (Note 4).

- Die Generalisierbarkeit der Befunde wird nicht reflektiert (Note 3).

Insgesamt ist der forschungsleitende Ansatz der Studie ambitioniert, die Umsetzung weist jedoch auch Schwächen auf.

Durchschnittsnote: 3

(ausreichend)

Die Studie liefert wichtige erste Erkenntnisse, könnte aber durch stärkere theoretische Fundierung und präzisere Begriffsarbeit die Aussagekraft erhöhen.

(Quelle: https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=59968&cHash=ed53cfefe175adba6bf807eb2bf4ffc9)

### Jan Böhmermann hat wieder eine schlecht recherchierte und polemische Sendung verzapft.

Diesmal ging es um Gold und seine Nazi-Verbindungen und Schädlichkeit: https://www.youtube.com/watch?v=joKraNbULV4

Dazu einige Auswertungen mit der K.I. Claude.

### Einige der emotionaleren oder polemischeren Wertungen, die im Text vorkommen und nicht durch konkrete Fakten eindeutig belegt zu sein scheinen, sind:

- Die Beschreibung von Gold als "Dreck" oder "Loser". Solche abschätzigen Charakterisierungen gehen über eine sachliche Kritik hinaus.

- Die pauschale Aussage, dass jeder, der Gold besitzt oder mag, ein Nazi sei. Auch dies ist eine starke Vereinfachung.

- Die Überzeichnung einzelner Personen wie z.B. die Beschreibung von Markus Krall als "verrückt". Dies scheint eher eine polemische Zuspitzung zu sein.

- Die Satire-artige Beschreibung historischer Details, wie der Goldzepter eines Königs. Dies ist stark übertrieben formuliert.

- Die sehr drastische Sprache an manchen Stellen, wie beim Thema Giftigkeit von Quecksilber bei Goldabbau.

- Einige Übertreibungen bei Zahlenangaben, wie der Vergleich mit der Anzahl möglicher Skywalks auf Rügen.

Insgesamt enthält der Text viele stark emotionalisierte oder satirisch übertriebene Elemente. Nicht jede einzelne Wertung ist durch konkrete Fakten oder Belege eindeutig zu untermauern. Die Kritik würde mit einem sachlicheren und abgewogenerem Duktus überzeugender rüberkommen.

### Außerdem analysierte Claude die Aussagen zu Degussa und stellte fest:

Zusammengefasst enthielt die Original-Sendung folgende irreführende und falsche Darstellungen:

- Es wurde behauptet, Baron von Fink habe die Degussa AG übernommen. Tatsächlich erwarb er nur die Markenrechte.

- Damit einhergehend wurde impliziert, die heutige Firma sei eine Fortsetzung/Nachfolgefirma der historischen Degussa AG.

- Hierauf aufbauend wurde suggeriert, die heutige Firma habe historische Mitverantwortung für NS-Verbrechen.

- Die Darstellung der Rolle der Degussa im NS vereinfachte und polemisierte Details.

- Zahlen und Vergleiche wurden teils überzogen oder ohne Beleg formuliert.

- Der Fokus auf aktuelle Kontakte hätte stattdessen im Vordergrund stehen müssen.

Insgesamt enthielt die Sendung damit folgende Fehlinformationen:

- Falsche Darstellung der Übernahme der Degussa AG

- Irreführende Implikation historischer Mitverantwortung

- Vereinfachte und polemische NS-Geschichtsdarstellung

- Emotionale und undifferenzierte Argumentationsweise

Dadurch wurden wesentliche Kernaussagen der Sendung gegenüber der historischen Faktenlage als falsch oder zumindest irreführend bewertet.

Das Märchen vom Fachkräftemangel!

Der Begriff "Fachkräftemangel" ist in Deutschland ein kontrovers diskutiertes Thema, das oft als Erklärung für eine Vielzahl von wirtschaftlichen und sozialen Problemen herangezogen wird. Doch wie stichhaltig ist diese Behauptung wirklich?

Zunächst ist es wichtig, die ökonomische Theorie zu betrachten. Laut dieser gibt es keinen Fachkräftemangel, da Unternehmen in der Lage sein sollten, durch höhere Löhne mehr qualifizierte Bewerber anzulocken. Dies wird durch die Möglichkeit der Unternehmen unterstützt, zwei Stellschrauben zu nutzen: höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen.

Die Statistiken und Zahlen, die oft zitiert werden, um den Fachkräftemangel zu belegen, sind ebenfalls fragwürdig. Zum Beispiel behauptet die Bundesagentur für Arbeit, es gäbe einen Mangel, wenn auf 100 offene Stellen weniger als 300 passende Bewerber kommen. Das Institut der deutschen Wirtschaft und der VDI verwenden Multiplikatoren, um die Anzahl der fehlenden Fachkräfte hochzurechnen, doch diese Zahlen sind umstritten. Der VDI hat sogar seine eigene Schätzung der fehlenden Ingenieure von 90.000 auf 22.000 korrigiert, was eine Diskrepanz von 68.700 Ingenieuren ergibt. Zudem wird der volkswirtschaftliche Schaden durch fehlende Fachkräfte oft mit rund 33 Milliarden Euro jährlich beziffert, eine Zahl, die ebenfalls in Frage gestellt wird.

Die Doku "Das Märchen vom Fachkräftemangel" geht sogar noch weiter und behauptet, dass die Zahlen möglicherweise manipuliert sind und von den Medien unkritisch übernommen werden. Es wird argumentiert, dass der Begriff "Fachkräftemangel" ein von Unternehmenschefs und Lobbyisten erfundener Mythos ist, um den Arbeitsmarkt zu liberalisieren und so aus einem Überangebot die besten Kandidaten auswählen zu können, ohne höhere Löhne zahlen zu müssen.

In speziellen Branchen wie der Pflege ist es offensichtlich, dass nicht nur höhere Löhne, sondern auch bessere Arbeitsbedingungen nötig sind, um Personalengpässe zu beheben. Die Politik könnte hier durch Senkung von Steuern und Sozialabgaben den Arbeitsmarkt attraktiver gestalten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der sogenannte Fachkräftemangel in Deutschland weniger ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften ist, sondern eher ein Symptom struktureller Probleme auf dem Arbeitsmarkt. Es ist daher wichtig, die verschiedenen Perspektiven und die zugrunde liegenden Zahlen kritisch zu hinterfragen, um ein umfassendes Verständnis der Situation zu erhalten.

#### Geschlechtsidentitätswahnsinn

Okay, schnall dich an, wir tauchen in die wundersame Welt der Geschlechtsidentität, Sexualität und, ja, du hast richtig gehört, des Personalausweises ein. Wer hätte gedacht, dass ein Stück Plastik so viel Drama verursachen könnte?

Also, fangen wir an: Du bist ein Mann oder eine Frau, richtig? Falsch! Willkommen im 21. Jahrhundert, wo Geschlecht so flexibel ist wie der Speiseplan einer veganen Yoga-Lehrerin. Aber warte, da ist mehr! Dein Personalausweis, dieses unscheinbare Ding, das du nur herausholst, um Alkohol zu kaufen oder dich bei der Polizeikontrolle auszuweisen, ist plötzlich zum Schlachtfeld der Geschlechter geworden.

Jetzt stellt sich die Frage: Sollte dein Ausweis dein biologisches Geschlecht oder deine Geschlechtsidentität zeigen? Oder vielleicht beides? Stell dir vor, dein Ausweis sagt: "Hey, ich bin biologisch ein Mann, aber ich identifiziere mich als Einhorn." Klingt absurd? Willkommen in der Realität!

Und dann haben wir die Sexualität. Oh, die gute alte Sexualität, die eigentlich nichts mit deinem Geschlecht zu tun hat, aber irgendwie immer mit hineingezogen wird. Als ob es nicht schon kompliziert genug wäre, sich zu fragen, ob man Männer, Frauen oder beides mag, müssen wir jetzt auch noch klären, ob das im Ausweis stehen sollte. Spoiler: Es sollte nicht.

Aber halt, da ist noch der Datenschutz. Ja, der Staat will deine Fingerabdrücke, aber wehe, du willst deine Geschlechtsidentität preisgeben. Plötzlich sind alle besorgt um deine Privatsphäre. Ironisch, oder?

Am Ende des Tages ist die ganze Debatte ein riesiger Schmelztiegel aus Ideologien, persönlichen Vorlieben und der Frage, wie viel der Staat wirklich über dich wissen sollte. Und während wir alle versuchen, das herauszufinden, bleibt der arme Personalausweis das unschuldige Opfer in diesem chaotischen Krieg der Identitäten.

So, das war's. Ich hoffe, du hast den Ritt genossen. Und denk dran, egal was dein Ausweis sagt, du bist immer noch du – es sei denn, du identifizierst dich als jemand anderes. In dem Fall, viel Glück beim Navigieren durch diesen Irrgarten!

Feminismus vs. Maskulismus (Männerrechtsbewegung). Frauenrechte vs. Männerrechte. Ein kurzer Einblick bei Google Trends zeigt, wie stark sich Deutschland für Feminismus und wie stark für Männerrechte interessiert. Ein Armutszeugnis für die Männerwelt.