### Gendergerechte Sprache und Berufsrepräsentation: Eine kritische Auseinandersetzung
In den Diskussionen um Gendergerechtigkeit stehen zwei Hauptthemen im Vordergrund: gendergerechte Sprache und die Repräsentation von Frauen in traditionell männlich dominierten Berufen. Doch wie zielführend sind die angewandten Methoden wirklich?
#### Gendergerechte Sprache
Der Einsatz von geschlechtsspezifischen Endungen wie "LehrerInnen" oder "Lehrer*innen" wird oft als Fortschritt in Richtung einer inklusiveren Gesellschaft angesehen. Kritiker argumentieren jedoch, dass diese Sonderformen Männer weniger sichtbar machen und auch kein Pendant für Männer schaffen. Die Erzeugung von inklusiven Sonderformen könnte paradoxerweise zur weiteren Diskriminierung beitragen.
#### Warum sind Frauen in bestimmten Berufen unterrepräsentiert?
Feministische Theorien behaupten oft, dass soziale Strukturen Frauen von bestimmten Berufen fernhalten. Doch es gibt andere Perspektiven, die evolutionspsychologische Gründe, Kinderbetreuungszeiten und physische Härte als Erklärung für die Unterrepräsentation von Frauen in bestimmten Berufen anführen. Frauen sind in bestimmten Berufsfeldern, die eine längere Betriebszugehörigkeit oder physische Robustheit erfordern, oft weniger vertreten. Das wirkt sich dann auch auf die Führungsebenen aus.
#### Biografieunterbrechungen und Gehaltsunterschiede
Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen können teilweise auf Unterbrechungen in der Berufslaufbahn zurückgeführt werden, die oft mit der Geburt von Kindern einhergehen. Hierbei ist auch die Betrachtung von Frauenquoten kritisch zu sehen, da sie keine Äquivalente für Männer bieten.
#### Evolutionspsychologische Perspektiven
Manche argumentieren, dass die geringe Präsenz von Frauen in technischen und wissenschaftlichen Berufen auf evolutionsbedingte Präferenzen zurückzuführen ist. In diesem Kontext wird der freie Wille betont: Ist es wirklich förderlich, Frauen in Berufe zu drängen, die sie nicht ausüben wollen?
#### Fazit
Die Themen Gendergerechtigkeit und Berufsrepräsentation sind komplex und erfordern eine sorgfältige Auseinandersetzung. Während gendergerechte Sprache das Ziel der Inklusion verfolgt, könnte sie unbeabsichtigt zu neuen Formen der Diskriminierung führen. Ebenso ist es problematisch, Frauen in Berufe zu drängen, die sie vielleicht nicht ausüben möchten, nur um eine statistische Gleichstellung zu erreichen. Es bleibt die Frage: Sollten wir nicht vielmehr die individuellen Präferenzen und Fähigkeiten betonen, statt geschlechtsspezifische Quoten oder Sprachformen einzuführen?
### Wenig Zeit für Kinder: Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Fremdbetreuung und elterlicher Nähe
Im modernen Alltag sehen sich viele Eltern mit dem Dilemma konfrontiert, zwischen Berufstätigkeit und Kinderbetreuung balancieren zu müssen. Während einerseits die Notwendigkeit besteht, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, wird gleichzeitig die Bedeutung der elterlichen Präsenz für die emotionale und soziale Entwicklung des Kindes betont.
#### Die Zeitrechnung
Eine grobe Schätzung zeigt, dass Eltern, die ihre Kinder von Montag bis Freitag in Betreuungseinrichtungen geben und selbst Vollzeit arbeiten, etwa nur ein Drittel der wachen Zeit ihres Kindes präsent sind. Am Wochenende kann dieses Verhältnis etwas ausgeglichener sein, aber die Tatsache bleibt bestehen: Etwa zwei Drittel der Zeit verbringen Kinder in der Obhut von Erziehern, Lehrern oder anderen Betreuungspersonen.
#### Qualitative vs. Quantitative Zeit
Obwohl einige argumentieren, dass die Qualität der Zeit, die Eltern mit ihren Kindern verbringen, wichtiger ist als die Quantität, wirft diese Sichtweise Fragen auf. Kann Qualität die schiere Menge an Zeit wirklich kompensieren, die Kinder außerhalb der familiären Umgebung verbringen?
#### Wer prägt die Kinder?
Erzieher und Lehrer haben sicherlich einen wichtigen Einfluss auf die akademische und soziale Entwicklung des Kindes. Eltern sind jedoch in der Regel die Präger der Grundwerte, Einstellungen und emotionalen Bindungen ihrer Kinder. Trotz der geringeren quantitativen Zeit haben Eltern oft einen tieferen und nachhaltigeren Einfluss auf die Gesamtpersönlichkeit des Kindes. Aber ist dieser Einfluss genug?
#### Sollten Internate die Lösung sein?
Die Extremposition wäre, Kinder in Vollzeit-Internaten unterzubringen, was den Eltern die "Last" der Betreuung abnehmen würde. Aber ein solcher Schritt wäre nicht ohne Konsequenzen für die emotionale Entwicklung des Kindes.
#### Fazit
Die Balance zwischen elterlicher und fremder Betreuung ist ein komplexes Thema, das keine einfachen Antworten bietet. Während die moderne Gesellschaft die Rollen und Erwartungen an die Familienstruktur kontinuierlich verändert, bleibt die grundlegende Frage bestehen: Wie viel Zeit sollten Eltern mit ihren Kindern verbringen, um eine gesunde emotionale und soziale Entwicklung zu gewährleisten? Es gibt keine universelle Antwort, aber das Thema verdient eine gründliche und kritische Auseinandersetzung.
Minister Habeck's Taschenspielertricks!
Unser allseits geschätzter Minister Habeck hat in einem Interview wieder einmal sein Talent zur einfachen Darstellung komplexer Sachverhalte bewiesen. Voller Begeisterung berichtete er, dass seine Regierung bereits 80 Prozent des Klimaziels für 2030 erfüllt habe.
Diese erstaunliche Zahl resultiert daraus, dass der Expertenrat prognostiziert, dass mit den bisherigen Maßnahmen nur 49-51 Prozent der anvisierten 65 Prozent CO2-Reduktion bis 2030 erreicht werden. Herr Habeck interpretiert diese 49-51 Prozent von 65 Prozent einfach als 80 Prozent Zielerreichung. Hauptsache es ergibt sich ein hoher Prozentwert - die eigentliche Zielmarke für 2030 ist dann nur noch ein unwesentliches Detail.
Wie schön, dass Herr Habeck uns diese komplizierten wissenschaftlichen Fragen so herunterbricht, dass es jeder verstehen kann! Da brauchen wir uns die trockenen Expertenberichte gar nicht mehr anzusehen.
Deutschland ist in den besten Händen - sowohl was die Klimapolitik angeht als auch die Kommunikation mit den Bürgern. Einfach unverständliche Fachbegriffe weglassen und stattdessen schöne große Prozentzahlen nennen - so geht moderne Politik!
Wir sind gespannt, mit welch weiteren tollen Vereinfachungen der umtriebige Minister in den nächsten Wochen aufwarten wird. Den Klimawandel haben wir ja quasi schon im Sack. Da können wir Herrn Habeck nur beglückwünschen zu so viel Geschick und Kreativität.
Das Selbstbestimmungsgesetz birgt große Risiken
Das geplante Selbstbestimmungsgesetz, das Transmenschen die rechtliche Änderung von Geschlechtseintrag und Vornamen erleichtern soll, ist äußerst kritisch zu sehen.
Viele Transmenschen leiden unter ihrer Geschlechtsidentität und benötigen medizinische Hilfe. Transsexualität ist keine Lifestyle-Entscheidung, sondern eine psychische Störung, die professionell abgeklärt werden muss. Ohne medizinische Gutachten besteht die Gefahr, dass psychisch Kranke oder Sexualstraftäter das Gesetz missbrauchen.
In Ländern mit Selbstbestimmung ist es bereits zu Missbrauch in Frauenschutzräumen gekommen, wenn sich Männer als Frauen ausgeben. Die Abschaffung der Gutachtenpflicht wäre unverantwortlich.
Auch zeigen Statistiken, dass Transsexualität vor allem bei psychisch labilen Teenager-Mädchen zunimmt - ein Hinweis, dass viele einem Trend folgen. Statt den vermeintlich einfacheren Weg der Hormontherapie und Operationen zu ermöglichen, muss die Ursache der psychischen Probleme dieser Mädchen angegangen werden.
Anstatt leichtfertig eine gefährliche Selbstbestimmung einzuführen, braucht es differenzierte Hilfe für Transmenschen. Und den Mut, ihnen statt des vermeintlich einfachen Wegs auch unbequeme Wahrheiten zuzumuten. Das Selbstbestimmungsgesetz würde jedoch genau diesen mutigen Weg versperren. Es sollte daher nicht verabschiedet werden.
Der Entwurf für das Selbstbestimmungsgesetzt wurde heute verabschiedet. Noch ist es der Entwurf. Die Regierung sollte sich erst einmal mit den Begriffen Sexualität, Identität und Geschlecht auseinandersetzen, bevor sie über Gesetze abstimmt und die Bevölkerung bei so einem wichtigen Thema nicht einmal befragt, ob sie es überhaupt wollen.
Weltuntergangsuhr? Nein, CO2-Uhr.
Scholz' Kritik an der Friedensbewegung - Scheinheilige Putin-Unterstützer?
In seiner Rede in München am 18.08.2023 übte Bundeskanzler Olaf Scholz scharfe Kritik an den Demonstranten, die sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine aussprechen. Mit einem bildhaften Vergleich bezeichnete er sie als "Friedenstauben, die in Wirklichkeit gefallene Engel aus der Hölle sind".
Was genau meint Scholz damit? Seiner Ansicht nach geben sich diese Menschen nur scheinbar als Friedensaktivisten aus. Tatsächlich würden sie mit ihren Forderungen nach einem Ende der Waffenlieferungen aber indirekt Putin und seinen Angriffskrieg unterstützen. Scholz wirft ihnen vor, am Ende Kriegstreibern wie Putin das Wort zu reden, obwohl sie vorgeben, sich für den Frieden einzusetzen.
Mit dieser scharfen Rhetorik versucht der Bundeskanzler, die Position der Friedensbewegung zu diskreditieren. Er stellt ihre Motive als scheinheilig und ihre Haltung als gefährlich für die Ukraine dar. Die vermeintlichen "Friedenstauben" sind in seinen Augen in Wirklichkeit verdeckte Putin-Unterstützer.
Ob man Scholz' Sichtweise teilt oder nicht - seine Wortwahl macht deutlich, dass er kein Verständnis für pazifistische Positionen hat. Für ihn rechtfertigt Putins Aggression den militärischen Widerstand der Ukraine, auch mit westlichen Waffen.
Europas erster Bitcoin-ETF startet auf der EuroNext Amsterdam Exchange. Ziel des Jacobi FT Wilshere Bitcoin ETFs ('BCOIN') ist die Förderung der institutionellen Bitcoin-Akzeptanz. Die Lancierung folgte auf eine einjährige Verzögerung wegen Marktbedingungen und erhielt die Genehmigung der Guernsey Financial Services Commission.
Flow Traders betreut den ETF, Fidelity Digital Assets sorgt für Verwahrung. Die CO2-Bilanz wird berücksichtigt, dank einer Partnerschaft mit Zumo für erneuerbare Energie.
Der erfolgreiche Start in Europa hebt sich von der US-SEC-Zurückhaltung ab, die ein ähnliches Produkt noch prüft. Europas Vorreiterrolle zeigt sich in einem sicheren und regulierten Umfeld für Bitcoin-Investitionen im Gegensatz zu den USA.
Der ETF beeinflusst den Bitcoin-Preis kaum – er liegt bei etwa 29.303 US-Dollar, Ethereum bei 1.838 US-Dollar.
Kurz gesagt: Europas erster Bitcoin-ETF fördert die institutionelle Bitcoin-Akzeptanz und könnte den Weg für mehr Krypto-Investitionen ebnen.
Check out this modern rewrite of the classic racer wipEout https://www.gamingonlinux.com/2023/08/check-out-this-modern-rewrite-of-the-classic-racer-wipeout/ #wipEout #Gaming

I loved the music but hated steering even with the NeGcon-Controller.
Most times websites generate their content just as landing pages aimed at webcrawlers to get higher ranking in SER. It's such a shame.
Scholz Calls for More Peace Talks
From Daily Stormer
I was shocked when I heard about bestiality brothels in Germany, then I saw this guy’s face. Yikes. German top dog Olaf Scholz, who was recently accused of dressing up like an Indian man and jerking off on a teenage girl on a plane, is begging America to please, please, please let Europe end the […]
Aug 13th 2023 7:40pm EDT
Source Link: https://dailystormer.in/scholz-calls-for-more-peace-talks/
Internet Archive Link: https://web.archive.org/web/20230814023620/https://dailystormer.in/scholz-calls-for-more-peace-talks/
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There are no bestiality brotherls in Germany. Olaf Scholz did not dress like an Indian man and jerk off on a teenage girl. Do some research. That's RT-propaganda-bullshit.
Scholz' Export-Optimismus contra Insolvenzstatistik
In einem aktuellen ZDF-Interview zeigte sich Bundeskanzler Olaf Scholz optimistisch zur Lage der deutschen Exportwirtschaft. Er betonte, Deutschland sei eine erfolgreiche Exportnation und viele Branchen erwirtschafteten bis zu 80 Prozent ihrer Produktion durch Exporte.
Die jüngst veröffentlichte Insolvenzstatistik des Statistischen Bundesamts zeichnet jedoch ein differenzierteres Bild. Demnach sind im Mai 2023 die Unternehmensinsolvenzen um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Besonders betroffen sind die Branchen Verkehr/Logistik und Zeitarbeit. Viele Unternehmen aus diesen Bereichen sind aber stark exportorientiert.
Der Optimismus von Herrn Scholz zur Exportwirtschaft scheint daher nicht ganz mit der Datenlage zur aktuellen Insolvenzentwicklung in Einklang zu stehen. Deutschland ist zwar insgesamt exportstark, leidet aber unter der schwächeren Weltwirtschaft und sinkender Nachfrage. Das trifft einige exportorientierte Branchen hart, wie die Insolvenzzahlen zeigen.
Quellen:
- ZDF-Sommerinterview mit Bundeskanzler Olaf Scholz vom 14.08.2023
- Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts zu Unternehmensinsolvenzen vom 11.08.2023
Die Kryptowährungs-Adoption wächst weltweit, wenn auch langsamer als im Vorjahr. Laut dem neuen Chainalysis-Bericht zu Kryptowährungs-Nutzung dominieren Emerging Markets die Rangliste der Länder mit der höchsten Adoption.
Vietnam und die Philippinen führen die Liste an, während die Adoption in Industriestaaten bis auf die USA noch verhalten ist. Treiber sind die Nutzung von Kryptowährungen für Geldtransfers, um Ersparnisse vor Inflation zu schützen und zur Teilhabe an DeFi-Anwendungen.
Afrika südlich der Sahara zeigt eine intensive Nutzung von Krypto im Alltag, wenn auch noch auf niedrigem Niveau. Spielerische Verdienstmöglichkeiten und ein großer P2P-Markt fördern die Adoption. Im Nahen Osten treiben Krisen wie die Türkei-Inflation die Nachfrage an.
Insgesamt bleibt die Nutzung trotz des Bärenmarktes höher als vor dem Krypto-Boom 2020. Viele Neueinsteiger sind geblieben. Der Bericht zeigt die zunehmende Relevanz von Kryptowährungen für die Bevölkerung gerade in Schwellenländern. Weniger Spekulation, mehr praktischer Nutzen treibt die Adoption voran.
Das Geschlechter-Duell: Gängige Männer-Mythen auf dem Prüfstand!
1. Behauptung: Männer verdienen im Durchschnitt mehr als Frauen, was auf eine ökonomische Bevorzugung hindeutet.
- Widerlegung: Der Lohnunterschied kann größtenteils durch Unterschiede in Berufswahl, Arbeitsstunden und Karriereunterbrechungen erklärt werden. Zudem können Männer öfter in Berufen arbeiten, die körperlich anstrengender oder riskanter sind, was höhere Löhne rechtfertigen könnte.
2. Behauptung: Männer sind in Führungspositionen überrepräsentiert, was auf eine Bevorzugung in der beruflichen Laufbahn hindeutet.
- Widerlegung: Die Unterrepräsentation von Frauen in Führungspositionen kann auf individuelle Entscheidungen und Prioritäten zurückgeführt werden. Zudem gibt es Quoten und Initiativen, um Frauen in Führungspositionen zu fördern, was Männern gleiche Chancen verwehrt.
3. Behauptung: Männer profitieren von traditionellen Geschlechterrollen, die ihnen mehr Autorität oder Respekt verleihen.
- Widerlegung: Traditionelle Geschlechterrollen können für Männer auch Druck und Erwartungen mit sich bringen, z.B. die Erwartung, der Hauptversorger der Familie zu sein.
4. Behauptung: Männer haben im Bildungsbereich besseren Zugang zu Ressourcen und werden stärker gefördert.
- Widerlegung: In vielen Bildungssystemen schneiden Mädchen im Durchschnitt besser ab als Jungen, was Fragen über die Unterstützung von Jungen im Bildungssystem aufwirft.
5. Behauptung: Männer erleben weniger sexuelle Belästigung und Gewalt und sind daher körperlich sicherer.
- Widerlegung: Männer sind häufiger Opfer von physischer Gewalt und haben insgesamt eine niedrigere Lebenserwartung als Frauen.