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Uncut News

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Bidens belastendes Eingeständnis der US-Beteiligung an der Offensive gegen Russland

strategic-culture

August 21, 2024

Der Dritte Weltkrieg ist so nah, wie er nur sein kann. Man spürt, dass nur die ruhige Disziplin und die strategische Besonnenheit der russischen Führung verhindern, dass sich die Situation zu einer globalen Katastrophe ausweitet.

Es ist atemberaubend, was sich bei der Offensive in den Regionen Kursk und Belgorod der Russischen Föderation abspielt. Das ist so nah am Dritten Weltkrieg, wie es nur sein kann, wenn es nicht schon passiert ist.

In dieser Woche hat der amerikanische Präsident Joe Biden eine tiefe Verwicklung der USA in die Invasion der ukrainischen Streitkräfte in Russland zugegeben. Dieses selbstgefällige, beiläufige Eingeständnis ist schockierend. Biden erklärte gegenüber den Medien, dass seine Beamten in „ständigem Kontakt“ mit dem Kiewer Regime über die am 6. August begonnene Offensive standen. Biden fügte mit unverhohlener Freude hinzu, dass der Einmarsch den russischen Staatschef Wladimir Putin in ein „echtes Dilemma“ gestürzt habe.

Es scheint wahrscheinlich, dass die Sommeroffensive den gleichen unglücklichen Verlauf nehmen wird wie die letztjährige Offensive der Ukraine im Hauptkriegsgebiet Donbass, der Region, die früher zur Ostukraine gehörte, heute aber rechtlich Teil der Russischen Föderation ist. Die Offensive im letzten Sommer wurde für die ukrainischen Streitkräfte zu einem Desaster, da die überlegene russische Verteidigung sie dezimierte. Wie bei der Offensive in diesem Sommer wurden die anfänglichen Erfolge in den westlichen Medien hochgespielt. Doch der Optimismus weicht der Realität, dass die russischen Streitkräfte den grenzüberschreitenden Vorstoß eindämmen und die ukrainischen Truppen schließlich vertreiben werden. Es gibt Hinweise darauf, dass die ukrainische Seite in den letzten 10 Tagen über 2.000 Opfer zu beklagen hatte und schwere Verluste an zerstörtem NATO-Militärgerät hinnehmen musste.

Dennoch ist es alarmierend, was das von der NATO unterstützte Regime unternommen hat. Es ist das erste Mal seit dem Großen Vaterländischen Krieg, als Nazideutschland einen völkermörderischen Krieg führte, dass Russland von einem ausländischen Feind überfallen wurde. Ironischerweise fand der Wendepunkt in diesem Krieg in der Region Kursk statt, als die Rote Armee die Wehrmacht besiegte.

Die Symbolik der heutigen Ereignisse in Kursk und Belgorod ist entsetzlich. Hier haben wir es mit ukrainischen Kämpfern zu tun, die das Dritte Reich verherrlichen und Nazi-Helme tragen, während sie die russische Zivilbevölkerung terrorisieren. Videoaufnahmen zeigen den gezielten Beschuss von zivilen Häusern und Wohnblocks in einer Art und Weise, die man nur als Kampagne der verbrannten Erde bezeichnen kann. Bis zu 200.000 Zivilisten sind aus den Regionen Kursk und Belgorod evakuiert worden.

Die Invasionstruppe ist mit NATO-Panzern und gepanzerten Fahrzeugen ausgerüstet. Dies ist ein unglaubliches Echo der Geschichte, als deutsche, britische und amerikanische Panzer auf russischem Boden marodierten und Städte und Dörfer terrorisierten. Darüber hinaus gibt es zuverlässige Berichte, wonach die feindliche Infanterie neben den ukrainischen Neonazis aus NATO-Spezialeinheiten aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich und Polen besteht.

In kurzen und schockierenden Worten: Die NATO ist mit einer Terrorkampagne nach dem Vorbild von Nazideutschland in Russland eingefallen.

Die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Verbündeten behaupten offiziell, dass sie nicht involviert sind und dass das Kiewer Regime diesen Angriff eigenständig unternommen hat.

Diese unschuldige Behauptung ist verachtenswert. Diese Doppelzüngigkeit dauert schon viel zu lange an. Seit dem CIA-Putsch in Kiew im Jahr 2014, der im Februar 2022 in einem offenen Krieg gipfelte, hat der Westen eine Stellvertretertruppe bis an die Zähne bewaffnet, um Russland anzugreifen. Die Offensivfähigkeit westlicher Waffen hat sich unaufhaltsam erhöht, bis zu dem Punkt, an dem Washington, London, Paris und Berlin Langstreckenraketen liefern, um tief in Russland einzuschlagen. Nicht nur das, sie erlauben auch öffentlich den Einsatz dieser Waffen.

Die NATO-Seite hat Kampfpanzer und in den letzten Wochen F-16-Kampfjets geliefert, die potenziell nuklearfähig sind. Berichten zufolge erwägt Biden in dieser Woche, die Lieferung von JASSM-Luftabwehrraketen mit einer Reichweite von über 350 Kilometern zu genehmigen. Die Entfernung von Sudscha in Kursk, das Berichten zufolge diese Woche von der NATO-Seite eingenommen wurde, nach Moskau beträgt knapp über 600 km.

Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, dass es sich bei dem Einmarsch in Russland um eine von der NATO-Führung abgesegnete Offensive handelt. Das hat auch Joe Biden unbeholfen zugegeben.

Das Kiewer Regime hat auch zugegeben, dass seine westlichen Gönner an der Planung des Einmarsches beteiligt waren.

Darüber hinaus erklärte Nikolai Patruschew, ein hochrangiger russischer Geheimdienstler, dass die NATO an der Invasion beteiligt ist.

Ehemalige Pentagon-Analysten sind sich ebenfalls einig, dass das Kiewer Regime für die Durchführung eines solch kühnen militärischen Unterfangens Geheimdienstinformationen und Logistik aus den USA und anderen NATO-Staaten benötigt hätte.

Das strategische Ziel ist zweifelhaft. Der Blitzangriff mag in den westlichen Medien für sensationelle Schlagzeilen gesorgt haben und den Eindruck erweckt haben, die Ukraine sei erfolgreich. Solche Vorstellungen werden jedoch nur von kurzer Dauer sein, da die russischen Streitkräfte den Feind trotz einer ukrainischen Kommandozentrale, die angeblich in Sudzha eingerichtet wurde, mit vernichtender Feuerkraft unter Beschuss nehmen.

Selbst in westlichen Medienberichten wird eingeräumt, dass sich die anfänglichen ukrainischen und NATO-Erfolge verlangsamen. In westlichen Berichten wird auch die Sorge geäußert, dass der vergebliche Vorstoß die ohnehin schon überforderten ukrainischen Linien in der Hauptkampfregion Donbass nur noch weiter schwächen und Russlands Vormarsch in der Ukraine beschleunigen wird. Moskau deutet an, dass es ohne Unterbrechung weiter vorrücken wird, um das Kiewer Regime zu besiegen.

Wie bei der Kursk-Offensive Nazi-Deutschlands wird sich zeigen, dass das von der NATO unterstützte Regime sein Blatt leichtfertig überspielt hat. Die letzten Reserven seiner besten Bataillone erleiden in Kursk schwere Verluste.

Aus der Sicht Russlands stellt die NATO-Invasion an sich keine ernsthafte Bedrohung dar. Sie ist eine barbarische Verletzung des russischen Territoriums und seiner Bürger. Aber der Angriff an sich stellt in keiner Weise eine Bedrohung der nationalen Sicherheit dar. Er wird mit aller Härte behandelt werden. Wie unser Kolumnist Finian Cunningham diese Woche schrieb, kann man ihn am besten als einen verzweifelten letzten Versuch des NATO-Vertreters bezeichnen, die Würfel zu werfen.

Rechtlich gesehen hat Russland nach dem Völkerrecht und der Charta der Vereinten Nationen jedes Recht, militärische Vergeltungsmaßnahmen gegen all diejenigen zu ergreifen, die an dem jüngsten Angriff auf sein Hoheitsgebiet beteiligt waren. Potenziell könnte das bedeuten, dass Russlands Militär die Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und andere NATO-Staaten angreift.

Dies ist so nah am Dritten Weltkrieg, wie es nur sein kann. Man hat das Gefühl, dass nur die ruhige Disziplin und die strategische Besonnenheit der russischen Führung verhindern, dass sich die Situation zu einer globalen Katastrophe ausweitet. Im Gegensatz dazu kann man sich vorstellen, wie die amerikanische und die NATO-Führung reagieren würden, wenn der Schuh auf der anderen Seite drückt und Russland irgendwie offensive Angriffe auf ihrem Boden inszeniert.

Es ist gut, Ruhe zu bewahren. Das Kiewer Regime bricht aufgrund von Korruption und Willkür zusammen, und die russischen Streitkräfte gehen unaufhaltsam daran, dieses Regime zu stürzen. Kursk und Belgorod sind – obwohl abscheulich – Provokationen zur Eskalation des Konflikts. Es sind die kollabierenden Westmächte, die einen totalen Krieg brauchen, um ihren Hals vor einem systematischen, historischen Scheitern zu retten.

Allerdings gibt es ein teuflisches Dilemma. Es besteht die Gefahr, dass die rücksichtslosen, verzweifelten und losgelösten westlichen Eliten ihre Irrationalität noch verstärken und Russland noch mehr provozieren. Dies geschieht, weil Moskau zu stoisch und zurückhaltend ist.

Typisch für diese Irrationalität ist dieser Artikel für den Atlantic Council mit der Überschrift: „Der Einmarsch der Ukraine in Russland lässt Wladimir Putins letzte rote Linien verschwinden“.

In dem Artikel, der zweifellos Teile des westlichen strategischen Denkens widerspiegelt, heißt es spöttisch: „Der Vormarsch der ukrainischen Armee nach Russland … zeigt die Leere von Wladimir Putins roten Linien und die Torheit der Betonung des Westens auf Eskalationsmanagement.“

In einer abschreckenden Schlussfolgerung heißt es weiter: „Jetzt, da das ukrainische Militär die letzte von Putins roten Linien überschritten hat und in Russland einmarschiert ist, ohne den Dritten Weltkrieg auszulösen, gibt es keine Ausreden mehr, um [Kiews] Fähigkeit zur Selbstverteidigung einzuschränken oder der Ukraine die Waffen zu verweigern, die sie braucht, um den Krieg zu gewinnen.“

Die Eindämmung der NATO-Invasion durch Russland wird also nicht als Realitätsprüfung eines verrückten Angriffs gesehen. Vielmehr ermutigt sie den westlichen Imperialismus, sein kriminelles Spiel mit der Weltsicherheit fortzusetzen.

In diesem Fall könnte der Zeitpunkt gekommen sein, an dem Russland auf eine Weise Vergeltung üben muss, die der NATO-Feind versteht. Russlands begründete Zurückhaltung wird irrsinnigerweise als Schwäche fehlinterpretiert, was den Wahnsinn der NATO weiter anheizt.

Wladimir Putin bemerkte einmal, dass er in seiner Jugend in St. Petersburg mit Rüpeln am besten fertig wurde, indem er ihnen auf die Nase schlug, bevor sie aus dem Ruder liefen.

Wie die Unverschämtheit von Biden und anderen westlichen Staats- und Regierungschefs in dieser Woche zeigt, ist die bösartige Arroganz der USA und der NATO gegenüber Russland die eines unerträglichen Tyrannen, der immer dreister agiert, weil er ungestraft bleibt.

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Quellen & Links

Quelle: Biden’s incriminating admission of U.S. involvement in offensive on Russia

https://strategic-culture.su/news/2024/08/16/biden-incriminating-admission-of-us-involvement-in-offensive-on-russia/

Übersetzung: LZ

https://linkezeitung.de/2024/08/18/bidens-belastendes-eingestaendnis-der-us-beteiligung-an-der-offensive-gegen-russland/

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://uncutnews.ch/bidens-belastendes-eingestaendnis-der-us-beteiligung-an-der-offensive-gegen-russland/

Eva Herman / Stefan Magnet

2024-08-21 15:00:59

BeitragsID: 173628

BioNTech erwartet Milliarden-Geschäft und Affenpocken-Aktie hebt ab

Wallstreet Online meldete ( https://www.wallstreet-online.de/nachricht/18395428-sorge-virus-bavarian-nordic-aktie-mpox-impfstoff-laesst-kurs-50-steigen ) wenige Tage nach der Ausrufung der "weltweiten Notlage" durch die WHO: Mpox-Impfstoff lässt Kurs um 50% steigen!

Wie ich heute Vormittag bereits hier berichtet habe ( https://t.me/stefanmagnet/4096 ), empfehlen Medien den Aktienkauf von Affenpocken-Impf-Aktien (Bavarian Nordic), da die Affenpocken erst so richtig in Fahrt kommen...

Doch warum erwartet BioNTech heuer noch ein riesen Geschäft? Dem gehe ich heute in meiner Sendung nach!

👉 Ich werde heute noch eine kompakte Erstanalyse der Situation vornehmen. Ich werde auch versuchen, diese Sendung zusätzlich auf Youtube hochzuladen, auch wenn dort die Zensur wütet. Aber auf Youtube können wir Leute erreichen, die noch keine alternativen Medien bewusst konsumieren. Es ist wichtig, gerade in dieser Phase viele Menschen auf die Zusammenhänge und Schablonen hinzuweisen. Und zwischen Affenpocken und Corona gibt es viele Ähnlichkeiten. Folgen Sie mir auf Telegram:

https://t.me/stefanmagnet

Bavarian Nordic Aktie: Mpox-Impfstoff lässt Kurs um 50% steigen!

17.08.2024 - Die dänische Biotechfirma Bavarian Nordic hat eine Erweiterung der EU-Zulassung ihres Mpox-Impfstoffs auf Jugendliche beantragt. Die Aktie reagiert mit starken Kursgewinnen.

https://www.eva-herman.net/offiziell/?beitrag=173628

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Stefan Magnet

Affenpocken? Es geht ums Geld! mRNA-Impfstoff im Anmarsch!

Aug 21, 2024

Werden die Affenpocken (Mpox) wirklich die nächste große Pandemie? Warum erwartet der Pharma-Konzern BioNTech in den nächsten Monaten ein Milliarden-Geschäft? Und wussten Sie, dass die EU hunderttausende Impfdosen an Afrika spendet? Eine erste kurze Zwischenanalyse von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.

Webseite

https://www.stefan-magnet.at/

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Privacy Link:

https://yewtu.be/watch?v=TqzJgS-yct8&local=true

Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=TqzJgS-yct8

Legitim

„ES GIBT KEIN SARS-CoV-2, ES GIBT KEIN COVID-19, UND ES GIBT KEINE VARIANTEN“

von Legi-Team | 21. Aug 2024

Dr. Poornima Wagh, eine Frau mit Doktortitel in Virologie und Immunologie und einer 20-jährigen Karriere als Laborforscherin und Wissenschaftlerin, beschreibt, wie ihr Labor einen Auftrag von der CDC erhielt und dann versuchte, SARS-CoV-2 richtig zu isolieren.

Sie haben SARS CoV 2 nicht gefunden, das Genom nicht gefunden, sie haben gar nichts gefunden.

Wir riefen Dr. Robert Redfield, den Direktor der CDC, an, um ihm die Ergebnisse zu zeigen. Er sagte: „Es ist mir egal, was Sie finden, nennen Sie es einfach SARS-CoV-2“.

Wir baten die CDC, uns eine Probe des isolierten Virus zu schicken. Sie sagten, sie hätten sie nicht, reagierten nicht mehr auf unsere Anrufe, aber dann führte das FBI eine Razzia in unserem Labor durch…“

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Quellen & Links

Quelle: Sudden and Unexpected

https://x.com/toobaffled

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https://legitim.ch/es-gibt-kein-sars-cov-2-es-gibt-kein-covid-19-und-es-gibt-keine-varianten/

tkp

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Biden-Administration plant Verordnung zu digitaler ID

21. August 2024

von Thomas Oysmüller

Auf den letzten Metern im Weißen Haus verabschiedet die Biden-Administration noch eine Verordnung zur digitalen ID. Die US-Amerikaner werden schneller digitalisiert werden.

Während die Öffentlichkeit mit dem Wahlkampf Trump – Harris beschäftigt ist, schafft die aktuelle Administration des Weißen Hauses noch Tatsachen. So liegt ein Entwurf einer neuen Verordnung („Executive Order“) vor, mit der die Einführung von digitalen Ausweisen beschleunigt werden soll. Auch die US-Amerikaner sollen digitale IDs bekommen – und zwar schnell.

Internet und Geld

Bereits jetzt haben einige Bundesstaaten damit begonnen, digitale Führerscheine einzuführen. In Österreich sind diese via „ID Austria“ ebenfalls bereits verfügbar. Die Verordnung aus der Biden-Administration fordert alle Behörden auf, diesen Prozess zu beschleunigen und auch andere Arten von digitalen Ausweisen einzuführen.

Bekanntlich sind die digitalen IDs ein äußerst umstrittenes Konzept, die in der Kritik stehen. Jedoch wird jeglicher breitere Diskurs abgeblockt. Im Namen der „unausweichlichen Digitalisierung“ werden die IDs der Menschen „digitalisiert“ – von Indien, bis in die EU und den USA. Letztendlich landen alle sensiblen privaten Informationen der Menschen in zentralisierten Datenbanken, die von der Regierung kontrolliert werden. Und die Menschen bekommen eine App auf ihr Handy – am Anfang noch freiwillig.

Die Datenschützer von Reclaim the Net schreiben dazu:

Das wiederum wirft Fragen der technischen Sicherheit, aber auch des Datenschutzes und des Potenzials für eine dystopische Massenüberwachung auf. Befürworter hingegen betonen gerne die „Bequemlichkeit“, die ein solcher Wechsel von physischen zu digitalen persönlichen Dokumenten mit sich bringen soll.

Die Zentralisierung der Daten – laut Gegnern, um sie besser kontrollieren zu können, auch wenn sie dadurch unsicherer werden – ist ein Schlüsselelement dieser Systeme, und so ist in Bidens Verordnung die Rede davon, die Bundesbehörden zu verpflichten, sich „einem einzigen, von der Regierung betriebenen Identitätssystem, Login.gov, anzuschließen“, heißt es in den Berichten.

Manche sehen die digitale ID als notwendigen Schritt zur Einführung digitaler Währungen. Andere rechnen damit, dass diese Ausweise benutzt werden, um Online-Anonymität endgültig abschaffen zu können. Digitale Identität wird in der Regel mit biometrischer Datenerfassung kombiniert, wodurch mehr Daten als bisher von der Person erfasst werden.

So schreiben die Datenschützer weiter:

Während die Bundesstaaten ihre eigenen (teilweisen) digitalen Ausweisprogramme einführen, suchen immer mehr Staaten nach Möglichkeiten, eine Online-Altersüberprüfung einzuführen, und verabschieden entsprechende Gesetze.

Jetzt scheint das Problem gelöst zu sein, und die einzige Frage für die Verwaltung ist, wann Biden die Anordnung unterzeichnen soll, berichten dieselben Quellen, die den Text gesehen haben. Ein digitales ID-Programm auf Bundesebene würde bei diesen Bemühungen helfen, das „Problem“ der Online-Anonymität zu lösen – und dabei das Internet, wie wir es kennen, für immer verändern.

Die Frage ist offenbar nur noch, wann Biden die Verordnung unterzeichnen soll. Man scheint fest davon überzeugt, dass sie noch vor einer Amtsübergabe (an Trump oder Harris) durchgebracht werden soll.

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Quellen & Links

Bild „Outside Digital nightclub“ by overseastom is licensed under CC BY-NC-SA 2.0.

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Beiträge von Thomas Oysmüller

Neuer EU-Impfausweis als Bedrohung von Grundfreiheiten

Ohne Impfung kein Zugang zu ihren Bankgeschäften und kein freies Reisen: Laut einer niederländischen Rechtsanwältin sind das die Optionen, die sich durch den EU-Impfausweis […]

https://tkp.at/autoren/thomas-oysmueller/

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://tkp.at/2024/08/21/biden-administration-plant-verordnung-zu-digitaler-id/

Telepolis

USA richten nukleare Abschreckung auf China, Russland und Nordkorea aus

21. August 2024

Bernd Müller

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(Bild: GAS-photo / Shutterstock.com)

USA planen nukleare Abschreckung neu. Die USA wollen gleich drei potenzielle Rivalen nuklear abschrecken können. Droht ein neues atomares Wettrüsten?

Die USA wollen für die Zukunft gewappnet sein und gleich drei potenzielle Rivalen nuklear abschrecken können. Wie die New York Times (NYT) berichtet, soll US-Präsident Joe Biden bereits im März einen streng geheimen nuklearen Strategieplan gebilligt haben, der die US-Atompläne neu ausrichtet.

US-Regierung billigt neuen nuklearen Strategieplan

Im Mittelpunkt der aktualisierten "Nuclear Employment Guidance" steht demnach China. Es wird erwartet, dass das Atomwaffenarsenal der Volksrepublik in den nächsten zehn Jahren in Größe und Vielfalt mit dem der USA und Russlands konkurrieren wird.

Die Regierung in Washington will sich deshalb auch auf nukleare Krisen vorbereiten, die gleichzeitig oder nacheinander ausbrechen. Oder die von China, Russland und Nordkorea koordiniert werden. Letzteres bestimmt zunehmend das Denken amerikanischer Nuklearstrategen, da diese Länder immer stärker militärisch kooperieren.

Das Strategiepapier wird laut NYT alle vier Jahre überarbeitet und ist so geheim, dass nur ein kleiner Kreis von Sicherheitsbeamten und Pentagon-Kommandeuren Einsicht hat. Es gibt demnach auch keine elektronischen Kopien, sondern wird den Auserwählten in gedruckter Form zur Einsicht gegeben.

Experten betonen Notwendigkeit der Abschreckung mehrerer Gegner

Einige US-Beamte hätten aber öffentlich auf Änderungen hinweisen dürfen, heißt es in dem Bericht – in sorgfältig begrenzten, einzelnen Sätzen.

Einer von ihnen ist Vipin Narang, ein Nuklearstratege am Massachusetts Institute of Technology (MIT), der bis in jüngster Vergangenheit auch im Pentagon arbeitete. Er sagte, die neuen Richtlinien berücksichtigten "mehrere nuklear bewaffnete Gegner" und insbesondere "die beträchtliche Zunahme der Größe und Vielfalt" des chinesischen Atomwaffenarsenals.

Pranay Vaddi, Direktor für Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung im Nationalen Sicherheitsrat, betonte die "Notwendigkeit, Russland, die Volksrepublik China und Nordkorea gleichzeitig abzuschrecken".

"Es liegt in unserer Verantwortung, die Welt so zu sehen, wie sie ist, und nicht so, wie wir sie uns erhofft oder gewünscht haben", sagte Narang. Die neue Herausforderung sei "die reale Möglichkeit der Zusammenarbeit und sogar der geheimen Absprache zwischen unseren nuklear bewaffneten Gegnern".

Verändertes nukleares Umfeld erfordert Anpassung der US-Strategie

Als Gegner gilt Russland. Der russische Präsident Wladimir Putin hat in den vergangenen zwei Jahren wiederholt auf die eigene Nukleardoktrin verwiesen. In Washington und anderen westlichen Staaten wurde dies als Drohung verstanden, in der Ukraine unter Umständen Atomwaffen einzusetzen.

Als weiterer Gegner gilt China, das sein Arsenal ausbaut und sich in geopolitischen Auseinandersetzungen befindet. Aber auch Nordkorea unter Staatschef Kim Jong-un wird als potenzieller Gegner wahrgenommen. Das Land soll nach offiziellen Schätzungen bereits über 60 Atomwaffen und Kernbrennstoff für viele weitere verfügen. Und bei dieser Anzahl könne es nukleare Attacken mit Partnern koordinieren.

Es sei nur eine Frage der Zeit, bis ein grundlegend verändertes nukleares Umfeld die amerikanischen Kriegspläne und Strategien verändern würde, sagten Beamte laut Bericht.

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https://www.telepolis.de/features/USA-richten-nukleare-Abschreckung-auf-China-Russland-und-Nordkorea-aus-9842653.html

Druschba FM

Rupor-News №21 von 05.08.2024: Joe Biden muss gehen. Ukraine unterstützt Islamisten.

Aug 22, 2024

Wir machen schon lange zusammen mit Thomas eine Sendung auf russisch für meinen russischsprachige Kanal mit über 640 000 Abonnenten. Die Folge 21 von 05.08.2024 haben wir jetzt für euch übersetzt.

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Unsere Telegramkanal mit New und mehr https://t.me/DruschbaFM

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05.08.2024 Двадцать первый выпуск актуальных новостей из Германии на русском с немецким акцентом. Автор проекта Голос Германии Сергей Фильберт и Томас Рёпер - немецкий писатель, аналитик и автор проекта на немецком языке Anti-Spiegel, о главных новостях Германии и мира.

Ссылка на сайт Рупор Ньюс Томаса Рёпер

https://rupor-news.ru/

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Aug 7, 2024

Рупор-Ньюс №21: Байден всё/Украина поддерживает исламистов/Зеленский заговорил о мире/

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Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=rxjjK1KR0wM

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Privacy Link:

https://yewtu.be/watch?v=IQYeQ9NPNl0&local=true

Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=IQYeQ9NPNl0

Al Jazeera English

Aug 22, 2024

Libya was among the Arab Spring nations - but since a revolution toppled longtime leader Muammar Gaddafi in 2011, it's known neither peace nor politicial stability.

Libya is divided between two governments and two prime ministers.

And people in Libya are voicing fears of a return to civil war.

So, what's next for Libya?

Can the divided nation ever be reunited?

And what does an increase in tensions mean for the region?

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Sources & Links

Presenter: James Bays

Guests

Anas El Gomati, Founder and Director of the Sadeq Institute; the first public policy think tank in Libya.

Lahcen Haddad, strategic affairs analyst and Moroccan senator.

Abdelkader Abderrahman, independent consultant who focuses on security in North Africa and the Sahel; and is a co-author of "The Politics of Algeria".

Website Al Jazeera

https://www.aljazeera.com/

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Privacy Link:

https://yewtu.be/watch?v=o_ApHFxPBB8&local=true

Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=o_ApHFxPBB8

KlaTV

Pressekonferenz zur Demo Berlin: So wollten die Behörden die Demo verhindern

Aug 22,2024

„Es geht um Grundrechte, Frieden, Aufarbeitung und Veränderung“, so Michael Ballweg zur Demo. Die Behörden wollten das verhindern, doch Rechtsanwalt Ralf Ludwig und das Orga-Team setzten sich durch.

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Quellen & Links

Artikel

https://kla.tv/30202

Freiheit, Frieden, Freude

Berlin 03.08.2024: 12.00 Uhr Aufzug/Umzug - 15.30 Kundgebung

https://querdenken-711.de/b0308-demo-berlin-03082024/

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Privacy Link:

https://yewtu.be/watch?v=FC8q83WZ05I&local=true

Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=FC8q83WZ05I

Judge Napolitano

Larry Johnson:     Kursk Invasion a Disaster for Whom?

August 19, 2024

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Website Judge

https://judgenap.com/

Larry C Johnson

Managing Partner of BERG Associates, former CIA Officer and State Department Counter Terrorism official.

https://substack.com/@larrycjohnson

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Privacy Link:

https://yewtu.be/watch?v=pWrOvSiRQwY&local=true

Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=pWrOvSiRQwY

Flavio von Witzleben

Aug 21, 2024

Kursk–Invasion, Nordstream & Gaza–Krieg

Analyst Christoph Hörstel

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SaneVox Deutsch

Ukraine hat sich selbst ins Aus manövriert

Prof. Michael Rossi

Aug 20, 2024

Der Einmarsch der Ukraine in Russland mag nicht der Wendepunkt sein, auf den der kollektive Westen hofft, aber er könnte durchaus der Beginn einer neuen Phase im schrecklichen Krieg zwischen Russland und der Ukraine sein. Russlands letztes Friedensangebot ist nun (wahrscheinlich) vom Tisch und die Afghanisierung der Ukraine ist einen Schritt näher, aber vielleicht nicht so, wie es die Neokonservativen erhofft hatten. Hören Sie Dr. Michael Rossi zu, der die großstrategische Situation nach dem Einmarsch in Kursk erklärt.

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Sources & Links

Dr. Michael Rossi ist Dozent an der Rutgers University in New Jersey, wo er Politikwissenschaft und internationale Beziehungen lehrt, mit besonderem Fokus auf die Verbindung zwischen Kultur und Politik. Er ist auch der Gastgeber eines YouTube-Kanals „Michael Rossi Pol Sci“, auf dem er sehr wertvolle Primärquellen in Form von unkommentierten Reden und Pressemitteilungen des russischen Staates veröffentlicht und diese Videodokumente vielen weiteren Menschen in englischer Sprache zugänglich macht.

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Neutrality Studies

Ukraine Just Doomed Itself

Prof. Michael Rossi

Aug 20, 2024

Original Video

Produced by: Neutrality Studies

Originally Published on: 2024-08-20

Translations by: https://www.video-translations.org

Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.

Translation published with kind permission of Neutrality Studies.

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For donations please visit the YouTube channel

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Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=8CwXbyxocTM

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SaneVox Deutsch

Aug 20, 2024

Zusammenbrechende Ukraine in der Hoffnung, Putin zu entfernen

The Duran: Episode 1991

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Original Video

The Duran

Aug 20, 2024

Collapsing Ukraine in hopes of removing Putin

The Duran: Episode 1991

Produced by: The Duran

Originally Published on: 2024-08-20

Translations by: www.video-translations.org

Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.

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Translation published with kind permission of The Duran.

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RT DE

Exklusiv aus Gebiet Kursk: Zahlreiche Unterbringungszentren bieten Zuflucht für Betroffene

RT DE-Militärkorrespondent Iwan Poljanskij berichtet vor Ort darüber.

Aug 21, 2024

Solange die Kampfhandlungen andauern, benötigt die Zivilbevölkerung humanitäre Hilfe. Als die ukrainischen Truppen in das Gebiet Kursk einmarschierten, leistete ganz Russland den betroffenen Einwohnern Unterstützung und tut es noch heute. Einige von ihnen erhalten in den Unterbringungszentren Erste Hilfe.

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Quellen & Links

https://rtnewsde.pro/kurzclips/video/216274-augenzeugenbericht-ukrainer-ermorden-fliehende-zivilisten/

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https://rumble.com/v5bpm8d-exklusiv-aus-gebiet-kursk-zahlreiche-unterbringungszentren-bieten-zuflucht-.html

Die Weltwoche

(IC: Disclaimer: IC ist und bleibt unabhägig von jeglicher Werbung und von allen Parteien.)

Aug 15, 2024

«Der provozierte Krieg»: Günter Verheugen über Putin, Selenskyj und die Irrtümer des Westens

Diese Video erschien erstmals am 24. Mai 2024.

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Webseite:

https://weltwoche.ch/aktuelle-ausgabe/

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Privacy Link:

https://yewtu.be/watch?v=3mFyzmWMM_k&local=true

Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=3mFyzmWMM_k

Prof. Dr. Martin Haditsch

Achtung - Gefahr in Verzug

Aug 19, 2024

BITTE BESUCHT AUCH DIE ANDEREN VIDEOS AUF MEINEM KANAL: @martinhaditsch6204       ...UND BITTE WEITERLEITEN, TEILEN, BEWERBEN, INFORMIEREN

Die globale Entwicklung in Richtung eines lückenlosen Überwachungsstaates schreitet voran. Testläufe in unterschiedlichen Regionen erschweren das Erkennen der global drohenden Konsequenzen. Hier ist wirklich GEFAHR IM VERZUG! Es ist höchst an der Zeit die diesbezügliche Bewusstseinsbildung auch in der Allgemeinbevölkerung voranzutreiben.

Noch haben wir die Wahl(en). Und das Wunschkonstrukt der Eliten hat auch seine Schwachstellen. Kritischer Realismus und wertebasierter Optimismus schließen sich nicht aus. Es liegt an uns, die Gestaltung der Zukunft in die Hand zu nehmen und es wäre schön diesen Weg gemeinsam zu gehen. Herzlich MH

P.S.: ich wurde von einem Besucher drauf hingewiesen dass es im Titel "Gefahr IM Verzug" heissen müsste, IN Verzug ist zwar umgangssprachlich durchaus üblich, aber - grammatikalisch gesehen - falsch! Bitte dies zu entschuldigen und herzlichen Dank an den aufmerksamen Besucher für das Korrekturlesen - werde diesen Fehler in Zukunft vermeiden!

+++

Privacy Link:

https://yewtu.be/watch?v=sV9S2BSjZ3M&local=true

Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=sV9S2BSjZ3M

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Kursk! «Im Juli 1943 wollen Hitler und seine Generale bei Kursk noch einmal einen großen Sieg gegen die Sowjetarmee erzwingen. "Die besten Verbände, die besten Waffen" sollen den Erfolg der am 5. Juli beginnenden Operation garantieren. Knapp 800.000 Soldaten mit 2.500 Panzern und Sturmgeschützen bietet die Wehrmacht noch einmal auf. Doch die letzte deutsche Großoffensive des Zweiten Weltkrieges scheitert.» (Zitat Dr. Daniel Niemetz). Dass die ukrainische Armee für ihren Einmarsch Richtung Kursk erneut deutsche Panzer eingesetzt hat, hat in Deutschland zu Recht zu Diskussionen geführt. (Im Bild eine Wehrmacht-Kolonne bei Kursk im Jahr 1942.

Was passiert in der Region Kursk?

20. August 2024

Von: Stefano di Lorenzo

(Red.) Ukrainische Truppen haben die Grenzen zu Russland überschritten und ein paar hundert Quadratkilometer russisches Land erobert und besetzt. Mittlerweile rühmen sie sich, auch drei wichtige Brücken in diesem Gebiet zerstört und damit den Nachschub für die russische Armee vor Ort empfindlich erschwert zu haben. Die USA haben dieser grenzüberschreitenden Aktion der Ukraine offensichtlich zugestimmt. Aber ist sie wirklich mehr, als einfach eine weitere Provokation und Eskalation im Stellvertreter-Krieg der USA? (cm)

Das Eindringen der Ukraine in russisches Gebiet in der Region Kursk hat viele überrascht. Im letzten Sommer war die groß angekündigte ukrainische Gegenoffensive schmerzhaft gescheitert. Nach Ansicht vieler optimistischer westlicher Beobachter hätte die ukrainische Gegenoffensive den Verlauf des Krieges zu Gunsten der Ukraine entscheiden sollen. Die westlichen Berichte strotzten vor Vorfreude für die Ukraine und Schadenfreude für Russland. Die ukrainische Gegenoffensive, die die Krim hätte befreien sollen, eroberte ein einziges Dorf.

Dieses Jahr waren die Erwartungen an die Ukraine dementsprechend viel bescheidener. Monatelang hatte Russland die Initiative an der Front gehabt. Die Ukraine schien im Donbass in Bezug auf Ausrüstung und Personal komplett überfordert zu sein. Doch am Ende gelang es der Ukraine, asymmetrisch zu handeln.

Angesichts der geografischen Merkmale der Grenze zwischen Russland und der Ukraine ist es jedoch erstaunlich, dass ein solches Manöver erst jetzt, zweieinhalb Jahre nach Beginn der letzten Phase des Krieges, versucht wurde. Die Grenze zwischen der Ukraine und Russland hat keine natürliche Barriere und verläuft über Hunderte und Aberhunderte von Kilometern entlang ausgedehnter Felder. Bis vor einigen Jahren, als die Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine mehr oder weniger normal waren, war die Grenze zwischen Russland und der Ukraine über weite Strecken nicht einmal markiert.

Es ist schwer zu verstehen, welche Dynamik die Kämpfe in der Region Kursk an der Grenze zur Ukraine im Moment haben. Russland wurde überrumpelt, so viel ist sicher. Der Ukraine ist es gelungen, einige Dörfer und die kleine Stadt Sudscha mit 5.000 Einwohnern, die etwa fünf Kilometer von der Grenze entfernt liegt, unter ihre Kontrolle zu bringen. Sudscha liegt an der Straße zwischen der ukrainischen Stadt Sumy und der russischen Regionalhauptstadt Kursk, etwa 100 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Die Stadt gilt als strategisch wichtig, da durch diese die russische Gaspipeline verläuft, die dann nach Europa weiterführt. Die Ukraine hätte gerne die Kontrolle über den Knotenpunkt Sudscha übernommen. Es scheint paradox, dass trotz des Krieges russisches Gas all die Jahre durch die Ukraine weiter fließen konnte.

Andere haben das Kernkraftwerk Kursk in der Nähe der Stadt Kurtschatow, etwa 40 Kilometer westlich der Regionalhauptstadt, als mögliches Ziel des ukrainischen Vorstoßes genannt. Dieses Ziel hätte doch ein viel tieferes Eindringen, mindestens weitere 40 Kilometer, erfordert. Der anfängliche überraschende Schwung der ukrainischen Offensive scheint aber verloren gegangen zu sein, das Kraftwerk bleibt ein weit entferntes Ziel. Die Russen würden es sicherlich mit Hartnäckigkeit verteidigen.

Andere haben von den ukrainischen Eroberungen als mögliches Druckmittel bei Verhandlungen mit Russland gesprochen. Dies ist aber eine merkwürdige Theorie. Denn bis vor wenigen Wochen lehnten die Ukraine und der Westen jede Art von Verhandlungen mit Russland strikt ab. Viele wichtige europäische Medien, die sich zuletzt über Kanonenschüsse sehr zu freuen scheinen, haben mehrmals jede Verhandlung mit Russland mit dem Münchner Abkommen von 1938 verglichen. Die Billigkeit solcher Vergleiche schien sie nicht im Geringsten zu stören. Leute, die zu Verhandlungen aufriefen, wurden sofort beschuldigt, auf der Seite eines neuen Hitlers zu stehen und vor dem Absoluten Bösen feige zu sein. Jetzt sind Verhandlungen plötzlich eine Möglichkeit, über die man nachdenken kann. Der Berater des ukrainischen Präsidenten, Mykhailo Podolyak, erklärte: „Wenn wir über mögliche Verhandlungen sprechen — ich betone: mögliche —, müssen wir die Russische Föderation an den Tisch zwingen. Zu unseren eigenen Bedingungen. Wir haben absolut nicht vor, zu betteln: »Bitte, setzen Sie sich an den Tisch, um zu verhandeln«. Stattdessen verfügen wir über bewährte, wirksame Zwangsmittel“.

Einerseits hatten der Westen und die Ukraine oft öffentlich erklärt, es sei verfrüht und unmoralisch, über Verhandlungen mit Russland zu sprechen. Auf der anderen Seite hatte Russland oft erklärt, es sei offen für Verhandlungen. Doch der Westen beharrte darauf, dass es Putin war, der nicht verhandeln wollte. Ein schwer zu lösender logischer Knoten.

Das Gebiet, das die Ukraine jetzt nach eigenen Angaben kontrolliert, ist etwa 1.000 Quadratkilometer groß, was in etwa der Größe der Insel Rügen entspricht. Zum Vergleich: Berlin, die größte Stadt in Deutschland, hat eine Fläche von etwa 900 Quadratkilometern.

Krieg ist natürlich Krieg und die offiziellen Verlautbarungen der ukrainischen und russischen Regierungen sind immer mit Vorsicht zu genießen. Auch die der westlichen Regierungen, übrigens, die bis zum Hals in den Krieg verwickelt sind und unendlich Waffen liefern.

Journalisten ist der Zugang zu dem Gebiet Kursk bis auf wenige Ausnahmen in der Regel verwehrt. Eine dieser Ausnahmen war eine Journalistin des italienischen Staatsfernsehens (RAI), die in Begleitung ukrainischer Soldaten die Stadt Sudscha besuchte und eine zweiminütige Reportage daraus machte. Hier wird gezeigt, wie die italienische Journalistin mit ukrainischen Soldaten über die ukrainisch-russische Grenze fährt. Anschließend besuchen sie die Stadt Sudscha, in der weiterhin gekämpft wird. Nach Angaben der Journalistin ist die Stadt aber von den Ukrainern kontrolliert, obwohl im Hintergrund Schüsse zu hören sind. Das Betreten eines Kampfgebietes erfordert auf jeden Fall immer sehr viel Mut.

Doch selbst solche Berichte, die den Anschein erwecken, die Ereignisse an der Frontlinie authentisch wiederzugeben, sind mit Vorsicht zu genießen. Wir wollen uns hier aber nicht mit langatmigen Überlegungen zur simulierten Realität im Stil von Jean Baudrillard aufhalten. Tatsache ist, dass die ukrainischen Soldaten in den zwei Minuten viel zu Wort kommen — wie könnte es auch anders sein, denn die Journalistin war ja in ihrer Begleitung unterwegs. Aber es wird nur die ukrainische Perspektive präsentiert, ohne jegliche kritische Distanz.

In Sudscha angekommen, bemerkt die Journalistin einige Leichen, die noch auf der Straße liegen — zum Glück ohne sie zu zeigen — und spricht dann mit einigen Zivilisten, die noch in der Stadt sind.

„Warum haben Sie beschlossen, hier zu bleiben?“, fragt die Journalistin auf Englisch (die italienische Übersetzung scheint nicht genau mit dem Original übereinzustimmen, aber wir wollen nicht zu pedantisch sein).

„Die Russen haben uns gesagt, dass wir hier bleiben sollen, und dann sind sie gegangen“, antwortet ein junges Mädchen. Andere Stimmen im Hintergrund bestätigen das.

„Sie haben euch allein gelassen“, sagt die Journalistin.

Dann fragt die Journalistin das Mädchen, weiter auf Englisch.

„Und wie sind die ukrainischen Soldaten, sie sind höflich, oder?“

Es ist eine seltsame Frage. Als ob man damit die Antwort andeuten wollte. Das kleine Mädchen kann nur mit einem lakonischen „Ja“ antworten.

Der Bericht endet mit den Worten eines ukrainischen Soldaten: „Sehen Sie den Unterschied zwischen uns und den Russen? Bei uns werden die Häuser der Bewohner nicht zerstört“.

Kurzum, es bleibt der Beigeschmack eines etwas parteiischen Journalismus. An einer Stelle zeigt einer der ukrainischen Soldaten auf ein Straßenschild mit der Aufschrift „Belgorod“ und sagt mit euphorischer Stimme: „Nächstes Mal bringen wir Sie dorthin“. Das sieht eher wie kriegerischer Journalismus als Kriegsjournalismus aus.

Es betrifft leider nicht nur eine Reportage im italienischen Fernseher. Viel Journalismus ist in den letzten Jahren ein bisschen zu wenig überparteilich und ein bisschen zu engagiert geworden. Wenn das deutsche Fernsehen mit Stolz die deutschen Panzer auf russischem Territorium zeigt, merken sich die Russen solche Sachen. Die Bilder der deutschen Panzer in der Region Kursk wecken im kollektiven Gedächtnis Russlands keine sehr positiven Erinnerungen (Hinweis: die Schlacht bei Kursk im Jahr 1943).

In Russland wurde man bald auf die italienische Reportage aufmerksam. Die Reaktion war nicht schön. Die italienische Botschafterin in Russland erhielt eine Protestnote. Nach Berichten der italienischen Presse soll die Botschafterin etwas über die Pressefreiheit geschwafelt haben und über die Tatsache, dass die italienische Regierung keine Kontrolle über italienische Journalisten hat, nicht einmal über die von staatlichen Sendern. Pressefreiheit bedeutet aber nicht, dass man ungestraft absolut alles sagen kann, was man will. Und das ist der Grund, warum die Russen so wütend wurden. Auch in Sudscha.

Da ich nicht in der Lage war, persönlich in das Gebiet der Kämpfe zu reisen, hatte ich über das soziale Netzwerk VK (das russische Äquivalent zu Facebook) Kontakt zu einigen Einwohnern der Stadt Sudscha aufgenommen. In meiner Nachricht hatte ich mich als „italienischer Journalist“ vorgestellt. Das war ein Fehler. Die Einwohner der Stadt, die wahrscheinlich von den italienischen Journalisten gehört hatten, die einige Tage zuvor dort gewesen waren, reagierten nicht besonders gut. Viele der Leute, die ich zu interviewen versuchte, antworteten verärgert: „Fragen Sie doch Ihre italienischen Kollegen, wie die Lage hier aussieht!“.

Mit anderen war es etwas leichter zu reden, aber der Ton war immerhin ziemlich angespannt. Eine Frau sprach von zivilen Opfern, Leute, die von ukrainischen Soldaten getötet werden sollten. Eine Anschuldigung, die sicherlich nicht gut zu dem Mythos des „guten ukrainischen Soldaten“ passt. Es handelt sich jedoch um eine Anschuldigung, die nicht unabhängig überprüft werden konnte.

Sicher ist, auf der Grundlage von Videomaterial, das im Internet zu finden ist, dass viele ukrainische Soldaten an Trolling-Szenen beteiligt zu sein scheinen. Sie parodieren die Sprache, die in Russland seit mehreren Jahren in Bezug auf das Thema des russischen Irredentismus im Donbass verwendet wurde. So sprechen auch die ukrainischen Medien ironisch von der „Befreiung“ von Sudscha und den Dörfern in der Region Kursk. Die Ukraine hat sogar die Gründung der „Volksrepublik Kursk“ angekündigt. Dieser Schritt hat eindeutig einen rein symbolischen Charakter und ist eine Reaktion auf die Gründung der Volksrepubliken Donezk und Luhansk vor zehn Jahren.

In der Wahrnehmung vieler Ukrainer, einer Wahrnehmung, die jahrelang kunstvoll kultiviert wurde, dauert der Krieg zwischen der Ukraine und Russland schon zehn Jahre, wenn nicht sogar zehn Jahrhunderte. Viele in der Ukraine sind heute von Rachegefühlen getrieben.

Es ist nicht immer sehr sinnvoll zu versuchen, sich ein Bild der Welt zu machen, indem man sich auf das stützt, was die großen Medien sagen. Die Medien sollen der Spiegel der Welt sein. Und sie sind ein solcher Spiegel, ja, aber ein höchst verzerrter Spiegel. Die Welt ist nicht so kurz vor der Apokalypse, wie man meinen könnte, wenn man so viel Zeit vor dem Fernseher verbringt oder verschiedene Zeitungen liest.

Das ist eine Wahrheit, die den Fachleuten der Medienbranche leider nicht so gut gefällt. Medienleute haben viele wertvolle Eigenschaften — Bescheidenheit gehört jedoch selten dazu. Medienleute identifizieren ihre Arbeit mit der absoluten Wahrheit. Wenn sie kritisiert werden, reagieren sie wie beleidigte Jungfrauen: Wie können Sie es wagen, die Pressefreiheit anzugreifen? Wie können Sie es wagen, die Wahrheit in Frage zu stellen?

In ähnlicher Weise scheinen die Bürger von Sudscha und viele andere in Russland den allgemeinen Willen der europäischen Völker danach zu beurteilen, was die europäischen Medien über Russland schreiben oder zeigen. Sie identifizieren den medialen Diskurs mit dem, was die Leute in den europäischen Ländern wollen. So bekommen sie den Eindruck, dass die europäischen Völker einen Krieg gegen Russland führen wollen, weil man diesen Eindruck aus den europäischen Medien gewinnen kann. Die Medien sind jedoch nicht immer ein Spiegel der allgemeinen Stimmung der verschiedenen Bevölkerungen.

Die großen Medien haben die nötigen Mittel, um Bilder und Geschichten an weit entfernten Orten zu erfassen und genießen Zugang zu sehr wichtigen Menschen. Sie behalten daher die Fähigkeit, die Realität in den Köpfen von Millionen von Menschen zu formen. Es bleibt zu hoffen, dass dies nicht zu einer weltweiten Katastrophe führt.

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Quellen & Links

Siehe dazu auch einen Artikel auf ANTI-SPIEGEL zu den italienischen Fernsehaufnahmen bei Kursk.

https://anti-spiegel.ru/2024/italienisches-fernsehen-zeigt-ukrainische-soldaten-mit-ss-runen/

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https://globalbridge.ch/was-passiert-in-der-region-kursk/

Uncut News

https://i0.wp.com/uncutnews.ch/wp-content/uploads/2024/08/affe.webp?w=1024&ssl=1

Affenpocken – Hier kommen die Impfstoffe…

Kit Knightly

August 20, 2024

Die Version 2.0 der Affenpockenepidemie verläuft in vorhersehbaren Bahnen und gleitet nahtlos von der Phase der “Ausrufung des Notstands” in die Phase der “Impfung für alle” über.

Der erste Schritt besteht darin, zu zeigen, dass Mpox 2024 vollkommen anders ist als Affenpocken 2022. Wie haben sie das herausgefunden?

Wie bei allem – sie sagen es einfach und vertrauen darauf, dass ihre Reichweite und ihr Gewicht als “Autorität” den Rest erledigen.

CNBC geht den direkten Weg:

Der sich jetzt ausbreitende Mpox-Stamm ist ein anderer als der im Jahr 2022

Haben Sie das verstanden? Das ist nicht wie die abgebrochene Geschichte mit dem blöden Namen 2022, das ist anders, das ist erschreckend.

Anonyme “Experten”, die der Evening Standard zitiert, behaupten, die neue Variante sei “mit schwereren Krankheiten und höheren Sterblichkeitsraten verbunden”.

Noch wichtiger ist jedoch, dass der Artikel dieses Mal einen nicht anonymen “Experten” zu Wort kommen lässt, der warnt, dass “eine antivirale Behandlung, Tecovirimat, die gegen das Clade-2-Virus eingesetzt wird, bei der neuen Variante wahrscheinlich nicht wirksam ist”.

Um den Punkt zu verdeutlichen, erhält die nächste Zeile einen eigenen Absatz. Versuchen Sie, das Schlüsselwort zu finden:

Die Impfstoffe bleiben jedoch wirksam.

All dies sollte nicht überraschen, wenn man bedenkt, wie die Überschrift des Artikels lautet:

Aktivisten fordern dringend die Einführung des Mpox-Impfstoffs in Großbritannien angesichts einer neuen gefährlichen Variante

Als sich herausstellte, dass die alten antiviralen Therapien nicht funktionierten, legten die Länder natürlich Impfstoffvorräte an, was den Aktienwert von Bavarian Nordic, dem dänischen Pharmariesen, der den Pockenimpfstoff herstellt, der für die Affenpocken umgewidmet wurde, in die Höhe trieb.

Sie haben die Produktion hochgefahren, aber das ist bis jetzt nicht alles: Sie wollen ihren Markt vergrößern, indem sie bei der Europäischen Arzneimittelagentur die Zulassung ihres Impfstoffs für Minderjährige beantragen.

Ich kann mir nicht vorstellen, in welche Richtung diese Entscheidung gehen wird, Sie vielleicht?

Ach, und keine Sorge, Team NATO, ihr müsst das alles nicht alleine durchstehen, das Team BRICS wird euch begleiten – genau wie Covid.

China verschärft die Grenzkontrollen und führt mehr Tests durch, und das russische Gamalei-Zentrum hat offenbar einen neuen, gentechnisch veränderten Impfstoff gegen Affenpocken entwickelt.

Alle Menschen auf beiden Seiten des neuen Eisernen Vorhangs sind also gerettet. Juhu.

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Quellen & Links

Quelle: Monkeypox – Here come the vaccines…

https://off-guardian.org/2024/08/19/monkeypox-here-come-the-vaccines/

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https://uncutnews.ch/affenpocken-hier-kommen-die-impfstoffe/

Paul Brandenburg

20. August 2024 / 07:25

Deutschlands Regime hat einen Podcaster eingelocht. Der junge Mann mit dem Nick "Shlomo Finkelstein" beging nach Meinung der Neo-Faschisten ein “Hassverbrechen”, in dem er deren Politik kritisierte.

Politischer Terror dieser Art wird angesichts der Landtagswahlen in Ostdeutschland in den kommenden Wochen eskalieren. Russlands Analysten im Außenamt dürften das erkannt haben und ihre “Safe Haven“-Visas für Flüchtlinge des woken Terrors im “Westen” nicht zufällig jetzt vorgestellt haben.

Deutschlands Unrechtsregime und die “EU” kämpfen ums Überleben. Wir sollten alles daran setzen, dass sie verlieren.

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https://paulbrandenburg.com/die-eu-muss-sterben/

Die Freie Welt

Elon Musk nennt es »Operation Orwell«

Großbritannien will Gefängnisse entlasten, um Platz für inhaftierte Demonstranten zu machen

Unglaublich: Weil die britische Regierung nicht weiß, wo sie all die festgenommenen Anti-Migrations-Demonstranten unterbringen soll, müssen Gefängnisinsassen weichen, da die Kerker überfüllt sind.

Foto: Screenshot X, BBC

Veröffentlicht: 20.08.2024 07:20 Uhr von Redaktion (an)

Was in Großbritannien vor sich geht, spottet jeder Beschreibung. Wie die BBC berichtet, hat die britische Regierung hat Sofortmaßnahmen ergriffen, um die Überfüllung der Gefängnisse zu verringern.

Der Grund: Da immer mehr Demonstranten wegen ihrer Rolle bei den jüngsten migrationskritischen Unruhen verurteilt werden, braucht man mehr Platz in den Gefängnissen.

Verurteilte Straftäter müssen dann anderswohin weichen, um den rund 1.000 festgenommenen Demonstranten der jüngsten Anti-Migrations-Proteste Platz zu machen.

Zurzeit werden im Norden Englands und in Teilen der Midlands Angeklagte, die auf ihr Erscheinen vor Gericht warten, in Polizeizellen festgehalten, bis Platz im Gefängnis frei wird. Das als »Operation Early Daw« bekannte System wurde am Montagmorgen aktiviert. Es wurde bereits im Mai von der konservativen Regierung genutzt.

Dieses Vorgehen wurde auch von der BBC im Fersehen besprochen und von Elon Musk mit erstaunen aufgenommen, der auf seiner Plattform X von einer »Operation Orwell« spricht.

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https://www.freiewelt.net/nachricht/grossbritannien-will-gefaengnisse-entlasten-um-platz-fuer-inhaftierte-demonstranten-zu-machen-10097587/

Achgut

News-Redaktion

20.08.2024 / 06:30

Ortega verbietet 1.500 NGOs

Die nicaraguanische Regierung des Sozialisten Daniel Ortega geht seit Jahren besonders hart gegen Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs im englischen Akronym) vor.

Kürzlich wurden 1.500 hauptsächlich religiöse Organisationen verboten, mit der Begründung, dass sie ihre Finanzen nicht offengelegt hatten. Seit den Protesten von 2018 gegen die diktatorische Regierung wurden insgesamt über 5.000 Organisationen verboten und ihr Vermögen eingezogen. Besonders angespannt ist das Verhältnis der Regierung zur katholischen Kirche. Ortega beschuldigt diese, zusammen mit den USA einen Komplott gegen ihn zu planen. Die UN kritisierte im Juli die Menschenrechtsverletzungen im Land.

Ortega ist seit 2007 ununterbrochen an der Macht und ließ vor seiner Wiederwahl 2021 mehrere Gegenkandidaten festnehmen. Er kam bereits das erste Mal 1979 als von der Sowjet-Union unterstützter Rebellenführer an die Macht und war für viele westliche Linke eine Ikone. Die Diktatur von Ortega wird relativ wenig in den Medien und von Menschenrechtsorganisationen thematisiert und kritisiert.

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Quellen & Links

(Quelle: Tagesschau)

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/nicaragua-ngo-100.html

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https://www.achgut.com/artikel/ortega_verbietet_1500_ngos