DIE WELTWOCHE
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«Wir waren noch nie so nah an einem Dritten Weltkrieg»: Nato-General Harald Kujat zur Lage
Published on Dec 1, 2024
Dieses Interview erschien erstmals am 21. Nov. 2024.
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Overton-Magazin
Völkerrechtswidrige Waffen: Deutschland trägt eine Mitschuld
30. November 2024
Jürgen Hübschen

DoD photo, USAF, Public domain, via Wikimedia Commons
Lieferung und Einsatz von Streumunition, Antipersonenminen und uranhaltiger Granaten im Ukrainekrieg – und die deutsche politische Mitverantwortung.
Die Kriegsparteien setzen im Ukrainekrieg auch Waffen ein, die das Völkerrecht verbietet.
Das ist ohne Wenn und Aber zu verurteilen. Was aber ist mit den Ländern, die der Ukraine diese Waffen zur Verfügung stellen, obwohl sie für sich in Anspruch nehmen, Rechtsstaaten zu sein? Und was ist eigentlich mit Waffen, die das Völkerrecht zwar immer noch erlaubt, deren Einsatz aber von Deutschland abgelehnt wird? Der nachfolgende Artikel befasst sich mit dieser Problematik, dass Deutschland sich in einer Allianz von Staaten befindet, die das Völkerrecht brechen und außerdem Waffen einsetzen, die von Deutschland abgelehnt werden.
Waffen im Ukrainekrieg, deren Einsatz von der Bundesregierung abgelehnt wird
Zu den Waffen, deren Einsatz von Deutschland abgelehnt wird, gehören Streumuniton, s.g. Clusterbombs und Antipersonenminen, deren Einsatz völkerrechtlich verboten sind und auch uranhaltige Granaten, die zwar noch erlaubt sind, aber deren Verwendung vor allem wegen der Folgen für die Zivilbevölkerung von Deutschland abgelehnt wird.
Streubombe, s.g. Cluster bombs
Als Streu- oder Clustermunition bezeichnet man Bomben ( https://de.wikipedia.org/wiki/Bombe ), Granaten ( https://de.wikipedia.org/wiki/Granate ) oder Gefechtsköpfe ( https://de.wikipedia.org/wiki/Sprengkopf ), die nicht als Ganzes explodieren, sondern eine Vielzahl an kleineren Sprengkörpern freisetzen. Sie können von Flugzeugen oder auch als Granaten eingesetzt werden und Flächen in der Größe von mehreren Fußballfeldern militärisch unpassierbar machen. Streumunition wird auch gegen größere Truppenansammlungen eingesetzt. Der Blindgänger Anteil ist bei Streumunition, je nach Baujahr, relativ hoch. Außerdem kann diese Waffe auch als s.g. Lauermunition eingesetzt werden. Das heißt, die Bomblets verfügen über einen Zeitzünder und explodieren erst nach der eingestellten Verzögerung. Vor allem auf Grund der geringen Größe und der großen Menge stellt diese Munition, auch nach Ende der Kampfhandlungen eine erhebliche Gefahr für die Zivilbevölkerung, vor allem für spielende Kinder dar.
Neben anderen Staaten sind auch Russland, die Ukraine und die USA dem Vertrag nicht beigetreten.
Antipersonenminen
Antipersonenminen werden überwiegend durch automatische Werfer am Boden oder aus der Luft ins Ziel gebracht. Bei diesen Minen, die gegen Personen gerichtet sind, ist von einer geringen Größe und von unterschiedlichsten Formen und Modellen auszugehen. Minenexplosionen können durch Druck oder Berührung ausgelöst werden, wobei auch Zeitzünder Verwendung finden. In Kriegs- oder ehemaligen Kriegsgebieten muss auf unbestimmte Zeit grundsätzlich überall mit Minen, deren äußere Form und Sprengkraft sehr unterschiedlich sein kann, gerechnet werden.
Am 1. März 1999 ist die Ottawa Konvention in Kraft getreten, nach der der Einsatz von Antipersonenminen völkerrechtlich verboten ist. Wörtlich heißt es im Artikel 1 des Vertrages:
(1) Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, unter keinen Umständen jemals
(a) Antipersonenminen einzusetzen,
b) Antipersonenminen zu entwickeln, herzustellen, auf andere Weise zu erwerben, zu
lagern, zurückzubehalten oder an irgendjemanden unmittelbar oder mittelbar
weiterzugeben,
c) irgendjemanden in irgendeiner Weise zu unterstützen, zu ermutigen oder zu veranlassen,
Tätigkeiten vorzunehmen, die einem Vertragsstaat aufgrund dieses Übereinkommens
verboten sind.
(2) Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, alle Antipersonenminen nach Maßgabe dieses Übereinkommens zu vernichten oder deren Vernichtung sicherzustellen.
Neben anderen Staaten sind auch Russland und die USA der Konvention nicht beigetreten. Die Ukraine hat das Abkommen ratifiziert.
Uranhaltige oder s.g. DU –Munition (Depleted Uranium 238)
Projektile aus „Uran“ haben ein besonders hohes Geschoßgewicht und durchdringen Panzerungen besser als andere Munition. Dabei handelt es sich genaugenommen um abgereichertes Uran, s.g. Depleted Uranium (DU) bekannt auch als Uran-238. Dies ist ein Abfallprodukt, das bei der Erzeugung von Brennstäben oder Kernwaffen entsteht.
Urangeschosse werden als Panzermunition ( https://de.wikipedia.org/wiki/Panzer ) in Form von s.g. Treibkäfiggeschossen ( https://de.wikipedia.org/wiki/Treibspiegel ) eingesetzt. Ein Beispiel ist die „Munition M 829“ ( https://de.wikipedia.org/wiki/M829 ), die mit ca. 4,5 Kg Uran pro Geschoss im amerikanischen Kampfpanzer „M1Abrams“ Verwendung findet. Als Hartkernmunition kann sie von Maschinenkanonen ( https://de.wikipedia.org/wiki/Maschinenkanone ) vom Kaliber 20mm oder 25 mm eingesetzt werden.
DU-Geschosse sind s.g. Wuchtgeschosse, die sich beim Aufprall auf ein hartes Ziel „selbst schärfen“. Das bedeutet, die Form verändert sich so, dass die Spitze erhalten bleibt und gleichzeitig schärfer wird. Dadurch und in Kombination mit dem hohen Impuls kann eine Panzerung gut durchschlagen werden. Moderne DU-Geschosse können eine bis zu einem Meter dicke Panzerung durchschlagen. Dabei kommt neben dem hohen Gewicht eine weitere besondere Eigenschaft des metallischen Urans ins Spiel: Es fängt beim Kontakt mit Luftsauerstoff schnell an zu brennen. Das Geschoss schmilzt, und durch das Loch in der Panzerung ergießt sich eine brennende Wolke kleinster Uran- und Uranoxid-Partikel ins Innere des Fahrzeugs.
Beim Einschlag in ein hartes Ziel zerstäubt besonders viel Uran in feine Partikel: Zwischen zehn und 30 Prozent, in Extremfällen bis zu 70 Prozent des Urankerns werden im Inneren eines getroffenen Panzers pulverisiert. Die Partikel entzünden sich, und das Feuer lässt dann meistens die Munition an Bord explodieren.
Solange die Geschosse in den Magazinen ruhen, schirmt die Hülse den DU-Kern zum Schutz der Besatzung ab.
Nach dem Ende von Kampfhandlungen bleiben zerstörte Militärfahrzeuge in der Regel für unbestimmte Zeit auf dem Gefechtsfeld liegen, und auch das Gelände wird nicht von Munitionsresten geräumt, vor allen Dingen nicht von Geschossen, die in den Boden eingedrungen sind. Insbesondere die feinen Uranoxidpartikel machen aus den Rückständen der DU-Munition ein Gesundheits- und Umweltproblem, denn auch abgereichertes Uran ist radioaktiv. Neben dem militärisch erwünschten zerstörenden Effekt entfaltet Uran sowohl wegen seiner Radioaktivität ( https://de.wikipedia.org/wiki/Radioaktivit%C3%A4t ) als auch wegen seiner chemischen Giftigkeit ( https://de.wikipedia.org/wiki/Giftigkeit ) eine schädliche Wirkung auf den menschlichen Organismus.
Durch den massiven Einsatz von DU-Munition in den Kriegen gegen den Irak sind die USA dafür verantwortlich, dass im Großraum Falludscha, westlich der irakischen Hauptstadt Bagdad, auch heute noch weltweit die meisten behinderten Kinder geboren werden.
Rechtlich gesehen ist Uranmunition weder eine chemische noch eine nukleare und schon gar keine Massenvernichtungswaffe, sondern eine konventionelle Waffe. Der Versuch, den Einsatz solcher Munition weltweit durch eine UN-Resolution zu unterbinden, scheiterte.
Deshalb ist ihr Einsatz völkerrechtlich nicht verboten, wird aber von Deutschland, das über diese Munition nicht verfügt, trotzdem abgelehnt.
Einsatz dieser Waffen in der Ukraine
Streumunition
Streumunition wird in der Ukraine von Russland und auch von der Ukraine eingesetzt. Die Streumunition in der ukrainischen Armee wurde im Wesentlichen von den USA, aber wohl auch von Großbritannien geliefert.
Antipersonenminen
Auch Antipersonenminen werden von beiden Kriegsparteien eingesetzt, wobei die Minen, die von der Ukraine eingesetzt werden, ebenfalls von den USA geliefert wurden. Fachleute gehen davon aus, dass durch den Einsatz von Streumunition und Antipersonenminen durch beide Kriegsparteien in der Ukraine mittlerweile eine Fläche von ca. 50.000 Meilen² – das ist mehr als die Fläche von Großbritannien – landwirtschaftlich nicht mehr genutzt werden können und für die Bevölkerung unbewohnbar geworden ist.
Uranhaltige Munition
Ob Russland uranhaltige Munition in der Ukraine einsetzt, ist unklar, während dies durch die ukrainischen Streitkräfte erwiesener Maßen der Fall ist. Die Granaten stammen aus Großbritannien und den USA. Beide Länder haben diese Munition in früheren Kriegen z.B. im Irak und auch auf dem Balkan eingesetzt. Der britische Panzer „Challenger“ und der amerikanische Kampfpanzer „M1Abrams“ verschießen diese Granaten mit ihrer von Rheinmetall hergestellten 120mm Kanone, über die auch der deutsche Kampfpanzer „Leopard“ verfügt. Daneben ist DU-Munition auch im Kaliber 20 und 25 mm für Maschinenkanonen in Verwendung. Über diese Kaliber verfügt z.B. der amerikanische Schützenpanzer „Bradley“ und „Stryker“, je nach Version, die von den USA an die Ukraine geliefert wurden.
Die deutsche politische Mitverantwortung
Wie dargestellt hat Deutschland weder Streumunition, noch Antipersonenminen oder uranhaltige Granaten an die Ukraine geliefert. Damit hat Deutschland formal zwar nicht gegen das Völkerrecht verstoßen, sich aber als Unterstützer der Ukraine und enger Partner der USA und Großbritannien politisch mitschuldig gemacht. Was die uranhaltige Munition angeht, muss Deutschland politisch ebenfalls als Mittäter bezeichnet werden. Im Volksmund heißt es“ Der Hehler ist genauso schuldig wie der Stehler“, und das gilt im übertragenen Sinne auch für das politisch inkonsequente Handeln der Bundesregierung. Sie hätte bei den ersten Hinweisen, dass die USA und/oder Großbritannien durch das Völkerrecht verbotene Waffen an die Ukraine liefert, sofort in Washington und London vorstellig werden und die nachfolgende Position vertreten müssen: Als demokratischer Rechtsstaat wird das deutsche politische Handeln vom Völkerrecht bestimmt. Darunter fällt auch, sich an völkerrechtswidrigen militärischen Operationen nicht zu beteiligen, sprich einem Land, dass das Völkerrecht verletzt keine militärische Unterstützung zu gewähren und sich nicht an Allianzen zu beteiligen, in denen Partner das Völkerrecht verletzten.
Kurz gesagt, hätte man nicht nur die Ukraine, sondern auch die USA und Großbritannien vor die Wahl stellen müssen, entweder auf den Einsatz von Streubomben und Antipersonenminen zu verzichten oder auf eine weitere Zusammenarbeit mit Deutschland. Auch im Hinblick auf Lieferung und Einsatz von uranhaltiger Munition ist die deutsche Haltung total inkonsequent. Deutschland hat sich aus guten Gründen dazu entschieden, uranhaltige Munition nicht zu besitzen und folgerichtig auch nicht einzusetzen. Deshalb macht man sich politisch völlig unglaubwürdig, wenn man sozusagen gemeinsame Sache macht mit Ländern, für die diese Waffen trotz der Folgen für die Zivilbevölkerung lediglich als eine Komponente ihres Waffenarsenals eingeordnet werden.
Auch heute wäre es noch möglich, der Ukraine und den alliierten Partnern klar zu machen, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, dass sich Deutschland weiterhin als Unterstützer der Ukraine engagiert. Aus meiner Sicht wäre der bevorstehende Amtsantritt von Präsident Trump und seine Vorstellungen für eine Beendigung des Krieges dafür eine gute Gelegenheit.
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Wikihausen / Markus Fiedler
Schlammschlacht um den Wikipediaartikel von Bert Ehgartner | #101 Wikihausen
Published on Dec 1, 2024
Groteskes und Postfaktisches präsentiert von Markus Fiedler.
#WikipediaIstKeinLexikon!
Der Österreicher Bert Ehgartner ist Dokumentarfilmer, der sich u.a. mit medizinischen Themen auseinandergesetzt hat.
Besonders die Themen Aluminium und Impfen hat er mehrfach thematisiert.
In der Wikipedia ist er von Autoren des sogenannten "Politbüros" zum Staatsfeind Nummer 1 auserkoren worden.
Mit allerlei unappetitlichen Diskreditierungstechniken arbeiten die Wikipediaautoren an der Zerstörung der Existenz von Bert Ehgartner mittels Rufmord. Und wie es bei Rufmördern üblich ist, man bleibt in der Anonymität.
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Haben Sie den Film "die dunkle Seite der Wikipedia" gesehen? Wissen Sie davon, dass in der Wikipedia etwas nicht stimmt?
Die Wikipedia ist nicht nur das, was sie zu sein scheint. Es ist mehr als ein Lexikon. Es ist auch ein Scheinlexikon. Eine kleine aber effektive Meinungsmanipulationsmaschine. In gewissen Bereichen wird das Lexikon zum Pseudolexikon und wird in diesen Sparten schon seit Jahren von einer kleinen Gruppe, bestehend aus ca. 200 Personen, dominiert. Das einzig verbliebene Etwas, das so aussieht wie ein Nachschlagewerk, befindet sich in der Hand von Dogmatikern und Leuten, die rund um die Uhr in die Wikipedia schreiben, aber keine Qualifikation auf den Gebieten haben, über die sie schreiben.
Ihnen ist in der Wikipedia noch nichts aufgefallen? Dann kann es sein, dass Sie bisher nur Artikel gelesen haben, in denen es um Naturwissenschaften und Technik und nicht um Geld, Weltanschauungen, Politik und Geostrategien ging.
Wir beleuchten in jeder Folge einen Artikel von den dunklen Seiten der Wikipedia und zeigen auf, was dort nicht stimmt. Folgen Sie mit uns in die Abgründe einer Meinungsmanipulationsmaschine.
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"Die dunkle Seite der Wikipedia":
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"Zensur - die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien":
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Anti-Spiegel
Syrien
Will der Westen mit Hilfe des IS eine neue Front gegen Russland eröffnen?
In Syrien gab es an drei Fronten gleichzeitige Angriffe auf die Regierungstruppen. Versucht der Westen zusammen mit Islamisten eine neue Front gegen Russland zu eröffnen?

von Anti-Spiegel
30. November 2024 10:00 Uhr
Syrien ist geopolitisch wichtig, weil das Land traditionell ein Verbündeter Russlands ist und die einzige russische Marinebasis im Mittelmeer beherbergt, die der US-geführte Westen natürlich loswerden möchte. Das war einer der Gründe, warum die USA im Zuge des sogenannten „arabischen Frühlings“ Islamisten bewaffnet haben, um die syrische Regierung zu stürzen, was im Westen als Volksaufstand gegen Präsident Assad präsentiert wurde. Dass die USA den Krieg in Syrien verursacht haben, verschweigen die deutschen Medien, indem sie die CIA-Operation „Timber Sycamore“, die die USA zur Bewaffnung von Islamisten mit dem Ziel durchgeführt haben, um Assad zu stürzen, konsequent verschweigen.
Während der IS in den Jahren danach Erfolge feierte und 2015 kurz davor war, die syrische Hauptstadt Damaskus einzunehmen, berichteten westliche Medien, der Westen würde den IS bekämpfen, während er den IS in Wahrheit unterstützte. Erst als Russland in den Krieg eingriff, wurde der IS innerhalb von etwa zwei Jahren besiegt.
Der IS war 2018 praktisch besiegt, aber der Westen konnte durchsetzen, dass der IS und andere islamistische Terrorgruppen in der nordwestlichen syrischen Provinz Idlib eine Art Schutzzone bekommen haben, in der sie weiterhin die Macht haben.
Außerdem besetzen die USA bis heute völkerrechtswidrig die Kurdengebiete im Nordosten Syriens und plündern die dortigen syrischen Ölquellen aus. Das geschieht übrigens nicht nur zum Ärger der syrischen Regierung, die die Einnahmen aus den syrischen Ölquellen dringend braucht, um ihr Land zu stabilisieren, sondern auch zum Ärger der Türkei, die die dortigen Kurden als Terroristen bekämpft.
Der vorhergesagte Angriff
Ich habe am 28. November die Übersetzung eines Artikels eines Experten der russischen Nachrichtenagentur TASS über die Lage im Nahen Osten veröffentlicht. Das russische Original wurde bereits am 26. November veröffentlicht, nur einen Tag, bevor Israel und die Hisbollah im Libanon eine Waffenruhe vereinbart haben. In seinem Artikel nahm der russische Experte den Waffenstillstand bereits vorweg und prognostizierte, dass danach ein Angriff der Islamisten gegen die syrische Regierung kommen würde.
Der Grund ist, dass der Westen und auch Israel eine Chance sehen, die syrische Regierung doch noch zu stürzen. Sie setzen darauf, dass Russland zu sehr mit dem Ukraine-Konflikt beschäftigt ist, um der syrischen Regierung die nötige Hilfe zu leisten.
Warum die USA die syrische Regierung stürzen wollen, haben wir schon gesehen, für Israel ist die Motivation, dass die Assad-Regierung ein Verbündeter von Israels Erzfeind Iran ist. Übrigens hat Israel vor kurzem schon einen kleinen Streifen Syriens nahe den von Israel schon lange völkerrechtswidrig besetzten Golanhöhen besetzt, worüber westliche Medien aber nicht berichten.
Kurz und gut, es kam genau so, wie der TASS-Experte vorhergesagt hat, denn am 27. November, an dem Tag, an dem Israel und die Hisbollah ihre Waffenruhe verkündeten, schlugen die Islamisten aus Idlib los.
Hayat Tahrir-al-Scham, die Terrorgruppe, die früher als die IS-Nachfolgeorganisation Jabhat al-Nusra bekannt war, griff am 27. November zusammen mit einer Ansammlung verbündeter Milizen von der syrischen Regierung kontrollierte Gebiete in Nordsyrien an und brach damit den Waffenstillstand von Idlib, der 2020 von Russland und die Türkei vermittelt worden war und die syrische Region unter der Kontrolle der IS-Nachfolger beließ. Am 29. November drangen Islamisten in die syrische Stadt Aleppo ein, die 2016 wegen schwerer Kämpfe Schlagzeilen gemacht hat, als syrische und russische Einheiten den IS aus der Stadt vertrieben haben, und die seit 2016 unter Kontrolle der syrischen Regierung ist.
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi bezeichnete die Geschehnisse in einem Telefonat mit seinem syrischen Amtskollegen Bassam al-Sabbagh als „amerikanisch-zionistischen“ Plan. Der Iran sicherte Syrien Unterstützung gegen die Islamisten zu, die sich offensichtlich wieder von den USA und Israel gegen die syrische Regierung instrumentalisieren lassen. Dafür, dass das so ist, spricht die Tatsache, dass der Angriff just in dem Moment erfolgte, als Israel seine Front im Libanon losgeworden war und daher freie militärische Kapazitäten hat, um Notfalls in Syrien aktiv zu werden.
Am 28. November beschuldigte Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, die USA, Großbritannien und einige weitere westliche Länder, in Syrien mit Hilfe von islamistischen Terrorgruppen Chaos stiften zu wollen.
Seitdem toben Kämpfe in der Region. Die syrische Armee baut Verteidigungsstellungen in Aleppo aus und meldet, dass unter den Islamisten auch ausländische Kämpfer sind, allerdings wurden deren Herkunftsländer nicht genannt. Außerdem beschießt die syrische Armee Stellungen der Islamisten bei Idlib.
Darüber hinaus wurden auch Kämpfe nahe der von den USA kontrollierten Region im Nordosten Syriens gemeldet. Auch da sind plötzlich wieder Nachfolgeorganisationen des IS aktiv.
Es ist also möglich, dass der Krieg in Syrien wieder aufflammt.
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RT DE
Die Türkei entfesselt einen neuen syrischen Großkonflikt
30 Nov. 2024 07:30 Uhr
Die Lage in Syrien spitzte sich dramatisch zu. Regierungsfeindliche Gruppen attackieren die Positionen der syrischen Armee westlich von Aleppo auf breiter Front. Das Ausmaß dieser Angriffe ist so gravierend, dass man von einem Aufflammen des bewaffneten Konflikts in Syrien sprechen kann. Und der wird von Ankara eindeutig unterstützt. Wie aber kam es dazu?

Quelle: www.globallookpress.com © Juma Mohammad
Militärischer Posten in der Krisenregion zwischen Idlib und Aleppo, 28.11.24
Von Jewgeni Krutikow
Die Offensive begann gegen 10 Uhr vormittags auf breiter Front in verschiedene Richtungen und richtete sich entweder direkt gegen Aleppo oder gegen Stützpunkte der Regierungsarmee. Der erste Angriff wurde von Kämpfern der Dschihadistengruppe Hayat Tahrir al-Scham (HTS)1 ausgeführt, da sie einfach zahlreicher sind als andere Gruppen. Ihre Zahl wird vorläufig auf bis zu 20.000 Kämpfer geschätzt. Zu den Angreifern gehören jedoch auch Banditen der Gruppe Harakat Nur al-Din al-Zinki, Uiguren und ehemalige sogenannte "gemäßigte Kräfte".
Videos und Fotos zeigen, dass diese vorrückenden Truppen recht anständig und einheitlich uniformiert und ziemlich gut bewaffnet sind. Traditionell werden in den vordersten Reihen Dschihad-Fahrzeuge und Selbstmordattentäter auf Lastwagen eingesetzt. Aber es gibt auch Hinweise auf den Einsatz mehrerer flugzeugähnlicher Großdrohnen gegen Stellungen der Regierungsarmee. Dabei ist nicht klar, ob es sich um selbst gebaute oder in der Türkei hergestellte Drohnen handelt.
Im Verlauf des Mittwochs rückten die Angreifer rasch in mehreren Richtungen vor, und zwar im traditionellen Stil eines Überfalls, der dem Einmarsch der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet Kursk sehr ähnelt. Die Dschihadisten legten die größtmögliche Entfernung von der alten fiktiven Grenze des "Idlib-Schutzgebiets" in Richtung Aleppo zurück, wobei sie unbefestigte syrische Bevölkerungszentren einnahmen und Militärstützpunkte einkesselten.
Auf diese Entwicklung waren die Positionen der syrischen Regierungsarmee nicht vorbereitet – und die Verteidigung brach einfach zusammen. Einige der syrischen Soldaten flohen, sodass kahle Frontabschnitte zurückblieben.
Der Militärstützpunkt Nr. 46, der sich unweit von Kafr Amma in maximaler Entfernung von Aleppo befindet, geriet in einer äußerst kritischen Lage. Er wurde von Hayat-Tahrir-al-Scham-Kämpfern eingekesselt, umgangen und einige Stunden später unter Verlusten für die Regierungstruppen eingenommen. Auch russische Militärs des begrenzten Kontingents der russischen Streitkräfte in Syrien hielten sich auf dem Militärstützpunkt Nr. 46 auf. Es liegen Informationen über den Tod von mindestens einem russischen Offizier vor, doch gibt es dafür keine offizielle Bestätigung. Dagegen entsprechen Berichte über die angeblich erfolgte Gefangennahme russischer Soldaten nicht der Realität.
Nach dieser ersten Phase des Überfalls begann der Gegner, eine zweite Kampfstaffel in die Schlacht zu schicken, die sich fast ausschließlich aus Gruppierungen zusammensetzte, die dem für seine pro-türkische Ausrichtung bekannten Bündnis der sogenannten Syrischen Nationalen Armee angehören. Diese Gruppe unterstützte die Offensive der ersten Kampfstaffel, die sich hauptsächlich aus Dschihadisten zusammensetzte.
Am Donnerstagnachmittag erreichten die Milizen aus dem "Idlib-Schutzgebiet" Anadan im Nordwesten von Aleppo und begannen, die Dörfer Bamnatra und Al-Halakin im Westen zu stürmen. In diesem Kampfgebiet ist die Lage besonders kritisch, da sich die Dschihadisten in der Nähe der von Aleppo nach Damaskus führenden Autobahn M5 befinden. Sollte es ihnen gelingen, die Hauptverbindungsstraße in diesem Gebiet zu blockieren, würde sich die militärisch-strategische Situation in Syrien um ein Jahrzehnt zurückdrehen, als Aleppo auf genau dieselbe Weise vom Rest Syriens isoliert wurde. Und eine solche Perspektive scheint angesichts des schwachen Widerstands der Regierungsarmee sehr real zu sein.
Darüber hinaus bedrängen die Milizen seit Donnerstagmorgen die Stadt Saraqib, die an der Kreuzung der Autobahnen Aleppo-Damaskus und Idlib liegt. Vor zehn Jahren waren die Kämpfe um Saraqib sehr heftig. Nach der Einrichtung des "Idlib-Schutzgebiets" nutzte die syrische Regierungsarmee das Gebiet für den regelmäßigen Beschuss auf Idlib.
Außer in Saraqib finden die Kämpfe heute jedoch an genau denselben Orten statt, die die syrische Armee und das russische Kontingent vor zehn Jahren mühsam befreit haben (Anadan, Khan Tuman).
Nach dem ersten Schock begann die Regierungsarmee, die traditionell östlich der Stadt auf dem alten Luftwaffenstützpunkt stationierten Kräfte in die westlichen Stadtteile Aleppos zu verlegen. Die Garnison ist nicht sehr berauschend. Es ist unklar, womit die Regierungsarmee rechnet, denn selbst die Größe der Invasionstruppe ist noch ungeklärt. Ersten Schätzungen zufolge könnte es sich um 30.000 Mann handeln, einschließlich gepanzerter Fahrzeuge und Artillerie. Nach syrischen Maßstäben stellt dies eine sehr große Zahl dar.
Es besteht die Gefahr, dass die Milizen die großen Aleppo-Vororte Kafr Dakhil und Mansura erreichen, von wo aus eine direkte Straße in die westlichen Stadtteile verläuft und wo noch vor zehn Jahren Straßenkämpfe um jedes Haus und jede Kreuzung stattfanden. Berücksichtigt man noch die mögliche Kontaktunterbrechung entlang der Autobahn nach Damaskus, ist die Gesamtsituation als sehr kritisch zu bewerten.
Der syrischen Armee gelang es, in einigen Kampfgebieten Widerstand zu leisten. So wurde beispielsweise ein Dorf in der Nähe von Kafr Naha verteidigt, aber die Hayat-Tahrir-al-Scham-Kämpfer umgingen es und setzten ihren Vormarsch auf Aleppo fort. Darüber hinaus gibt es bisher keine Anzeichen für eine Verlegung derjenigen Teile der syrischen Armee nach Aleppo, die traditionell als am kampfbereitesten gelten. Gemeint sind damit vor allem die Einheiten, die früher unter dem Kommando von General Suheil standen – die 25. Division (ehemalige "Tiger") und Einheiten der Nationalgarde. General Suheil wurde jedoch aus politischen Gründen seines Kommandos enthoben. Daher können wir den Stand der Kampfbereitschaft der syrischen Regierungsarmee im Moment nicht wirklich beurteilen.
Seit Donnerstagmorgen beschießen die russischen Luftstreitkräfte vom Stützpunkt Hmeimim aus sowohl Idlib als auch neue Positionen der Milizen. Dennoch spricht einiges für die Annahme, dass das Ausmaß und die Qualität der noch vor zehn Jahren zur Verfügung stehenden Luftunterstützung heute möglicherweise nicht mehr ausreichen.
All dies geschieht zu einer Zeit, wo zwischen Syrien und der Türkei angespannte Verhandlungen über die Normalisierung der bilateralen Beziehungen geführt werden. Zur Erinnerung: Das Ende des Bürgerkriegs und der Auslandsintervention in Syrien wurde von einer Reihe miteinander verbundener Paketvereinbarungen begleitet.
Die noch verbliebenen Kämpfer aus allen Gebieten Syriens wurden nicht eliminiert, sondern organisiert in das "Idlib-Schutzgebiet" gebracht, wo sie de facto unter türkische Kontrolle gerieten. Dort wurden sie von den Türken gefiltert, umgruppiert und sollten zivilisiert werden, was jedoch nicht gelang.
Damaskus verpflichtete sich außerdem, das Wort "arabisch" (Syrische Arabische Republik, SAR) aus dem Staatsnamen zu streichen und den Kurden weitgehende Autonomie zu gewähren. Während die Türken in Idlib nach und nach eine terroristische "Syrische Nationale Armee" aufbauten, entspannte sich Damaskus und widmete sich seinen traditionellen Beschäftigungen – internen Palast-Intrigen. Und gemeinsame russisch-türkische Patrouillen auf der Autobahn Saraqib-Idlib wurden zur Routine.
Es ist gut möglich, dass Ankara die Invasion der Milizen in Nordsyrien absichtlich zugelassen hat, um Druck auf Damaskus auszuüben, das im Rahmen der angespannten Verhandlungen keine Zugeständnisse macht. Andererseits hat aber auch Damaskus selbst diese Invasion verpasst.
Es liegt auf der Hand, dass es für die syrische Staatsführung nie ein größeres Problem gab, und wahrscheinlich auch nie geben wird, als das "Idlib-Schutzgebiet". Zweifellos sah die Friedensvereinbarung nicht die endgültige Entwaffnung der Milizen vor, und vieles hing vom guten Willen der Türkei ab. Es war jedoch äußerst unverantwortlich, die Ereignisse dem Zufall anheimzustellen und Nordsyrien praktisch im Stich zu lassen bzw. keine angemessenen Schutzmaßnahmen und ausgebildeten Militäreinheiten an der Grenze zu Idlib einzusetzen.
Dies hat zur Folge, dass das russische Militärkontingent zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt und unter ungünstigen Ausgangsbedingungen in einen weiteren militärischen Großkonflikt hineingezogen wird. Aleppo der Gnade der Dschihadisten zu überlassen, wäre ebenso unverantwortlich wie die Hoffnung, dass Ankara jetzt irgendwie Einfluss auf sie nehmen würde. Der zweite Tag der Invasion zeigt, dass auch in Syrien der Einsatz von FABs – die im Rahmen der militärischen Sonderoperation in der Ukraine so sehr benötigt werden – sowie eine mögliche Verstärkung des russischen Kontingents erforderlich sein könnten.
Aus politischer Sicht sieht das Geschehen wie ein Fehler von Damaskus aus, das sich auf Ankaras guten Willen und Versprechen verließ. De facto wurde das "Idlib-Schutzgebiet" vollständig den Türken unter deren alleiniger Kontrolle überlassen – was sich letztlich als Fehlentscheidung erwies.
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Quellen & Links
Übersetzt aus dem Russischen ( https://vz.ru/world/2024/11/28/1300427.html ). Der Artikel ist am 28. November 2024 zuerst auf der Seite der Zeitung Wsgljad erschienen.
Mehr zum Thema - Russland: USA und Großbritannien stiften durch Terrorgruppen Chaos in Syrien
https://freedert.online/der-nahe-osten/227711-russland-usa-und-grossbritannien-stiften/
RT DE Links:
rtde.agency
de.rt.com
rtde.media
rtde.org
rtde.info
rtde.online
rtde.expert
freedert.online
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https://de.rt.com/der-nahe-osten/227749-tuerkei-entfesselt-neuen-syrischen-grosskonflikt/
WELT
Selenskyj zum Verzicht auf besetzte Gebiete bereit, falls Rest-Ukraine in die Nato kommt
(IC: Nov 2024)
Stand: 11:21 Uhr

Der ukrainische Präsident Wolodymyr SelenskyjQuelle: Ukraine Presidency/Ukrainian Pre
Der ukrainische Präsident rückt von der Forderung auf territoriale Integrität des Landes ab. Er ist bereit, vorläufig auf die von Russland besetzten Gebiete zu verzichten, falls die restliche Ukraine sofort in die Nato kommt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr ( https://www.welt.de/themen/wolodymyr-selenskyj/ ) Selenskyj ist angesichts der zurückweichenden Front offenbar zu erheblichen Zugeständnissen an Russland bereit, um den Krieg zu beenden. Er schlug am Freitagabend in einem Interview mit den Sender Sky News vor, der Ukraine die Mitgliedschaft im westlichen Militärbündnis Nato zu gewähren, gleichzeitig aber Russland vorerst zu gestatten, die besetzten ukrainischen Gebiete zu behalten.
Damit könne die „heiße Phase“ des 33 Monate andauernden Krieges beendet werden. Man könne einfach den nicht von Russland eroberten Teilen die Nato-Mitgliedschaft geben. Die Einladung zur Nato-Mitgliedschaft müsse jedoch formal für die gesamte Ukraine gelten. „Man kann nicht nur einem Teil eines Landes eine Einladung aussprechen“, sagt Selenskyj.
„Wenn wir die heiße Phase des Krieges beenden wollen, sollten wir das Territorium unter den Schutzschirm nehmen, das wir unter Kontrolle haben“, sagte Selenskyj laut der englischen Übersetzung. „Das müssen wir schnell tun. Und dann kann die Ukraine die anderen Gebiete diplomatisch zurückerlangen.“
Kiew habe diesen Weg bislang nicht in Betracht gezogen, weil niemand in der Nato ihn offiziell vorgeschlagen habe, sagte Selenskyj. Außerdem müsse eine Nato-Einladung trotzdem an die gesamte Ukraine in ihren international anerkannten Grenzen gehen. Sein Land habe der Verfassung nach nicht das Recht, besetzte Gebiete als russisch anzuerkennen.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha bat einige Stunden zuvor die Nato, die Ukraine während eines Treffens in Brüssel nächste Woche zum Beitritt in das westliche Militärbündnis einzuladen. Das geht aus einem Brief hervor, über den die Agentur Reuters berichtet.
Das Schreiben spiegelt einen erneuten Vorstoß Kiews wider, eine Einladung zum Nato-Beitritt zu erhalten, die Teil des „Siegesplans“ von Präsident Wolodymyr Selenskyj ist. Selenskyj hatte den Plan im vergangenen Monat skizziert, um den Krieg zu beenden, der durch Russlands Invasion in der Ukraine im Jahr 2022 ausgelöst wurde.
Die Ukraine räumt ein, dass sie der Nato erst nach Beendigung des Krieges beitreten kann, aber eine Einladung zum jetzigen Zeitpunkt würde dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zeigen, dass eines seiner Hauptziele – die Verhinderung eines Nato-Beitritts Kiews – nicht erreicht werden kann. Die Nato hat erklärt, dass sich die Ukraine auf einem „unumkehrbaren“ Weg zur Mitgliedschaft befindet. Sie hat jedoch weder eine formelle Einladung ausgesprochen noch einen Zeitplan festgelegt.
Reuters/cuk
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kodoroc
29. November 2024
von aa
Lauterbach redet sich um Kopf und Kragen
Natürlich hatte das RKI nichts zu melden. Wenn er sagt, nachts scheint die Sonne, dann greift die Fachaufsicht und das wissenschaftliche Beratungsinstitut hat ebendies zu verkünden. Außerdem gab es Tote. 150 an und mit Corona (von insgesamt 2.500 Verstorbenen am Tag). Sein Kopf wackelt, aber fallen wird er wohl noch nicht. Das Interview vom Deutschlandfunk am 29.11.24 macht ihm zu schaffen:
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Kodoroc Video:
https://kodoroc.de/wp-content/uploads/2024/11/lauterbach-dlf.mp4
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https://kodoroc.de/2024/11/29/lauterbach-redet-sich-um-kopf-und-kragen/
Michael Rossi Poli Sci
Putin: Russia Has Ten Times More Missiles Than NATO Combined - CTSO Summit 2024 - English Subtitles
Published on Nov 30, 2024
Russian President Vladimir Putin speaks as the so-called "Narrow Format" of the Collective Security Treaty Organization (CTSO) Collective Security Council Meeting.
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Sources & Links
Recorded November 28, 2024 in Astana, Kazakhstan
Original video and transcript:
https://kremlin.ru/events/president/transcripts/75687
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COMPACTTV
Wahnsinn! Stadtverbot für COMPACT
Published on Nov 30, 2024
Paul Klemm von COMPACT wollte in Baden-Württemberg einen Vortrag beim Schwabenkongress halten. Dann der Paukenschlag: Er bekommt Stadtverbot! Im Hintergrund zieht der Geheimdienst seine Fäden.
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RT DE (Rumble Video)
Kämpfe in Syrien: "Ich denke, es wird einige Zeit dauern und es wird unter Kontrolle gebracht"
Dec 1, 2024
Nach heftigen Kämpfen mit Terroristen im Nordwesten Syriens verlagern die syrischen Streitkräfte nun ihre Truppen. Nach Angaben der syrischen Armee soll dieser Schritt das Leben von Zivilisten und Soldaten retten.
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InfraRot - Sicht ins Dunkel
Klare Sicht: Unruhen in Georgien - Journalist Dominik Reichert auf Demo angeschossen
Published on Dec 1, 2024
Wir sprachen mit dem freien Journalisten Dominik Reichert, der sich in einem Krankenhaus in Tiflis befindet.
Nachdem ihm bei Dreharbeiten auf einer Anti-Regierungsdemo, ein Gummigeschoss der Polizei, den Schädel gebrochen hatte und er gestern operiert wurde.
Er schildert uns seinen momentanen, gesundheitlichen Zustand und wie es zu dieser Eskalation der Polizeigewalt kam.
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warum.kritisch
EU: Bombing Against Russia
Published on Dec 1, 2024
This video is about the concrete measures taken by von der Leyen and the EU Parliament. Because: Ursula von der Leyen's speech on November 27th, 2024 and the resolution passed by the EU Parliament on November 28th, 2024 only allow one conclusion: The goal is victory over Russia, no matter what the cost!
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Quellen & Links
Michael von der Schulenburg escaped the German Democratic Republic, studied in Berlin, London and Paris and worked for the United Nations, and shortly the OSCE, including as UN Assistant Secretary-General, in many of the world’s trouble spots, such as in Haiti, Afghanistan, Pakistan, Iran, Iraq, Syria, the Balkan, Somalia, Sierra Leone and the Sahel.
https://michael-von-der-schulenburg.com/
Michael von der Schulenburg
Biografie
Der Autor ist ehemaliger Assistant Secretary-General der Vereinten Nationen und hat in vielen Konfliktregionen der Erde gearbeitet; unter anderem in Langzeitmissionen in Afghanistan, Haiti, Pakistan, Iran, Irak und Sierra Leone, aber auch in Syrien, Somalia, Zentralasien, auf dem Balkan und in der Sahel-Region. 2017 erschien von ihm „On Building Peace – Rescuing the Nation-State and Saving the United Nations” (Amsterdam University Press).
https://www.emma.de/authors/michael-von-der-schulenburg
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Neutrality Studies
This TRUTH About NATO Will Blow Your Mind. Only Argument You Need. | Dr. Jan Olberg
Published on Nov 30, 2024
Argument You Need. | Dr. Jan Olberg
Published on Nov 30, 2024
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Neutrality Studies
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NATO is a criminal organisation according to its own charter and it‘s belligerent ideology is build on a pile of ideological nonsense. Listen to Dr. Jan Oberg, a prolific and outspoken Danish conflict researcher. In this straight forward talk, Dr. Oberg completely obliterates both NATO and the Collective West war-derranged hypocrisy.
Dr. Oberg holds a PhD in sociology from Lund University and an honorary doctorate from Soka University in Tokyo. He held teaching positions in Japan, Spain, Austria, Burundi, and Switzerland, and he is the co-founder and director of the Transnational Foundation for Peace & Future Research.
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https://janoberg.me/2021/11/28/welcome
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Die Freie Welt
Oreshnik Hyperschallrakte: 5.500 Kilometer Reichweite, Geschwindigkeit 3 km/sek.
Putin erklärt, was dem NATO-Westen in seinem Kriegsrausch erwarten könnte
Die atlantische Wertegemeinschaft hatte sich Ihren neuesten Ostfeldzug ganz anders vorgestellt: Sie gaben sich so »bescheiden«, wie ihre gesammelten historischen »Führer«, Vorbilder und »militärischen Genies«, getreu dem Motto: »Alle hundert Jahre wieder!«

Foto: ANewZ
Veröffentlicht: 29.11.2024 - 09:22 Uhr
von Redaktion (mk)
Sigismund III Wasa (1608 – 1618), Karl XII (1708 – 1709), Napoleon (1812), Adolf Hitler (1941 – 1945) und zuletzt der atlantische Hegemon seit seinem Coup d’État (2014) in Kiew – sie alle marschierten mit knatternden Fahnen gegen Osten und dachten: »Wir schaffen das!« Doch das einzige was sie schafften, war nur das: Von denen die Richtung Osten marschiert waren, kehrten die wenigsten wieder zurück!
Zuletzt glaubten erleuchtete Vertreter aus diversen EU-Staaten – allen voran UK, BRD und Frankreich – den Stein der Weisen gefunden zu haben und befanden: »Für uns kämpfen sollen die anderen – wir machen es, wie unsere Herren & Meister aus Übersee und verfolgen das Abschlachten der Hilfswilligen nur aus den sicheren Amtsstuben in der Etappe!« Kanzler Scholz brüstete sich im Bundestag, dass kein anderer europäischer Staat so viel – bisher rund 30 Mrd. Euro – in den jüngsten Ostfeldzug investiert hätte, wie die Bundesrepublik Deutschland und das als Nachfolgestaat des »Tausendjährigen Reiches«. Das müsste Menschen mit Verstand und minimalsten Geschichtskenntnissen eigentlich nachdenklich stimmen!
Doch die Herren und Damen der europäischen Wertegesellschaften haben etwas vergessen: »Tausendjährige Hirngespinste« können sehr rasch zu Staub und Asche zerfallen – noch lange vor dem Ablaufdatum in erträumten tausend Jahren. Gerade so, wie Gebäude bzw. unterirdische Bunkeranlagen, in die 36 Mehrfachsprengköpfe einer Hyperschallrakete mit 10 Mach unter einer Temperatureinwirkung von 4000° Celsius eingeschlagen haben und schon die bloße kinetische Energie – ganz ohne Sprengsatz – ausreicht, um zusätzlich zur Sprengkraft per se noch ein Äquivalent mehrerer Kilotonnen TNT darauf zu laden!
Eine »Oreshnik Hyperschallrakte« (Oreshnik -> Haselnuss) hat eine Reichweite von 5.500 Kilometern, kann bis zu 36 Sprengköpfe tragen und erreicht eine Geschwindigkeit von 3 Kilometern pro Sekunde! Damit liegen US-Stützpunkte in Kuwait, Bahrain, Katar und Djibouti in Reichweite der Oreshnik. Bei den in Kamtschatka stationierten Oreshnik-Abschussrampen liegen auch Pearl Harbor und Guam in Reichweite. Von Tschukotka im äußersten Nordosten Russlands aus kämen Oreshniks bis nach Montana und Nord-Dakota, also weit ins US-Territorium. Der von der Biden-Administration forcierte und massiv geförderte Krieg im Donbas könnte also im Fall der Fälle in die USA getragen werden. Ganz ohne Atomwaffen!
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Quellen & Links
Die ganze Rede Putins hier (IC: English):
http://en.kremlin.ru/events/president/news/75685
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Freitag, 29. November 2024, 10:05 Uhr
(Wdh.16:05, 21:05)
Der Rechtsstaat: Politische Neutralitätspflicht
Tobias Gall im Gespräch mit Emmanuel Kaufmann, Dirk Sattelmaier und Rupert Scholz
Politische Neutralitätspflicht ist ein sperriger Begriff, der jedoch ein gewichtiges Verfassungsprinzip beschreibt. Die politische Willensbildung läuft nur in eine Richtung: vom Bürger zum Staat mit seinen Amtsträgern. Diese Willensbildung gehört außerdem zum Menschenwürdekerngehalt der Meinungsfreiheit, die für den demokratischen Rechtsstaat schlechthin konstituierend ist. Wenn Mitglieder der Bundesregierung oder Bundesrichter politische Wertungen mit staatlicher Autorität dem Bürger überstülpen, dann ist die Neutralitätspflicht stets verletzt. Prof. Rupert Scholz erklärt es uns, und mit den Rechtsanwälten Dirk Sattelmaier und Emmanuel Kaufmann diskutieren wir die jüngsten Verstöße durch Bundesgerichte.
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Quellen & Links
Kontrafunk Audiostream:
https://icecast.multhielemedia.de/listen/kontrafunk/radio.mp3
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Kontrafunk Artikel:
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Kontrafunk Audiocast (MP3):
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Concept-Veritas / World+VIEW+News
Nov 30, 2024
Durchhaltehilfe für den NJ-Aufklärungskampf: https://concept-veritas.com/nj/banktrans/bestell-spende.htm Wissens-Shop-Hauptseite: http://floda.net/veritas/ - Weiterführende Dokumentation stets unter: http://concept-veritas.com/nj/sz/hauptseite.htm und http://www.concept-veritas.com/nj/deutsch.htm Söder rutschte es über die Lippen! "Alles" wird für uns von den Washingtoner Globalisten entschieden, auch unser Leben! Gemäß George Friedman wurden zwei Weltkriege geführt, um einen Keil zwischen Deutschland und Russland zu treiben, und nicht etwa, weil Hitler ein so böser Mensch gewesen sei. Ein gedeihliches Zusammenarbeiten zwischen Deutschland und Russland würde Amerikas globalistische Machtposition bedrohen, so Friedman. Deshalb die beiden Weltkriege wie auch der aktuelle Krieg gegen Russland. Deutschland soll immer tiefer in den Ruin getrieben werden, bis wir endgültig kaputt, bis wir endlich tot sind. Die Aussage von Söder, dass "alles" – auch unser nationales und persönliches Schicksal - von den Washingtoner Globalisten entschieden wird, entlarvt den mit Gewalt und mit Billionen von Dollar und Euro errichteten Lügenzwang über unsere Geschichte. Alles in diesem Video!
Die NJ-Hintergrund-Informationen, in dieser schlüssigen Form, weil die wichtigen Bereiche Geschichte, Politik und Wirtschaft analysiert und schlüssig zusammengefügt werden, bietet nur das NJ Die NJ-Investigativ-Ausgaben mit Tiefenrecherchen
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Quellen & Links
Bitchute-Kanal World+View+News: https://www.bitchute.com/channel/OlD9KVundly6/
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Concept-Veritas Artikel:
https://concept-veritas.com/nj/sz/hauptseite.htm
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Apolut (Audio, Video & Artikel)
Aktualisiert am Nov. 29, 2024
Schnurstracks in den Abgrund
Von Wolfgang Effenberger
Wie westliche Politik und Medien die reale Kriegsgefahr ausblenden
Ein Standpunkt von Wolfgang Effenberger.
Am Donnerstagmorgen, dem 21. November 2024, feuerte Russland eine Rakete auf die ukrainische Stadt Dnipro ab – im Kriegsalltag zunächst nichts Ungewöhnliches. Doch dieser Vorgang hat ein Potential, dessen Bedeutung nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Eine neue russische Hyperschall-Mittelstreckenrakete mit bisher nicht bekanntem Profil traf die Yuzmash-Raketenfabrik in Dnipro, Ukraine. Diese Rakete könnte die jahrzehntelangen US-Bemühungen, besonders in Europa die Vorherrschaft über Russland zu erlangen, nachhaltig vereiteln. Die Hyperschallwaffe hat eine Reichweite von mehr als 5.500 Kilometern und erreicht laut ukrainischen Angaben elffache Schallgeschwindigkeit. Sie hat eine Nutzlast bis 1,2 Tonnen, die auf mehrere unabhängig ansteuerbare Wiedereintrittskörper verteilt werden kann. Damit wäre das Eindringen in den NATO-Raum für Russland ein Kinderspiel. In seinen Bemerkungen zur Vorstellung des Oreshnik-Raketensystems sprach Präsident Putin von dem "neuesten russischen Mittelstrecken-Raketensystem", welches "unter Kampfbedingungen getestet" worden sei – und zwar äußerst erfolgreich und warnte, dass Moskau sich das Recht vorbehält,
„unsere Waffen gegen Militäreinrichtungen jener Länder einzusetzen, die den Einsatz ihrer Waffen gegen unsere Einrichtungen erlauben“.(1)
Moskau sieht darin eine "Botschaft an den Westen". Der Einsatz sei eine Reaktion auf die unbesonnene westliche Unterstützung für die Ukraine.
Damit spielte Putin auf Bidens Freigabe von weitreichenden westlichen Marschflugkörpern am Sonntag, dem 17. November, an. Auf Bidens Entscheidung, ATACMS-Raketen für Angriffe auf Russland freizugeben, reagierte am 18. November 2024 der designierte US-Präsident Donald Trump mit aller Eindeutigkeit:
„Noch nie waren wir dem Dritten Weltkrieg näher als heute unter Joe Biden. Ein globaler Konflikt zwischen Atommächten würde Tod und Zerstörung in einem Ausmaß bedeuten, das in der Geschichte der Menschheit beispiellos ist“.
Trump befürchtet bei einer weiteren Eskalation ein nukleares Armageddon, da unter allen Umständen verhindert werden muss:
„Wir müssen absolut klarstellen, dass unser Ziel darin besteht, die Feindseligkeiten sofort vollständig einzustellen; alle Kampfhandlungen müssen eingestellt werden. Das ist das zentrale Thema. Wir brauchen unverzüglich Frieden. Darüber hinaus muss es auch ein vollständiges Bekenntnis zur Zerschlagung des gesamten globalistischen Neocon-Establishments geben, das uns ständig in endlose Kriege hineinzieht und vorgibt, im Ausland für Freiheit und Demokratie zu kämpfen, während es uns hier zu Hause in ein Land der Dritten Welt und eine Diktatur der Dritten Welt verwandelt.“(2)
Diesen hehren Worten Trumps stehen jedoch beachtliche Hindernisse entgegen, die in Strategiepapieren und einem US-Gesetz verankert sind: TRADOC 525-3-1 vom September 2014, Nationale Verteidigungsstrategie vom Oktober 2022 und der Resolution 758 vom Dezember 2014. Trump schient bereit zu sein, auf Konfrontation mit den mächtigsten Gruppierungen in den USA zu gehen, die letztendlich auch nicht vor Mord zurückschrecken.
US-Resolution 758: Permanente Kriegserklärung an Russland
Im Juli 2014 trat John F. Tefft den amerikanischen Botschafterposten in Moskau an. Er hatte sich vorher in der Ukraine, in Georgien und Lettland einen Namen als Unruhestifter und Umsturzexperte gemacht. Nun sollte er wohl die russische Bevölkerung gegen Präsident Putin aufwiegeln. Am 4. Dezember 2014 verabschiedete der US-Kongress mit überwältigender Mehrheit die Resolution 758 (411 Ja, 10 NEIN) (3): Auf ein langes Sündenregister der russischen Föderation aus Halbwahrheiten und dreisten Lügen folgen 22 Forderungen, die den Kongress und den Präsidenten zu feindseligen Handlungen zwingen.
Noch am gleichen Tag bezeichnete Ron Paul, Urgestein des Kongresses und zweimaliger Präsidentschaftskandidat der Demokraten, die Resolution als fahrlässige Kriegserklärung an Russland. Das Dokument sei 16 Seiten Kriegspropaganda, die selbst Neocons die Schamröte ins Gesicht treiben würde, wenn sie dazu fähig wären. Ein Auftrag an den US-Präsidenten lautete etwa, die Einsatzbereitschaft der eigenen Streitkräfte und derjenigen der anderen NATO-Staaten zu überprüfen und die aus der Beistandsklausel erwachsene Verpflichtung zur kollektiven Verteidigung ernst zu nehmen.
Das EU-Parlament verabschiedete im Januar 2015 eine gleichlautende Resolution. Damit stand die Europäische Union bereits voll im US-Kriegsgespann — es war aber kein Thema für die öffentlich-rechtlichen Medien. Diese befremdliche Vasallentreue zeigt, wie stark die transatlantische Fessel Europa im Griff hat.
Das west-östliche Raketenduell vom 19. und 21. November 2024
Bereits in der Nacht zum 19. November wurde die russische Region Brjansk dann mit US-amerikanischen ATACMS-Raketen(5) und am Morgen des 19. November die russische Region Kursk laut Medienberichten mit Marschflugkörpern vom britischen Typ "Storm Shadow" beschossen.(4) Für Putin haben diese Angriffe im Stellvertreterkrieg zwischen der NATO und Russland in der Ukraine nun „Elemente globaler Natur angenommen hat“.(6)
Der russische Raketenangriff vom 21. November brachte Olaf Scholz in Rage, der in dem Einsatz eine^sah - die vorangegangene Freigabe und sofortige Anwendung (die ja längst vorbereitet gewesen sein muss) weitreichender westlicher Waffensysteme durch Biden war für ihn natürlich keine Eskalation. Trotzdem, so Scholz, brauche es jetzt Besonnenheit seitens der westlichen Partner und daher auch das Verneinen der Taurus-Frage. Laut Scholz müsse dafür gesorgt werden, dass es nicht zu einem Krieg zwischen Putin und der NATO komme.(7)
Da hätte Kanzler Scholz zu Beginn seiner Amtszeit mit dem offiziellen Segen von Biden ohne Probleme schon viel effektiver darauf hinarbeiten können, wenn er es gewollt hätte.
Für Russland dürfte Deutschland und vor allem Kanzler Scholz inzwischen jeden Vertrauenskredit verspielt haben. In der gemeinsamen Erklärung der USA und Deutschlands vom 21.07.2021 zur “Unterstützung der Ukraine, der europäischen Energiesicherheit und unserer Klimaziele” versicherten die Vereinigten Staaten ihre Unterstützung für die Bemühungen Deutschlands und Frankreichs, Frieden in der Ost-Ukraine im Rahmen des Normandie-Formats zu erreichen. „Deutschland wird seine Anstrengungen innerhalb des Normandie-Formats intensivieren, um die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen zu ermöglichen“.(8) Anschließend wurde weder die Regierung Merkel, noch die Regierung Scholz aktiv. Nur Lippenbekenntnisse? Vermutlich ja, denn am 7. Dezember 2022 ließ die ehemalige Kanzlerin im ZEIT-Interview wissen: „Das Minsker Abkommen 2014 war der Versuch, der Ukraine Zeit zu geben. Sie hat diese Zeit auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht.“(9) Minsk II scheint demnach ein reines Täuschungsmanöver gewesen zu sein, um in aller Ruhe die Ukraine aufzurüsten.
In der jetzigen äußert heiklen Situation mahnt Scholz mit recht Besonnenheit seitens der westlichen Partner an. Hier wäre nun endlich die Besinnung auf die Vorgeschichte des Konflikts angebracht!
Der frühere Berater von Donald Trump zu dessen ersten Amtszeit und pensionierte Oberst der US-Army, Douglas Macgregor, hat in einem Interview mit einem britischen Journalisten auf prägnante Weise die Entstehung und den Verlauf des Krieges in der Ukraine rekapituliert, eine zum Krieg führende Ereigniskette, die in ihrer Übersichtlichkeit für Jedermann verständlich sein sollte.
In seinem Interview ging Macgregor hart mit der westlichen Propaganda und den in den USA und Europa verbreiteten Narrativen ins Gericht, in denen, angeführt von Washington und London, ein in seinem Ausmaß schockierendes Reich der Lügen errichtet wurde:
„Darauf war ich, ehrlich gesagt, völlig unvorbereitet, so etwas habe ich noch nie gesehen. Wir haben systematisch über alles gelogen, was mit Russland und der Ukraine zu tun hat, und das seit Monaten, wenn nicht sogar Jahren.“(10)
Die Wahrheit ist, sagt der pensionierte Oberst weiter, dass Russland keineswegs der "böse Aggressor" sei. Es habe seine militärische Operation gestartet, um sein Land zu sichern. Der Westen habe in den vergangenen 20 Jahren unermüdlich daran gearbeitet, Russland auf jede erdenkliche Weise zu untergraben und zu schwächen. Die Russen hatten sehr deutlich gemacht, dass sie die NATO an ihren Grenzen nicht akzeptieren würden. Sie hatten zwar den Beitritt von Lettland und Estland akzeptiert, aber eine Aufnahme der Ukraine immer als inakzeptabel bezeichnet.
Schon 27 Jahre zuvor hat der damalige US-Senator Joe Biden insbesondere über den möglichen Beitritt Polens, Tschechiens und Ungarns gesprochen (der im April 1999 während des Jugoslawien-Kriegs Realität wurde) und erklärt, daß die Aussicht auf eine Mitgliedschaft für die an Russland grenzenden baltischen Staaten (Estland, Lettland und Litauen – sie wurden 2004 Mitglieder) „real, aber weiter entfernt“ sei.
„Ich denke“, so Biden, „die größte Bestürzung im Hinblick auf die Nato-Russland-Beziehungen, beziehungsweise US-Russland-Beziehungen, würde kurzfristig entstehen, wenn die baltischen Staaten jetzt in die Nato aufgenommen würden … Und wenn es irgendetwas gäbe, das das Gleichgewicht im Sinne einer heftigen und feindseligen Reaktion – ich meine nicht militärisch – in Russland zum Kippen bringen würde, dann wäre es das.“(11)
Macgregor: „Aber sie haben sehr deutlich gemacht, dass die Ukraine, die ungefähr die Größe von Texas hat, niemals Mitglied der NATO werden dürfe. Das stellte einfach eine zu große Gefahr dar. Wir haben es ignoriert." Einer der Hauptgründe, warum Russland 2014 die Krim annektierte, war laut Macgregor, dass Putin verhindern wollte, dass der Marinestützpunkt in Sewastopol in die Hände der NATO fällt: „Und denken Sie daran: Wenn er "NATO" sagt, meint er letztlich die Vereinigten Staaten. Es ist die US-Marine, die in die Häfen der Krim eingelaufen ist. Es sind die US-Streitkräfte, die sich nach Osten an die russische Grenze bewegen. Und wir haben uns entschieden, nicht darüber zu sprechen.“(12)
An dieser Stelle erinnert Macgregor an den vorausgegangenen Staatsstreich in Kiew. Diesen hatten die USA „mitorganisiert und durchgeführt". Der Staatsstreich habe Leute an die Macht gebracht, die sonst nicht an die Macht gekommen wären. Und diese Leute seien gewalttatig, antirussisch und feindlich gegenüber den nationalen Sicherheitsinteressen Russlands. Diese vom Westen unterstützten neuen Machthaber hätten 2014 den Krieg im Osten der Ukraine vom Zaun gebrochen:
„Wir haben sie ermutigt, wir haben sie kultiviert, wir haben angefangen, Geld in dieses Ding namens ukrainische Armee zu stecken. Und 2014 begann diese junge Armee sofort mit Angriffen auf ethnische Russen in der Ostukraine, in den sogenannten Regionen oder Oblasten Donezk und Lugansk. In der Zeit zwischen den ersten Angriffen der Artillerie im Jahr 2014 und der Intervention der Russen im Februar 2022 wurden 14.000 Menschen getötet. Sie feuerten Tausende und Abertausende Artilleriegeschosse ab. In der Tat haben sie in den ein oder zwei Wochen vor dem endgültigen Einmarsch der Russen (im Februar 2022) über 2.000 Schuss Artillerie abgefeuert. Und diese wurden alle auf russische Zivilisten abgefeuert.“(13)
Geopolitischer Wettlauf um die Krim
Die russischsprachige Bevölkerung der Ostukraine reagierte nach dem vom Westen orchestrierten Maidan-Putsch schnell, indem Aktivisten öffentliche Gebäude besetzten. Sie erkannten die aus dem Putsch hervorgegangene Regierung, deren Mitglieder sich zum Teil als russenhassende rechte Nationalisten gebärdet hatten, nicht an. Am 16. März 2014 führten die Behörden der Krim eine Volksbefragung durch, in der die große Mehrheit für einen Anschluss an Russland votierte, und Russland nahm das Aufnahmegesuch an. Während Politiker und Medien im Westen gebetsmühlenartig wiederholen, Russland habe die Halbinsel Krim völkerrechtswidrig "annektiert", vertritt Reinhard Merkel, emeritierter Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg, eine andere Auffassung. Bei aller Empörung über das russische Vorgehen könne nicht ernsthaft bezweifelt werden, dass das Referendum den Willen einer großen Mehrheit der Krim-Bevölkerung wiedergab. Somit liege keine Annexion vor, die eine gewaltsame Aneignung gegen den Willen der Bevölkerung voraussetzt, sondern eher eine Sezession. Zweifelsfrei hingegen hatten die Behörden mit der Durchführung der Volksabstimmung und dem Vollzug ihres Ergebnisses gegen die ukrainische Verfassung verstoßen.(14) Aber war die ukrainische Verfassung durch den faschistischen Putsch und die verfassungswidrige Abwahl des rechtmäßigen Präsidenten nicht schon längst außer Kraft gesetzt?
In dem Disput sollte auch die Geschichte der Ukraine und vor allem der Krim im Auge behalten werden. 1954 übertrug der ukrainisch-stämmige sowjetische Staatschef Nikita Chruschtschow die Krim der Ukrainischen Sowjetrepublik. Da dies innerhalb der Sowjetunion geschah, hatte es wenig Auswirkungen. Mit der Auflösung der Sowjetunion 1991 wurde die Halbinsel, die sich kurz zuvor als Autonome Republik innerhalb der Ukrainischen SSR erklärt hatte, Bestandteil der Ukraine.
Russland hatte in der Budapester Erklärung 1994 im Gegenzug für den Verzicht der Ukraine auf die auf ihrem Gebiet befindlichen Atomwaffen aus Sowjetzeiten die Unverletzlichkeit der Grenzen der Ukraine anerkannt. Doch für Russland ist die Krim mit dem Hafen Sewastopol ein geostrategischer Angelpunkt. Nur von hier aus sind Marineoperationen in den Mittelmeerraum möglich. 1997 gab es eine Verständigung mit der Aufteilung der Flotte zwischen beiden Ländern und dem Verbleib auch der russischen Marine auf der Krim bis 2017; 2010 wurde die Vereinbarung durch den im Februar 2014 hinweggeputschten Präsidenten Janukowytsch gegen verbilligte Erdgaslieferung bis 2042 verlängert.
Die Zusammenarbeit zwischen der ukrainischen Regierung und den US-Militärbehörden lief noch im September 2013 erstaunlich gut. Anfang September hatte der US-Navy-Infrastruktur-Stab im Rahmen der Ausschreibung für die Renovierung eines großen Schulgebäudes in Sewastopol — der Maßnahmen-Katalog bis zum letzten Pinkelbecken umfasste ca. einhundert Seiten — von den Anbietern die Vorlage eines technischen Vorschlags und der bisherigen Leistung sowie eines Preisvorschlags zur Bewertung verlangt. Die geschätzten Baukosten lagen zwischen 250.000 und 500.000 Dollar. Der Auftragnehmer musste alle Arbeiten innerhalb von 330 Kalendertagen nach der Auftragsvergabe abschließen. Solche Bauaktivitäten der US-Navy in Nachbarschaft zum Marinearsenal Russlands sind schon merkwürdig. Das konnte natürlich der russischen Seite nicht verborgen bleiben (15) – Absicht?
Dachten die USA daran, den Russen die Basis auf der Krim streitig machen zu können? Jedenfalls rückte diese Option nach dem Referendum erst einmal in weite Ferne. Kein Wunder, dass sich der Westen in der Bewertung für den Terminus "Annexion" entschied und somit die Vorboten des Kriegs aktivieren konnte: Sanktionen. Der damalige Chef des US-Thinktanks STRATFOR, George Friedman:
„Wir wollen die Russische Föderation nicht vernichten, sondern nur etwas verletzen bzw. ihr Schaden zufügen“.
Die sogenannte »Krim-Aggression« war nun also ein willkommener Anlass für die Verhängung der Sanktionen; sie dient noch heute als Begründung für einen beispiellosen Aufmarsch der NATO an der russischen Grenze entgegen den Absprachen von 1990. Es ist nicht auszuschließen, dass der Regimewechsel in Kiew sogar das Ziel hatte, in Konfrontation mit Russland zu geraten. Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach bei ihrem wegen der "Krim-Annexion" um einen Tag verschobenen Moskaubesuch anlässlich des 70. Jahrestags des Siegs über den Faschismus am 10. Mai 2015 von einer „verbrecherischen und völkerrechtswidrigen Aggression“ — nicht Hitler-Deutschlands, sondern Russlands!
Wenn hier überhaupt von einer Aggression die Rede sein kann, dann gegenüber Russland bzw. gegen diejenigen Ukrainer, die ihre alte Ordnung verteidigen wollten. Der neu gewählte ukrainische Präsident Poroschenko setzte unter dem irreführenden Motto "Krieg gegen den Terror" im Mai 2014 die Armee gegen Bürger in den Gebieten um Donezk und Slawjansk ein, die sich dem Regime Change widersetzten. Sie hatten als Antwort auf den völkerrechtswidrigen Maidan-Putsch in den Regionen der Ostukraine sogenannte Volksrepubliken ausgerufen. Der IWF machte Druck: Ohne Herrschaft der Zentralregierung über die wirtschaftlich stärker entwickelte Ostukraine sollten keine Mittel fließen.(16)
Dem Ukraine-Kapitel "Rammbock gegen Russland" seines "Schwarzbuches EU & NATO Warum die Welt keinen Frieden findet" stellte Wolfgang Effenberger ein wegweisendes Zitat von Zbigniew Brzezinski voran:
„Die Ukraine, ein neuer und wichtiger Raum auf dem eurasischen Schachbrett, ist ein geopolitischer Dreh- und Angelpunkt, weil ihre bloße Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Russlands beiträgt. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr.“(17)
Seit 1904 beherrscht von Mackinder die Weltmachts-Phantasien der Seemächte
Schon die Geostrategen des ausgehenden 19. Jahrhunderts sahen im eurasischen Herzland den Schlüssel für Weltmachtträume – zu einem Zeitpunkt, als niemand die dort lagernden Energiereserven auch nur ahnen konnte. Nachhaltig verstärkt wurden diese Appetenzen durch die geopolitischen Visionen des englischen Geographen Sir Harold Mackinder, Mentor von Generationen britischer Diplomaten. Im April 1904 erschien von ihm im »Geographical Journal« der »Royal Society« in London die folgenschwere Abhandlung über die andauernden, beherrschenden Antriebe in der Weltpolitik. Unter dem Titel »Der geographische Drehpunkt der Geschichte« (The geographical pivot of history) schilderte Mackinder „das uralte, ewig neue Gegenspiel der großen zentralen Steppenmacht der alten Welt, die sich immer wieder erhebt, gegen die meerbestimmten Randländer, die zuerst, wie die Griechen gegenüber den Persern, mittelmeerisch lebten“(18)und heute mit den USA ozeanisch verankert sind.
Mackinder prägte die Begriffe der eurasischen Zentralregion (pivot area) und des ostmitteleuropäischen Herzlandes, Jede dieser Regionen bezeichnete er als Sprungbrett zur Erlangung der Herrschaft über den Kontinent. Zum Durchbruch verhalf er seiner Theorie mit dem berühmten Ausspruch:
„Wer über Osteuropa herrscht, beherrscht das Herzland:
Wer über das Herzland herrscht, beherrscht die Weltinsel (Eurasien).
Wer über die Weltinsel herrscht, beherrscht die Welt“.(18)
Mit der "Weltinsel" (Eurasien) bezeichnete Mackinder die flächenmäßig größte, die bevölkerungsstärkste sowie die in jeder Hinsicht reichste aller möglichen Kombinationen der Länder der Erde. Das im Zentrum der "Weltinsel" liegende "Heartland" (Pivot Area) reicht von der Wolga bis zum Jangtsekiang und vom Himalaya zur Arktik. Zum Zeitpunkt der Analyse Mackinders im Jahr 1904 wurde das Gebiet des "Heartland" ohne die Halbinsel Kamtschatka vom Russischen Reich regiert, später von der Sowjetunion.
Die imperiale Politik des britischen Commonwealth in Anlehnung an die Heartland-Theorie wirkt in Großbritannien fort bis in unsere Tage. Die Vereinigten Staaten von Amerika begründen ihre internationale Politik bis heute auf der Grundlage und dem Geist der geopolitischen Vorstellungen Mackinders.
Demgemäß haben die USA 1981 ihr zentrales Militärkommando CENTCOM direkt unterhalb des Herzlandes platziert, und von den annähernd 800 US-Stützpunkten befinden sich die meisten in Eurasien. (20)
Der anglo-amerikanische Alptraum: Eine neue Kontinentalmacht (und das wird China), die mit den modernsten technischen Errungenschaften ausgestattet und kapitalkräftig genug ist – eine nicht hinnehmbare Gefahr für die angestrebte unipolare Weltordnung und die Verhinderung einer multipolaren Friedensordnung.
Seit Ende des 2. Weltkriegs sind die US-Strategen davon besessen, Russland (vor 1991 die Sowjetunion) zu zerstören. Ein Beispiel dafür ist der US-Kriegsplan DROPSHOT vom 19. Dezember 1949. Diese Einstellung kam auch in der Senatsanhörung zum Ukrainekonflikt vom 28. Februar 2023 zum Vorschein:
Generalleutnant Keith Kellogg zum befragenden Senator Rick Scott:
„Senator, ich glaube, wenn man einen strategischen Gegner besiegen kann und keine US-Truppen einsetzt, ist man auf dem Gipfel der Professionalität, denn wenn man die Ukrainer siegen lässt, ist ein strategischer Gegner vom Tisch und wir können uns auf das konzentrieren, was wir gegen unseren Hauptgegner tun sollten, und das ist im Moment China. … Und wenn wir dabei scheitern, müssen wir vielleicht einen weiteren europäischen Krieg führen, das wäre dann das dritte Mal.“(21)
Das geht einem US-General salopp über die Lippen. Während die USA von beiden Kriegen nur profitierten – Gewinne, Machtausweitung und Aufstieg zur Führungsmacht, wurde Russland bei unvorstellbaren Opferzahlen von 2 Weltkriegen verheert.
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat übrigens am 27. November 2024 Ex-General Keith Kellogg als seinen Sondergesandten für die Ukraine und Russland nominiert. Kellogg habe eine herausragende Karriere im Militär und in der Wirtschaft hinter sich „und war in meiner ersten Amtszeit in hochsensiblen Funktionen im Bereich der nationalen Sicherheit tätig“, erklärte Trump auf seiner Onlineplattform Truth Social.
Trumps "Friedenaufruf", „Gemeinsam werden wir Frieden durch Stärke sichern.“ (22) hat bereits in der Times Kolumne des britischen Kriegspropagandisten H.G. Wells vom 5. August 1914 – keinen halben Tag nach der britischen Kriegerklärung an Deutschland – einen Vorläufer. Wells begrüßte den Kriegseintritt mit dem Ausruf:
„Jetzt ist das Schwert für den Frieden gezogen“.
Deutschland, das nun zum Schlag aushole, hätte die Zivilisation in Ketten gelegt und die Hoffnungen der Menschheit seit vierzig Jahren verdunkelt: „Nie war ein Krieg so gerecht, wie der Krieg jetzt gegen Deutschland… Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt wird der deutsche Imperialismus zerstört sein, und es ist möglich, das Ende der Rüstungsphase der europäischen Geschichte vorwegzunehmen. Russland wird zu erschöpft sein für weitere 'Abenteuer'. Das zerschlagene Deutschland wird revolutionär sein“.(22a)
Im US-Strategiepapier vom 27. Oktober 2022 nannte US-Präsident Biden als
Hauptziele der Außenpolitik:
- Abbau der wachsenden multidisziplinären Bedrohung durch China
- Abschreckung der von Russland ausgehenden Herausforderung in Europa
- Ausschluss jedes Verzichts auf einen nuklearen Erstschlag
In den Handreichungen des wissenschaftlichen Dienstes des US-Kongresses vom 15. November 2022 ist zu lesen:
„Um regionale Hegemonie in Eurasien zu verhindern sind anscheinend viele militärische Operationen der US im 1. und 2. Weltkrieg, sowie zahlreiche militärische Kriegseinsätze und alltägliche Operationen der USA seit dem 2. Weltkrieg zu einem nicht geringen Teil zur Unterstützung dieses Ziels durchgeführt worden.“(23)
Die Triebkraft für einen derartigen weltumspannenden Einsatz liefert kein Geringerer als der Geopolitiker Halford Mackinder.
Ein Jahr zuvor, am 15. Dezember 2021 hatte Putin die Vereinigten Staaten und die NATO um weitreichende Sicherheitsgarantien gebeten. Die Verhandlungen zogen sich hin und gingen schließlich aus wie das Hornberger Schießen. Das führte wenige Wochen später in den spätestens seit September 2014 (TRADOC 525-3-5 "Win in a Complex World 2020-2040") anvisierten Stellvertreterkrieg mit Russland.
Eskalieren, um zu Deeskalieren?
Mit dem Einsatz des Oreshnik-Raketensystems am 21. November 2024 als Antwort auf die Freigabe weitreichender westlicher Waffensysteme, die dann prompt vom Westen am 19. November im russischen Kursk und Brjansk eingesetzt worden sind (wobei die Ukraine diese russische Region ab dem 3. August 2024 mit NATO- Unterstützung überfallen hat und diese Kräfte Ende November noch große Teile ihres zunächst eroberten Gebiets halten) hat Putin über drei Monaten seine Politik der strategischen Geduld (für viele im Westen überraschend) beendet.(24)
Die neue Hyperschallwaffe mit Mehrfachköpfen (MIRF) und einer Geschwindigkeit von annähernd 11 Mach könnte Russland im Fall eines Atomkonflikts mit dem Westen einsetzen. Der Westen scheint bisher keine Möglichkeiten zu haben, Russlands neueste Waffe abzufangen. Putin hat überzeugend mit Russlands nuklearem Säbel gespielt, was möglich war, ohne einen Atomkonflikt zu forcieren, da die Rakete nur konventionelle Gefechtsköpfe trug. Putin, nach dem 2. Weltkrieg in der fast drei Jahre lang von der deutschen Wehrmacht beschossenen Metropole Leningrad (heute St. Petersburg, eine Million Hungeropfer) aufgewachsen, ist vor dem Erfahrungshorizont seiner Familie sicherlich daran interessiert, einen dritten Weltkrieg zu vermeiden, und so ist es auch verständlich, warum sein Sprecher bestätigt hat, dass Russland die USA etwa eine halbe Stunde im Voraus über den Einsatz der Rakete informiert hat.
Aktualisierte Atomdoktrin soll inakzeptable NATO-Provokationen verhindern
Unter Punkt 11 dieser Doktrin ist zu lesen, „dass eine Aggression gegen die Russische Föderation und oder ihre Verbündeten durch einen nicht-nuklearen Staat unter Beteiligung oder Unterstützung eines nuklearen Staates als gemeinsamer Angriff dieser Staaten betrachtet wird.“(25) Unter Punkt 15f wird festgestellt, „dass die Erweiterung bestehender militärischer Koalitionen, die zu einer Annäherung ihrer militärischen Infrastruktur an die Grenzen der Russischen Föderation führen, eine militärische Bedrohung darstellt, die Russland abzuschrecken gedenkt. Gemeint sind natürlich Schweden und Finnland und ihr Beitritt zur Nato“.(26)
In der Vergangenheit hatte Putin mit dem Einsatz von Nuklearwaffen für den Fall gedroht, dass die von ihm gezogenen roten Linien vom Westen überschritten werden. Als sie dann überschritten wurden, etwa mit der Invasion in Kursk, passierte nichts. Diese Zeiten dürften für den Westen angesichts des neuen russischen Hyperschall Oreshnik-Raketensystems vorbei sein. Während die vom Westen gepriesenen Hyperschallsysteme ATACMS und Strom-Shadow nicht die Rolle des Game-Changers spielten konnten, dürfte das Oreshnik-System die Fähigkeiten dazu haben.(27)
Als Reaktion auf die russische "Eskalation" hat NATO-Chef Generalsekretär Rutte eine Sitzung des NATO-Ukraine-Rats einberufen. Außenministerin Annalena Baerbock sprach am Rande eines EU-Treffens in Brüssel von "chinesischer Drohnenhilfe" für Russland und forderte fordert harte Konsequenzen.(28) Deeskalation scheint vom Westen nicht erwünscht zu sein.
Einen Tag nach dem Ersteinsatz, am Freitagabend, den 22. November 2024, berief der russische Präsident Wladimir Putin die Führung des Verteidigungsministeriums, des militärisch-industriellen Komplexes sowie die Entwickler von Raketensystemen zu sich in den Kreml. Die Eigenschaften der neuen Mittelstreckenrakete beschrieb er wie folgt:
„Das Raketensystem 'Oreschnik' ist nicht nur eine effektive Hyperschallwaffe.
Aufgrund seiner Schlagkraft, insbesondere beim Gruppeneinsatz und in Kombination mit anderen hochpräzisen Langstreckensystemen, die Russland ebenso besitzt, sind die Resultate des Einsatzes gegen Objekte des Gegners vergleichbar mit dem Einsatz strategischer Waffen.“(29) Weiter betonte er:
„Wie Sie wissen, hat niemand sonst in der Welt eine solche Waffe“; und er wies darauf hin, "dass Oreschnik keine strategische Interkontinental- und keine Massenvernichtungswaffe sei, um abschließend festzustellen, dass kein Land der Welt derzeit über eine derartig fortschrittliche Waffe verfüge.
Auch der Kommandeur der strategischen Raketentruppen Sergei Karakajew berichtete und merkte an, dass sich Oreschnik positiv von anderen Präzisionswaffen mit großer Reichweite unterscheidet. Das System verfüge über Eigenschaften, die es ihm ermöglichen, Ziele in ganz Europa zu treffen. Im Wortlaut sagte Karakajew:
"Mit diesem Raketensystem mit Hyperschallblöcken ist es möglich,
beliebige Ziele ‒ von Einzel- über Flächenziele bis hin zu stark verteidigten Zielen ‒ mit hoher Effizienz zu treffen. Aufgrund der gestellten Aufgaben und der Reichweite dieser Waffe kann sie Ziele in ganz Europa treffen, was sie von anderen Präzisionswaffen mit großer Reichweite unterscheidet.“(30)
Der Einsatz der "Oreschnik"-Rakete und die Einbindung der Strategischen Raketentruppen in den Ukraine-Konflikt zeigen die Entschlossenheit Moskaus, seine strategischen Interessen zu verteidigen, während gleichzeitig der Versuch unternommen wird, eine nukleare Eskalation zu vermeiden. Der 21. November 2024 wird zweifellos als Wendepunkt in die russische Militärgeschichte eingehen. Mit dem Einsatz der RVSN in einer aktiven Militäroperation setzte Russland einen Präzedenzfall, der die Dynamik moderner Konflikte neu definieren könnte. Die Entscheidung, zunächst auf konventionelle Raketen zu setzen, zeigt die Strategie des Kremls: Stärke demonstrieren, ohne sofort die schlimmen Konsequenzen eines nuklearen Konflikts zu riskieren. Doch der Einsatz dieser „letzten Warnung“ unterstreicht auch die potenziell katastrophalen Konsequenzen, sollten diplomatische Bemühungen scheitern.(31)
Die Unterzeichnung des INF-Abkommens (Intermediate Range Nuclear Forces –Vertrag) zwischen Michail Gorbatschow und Ronald Reagan 1987 galt als Meilenstein der Abrüstung. Als Grund für ihren Rückzug aus dem Abkommen geben die USA seither angebliche gegen den Vertrag gerichtete russische Raketenentwicklungen an. Doch der eigentliche Grund für den Rückzug aus dem INF-Vertrag lag jedoch woanders: Da China kein Unterzeichner des INF-Vertrags war, hielten die USA es für notwendig, einem chinesischen Waffenaufbau im Pazifik, einschließlich im Südchinesischen Meer, entgegenzuwirken.
Die Aufkündigung des INF-Vertrags hängt jedoch mit dem Rückzug aus dem "Anti-Ballistic Missile Treaty " im Jahr 2002 zusammen, der eine eingeschränkte Raketenabwehr vorsah. Kurz darauf begannen die USA den Bau von "Raketenabwehranlagen" in Osteuropa. Diese Anlagen können leicht offensiv eingesetzt werden, um Marschflugkörper auf Russland abzufeuern.(32)
Im Juli 2024 kündigte die NATO mit Zustimmung von Olaf Scholz an, dass die USA ab 2026 atomfähige Mittelstreckenraketen in Deutschland stationieren würden. Dies wird eine äußerst gefährliche Situation erzeugen, die Europa bereits vor der Einführung des INF-Vertrags mit der Aufstellung der Pershing II-Raketen in Deutschland erlebt hatte – heute sind es jedoch Hyperschallwaffen (Dark Eagle). 2026 dürfte auch New Start auslaufen. Dann befindet sich die Welt wieder in einem Zustand wie im tiefsten Kalten Krieg vor 60 Jahren.
Vor dieser neuen, brandgefährlichen Situation muss der Westen anfangen, Putin endlich ernst zu nehmen, sonst könnte das Szenario eines Dritten Weltkriegs unvermeidlich werden.
Ein Szenario, mit dem sich Thomas Mann bereits 1953 an die Öffentlichkeit gewandt hat. Er hatte im US-Exil die Neigung der Amerikaner erkannt,
„Europa als ökonomische Kolonie, militärische Basis, Glacis im zukünftigen Atom-Kreuzzug gegen Russland zu behandeln, als ein zwar antiquarisch interessantes und bereisenswertes Stück Erde, um dessen vollständigen Ruin man sich aber den Teufel scheren wird, wenn es den Kampf um die Weltherrschaft gilt.“(33)
Dieses Szenario könnte eintreten, wenn es zu einem konzertierten Angriff auf Russland kommt, bei dem ukrainische, britische, französische und amerikanische Systeme eingesetzt werden, „die nur eingesetzt werden können, wenn Briten, Franzosen und Amerikaner beteiligt sind“, so Scott Ritter. Er sieht auch keinen Grund, dies zu tun:
Es wird einen Atomkrieg auslösen. Es wird einen Atomkrieg auslösen – nicht: „es könnte sein“, „es könnte vielleicht sein“, „ich weiß nicht“... Es wird einen Atomkrieg auslösen, so in aller Dringlichkeit Scott Ritter.(34)
Nach Scott Ritter möchte die jetzige US-Regierung Bedingungen schaffen, die es Donald Trump unmöglich machen, sich schnell aus der Ukraine zurückzuziehen. Ähnlich sieht es der legendäre US-Politiker und ehemalige Vizefinanzminister von Ronald Reagan, Paul Craig Roberts., der an seine Warnung erinnerte:
„Ich habe davor gewarnt, dass wir diesen gefährlichen Punkt erreichen würden, weil Putin sich weigerte, den Konflikt mit der Ukraine mit ausreichender Gewalt zu beenden, bevor Washington sich tief einmischen konnte. In dem Versuch, einen größeren Krieg zu vermeiden, produzierte Putin einen.(35) “
Dann gibt Roberts den Rat, sich mit der "russischen Kriegsdoktrin"(36) vertraut zu machen und verweist darauf,
„dass die USA und die NATO bereits gegen diese neue Doktrin verstoßen. So wurde beispielsweise gerade in Polen eine Aegis-Ashore-Anlage eröffnet, die fast identisch ist mit dem Aegis-Kampfsystem zur Abwehr ballistischer Raketen, das von US-Marineschiffen getragen wird. Dies ist die zweite Anlage dieser Art an der russischen Grenze (die erste befindet sich in Rumänien)".(37)
Roberts fällt es schwer, solche provokativen Aktionen Washingtons zu verstehen, die die Welt eindeutig mit einem Atomkrieg bedrohen.
Heute scheint die Vernunft nicht nur bei fast allen westlichen Politikern, sondern auch bei den Wissenschaftlern zu schlafen.
Erinnerung an Bertrand Russell (1872-1970) – Leitfigur des Pazifismus
Als weltweit bekannter vom Ersten Weltkrieg geprägter Aktivist für Frieden und Abrüstung war er eine Leitfigur des Pazifismus, auch wenn er selbst kein strikter Pazifist war.
Ab 1914 stellte Russell seine mathematische Forschung zurück und begann, sich aktiv gegen die Kriegsteilnahme des Vereinigten Königreichs und für Kriegsdienstverweigerung einzusetzen. Als wahrheitsliebender Mensch fühlte sich Russell von der Propaganda aller kriegsführenden Nationen abgestoßen, ebenso wie er sich als zivilisationsliebender Mensch vor dem „Rückfall in die Barbarei“ entsetzte.(38) Für die Welt wäre es seiner Überzeugung nach sehr viel besser gewesen, „wenn Großbritannien neutral geblieben wäre und die Deutschen einen schnellen Sieg errungen“ hätten. Dann hätte es später weder die Nazis noch die Kommunisten gegeben, denn diese seien „beide Produkte des Ersten Weltkrieges“ gewesen.(39)
Im April 1955 verfasste er das "Russell-Einstein-Manifest", welches auf ein Gespräch zwischen Bertrand Russell und Albert Einstein zurückging; Einstein hatte in den letzten Tagen seines Lebens, im April 1955, seine Unterschrift gegeben.(40) Der konkrete zeitliche Bezug auf dem Höhepunkt des Kalten Kriegs zwischen dem westlichen und dem östlichen Bündnissystem waren die vom Februar bis zum Mai 1954 von den USA vorgenommenen fünf Wasserstoffbombenversuche auf dem Bikini-Atoll, die große Gebiete verstrahlt hatten. Radioaktiver Niederschlag wurde in seiner zerstörerischen Wirkung nach den Bravo-Tests im Zuge der Atombombentestserie „Castle“ auf den Marshallinseln und nach der damit bewirkten Verseuchung der Inselbewohner und der Besatzung eines japanischen Fischerboots zu einem weltweit diskutierten Thema.(41) Der jüngste Unterzeichner, Józef Rotblat, hatte am Manhattan-Projekt teilgenommen. Er wurde in den folgenden Jahrzehnten „der aktivste Verfechter der Inhalte des Manifests“.(42)
Das Manifest traf u. a. die folgenden Feststellungen:
Die Menschheit solle sich bewusst werden, dass mit dem Einsatz von Wasserstoffbomben nicht „nur“ Städte ausgelöscht würden, sondern die Existenz der gesamten Menschheit bedroht werde.
Die friedliche Lösung internationaler Konflikte sei eine Notwendigkeit.
Nur durch die Rückbesinnung auf die eigene Menschlichkeit und die bewusste Entscheidung gegen bewaffnete Konflikte könne der Fortbestand der Menschheit gesichert werden.
Wie lange wollen wir beim „Frosch im Kochtopf“-Effekt noch mitmachen?
Auf dem Herd steht ein Kochtopf voller Wasser, darin sitzt ein Frosch. Nun wird die Hitze so langsam erhöht, dass der Frosch darin nicht merkt, dass es immer heißer wird – er bleibt sitzen bis es zu spät ist, rauszuhüpfen.
Ein ähnliches Projekt scheint hier seit dem 24. Februar 2022 zu laufen:
Zuerst waren es die Helme, dann Panzer- und Luftabwehr, dann nach taktischem Hin und Her Leopardpanzer (die wegen ihrer ähnlichen Silhouette mit dem Tiger-Panzer 1943 vor Kursk an das kollektive Gedächtnis der Russen rühren), dann am 16. Februar 2024 der hochgefährliche, vorläufig auf 10 Jahre befristete Sicherheitspakt mit der Ukraine, in dem Deutschland die Souveräntität der Ukraine in den Grenzen von 1991 garantiert, dann das für den Luftwaffeninspekteur Gehartz mit seinen Top-Offizere folgenlose kriminelle Planspiel für einen Terroranschlag mit den Taurus-Marschflugkörpern auf die Krimbrücke und demnächst die Lieferung des Taurus – vermutlich nach der Wahl im Februar durch Kanzler Merz oder nach dem nicht erfolgreichen Mißtrauensantrag dank AfD durch Kanzler Scholz.
Es ist höchste Zeit, aus den Schlaf der Vernunft aufzuwachen!
Schluss mit dem Krieg! Sofortige Wiederaufnahme der von Russland Mitte Dezember 2021 mit dem Schreiben an die USA und die NATO geforderten Sicherheitsabkommen!
Quellen und Anmerkungen
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Quellen & Links
Wolfgang Effenberger, Jahrgang 1946, erhielt als Pionierhauptmann bei der Bundeswehr tiefere Einblicke in das von den USA vorbereitete “atomare Gefechtsfeld” in Europa. Nach zwölfjähriger Dienstzeit studierte er in München Politikwissenschaft sowie Höheres Lehramt (Bauwesen/Mathematik) und unterrichtete bis 2000 an der Fachschule für Bautechnik. Seitdem publiziert er zur jüngeren deutschen Geschichte und zur US-Geopolitik. Zuletzt erschienen vom ihm „Schwarzbuch EU & NATO“ (2020) sowie “Die unterschätzte Macht” (2022).
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2) https://voicefromrussia.ch/putin-setzt-die-nato-schachmatt-grund-zur-hoffnung/
3) H.Res.758 - Strongly condemning the actions of the Russian Federation, under President Vladimir Putin, which has carried out a policy of aggression against neighboring countries aimed at political and economic domination.
https://www.congress.gov/bill/113th-congress/house-resolution/758
5) https://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-storm-shadow-100.html
6) https://tkp.at/2024/11/22/putin-laesst-eskalieren/
7) https://www.derwesten.de/politik/putin-krieg-scholz-mittelstreckenrakete-id301231052.html
8) https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/gemeinsame-erklaerung-usa-und-deutschland/2472074
9) https://www.wsws.org/de/articles/2022/12/20/merk-d20.html
10) Colonel Douglas Macgregor Reveals Truth on Ukraine Invasion of Russia
https://www.youtube.com/watch?v=AMEJLpHXfFo
Zitiert wie PAX REPORT Nummer 1-2024, Seite 15
11) Biden wörtlich (ab Minute 01:13:40) https://www.facebook.com/rishibagree/videos/1997-the-only-thing-that-could-provoke-a-vigorous-and-hostile-russian-response-w/1131428724346357/; vgl auch
12) Ebda.
13) PAX REPORT Nummer 1-2024, S. 15/16
14) Wolfgang Effenberger: Scchwarzbuch EU & NATO Warum die Welt keinen Frieden findet. Höhr-Grenzhausen 2020, S. 327
15) https://pavel-shipilin.livejournal.com/266161.html
16) Effenberger 2020 a.a.O., S. 331
17) https://www.thoughtco.com/what-is-mackinders-heartland-theory-4068393
18) Haushofer, Karl: Weltpolitik von heute. Berlin 1934, S. 51
19) Brzezinski, Zbigniew: Die einzige Weltmacht. Frankfurt a.M 1999, S. 63
20) https://www.overseasbases.net/uploads/5/7/1/7/57170837/deutsche_die_fakten_obracc.pdf
21) Alderson Court Reporting: Hearing to receive testemony on the conflict in Ukraine 28-2-23 Washington D.C., S. 85 www.aldersonreporting.com
22a) Walter Millis: Road to War America 1914-1917. Boston/New York 1935, S. 47/48
23) Wolfgang Effenberger. Online-Flyer Nr. 828 vom 27.03.2024 unter https://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=29050
24) Andrew Korybko Putin lässt eskalieren. Andrew Korybko ist ein in Moskau ansässiger amerikanischer politischer Analyst, der sich auf den globalen systemischen Übergang zur Multipolarität spezialisiert hat. unter https://tkp.at/2024/11/22/putin-laesst-eskalieren/
26) Ebda.
28) https://www.tagesschau.de/ausland/baerbock-drohnen-china-100.html
29) https://tkp.at/2024/11/23/der-kampf-gegen-trumps-sturm-hat-begonnen/
30) Ebda.
31) https://gegenzensur.rtde.world/europa/227215-botschaft-haselnuss-an-ukraine-und-nato/
32) https://www.moonofalabama.org/2024/11/why-these -new-russian-missiles-are-real-game-changers.htm#mo
33) Quelle: Thomas Mann: Deutsche Hörer!
Europäische Hörer! Darmstadt 1986, Rückseite
34) https://seniora.org/politik-wirtschaft/scott-ritter-biden-ploetzlich-relevant-als-er-den-3-weltkrieg-beginnt Die Übersetzung besorgte Andreas Mylaeus
https://www.youtube.com/watch?v=ezQ0aY-csFM
35) https://www.paulcraigroberts.org/2024/11/19/the-western-world-has-degenerated-into-idiocy/
36) https://www.rt.com/russia/607857-putin-updates-nuclear-doctrine/
37) Beide Anlagen sind mit dem dualen Mark 41-Startsystem ausgestattet, das sowohl ballistische Raketen als auch Tomahawk-Marschflugkörper, die mit Atomwaffen bestückt werden können, starten kann. Die Raketen kommen an und werden in die Abschussvorrichtungen geladen, die in großen Kisten versteckt sind, so dass es für Beobachter unmöglich ist, festzustellen, welcher Raketentyp gerade verwendet wird.
38) Bertrand Russell – The day the Great War began. https://www.youtube.com/watch?v=vvadYlVT81o
39) Bertrand Russell – Face to Face Interview (BBC, 1959).
https://www.youtube.com/watch?v=a10a5pnex/o&t=13m23s.
40) Den Krieg abschaffen, in: junge Welt, 1. Oktober 2016, S. 3)
41) Vanessa Aufenanger, Nele Friedrichsen, Stephan Koch (Hrsg.), Gerechtigkeit und Verantwortung in der Klima- und Energiepolitik, Münster 2010, S. 77.
42) Ebda., S. 81
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Apolut Artikel:
https://apolut.net/schnurstracks-in-den-abgrund-von-wolfgang-effenberger/
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Apolut Peertube Link:
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Apolut Audiocast (MP3):
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klatv
Warum die Schweiz der USA ihre gesamten AHV-Gelder überlässt
Nov 30, 2024
Der nächste Erpressungsversuch gegen die Schweiz: Im Jahr 2001 verlangte eine jüdische Stiftung, dass die Schweiz Goldvermögen in Höhe von 7 Milliarden Franken weit unter Preis verkaufen musste. Jetzt erfahren wir, dass das AHV-Vermögen in Höhe von 40 Milliarden Schweizer Franken an eine amerikanische Bank übergeben wird. Warum wird das veranlasst?
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Quellen & Links
Petition der Schweizerzeit:
AHV-Gelder im Besitz einer US-Depotbank:
https://www.vorsorgeforum.ch/bvg-aktuell/2024/10/10/zugriff-der-usa-auf-den-ahv-ausgleichsfonds.html
https://www.vereinwir.ch/wir-verschieben-unsere-kronjuwelen/
Compenswiss - Ausgleichfonds AHV/IV/EO:
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COMPACTTV
Trotz Eskalation: Putin reicht uns die Hand – noch!
Published on Nov 30, 2024
Der Konflikt mit Russland geht in eine wohl vorerst letzte Runde. Einmal noch findet Putin versöhnliche Worte, doch demonstriert zeitgleich mittels seiner Hyperschall-Mittelstreckenraketen, dass die NATO dies nicht als Schwäche interpretieren sollte.
Der Tiefe Staat möchte eine Eskalation noch vor dem Amtsantritt von Donald Trump. Wie stehen die Chancen dafür? Armin-Paul Hampel und Jürgen Elsässer haben eine Prognose.
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RT DE
Oreschnik-Tag in Astana: Die wichtigsten Aussagen Putins
28 Nov. 2024 21:26 Uhr
Der russische Präsident Wladimir Putin gab am Donnerstag viele weitere Informationen zu Funktionsweise und Gefechtsmöglichkeiten des neuen russischen Raketensystems Oreschnik preis und nannte seine nächsten möglichen Ziele. Erfolge beim ersten Einsatz brachten Putin zusätzliche Zuversicht, dass der Ukraine-Konflikt zu russischen Bedingungen beendet werden kann.

Der russische Präsident Wladimir Putin bei seiner Begegnung mit russischen Medienvertretern am 28. November in Astana
Am 28. November sendete der russische Präsident Wladimir Putin eine weitere Warnung an die Führung des Kiewer Regimes und seiner Unterstützer im Westen. Die Aussagen fielen noch schärfer aus als zuvor, was mit den Taten der Widersacher Russlands aus den NATO-Staaten begründet war, und enthielten viele bislang unbekannte technische Details zum Raketensystem Oreschnik und anderen russischen Waffensystemen. Gesprochen hat Putin im Kreise der Staatschefs des OVKS-Blocks bei einem Gipfeltreffen und der anschließenden Pressekonferenz ( https://vk.com/video-134310637_456281563 ).
Bei seinen Auftritten hat er immer wieder betont, dass der Einsatz von Oreschnik am 21. November die Folge der zuvor mehrfach ausgesprochenen Warnungen Russlands war. Unmittelbar provoziert worden war der Angriff durch den Einsatz von US-Raketen vom Typ ATACMS und britischen Raketen vom Typ Storm Shadow auf die Gebiete Kurst und Brjansk. Auch habe Kiew versucht, wichtige Objekte in Moskau und Sankt Petersburg anzugreifen. Auf diese Attacken habe Russland mit einem "Probeeinsatz unter Gefechtsbedingungen" in der Stadt Dnjepropetrowsk reagiert, als eine Reihe unterirdischer Anlagen des Rüstungsbetriebs Juschmasch zerstört wurden.
Seitdem hat es zwei weitere Angriffe mit ATACMS gegeben, sagte Putin und deutete an, dass darauf ein weiterer Schlag mit Oreschnik-Raketen folgen könnte – diesmal gegen Militärobjekte und Entscheidungszentren in Kiew. Ein absolutes Novum war dabei die Erwähnung der Entscheidungszentren als mögliches Ziel. Auf Nachfrage eines Journalisten, ob diese Angriffe schon heute folgen könnten, scherzte Putin mit einem Verweis auf Wettervorhersagen, dass "heute tagsüber" alles möglich sei.
Die Schlagkraft einer Oreschnik-Rakete mit mehreren Sprengköpfen verglich er mit der Wucht eines Meteoriteneinschlags, der einen Krater in der Größe eines Sees hinterlassen könne. Ein Sprengkopf erhitze sich im Inneren bis auf 4.000 Grad – unwesentlich weniger als die Temperatur auf der Sonnenoberfläche. Im Epizentrum der Explosionen verwandele sich alles zu Asche und Staub und werde in "elementare Teilchen" zerteilt. Man könne damit tief liegende unterirdische Bunkeranlagen zerstören. Da die Rakete hochpräzise treffe und keine radioaktive Verseuchung hinterlasse, sei sie keine Massenvernichtungswaffe wie etwa eine Atombombe. Auch sagte er, dass es sich nicht lohne, kleinere Objekte mit solchen Raketen anzugreifen, dies sei "Schießen mit Kanonen auf Spatzen".
Der Telegram-Kanal Militärchronik zählte auf, welche größeren Militärobjekte in Kiew zum Ziel nächster Angriffe werden könnten: die Werke und Fabriken Radioizmeritel, Remdiesel, Burewestnik, Strojdormasch, Artjom, Kiewer Panzerfabrik und Automatisierungswerk sowie Schiffbau- und Schiffsreparaturwerk. All diese Einrichtungen befinden sich auf einem großen Gelände und verfügen über mehrere Dutzend Werkstätten und unterirdische Räumlichkeiten.
Der russische Präsident wies während seiner Auftritte auch darauf hin, dass Russland andere fortschrittliche Raketentypen entwickele und noch vieles auf der militärischen "Speisekarte" habe. Er betonte, dass bei Entwicklung und Einsatz neuer Waffen Hast unangebracht sei, dies sei auch beim Mittelstreckenraketensystem Oreschnik der Fall gewesen. "Wir haben bis zu dem Moment gewartet, in dem wir Tests durchgeführt und das Ergebnis gesehen haben. Dann meldeten wir es." Das Vorhandensein von Oreschnik stärke die militärischen Positionen Russlands, ändere aber nicht die Voraussetzungen für die russische Politik in der Ukraine-Frage. Dazu gilt nach wie vor: Damit Frieden in der Ukraine erreicht werden kann, müssten die russischen Bedingungen, die Putin am 14. Juni bekannt gegeben hatte, erfüllt werden.
Damals hatte Putin vier Bedingungen genannt, darunter den Rückzug der ukrainischen Streitkräfte aus den vier Gebieten in den Regionen Donbass und Neurussland und die festgeschriebene Weigerung Kiews, der NATO beizutreten. Dem Staatschef zufolge hält Russland den neutralen, bündnisfreien, nicht-nuklearen Status der Ukraine und die Aufhebung aller westlichen Sanktionen für notwendig.
Putin wies darauf hin, dass die Fähigkeiten von Raketensystemen im Ukraine-Konflikt wichtig, aber nicht entscheidend seien. "Das Schicksal jeder Militäroperation wird auf dem Kampffeld entscheiden. Alles hängt von den Soldaten und ihrer Motivation ab", betonte er. Ihm zufolge ziehen die meisten Ukrainer nicht freiwillig in den Kampf. Er führte aus:
"Wofür müssen die Zwangsrekturierte in der Ukraine ihre Leben geben? Für das banderistische Neonazi-Regime, das sich in Kiew an die Macht geputscht hat. Aus rein juristischer Sicht kann es auch keine Befehle an die Streitkräfte erteilen, weil es Usurpatoren sind. Wer diese Befehle ausführt, wird zum Mittäter. Sie haben kein Recht, die Menschen in den Tod zu treiben."
Im Unterschied zu den ukrainischen Soldaten wüssten die russischen, wofür sie in den Kampf ziehen. "Sie stellen sich gegen jene Kräfte, die zum wiederholten Mal Russland zerstören oder, wie sie zu sagen pflegen, Russland 'eine strategische Niederlage zufügen' wollen." Insgesamt hat sich Putin zu allen gestellten Fragen der Journalisten sehr zuversichtlich und ungeachtet aller Ernsthaftigkeit der angesprochenen Themen teilweise scherzend geäußert.
Russland habe noch eine Menge Trümpfe in der Hand, die es erst nach und nach in der Auseinandersetzung mit dem Westen ausspiele, kommentierte Militärchronik die Aussagen des Präsidenten. "Ein Schlag gegen die 'Entscheidungszentren in Kiew' ist ein Zwischenschritt, um ein klares und deutliches Signal eines bestimmten Tons und einer bestimmten Wellenlänge an die richtigen Leute zu senden, ohne den Konflikt auf die Ebene eines gesamteuropäischen/kontinentalen Konflikts zu bringen", so die Experten. Zu den möglichen Zielen äußerten sich Militärbeobachter wie folgt:
"Derartige Ziele gibt es zuhauf. Vom Generalstab der ukrainischen Armee im Wosduchoflotsky Prospekt bis hin zu anderen Zielen, darunter natürlich das Regierungsviertel in der Bankowaja-Straße. Bei den Angriffen auf militärische und staatliche Einrichtungen sollte jedoch eine Trennung vorgenommen werden. Erstere könnten darauf abzielen, die tatsächliche militärische Infrastruktur lahmzulegen und die Kontrollnetze (z. B. die Kommunikationsleitungen zwischen der Ukraine und der NATO) zu unterbrechen, während Letztere eine Maßnahme des letzten Mittels darstellen, die fast parallel zur Entscheidung getroffen wurde, die politische Führung der Ukraine auszuschalten. Es ist schwer zu sagen, was passieren müsste, damit Letzteres eintritt, aber ein solcher Schlag sollte nicht von vornherein ausgeschlossen werden, egal wie man die Situation bewertet."
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Mehr zum Thema – Das bedeutet Krieg mit der NATO: Kommen jetzt US-Tomahawk-Raketen in der Ukraine zum Einsatz?
https://freedert.online/international/227614-bedeutet-krieg-mit-nato-kommen/
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