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Collagen of information and news in EN/DE which not usually appeared in mainstream. Kollagen mit Informationen und Nachrichten, welche nicht einfach im Mainstream erscheinen.

Mitteldeutschland TV

(IC: Deutsch & English)

Dr. Lee Merritt erforscht das tödliche Virus

Published on Mar 7, 2025

Laut Dr. Lee Merritt kommt bald eine weitere Runde „Whack-a-mole“ Krankheiten auf uns zu. Erneuter Ausbruch eines Wildvirus, und wieder steht ein Test bereit, und die Öffentlichkeit wird zu seltsamen Dingen verpflichtet, wie z. B. zwei Meter Abstand zu halten, Masken zu tragen usw. Dr. Merritt zufolge wurde dieses Spiel schon bei AIDS, Ebola, Marburg, Grippe, viraler Meningitis und Affenpocken gespielt. Die Pandemie X wird mit Sicherheit wieder eine medizinische Lösung aus dem Baukasten  neuartiger Plattformen genetischer Experimente bekommen. Dr. Merrit befasst sich mit dieser Geschichte, die 1953 begann und deren Artefakte sie als „fliegende Einhörner“ bezeichnet.

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Quellen & Links

Original Video:

MittelDeuTV

Dr Lee Merritt probing the deadly virus

Mar 5, 2025

Dr Lee Merritt explains, 'virus' just means 'toxin' in common language. Since the introduction of the genetic basis for viral replication, introduced in 1953 by the former banker and Nobel laureate, John Enders, we seem to be inundated by viral threats ever since. What if these elusive critters are found out to have no comparable biological basis, as we know from the well established science of bacteriology? Since anti-viral medications have become a booming prospect on the market for genetically engineered solutions, it has become an ever more pressing question in today's public health care what exactly these medical devices are protecting us from?

Editor:👉Joska Ramelow (https://amzn.eu/d/3BRpbf0)

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Übersetzung & Stimme

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RT DE (Rumble)

Macrons Kriegsrhetorik: Eskalation und Atomwaffen zum Schutz vor Russland

Mar 7, 2025

In seiner Ansprache an die Nation betonte der französische Präsident Emmanuel Macron, dass es jetzt an der Zeit sei, aufzurüsten. Er begründete dies mit der russischen Bedrohung. Vor dem Hintergrund dieser Rhetorik stellte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, den Zweck der Entsendung des neuen französischen Botschafters nach Russland in Frage. Darüber, wie Macron Frankreich und Europa vor Russland schützen will, berichtet unser Korrespondent Roman Ziskin.

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Quellen & Links

RT DE Live-Streams:

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Apolut (Audio, Video & Artikel)

Aktualisiert am März 6, 2025

Der Ukraine-Krieg dürfte noch lange weitergehen

Von Thomas Röper

Nachdem die EU auf die amerikanisch-russischen Gespräche mit der Ankündigung einer massiven Aufrüstung und dem Versprechen, den Krieg gegen Russland notfalls auch ohne US-Unterstützung weiterzuführen, reagiert hat, scheint man in Russland nicht von einem baldigen Kriegsende auszugehen und bereitet offenbar eine neue Offensive vor.

Ein Kommentar von Thomas Röper.

Bei vielen herrschte nach den ersten Gesprächen zwischen den USA und Russland Optimismus vor, dass der Krieg in der Ukraine bald enden würde. Offenbar war das verfrüht, wie die aktuellen Meldungen zeigen und wie meine Quellen bestätigen. In Russland scheint man nicht von einem baldigen Ende des Krieges auszugehen, sondern sogar eine Eskalation des Krieges mit Europa nicht auszuschließen.

Natürlich ist derzeit alles in Bewegung und beispielsweise Trumps Rede vor dem Kongress und Selenskys angeblicher Brief an Trump haben die Hoffnung entstehen lassen, ein Ende der Kämpfe in der Ukraine könne greifbar sein.

Andererseits klingen die Meldungen über eine massive Aufrüstung Europas ( https://anti-spiegel.ru/2025/versprochen-gebrochen-der-schuldenwahnsinn-von-cdu-und-spd-fuer-aufruestung/ ) und Macrons Rede ( https://anti-spiegel.ru/2025/macrons-rede-an-die-nation-klingt-wie-kriegserklaerung-an-russland/ ) an die Nation ganz anders und lassen vermuten, dass die Europäer den Krieg in der Ukraine gegen Russland notfalls auch ohne die USA weiterführen wollen.

Die amerikanisch-russischen Gespräche

Dass Optimismus für ein baldiges Ende der Kämpfe in der Ukraine verfrüht war, zeigten die Kommentare der russischen Regierung zu den Gesprächen mit den USA. Auch wenn Trump davon redet, ein Kriegsende könne nah sein, klingt das in Russland anders. Russische Vertreter bis hin zu Präsident Putin erklärten zu den Gesprächen mit der US-Regierung, dass dabei praktisch nicht über einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine gesprochen wurde, sondern dass es bei den Gesprächen in erster Linie um die russisch-amerikanischen Beziehungen und um einen Wiederaufbau des zerstörten Vertrauens gegangen sei.

Das ist auch logisch, denn nach den vielen Wortbrüchen der USA unter Präsidenten wie Clinton (z. B. NATO-Osterweiterung), Bush Jr. (z. B. Unterstützung von Islamisten in Tschetschenien durch die USA oder Kündigung des ABM-Vertrages), Obama (z. B. Wortbrüche beim Maidan 2014) und Biden (z. B. Verstöße gegen die Verpflichtungen aus dem NEW-START-Vertrag ( https://anti-spiegel.ru/2022/wie-die-usa-die-atomare-ruestungskontrolle-sabotieren/ )) ist das Vertrauen zwischen Russland und den USA auf dem Nullpunkt.

Wenn man etwas in Verhandlungen erreichen will, muss zunächst zumindest ein grundlegendes Vertrauen aufgebaut werden, dass sich beide Seiten auch an Absprachen und Verträge halten. Das war offensichtlich der Sinn der bisherigen Gespräche zwischen Russland und den USA, wobei es wohl auch um eine mögliche Wiederbelebung der Wirtschaftsbeziehungen gegangen ist.

Es gibt noch reichlich andere Themen, über die mit der Zeit gesprochen werden dürfte. Genannt wurde der Nahost-Konflikt oder auch der Konflikt der USA mit China. Es gibt also viele Themen, die für die USA und Russland von Interesse sind und die verschiedenen Meldungen zufolge angesprochen wurden.

Über die Ukraine wurde, nach allem was bekannt ist, offenbar bestenfalls am Rande geredet. Übrigens habe ich von einer Quelle, die mit Mitgliedern der russischen Delegation gesprochen hat, erfahren, dass die US-Vertreter mit ihrer sehr offenen Abneigung gegen Selensky nicht hinter dem Berg gehalten haben sollen, weshalb dieser Gesprächspartner von mir über den Streit zwischen Trump und Selensky vor laufenden Kameras zwar durchaus belustigt, aber nicht allzu überrascht war.

Die Reaktion der Europäer

Dass die USA ihre Unterstützung für Kiew einstellen könnten, war seit dem Wahlsieg von Donald Trump, allgemein erwartet und in Europa befürchtet worden. Nach dem öffentlichen Streit zwischen Trump und Selensky im Weißen Haus war das nur noch eine Frage der Zeit und wurde inzwischen vom Weißen Haus offiziell verkündet, auch wenn bisher von einer vorübergehenden Einstellung der Waffenlieferungen zur „Überprüfung“ die Rede ist.

Seit Trumps Wiederwahl war die Frage, die ich hier oft gestellt habe, daher, wie die Europäer reagieren, wenn Trump die US-Hilfen einstellt. Würden die Europäer sich dem beugen und eine amerikanisch-russische Einigung akzeptieren? Oder würden die Europäer versuchen, den Krieg gegen Russland in der Ukraine alleine weiterzuführen?

Die Frage scheint beantwortet zu sein, wenn man all die Erklärungen aus Europa nach dem Streit im Weißen Haus ernst nimmt. Die EU, Frankreich, Großbritannien, Deutschland und andere Länder haben verkündet, die Ukraine auch ohne die USA weiter unterstützen zu wollen. Viele dieser Erklärungen waren geradezu orwellsch, denn die dänische Ministerpräsidentin hat beispielsweise verkündet, ein Frieden wäre für die Ukraine (und Europa) schlimmer als eine Fortsetzung des Krieges.

Was bedeutet das?

Wenn die Europäer tatsächlich entschlossen sein sollten, den Krieg gegen Russland auch ohne die USA fortzusetzen, dann würden Verhandlungen Russlands mit den USA über ein Kriegsende kaum Sinn machen, weil Kiew sich dem Ergebnis mit Unterstützung der Europäer widersetzen würde. Schließlich will Selensky die Fortsetzung des Krieges vielleicht mehr als alle anderen.

Dabei ist es nicht einmal ausgeschlossen, dass Trump auf genau so eine Entwicklung setzt. Es sei daran erinnert, dass Trump sich stets für Aufträge für die US-Rüstungsindustrie stark gemacht hat, weshalb es kaum vorstellbar ist, dass Trump es verbieten würde, wenn die Europäer in den USA Waffen bestellen, um sie an Kiew weiterzugeben.

Trump könnte sich in den USA dabei als der präsentieren, der es geschafft hat, die USA aus dem Ukraine-Abenteuer herauszuholen. Wenn die Europäer danach weiterkämpfen wollen, kann Trump das verurteilen, aber sich darauf berufen, dass er nichts dafür kann.

Diese Rolle, sich aus teuren Konflikten herauszuhalten, aber kräftig Waffen zu liefern und daran zu verdienen, haben die USA in beiden Weltkriegen sehr erfolgreich gespielt, und sich erst selbst militärisch engagiert, als die Kriegsparteien geschwächt waren und die USA mit relativ geringen Verlusten eingreifen und die Profite des Krieges einstreichen konnten.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass Trump eine ähnliche Strategie zumindest nicht ausschließt und sich alle Türen offen hält. Sollen sich die Europäer mit den Russen ruhig gegenseitig schwächen, während die USA als lachender Dritter am Rande stehen und, sollte sich die Gelegenheit ergeben, zu einem günstigen Punkt in den Konflikt eingreifen.

Nehmen wir also einmal an, die USA ziehen sich aus dem Ukraine-Abenteuer zurück und beenden die Zusammenarbeit mit Kiew komplett, um mit dem Ukraine-Abenteuer nichts mehr zu tun zu haben. Die USA einigen sich mit Russland bei einigen anderen Themen, beispielsweise bei Fragen im Nahen Osten, aber die USA ziehen sich von der offen anti-russischen Haltung zurück, während sie die Europäer in der Ukraine weiterkämpfen lassen.

Wie könnte es dann weiter gehen?

Alles hängt jetzt von den Europäern ab

Alles, was ich nun schreibe, ist spekulativ, aber es gibt eigentlich nicht viele Möglichkeiten. Wenn die Europäer doch noch zur Vernunft kommen und verstehen sollten, dass es bei einer Fortsetzung des Krieges gegen Russland für sie nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren gibt, dann hätte sich die Sache erledigt und der Weg wäre frei für einen Frieden.

Danach sieht es aber nicht aus, wenn man all den aggressiven Erklärungen aus Frankreich, Großbritannien und auch Deutschland zuhört. Die klingen danach, als wollten sie den Krieg gegen Russland um – buchstäblich – jeden Preis fortsetzen. Die dänische Ministerpräsidentin hält einen Frieden in der Ukraine für schlimmer als einen Krieg, der französische Präsident sprach sich gegen den Waffenstillstand in der Ukraine aus und sagte, dass Frieden

„nicht um jeden Preis und unter russischem Diktat geschaffen werden kann, noch kann er eine Kapitulation der Ukraine sein“.

Der künftige deutsche Kanzler Merz fordert die Stationierung französischer Atomwaffen in Deutschland und will hunderte Milliarden für Rüstung ausgeben. EU-Kommissionschefin von der Leyen spricht von einer neuen

„Ära der Militarisierung Europas“.

Und so weiter und so fort.

Die Europäer wollen die Chance, den Krieg gesichtswahrend zu beenden, indem sie sich auf das Ende der amerikanischen Unterstützung für die Ukraine berufen, offenbar nicht ergreifen.

Ob den lauten Worten der Europäer danach auch Taten folgen, werden die nächsten Wochen zeigen. Aber spielen wir mal die Variante durch, die Europäer würden das wirklich ernst meinen, was dann?

Die Ukraine blutet aus

Bisher sind die Europäer offiziell noch nicht bereit, Truppen in den Kampf gegen Russland zu schicken. Der französische Präsident Macron und der britische Premierminister Starmer sprechen jedoch ständig von der Entsendung von Truppen und der Bildung einer „Koalition der Willigen“ dafür. Aber dabei machen sie widersprüchliche Aussagen, denn mal wollen sie erst nach einem Waffenstillstand „Friedenstruppen“ schicken (wobei man sich fragt, wie das gehen soll, wenn sie sich gleichzeitig so vehement gegen eine Waffenstillstand aussprechen), mal reden sie davon, schon bald Truppen in die Westukraine zu schicken, die allerdings nicht an der Front zum Einsatz kommen sollen (wobei man sich fragt, was die Truppen dann überhaupt dort sollen).

Das Problem ist, dass die Ukraine ausblutet. Sie hat einen gigantischen Mangel an Soldaten und wenn sie den Krieg weiterführen will, dann muss sie demnächst alle Männer ab 18 Jahren einberufen. Die allerdings könnte man aus Zeitmangel kaum vernünftig ausbilden, sodass sie die komplizierten westlichen Waffen kaum anständig beherrschen würden. Sie wären reines Kanonenfutter, mit dem Kiew sich Zeit erkaufen kann, mehr nicht.

Kommen europäische Soldaten?

Wenn die Europäer den Krieg also weiterführen wollen, müssen sie irgendwann (und wahrscheinlich recht bald) eigene Soldaten in die Ukraine schicken. Oder sie müssten einen totalen russischen Sieg anerkennen, wonach es aber beim besten Willen nicht aussieht, weil sie jetzt, wo es noch etwas zu verhandeln gibt, ja nicht einmal mit Russland verhandeln wollen.

Da Trump ganz sicher keinen Krieg mit Russland riskieren wird, ist davon auszugehen, dass wir dann über einen Krieg einer „Koalition der Willigen", also einzelner europäischer Staaten (aber eben nicht der NATO), gegen Russland sprechen. Und zwar mit allen daraus resultierenden Folgen.

Das würde übrigens auch erklären, warum die Polen plötzlich so zurückhaltend geworden sind und ständig erklären, sie würden keine Truppen in die Ukraine schicken. Ein Blick auf die Landkarte erklärt das: Wenn Polen sich nicht daran beteiligt, wäre es nicht mit Russland im Krieg und würde als neutraler Staat zwischen beispielsweise Frankreich und Russland liegen.

Das würde bedeuten, dass der Krieg an Russlands Grenze, aber weit weg von der französischen Grenze geführt würde. Polen wäre ein Puffer zum Schutz der europäischen Länder, die Soldaten in die Ukraine schicken wollen.

Ist ein europäischer Krieg realistisch?

Man muss sich in die Köpfe der Entscheidungsträger in Europa versetzen. Erstens sind die meisten davon überzeugte Anti-Russen, zweitens stehen sie vor einem riesigen Problem.

Stellen wir uns einmal vor, die Ukraine führt eine totale Mobilmachung auch der 18-jährigen durch und die Europäer setzen ihre Pläne um, demnächst weitere hunderte Milliarden in den Krieg zu pumpen, was zwangsläufig auf Kosten von Sozialleistungen und der Wirtschaft in den europäischen Ländern gehen wird. Die Menschen in Europa würden also sehr bald einen schmerzlichen Rückgang ihres Lebensstandards spüren.

Wenn dann beispielsweise nach einem weiteren Jahr auch die 18-jährigen Ukrainer in so großer Zahl gefallen sind, dass die Front endgültig zusammenbricht – wie werden dann die europäischen Entscheidungsträger reagieren? Ist es realistisch, dass sie sich vor ihre Wähler stellen und verkünden „Sorry, dumm gelaufen, Euer Geld ist weg, aber nun müssen wir uns doch mit Russland einigen“?

Wohl kaum, sie werden eher, wie Selensky heute, den Krieg um jeden Preis fortsetzen wollen, um nicht für das Fiasko zur Verantwortung gezogen zu werden. Im besten Fall würden sie nur abgewählt, aber da praktisch alle europäischen Mainstream-Parteien für den Ukraine-Krieg getrommelt haben, wäre es möglich, dass bei Wahlen ganz andere Parteien gewinnen, die dann vielleicht auch eine juristische Aufarbeitung der Geschichte wollen. Es könnte für die europäischen Entscheidungsträger also um sehr viel mehr gehen als nur um verlorene Wahlen und verlorene Posten.

Aus diesem Grund bin ich so pessimistisch. Wenn die Europäer nicht in den nächsten Wochen zur Vernunft kommen, dann könnten sie sich in eine Situation manövrieren, in der sie nur noch die Möglichkeit haben, den Krieg mit Russland um wirklich jeden Preis fortzusetzen.

Und wenn Selensky einknickt?

Nachdem es die Meldungen gegeben hat, die auch Trump in seiner Rede an die Nation befeuert hat, Selensky habe Trump einen Brief geschrieben, in dem er Verhandlungsbereitschaft unter der Führung von Trump angeboten habe, gab es verhaltenen Optimismus, denn wenn Kiew sich unter Trumps Regie mit Russland einigt, dann hätten die europäischen Kriegstreiber keine Möglichkeit mehr, in der Ukraine gegen Russland Krieg zu führen.

Aber die Meldungen stellten sich schnell als falsch heraus, Selensky hatte keinen Brief geschickt, sondern nur einen Post auf X abgesetzt. Es war keine offiziell verkündete Verhandlungsbereitschaft und die von der US-Regierung geforderte Entschuldigung für den Skandal im Weißen Haus fehlte völlig.

Dass Selensky verhandeln will, ist ausgeschlossen, wie er in den letzten drei Jahren deutlich gezeigt hat. Selensky würde den Krieg natürlich weiterführen, wenn die Europäer ihm dazu die Gelegenheit geben. Und das scheinen sie ja tun zu wollen.

Was ich in Russland gehört habe

All diese Gedanken habe ich mir in den letzten Tagen gemacht und ich bekam gewisse Bestätigungen dafür, dass auch in Russland viele in der Regierung nicht an einen baldigen Frieden glauben. Dafür gibt es indirekte Bestätigungen, denn Unternehmer melden, dass sie vom Verteidigungsministerium Aufträge bekommen, die nach der Lieferung von Baumaterial für den weiteren Bau von Befestigungen aussehen. Von der Front habe ich gehört, dass Kommandeure angewiesen werden, Reserven an Personal und Gerät, vor allem Drohnen, aufzubauen.

Das klingt nicht danach, als würde man in Russland an ein baldiges Ende der Kämpfe glauben, sondern es klingt danach, als bereite man sich auf weitere, lang andauernde Kämpfe oder sogar eine Offensive vor.

Und danach sieht es aus, denn in russischen Medien ist immer öfter von einer möglichen russischen Frühjahrsoffensive die Rede, während die ukrainische Armee auch so schon überall im Donbass und auch in Kursk auf dem Rückzug ist.

Keine guten Aussichten

All das lässt befürchten, dass die Europäer keinen Frieden mit Russland wollen, sondern notfalls sogar zum offenen Krieg mit Russland bereit sind. Und Selensky ist dabei ein williger Helfer.

Sollte Russland eine erfolgreiche Offensive starten und beispielsweise in Richtung Kiew oder Odessa vorstoßen, weil die ukrainische Armee so schwach ist und Kiew keine Verhandlungen will, dann dürfte das Auftauchen der Truppen einer europäischen „Koalition der Willigen“ in der Ukraine nur eine Frage der Zeit sein.

Das wiederum, daran hat in Russland nie jemand einen Zweifel gelassen, würde einen offenen Krieg Russlands mit den Ländern bedeuten, die Truppen in die Ukraine schicken.

Und wozu das dann führt, will ich mir jetzt nicht einmal vorstellen – aber es ist definitiv nicht mehr ausgeschlossen, wenn die Europäer nicht doch noch im letzten Moment zur Vernunft kommen.

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Quellen & Links

Anmerkungen

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 6. März 2025 auf anti-spiegel.ru.

https://anti-spiegel.ru/2025/der-ukraine-krieg-duerfte-noch-lange-weitergehen/

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: Denis Junker / shutterstock

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Apolut Artikel:

https://apolut.net/der-ukraine-krieg-durfte-noch-lange-weitergehen-von-thomas-roper/

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russland

Frankreichs Präsident Macron über die Gefahr aus Russland

Published on Mar 6, 2025

In seiner Rede zur Nation sprach der französische Präsident Macron über die Gefahr aus Russland.

Bitte nur sachliche dem Thema zugehörige Kommentare. Respektvoll und höflich.

Übersetzte Reden müssen nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion sein. Sie dienen lediglich zur Information unserer Zuschauer.

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Neutrality Studies Deutsch

Washington zerstört die USA, um die Welt zu beherrschen

Dr. Arthur Khachikian

Published on Mar 6, 2025

Wie kommt es, dass, wie Jimmy Dore sagt, "es unter jeder Brücke in Amerika obdachlose Menschen gibt und sie nicht einmal die Brücken reparieren"? Wie ist es möglich, dass es in der nominell reichsten Wirtschaft der Welt so viel Armut, Drogen und Verzweiflung gibt und warum hat sich dieses Problem während des unipolaren Moments vergrößert, als die USA die unangefochtene einzige Supermacht auf diesem Planeten waren? Nun, es stellt sich heraus, dass Hegemonie nicht gut für den Hegemon ist. Das Festhalten an der globalen Dominanz bringt hohe Kosten mit sich, die von den Verwundbarsten der Gesellschaft getragen werden müssen – ein Prozess, den bereits die UdSSR durchlaufen musste und den nun die USA lernen. Heute spreche ich mit Dr. Arthur Khachikian. Arthur hat einen Doktortitel in internationalen Beziehungen von der Stanford University, wo er eine Dissertation über Großmachtpolitik und Intervention im internationalen System verfasste. Derzeit lehrt er an einer armenischen Universität in Jerewan, der Hauptstadt. Heute wollen wir das sehr große Bild der zeitgenössischen Weltpolitik diskutieren.

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Neutrality Studies

Washington Is Destroying the USA to Rule the World

Dr. Arthur Khachikian

Published on Mar 5, 2025

How come that, as Jimmy Dore says, "there are homeless people under every bridge in America, and they don't even fix the bridges"? How is it possible that in the nominally richest economy in the world there is so much poverty, drugs, and despair and why did that problem grow over the unipolar moment when the USA was the unquestioned sole superpower on this planet? Well, turns out, hegemony is not good for the hegemon. Clinging to global dominance comes with heavy costs, born by the most vulnerable of society—a process that already the USSR had to go through and now it's the USA that is learning the same lesson.

Today I’m talking to Dr. Arthur Khachikian. Arthur holds a PhD in International Relations from Stanford University, where he wrote a dissertation on Great Power Politics and Intervention in the international system. He currently teaches at an Armenian University in Yerevan, the capital city. Today we want to discuss the very large picture of contemporary world politics.

Original Video:

https://youtu.be/rU5LCKGUtyw

Original Transcript: https://video-translations.org/transcripts/312_Pascal_Arthur_Khachikian.pdf

Translated Transcript: https://video-translations.org/transcripts/312_Pascal_Arthur_Khachikian_de-DE.pdf

Produced by:

Neutrality Studies

Originally Published on: 2025-03-05

Translations by: https://video-translations.org

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Read by A.I. Voices. Auto-translated.

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Dr. Pascal Lottaz: Neutralitätsstudien

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AUF1 (Video & Artikel)

Fake News! Anwältin Bahner zu EuGH-Urteil: Ärzte haften nicht für Impfschäden!

5.3.2025

Aufruhr in sozialen Medien: Denn angeblich sollen nun Ärzte doch für Impfschäden haften, wie ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs nahelege. Verschiedene Postings von Juristen oder Ärzten deuten jedenfalls darauf hin. Doch ist an diesen Behauptungen wirklich etwas dran? Dazu hat AUF1 exklusiv mit der Fachanwältin für Medizinrecht, Beate Bahner, gesprochen.

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AUF1 Artikel & Video:

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Druschba FM

Wegen unserer Sicherheit muss kein Ukrainer sterben! DIPLOMATIE STATT IMMER MEHR KRIEG!

Published on Mar 6, 2025

Vortrag und Diskussion zum Ukraine-Krieg, dessen Vorgeschichte, dem Verhältnis zwischen Russland und dem Westen sowie den Chancen auf Frieden.

Der langjährige SPD- und EU-Politiker Günter Verheugen erläutert am 20. Februar 2025 die Inhalte seines aktuellen Buchs "Der lange Weg zum Krieg" mit dem Untertitel "Russland, die Ukraine und der Westen – Eskalation statt Entspannung". Es wird im Vortrag um die Vorgeschichte des Ukraine-Kriegs, die geopolitischen Interessen der Beteiligten und eine nachhaltige Friedensordnung in Europa gehen. Verheugen wird auch die allerneuesten Entwicklungen direkt vor dem 20. Februar kommentieren.

Der Kanal „Druschba FM“ wurde erstellt, um freundschaftliche internationale Beziehungen zwischen Ost und West zu fördern. Unsere Informations- und Aufklärungsarbeit soll dazu beitragen, das Interesse der breiten Bevölkerung an diesem wichtigen Thema zu erhöhen. Ziel ist es, Bürger aus verschiedenen Ländern zusammenzubringen und unterschiedliche Sichtweisen auf dieselben Dinge zu zeigen, die in unserer Welt passieren. Wir bitten die Community darum, sich beim gegenseitigen Austausch in den Kommentaren mit Respekt zu begegnen – nur so können wir die Friedensbewegung voranbringen.

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Quellen & Links

Link zu aktuellem Buch von Günter Verheugen und Petra Erler

https://buchkomplizen.de/buecher/politik/aussenpolitik/der-lange-weg-zum-krieg.html

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Für Spenden besuchen Sie bitte den YouTube-Kanal oder die Webseite

YT-Kanal Druschba FM: https://www.youtube.com/channel/UCSQJpXRkiYEnDeHFoMNGfww

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COMPACTTV

Baerbock weg: Jetzt kommt Panzer-Toni!

Published on Mar 6, 2025

Die Ereignisse überschlagen sich: Selenski unterwirft sich Trump, Frieden ist in greifbarer Nähe und Annalena Baerbock wirft das Handtuch. Gute Neuigkeiten, meinen Sie? Dann warten Sie ab, welches neue Spitzenpersonal die Grünen nun ins Rennen schicken. Wie gefährlich kann das für Deutschland werden? Und welche Rolle spielt Anton Hofreiter? Dr. Stephanie Elsässer und Paul Klemm sprechen über die Lage der Nation.

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Quellen & Links

COMPACT-TV ist für Sie gratis! Bitte spenden Sie zu unserer Unterstützung über

COMPACTTV Artikel:

https://www.compact-online.de/baerbock-weg-jetzt-kommt-panzer-toni/

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adbetter (Bitchute)

Dr. Sabine Stebel: Was Pfizer wusste (03) Schaffhausen, 02.03.2025

Mar 5, 2025

Dr. rer. nat. Sabine Stebel hielt am Sonntag, 02.03.25 in Schaffhausen einen Vortrag: "Was Pfizer wusste" Frau Dr. Stebel erläutert in ihrem Vortrag einzig anhand veröffentlichter und frei zugänglicher Dokumente, wie die Spikestoff-Entwicklung ablief und welche, zuvor jahrelang gültigen Kontrollmechanismen und Gesetze (Arzneimittelgesetz zum Beispiel...) übergangen bzw. vor der "C-Zeit" geändert wurden.

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Quellen & Links

Ihr findet Artikel von ihr z.B. auf Substack: https://substack.com/note/p-147561455/restacks?utm_source=substack&utm_content=facepile-restacks

Holger Reissner:

Teil 3: Shedding ... und .... sowie Rechtliches...

[...]

Im Namen der Veranstalter und der Referenten möchte ich alle Zuschauer herzlich einladen, dieses Video zu verbreiten.

© Dieses Video ist urheberrechtlich geschützt. Keine Vervielfältigung oder Kopie auf anderen digitalen oder analogen Wegen gestattet. Sollten Sie sich für eine Nutzung interessieren: kontaktieren Sie mich bitte. Missbrauch ist unzulässig. Ich schreibe dies aus aktuellem Anlass.

Für Spenden besuchen Sie bitte den Kanal

Bitchute-Kanal adbetter: https://www.bitchute.com/channel/Wk1t34MD2px5/

+++

https://www.bitchute.com/video/ZWBErY7fkyuB

Mitgeschnitten

Geheime Unterwelt

Vortrag:

Dr. Heinrich Kusch & Ingrid Kusch

Published on Feb 22, 2025

Dr. Heinrich Kusch beschäftigt sich seit ca. 70 Jahren mit Höhlen.

Er und seine Frau Ingrid entdeckten Höhlen aber auch Gangsysteme unter unseren Füßen, die zum Teil mehr als 60.000 Jahre alt sind und in denen Artefakte gefunden wurden, die mit der gängigen Wissenschaft bzw. Geschichtsschreibung nicht zusammenpassen bzw. erklärbar sind.

Wer hat und wie wurden diese künstlichen unterirdischen Anlagen geschaffen?

Gibt oder gab es alte Zivilisationen in diesen Unterwelten?

Zahlreiche Sagen und Märchen erzählen davon, bis die Kirche beschloss, die Systeme und Zugänge verschütten und verschließen zu lassen.

Ausgrabungen und Funde eröffnen heute ein ganz anderes Geschichts- bzw. Wissenschaftsbild sowie zahlreiche spannende und unbeantwortete Fragen.

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Quellen & Links

Aufzeichnung 10/2024 in Wien

Veröffentlichung 02/2025

Links zu den Büchern

Tore zur Unterwelt: https://t1p.de/gthgz

(2009)

Versiegelte Unterwelt: https://t1p.de/gb1r9

(2014)

Asiens Unterwelt: https://t1p.de/6cwu3

(2018)

Geheime Unterwelt: https://t1p.de/awp4d

(2022)

Webseite Dr. Heinrich Kusch:

www.unterwelt-kusch.com

https://www.unterwelt-kusch.com/

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Tichys Einblick

Kriegskredite und das Ende der Schuldenbremse: So ruiniert uns Friedrich Merz mit Sondervermögen

Published on Mar 5, 2025

Friedrich Merz ist noch nicht zum Bundeskanzler gewählt - und schon führt er das Land geradewegs in den Ruin. Denn er will den Wählerwillen missachten und mit dem bereits abgewählten Bundestag 500 Milliarden Euro neue Schulden machen. Mit dieser halben Billion Schulden soll die SPD ruhiggestellt werden - denn Merz will auch die Schuldenbremse abschaffen, um Kredite für Rüstung und Ukraine-Hilfe aufzunehmen. Es sind Kriegskredite mit einem Gesamtvolumen von 900 Mrd Euro, wenn die Zinsen einmal abbezahlt sind. Vorerst, mehr kann es auch noch werden. Friedrich Merz hat seine Wahlversprechen nicht nur vergessen, er tritt sie mit Füßen und verkehrt sie ins Gegenteil. Es kann nicht sein, dass ein Vielleicht-Einmal-Kanzler - denn noch ist Merz nicht vom Bundestag gewählt - mit einem abgewählten Parlament einen Quasi-Haushalt beschließt, weil er im tatsächlich gewählten Bundestag keine Mehrheit hat. „Ein finanzieller Putsch“ ist es, den Merz gerade betreibt, sagt Roland Tichy.

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Hermann Ploppa

Ernte25: Die Koalition der Billigen - NATO-Rumpf zuckte in London

Published on Mar 4, 2025

In London traf sich eine Anzahl NATO-Staaten - aber ohne die USA. Ein enthaupteter Rest-Organismus einstiger US-Dominanz zuckt noch ein wenig, Die USA brauchen Europa nicht mehr. Denn Russland lockt mit seinen unermesslichen Bodenschätzen. Warum Russland im Krieg erobern, wenn man die Schätze auch mithilfe eines Deals bekommt? Hänsel und Gretel von ihren Eltern verstoßen, orientierungslos im Wald - das ist die Rumpf-NATO. Eine gemeingefährliche Schwundstufe. Denn diese Möchtegern-Strategen wollen uns in einen aussichtslosen Kreige zerren.

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NachDenkSeiten (Audio, Video & Artikel)

Ist Nord Stream 2 bald in amerikanischer Hand?

04. März 2025 um 12:30

Ein Artikel von: Jens Berger

Die diplomatische Annährung zwischen den USA und Russland könnte auch Folgen für die deutsche Energieversorgung haben. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge gibt es von amerikanischer Seite bereits mehrere Interessenten für den Kauf der russischen Ostseepipeline Nord Stream 2. Würden diese Pläne realisiert, käme zwar wieder russisches Pipelinegas nach Deutschland – verkaufen würden es jedoch die Amerikaner. Es geht dabei nicht nur um viel Geld, sondern vor allem um Macht. Deutschlands katastrophale Diplomatie gegenüber Russland hat uns in diese prekäre Lage gebracht, aber es gäbe noch einen Ausweg aus der Misere. Deutschland müsste das Heft des Handelns in die Hand nehmen und unter eigener Regie die Pipeline wieder in Betrieb nehmen. Ob dazu der politische Wille vorhanden ist, darf jedoch bezweifelt werden. Von Jens Berger.

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NachDenkSeiten Audiocast (MP3):

https://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/250304_Ist_Nord_Stream_2_bald_in_amerikanischer_Hand_NDS.mp3

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Im Januar – kurz vor Trumps Amtsübernahme – berichteten die NachDenkSeiten bereits ausführlich ( https://www.nachdenkseiten.de/?p=127213 ) über die jüngeren Entwicklungen zur Zukunft der beiden Pipelines Nord Stream 1 und 2. Damals spekulierten wir, dass es bei den Übernahmeplänen des US-Investors Stephen P. Lynch womöglich gar nicht darum ginge, Nord Stream 2 wieder in Betrieb zu nehmen, sondern ganz im Gegenteil eine Wiederinbetriebnahme zu verhindern. Damals hätte wohl auch niemand ernsthaft damit gerechnet, dass Donald Trump in einer atemberaubenden Geschwindigkeit diplomatische Verhandlungen mit Russland aufnimmt, eine Normalisierung der Beziehungen anstrebt und die EU wie ein Riesentanker in voller Fahrt das Steuer entweder nicht rumreißen kann oder will und weiter auf ihrem Feindkurs gegenüber Russland verharrt. Dies könnte strategisch eine Weichenstellung sein, deren negative Folgen wir zum Teil erst in vielen Jahren zu spüren bekommen. So auch beim Thema Nord Stream.

Schauen wir uns doch einmal die momentane Situation von Nord Stream 2 an. Strang B von Nord Stream 2 wurde beim Angriff auf die Pipelines nicht beschädigt und könnte binnen kürzester Zeit aus technischer Sicht in Betrieb gehen. Strang A ist hingegen schwer beschädigt und es ist ungewiss, welcher Aufwand nötig ist, ihn zu sanieren. Rechtlich sieht es für beide Stränge komplizierter aus. Der scheidende Bundeswirtschaftsminister Habeck stoppte am 22. Februar 2022 – zwei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine – das Zertifizierungsverfahren für die Nord Stream 2 AG. Eine Inbetriebnahme des intakten Stranges B von Nord Stream 2 würde somit „lediglich“ am noch fehlenden deutschen Zertifizierungsverfahren und den laufenden Sanktionen der EU und der USA gegen die Nord Stream 2 AG scheitern. Dass die USA ihre Sanktionen schon bald fallenlassen, ist sehr wahrscheinlich. Der Spielball liegt somit im Feld von EU und Bundesregierung. Doch wer sollte die Pipeline überhaupt betreiben, wenn EU und Bundesregierung sich zu einer Inbetriebnahme entschließen sollten?

Hier kommt das derzeit laufende Konkursverfahren der Nord Stream 2 AG vor dem Kantonsgericht im Schweizer Zug, dem Sitz der Betreibergesellschaft, ins Spiel. Die Nord Stream 2 AG ist eine 100-prozentige Tochter der russischen Gazprom AG. Anstatt sich an der Nord Stream 2 AG zu beteiligen, haben die europäischen Partner ihre „Beteiligung“ an dem Pipelineprojekt in Form von Krediten beigesteuert. Mit jeweils 950 Millionen Euro haben sie sich zu 50 Prozent an den Gesamtbaukosten in Höhe von 9,5 Milliarden Euro beteiligt. Die Nord Stream 2 AG ist also massiv verschuldet, verzeichnet keine Geschäftseinnahmen und ist daher Gegenstand eines Konkursverfahrens. Ziel dieses Verfahrens ist es, eine Einigung zwischen den Gläubigern und der Nord Stream 2 AG zu erzielen. Wenn dies nicht gelingt, muss das Gericht den Konkurs eröffnen und sämtliche Aktiva der AG werden öffentlich versteigert. Der Zeitrahmen für eine Einigung wurde dabei vom Kantonsgericht immer wieder verlängert; zuletzt im Februar. Aus einem Gerichtsdokument, das die britische Financial Times zitiert ( https://www.ft.com/content/dc9c51ab-03cb-47ba-ad0a-09c4deed9b50/ ), geht hervor, dass diese abermalige – und vielleicht letzte – Fristverlängerung von Gazprom mit dem Verweis auf die bevorstehende Amtseinführung Trumps und die Bundestagswahlen begründet wurde, die „vermutlich erhebliche Auswirkungen auf die Zukunft von Nord Stream 2 haben können“. Wie recht Gazprom damit hatte, wussten damals nur sehr wenige.

Um eine Versteigerung der Aktiva der Nord Stream 2 AG, also vor allem der beiden Röhren, zu verhindern, müsste es also zu einer Einigung zwischen den Gläubigern kommen. Die Großgläubiger sind die fünf europäischen Partner, die ihre „Beteiligung“ in Form von Krediten indirekt beigesteuert haben. Das sind …

1 Uniper

Die NachDenkSeiten hatten erst letzte Woche ausführlich zu Uniper berichtet. Zurzeit ist Uniper zu 99,12 Prozent im Besitz des Bundes. Welche Interessen die Bundesregierung an einer Einigung mit den anderen Gläubigern hat, ist offen.

2 OMV

Der österreichische Energiekonzern OMV ist zu 31,5 Prozent im Besitz der Republik Österreich. Die OMV hat bis November letzten Jahres russisches Pipelinegas von Gazprom bezogen, die Lieferverträge wurden jedoch im Dezember aufgrund von rechtlichen Streitigkeiten gekündigt (

https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/vor-lieferstopp-von-gazprom-oesterreich-soll-russisches-gas-beschlagnahmt-haben-li.2275390 ). Wie die OMV sich als Gläubiger verhält, ist unbekannt und aufgrund des hohen Besitzanteils der Republik Österreich wohl eine politische Frage.

3 Engie

Der französische Energiekonzern Engie ist zu 23,6 Prozent im Besitz des französischen Staates. Auch hier ist es daher eher eine politische Frage, wie Engie sich als Gläubiger verhalten wird.

4 Wintershall Dea

Das ehemals deutsche Unternehmen wurde 2024 an die britische Harbour Energy verkauft, die Aktiva in Russland verblieben jedoch im Rumpfunternehmen ( https://wintershalldea.com/en/newsroom/pi-24-18 ), das zu 67 Prozent dem deutschen Chemieunternehmen BASF und zu 33 Prozent einer Luxemburger Holding gehört, hinter der die russischen Oligarchen Michail Fridman und Pjotr Awen stehen. Da BASF als energieintensives Unternehmen vor den Sanktionen zu den größten Kunden russischen Erdgases gehörte und auch künftig auf preiswerte Energie angewiesen ist, ist es wahrscheinlich, dass man jeder Lösung zustimmen wird, die eine Inbetriebnahme der Pipeline vorsieht.

5 Shell

Die Shell plc ist ein britischer Energiekonzern, der mehrheitlich im Besitz institutioneller Investoren wie BlackRock, Vanguard oder Norges ist. Shell hat seine Geschäftsbeziehungen mit Russland eingestellt und setzt voll auf LNG-Importe ( https://www.shell.de/geschaeftskunden/energie/shell-energy-blog/lng-brueckenenergietraeger.html ). Dass Shell sein neues Geschäftsfeld durch die Konkurrenz preiswerten Pipelinegases selbst torpediert, ist eher unwahrscheinlich. Shell dürfte daher daran gelegen sein, die Nord-Stream-Röhren auf dem Grunde der Ostsee zu belassen.

Wie man unschwer erkennen kann, dürfte es nicht einfach sein, unter diesen fünf Großgläubigern, von denen drei „Staatsunternehmen“ sind, eine Einigung zu erzielen. Eine Inbetriebnahme in der jetzigen Unternehmensform ist aber nur möglich, wenn es zu einer Einigung kommt. Würde Deutschland wirklich ein Interesse an einer Inbetriebnahme haben, würde es sicher auch Mittel und Wege finden, die anderen Gläubiger mit ins Boot zu holen, zumal sämtliche Beteiligte ihre Forderungen ohnehin bereits als Verlust voll abgeschrieben haben. Einer Lösung stehen somit weniger betriebs- oder finanzwirtschaftliche, sondern einzig politische Hürden im Weg. Mit Österreich und Frankreich könnte man sich sicherlich einig werden, zumal beide Länder ebenfalls von preiswerteren Gasimporten profitieren würden. BASF hat als indirekter Gläubiger selbst ein großes Interesse und Shell ließe sich sicherlich ausbezahlen. Am Ende könnte so die Wiederaufnahme der russischen Gasimporte unter deutscher bzw. europäischer Regie stehen. Strang B könnte – eine Zertifizierung durch die neue Bundesregierung vorausgesetzt – bereits kurz- bis mittelfristig Gas liefern. Strang A müsste erst repariert werden.

Was passiert, wenn sich die Gläubiger nicht einigen können? Dann werden die Pipelines öffentlich versteigert. Russische Bieter sind – Stand heute – aufgrund der Sanktionen von dieser Versteigerung ausgeschlossen. Theoretisch könnten deutsche Bieter und sogar die Bundesregierung selbst mitbieten – aber die käme (s.o.) auch mit viel weniger Aufwand und Kosten im Rahmen des Konkursverfahrens zu diesem Ziel. Sollte Nord Stream 2 unter den Hammer kommen, dürften vor allem Interessenten aus den USA als potenzielle Bieter in Frage kommen. Neben dem bereits erwähnten Stephen P. Lynch gibt es nun laut Financial Times ( https://www.ft.com/content/dc9c51ab-03cb-47ba-ad0a-09c4deed9b50/ ) einen besonders interessanten weiteren Interessenten.

Glaubt man der FT, ist nun der ehemalige Stasi-Agent, Gazprom-Manager und Chef der alten Nord Stream 2 AG, Matthias Warnig, mit der neuen US-Regierung in Verbindung getreten. Warnig steht offenbar namentlich nicht genannten US-Investoren vor und verfügt zudem über beste Kontakte zu Wladimir Putin und dem engeren Führungskreis in Moskau. Zudem soll er lt. FT mit seinem Plan bereits bis die engsten Kreise Donald Trumps vorgedrungen sein. Was an diesen Berichten dran ist, ist schwer zu sagen. Unrealistisch sind sie jedenfalls nicht. Ganz im Gegenteil. Würde ein Konsortium rund um Matthias Warnig die Pipeline ersteigern und dabei volle Rückendeckung aus Moskau und Washington haben, wäre es plötzlich an der neuen Bundesregierung, sich über die Zertifizierung von Nord Stream 2 mit gleich beiden Supermächten anzulegen.

Sollte es wirklich so weit kommen, dass US-Investoren Nord Stream 2 kaufen und zusammen mit Gazprom wieder in Betrieb nehmen, steht Deutschland ziemlich dumm da. Die FT zitiert dazu einen ehemaligen hochrangigen US-Beamten mit den Worten: „Die USA würden sagen: ‘Nun, jetzt wird Russland verlässlich sein, weil vertrauenswürdige Amerikaner mittendrin sind’. Die US-Investoren würden ‚Geld für nichts‘ kassieren“. Und genau so sieht es aus. Deutschland würde Opfer seiner eigenen (falschen) Erzählungen. Man würde formal das Gas bei US-Unternehmen kaufen und damit noch nicht einmal die eigenen Sanktionen verletzen. Man würde also wie beim Dreieckshandel mit russischem LNG am Ende auch russisches Gas beziehen, dafür aber wesentlich höhere Preise zahlen. Doch nicht nur das.

Man würde sich zudem bei den Gasimporten von den USA abhängig machen. 2024 kamen 91 Prozent der deutschen LNG-Importe aus den USA ( https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1551127/umfrage/lng-lieferlaender-deutschland/#:~:text=%C3%9Cber%2091%20Prozent%20des%20in,derzeit%20einen%20geringen%20Anteil%20aus ). Diese Menge soll sich künftig nach den Wünschen des US-Präsidenten Trump weiter erhöhen. Kämen dazu noch die 20 Mrd. Kubikmeter pro Jahr, die über Strang B von Nord Stream 2 transportiert werden können, wäre Deutschland zu großen Teilen von US-Lieferanten abhängig. Russland könnte Gas verkaufen und seine Beziehungen zu den USA ausbauen. Die USA könnten als Mittelsmann zwischen Russland und Deutschland Gewinne erzielen, ihre Beziehungen zu Russland ausbauen und Deutschland in eine Energieabhängigkeit treiben. Win-Win für Russland und die USA. Der Verlierer ist Deutschland.

Will Deutschland dieses Szenario vermeiden, müsste es die Versteigerung der Pipeline verhindern. Der optimale Weg wäre es daher, sich zuvor mit den anderen Gläubigern zu verständigen und eine eigene Lösung zur Wiederinbetriebnahme auszuarbeiten. Viel Zeit bleibt dazu nicht mehr. Ende Mai läuft auch die letzte Fristverlängerung des Kantonsgerichts in Zug aus. Kommt es bis dahin zu keiner Einigung, werden die Röhren versteigert.

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Quellen & Links

Titelbild: TrifonenkoIvan/shutterstock.com

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NachDenkSeiten Artikel:

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NachDenkSeiten Rumble Link:

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InfraRot Medien

Paula P'Cay

veröffentlicht März 4, 2025

Klare Sicht: Dirk Pohlmann - Technokratie, CIA, Lügen & Krieg

Wir sprachen erneut mit dem Journalisten und Autoren Dirk Pohlmann, der im Moment an einem Buch über Alfred Herrhausen's Tod schreibt.

Was mit der NATO passieren könnte, wenn Trump die USA herauszieht, welche technokratischen Kriegsgeschäftsmodelle auf uns zukommen werden, und welche Verschwörungsmethoden man früher eingesetzt hat und wie man heute geheimdienstliche Finten legt, um die Bürger zu manipulieren.

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Quellen & Links

Hier J. F. Kennedy's Rede aus dem Gespräch :

https://www.jfklibrary.org/learn/about-jfk/historic-speeches/american-university-commencement-address

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InfraRotMedien Artikel: https://infrarotmedien.de/klare-sicht-dirk-pohlmann-technokratie-cia-lugen-krieg/

ThePlattform Peertube Link:

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acTVism Munich

In Deutschland diffamiert: Francesca Albanese, Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen

Published on Mar 4, 2025

Am 15.02.25 fand im Rahmen der Internationalen Münchner Friedenskonferenz 2025 die Veranstaltung „Wege zur Gerechtigkeit – Völkerrecht und Dialog“ statt. In der Fragerunde nach ihrer Rede auf der Münchner Friedenskonferenz 2025 bekräftigt die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen, Francesca Albanese, ihre Position, dass der israelisch-palästinensische Konflikt aus der Perspektive des Siedlerkolonialismus, des Völkerrechts und der Menschenrechtsverletzungen verstanden werden muss.

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Quellen & Links

Dieses Video wurde von DFG-VK Bayern PazifistInnen produziert und am 15. Februar 2025 auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um die Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus zu unterstützen.

Um die vollständige Abschrift zu diesem Video zu lesen:

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ÜBER FRANCESCA ALBANESE: Francesca Albanese ist eine internationale Anwältin und Akademikerin. Am 1. Mai 2022 wurde sie zur Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen (UN) für die besetzten palästinensischen Gebiete ernannt. Sie ist die erste Frau in dieser Position. Albanese hat einen Abschluss in Rechtswissenschaften mit Auszeichnung von der Universität Pisa und einen Master of Laws in Menschenrechten von der SOAS University of London. Sie ist Affiliate Scholar am Institute for the Study of International Migration der Georgetown University und Senior Advisor on Migration and Forced Displacement bei der gemeinnützigen Organisation Arab Renaissance for Democracy and Development (ARDD).

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Neutrality Studies (Book review)

Australia's Suicide Strategy: US Puppet, China Paranoid, Lost in SEA

Amb. Dr. Geoff Raby

Published on Mar 4, 2025

Today I‘m talking to Ambassador, Dr. Geoff Raby. Dr. Raby is an Australian economist who served as his country‘s Ambassador to China from 2007-2011. He currently runs a Beijing-based business advisory firm and he is a friend of Professor Hugh White, the brilliant Australian geopolitical analyst who was on this channel a few weeks ago. Dr. Raby published last November the book “Great Game on: The Contest for Central Asia and Global Supremacy.” Today we want to talk again about Asia Pacific, China, and Australia as part of the puzzle.

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Great Game On: mup.com.au/books/great-game-on-paperback-softback

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Dr. Pascal Lottaz: Neutralitätsstudien

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AUF1 (Buchbesprechung)

Heiko Schöning sagt voraus: Bis 2028 wollen sie uns alle mit mRNA-Stoffen impfen!

4.3.2025

Nach monatelangen kriminalistischen Untersuchungen ist sich der Arzt und Analyst Heiko Schöning nun sicher. Er legt sich in diesem AUF1-Interview mit Stefan Magnet fest: Bis zum Jahr 2028 wollen sie uns alle mit neuen mRNA-Stoffen behandeln. Der nächste Gesundheits-Ausnahmezustand droht! Die Kampagnen werden bereits konkret vorbereitet. Und ab 2030 kommt ein heißer Krieg in Europa, so unglaublich das klingen mag.

Die Worte von Heiko Schöning sollte man nicht leichtfertig wegwischen. Denn Schöning sagte Monate zuvor Corona voraus.

Am 10. Juni 2024 sagte er im AUF1-Interview voraus, dass die deutschen Bundestagswahlen vorgezogen werden, was damals noch niemand wusste: https://auf1.tv/nachrichten-auf1/autor-heiko-schoening-wahlen-vorgezogen-damit-nichts-naechsten-lockdown-stoert

2022 sagte Schöning ebenso voraus, dass das System einen Anlauf mit „Affenpocken“ unternehmen würde, dies aber scheitern würde, was tatsächlich so eintrat: https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/heiko-schoening-zu-affenpocken-impfstoff-es-sind-die-selben-verbrecher

In seinem neuesten Buch „Game Over 2“ sagt er einen neuen Gesundheits-Ausnahmezustand voraus und beschreibt konkret Produktions-Kapazitäten und Verstrickungen der Pharmaindustrie. Jetzt, so Schöning, werde immer mehr ersichtlich, dass diese Strukturen zur Abwicklung der neuen mRNA-Produktion genutzt werden würden.

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Das Bestsellerbuch ist hier im AUF1 Shop erhältlich: https://www.auf1.shop/products/game-over-2-angriff-aufs-mikrobiom

Das im Interview genannte Dokument, "Zivil-Militärische Zusammenarbeit (ZMZ) 4.0" ist unter diesem Link mit Stand 04.03.25 abrufbar: https://zoes-bund.de/publikationen/gruenbuch-zmz/

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AUF1 Artikel& Video:

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Neutrality Studies Deutsch

Europa in Panik nach Zelensky-Trump-Eklat!

Published on Mar 4, 2025

Während die Europäer völlig leugnen, dass sie ihren obersten Beschützer verlieren, ist die USA damit beschäftigt, ihre Verluste im Stellvertreterkrieg in der Ukraine zu begrenzen. Um die jüngste Auseinandersetzung zwischen Selenskyj und Trump sowie die größeren strategischen Implikationen zu diskutieren, bin ich heute erneut von Dr. Glenn Diesen von der Universität Südostnorwegen begleitet.

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Neutrality Studies

Europe PANICS After Zelensky-Trump Blow-up. USA Cuts Losses, Europe in Denial

Prof. Glenn Diesen

Published on Mar 3, 2025

Original Video:

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Translated Transcript: https://video-translations.org/transcripts/307_Pascal_Diesen_de-DE.pdf

Produced by:

Neutrality Studies

Originally Published on: 2025-03-03

Translations by: https://video-translations.org

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RT DE (Artikel)

Sicherheitsgarantien und Militärhilfe für Ukraine

3 Mär. 2025 22:25 Uhr

Nach Medienangaben lehnte Ungarn bei einem Treffen der EU-Botschafter den Entwurf eines Dokuments mit Sicherheitsgarantien und weiterer Militärhilfe für die Ukraine ab. Budapest hatte zuvor argumentiert, die Gelder würden für die Fortsetzung der Kämpfe verwendet.

Symbolbild

Ungarns Vertreter sollen bei einem Treffen der EU-Botschafter am 28. Februar den Entwurf eines Dokuments über die Bereitstellung von Sicherheitsgarantien und militärischer Unterstützung für die Ukraine blockiert haben. Dies berichtet die Zeitung Politico.

"Bei einem Treffen von EU-Botschaftern am Freitag lehnte Ungarn den Entwurf eines Dokuments zur Ukraine ab, das Sicherheitsgarantien für Kiew und ein weiteres militärisches Hilfspaket vorsah."

Die Absicht Budapests, die Bereitstellung von 20 Milliarden Euro Militärhilfe für Kiew zu blockieren, war vom ungarischen Außenminister Péter Szijjártó am 24. Februar bekannt gegeben worden. Er begründete diese Haltung damit, dass das Geld dazu verwendet würde, "den Krieg in der Ukraine zu verlängern, während die Hoffnung auf Frieden stärker ist denn je."

Der europäische Friedensplan, der unter anderem Sicherheitsgarantien für die Ukraine vorsieht, wird seit Februar aktiv diskutiert. Die umfassenden Besprechungen begannen mit einem vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron einberufenen Gipfel am 17. Februar in Paris. Der zweite Gipfel der europäischen Staats- und Regierungschefs fand zwei Tage später, am 19. Februar, statt.

Frankreich und das Vereinigte Königreich entwickelten in der Folge einen Plan mit Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Macron enthüllte am 2. März die Einzelheiten des Vorhabens. Es sieht demnach eine "Waffenruhe in der Luft, auf See und für die Energieinfrastruktur" vor, die einen Monat lang andauern soll. Die zweite Phase sieht die Stationierung europäischer Militärs als Friedenstruppen vor.

Laut Bloomberg wollen beide Länder US-Präsident Donald Trump unter der Bezeichnung "Europa Plus" in Kürze eine Gruppe von Staaten vorstellen, die bereit wären, sich an der möglichen Entsendung von Friedenstruppen zu beteiligen und Sicherheitsgarantien zu geben. Trump ist der Ansicht, dass die Garantien für Kiew von Europa ausgehen sollten.

Kiew fordert Sicherheitsgarantien vom Westen. Die Ukraine betrachtet diese als Voraussetzung für den Beginn einer friedlichen Lösung. Wladimir Selenskij besteht auf der Entsendung von 100.000 westlichen Militärangehörigen.

Die Stationierung von Friedenstruppen aus NATO-Ländern in der Ukraine ist für Moskau allerdings völlig inakzeptabel. Dies erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow. Russland steht der Idee, ein europäisches Friedenstruppenkontingent in der Ukraine einzusetzen, ablehnend gegenüber und betrachtet dies als einen Schritt zur Eskalation des Konflikts.

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Quellen & Links

Mehr zum Thema – Scholz nennt Entmilitarisierung der Ukraine "inakzeptabel"

https://freedert.online/inland/238480-scholz-nennt-entmilitarisierung-ukraine-inakzeptabel/

RT DE Live-Streams:

RT DE-Webseite, aus der EU nur mit VPN:

https://de.rt.com/livetv/

RT DE-TV-Livestream auf Odysee, aus Deutschland auch mit VPN: https://odysee.com/@RTDE:e/livetv:e

Diese Seite funktioniert aus der EU (noch) ohne VPN: https://smotriti.ru/live/rtde/

Weitere RT DE Links:

rtde.agency

https://rtde.agency/

de.rt.com

https://de.rt.com

rtde.media

https://rtde.media/

rtde.org

https://rtde.org/

rtde.info

https://rtde.info/

rtde.online

https://rtde.online/

rtde.expert

https://rtde.expert/

freedert.online

https://freedert.online

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https://de.rt.com/international/238530-ungarn-blockiert-europaeisches-projekt-mit/

Apolut (Artikel)

Aktualisiert am März 4, 2025

Schluss mit der Finanzierung des Selenskyj-Krieges

Ein Meinungsbeitrag von Willy Wimmer.

Der Beschluss aus dem Weißen Haus, die Hilfe für die Kriegsanstrengungen der Ukraine auszusetzen, verdient nicht nur höchste Beachtung. Es ist die Begründung, die ein vernichtendes Urteil über die Führung der Ukraine fällt. Nach den internationalen Pressemeldungen über die Washingtoner Entwicklung wolle der ukrainische Machthaber Selenskyj keinen Frieden im Krieg mit Russland. Nach drei Jahren Krieg ist das nicht nur ein drastisches Urteil der amerikanischen Regierung. Das ist nicht irgendwer. Diese Entscheidung ist ein dringender Appell an die Europäer, die Entscheidung in Washington zum Maßstab für eigenes Handeln zu machen und jede Hilfe ebenfalls auszusetzen. Für Berlin bedeutet das auch, jede Überlegung zur Militarisierung Deutschlands über gewaltige Militäretats so lange auszusetzen, bis ein sachgerechtes Urteil über die Sicherheitslage Europas möglich ist. 400 Milliarden für die Bundeswehr sind ein Hohn für die tatsächlichen Probleme Deutschlands.

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Quellen & Links

Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: DesignRage / shutterstock

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Apolut Artikel:

https://apolut.net/schluss-mit-der-finanzierung-des-selenskyj-krieges/