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IC - InfoCollagen
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Collagen of information and news in EN/DE which not usually appeared in mainstream. Kollagen mit Informationen und Nachrichten, welche nicht einfach im Mainstream erscheinen.

wohlstandsneurotiker - der podcast

Wie blickt man in Moskau auf den Waffenstillstand in der Ukraine?

Published on Mar 17, 2025

Da wir quasi einen Korrespondenten in Moskau sitzen haben, gönnen wir uns den Luxus, den sich Mainstreammedien in Deutschland nicht gönnen – wir holen uns ein Bild von der Stimmungslage in Russland.

Gert Ewen-Ungar arbeitet und lebt schon eine ganze Weile in Moskau. Da er fließend Russisch spricht, kann er uns ein Bild dessen vermitteln, was in den russischen Medien, aber auch in der Gesellschaft zu lesen und zu hören ist.

Auch der russische Blick auf die USA, die Ukraine und EU-Europa wird Teil dieses Gesprächs sein.

Mit Gert Ewen-Ungar und Tom J. Wellbrock

Inhalt:

02:00 Zur Stimmung in Moskau: Vorsichtig optimistisch

04:00 Kellogg ist raus

05:00 Faktische Kapitulation?

09:00 Wie realistisch sind Russlands Forderungen?

12:00 Die NATO in Kursk!

14:00 Wie nehmen die Russen Trump wahr?

16:00 Lösungen ohne Sicherheitsgarantien

17:00 Waffenstillstand als Grund neuer Aufrüstung?

20:00 Das Rohstoffabkommen

24:00 Trump und die neue Weltordnung

25:00 EU-Europas militärische Fantasien

31:30 Fassungslosigkeit in deutschen Talkshows

35:30 Wohin geht EU-Europa?

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Quellen & Links

Für Spenden besuchen Sie bitte den Kanal

YT-Kanal wohlstandsneurotiker - der podcast: https://www.youtube.com/channel/UC07obEUk41ln4UeamTSwFGQ

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Privacy Link:

https://youtu.be/8lFdqUwFWLI

Auf1 (Video & Artikel)

Deutschland im Stockholm-Syndrom: Habeck ist die personifizierte Unschuld

16.3.2025, 17:16:43

Der Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz liefert eine brillante Verhaltensanalyse der Deutschen. Warum Habeck, Merz und Co trotz gebrochener Wahlversprechen immer noch Zuspruch erhalten, lässt sich plausibel erklären.

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Quellen & Links

Hier die ganze Sendung AUF1.TV ansehen:

https://auf1.tv/thomas-eglinski-auf1/deutschland-im-stockholm-syndrom-warum-menschen-ihre-peiniger-lieben

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Auf1 Artikel & Video:

https://auf1.tv/eilt/deutschland-im-stockholm-syndrom-habeck-ist-die-personifizierte-unschuld

Gegenstimme Peertube Link: https://gegenstimme.tv/videos/watch/a69e3568-937c-441b-a4cf-f153c3f98c60

DIE WELTWOCHE

«Europas Demokratie ist in Gefahr»: Prof. Jeffrey Sachs über Rumänien, die Ukraine und Trump

Published on Mar 16, 2025

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Quellen & Links

https://weltwoche.de/daily/europas-demokratie-ist-in-gefahr-prof-jeffrey-sachs-ueber-den-staatsstreich-in-rumaenien-frieden-in-der-ukraine-und-trumps-zollkrieg/

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Privacy Link:

https://youtu.be/GrryfbpAg9Y

Mitteldeutschland TV

Dr. Brian Hooker enthüllt: Verheerende Impffolgen und Vertuschung durch Gesundheitsbehörden

Published on Mar 16, 2025

Dr. Brian Hooker von Children's Health Defense (CHD) legte Senator Ron Johnson bei der Senatsanhörung im Februar 2024 die verheerenden statistischen Fakten zu Impfschäden bei Kindern dar. Die Zahlen und Daten werden offiziell zurückgehalten, weil die Gesundheitsbehörden sich weigern, entsprechende Daten zum Vergleich der gesundheitlichen Folgen von geimpften und ungeimpften Kindern zu untersuchen oder zu veröffentlichen. Der Impfplan für Kinder hat zum „größten Schaden der öffentlichen Gesundheit in der Geschichte der Menschheit“ geführt.

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Quellen & Links

Übersetzung & Stimme 👉Joska Ramelow ( https://www.amazon.de/Mikropressur-Entfach )

Quelle:

https://rumble.com/v6qpdxi

YT-Kanal Mitteldeutschland TV: https://www.youtube.com/channel/UCtPaTNmTcrosnDTL2D06Yhw

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Privacy Link:

https://yewtu.be/watch?v=gFkQG2oMdcw

Canadian Foreign Policy Institute

Canada reviews F-35 deal

Mar 15, 2025

Yesterday new Prime Minister Mark Carney acceded to mounting pressure to reconsider paying US arms giant Lockheed Martin tens of billions of dollars to purchase 88 F-35s. The abrupt shift was spurred by concerns that the US has an effective “kill switch” over the warplanes at the same time as Donald Trump threatens Canada. No Fighter Jet Coalition campaigner Brent Patterson joined Talking Foreign Policy to discuss the F-35 win, shifting political climate and Canadian military’s ties to the US empire.

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Sources & Links

YT-Channel Canadian Foreign Policy Institute: https://www.youtube.com/channel/UCma-Zt6PjLMkMxEyxyP-4ZQ

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Privacy Link:

https://yewtu.be/watch?v=8mBOmP-oNg4&local=true

Flavio von Witzleben

Milliarden-Verschuldung, Bundespressekonferenz & Ukraine-Krieg

Journalist Florian Warweg

Published on Mar 16, 2025

In diesem Interview spreche ich mit Florian Warweg über seine Arbeit als Journalist und seine Erfahrungen in der Bundespressekonferenz. Wie kritisch ist die BPK noch? Wie gehen Regierungssprecher mit unangenehmen Fragen um? Zudem werfen wir einen Blick auf geopolitische Machtverschiebungen: Warum könnte das Konkursverfahren um Nord Stream 2 ein strategischer Gewinn für die USA sein? Was steckt hinter Trumps neuer Annäherung an Russland? Und welche Rolle spielt Deutschland in einem möglichen transatlantischen Bruch? Auch innenpolitisch gibt es brisante Themen – von Habecks Treffen mit der Rüstungslobby bis zur Frage, wie sich das neue, geplante Schuldenpaket auswirken wird und warum das BSW nicht im Bundestag vertreten ist. Ein spannendes Gespräch über Medien, Macht und die Zukunft der deutschen Politik.

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Quellen & Links

[...]

Odysee: https://odysee.com/@FlaviovonWitzleben:e

Für Spenden besuchen Sie bitte den YouTube-Kanal

YT-Kanal Flavio von Witzleben https://www.youtube.com/channel/UCOnyot4cXF5C7OmNXL_kbeA

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Privacy Link:

https://youtu.be/uINbxCiWll4

Apolut (Audio, Video & Artikel)

Aktualisiert am März 15, 2025

Was machte Shoigu eigentlich in China?

Von Stephan Ossenkopp

Auf der Pressekonferenz des chinesischen Außenministers Wang Yi am 7. März anlässlich der Sitzung des Volkskongresses in Peking fragte ein Journalist nach dem Stand der Beziehungen zwischen China und Russland. Wörtlich:

„Einige fragen sich, ob die jüngsten Gespräche zwischen Russland und den USA die chinesisch-russische strategische Koordination beeinflussen werden.“

Der chinesische Spitzendiplomat antwortete ohne zu zögern:

„Die reifen, beständigen und stabilen Beziehungen zwischen China und Russland werden durch nichts aus der Bahn geworfen.“

Er bezeichnete das Verhältnis zwischen Moskau und Peking sogar als Modell für den Umgang zwischen Großmächten. Damit wurde wieder einmal allen sich hartnäckig haltenden Spekulationen der Wind aus den Segeln genommen, eine Annäherung der USA an Russland bedeute eine mögliche Abkehr Russlands von China.

Nur eine Woche zuvor, am 28. Februar, hatte sich der russische Sicherheitsratssekretär Sergej Schoigu in Peking mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping getroffen. Das klingt zunächst nicht besonders außergewöhnlich. Dennoch könnte man meinen, dass ein Armeegeneral, ehemaliger Verteidigungsminister und hochrangiger Sicherheitsbeamter wie Schoigu normalerweise am ehesten mit seinem Amtskollegen zusammentrifft. Warum ausgerechnet mit dem chinesischen Staatschef? Einige Kommentatoren in den russischen Medien werteten dies sogleich als einschneidendes Ereignis. Offiziell sei es bei dem Besuch selbstverständlich um Sicherheitsfragen und internationale Politik gegangen. Doch hinter den geschliffenen Formulierungen würden sich wichtige Nuancen verbergen, so der Tenor. Gegenüber Außenminister Wang Yi, der ebenfalls an den Gesprächen teilnahm, soll Schoigu direkt erklärt haben, er sei im Auftrag des russischen Präsidenten Wladimir Putin unterwegs.

Das macht natürlich Sinn, vor allem wenn man bedenkt, dass der russische Außenminister Lawrow und Putins Berater Uschakow den russischen Präsidenten zuvor sicherlich über die Tauwetter-Gespräche mit der US-Delegation im saudi-arabischen Riad informiert hatten. Insofern war Schoigu nicht nur ein Vertreter des Sicherheitsapparates oder eines bestimmten Segments der russischen politischen Führung, sondern ein direkter Abgesandter von Putin, der seinen Freund Xi und die chinesische Führung persönlich über den Stand der amerikanisch-russischen Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine informieren wollte. Dies machte unzweifelhaft deutlich, dass das Vertrauen zwischen Moskau und Peking in strategischen Fragen weiter ungebrochen hoch ist.

Laut verschiedenen Presseberichten hätten Shoigu und Xi betont, dass es wichtig sei, die diplomatischen Bemühungen zur Lösung des Ukraine-Konflikts fortzusetzen. Man müsse sich auf internationalen Plattformen untereinander abstimmen. Damit sind vor allem die BRICS und die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) gemeint, das weltgrößte Sicherheits- und Entwicklungsbündnis mit der ausgedehntesten und bevölkerungsreichsten Landfläche. Sie ist in den letzten 24 Jahren von einer Organisation mit 6 Mitgliedern zu einer bedeutenden Gemeinschaft von 26 Ländern angewachsen. In diesem Jahr hat China den Vorsitz inne. Kürzlich wurde bekannt, dass das Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der SCO Anfang September in der chinesischen Hafenmetropole Tianjin stattfinden wird. Es wird erwartet, dass wichtige Entscheidungen getroffen und Dokumente unterzeichnet werden. Bis dahin werden im Rahmen des SCO-Mechanismus 40 Veranstaltungen abgehalten.

Der SCO-Gipfel fällt in etwa mit dem 80. Jahrestag des Gedenkens an den Widerstandskrieg des chinesischen Volkes gegen die japanische Besatzung am 3. September zusammen. Bei beiden Anlässen wird Präsident Putin der wichtigste Ehrengast sein. Aber auch Premierminister Modi aus Indien wurde eingeladen, denn da Indien Mitglied der SCO ist, hält er sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls in Tianjin auf. Bis nach Peking fährt man mit dem Schnellzug ein halbe Stunde. Modis Besuch in China wird sicherlich von enormer geostrategischer Bedeutung sein, da sich die beiden asiatischen Giganten erst kürzlich auf eine Beruhigung ihrer Grenzstreitigkeiten geeinigt hatten. Dieses politische Tauwetter könnte die Chance für Größeres sein. Shoigu wird bei seinen Gesprächen sicherlich auch über die Koordination von Putins Besuch beim SCO-Gipfel und dem Jahrestag des Kriegsendes gesprochen haben. Auf russischer Seite findet die große Siegesparade vom 7. bis 9. Mai in Moskau statt. Dazu wird neben zahlreichen anderen Staatsgästen vor allem der chinesische Präsident Xi erwartet.

Nach der Annäherung zwischen der Trump-Administration und Russland rieben sich die liberalen Medien in den USA bereits die Hände, dass das unerschütterliche Vertrauen zwischen China und Russland vielleicht ein wenig ins Wanken geraten sein könnte. Denn die Washingtoner Medien und Think Tanks sind im Denken des geostrategischen Nullsummenspiels komplett gefangen. Gleichzeitig wird aber zähneknirschend festgestellt, dass China und die Russische Föderation nicht nur eine starke bilaterale und institutionelle Basis haben, sondern auch multilaterale Foren wie die BRICS und die Shanghai Cooperation Organization gemeinsam vorantreiben, meinte u.a. der US-Sender CNN. China habe sogar mehrfach die Aufnahme von Friedensgesprächen zwischen den USA und Russland begrüßt. Wie absurd und tragisch ist es da, dass man in Brüssel, London, Berlin und Paris um jeden Preis an der militärischen und wirtschaftlichen Niederlage Russlands festhalten will.

Europa hat es China nicht verziehen, dass es sich trotz massiven Drucks den Sanktionen gegen Russland nicht angeschlossen hat. Man erinnere sich: China wurde hart in die Mangel genommen, weil es angeblich die russische Wirtschaft und deren Verteidigungssektor am Leben erhalten habe. Immer wieder wurde China beschuldigt, so genannte Dual-Use-Hochtechnologiegüter nach Russland zu liefern. So hatte die EU mehrere Listen mit Gütern veröffentlicht, die nicht mehr nach Russland eingeführt werden dürfen. Aber ob Maschinen in der Automobilindustrie, in der Öl- und Gasförderung oder im Raketenbau eingesetzt werden, hängt ja nicht von der Maschine ab. Offensichtlich sind die Sanktionspakete im Westen nicht wirklich bis zum Ende durchdacht worden. Den Schaden hat Europa jetzt selbst, wirtschaftlich und diplomatisch.

Der Druck auf China hat jedenfalls nicht gewirkt, und Russland und China haben sich nicht gegeneinander ausspielen lassen. Im Gegenteil: Die Rhetorik der Sanktionen und anderer Maßnahmen hat Moskau und Peking noch enger zusammengeschweißt, so dass ihr Handelsvolumen rapide gestiegen und dabei immer sanktionsresistenter geworden ist. China hat sogar von den gescheiterten Sanktionen des Westens gegen Russland profitiert. Die Art und Weise, wie Moskau mit den Sanktionen des Westens umgegangen ist, wurde in Peking bis ins kleinste Detail analysiert. Die ruhige Hand in der Währungspolitik, die Sicherung der Lieferketten, der systematische Ausbau der internationalen Beziehungen vor allem in den globalen Süden, die Verringerung der Abhängigkeit vom Dollar und anderen westlichen Währungen.

Trotz aller Spannungen, Konflikte und unterschiedlicher historischer Pfade haben sich Russland und China 1996 mit der Gründung der Shanghai Five, der Vorgängerorganisation der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, und mit dem Freundschaftsvertrag von 2001 strategisch immer weiter aufeinander zubewegt. Im Jahr 2021 wurde der russisch-chinesische Freundschaftsvertrag um weitere 20 Jahre verlängert. Anfang Februar 2022, als sich die Präsidenten Putin und Xi zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele in China trafen, veröffentlichten sie ein weitreichendes strategisches Dokument. Darin hieß es, dass sie sich in der außenpolitischen Sicht weitgehend einig seien, einschließlich der negativen Beurteilung der NATO bei der Entstehung von Konflikten. In Washington ließ dieses gemeinsame Positionspapier die Wände in den Beraterbüros der transatlantischen unipolaren Weltordnung wackeln. Russland hat eine Reihe strategischer Alternativen aufgetan, die eine Isolierung und Ächtung durch Washington, London und Brüssel unmöglich machen.

Eine der wichtigsten neuen strategischen Orientierungen Russlands ist die Annäherung an die am schnellsten wachsenden Regionen der Welt. Dies betrifft insbesondere die ASEAN-Staaten. So ist es nur folgerichtig, dass Sicherheitsratschef Schoigu kurz vor seinem Besuch in Peking einige Schlüsselstaaten Südostasiens besucht hat. Zu seinen Begegnungen zählten der indonesische Präsident Subianto und der malaysische Staatschef Anwar Ibrahim. In Jakarta und Kuala Lumpur erörterte man „die vielfältigen Möglichkeiten künftiger Zusammenarbeit“, wie es in den meisten veröffentlichten Stellungnahmen hieß. Beide Länder verfolgen eine neutrale Außenpolitik und eine nichtpaktgebundene multipolare Strategie. Indonesien ist erst Anfang Januar Vollmitglied der BRICS geworden und Malaysia hat den Status eines BRICS-Partnerlandes erhalten.

Nimmt man all diese Elemente zusammen: die strategische Partnerschaft zwischen Russland und China, ihr gemeinsames Erbe als Verteidiger gegen die Besatzung im Zweiten Weltkrieg, ihre Tandem-Funktion bei den BRICS als Motoren einer neuen nichtwestlichen Weltordnung, ihre Stärken als Wirtschafts- und Militärmächte und ihre strategische Ausrichtung auf den globalen Süden, dann ergibt sich das Bild einer völligen Neuordnung des globalen Gefüges, in dem die G7-Staaten einschließlich Deutschlands eine immer weniger dominante Rolle spielen werden, sollten sie bei ihrer jetzigen Irrfahrt bleiben. In den Amtsstuben der europäischen Bürokratie und in den Redaktionsräumen der meisten Medienhäuser scheint diese Realität noch nicht voll angekommen zu sein. Die meisten Menschen, vor allem in Westeuropa, werden so in einer Blase der Unwissenheit gehalten. Aber, wie alle Blasen wird auch diese früher oder später platzen.

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Quellen & Links

Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: Sasa Dzambic Photography / shutterstock

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Apolut Artikel:

https://apolut.net/was-machte-shoigu-eigentlich-in-china-von-stephan-ossenkopp/

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https://tube4.apolut.net/w/8sudZwArRXVPQcqkug8nXc

Apolut Audiocast (MP3):

https://apolut.net/content/media/2025/03/standpunkte-20250315-apolut.mp3

Apolut Peertube Alternative:

https://tube.public.apolut.net/w/6T1Ucdx2b3mg15f1TuNggk

russland

Britischer Premier Starmer über Waffenstillstand und NATO

Published on Mar 15, 2025

Premierminister Keir Starmer hat über ein Telefongespräch gesprochen, das er mit EU-Staats- und Regierungschefs, dem NATO-Generalsekretär und anderen Staats- und Regierungschefs geführt hat. Die Parteien waren sich einig, dass sie die Sicherheit der Ukraine und die Streitkräfte des Landes weiter stärken werden. Herr Starmer sagte, die Ukraine müsse im Falle eines weiteren Konflikts auf ihrem Territorium in der Lage sein, sich zu verteidigen, und fügte hinzu, beide Seiten seien bereit, nach Beendigung der Kämpfe Friedenstruppen zu entsenden.

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Neutrality Studies Deutsch

Ukraine Zerbricht: Militär Könnte Sich Ultrarechten Anschließen

Dr. Nicolai Petro

Published on Mar 15, 2025

[Teil 2 von 2] Es besteht ein ernsthaftes Risiko, dass selbst wenn das politische Establishment der Ukraine (Parlament und Regierung) zu dem Schluss käme, dass nur eine Kapitulation das Land vor der vollständigen Vernichtung retten könnte, der ultrarechte Flügel mit seiner Bereitschaft, das eigene Volk zu töten, in der Lage sein könnte, die Macht zu ergreifen, wenn die Armee sich ihnen anschließt. Das ist eine echte Befürchtung, die Professor Nicolai Petro in diesem Interview äußert. Darüber hinaus diskutieren wir die Zukunft sowohl Russlands als auch der Ukraine, da der Krieg sich dem Ende zuneigt. Ich spreche erneut mit Dr. Nicolai Petro, einem Professor für Politikwissenschaft an der University of Rhode Island und Autor des großartigen Buches „The Tragedy of Ukraine: What Classical Greek Tragedy can teach us about conflict resolution“.

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Neutrality Studies

Ukraine Falling Apart: Military Could Side With Ultra-Right Wing

Dr. Nicolai Petro

Published on Mar 15, 2025

[Part 2 of 2] There is a serious risk that even if the political establishment of Ukraine (Parliament and Government) came to the conclusion that only a surrender could save the country from complete annihilation, the ultra-right wing with its willingness to kill their own people, might be able to seize power if the army sides with them. That is a real fear that Professor Nicolai Petro expresses in this interview. Beyond this, we discuss the future of both Russia and Ukraine as the war is drawing to a close.

I’m talking again to Dr. Nicolai Petro, a Professor of Political Science at the University of Rhode Island and the author of the magnificent book „The Tragedy of Ukraine: What Classical Greek Tragedy can teach us about conflict resolution“.

Original Video:

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Original Transcript: https://video-translations.org/transcripts/341_Pascal_Nicolai_Petro.pdf

Translated Transcript: https://video-translations.org/transcripts/341_Pascal_Nicolai_Petro_de-DE.pdf

Produced by:

Neutrality Studies

Originally Published on: 2025-03-15

Translations by: https://video-translations.org

Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.

This video is owned by this channel.

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Dr. Pascal Lottaz: Neutralitätsstudien

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Dr. Pascal Lottaz:

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Der Balkan in Aufruhr, in Belgrad bahnt sich eine Bartholomäusnacht an

15. März 2025

von Stephen Karganovic

Selbst eine gewöhnliche Cui-Bono-Analyse sollte ausreichen, um einigen sehr dunklen Vorahnungen Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Churchill bemerkte einmal in seinem unnachahmlich herablassenden Stil, dass die Völker des Balkans mehr Geschichte haben, als sie zu nutzen wissen. Den aktuellen Ereignissen nach zu urteilen, hatte Churchill vielleicht mehr Recht, als selbst er es geahnt haben könnte.

Wo soll man anfangen? Vielleicht wäre Rumänien ein guter Anfang. In diesem NATO-/EU-Mitglied und Testgelände der westlichen Demokratie wurde der ungeeignete Präsidentschaftskandidat Calin Georgescu, der bei der Wahl in Führung lag, kurzerhand aufgrund erfundener Anschuldigungen von der Teilnahme am politischen Prozess ausgeschlossen. Man könnte sich fragen, was es dann für einen Sinn hatte, Nicolae und Elena wie Hunde zu erschießen? Was die meisten naiverweise für einen lobenswerten Akt des Tyrannenmords hielten, entpuppt sich nun als reiner Mord.

Um ihn zu disqualifizieren, wurde Georgescu als „rechtsextremer“ Politiker, „Populist“, „Nationalist“, NATO-, EU- und NATO-Gegner und Gegner seiner betrügerischen „Werte“ verleumdet und obendrein als Marionette des Kremls dargestellt, der seine erfolgreiche Kandidatur gegen reichlich finanzierte und von den Medien unterstützte Gegenkandidaten auf groteske Weise durch die Instrumentalisierung der chinesischen Tik-Tok-Plattform vorantrieb. Ein gefälschtes Dossier, das innerhalb weniger Tage nach seiner Veröffentlichung entlarvt wurde, wurde ordnungsgemäß erstellt, um die fiktive Verbindung zwischen Russland und Tik Tok hinter Georgescus Kandidatur zu untermauern. (Präsident Trump sollte in dieser Hinsicht besonders sensibel und verständnisvoll gegenüber Georgescu sein, da er vor nicht allzu langer Zeit Opfer eines ähnlichen Betrugs wurde, des berüchtigten Steele-Dossiers.) Letztendlich erwiesen sich die meisten der Vorwürfe gegen Georgescu als falsch oder als akzeptable Ansichten, die ein politischer Kandidat in einer funktionierenden Demokratie vertreten darf.

Diese belanglosen Details beeindruckten die rumänischen Richter jedoch überhaupt nicht, die sich treu an die Anweisungen der NATO und Brüssel hielten, während der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte es ablehnte, die unbedeutende Angelegenheit von Georgescus abgebrochener Kandidatur auch nur in Betracht zu ziehen, und dies mit einer obskuren Formalie begründete.

Wütende Menschenmengen von Hunderttausenden in den Straßen von Bukarest und anderen rumänischen Städten bringen ihre Empörung über den Wahlputsch zum Ausdruck, bisher jedoch ohne Erfolg. Am Dienstag, dem 11. März, einen Tag nachdem der feige Oberste Gerichtshof Rumäniens seine letzte Berufung abgelehnt hatte, ohne sich die Mühe zu machen, eine Rechtsgrundlage zu nennen, wandte sich Calin Georgescu in einer ergreifenden Ansprache direkt an die rumänische Nation und an die gleichgültige Welt, die jeden anständigen Menschen bis ins Mark erschüttern sollte. Es lohnt sich, sie sich anzusehen und darüber nachzudenken, wie bei kaum einer anderen politischen Erklärung in jüngster Zeit.

Während in Rumänien der führende Präsidentschaftskandidat illegalerweise an seiner Wahl gehindert wurde, wird in der Republik Srpska der amtierende Präsident Milorad Dodik illegalerweise aufgrund erfundener politischer Anschuldigungen aus dem Amt vertrieben, die von Bosnien und Herzegowinas illegalem Kolonialgouverneur, dem falschen „hohen Vertreter“ Christian Schmidt, inspiriert wurden. Schmidt richtet in Bosnien und Herzegowina institutionellen Schaden an, ohne dass es für seine Aktivitäten eine rechtliche Grundlage gäbe, da er nicht ordnungsgemäß vom UN-Sicherheitsrat ernannt wurde, wie es das Protokoll vorsieht.

Es sollte angemerkt werden, dass Dodik bereits vor einem bosnischen Gericht wegen „Weigerung, die Anweisungen des Hohen Repräsentanten umzusetzen“ verurteilt wurde. Dieses neuartige Strafdelikt wurde eigens zu dem Zweck erfunden, seine strafrechtliche Verfolgung zu erleichtern. Dafür wurde er zu einem Jahr Gefängnis verurteilt und darf sechs Jahre lang keine politischen Ämter ausüben. Gegen dieses Urteil wurde Berufung eingelegt. Um seine Amtsenthebung zu beschleunigen, wurde von der Staatsanwaltschaft von Bosnien und Herzegowina ein neues Verfahren unter dem Vorwand eingeleitet, dass Dodik, der Ministerpräsident der Republika Srpska, Višković, und der Parlamentspräsident Stevandić „eine Verschwörung zur Untergrabung der verfassungsmäßigen Ordnung“ begangen hätten. Ein Haftbefehl wurde ausgestellt, als die „Verdächtigen“ nicht in Sarajevo zur Vernehmung erschienen.

Die Staatsanwaltschaft steht, wie der Rest des föderalen Justizsystems in Bosnien und Herzegowina, natürlich unter der operativen Kontrolle von Schmidts Kolonialbüro und den NATO-Besatzungsstrukturen, die das Land hinter dem Deckmantel der Verfassung regieren, die nach der Unterzeichnung des Friedensabkommens von Dayton verkündet wurde und deren Bestimmungen sie nach Belieben manipulieren.

Offensichtlich besteht das übergeordnete Ziel dieser Machenschaften in der Republik Srpska nicht darin, nur Dodik politisch zu zerstören, sondern die gesamte Führung der serbischen Entität zu enthaupten, was zu ihrem Zusammenbruch führen würde. Der serbische Teil Bosniens ist kollektiv des Ungehorsams der widerlichsten Art schuldig. Dazu gehört die Aufrechterhaltung enger Beziehungen zu Russland über den Kopf der Zentralbehörden in Sarajevo hinweg, die Nutzung des verfassungsmäßigen Vetorechts der Entität, um den Beitritt Bosniens zur NATO zu blockieren, und die Verweigerung der Zustimmung zu der beharrlichen Forderung des kollektiven Westens nach Zentralisierung, was in der Praxis die Aushöhlung und politische Entmachtung der serbischen Hälfte von Bosnien und Herzegowina bedeutet.

In Bosnien und Herzegowina ist nun die Bühne bereitet für eine epische Konfrontation, in der die bedrängte serbische Entität gegen die selbsternannte „internationale Gemeinschaft“ antritt, die aus der NATO, der EU und den lokalen Transmissionsriemen besteht, über die ihre Macht ausgeübt wird. Die Absicht, die serbische Führung physisch festzunehmen, wurde durch die Ankunft einer Abteilung von 300 rumänischen Spezialeinheiten in Bosnien unheilvoll signalisiert. Ihre genaue Aufgabe ist nicht geklärt, aber man kann Vermutungen anstellen. Sie wären wahrscheinlich besser beraten, wenn sie jemanden verhaften müssten, anstatt ins Ausland zu reisen, um die korrupten rumänischen Richter in Gewahrsam zu nehmen, deren tyrannische Wahlentscheidungen ihr eigenes Land ins Chaos stürzen.

Dodik und seine Leute mögen in vielerlei Hinsicht problematisch sein, aber es besteht kein Zweifel daran, dass jeder Angriff des gesamten Westens auf die Autonomie der Republika Srpska, den ihr im Rahmen des Friedensabkommens von Dayton garantierten Status, heftigen Widerstand hervorrufen wird. Wie wir kürzlich spekuliert haben, könnte dies genau die Art von Umsturz sein, die absichtlich inszeniert wird.

Während in Bosnien die letztendlichen Absichten noch teilweise unklar bleiben, sind sie in Serbien in den letzten Wochen immer deutlicher und klarer hervorgetreten. Das doppelzüngige, kollektive, mit dem Westen verbündete Regime, das Wohlwollen gegenüber Russland vorgaukelt, bewegt sich mit Riesenschritten auf eine gewaltsame Konfrontation mit den protestierenden Studenten und den Massen von Bürgern zu, die ihre Forderungen nach einem Systemwandel unterstützen, mit unvorstellbaren, aber mit Sicherheit explosiven Folgen.

Wie in Bosnien ist nun auch in Serbien die Bühne bereitet. Am Samstag, dem 15. März, werden sich Hunderttausende Serben auf dem Parlamentsplatz in Belgrad versammeln, um gegen die Misswirtschaft des korrupten Regimes zu protestieren. Nach dreieinhalb Monaten des von Studenten angeführten Aufstands, der keinen Winkel Serbiens unberührt gelassen hat, herrscht die weit verbreitete Meinung, dass die Kundgebung am Samstag ein Wendepunkt sein wird, nach dem in Serbien nichts mehr so sein wird wie zuvor.

Das Regime teilt diesen Eindruck, was sich in der zunehmend kämpferischen Rhetorik seiner Sprecher widerspiegelt. Besonders besorgniserregend ist die Entscheidung, in dem weitläufigen Park, der das Präsidialgebäude von der Nationalversammlung trennt, ein virtuelles Militärlager zu errichten, das mit Zelten ausgestattet ist und von militanten Anhängern des Regimes bemannt wird. Dort sollen sich die Demonstranten versammeln.

Es gibt glaubwürdige Beweise dafür, dass die Behörden Hooligans auf ihre Gehaltsliste gesetzt und vertrauenswürdigen Sträflingen, die vorübergehend aus Gefängnissen, in denen sie ihre Strafe verbüßen, beurlaubt wurden, als Provokateure den Auftrag erteilt haben, gewalttätige Zwischenfälle zu inszenieren. Die Gewalt würde dann praktischerweise den Demonstranten angelastet werden und ein Motiv für die Einführung harter Maßnahmen wie den Ausnahmezustand und die Massenverhaftung politischer Gegner liefern, an denen das in die Enge getriebene Regime sehr interessiert ist.

In der hochgespannten Atmosphäre, die in Serbien herrscht, könnte die einzige Folge der geplanten Vorgehensweise in großflächigen Unruhen bestehen, die möglicherweise zum Zusammenbruch der zivilen Autorität führen. Ein solches Ergebnis würde den Zwecken der NATO, deren Garnisonen Serbien umgeben, perfekt dienen, da es den Vorwand liefern würde, serbisches Territorium zu betreten und „die Ordnung wiederherzustellen“. Das NATO-Programm „Partnerschaft für den Frieden“, das Serbien unterzeichnet hat, sieht die Bewegung von NATO-Truppen innerhalb des Landes vor, einschließlich der berüchtigten Bestimmung zum Status der Streitkräfte, die NATO-Personal von der Haftung vor serbischen Gerichten ausnimmt.

Es ist unvorstellbar, dass das serbische Regime am Samstag, dem 15. März, den Einsatz von Gewalt gegen die Demonstranten in dem Ausmaß in Betracht zieht, das nach den sorgfältigen Vorbereitungen vorgesehen ist, es sei denn, ein solcher Plan wurde im Voraus mit den Kuratoren in Washington, London und Brüssel abgesprochen. Das bringt uns zu der entscheidenden Frage. Wird absichtlich eine Falle wie früher für Saddam Hussein gestellt, indem dem Regime vorgetäuscht wird, dass der Westen kein Interesse daran hat, wie die Proteste unterdrückt werden, oder Einwände gegen das Ausmaß der Gewalt hat, die zur Erreichung dieses Ziels eingesetzt wird? Diese Position kann leicht umgekehrt werden, sobald der Köder geschluckt ist, um das entbehrliche Regime schwerer Menschenrechtsverletzungen zu beschuldigen, die eine dringende R2P-Intervention und eine offene Besetzung Serbiens erfordern, sobald das ermutigte Chaos seine bösartigen Früchte getragen hat?

Einige Antworten auf diese spannenden Fragen sollten bald nach Samstag verfügbar sein. Aber selbst eine gewöhnliche Cui-Bono-Analyse sollte ausreichen, um einigen sehr dunklen Vorahnungen Glaubwürdigkeit zu verleihen.

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Quellen & Links

Bild: © European Union, 2025, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Der Artikel erschien zuerst in Strategic Culture.

https://strategic-culture.su/news/2025/03/14/balkans-turmoil-belgrade-st-bartholomew-night-in-works/

Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten spiegeln nicht unbedingt die Ansichten der fixen Autoren von TKP wider. Rechte und inhaltliche Verantwortung liegen beim Autor.

Der Autor Stephen Karganovic ist Präsident des Srebrenica Historical Project

Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://tkp.at/2025/03/15/der-balkan-in-aufruhr-in-belgrad-bahnt-sich-eine-bartholomaeusnacht-an/

Uncut News

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Das Ende von Skype: Die besten Open-Source-Alternativen für sichere Kommunikation

reclaimthenet

März 14, 2025

Da die Schließung von Skype unmittelbar bevorsteht, wenden sich datenschutzbewusste Nutzer an Open-Source-Alternativen für eine sichere, dezentrale Kommunikation.

Ken Macon

Microsoft hat die Schließung von Skype angekündigt und damit das Ende einer Ära für eine der meistgenutzten Kommunikationsplattformen eingeläutet.

Einst die erste Adresse für Sprach- und Videoanrufe, wurde Skype von neueren Plattformen und Microsofts Teams überschattet, was zu seinem allmählichen Niedergang führte. Mit der bevorstehenden Einstellung des Dienstes stehen Millionen von Nutzern nun vor einer wichtigen Entscheidung: Wohin soll es gehen?

Für diejenigen, die Wert auf Privatsphäre, Sicherheit und Kontrolle über ihre Kommunikation legen, ist dies die perfekte Gelegenheit, zu einer Open-Source-Alternative zu wechseln.

Im Gegensatz zu Skype, das sich auf zentralisierte, von Microsoft kontrollierte Server stützt, bieten Open-Source-Kommunikationstools dezentralisierte, verschlüsselte und nutzergesteuerte Messaging- und Anrufdienste. Unabhängig davon, ob Sie als Privatperson nach einer sicheren Möglichkeit zum Chatten oder als Unternehmen nach einer selbst gehosteten Alternative suchen, gibt es eine Vielzahl leistungsstarker Optionen.

Heute werden wir die besten Open-Source-Alternativen zu Skype vorstellen. Jede dieser Plattformen legt den Schwerpunkt auf Datenschutz und Sicherheit und bietet gleichzeitig wichtige Kommunikationsfunktionen wie Sprach- und Videoanrufe, Nachrichten und Dateifreigabe. Schauen wir uns genauer an, was sie bieten und welche für Sie am besten geeignet sein könnte.

Jami

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Eine solche Alternative ist Jami, ein dezentralisiertes, quelloffenes Kommunikationstool, bei dem Sicherheit und Benutzerfreiheit im Vordergrund stehen. Aber wie schneidet es im Vergleich zu Skype ab?

Was ist Jami?

Jami ist eine Peer-to-Peer (P2P)-Kommunikationsplattform, die Sprachanrufe, Videokonferenzen, Messaging und die gemeinsame Nutzung von Dateien ermöglicht. Im Gegensatz zu Skype, das sich auf zentralisierte, von Microsoft kontrollierte Server stützt, arbeitet Jami in einem dezentralen Netzwerk. Das bedeutet, dass es keine einzelne Einheit gibt, die Nutzerdaten speichert oder Kommunikationskanäle kontrolliert.

Jami ist für Windows, macOS, Linux, Android und iOS verfügbar und damit eine plattformübergreifende Lösung für Privatpersonen und Unternehmen, denen der Datenschutz wichtig ist.

Hauptmerkmale

Dezentrale Kommunikation: Jami verwendet keine zentralen Server und reduziert so das Risiko von Datenmissbrauch und Überwachung.

Ende-zu-Ende Verschlüsselung: Alle Nachrichten und Anrufe werden standardmäßig verschlüsselt, um ein Maximum an Privatsphäre zu gewährleisten.

Kein Konto erforderlich: Benutzer können eine Jami ID erstellen, ohne eine Telefonnummer oder E-Mail zu benötigen, was die Anonymität erhöht.

Plattformübergreifende Kompatibilität: Erhältlich auf mehreren Betriebssystemen, einschließlich Linux, das oft von Mainstream-Anwendungen übersehen wird.

File Sharing: Sichere Freigabe von Dokumenten und Mediendateien mit End-to-End-Verschlüsselung.

Audio- und Videoanrufe in hoher Qualität: Unterstützt HD-Anrufe, ohne auf einen Drittanbieter-Cloud-Service angewiesen zu sein.

Vorteile von Jami

Fokus auf den Datenschutz: Da Jami nicht auf zentrale Server angewiesen ist, minimiert es das Risiko der Datenerfassung durch Dritte.

Völlig kostenlos & Open-Source: Jami ist 100% kostenlos, ohne Werbung oder versteckte Gebühren.

Kein Konto erforderlich: Nutzer können eine anonyme Jami ID erstellen, was den Datenschutz verbessert.

Peer-to-Peer (P2P) Architektur: Anrufe und Nachrichten werden direkt zwischen den Benutzern geleitet, was die Geschwindigkeit und Sicherheit erhöht.

Unterstützt mehrere Geräte: Jami funktioniert auf Desktops, mobilen Geräten und sogar Smart-TVs.

Nachteile von Jami

Kein Cloud-Speicher oder Synchronisation der Anruflisten: Vergangene Nachrichten oder Anrufprotokolle können nicht von verschiedenen Geräten abgerufen werden.

Weniger Funktionen im Vergleich zu Skype: Keine Echtzeit-Sprachübersetzung oder SMS-Integration.

Weniger benutzerfreundliche Schnittstelle: Die Benutzeroberfläche ist nicht so intuitiv wie bei Skype.

Kleinere Nutzerbasis: Es kann schwieriger sein, Kontakte zu finden, die ebenfalls Jami nutzen.

Begrenzte Leistung bei Gruppenanrufen: Aufgrund der P2P-Architektur kann es zu Verzögerungen kommen.

Wer sollte Jami benutzen?

Jami ist am besten für Nutzer geeignet, die Privatsphäre, Sicherheit und Dezentralisierung über Komfort stellen. Es ist ideal für:

Befürworter des Datenschutzes, die die Überwachung durch große Technologieunternehmen vermeiden wollen.

Journalisten und Aktivisten, die sichere Kommunikationskanäle benötigen.

Unternehmen, die eine sichere Alternative für die interne Kommunikation benötigen.

Open-Source-Enthusiasten, die nach einer kostenlosen Alternative zu proprietären Kommunikations-Tools suchen.

Hole Jami.

https://jami.net/

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Linphon

Was ist Linphone?

Linphone ist ein SIP-basiertes (Session Initiation Protocol) Softphone, mit dem Benutzer Sprach- und Videoanrufe über das Internet tätigen können. Es wurde von Belledonne Communications entwickelt und wird häufig von Unternehmen, Entwicklern und datenschutzbewussten Privatpersonen verwendet. Im Gegensatz zu Skype, das eine proprietäre Technologie verwendet, arbeitet Linphone mit offenen Standards, sodass es mit verschiedenen VoIP-Diensten und SIP-Anbietern zusammenarbeiten kann.

Linphone ist für Windows, macOS, Linux, Android und iOS verfügbar und damit eine plattformübergreifende Kommunikationslösung.

Schlüsselmerkmale:

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Sichere Sprach-, Video- und Nachrichtenübertragung mit Verschlüsselungsprotokollen wie ZRTP und DTLS-SRTP.

SIP-Kompatibilität: Funktioniert mit jedem SIP-Provider, was Flexibilität über proprietäre Dienste wie Skype hinaus ermöglicht.

Plattformübergreifende Unterstützung: Verfügbar auf Desktops, mobilen Geräten und sogar eingebetteten Systemen.

Kostenlos und Open Source: Keine Werbung, kein Tracking und vollständig anpassbar für Entwickler und Unternehmen.

Audio- und Videoanrufe in hoher Qualität: Unterstützt HD-Sprach- und Videoanrufe für klare Kommunikation.

Push-Benachrichtigungen: Stellt sicher, dass Anrufe und Nachrichten empfangen werden, auch wenn die App im Hintergrund läuft.

Konferenzanrufe: Unterstützt Sprach- und Videoanrufe mit mehreren Teilnehmern, die Leistung hängt jedoch von der Einrichtung des SIP-Servers ab.

Pros von Linphone

Datenschutz und Sicherheit im Fokus

Die Verschlüsselungsprotokolle von Linphone sorgen dafür, dass Sprach- und Videoanrufe vor Abhörern geschützt bleiben. Im Gegensatz zu Skype, das Daten auf den Servern von Microsoft speichert, gibt es bei Linphone keine zentrale Datenspeicherung.

Vollständig Open Source

Der Quellcode von Linphone ist öffentlich zugänglich, was Transparenz und Anpassungen ermöglicht. Das macht es zu einer großartigen Option für Unternehmen und Entwickler, die ihre eigenen sicheren Kommunikationsplattformen aufbauen wollen.

Keine Beteiligung von Microsoft oder Big Tech

Im Gegensatz zu Skype, das sich im Besitz von Microsoft befindet, arbeitet Linphone unabhängig und stellt sicher, dass die Nutzer nicht mit Datenverfolgung oder Überwachung konfrontiert werden.

Funktioniert mit jedem SIP-Anbieter

Da Linphone nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden ist, können die Nutzer ihren eigenen SIP-Dienst wählen und sind damit flexibler als bei Skype, das ein Microsoft-Konto erfordert.

Geringes Gewicht und hohe Effizienz

Linphone ist weniger ressourcenintensiv als Skype und damit eine ausgezeichnete Wahl für ältere Geräte und Umgebungen mit geringer Bandbreite.

Nachteile von Linphone

Erfordert SIP-Einrichtung

Im Gegensatz zu Skype, das sofort einsatzbereit ist, muss der Nutzer bei Linphone ein SIP-Konto einrichten. Dies kann ein Hindernis für technisch nicht versierte Nutzer sein.

Kein integrierter Cloud-Speicher für Chat-Verläufe

Da Linphone keine zentralen Server verwendet, wird der Chatverlauf nicht automatisch zwischen den Geräten synchronisiert.

Kleinere Nutzerbasis

Die Suche nach Kontakten über Linphone kann schwierig sein, da es nicht so weit verbreitet ist wie Skype.

Einige Funktionen von Skype fehlen

Skype bietet Funktionen wie Echtzeit-Übersetzung, SMS-Integration und Microsoft Office-Kompatibilität, die Linphone nicht hat.

Anrufqualität hängt vom SIP-Anbieter ab

Im Gegensatz zu Skype, das die Anrufqualität über die Infrastruktur von Microsoft optimiert, hängt die Leistung von Linphone vom gewählten SIP-Anbieter ab.

Wer sollte Linphone nutzen?

Linphone ist ideal für:

Datenschutzbewusste Nutzer, die nach einer sicheren Alternative zu Skype suchen.

Unternehmen und Entwickler, die eine anpassbare VoIP-Lösung benötigen.

Technisch versierte Einzelpersonen, die ihren eigenen SIP-Dienst konfigurieren möchten.

Organisationen, die verschlüsselte Kommunikation benötigen, ohne sich auf große Technologieunternehmen zu verlassen.

Linphone ist eine leistungsstarke, sichere und flexible Skype-Alternative für alle, die Wert auf Privatsphäre, offene Standards und individuelle Anpassung legen. Zwar fehlen ihm einige der benutzerfreundlichen Funktionen von Skype und es erfordert eine SIP-Einrichtung, aber es zeichnet sich durch seine Sicherheit und Unabhängigkeit von großen Technologieunternehmen aus. Wenn Sie mit SIP-Konfigurationen vertraut sind und ein Kommunikationstool suchen, das die Privatsphäre respektiert, ist Linphone eine Überlegung wert.

Hole Linphone.

https://www.linphone.org/en/homepage-linphone/

Jitsi Meet – Die sichere und kostenlose Alternative zu Skype

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Vier Smartphone-Bildschirme zeigen die Benutzeroberfläche einer Videokonferenz-App mit Funktionen wie HD-Videoanrufen, schnellem Zugriff auf Optionen und Meeting-Planung.

Jitsi Meet hat sich als eine der besten Alternativen für sichere und kostenlose Videokonferenzen etabliert. Ohne Kontoregistrierung oder Softwareinstallation ermöglicht die Plattform verschlüsselte Meetings direkt im Browser. Doch wie schlägt sich Jitsi Meet im Vergleich zu Skype? Werfen wir einen Blick auf Funktionen, Vorteile und Nachteile.

Was ist Jitsi Meet?

Jitsi Meet ist eine Open-Source-Videokonferenzplattform, die es Nutzern erlaubt, Meetings ohne Anmeldung zu erstellen oder daran teilzunehmen. Im Gegensatz zu Skype, das ein Microsoft-Konto erfordert und auf proprietärer Technologie basiert, setzt Jitsi Meet auf WebRTC und ermöglicht Echtzeitkommunikation direkt über den Webbrowser.

Die Plattform ist für Windows, macOS, Linux, Android und iOS verfügbar und kann für mehr Privatsphäre und Kontrolle selbst gehostet werden.

Schlüsselmerkmale von Jitsi Meet

Kein Konto erforderlich: Meetings können sofort gestartet oder besucht werden, ohne sich registrieren zu müssen.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE): Gespräche sind vor externem Zugriff geschützt (muss manuell aktiviert werden).

Self-Hosting-Option: Nutzer können Jitsi Meet auf eigenen Servern betreiben und so volle Kontrolle über ihre Daten behalten.

Unbegrenzte Meeting-Dauer: Keine Zeitlimits für Gespräche.

Bildschirmfreigabe und Aufzeichnung: Präsentationen lassen sich teilen, Meetings können für spätere Nutzung aufgezeichnet werden.

Live-Streaming: Direkte Übertragung von Konferenzen auf YouTube und andere Plattformen.

Breakout Rooms: Ermöglicht kleinere Diskussionsgruppen innerhalb eines großen Meetings.

Integration mit anderen Diensten: Funktioniert mit Slack, Google Calendar und Microsoft Outlook.

Vorteile von Jitsi Meet

1. Datenschutz und Sicherheit als Priorität

Jitsi Meet bietet starke Verschlüsselung und erfordert keine Registrierung. Im Gegensatz zu Skype, das Nutzerdaten für Microsoft verarbeitet, bleibt Jitsi Meet datenschutzfreundlich.

2. 100% kostenlos & Open-Source

Jitsi Meet ist komplett kostenlos und hat keine versteckten Premium-Features hinter einer Paywall. Durch den Open-Source-Charakter sind Transparenz und Sicherheitsprüfungen möglich.

3. Keine Installation notwendig

Meetings können direkt im Webbrowser gestartet werden – ein Download ist nicht erforderlich, obwohl mobile Apps zur Verfügung stehen.

4. Self-Hosting für maximale Kontrolle

Während Skype auf Microsoft-Servern läuft, können Jitsi-Nutzer ihre eigene Instanz betreiben und so absolute Datenhoheit gewährleisten.

5. Hohe Video- und Audioqualität

Jitsi Meet ermöglicht HD-Videoanrufe mit adaptiver Qualität, je nach Internetverbindung.

6. Individuelles Branding & Integrationen

Unternehmen können Jitsi Meet mit eigenem Branding anpassen und nahtlos in bestehende Workflows integrieren.

Nachteile von Jitsi Meet

1. Keine integrierte Kontaktliste oder Nachrichtenhistorie

Jitsi Meet eignet sich hervorragend für spontane Meetings, bietet jedoch keine dauerhafte Kontaktverwaltung oder Chat-Verläufe wie Skype.

2. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist begrenzt

Die Verschlüsselung muss manuell aktiviert werden und funktioniert nicht bei großen Meetings.

3. Abhängigkeit von einer stabilen Internetverbindung

Da Jitsi Meet auf WebRTC setzt, kann die Verbindung bei schwachem Internet instabil sein.

4. Weniger weit verbreitet als Skype

Skype hat eine größere Nutzerbasis, sodass es schwieriger sein kann, Teilnehmer zu finden, die bereits mit Jitsi Meet vertraut sind.

5. Selbst-Hosting erfordert technisches Wissen

Für maximalen Datenschutz empfiehlt sich das Hosten einer eigenen Jitsi-Instanz, was jedoch technisches Know-how voraussetzt.

Für wen ist Jitsi Meet geeignet?

Datenschutzbewusste Nutzer, die eine sichere Skype-Alternative ohne Unternehmens-Tracking suchen.

Unternehmen und Organisationen, die eine selbstgehostete Videokonferenzlösung benötigen.

Entwickler und IT-Experten, die eine anpassbare Open-Source-Plattform bevorzugen.

Jeder, der schnell und unkompliziert eine Videokonferenz ohne Anmeldung starten will.

Fazit

Jitsi Meet ist eine leistungsstarke, kostenlose Alternative zu Skype. Während einige Skype-Funktionen wie die Kontaktliste oder eine breite Nutzerbasis fehlen, überzeugt Jitsi Meet mit Datenschutz, Sicherheit und Flexibilität. Wer eine Skype-Alternative ohne Kompromisse beim Datenschutz sucht, ist mit Jitsi Meet bestens beraten.

Jetzt Jitsi Meet ausprobieren!

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MiroTalk hat sich als innovative Alternative zu Skype etabliert. Es handelt sich um eine Open-Source-Peer-to-Peer (P2P)-Kommunikationsplattform, die für nahtlose, sichere und hochqualitative Videokonferenzen entwickelt wurde. Im Gegensatz zu Skype, das auf zentralisierte Server unter Microsofts Kontrolle setzt, nutzt MiroTalk WebRTC-Technologie für eine serverlose, verschlüsselte Kommunikation.

Doch wie schlägt sich MiroTalk im Vergleich zu Skype, und ist es die richtige Wahl für Sie? Werfen wir einen Blick auf die Funktionen, Vorteile und Nachteile.

Was ist MiroTalk?

MiroTalk ist eine Echtzeit-Videokonferenzplattform, die WebRTC (Web Real-Time Communication) nutzt, um verschlüsselte Peer-to-Peer-Verbindungen herzustellen. Während Skype die Nutzerdaten auf Microsoft-Servern speichert, setzt MiroTalk auf Dezentralisierung, um die Privatsphäre zu schützen und die Abhängigkeit von Drittanbieter-Infrastrukturen zu reduzieren.

MiroTalk ist webbasiert, sodass keine Installation erforderlich ist. Nutzer können Meetings direkt über ihren Browser starten, ohne sich registrieren zu müssen.

Schlüsselmerkmale

Peer-to-Peer (P2P)-Kommunikation: Keine zentralisierten Server, was Datenschutz und Sicherheit erhöht.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE): Gewährleistet, dass Anrufe und Nachrichten privat bleiben.

Kein Konto erforderlich: Meetings starten oder beitreten, ohne sich anzumelden.

Webbasiert: Keine Downloads oder Installationen nötig.

Bildschirmfreigabe: Ermöglicht nahtloses Teilen von Bildschirminhalten.

Dateifreigabe: Sicheres Teilen von Dokumenten und Medien während eines Anrufs.

Anpassbar & Selbst-hostbar: Unternehmen und Entwickler können eigene MiroTalk-Instanzen betreiben.

Mehrbenutzer-Videogespräche: Hohe Audio- und Videoqualität für mehrere Teilnehmer.

Niedrige Latenz & adaptive Qualität: Optimierte Leistung auch bei niedriger Bandbreite.

Vorteile von MiroTalk

1. Hoher Datenschutz & Sicherheit

Dank dezentralisierter Architektur und WebRTC-Technologie speichert MiroTalk keine Nutzerdaten auf zentralen Servern. Das minimiert das Risiko von Überwachung und Datenschutzverletzungen im Vergleich zu Skype, das die Daten auf Microsof

t-Servern verarbeitet.

2. Keine Installation oder Konto erforderlich

Skype erfordert ein Microsoft-Konto und eine Softwareinstallation, während MiroTalk einfach über den Webbrowser läuft. Das macht es besonders bequem für Nutzer, die schnell und unkompliziert Meetings abhalten möchten.

3. Vollständig Open-Source & Selbst-hostbar

MiroTalk ist quelloffen, sodass Unternehmen, Organisationen und Entwickler den Code einsehen und selbst hosten können. Das gibt volle Kontrolle über die eigenen Daten – ein klarer Vorteil gegenüber der proprietären Plattform Skype.

4. Leichtgewichtig & effizient

Ohne zentrale Serverstruktur benötigt MiroTalk weniger Systemressourcen und bietet Anrufe mit geringer Latenz.

5. Plattformunabhängig

MiroTalk funktioniert auf Desktops, Laptops, Tablets und Smartphones direkt über den Webbrowser, ohne dass eine spezielle App erforderlich ist.

Nachteile von MiroTalk

1. Eingeschränkte Funktionen im Vergleich zu Skype

MiroTalk konzentriert sich auf sichere Videoanrufe, bietet jedoch nicht alle erweiterten Funktionen von Skype, wie etwa SMS-Integration, Echtzeit-Übersetzung oder die Microsoft-Office-Anbindung.

2. Technische Kenntnisse für Selbst-Hosting erforderlich

Das Hosten einer eigenen MiroTalk-Instanz bietet maximale Kontrolle, erfordert jedoch technisches Know-how zur Servereinrichtung und -wartung.

3. Kleinerer Nutzerkreis

Da MiroTalk weniger verbreitet ist als Skype, kann es schwieriger sein, bereits bestehende Kontakte zu finden, die die Plattform nutzen.

4. Internetverbindung entscheidend

Durch das Peer-to-Peer-Modell hängt die Verbindungsqualität von der Internetgeschwindigkeit der Teilnehmer ab. Skype nutzt Microsofts Infrastruktur zur Optimierung der Anrufleistung, während MiroTalk stärker von der Stabilität der Netzverbindung abhängt.

Wer sollte MiroTalk verwenden?

MiroTalk eignet sich besonders für Nutzer, die Wert auf Privatsphäre, Dezentralisierung und Benutzerfreundlichkeit legen. Es ist ideal für:

Datenschutzbewusste Anwender, die sichere und überwachungsfreie Kommunikation bevorzugen.

Unternehmen und Organisationen, die eine Open-Source- und selbst-hostbare Videokonferenzlösung benötigen.

Entwickler und Technik-Enthusiasten, die anpassbare Kommunikationswerkzeuge schätzen.

Jeden, der eine schnelle, browserbasierte Videokonferenzlösung ohne Installation oder Registrierung sucht.

MiroTalk präsentiert sich als starke Alternative zu Skype, indem es eine dezentrale, private und Open-Source-Videokonferenzlösung ohne Installationen oder Konten bietet. Auch wenn es nicht alle erweiterten Features von Skype besitzt, überzeugt es durch Sicherheit, Einfachheit und Anpassbarkeit. Wer nach einer datenschutzfreundlichen, webbasierten Alternative zu Skype sucht, sollte MiroTalk in Betracht ziehen.

Jetzt MiroTalk ausprobieren!

https://sfu.mirotalk.com/

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Element ist eine dezentrale, quelloffene Messaging- und Videokonferenzplattform, die sich als ernstzunehmender Konkurrent etabliert hat. Basierend auf dem Matrix-Protokoll bietet Element Ende-zu-Ende-verschlüsselte (E2EE) Nachrichten, Sprach- und Videoanrufe und gibt den Nutzern die volle Kontrolle über ihre Daten.

Doch kann Element als Alternative zu Skype bestehen? Werfen wir einen Blick auf die Funktionen, Vorteile und möglichen Nachteile.

Was ist Element?

Element ist eine sichere, offene Kommunikationsplattform, die Instant Messaging, Sprachanrufe und Videokonferenzen unterstützt. Während Skype zentralisiert ist und von Microsoft kontrolliert wird, arbeitet Element mit dem Matrix-Protokoll, einem dezentralen, föderierten Netzwerk. Nutzer haben die Möglichkeit, einen eigenen Server zu betreiben, um die volle Kontrolle über ihre Daten zu behalten, oder sie können auf öffentliche Server zurückgreifen.

Element ist auf Windows, macOS, Linux, Android und iOS verfügbar und kann auch über den Webbrowser genutzt werden.

Kernfunktionen

End-to-End-Verschlüsselung (E2EE): Standardmäßig aktiv, um Privatsphäre in Chats und Anrufen zu schützen.

Föderiertes Netzwerk: Nutzer können über verschiedene Matrix-Server kommunizieren und sind nicht von einem einzigen Anbieter abhängig.

Kein Microsoft-Konto erforderlich: Element funktioniert ohne Unternehmenskonto.

Bridges & Integrationen: Lässt sich mit Slack, Discord, IRC, Telegram und sogar SMS verbinden und ist dadurch vielseitiger als Skype.

Self-Hosting-Option: Ermöglicht das Hosten eines eigenen Matrix-Servers für maximale Datenkontrolle.

Dezentrale Architektur: Im Gegensatz zu Skype gibt es keine zentrale Kontrollinstanz.

Erweiterte Messaging-Funktionen: Unterstützt Dateifreigabe, Reaktionen, Threads und verschlüsselte Gruppenchats.

Plattformübergreifende Kompatibilität: Funktioniert auf mehreren Betriebssystemen und Geräten.

Sichere Videokonferenzen: Bietet verschlüsselte Videoanrufe mit Bildschirmfreigabe.

Open-Source und transparent: Im Gegensatz zu Skype ist der Code von Element überprüfbar und sicherheitsgeprüft.

Vorteile von Element

Höchste Sicherheit und Datenschutz Element bietet standardmäßig eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die unbefugten Zugriff verhindert. Skype hingegen gehört Microsoft, das für Datensammlung und Zusammenarbeit mit Behörden bekannt ist.

Quelloffen & dezentralisiert Im Gegensatz zu proprietären Plattformen gibt es bei Element keine zentrale Kontrolle über die Kommunikation.

Self-Hosting für volle Datenkontrolle Nutzer können eigene Server betreiben und müssen nicht auf Microsofts Infrastruktur setzen.

Integration mit anderen Plattformen Element verbindet sich mit Slack, Discord, Telegram, IRC und weiteren Diensten.

Plattformübergreifend & browserbasiert Funktioniert auf Desktop, Mobilgeräten und im Browser.

Föderierte Kommunikation Nutzer sind nicht an ein geschlossenes Ökosystem gebunden.

Nachteile von Element

Nicht so intuitiv wie Skype Die Benutzeroberfläche hat sich verbessert, ist aber weniger eingängig als bei Skype.

Geringere Verbreitung Skype ist weit verbreitet, während Element noch nicht so bekannt ist.

Keine direkten PSTN-Anrufe Für Telefonanrufe über das öffentliche Netz ist ein externer SIP- oder VoIP-Dienst erforderlich.

Self-Hosting erfordert technisches Wissen Das Einrichten und Warten eines Matrix-Servers kann anspruchsvoll sein.

Leistungsvariabilität Die Performance hängt vom gewählten Server ab. Kostenlose öffentliche Server können langsamer sein.

Für wen ist Element geeignet?

Datenschutzbewusste Nutzer, die sichere Kommunikation ohne Überwachung suchen.

Unternehmen und Teams, die eine selbstgehostete Messaging- und Konferenzlösung benötigen.

Entwickler und Open-Source-Enthusiasten, die Alternativen zu proprietären Plattformen suchen.

Organisationen, die mit sensiblen Daten arbeiten und volle Kontrolle brauchen.

Nutzer, die plattformübergreifende Integrationen mit anderen Diensten wünschen.

Element positioniert sich als sichere, dezentralisierte und quelloffene Alternative zu Skype. Während es nicht die gleiche Nutzerfreundlichkeit und PSTN-Anrufe bietet, zeichnet es sich durch Datenschutz, Kontrolle und Interoperabilität aus. Für alle, die digitale Unabhängigkeit und Sicherheit suchen, ist Element eine überzeugende Wahl.

Jetzt Element herunterladen!

https://element.io/

Angesichts der bevorstehenden Abschaltung von Skype ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um eine sichere, private und nutzergesteuerte Kommunikationsplattform zu nutzen. Während große Tech-Unternehmen ihre Kontrolle über die digitale Kommunikation ausweiten, bietet ein Wechsel zu einer Open-Source-Alternative mehr Unabhängigkeit. Ob für Einzelpersonen oder Unternehmen – es lohnt sich, jetzt Alternativen zu erkunden und die Kontrolle über die eigene Online-Kommunikation zu übernehmen.

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Quellen & Links

Quelle: Skype’s Demise: The Best Open-Source Alternatives for Secure Communication

https://reclaimthenet.org/skypes-demise-the-best-open-source-alternatives-for-secure-communication

Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://uncutnews.ch/das-ende-von-skype-die-besten-open-source-alternativen-fuer-sichere-kommunikation/

Transition News (Artikel)

Eine große Lüge statt einer Pandemie – Datenexperte Lausen über die «Corona-Krise»

Alle vorhandenen Daten zeigen, dass es kein «Killervirus» und keine echte Pandemie gab. Darauf macht der Datenanalytiker Tom Lausen seit geraumer Zeit aufmerksam. Bei einem Vortrag in Berlin hat er seine Erkenntnisse und Analysen vorgestellt sowie Schlussfolgerungen gezogen. Tilo Gräser war dabei.

15. März 2025 von TG.

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https://transition-news.org/spip.php?page=spipdf&spipdf=spipdf_article&id_article=29967&spipdf_article=article_29967

«Es war alles gelogen – und sie wussten es besser», so das Fazit des Datenanalytikers und Informatikers Tom Lausen zu den vor fünf Jahren gestarteten politischen Corona-Maßnahmen. Mitte März 2020 begannen die herrschende Politik und die hinter ihr stehenden Interessengruppen unter dem Stichwort «Pandemie» beziehungsweise «Corona-Krise» die Destabilisierung der Gesellschaft.

Die damals begonnene Angstmache mit Hilfe des vermeintlich neuartigen Virus SARS-CoV 2 und der angeblich von ihm laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgelösten Krankheit Covid-19 war ohne jegliche Faktengrundlage. Das machte Lausen am Donnerstag in Berlin in einem Vortrag anhand umfangreicher Datenauswertungen deutlich. Er stellte die Ergebnisse seiner ausführlichen Recherchen im Berliner «Sprechsaal» vor.

Tom Lausen am 13. März in Berlin (Foto: Tilo Gräser)

Dazu hatten ihn und seine etwa 100 Zuhörer der Kulturkreis Pankow eingeladen. Anhand der zugänglichen Daten und Fakten belegte der Datenexperte, wie zielgerichtet zum einen das bundesdeutsche Gesundheitssystem, aber auch die Gesellschaft destabilisiert wurde. Ersteres habe seine normalen Funktionen nicht mehr erfüllen können, was zu massiven gesellschaftlichen Kollateralschäden geführt habe.

Die politisch Verantwortlichen hätten alle Regeln für den Schutz der Bevölkerung missachtet, nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO am 11. März offiziell die Covid-19-Pandemie ausgerufen hatte. Zu keinem Zeitpunkt sei eine notwendige Gefahrenanalyse vorgenommen worden, bevor die vermeintlichen Schutzmaßnahmen wie die Lockdowns gestartet wurden.

Bei einer solchen Analyse müssten auch die Folgen abgeschätzt werden, wobei der Schaden der Maßnahmen nicht größer als der Nutzen sein dürfe, betonte Lausen. Er erinnerte auch daran, dass einer derjenigen, der eine solche Gefahrenabschätzung vorgenommen und seine Vorgesetzten im Bundesinnenministerium (BMI) darauf aufmerksam gemacht hatte, dafür bestraft wurde und mehr als seinen Beamtenstatus verlor.

Frühzeitige Warnung

In seinem an verschiedene Medien übermittelten Papier hatte der damalige Oberregierungsrat Stephan Kohn unter anderem bereits im Mai 2020 festgestellt und gewarnt:

«Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von Covid-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung (Vergleichsgröße ist das übliche Sterbegeschehen in DEU).»

Diese Einschätzung bestätigte fünf Jahre später Datenanalytiker Lausen ein weiteres Mal in seinem Vortrag in Berlin. Seit mehreren Jahren belegt er durch Analysen der öffentlich zugänglichen Daten im Gesundheitssystem, in Vorträgen und auch in Gerichtsverfahren, dass die Pandemie und die mit ihr begründeten Maßnahmen keinerlei Faktengrundlage hatten.

In seinem Vortrag zeigte er unter anderem, wie die verantwortlichen Behörden wie das Bundesgesundheitsministerium (BMG), das Robert-Koch-Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zum einen die eigenen fachlichen Grundlagen missachteten und zum anderen die Öffentlichkeit bewusst belogen. Ebenso machte er darauf aufmerksam, dass von Anfang an das Militär eine Rolle spielte.

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Bereits seit Anfang März 2020 leitete der Generalarzt Hans-Ulrich Holtherm im BMG die neu geschaffene Abteilung 6 «Gesundheitsschutz, Gesundheitssicherheit, Nachhaltigkeit» sowie den Corona-Krisenstab. Nach eigener Aussage trug Holtherm bei seiner Arbeit im zivilen Ministerium weiter Uniform, als Zeichen, dass es um Sicherheit gehe.

Lausen beschrieb, wie durch die sogenannte Kontaktnachverfolgung die Gesundheitsämter überlastet und destabilisiert wurden. Frühzeitig sei klar gewesen, dass es keine nichtwissenschaftliche Methode und nicht zu bewältigen war, wie auch die freigegeben RKI-Protokollen zeigten. Es sei «Blödsinn» gewesen, «weil es keinen einzigen Anhaltspunkt gibt, wie viele Infektionsketten, die man ja unterbrechen wollte, tatsächlich auch unterbrochen wurden».

Zynische Missachtung

Dadurch seien die Gesundheitsämter aber davon abgehalten worden, die Wirkungen der gegen Covid-19 verwendeten Medikamente und der eingesetzten experimentellen Gentherapie per Spritze zu überwachen. «Die Destabilisierung der Gesundheitsämter hat genau dafür gut funktioniert, dass die hinterher nämlich nicht ein Auge drauf haben, ob eigentlich diese komische Spritze wirkt», so der Datenexperte.

Auch die Kliniken und Krankenhäuser seien destabilisiert worden, in dem sie wegen der ausgerufenen Pandemie auf sogenannte elektive Untersuchungen und Operationen, also nicht notfallbedingte und nicht lebenswichtige Eingriffe, verzichten sollten und haben. «Das ist eigentlich Körperverletzung», zitierte der Datenanalytiker seinen Bruder, den Rechtsanwalt Matthias Lausen. Die Lebensbeeinträchtigungen und Todesfälle in Folge dieser Maßnahmen zählen für beide zu den enormen Kollateralschäden.

Lausen zeigte Bilder von Krankenschwestern und Ärzten, die in der Lockdown-Zeit Videos von sich aufnehmen ließen, in denen sie im Dezember 2020 in nichtausgelasteten Kliniken und auf deren Geländen bei «Dance-Challenges» «gemeinsam gegen Corona» tanzten, wie hier in Kiel und Lübeck. Die Aufnahmen sind immer noch zahlreich im Internet zu finden.

Zur gleichen Zeit seien in Altenheimen Menschen isoliert und eingesperrt sowie nicht mehr sachgerecht betreut worden, vorgeblich zu ihrem Schutz. Sie durften ihre Angehörigen höchstens hinter Plastikfolien sehen, sprechen und umarmen, wenn überhaupt der Zugang erlaubt wurde. «Viele sterben nicht an Corona, sondern an der Isolation», hatte im Januar 2021 eine Pflegeheimleiterin in Sachsen erklärt.

Der Datenexperte machte mehrmals deutlich, dass den politisch Verantwortlichen die Lage bekannt hätte sein können. Zu den Fakten gehört, dass die Krankenhäuser und Kliniken in Folge der Lockdowns unterbelegt waren und zu keinem Zeitpunkt eine Überlastung durch Covid-19-Fälle drohte, wie er anhand der entsprechenden Statistiken nachwies. Doch anstatt eine Analyse der vorhandenen Daten vornehmen zu lassen, seien immer nur Modellrechnungen von möglichen Entwicklungen herangezogen worden, die nichts mit der Realität zu tun hatten.

Massive Propaganda

Zudem sei mit unwissenschaftlichen Parolen wie «Flatten the curve» einschließlich fiktiver Grafiken ohne Realitätsbezug massiv mit Hilfe der Medien Propaganda gemacht worden, betonte Lausen. Er hob hervor, dass seine Kritik am Vorgehen von Politik und Behörden immer nur auf Daten basiere, die er aus öffentlich zugänglichen Quellen beziehe.

So verwies er unter anderem auf die Untersuchungen des RKI bei Blutspendern auf Antikörper gegen SARS-CoV-2, die «SeBluCo-Studie», ab April 2020. Nach dieser hätten im Jahr 2020 nur etwa zwei Prozent der Bevölkerung Kontakt mit dem Virus gehabt. Laut RKI-Angaben stieg die Zahl der Menschen mit Antikörpern erst mit der Impfkampagne an.

Zu den damaligen offiziellen Warnungen vor einer exponentiellen Verbreitung und «Superspreadern» sagte Lausen:

«Und das ist ja wirklich alles gelogen gewesen. Und sie wussten es auch die ganze Zeit besser. Denn bis Ende Dezember 2020 waren es immer noch erst unter zwei Prozent. Und wissen Sie, was das bedeutet? Wenn es unter zwei Prozent gewesen sind, hatten wir hier nie exponentielles Wachstum.»

Diese Daten wie auch die Unterbelegungen der Krankenhäuser zeigen nach seinen Worten, dass es nie eine Grundlage dafür gab, wegen eines vermeintlichen Notstandes die experimentellen Stoffe für Injektionen gegen Covid-19 zuzulassen. Doch wie die Zulassung des Impfstoffes vom Pharma-Konzern Moderna bereits im Februar 2020 und die bekanntgewordenen Verträge der EU mit Pharma-Konzernen belegten, lief die Kampagne für die sogenannten Impfungen bereits zu diesem Zeitpunkt an.

Dafür seien auch jegliche Kritiker diffamiert und bekämpft worden, mit Hilfe von Medien und bekannten Persönlichkeiten, die sich dafür einspannen ließen. Der Datenanalytiker ging auch auf den Fall Bergamo ein, bei dem mit Hilfe von Bildern von angeblich mit Särgen beladenen Militärlastwagen in dem italienischen Ort im März 2020 Panik vor dem neuen Corona-Virus geschürt wurde.

Nichtgestellte Fragen

Lausen zeigte die Statistiken der Sterbezahlen aus Bergamo, bei denen es nur um den 18. März 2020 herum einen massiven Ausschlag mit mehr als 6.000 Gestorbenen nach oben gab, wie davor und danach nicht mehr. Ähnliches gebe es auch aus keiner anderen italienischen Stadt oder Region.

Es habe aber auch keinen eigentlich zu erwartenden Ausgleichseffekt in der Folgezeit durch entsprechend sinkende Sterbezahlen gegeben, da ja nicht mehr Menschen sterben können als in einer Region leben.

«Alleine das hätte ja schon Anlass geben müssen für unsere Regierung und für unsere Wissenschaftler, zu sagen: Komisch, wieso ist da nur einmal ganz kurz etwas zu sehen. Und komisch, wieso haben wir in Deutschland nur eine Verbreitung innerhalb von neun Monaten von zwei Prozent unter der Bevölkerung und die haben eine Verbreitung in dieser kurzen Zeit von angeblichen 38 Prozent gehabt. Wie geht das? Wieso ist das Virus so anders?»

Doch diese Fragen seien nie gestellt worden. Dafür wurde auch mit den Bildern von Bergamo Panik verbreitet und die gesellschaftliche Destabilisierung vorangetrieben, die Lausen beschrieb. Anhand der Krankenhausdaten aus Baden-Württemberg zeigte er, dass es nicht nur nie zu der befürchteten Überlastung des Gesundheitssystems kam.

Die Zahl der Krankenhausfälle in dem Bundesland sind demnach ab 2020 deutlich und anhaltend unter den Wert von 2019 mit 2,13 Millionen gefallen und bewegten sich bis 2023 unter 1,9 Millionen. Zwar sei die Zahl der Todesfälle in Krankenhäusern von 46.002 im Jahr 2019 auf 48.118 im Jahr 2023 erhöht, sie habe sich aber immer im zu erwartenden normalen Bereich von Veränderungen bewegt.

Dagegen sei die Zahl der Toten mit Pflegegraden in Krankenhäusern deutlich über den sogenannten Normalkorridor gestiegen, ab Ende 2020 und insbesondere ab 2021, mit der beginnenden «Impfkampagne». Damit sind genau jene gestorben, die das nicht tun sollten, weil die Maßnahmen sie schützen sollten, machte Lausen deutlich. Die Zahlen aus anderen Bundesländern würden das bestätigen.

Ignorierte Daten

Das habe nicht nur daran gelegen, weil infolge der Corona-Maßnahmen Menschen aus Pflegeheimen in Krankenhäusern verlegt wurden, wo sie noch schlechter betreut wurden. Menschen mit Pflegegraden seien zudem fast vollständig gespritzt worden, erinnerte der Datenexperte, was sie ja angeblich schützen sollte. Die Sterbezahlen von Menschen mit Pflegegraden seien besonders nach der «Booster»-Kampagne 2021 gestiegen.

«Die sollten nicht sterben. Es sollte doch den schweren Verlauf verhindern und es sollte den Tod verhindern.»

Lausen legte sich nicht auf eine Erklärung für die gestiegenen Todeszahlen fest, sondern verwies darauf, dass er nur die Daten aufzeigen wolle, die den offiziellen Corona-Erklärungen widersprechen. Das machte er auch mit den Zahlen aus den Intensivstationen der Kliniken, die demnach zu keinem Zeitpunkt über ihre Kapazitäten hinaus überbelegt waren. Es habe nie ein Massensterben gegeben, wie es in einer Pandemie zu befürchten wäre, stellte er klar.

«Und die Daten liegen da. Und sie hatten alle Daten. Und die Gerichte weigern sich und die Politik weigert sich, diese Daten anzugucken.»

Er kritisierte, dass Virologen wie Christian Drosten, Hendrick Streeck oder Klaus Stöhr über die Pandemie redeten und die Politik beraten durften, anstatt dass Datenexperten die vorhandenen Informationen auswerteten. Für ihn ist die Frage:

«Wohin bewegen wir uns bei dieser Destabilisierung und was ist der Grund, warum wir das jetzt alles zu sehen bekommen?»

Dringende Empfehlung

Aus seiner Sicht geht es um einen Bruch des bisherigen Systems, um die Kontrolle der Herrschenden über die Menschen zu sichern – mit Hilfe der Digitalisierung, die in der «Corona-Krise» vorangetrieben wurde. Zu den Gründen gehört für Lausen, dass es nach drei Generationen ein Bewusstsein unter den Menschen gibt, technisch befördert durch das Internet, «dass sie verschaukelt worden sind. und auch weiter verschaukelt werden».

Nun müsse aus Sicht der Herrschenden etwas passieren, «damit die Leute sich wieder mit sich selbst beschäftigen müssen». Deshalb werde mit «massiver Gewalt» eine Transformation der Gesellschaft erzwungen, zu der die Corona-Krise gehöre. Diese «präventive Aufstandsbekämpfung» aufgrund zunehmender Revolten in der Gesellschaft hat der niederländische Politikwissenschaftler Kees van der Pijl bereits beschrieben.

Datenexperte Lausen empfahl seinen Zuhörern in Berlin, sich dem Zwang zur Totaldigitalisierung zu verweigern, wo es nur möglich ist. Die Menschen sollten sich «dringend, dringend, dringend mit dieser Frage mehr und mehr beschäftigen».

Er erlebe bei seinen Vorträgen in verschiedenen deutschsprachigen Ländern eine «große Menge an Menschen, die so zusammenkommt, weil sie kritisch sind». Das habe es vorher nicht in der Größenordnung gegeben.

«Und das ist ein gewichtiger Faktor, um das zu kippen, was die vorhaben. Und das könnte ein interessantes Leben werden, wenn wir es tatsächlich gekippt kriegen.»

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Quellen & Links

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https://transition-news.org/eine-grosse-luge-statt-einer-pandemie-datenexperte-lausen-uber-die-corona-krise

Anti-Spiegel (Artikel)

Der Spiegel hat endlich bemerkt, dass die USA die F-35 aus der Ferne stilllegen können

Es ist längst bekannt, dass man moderne US-Waffen nicht kaufen darf, weil die USA diese aus der Ferne kontrollieren und stilllegen können. Man kann sie also nur einsetzen, wenn die USA es erlauben. Das hat nun endlich auch der Spiegel bemerkt.

von Anti-Spiegel

15. März 2025 08:00 Uhr

Als die Bundesregierung 2022 beschlossen, mit dem ersten 100-Milliarden-Sonderkredit für die Bundeswehr auch amerikanische F-35 zu kaufen, war Experten sofort klar, dass das keine gute Idee ist. Der offensichtlichste Grund ist, dass das Flugzeug vollkommen überteuert ist und die Bundesregierung dabei sogar einen wohl weltweiten Rekord gebrochen hat. Die Bundeswehr kauft die F-35 für sagenhafte 237 Millionen Dollar pro Stück, während Polen „nur“ 144 Millionen Dollar pro Stück bezahlt und das Pentagon die Maschinen für unter 80 Millionen Dollar pro Stück einkauft ( https://anti-spiegel.ru/2023/die-f-35-kostet-62-mio-dollar-warum-zahlt-deutschland-237-mio/ ).

Der überteuerte Pannenflieger

Man muss sich also nicht wundern, dass die Bundesregierung gerade weitere hunderte Milliarden Euro Sonderkredite für die Bundeswehr will, wenn sie Waffensysteme zum dreifachen Preis einkauft. Übrigens dürfte der Preis der F-35 für die Bundeswehr sogar noch steigen, denn ein endgültiger Preis wurde nicht vereinbart und Preissteigerungen wurden ausdrücklich nicht ausgeschlossen ( https://anti-spiegel.ru/2022/die-amerikanische-f-35-fuer-deutschland-das-naechste-fass-ohne-boden/ ).

Hinzu kommt, dass der Flieger als Pannenflieger verschrien ist und die mit Abstand höchsten Wartungskosten aller Kampfjets der Welt hat. In Fachkreisen gilt das Ding als regelrechte Fehlkonstruktion, die einem Kampf gegen moderne Gegner kaum gewachsen sein dürfte.

Aber das ist noch nicht alles. In Fachkreisen ist schon lange bekannt, dass moderne US-Waffen wie Kampfjets oder auch HIMARS-Raketenwerfer und andere nur eingesetzt werden können, wenn die USA es ausdrücklich erlauben. Der Grund sind Software und Elektronik, denn die USA haben Hintertüren eingebaut, die es ihnen ermöglichen, diese Waffen einfach aus der Ferne stillzulegen, wenn sie nicht wollen, dass sie eingesetzt werden.

Das dürfte übrigens vor allem Dänemark freuen, das sich vor einigen Jahren mit F-35 eingedeckt hat und dem Trump nun offen droht, die USA könnten Grönland gewaltsam annektieren. Die Dänen könnten sich in dem Falle nicht einmal symbolisch zur Wehr setzen, weil die USA die Waffen der dänischen Armee einfach per Knopfdruck ausschalten können.

„Nur für Flugshows nützlich“

Das ist keineswegs neu und es ist auch kein Scherz. Das galt auch schon für ältere US-Kampfjets wie die F-18. Darüber beschwerte sich 2020 beispielsweise der ehemalige malaysische Premierminister, dessen Land einige F-18 im Bestand hatte, aber ansonsten aus gutem Grund auf russische Jets setzt.

Viele internationale Medien (natürlich keine deutschen) haben damals darüber berichtet und ich zitiere hier ausführlich aus einem Artikel eines Militärportals, dessen Überschrift lautete „Der malaysische Premierminister Mahathir behauptet, amerikanische Kampfflugzeuge seien nur für Flugshows nützlich – Warum F-18-Kampfflugzeuge nicht ohne Washingtons Erlaubnis kämpfen dürfen“ ( https://militarywatchmagazine.com/article/malaysian-prime-minister-mahathir-claims-american-fighters-are-only-useful-for-airshows-why-f-18s-can-t-fight-without-washington-s-permission ). In dem Artikel hieß es:

„In einem Interview mit dem katarischen Nachrichtensender Al Jazeera gab der ehemalige malaysische Premierminister Mahathir Mohamad Einblicke in die Erfahrungen seines Landes mit dem Einsatz amerikanischer F-18 Hornet-Kampfflugzeuge und die erheblichen Einschränkungen, die Washington den Operationen auferlegt. (…) Mahathir bemerkte zu den von den USA an Kunden auferlegten Bedingungen für ihre Kampfflugzeuge, dass die Quellcodes für die Jets nicht zur Verfügung gestellt würden. Das bedeutet: „Wir können die Flugzeuge nicht für Angriffe auf andere Länder programmieren, ohne die Programmierung von den Amerikanern durchführen zu lassen. Obwohl die Flugzeuge also sehr gut sind und über sehr leistungsstarke Triebwerke verfügen, können wir die Flugzeuge nicht selbst programmieren. Man muss sich an die Vereinigten Staaten wenden, um beispielsweise das Programm für Angriffe auf andere Länder zu übernehmen. Unsere Flugzeuge waren also teuer.“ (…) Mahathir führte weiter aus: „Die Art und Weise, wie Malaysia als Käufer der F-18 behandelt wurde, zeigt, dass die Flugzeuge nur für Flugshows geeignet sind. Wir können sie aber nicht für Angriffe auf andere Länder oder andere Zwecke programmieren. Das ist die Erfahrung Malaysias. Ich vermute aber, dass auch andere Länder die Quellcodes nicht erhalten haben … Die Flugzeuge sind keine wirklich kontrollierbare Waffe. Die Kontrolle liegt bei den Amerikanern.““

Nun darf auch der Spiegel berichten

Nun hat auch der Spiegel, der die Bestellung der F-35 vor drei Jahren noch bejubelt hat, berichtet, dass die USA ihre ins Ausland verkauften Jets einfach abschalten können. Der Grund dafür, dass der Spiegel seinen Lesern diesen alten Hut, den er ihnen jahrelang verschwiegen hat, nun als Neuigkeit präsentiert, dürfte Trump sein.

Offenbar hat man irgendwo Angst davor bekommen, dass die EU und die USA sich so weit auseinander entwickeln könnten, dass die USA den Europäern verbieten, ihre Jets einzusetzen, wenn die Europäer beispielsweise in der Ukraine gegen Russland aufmarschieren wollen, was in Brüssel, Paris und London ja gerade heftig diskutiert wird. Also durfte der Spiegel nun über das Thema berichten, das in Fachkreisen ohnehin schon lange bekannt ist, das deutsche Medien während der Diskussion über den Kauf der F-35 für die Bundeswehr aber verschwiegen haben.

Das tat der Spiegel unter der Überschrift „Kampfflugzeuge für die Bundeswehr – Können die USA F-35-Jets aus der Ferne stilllegen?“ ( https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/f-35-koennten-die-usa-den-luftwaffen-kampfjet-aus-der-ferne-stilllegen-a-925ceef0-7793-46ca-a227-19a4a59bbe0c ) und darin wird meine Behauptung, dass Trump der Grund dafür ist, dass deutsche Medien nun beginnen, den Kauf der F-35 anzuzweifeln, bestätigt:

„Inzwischen hat sich die politische Lage allerdings dramatisch geändert. Amerika ist unter Präsident Donald Trump kein zuverlässiger Bündnispartner mehr, im Zweifel sogar ein geopolitischer Gegenspieler . Sollte Deutschland die F-35 aus den USA also überhaupt noch kaufen? Und würden die Maschinen im Ernstfall funktionieren, oder könnten die Amerikaner sie womöglich aus der Ferne deaktivieren?“

Und der Spiegel gibt danach sofort die Antwort auf die Frage:

„»Es ist bekannt, dass die US-Armee unter Trump die IT-Systeme des Jets jederzeit abstellen kann«, sagte etwa der sozialdemokratische Schweizer Nationalrat Fabian Molina dem »Tagesanzeiger«.“

Etwas später geht der Spiegel sogar in die Details:

„Immer wieder ist in der Debatte über die F-35 von einem sogenannten Killswitch die Rede, einer Art geheimnisvollem Notausschalter, mit dem die Amerikaner den Jet einfach lahmlegen könnten. Der SPIEGEL hat mit mehreren Experten gesprochen. Von Hinweisen auf einen solchen Mechanismus hat keiner von ihnen berichtet, aber das ist nicht der entscheidende Punkt: »Es gibt zwar keinen Killswitch«, sagt etwa Severin Pleyer, Wissenschaftsoffizier an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. »Aber es gibt genügend andere Wege, die F-35 durch indirekte Maßnahmen des Herstellers unbrauchbar zu machen.«

Peter Layton, Gastwissenschaftler am Griffith-Asieninstitut im australischen Brisbane und früherer Pilot der Royal Australian Air Force, sagt: »Wenn die Amerikaner nicht wollen, dass das Flugzeug bei einer bestimmten Mission eingesetzt wird, hätten sie sicher eine Möglichkeit, dies zu verhindern.« Jede F-35 sei, sagt Layton, »Teil eines globalen Unterstützungssystems und einer Lieferkette«. Wer eines dieser Flugzeuge kaufe, werde »Teil des amerikanischen Imperiums«, so der Australier.

(…)

Den Jet muss man sich als vernetztes, fliegendes Rechenzentrum vorstellen. Seine Software besteht aus mehr als acht Millionen Zeilen Code. Daten seiner Sensoren speist das Flugzeug in eine Art Cloud ein. Gleichzeitig erhalten die Systeme an Bord über das Netz ständig neue Informationen, etwa zu feindlichen Flugabwehrstellungen. Arbeiten am Bordcomputer sind allerdings für alle tabu, die nicht zum US-Militär oder der Herstellerfirma gehören.“

Wer hätte gedacht, dass der Spiegel die USA mal als „Imperium“ bezeichnen würde? Dafür, die USA als „Imperium“ zu bezeichnen, wird der Historiker Daniele Ganser bekanntlich heftig kritisiert.

Wir leben in interessanten Zeiten, aber glaubt irgendjemand ernsthaft, dass die neue Bundesregierung die Bestellung der F-35 cancelt? Kleiner Tipp: BlackRock, der Investmentfonds, für den der künftige Kanzler Merz lange Jahre gearbeitet hat, gehört zu den größten Aktionären des Herstellers der F-35.

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Quellen & Links

Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

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https://anti-spiegel.ru/2025/der-spiegel-hat-endlich-bemerkt-dass-die-usa-die-f-35-aus-der-ferne-stilllegen-koennen/

Kontrafunk (Audio & Artikel)

Freitag, 14. März 2025, 10:05 Uhr

(Wdh.16:05, 21:05)

Der Rechtsstaat: Verfassungsbrüche –

ein politischer Ritt auf der grundgesetzlichen Rasierklinge

Tobias Gall im Gespräch mit Rupert Scholz, Ralf Ludwig und Stefan Homburg

Erleben wir eine Erosion des demokratischen Rechtsstaats? Stefan Homburg sieht keine konjunkturpolitische Relevanz der Auflösung der Schuldenbremse, sondern nur noch staatspolitische Verantwortungslosigkeit. Rupert Scholz erkennt einen systematischen Verfassungsbruch in der Ampel-Installation einer sogenannten Zivilgesellschaft. Ralf Ludwig legt das Desinteresse des Verwaltungsgerichts Berlin an der Wirklichkeit des Corona-Staats offen. Quo vadis, Rechtsstaat?

Rechtsstaat, Deutschland, Corona-Aufarbeitung, Haushaltsloch, Demokratiebetreuung.

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Quellen & Links

Kontrafunk Live-Stream (MP3):

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Kontrafunk Artikel:

https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/lebenswelten/der-rechtsstaat/der-rechtsstaat-verfassungsbrueche-ein-politischer-ritt-auf-der-grundgesetzlichen-rasierklinge

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Auf1 (Video & Artikel)

Protokoll des Angriffs: So dreist verlief die AUF1-Kontokündigung

Mar 15, 2025

Seit Dienstag ist die Kündigung des AUF1-Spendenkontos in Ungarn öffentlich bekannt. Und seitdem fragen sich unsere Zuschauer, wie es so weit kommen konnte. AUF1-Generalsekretär Andreas Retschitzegger musste die Kündigung entgegennehmen – und berichtet nun aus erster Hand.

AUF1 steht vor einer beispiellosen Bedrohung: Im vermeintlich sicheren Ungarn wurde unser Spendenkonto gekündigt, die Finanzierung soll damit abgeschnitten werden. Ein paar Wochen können wir es noch nutzen, dann ist dort Schluss. Ohne Ihre Unterstützung droht das Ende unabhängiger Informationen! Retten Sie AUF1, Ihren Sender und die freie Berichterstattung  – helfen Sie uns JETZT mit Ihrer Spende! Jeder Beitrag zählt!

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Quellen & Links

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Auf1 Artikel:

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RT DE (Rumble)

Kallas: "Russische Zivilisten sterben nicht — ich meine, russische Frauen und Kinder sterben nicht"

Mar 15, 2025

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat mit ihrer Behauptung, dass im Ukraine-Konflikt keine russischen Zivilisten sterben, für breite Empörung gesorgt. Ihre Äußerung stieß insbesondere in Moskau auf scharfe Kritik und löste eine Welle von Reaktionen aus.

Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja wies die Aussage entschieden zurück und erinnerte daran, dass allein im vergangenen Jahr fast 5.500 russische Zivilisten angegriffen wurden. 51 Kinder kamen ums Leben. Er betonte, dass die Realität des Konflikts nicht ignoriert werden dürfe, und warf der EU vor, das Leid russischer Bürger bewusst auszublenden.

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Quellen & Links

Mehr zum Thema: Vorbereitungen auf den Krieg

https://freedert.online/meinung/239303-vorbereitungen-auf-den-krieg/

RT DE Live-Streams:

RT DE-Webseite, aus der EU nur mit VPN:

https://de.rt.com/livetv/

RT DE-TV-Livestream auf Odysee, aus Deutschland auch mit VPN: https://odysee.com/@RTDE:e/livetv:e

Diese Seite funktioniert aus der EU (noch) ohne VPN: https://smotriti.ru/live/rtde/

Weitere RT DE Links:

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freedert.online

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https://rumble.com/v6qn4mg

Neutrality Studies Deutsch

Was Moskau wirklich über den Trump-Plan denkt

Prof. Nicolai Petro

Published on Mar 15, 2025

Russlands Position auf dem Schlachtfeld wird immer besser, aber die USA bestehen weiterhin darauf, dass Moskau seinen Vorteil aufgibt, um ein Ende des gesamten Konflikts zu verhandeln. Warum glaubt Trump, dass dieser Ansatz funktionieren könnte, und welche Überlegungen führen dazu, dass Russland diese Idee nicht einfach ablehnt? Um diese Punkte zu diskutieren, spreche ich erneut mit Dr. Nicolai Petro, einem Professor für Politikwissenschaft an der University of Rhode Island und Autor des großartigen Buches „Die Tragödie der Ukraine: Was die klassische griechische Tragödie uns über Konfliktlösung lehren kann“.

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Neutrality Studies

This Is What Moscow Really Thinks About The Trump Plan

Prof. Nicolai Petro

Published on Mar 13, 2025

Russia's position on the battlefield is getting better and better, but the US still insists on Moscow forfeiting its advantage to negotiate an end to the entire conflict. Why does Trump think this approach could work and what are the Russian calculations to not flatly reject this idea? To discuss these points, I’m talking again to Dr. Nicolai Petro, a Professor of Political Science at the University of Rhode Island and the author of the magnificent book „The Tragedy of Ukraine: What Classical Greek Tragedy can teach us about conflict resolution“.

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Sources & Links

Original Video:

Privacy Link:

https://youtu.be/dhPuCYUXhIc

Original Transcript: https://video-translations.org/transcripts/338_Pascal_Prof_Nicolai_Petro.pdf

Translated Transcript: https://video-translations.org/transcripts/338_Pascal_Prof_Nicolai_Petro_de-DE.pdf

Produced by:

Neutrality Studies

Originally Published on: 2025-03-13

Translations by: https://video-translations.org

Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.

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Dr. Pascal Lottaz: Neutralitätsstudien

@neutralitystudies

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Dr. Pascal Lottaz:

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Paul Brandenburg (Audio)

Nacktes Geld #17 – Nationale Fluchtklausel

Published on Mar 14, 2025

Die Bauzinslage und ihre Auswirkungen

Banker Hermann (hermann@paulbrandenburg.com) erklärt Paul Brandenburg (x.com/docbrandenburg) die steigenden Bauzinsen als Problem für Immobilienkäufer, das "EU"-Schutzgeldprogramm für Sparer, Deutschlands Umrüstung auf Kriegswirtschaft, Staats-Überschuldung mit Ansage, Zinssenkungen & Zölle in Kanada, Kanadas Verkaufsandrohung gegen die USA, digitale Staatsgutscheine ("CBDC") der "EU", Praktische Tipps zum Auswandern und Auslandsgründung von Firmen und den Stand der "Nackten Mark“ (Erstveröffentlichung: 14.03.2025).

Jede Woche das wichtigste über Geld.

Mit einem, der sich auskennt; und Paul Brandenburg.

KAPITEL:

00:00 Begrüßung

00:57 Die Bauzinslage und ihre Auswirkungen

04:05 Die Risiken der Immobilienfinanzierung

07:07 EU-Politik und Sparguthaben

10:06 Die Schuldenunion und ihre Konsequenzen

12:49 Rüstungswirtschaft und die Zukunft Deutschlands

16:03 Die Schuldenlast und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft

23:30 Einkommensgrenzen und soziale Ungleichheit

24:33 Währungsreform und die Zukunft des Euro

25:30 Zinsentwicklung und ihre globalen Auswirkungen

26:51 Politische Strategien und wirtschaftliche Interessen

28:17 Handelskriege und geopolitische Spannungen

30:12 Inflation und Vermögenswerte in Krisenzeiten

31:30 Die Rolle von Elon Musk und Ursula von der Leyen

33:12 Zölle und Handelsbeziehungen zwischen Kanada und den USA

35:33 Staatsanleihen und die Rolle der Zentralbanken

37:24 Digitale Währungen und ihre Kontrolle

39:49 Wegzugsbesteuerung und Auswanderungsstrategien

42:12 Lebensqualität und wirtschaftliche Überlegungen beim Auswandern

47:11 Die Herausforderungen des Bildungssystems

50:46 Die Suche nach neuen Möglichkeiten

53:18 Die Gründung in Texas und die Bedeutung von Freiheit

56:29 Der Community Coin und seine Vision

01:01:05 Sicherheitsmechanismen und Transparenz im Krypto-Bereich

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TPF: https://theplattform.net/c/paulbrandenburg.com

RB: https://rumble.com/paulbrandenburgcom

OD: https://odysee.com/@paulbrandenburg:e

[...]

YT: https://youtube.com/c/paulbrandenburgcom

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russland

Die Komplexität des Friedensprozesses in der Ukraine

Mar 14, 2025

Ein Kommentar von Prof. h.c. Alexander Rahr

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Merz schamlos: Staatsstreich im Bundestag

Mar 14, 2025

Ein ungeheurer Vorgang in seiner ganzen Schamlosigkeit: Heute gab es im Bundestag einen Staatsstreichversuch durch Friedrich Merz! Das Wichtigste zu dieser historische Debatte und warum dieser Staatsstreich nächste Woche im Bundesrat scheitern dürfte, erfahren Sie im Brennpunkt des Tages.

Dr. Stephanie Elsässer und Chefredakteur Jürgen Elsässer begrüßen Sie im Studio.

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COMPACTTV Artikel:

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