NuitDebout Munich
Dr. Martin Steiner und Prof. Werner Bergholz - Energiewende – Fehlplanung und Black-Out-Risiko?
Published on Mar 29, 2025
2. Fahrenbacher Symposium - C-Phase-WHO-Energie und K-Wandel-Frieden, Freitag, 07.03.2025 bis Sonntag, 09.03.2025 - Sammlung de
Vorträge dieses Symposiums: https://odysee.com/$/playlist/dd13e926b1920c80e3302e75e305dc6f8482d2b1
0:03 Einführung in das Thema K-Wandel
13:33 Die Herausforderungen des deutschen Energiesystems
25:32 Infraschall von Windkraftanlagen
35:24 Auswirkungen auf die Biodiversität
36:23 Forschungsansätze und internationale Vergleiche
50:50 Lösungen für die Energiewende
59:38 Abschließende Gedanken und Empfehlungen
59:53 Fragen und Diskussion
Der Spannungsbogen im 1. Fahrenbacher Symposium begann mit der Entstehung der „Corona Pandemie“ und deren juristischer und gesellschaftlicher Aufarbeitung. Er erstreckte sich weiter auf
die sich anschließende Problematik der beabsichtigten WHO-Verträge bis hin zum Thema menschengemachter Klimawandel und die Bedeutung von CO2.
Das 2. Fahrenbacher Symposium erweitert die bisherigen Themen um den Schwerpunkt Biologie durch neue Erkenntnisse zur Herstellung der injizierten gentechnischen Substanzen und deren Inhalt.
Die veröffentlichten RKI-Protokolle bestätigen unsere letztjährigen Thesen und Feststellungen.
Gefordert wird weiter wie bisher die notwendige Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen im Lichte der Verantwortung von Ärzteschaft, Justiz, Beamtentum und Politik sowie maßgeblichen Entscheidern in der Pharmaindustrie.
Mit einem großen Friedensappell beenden wir das Symposium.
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Quellen & Links
Referenten: Tom Lausen, Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen,
Prof. Dr. Ulrike Kämmerer,
Dr. Josef Hingerl, Jürgen Müller,
Dr. Sabine Stebel, Holger Reissner,
Dr. Brigitte Röhrig, Dr. Beate Pfeil,
Philipp Kruse LL.M., Dr. Martin Steiner,
Prof. Werner Bergholz
https://www.golfhotel-fahrenbach.de/wp-content/uploads/2025/02/Fahrenbach_Agenda-Symposium_2025.pdf
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YT-Kanal NuitDebout Munich: https://www.youtube.com/channel/UC_PRLe36BX5PHQ32MCU-tmQ
Webseite:
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Flavio von Witzleben
Trump, Putin und der Westen: Zerbricht die alte Weltordnung?
Dr. Hauke Ritz
Published on Mar 29, 2025
Steht Europa vor einer neuen Provinzialisierung? Verfolgt Russland wirklich imperiale Ziele – oder wird es nur so dargestellt? Und warum fürchten die USA das intellektuelle Potenzial Russlands mehr als seine militärische Stärke?
Im Gespräch mit Hauke Ritz diskutieren wir über historische Narrative, geopolitische Strategien und die Frage, ob der Westen dabei ist, den „Code der europäischen Kultur“ umzuschreiben. Ein Interview über Macht, Deutungshoheit und die Zukunft der Weltordnung.
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Quellen & Links
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YT-Kanal Flavio von Witzleben https://www.youtube.com/channel/UCOnyot4cXF5C7OmNXL_kbeA
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acTVism Munich
Putin's UN proposal for Ukraine, EU's militarization & Israel's attack on Gaza
Published on Mar 29, 2025
In this episode of The Source, we speak with journalist and international lawyer Dimitri Lascaris about the latest developments in Ukraine and Israel. We begin the interview by assessing the Trump administration's recent efforts to achieve peace in Ukraine, as well as Russian President Putin's UN proposal. We then examine Europe's position on Ukraine, led by France and the UK in what has been dubbed the Coalition of the Willing. We discuss the background to the United States' bombing of the Houthis in Yemen, as well as the significance of the leaked group chat of a high-ranking US official in Signal on this topic. Finally, we look at the reasons for the failure of the ceasefire between Hamas and Israel.
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RT DE (Rumble)
Zur Unterstützung der ukrainischen Armee: Macron kündigt eine französisch-britische Mission an
Mar 28, 2025
Macron und Starmer wollen bald Einheiten ihrer Länder in die Ukraine schicken. Truppen aus mehreren EU-Staaten sollen zudem in "strategischen Gebieten" und nicht entlang der Konfliktlinie in der Ukraine stationiert werden.
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Quellen & Links
Mehr dazu: https://freedert.online/international/240850-zur-unterstuetzung-ukrainischen-armee-macron/
RT DE Live-Streams:
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RT DE-TV-Livestream auf Odysee, aus Deutschland auch mit VPN: https://odysee.com/@RTDE:e/livetv:e
Diese Seite funktioniert aus der EU (noch) ohne VPN: https://smotriti.ru/live/rtde/
Weitere RT DE Links:
rtde.agency
de.rt.com
rtde.media
rtde.org
rtde.info
rtde.online
rtde.expert
freedert.online
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acTVism Munich
Mar 28, 2025
In this video, published exclusively in German on our channel, Pulitzer Prize-winning journalist Glenn Greenwald analyzes a shocking report from The Atlantic that claimed editor-in-chief Jeffrey Goldberg was falsely included in a classified Signals chat used by Trump's national security team to plan airstrikes in Yemen.
This video was produced by System Update and published on their YouTube channel on March 25, 2025. We Havel translated it into German and are republishing it today to help shape public opinion on this topic in Germany and beyond.
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Kontrafunk (Audio & Artikel)
Freitag, 28. März 2025, 10:05 Uhr
(Wdh.16:05, 21:05)
Der Rechtsstaat: Klimaneutral, vernunftneutral
Thomas-M. Seibert im Gespräch mit Dirk Sattelmaier, Ulrich Fischer und Rupert Scholz
Mit dem von einem aufgelösten Bundestag genehmigten Schuldenpaket wurde auch ein neuer Artikel 143h ins Grundgesetz eingefügt. Von welcher Rechtswirkung man bei diesem Geschenk an die grüne Partei ausgehen kann, erläutert Prof. Rupert Scholz. Was man von einer Staatsanwaltschaft erwarten kann, die dem Gericht den prozessualen Kampf ansagt, verdeutlicht Dirk Sattelmaier anhand der Hauptverhandlung gegen Michael Ballweg. Am Ende sprechen wir über ein selten erörtertes vernunftneutrales Verfahrensereignis: In allen Gerichtszweigen wird in einem Termin mündlich zur Sache verhandelt. Aber wann und mit welcher Frist diese Termine bestimmt werden, geht aus dem Gesetz nicht hervor. Die Steuerungsmöglichkeiten für Verfahren stellt Ulrich Fischer vor.
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Quellen & Links
Kontrafunk Live-Stream (MP3):
https://icecast.multhielemedia.de/listen/kontrafunk/radio.mp3
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Kontrafunk Artikel:
Kontrafunk Audiocast (MP3):
Paul Brandenburg
Nacktes Geld #19 – Don Pieros Angebot
Mar 28, 2025
Banker Hermann (hermann@paulbrandenburg.com) erklärt Paul Brandenburg (x.com/docbrandenburg) 10000 Goldene Green Cards, die Steuer-Kriegserklärung der kommenden Koalition an Deutschlands Restinsassen, Pseudo-Startups, Regime-Kampf gegen Kryptowährungen, gewollte Steigerung der Staatsquote, unseren hausgemachten "Blackrock-Effekt" (Erstveröffentlichung: 28.03.2025).
Jede Woche das wichtigste über Geld.
Mit einem, der sich auskennt; und Paul Brandenburg.
KAPITEL:
00:00 Begrüßung
02:52 Die Golden Green Card und ihre Auswirkungen
06:06 Sondierungspapiere und Steuererhöhungen
09:09 Herausforderungen für Start-ups in Deutschland
11:51 Schulden und Wirtschaftswachstum
15:14 Infrastrukturinvestitionen und politische Risiken
18:05 Zukunft der Industrie und KI in Deutschland
21:14 Der digitale Euro und seine Folgen
24:03 Die Mobilisierung von Spareinlagen
26:49 Schlussfolgerungen und Ausblick
28:38 Die politische Elite und ihre Kriegsstrategien
30:04 Die Herausforderungen der Krypto-Industrie in Deutschland
31:50 Staatliche Eingriffe und ihre Auswirkungen auf die Wirtschaft
33:39 Sozialismus und Totalitarismus in Deutschland
35:13 Die Rolle der USA und der globalen Wirtschaft
39:01 Reaktionen auf wirtschaftliche Herausforderungen und Auswanderung
40:52 Der Blackrock-Effekt und die Zukunft des Spendencoin
52:43 Gemeinschaftsprojekte und die Vision für die Zukunft
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Quellen & Links
KANÄLE:
TG: https://t.me/paulbrandenburg
TPF: https://theplattform.net/c/paulbrandenburg.com
RB: https://rumble.com/paulbrandenburgcom
OD: https://odysee.com/@paulbrandenburg:e
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YT: https://youtube.com/c/paulbrandenburgcom
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SITE:
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Theplattform Peertube Link:
https://tube.theplattform.net/w/hsGSRkumaZCBAFrg4AsVPV
https://rumble.com/v6raew2-nacktes-geld-19-don-pieros-angebot.html?e9s=src_v1_ucp
German-Foreign-Policy
28. Mär 2025
Mit Digitalabgaben gegen Autozölle
Neue US-Zölle auf die Einfuhr von Autos und Autoteilen treffen die deutsche Kfz-Branche schwer. EU-Kommission zieht Gegenmaßnahmen gegen US-Digitalkonzerne in Betracht. Experten warnen vor „Nokia-Moment“ der deutschen Kfz-Industrie.
BERLIN/WASHINGTON/BRÜSSEL (Eigener Bericht) – Die EU-Kommission zieht in Reaktion auf neu angekündigte US-Zölle zum ersten Mal direkte Maßnahmen gegen die Aktivitäten der US-Digitalkonzerne in Europa in Betracht. Wie es in Brüssel heißt, könne man etwa der Onlineplattform X von Trump-Adlatus Elon Musk personalisierte Werbung untersagen. Dann habe sie „kein Geschäftsmodell in Europa“ mehr. Zudem sollen am 13. April Gegenzölle in Kraft treten. US-Präsident Donald Trump hatte am Mittwoch (Ortszeit) per Dekret Zölle in Höhe von 25 Prozent auf die Einfuhr von Autos und Autoteilen in die Vereinigten Staaten verhängt. Die Zölle, die ab der kommenden Woche erhoben werden sollen, würden der deutschen Kfz-Branche ernste Schäden zufügen. Ursache ist, dass die USA der bedeutendste Abnehmer in Deutschland gefertigter Autos sind; sie nahmen zuletzt 13,1 Prozent aller deutschen Pkw-Exporte ab – mehr als Großbritannien (11,3 Prozent) und Frankreich (7,4 Prozent). Die US-Zölle treffen die deutsche Kfz-Industrie in einer Phase zunehmender Schwäche. Beobachter weisen darauf hin, dass die Branche gegenüber der Konkurrenz aus China zurückgefallen ist, und warnen von einem „Nokia-Moment“.
Trumps „liberation day“
Die Zölle in Höhe von 25 Prozent, die US-Präsident Donald Trump am Mittwoch (Ortszeit) angekündigt hat, betreffen sämtliche Importe von Autos und von Autoteilen. Sie kommen zu bereits bestehenden Zöllen hinzu; so werden Einfuhren einfacher Fahrzeuge aus der EU künftig mit 27,5 Prozent, Einfuhren von SUVs und Pickups mit 50 Prozent verzollt. Die neuen Zölle sollen am 2. April in Kraft treten und ab dem 3. April praktisch erhoben werden. Eine vorläufige Ausnahme gibt es nach Informationen aus dem Weißen Haus lediglich für Autoteile, die den Anforderungen des United States-Mexico-Canada Agreements (USMCA) entsprechen. Diese sollen von den neuen Zöllen befreit werden, bis ihr Gehalt an nicht in den USA gefertigten Komponenten festgestellt ist.[1] Dies zielt offenbar darauf ab, diejenigen US-Kfz-Konzerne zu entlasten, die Mexiko als Niedriglohnstandort nutzen und in den USA hergestellte Teile zur Weiterverarbeitung dorthin transportieren. Weitere Zölle will Trump schon am Mittwoch kommender Woche bekanntgeben, den er „liberation day“ – „Tag der Befreiung“ – nennt. Dabei handelt es sich um sogenannte reziproke Zölle; sie sollen verhängt werden, wenn ein Staat auf Einfuhren eines bestimmten Produktes aus den Vereinigten Staaten höhere Zölle erhebt, als es die USA im Gegenzug tun.
Der bedeutendste Abnehmer
Die Zölle treffen eine ganze Reihe enger Verbündeter der Vereinigten Staaten hart. Am schwersten getroffen zu werden droht Mexiko, der größte Kfz-Lieferant der USA; im Jahr 2024 steigerte es seine Pkw-Exporte in die Vereinigten Staaten auf ein Volumen von 78,5 Milliarden US-Dollar. Dazu trugen auch Autos deutscher Konzerne mit Standort in Mexiko bei, etwa Volkswagen de México. Harte Verluste drohen zudem Japan (Pkw-Exportvolumen in die USA 2024: 39,7 Milliarden US-Dollar) und Südkorea (36,6 Milliarden US-Dollar). Kanada, dessen zweitwichtigste Exportbranche die Kfz-Industrie ist – nach Erdöl –, fürchtet um ein Pkw-Exportvolumen von 31,2 Milliarden US-Dollar. In Europa wird die deutsche Kfz-Branche am schwersten getroffen; für sie stehen Pkw-Exporte im Wert von knapp 24,8 Milliarden US-Dollar auf dem Spiel. Die Vereinigten Staaten sind der bedeutendste Abnehmer in der Bundesrepublik produzierter Autos; zuletzt wurden rund 13,1 Prozent aller deutschen Pkw-Exporte in die USA geliefert. Es folgten Großbritannien (11,3 Prozent) und Frankreich (7,4 Prozent).[2] Die deutsche Kfz-Branche misst den USA auch deshalb eine besondere Bedeutung bei, weil sie eigentlich ihr schwächelndes Chinageschäft ersetzen sollte.[3]
US-Digitalkonzerne im Visier
Die ersten Reaktionen aus Wirtschaft und Politik in Berlin waren am gestrigen Donnerstag offen und schroff. Die Kfz-Zölle träfen „das wichtigste Exportgut Deutschlands“, wurde der Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, zitiert; das sei „eine große Belastung für die deutsche Wirtschaft“.[4] Donald Trump habe den „Handelskrieg einseitig und auf Basis falscher Behauptungen begonnen“, erklärte der Präsident des Außenhandelsverbandes BGA, Dirk Jandura; die EU solle mit „klaren Gegenmaßnahmen“ reagieren, die „auch eine Reaktion auf die marktbeherrschende und übermächtige Rolle amerikanischer Digitalkonzerne in Europa beinhalten“ müsse. Tatsächlich verzeichnen die US-Tech-Riesen massive Überschüsse aus ihrem Europageschäft und bieten so eine große Angriffsfläche – ganz im Gegensatz zur US-Industrie, deren Export nach Europa vergleichsweise gering ist. Die EU-Kommission zieht, wie berichtet wird, nun in der Tat nicht nur Vergeltungszölle auf US-Warenimporte, sondern auch Maßnahmen gegen US-Digitalkonzerne in Betracht. Sei Washington nicht zum Verhandeln bereit, dann könne man etwa von Onlineplattformen eine Digitalabgabe verlangen, heißt es; der Plattform X etwa könne man personalisierte Werbung untersagen, dann habe sie „kein Geschäftsmodell in Europa mehr“.[5] Allfällige Gegenzölle sollen am 13. April in Kraft treten.
Herbe Einbußen
Unabhängig davon wären die Einbußen für deutsche Kfz-Konzerne groß. BMW etwa hatte 2024 eine Gewinnmarge von 6,3 Prozent erzielt. Nach einer Schätzung der US-Analysefirma Bernstein droht dem Unternehmen wegen der neuen US-Zölle ein Rückgang um rund zwei Prozentpunkte; das wäre fast ein Drittel des Profits.[6] Mercedes muss demnach mit rund 2,2 Prozentpunkten weniger Gewinn rechnen. Damit gingen dem Konzern 2,9 Milliarden Euro verloren. Volkswagen wiederum könnte laut Berechnungen der UBS 15 Prozent seines operativen Ergebnisses verlieren – rund 2,85 Milliarden Euro. Zusammengenommen beziffert Bernstein die Kosten der Zölle für die drei großen deutschen Kfz-Konzerne auf ungefähr elf Milliarden Euro. Diese könnten, heißt es in der Branche, versuchen, nach Washington zu reisen und im Weißen Haus um eine Ausnahme von den Zöllen zu bitten; der Erfolg sei aber ungewiss. Die VW-Marken Audi und Porsche denken bereits seit geraumer Zeit darüber nach, Produktionsstandorte in den Vereinigten Staaten zu errichten, um die Zölle zu umgehen.[7] Auch bei Mercedes gilt die Verlagerung der Fertigung einzelner Modelle in die USA als prinzipiell möglich. Entscheidungen sind allerdings jeweils noch nicht gefallen.
Der Nokia-Moment
Die US-Zölle treffen die deutsche Kfz-Industrie in einer Phase zunehmender Schwäche. Vor allem ihr Geschäft in China wankt; dort haben sie weitgehend die rasante Entwicklung hin zu Elektro- bzw. autonom fahrenden Autos verschlafen. „Eine S-Klasse von Mercedes-Benz oder die Siebener-Limousine von BMW verkörperten über Jahrzehnte die Spitze technischer Errungenschaften“, heißt es beispielsweise in einem aktuellen Kommentar.[8] Heute hingegen gäben „die Chinesen den Ton an“. „Hinter vorgehaltener Hand“, so heißt es weiter, „schwärmen Audi- oder BMW-Manager davon, wie sie im dichten Stadtverkehr von Peking und auf engen Serpentinen durch Bergdörfer autonome Fahrsysteme der chinesischen Konkurrenz ausprobiert haben“. Mit deutschen Fahrzeugen sei dies bislang unmöglich. Zwar kämpften die deutschen Kfz-Konzerne hart darum, technologisch aufzuholen. Doch müsse man feststellen: „Für die deutsche Autoindustrie kommt der ‘Nokia-Moment‘ in Sichtweite – jener kritische Punkt, an dem ein etabliertes Unternehmen wie der damals führende Handyhersteller den technologischen Wandel nicht meistert und an Bedeutung verliert.“
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Quellen & Links
[1] Gavin Bade, Christopher Otts: Trump Plans to Impose 25% Tariff on Imported Vehicles. wsj.com 27.03.2025.
[2] Trump macht ernst: Was die Auto-Zölle bedeuten. faz.net 27.03.2025.
[3] S. dazu Das Ende des deutschen Exportmodells ( https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9655 )
und Auf dem Weg in die Strafzollschlacht (II)( https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9711 ).
[4], [5] Jakob Hanke Vela, Julian Olk, Carsten Volkery, Moritz Koch: EU droht mit Zöllen gegen amerikanische Tech-Konzerne. handelsblatt.com 27.03.2025.
[6] Lazar Backovic, Franz Hubik, Markus Fasse, Roman Tyborski, Martin-W. Buchenau: US-Zölle könnten deutsche Autokonzerne elf Milliarden Euro kosten. handelsblatt.com 27.03.2025.
[7] Lazar Backovic, Markus Fasse, Felix Holtermann, Roman Tyborski: Audi und Porsche erwägen US-Produktion – diese Szenarien gibt es. handelsblatt.com 29.01.2025.
[8] Henning Peitsmeier: Luxusautos zwischen den Welten. Frankfurter Allgemeine Zeitung 27.03.2025.
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COMPACT TV (Video & Artikel)
Skandal: Merz will Höcke Wahlrecht entziehen!
Published on Mar 28, 2025
künftige Kanzler Deutschlands möchte sogenannten "Verfassungsfeinden" das Wahlrecht entziehen - Ja, Sie haben richtig gelesen. Doch nicht nur populäre Politiker wie Björn Höcke befinden sich auf der "Abschussliste", denn auch Sie liebe Zuschauer könnten nach Merz' Machtfantasien ihre demokratischen Rechte verlieren. Wie dieser Plan aussieht und was Björn Höcke selbst dazu sagt, erfahren Sie von Dr. Stephanie Elsässer und Paul Klemm.
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Quellen & Links
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COMPACT-ONLINE Artikel:
https://www.compact-online.de/skandal-merz-will-hoecke-wahlrecht-entziehen/
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Auf1 (Video & Artikel)
Jura-Professor Martin Schwab: Der Baum der Demokratie wird vergiftet
26.3.2025 • 26:56 Minuten
Eine Kandidatur bei Wahlen könnte für Oppositionelle künftig schwieriger werden. Denn Union und SPD sollen sich bei ihren Koalitionsverhandlungen auf folgenden Plan geeinigt haben: „Im Rahmen der Resilienzstärkung unserer Demokratie regeln wir den Entzug des passiven Wahlrechts bei mehrfacher Verurteilung wegen Volksverhetzung.“ Über das Thema spricht AUF1 mit dem Jura-Professor Martin Schwab.
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Quellen & Links
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Auf1 Artikel:
https://auf1.tv/nachrichten-auf1/jura-professor-martin-schwab-der-baum-der-demokratie-wird-vergiftet
Theplattform Peertube Link:
https://tube.theplattform.net/w/7tH4KEvzAhs4urWoEZ2AGw
Gegenstimme Peertube Link:
https://gegenstimme.tv/videos/watch/34753884-9280-47d8-8dc5-2d998a5b8dee
Corona Anzeige
Covid-Impfschäden
(IC: Webseite am: Mar 27, 2025)
Strafanzeige gegen Swissmedic
Es besteht der Verdacht, dass die Zulassung der neuartigen mRNA-Impfstoffe gegen das Heilmittelgesetz verstösst und Swissmedic die Öffentlichkeit über das effektive Risiko-Nutzen-Profil der mRNA-Präparate täuscht.
Für alle beanzeigten Personen gilt die Unschuldsvermutung.
Strafanzeige 2.0
450 Seiten mitsamt Beilagen.
https://corona-anzeige.ch/strafanzeige/
+
Executive Summary 2.0
Strafanzeige kompakt auf 20 Seiten.
https://corona-anzeige.ch/summary/
+
Medien
Medienkonferenz und Medienspiegel.
https://corona-anzeige.ch/medien/
+
Unsere Beweggründe
Warum veröffentlichen wir diese Strafanzeige?
Gesundheitsgefahr
Wir haben es vorliegend mit nichts Geringerem zu tun als mit der grössten Gefährdung – ja Verletzung – der menschlichen Gesundheit, welche es in der Schweiz jemals gegeben hat.
Publikation 1.0
Die Strafanzeige 1.0 hatten wir bereits am 14. Juli 2022 bei der zuständigen Staatsanwaltschaft deponiert. In damaliger Abwägung der Interessen kamen wir zum Schluss, dass mit der öffentlichen Publikation zuzuwarten war, bis die Staatsanwaltschaft genügend Zeit hatte, die dringlichen Beweissicherungen zu tätigen.
Aufgrund grundsätzlich positiver Rückmeldungen seitens Staatsanwaltschaft hatten wir gar länger zugewartet, als ursprünglich geplant. Als Rechtsanwälte und Wissenschaftler konnten wir das Spezialwissen, welches wir uns angeeignet hatten, der Öffentlichkeit aber nicht länger vorenthalten. Entsprechend machten wir die Strafanzeige am 14. November 2022 publik.
Publikation 2.0
Angesichts der Schwere der immer noch bestehenden und sich mit den weiteren Zulassungen noch weiter verschärften Schädigung der öffentlichen Gesundheit sahen wir uns in der Pflicht, die Strafanzeige 1.0 mit weiteren Quellen zu ergänzen.
Da sich sämtliche ursprünglich erhobenen Vorwürfe eindrücklich bestätigt hatten und gar noch weitere hinzukamen, wurde letztlich eine umfassende Überarbeitung unumgänglich. In der Strafanzeige 2.0 legen wir anhand einer umfassenden Risiko-Nutzen-Analyse dar, dass die mRNA-Präparate mit einem (deutlich) negativen Nutzen einhergehen. Über diesen und viele weitere Umstände täuscht Swissmedic die Bevölkerung bis heute. Entsprechend wurden bereits erhobene Vorwürfe wie etwa derjenige der Urkundenfälschung im Amt geschärft.
Die so aktualisierte Strafanzeige 2.0 wurde der Staatsanwaltschaft bereits am 7. Februar 2024 eingereicht und der Öffentlichkeit Ende März 2024 erneut zugänglich gemacht.
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Apolut (Audio, Video & Artikel)
Aktualisiert am März 26, 2025
Trump und Iran: maximaler Druck oder Verhandlungen?
Ein Standpunkt von Stephan Ossenkopp.
Während die Trump-Administration mit Russland den Weg des konstruktiven Dialogs als Vorstufe zu Verhandlungen über den Ukraine-Konflikt gewählt hat, verfolgt sie im Falle des Iran eine andere Strategie, nämlich die des maximalen Drucks. Der Präsident will ein Abkommen erreichen, das sicherstellen soll, dass der Iran keine Atomwaffen entwickeln wird. Deshalb hat Trump Teheran ein Ultimatum gestellt: Verhandelt oder es könnte militärische Konsequenzen geben. Doch dieser Ansatz scheint wenig erfolgversprechend. In Teheran will man sich nicht an den Verhandlungstisch zwingen lassen, und zugleich ist der Iran nicht so isoliert, wie es Washington vielleicht gerne hätte. Die Situation läuft auf einen Entscheidungspunkt mit offenem Ausgang hinaus. Eines ist jedoch klar: Die USA bestimmen die Nahostpolitik nicht allein, auch Russland und China bringen zunehmend eigene Positionen ein.
Am 5. Februar veröffentlichte das Weiße Haus ein Fact Sheet. Damit setzte Präsident Donald Trump den Iran erneut unter massiven Druck. In diesem Presidential Security Memorandum heißt es, der Iran müsse daran gehindert werden, Atomwaffen und Interkontinentalraketen zu bauen; das iranische Terrornetzwerk müsse neutralisiert werden; maximaler wirtschaftlicher Druck, einschließlich Sanktionen, solle die Ölexporte des Irans zum Erliegen bringen. Kurz darauf schrieb der US-Präsident einen Brief an Irans obersten Religionsführer Ayatollah Ali Khamenei, in dem er ihm ein zweimonatiges Ultimatum setzte, mit dem Ziel, ihn an den Verhandlungstisch zu zwingen, um über ein neues Atomabkommen zu sprechen. Dieser Brief wurde Berichten zufolge durch Trumps Sondergesandten Steve Witkoff über die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate an den Iran übermittelt. Der Text des Briefes wurde nicht veröffentlicht, aber es heißt, dass der Iran de facto vor die Wahl gestellt wurde, entweder zu verhandeln oder militärische Konsequenzen zu tragen.
Das iranische Außenministerium gab bekannt, Trumps Botschaft zu überprüfen. Doch Ayatollah Khamenei ging an die Öffentlichkeit und wies "die Mobbing-Taktik der USA" zurück. Trump legte nach und sagte dem Sender Fox News, es gebe nur zwei Möglichkeiten mit dem Iran umzugehen: militärisch oder einen Deal zu machen und fügte hinzu:
„Ich würde einen Deal vorziehen, weil ich nicht die Absicht habe, den Iran zu verletzen“.
Also wieder zwiespältige Signale. Im Iran selbst könnten Trumps Einschüchterungsversuche die Hardliner stärken. Das Nachrichtenportal Al Jazeera, das aus Doha berichtet, meldete, ultrakonservative Zeitungen im Iran hätten trotzig reagiert. Es heißt, mehr Länder würden nun als Reaktion auf Trumps Politik über Atombomben für ihre Sicherheit nachdenken. Ein Parlamentarier wird mit den Worten zitiert:
"Vielleicht ist es an der Zeit, die Nuklear- und Sicherheitsdoktrin des Landes zu überdenken."
Denn die verbietet bislang aus religiösen Gründen den Bau von Massenvernichtungswaffen.
Irans Religionsführer Khamenei erklärte: „Wenn wir eine Atomwaffe bauen wollten, könnten uns die Amerikaner nicht daran hindern. Wenn wir keine Nuklearwaffen besitzen und ihren Bau nicht verfolgen, dann deshalb, weil wir sie nicht wollen“. Die Internationale Atomenergiebehörde, die die iranischen Atomanlagen inspiziert, hatte bekannt gegeben, dass der Iran über genügend spaltbares Material für mehrere Bomben verfüge, bisher aber keine Anstrengungen unternommen habe, eine solche zu bauen. Irans Vorräte an auf 60% angereichertem Uran lägen jetzt bei 280 Kilogramm, ein Zuwachs von 90 Kilogramm in nur 3 Monaten. Von den 60% ist es nur ein kleiner Schritt zu waffenfähigem Uran mit einer Anreicherung von 90%. Eine mit dem iranischen Obersten Nationalen Sicherheitsrat verbundene Nachrichtenseite erklärte, es gebe keine Garantie, dass der Iran nicht aus dem Atomwaffensperrvertrag austreten werde, wenn Trump und sein Team weiterhin Drohungen aussprächen.
Rückblick: Im Juli 2015 war in Wien nach langjährigem Hin und Her endlich ein sogenannter Gemeinsamer Umfassender Aktionsplan, englisch Joint Comprehensive Plan of Action (JCPoA), ausgearbeitet worden. Er wurde vom Iran auf der einen und Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA, Russland und China auf der anderen Seite unterzeichnet. Damit stellte der Iran sein Urananreicherungsprogramm für Jahrzehnte unter die Kontrolle der Vereinten Nationen. Im Gegenzug wurden die Sanktionen gegen das Land gelockert und schrittweise aufgehoben. Die Internationale Atomenergiebehörde bestätigte noch bis Mitte 2019 in regelmäßigen Abständen, dass der Iran die Vereinbarungen des JCPoA eingehalten habe. Die erste Regierung Trump trat jedoch bereits im Mai 2018 einseitig aus dem Abkommen aus und reaktivierte die Sanktionen. Am 1. Juli 2019 setzte der Iran als Reaktion darauf ebenfalls seine Verpflichtungen aus und intensivierte seine Anreicherung. Seitdem haben sich die Auffassungen zwischen den beiden Lagern verschärft, und Kompromisse scheinen kaum noch möglich.
Die jüngste Chronologie lässt zudem eine weitere gefährliche Zuspitzung erkennen. Am 12. März erklärte ein britischer UN-Vertreter, dass auch Großbritannien die Sanktionen wieder in Kraft setzen könnte. Am 17. März begannen die USA dann, Ziele der Huthis im Jemen zu bombardieren. Gleichzeitig schrieb Trump auf Truth Social:
„Lasst euch von niemandem täuschen! Die Hunderte von Angriffen der Huthis, der finsteren Mafia und Schlägertrupps mit Sitz im Jemen, die vom jemenitischen Volk gehasst werden, gehen alle vom IRAN aus und werden von ihm initiiert. [...] Und der IRAN wird dafür verantwortlich gemacht werden und die Konsequenzen tragen, und diese Konsequenzen werden schrecklich sein!“.
Somit haben sich die Fronten zwischen den USA und dem Iran scheinbar so sehr verhärtet, dass eine direkte Annäherung zwischen den beiden völlig ausgeschlossen sein dürfte. Es bedarf nun enormer Anstrengungen vermittelnder Kräfte. Das könnten zum Beispiel China und Russland sein.
Inmitten dieser Eskalation fanden am 14. März in der chinesischen Hauptstadt Peking trilaterale Gespräche über das iranische Nuklearprogramm statt. Daran nahmen neben dem iranischen Vizeaußenminister Gharibabadi auch der chinesische Vizeaußenminister Ma Zhaoxu und der russische Vizeaußenminister Sergey Ryabkov teil. Sie forderten ein sofortiges Ende der Gewaltandrohung und des Sanktionsdrucks. Noch am Nachmittag veröffentlichten sie eine gemeinsame Erklärung, in der es unter anderem heißt, dass von einer Eskalation Abstand genommen werden müsse und dass „politisches und diplomatisches Engagement und ein Dialog auf der Grundlage des Prinzips des gegenseitigen Respekts in dieser Hinsicht die einzig gangbare und praktische Option bleiben“. Der Iran habe das Recht auf friedliche Nutzung der Kernenergie und halte sich an die Bestimmungen des Atomwaffensperrvertrags. Außerdem, und das scheint in den westlichen Medien völlig unterzugehen, habe man sich darauf geeinigt,
„die Koordination in internationalen Organisationen und multilateralen Abkommen wie BRICS und der Shanghai Cooperation Organization aufrechtzuerhalten und zu stärken“.
Ein besonders deutliches Signal für die Akzeptanz Irans in den wichtigsten Foren der entstehenden multipolaren Weltordnung.
Auch der chinesische Außenminister Wang Yi schaltete sich in Peking in den trilateralen Dialog ein und demonstrierte das wachsende Selbstbewusstsein Chinas in politischen Fragen des Nahen und Mittleren Ostens. Er forderte die USA auf, „politische Ehrlichkeit“ zu zeigen und so schnell wie möglich zu Gesprächen mit dem Iran zurückzukehren. Druck im UN-Sicherheitsrat und die Wiedereinführung von Sanktionen würden nur jahrelange erfolgreiche Diplomatie zunichtemachen. Eine Annäherung müsse auf Gegenseitigkeit beruhen und schrittweise erfolgen, da Lösungsansätze aus einer Position der Stärke heraus keine Aussicht auf Erfolg hätten. Chinas klare Linie und deutliche Worte sind sicherlich auch Ausdruck seiner neuen und erfolgreichen Vermittlerrolle bei festgefahrenen Positionen in der Region Südwestasien. So war es China, das 2023 erfolgreich ein historisches Abkommen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran vermittelte. Peking war auch der Ort, an dem 14 verschiedene palästinensische Fraktionen, darunter Hamas und Fatah, zusammenkamen und unter chinesischer Vermittlung ihre Differenzen beilegen konnten.
Kommentatoren einer chinesischen Tageszeitung bemerkten, dass Teheran den multilateralen Ansatz Pekings über Washingtons bilateralen Ansatz stellt. Gleichzeitig gibt es Befürchtungen, dass das Treffen zwischen Iran, Russland und China – und damit ja dem Kern der BRICS – eine negative Reaktion der USA hervorrufen könnte. Schließlich hat sich US-Präsident Trump bereits mehrfach negativ über die BRICS geäußert und dem Wirtschaftsbündnis mit astronomischen Zöllen gedroht, sollten sie die Vormachtstellung des US-Dollars untergraben. In Peking herrscht jedenfalls die Meinung vor, der amerikanische Präsident werde sich nicht an multilateralen Gesprächen beteiligen, da er nie an den Multilateralismus als Problemlöser geglaubt habe.
So stellt sich für die Weltöffentlichkeit die Frage, inwieweit in einem Klima von Ultimaten, Gewaltandrohung und -anwendung doch noch ein Weg gefunden werden kann, der unter dem Einfluss vermittelnder und mäßigender Stimmen eine Rückkehr an den Verhandlungstisch und die Aushandlung einer Art JCPoA 2.0 ermöglicht. Die neuen vertrauensbildenden Maßnahmen zwischen Trump und Putin und die Normalisierung der diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Russland könnten eine wichtige Option auf diesem Weg sein. Denn der Iran ist nicht nur im Rahmen der BRICS ein wichtiger Verbündeter Moskaus. Erst im Januar haben beide Länder eine engere Zusammenarbeit für die nächsten 20 Jahre vereinbart, sowohl in der Wirtschaft als auch in Sicherheits- und Finanzfragen. Auch zwischen dem Iran und China wurden langfristige Abkommen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit geschlossen. Und selbst Länder wie Indien kooperieren mit dem Iran im internationalen Handel. Teheran wird also alles daran setzen, sein Beziehungsgeflecht mit starken internationalen Partnern in die Waagschale zu werfen, wenn es um Verhandlungen mit den USA geht.
Letztlich müssen bei jedem Abkommen die sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interessen Irans, Russlands, Chinas, der BRICS-Staaten und des gesamten Globalen Südens mitverhandelt werden. Die Mehrheit der Welt verlangt ein Sicherheitskonzept, das kein Nullsummenspiel mehr ist, bei dem die Sicherheit des einen die Unsicherheit des anderen bedeutet. Die Europäer wiederum täten gut daran, eine eigene Position zu entwickeln, die eher neutral und im Sinne der ursprünglichen Vereinbarung von Wien aus dem Jahr 2015 ist. Klar ist: Sollte Trump tatsächlich eine militärische Front gegen den Iran eröffnen, wird das verheerende Folgen für die internationale Gemeinschaft haben, auch für die USA. Am besten wäre es, Trump würde zum Telefon greifen und Ayatollah Ali Khamenei einfach anrufen, so wie er am 12. Februar mit Putin telefoniert hat.
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RT DE (Artikel)
EU sabotiert Trumps Schwarzmeer-Initiative: Lockerung von Sanktionen "kommt nicht in Frage"
26 Mär. 2025 22:02 Uhr
Die EU stellt sich offenbar den Vereinbarungen Russlands und der USA über eine Waffenruhe im Schwarzen Meer in den Weg. Anders als am Montag in Riad ausgehandelt, will Brüssel die Sanktionen gegen den russischen Handel mit Landwirtschaftsprodukten und Düngemitteln nicht aufheben.

Symbolbild
Die EU lehnt es ab, ihre Agrarsanktionen gegen Russland aufzuheben. Sie sabotiert damit die von Donald Trump vorgeschlagene Waffenruhe im Schwarzen Meer: Bei den zwölfstündigen Verhandlungen in Saudi-Arabien am Montag dieser Woche hatten Moskau und Washington vereinbart, dass die Waffenruhe in Kraft tritt, sobald die Sanktionen unter anderem gegen russische Banken und Schiffe, die den Handel mit russischen Agrarprodukten erschweren, aufgehoben sind.
Eine Sprecherin der EU-Kommission teilte am Mittwoch mit, dass "das Ende der unprovozierten und ungerechtfertigten russischen Aggression in der Ukraine sowie der bedingungslose Rückzug aller russischen Streitkräfte aus dem gesamten Gebiet der Ukraine" Vorbedingung für die Änderung oder Aufhebung der Sanktionen seien. Damit erteilt die EU der zwischen Russland und den USA ausgehandelten Schwarzmeer-Waffenruhe faktisch eine Absage.
Wie die Tagesschau am Mittwoch berichtet, sieht auch die Bundesregierung keine europäischen Bestrebungen, EU-Sanktionen gegen Russland zum jetzigen Zeitpunkt ganz oder zum Teil aufzuheben. Mit Bezug auf die russische Forderung, dass vor einer Waffenruhe für das Schwarze Meer die russische Agrarbank wieder Zugang zum internationalen Zahlungssystem SWIFT erhalten müsse, betonte Regierungssprecher Steffen Hebestreit, die EU habe russische Banken "wegen des Überfalls auf die Ukraine" von SWIFT ausgeschlossen. Die Tagesschau zitiert ihn mit diesen Worten:
"Sollte sich das ändern, müsste das aus dem Kreise der europäischen Staats- und Regierungschefs erst mal miteinander diskutiert werden und dazu entschieden werden. Und eine solche Initiative kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht erkennen."
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Quellen & Links
Mehr zum Thema ‒ Verhandlungen von Moskau und Washington in Riad – Beginn eines langen Weges
https://freedert.online/international/240606-verhandlungen-in-riad-beginn-eines-langen-weges/
RT DE Live-Streams:
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RT DE-TV-Livestream auf Odysee, aus Deutschland auch mit VPN: https://odysee.com/@RTDE:e/livetv:e
Diese Seite funktioniert aus der EU (noch) ohne VPN: https://smotriti.ru/live/rtde/
Weitere RT DE Links:
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ExoMagazinTV
EUROPEAN ANGST
Das 3. Jahrtausend #115
Mar 27, 2025
Die Russen kommen! Um uns vor dem Ivan zu schützen, müssen wir zusammenhalten und bezahlen! Dafür will die EU auf unsere Ersparnisse zugreifen und schwört die Bevölkerung auf Krieg ein. Währenddessen verhandeln die USA und Russland über Frieden. Außerdem: Im Nahen Osten geht der Völkermord ungebremst weiter, mit Unterstützung von Donald Trump. Aber immerhin hat der jetzt die Kennedy-Akten freigegeben. Die komplette Sendung und alle Links dazu gibt es ab 26. März 2025, 19 Uhr auf unserer Webseite:
JETZT ANSCHAUEN! https://www.exomagazin.tv/european-angst-das-3-jahrtausend-115
Die Themen im Einzelnen: 00:00:00 Beginn
00:01:38 EUROPEAN ANGST – Sparguthaben für den Frieden 00:29:06 FRIEDENSVERHANDLUNGEN VON USA & RUSSLAND – Aber die EU will Krieg
00:44:47 WIR DANKEN UNSEREN SPENDERN!
00:51:27 KRIEG IM NAHEN OSTEN Sind Gaza und Jemen nur der Anfang?
01:26:27 JFK AKTEN – Staatsstreich in Amerika 01:49:05 ENDE
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ALLE EXO-LINKS AUF EINEN BLICK:
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ALLE Exo-Videos, ZENSURSICHER
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acTVism Munich
Wie die NATO Russland in der Ukraine provozierte und den Frieden untergrub
Published on Mar 26, 2025
In diesem Vortrag legt Aaron Maté, Journalist bei The Grayzone, detailliert dar, wie Russland von der NATO in der Ukraine provoziert wurde. Dazu gehören unter anderem die Demontage der Rüstungskontrolle, die Stationierung militärischer Mittel, die Intervention in der Ukraine und die Blockierung mehrerer Möglichkeiten für den Frieden.
Dieses Video wurde von The Grayzone produziert und am 20. März 2025 auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um die Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus zu unterstützen.
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ÜBER AARON MATÉ:
Aaron Maté ist Journalist und Redakteur bei The Grayzone, wo er auch die Sendung Pushback moderiert. Er hat bereits für The Nation, Democracy Now!, Vice und Al Jazeera berichtet und produziert sowie für den Toronto Star, The Intercept und Le Monde Diplomatique geschrieben.
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klagemauerTV (Video & Artikel)
Die Agenda der Enteignung durch CO2-Preisexplosion
Published on Mar 26, 2025
Die Agenda der Enteignung durch CO2-Preisexplosion
25. März 2025
Während in Deutschland alle Augen auf die Wahlkämpfe, den Ukrainekrieg, Migrationsdebatten und Terroranschläge gerichtet sind, hat der deutsche Bundestag die Grundlage für eine massive CO2-Preissteigerung geschaffen. Laut Experten z.B. eine weitere Verteuerung von ca. 50 Cent je Liter Heizöl, Diesel und Benzin für die EU Bürger. Dass es sich hierbei um ein Kalkül, eine Agenda handelt, zeigt David Webb auf. Er schlägt auch einen Last-Minute-Ausweg vor.
Während in Deutschland alle Augen auf die Wahlkämpfe, den Ukrainekrieg, Migrationsdebatten und Terroranschläge gerichtet waren , hat der deutsche Bundestag die Grundlage für eine massive CO2-Preissteigerung geschaffen. Mit dem 1.1.2027 soll der EU Zertifikate Handel, genannt ETS-II, eröffnet werden. Ein harmlos und unscheinbar klingender Beschluss. Aber dieser wird zum 1.1.2027, laut Experten z.B. eine weitere Verteuerung von ca. 50 cent je Liter Heizöl, Diesel und Benzin für die EU Bürger mit sich bringen. Ältere Immobilien werden weiter an Wert verlieren.
Der Diplom-Ökonom Hans Martin Esser schreibt dazu im Cicero: „Die Inflation der Jahre 2022 und 2023 war nur ein seichter Vorgeschmack. Die Bürger sollen deshalb, so darf man schließen, bewusst in Unkenntnis gelassen werden, was der Bundestag bereits beschlossen hat, beziehungsweise wofür die Grundlage gelegt worden ist und was ebenfalls droht, im Bundesrat reibungslos durchgewunken zu werden. Das wird auch auf den Wert von Immobilien drastische Auswirkungen haben. Denn die meisten Immobilien in Deutschland sind vor 1990 gebaut worden und werden nie ganz klimaneutral werden. Das ETS-II-Regime wird, wenn es sich der Wähler gefallen lässt, dauerhaft sein Eigentum im Wert mindern.“
Die massive per CO2-Gesetz ausgelöste Preissteigerung und Werteminderung wird zwangsläufig die Zahl der Arbeitsplätze in Europa weiter reduzieren und auch den allgemeinen Lebensstandard weiter spürbar senken. Handelt es sich um eine Kurzsichtigkeit oder Inkompetenz unserer Regierung oder liegt hier ein Kalkül und Teil einer Agenda vor? Mit seinem Film „Die große Enteignung“ deckt David Webb diese Agenda, einer von langer Hand eingefädelten Verteuerung mit den Ziel der Totalenteignung auf, schlägt aber auch einen Ausweg in letzter Minute vor. Hier die Essenz seines Ansatzes: „Jeder muss sich also damit beschäftigen, auch die Menschen, die glauben, dass sie Macht haben und etwas bewirken können. Und das muss auf legale Weise geschehen. Es muss mit legalen Mitteln bekämpft werden. Ich meine, stellen Sie sich vor, was passieren würde, wenn Richter in wichtigen Positionen davon erfahren würden - Staatsanwälte. Es ist nie wirklich untersucht worden, wie man dieses Betrugssystem abschaffen kann. Und es wird Wege geben, dies zu tun, denn es ist bloß ein Konstrukt“.
Autor/en: crh.
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Quellen & Links
Bundestag beschließt drastische CO2-Preiserhöhung
https://archive.ph/RJGwO#selection-1861.0-1881.471
DAS erwartet uns mit der CO2-Steuer! | Marc Bernhard (AfD)
CO2-Preis: Hilft der Emissionshandel dem Klima?
https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/co2-preis-emissionshandel/
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Geopolitical Economy Report
Class war: How Trump helps the rich and hurts everyone else
Published on Mar 26, 2025
Donald Trump is portrayed as a "populist" committed to average working-class people, but his policies benefit wealthy elites at the expense of everyone else. His administration includes 13 billionaires -- including Elon Musk, the world's richest oligarch -- and he is cutting taxes on the rich and corporations while imposing a consumption tax on the poor through tariffs. Ben Norton explains how Trump is waging a class war.
Topics
0:00 Intro
0:09 (CLIP) Trump at McDonald's
0:33 Billionaires in Trump admin
1:36 Big Tech oligarchs
2:36 Corruption and bribery
3:17 Trump meme coin
4:20 Tax cuts for the rich
5:20 Tariffs are a tax
6:45 Trump's tax law benefited rich
8:25 Billionaires avoid taxes
10:01 Historical tax rates
11:44 Corporate tax rate
12:50 Progressive taxation
15:02 Why Trump won: inflation
16:43 Election turnout
18:02 Trump's low approval rating
20:20 Why people are angry
21:03 (CLIP) Obama on Wall Street
21:19 BlackRock CEO
21:48 Elon Musk
22:12 (CLIP) Trump on Tesla
22:21 US economy relies on rich
24:05 Unemployment rate is misleading
25:36 Stagnant real wages
29:34 Inflation is sticky
30:31 No more cheap goods
31:14 Scott Bessent & George Soros
33:25 (CLIP) Scott Bessent on American Dream
33:40 Cheap goods & China
36:51 Tariffs & reindustrialization
38:22 Myth of American Dream
40:07 US life expectancy is falling
41:17 Scapegoating
43:37 Recession warnings
45:01 Housing
47:02 Elon Musk buys White House position
47:35 Blackstone CEO Stephen Schwarzman
48:34 Trump's fake "populism"
49:22 Hopeful examples
50:15 Mexico: AMLO
51:43 Mexico: Claudia Sheinbaum
53:11 Learning from Mexico
54:50 China's poverty reduction
57:54 US oligarchy
58:37 Outro
|| Geopolitical Economy Report ||
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Sources & Links
Check out our related video on JD Vance's speech on reindustrializing the US: https://youtube.com/watch?v=ywmpea6vvOE&pp=0gcJCR0AztywvtLA
Why Donald Trump won the US election:
https://youtube.com/watch?v=mSBi0m5xCJs
Please visit the website for donations: https://GeopoliticalEconomy.com/
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Handelsblatt (Audio & Artikel)
Ifo-Chef erklärt, was nach dem Finanzpaket von Schwarz-Rot folgen muss
Published on Mar 25, 2025
Ifo-Chef Clemens Fuest ordnet die Ursachen für die bessere Stimmung in der deutschen Wirtschaft ein. Und: Welche übersehenen Märkte deutschen Firmen enorme Chancen bieten.
Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im März auf 86,7 Punkte gestiegen – nach 85,3 Punkten im Februar. Eine wesentliche Rolle für den Optimismus spielt laut Ifo-Präsident Clemens Fuest die Aussicht auf eine stabile Regierung. Auch wirke sich das billionenschwere Schuldenpaket positiv aus, wie Fuest im Podcast-Interview erläutert. „Wobei klar ist: Dieses Finanzpaket kann nur der Beginn sein.“
Nun müsse es durch weitere Reformen ergänzt werden, insbesondere im Hinblick auf Planungs- und Genehmigungsverfahren. Doch was derzeit über die Verhandlungen zum Koalitionsvertrag nach außen dringe, stimme noch nicht sehr optimistisch. „Ich denke aber, man muss den Koalitionären die Chance geben, das Richtige zu tun“, so Fuest.
Politische Kompetenz zeige sich, wenn es um das Verhandeln von Verteilungskonflikten und um Strukturreformen gehe. „Daran werden wir die Koalition messen müssen.“
Zum aktuellen ifo-Geschäftsklimaindex (März 2025): Die Stimmung der Unternehmen in Deutschland hat sich aufgehellt
https://www.ifo.de/fakten/2025-03-25/ifo-geschaeftsklimaindex-gestiegen-maerz-2025
Außerdem erklärt Unternehmens-Reporter Axel Höpner, welches Exportpotenzial für Europa derzeit brachliegt.
Zum Artikel: Dieser übersehene Markt bietet deutschen Firmen enorme Chancen
Moderiert von Sandra Groeneveld
Produziert von Lukas Teppler
0:00 Start
0:42 Marktbericht
6:02 Ifo-Präsident Clemens Fuest im Interview
17:11 Zollstreit mit Trump: Wo die EU großes Potential verschenkt
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NuitDebout Munich
Dr. Beate Pfeil - Der Verfall von Rechtsstaatlichkeit – Auswirkungen der neuen WHO-Pläne
Mar 26, 2025
0:09 Ein Überblick über die WHO-Pläne
1:45 Kritische Punkte der WHO und ihre Spendenabhängigkeit
5:43 Problematische Transparenz und Machtverhältnisse
13:17 Auswirkungen des WHO-Krisenmanagements in Deutschland
19:03 Rechtsstaatliche Perspektive und CVID-19-Maßnahmen
30:22 Ursachen für die Erosion von Rechtsstaatlichkeit
32:06 Zukünftige WHO-Pläne und ihre Implikationen
40:50 Auswirkungen auf Deutschland und die Souveränität
46:51 Fazit: Gefahren für die Grundrechte und Demokratie
2. Fahrenbacher Symposium - C-Phase-WHO-Energie und Klimawandel-Frieden, Freitag, 07.03.2025 bis Sonntag, 09.03.2025
Der Spannungsbogen im 1. Fahrenbacher Symposium begann mit der Entstehung der „Corona Pandemie“ und deren juristischer und gesellschaftlicher Aufarbeitung. Er erstreckte sich weiter auf
die sich anschließende Problematik der beabsichtigten WHO-Verträge bis hin zum Thema menschengemachter Klimawandel und die Bedeutung von CO2.
Das 2. Fahrenbacher Symposium erweitert die bisherigen Themen um den Schwerpunkt Biologie durch neue Erkenntnisse zur Herstellung der injizierten gentechnischen Substanzen und deren Inhalt.
Die veröffentlichten RKI-Protokolle bestätigen unsere letztjährigen Thesen und Feststellungen.
Gefordert wird weiter wie bisher die notwendige Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen im Lichte der Verantwortung von Ärzteschaft, Justiz, Beamtentum und Politik sowie maßgeblichen Entscheidern in der Pharmaindustrie.
Mit einem großen Friedensappell beenden wir das Symposium.
Referenten: Tom Lausen, Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen,
Prof. Dr. Ulrike Kämmerer,
Dr. Josef Hingerl, Jürgen Müller,
Dr. Sabine Stebel, Holger Reissner,
Dr. Brigitte Röhrig, Dr. Beate Pfeil,
Philipp Kruse LL.M., Dr. Martin Steiner,
Prof. Werner Bergholz
https://www.golfhotel-fahrenbach.de/w...
In dieser Vorlesung wird die Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie deren Einfluss auf Deutschland im Kontext der CVID-19-demie untersucht. Es wird erörtert, welche aktuellen Bestimmungen der WHO bereits in Deutschland umgesetzt wurden und wie diese das Krisenmanagement beeinflussten. Ein zentrales Thema ist die Erosion der Rechtsstaatlichkeit, die während der demie sichtbar wurde, sowie das Versagen der Institutionen in Bezug auf rechtliche Grundsätze. Zudem wird die problematische Abhängigkeit der WHO von freiwilligen Spenden thematisiert, die deren Unabhängigkeit gefährdet. Die geplanten Änderungen innerhalb der WHO und die mögliche Ausweitung pandemischer Notlagen sowie die Rolle von pharmazeutischen Unternehmen werden kritisch betrachtet. Abschließend wird dazu aufgerufen, die Bürger zu mobilisieren und eine breitere Diskussion über diese Themen zu fördern, um die demokratischen Grundrechte zu wahren.
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YT-Kanal NuitDebout Munich: https://www.youtube.com/channel/UC_PRLe36BX5PHQ32MCU-tmQ
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russland
Lawrow im Interview über die Verhandlungen in Riad
Mar 26, 2025
Teil des Interviews des Außenministers der Russischen Föderation S.V. Lawrow mit Channel One, Moskau, 25. März 2025
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