Nochmal: Sie flüchten in einen anderen Geldzeichenkandidaten wie bspw Immobilien.

Das hat mir mal #[5] geschrieben.

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Zigaretten, Vieh (woher übrigens der Begriff Geld verwandt ist) sind alles Kandidaten.

Für mich hat ein Geldzeichenkandidat wert, weil ich es für wertvoll halte und abgeleitet daraus aus der Summe vieler Präferenzen anderer, das genauso erkennen. Ich kann trotzdem argumentieren, dass ich Gold als Gebrauchsgut nutzen kann als Schmuck oder Bauteil. Es spielt keine Rolle, ob Geld kein Verbrauchsgut ist.

Und nein, du gehst weg von Menger.

Alter, wie behindert ist eigentlich diese Amethyst APP, die buggt bei mir nur 😂😂😂

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Discussion

Das hat Argentarius beschrieben, weshalb das so ist.

Aber wenn du das Argument so drehst, kommen wir ja genau auf den Punkt, dass Geld und Geldzeichen voneinander trennbar sind.

Denn was du beschreibst ist ja wieder kein Prozess der so bei anderen Gütern vorkommt.

Das geldige Gut wird weniger wert. Statt also fleißig mehr davon zu nehmen, wie es die Grenznutzentheorie erwartet, flüchten die Leute in ein anderes Gut.

Das zeigt doch nur, dass in diesem Falle das inflationäre Gut weniger geldig wird, bzw nach Argentarius ein schlechteres Geldzeichen.

Das eine was Argentarius hier zur Betrachtung der österreichischen Schule hinzufügt, ist dass er die Entstehung von Geld nicht nur aus der Praxeologie, sondern aus der Soziologie und Geschichte erklärt um zu zeigen, was Geldikeit eigentlich ist.

Etwas das die Österreicher leider völlig auslassen.