Ich kann dir sogar noch ein paar Punkte hinzugeben die vielleicht nicht offensichtlich sind die ich aber als Mensch mit Schwerbehinderung erlebe.
- Barriereunfreiheit bei der verwaltung von Dokumenten und Amtswegen die in beinahe regelmäßigen Abständen erschwert wird da sich um sowas wie "die Blinden" nur symbolisch gekümmert wird.
- Vereinheitlichung des Schulsystems indem man Förderschulen (-> Schulen spezifisch ausgerichtet für Menschen mit einer/mehreren Behinderung/en und dem entsprechender pädagogischer Aufstellung) abschafft und in "normale Schulen" integriert, was eine Unzahl an Problemen mitsich bringt. Aber hey, es spaart ja Geld, also ist's bestimmt gut!
Und mein persönlicher Favorit im Bezug auf die Allgemeinpolitik:
- Die Regierung beteuert, dass Maßnahmen zur Unterstützung von Gering- bis Nichtverdienern getan wird; was aber in der Realität heißt, das Ali und Muhamed ALG und co. bekommen und ich blindfisch seit nem Jahr auf ne Antwort warte. Und dann wird sich halt gewundert warum sich die Leute denn so aufregen...Integration läuft doch super o.o
Ja, ich weiß, das driftet etwas nach rechts - aber ich bin ehrlich ein bischen angefressen was das angeht... Kenne noch andere blinde und sehbehinderte denen es halt leider echt ähnlich geht.
AfD würd ich niemals wählen wollen weil deren Hirnzellen und Synapsen irgendwo verlorengegangen sind. Was denen teilweise ausm Bart fällt ist ... der Wahnsinn o.o
So genau sezieren wollte ich den Abbau bei Bildung und Kultur nicht. Aber ja du hast Recht.
Zum Thema "Ali und Muhammed": Genau hier ist das Problem begraben. Seit Jahrzehnten wird Politik gemacht, die die Reichen bereichert und den Armen, die die Inflation in ihren Folgen für die Existenz stärker trifft als die Reichen, immer ärmer macht. Und dann wundern sich Regierungspolitiker, dass die Leute den Arschlöchern der AfD hinterherlaufen.
Dass die Migration aber nur noch ein Symptom der völlig asozialen nach oben umverteilenden Politik, aufzeigt, merken sie nicht: Den Menschen wurde durch die Regierungspolitik die Butter vom Brot genommen. Die Inflation nimmt ihnen die Wurst. Und jetzt müssen sie sich mit "Fremden" um das Brot streiten.
Politiker retten lieber ihre "Freunde" in der Wirtschaft und im Finanzsektor als die Gesellschaft zu retten.
Wenn die Regierung so weiter macht, dann muss die AfD bald nur noch mit "Brot und Arbeit" werben und wird Mehrheiten erlangen.
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