AndroidPolice
Google Discover doesn’t care if you have YouTube Premium, it still shoves ads in your face
By Sam Zell-Breier
Published 1. June 2024
Google should treat YouTube
Premium members a little better on Discover
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Whether you like it or not, an endless scroll of content is now the norm. It's an easy way to hook you in, so naturally, Google joined the party in the form of Discover. Sure, some may find this feature bothersome. They may want to get rid of the Google Discover page in favor of a more basic search experience, but I really don't mind it. What I do mind, however, is paying for a service to get rid of ads, only to have my premium login disregarded when I play a video via Discover. Yeah, it happens, and it's really annoying.
YouTube Premium's main selling point is ad-free videos
If this is what you're paying for, that's what you should get, period
YouTube Premium offers several features, including access to its music app and the ability to save videos for offline viewing. While these are great on their own, I think it's safe to say that ads are what drive most people to bite the bullet and pay for Premium. In fact, if you go to the official YouTube Premium page, what is the first highlighted benefit? "Unlimited ad-free videos," of course. But apparently, that doesn't carry over to videos launched through Google Discover, and it really should.
You can be logged into a Google account that has a paid Premium subscription, either in the Google app or on the leftmost home screen of devices that integrate Google's feed, but if you play a video from Discover, the player that pops up doesn't verify your subscription status. It's a minor thing, sure. But since most users likely sign up for a service to avoid ads, it feels like a slap in the face when they're greeted by said ads.
The whole point of a scrolling feed like this is to receive quick snippets of content related to your interests. Often, we're checking Google Discover when we're on a train or a bus, in a waiting room, or generally killing time (while wearing earbuds of course — be mindful of those around you!). In situations like these, time may be limited, and it shouldn't be wasted on ads you're paying good money to avoid.
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Premium users have encountered this before
Still, Google should know better
The problem here is that when you play a video in your Google Discover feed, it doesn't take you to the YouTube app. Instead, your video is launched in a mini-player.
We've encountered similar issues in the past when launching YouTube videos from external apps on Android TVs. For example, if you were to play something you found while browsing Hopwatch for Reddit, there was no way to sign into your YouTube account before your video started, leading to ads being shown.
Thankfully, this was eventually addressed, but why are we encountering a similar issue with a Google app? Google owns YouTube. It makes sense that a third-party app might not have this functionality out of the box, but Google Discover has no excuse. Perhaps this will be fixed down the road, but it should have never been a problem in the first place.
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YouTube Premium doesn't have an entry-level tier, which means we pay top-dollar to avoid ads. We shouldn't encounter any ads on YouTube, regardless of where we watch. It's the principle of the matter.
If Google isn't doing everything it can to provide this for its Premium members, perhaps it shouldn't be charging as much as it does.
Google Discover could be great
Unfortunately, ads get in the way
As I suggested before, I enjoy Google Discover. It's a convenient way to kill time. Google Discover takes your interests and shows you things you want to see. I can't complain when I'm given a steady stream of articles and videos related to fast food, Star Trek, and new movies. But if I see a clip from the latest Jean-Claude Van Damme flick and I suspect there will be an ad, I'll sadly have to move on. Sorry JCVD, I hope you can forgive me.
https://www.androidpolice.com/google-discover-shows-youtube-ads-even-for-premium-users/
NachDenkSeiten
Verteidigungsministerium hebt Corona-Impfpflicht für Bundeswehrsoldaten auf – Was waren die Gründe?
1. Juni 2024
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat Anfang dieser Woche die sogenannte Duldungspflicht für Covid-19-Impfungen aufgehoben. Dieser Schritt kam für viele Beobachter recht überraschend. Denn noch im April hatte die Parlamentarische Staatssekretärin im Verteidigungsministerium, Siemtje Möller (SPD), auf Nachfrage erklärt, dass „nach fachlicher Einschätzung“, die „Aufrechterhaltung der Duldungspflicht“ auch weiterhin nötig sei. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund auf der Bundespressekonferenz unter anderem wissen, was in den letzten Wochen passiert sei, dass es zu diesem Sinneswandel im Ministerium gekommen ist.
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Quellen & Links
https://www.nachdenkseiten.de/
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Privacy Link:
https://yewtu.be/watch?v=fbVp6A2Y68Y&local=true
Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=fbVp6A2Y68Y
Boris Reitschuster
Nach „falschen“ Worten im Chat: Microsoft sperrt mich.
Seien Sie auf der Hut, wenn Sie Windows & Co. nutzen
VERÖFFENTLICHT AM 29. Mai 2024

Eigentlich hätte ich es wissen müssen. Kai Rebmann, Autor meiner Seite und mir mittlerweile sehr ans Herz gewachsen, hat im September vergangenen Jahres auf reitschuster.de einen Warnruf veröffentlicht: „Microsoft droht mit Sperrung bei ‘Hassrede‘ und ‘anstößigen Inhalten‘“.
Im Text stand: „Wer Microsoft-Produkte nutzt – und das dürfte gefühlt jeder sein, der einen PC oder Laptop besitzt –, sollte in diesen Tagen noch einen Blick in die ab Oktober 2023 gültigen Richtlinien und Nutzungsbedingungen werfen. Dann nämlich beginnt auch bei dem Software-Giganten eine Zeitrechnung, die wir bisher vor allem aus den sozialen Medien kennen.
Jedem unliebsamen Blogger, Journalisten oder – Gott bewahre! – Regierungskritiker droht ab nächster Woche der Rotstift, im schlimmsten Fall gar die vollständige und dauerhafte Sperre seines Kontos. Microsoft stellt in seinem sogenannten ‘Servicevertrag‘ unmissverständlich klar: ‘Bei einer dauerhaften Sperrung verliert der Besitzer des gesperrten Profils alle Lizenzen, Abonnements, Mitgliedszeiten und Kontoguthaben.‘
Der ‘Servicevertrag‘ verrät nur, dass die Kontrolle der Inhalte einerseits durch KI erfolgt und andererseits durch ‘geschulte menschliche Prüfer‘. Darüber hinaus verwende man ‘auch Technologie und Klassifikatoren, um schädliche Inhalte zu finden‘, die über die eigenen Dienste verbreitet würden.
Schon damals war klar: So wie die Internet-Giganten ticken, droht auch bei jeder Abweichung vom rot-grün-woken Zeitgeist Ungemach – denn Regierungskritik gilt ja heute bei Facebook, Youtube, Microsoft & Co als „Hassrede“.
Ich muss zu meiner Schande gestehen: Als ich den Text damals las, dachte ich – so schlimm das ist, wenigstens bin ich selbst nicht betroffen, da ich kein Windows nutze.
Pustekuchen!
Ich hatte nicht auf dem Schirm, dass auch Skype zu Microsoft gehört.
Das Programm nutze ich eigentlich nur für Anrufe ins deutsche Netz, wenn ich im Ausland bin, und für den intensiven Kontakt mit einem Freund, der technisch bisher nur Skype bezwungen hat und mit den anderen Plattformen, die ich sonst nutze, wie Signal, nicht zurechtkommt. Mit anderen Worten: Ich nutze Skype nur sporadisch und ausschließlich privat.
Gestern tauschte ich mich mit dem Freund über das Sylt-Video und die Reaktionen aus. Natürlich fielen da dann auch im Chat die Worte „Ausländer raus“.
Und siehe da – kurz darauf wurde mein gesamtes Microsoft-Konto mitsamt Skype gesperrt. Angeblich, weil ich gegen den oben zitierten „Servicevertrag“ verstoßen habe. Die Pressestelle von Microsoft antwortete auf meine Anfrage zu der Sperrung anonym, ohne Namensnennung: „Leider können wir Ihnen in diesem Fall nicht weiterhelfen, da wir nur journalistische Anfragen bearbeiten.“
Nachtigall, ick hör dir trapsen!
Notgedrungen hat der Freund jetzt einen anderen Messenger installiert. Da schrieb er mir: „Das ist irgendeine Nicht-Regierungsorganisation, die da zensiert, wie bei Facebook, Nicht-Regierungsorganisationen, die mit Regierungs-Geld finanziert werden.“ Er spielte damit auf „Correctiv“ an, das bei Facebook für die Zensur zuständig ist und dafür gut entlohnt wird.
Ich schrieb zurück: „Absolut! Nur, dass ich bei Facebook für die Öffentlichkeit poste, und Facebook bei den Sperren meine privaten Nachrichten nicht gesperrt hat. Ganz anders als jetzt Skype – das ist ja rein privat. Das hat nochmal eine ganz andere Qualität…“
Und die ist in der Tat beängstigend.
Wenn Sie Windows nutzen, sollten Sie sich bewusst machen – ein falsches Wort, und es kann vorbei sein.
Die düsteren Prognosen von Orwell sind Realität geworden.
Im vorliegenden Fall gibt es nur einen Vorteil: Vielleicht bringe ich den Freund dazu, dauerhaft auf Skype zu verzichten. Dann kann ich das auch – wenn ein findiger Leser noch einen Tipp hat für eine andere App, mit der ich vom Handy ohne hohe Mobilfunk-Gebühren via Internet aus dem Ausland ins deutsche Fest- und Mobilfunknetz anrufen kann. Und natürlich bin ich für jede Unterstützung besonders dankbar – um für mögliche, teure juristische Auseinandersetzungen gewappnet zu sein.
https://reitschuster.de/post/nach-falschen-worten-im-chat-microsoft-sperrt-mich/
tkp
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Trump-Urteil: Die USA im Niedergang
31. Mai 2024
Von Thomas Oysmüller
Der Schuldspruch von Donald Trump dürfte ihm für die Wahl im November sogar helfen. Trotzdem ist das Urteil ein weiterer Ausdruck des Niedergangs des US-Empires.
Donald Trump wurde wegen 34 Straftaten verurteilt. Etwa, weil er Zahlungen an seinen Anwalt als Gerichtskosten verbucht hatte. Obwohl große Teile der linksliberalen Meute die Verurteilung bejubeln, halten selbst einige progressive Rechtsexperten (etwa Richard Hasen) die Anklage (sowie das Urteil) für übertrieben. Trotzdem ist Trump jetzt schuldig gesprochen, laut ihm und seinem Team ein Fall übelster Polit-Justiz.
Regimetreue Richterin verurteilt Oppositionsführer
Der Wahlkampf um das Weiße Haus und Instrumentalisierung der Justiz zeigt ein weiteres Mal die tiefen Gräben des Systems USA und eine Gesellschaft die zunehmend an ihren Widersprüchen zugrunde geht. Der Schuldspruch ist nur ein weiterer Ausdruck dieser Tendenz.
Einige Reaktionen wichtiger US-Amerikaner auf das Trump-Urteil:
Beginnen wir mit Tech-Tycoon Elon Musk. Er wies darauf hin, dass die Anschuldigungen trivial seien und dass diese Art von fabrizierten Papierfehlern dazu benutzt werden könne, jeden ins Visier zu nehmen: „In der Tat wurde das Vertrauen der Öffentlichkeit in das amerikanische Rechtssystem heute stark beschädigt. Wenn ein ehemaliger Präsident wegen einer so trivialen Angelegenheit strafrechtlich verurteilt werden kann – die eher politisch als juristisch motiviert ist – dann droht jedem ein ähnliches Schicksal.“
Mit dem Urteil sind die USA wieder ein stückweit autoritärer geworden.
Michael Tracey, liberaler Journalist, merkte an, dass dies ein besonders schwacher Fall sei, um das seit 235 Jahren bestehende Tabu zu brechen, einen ehemaligen Präsidenten strafrechtlich zu verfolgen: „Man kann sicherlich argumentieren, dass das 235 Jahre alte ‚Gentleman’s Agreement‘, wonach Präsidenten nicht für Verbrechen verurteilt werden, aufgehoben werden musste, aber es wegen solch beleidigend lächerlicher Anschuldigungen zu verwerfen, ist einfach ein Schlag ins Gesicht aller Vernunft und des gesunden Menschenverstands.“
Tracey fügte an: „Ist irgendjemandem aufgefallen, dass über die Art und Weise, wie Trump möglicherweise eine Zahlung an einen Pornostar überwiesen hat, weitaus mehr berichtet, kommentiert und debattiert wurde als über die USA, die sich eindeutig auf eine offene Zustimmung zu direkten Angriffen auf die größte nukleare Supermacht der Welt zubewegen.“
Unternehmer David Sacks kommentierte kurz: „Ein Scheinprozess zu einem einzigen Zweck: Donald Trump als ‚Verbrecher‘ zu brandmarken. Beobachten Sie, wie die Demokraten und die MSM dieses Wort endlos wiederholen.“
Tatsächlich begannen demokratische Propagandisten bereits in der Nacht auf Freitag mit ihrer „Message“: Trump sei ein Verbrecher. Hier etwa Stephen King – ein Unterstützer der Demokraten: „Der republikanische Präsidentschaftskandidat ist ein verurteilter Verbrecher.“
Ein Gedankenexperiment präsentierte der britische Ökonom Philip Pilkington:
„Nehmen wir an, Sie sind skeptisch gegenüber der Vorstellung, dass sich Amerika vollständig zurückentwickelt. Warum tun ihre Führer dann so etwas? Warum sollte ein unglaublich unpopulärer Präsident ein zwielichtiges Gericht unterstützen, um seinen Gegner anzuklagen? Ab einem gewissen Punkt muss man erkennen, was hier vor sich geht – wenn man vernünftig ist.“
Für US-Kritische Beobachter ist die Verurteilung besondere Unterhaltung. Der russische Podcast „Russians with Attitude“ wies etwa Ironie hin, dass diese Verurteilung durch ein Känguru-Gericht in Amerika stattfindet, das so viel Zeit damit verbringt, andere Länder über ihre Korruption und fehlende Rechtsstaatlichkeit zu belehren. Würde ein solches Urteil in einem Land gesprochen werden, das gegen die USA ist, würde es heißen: „Oppositionsführer von regimetreuer Richterin nach Scheinprozess wegen erfundener Anschuldigungen verurteilt.“
Weiter schreiben die Russen:
„Es ist schon lustig, wenn die Amerikaner davon reden, dass andere Länder ‚korrupt‘ oder ‚rückständig‘ oder was auch immer sind, aber dann kann ein Richter mit unbekanntem Geburtsjahr, der auch noch ein politischer Aktivist ist, einfach einen Mann verurteilen, der in den Umfragen um die 50 % liegt, um wieder Präsident zu werden.“
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Quellen & Links
Bild „Donald Trump Signs The Pledge“ by Michael Vadon is licensed under CC BY-SA 2.0.
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https://tkp.at/2024/05/31/trump-urteil-die-usa-im-niedergang/
Joshua Moon
Online Censorship's Institutional Power
The converging interests of technocrats, media, and academia, as seen through the lens of the world's most deplatformed US-legal website.
https://substack.com/@madattheinternet
May 16, 2024
A person’s most valuable asset is their reputation, and there’s no better place to build one’s cachet than online. For this reason, there is a convergence of extreme wealth, power, and influence building up around the backbone of the Internet like a cancer. Without immediate organization and reaction from the atomized groups considering themselves “anti-censorship”, we will soon live in a less free world with a less open Internet where rich and influential people can dictate their own trustworthiness and slander their opposition with impunity.
In the 11 years I have managed my forum, the Kiwi Farms, I have seen firsthand the power in allowing people to talk about people. Anyone who is permitted to freely share what they’d like about another is enabled to punch far above their own weight. When a forum organized like the Kiwi Farms hosts stories, media, and documents that never go away, it can become a permanent blight on a diligently maintained reputation belonging to surprisingly important people. When that demerit is made on someone rich and well-connected, they may dedicate years of their life to trying to erase it.
Liz Fong-Jones is a transgender multi-millionaire, formerly employed by Google, but now involved in at least two San Francisco tech startups: Honeycomb and Tall Poppy.1 His résumé and portfolio has been leveraged to try and deplatform the Kiwi Farms since 2017. What started with a single email has expanded over seven years into a conspiracy targeting the most sensitive and important components of what makes up the Internet.
The story of Liz Fong-Jones trying to take down the Kiwi Farms is indicative of what will soon be done to all controversial web content if there is not coordinated effort made to make the Internet, and the companies which compose it, more neutral and accountable.

Liz Fong-Jones and Trans LifeLine
On August 18th, 2017, Liz Fong-Jones used his company’s
The information in question was about Trans LifeLine, a hotline for transgender people in crisis staffed by transgender volunteers. At the time, Trans LifeLine was operated by Greta Gustava and Nina Chabaul. These organizers would post extravagant lifestyle photos on their public Instagrams, meanwhile the Trans LifeLine hotline service rarely had anyone online to accept emergency calls. This led Kiwi Farms users to suspect they were stealing from their charity, so we began documenting both their lifestyle and their hotline’s performance (or lack thereof).
Documents leaked to us by people who had worked with them showed that there was almost no organization, no internal support structure, and no training. Transgender people recruited by TLL to be call agents would then be put on lines to deal with immediately at-risk suicidal transgender people with scant information on how to actually help. Some callers reported being hung up on. Operators reported trauma from having to answer life-or-death phonecalls without any idea of what to do or say.
Years later, and thanks to information made available only on the Kiwi Farms, they would be ousted from the organization for fraud.3 Trans LifeLine’s operators would later file under penalty of perjury that Greta and Nina had inured hundreds of thousands of dollars.4 Liz Fong-Jones tried to cover this up while it was happening by silencing the only people who were, at this point in time, both aware of and capable of discussing transgender issues in a less-than-flattering way without being banned.
This would begin the long trend of transgender activists saying “ignore the bad things on Kiwi Farms, they’re made up” with the punchline being that we’d end up proven right over time, and with damage done that could have been mitigated if we were trusted sooner. It would take Fong-Jones 6 years to admit that Trans LifeLine was a scam at the time he was supporting them. He explains he now only donates money to causes where he can directly influence the way it operates.5 Liz Fong-Jones should be thanking us, but he still holds a vicious grudge because we reported the abuse of his Google work email.
It's necessary to be non-anonymous to the organisations that intermediate your giving in order to get a seat at the governance table and ensure that funds are being appropriately spent. That was a very very painful lesson I learned from the fiasco that was the early days of Trans Lifeline, where the inexperienced initial board did not meaningfully keep the founders in check / insist on audits, and the major donors (including myself) didn't think to ask for board seats to provide oversight, leading to us all getting defrauded.6
You will never hear the story of how Kiwi Farms identified fraud in a charity, because it is not written about. There is not a single article from a supposedly trustworthy media source about this scandal. No journalist in the world can catalog what the Kiwi Farms gets right, because the truth is a secondary concern to them, sitting under what is politically expedient.
Liz Fong-Jones from Google to Honeycomb
Fong-Jones would continue working at Google for another 2 years. Anonymous reports regarding internal politics within the company where Fong-Jones worked paint a picture of a continuous menace, always looking for new victims to cause problems for. Fong-Jones even finds himself named in the famous James Damore discrimination lawsuit against Google for discriminatory posts made on internal Google forums.7

He claims to have resigned in 2019, after the Google Walkout protests he helped organize. Insiders reported that Google does not give severances, unless you are asked to quit. This indicates that Fong-Jones was likely paid to leave, as opposed to his claims he resigned. Trying to fire a person in such a politically protected category, especially when they are as litigious and disruptive as Fong-Jones is, would cost more than the $90,000 he was given just to go away.

A report from tech forum Y-Combinator. That name is important.
During his employment with Google, he had acquired cryptocurrency and stake in the company. It is assumed that Fong-Jones’s net worth is in the millions. Indeed, Fong-Jones has stated he has an interest in finance and wants to make wealth building a part of his career.
After leaving Google, he joined tech startup Honeycomb as Chief Field Technology Officer. Honeycomb is a business-to-business software company that sells ‘solutions’ directly to major tech companies, such as Dropbox and Slack, video game companies including CCP (EVE Online) and Behaviour (Dead by Daylight), and finance companies like Vanguard, which is one of the largest investment firms in the world.

Honeycomb is extremely progressive and has stood by Liz Fong-Jones for years, even after he inexplicably announced to the world in November 2019 that he had been credibly accused of sexual assault, which he chooses to refer to as a “Consent Accident”.8

Liz Fong-Jones explaining how he was accused of rape, downplaying it as a misunderstanding about dog hair.
You won’t find any information about this online, no matter which search engine you use. Instead, you will find gushing articles, portfolio websites, Wikipedia entries, and more talking about what a successful, important person Fong-Jones is. How can someone accused of rape simply walk way from this without any of the progressive organizations around them caring?
Liz Fong-Jones and Tall Poppy’s Coverup
Search engine optimization (SEO) is one of Liz Fong-Jones’s other personal interests, as he enjoys a perfectly pedicured digital footprint. He is an investor and board member of Tall Poppy, a reputation management company.9 This company is also business-to-business, and advertises itself as “proactive action against online harassment and personal security threats”. The name comes from an expression in Australia and New Zealand, and means that successful people get unfairly criticized: ‘the tall poppy gets cut down’.
They have a decent list of investors and advisors,10 with two names jumping out.
Y-Combinator has invested in them. Y-Combinator is the forum which had hosted the negative post about Liz Fong-Jones quoted in this article. This post now exists with Liz Fong-Jones’s name completely redacted, a change which was documented between 23 May and 15 Sep 2023, about 4 years after it was originally created.11
Inner Loop Capital is also interesting, as Tall Poppy is outside the usual scope of their portfolio. They list on their website that they invest in “digital infrastructure”, which are generally low-level companies silently contributing to how the Internet runs. These infrastructure companies will be relevant later.

Tall Poppy boasts its customer list,12 which includes large companies like Spotify, viciously litigious associations like the Science Fiction & Fantasy Writers of America (SFWA), NGOs like the Global Disinformation Index, and Amazon’s extremely influential streaming platform Twitch.

They have received glowing endorsements from Ellen Pao, former CEO of Reddit, Anita Sarkeesian of GamerGate fame, Katherine Maher, former CEO of Wikimedia, and Liz Lee, who has been involved with Twitter and Morgan Stanley (one of the most powerful wealth management organizations in the United States).

Ellen Pao was an interim CEO for Reddit in 2015. She was the head of the company when it decided to ban r/FatPeopleHate. Reddit traditionally had a policy of tolerating free speech, even when upsetting. It may be hard to believe, considering the state of Reddit today, but this was a very unpopular decision. Ellen Pao was even forced to couch these reforms in language like: “we’re banning behavior, not ideas”.
There were many changes she made, all unpopular. Her stay at Reddit was very brief. She was removed and Reddit apologized, saying they would make things right. This never happened.13 It was clear that Pao was hired to make sweeping changes, setting the stage for the new Reddit moving forward, then step aside during the outrage so that she would take the fall. Not a single policy Ellen Pao implemented was ever reversed by Reddit’s corporate, and they have since been compounded and expanded upon.
Ellen Pao married an openly gay man, but has been going through a divorce since 2019. Details on this divorce are hard to come by online. It raises questions as to what exactly Ellen Pao has been paying for.
Katherine Maher is a former Wikimedia CEO and current CEO of NPR.14 She is an avid ideologue whose reputation is so incredibly poisonous that her position on the Signal Foundation has raised serious concerns if the beloved privacy app Signal is fundamentally compromised.15
This direct connection helps explain how Liz Fong-Jones is able to generate significant positive press for himself, and is permitted to craft narratives on Wikipedia articles he is directly affected by and has incredible conflicts of interests with, including for his company Honeycomb and for the Kiwi Farms. His contributions are made by suggestion only (via the “Talk Pages”),16 but since he is direct friends with Wikipedia admins who manage these pages, they are always included in as favorable a light to him as possible.
Wikipedia is supposed to be a “free and open” platform for cataloguing the knowledge of mankind. Katherine states here that this is no longer useful, and that “free and open” perpetuates a “White, male, Westernized construct” and is exclusionary to communities “without written tradition”. “These ideas of radical openness … did not live up to the intention”.
Wikipedia is by no measure a free and open platform. You are only permitted to edit Wikipedia using specific IP addresses, meaning anyone concerned about their privacy may not edit Wikipedia. Since Wikipedia admins and Wikimedia C-Level executives may be friends with people trying to ruin your life, this necessitates de-anonymizing yourself to hostile actors to even create an account.
Then, you will discover that almost every important Wikipedia page is under special protections, especially controversial pages like the Kiwi Farms, living people such as Liz Fong-Jones, and his companies like Honeycomb. You will need a certain level of reputation within the Wikipedia community to even attempt editing these pages. Protected and high-risk pages like the Kiwi Farms’s are watched for changes by hundreds of bureaucrats continuously. Your edits will be critically scrutinized, whereas the edits of Liz Fong-Jones and his personal Wikipedia admin friends will pass with rubber stamps.
One major reason your edits may be reverted is for “original research”. Original research is anything extrapolated from a primary resource. This includes government websites and the Kiwi Farms itself, if you’re writing about the Kiwi Farms.
What Wikipedia likes is secondary resources from trusted publications. Trusted publications are explicitly whitelisted news media websites.17 Kiwi Farms users in 2022 asked Wikipedia to start being impartial on the subject and stop trusting biased news articles. This prompted 10-year Wikipedia veteran editor Bilorv to state, “If Wikipedia had existed when expert consensus was that the Earth is flat then we would have asserted that position as fact”.18 The men who burned Giordano Bruno at the stake for discrediting geocentrism now write for Wikipedia. At least Bruno’s executioners got paid; Bilorv’s 38,828 edits were made to Wikipedia for free purely for the self-satisfaction and ego.
So, in practice, Maher’s revolutionary “not free, and not open” Wikipedia means that any wealthy technocrat may buy fluff pieces from legacy news websites, and can request these articles be added to Wikipedia articles by their admin friends, specifically to accomplish political goals.
Incidentally, the Wikipedia article for the Kiwi Farms is nothing but sloppy accusations citing articles which contain no evidence themselves. Whatever the news writes becomes the truth, and the news writes what Liz Fong-Jones tells them to write. He is often directly contributing to the news articles, or is the subject of favorable interviews with these publications, which he then personally passes through to Wikipedia admins to complement and grow articles in the direction he pleases.
Wikipedia’s true power comes in its presence on search engines. It is almost always the first result of any search, its contents are fed into the infobox summaries found on search results, and its data is accepted uncritically by AI chatbots. If I ask Google Gemini to describe the Kiwi Farms in a sentence, it tells me “a controversial web forum known for its users' online harassment and stalking campaigns against various individuals and communities”, despite the Kiwi Farms having explicit and enforced rules against contacting people off-site (i.e. harassment). To the average person, Wikipedia is the truth, and whatever is written on Wikipedia is what will be believed.
Liz Fong-Jones’s reputation management looks like this:
Crafts a media narrative with contacts in the press.
Cements this narrative as publicly held truth using his Wikipedia contacts.
Sends links to these articles directly to ISPs himself as proof of abuse.
Remove from search results, or the Internet completely, any upsetting pages.
In this way, he can “prove” criminal behavior through a line of “reputable sources”, despite no actual evidence for criminal behavior, because no criminal behavior exists.
This works both to harm websites like mine, and to his benefit in crafting his and his company’s reputation to his liking. It works especially well because he’s very low-profile and not known outside of his fields, where there is no political crossfire to hold Wikipedia accountable. Instead, the only voice identifying this behavior is the Kiwi Farms, which has already been thoroughly maligned.
This email from Blake Willis of Zayo Paris exemplifies the trust in Wikipedia and the power of Liz Fong-Jones’s connections within the industry. I must stress that the decision to terminate Internet service at the level suggested in this email exchange is unheard of. This is the equivalent of the power company cutting off an abortion clinic or coal mine because they are too controversial. A mere ten years ago, a decision like this would have been completely unthinkable.

#DropKiwiFarms: The Censors are Taking Notes
There is a sentiment I want to overcome: that the Kiwi Farms—as only a moderate sized, niche community that is often times mean-spirited—does not effectively act as a canary in the coal mine for the broader Internet. I will demonstrate that the lessons being learned from this meddling are testing a broader strategy applicable to all.
In 2022, after disgraced fraudster Clara “Keffals” Sorrenti would falsely claim the Kiwi Farms had orchestrated a swatting of his domicile in Canada, Liz Fong-Jones would lend his talents to try and finally destroy the Kiwi Farms. This included Liz Fong-Jones appearing in person at Syndey to protest Cloudflare, which provided security services to us.19 The idea was that by getting our security service to abandon us, we would be opened up to illegal cybersecurity attacks that would bring us down. It worked, and very powerful people took notice.20
Liz Fong-Jones hoped to achieve total censorship of a community made of tens of thousands of users. His efforts, and his achievements, are now being used as a proof-of-concept for academic research. If Liz Fong-Jones succeeds, the model he is constructing will be applied to easier targets than the Kiwi Farms. I also stress that the Kiwi Farms has been unusually flexible and able to resist deplatforming, in no small part because I as an individual am very unusual. Most people would have the good sense to quit and abandon their projects well before it gets to the point it has with the Kiwi Farms. This is doubly true for websites which must operate cash positive as a successful business, whereas the Kiwi Farms lives off cryptocurrency donations, a privilege unique to dedicated communities with very tech-savvy users.
Liz Fong-Jones personally gave a presentation at Cambridge, concisely detailing his own efforts to deplatform the Kiwi Farms at every conceivable technical level.21 Shockingly, the most effective targets were the most important to the broader Internet, such as T1 Internet backbone company Cogent, based out of D.C., who to this day will block any of their own customers who allow the Kiwi Farms to use them.
I think even Liz Fong-Jones was surprised at how quickly the Internet backbones began censoring at his request, because it took months for him to even try. Once he realized they would do what he asked, it became his go-to strategy. Why bother with the small, conscientious companies at the bottom when you can threaten to kneecap their entire business out the gate with top-down censorship?
The following Cambridge academic paper was released, which directly follows the deplatforming efforts made against the Kiwi Farms. Interestingly, it also follows the impact on user numbers and post participation in the community using publicly available data. It accurately details how post rates slowed due to low availability. For instance, while we almost always were available on Tor, many users chose not to download special browsers to continue accessing the forum. Cambridge sees that as a win.22

This figure is extrapolated over a very nice timeline figure that outlines precisely the long-lasting, enduring attacks made at every level of infrastructure, including illegal attacks aimed at putting the site offline by directly compromising our software.

The Kiwi Farms is so central to these researchers and their work, they have appeared on a cybercrime podcast Hackting Out to discuss the Kiwi Farms (albeit indirectly). 23
They have also delivered this report to the Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) just this year.24
The IEEE is an incredibly important organization whose members decide international standards for technological development. It works together with, and has significant membership crossover with, the Internet Engineering Task Force (IETF). These groups publish RFCs proposing changes to how the Internet works.
Liz Fong-Jones and his friends in academia would hope to persuade the IEEE and IETF make the entire world smaller, more centrally organized, more brittle, and easier to break apart. These changes could be implemented at a technical level so innate to how the Internet works, that it would be almost impossible to explain to a layman what has even happened.
The Cambridge study is oriented to persuade important engineers that they must break the Internet so that mean websites can effectively be removed everywhere, and these studies are being made off where Liz Fong-Jones is currently failing to bring down the Kiwi Farms. Their political pressures conflict with the First Amendment, as we do nothing illegal. Now, they apply pressure inside academics, corporations, and trade organizations to instead circumvent our rights.
Liz Fong-Jones and Litigiousness

A slide from Liz Fong-Jones’s presentation at Cambridge.
Liz Fong-Jones sued Vincent Zhen, the owner of Flow Chemical Pty Ltd, in Australia for AU$400,000 for defamation.25 To demonstrate how insane this is, I will chart the distance between Vincent and the posts which Liz Fong-Jones alleges defame him.
Vincent, an Australian, owns Flow Chemical, an Australian company.
Flow Chemical has IP addresses through APNIC, an Australian non-profit.
Flow Chemical leases some IP addresses to 1776 Solutions, LLC in Wyoming.
I, a Floridian, own 1776 Solutions, LLC.
1776 Solutions, LLC has provided service to my other company, Lolcow LLC.
Lolcow LLC (West Virginia) owns the Kiwi Farms’s assets and licenses for posts.
Users of the Kiwi Farms, who are mostly American, made posts about LFJ.
LFJ alleges these posts are both untrue and defamatory.
Therefore, the courts believe Vincent personally owes half a million dollars.
I know Vinny and speak to him maybe four times a year on average. We live on different continents in completely different timezones and it is hard to maintain a friendship over that sort of distance. As a result, Vincent knows almost nothing about the Kiwi Farms or what I do, and has no say in how I use the IP addresses I pay for.
In affidavits supplied to Australian court, Liz Fong-Jones has promised under penalty of perjury that these IP addresses are critical to the Kiwi Farms’s operations, uptime, and (most importantly) ability to deliver mean posts about him to the world-wide Internet.
We have not used these IP addresses in a year, and only used them publicly for less than a year. How critical these IP addresses are can be easily determined by the fact that the Kiwi Farms remains available to the world-wide Internet, and that we do not use any Flow Chemical IP addresses in doing so. It would be accurate to say that we enjoy more uptime without using Vinny’s IP addresses, due to very technical reasons that Liz Fong-Jones has learned to exploit — broadly, how to complain to ISPs and get entire networks removed from the Internet.
Vinny is very stubborn. He trusted the Government to recognize the flagrantly spurious and fallacious nature of these accusations and dismiss them on its own, sua sponte. He also is a busy person who has better things to do with his time and money than be sued by a lunatic. I continually advised him against inaction, perhaps once a month every month, until he was guilty by default.
He is working on the slow and expensive process of overturning the default.
The real victory of this judgment is that Liz Fong-Jones can now pretend it says the Kiwi Farms is illegal and/or creates civil liability for its hosts. Indeed, it has appeared in numerous articles published by the usual suspects who tend to polish Liz Fong-Jones, and these articles have somehow found their way to the Kiwi Farms’s Wikipedia page, despite zero direct involvement between Kiwi Farms and Flow Chemical or Vincent.
Liz Fong-Jones is nothing if not incredibly spiteful. The money and resources he has acquired are merely tokens for him to purchase human misery.
The Anti-Censors are Falling Flat
Last month, Sony released a video game called Stellar Blade to the PS5, which had featured a protagonist in very revealing clothing, which the developers had promised would not be modified when released to the West. Sony did end up tailoring her outfits to be less revealing, and this decision prompted outrage. A petition to undo this cosmetic defect accrued 84,000 signatures in two weeks.26
Stellar Blade’s petition is the largest outcry against censorship in recent memory, and it has so far failed to get Sony’s decision reversed. This failure highlights to me what I believe should be obvious: public outcry and petitions do not get things done. Money does. Whatever monied power convinced Sony to make these changes outweighs the perceived economic threat of gamers promising not to buy their game.
The anti-censors rallied around this cause en masse, no doubt thanks to how easy it is to complain on social media and sign a petition. Meanwhile, there is a vine of thorns wrapping around the esophagus of the Internet. Our ability to even communicate is at risk of being destroyed, and the people who intend to destroy them have networked an obscene amount of wealth and power without being noticed. Indeed, the monied powers actively working to destroy the Internet find themselves intertwined with supposedly anti-censorship entities without trouble.
For instance, the closest thing to institutional power online for anti-censorship is Rumble, which has recently started a cloud service that consists of a single datacenter, a single ISP (Cogent), and a single security service (Path).
Rumble highlights, in particular, the anti-censor’s total and complete inability to learn lessons from other anti-censors. I have personally attempted to communicate to Rumble by email, to CEO Chris Pavlovski, and to Head of Product Rick Racela the imminent and urgent danger that relying solely on Cogent and Path presents to their companies, and all of their customers.
Cogent has taken unprecedented, deranged steps to stop the Kiwi Farms from being able to operate, including threatening to disconnect entire datacenters in Poland for allowing us to continue to host there. The decisions to prohibit the Kiwi Farms and my company 1776 Solutions from operating on Cogent networks come from the very top. Two separate sales representatives from Cogent have confirmed to me that a C-level decision was made to stop me from acquiring a hookup with them. I have attempted to call in on Cogent investor meetings during public Q&A and was screened out of the caller pool.
I stress that, even a few years ago, a T1 ISP making waves to try and censor online content would have been international news, a terrible blow to their reputation within the industry, and no company would possibly trust them with supplying transit.
Path’s CTO is Corey Barnhill (now August Heart), a pedophile. Corey is on record admitting to watching a 9-year-old girl be sodomized.27 His company, Path, has attempted to illegally seize my hard drives by sending fake Canadian court orders to my datacenters. Path proudly advertises they were the first ISP to disconnect the Kiwi Farms at an ISP level, and boasted about this directly to Liz Fong-Jones.

Despite this, Rumble still uses them. What’s worse, Rumble’s video site apparently uses Path for application level mitigation as well, which means Path (a mismanaged, near-bankrupt “security” company currently being evicted from datacenters for missing months of payments28) is probably the SSL endpoint for Rumble. If true, it means Path & Corey Barnhill can intercept and read all communications to Rumble’s website. I have warned them about this for months!29
At a very basic and fundamental level, the key players in anti-censorship are fractured and isolated from one another. They do not have cohesive goals and frequently allow irrelevant personal issues divide them. At best, their efforts are split and duplicated, and at worst, they are openly hostile to one another.
No such issues exist in the pro-censorship crowd. Drowned in capital from megacorporations, which they share between friends like bottles of wine, they plot a web of academic journals, media publications, and presentations at important international organizations to achieve their goals. They live in penthouse suites outside of San Francisco callously deciding which small, atomized, defenseless component of anti-censorship they will tie up in litigation and defame next.
There is no equivalent for anti-censorship. No one stands at the IEEE or IETF and discusses how the Internet is about to collapse into dystopia. The few who do merely cheer it on. Anti-censorship does not network and ignores the lessons already learned. They are too afraid of what will said about them in the media, when the media is already a demonstrably poisoned network of people who can’t wait to strangle the life out of them.
The most important anti-censorship organization was the Electronic Frontier Foundation (EFF). The one time the EFF tried to write in defense of the Kiwi Farms, they had to anonymize their authors because the two women who wrote it were threatened by a transgender mob.30 To this day, the EFF will take the side of the mob who threatens them and hates them, over any organization in genuine need of defense which may lack a favorable Wikipedia article.
At the time the Kiwi Farms deplatforming was starting to show cracks in the Internet backbones, the EFF even launched a petititon website called “Protect the Stack”, dedicated to trying to preserve the neutrality of the Internet.31 They have never contacted the Kiwi Farms directly to learn about where the stack is in danger, and as a result they have accomplished nothing! Despite the size, prestige, and financial support of the EFF, Protect the Stack has accomplished nothing!
It is no wonder, when they are staffed with the likes of Cooper Quinton, a senior security researcher with the EFF32 whose hobbies include wishing death on users of a website who have openly supported the EFF for years.33 Quinton is proof-of-concept that anti-censorship wastes its breath trying to involve itself with the existing, rotting structures of the past’s anti-censorship. Those organizations are subverted and only new ones with renewed purpose can work.


In Conclusion
I would like to end this article with a call to action. “Here is the problem, here is the solution.” While I would generally encourage intelligent cooperation between Anti-Censorship movements, I have no hope for that. Anti-censorship is inherently individualistic, as those types benefit from freedom the most.
Some cohesion is necessary. The anti-censorship crowd is mostly preoccupied with lining their own pockets. Every anti-censorship startup seems hellbent on being the first person to “solve” the censorship issue, without any cooperation from others, so that they may take in all the “glory”. There is no conservative think-tank doing what the pro-censorship camps do every day: combining intelligence, power, and money. Instead, we each run our own race, and make less progress overall, falling further behind in our endeavors every day, winning only superficial victories with video games and in local jurisdictions, while pro-censorship wins on the big stage and behind the curtains of the international organizations who actually make decisions.
There will be no participation trophies at the gallows.
For those with resources, I emphasize that confederation is required to survive the next decade. There are companies making up the Internet which are toxic and needing to be scraped out, and companies which are principled and needing to be built up. The good is out there, and good people are trying, but they don’t get the attention they need. A serious person with serious aspirations could start a pro-free speech trade organization or coalition, but it needs to be done in earnest and with resources out the gate, and it cannot exclude members and what they would bring to the table simply by the negativity of their Wikipedia article.
For the average person, instead of asking you to do a specific thing, I ask you to consider something: Every day, Liz Fong-Jones wakes up and dedicates the whole of his existence to making the world a worse place. He decides how he is going to enrich himself, who he is going to exploit, where he’s going to invest his wealth and grow his personal power, and how he’s going to expand his network of nepotistic friends.
What are you doing? Are you spending your days productively? Are you putting effort into growing your own wealth and improving your own standing? Are you waking up each day to a personal situation that is better than yesterday’s?
Anti-censorship, in general, appears most sensitive to pop culture changes, like media localization, video game outfits, and movie race swaps. I fear this may be because anti-censorship has become complacent and defeatist. It appears to many that perhaps the only achievable victories are keeping a movie remake’s character White. I think many are spending their time absorbed in media because our real situation seems so dire. The plane is crashing and everyone just wants a nice in-flight movie.
I ask that everyone makes their every day more productive than Liz Fong-Jones and his friends have made theirs.
https://madattheinternet.substack.com/p/online-censorships-institutional
Uncut News
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Die Zukunft der Überwachung? Microsoft führt “Always Watch”-Funktion für jeden PC ein
reclaimthenet
Mai 31, 2024
Willkommen in der Zukunft, in der Ihr Computer mehr über Ihr Leben weiß als Sie selbst. Microsofts neueste Erfindung, die KI-gesteuerte Windows 11 Recall-Funktion, die am Montag auf einer KI-Veranstaltung angekündigt wurde, ist ein technisches Wunderwerk, das sich an alles erinnert, was Sie in den vergangenen drei Monaten auf Ihrem PC gemacht haben. Klingt praktisch, oder? Nur, wenn man sich mit dem Gedanken anfreunden kann, dass der Computer Big Brother spielt.
Diese geniale – oder beängstigende – Funktion ist derzeit exklusiv für Copilot+ PCs mit Snapdragon X ARM-Prozessoren verfügbar. Aber keine Sorge, Intel- und AMD-Nutzer: Microsoft hat uns versichert, dass sie eifrig daran arbeiten, auch Sie in diesen dystopischen Traum einzubeziehen. Recall macht alle paar Sekunden einen Screenshot des aktiven Fensters und verwandelt den Bildschirm in eine Art digitales Tagebuch. Diese Schnappschüsse werden von einer geräteeigenen Neural Processing Unit (NPU) und einem KI-Modell analysiert, um Daten zu extrahieren und in einem semantischen Index zu speichern. Auf diese Weise können die Nutzerinnen und Nutzer ihre Historie durchsuchen oder mithilfe von Suchanfragen in menschlicher Sprache nach bestimmten Momenten suchen. Wie komfortabel.
Allem Anschein nach wird diese Funktion standardmäßig aktiviert sein. Microsoft erklärt fröhlich: “Die Standardzuweisung für Recall auf einem Gerät mit 256 GB ist 25 GB, was ungefähr 3 Monate Schnappschüsse speichern kann. Sie können die Speicherzuweisung für Recall in Ihren PC-Einstellungen erhöhen. Alte Schnappschüsse werden gelöscht, wenn der zugewiesene Speicherplatz erschöpft ist, damit neue Schnappschüsse gespeichert werden können.
Sicherheit? Welche Sicherheit?
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Laut Microsoft macht Recall “keine Schnappschüsse von bestimmten Inhalten, einschließlich InPrivate-Webbrowsersitzungen in Microsoft Edge. Es behandelt mit Digital Rights Management (DRM) geschützte Inhalte ähnlich; wie andere Windows-Anwendungen, z.B. das Snipping Tool, speichert Recall keine DRM-Inhalte.”
Oh, das ist beruhigend. Es werden also keine Screenshots von Ihren Netflix-Sitzungen gemacht. Aber was ist mit dem Rest? Ihre Passwörter, Ihre privaten E-Mails, Ihre Bankdaten – alles ist in Gefahr. Und wenn Sie nicht Microsoft Edge verwenden, haben Sie Pech gehabt. Microsoft verspricht zwar, dass all diese Daten mit BitLocker verschlüsselt und nur auf dem Gerät des Nutzers gespeichert werden. Sie versichern sogar, dass die Daten nicht mit anderen Benutzern desselben Geräts geteilt und Screenshots von InPrivate-Fenstern in Microsoft Edge nicht gespeichert werden. Seltsamerweise haben sie sich jedoch nicht dazu geäußert, ob etwas wie der Private Tab Modus von Firefox oder Brave die gleiche Höflichkeit genießt. Welchen Sinn hat es, datenschutzfreundliche Technologien einzusetzen, wenn das Betriebssystem selbst alles aufzeichnet, was man tut?
Auf einer Pressekonferenz betonte Yusuf Mehdi, Corporate Vice President & Consumer Chief Marketing Officer, den konservativen Ansatz des Unternehmens. “Wir verwenden keine dieser Informationen, um ein KI-Modell zu trainieren, und wir geben Ihnen die volle Kontrolle mit der Möglichkeit, alles, was aufgezeichnet wird, zu bearbeiten und zu löschen”, sagte Mehdi.
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Aber treten wir einen Schritt zurück und atmen wir den scharfen Geruch der Skepsis ein. Große Technologieunternehmen sind berüchtigt für die Ausbeutung von Nutzerdaten, und Microsoft ist nicht gerade ein Aushängeschild für Zurückhaltung. Die britische Datenschutzbehörde ICO (Information Commissioner’s Office) hat sich bereits eingeschaltet und verlangt Zusicherungen, dass die Nutzerdaten geschützt werden.
Die erschreckenden Auswirkungen
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Selbst wenn wir den Unternehmen glauben, dass Microsoft unsere Daten nicht anrührt, sind die Auswirkungen auf die Sicherheit und den Datenschutz enorm. Recall macht keinen Unterschied, wenn es Screenshots macht und erfasst alles, von vertraulichen Dokumenten bis hin zu Ihren letzten Einkäufen bei Amazon. Sie haben vergessen, die Funktion zu deaktivieren? Ihr Partner oder Mitbewohner könnte mit einer kurzen Suchanfrage über Ihre privaten Momente stolpern.
Ganz zu schweigen von der riesigen Lücke, die dadurch für Cyber-Bedrohungen entsteht. Ist Ihr Gerät erst einmal kompromittiert, sind all Ihre sorgfältig katalogisierten Daten zum Greifen nah. Der Cybersicherheitsexperte Kevin Beaumont, ein häufiger Kritiker von Microsoft, verglich die Funktion mit einem “in Windows eingebauten Keylogger” und wies darauf hin, dass Malware die Recall-Datenbank leicht stehlen und für schändliche Zwecke missbrauchen könnte. Damit hat er nicht Unrecht. Man stelle sich vor, ein Angreifer oder eine Malware bekäme Zugang zu dieser Schatztruhe – Zugangsdaten, sensible Dokumente, private Kommunikation, alles wird offengelegt.
Microsofts Prioritäten infrage gestellt
Microsoft hat in der Vergangenheit immer versucht, die Schuld auf den Benutzer abzuwälzen, wenn ein Gerät kompromittiert wurde. Diese neue Funktion scheint diese Philosophie auf eine neue Ebene zu heben und ein zusätzliches Risiko in einem bereits gefährlichen digitalen Umfeld zu schaffen. Satya Nadella, CEO von Microsoft, betonte kürzlich in einer E-Mail an seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie wichtig es sei, der Sicherheit Vorrang zu geben. “Wenn Sie zwischen Sicherheit und einer anderen Priorität wählen müssen, ist Ihre Antwort klar: Wählen Sie Sicherheit”, so Nadella.
Und dennoch führt Microsoft fröhlich eine Funktion ein, die eine Goldgrube für Hacker sein könnte. Wenn das ihre Vorstellung von Sicherheit ist, dann schaudert es einen, wenn man sich vorstellt, wie weniger sichere Innovationen aussehen könnten.
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Die Fähigkeit von Recall, jede Nutzeraktion zu protokollieren, indem alle paar Sekunden Screenshots gemacht und diese bis zu drei Monate lang gespeichert werden, signalisiert einen tiefgreifenden Wandel in der Art und Weise, wie Technologieunternehmen unsere privaten Daten betrachten und behandeln. Dies ist nicht nur ein Feature, sondern eine offene Einladung zu einem Überwachungsstaat, in dem jeder Tastenanschlag, jeder Klick und jeder Blick aufgezeichnet und potenziell weitergegeben wird. Das liegt daran, dass es sich um eine Technologie handelt, die nicht nur unsere digitalen Aktivitäten aufzeichnet, sondern auch das Konzept normalisiert, dass jeder Moment, den wir mit unseren Geräten verbringen, aufgezeichnet und analysiert werden kann.
Abgesehen von den unmittelbaren Sicherheitsrisiken untergräbt Recall das Vertrauen in die Technologie selbst. Die Nutzer erwarten, dass ihre Geräte sie unterstützen und nicht als potenzielle Spione jede Bewegung überwachen. Diese Funktion stellt dieses Vertrauen infrage und erschwert es den Verbrauchern zu glauben, dass Technologieunternehmen ihr Bestes im Sinn haben.
Das Aufkommen von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, VPNs und privatem Surfen ist auf die wachsende Nachfrage der Öffentlichkeit nach Kontrolle über persönliche Daten zurückzuführen. Aber Microsofts Recall untergräbt diese Fortschritte und dreht die Uhr zurück in eine Ära der unkontrollierten Datensammlung. Auch wenn Verschlüsselung und lokale Speicherung versprochen werden, birgt das Sammeln und Indexieren dieser Daten Risiken, die nur schwer, wenn überhaupt, zu minimieren sind.
Cyberkriminelle könnten diesen Informationsschatz für Identitätsdiebstahl, Betrug oder Wirtschaftsspionage ausnutzen. Regierungen könnten damit ihre Bürger überwachen.
Der heimtückischste Aspekt der Rückrufaktion ist der Präzedenzfall, den sie schafft. Wenn Microsoft unter dem Deckmantel der Nützlichkeit eine derart umfassende Datensammlung normalisieren kann, was sollte andere Technologiegiganten davon abhalten, diesem Beispiel zu folgen? Wir erleben bereits eine stetige Zunahme invasiver Funktionen in der gesamten Technologielandschaft – man denke nur an Smart-Home-Geräte, die Gespräche mithören, oder an Social-Media-Plattformen, die jede Interaktion verfolgen, um gezielte Werbung zu schalten. Die Rückrufaktion verstärkt diese Bedenken noch um ein Vielfaches.
Stellen Sie sich eine Zukunft vor, in der alle Geräte, vom Smartphone bis zum intelligenten Kühlschrank, ähnliche “Funktionen” haben. Die Folgen sind erschreckend. Dies untergräbt nicht nur die Unverletzlichkeit der Privatsphäre, sondern schafft auch einen rechtlichen und kulturellen Präzedenzfall für die Unterordnung der Privatsphäre unter die Bequemlichkeit. Das Konzept des persönlichen Raums wird auch in der digitalen Welt zu einem Relikt der Vergangenheit.
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Quellen & Links
Quelle: Analysis: The Future of Surveillance? Microsoft Introduces Always-Watching Feature For Every PC
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RT DE
Bundesregierung gibt Ukraine Freifahrtschein für deutsche Waffen
1. Juni 2024
Die Bundesregierung gibt der Ukraine bei der Verteidigung gegen Russland freie Hand. Wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit mitteilte, dürfen die ukrainischen Streitkräfte die aus Deutschland gelieferten Waffen für Angriffe auf Ziele in Russland einsetzen.
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Quellen & Links
Artikel https://rtnewsde.pro/international/207404-macron-will-einsatzgebiet-westlicher-waffen/
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https://rumble.com/v4yq5x5-bundesregierung-gibt-ukraine-freifahrtschein-fr-deutsche-waffen.html
Ursachenforschung-Gtz
Mehrheit (Mehrheit der WEF_Agenten) in der EU...
June 1, 2024
Am letzten Tag der Wahlperiode will die Ampel-Mehrheit dem Europäischen Parlament noch einmal einen herben Schlag versetzen. Sie wollen eine Ethik-Behörde einrichten, die Abgeordnete nach moralischen Standards überwachen soll. Es ist ein Frontalangriff gegen den Parlamentarismus in ganz Europa.
Video mit DE-Untertiteln:
BavarianDevil / Weltwoche / viel_los
Journalist Köppel: Ganz Europa in Geiselhaft der Kriegstreiber
1. Junior 2024
Der „Weltwoche“-Chef Roger Köppel blickt voller Sorge auf die kriegstreiberische Ukraine-Politik des Westens, die nach eigenen Worten ganz Europa in Geiselhaft genommen hat. Die Medien würden in dieser woken Außenpolitik „knöcheltief“ drinstecken. Die europäische Welt würde wieder an der Schwelle eines Weltkriegs stehen, „in den die Eliten uns schlafwandelnd hineinzureiten im Begriff sind“.
Der Journalist kritisierte insbesondere einige der „Kriegsexponenten“ und ihre „zu diktatorische Tonalität“ – etwa Strack-Zimmermann oder Hofreiter. Aber auch der französische Präsident Macron und der CDU-Chef Friedrich Merz seien im Ukraine-Konflikt alles andere als Hoffnungsträger.
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Quellen & Links
TG Kanal
Quelle: Viel los -> t.me/viel_los
Die Weltwoche
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https://rumble.com/v4yqt5f-journalist-kppel-ganz-europa-in-geiselhaft-der-kriegstreiber.html
FSchuster / QS24tv
Exosomen und die Mär vom Virus
1. Juni 2024
(IC: Credits FSchuster)
https://www.bitchute.com/video/19QxHbDFZuCX
https://odysee.com/@FSchuster:6/Exosomen-und-die-M%C3%A4r-vom-Virus:8
https://rumble.com/v4ynxz9-exosomen-und-die-mr-vom-virus.html
https://www.youtube.com/watch?v=CJJbIWOb_3k
https://www.bitchute.com/video/DsuhMazsgb3U
EXOSOMEN oder VIREN?
https://t.me/Corona_Fakten/372
https://odysee.com/@Projekt-Immanuel:3
https://gegenstimme.tv/c/projektimmanuel
https://www.bitchute.com/video/DsuhMazsgb3U
https://www.bitchute.com/video/LlFMhPaK4B3I
https://www.bitchute.com/video/494eQLlXcxHC
https://www.bitchute.com/video/dMuUsq8EZKMA
https://www.bitchute.com/channel/ENDjkBXtI43n
https://www.bitchute.com/video/aGSttY8XQdP1
https://rumble.com/v2a12ws-exosomen-oder-viren.html
https://odysee.com/@FSchuster:6/EXOSOMEN-oder-VIREN2:0
https://rumble.com/v2a2lw8-aufdeckung-des-impfverbrechens.html
https://odysee.com/@FSchuster:6/Aufdeckung-des-Impfverbrechens:0
https://odysee.com/@oliverjanich:b
Dr. Stefan Lanka bei Oliver Janich - CUT
https://www.bitchute.com/video/WDOeAKErFi3h
https://rumble.com/vf96kp-rote-karte-fr-corona.html
https://rumble.com/vepnyv-dr.-stefan-lanka-bei-oliver-janich-cut.html
https://odysee.com/@MaxWende:f/Oliver-Janich---Gibt-es-%C3%BCbertragbare-Viren-:5
https://odysee.com/@DasSiegeldesLebendigenGottes:c/Impfung-t%C3%B6tet:9
https://t.me/ReinerFuellmichDiskussion/13454
https://t.me/oliverjanich/56679
Dr. Lanka - Hörstel - Dr. Kahler
https://www.bitchute.com/video/494eQLlXcxHC
https://www.bitchute.com/video/dMuUsq8EZKMA
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Apolut / Manova
Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier:
hier: https://apolut.net/die-sechste-dimension-von-tom-oliver-regenauer
1. Juni 2024
Die „Eliten“ werden sich künftig nicht mehr mit den üblichen Manipulationstechniken begnügen — sie nehmen mit technischen Mitteln direkt Einfluss auf unser Gehirn.
Ein Standpunkt von Tom-Oliver Regenauer.
„Die Gedanken sind frei“ — im „Mediazän“ ist diese Aussage leider eine Wunschvorstellung. Propaganda und Narrative bestimmen unser Denken. Dabei sind solche externen Einflüsse längst nicht mehr die primäre Bedrohung für unseren Geist: Denn die vierte industrielle Revolution führt nun mit Neuro- und Nanotechnologie invasivere Werkzeuge ins Feld, um sich mittels kognitiver Kriegsführung unseres Denkens zu bemächtigen. Es ist die finale Schlacht um das Gehirn. Und um die Zukunft der Spezies Mensch.
Den ersten Schuss des Tages feuern die meisten Vertreter unserer Spezies kurz nach dem Aufstehen ab. On. Mit dem gedankenlosen Druck auf einen Button ihres Smartphones. Sobald die Netzverbindung steht, befinden sie sich im Krieg. Ohne sich dessen gewahr zu sein. Kurioserweise ist der unbedarfte Dopamin-Junkie in diesem Moment sowohl Täter als auch Opfer. Denn besagter Schuss richtet sich nicht etwa gegen einen Eindringling oder Kombattanten auf dem Schlachtfeld, sondern gegen das eigene Gehirn.
Der omnipräsente Taschenspion ist mitnichten nur ein praktisches Werkzeug, sondern in erster Linie eine vom militärisch-industriellen Komplex entwickelte Waffe. Die „News“, die über sein Display auf uns einprügeln, sind ein soziales Konstrukt, soziale Medien Beschäftigungstherapie. Ein Werkzeug der Verhaltensökonomie. Einer Isolationswirtschaft. Dominiert von transgenerationalen Konzern-, Finanz- und Agentur-Kartellen. Die belanglosen Nachrichten, Social-Media-Feeds und Buzzword-Blasen der durchs Dorf getriebenen Schweine haben praktisch keine Relevanz für unser persönliches Leben — aber ungeheuren Einfluss auf unseren Alltag. Unser Denken. Auf unser gesamtes Verständnis von Realität.
Dieses beruht auf der Verinnerlichung von Narrativen. Auf Geschichten. Aus diesem Grunde war das obere Ende der gesellschaftlichen Hackordnung seit jeher bemüht, missliebige Information zu ächten. Schon König Karl II. (1630 bis 1685) war als Tyrann auf Englands Thron darauf bedacht, „False News“ zu unterbinden. Per royaler Deklaration verbot er 1672 den Kolonien jenseits des großen Teiches, Kritik an seiner Majestät, dem Staat, der Regierung oder ihren Vertretern zu äußern. Zunächst galt das Dekret nur für den öffentlichen Raum, dann auch im Privaten. Zuwiderhandlungen waren mit empfindlichen Strafen belegt. Zuerst wurden diese nur kritischen Rednern und Publizisten auferlegt. Dann auch den Zuhörern und Lesern — außer, diese meldeten derart obrigkeitskritische „Hassrede“ binnen 24 Stunden...
... hier weiterlesen:
hier: https://apolut.net/die-sechste-dimension-von-tom-oliver-regenauer
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Quellen & Links
Artikel Manova
https://www.manova.news/artikel/die-sechste-dimension
Webseite Tom-Oliver Regenauer
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Peertube Link:
https://tube4.apolut.net/w/jq5miFNxQxdfV5TLRkUpXW
Rumble:
https://rumble.com/v4yqoue-die-sechste-dimension-von-tom-oliver-regenauer.html
The Peoples Voice
Biden Admin Wants Big Tech To Scan All Images on People’s Phones To Comply With AI Rules
May 30, 2024
Sean Adl-Tabatabai
Biden admin wants to big tech to snoop on users images on their phones to comply with new AI rules.
President Biden wants Big Tech company’s to probe everyone’s smartphones as part of new AI rules to prevent the sharing of ‘non-consensual AI images of a sexual nature.’
A press release ( https://www.whitehouse.gov/gpc/briefing-room/2024/05/23/a-call-to-action-to-combat-image-based-sexual-abuse/ ) from the White House explains the Biden administration’s desire for the tech and financial industries to take charge in stopping the creation and spread of sexual imagery created by AI robots.
RT DE
"Tanz am Rande eines Vulkans": Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy befürchtet "katastrophalen Ausbruch"
30 Mai 2024 19:14 Uhr
Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy geht mit der Ukraine-Politik des amtierenden Präsidenten Emanuel Macron hart ins Gericht. Eine Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine lehnt Sarkozy ebenso ab wie einen NATO-Beitritt des Landes. Dieser würde nicht der Ukraine helfen, sondern nur den Einfluss der USA in Europa stärken

Ist mit der Ukraine-Politik seines späteren Amtsnachfolgers Emmanuel Macron nicht einverstanden: Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy (l.).
Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy hat die Idee einer Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine kritisiert und gewarnt, die Welt tanze bereits "am Rande eines Vulkans".
Der derzeitige französische Präsident Emmanuel Macron hat sich bisher geweigert, die Entsendung von Truppen in die Ukraine auszuschließen. Er deutete an, dass ein solcher Schritt folgen könnte, "wenn die Russen die Frontlinien durchbrechen und wenn es eine ukrainische Anfrage gibt." Er sprach sich auch für einen Ansatz der "strategischen Zweideutigkeit" gegenüber Russland aus, der seiner Meinung nach darauf abzielt, Stärke zu demonstrieren und Moskau abzuschrecken.
In einem Interview ( https://www.lefigaro.fr/politique/russie-israel-europeennes-immigration-la-grande-explication-de-nicolas-sarkozy-au-figaro-20240529 ) mit der französischen Tageszeitung Le Figaro, das am Mittwoch veröffentlicht wurde, kritisierte Sarkozy diese Politik und bekräftigte, dass er für eine friedliche Lösung des Konflikts und für Gespräche mit Russland sei. Er äußerte auch "ernsthafte Zweifel" daran, ob ausländische Truppen in der Ukraine stationiert werden sollten.
"Ich kann nicht mit ansehen, wie das Land von [Leo] Tolstoi und das Land von [Honoré de] Balzac in den Krieg ziehen. Haben wir überhaupt über die Konsequenzen nachgedacht?", fragte Sarkozy und bezog sich dabei auf die weltberühmten russischen und französischen Schriftsteller.
Er wies darauf hin, dass die Ukraine, die eine jahrhundertealte Geschichte mit Russland teile, "eine Brücke zwischen der slawischen Welt und Europa" sei, und wandte sich gegen einen möglichen Beitritt Kiews zur EU oder zur NATO. Dies würde "in keiner Weise die aktuellen Probleme dieses Landes mit Russland lösen" und nur den Einfluss der USA in Europa stärken, so der ehemalige französische Präsident.
"Wenn wir darauf warten, dass eine der Parteien in die Knie geht, um den Krieg zu beenden, müssen wir uns auf eine Explosion mit dramatischen Folgen einstellen. Die Welt tanzt am Rande eines Vulkans", sagte Sarkozy.
Er betonte, dass die "Zweideutigkeit" des westlichen Ansatzes "die Bedingungen für einen katastrophalen Ausbruch schaffen kann", und fügte hinzu, dass es "höchste Zeit ist, ernsthaft darüber zu sprechen", wie der Ukraine-Konflikt beendet und ein dauerhafter Frieden erreicht werden kann.
"Stark gegenüber [dem russischen Präsidenten Wladimir] Putin zu sein, bedeutet, das Risiko einzugehen, direkt und entschlossen mit ihm zu verhandeln und sich nicht auf eine kriegerische Spirale mit unabsehbaren Folgen einzulassen", fügte er hinzu.
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bezeichnete Macrons Äußerungen über die mögliche Entsendung von Truppen in die Ukraine Anfang des Monats als "sehr gefährlich" und als Anzeichen für eine neue Runde der Eskalation des Konflikts. Laut Moskau befinden sich bereits französische und britische Soldaten auf ukrainischem Boden.
https://de.rt.com/europa/207618-tanz-am-rande-vulkans-frankreichs/
Punkt.Preradovic
Zensur in Bibliotheken
Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Uwe Jochum
31. Mai 2024
Zensur in Bibliotheken. Ob Kritik an Regierung, an Coronamaßnahmen oder an Einwanderung. Diese Bücher werden Bücherei-Kunden oder Studenten vorenthalten oder nur mit „Hilfestellung“ gezeigt. „Die Cancel Culture hält Einzug in die Bibliothek“, sagt Dr. Uwe Jochum. „Kritik gilt heute generell als rechts. Und das fängt bei Pipi Langstrumpf an.“ Der ehemalige wissenschaftliche Bibliothekar der Uni Konstanz sieht eine verstärkte und autoritäre politische Einflussnahme.
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Quellen & Links
Webseite
Preradovic auf The Plattform
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Privacy Link:
https://yewtu.be/watch?v=GjIlaWTdnSs&local=true
Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=GjIlaWTdnSs
Handelsblatt
Internationaler Polizeieinsatz: Behörden zerschlagen weitreichende Cybercrime-Strukturen
31. Mai 2024
Einsatzkräfte haben weltweit insgesamt mehr als 100 Server beschlagnahmt und vier Personen festgenommen. Dies teilte das Bundeskriminalamt mit. Beteiligt waren unter anderem Polizeibehörden aus den USA, Großbritannien und mehreren EU-Ländern.
Bei einem Einsatz gegen Cyberkriminalität in mehreren Ländern sind Dutzende Server beschlagnahmt und 1300 Internetadressen außer Betrieb gesetzt worden.
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Quellen & Links
Artikel
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Privacy Link:
https://yewtu.be/watch?v=AXSjleOfIr4&local=true
Original Link: https://www.youtube.com/watch?v=AXSjleOfIr4
NachDenkSeiten
Angriff auf das Atomraketen-Frühwarnsystem Russlands und das Desinteresse der Bundesregierung
31. Mai 2024
Innerhalb kurzer Zeit hat die Ukraine im Mai zweimal Radaranlagen des russischen Atom-Frühwarnsystems, das anfliegende interkontinentale Atomraketen erkennen soll, angegriffen. Während das Österreichische Bundesheer offiziell von einem „hochbrisanten Zündstoff für eine neuerliche, gefährliche Eskalation“ spricht und darauf verweist, dass der Angriff die Bedingungen erfüllt, „die Russland im Jahr 2020 öffentlich für gegnerische Angriffe festgelegt hat, die einen nuklearen Vergeltungsschlag auslösen könnten“ – gibt sich die Bundesregierung auf Nachfrage der NachDenkSeiten auf der Bundespressekonferenz völlig desinteressiert.
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Quellen & Links
Artikel
https://www.nachdenkseiten.de/?p=115950
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REALICKE / AUF1
" NACH FALL DER M-RNA INJEKTIONSPFLICHT : STABSÄRZTE DER BUNDESWEHR AUF DER FLUCHT ! "
Tom Lausen
31. Mai 2024
Köpfen vieler Soldaten plötzlich verschwunden. An diesem Tag hätte des Verteidigungsministerium vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erklären müssen, warum es am Zwang zur Spritze festhält!
Im Angesicht einer drohenden Niederlage zog Minister Boris Pistorius offenbar die Notbremse..
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Quellen & Links
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Uncut News
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The Corbett Report: Das „Weltuntergangsbuch“ der Fed wurde enthüllt
The Corbett Report
Mai 30, 2024
Von James Corbett
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2011 reichten die Aktionäre des Versicherungsriesen American International Group (AIG) eine Sammelklage in Höhe von 40 Milliarden Dollar gegen die US-Regierung wegen der Bedingungen ihrer umstrittenen Rettungsaktion für AIG während der Finanzkrise 2008 ein.
Im Jahr 2014 konzentrierte sich der Prozess auf eine verblüffende Kuriosität. Im Kreuzverhör erfuhren die Kläger von einer Reihe von Dokumenten, die die New Yorker Fed – das Herzstück der amerikanischen Zentralbank Federal Reserve und der wichtigste Händler in den chaotischen Tagen des globalen Finanzkollapses – dramatisch als ihr „Doomsday Book“ bezeichnet.
Wie sich herausstellte, enthielt dieses Buch die verschiedenen Rechtsgutachten und Memoranden, anhand derer die Fed feststellte, welche Befugnisse sie im Falle einer großangelegten Krise zur Manipulation des Finanzsystems hat. Und wie es schien, bestand eine echte Chance, dass die Zentralbank mit all ihren Rettungsaktionen und finanziellen Taschenspielertricks während des Zusammenbruchs 2008 ihre eigenen Regeln brach.
Der begründete Antrag der Kläger, das Buch einzusehen und die angeblichen Notstandsbefugnisse zu prüfen, wurde von der Fed jedoch umgehend abgelehnt. Der Anwalt der New Yorker Fed, John S. Kiernan, erklärte zum Beispiel, dass die Fed das Buch nicht für das Gericht öffnen werde. „Von den Zehntausenden von Dokumenten, die wir in diesem Fall vorgelegt haben, hat die Federal Reserve Bank of New York versucht, nur dieses eine Dokument wegen seiner internen Sensibilität vertraulich zu behandeln“, erklärte er dem United States Court of Federal Claims.
Dem Gericht gelang es schließlich, die relevanten Dokumente aus den Klauen der Fed zu befreien, aber das Doomsday Book blieb jahrelang unter Gerichtsverschluss … bis jetzt.
Ende letzten Jahres gelang es einem unternehmungslustigen Forscher, ein Exemplar des schwer fassbaren Buches in die Hände zu bekommen. Und was dieses Buch enthält, sollte Sie schockieren (wenn Sie aufmerksam sind).
Was ist das Weltuntergangsbuch?
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Das allererste, was Sie über das „Doomsday Book“ wissen sollten, ist, dass Sie es jetzt selbst lesen können! …sozusagen. Auf diese Qualifikation werde ich gleich noch eingehen. Aber zunächst empfehle ich Ihnen, den öffentlich zugänglichen Inhalt selbst herunterzuladen. Sie können ihn als PDF-Datei von der Website des Wall Street Journal HIER ( https://www.wsj.com/public/resources/documents/DoomsdayBook.pdf ) herunterladen.
Und da Corbett Reporteers dem WSJ vielleicht nicht gerne ihren Traffic geben (und weil diese Art von Dateien die lästige Angewohnheit haben, im Internet-Kaninchenbau zu verschwinden), habe ich auch eine Kopie auf meinem Server HIER gespeichert! (Gern geschehen!) Aber man weiß nie, wann/ob/wie Informationen im Internet verschwinden oder unzugänglich werden, also zögern Sie nicht. Laden Sie es jetzt herunter, solange Sie noch können!
Gut, da Sie nun eine Kopie lokal gespeichert haben, hier die erste Frage: Was genau ist das Buch des Jüngsten Gerichts?
Die kurze Antwort, die einem Artikel entnommen ist, in dem seine Veröffentlichung im Dezember letzten Jahres angekündigt wurde, lautet, dass das Doomsday Book „ein internes Dokument ist, das als Leitfaden für die Maßnahmen der Federal Reserve in Notfällen dient“.
Die längere Antwort lautet, dass das Weltuntergangsbuch überhaupt kein Buch ist. Es handelt sich vielmehr um eine Sammlung von Dokumenten, Rechtsgutachten und Memoranden, die von der Federal Reserve Bank of New York (FRBNY) im Laufe der Jahrzehnte zusammengestellt und gepflegt wurden. Es wurde erstmals in den 1990er-Jahren zusammengestellt und viermal überarbeitet, sodass fünf Versionen des „Buches“ entstanden sind (soweit wir wissen). Die neueste Version ist Version 5.0 und enthält umfangreiche Überarbeitungen verschiedener Memoranden und Stellungnahmen – Überarbeitungen, die vorgenommen wurden, um den rechtlichen und regulatorischen Änderungen Rechnung zu tragen, die durch den Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act von 2010 hervorgerufen wurden (siehe den „Hinweis zur rechtlichen Entwicklung“ auf Seite 46 des PDF-Dokuments).
Gemäß dem Abschnitt „Vorbemerkungen“ der letzten Überarbeitung (Seite 44 des PDF-Dokuments):
Das Doomsday Book soll den Anwälten der Federal Reserve Bank of New York helfen, ihre Mandanten beim Krisenmanagement zu unterstützen. Ursprünglich wurde es an eine begrenzte Anzahl von Anwälten und ausgewählten leitenden Mitarbeitern verteilt. Dies hat sich im Laufe der Zeit geändert, da immer mehr Anwälte in das Krisenmanagement einbezogen werden. Jetzt erhalten alle Anwälte der FRBNY ein Exemplar des Doomsday Book.
An gleicher Stelle wird erklärt, dass das Buch „nicht als ‚Standardlösung‘ für eine bestimmte Krise gedacht ist“, sondern als „Spielbuch“ mit allgemeinen Ratschlägen, die je nach den Umständen geändert werden müssen.
Die nächste Frage, die beantwortet werden muss, ist also…
Wie wurde das Weltuntergangsbuch veröffentlicht?
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Wie bereits angedeutet, wurde die Öffentlichkeit zum ersten Mal während des Prozesses Starr International Co. gegen die Vereinigten Staaten im Jahr 2014 auf das Doomsday Book aufmerksam, bei dem AIG-Aktionäre die Regierung wegen der fragwürdigen Rettungsmaßnahmen der Fed verklagten. (Wenn Sie eine Einführung in diesen Prozess brauchen, um sich auf den neuesten Stand zu bringen, haben Sie Glück! Ich habe vor neun Jahren auf diesen Seiten einen Artikel über den Fall und sein verblüffendes Ergebnis geschrieben!)
Während des Prozesses bestätigte Timothy Geithner – der während des weltweiten Finanzkollapses Präsident der FRBNY war – nicht nur die Existenz des Buches, sondern gab auch zu, dass er sich bei seinen Handlungen in der Krise darauf verlassen hat. „Es ist eine Art großer, dicker Ordner“, sagte er dem Gericht und fügte hinzu, dass „wir gelegentlich zurückgingen und es zu Rate zogen, als die Dinge um uns herum erodierten… . . Es war ein Referenzmaterial, das Präzedenzfälle und Autoritäten beschrieb.
Wie bereits erwähnt, gelang es den Anwälten der Kläger zwar, ein Exemplar des Index des Buches in die Hände zu bekommen, doch beantragte die Bundesbehörde beim Gericht erfolgreich, die Dokumente unter Verschluss zu halten. Einige Zitate aus dem Buch wurden während der Zeugenaussagen im Gerichtsprotokoll vorgelesen, aber abgesehen davon wurden keine spezifischen Informationen über die Dokumente bekannt gegeben.
Auftritt Emre Kuvvet. Er ist Professor für Finanzen an der Nova Southeastern University, der die Bedeutung dieses schwer fassbaren Notfalldokuments erkannte und beim Board of Governors des Federal Reserve System einen Antrag auf Informationsfreiheit für das Buch stellte … und prompt abgewiesen wurde. Da Kuvvet nicht so leicht aufgeben wollte, stellte er einen einfachen Antrag auf Informationsfreiheit bei der FRBNY und erhielt – „aus mir unbekannten Gründen“, wie Kuvvet ironisch anmerkt – das 122-seitige Dokument, das Sie gerade heruntergeladen haben.
Um zu verstehen, warum die Befolgung dieser Anfrage durch die FRBNY so ungewöhnlich ist, müssen Sie den Unterschied zwischen dem Board of Governors des Federal Reserve System – dem zwölfköpfigen Gremium, das vom US-Präsidenten ernannt und vom US-Senat bestätigt wird, um das Federal Reserve System zu beaufsichtigen – und der Federal Reserve Bank of New York – der mächtigsten der zwölf Regionalbanken, die für die Bankgeschäfte des Federal Reserve System verantwortlich sind – verstehen.
Wenn Sie eine Auffrischung der bewusst verwirrenden Struktur der „dezentralen Zentralbank“ der Vereinigten Staaten benötigen, empfehle ich Ihnen in aller Bescheidenheit, sich anzusehen (oder erneut anzusehen): Century of Enslavement: The History of The Federal Reserve? (Jahrhundert der Versklavung: Die Geschichte der Federal Reserve?) Wenn Sie das tun, werden Sie selbst den Moment erleben, in dem die leitende Rechtsberaterin des Federal Reserve Board, Yvonne Mizusawa, vor Gericht argumentiert, dass die Regionalbanken der Federal Reserve (nicht das Board) Privatbanken und somit keine „Personen im Sinne des FOIA“ sind.
Mit anderen Worten, die Federal Reserve argumentiert, dass die Aufzeichnungen der regionalen Banken der Fed – einschließlich ihrer Rechtsgutachten, Memoranden, internen Aufzeichnungen und natürlich des begehrten Doomsday Book der New Yorker Fed – nicht unter den Freedom of Information Act fallen. Die FRBNY ist jedoch zweifellos besorgt um das Erscheinungsbild einer Zentralbank, die nicht dem FOIA unterliegt, und hat auf ihrer Website eine Seite „Freedom of Information Requests“ eingerichtet, auf der sie sich rühmt, dass „die New York Fed sich verpflichtet hat, den Geist des FOIA zu befolgen, und seit Jahrzehnten eine Informationsfreiheitsrichtlinie oder eine entsprechende Praxis hat“.
Mit anderen Worten: Die New Yorker Fed hält sich nicht für rechtlich verpflichtet, ihre wertvollen Dokumente herauszugeben … aber sie könnte sich gelegentlich dazu entschließen, dies zu tun, wenn man nett fragt. Dementsprechend stellte die FRBNY Kuvvet die Versionen 4.1 (2006) und 5.0 (2012) des Index des Buches zur Verfügung. Daraufhin machte er sich an die Arbeit und schrieb einen ausführlichen Artikel über die Dokumente, „What Is in the Federal Reserve’s Doomsday Book?“ (kostenpflichtiger Inhalt), der in der Frühjahrsausgabe 2024 von The Independent Review veröffentlicht wurde.
Der Titel von Kuvvets Artikel wirft eine weitere sehr gute Frage auf, nämlich….
Was steht im Weltuntergangsbuch?
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Erinnern Sie sich, als ich sagte, dass Sie das Buch selbst herunterladen können … sozusagen? Der Haken an der Sache ist, dass es sich bei dem 122-seitigen PDF-Dokument, das 2022 veröffentlicht wurde und jetzt zum Herunterladen zur Verfügung steht, nicht um die vollständige Sammlung von Dokumenten handelt. Vielmehr handelt es sich um eine Einführung in das Buch.
Diese Einleitung, die sich über mehr als 100 Seiten erstreckt, enthält ein umfangreiches Inhaltsverzeichnis des gesamten Buches, eine Auflistung der Titel und Daten der verschiedenen Vereinbarungen, Memos und Stellungnahmen, aus denen sich die vollständige Sammlung zusammensetzt, interne Vermerke der Fed, in denen erklärt wird, worum es sich bei der Sammlung handelt, eine Erläuterung des Inhalts der verschiedenen Abschnitte des Buches und sogar eine besonders aufschlussreiche erläuternde Passage mit dem freimütigen Eingeständnis, dass „die Befugnisse einer Federal Reserve Bank weitaus größer sind, als gemeinhin angenommen wird“ (Seite 33).
Die neueste Version der Einführung zum Weltuntergangsbuch verrät, dass das Buch aus drei Bänden besteht:
Band I – Rechtsdokumente vor 2008
Band II – Rechtsdokumente nach 2008
Band III – Memoranden
Eine vollständige Auflistung der in den einzelnen Bänden enthaltenen Dokumente und der darin behandelten Themen finden Sie in dem verwirrenden und sich wiederholenden PDF-Dokument oder in Kuvvets Artikel, der eine logischere (wenn auch schwerfällige) Auflistung enthält.
Die Einleitung zu Version 4.1 gliedert die juristischen Memoranden in dem Buch jedoch hilfreich in grobe Kategorien von Memos:
„Powers Opinions“ (Stellungnahmen zu Befugnissen), in denen „die rechtlichen Befugnisse der Federal Reserve Banks zur Bereitstellung verschiedener Arten von Notfalldiensten und -einrichtungen erörtert werden, die sie unter normalen Umständen nicht zu erbringen pflegen“;
„History and Policy“ (Geschichte und Politik), die die Geschichte der politischen Entscheidungen der Federal Reserve und früherer Notfallmaßnahmen dokumentiert;
„Operational Issues“, die „rechtliche Aspekte operativer Fragen erörtern und wahrscheinlich vorwiegend für Anwälte von Interesse sind“;
„Fragen des Konkurs- und Insolvenzrechts“, die sich mit dem rechtlichen Risiko der Kreditvergabe an bankrotte oder insolvente Unternehmen befassen;
„Internationale Fragen“, die sich mit den grenzüberschreitenden Operationen befassen, die die Fed bei internationalen Krisen einsetzen könnte;
usw.
Was die Vereinbarungen, Memoranden und Stellungnahmen selbst betrifft, so sind einige unglaublich interessante Dokumente aufgeführt, die zweifellos viele wertvolle Informationen über die internen Prozesse der Fed enthalten.
Für die politischen Streber und Finanzfachleute unter den Zuhörern bieten die in dem Buch enthaltenen Vereinbarungen eine Fülle von Daten darüber, wozu die Fed ihrer Meinung nach in Krisenzeiten befugt ist. Wie Kuvvet in seinem Artikel „What Is in the Federal Reserve’s Doomsday Book?“
Im Unterabschnitt „Section 13(13) Lending Agreement“ stellt die FRBNY fest, dass die Befugnis zur Kreditvergabe nach Section 13(13) für Nichtbank-Staatspapierhändler von Nutzen sein kann. Die FRBNY ist der Ansicht, dass die Federal Reserve Banks befugt sind, nicht anerkennungsfähige Sicherheiten zu akzeptieren, um anerkennungsfähige Sicherheiten zu ergänzen.
Verschwörungsrealisten werden zweifellos von der „Chronologie der Ereignisse bei der Federal Reserve Bank of New York nach dem Anschlag auf das World Trade Center“ im Abschnitt „Geschichte und Politik“ des Buches fasziniert sein. Nach der eigenen Beschreibung der Fed auf Seite 35 der PDF-Datei beginnt das Dokument „mit dem Morgen des 11. September 2001 und endet mit der vollständigen Wiederaufnahme des Betriebs am 24. September“ und „behandelt alle wichtigen Ereignisse: finanzielle, operative und humanitäre“.
Inwiefern unterscheidet sich also die interne Geschichte der New Yorker Fed über den 11. September von der öffentlichen Version – „The Federal Reserve’s Response to the Sept. 11 Attacks“ – auf der Website der Federal Reserve Bank of St. Louis? Enthält sie Informationen über die rätselhaften monetären Ereignisse im Vorfeld dieser Anschläge – Ereignisse, zu denen der größte Anstieg der Währungskomponente der Geldmenge M1 im Juni und August seit einem halben Jahrhundert gehört? Enthält sie den Hinweis auf den Goldraub im Stil von Stirb Langsam 3, der möglicherweise am Tag der Anschläge in New York stattfand oder auch nicht?
Gute Fragen!
Leider werden wir es nicht mit Sicherheit wissen, solange kein unerschrockener Reporter, Finanzprofessor oder Corbett Reporteer die Informationsfreiheit der New Yorker Fed in Anspruch nimmt und dieses Dokument – oder eines der anderen im Index des Doomsday Book aufgeführten Dokumente – aus den Klauen der Bankster befreit. Schließlich haben wir nur die Titel dieser Dokumente und eine flüchtige Beschreibung aus dem Index des Doomsday Book.
All dies führt uns zu der wichtigsten Frage….
Was bedeutet das?
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Die erste Erkenntnis aus dem Doomsday Book ist, dass die Fed offenbar glaubt, sie sei befugt, im Notfall mehr zu tun, als im Federal Reserve Act ausdrücklich erlaubt ist.
Für eine detaillierte Analyse dieser vermeintlichen Befugnisse und der damit verbundenen Argumente der Fed empfehle ich dringend die Lektüre von Kuvvets Artikel. Darin erfahren Sie zum Beispiel, dass die Fed glaubt, sie sei befugt, Städte in „Notsituationen“ zu retten … was auch immer das sein mag.
Überraschenderweise stellt die FRBNY fest, dass sich die Kreditvergabebefugnis nach Section 13(3) auch auf Kommunen erstreckt und dass es eine zusätzliche unabhängige Kreditvergabebefugnis nach Section 14(b)(1)17 für Kommunen gibt. Daher ist die FRBNY der Ansicht, dass sie rechtlich befugt ist, Kommunen in Notsituationen zu retten. Im Doomsday Book wird nicht definiert, was diese „Notsituationen“ sind.
Noch bemerkenswerter ist, dass die Fed sich auch die Befugnis vorbehält, „Equity Kickers“ zu erhalten, d. h. eine Beteiligung an einem Unternehmen zu übernehmen und vermutlich sogar ein Unternehmen vollständig zu übernehmen, wenn sie in Notfällen Kredite vergibt. Dies ist die Befugnis, die im Rahmen der bereits erwähnten AIG-Aktionärsklage (Starr International Co. gegen die Vereinigten Staaten) auf dem Prüfstand stand, und sie wirft das Schreckgespenst auf, dass die Fed im Falle eines wirklich katastrophalen wirtschaftlichen Zusammenbruchs Unternehmen oder sogar große Teile der Wirtschaft übernehmen und leiten könnte.
Per Kuvvet:
Kreditgeber erhalten häufig Eigenkapitalzuschläge, um das Risiko zu kompensieren. Die FRBNY erhielt einen Equity Kicker für das AIG-Darlehen. Die FRBNY ist der Ansicht, dass der Umfang der Befugnis, einen Equity Kicker zu erhalten, nach wie vor unklar ist, insbesondere ob die Beschränkungen des National Bank Act für Equity Kicker auch für Reserve Banks gelten. In dem Memorandum mit dem Titel „Equity Kickers and Reserve Bank Loans“ wird behauptet, dass dies nicht der Fall ist. Kreditgeber setzen manchmal Garantien im Zusammenhang mit Finanztransaktionen ein, und häufig werden Garantien im Rahmen von Abwicklungen eingesetzt. Die Memoranden mit dem Titel „AIG Loan Restructuring-Reserve Bank Powers“ und „Authority of Reserve Banks to Issue Guarantees on Behalf of Depository Institutions“ untersuchen die Grenzen der Garantiebefugnis.
Aber die vielleicht dreisteste Erklärung der selbst ernannten Notfallbefugnis der Fed findet sich im Abschnitt „Powers Opinions“ auf Seite 33 des Doomsday Book PDF.
In den Stellungnahmen zu den Befugnissen wird die rechtliche Befugnis der Federal Reserve Banks erörtert, verschiedene Arten von Notfalldiensten und -einrichtungen bereitzustellen, die sie unter normalen Umständen nicht zu erbringen pflegen. [. . .] Ein roter Faden zieht sich durch alle Stellungnahmen: Die Befugnisse einer Federal Reserve Bank sind weitaus größer, als gemeinhin angenommen wird.
Dies ist vielleicht die prägnanteste Aussage über die Arroganz der Bankster, die jemals zu Papier gebracht wurde. Mit anderen Worten: Das interne Dokument der Fed zeigt sich hämisch darüber, dass sich die Fed Befugnisse vorbehält, von denen die Öffentlichkeit nichts weiß und die sie vermutlich nicht gutheißen würde, wenn sie sie wüsste. Dies beunruhigt die Fed oder ihre Rechtsberater nicht im Geringsten.
Was sollen wir also von dieser schockierenden Arroganz halten?
In der Zeitschrift The Hill schreibt Doug Branch, der in seiner Biografie vermerkt, dass er als stellvertretender Direktor des Gemeinsamen Wirtschaftsausschusses (Joint Economic Committee, JEC) und stellvertretender Stabschef eines Unterausschussvorsitzenden für Finanzdienstleistungen in der US-Regierung tätig war, dass die Regierung eingreifen und die Fed zügeln müsse, indem sie ein Gesetz verabschiedet, das die von der Fed beanspruchten und vom Kongress als notwendig erachteten Notfallbefugnisse eindeutig autorisiert“. Der Kongress sollte sich auch das Recht vorbehalten, [eine Notfallbefugnis der Fed] durch ein nachträgliches Verfahren zu missbilligen”, so Branch.
Obwohl Zweigs Antwort vollkommen unkompliziert und vernünftig klingt – vernünftig für Statisten, die an den gefährlichsten Aberglauben glauben, zumindest -, verkennt sie eine äußerst grundlegende Tatsache, die für alle derartigen „Notstandsbefugnisse“ und „Ausnahmezustände“ gilt. Nämlich die Tatsache, dass Macht – insbesondere Notfallmacht – etwas ist, das demonstriert und nicht kodifiziert wird.
Ein Beispiel dafür ist der Fall Starr International Co. gegen die Vereinigten Staaten, in dem die Existenz des Doomsday Book erstmals aufgedeckt wurde. Wenn Sie meinen Artikel aus dem Jahr 2015 über diesen Fall gelesen haben, wissen Sie, zu welchem verrückten Schluss dieser Fall kam. Das Gericht entschied schließlich, dass die Fed im Zuge der AIG-Rettungsaktion tatsächlich ihre Befugnisse überschritten hatte, verhängte aber keine Strafe und sprach der Staatsanwaltschaft nichts zu.
Auf der Grundlage der vorstehenden Ausführungen kommt das Gericht zu dem Schluss, dass die Gruppe der Anteilseigner der Kreditvereinbarung aufgrund der rechtswidrigen Maßnahmen der Regierung haftet, jedoch keinen Schadenersatz erhält, und dass die Gruppe der Anteilseigner der umgekehrten Aktienaufteilung weder haftet noch Schadenersatz erhält.
Natürlich betrachtete die Fed diese Entscheidung als Bestätigung dafür, dass sie rechtmäßig gehandelt hatte.
Die Federal Reserve ist der festen Überzeugung, dass ihre Maßnahmen zur Rettung von AIG auf dem Höhepunkt der Finanzkrise im Jahr 2008 rechtmäßig, ordnungsgemäß und wirksam waren. Die heutige Entscheidung des Gerichts in der Rechtssache Starr International Company, Inc. gegen die Vereinigten Staaten erkennt an, dass die Aktionäre von AIG keinen Anspruch auf Entschädigung für diese Entscheidung haben und dass die Kreditvergabe der Federal Reserve an AIG Verluste für Millionen von Versicherungsnehmern, kleinen Unternehmen und amerikanischen Arbeitnehmern verhindert hat, die durch den Zusammenbruch von AIG während der Finanzkrise geschädigt worden wären. Die Bedingungen des Kredits waren angemessen streng, um die Steuerzahler vor den Risiken zu schützen, die das Rettungsdarlehen zum Zeitpunkt seiner Gewährung darstellte.
So funktioniert die Macht. Sie handelt – wenn nötig illegal – und der Richter kommt hinterher, um das Chaos aufzuräumen.
Die Tatsache, dass die Befugnisse der Fed nicht bis ins kleinste Detail festgelegt wurden, ist ein Merkmal des Systems, das die Bankster geschaffen haben, und kein Fehler, wie Doug Branch meint. Die Bankster, denen die Fed gehört und die sie leiten und die den Kongress durch Erpressung, Bestechung und Erpressung kontrollieren, werden nicht den Fehler machen, genau zu sagen, welche Befugnisse sie haben und welche nicht. Und sie werden sicherlich nicht zulassen, dass solche Einschränkungen ihrer Befugnisse in Gesetzen festgeschrieben werden. Stattdessen werden sie so handeln, wie Macht immer handelt: einseitig, unumwunden und ohne um Erlaubnis zu fragen.
Es tut mir leid (nicht leid), Ihre Seifenblase platzen zu lassen, Herr Branch, und all die anderen „gesunden Menschenverstand“-Denker, die glauben, dass die Regierung die Antwort auf das Problem ist, das von der (von den Bankstern kontrollierten) Regierung geschaffen wurde, aber hier gibt es kein Herumbasteln an den Kanten. Keine noch so große Gesetzgebung wird das gesamte korrupte Federal Reserve System in etwas anderes verwandeln als in das Bankster-Kartell, als das es konzipiert wurde.
Nein, wir müssen die Fed nicht „zügeln“ oder einen weiteren Regierungsausschuss einrichten, der versucht, ihre Befugnisse zu kodifizieren. Wir müssen die Fed selbst abschaffen und eine vollständige Trennung von Geld und Staat herbeiführen. Das ist die eigentliche Erkenntnis aus dem Fed Doomsday Book.
Unternehmungslustige Forscher da draußen, ich freue mich darauf, von Ihrer eigenen Erforschung dieser Dokumente und Ihren eigenen Abenteuern mit dem „Freedom of Information Request“-Prozess der FRBNY zu hören.
Die Kakerlaken fliehen immer vor dem Licht, also lasst uns sehen, ob wir etwas mehr davon auf dieses ganze schmutzige Chaos scheinen können.
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Quelle: The Fed's "Doomsday Book" Has Been Revealed
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https://uncutnews.ch/the-corbett-report-das-weltuntergangsbuch-der-fed-wurde-enthuellt/
COMPACT
Bundeswehr: Die Impfpflicht fällt
Von Sven Eggers
30. Mai 2024

Corona-Impfungen und Zwangsmaßnahmen: Es ist höchste Zeit für eine Aufarbeitung. Foto: Billion Photos | Shutterstock.com
Relativ kleinlaut hebt das Verteidigungsministerium nun doch die Covid-19-Impfpflicht für Soldaten auf. Der längst überfällige Schritt aber spricht die Verantwortlichen nicht frei. Im Gegenteil. Die Corona-Verbrechen müssen aufgeklärt werden!
Bundeswehrsoldaten müssen künftig keine Corona-Impfung mehr vorweisen. Das hat eine Sprecherin des Pistorius-Ministeriums bestätigt. Mehrere Stellen hätten zu diesem Schritt geraten. Die Umsetzung werde einige Wochen in Anspruch nehmen. Künftig wolle man die Corona-Impfung lediglich „ausdrücklich“ empfehlen, allerdings „auf freiwilliger Basis“.
Geldstrafe, Berufsverbot…
Derzeit müssen Soldaten nicht nur die Impfung nachweisen, sondern werden auch immer wieder zu Auffrischungsterminen geschickt. Andernfalls drohen Geldstrafen oder Berufsverbot. Klagen gegen die Impfpflicht waren in der Vergangenheit mehrfach gescheitert.
Noch Ende vergangenen Jahres hatte Verteidigungsminister Boris Pistorius im Rahmen einer Fragestunde gegenüber AfD-Abgeordneten arrogant den Impfzwang für Soldaten verteidigt und dafür reichlich Beifall im Hohen Hause erhascht. Die AfD hat die nunmehrige neue Entwicklung ausdrücklich begrüßt und verlangt auch eine Rehabilitierung der wegen fehlender Corona-Impfung von Dienst suspendieren Soldaten.
Bemerkenswert ist, dass die Entscheidung mit einer Gerichtsverhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig einhergeht. Die ARD-Tagesschau dazu:
„Ein Oberstabsbootsmann hatte sich gegen die Aufnahme der Covid-19-Impfung in das Basisimpfschema der Bundeswehr gewendet. Er hielt ihre Beibehaltung für rechtswidrig. Zu Beginn der mündlichen Verhandlung kam dann die überraschende Mitteilung des Bundesverteidigungsministeriums.“
Wollte man einer Pleite vor Gericht zuvorkommen? Jedenfalls habe sich der aktuelle Rechtsstreit nunmehr erledigt, so Richard Häußler, Vorsitzender des 1. Wehrdienstsenats. Die Anwälte des klagenden Soldaten werteten per Presseerklärung, dass Verteidigungsminister Pistorius in dieser Frage „bedingungslos kapituliert“ habe.
https://www.compact-online.de/bundeswehr-die-impfpflicht-faellt/
Ansage
An Frieden nicht interessiert: Erneut ignoriert der Westen Verhandlungsinitiativen Putins
von Theo-Paul Löwengrub
30. Mai 2024

Westliche Brandmauer gegen den “Leibhaftigen” Wladimir Putin (Foto:Imago)
Vergangene Woche meldete die Agentur „Reuters“ ( https://www.euractiv.de/section/eu-aussenpolitik/news/putin-bereit-fuer-ukraine-waffenstillstand-am-aktuellen-frontverlauf/ ), gestützt auf fünf hochrangige russische Quellen, dass der russische Präsident Wladimir Putin bereit sei, den Krieg in der Ukraine mit einem Waffenstillstand zu unterbrechen, der die derzeitigen Frontlinien anerkenne. Wenn Kiew und der Westen nicht reagieren würden, sei er bereit, weiterzukämpfen. Drei mit Putins Beraterumfeld vertraute Quellen erklärten, dieser habe gegenüber einer kleinen Gruppe von Beratern seine Frustration darüber zum Ausdruck gebracht, dass der Westen versuche, Friedensverhandlungen zu behindern. Auch die Entscheidung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Gespräche auszuschließen, stimme ihn unzufrieden. Eine weitere Quelle erklärte, Putin könne so lange kämpfen, wie nötig, sei aber auch zu einem Waffenstillstand bereit, um den Krieg einzufrieren. Drei Quellen sagten, Putin sei sich darüber im Klaren, dass jeder dramatische neue Vorstoß eine weitere landesweite Mobilisierung erfordern würde, und er dies nicht wolle. Putins Sprecher Dmitri Peskow sagte auf Anfrage, der Präsident habe wiederholt deutlich gemacht, dass Russland für einen Dialog offen sei, um seine Ziele zu erreichen. Das Land wolle keinen „ewigen Krieg.“
Natürlich wurden auch diese Angebote von mehreren führenden NATO-Staaten umgehend verworfen. Dabei wurden die üblichen Tatsachenverkehrungen vorgebracht, mit dem die kriegslüsternen Kriegsprofiteure, Strippenzieher und Ukraine-Unterstützer seit über zwei Jahren alle konstruktiven diplomatischen Lösungen torpedieren, um diesen Konflikt mit stetiger Eskalationstendenz weiter am Köcheln zu halten. So wird auch hier Russland die Schuld gegeben: Putin sei nicht ernsthaft an Verhandlungen interessiert, äußerten EU-Diplomaten kategorisch ( https://www.handelsblatt.com/politik/international/ukraine-krieg-putins-friedensangebot-soll-nach-ansicht-von-diplomaten-eu-spalten/100040470.html ). Es gehe ihm nur darum, Europa zu “spalten“. Nach über zwei Jahren Krieg setze Russland darauf, dass die “Kriegsmüdigkeit im Westen wachsen” und die internationale Unterstützung für die Ukraine sinken werde. Beim Treffen der EU-Außenminister am Montag wurde das russische Angebot schlicht ignoriert. „Wir wollen den Frieden. Und um den Frieden sichern zu können, braucht es die volle Unterstützung der Ukraine“, plapperte die infantile Bundesaußenministerin Annalena Baerbock in gewohnt dümmlich-naiver Manier.
Transatlantische Totalverweigerung
Auch transatlantisch liegt die Totalverweigerung gegenüber einer auf Schadensbegrenzung und Friedenssicherung gerichteten Politik offen zutage: Es geht darum, Russland eine Lektion zu verpassen und es zu demütigen, um den “Angriffskrieg” entsprechend zu ahnden; ganz so, als sei dies etwas, was für eine Atommacht realistisch sei, als würde sich Putin diesen Gesichtsverlust erlauben. Ein Sprecher des US-Außenministeriums sagte auf Anfrage, jede Friedensinitiative müsse “die territoriale Integrität [der Ukraine] innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen“ respektieren. Dass diese nicht die Grenzen nach völkerrechtlicher Selbstbestimmung sind (Stichwort Ostukraine und Referenden), wurde unterschlagen. Russland sei das einzige Hindernis für den Frieden in der Ukraine. Der Kreml habe bisher „kein nennenswertes Interesse an einer Beendigung des Krieges gezeigt, ganz im Gegenteil“. Auch US-Außenminister Antony Blinken ließ verlauten, er glaube nicht, dass Putin an ernsthaften Verhandlungen interessiert sei. Selenskyj bekräftigte mehrfach, dass ein Frieden zu Putins Bedingungen nicht infrage käme. Vielmehr hält er tatsächlich an der Wahnvorstellung fest, sämtliche verlorenen Gebiete, einschließlich der Krim, zurückzuerobern.
Die Ukraine hat jedoch weder genug Menschen noch Material, um den Krieg erfolgreich führen zu können. Die Truppenmoral ist am Boden ( https://www.telepolis.de/features/Putin-erklaert-sich-zu-Verhandlungen-bereit-der-Westen-schweigt-9737803.html ),nur noch 35 Prozent derer, die nicht kämpfen, sind bereit, dies noch zu tun. Selenskyj steht an der Spitze eines notorisch korrupten, von inneren Konflikten zerrissenen und völlig erschöpften Landes, das auf dem Schlachtfeld immer neue Rückschläge hinnehmen muss. Jeder vernünftige Mensch weiß, dass die Ukraine nicht ohne Gebietsverluste aus diesem Krieg herauskommt. Russland wird die eroberten Territorien niemals räumen, selbst wenn Putin verschwände, würde dies auch keiner seiner Nachfolger tun.
Irrelevante Politzwerge als Gernegroß
Doch anstatt endlich zur Vernunft zu kommen und einen Frieden oder zumindest einen Waffenstillstand auf Basis der Realitäten zu schließen, faseln ausgerechnet weltpolitisch irrelevante Politzwerge wie der französische Präsident Emmanuel Macron ( https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/hilfe-gegen-putins-streitmacht-nato-armeen-bereiten-ukraine-einsatz-vor-6652e33521c2fe192f51bc7e ), baltische Politiker und deutsche Maulhelden als Gernegroß von Angriffen auf russisches Gebiet, westlichen Ausbildern für die ukrainische Armee und der Zerstörung russischer Raketenabschussbasen ( https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/angriffe-auf-russische-gebiete-nato-staaten-planen-kriegs-wende-gegen-putin-664f6448bade7176939c2fcf ). Im Juli sollen – auf Initiative Selenskyjs – in der Schweiz Gespräche über eine internationale Position zur Ukraine beginnen; doch auch hier ist Russland, wiederum auf Verlangen Selenskyjs, ausdrücklich nicht eingeladen.
Somit wird sich das völlig sinnlose und überflüssige Gemetzel weiter fortsetzen, bis es irgendwann wirklich knallt. Der Westen, der zugelassen hat, dass sich die Situation überhaupt so weit zuspitzen konnte, kettet sich auf Gedeih und Verderb (und bis zur stetig wachsenden Gefahr einer atomaren Eskalation) an die Ukraine, um einen Krieg am Laufen zu halten, der von keiner Seite mehr militärisch zu gewinnen ist. Man hält an völlig unsinnigen Maximalforderungen fest, nur um am Ende doch einlenken zu müssen – aber um den Preis zahlloser weiterer Toter. Es ist das Gegenteil von Staatskunst und Realpolitik, was den globalen Westen reitet.