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Collagen of information and news in EN/DE which not usually appeared in mainstream. Kollagen mit Informationen und Nachrichten, welche nicht einfach im Mainstream erscheinen.

Anti-Spiegel

Neue EU-Chef-"Diplomatin"

Kallas will den Kriegskurs der EU gegen Russland offenbar nicht nur beibehalten, sondern verschärfen

Die designierte neue EU-Chefdiplomatin, die Estin Kaja Kallas, hat sich in Brüssel in einer Anhörung den Fragen der EU-Parlamentarier gestellt. Ihre Antworten zeigen, dass die neue EU-Kommission den Konfrontationskurs gegen Russland wohl sogar verschärfen will.

von Anti-Spiegel

12. November 2024 19:27 Uhr

Kaja Kallas, die designierte Nachfolgerin von EU-Chefdiplomat Borrell in der neuen EU-Kommission, hat am Dienstag bei einer Anhörung im Europäischen Parlament auf Fragen der EU-Abgeordneten geantwortet. Die Veranstaltung hat gezeigt, dass die EU-Kommission ihren Kriegskurs gegen Russland fortsetzen und wohl auch verschärfen will, auch wenn der künftige US-Präsident Trump den Krieg nach eigenen Angaben beenden will. Hier fasse ich Kallas‘ wichtigste Aussagen aus der Anhörung zusammen.

Die EU gegen China

Bei der Anhörung sagte Kallas, sie halte China für einen „systemischen Gegner“ der EU und forderte, China einen höheren Preis für die Unterstützung Russlands zahlen zu lassen. Außerdem forderte sie, die angebliche Abhängigkeit der EU von China zu verringern und die Risiken der Beziehungen zu China zu reduzieren:

„Chinas Politik hat sich in den letzten Jahren verändert. Es ist jetzt ein Konkurrent und ein systemischer Gegner. (…) Ohne Chinas Unterstützung wird Russland den Konflikt in der Ukraine nicht fortsetzen können, also muss auch China den steigenden Preis seiner Politik spüren.“

Die EU soll sich der NATO weiter militärisch unterordnen

Weiter forderte Kallas, die EU solle der NATO militärisch untergeordnet bleiben und sich nur mit dem wirtschaftlichen Teil der militärischen Vorbereitungen befassen, sprich die Rechnungen bezahlen und die Aufrüstung koordinieren. Damit erteilte sie Forderungen anderer europäischer Politiker, wie beispielsweise dem französischen Präsidenten Macron, die mehr europäische Souveränität der EU in Fragen der Verteidigung fordern, eine klare Ansage und sprach sich faktisch für eine Fortsetzung der Unterwerfung der EU unter die USA aus, als sie sagte:

„Es sollte keine Überschneidungen von Funktionen geben. Die EU sollte nicht die gleichen Aufgaben wie die NATO übernehmen. Die NATO ist eine militärische Organisation, und wenn es darauf ankommt, sollte es Klarheit darüber geben, wer wem Befehle gibt. Damit es nicht zwei Kommandos gibt und es nicht zu Situationen kommt, in denen nicht klar ist, in wessen Feld der Ball liegt.“

Ihrer Meinung nach sollte sich die EU mit den wirtschaftlichen Vorbereitungen auf einen möglichen militärischen Konflikt befassen, indem sie ein Auge darauf hat, „wie Waffen und Munition geliefert werden“. Dies will Kallas gemeinsam mit dem neuen EU-Verteidigungskommissar Anrius Kubilius tun, dessen Amt EU-Kommissionschefin von der Leyen extra neu geschaffen hat. Kallas und Kubilius wollen damit die Ambitionen von der Leyens umsetzen, den EU-Mitgliedsstaaten die Kontrolle über die Rüstungsindustrie zu entziehen und sie nach Brüssel zu verlagern.

Kallas rief auch dazu auf, die militärischen Vorbereitungen in Europa zu beschleunigen und betonte, dass „es zu spät ist, Entscheidungen über die Verteidigung zu treffen, wenn militärische Gewalt angewendet werden muss“. In diesem Zusammenhang rief sie dazu auf, sich „auf die düstersten Szenarien“ vorzubereiten, wobei sie der Hoffnung Ausdruck verlieh, dass „die Vorbereitung selbst dazu beitragen wird, sie zu vermeiden“.

Das geplante Weißbuch

Kallas bestätigte, dass die zweite Europäische Kommission unter der Leitung von Ursula von der Leyen 100 Tage nach ihrer Ernennung die militärische Strategie der EU, das sogenannte Weißbuch Verteidigung, vorlegen wird, „das viele neue Vorschläge enthält, die ich jetzt noch nicht nennen werde“, wie sie sagte.

Zuvor hatten europäische Medien berichtet, dass das künftige Weißbuch der EU eine Strategie zur Vorbereitung der EU auf einen militärischen Konflikt mit Russland zum Jahreswechsel 2029/2030 nach dem Vorbild der ukrainischen Feindseligkeiten darstellt.

Die Ukraine soll wie Afghanistan enden

Kallas sagte auch, dass der Konflikt in der Ukraine nach längeren Kampfhandlungen „wie der Krieg in Afghanistan“ enden solle, „wo die Russen eingesehen haben, dass sie einen Fehler gemacht haben“. Damit spielte sie auf den Rückzug der sowjetischen Truppen aus Afghanistan an. Sie sagte:

„Die Russen müssen erkennen, dass sie nicht gewinnen können und ihre Truppen abziehen.“

Zur Fortsetzung des dafür nötigen Zermürbungskrieges seien Waffenlieferungen der EU an Kiew „der Schlüssel“, so Kallas.

Ein Waffenstillstand ist laut Kallas schädlich

Die künftige EU-Chefdiplomatin Kallas sagte weiter, sie halte einen Waffenstillstand in der Ukraine für schädlich, da sie meint, dass ein „kurzfristiges Abkommen“ „nur zu mehr Krieg“ führen wird. Auf Fragen der Abgeordneten zu den Äußerungen des designierten US-Präsidenten Donald Trump über seine Absicht, einen „schnellen Waffenstillstand in der Ukraine“ zu erreichen, sagte Kallas:

„Es gibt Abkommen, die nur kurzfristig Frieden bringen, die nicht von Dauer sind und nur zu mehr Krieg führen. So war es bei den Minsker Abkommen, sie brachten nur mehr Krieg.“

Dass die Minsker Abkommen nicht funktioniert haben, weil Kiew sie nie umgesetzt hat und weil die damaligen Unterzeichner der Abkommen aus dem Westen, also Merkel, Hollande und Poroschenko, inzwischen offen gesagt haben, dass sie die Abkommen nie umsetzen, sondern nur Zeit gewinnen wollten, um die Ukraine für einen Krieg gegen Russland zu bewaffnen, hat Kallas nicht erwähnt. Und dass auch Selensky schon im Dezember 2019 intern erklärt hat, dass er die Abkommen nicht umsetzen, sondern einen Krieg gegen Russland will, hat Kallas ebenfalls nicht erwähnt.

Natürlich funktioniert kein Abkommen der Welt, wenn eine Seite schon bei Abschluss nicht vorhat, es einzuhalten und umzusetzen.

Dass Kallas die Möglichkeit von Verhandlungen mit Russland nicht einmal erwähnt hat, um zu einer langfristig tragbaren Friedenslösung zu kommen, zeigt, dass die EU-Kommission den Krieg gegen Russland in der Ukraine offenbar notfalls auch gegen Trumps Willen und damit ohne Unterstützung der USA fortsetzen will.

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https://anti-spiegel.ru/2024/kallas-will-den-kriegskurs-der-eu-gegen-russland-offenbar-nicht-nur-beibehalten-sondern-verschaerfen/

Fassadenkratzer

Die „Unabhängige“ vom Bundesverfassungsgericht und die Wahrnehmungsstörungen

(IC: Nov 11, 2024)

Die Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Doris König, hält auch heute noch die Corona-Rechtsprechung „absolut für richtig“. Deutschlands ranghöchste Richterin zeigte in einem Interview, „wie sehr sich unsere vermeintlichen Grundgesetzhüter als Teil der politischen Klasse verstehen – und wie wenig als Schutzschild der Bürger“, so Jacob Fröhlich auf Tichys Einblick. In ihrer Abgehobenheit vom tatsächlichen Geschehen verstieg sie sich gar zu der Behauptung, das „Gerede“, man könne in Deutschland seine Meinung nicht mehr frei sagen, sei „eher eine subjektive Wahrnehmung“. Über die alarmierende Verfassung des Bundesverfassungsgerichts:

https://fassadenkratzer.de/wp-content/uploads/2024/11/w1100_h801_x1500_y1092_dpa_bfunk_dpa_5fb1fc000eec65a6-8d772cbc4ee7353c.webp?w=1024

Doris König, 67, Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts und Vorsitzende des 2. Senats (Foto dpa/Uli Deck)

Corona-Rechtsprechung

Fröhlich findet das Interview vom 1.11. der Rheinischen Post 1 mit der Richterin „verstörend“. Schon ein einziger Satz genüge, um zu sehen, was sie vom Durchschnittsbürger halte:

„Viele Menschen scheinen von der Komplexität der Problemlagen überfordert zu sein, auch von der Rechtslage.“

Es gebe ja, so J. Fröhlich, viele Menschen von der selbstgerechten und hochnäsigen Sorte, doch sie sei nicht irgendwer und sie spreche der höchsten Instanz unseres Grundgesetzes, dem Souverän der Demokratie, Wissen und Grips ab.

Und sie begründet ihre Meinung, dass sie die Corona-Rechtsprechung „absolut für richtig“ halte, mit der Behauptung:

„In einer Zeit großer wissenschaftlicher Unsicherheit der Regierung einen großen Gestaltungsspielraum zu lassen, das halte ich für richtig. Niemand wusste damals, was richtig und was falsch war.“

Das ist die Unwahrheit. Die Regierung hat sich überhaupt nicht bemüht zu wissen, was richtig und was falsch war, sondern von Anfang an das „Richtige“ zielstrebig behauptet und viele nationale und internationale Wissenschaftler völlig ignoriert und abgeblockt, die sowohl gegen die „pandemische“ Gefährlichkeit der Corona-Krankheit, als auch gegen die massiv propagierte mRNA-Impfung und ihre Nebenwirkungen immer wieder begründet ihre warnende Stimme erhoben haben.

Und seit März 2024 ist durch die veröffentlichten RKI-Protokolle allgemein bekannt, dass die staatlichen Wissenschaftler drei Jahre zuvor als Grundlage für den ersten Lockdown die Risikobewertung nicht aufgrund der eigenen wissenschaftlichen Fakten, sondern auf Anweisung der Regierung von „mäßig“ auf „hoch“ eingeschätzt haben.2

Die Regierung hat von vorneherein gewusst, dass ihre „wissenschaftlichen“ Theorien nicht stimmten. Und das RKI wusste intern genau, wie Prof. Homburg schrieb, „wie es aussieht, und seine Einschätzungen deckten sich weitgehend mit dem, was berühmte unabhängige Wissenschaftler sagten, wie Professor John Joannidis von der Stanford-University, Kulldorff von der Harvard-University, Bhattacharya von der Stanford- University. Und das deckte sich auch mit dem, was die Demonstranten und Lockdown- Gegner auf den Corona-Demonstrationen forderten. Nach außen hin hat aber das RKI genau das Gegenteil dessen verkündet, was es intern für richtig hielt. Es ist einfach politischen Weisungen gefolgt.“ 3

Den totalitären Maßnahmen des Staates wurde also via korrumpierten staatlichen Wissenschaftlern eine scheinwissenschaftliche Begründung verliehen, um die Menschen zu täuschen und zur Folgsamkeit zu bringen. Der 1. Senat des Bundesverfassungsgerichts wurde durch Regierung und RKI selbst getäuscht, als er in seiner Entscheidung vom 19.11.2021 gegen prozessrechtliche Grundsätze den Verlautbarungen des RKI vertraute und nicht durch unabhängige Wissenschaftler überprüfte.4

Am 3. September 2024 hat das Verwaltungsgericht Osnabrück aufgrund der durch die RKI-Protokolle bekannt gewordenen Tatsachen die Sache erneut dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt.

Dies alles müsste der Vizepräsidentin und Vorsitzenden des 2. Senates am 1.11.2024, dem Tag des Interviews, bekannt gewesen sein. Entweder hat sie es bewusst ignoriert, um das Narrativ der Regierung zu stützen, oder sie leidet an Wahrnehmungsstörungen. In beiden Fällen gehört sie nicht in diese Position.

Und J. Fröhlich fügt an, was die Juristin einen „großen Gestaltungsspielraum der Regierung“ nenne, seien in Wahrheit beispiellose Einschränkungen der im Grundgesetz garantierten bürgerlichen Freiheiten., die vor einem ewig übergriffigen Staat zu schützen, die wichtigste Aufgabe des Verfassungsgerichts sei. Darauf hätte das BVerfG ganz besonders achten müssen. Was verfassungsrechtlich, in Bezug auf die Grundrechte, richtig und falsch war, hätten alle gewusst – allen voran Frau König und ihre Kollegen.

Freiheits-Grundrechte

Wie abseits von der Lebensrealität Frau König lebt, zeigt sich in Ihrem Satz:

„Dieses Gerede, man könne gar nichts mehr sagen in Deutschland, ist aber eher eine subjektive Wahrnehmung, die durch ständige Wiederholung weitertransportiert wird.“ 5

„Wir haben ein Recht auf Meinungsäußerungsfreiheit, auf Pressefreiheit, auf Informationsfreiheit – und diese Rechte werden vom Bundesverfassungsgericht in einem sehr weiten Umfang geschützt.“

Das Letztere stimmt zum Glück für die wenigen Fälle, die beim Bundesverfassungsgericht landen. Aber welche Zensur- und Lösch-Orgien dessen ungeachtet in den sozialen Medien z.B. auf Betreiben des Staates ständig stattfinden 6 und Regierungsmitglieder dies offen vorantreiben 7, sieht Frau König nicht. Das ist so unglaublich, dass sich J. Fröhlich zur Frage gedrängt fühlt, „ob die Dame kurz vor dem Interview von der neuen Freiheit auf Cannabis-Konsum Gebrauch gemacht hat“.

Auch dass nicht nur die Politik gesellschaftliche Wunden zu heilen, sondern auch Deutschlands Justiz an den Bürgern etwas wiedergutzumachen habe, komme Frau König nicht in den Sinn: „Das ist nicht Aufgabe der Rechtsprechung, sondern der Politik.“

Aber die Rechtsprechung hat die Aufgabe, die Politik in die Schranken der geltenden Gesetze und der Verfassung zu weisen und damit selbstverständlich an der Corona-Aufarbeitung mitzuwirken. Und es sind Richter gewesen, die in der Corona-Zeit (und noch immer) gleich serienweise skandalöse Fehlurteile gesprochen haben.

Fröhlich: „Doch die Frau, die – Überraschung – auf einem SPD-Ticket nach Karlsruhe gesurft ist, entschuldigt sich nicht etwa beim Volk, sondern belehrt es. Zwar sei es nicht an ihr, Ratschläge zu erteilen – aber dann tut sie es doch“:

„(Es ist) widersinnig, sich über eine ‚Corona-Diktatur‘ zu beschweren und gleichzeitig autoritäre Parteien zu wählen. Diese sind nicht dafür bekannt, dass ihnen die Freiheitsrechte aller Menschen am Herzen liegen.“

König wische also jedwede Kritik an den von ihrem Verfassungsgericht durchgewunkenen Grundrechtseinschränkungen damit vom Tisch, dass die Kritiker ja auch angeblich freiheitsfeindliche Parteien wählen. Welche Parteien das sein sollten, behalte die Dame für sich. Ihre politische Nähe zur Sozialdemokratie lasse aber vermuten, dass die Juristin die AfD meine – denn linke Parteien können in der roten Weltsicht ja grundsätzlich nicht freiheitsfeindlich sein.

Königs Gedanke sei nicht nur verschwurbelt formuliert – er habe auch, nun ja, gewisse aussagenlogische Löcher. Dürfe man dann auch nicht mehr gegen einen zu hohen Steuerbescheid klagen, wenn man vorher die Steuererhöhungspartei SPD gewählt habe? Oder dürfe man eine Gruppenvergewaltigung durch Migranten nicht mehr anzeigen, wenn man Mitglied der grünen Massenmigrationspartei sei?

Was Frau König sage, zeige aber in erschütternder Deutlichkeit, dass unsere Verfassungsrichter an exakt derselben Wahrnehmungsstörung leiden wie unsere Berufspolitiker: Sie verwechselten ihre eigenen Parolen mit der Wirklichkeit. –

Unabhängigkeit

Dann habe sie hinzugefügt:

„Als Demokratie kann es nur eine liberale, eine freiheitliche und rechtsstaatliche Demokratie geben, wie wir sie kennen, wo zwar das Mehrheitsprinzip herrscht, wo aber Macht immer durch die Kontrolle durch unabhängige Gerichte und andere Einrichtungen begrenzt wird.“

Schön wär’s, so J. Fröhlich. Das Schlüsselwort hier sei „unabhängig“. Die Unabhängigkeit der Gerichte, auch ihres Verfassungsgerichts, setze Frau König einfach voraus. Doch ihr fehle erkennbar die Fähigkeit – und wohl auch die Bereitschaft – zur Selbstkritik, um zu erkennen, dass Deutschlands Justiz eben nicht unabhängig sei.

„Das vielleicht erschütterndste Beispiel liefert das Bundesverfassungsgericht selbst. Denn Richter dort wird man so:

Der Bundesjustizminister – also ein Kabinettsmitglied, das der Richtlinienkompetenz der Kanzlerin unterliegt – macht Bundestag und Bundesrat einen Kandidatenvorschlag. De facto passiert das nach Absprache der großen Parteien. Bis zum Jahr 2016 hatten CDU/CSU und SPD sich darauf geeinigt, Kandidaten weitgehend abwechselnd vorzuschlagen. Danach nahm man auch Bündnis‘90/Grüne in das Richterwahlkartell auf – weil ohne die Ökopaxe im Bundesrat die vom Grundgesetz vorgeschriebene Zwei-Drittel-Mehrheit nicht erreichbar gewesen wäre.

Im Ergebnis hat Deutschland – das andere so gerne in Sachen Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit belehrt – unter anderem diese Verfassungsrichter:

– Stephan Harbarth (ehemals stv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion)

– Josef Christ (ehemals Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundeskanzleramt)

– Peter Frank (ehemals Leiter des Ministerbüros im bayerischen Justizministerium)

– Miriam Meßling (ehemals Referatsleiterin im baden-württembergischen Innenministerium).

– Thomas Offenloch (ehemals Persönlicher Referent des baden-württembergischen Justizministers)

– Yvonne Ott (ehemals Referatsleiterin im hessischen Finanzministerium)

– Heinrich Wolff (ehemals Referent im Bundesinnenministerium).“

Wie man es über die richtige Politik bis ins Verfassungsgericht bringe, wisse auch Christine Langenfeld (ebenfalls Richterin im 2. Senat des BVerfGs): Sie sei einst Vorsitzende des „Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration“ gewesen. Das sei – anders, als der Name suggeriere – keine Organisation von Experten, sondern von Pro-Zuwanderungs-Aktivisten.

Im Mai 2019 habe der Europäische Gerichtshof (EuGH) festgestellt, dass deutsche Staatsanwaltschaften nicht ausreichend unabhängig von der Bundes- und den Landesregierungen seien. Damals sei der Bundesrepublik sogar untersagt worden, weiter europäische Haftbefehle auszustellen: weil die Gefahr einer unzulässigen Einmischung zum Beispiel durch ein Justizministerium bestehe.

Aber Doris König fabuliere weiter von der „Unabhängigkeit“ der deutschen Justiz.

Um diese Unabhängigkeit, die längst nur eine Schimäre sei 8, zu „wahren“, befürworte die Vizepräsidentin natürlich auch die Idee, das Grundgesetz – das sie eigentlich schützen soll – so zu ändern, dass der Zugriff der etablierten Parteien auf Karlsruhe weiter gefestigt wird. Im selben Atemzug, mit dem der parteipolitische Einfluss auf Karlsruhe gestärkt werde, werde so der Einfluss der Bürger auf ihr höchstes Gericht weiter geschwächt.

Da sei es auch nicht weiter verwunderlich, dass es der von König geführte Zweite Senat in Karlsruhe gewesen sei, der die AfD-Klagen gegen die systematische Benachteiligung im parlamentarischen Betrieb – etwa bei der Besetzung von Ausschussvorsitzenden – kalt lächelnd abgeschmettert habe.

Die zahllosen Einflussversuche der Bundesregierung auf die doch so unabhängige Justiz seien gut dokumentiert. Allein zwischen dem 6. Mai 2022 und dem 8. November 2023 habe es mehr als 40 Treffen zwischen Ministern oder Staatssekretären mit Richtern der obersten Gerichtshöfe und des Bundesverfassungsgerichts gegeben.

Eine Pflicht zur Dokumentation der geführten Gespräche und deren Ergebnisse – einschließlich der Telefonate – gebe es nicht. „So ein Zufall aber auch.“

Und J. Fröhlich resümiert:

„Die größten Gefahren für die bürgerlichen Freiheiten gehen mittlerweile vom Staat selbst aus. Politiker der etablierten Parteien untergraben zum Zwecke des eigenen Machterhalts die demokratischen Prozesse. Und die Justiz schützt nicht etwa den Bürger vor staatlichen Übergriffen, sondern stellt diesen Übergriffen gegen den Bürger regelmäßig auch noch verfassungsrechtliche Unbedenklichkeitsbescheinigungen aus.

Es stimmt also: Unsere freiheitliche demokratische Grundordnung ist gefährdet – und unser Rechtsstaat auch. Und beide aus ähnlichen Gründen: Sie liefern nicht mehr das, wozu sie eigentlich da sind. Wir haben da ein Riesenproblem.

Staatsjuristen wie Doris König sind nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems.“

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Quellen & Links

1 Verfassungsgericht Doris König: Leben in extrem aufgeregter Zeit

(hinter Bezahlschranke) zitiert nach:

Die Unbelehrbare am Bundesverfassungsgericht

2 https://fassadenkratzer.de/2024/03/20/corona-risikobewertung-hoch-durch-rki-erfolgte-auf-politische-anweisung/

3 https://fassadenkratzer.de/2024/04/02/funf-corona-lugen-des-rki-auf-politische-weisung-analysiert-von-prof-homburg/

4 https://fassadenkratzer.de/2024/09/13/jetzt-muss-sich-das-bundesverfassungsgericht-seiner-blamage-stellen/

5 Zitiert nach: Verfassungsrichterin: Corona-Politik muss nicht aufgearbeitet werden

6 https://fassadenkratzer.de/2024/10/18/wer-die-meinungsfreiheit-bekampft-will-die-demokratie-beseitigen-der-schleichende-putsch/

7 https://fassadenkratzer.de/2024/10/27/habeck-prasentiert-sich-offen-als-oberzensor-und-demokratiefeind/

8 https://fassadenkratzer.de/2021/11/03/die-justiz-in-der-gleichschaltenden-obhut-von-exekutive-und-legislative/

https://fassadenkratzer.de/2021/11/08/die-feindliche-ubernahme-des-bundesverfassungsgerichts/

https://fassadenkratzer.de/2019/05/13/fassade-gewaltenteilung-im-parteienstaat/

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://fassadenkratzer.de/2024/11/11/die-unabhangige-vom-bundesverfassungsgericht-und-die-wahrnehmungsstorungen/

Radio München

Google und die demokratischen Verhältnisse - mit Dr. Michael Andrick

Published on Nov 13, 2024

„Wir leben in einer Wissensgesellschaft.“ - wäre mal so eine Behauptung, die man aufstellen könnte. Wenn wir wollen, können wir alles wissen, Dank des großen, world wide web. Aber was finden wir da? Was bedeutet das, was wir finden, für den Begriff des Wissens, für unser Denken und … für unser Weltverständnis?

Unsere Redakteurin Eva Schmidt stolperte über die Forderung nach einer öffentlichen Suchmaschine von dem Philosophen, IT-Manager und Kolumnisten Dr. Michael Andrick aus Ende 2022. Sie lud den Autoren zum Gespräch, auch, weil sein letztes Buch „Im Moralgefängnis“ heißt und von der Sprachlosigkeit und Einengung des Diskursraumes handelt. Zunächst wollte sie von Dr. Michael Andrick wissen, welche Suchmaschine er auf welchen Geräten für welche Zwecke benützt:

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Quellen & Links

Sein Buch:

https://westendverlag.de/Im-Moralgefaengnis/2076

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Apolut (Audio, Video & Artikel)

Aktualisiert am Nov. 12, 2024

Nordstream 2 öffnen! Jetzt! Sofort!

Ein Kommentar von Peter Haisenko.

Der Vertrag Kiews mit Russland über die Durchleitung von Gas nach Europa läuft am 31. Dezember 2024 aus. Der schon lange Nichtmehr-Präsident Selenskij hat bereits vor Wochen verkündet, er werde den Vertrag nicht verlängern. Der Weg über Polen ist schon lange geschlossen. Das heißt, vom 1.1.2025 an kann kein russisches Gas über direkte Pipelines nach Europa geliefert werden.

Die Sprengung der Nordstream-Pipelines kam Noch-Kanzler Scholz sehr gelegen. Siehe hier

Die anschwellenden Demonstrationen für eine Wiederinbetriebnahme dieser Versorgungsroute bereiteten ihm große Sorgen. Diese waren mit der Sprengung beendet, denn es wurde nicht kommuniziert, dass eine Röhre von NS-2 unbeschädigt geblieben ist. Davon erfuhren interessierte erst von Putin, auch über RT-Deutsch. Putin hat wiederholt zugesichert, Russland ist bereit, umgehend die Gaslieferungen durch die verbliebene Röhre aufzunehmen. Scholz und die Ampel, Habeck & Co, verweigern nach wie vor Gaslieferungen direkt aus Russland anzunehmen. Gaslieferungen aus Russland würden sofort die ärgsten Probleme der deutschen Industrie auflösen, ebenso wie deutsche Haushalte von überteuerten Gaspreisen entlastet würden. Der Niedergang der BRD könnte gestoppt werden.

Offensichtlich wollen das weder Scholz noch Habeck. Präsident Steinmeier wohl auch nicht, denn er hat dem Sprengmeister Biden den höchstmöglichen Orden der BRD verliehen. Dass es Biden war, steht außer Frage. Ein halbes Jahr vor der Sprengung hat er neben Scholz stehend geprahlt, er werde es tun und er kann es. Scholz stand daneben, hat sein übliches Gesicht gemacht, in keinster Weise protestiert. Eine Aufklärung, wer für die Sprengung verantwortlich ist, wird in der BRD nicht nur nicht betrieben, sondern vielmehr hintertrieben. Was sollte man auch tun, wenn die Wahrheit zur offiziellen Wahrheit würde? Diese Sprengung, die nicht nur Deutschland, sondern halb Europa von preiswertem Gas abgeschnitten hat, war ein kriegerischer und völkerrechtswidriger Akt. Sollte da jetzt die BRD den Waffenstillstand mit den USA aufkündigen? Ja, mehr bedürfte es nicht. Schließlich leben wir in Deutschland immer noch im Kriegszustand mit den USA, weil es keinen Friedensvertrag gibt, der den Kriegszustand beenden würde.

Erpresst Selenskij Deutschland und die EU?

Sobald uns Selenskij das Gas abdreht, geht es nicht mehr um solche Kleinigkeiten wie überteuertes Gas aus USA. Es geht um die Existenz Deutschlands, wenn nicht der halben EU. Man bedenke: Aktuell bezieht Europa immer noch das meiste Gas aus Russland, auch oder vor allem über die Ukraine. Ach ja, wir stehen fest an der Seite der Ukraine, dem demokratischen und korruptionsfreien Modellstaat. Wie könnte man da Selenskij drohen, jegliche Unterstützung einzustellen, wenn er nicht weiterhin den Gastransit garantiert? Oder ist es gar so, dass Selenskij Europa erpresst? Wenn ihr nicht weiterhin zig Milliarden überweist und uns Kriegsmaterial schenkt, dann drehe ich euch das Gas ab. Wie sonst ist die schwachsinnige Haltung unserer Trampolinspringerin und dem Rest der Politiker der „demokratischen Parteien“ zu erklären? Deutschland schuldet der Ukraine nichts! Absolut nichts! Alles Geld, das schon in die korrupten Kanäle Kiews geflossen ist, ist sowieso schon verloren. Kiew wird nicht einen roten Heller zurückzahlen (können).

Scholz hat hingeschmissen. So muss er sich nicht darum kümmern, wie wir ohne russisches Gas in Zukunft auskommen werden. Merz hingegen ventiliert schon Pläne, Kernkraftwerke wieder anzuschalten. Aber selbst wenn er das tatsächlich durchziehen wollte, wird es mindestens ein Jahr dauern, bis von da wieder Strom kommen kann. Wenn überhaupt. Zu gründlich haben grüne Schwachköpfe den Abbauprozess schon vorangetrieben, teilweise unumkehrbar gemacht. Kühltürme anderer Kraftwerke wurden schon gesprengt. Irgendwie erinnert mich das an Cortez, den spanischen Eroberer, der seine Flotte verbrennen ließ, um seine Soldaten zu motivieren. Wasserstoff? Immer mehr wird klar, dass das eine Schnapsidee ist, die in diesem Jahrhundert nicht praktikabel ist.

Mit Merz wird alles besser?

Und wenn Merz Kanzler werden sollte? Es ist nicht zu erwarten, dass er die Gasversorgung aus Russland wieder aufnehmen wird. Er, der erlauben will, Russland mit deutschen Taurus-Raketen tief im Land anzugreifen. Kann man von diesem Mann da noch vernünftige Politik erwarten? Aber halt! Kann es nicht sein, dass auch Merz damit rechnet, dass die Ukraine-Geschichte beendet ist, bevor er Kanzler werden kann? Dass sein Geschwätz von Gestern dann einfach nicht mehr relevant ist? Aber auch Merz hat sich vor der US-Wahl auf die Seite von Harris gestellt. Da böte sich doch eine gute Gelegenheit, Trump richtig zu ärgern, indem Nordstream 2 aufgedreht wird. Ob er das kann, nachdem er sich die Kanzlererlaubnis aus Washington abgeholt hat? Ob zu dieser Erlaubnis, Stichwort „Kanzlerakte“, auch das Versprechen gehört, kein Gas aus Russland anzunehmen? Trump war ein entschiedener Gegner von Nordstream.

Aber Merz bekäme noch ein anderes Geschenk vom Ende des Ukraine-Kriegs. Der Bundeshaushalt würde um Milliarden entlastet. Noch mehr, wenn die „Flüchtlinge“ aus der Ukraine nach Hause geschickt werden, weil es keinen Fluchtgrund mehr gibt. Allein das würde den Bundeshaushalt um mehr als 14 Milliarden entlasten. So viel? Rechnen Sie selbst. 1,2 Millionen Ukrainer werden in der BRD versorgt. Da haben wir nicht nur das Bürgergeld, sondern vor allem die Kosten für Wohnungen. Ob da 1.000 Euro pro Person und Monat ausreichen? Das sind dann schon 14,4 Milliarden und da sind die Milliarden für die ärztliche Behandlung noch nicht eingerechnet. Überhaupt Migranten. Statista meldet Gesamtkosten für Flüchtlinge und Migranten für das Jahr 2023 von 29,7 Milliarden Euro. Man darf annehmen, dass diese Summe politisch korrekt so weit wie möglich kleingerechnet worden ist. Und ja klar, die direkte Finanzhilfe für Kiew darf nicht infrage gestellt werden. Das wird ohne Diskussion einfach hingenommen, aber den Bauern wird eine einzige Milliarde an Steuerentlastungen gestrichen.

Investieren in der BRD ist unsinnig geworden

Die deutsche Industrie meldet Rekorde an Insolvenzen und Abwanderungen ins Ausland. Hohe Industrievertreter haben schon gesagt, es gibt keinen Grund mehr, in der BRD zu investieren. Kein Wunder, bei diesen Energiepreisen und der wahnsinnigen Bürokratie. Nichts geht mehr im besten Deutschland aller Zeiten. Da wäre das Aufdrehen von Nordstream 2 eine sofortige Verbesserung, deren Wert nicht überbewertet werden kann. Mit Merz ist das aber nicht zu erwarten und so stellt sich die Frage, wen man bei der Neuwahl überhaupt wählen kann. BSW? Vergessen Sie´s! Die hatte nur die Aufgabe, noch höhere Wahlerfolge der AfD zu verhindern und das ist gelungen. So erlaube ich mir, der AfD eine Empfehlung zu geben. Schreibt die Öffnung von Nordstream 2 in euer Wahlprogramm! Das, und nur das, kann eine erste Sofortmaßnahme für die Rettung der deutschen Wirtschaft sein. Natürlich neben dem Verschwinden der grünen Sekte und ihrem „Kanzlerkandidat“ Habeck, dem größenwahnsinnigen Vernichter des deutschen Wohlstands.

Masochistische Sanktionen aus Hass sind idiotisch

Mittlerweile ist es unbestreitbar: Die Sanktionen gegen Russland haben dem Westen, insbesondere der BRD, viel mehr geschadet, als Russland. Dort blüht die Wirtschaft auf und der Westen hat die Freundschaft zwischen Russland und China geradezu erzwungen. Wer also noch ein wenig Resthirn sein Eigen nennen will, der muss sofort alle Sanktionen gegen Russland einstellen. Die verstoßen sowieso gegen das Völkerrecht, denn sie sind nicht von der UN abgesegnet. Alle vom Westen willkürlich verhängten Sanktionen müssen eingestellt werden. Alle! Gegen jeden Staat! Jetzt! Sofort! Nur so kann die deutsche Wirtschaft wieder auf die Beine kommen. Wer also weiterhin die Abnahme von russischem Gas verweigert, kann kein Politiker sein, der für das Wohl Deutschlands arbeitet, der gemäß seines Amtseids handelt.

Und wer immer noch den hirnverbrannten Blödsinn verbreitet, Russland wolle Länder in Europa angreifen, bei dem kann man wahrscheinlich die Anzahl seiner Synapsen an den Fingern abzählen. Die Frage, warum Russland das tun sollte, hat noch niemand schlüssig beantworten können. Das ist nur hassgetriebene Dummheit und Hass war schon immer ein schlechter Berater. Hass ist selbstzerstörerisch. Es war schon immer so: Wenn Russland und Deutschland zusammenarbeiten, dann geht es allen gut. So sage ich allen Trump-Hassern: Wenn ihr Trump wirklich ärgern wollt, dann dreht Nordstream auf und beendet alle Sanktionen. Momentan kann ich leider keinen Politiker der „demokratischen Parteien“ erkennen, der den Mut und das Format dazu haben könnte. Deswegen werde ich zum ersten mal eine positive Wahlentscheidung für mich treffen. Also nicht wählen, um schlimmeres zu verhindern. Ich will Tino Chrupalla als nächsten Bundeskanzler haben. Wer sonst wäre wählbar für diese Aufgabe?

Quellen und Anmerkungen

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Quellen & Links

Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 11. November 2024 bei https://anderweltverlag.com/

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Bildquelle: Frame Stock Footage / shutterstock

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Apolut Artikel:

https://apolut.net/nordstream-2-oeffnen-jetzt-sofort-von-peter-haisenko/

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Apolut Audiocast (MP3):

https://apolut.net/content/media/2024/11/tagesdosis-20241112-apolut.mp3

Transition-News

«Neutralität ist Frieden, NATO ist Krieg»

Offener Brief an den Schweizer Bundesrat von Peter Koenig, geopolitischer Analyst und ehemaliger Ökonom bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation.

Veröffentlicht am 12. November 2024 von KD.

Peter Koenig, geopolitischer Analyst und ehemaliger Ökonom bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), verfasste einen offenen Brief an den Schweizer Bundesrat, den wir hier veröffentlichen.

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Sehr geehrte Bundesräte,

In den letzten Jahren haben Sie, die Schweizer Regierung, sich schrittweise, still und ohne öffentliche Diskussion der NATO, der «North Atlantic Treaty Organization» genähert.

Heute hat die Schweiz bereits eine assoziierte Mitgliederdelegation mit 6 Sitzen in der Parlamentarischen Versammlung der NATO (NATO-PA). Siehe hier ( https://www.parlament.ch/en/organe/delegations/delegations-international-parliamentary-assemblies/nato-parliamentary-assembly ).

Dies ist eindeutig ein Schritt gegen die neutrale Schweiz. Und antidemokratisch, denn Sie, verehrte Schweizer Regierung, haben das Schweizer Volk nie konsultiert.

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Die NATO wurde 1949 nach dem Zweiten Weltkrieg als Verteidigungsapparat gegründet – hauptsächlich unter dem Vorwand, Europa gegen die drohenden Gefahren der damaligen Sowjetunion – dem heutigen Russland – zu verteidigen.

Die NATO war DIE Organisation, die den Kalten Krieg förderte und die Menschen bereits damals mit der Angst vor einer bevorstehenden Invasion der Sowjetunion indoktrinierte. Später wurde es klar, dass nie die Gefahr eines USSR-Angriffs auf Europa, geschweige denn die USA bestand.

Die NATO hätte spätestens nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 aufgelöst werden müssen. 
Der Warschauer Pakt, 1955 als Gegenstück zur NATO gegründet, wurde Anfang der 1990er Jahre aufgelöst. Die NATO nicht. Die NATO war nie ein Verteidigungsbündnis – die NATO ist eine Kriegsmaschine.

Und Sie, liebe Bundesräte, wollen sich der NATO weiter annähern und ihr möglicherweise sogar beitreten?

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1991 hatte die NATO 16 Mitgliedstaaten. Heute hat sie 32 Mitglieder, von denen 30 in Europa sind. Die einzigen transatlantischen Mitglieder sind die USA und Kanada.

Heute ist die NATO auf über 800 US-Militärstützpunkten auf der ganzen Welt vertreten; fast 700 davon befinden sich im Umkreis von Russland und China.

Wenn man sich die Schweizer Neutralität vor fast 210 Jahren – im Jahr 1815 – ins Gedächtnis ruft, kann dieses Zitat aus einem internen CIA-Dokument vom 23. April 1955 [OCI Nr. 3377/55, Kopie Nr. 2] eine wichtige Erinnerung an die Bedeutung der Schweizer Neutralität sein:

«Die Neutralität der Schweiz, wie sie im Wiener Vertrag vom 28. März 1815 vorgesehen ist, war weder ein neues Konzept, noch war ihre Anerkennung durch ausländische Mächte eine neue Idee.»

Und der berühmte Akt der immerwährenden Schweizer Neutralität und Unverletzlichkeit, der am 20. November 1815 von Österreich, Großbritannien, Russland und Preußen unterzeichnet wurde, erklärte die Schweiz zu einem für immer neutralem Land und enthält die viel zitierten Zeilen:

«Die Neutralität und Unverletzlichkeit der Schweiz und ihre Unabhängigkeit von allen ausländischen Einflüssen liegen im wahren Interesse der Politik ganz Europas.»

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Das Schweizer Außenministerium preist die Neutralität der Schweiz auf seiner Website als «unantastbares» Gut an, und verweist dabei auf die Den Haager Konventionen vom Oktober 1907 – siehe hier ( https://www.eda.admin.ch/missions/mission-eu-brussels/en/home/key-issues/neutralitaet-der-schweiz.html ).

Doch unsere Verteidigungsministerin und derzeitige Bundespräsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft rückt die Schweiz immer näher an die NATO heran, ohne das Schweizer Volk zu konsultieren.

Ein Beitritt zur NATO wäre der Todesstoß für die Schweizer Neutralität. Das wissen Sie, sehr geehrte Bundesräte.

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Schließlich wurde eine erfolgreiche Volksinitiative für die Schweizer Neutralität abgeschlossen und am 11. April 2024 mit fast 130.000 gültigen Unterschriften (100.000 sind erforderlich) bei der Bundeskanzlei eingereicht. Sie wird voraussichtlich 2025 / 2026 zur Volksabstimmung vorgelegt, und wenn angenommen, wird die Neutralität in der Schweizer Verfassung verankert werden.

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NATO-Haushalt

Geehrte Bundesräte, Sie wissen vielleicht, dass sich das gesamte NATO-Budget 2024 auf etwa 1,4 Billionen US-Dollar beläuft – wovon etwa zwei Drittel von den USA und ein Drittel von Europa und Kanada finanziert werden. Es handelt sich um einen «jährlichen Fonds» zum Töten und Zerstören – und für die Bereicherung des internationalen Militär- Industriekomplexes.

In seiner ersten Amtszeit forderte Präsident Trump die europäischen NATO-Mitglieder auf, ihr Militärbudget auf mindestens 2% ihres BIP zu erhöhen. Einige Länder haben dies möglicherweise getan, andere sind noch weit davon entfernt, dieses Ziel zu erreichen. Hier finden Sie die aktuellen NATO-Ausgaben pro Mitgliedsland ( https://www.aljazeera.com/news/2024/7/11/how-much-does-each-nato-country-spend-in-2024 ).

Es ist denkbar, dass Herr Trump in seiner neuen Amtszeit als US-Präsident diese Forderung an die europäischen NATO-Mitglieder wiederholen wird.

Das Schweizer Militärbudget für die kommenden vier Jahre – 2025 bis 2028 – beläuft sich auf etwa 30 Milliarden CHF, also etwa 7,5 Milliarden CHF pro Jahr. Dies entspricht weniger als 1% des geschätzten Schweizer BIP für 2024 (784 Milliarden CHF). Wenn die Schweiz der NATO beitreten und dem Auftrag von Herrn Trump folgen würde, müsste das Militärbudget auf etwa 15 Milliarden CHF pro Jahr verdoppelt werden.

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Alternative zum NATO Budget

Mit einem Bruchteil des NATO-Budgets von 1,4 Billionen US-Dollar im Jahr 2024 könnte die Hungersnot in der Welt beseitigt werden. Oxfam schätzt, dass die Beseitigung des Welthungers in all seinen Formen 31,7 Milliarden US-Dollar erfordern würde, zuzüglich 4 Milliarden US-Dollar für den Schuldenerlass der ärmsten Länder der Welt, insgesamt also etwa 35,7 Milliarden US-Dollar. Dies sind weniger als 3% des jährlichen Militärbudgets der G7 oder etwa 2,55% des NATO-Budgets für 2024. Siehe diese ( https://www.oxfam.org/en/press-releases/less-3-g7-military-spending-could-help-end-global-hunger-and-solve-global-south-debt ).

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Sehr geehrte Bundesräte, glauben Sie, dass die Schweizer Bürger an diesem monströsen und mörderischen Unterfangen namens NATO teilnehmen wollen? Und das zum Nachteil der Schweizer Neutralität?

Ich persönlich glaube, dass die meisten Schweizer nicht NATO-Mitglied werden und ihre legendäre Neutralität aufgeben wollen.

Deshalb, liebe Bundesräte, möchte ich Sie dringend bitten, als souveräne Schweizerische Eidgenossenschaft, die keinen Druck von außen akzeptiert, diesen Schritt gegen die Neutralität zu überdenken und aufzugeben.

Eine neutrale Schweiz wäre in der Lage, zwischen Konfliktparteien zu vermitteln und beim Wiederaufbau einer stabilen, harmonischen und friedlichen Weltgesellschaft zu helfen.

Peter Koenig

9. November 2024

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Quellen & Links

Peter Koenig ist geopolitischer Analyst und ehemaliger Ökonom bei der Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wo er über 30 Jahre lang weltweit tätig war. Er ist der Autor von Implosion – Ein Wirtschaftskrimi über Krieg, Umweltzerstörung und Unternehmensgier; und Co-Autor von Cynthia McKinneys Buch «When China Sneezes: Vom Coronavirus-Lockdown zur globalen politisch-wirtschaftlichen Krise» (Clarity Press – 1. November 2020). Koenig ist zudem wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization (CRG). Er ist außerdem nicht ortsansässiger Senior Fellow des Chongyang-Instituts der Renmin-Universität in Peking.

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https://transition-news.org/neutralitat-ist-frieden-nato-ist-krieg

Apolut (Audio, Video & Artikel)

Daniele Ganser über Trumps Politik und die Auswirkungen auf Europa, die Ukraine und den Nahen Osten

Aktualisiert am Nov. 7, 2024

Daniele Ganser analysiert die Implikationen der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten auf Europa, den Ukraine-Konflikt und den Nahen Osten.

Das Interview ist ein Ausschnitt aus unserem Livestream zur US-Präsidentschaftswahl 2024 (Aufzeichnung vom 6.11.2024) – Hier in voller Länge zu sehen: https://apolut.net/livestream-zur-us-prasidentschaftswahl-2024-aufzeichnung-vom-6-11-2024/

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Quellen & Links

Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.

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Apolut Artikel:

https://apolut.net/daniele-ganser-uber-trumps-politik-und-die-auswirkungen-auf-europa-die-ukraine-und-den-nahen-osten/

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Apolut Peertube Link:

https://tube4.apolut.net/w/rmnLg76UNqj6ZfhVGtyhL1

Apolut Audiocast (MP3):

https://apolut.net/content/media/2024/11/daniele-ganser-trumps-wahlsieg-europa-ukraine-naher-osten-apolut.mp3

d4ce-channel

Genetic Aspects of SARS-COV-2 Vaccines

Nov 12, 2024

Dr Maarten Fornerod first gave an introduction to human genetics. Due to the gene complexity, mRNA vaccines application is a complex intervention in a complex system, which will produce unpredictable effects, such as disease, cancer, hereditary burden, and bacterial resistance. A long-term, independent, double-blind, and genotoxic research is needed. Unfortunately, no such research has been performed. He then explained how mRNA vaccines could be contaminated by the vaccine DNAs and the routes these DNAs entered the human genome.

Dr Fornerod next summarized Dr Kevin McKernan's recent findings. McKernan detected the SV40 and bacterial Ori sequences (presented in Pfizer mRNA vaccines) in a patient who was inoculated four times with Pfizer COVID-19 vaccines, diagnosed with colon cancer one year later, and died three months after diagnosis. The COVID-19 spike protein DNA was also identified in McKernan's preliminary studies. Dr Fornerod then shared his thoughts on these findings.

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Sources & Links

https://sciprofiles.com/profile/1992232

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Peertube Link:

https://tube.doctors4covidethics.org/videos/watch/172e6a38-21bd-4ec4-b4f5-d34d1321caf3

RT DE (Rumble Audio)

Wirtschaft und Gas: Europa zahlt hohen Preis für Bruch mit Russland – Deutschland den höchsten

Nov 12, 2024

Von Olga Samofalowa

Wirtschaftliches Sägen am eigenen Ast scheint neuerdings ein beliebter Sport europaweit. Doch Deutschland, bisher Underdog, hält überraschend hartnäckig den jüngst erkämpften Meistertitel: Pläne zum Verzicht auf russisches Erdgas wären ja vertretbar, hätte Berlin nicht den Karren vors Pferd gespannt.

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Quellen & Links

https://freedert.online/meinung/225196-wirtschaft-und-gas-europa-bezahlt-bruch-mit-russland-teuer-deutschland-noch-teurer/

Weitere Links:

rtde.agency

https://rtde.agency/

de.rt.com

https://de.rt.com

rtde.media

https://rtde.media/

rtde.org

https://rtde.org/

rtde.info

https://rtde.info/

rtde.online

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rtde.expert

https://rtde.expert/

freedert.online

https://freedert.online

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https://rumble.com/v5o779n-wirtschaft-und-gas-europa-zahlt-hohen-preis-fr-bruch-mit-russland-deutschla.html

COMPACTTV

Interview: Kommen die Nordkoreaner an die Front?

Published on Nov 11, 2024

Putin und Trump, das Schicksal von Selenski – und kommen jetzt die Nordkoreaner an die Front? Wladimir Sergijenko, Präsident des russischen Schriftstellerverbandes PEN, im Gespräch mit Jürgen Elsässer.

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Webseite:

https://www.compact-online.de/

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Privacy Link:

https://youtu.be/DbPDlaXuMhM

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RT DE / Alexander von Bismark

Realpolitik

Mit Alexander von Bismark im

Interview mit Patrik Baab

Nov 11, 2024

Folgt man den Berichten in den deutschen Mainstream-Medien über die Lage im Donbass, kann man feststellen, dass in diesen immer wieder betont wird, wie sehr die Menschen unter der russischen Besatzung leiden. Es gebe keine freie Meinungsäußerung, keine politischen Freiheiten und keinen Rückhalt für Putin. So lautet das gängige Narrativ der Medien, die zumeist vom bequemen Schreibtisch aus berichten – die wenigsten Journalisten waren jemals vor Ort.

Anders Patrik Baab: Der ehemalige NDR-Journalist war kürzlich zum zweiten Mal an der Front im Donbass und verschaffte sich vor Ort ein eigenes Bild der Lage. Im Kamingespräch mit Alexander von Bismarck teilt er seine Eindrücke aus der umkämpften Region mit und schildert, wie sich die Lage in den vergangenen Jahren zugunsten der russischen Regierung gewandelt hat. Zudem erläutert er, dass sich der Krieg derzeit in seiner finalen Phase befindet, in der das russische Militär sukzessive Erfolge erzielt, die langfristig zu einem militärischen Sieg führen werden.

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https://rumble.com/v5nxwst-putin-geniet-vor-ort-groen-rckhalt-ex-ndr-journalist-patrik-baab-ber-seine-.html

Hintergrund

Trump-Berater sagt der BBC: „Wir haben Neuigkeiten für Selenskyj: Die Krim ist weg“

Inmitten von Spekulationen über die Ukraine-Pläne Trumps spricht ein Berater Klartext: Für ihn ist die Annexion der Krim durch Russland nicht rückgängig zu machen.

(IC: Datum hinzugefügt)

Veröffentlicht Nov 10, 2024

"Nach dem Wahlsieg von Donald Trump rätselt die Welt weiterhin, wie er zur Beendigung des russischen Krieges in der Ukraine beitragen will. In den US-Medien kursieren die mutmaßlichen Bestandteile unterschiedlicher möglicher Pläne, wobei verschiedene Beamte zitiert werden – die meisten von ihnen anonym. Nun sagt ein Trump-Vertrauter der BBC offen: Die von Russland annektierte Krim „ist weg“.

In einem Interview mit dem britischen öffentlich-rechtlichen Sender sagte Bryan Lanza, leitender Berater von Trump, dass sich seine Regierung für den Frieden in der Ukraine einsetzen werde – sie werde ihr jedoch die Rückeroberung von bereits von Russland besetzten Gebieten nicht ermöglichen. Washington unter Trump würde den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj um seine Version einer „realistischen Vision für den Frieden“ bitten, so Lanza. „Und wenn Präsident Selenskyj an den Verhandlungstisch kommt und sagt, dass wir nur dann Frieden haben können, wenn wir die Krim haben, zeigt er uns, dass er es nicht ernst meint. Die Krim ist weg.“

Trump-Berater sagt der BBC: „Wir haben Neuigkeiten für Selenskyj: Die Krim ist weg“

https://www.berliner-zeitung.de/news/die-krim-ist-weg-trump-berater-zum-ukraine-krieg-li.2270517

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https://www.hintergrund.de/allgemein/aus-anderen-medien/trump-berater-sagt-der-bbc-wir-haben-neuigkeiten-fuer-selenskyj-die-krim-ist-weg/

Global Research

10 November 2024

The WHO Confirms that the Covid-19 PCR Test is Flawed: Estimates of “Positive Cases” are Meaningless. Both the Lockdown and the “Vaccine” Have No Scientific Basis

By Prof Michel Chossudovsky

Author’s Note and Update

The World has been in a state of crisis for more than three years despite the fact that the WHO and the CDC (with the usual innuendos) have unequivocally confirmed that the RT-PCR test used to justify every single policy mandate including lockdowns, social distancing, the mask, confinement of the labor force, closure of economic activity, etc. is flawed and invalid.

The same applies to the roll-out of the mRNA Vaccine in December 2020.

This article was first published on March 21, 2021 focussing on the WHO’s Mea Culpa dated January 20, 2021.

The WHO advisory was then followed a few months later by the bombshell decision of the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) ( https://www.cdc.gov/csels/dls/locs/2021/07-21-2021-lab-alert-Changes_CDC_RT-PCR_SARS-CoV-2_Testing_1.html ) (July 21, 2021) to withdraw the PCR test as a valid method for detecting and identifying SARS-CoV-2.

As of December, 31 2021, the PCR test is longer considered valid by the CDC in the U.S.

For more details see

https://www.globalresearch.ca/bombshell-cdc-no-longer-recognizes-the-pcr-test-as-a-valid-method-for-detecting-confirmed-covid-19-cases/5765179

By Prof Michel Chossudovsky

December 29, 2021

What this implies is that both the CDC and the WHO have formally acknowledged the failures of the RT-PCR test, without however implementing a shift in the methodology of detecting and identifying SARS-CoV-2.

The Mainstream Media Now Reluctantly Acknowledges that the PCR Test is Flawed

After having sustained the propaganda campaign, the mainstream media has now tacitly acknowledged that the PCR TEST IS INVALID.

Below is an excerpt from London’s Daily Mail on something which has been known and documented by scientists and the independent media from the outset of the corona crisis in January 2020.

The report below is convoluted. It is an obvious understatement:

“Did flawed PCR tests convince us Covid was worse than it really was? …

It has been one of the most enduring Covid conspiracy theories: that the ‘gold standard’ PCR tests used to diagnose the virus were picking up people who weren’t actually infected.

Some even suggested the swabs, which have been carried out more than 200 million times in the UK alone, may mistake common colds and flu for corona.

If either, or both, were true, it would mean many of these cases should never have been counted in the daily tally – that the ominous and all-too-familiar figure, which was used to inform decisions on lockdowns and other pandemic measures, was an over-count. (Daily Mail, March 12, 2022, emphasis added)

It is carefully worded with a view to protecting the decision-makers.

The PCR Test is the Smoking Gun. There is No Pandemic

We are not dealing with mistakes as suggested by the above media report.

If the PCR test is invalid and meaningless, this means that there is no such thing as a “Covid-19 Confirmed Case”

The results of the PCR test routinely tabulated by the WHO have been used to justify the lockdown policies imposed on more than 190 member states of the United Nations.

Economic and social chaos has been triggered Worldwide, and these actions adopted by corrupt governments in the course of the last three years are of criminal nature. They are not mistakes.

And if there is no Pandemic, there is no need for a vaccine.

The Covid-19 mRNA “Vaccine” is the BIGGEST FRAUD IN MEDICAL HISTORY

For further details see my E-Book (15 Chapters) entitled:

https://www.globalresearch.ca/the-2020-worldwide-corona-crisis-destroying-civil-society-engineered-economic-depression-global-coup-detat-and-the-great-reset/5730652

By Prof Michel Chossudovsky, August 2022

https://www.globalresearch.ca/author/michel-chossudovsky

See also my recent article on the failed identification of 2019-nCoV, which is related to the flawed RT-PCR test.

https://www.globalresearch.ca/there-never-was-a-virus-there-never-was-a-pandemic/5841105

By Prof Michel Chossudovsky, December 08, 2023

https://www.globalresearch.ca/author/michel-chossudovsky

Video: The Non-existent “New Corona Virus”?

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Video:

Michel Chossudovsky, Interview with Caroline Mailloux, Lux Media

Michel Chossudovsky, Global Research, December 9, 2023

https://rumble.com/v3zivcg-michel-chossudovsky-the-virus-that-never-existed-fixed.html

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The WHO Confirms that the Covid-19 PCR Test is Flawed:

Estimates of “Positive Cases” are Meaningless.

Both the Lockdown and the “Vaccine” Have No Scientific Basis

by

Michel Chossudovsky

March 21, 2021

Prize Laureate Kary B. Mullis was the inventor of the polymerase chain reaction technique, which is analyzed in this article.

Dr. Kary B. Mullis, who passed away on August 7, 2019 at age 74, stated emphatically that no infection or illness can be accurately diagnosed with the RT-PCR. His legacy will live.

“PCR is a Process. It does not tell you that you are sick. … The measurement is not accurate”.

Mullis described the RT-PCR as a “technique” rather than “a test”.

It is a useful technique which allows for “rapid amplification of a small stretch of DNA”.

(IC: Please read this very large article on the website.)

[...]

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Globalredearch Article:

https://www.globalresearch.ca/nucleic-acid-testing-technologies-use-polymerase-chain-reaction-pcr-detection-sars-cov-2/5739959

russland.RU

Putins Rede auf dem Treffen des Diskussionsclubs "Valdai" – Teil 1

Published on Nov 10, 2024

Wladimir Putin nahm an der Plenarsitzung des XXI. Jahrestreffens des Valdai International Discussion Club teil. Das Thema des Treffens lautet "Dauerbarer Frieden - auf welcher Grundlage? Universelle Sicherheit und Chancengleichheit für die Entwicklung im 21. Jahrhundert".

Die Rede wurde aus dem russischen Original von http://russland.NEWS nach bestem Wissen und Gewissen zur Information der Leserschaft übersetzt. Die Veröffentlichung erfolgt ohne Kommentierung und Bewertung und vollständig. Aufgrund der Länge des Beitrages können Fehler nicht ausgeschlossen werden, für die wir um Verständnis bitten.

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Quellen & Links

russland.NEWS ist eine unabhängige Onlinezeitung über Russland und russland.TV unser Web-TV.

Mehr Videos und aktuelle News online unter http://www.russland.news/

[...]

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

http://www.russland.news/

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Privacy Link:

https://youtu.be/heZW7NQpG9o

Onion (Tor) Invidious Link:

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Sparemethelies

Dr Mike Yeadon: Accept the truth that the jabs were TOXIC BY DESIGN, and this is a crime scene!

Mov 10, 2024

Dr Mike Yeadon is the most senior, former pharmaceutical research executive speaking out anywhere in the world! Time for people to accept the truth that the jabs were TOXIC BY DESIGN, and this is a crime scene! THIS VIDEO PLAYED IN FULL, UNCESORED, UNCUT, LIVE IN VIENNA, AUSTRIA, JUST MINUTES AGO!

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Sources & Links

Did the Head of Pfizer Research Say the COVID Vaccine is Female Sterilization?

Vincent Iannelli, MD / July 5, 2024 / covid vaccines, Head of Pfizer Research, infertility, Liz Churchill, Michael Yeadon, sterilization, Wolfgang Wodarg.

Some people falsely claim that the head of Pfizer research said the COVID vaccine causes female sterilization, despite it being debunked years ago. COVID vaccines do not affect fertility. Antivaccine propaganda persists, but research shows no evidence of infertility or sterilization from the vaccines. Natural COVID infection may affect fertility, so it’s important to get vaccinated.

https://vaxopedia.org/tag/michael-yeadon/

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https://www.bitchute.com/video/VERH2VnrHtRC

tkp

?w=477&ssl=1

China verhaftet AstraZeneca-Chef

Thomas Oysmüller

Der Direktor von AstraZeneca China wurde verhaftet. Ihm und anderen Mitarbeitern werden illegale Machenschaften vorgeworfen.

Am Donnerstag teilte der britische Pharmariese AstraZeneca mit, dass der Leiter seiner Geschäfte in China, Leon Wang, verhaftet worden ist. Er sitzt nun in Untersuchungshaft während China die Aktivitäten von Mitarbeitern untersucht. Wang ist Vizedirektor für die gesamten Asien-Geschäfte des Pharmariesens.

Zusammenhang mit Impfung unwahrscheinlich

„Auf Anfrage werden wir voll und ganz mit den chinesischen Behörden zusammenarbeiten“, sagt Astra zur Presse: „Wir liefern weiterhin unsere lebensrettenden [life changing, Anm.] Medikamente an Patienten in China und unsere Aktivitäten laufen weiter.“ Schon letzten Monat hatte man bestätigt, dass gegen Wang Untersuchungen eingeleitet worden waren.

Für Astra gilt China als Schlüsselmarkt. Aber im September bestätigte das Unternehmen, dass gegen mehrere Mitarbeiter in China ermittelt wird, nachdem ein Bericht besagte, dass sie wegen möglicherweise illegaler Datenerfassung und Arzneimittelimporte befragt wurden. Die Ermittlungen betrafen fünf derzeitige und ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens – alle mit chinesischer Staatsbürgerschaft – und wurden von den Behörden in der südlichen Stadt Shenzhen geleitet, berichtet Bloomberg etwas mehr.

Eine Untersuchung bezog sich auf die Sammlung von Patientendaten durch das Unternehmen, von der die Behörden vermuten, dass sie gegen die chinesischen Datenschutzgesetze verstoßen hat, heißt es weiter unter Berufung auf Insider.

Eine andere Untersuchung bezieht sich zudem auf die Einfuhr eines Leberkrebsmedikaments, das in Festlandchina nicht zugelassen ist.

Nach der Meldung verbreiteten sich auch schnell Meldungen, dass Wangs Verhaftung „im Zusammenhang mit Impfstoffen“ stehen würde. „Es geht jetzt los“, glaubten manche sofort. Dafür gibt es allerdings keinerlei Anhaltspunkte. Das Unternehmen musste allerdings zugeben, dass man nicht wisse, auf was sich die aktuelle Verhaftung beziehe. Bis auf weitere Informationen muss man aber davon ausgehen, dass die Verhaftung im Zusammenhang mit den früheren Ermittlungen steht. Die Astra-Impfung gegen Covid war in China nie zugelassen. Nur Pfizer hat einen Antrag auf Zulassung gestellt, steht aber weiterhin in der Warteschlange.

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Quellen & Links

Bild „NHS vaccination centre ‚Astra Zeneca‘ banner“ ( https://collection.sciencemuseumgroup.org.uk/objects/co8918110/nhs-vaccination-centre-astra-zeneca-banner ) by National Health Service; Unknown maker is licensed under CC BY-NC-SA 4.0.

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://tkp.at/2024/11/09/china-verhaftet-astrazeneca-chef/

Apolut (Audio, Video & Text)

Aktualisiert am Nov. 9, 2024

Rettet Trump die USA?

Ein Kommentar von Hermann Ploppa

Donald Trump hat jetzt nach seinem triumphalen Wahlsieg alle Hebel in der Hand, um die Vereinigten Staaten von Amerika nach seinem Bilde zu formen. Es darf bezweifelt werden, dass die Trump-Kur dem Patienten USA wieder auf die Beine helfen wird.

Trump, der strahlende Sieger. Oder?

Strahlend eigentlich weniger. Denn meistens ist Trump übellaunig am Motzen in Richtung seiner Gegner. Seine Mitbewerberin Kamala Harris war für Trump die „Kommunistin“ und „linksradikale Genossin“. Bisweilen war Trump auch einfach nur peinlich. Wenn er zum Beispiel in der TV-Debatte behauptete, illegale Einwanderer würden über das Provinzstädtchen Springfield herfallen und den rechtmäßigen Einwohnern die Haustiere klauen. Um sie dann als losgelassene Wilde zu verspeisen <1>.

Dennoch ist Trump eine begnadete Rampensau. So spricht man in Fachkreisen voller Respekt von Rednern, die ihr Auditorium zum Toben bringen. Meistens pflegt Trump einen eher assoziativen Redestil, ohne sich allzu lang mit einem lästigen roten Faden abzuquälen. Trump war vier Jahre Entertainer im Fernsehen. Das hat ihn berühmt und beliebt gemacht. Trumps beherzte Improvisationen empfinden die Leute draußen im Land als angenehmes Kontrastprogramm zu den rhetorisch geschniegelten Aaglatt-Politikern aus Washington.

Die Abschlusskundgebung seiner Wahlkampagne im voll besetzten New Yorker Madison Square Garden wurde zum rauschenden Feuerwerk der guten Laune. Alle sind sie da. Robert Kennedy Junior, der sich eine konsequente Aufarbeitung der Corona-Verbrechen durch den cholerischen Zampano erhofft. Der König der Silicon Valley-Trumpisten, Peter Thiel <2>, ist diesmal nicht in der ersten Reihe. Dafür aber der Welt reichster Steuervermeider, Elon Musk. Mister Tesla und Mister Starlink zugleich. Sonniges Gemüt. Volkstümlich wie kein zweiter Multimilliardär. Ein Popstar des Transhumanismus. Zweifellos eine Ausnahme-Erscheinung wie dereinst Henry Ford. Der einzige Unternehmer in den USA, der es geschafft hat, der Welt heutzutage noch amerikanische Autos zu verkaufen. Die zwanzigtausend Trump-Fans skandieren ausgelassen: „Elon! Elon! Elon!“ Der so bejubelte reibt sich narzisstisch befriedigt die Brust. Und kaum fängt er an zu reden, grätscht schon Howard Lutnick in Musks Rede <3>. Lutnick ist Investmantbanker und Multimilliardär wie Musk. Er ist Trumps Wahlkampagnenleiter und soll in der Übergangsperiode, bis der gewählte Trump als Präsident ins Amt eingeschworen wird, das Trump-Team leiten. Lutnick fragt Musk, der bei Trump so eine Art Sonderminister für effektives Regieren werden soll: „Elon, wie viele der von Biden und Harris vergeudeten Regierungsausgaben in Höhe von 6,5 Billionen Dollar würdest Du sofort streichen?“ Musk überlegt ein bisschen, dann: „ Also, hm, sich würde sagen: zwei Billionen!“ Das gefällt Lutnick sehr: „Höhöhö! Das ist großartig! Sehr gut!“ Das Publikum jubelt. Moment mal? Wo werden die zwei Billionen US-Dollar wohl gestrichen, wenn Trump die Steuern für die Reichen und Schönen weiter senken will? Wohl kaum bei der Rüstung. Wohl eher bei Gesundheit und Bildung. Egal. So ist er nun einmal, unser großer Fighter. Unsere letzte Hoffnung – Trump! Die Trump-Fans sind verzweifelt und ohne Alternative. Wen kann man denn sonst wählen? Immer mehr US-Amerikaner wohnen nicht mehr im eigenen Haus. Vermögensverwalter wie Blackrock und Blackstone haben massenhaft Immobilien aufgekauft. Jetzt steigen die Mieten in den USA. Immer mehr Amerikaner können die Miete nicht mehr aufbringen. Die improvisierten Zeltstädte nehmen immer mehr aus ihren Wohnungen Vertriebene auf. Die Enteigneten und Entrechteten wollen nichts mehr zu tun haben mit dem politischen Establishment. Vielleicht geschieht ja doch ein Wunder, und die volkstümlichen Superreichen um Donald Trump geben uns ein paar Bröckchen von ihrem angehäuften Reichtum ab? By the way: Blackrock und Blackstone sind wichtige Spender für Trumps Wahlkampagne. Aber diese Vermögensverwalter geben natürlich auch Geld für Trumps Mitbewerberin Kamala Harris. Egal wer gewinnt: Blackrock und Blackstone sind immer mit im Boot.

Und nu isser wieder da

So titelt jedenfalls ein Hamburger Boulevard-Blatt über das Comeback des 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, der auch schon der 45. Präsident gewesen ist. Und diesmal ist Trump sehr viel mächtiger als beim ersten Mal. Bei der ersten Amtsperiode hatte Trump lediglich die Mehrheit der Wahlmänner hinter sich. Während seine Mitbewerberin Hillary Clinton immerhin drei Millionen Wähler mehr für sich verbuchen konnte als Trump. Bei seinem Comeback hat Trump nun allerdings gegen Kamala Harris mit 51 Prozent auch klar die Wähler hinter sich gebracht. Und nicht nur das: im gesamten Kongress hat Donald Trump nun mit der Republikanischen Partei willige Unterstützer hinter sich. Senat und Repräsentantenhaus stehen hinter Trump. Nebenbei verloren auch noch zwei Gouverneure der Demokratischen Partei ihren Posten gegen republikanische Herausforderer. Donald Trump kann jetzt durchregieren.

Und noch dazu: als Trump im Jahre 2016 US-Präsident wurde, war er noch ein isolierter Außenseiter in Washington. Auch hatte er damals noch kein ausgearbeitetes politisches Programm. Er wurschtelte sich so als Selfmade-Politiker von einer Improvisation zur nächsten. Wie er es eben bei seiner erfolgreichen Fernseh-Serie gemacht hatte. Zum Entsetzen des außenpolitischen Establishments zog er sich damals mal eben mit Putin in ein Hinterzimmer zurück, um unter vier Augen einen „Deal“ zu verabreden. Ebenso hielt er es mit dem wohlgenährten nordkoreanischen Diktator Kim. Insgesamt war die erste Präsidentschaft von Trump eher harmlos und es hat sich nicht so viel verändert, als Trump das Weiße Haus im Jahre 2021 wieder verließ.

Das ist diesmal völlig anders. Trump ist so gut vernetzt, dass er jetzt der Mainstream ist, und die realitätsabstinente demokratische Filterblase ist an den Rand gedrängt. Zum einen haben die Trumpisten ein Regierungsprogramm, die Agenda 47 <4>. Da steht viel Nettes drin: neben der Abschaffung des woken Szene verspricht Trump auch eine Steuerentlastung der Mittelschicht und der Arbeiter. Die zwanzig Millionen illegalen Einwanderer sollen konsequent abgeschoben werden. Und den bösen Chinesen soll das Leben schwer gemacht werden durch rabiate Anhebung der Zölle. Auch den Muslimen soll das Leben schwer gemacht werden.

Und dann gibt das da noch das Project 2025 <5>. Ein 900 Seiten umfassender Leitfaden für den kommenden Präsidenten. Ein Gemeinschaftprojekt von über hundert ultrakonservativen Stiftungen und Denkfabriken, unter Federführung der Heritage Foundation. Project 2025 stellt fest, dass Trumps erste Präsidentschaft ohne roten Faden auskam und deshalb im Endeffekt wenig verändert wurde. Das soll diesmal anders werden. Schon vor einem Jahr wurde ein Transition Team zusammengestellt, das alle Sachfragen klären soll. Und zwar schon von jetzt ab, wenn Trump gewählt ist, bis zu dem Zeitpunkt, wenn Trump sein Amt antritt, indem er vor dem Capitol seinen Amtseid ablegt.

Die Heritage Stiftung hatte bereits dem früheren Präsidenten Ronald Reagan einen solchen Leitfaden an die Hand gegeben. Reagan hatte damals im Jahre 1980 jedem seiner Mitarbeiter das Papier der Heritage-Leute in die Hand gegeben mit der Verpflichtung, es genau zu studieren und dann auch umzusetzen. Die Vorgaben der Heritage-Stiftung werden also mit hoher Wahrscheinlichkeit umgesetzt. Auch wenn Trump sogar sagte, er halte nichts vom Project 2025 und er habe es noch nicht einmal gelesen. Projektleiter und Heritage-Präsident Kevin Roberts hat gesagt, die Umsetzung von Project 2025 sei eine unblutige Revolution – gesetzt der Fall, die „Linken“ würden sich nicht widersetzen <6>. Die „Linken“: das sind alle Leute, die nicht so rechtsextrem sind wie Kevin Roberts. Kevin Roberts steht dem katholischen rechtsextremen Laienorden Opus Dei sehr nahe. Er hält öfter Vorträge bei der CIC, einer Washingtoner Denkfabrik von Opus Dei <7>.

Project 2025 sieht unter anderem vor, dem US-Präsidenten eine größere Machtfülle zuzuschanzen als bisher. Bis zu 10.000 Beamte sollen entlassen und durch loyale Mitarbeiter ersetzt werden. Das kann dann auch der Oberste Gerichtshof, der Supreme Court, nicht mehr verhindern. Denn in Trumps erster Regierungszeit sind drei neue Oberste Richter eingesetzt worden, ganz nach dem Gusto von Trump: erzkonservativ und autoritär eingestellt. Die Mehrheit der Obersten Richter steht auf Trumps Seite. Ansonsten ist das Programm der Heritage-Clique ziemlich „retro“: es soll alles wieder so werden wie in den 1950er Jahren. Die US-Bürger sollen sich auf christliche Werte besinnen. Die gute alte Todesstrafe soll wieder richtig zum Zuge kommen. Illegale Ausländer sollen rausgeworfen werden. Die Gelbe Gefahr muss abgewendet werden. Aber wichtig vor allem anderen: die Wirtschaft soll wieder in vollem Umfang auf die gute alte Fossilwirtschaft eingestellt werden. Öl und Gas made in the USA! Das geht rein technisch heutzutage nur mit noch mehr Fracking. Oder der Umwälzung ganzer Regionen, um Teer aus Sand zu gewinnen, wie im kanadischen Bundesstaat Alberta. Sozusagen ein Giga-Bitterfeld. Weg mit den bösen Windrädern. Immer noch ist für die rückwärts gewandten Fossil-Mogule in den USA Öl die eierlegende Wollmilchsau und Gelddruckmaschine schlechthin.

Um es kurz zusammenzufassen: eine Zukunftsperspektive ist dieses Retro-Paket in keiner Weise. Es fehlt ein wirklich in die Zukunft weisender Entwurf, wie ihn im Jahre 1933 der damalige Präsident Franklin Delano Roosevelt hingelegt hat. Roosevelt ließ in ähnlicher Situation wie heute die Börsen für einhundert Tage schließen und legte der wild gewordenen Finanzwelt enge Bandagen an. Gleichzeitig holte Roosevelt die enteigneten und entrechteten Amerikaner wieder zurück in die Gesellschaft, indem der Staat massiv in die Wirtschaft investierte und damit Arbeitsplätze schuf. Mit seinem New Deal rettete Roosevelt den Kapitalismus davor, sich in seiner Gier selber aufzuessen. Für eine solche mutige Initiative gibt es heute keine politischen Potentiale in den USA mehr. Trump wird die USA nicht mehr retten können. Dazu ist er dann doch viel zu sehr ein Teil jener Kaste der Superreichen, die sich in den selbstgefälligen Kokon der Betriebsblindheit eingewoben haben.

Was haben wir von Trump zu erwarten?

Während sich das politische und wirtschaftliche Establishment in Europa und Deutschland bei der ersten Präsidentschaft von Donald Trump noch über den Außenseiter lustig gemacht hat, überwiegt jetzt die nackte Angst. Die Herrschenden in Deutschland sind komplett auf das vorwiegend von Demokraten geprägte amerikanische Establishment fixiert. Sie haben, wie das Handelsblatt kürzlich zutreffend feststellte, kein Konzept, um mit Trump erfolgreich umzugehen <8>. Vorsichtshalber haben die deutschen Konzernlenker dennoch dem Trump schon mal mehr Schutzgeld vor die Füße geworfen als der voraussichtlichen Verliererin Kamala Harris <9>.

Deswegen rollen schon vom Tag des triumphalen Wahlsieges von Trump im befreundeten Ausland jede Menge Köpfe. Der israelische Verteidigungsminister Joaw Galant ist sofort von seinem Regierungschef Netanyahu gefeuert worden. Galant wurde offenkundig von der Biden-Regierung geschützt, als Netanyahu Galant schon früher mal los werden wollte. Da Netanyahu ein enger Freund von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner ist, hat er jetzt freie Hand, Galant loszuwerden. Ein Indikator dafür, dass Israel jetzt von Trump eine noch radikalere licence to kill erhalten wird.

Und gleich sofort am Tag der Verkündung von Trump als neuem US-Präsidenten krachte schon die deutsche Ampel-Koalition in sich zusammen. Wieder einmal macht ein Mitglied der FDP den Königsmörder. Denn die sozialliberale Koalition unter Kanzler Schmidt wurde damals durch ein Denkpapier des „Marktgrafen“ Otto von Lambsdorff gesprengt. Diesmal ist es der nunmehr ehemalige Finanzminister Christian Lindner von der FDP, der mit einem 18-seitigen Denkpapier die Koalition mit Sozialdemokraten und Grünen gekillt hat. Das Thesenpapier von Lindner spiegelt eigentlich ziemlich genau die Forderungen des Project 2025 wider <10>. Lindner und seine Freunde fordern eine radikale Senkung der Körperschaftssteuer, also mit anderen Worten die Entlastung der multinationalen Konzerne. Dafür soll es den Rentnern und Bürgergeld-Empfängern an den Kragen gehen. Das verfügbare Geld muss mehr in Rüstung gesteckt werden. Die Experimente mit nachhaltiger Energie kann man ruhig zurückfahren. Deutschland muss sein Erdöl selber fördern. Zum Beispiel durch Ölbohrungen auf der Nordseeinsel Borkum. Es muss möglich sein, in ganz Deutschland mithilfe von Fracking vom Öl der bösen Russen unabhängig zu werden. Das Lindner-Papier enthält Trumpismus pur, keine Frage. Die Präsidentschaft von Trump gibt jetzt die Rückendeckung, auch in Deutschland eine von ökologischen und sozialen Skrupeln befreite neue Regierung an die Macht zu bringen. Und Olaf Scholz bereitet diesen Leuten den Roten Teppich <11>. Im Januar wird Scholz Neuwahlen durch die kalkulierte Niederlage bei seiner Vertrauensfrage im Bundestag ermöglichen. Und im März bei den Neuwahlen wählen wir dann den forschen Merz. Bekannt als „Mister Blackrock“, weil er zehn Jahre Deutschland-Chef der weltweit größten Vermögensverwaltungsfirma mit einem Portfolio von über zehn Billionen Dollar gewesen ist. Die Öffentlichkeit steht verdutzt vor diesen turbulenten Veränderungen und hat kein Konzept gegen seine eigene Total-Rasur durch die Trumpisten in Deutschland.

Trumps Außenpolitik?

Wir Europäer werden unter Trump vielleicht eine Atempause im Krieg bekommen. Zu oft und zu definitiv hat Trump versprochen, schon in der Übergangsphase bis zu seiner Vereidigung den Ukraine-Krieg am Verhandlungstisch zu beenden. Es entsteht der Eindruck, dass die Trumpisten Russland aus der Phalanx der BRICS-Staaten herausholen wollen, um dann alle kriegerische Kraft gegen den Iran und schließlich gegen den Finalgegner China richten zu können. Ein solches Herausbrechen Russlands aus BRICS würde aber bedeuten, dass die USA als Erstes die von Russland konfiszierten 300 Milliarden Dollar herausrückt, von deren Zinsen die USA ihre maroden Finanzen ein bisschen aufbessert.

Wir können davon ausgehen, dass das außenpolitische Konzept der Trumpisten nicht aufgehen wird. Der anmaßende Ton gegenüber den Ländern der Südhalbkugel wird sich auch unter Trump nicht ändern. Trump ist, um es nochmal zu sagen, komplett in der Filterblase der Superreichen eingesponnen. Zudem werden die sozialen Kahlschläge, die unter Trump zu erwarten sind, die Spannungen in der US-Gesellschaft auf neue Siedepunkte bringen. So agiert Trump letztlich als ultimativer Totengräber der USA.

Wir hier in Europa sind gut beraten, uns auf unsere eigene Kraft zu besinnen und eine souveräne Außenpolitik und eine wirklich solide Sozialpolitik auf den Weg zu bringen. Eine Politik, die alle Bürger in unserer Gesellschaft wirklich wieder mitnimmt. Wie wäre es, wenn sich bis zur Neuwahl im März eine wirklich unabhängige Koalition der Vernunft zusammenfindet und die Filterblase der Superreichen zum Platzen bringt?

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Quellen & Links

<1> https://www.youtube.com/watch?v=K16HAiBALMc

<2> https://odysee.com/@apolut:a/gMvUtVxUWa3y2bSDAfwAUS:e

<3> https://www.youtube.com/watch?v=sLiB1LUC4Fs

<4> https://www.donaldjtrump.com/platform

<5> https://www.project2025.org/

<6> https://eu.usatoday.com/story/news/politics/elections/2024/07/03/project-2025-kevin-roberts-scotus-immunity-ruling/74289539007/

<7> https://www.theguardian.com/us-news/article/2024/jul/26/kevin-roberts-project-2025-opus-dei

<8> Handelsblatt, 4.11.2024, Nr. 213, Seite 1

<9> https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9729

<10> https://www.fdp.de/sites/default/files/2024-11/wirtschaftswende-deutschland.pdf

<11> https://www.youtube.com/watch?v=tMCrI6V_mfA

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Report24

Trumps neue Iran-Strategie: Totaler Wirtschaftskrieg mit Ansage

09. November 2024

Symbolbild. (C) R24/KI

Donald Trump will mit „maximalem Druck“ den Iran zur Zurückhaltung zwingen. Für Israels Premierminister Benjamin Netanyahu ist dies wohl ein Freibrief, um härter zurückzuschlagen, sollte Teheran nicht die Füße stillhalten. Doch der Republikaner ist als „Dealmaker“ bekannt und könnte unter Umständen eine Einigung erzielen, die ein Ende der Eskalationsspirale mit sich bringt.

Kommentar von Heinz Steiner

Es klingt wie ein Déjà-vu, aber diesmal mit Ansage: Donald Trump, der designierte nächste Präsident der Vereinigten Staaten, plant offenbar einen regelrechten Wirtschaftskrieg gegen den Iran. Und wer könnte es ihm verdenken? Schließlich sollen die Mullahs angeblich seinen Tod planen – zumindest wenn man den US-Geheimdiensten glaubt, die Trump kürzlich entsprechend gebrieft haben. Die Strategie trägt bereits einen Namen: „Maximum Pressure 2.0“ – was ungefähr so originell klingt wie „World War 2.0“, aber immerhin Programm hat. Federführend wird dabei ein alter Bekannter sein: Brian Hook, der schon in Trumps erster Amtszeit als Iran-Sonderbeauftragter die Daumenschrauben ordentlich anzog.

https://twitter.com/BeckyCNN/status/1854559432518324332

Besonders pikant: Diesmal soll es den iranischen Ölverkäufen so richtig an den Kragen gehen. Das trifft vor allem China, den größten Abnehmer iranischen Öls. Man stelle sich vor: Die USA wollen chinesischen Häfen verbieten, iranische Öltanker aufzunehmen. Das ist ungefähr so, als würde man einem Alkoholiker den Zugang zur Kneipe verwehren – theoretisch eine gute Idee, praktisch schwer durchsetzbar. Die Ironie der Geschichte: Selbst unter dem „schwachen“ Biden blieb der Iran international weitgehend isoliert. Seine Auto- und Luftfahrtindustrie liegt bereits jetzt am Boden, wie ein kaputter Tesla. Aber das reicht Trump offensichtlich nicht. Er will mehr. Viel mehr.

https://twitter.com/WSJ/status/1855081421129367813

Dabei steckt der künftige Präsident in einem klassischen Dilemma: Einerseits möchte er den Iran in die Knie zwingen, andererseits weiß er genau, dass steigende Ölpreise an den amerikanischen Tankstellen sein politisches Kapital schneller verbrennen können als ein defekter Toaster eine Scheibe Weißbrot. Interessant ist auch: Während seiner ersten Amtszeit zeigte sich Trump trotz aller Säbelrasselei erstaunlich zurückhaltend, wenn es um militärische Reaktionen ging. Selbst als der Iran Öltanker kaperte, den Persischen Golf verminte und eine US-Drohne abschoss, blieb Trump überraschend gelassen – ganz zum Unmut der Kriegsfalken in Washington. Viele vermuten, dass Trump aus eigener Überzeugung den Krieg verabscheut und um jeden Preis vermeiden möchte. Wirtschaftskrieg: ja, sinnloses Töten: nein.

https://twitter.com/ericnuttall/status/1854894954050457602

Was das für Israel bedeutet? Vermutlich einen Blanko-Scheck für noch härteres Vorgehen gegen Teheran. Mit Trump im Weißen Haus und Hook als außenpolitischem Einflüsterer dürfte sich Netanjahu fühlen wie ein Kind im Süßwarenladen – nur dass es hier nicht um Gummibärchen geht, sondern um Raketen und Vergeltungsschläge. Die große Frage bleibt: Wird Trump diesmal wirklich alle Register ziehen? Oder erweist er sich erneut als pragmatischer Dealmaker, der zwar laut bellt, aber nicht unbedingt beißen muss? Die Antwort darauf kennt vermutlich nicht einmal Trump selbst. Eines ist jedoch sicher: Langweilig wird es nicht werden im Nahen Osten. Aber das war es ja noch nie.

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Quellen & Links

Donald Trump, Iran, Israel, maximum pressure 2.0, Sanktionen

https://report24.news/tag/donald-trump/

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https://report24.news/trumps-neue-iran-strategie-totaler-wirtschaftskrieg-mit-ansage/

egon-w-kreutzer

800 Milliarden neue Schulden – jedes Jahr

9. November 2024

Egon W. Kreutzer

Das ist ja fast nichts.

Es gibt Köpfe, in denen so viel Platz frei ist, dass sich da 800 Milliarden neue Schulden – jährlich – so mühelos und schmerzfrei drin unterbringen lassen, wie ein Kanarienvogel in einer fußballplatzgroßen Freiluftvoliere.

Es soll ja auch einem guten Zweck dienen, nämlich der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der so genannten Europäischen Union.

Natürlich sollen da nicht die Staatshaushalte belastet werden. Natürlich nicht. Selbstverständlich soll privates Geld mobilisiert werden.

Eine solche verlogene Argumentation für das für dumm gehaltene Volk ist zwar keineswegs die Ausnahme, aber in Anbetracht der großen Zahl von 800 Milliarden ist das schon eine neue Glanznummer aus dem Repertoire der Brüsseler Bühnenzauberer.

Lässt man das verlogene Geschwurbel weg, bleibt einzig die Aussage übrig, dass man sich jedes Jahr und das für lange Zeit 800 Milliarden Euro borgen will, um wieder wettbewerbsfähig zu werden.

Seit wann gibt es die EU? Sprechen wir gar nicht von den Vorläufer-Organisationen, von der EWG, von der EFTA, von der Montanunion, sprechen wir nur von der EU, die sich eine Verfassung geben und Staat werden wollte.

Es war der 1. November 1993, an dem der Vertrag über die Europäische Union (Maastricht) in Kraft getreten ist. Hat die EU in dieser Zeit denn nichts unternommen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken?

Hören Sie das Gebrüll aus Brüssel?

Bösartige Unterstellung! Natürlich haben wir alles getan, was uns möglich war!

Jetzt bloß nicht weiterfragen. Das geben die niemals zu, dass das, was sie getan haben, nur dahin geführt hat, dass jetzt der vollständige Verlust der Wettbewerbsfähigkeit befürchtet werden muss. Nüchtern betrachtet, ist schon alleine am Ergebnis zu erkennen, also ohne dass man den Beitrag der einzelnen Maßnahmen dazu untersuchen müsste, dass die EU zuviel vom Falschen und zu wenig vom Richtigen getan hat, denn sonst stünden wir heute anders da.

Warum also sollten wir dieser EU erlauben, in den nächsten Jahren etliche Billionen Schulden zu unser aller Lasten aufzunehmen, wenn sich doch erwiesen hat, dass sie es nicht können?

Hören Sie nicht auf die Sirenengesänge aus Brüssel!

Wir sind doch nicht schuld an der Misere! Die Chinesen! Die haben uns hinterhältig und heimtückisch überholt, während wir schliefen. Der Russe, der Putin, hat uns einen Krieg aufgezwungen. Die USA müssen sich gegen China und Russland zur Wehr setzen, da sind wir auch zwischen die Mühlsteine geraten …

Weltpolitik ist kein Kindergeburtstag, obwohl es selbst da zu Streit, Rangeleien und Tränen kommen kann. Niemand auf dieser Welt ist verpflichtet, seine eigenen Interessen zurückzustellen und achtsam mit der EU umzugehen (ausgenommen die EU-Mitgliedsstaaten, natürlich). Warum also sollten wir dieser EU erlauben, in den nächsten Jahren etliche Billionen Schulden zu unser aller Lasten aufzunehmen, wenn sich doch in langen 31 Jahren gezeigt hat, dass sie sich gegen China, die USA und Russland nicht behaupten können? Es ist doch am Ergebnis zu erkennen, dass die EU zuviel vom Falschen und zu wenig vom Richtigen unternommen hat!

Und überhaupt!

Wer sagt denn, dass der internationale Wettbewerb gut für die Menschheit ist?

Hier werden doch in betrügerischer Absicht die Vorteile des arbeitsteiligen Wirtschaftens, wie sie in einem kooperativen Modell auftreten können, argumentativ benutzt, um die Nachteile des arbeitsteiligen Wirtschaftens im kompetitiven Modell unsichtbar zu machen!

In einfacher Sprache ausgedrückt,

liegen die Vorteile des kooperativen Modells darin, dass jeder das tut, was er am besten kann, sowohl in Bezug auf die Qualität, als auch in Bezug auf die Effizienz. Kommt ein fairer Austausch zwischen den Beteiligten hinzu, sinkt der Gesamtaufwand, während der allgemeine Wohlstand steigt.

Das kompetitive Modell, der sogenannte Wettbewerb, zielt auf Verdrängung und Markbeherrschung ab. Dies gelingt über die Senkung der Personalkosten, was vor allem bei bereits bestehender Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung nicht unbedingt ein Segen für den Sieger im internationalen Wettbewerb ist, und es führt – weil die Konkurrenz im Ausland ausgeschaltet wird, zum Export weiterer Arbeitslosigkeit.

Kluge Staaten versuchen dies durch protektive Maßnahmen, vor allem durch Einfuhrzölle, aber auch mittels der Förderung der eigenen Wirtschaft durch Verbesserung der Rahmenbedingungen zumindest einzudämmen. Bösartige Konkurrenten entwickeln daraus die Begründungen für einen Wirtschaftskrieg. Am Ende sollen globale Monopole und allgemein sinkender Wohlstand stehen.

Man muss keine 800 Milliarden Euro jährlich in die Hand nehmen, um die EU wettbewerbsfähig (und kriegstüchtig!) zu machen. Ein Ansatz, der nichts anderes bringen wird als ein erneutes Anheizen der Inflation in der Einheitswährung, die immer noch für den großteil der Mitgliedsländer zu hoch, und für die wirtschaftlich führenden Staaten zu niedrig bewertet ist. Es waren die Anfänge der AfD, sich gegen die Schadwirkung des Euro und die Bestrebungen nach einer Schuldenunion zu stellen. Diese Kritik an EU und Euro ist immer noch gut zu begründen.

Man muss keine 800 Milliarden Euro jährlich in die Hand nehmen, um die wirtschaftlichen Folgen der Migration zu bewältigen, von der die öffentlichen Haushalte belastet werden, was wiederum die Last an Steuern und Abgaben für die Bevölkerung und die Wirtschaft in die Höhe treibt.

Man muss keine 800 Milliarden Euro jährlich in die Hand nehmen, um die Wirtschaft von den irrsinnigen Kosten der Energiewende zu entlasten, zumal die Zeche sowieso irgendwann bezahlt werden muss, wenn die Gläubiger ihr Geld zurückhaben wollen, wenn sie also aufhören, immer neue Schuldscheine zu kaufen, es sei denn man wirft ihnen Zinsen jenseits der 10-%-Marke in den Rachen.

Man muss keine 800 Milliarden Euro jährlich in die Hand nehmen, um mit der Ukraine ein neues Mitglied, respektive ein neues Aufschuldungsgebiet mit einem Strohfeuer von Wiederaufbauboom an Land zu ziehen, auch nicht, um die Russen zu besiegen, erst recht nicht um in einem Krieg im Indopazifik genügend Kanonen und Kanonenfutter bereitstellen zu können.

Man muss keine 800 Milliarden Euro jährlich neue Schulden aufnehmen. Es würde genügen, die ideologisch vorgegebenen Irrwege zu verlassen und wieder vernünftige Politik zu machen.

Wer bei Gründung der EU dreißig oder vierzig war, ist heute sechzig oder siebzig. Das ist die Generation, die noch weiß, dass es ein Leben vor der EU gab und dass dieses Leben ein besseres Leben war.

Wenn die Überalterung der Gesellschaft etwas Gutes hat, dann ist es die relativ große Zahl dieser Zeitzeugen, die heute von den goldenen Zeiten der 60er und 70er Jahre schwärmen und gleichzeitig sich gleichzeitig über jene empören sollten, die dieses Europa Schritt für Schritt an den Abgrund geführt haben, auf dass nicht nur die Älteren, sondern auch viele der Jüngeren die Sehnsucht nach besseren Zeiten verspüren und bei den nächsten Wahlen ihre Stimme denen geben, die nicht für das „Weiter-So!“ stehen, sondern für die Vernunft und die Besinnung auf jene Werte und Tugenden, die wir als Gesellschaft weitgehend verloren haben.

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https://egon-w-kreutzer.de/800-milliarden-neue-schulden-jedes-jahr

Manova-News (Video)

MANOVA The Great WeSet: „Die alte neue Weltmacht“ (Wolf. Effenberger, Elsner, Müller & W. v. Rossum)

Samstag, 09. November 2024, 15:00 Uhr

Im Manova-Exklusivgespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Politologen Wolfgang Effenberger, dem Ökonomen Wolfram Elsner und dem IT-Entwickler Wolfgang Müller über die historische Zwangsläufigkeit eines wiedererstarkenden Chinas.

Nur etwa fünf Prozent der Publikationen „im Westen“ habe sich „eine objektive, rationale und redlich suchende Haltung zu China bewahrt“, schreibt der Ökonom Professor Wolfram Elsner, der lange in China gelebt hat. Schönes Beispiel: die Titelgeschichte des Focus im Oktober dieses Jahres. Da finden sich alle Floskeln und Behauptungen, die China zum „neuen Hauptfeind des Westens“ machen. „Statt Stabilität zu suchen, fördert China weltweit das Chaos“, dürfen wir da lesen. Oder: „Um die geostrategischen Ziele des Staates zu erreichen, verbrennen Chinas Firmen aktiv Geld.“ „Aktiv“ wird in solchen Texten nur gelogen — und das auch noch in schaurigem Deutsch.

von Walter van Rossum

So geht das schon eine ganz Weile, seitdem China sich unverkennbar und wohl unaufhaltsam daranmacht, die ökonomische Weltmacht Nr. 1 zu werden. Aber was heißt das? Für westliche Geostrategen kann das nur bedeuten, China wird sich — nach dem Vorbild der bislang führenden Weltmacht — den Rest der Welt zur Beute nehmen und seinen Interessen unterwerfen. Deshalb tobt bereits jetzt ein Wirtschaftskrieg, bei dem der Westen allerdings die Reste seiner ökonomischen Überlegenheit verlieren könnte. Und falls das schiefgeht, gibt es immer noch die militärische Option. Führende transatlantische Militärs haben bereits 2026 als Zeitpunkt kriegerischer Auseinandersetzungen im Visier und bringen sich mit gewaltigen Anstrengungen in Position.

Doch wer etwas genauer hinsieht, wird feststellen, dass Chinas globale Strategie ganz anders aussieht als in unseren politischen Breiten behauptet.

Walter van Rossum im Gespräch mit Wolfgang Effenberger, Wolfram Elsner und Wolfgang Müller

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Quellen & Links

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Manova-News Artikel:

https://www.manova.news/artikel/die-alte-neue-weltmacht

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Peertube Link: https://mp-tube.de/videos/watch/9cbfb0be-3fcb-4f7e-a809-135a49f10d98

Odysee Link:

https://odysee.com/@Manova_Magazin:3/manova-the-great-weset-%E2%80%9Edie-alte-neue:5

klatv (Video & Artikel)

Die WHO – eine kriminelle Vereinigung?

9. November 2024

Viele sind sich einig: Ohne Aufarbeitung der Corona-Pandemie keine Veränderung und letztendlich kein Frieden. Im Zuge der Aufarbeitung muss deren Hauptakteur, die WHO, genauer unter die Lupe genommen werden. Kla.TV liefert einen wichtigen Beitrag dazu: Diese explosive Dokumentation gibt gründlichen Aufschluss über die kriminellen und zutiefst menschenverachtenden Hintergründe und Machenschaften der Weltgesundheitsorganisation, die die ganze Corona-Pandemie in einem neuen Licht erscheinen lassen.

Am 11. März 2020 erklärte die WHO mutmaßliche Infektionen mit dem Coronavirus offiziell zu einer weltweiten Pandemie. Dies stellte für viele einen tiefen Einschnitt in ihrem Leben dar. Politisch verordnete Maßnahmen wie Lockdowns, Masken- und Impfzwang, Testzwang usw. führten zu massiven Einbrüchen des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft, weitverbreiteten Rechtsbrüchen, Ausgrenzung von Maßnahmekritikern, psychischen Schäden bei Kindern und Jugendlichen sowie zu einem starken Anstieg von Gesundheitsschäden, nicht zuletzt wegen den weltweit in Massen verabreichten Covid-Injektionen.

In einer Videobotschaft an der Demo in Berlin vom 3. August 2024 fordert Prof. Sucharit Bhakdi eine Aufarbeitung der vermeintlichen Corona-Pandemie. Ohne Aufarbeitung keine Veränderung und letztendlich kein Frieden, so Bhakdi. Es fehle jegliche Begründung für sämtliche Corona-Maßnahmen. Die Geimpften seien Teil eines ungeheuerlichen, von der Machtelite weltweit durchgeführten Menschen-Experiments geworden.

Eine entscheidende Rolle, wenn nicht sogar die entscheidendste, spielte dabei die Weltgesundheitsorganisation WHO. Ohne WHO keine Pandemie. Und keine Aufarbeitung ohne eine genaue Untersuchung der WHO. Dies soll Inhalt dieser Sendung sein.

Der bekannte amerikanische Arzt und Patentprüfungsexperte Dr. David Martin machte im Rahmen der Corona-Pandemie-Aufarbeitung folgende gewichtige Aussage:

„Wir debattieren über die Blätter des Baumes, den wir als Pandemie bezeichnen, aber wir gehen nicht bis an die Wurzel. Es handelt sich [bei der WHO] um eine organisierte kriminelle Vereinigung, die gegründet wurde, um sich zunächst absolute Immunität zu erschaffen und dann ihre Pläne umzusetzen, um sicherzustellen, dass sie kontrolliert, wer lebt, wer stirbt und wer überhaupt irgendeine Chance auf Leben bekommt.“ [https://www.kla.tv/27568]

Doch was ist an der Weltgesundheitsorganisation WHO kriminell? Ausgehend von Dr. Martins Behauptung analysiert diese Sendung, ob und inwiefern der WHO Kriminalität nachzuweisen ist. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Arbeitsgrundlage der WHO: die Verfassung.

1. Die kriminelle Spur in der WHO-Verfassung

Im Artikel V, Abschnitt 13 WHO-Verfassung ist folgendes festgelegt: „Die Vertreter der Mitglieder (…) genießen (…):

(a) Immunität vor persönlicher Verhaftung oder Festnahme und vor der Beschlagnahmung ihres persönlichen Gepäcks und in Bezug auf ihre mündlichen oder schriftlichen Äußerungen und allen Handlungen, die sie in ihrer amtlichen Eigenschaft vornehmen, Immunität vor Gerichtsverfahren jeder Art“.

Hören Sie dazu Dr. David Martin: „Bei ihrer Formierung im Jahr 1947 als die WHO finanziert und gegründet wurde, wurde sie von Menschen finanziert und gegründet, die nach ihren eigenen Worten absichtlich ein Verbrechen begehen wollten. Abschnitt 13 von Artikel 5 endet mit der folgenden Aussage: „Immunität bei persönlicher Festnahme oder Inhaftierung“, bla, bla, bla … „Immunität bei Gerichtsverfahren jeglicher Art“. Wenn sie nun nicht die Absicht hatten, ein Verbrechen zu begehen, warum sollten Sie sich dann dauerhafte und absolute Immunität vor jeglicher Strafverfolgung verschaffen und, was noch schlimmer ist, sogar vor Ermittlungen zur Strafverfolgung jeglicher Art? Die Leute sitzen da und tun so, als wäre das wie diplomatische Immunität. Ist Ihnen klar, dass dies nicht einmal dem Standard der diplomatischen Immunität entspricht?“ [https://www.kla.tv/27568]

Wer sind nun diese Menschen, die die WHO finanziert und gegründet haben und laut Dr. Martin absichtlich ein Verbrechen begehen wollten?

2. Die Drahtzieher hinter der Gründung der WHO

Die am 07. April 1948 gegründete Weltgesundheitsorganisation WHO ist die größte Sonderorganisation der Vereinten Nationen.

John D. Rockefeller III. (1906 - 1978) stand als Vorsitzender der familieneigenen Stiftung „Rockefeller Foundation“ mit an der Wiege - sowohl der Vereinten Nationen UN als auch der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die folgende Passage aus dem Artikel „Philanthropie und Weltgesundheit: Die Rockefeller Foundation und die Gesundheitsorganisation des Völkerbundes“ [Vorgängerorganisation der WHO] verdeutlicht die herausragende Stellung der Rockefeller Foundation. Diese hatte sie bereits vor Gründung der WHO inne. Zitat: „Es bestand die Gefahr, dass Regierungsbeamte, die einen minimalistischen Ansatz bevorzugten, nicht in der Lage sein würden, die weitreichende Vision der internationalen Gesundheitsexperten zu teilen. (…) Diese Komplexität bedeutete, dass die [Rockefeller] Stiftung eine Vielzahl von Rollen übernahm, von der Hebamme bei der Geburt der Gesundheitsorganisation bis zur Wiederbelebung ihrer zerschlagenen Überreste, als nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue internationale Gesundheitsorganisation geplant wurde.“

Die guten Beziehungen zwischen der WHO und der Rockefeller-Stiftung halten bis heute an.

Der damalige Generaldirektor der WHO M. G. Candau erklärte anlässlich des 50. Jahrestages der Rockefeller Stiftung im Jahr 1963: „Ich habe keinen Zweifel daran, dass die enge Zusammenarbeit zwischen der Rockefeller Foundation und der WHO auch in den kommenden Jahren eine wesentliche Rolle bei der Verwirklichung des Ziels spielen wird, das beide Organisationen gemeinsam verfolgen...".

Allein seit dem Jahr 2000 spendet die Rockefeller-Stiftung regelmäßig Gelder in Höhe von mehr als 25,6 Mio. US-Dollar an die WHO.

Auf der Website der Rockefeller Foundation ist dazu folgendes zu lesen: „Die Zusammenarbeit zwischen der Rockefeller Foundation und der Weltgesundheitsorganisation geht auf die Anfänge der Weltgesundheitsorganisation zurück. Im Januar 2022 wurde die Rockefeller-Stiftung als nichtstaatlicher Akteur in die amtliche Beziehung zur Weltgesundheitsorganisation aufgenommen."

Was waren nun die wirklichen Beweggründe von John D. Rockefeller III., um die WHO zu gründen?

3. Die kriminellen Ziele der WHO-Drahtzieher

Der entscheidende Wegbereiter der WHO, John D. Rockefeller III., war überzeugter Eugeniker [Eugeniker arbeiten an der Eindämmung sogenannter „minderwertiger Bevölkerungsanteile“, z.B. durch Zwangssterilisation]. Was bedeutet das?

Werfen wir hierfür einen kurzen Blick auf die Eugenik-Anhänger und ihre Ideologie.

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vertraten viele einflussreiche Personen öffentlich eugenische Ansichten und finanzierten eugenische Forschung und Programme. Ihr gehörten bekannte Personen an wie Andrew Carnegie, John D. Rockefeller Sr. und seine Nachkommen, Familie William H. Gates, George Bernard Shaw, Winston Churchill etc. an. Nach eugenischen Vorstellungen hätten die Reichen und Mächtigen „überlegenere Gene“, die sie zur Herrschaft und als Führer der Gesellschaft legitimieren würden. Somit dürften sie sich so viel wie möglich vermehren. Die Armen und „Minderwertigen“ dagegen müssten davon abgehalten werden, Kinder zu bekommen. Ein Zitat des amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt verdeutlicht diese Ansicht: „Eines Tages werden wir erkennen, dass die oberste Pflicht, die unvermeidliche Pflicht guter Bürger darin besteht, ihr Blut der Nachwelt zu hinterlassen; und dass es uns nicht darum gehen kann, die Fortpflanzung von Bürgern des falschen Typs zu erlauben... . Ich wünschte, man könnte die ungeeigneten Menschen davon abhalten, sich fortzupflanzen…“

Auf Grundlage solcher eugenischen Ansichten, gründete John D. Rockefeller III. 1952 den Population Council, zu Deutsch Bevölkerungsrat. Dieser engagiert sich weltweit offiziell für Geburtenkontrolle, Familienplanung sowie Bevölkerungskontrolle [bevölkerungspolitische Maßnahmen zur Verringerung des Bevölkerungszuwachses]. Doch was verbirgt sich hinter dem durchaus vernünftig klingenden Namen? Die „eugenische Feministin“ Margaret Sanger war eine enge Vertraute der Rockefeller-Familie und spricht es deutlich aus. So plädierte sie offen vor dem amerikanischen Kongress: „More children from the fit, less from the unfit“. Zu Deutsch: Mehr Kinder von „geeigneten“, weniger Kinder von „ungeeigneten“ Eltern.

Wie kann man sich also die Praxis davon vorstellen? Infolge von Eugenik-Programmen wurden in den USA von 1907 bis 1963 mehr als 64.000 Menschen, vornehmlich in Psychiatrien, zwangssterilisiert.

In der Nachkriegszeit tauchte die Eugenikbewegung wegen ihres schlechten Images in den Untergrund ab. Die Ideologie lebt jedoch in den einflussreichen Personen bis heute weiter. Sie verschleiern lediglich ihre wahren eugenischen Ansichten mit den Begriffen Bevölkerungskontrolle, Geburtenkontrolle [staatliche Maßnahmen zur Kontrolle der Geburtenzahl], Familienplanung und Fortpflanzungs- bzw. Reproduktionsmedizin.

Der größte Geldgeber der WHO, Bill Gates, sagte offen: „Ein Problem, das ich als wirklich dringend empfunden habe, waren Probleme im Zusammenhang mit der Bevölkerung … Fortpflanzungsmedizin.“ [https://www.kla.tv/17395].

Die Ansichten und Bemühungen der Familien Rockefeller und Familie Gates gleichen sich. Sie stimmen verblüffend mit den legendären Georgia Guidestones überein. Auf große Granitblöcke wurden „10 Gebote“ in Stein gemeißelt. Diese offenbaren die Absichten freimaurerischer Kreise mit der Erdbevölkerung. Eines der zehn Gebote lautet: „Lenke die Fortpflanzung weise — um Tauglichkeit und Vielfalt zu verbessern“ und das erste Gebot: „Die Weltbevölkerung ist unter 500 Millionen Menschen zu halten.“ [https://www.kla.tv/23079 oder https://www.kla.tv/23140]. Vor diesem Hintergrundwissen sind die Human Reproduction Programme sowie die Impfprogramme der WHO und der Gates-Stiftung in einem völlig anderen Licht zu sehen.

David Martin sieht in der WHO sogar die Fortsetzung der früheren Eugenik-Programme: „Es geht hier nicht um die Öffentliche Gesundheit. Dies ist die Weiterentwicklung desselben Völkermordprogramms, das mit der Finanzierung der Eugenik-Büros in den Cold Spring Labs [führendes Forschungsinstitut in den Vereinigten Staaten] durch die Carnegie-Stiftung im Jahr 1913 unter der Philanthropie von Andrew Carnegie Familie Rockefeller war damals maßgeblich mit an der Finanzierung dieser Eugenik-Büros begann.“ [https://www.kla.tv/27568]. Die und an Eugenik-Programmen in Amerika und Übersee beteiligt.

Angesichts der eugenischen Überzeugung des Vorsitzenden der Rockefeller Foundation zur Zeit der WHO-Gründung, stellt sich die Frage: Ist es Zufall, dass die WHO Programme zur Bevölkerungskontrolle [bevölkerungspolitische Maßnahmen zur Verringerung des Bevölkerungszuwachses] durchführt?

4. Programme der WHO zur Bevölkerungskontrolle

Ab den 1960er Jahren engagierte sich die WHO über die Human Reproduction Programme (HRP) vermehrt in dem Bereich der Bevölkerungskontrolle. Betsy Hartmann analysierte die Bevölkerungskontrollprogramme von Regierungen, Stiftungen und internationalen Organisationen. In ihrem 1995 erschienenen Buch „Reproductive Rights and Wrongs“ fasst sie dies wie folgt zusammen, Zitat: „Diese Programme, die hauptsächlich auf arme Frauen abzielten, waren darauf ausgerichtet, die Geburtenrate so schnell und billig wie möglich zu senken, wobei Zwang oft eine Selbstverständlichkeit war. Im Kampf gegen das Bevölkerungswachstum wurde die Geburtenkontrolle als Waffe eingesetzt und nicht als Mittel der reproduktiven Entscheidung [Wahlfreiheit, ob und wie viele Kinder eine Frau haben möchte]. (…) Auf der anderen Seite steht eine wiedererstarkte, gut finanzierte Lobby für Bevölkerungskontrolle, die ihre Motive oft mit der Sprache der Frauenförderung verschleiert.“

5. Impfprogramme der WHO zur Eindämmung des Bevölkerungswachstums

Laut dem WHO-Hauptsponsor Bill Gates haben Impfprogramme im Bereich der Fortpflanzungsmedizin ein großes Potential zur Eindämmung von Bevölkerungswachstum: „Auf der Welt leben heute 6.8 Milliarden Menschen, das steigt auf etwa 9 Milliarden an. Wenn wir bei den neuen Impfstoffen, der Gesundheitsfürsorge und den Dienstleistungen im Bereich der reproduktiven Gesundheit wirklich gute Arbeit leisten, könnten wir diese Zahl vielleicht um 10 oder 15 % senken.“ [https://www.kla.tv/17389]

Und die WHO ist zusammen mit dem Population Council der Familie Rockefeller und der Gates Foundation direkt an diesen Impfprogrammen beteiligt.

Beispiel 1: Unfruchtbarkeit per Tetanus-Impfung in Kenia

Der Population Council und andere Forschungsorganisationen schlossen sich 1972 mit der WHO zusammen, um im Verbund an Impfstoffen zur Regulierung der Fruchtbarkeit zu forschen. Im Dokumentarfilm „Unfruchtbarkeit: Eine teuflische Agenda“ [https://www.kla.tv/26028] belegen Dr. Andrew Wakefield und Robert F. Kennedy Jr., dass die WHO von 1972 bis 1992 an der Forschungsfinanzierung eines schwangerschaftsschädigenden Wirkstoffs beteiligt war. Die Verabreichung dieses Wirkstoffs erfolgte dann im Rahmen einer Tetanus-Impfung in Kenia an Frauen im gebärfähigen Alter.

Unfruchtbarkeit ist jetzt eines der größten Probleme in der Gynäkologie in Afrika, so Dr. Wahome Ngare aus in Nairobi, Kenia: „Ich bin Gynäkologe. In den letzten Jahren haben wir einen dramatischen Anstieg der Anzahl von Frauen erlebt, die eine Fehlgeburt haben, die Zahl der Frauen, die sich mit einer drohenden Fehlgeburt oder mit Blutungen in der Frühschwangerschaft vorstellen. Wir sehen auch viele junge Paare mit Unfruchtbarkeit.“ [https://https://www.kla.tv.26028] Auch in anderen Ländern führte die WHO Antifertilitätskampagnen [Antifruchtbarkeitskampagnen] unter dem Deckmantel von Tetanus-Impfprogrammen durch. Die Arbeit in Kenia stand unter der Schirmherrschaft der WHO-nahen Gates Foundation.

Beispiel 2: Neuer Malaria-Impfstoff

Im Juli 2023 verkündeten die WHO und die von Bill Gates kontrollierte Impfallianz GAVI, bis 2030 jährlich 80 bis 100 Millionen Impfungen an afrikanische Kinder verabreichen zu wollen. Studien zeigten jedoch, dass der neue Impfstoff „Mosquirix“ trotz viermaliger Injektion nur eine Immunität von ein paar Monaten bewirkte. Darüber hinaus verdeutlichten sie, dass die Gruppe der Geimpften ein zehnmal höheres Risiko hatte, an Gehirnhautentzündungen (Meningitis) und zerebraler Malaria [Auftreten von zentralnervösen u.a. lebensbedrohlichen Komplikationen] zu erkranken. Die geimpften Mädchen wiesen ein doppelt so hohes Sterberisiko gegenüber der ungeimpften Kontrollgruppe auf. Lohnend sind die Impfungen zumindest für die Impfstoff-Industrie. Bill Gates konnte sein Vermögen durch Beteiligung am Impfstoffmarkt innerhalb von 10 Jahren von 50 Mrd. auf mehr als 100 Mrd. US-Dollar verdoppeln.

Auch während der Corona-Pandemie galten die Covid-Injektionen laut offiziellen Verlautbarungen der WHO als einzig wirksames Mittel gegen die Corona-Infektion. Und wohin führte dies? 2022, ein Jahr nach Verabreichung der ersten Covid-Spritzen, haben wir eine höhere Sterblichkeit, vor allen in den jüngeren Jahrgängen zu verzeichnen. [https://www.kla.tv/27918]

6. Die kriminelle Vergangenheit des WHO-Chefs

Tedros Adhanom Ghebreyesus ist seit 1. Juli 2017 Generalsekretär der Weltgesundheitsorganisation. Was die jedoch wenigsten wissen: Tedros hat eine kriminelle Vergangenheit. Denn er gehörte einer terroristischen Organisation an, die 1991 einen bewaffneten Regierungsumsturz in Äthiopien verübte. Innerhalb dieser gewalttätigen Organisation, die nach 1991 die Regierungsgeschäfte in Äthiopien führte, avancierte er zum Gesundheitsminister und später zum Außenminister. Sehen Sie dazu bitte „Die Akte Tedros“. [https://www.kla.tv/26713]

Kurz nach Tedros Amtsantritt als WHO-Generalsekretär trafen sich Vertreter der Rockefeller Foundation mit ihm. Die Bildbeschriftung des hier eingeblendeten Fotos lautet: „Unser Gesundheitsteam freut sich darauf, mit Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an einer ehrgeizigen globalen Gesundheitsagenda zu arbeiten.“

Dass die Drahtzieher hinter der WHO wie die Rockefeller-Dynastie und der sogenannte „Philantrop“ Bill Gates nicht die Gesundheit der Völker im Sinn haben, dürfte nunmehr jedem klar sein. Stattdessen steuern sie verdeckt knallhart die globale Bevölkerungsentwicklung. Es stellt sich jedoch die Frage: Wo genau hinein soll diese Bevölkerungskontrolle münden?

7. Die WHO als ein Instrument zur Errichtung einer neuen Weltregierung

Wie eingangs erwähnt, ist die WHO die größte Sonderorganisation der Vereinten Nationen, kurz UNO, und setzt deren Ziele auf dem Gesundheitssektor um. Was jedoch die wenigsten wissen: Auch die Gründung der UNO wurde maßgeblich von der Rockefeller-Stiftung beeinflusst und mitfinanziert. John D. Rockefeller Jr., schenkte der UNO 1947 einen Scheck in Höhe von 8.5 Mio. US-Dollar zum Kauf eines Grundstücks in New York City, auf dem dann deren Hauptsitz gebaut wurde.

Doch welche Ziele verfolgen die Drahtzieher der Hochfinanz hinter der UNO und deren WHO? Diese sind verschleiert in der „Agenda 2030“ dargelegt.

Sehen Sie dazu einige Ausschnitte aus der Dokumentation: „Agenda 2030 – 17 Ziele der nachhaltigen Zerstörung“ des Schweizer Vereins WIR.

[Aus https://www.kla.tv/28306] „Die Agenda 2030, die 2015 auf dem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York ausgerufen wurde, ist ein Weltzukunftsvertrag, dem sich die nationalen Regierungen unterwerfen sollen. Diese Agenda umfasst 17 sogenannte Nachhaltigkeitsziele, die nur auf den ersten Blick gut aussehen.

Beschäftigt man sich eingehender mit ihnen, kommt man immer wieder zu den gleichen Akteuren, die in Wahrheit nichts weniger wollen, als die volle Kontrolle über die Ressourcen unserer Erde – eine einzige zentrale Weltregierung und somit die Versklavung aller Völker.“

Punkt 3 der 17 Nachhaltigkeitsziele geht speziell auf die globalen Gesundheitsziele ein, die durch die WHO verbindlich durchgesetzt werden sollen. Vordergründig wohlklingend stellen die genannten Ziele jedoch eine ernste globale Bedrohung dar. Gerade wenn man den eugenischen Hintergrund und die bisherige menschenverachtende Praxis der WHO-Lenker vor Augen hat, sind die globalen "Gesundheitspläne“ ernsthaft zu hinterfragen.[https//www.kla.tv/28306]

„Punkt 3. Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

Im Mittelpunkt stehen die Digitalisierung und Zentralisierung aller medizinischer Standards durch die WHO. Die World Health Organization [Weltgesundheitsorganisation] kann der ganzen Welt unter Androhung von Strafgeldern und Sanktionen medizinische Maßnahmen anordnen. Dazu wird die Verantwortung über medizinische Maßnahmen aller Art den nationalen Regierungen entzogen. Die WHO wird über den sogenannten Pandemievertrag weltweit entscheiden, wann und wo welche Zwangsmaßnahmen wie Masken, Impfungen, Tests, Lockdowns und Quarantäne angeordnet werden.

Zudem sollen alle Gesundheitsdaten in einer internationalen Datenbank gespeichert und mit der digitalen Identität aller Bürger verknüpft werden. Die Gesundheitsindustrie soll weltweit gleichgeschaltet werden.

Alle von der WHO abweichenden Meinungen und Forschungsergebnisse in der Medizin werden systematisch unterdrückt, verfolgt und kriminalisiert. Naturheilkundliche Verfahren sollen aus dem Gesundheitssektor verbannt und durch Bildungsangebote, Produkte und Dienstleistungen der Pharma- und Chemieindustrie ersetzt werden.

Die Gesundheit der Menschen liegt dann vollends in den Händen der WHO, da sie durch die offen einsehbaren Gesundheitsdaten bei nicht konformem Verhalten des Menschen auch regulierend eingreifen kann. Das kann dazu führen, dass dem auffälligen Menschen der Zugriff auf Nahrungsmittel und benötigte Medikamente untersagt wird.“

Soweit kann man zumindest einmal die Agenda der WHO ungeschminkt zusammenfassen. Von Beginn an hinterlassen eugenisch geprägte Hochfinanziers und deren Vasallen ihre kriminellen Spuren und das bis heute. Unter dem Deckmantel der WHO scheuen deren Drahtzieher auch nicht vor Verbrechen zurück, um ihren globalen Vorherrschaftsanspruch durchzusetzen und ihre Agenda der Bevölkerungskontrolle weiter vorantreiben zu können. Erfolgte Impfverbrechen, allem voran die beispiellose Kampagne für die globale Verabreichung der brandgefährlichen sogenannten mRNA-Impfstoffe, erfordern eine dringende Aufarbeitung. Nicht zuletzt deshalb, dass sich derartige Verbrechen nie mehr wiederholen dürfen!

Helfen Sie deshalb mit, dass diese kriminellen Machenschaften an das Licht der Öffentlichkeit gelangen. Wir bitten Sie, diese Sendung breitflächig weiterzuverbreiten!

Autor/en: beka.

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Quellen & Links

Einleitung

Prof. Bhakdi an der Demo Berlin:

"Corona-Menschenexperiment aufarbeiten sichert Frieden"

https://www.kla.tv/30100

Zitat Dr. David Martin:

„Schluss mit der WHO-Tyrannei – Rede von Dr. David Martin“

https://www.kla.tv/27568#t=566

Die kriminelle Spur in der WHO-Verfassung

Verfassung der WHO

Basis Dokumente 49. Ausgabe 2020:

https://apps.who.int/gb/bd/pdf_files/BD_49th-en.pdf; S. 34

Zitat Dr. David Martin:

„Schluss mit der WHO-Tyrannei – Rede von Dr. David Martin“

https://www.kla.tv/27568#t=430

2. Die Drahtzieher hinter der Gründung der WHO

WHO- größte Sonderorganisation der UN

https://de.wikipedia.org/wiki/Weltgesundheitsorganisation

Passage des Artikels „Philanthropie und Weltgesundheit…“

Weindling, Paul: „Philanthropie und Weltgesundheit: Die Rockefeller Foundation und die Gesundheitsorganisation des Völkerbundes“ In: Minerva 35: 269-281, Springer Nature 1997. auch: https://www.jstor.org/stable/41821072

Zitat von M. G. Candau

Information zu dem Foto mit dem Gebäude: https://photos.hq.who.int/search/results?sort_by=date_created_s&s%5Bkeywords%5D=Rockefeller&s%5Bclass%5D=

Spenden der Rockefeller Foundation an die WHO seit 2000

https://www.who.int/about/funding/contributors/the-rockefeller-foundation

John D. Rockefeller III.

https://de.wikipedia.org/wiki/John_D._Rockefeller_III

Zitate Website Rockefeller Foundation

https://www.rockefellerfoundation.org/the-rockefeller-foundation-partners-in-global-health/

3. Die kriminellen Ziele der WHO-Drahtzieher

Bevölkerungskontrolle und Eugenik

https://www.kla.tv/17395#t=929 oder

https://www.corbettreport.com/gates/

Eugenik-Programme in den USA

Wiseman, Ellen Marie: Die dunklen Mauern von Willard State, München/ Berlin 2015, S. 448f.

https://de.wikipedia.org/wiki/Eugenik#USA

Zitate Theodore Roosevelt und Margaret Sanger

Kuby, Gabrielle: Die globale sexuelle Revolution, S.40 ff.

Gründung des Population Council

https://de.wikibrief.org/wiki/Population_Council

„Eugenische Feministin“ Margret Sanger

https://de.wikipedia.org/wiki/Margaret_Sanger

Fam. Rockefeller und Eugenik-Büros

Zitat Bill Gates über Fortpflanzungsmedizin

https://www.kla.tv/17395 oder

„Der Corbett-Report - Who Is Bill Gates?“

https://www.corbettreport.com/gates/

Bill Gates- größter Geldgeber der WHO

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-03/who-unabhaengigkeit-bill-gates-film

Bill Gates und Eugenik

https://de.technocracy.news/Bill-Gates-von-der-Bioethik-zur-Eugenik/

Georgia Guidestones

https://www.kla.tv/23079 oder von Norman Investigativ:

https://www.youtube.com/watch?v=XY8Ff7ge7-Y

Zitat Dr. David Martin:

„Schluss mit der WHO-Tyrannei – Rede von Dr. David Martin“

https://www.kla.tv/27568#t=545 oder https://www.bitchute.com/video/y9S1ccwOGZ9T/

4. Programme der WHO zur Bevölkerungskontrolle

Programme der WHO zur Bevölkerungskontrolle https://de.wikipedia.org/wiki/Weltgesundheitsorganisation

https://www.who.int/teams/sexual-and-reproductive-health-and-research-(srh)/human-reproduction-programme

Beschreibung Hartmann, Betsy: Reproductive Rights and Wrongs, 1995

https://betsyhartmann.com/books/reproductive-rights-wrongs/

5. Impfprogramme der WHO zur

Eindämmung des Bevölkerungswachstums

Zitat Bill Gates über Impfungen

„Bill Gates und das Netz der Bevölkerungskontrolle (Teil 3/4)“

https://www.kla.tv/17389#t=451

Beteiligung der WHO am Population Council der Rockefellers

„Bill Gates und das Netz der Bevölkerungskontrolle (Teil 3/4)“

https://www.kla.tv/17389

Beispiel 1: Unfruchtbarkeit per Tetanus-Impfung in Kenia

„Unfruchtbarkeit: Eine teuflische Agenda – ein Film von Andrew Wakefield und Robert F. Kennedy“

https://www.kla.tv/26028

HCG im Tetanusimpfstoff der WHO

https://www.scirp.org/journal/paperinformation.aspx?paperid=81838

Bevölkerungskontrolle durch Impfstoffe

https://www.epochtimes.de/gesundheit/bevoelkerungswachstum-kontrollieren-kenianische-aerzte-entdecken-sterilisationsmittel-in-impfstoffen-a1337657.html

Beispiel 2: Neuer Malaria-Impfstoff

https://www.dossier.today/p/who-and-gates-inc-announce-plans

Bill Gates Vermögen

„Begegnung mit Bill Gates Teil (4/4)“

https://www.kla.tv/17395

Höhere Sterblichkeit jüngerer Jahrgänge

„Marcel Barz: Das Sterbegeschehen in den Rohdaten“

https://www.kla.tv/27918

6. Die kriminelle Vergangenheit von Tedros Adhanom Ghebreyesus

Tedros und die Rockefeller Foundation

Foto ihres Treffens:

https://www.facebook.com/rockefellerfoundation/photos/our-health-team-looks-forward-to-working-with-dr-tedros-adhanom-ghebreyesus-the-/1604358296264415/?paipv=0&eav=AfbJVZMnghtAfW8VDzPE7lMQuPEzLEx6M11jyyNQr8umUHXYd-0nBO3jDezr0QLGgqw&_rdr

„Die Akte Tedros -Wird der WHO-Chef zum mächtigsten Mann der Welt?“

https://www.kla.tv/ 26713

7. Die WHO als ein Instrument zur Errichtung einer neuen Weltregierung

Verbindung Rockefeller Foundation und UNO

https://de.wikipedia.org/wiki/Group_of_Thirty

John D. Rockefeller Jr.‘s Spende an die UNO

https://de.wikipedia.org/wiki/John_D._Rockefeller,_Jr.

„Agenda 2030 – 17 Ziele der nachhaltigen Zerstörung“

https://www.kla.tv/28306

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Video & Download:

http://www.kla.tv/30823

Video-Text & Quellen:

https://www.kla.tv/30823/pdf

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

klatv Artikel:

https://kla.tv/de/Dokumentarfilme/30823

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https://www.bitchute.com/video/abjPNNZh9szs