RT DE (Rumble DE)
TASS: Bundesregierung beschließt heimlich, Arbeit russischer Medien zu verbieten
Aug 9, 2025
Die Bundesregierung hat inoffiziell beschlossen, die Tätigkeit führender russischer Medienvertreter in Deutschland vollständig zu untersagen und diese schrittweise "zu verdrängen". Dies berichtet TASS unter Berufung auf eine vertrauliche Quelle. Als Begründung wird eine vermeintliche Bedrohung für die Sicherheit angeführt. Der Beschluss soll so gefasst werden, dass Moskau ihn nicht unmittelbar bemerkt.
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RT DE (Rumble DE)
Moskau bestätigt: Treffen zwischen Putin und Trump geplant
Aug 9, 2025
Vor dem Hintergrund der Vorbereitungen für das Gipfeltreffen zwischen den Präsidenten der USA und Russlands haben sich in den vergangenen zwei Tagen die Telefonate zwischen Präsident Wladimir Putin und anderen Staats- und Regierungschefs intensiviert. Aus China heißt es, man sei über diesen Fortschritt erfreut, dass Moskau und Washington ihre Beziehungen verbessern wollen. Besorgnis dürfte aus Europa über das geplante Treffen geben. Unser Korrespondent Roman Ziskin erzählt uns mehr dazu.
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HOCH2TV (Vortrag DE)
Dr. Sabine C. Stebel:: Shedding & Spike-Alarm – was Impfstoffe wirklich im Körper auslösen
Aug 8, 2025
Start (00:00)
Einführung: Shedding, Antikörper & Herstellungsverfahren (00:13)
Sinkende Antikörperspiegel und Nebenwirkungen (02:36)
Boostern und die Angst vor der Wahrheit (05:00)
Immungedächtnis & Spike-Messung (06:36)
Krebsgefahr, Komplementärreaktionen & Spikeprotein als Trigger (07:53)
Shedding: rechtliche Grauzone (18:13)
Wissen aus Schulbüchern: Zweifel am offiziellen Narrativ (21:54)
Zensur in der Wissenschaft: Wer finanziert die Wahrheit? (28:36)
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NuoFlix (Interview DE)
Neue Dimension der Buchzensur: Gibt es Nazi-Hintergründe der "Warnhinweise" von Münster?
Aug 7, 2025
A new dimension in book censorship: Are there Nazi motives behind the Münster "warnings"? Warning texts on books were no coincidence, but rather a strategy of powerful library associations! Today, under the guise of a "professional debate," unwanted books are being excluded and stigmatized. Library directors are working with associations with a Nazi past while simultaneously plotting censorship measures elsewhere. The Association of German Librarians (VDB), which also includes management staff of public libraries, has a troubled past. During the Third Reich, the then VDB was an active participant in the Gleichschaltung (coordination) of the library system. Today, the Professional Association for Information and Library Services (BIB), in particular, is turning libraries into silent battlefields in the "fight against the right." Left-wing books, on the other hand, are not being problematized. Here, Wisnewski reports on his new research into the shocking background.
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Realpolitik mit Alexander von Bismarck (Rumble DE)
Neue Strom-Abgabe, Wehrpflicht-Umgehung & Trumps Atom-U-Boot-Verlegung
Aug 8, 2025
In der neuen Folge von „Realpolitik mit Alexander von Bismarck“ geht es unter anderem um folgende Themen: Sorge vor steigenden Energiekosten. Die Bundesregierung plant offenbar wegen der Reservekraftwerke eine neue Strom-Abgabe. Zudem: „Geschlechtseintrag ändern“ – der Trick zur Wehrpflicht-Umgehung? Ein brisanter Vorschlag in der Lanz-Sendung sorgt für hitzige Diskussionen! Und: Nach einem Streit mit Dmitri Medwedew verkündete Donald Trump die Verlegung von zwei Atom-U-Booten in Richtung Russland. Wie fallen die Reaktionen aus und wie könnte sich die Lage weiterentwickeln?
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Glenn Diesen Deutsch (Video in DE & EN)
Die Wirtschaftswelle rollt unaufhaltsam an
Published on Aug 8, 2025
Einar Tangen ist Senior Fellow am Teihe Institute und Senior Fellow am CIGI. In den letzten zehn Jahren hat die USA zunehmend Gegner wie Russland und Iran in die Arme Chinas getrieben. Während Trump versprach, diesen Fehler rückgängig zu machen, verschärft er die Situation nun, indem er auch befreundete Staaten wie Indien in die eurasische Gruppe drängt. Jede Drohung gegen BRICS-Staaten erhöht den Anreiz, die Abhängigkeit von der US-Wirtschaft zu verringern.
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Einar Tangen ist Senior Fellow am Teihe Institute und Senior Fellow am CIGI. In den letzten zehn Jahren hat die USA zunehmend Gegner wie Russland und Iran in die Arme Chinas getrieben. Während Trump versprach, diesen Fehler rückgängig zu machen, verschärft er die Situation nun, indem er auch befreundete Staaten wie Indien in die eurasische Gruppe drängt. Jede Drohung gegen BRICS-Staaten erhöht den Anreiz, die Abhängigkeit von der US-Wirtschaft zu verringern.
Original Video:
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Produced by:
Glenn Diesen
Originally Published on: 2025-08-07
Translations by: https://video-translations.org
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russland (Video DE)
Pressekonferenz des russischen amtierenden Ständigen Vertreters D A Polanski New York, 7 8 2025
Aug 8, 2025
Main topics: Meeting between Vladimir Putin and Donald Trump; situation in Bosnia and Herzegovina; conviction of Yevgenia Gutsul; situation in the Middle East.
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russland (Video DE)
Putin trifft den Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Mohammed Al Nahyan
Aug 8, 2025
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Neutrality Studies Deutsch (Interview DE & EN)
Was will Russland? / Gipfel in Sicht? / Indien & Brasilien haben genug von Zöllen
Published on Aug 8, 2025
Eine Einschätzung des jüngsten Treffens zwischen Herrn Witkoff und Wladimir Putin, von Herrn Trumps Ankündigungen eines bevorstehenden Gipfeltreffens sowie der US-Taktik, Freunde und Feinde gleichermaßen gegeneinander auszuspielen.
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Neutrality Studies
What Russia Wants / Putin-Witkoff Meeting / Summit Coming? / India, Brazil Fed Up With Tariffs
Published on Aug 7, 2025
An assessment on the recent meeting between Mr. Witkoff and Vladimir Putin, Mr. Trump's pronouncements of a coming summit meeting, and the US tactic of playing out its friends and foes equally against each other.
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Original Video:
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Originally Published on: 2025-08-07
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warum.kritisch (Video DE)
Trump zwingt Putin. Drohung Nato-Osterweiterung möglich?
Aug 8, 2025
Sources:
US broadcaster ABC
focus.de
one.pl
Donald Trump surprises with a clear announcement: A meeting with Vladimir Putin will only take place if he is first willing to negotiate with Ukrainian President Volodymyr Zelensky. This condition turns the diplomatic expectations of many observers on their head – especially since Trump has previously been considered close to Putin.
But that's not all: The US is currently refusing any binding guarantee that NATO will not expand further eastwards – a key issue for Russia since the beginning of the war.
What is behind Trump's strategy? Does he want peace – or to build pressure? And why does the NATO question remain so vague?
In this video, I assess the developments, highlight the risks, and ask:
Is this the beginning of real negotiations – or just another power play?
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RT DE (Rumble DE)
“Es kann zu einem historischen Ereignis werden”: Treffen zwischen Putin und Trump
Aug 8, 2025
US-Präsident Trump plant nach dem gestrigen Gespräch zwischen dem US-Sondergesandten Witkoff und Präsident Putin direkte Gespräche. Zunächst ist ein Treffen zwischen Trump und Putin angedacht. Danach soll zeitnah eine Zusammenkunft zwischen Trump, Putin und Selenskij stattfinden. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte, dass die Vereinigten Arabischen Emirate einer der geeigneten Orte für ein Treffen mit Trump seien. Über alle Details darüber, sprachen wir mit unserem Korrespondenten Georg Sadonitschij.
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NuoFlix (Buchbesprechung DE)
Der hybride Krieg gegen Deutschland
Gerhard Wisnewski
Aug 7, 2025
Er ist geheim, er ist leise, er ist hinterhältig - und er ist zerstörerisch: der hybride Krieg. Mancher hat schon von ihm gehört, mancher führt ihn im Munde, aber nur wenige haben eine klare Vorstellung davon. Denn der hybride Krieg ist ein Krieg, den man nicht bemerkt. Und wenn doch, dann rechnet man seine Phänomene nicht einem Krieg zu, sondern hält sie für Schicksal, Zufall oder gar für eigenes Verschulden.
Der wahre Krieg wird im Verborgenen ausgetragen, seine Merkmale sind Manipulation, Verschleierung und Niedertracht. Sein Ziel ist die totale Zerstörung einer Gesellschaft, einer Nation, letztlich sogar der Menschheit. Die Abwesenheit von Bomben sollte man daher nicht mit Frieden verwechseln...
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Apolut (Audio, Video & Artikel DE)
Aktualisiert am Aug. 6, 2025
Ein gefährlicher Traum und ein Weckruf
Eine EU-Denkfabrik will wie einst die USA im Kalten Krieg den Kreml „entmachten“
Ein Kommentar von Tilo Gräser.
Das US-Außenministerium, das State Department, „ist zu dem Schluss gelangt, dass das Einzige, was wir tun können, darin besteht, Russland ‚in seine Schranken zu verweisen‘, bis Russland sich ändert, nicht mehr unser Rivale ist und unser Partner wird“. Das klingt, als wäre es geschrieben, nachdem der derzeitige US-Präsident Donald Trump sich deutlich unzufrieden mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin gezeigt hat, weil der anscheinend partout nicht den Krieg in der Ukraine beenden will. Es könnte eine Aussage sein, die zu Trumps Ultimatum an Putin passt, das auf eine Umkehr seiner zuvor geäußerten eher verständnisvollen Haltung gegenüber Russland deutet.
Doch diese Aussage stammt aus dem Jahr 1947 von Walter Lippmann, der sie in seinem Essay „The Cold War – A Study in U.S. Foreign Policy“ schrieb. Er gilt in den USA als meistgelesener und einflussreichster politischer Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, ebenso als einer der einflussreichsten Propagandisten des Neoliberalismus und einer gelenkten Demokratie. Er prägte den Begriff „Kalter Krieg“ und brachte ihn in den allgemeinen Sprachgebrauch ein.
In seinem Essay von 1947 kritisierte er zumindest die damals begonnene Politik der „Eindämmung“ der Sowjetunion, wie sie der Politikberater und Diplomat George F. Kennan propagierte und erfolgreich etablierte. Das Streben der führenden Kräfte in der US-Politik von damals, die Sowjetunion, die gleichgesetzt wurde mit Russland, erst einzudämmen und zu schwächen, um sie dann in den Schoß des Kapitalismus zurückzuholen, sprich den eigenen Profitinteressen unterzuordnen, wurde natürlich nicht so offen erklärt. Es wurde stattdessen mit der angeblichen russischen beziehungsweise kommunistischen Gefahr aus dem Osten begründet, gegen die sich die USA und der von ihr geführte Westen als „Hort der Freiheit“ verteidigen müsse.
Diese Phrase von der „Verteidigung der Freiheit“ ist auch heute wieder zu vernehmen, laut und schrill und genauso verlogen. Die grundlegenden Interessen dahinter, die vor allem vor der eigenen Bevölkerung verborgen werden, sind die gleichen wie bereits vor rund 80 Jahren, als der „Kalte Krieg“ begonnen wurde – von den USA unter ihrem damaligen Präsidenten Harry S. Truman. Aus Sicht mancher Historiker fing das noch eher an und reicht bis 1917 zurück, als in Russland eine Revolution das Ende des Kapitalismus verkündete.
Russland soll nun wieder der Feind sein, der die Freiheit des Westens bedroht und sich darauf vorbereitet, seine Grenzen in Richtung Westen zu überschreiten. Das wird wider alle Fakten und Tatsachen, wider alle Vernunft und Diplomatie behauptet. Letztere stört bei den neuen westlichen und auch deutschen Kriegsgelüsten Richtung Osten nur und wird von den meisten der derzeit in den Staaten der Europäischen Union (EU) Regierenden beiseite gewischt und für nicht nützlich erklärt.
Dabei gilt auch heute, was Lippmann 1947 ebenfalls schrieb:
„Die Geschichte der Diplomatie ist die Geschichte der Beziehungen zwischen rivalisierenden Mächten, die keinen politisch vertrauten Umgang miteinander pflegten und auf Appelle an gemeinsame Ziele nicht reagierten. Dennoch hat es Beilegungen von Kontroversen gegeben ... Der Gedanke, dass rivalisierende und einander unfreundlich gesinnte Mächte nicht zu einer Lösung ihrer Probleme durch Verhandlungen gebracht werden können, heißt, die eigentliche Aufgabe der Diplomatie verkennen.“
Es kann auch möglich sein, dass diese Aufgabe der Diplomatie heute nicht mehr jenen beigebracht wird, die in Deutschland und der EU die Außenpolitik in die Hände bekommen haben und diese nun wider alle geschichtlichen Erfahrungen auf Kriegskurs gegenüber Russland trimmen. Der entsprechende Bruch wurde hierzulande endgültig mit der grünen Politikdarstellerin Annalena Baerbock als Außenministerin vollzogen, die davon träumte, Russland zu „ruinieren“. Das wird nun von Johann Wadephul von der CDU fortgeführt.
Weiter auf Konfrontationskurs
Das sah erst aus wie das wenig überraschende Vasallentum gegenüber der US-Politik, das seit Jahrzehnten die eigenen nationalen und europäischen Interessen missachtet. Doch seit der zweiten Amtsübernahme von Trump hat es sich anscheinend verselbstständigt, zeigte dieser doch bereits vor seinem erneuten Einzug ins Weiße Haus Ambitionen, sich wieder mit Russland zu verständigen. Seitdem versuchen die führenden EU-Staaten wie Deutschland und Frankreich gemeinsam mit Großbritannien um jeden Preis und mit allen Mitteln, den eingeschlagenen Konfrontationskurs gegenüber Russland beizubehalten.
Sie haben damit anscheinend erfolgreich Trumps Bemühungen, den Ukraine-Krieg zu beenden, torpediert. Das haben sie geschafft, indem sie wie der damalige britische Premierminister Boris Johnson im April 2022, als ein frühes Kriegsende möglich schien, die Kiewer Führung bei „Kriegslaune“ hielten, damit sie „bis zum letzten Ukrainer“ kämpft. Das geschieht mit allen möglichen Unterstützungszusagen, anhaltenden Waffenlieferungen, Milliardenzahlungen und manchem mehr. Der Preis: Kiew verhindert jede nur mögliche Verhandlungslösung des anhaltenden Krieges – egal, was Russland vorschlägt –, damit der Krieg weitergeht. Das ist die Ursache von Trumps Scheitern als „Friedenspräsident“ in der Ukraine, nicht der „böse Putin“. Und die Neocons im US-Deep State haben mit Hilfe ihrer Vasallen in Europa, ob Emmanuel Macron in Paris, Keir Starmer in London oder Friedrich Merz in Berlin, daran kräftig mitgewirkt.
Und so ist es nur wenig überraschend, wenn auch größenwahnsinnig wirkend, wenn die „EU-Denkfabrik“ European Union Institute for Security Studies (EUISS) in Paris in einem Strategiepapier ( https://www.iss.europa.eu/publications/chaillot-papers/unpowering-russia-how-eu-can-counter-and-undermine-kremlin ) vom Mai dieses Jahres tatsächlich fordert, die EU müsse Russland aktiv „entmachten“. Es trägt den Titel „Unpowering Russia: How the EU can counter and undermine the Kremlin“ („Russland schwächen: Wie die EU dem Kreml entgegenwirken und ihn untergraben kann“). Und noch weniger überraschend ist, wie das begründet wird: Russlands „Fähigkeit, europäische Interessen zu untergraben“, müsse zerschlagen werden und „Russlands Bemühungen, Schaden anzurichten“, unterbunden werden.
Das außenpolitische Onlinemagazin German Foreign Policy (GFP) hat am Dienstag auf das auf „langwierige Konfrontation“ mit Russland einstimmende Papier aufmerksam gemacht. Es stammt zwar schon vom Mai, wurde aber anscheinend von deutschen Medien bisher kaum beachtet. Das Onlinemagazin fasst den Inhalt der 88-Seiten-Broschüre zusammen, die von dem Wunsch kündet, „Europa“ sei in der Lage, „Russland ‚in seine Schranken zu verweisen‘, bis Russland sich ändert, nicht mehr unser Rivale ist und unser Partner wird“.
Russland unter Druck setzen
Demnach befasst sich das EUISS-Papier neben einer Analyse von Russlands „hybrider Kriegsführung“ vor allem mit dessen Position in fünf strategisch wichtigen Weltgegenden – in China, der Asien-Pazifik-Region, dem südlichen Mittelmeerraum, Südosteuropa und Subsahara-Afrika. Dort soll es zurückgedrängt werden, fordern die zehn Autoren, von denen vier dem Namen nach osteuropäischer Herkunft sein dürften. Sie träumen unter anderem davon, auf China als Russlands wichtigstem strategische Kooperationspartner Druck auszuüben, weil es auf solchen reagiere, was die EU ausnutzen könne.
Mit Blick auf die Asien-Pazifik-Region wird laut GFP empfohlen, Russlands Anti-Sanktions-Strategie, Öl über Indien und Malaysia zu exportieren, ins Visier zu nehmen und zu unterlaufen. Darüber hinaus solle die EU versuchen, den Energiebedarf der Region durch erneuerbare Energiequellen zu decken, wofür das notwendige Fachwissen vorhanden sei. Für den südlichen Mittelmeerraum wird demnach festgestellt, dass Russland mit dem Regimewechsel in Syrien geschwächt und seine Präsenz in der Region gefährdet sei. Dem Papier nach soll die EU auch das ausnutzen und dafür sorgen, dass russische Streitkräfte aus Syrien und Libyen hinausgeworfen werden.
Ein anderes Gebiet, wo Russland „entmachtet werden soll, ist Südosteuropa, wo es laut dem EUISS-Papier eine weitere Expansion der NATO verhindern will. Das widerspricht ja nun ganz dem westlichen Interesse, das noch nie ernsthaft auf russische Sicherheitsbedürfnisse Rücksicht nahm. Zugleich soll jeder regionale Politiker, der sich nicht nach einem EU-Beitritt sehnt, dafür bestraft werden. Wer dagegen einen solchen anstrebt, der solle belohnt werden, während die Widerspenstigen, die auch noch prorussische „Narrative“ verbreiten würden, mit Sanktionen belegt werden.
Die strategischen Denker der EU machen auch vor Afrika nicht Halt, da sie entdeckt zu haben glauben, dass Russland sich dort als „antikoloniale Macht“ und als „echten Freund“ darstellt, im Gegensatz zum neokolonialen Westen. Das will dieser in Gestalt der EU nicht auf sich sitzen lassen, weshalb deren „Denkfabrik“ vorschlägt, vor allem mit Gegenpropaganda Russlands Einfluss zurückzudrängen. Dazu soll laut GFP gehören, „Russlands nicht eingehaltene Versprechen“, „Menschenrechtsverletzungen der Wagner-Gruppe“ sowie die angebliche „Misshandlung von Migranten“ durch russische Söldner aufzudecken.
„Dies könne durch die Unterstützung ‚unabhängiger Journalisten‘, durch ‚Faktenchecks und positive Berichterstattung‘ geschehen. Dabei könne man darauf aufbauen, dass in Afrika südlich der Sahara skeptische Haltungen ‚nicht mehr nur den ehemaligen Kolonialherren vorbehalten‘ seien, sondern sich auch gegen Staaten wie China und Russland richteten; die EU könne dies mit gezielten Kommunikationsstrategien ausnutzen.“
Anleitung für Krieg gegen Russland
Mit einer solchen „mutigen Neuausrichtung der strategischen Haltung der EU“ glauben die EUISS-Autoren tatsächlich, Russland aktiv „entmachten“ zu können. Nur so könne „Europa“ eine „wahrscheinlich langwierige Konfrontation“ bewältigen, in dem es Russlands Schwachstellen ausnutzt. Die „Denker“ der EU meinen, die Schlussfolgerung sei klar:
„Europa ist nicht machtlos, aber es hat seine vielfältigen Stärken noch nicht in entschlossenes Handeln umgesetzt. Um Russland zu entmachten, muss die EU in Machtkategorien denken und handeln – und den Mut haben, diese auch einzusetzen.“
Wenn das Papier aus einer Institution, die von sich behauptet, „intellektuell unabhängig“ zu sein, nur eine Meinungsäußerung wäre, könnte es vielleicht ignoriert werden. Aber das EUISS steht unter der Obhut der Russlandfeindin im Amt der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas, die Russland nicht nur schwächen, sondern gern auch aufteilen würde, wie sie im Mai 2024 erklärte ( https://archive.ph/avmE9 ). „Wenn es mehr kleine Staaten gäbe, wäre es nicht so schlimm, also wenn die große Macht viel kleiner würde“, so die damalige estnische Regierungschefin in einer Diskussionsrunde in Tallinn.
Kräfte wie Kallas träumen anscheinend davon, das immer noch große Russland wie einst die noch größere Sowjetunion niederringen zu können. Das EUISS-Papier erinnert in abgeschwächter Form mit seiner Grundlinie an das Strategiedokument ( https://www.rand.org/content/dam/rand/pubs/research_reports/RR3000/RR3063/RAND_RR3063.pdf ) der US-„Denkfabrik“ Rand Corporation aus dem Jahr 2019, das das Ziel ausgab: „Extending Russia – competing from advantageous ground“ („Russland überdehnen – Wettbewerb aus einer günstigen Position“). Thomas Röper hatte es auf seinem Online-Portal Anti-Spiegel analysiert und 2021 festgestellt ( https://anti-spiegel.ru/2021/studie-der-rand-corporation-hat-2019-geschrieben-was-2021-realitaet-geworden-ist/ ), dass vieles, was darin vorgeschlagen wurde, auch umgesetzt wurde. Er schrieb:
„Es ist eine Anleitung für einen Krieg der USA gegen Russland auf allen denkbaren Feldern, außer einem wirklichen ‚heißen‘ Krieg.“
Letzterer wird nur durch die Tatsache verhindert, dass Russland eine Atommacht ist, die selbst die USA fürchten. Das hindert sie allerdings nicht, mit allen Mitteln unterhalb der atomaren Schwelle Krieg gegen Russland zu führen, einschließlich des blutigen Stellvertreterkrieges bis zum letzten Ukrainer.
Zurück zu den strategischen „Denkern“ der EU: Obwohl sich diese längst als „geopolitischer Zwerg“ erwiesen hat, wie unter anderem die Neue Zürcher Zeitung 2022 befand ( https://www.nzz.ch/pro/die-eu-bleibt-ein-geopolitischer-zwerg-ld.1701318 ) – was durch den Zoll-„Deal“ mit Trump bestätigt wurde –, glauben ihre führenden Kräfte, sie könnten die Muskeln spielen lassen. Das wird in Moskau sicher richtig eingeschätzt, aber es trägt nichts zu Frieden und Versöhnung bei, auch nichts zum Ende des Ukraine-Krieges. Es sorgt stattdessen für zunehmende Verstimmung auf russischer Seite, wovon die 2024 veröffentlichte Broschüre ( https://gvardiya.ru/books/vne-serii/ot-sderzhivaniya-k-ustrasheniyu ) „Von der Abschreckung zur Einschüchterung“ der Politikwissenschaftler und Militärstrategen Dmitri Trenin, Sergej Karaganow und Sergej Awakjanz kündet ( https://www.nachdenkseiten.de/?p=124453 ).
Klarer Weckruf aus Moskau
Die liegt seit Kurzem auch auf Deutsch vor, unter dem Titel „Von der passiven zur aktiven Abschreckung“ herausgegeben vom Potsdamer Welttrends-Verlag. Die Autoren, die als einflussreiche Berater der russischen Regierung gelten, haben schlichtweg die Nase voll von der westlichen Konfrontation und fordern dazu auf, diese mit einer klaren Abschreckung, auch nuklear, zu stoppen. Zugleich hoffen sie, den Westen damit wieder zur Vernunft zu bringen. Sie stellen dabei auch fest:
„Der Übergang von einer gescheiterten Partnerschaft in eine neue Konfrontation und dann in eine offene Konfrontation lässt eine Rückkehr zum ursprünglichen Format des ‚Kalten Krieges’ nicht zu.“
Mit Blick auf die europäischen Eliten stellen die Autoren fest, diese seien „noch stärker als die amerikanischen Eliten vom ‚strategischen Parasitismus‘ – der Gewöhnung an den Frieden und der fehlenden Angst vor dem Krieg – gezeichnet“. Sie hätten die Fähigkeit, strategisch zu denken, verloren und weil sie sich „in einer komplexen Krise befinden und ihre Legitimität verlieren“, hätten sie ganz und gar „über die Stränge geschlagen“. Trenin, Karaganow und Awakjanz stellen außerdem fest:
„Die herrschenden Kreise Europas sind bereits mit politisch-moralischen und militärökonomischen Vorbereitungen für einen großen Krieg mit Russland beschäftigt.“
Sie warnen vor den Folgen und schlagen der russischen Führung vor, „einen Überfallpläne schmiedenden Aggressor“ dadurch abzuschrecken, „dass dieser Überfall für ihn selbst garantiert unannehmbare oder sogar katastrophale Folgen haben wird“, einschließlich des „Überschreitens der nuklearen Schwelle mittels Führung von Kernwaffenschlägen auf Ziele auf dem Hoheitsgebiet von Nato-Ländern“ als dem „absolut letzten Mittel“. Anstelle von nuklearer Abschreckung beziehungsweise Zügelung solle von „nuklearer Einschüchterung“ und im Medienbereich von „Ernüchterung“ des wahrscheinlichen Gegners zu sprechen. Sie fordern, die Angst vor einem Atomkrieg wieder zu wecken: Das nach dem Kalten Krieg entstandene „Atom-Tabu“ habe die Furcht vor nuklearer Eskalation schwinden lassen. Sie müsse wieder hervorgerufen werden, um bewaffnete Konflikte zwischen Atommächten zu verhindern.
Die klaren Worte der drei russischen Sicherheits- und Militärexperten wirken ernüchternd. Sie machen klar, was auf dem Spiel steht, wenn der Westen und inzwischen vor allem die westeuropäische Politik weiter auf Konfrontations- und Kriegskurs gegenüber Russland bleibt. Sie erschrecken sogar die deutschen Herausgeber so, dass diese die „sicherheitspolitische Verhärtung Russlands, wie sie auch in diesem Dokument zu Ausdruck kommt“ als „Fehlentwicklung“ bezeichnen, „die wir nachdrücklich ablehnen“. Leider wird in den Vorbemerkungen der Herausgeber die Ursache dafür nicht benannt, auf die die russischen Autoren reagieren.
Die Broschüre über Russland neue Sicherheits- und Geopolitik ist nicht nur allen Interessierten und Friedensbewegten zu empfehlen, sondern auch all jenen, die die alten Träume der USA aus der Zeit des Kalten Krieges, Russland einzudämmen, zu schwächen und dann zum „Partner“ zu machen, weiter träumen. Mit dem Untergang der Sowjetunion und dem folgenden Jahrzehnt schienen sie für kurze Zeit ans Ziel zu kommen. Doch sie dürften sich irren, wenn sie glauben, daraus sei in Russland nichts gelernt worden. Wenn sich die westliche und vor allem die westeuropäische Politik nicht endlich wieder mit den Realitäten beschäftigt, läuft sie Gefahr, dass ihre „Träume“ zu Albträumen werden – die vor allem das Leben der Millionen Menschen auf dem europäischen Kontinent, nicht nur in Deutschland, gefährden. Dagegen gibt es nur ein Mittel: Aufwachen!
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Quellen & Links
Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bild: 3D-Bild eines aufgeteilten Russlands vor russischen Banknoten
Bildquelle: Frame Stock Footage / shutterstock
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Apolut Artikel:
https://apolut.net/ein-gefahrlicher-traum-und-ein-weckruf-von-tilo-graser/
Apolut Peertube:
https://tube4.apolut.net/w/aCeZmZBWnYm1g8XYMhGeLh
Apolut Audiocast (MP3):
https://apolut.net/content/media/2025/08/tagesdosis-20250806-apolut.mp3
Apolut Peertube Alternative:
acTVism Munich (Video DE)
Kann die Welt Donald Trump überleben? Mit John Helmer
Published on Aug 7, 2025
Nachdem der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew die Trump-Regierung vor der Fähigkeit Russlands gewarnt hatte, auf einen nuklearen Erstschlag zu reagieren, beauftragte Donald Trump zwei amerikanische Atom-U-Boote, sich den Gewässern der Russischen Föderation zu nähern. Trumps jüngste Provokation reiht sich in eine lange Liste von Beweisen für die existenzielle Bedrohung, die seine Regierung für die Menschheit darstellt – und Trumps zweite Amtszeit hat gerade erst begonnen. Dimitri Lascaris spricht mit Auslandskorrespondent John Helmer über die Gefahren, die vor uns liegen. Sie diskutierten auch Indiens Weigerung, sich von Trumps Sanktionsdrohungen einschüchtern zu lassen, sowie Russlands militärische Zusammenarbeit mit dem Iran.
Dieses Video wurde von Reason2Resist produziert und am 4. August 2025 auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht. Wir haben es ins Deutsche übersetzt und veröffentlichen es heute erneut, um die Meinungsbildung zu diesem Thema in Deutschland und darüber hinaus zu fördern.
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Quellen & Links
ÜBER JOHN HELMER: John Helmer ist der dienstälteste Auslandskorrespondent in Russland und der einzige westliche Journalist, der sein eigenes Büro unabhängig von nationalen oder kommerziellen Bindungen leitet. Geboren und ausgebildet in Australien, studierte John an der Harvard-Universität und war anschließend Professor für Politikwissenschaft, Soziologie und Journalismus sowie Berater verschiedener Regierungen, darunter Griechenland und Australien.
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ÜBER DIMITRI LASCARIS: Dimitri Lascaris ist Journalist und Rechtsanwalt. Als Anwalt ist er auf Sammelklagen, internationales Recht und Menschenrechte spezialisiert. Er war Mitglied der Schattenkabinette der Grünen Parteien Kanadas und Quebecs. Im Jahr 2020 kandidierte er für den Vorsitz der Grünen Partei Kanadas und belegte den zweiten Platz. Er ist außerdem Gründer und Herausgeber des YouTube-Kanals „Reasons 2 Resist with Dimitri Lascaris: @reason2resist
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Über unser Importprogramm: In diesem Programm veröffentlichen wir Inhalte von externen Autoren und Journalisten. Dazu gehören sowohl internationale als auch lokale Inhalte, die nach unserer redaktionellen Meinung in der Medienlandschaft nicht ausreichend berücksichtigt werden. Die Inhalte spiegeln nicht unbedingt die eigene redaktionelle Haltung von acTVism Munich wider.
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Sehen Sie sich unsere aktuellsten Videos an:
Zionismus wankt & die Rolle arabischer Diktaturen:
https://youtube.com/watch?v=GYQT6VkDJX4
Israels innerer
Zusammenbruch:
https://youtube.com/watch?v=_SNNqSYuhzk&pp=0gcJCR0AztywvtLA
Trumps Kurswechsel in der Ukraine & Israel bombardiert Syrien:
https://youtube.com/watch?v=9ZI8GUGVvfk
Der verschwiegene Kontext in den Medien | Prof. Kuznick
https://youtube.com/watch?v=nx4ax2jylt0
Warum Israel den Iran angegriffen hat | Dr. Shir Hever
https://youtube.com/watch?v=G2UPafwUstk&pp=0gcJCR0AztywvtLA
Prof. Mearsheimer: Krieg USA & Israels gegen Iran:
https://youtube.com/watch?v=GA5QXxc05sg
Prof. Jeffrey Sachs über den Krieg zwischen Israel und Iran:
https://youtube.com/watch?v=4TVhBUiP7UQ
Ehem. US-Oberst: Wer wird den Iran-Israel-Krieg gewinnen?
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Israels Angriffspläne gegen Iran:
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Ukraine greift russische Bomber an:
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Israels „Endlösung“ hat begonnen:
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Yanis Varoufakis & Jeffrey D. Sachs:
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acTVism Artikel:
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TranslatedPress DE (Video DE & EN)
Russland nimmt britische Natooffiziere fest.
Russia arrests British NATO officers.
Published on Aug 7, 2025
According to the Russian press, Russian special forces have arrested NATO officers in Odessa
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Einige Original Videos EN:
Russia Cracks NATO’s Secret War Room, British Command Post Falls in Ochakov Raid | Times Now World: https://www.youtube.com/watch?v=nMUe-XnaXIE
Putin's Army Raids NATO's Secret War Room In Ukraine, UK Troops Found In Ochakov Base?
Watch: https://www.youtube.com/watch?v=HCOLqzQG-WM
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russland (Video DE)
US Außenminister Rubio über den "schwieren Teil" der Verhandlungen mit Putin
Aug 7, 2025
Außenminister Marco Rubio skizziert den Stand der Friedensverhandlungen von Präsident Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor ihrem gemeldeten Treffen
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RT DE (Rumble EN)
LIVE: Trump gibt Erklärung nach dem Treffen des US-Gesandten Witkoff mit Putin
Aug 7, 2025
US-Präsident Donald Trump äußert sich Live aus dem Oval Office im Weißen Haus in Washington DC nach einem Treffen zwischen seinem Gesandten Steve Witkoff und Wladimir Putin in Moskau.
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NuoFlix (Buchbesprechung DE)
Bibliothekszensur in Münster! Der lange Schatten der NS-Vergangenheit?
Wisnewski Aktuell #09
Aug 6, 2025
In this episode of Wisnewski Aktuell, author Gerhard Wisnewski reports on a remarkable incident at the Münster City Library: His book was issued with an official warning. The text read:
"This is a work with controversial content. The content of this work may not be compatible with the principles of a democratic society. This copy is provided on the basis of freedom of censorship, freedom of expression, and freedom of information."
Wisnewski challenged this measure legally – successfully: In the second instance, the Higher Administrative Court of North Rhine-Westphalia ruled that the library must remove this warning.
During his research, Wisnewski discovered that this incident is apparently not an isolated incident. Rather, there are expert debates in the German library world about how to deal with so-called "right-wing works," such as within the Professional Association of Information and Library Services (BIB). Its professional journal, BuB – Forum Bibliothek und Information (Library and Information Forum), features titles such as:
"Difficult Handling of Books from Right-Wing Publishers"
"Libraries in the Right-Wing Cultural War"
Such articles encourage library staff to classify certain books, label them critically, or reconsider their presentation. A comparable discussion about "left-wing works," however, is not documented.
Another point: The Association of German Librarians (VDB), in which management staff of public libraries also participate, has a historically troubled past. During the Third Reich, the then VDB was an active participant in the Gleichschaltung (coordination) of the library system:
Gustav Abb, VDB chairman, declared at the annual conference in Graz in 1939:
"There has been no upheaval in history [...] that recognized the power of books and libraries more clearly and utilized them more extensively than National Socialism."
VDB board member Joachim Kirchner appeared at the 1933 Librarians' Day in SA uniform and described the book burnings as:
"necessary work of destruction."
According to the current VDB, at least 65 members lost their positions during the Nazi era due to their Jewish origins or political opposition.
The association was dissolved in 1945 and re-established under the same name in 1948. Academic literature has repeatedly criticized the fact that this re-establishment largely occurred without addressing the Nazi past.
📌 In this interview, Gerhard Wisnewski analyzes:
the specific Münster case and the now legally binding court decision,
the current expert debates on the evaluation of "right-wing literature" in libraries,
the historical role of the VDB during the Nazi era and its reception in contemporary research.
🎥 Watch now – well-founded, source-based, and highly topical:
How free is access to information in public libraries, really? And where does the political evaluation of books begin?
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Overton Magazin (Interview)
Wir sind Wachstumsschlusslicht!
Heiner Flassbeck
Roberto De Lapuente hat mit Heiner Flassbeck über die nun angepassten Zahlen des Statistischen Bundesamtes gesprochen.
Aug 7, 2025
Letzte Woche passte das Statistische Bundesamt die BIP-Zahlen der letzten Jahre an. Siehe da: Deutschland steckte mehrere Quartale in Folge im Abschwung. Thematisiert wurde das jedoch nicht, denn die Zahlenlage war aufgehübscht. Erst jetzt sieht man auch an den Zahlen: Wirtschaftsminister Habeck und die Ampel haben dem Land ökonomisch viel mehr geschadet, als man dachte. Dagegen gesteuert hat man natürlich auch nicht.
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Quellen & Links
Heiner Flassbeck studierte Volkswirtschaft in Saarbrücken und wurde 1987 an der FU Berlin promoviert. Er arbeitete im Stab des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und danach im Bundesministerium für Wirtschaft. Im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin war er von 1988 bis 1998 Leiter der Abteilung Konjunktur. Im Jahr 1998 wurde Heiner Flassbeck zum beamteten Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen ernannt. Von August 2003 bis Dezember 2012 war er bei UNCTAD in Genf Direktor der Abteilung für Globalisierung und Entwicklungsstrategien. Mit Friederike Spiecker zusammen hat er in den Jahren 2020 und 2022 einen "Atlas der Weltwirtschaft" herausgebracht, der bei Westend erschienen ist. 2024 erschien sein Buch: Grundlagen einer relevanten Ökonomik ebenfalls bei Westend.
Weitere Kanäle:
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russland (Video DE)
Trump verhängt 25%Zoll auf indische Waren wegen Russland | Schwerer Handelskonflikt USA - Indien
Aug 7,2025
US President Trump is imposing a 25 percent tariff on Indian goods, citing oil trade with Russia as the reason. India's response is exacerbating trade tensions.
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Quellen & Links
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Neutrality Studies Deutsch (Interview DE & EN)
Französischer Beobachter deckt westliche Lügen zu Minsk, Beschuss & Krieg auf
Published on Aug 6, 2025
Heute spreche ich mit Benoît Paré, einem Reserveoffizier der französischen Armee und ehemaligen Analysten im Verteidigungsministerium. Am wichtigsten ist, dass Herr Paré für die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) tätig war, als Teil der Waffenstillstandsüberwachungsmission in der Ostukraine. Außerdem hat er ein Buch über seine Erfahrungen im Donbas geschrieben, mit dem Titel „Was ich in der Ukraine sah: 2015–2022, Tagebuch eines internationalen Beobachters“.
Darüber wollen wir heute sprechen.
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Neutrality Studies
He Was In The Donbas: French Observer EXPOSES Western Lies on Minsk, Shelling & War
Benoît Paré
Published on Aug 5, 2025
Today I’m talking to Benoît Paré, a French army reserve officer and former defense ministry analyst. Most importantly, Mr. Paré worked for the Organization for Security and Co-operation in Europe (OSCE), as part of the seize-fire monitoring mission in Eastern Ukraine. He also wrote a book about this experiences in the Donbas with the title “What I saw in Ukraine: 2015-2022, Diary of an international Observer”.
Links:
„Was ich in der Ukraine sah“ Buch: amazon.com/what-saw-ukraine-2015-2022-international/dp/295986011x
Neutrality Studies Goods Shop: neutralitystudies-shop.fourthwall.com
Original Video:
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Original Transcript: https://video-translations.org/transcripts/1138_Pascal_2025_08_06.pdf
Translated Transcript: https://video-translations.org/transcripts/1138_Pascal_2025_08_06_de-DE.pdf
Produced by:
Neutrality Studies
Originally Published on: 2025-08-05
Translations by: https://video-translations.org
Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.
This video is owned by this channel.
Creative Commons Attribution license (reuse allowed)
Please visit the website for donations
Website Dr. Pascal Lottaz - Neutralitätsstudien:
@neutralitystudies
Pascal's Substack:
https://pascallottaz.substack.com/
Channel Neutrality Studies: https://www.youtube.com/channel/UCHdLVKdAeG6zAeZMGZh91bg
Kanal Neutrality Studien Deutsch: https://www.youtube.com/channel/UCgvmynBTfETXqInYcss5qcQ
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Apolut (Buchbesprechung)
Aktualisiert am Aug. 1, 2025
Ullrich Mies
Im Gespräch:
Peter Orzechowski
Die beschränkte Souveränität Deutschlands
Deutschland ist nicht souverän, auch wenn politische Akteure und Regierungsmedien in aller Regel das Gegenteil behaupten.
Wolfgang Schäuble hatte 2011 wörtlich gesagt: „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Tatsache ist, dass die UN-Feindstaatenklausel nach wie vor ebenso gilt, wie „alliierte Kontrollrechte“.
Das NATO-Truppenstatut ermöglicht die Stationierung alliierter Militäreinheiten weit über den aktuellen Bestand hinaus. Deutschland hat darüber nicht zu befinden. Die Zahl der US-Militärstützpunkte ist nicht genau bekannt, es können bis zu 100 sein.
Geheime Verträge bzw. geheime Zusatzprotokolle zum NATO-Truppenstatut ermöglichen es alliierten Geheimdiensten maßgeblich CIA, NSA, und GCHQ, auf deutschem Boden uneingeschränkt aktiv zu sein. Die deutschen Dienste haben Dienstleistungsfunktion.
Die alliierte Kontrolle ist darüber hinaus Bestandteil des deutschen Rechtswesen: Exekutive, Legislative und Judikative sind daran gebunden. Über die beschränkte Souveränität Deutschlands spricht Ullrich Mies mit Peter Orzechowski.
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Quellen & Links
Grundlage dieses Interviews ist das Buch von Peter Orzechowski "Besatzungszone: Wie und warum die USA noch immer Deutschland kontrollieren". Hier der Link zum Buchkauf: https://www.kopp-verlag.de/a/besatzungszone
Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite
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Apolut Artikel:
https://apolut.net/im-gespraech-peter-orzechowski-2/
Apolut Peertube:
https://tube4.apolut.net/w/61NHJX7xZftTKXmvd5foUv
Apolut Audiocast (MP3):
https://apolut.net/content/media/2025/07/im-gespraech-peter-orzechowski-2-apolut.mp3
Apolut Peertube Alternative:
NachDenkSeiten (Audio & Artikel)
„Nur zur Sicherheit“ – Wie Ihr Smartphone zur größten Sicherheitslücke Ihres Lebens wird
04. August 2025 um 9:00
Ein Artikel von Günther Burbach
Es beginnt mit einem Gedanken: „Ich mache das nur zur Sicherheit.“ Ein Selfie für die Bank, ein Fingerabdruck für die Gesundheits-App, ein kurzer Scan für den Login bei der Rentenkasse. Alles per Smartphone, alles bequem. Und angeblich alles sicher. Doch je tiefer man blickt, desto klarer wird: Das Smartphone ist keine Schutzmauer, es ist ein Einfallstor.
Von Günther Burbach.
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NachDenkSeiten Audiocast (MP3): https://www.nachdenkseiten.de/upload/podcast/250804_Nur_zur_Sicherheit_Wie_Ihr_Smartphone_zur_groessten_Sicherheitsluecke_Ihres_Lebens_wird_NDS.mp3
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Die große Selbsttäuschung
Wir alle tragen unsere Smartphones mit uns, Tag und Nacht. Sie sind Kamera, Notizbuch, Geldbörse, Terminplaner, Kreditkarte, Zeitung, TV-Gerät, Behördengang in einem. Wir entsperren sie mit unserem Gesicht, lassen sie unsere Stimme erkennen, erlauben ihnen Zugriff auf Standort, Kontakte, Mikrofon, Gesundheitsdaten. Es ist der intimste digitale Spiegel unseres Lebens. Und gleichzeitig der am schlechtesten geschützte.
Warum also wird ausgerechnet dieses Gerät als Plattform für Sicherheit verkauft? Die Antwort ist unbequem: Weil es den Anbietern dient. Nicht Ihnen.
Die neue Abhängigkeit
Früher gingen wir mit dem Ausweis zur Bank. Heute verlangt die Bank, dass wir unser Smartphone nutzen. Mit Kamera. Mit Gesichtsscan. Mit einer App, deren Anbieter wir nicht kennen. FortiToken, WebID, Nect, Verimi – Plattformen, die zwischen uns und unsere Bank, unsere Versicherung, unsere Steuererklärung geschaltet sind. Sie speichern Daten. Sie übertragen sie. Und manchmal weiß nicht einmal die Bank, was genau dort verarbeitet wird.
Die Datenspeicherung erfolgt häufig in der Cloud, oft auf Servern in den USA, manchmal in Europa, selten nachvollziehbar. Der berüchtigte US CLOUD Act erlaubt es US-Behörden, auf Daten zuzugreifen, die von US-Unternehmen gespeichert werden, auch wenn diese physisch in Europa liegen. Das bedeutet: Wer etwa Fortinet nutzt, einen US-Anbieter, und gleichzeitig glaubt, seine Daten seien durch die DSGVO geschützt, irrt.
Der Mythos vom sicheren Handy
Smartphones sind keine geschützten Container. Sie sind Schnittstellen. Sie installieren eine App, und Sie geben ihr Rechte: Zugriff auf Kamera, Standort, Kontakte, Speicher, Netzwerkstatus, Telefonfunktion. Viele Banking-Apps verlangen Zugriff auf das Mikrofon. Warum? Viele TAN-Apps lesen SMS mit. Andere dürfen Bildschirminhalte erfassen. Noch andere verwenden die Kamera auch im Hintergrund. Und all das auf einem Gerät, das per Bluetooth, WLAN, Mobilfunk pausenlos mit Servern kommuniziert.
Sicher? Nein. Offen wie ein Scheunentor. Nur schön verpackt.
Online-Banking: Komfort statt Kontrolle
Es ist bequem. Man öffnet seine Banking-App, scannt den QR-Code, tippt eine TAN, bestätigt per Gesicht. Doch wer liest sich schon die AGB der App durch? Wer prüft, welche externen Dienste sie verwendet? Wer weiß, ob diese App auf deinem Smartphone Root-Zugriff erkennt, oder ob sie sich von böswilliger Software manipulieren lässt?
Aktuelle Untersuchungen zeigen: Die meisten Banking-Apps sind voller Schwachstellen. Im Schnitt enthalten sie 50 bis 80 potenzielle Sicherheitslücken, darunter Zugriff auf sensible Systemfunktionen. In einer Welt, in der Trojaner wie „Godfather“ oder „BlackRock“ gezielt auf mobile Bankdaten zielen, ist Ihr Smartphone ein offenes Ziel.
Hinzu kommt: Push-TANs, die vermeintlich so sicher sind, laufen über denselben Kanal wie der Angriff. Wer Ihr Gerät kompromittiert, hat beides: die Banking-App und die TAN.
Der stille Kontrollverlust
Je mehr Sie über Ihr Smartphone autorisieren, desto weniger kontrollieren Sie. Sie nutzen das Handy für Behördengänge, für das Impfzertifikat, für die Gesundheitsakte, für Steuern, für Vertragsabschlüsse, für die Altersvorsorge. Alle Daten, alle Berechtigungen über ein einziges Gerät.
Ein Diebstahl reicht. Eine Malware. Ein kompromittierter App-Zugriff. Schon ist nicht nur Ihr Geld in Gefahr, sondern Ihr gesamtes digitales Leben.
Und schlimmer: Sie merken es oft nicht einmal. Moderne Schadsoftware läuft unsichtbar. Sie erstellt Schatten-Apps, kopiert Bildschirmdaten, greift Tastatureingaben ab, aktiviert Mikrofone. Und Sie denken, Sie haben alles im Griff.
Das Smartphone als Trojanisches Pferd
Was wir als Werkzeug der Freiheit begreifen, ist in Wahrheit ein Trojanisches Pferd. Es bringt nicht uns in die Welt, sondern die Welt in uns. Mit jeder App, die wir installieren, öffnen wir Türen. Hinter jeder App stehen nicht nur Entwickler, sondern ganze Analyseketten, die unser Verhalten aufzeichnen, Muster erkennen, Verhaltensvorhersagen erstellen und im Zweifel an Dritte verkaufen.
In der Realität bedeutet das: Ihre Interaktionen, Ihre Gewohnheiten, Ihre Wege, Ihre Käufe, Ihre Bewegungen – alles wird protokolliert. Ein Bewegungsprofil sagt mehr über Sie als Ihr Tagebuch. Und Ihr Smartphone schreibt dieses Profil jeden Tag, automatisch, unaufgefordert.
Der Datenschutz als Placebo
Viele Nutzer beruhigen sich mit dem Hinweis auf die DSGVO. Doch in der Praxis ist die Datenschutz-Grundverordnung ein Placebo, solange die Architektur der Technik unberührt bleibt. Denn selbst wenn Sie einer App bestimmte Berechtigungen entziehen, kann sie durch andere Schlupflöcher auf Daten zugreifen oder sich über fremde Dienste, Software Development Kits (SDKs), Werbung oder Hintergrundprozesse Zugang verschaffen.
Außerdem: Die DSGVO greift nicht in außereuropäischen Rechtsräumen. Nutzt eine App Server in den USA oder Dienstleister aus Drittstaaten, sind Ihre Daten nur so sicher, wie es der schwächste Punkt in dieser globalen Kette erlaubt. Und der ist oft schwach.
Wer profitiert wirklich?
Nicht Sie. Profiteure sind:
Plattformanbieter, die Identitätsdienste verkaufen
App-Entwickler, die aus jedem Klick ein Profil erstellen
Analysefirmen, die Nutzerverhalten auswerten
Cloudanbieter, die aus Daten Besitz machen
Sicherheitsbehörden, die jederzeit zugreifen können
Sie selber sind dagegen Produkt und Risiko in einem.
Was tun?
Zunächst: Vertrauen Sie Ihrem Smartphone nicht. Es ist kein Sicherheitswerkzeug. Es ist ein Werkzeug der Bequemlichkeit und der Kontrolle.
Zweitens: Nutzen Sie separate Geräte für Banking, für TANs, für Identität. Lassen Sie nicht alles auf einem Gerät laufen.
Drittens: Fordern Sie Alternativen. Schriftliche Verfahren. Post-Ident. Vor-Ort-Verifikation. Offline-Tokens. Hardware-Schlüssel.
Viertens: Machen Sie anderen bewusst, wie tief diese Gefahr reicht. Sprechen Sie darüber. Schreiben Sie darüber. Wehren Sie sich gegen eine Zukunft, in der Ihre gesamte Existenz von einem einzigen digitalen Schlüsselbund abhängt.
Denn es gibt nichts Unsichereres als ein Gerät, das alles kann und alles weiß.
Und nichts Gefährlicheres als eine Gesellschaft, die genau das als Fortschritt verkauft.
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Quellen & Links
BAI – Bank Administration Institute (2025): Analyse zu Sicherheitslücken in Banking-Apps. Rund 88 % der geprüften mobilen Banking-Apps enthielten mindestens eine Schwachstelle, im Schnitt 55 pro App
https://www.bai.org/banking-strategies/security-vulnerabilities-are-common-in-bank-mobile-apps/
Zimperium Labs (Juni 2025): Bericht zur „GodFather“-Malware, die echte Banking-Apps in eine virtuelle Umgebung lädt, um Nutzerdaten auszuspähen
https://www.bankinfosecurity.com/godfather-malware-turns-real-banking-apps-into-spy-tools-a-28740
TechRadar (Juli 2025): Überblick über Angriffe auf Hunderte Banking- und Krypto-Apps durch Virtualisierungstechniken
The Hacker News (Juni 2025): Bericht über eine neue Welle von Android-Malware, darunter Banking-Trojaner mit Overlay-Technik
https://thehackernews.com/2025/06/new-android-malware-surge-hits-devices.html
Touchlane (Februar 2025): Beitrag zu den häufigsten Schwachstellen in mobilen Anwendungen, insbesondere in Finanz-Apps
https://touchlane.com/common-mobile-application-vulnerabilities-2025/
arXiv.org (2022): Studie zur Sicherheit von globalen Android-Banking-Apps in 83 Ländern, über 2.000 identifizierte Schwachstellen
https://arxiv.org/abs/1805.05236
CybelAngel Blog (2025): Analyse über den wachsenden Zusammenhang zwischen Cyberkriminalität und Bankensektor – besonders bei kleineren Banken
https://cybelangel.com/banking-cybercrime-2025/
The Financial Brand (2025): Beitrag über mangelndes Risikobewusstsein bei Nutzern von Banking-Apps trotz steigender Gefahren
Europol (2025): Analyse zu biometrischen Sicherheitslücken und deren langfristiger Bedrohung für die Identitätssicherheit
https://www.europol.europa.eu/cms/sites/default/files/documents/Biometric-vulnerabilities.pdf
arXiv.org (2024): Untersuchung zur Sicherheitslage mobiler Bank-Apps im westafrikanischen Raum – zeigt globale Dimension des Problems
https://arxiv.org/abs/2411.04068
Diese Quellen belegen die zentralen Aussagen des Artikels zur Unsicherheit mobiler Endgeräte im Bereich Banking, Identifikation und digitaler Authentifizierung. Alle verlinkten Inhalte wurden manuell geprüft und sind öffentlich einsehbar.
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Kanal NachDenkSeiten:
Die kritische Website - https://rumble.com/c/NachDenkSeiten
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NachDenkSeiten Artikel:
RT DE (Rumble DE)
Lula: "Ich will mich nicht dem Dollar unterordnen"
Aug 4, 2025
Am Sonntag, dem 3. August 2025, hat der Präsident Brasiliens, Luiz Inácio Lula da Silva, auf dem 17. Nationaltreffen seiner Partei, der Arbeiterpartei, eine Rede gehalten.
In seiner Rede kam er auch auf die Beziehungen zu den USA zu sprechen. Lula gab an, er werde die seit 201 Jahren bestehenden Beziehungen zu den USA nicht vergessen, aber er könne auch den Putschversuch in Brasilien nicht vergessen. Der Präsident sagte, die US-Amerikaner müssten einsehen, dass Brasilien ebenfalls wirtschaftliche und politische Interessen habe.
"Ich gebe den Gedanken nicht auf, dass wir eine alternative Währung aufbauen müssen, um mit anderen Ländern handeln zu können. Ich muss mich nicht dem Dollar unterordnen", erklärte Lula.
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Quellen & Links
RT DE Live-Streams:
RT DE-Webseite, aus der EU nur mit VPN:
RT DE-TV-Livestream auf Odysee, aus Deutschland auch mit VPN: https://odysee.com/@RTDE:e/livetv:e
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Mehr dazu auf unserer Webseite: https://rtde.expert/international/251762-brasilien-will-trotz-zollandrohung-trumps/
xiaomitime (Article)
EU kills Android bootloader unlock starting August 1

Emir Bardakçı
Aug. 1, 2025, 15
August 1, 2025, is shaping up to be a pivotal date for the mobile industry. That’s when the European Union’s Radio Equipment Directive (RED) 2014/53/EU cybersecurity requirements officially take effect—directly impacting the long-standing openness that’s defined Android smartphones.
Just days ahead of the new rules, Samsung quietly removed the bootloader unlock feature ( https://xiaomitime.com/android-makers-remove-bootloader-unlock-will-xiaomi-follow-58715/ ) in its OneUI 8 update. Clearly, they’re getting ahead of compliance. For Xiaomi, Google, and every other Android manufacturer that’s built their brands on flexibility, the message is clear: the landscape is changing, fast.
RED’s Cybersecurity Shift: What’s Actually Changing
In 2022, a new set of rules (delegated act 2022/30) brought cybersecurity front and center.
As of August 2025, manufacturers selling devices in the EU need to:
Block the installation of unauthorized software
Use Secure Boot (or similar) to verify firmware authenticity
Ensure only signed and approved ROMs can run
The directive doesn’t name “bootloaders” specifically, but its demand for software authenticity basically makes bootloader unlocking—at least in its current form—a thing of the past.
Why Bootloaders Matter for Business and Users
The bootloader is the starting gate for any smartphone OS. For years, Android stood out by letting users—and even enterprise clients—unlock bootloaders, install custom ROMs, and tailor devices to unique needs. This flexibility has been a selling point, especially for power users and certain business verticals.
But RED’s new requirements mean:
Every bit of firmware must be cryptographically signed
Hardware and software must be validated together before startup
Unapproved or altered ROMs are blocked by default
This sharply reduces user and enterprise control over device software—something that’s likely to impact both consumer satisfaction and niche business deployments.
Samsung’s Early Move: A Sign for the Whole Market
Samsung’s decision to disable bootloader unlocking in OneUI 8 wasn’t random. It was a strategic move, anticipating RED’s enforcement. Other manufacturers—Xiaomi, Google, and beyond—will need to follow to keep their devices certified for sale in Europe.
The pressure is on to:
Maintain CE certification
Guarantee firmware can’t be tampered with
Realign policies to meet RED’s cybersecurity demands
Failing to comply isn’t an option for any brand that wants to keep a foothold in the EU market.
Is Android Becoming iOS?
There’s a real question here: is Android losing its edge? With RED’s rules, Android devices in Europe will look a lot more like iPhones, at least in terms of software control:
Reduced flexibility: Rooting and custom ROMs could disappear for most users
Increased security: Secure Boot offers more protection against malware at startup
Greater vendor control: Only official firmware updates will be allowed
Regional fragmentation: China and India may keep the old, open model—for now
For businesses, this shift could limit the ability to deploy specialized software or tailor devices for unique operational needs.
Xiaomi’s Likely Response
Xiaomi has built a reputation for flexibility, but RED compliance could force major changes:
Xiaomi China already blocked bootloader unlock
Bootloader unlocking will likely be removed from European models
Global variants may face stricter policies in the EU than elsewhere
Developer or enterprise-focused devices might get special exceptions
Upcoming versions like HyperOS 3 may ship with Secure Boot and strict ROM validation
Given Xiaomi’s public stance on regulatory compliance, it’s almost certain they’ll align their European operations with Samsung’s new standard.
Xiaomi users stole their phones from the service center to unlock the bootloader ( https://xiaomitime.com/xiaomi-users-stole-their-phones-from-the-service-center-to-unlock-the-bootloader-58781/ )
Bottom Line: A New Chapter for Android
RED isn’t just another technical update. It’s a significant shift in how Android devices will be sold, managed, and used in the EU.
Bootloader unlock freedom is disappearing
Custom ROM and root access may become a thing of the past
Android devices in Europe are poised to resemble iOS in terms of control and restrictions
For most consumers, the upside is better security. For businesses and enthusiasts, it’s the end of an era of openness and customization—a trade-off that will shape the future of the Android ecosystem in Europe and, potentially, worldwide
+++
https://xiaomitime.com/eu-kills-android-bootloader-unlock-starting-august-1-59449/
Neutrality Studies Deutsch & English
US-Vormacht vorbei: Der Globale Süden trotzt Washington
Published on Aug 3, 2025
Heute spreche ich erneut mit Dr. Ezequiel Luis Bistoletti, einem Politikwissenschaftler an der Universität Buenos Aires und internationalem Dozenten mit Sitz in Berlin. Ezequiel ist außerdem YouTuber und Gastgeber des spanischsprachigen Kanals Demoliendo Mitos de la Politica – „Politische Mythen entlarven“.
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Neutrality Studies
US Hegemony Is OVER: The Global South Defies Washington
Dr. Ezequiel Bistoletti
Published on Aug 2, 2025
Today I’m talking again to Dr. Ezequiel Luis Bistoletti, a political scientist working for the University of Buenos Aires and an international lecturer based in Berlin. Ezequiel is also a fellow youtuber and the host of the Spanish-language channel Demoliendo Mitos de la Politica - "Demolishing Political Myths.”
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Aktualisiert am Aug. 1, 2025
EU-Meinungszensur geht auch Amerika was an
US-Kongressbericht
Ein Kommentar von Rainer Rupp.
Die Tatsache, dass die Redefreiheit in der EU bedroht ist, weiß inzwischen jeder politisch interessierte Mensch, der nicht die Vorgaben der Eliten und ihrer medialen Sprachrohre wiederkäut, sondern versucht, sich unabhängig eine Meinung zu bilden. Dem wollen die demokratisch nicht legitimierten EU-Bürokraten in Brüssel einen Riegel vorschieben, denn nur Meinungen, die von ihnen und ihren zahllosen, gut bezahlten „Fakt-Checker“-Unternehmen als zulässig geprüft wurden, dürfen weiterverbreitet werden. So extrem ist es aktuell zwar noch nicht, aber in Europa sind wir auf dem besten Weg dorthin. Und auch die Amerikaner haben gemerkt, dass auch sie von dieser EU-Zensur betroffen sind.
„Die Europäische Union will die Meinungsfreiheit kontrollieren. Nicht nur in Europa. Auch in den USA“,
alarmierte der bekannte US-Medienkritiker Matt Taibbi jüngst seine Leser und verwies auf einen aktuellen Bericht des US-Kongresses vom 25. Juli 2025. Dort heißt es, dass Europas Zensurgesetze „immer aggressiver“ werden. Sie könnten bestimmen, was Amerikaner online sagen dürfen. Das sei alarmierend.
Der Bericht stammt vom Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses. Jim Jordan, ein Republikaner aus Ohio, leitet ihn. Sein Team untersuchte den Digital Services Act (DSA), das „Digitale Dienstleistungsgesetz“ der EU. Hinter diesem harmlosen Namen versteckt sich das wichtigste Gesetz der EU zur Kontrolle von Online-Inhalten. Unter Androhung hoher Strafen zwingt die EU mit diesem Gesetz Internetplattformen wie Meta, X oder Google, „illegale Inhalte“ zu löschen.
Doch was „illegal“ ist oder nicht, das definiert die EU selbst und dehnt sie mit Gummibegriffen wie Hassrede oder Desinformation sehr weit aus. Auch Inhalte, die angeblich „Schaden“ verursachen könnten, also im Konjunktiv, fallen darunter.
Die Amerikaner wurden auf die Ausweitung dieser EU-Maßnahmen auf ihr Land erst durch einen Vorfall im August 2024 aufmerksam. Der Franzose und oberste Zensor in der EU-Kommission in Brüssel, Thierry Breton, damals EU-Kommissar für den Binnenmarkt, drohte X-Chef Elon Musk wegen dessen geplantem Live-Interview mit US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump.
Das Interview sollte in Washington stattfinden. Also zwei Amerikaner, ein US-Unternehmen und die Lokalität war die USA und doch war EU-Kommissar Breton sehr besorgt, weil Menschen in der EU sich auch das Interview auf „X“ anhören oder anschauen konnten. Denn das Interview hätte ja „illegale Inhalte“ verbreiten können, die in der EU verboten sind, weil sie von den Zensoren womöglich als „Hassrede“ oder „Desinformation“ klassifiziert würden oder weil die psychologische „Schäden“ hätten verursachen können. Breton sprach von „Spillovers“, also Auswirkungen über Grenzen hinweg. Er drohte Elon Musk mit einer „äußerst wachsamen“ Reaktion.
Breton trat später nach einem Streit mit EU-Präsidentin Ursula von der Leyen zurück. Doch die Frage blieb:
Will die EU die Redefreiheit über diese Schiene auch in den USA einschränken?
Jetzt, fast ein Jahr später, liefert der bereits erwähnte Kongressbericht von Jordan für die Amerikaner alarmierende Antworten. Der Bericht verweist z.B. auf ein „DSA MultiStakeholder Workshop“ der EU, das am 7. Mai 2025 in Brüssel stattgefunden hat. Große Plattformen wie Google, Meta und X waren dazu eingeladen. Das Seminar war geheim. Die Öffentlichkeit wurde ausgeschlossen. Teilnehmer durften die „Übungsszenarien“ nicht beschreiben.
Doch Jordans Ausschuss bekam Dokumente, die zeigten: Europa will weit mehr kontrollieren als nur „illegale“ Inhalte. Europa hat schon jetzt eine breite Definition von „illegal“. Doch der Workshop ging weiter. Plattformen sollten Pläne entwickeln, um Inhalte zu bekämpfen, die selbst nach EU-Standards nicht illegal sind. Humor, Satire, politische Meinungen oder Memes könnten betroffen sein. Die EU machte den Internetplattformen klar, sie sollen sich den „globalen politischen“ Richtlinien der EU anpassen. Das bedeutet: Europäische Zensur könnte beeinflussen, was Amerikaner, wenn es in der EU veröffentlicht wird, online sagen und sehen dürfen.
„Auf dem Papier ist der DSA schlimm“, heißt es in dem Bericht. „In der Praxis ist er noch schlimmer.“
Ein Beispiel aus dem Workshop zeigt, wie weit die EU geht. Eine 16-jährige Muslima, die sich mit ihrer Identität unwohl fühlt, sieht ein Video, das eine Frau mit Hidschab zeigt. Die Bildunterschrift lautet: „Terroristin in Verkleidung“. Der fiktive Nutzer „@Patriot90“ postet dazu den Kommentar „Wir müssen unser Land zurückerobern“. Andere kommentieren: „Ich bin kein Rassist, aber…“. Das löst Angst bei der jungen Muslima aus. Die EU stuft dies z.B. als „illegalen Inhalt“ ein. Plattformen müssen demnach Maßnahmen ergreifen, sowas zu verhindern.
Während solche Inhalte oft Meinungsäußerungen sind, die in den USA durch den Ersten Verfassungszusatz geschützt sind, erweitert die EU sogar ihre Zensurmethoden. Sie hat ein Netzwerk von bezahlten, sogenannten „vertrauenswürdigen Meldern“ geschaffen, die die Netzinhalte in Eigenregie auf Inhalte überwachen, die ihrer Meinung nach verboten sind, weil sie andere womöglich verletzen. Sie entscheiden, was „schädlich“ ist. Früher ging es um klare Hassrede. Jetzt sind harmlose Witze, Memes oder Meinungen im Visier. Die EU will sogar Inhalte stoppen, die „diskriminierende Ideologien verbreiten“. Was immer das ist, bestimmen die EU und ihre eifrigen Helfer.
In den USA gibt es auch heftige Debatten um die Redefreiheit. Die Trump-Regierung nutzt z.B. KI, um Social-Media-Konten von mutmaßlichen „pro-Hamas“-Einreisenden zu prüfen. Sie streicht Subventionen für Universitäten wie Columbia, die angeblich Antisemitismus nicht stoppen. Trump nutzt Einwanderungs- und Antiterror-Gesetze, um Menschen wegen ihrer „Überzeugungen“ auszuweisen. Gerichte urteilen unterschiedlich darüber. Selbst einige Trump-Unterstützer sind skeptisch. Doch Europas Ansatz ist anders.
Die EU fördert ideologische, in ihrem Sinne aufgeladene Reden. Gleichzeitig unterdrückt sie Kritik, etwa an ihrer Einwanderungspolitik, oder an der EU- Finanz- und Waffenhilfe für die Ukraine, oder an ihrer irregeleiteten Klimapolitik, usw. Kurz gesagt, Jubelchöre für die EU sind willkommen, Hassreden gegen EU-Kritiker sind auch erlaubt, nur Kritik an der EU geht gar nicht. Wörtlich heißt es in der Zusammenfassung des Kongress-Berichts:
„Regierungen in der EU, einschließlich die EU in Brüssel, haben die Begriffe „Desinformation“ und „Hass-Rede“ zu einer Waffe gemacht, um ihre politischen Gegner und Kritik ihrer Wähler zu zensieren, einschließlich Videos (Memes) und andere Formen von Satire“.(1)
Dafür nutzt die EU mächtigere Werkzeuge als Trump. Plattformen wie X, Meta oder Google sind global. Wenn sie EU-Regeln folgen, ändern sie ihre Richtlinien überall.
Ein Witz, oder eine Kritik, die in Brüssel zensiert wird, kann dann auch in New York nicht mehr gelesen werden. Amerikaner könnten weniger frei sprechen. Nicht wegen ihrer Regierung, sondern wegen Europas Zensur. Der Kongressbericht ist als Weckruf in den USA gegen die Zensur in Europa zu sehen, die im Bericht als immer aggressiver empfunden wird. Wenn sich die Internetplattformen dem Druck der EU beugen, wäre laut Bericht auch die Meinungsfreiheit in den USA in Gefahr.
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Quellen & Links
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Bild: Der Kongressabgeordnete Jim Jordan
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Apolut Artikel:
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Geopolitical Economy Report (Video)
How the USA exploits Europe, treating its 'allies' like vassals
Jul 30, 2025
The one-sided trade agreement that Donald Trump imposed on the EU illustrates how the US empire exploits its "allies" in Europe as vassals to benefit the American oil/gas industry, Big Tech corporations, and the military-industrial complex. This did not start with Trump, but he has accelerated the vassalization of the European Union. Political economist Ben Norton explains.
Topics
0:00 Intro
1:04 US empire doesn't have allies, only vassals
2:14 US-EU trade deal & tariffs
5:19 China defended itself in trade war
6:19 Ursula von der Leyen on US energy
7:28 (CLIP) Trump on US-EU trade deal
7:54 USA benefits
8:15 (CLIP) Trump: "the biggest of all the deals"
8:28 Europe gets nothing
9:11 (CLIP) US makes no concessions to EU
9:57 (CLIP) Trump on US fossil fuel exports
10:20 US gets everything, EU gets nothing
11:02 Vassalization of Europe
12:27 BRICS expansion
13:22 NATO Secretary General Mark Rutte
14:03 (CLIP) NATO chief calls Trump "daddy"
14:17 Trump addresses "daddy" comment
14:42 (CLIP) Trump: I'm NATO's "daddy"
15:03 Trump leaks humiliating text messages
16:26 Failure of EU "strategic autonomy"
17:18 NATO demands military spending at 5% of GDP
18:42 US military-industrial complex benefits
20:14 Paying imperial tribute
20:48 Replacing welfare state with warfare state
21:44 EU spending on education
22:08 EU spending on healthcare
22:33 Trump & MAGA take off the mask
23:26 VP JD Vance attacks Europe
23:40 Kissinger: "to be America's friend is fatal"
24:20 Trump boasts of ending Nord Stream
25:39 (CLIP) Trump: "I ended Nord Stream 2"
25:59 US targets European infrastructure
26:26 (CLIP) Trump: US wants to sell oil/gas
26:53 US attacks European "allies"
27:27 Sabotage of Nord Stream pipelines
28:05 Who blew up Nord Stream?
29:20 West opposed UN investigation
30:06 Polish official said US blew up Nord Stream
30:47 Historical amnesia
31:17 Why Germany wanted Nord Stream
32:34 (CLIP) Trump: Europe must buy US oil/gas
32:48 Trump pressured Angela Merkel on Russia
33:15 (CLIP) Trump: Europe must cut Russia ties
34:12 Trump sanctioned Nord Stream
34:55 USA seeks to divide Europe & Russia
35:39 Biden threatened Nord Stream
36:02 (CLIP) Biden: We will end Nord Stream
36:36 Bipartisan vassalage
37:30 US energy exports to Europe
38:08 EU imports of oil
39:25 EU imports of natural gas
39:56 EU imports of LNG
40:45 Climate change catastrophe
41:20 Germany re-opens coal plants
42:00 Germany's pro-war "Greens"
43:19 US imperial strategy: divide Europe
44:56 Imperialist Mackinder's heartland theory
45:28 US fears of Europe-Russia alliance
46:23 NATO's goal: keep US on top
47:24 Deindustrialization of Europe
47:59 EU attacks top trading partner China
48:40 Why are EU leaders Atlanticists?
49:01 EU leaders are literally crying
49:26 EU elites invest in US financial assets
51:57 US Big Tech corporations
52:35 Comprador bourgeoisie
53:48 Western oligarchies
55:00 US empire fears Eurasian integration
56:15 Trump tries to divide Russia & China
56:33 Europe is at a geopolitical crossroads
58:36 Outro
|| Geopolitical Economy Report ||
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NachDenkSeiten (Audio & Artikel)
An das EU-Parlament und die Nationalstaaten: Bitte stoppen Sie noch den zerstörerischen EU-Deal mit den USA
29.07.2025
An das EU-Parlament und die Nationalstaaten: Bitte stoppen Sie noch den zerstörerischen EU-Deal mit den USA
29. Juli 2025 um 12:17 Ein Artikel von: Tobias Riegel
Das EU-Parlament und die Mitgliedsstaaten müssen dem abzulehnenden „Deal“ zwischen EU und USA noch zustimmen. Wenn dort verantwortungsvolle Politiker sitzen würden, könnte die geplante Selbstdemontage der EU also noch abgewendet werden.
Ein Kommentar von Tobias Riegel.
Wie selbstzerstörerisch der angestrebte „Deal“ der EU mit den USA und die kurz zuvor verhängten EU-Sanktionen gegen Nord-Stream, Russland und andere Staaten wirken, wurde bereits gestern im Artikel „EU beschließt Selbstzerstörung: Durch Sanktionen und US-Unterwerfung” ( https://www.nachdenkseiten.de/?p=136577 ) beschrieben.
Es gibt noch Möglichkeiten, diese Selbstsabotage abzuwenden: Das EU-Parlament muss ihr wie auch die Mitgliedsstaaten zustimmen, wie die „Tagesschau“ berichtet (
https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/zollstreit-usa-trump-eu-100.html ). Der EU-Abgeordnete des BSW, Fabio De Masi, schreibt dazu (
https://x.com/FabioDeMasi/status/1949824368646693237 ):
„Die spannende Frage wird sein ob von der Leyen versuchen wird das Europäische Parlament zu entmachten (was ich ihr zutraue) und ob das EP sich dies gefallen lässt (was ich ihm leider ebenfalls zutraue) a) die EU-Kommission könnte möglicherweise gewillt sein unterhalb der Schwelle eines Handelsabkommens die Zustimmung des Europäischen Parlaments in Form einer einseitigen Durchführungsverordnung zu umgehen (…).“
Die laute Kritik der Heuchler
Inzwischen ist laute Kritik an der Zoll-Einigung laut geworden – zum Teil auch in „etablierten“ Medien, wie etwa dieser Artikel zitiert ( https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_100840622/zoll-deal-von-eu-und-usa-so-reagiert-die-internationale-presse.html ). Diese Kritik vonseiten der zitierten Mainstream-Medien ist aber überwiegend als Heuchelei einzuordnen: Wer den Wirtschafts- und Propagandakrieg gegen Russland mit vorangetrieben hat, wie zahlreiche Journalisten großer deutscher Medien, der trägt eine große Mitverantwortung (unter anderem) an dem jetzigen angeblichen „Zwang“, Unsummen für Rüstung und Fracking-Gas ausgeben zu „müssen“ – Unsummen, die laut dem Deal nun auch in die USA fließen werden.
Und wer – wie zahlreiche deutsche Journalisten – nicht nur für eine EU-Konfrontation gegenüber Russland, sondern auch noch gegenüber China getrommelt hat, der trägt eine starke Mitverantwortung daran, dass der strategische Spielraum der EU gegenüber den USA massiv und ohne Not eingeschränkt ist. Für die in der EU bestimmenden transatlantischen Kräfte ist diese selber angerichtete Verengung der strategischen Möglichkeiten kein Nachteil, denn der Verlust geo- und wirtschaftspolitischer Alternativen „zwingt“ die EU-Staaten umso mehr zu Disziplin bzw. Unterwerfung gegenüber den USA. Fabio De Masi schreibt dazu ( https://x.com/FabioDeMasi/status/1949854671444578414 ):
„Die EU hat versucht ohne ein Ass im Ärmel und nach Jahren fehlgeleiteter Wirtschafts- und Energiepolitik einen Drei-Fronten-Wirtschaftskrieg (USA, Russland und China) zu führen.“
Ein „Kolonialvertrag“
Wie am Anfang dieses Artikels beschrieben wird: EU-Parlament und Nationalstaaten könnten den „Deal“ noch verhindern. Der EU-Abgeordnete Martin Sonneborn (Die Partei) schreibt dazu ( https://x.com/MartinSonneborn/status/1949763337123667973 ):
„Nichts an diesem ‚Deal‘ ist auch nur akzeptabel – er wird die EU ökonomisch niederwerfen, geopolitisch vernichten und innerlich zerreißen. Wenn die europäische Wirtschaft, die europäischen Bürger, die europäischen Regierungen Frau von der Leyen diesen Kolonialvertrag durchgehen lassen, dann haben sie genau die Kommissionspräsidentin, die sie verdienen.“
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NachDenkSeiten Artikel:
Druschba FM (Video)
Trump's 50-day ultimatum to Putin, Epstein files, end of Zelensky
Published on Jul 25, 2025
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Quellen & Links
Original Video:
ПАНЧЕНКО
50 DAYS OF TRUMP. EPSTEIN'S LIST. ZELENSKY'S FINAL. 7 days with Diana Panchenko
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Kontrafunk (Audio) / Norbert Häring (Artikel)
Norbert Häring:
Geheime Ziele der Nato
24. Juli 2025
Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring geht es um ein Nato-Geheimpapier. Der Inhalt ist unbekannt, aber die Auswirkungen lassen sich erahnen. Die Nato bekämpft „Desinformation“ und regiert in die Mitgliedsstaaten.
Kontrafunk Audiocast (MP3):
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Quellen & Links
Norbert Häring
Bundesregierung bestätigt Bindung an geheime NATO-Ziele
7. 07. 2025
Nach der niederländischen hat nun auch die deutsche Regierung eingeräumt, dass sie an geheime NATO-Ziele gebunden ist. Doch weder die Mainstream-Medien, noch die Oppositionsparteien wollen davon etwas wissen. In Sizilien hat man einen Namen für das allseitige Schweigen über das Handeln einer besonders mächtigen Organisation: Omertà.
Wie ich am 23. Juni berichtet habe, hat die niederländische Regierung auf parlamentarische Nachfrage erklärt, dass es neben den wenig konkreten bekanntgegebenen „Resilienz“-Vereinbarungen der NATO auch geheime, verpflichtende Ziele des Militärbündnisses gibt, die die Resilienzziele konkretisieren.
Auf Anfrage ( https://multipolar-magazin.de/meldungen/0286 ) des Online-Magazins Multipolar hat das deutsche Bundesinnenministerium die Existenz dieses geheimen NATO-Dokuments nicht bestritten. In seiner Antwort teilte die Pressestelle des Ministeriums mit, man bitte um Verständnis, wenn man zu dem „nicht öffentlich zugänglichen NATO-Dokument“ keine Auskünfte erteilt.
Fragen danach, ob das Dokument den Abgeordneten des Bundestags, dem Parlamentarischen Kontrollgremium oder dem Verteidigungsausschuss bekannt sei, und ob die Bundesregierung – wie die niederländische – geheime Veranstaltungen und Übungen zu den NATO-Resilienz-Zielen durchgeführt habe, ließ das Ministerium unbeantwortet.
Die Resilienz-Ziele sollen die Gesellschaft widerstandsfähig gegen „störende Ereignisse“ wie Krieg, Pandemien, Naturkatastrophen und Infrasturkturausfall machen. Auch Klima- und Gesundheitspolitik sowie der Kampf gegen sogenannte Desinformation sind Thema der NATO-Resilienzziele, zu deren Einhaltung sich die Regierungen verpflichtet haben.
Multipolar wollte von den im Bundestag vertretenen Oppositionsparteien wissen, wie sie die Erkenntnisse aus den Niederlanden bewerten und ob sie sich dafür einsetzen, die geheim gehaltenen NATO-Ziele dem Bundestag und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zudem wurde die Frage gestellt, wie die Parteien vor dem Hintergrund der Meinungs- und Pressefreiheit die Bekämpfung nicht eindeutig definierter „feindlicher Informationsaktivitäten“ bewerten. Weder die Fraktion der AfD noch der Grünen und der Linken haben auf die Presseanfrage reagiert.
In Sizilien hat man einen Ausdruck für das unbedingte Schweigen und Nichtwissenwollen über das geheime Tun einer mächtigen Organisation: Omertà. Im engeren Sinne gilt die Schweigepflicht für Mitglieder der Mafia gegenüber Außenstehenden, im weiteren Sinne auch für Nichtmitglieder, sowohl potentielle Zeugen als auch Opfer, denn: „Wer taub, blind und stumm ist, lebt hundert Jahre in Frieden.“
Wer diese Omertà störend findet, ist herzlich eingeladen, seinen Wahlkreisabgeordneten darauf anzusprechen oder zu befragen, per Brief, Mail, Telefon oder – öffentlich – auf Abgeordnetenwatch.de. Abgeordnete des BSW in den Landtagen und in Brüssel könnten parlamentarische Anfragen an die Landesregierung bzw. die Kommission richten, was diesen über geheime Resilienzziele der NATO bekannt ist und wie sie dazu stehen.
In Kommentaren auf der Plattform X wurde zu dem Multipolar-Artikel ( https://x.com/rosenbusch_/status/1941794919598694760 ) spekuliert, dass die Nichtmitgliedschaft Schwedens in der NATO während der Corona-Zeit erklären dürfte, warum man dort im Umgang mit Corona einen erfolgreichen, weit weniger repressiven Sonderweg gehen konnte.
Norbert Häring Artikel:
https://norberthaering.de/macht-kontrolle/nato-ziele/
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Kontrafunk Live-Stream (MP3):
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Kontrafunk Artikel:
RT DE (Rumble)
Chinas Vergeltungsmaßnahmen gegen EU-Handelshindernisse
Jul 21, 2025
Von Rainer Rupp
Nach Chinas Entscheidung der vergangenen Woche, den Import medizinischer Geräte aus der EU zu beschränken, rückt die Handelspolitik erneut in den Fokus. Dieser Artikel analysiert die zunehmenden Reaktionen Pekings auf Handelshemmnisse aus der EU seit Anfang 2023.
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Quellen & Links
RT DE Live-Streams:
RT DE-Webseite, aus der EU nur mit VPN:
RT DE-TV-Livestream auf Odysee, aus Deutschland auch mit VPN: https://odysee.com/@RTDE:e/livetv:e
Diese Seite funktioniert aus der EU (noch) ohne VPN: https://smotriti.ru/live/rtde/
Weitere RT DE Links:
rtnewsde.pro
rtde.agency
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rtde.org
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rtde.online
rtde.expert
freedert.online
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Dr. Jonas Tögel (Interview)
Dr. Tögel: Dein Gehirn ist im Visier der Regierungen und Militärs - im Gespräch mit Dr. Keferstein
Published on Jul 19, 2025
Mit Dr. Gerrit Keferstein vom Mojo-Kanal habe ich über konkrete Belege für psychologische Kriegsführung in Deutschland gesprochen.
Ich bedanke mich herzlich für das tolle Gespräch!
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Neutrality Studies Deutsch
Europa am Abgrund: Wie Anti-Diplomatie alles zerstört
Published on Jul 19, 2025
Heute spreche ich mit einem ehemaligen ungarischen Diplomaten, seiner Exzellenz, Botschafter Sándor Zoltán Kusai.
Botschafter Kusai diente seinem Land im Außenministerium und im Büro des Premierministers in verschiedenen Funktionen. Besonders hervorzuheben ist, dass er insgesamt 18 Jahre in China verbrachte, darunter von 2008 bis 2014 als Botschafter in der höchsten Position.
Derzeit arbeitet er als Wissenschaftler in Forschung und Lehre in seiner Heimat Ungarn, und es ist mir eine Freude, ihn heute hier begrüßen zu dürfen.
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Neutrality Studies
Europe Is Doomed. Anti-Diplomacy Ruins EVERYTHING
Amb. S.Z. Kusai
Published on Jul 18, 2025
Today I’m talking to a former Hungarian Diplomat, His excellency, Ambassador Sandor Zoltan Kusai.
Ambassador Kusai served his country in the Ministry of Foreign Affairs and the Prime Minister’s Office in various capacities, most importantly he spent a total of 18 years in China, including in the top position as Ambassador between 2008-2014.
He is now working as a scholar in research and education back home in Hungary and it’s a pleasure having him here today.
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Originally Published on: 2025-07-18
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Bulgarien vor dem Euro: „Unser Land steht nicht zum Verkauf“ – Rada Laykova im AUF1-Interview
17.7.2025, 00:25:05
Ab Januar 2026 soll Bulgarien den Euro einführen – das hat das EU-Parlament beschlossen. Doch in Bulgarien selbst regt sich massiver Widerstand: Die Mehrheit der Bevölkerung ist dagegen, eine Volksabstimmung wurde kurzerhand verboten. EU-Abgeordnete Rada Laykova von der nationalkonservativen Partei Wiedergeburt warnt im exklusiven Gespräch mit AUF1 vor einem ökonomischen und politischen Dammbruch. Sie befürchtet eine Wiederholung des Griechenland-Szenarios – inklusive Schuldenunion, Eurobonds und finanzieller Fremdbestimmung durch Brüssel. Ihr Appell ist deutlich: „Ich habe eine Botschaft: Bulgarien steht nicht zum Verkauf.“
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AUF1 Artikel:
AUF1 Gegenstimme Peertube:
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russland (Video DE)
„Wenn Sie Krieg wollen, werden wir die Ukraine bewaffnen“: US NATO Botschafter warnt Putin
Jul 15, 2025
US Ambassador to NATO Matt Whitaker is a guest on "America Reports" to discuss President Donald Trump's threat to impose further tariffs on Russia if the country continues its attacks on Ukraine.
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russland (Video DE)
Fraktionsführer der US Demokratischen Partei: „Russland ist unser Feind“
Jul 15, 2025
House Democratic Leader Hakeem Jeffries held a press conference in Washington, D.C.
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Kontrafunk - Die Stimme der Vernunft
Freitag, 11. Juli 2025, 10:05 Uhr
(Wdh.16:05, 21:05)
Sommerfestival –
Der Rechtsstaat: Ohne Handwerk, Rundfunk, Abmahnindustrie, Corona-Gelder
Thomas-M. Seibert im Gespräch mit Markus Haintz, Ulrich Fischer und Martin Vinzenz Freiherr von Kraské
Es gibt viele Rechtsbereiche, in denen man noch nicht oder nicht mehr weiß, was handwerkliche Rechtsanwendung ist. Dabei geht es am Ende immer um Geld. Das marode System der Rundfunkfinanzierung durch Zwangsbeiträge und die dabei gerade anhängige handwerkliche Grundsatzfrage erläutert Ulrich Fischer. Rechtsanwalt Markus Haintz tritt an gegen die industrielle Verfolgungspraxis von Politikern wegen Bürgeräußerungen, und Martin Vinzenz Freiherr von Kraské ist unser Experte für das konfuse und unter Umständen existenzvernichtende Finanzhandwerk nach dem Corona-Finanzierungs-„Wumms“. (Wiederholung vom 20. Dezember 2024)
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Extreme Übersterblichkeit – und Schäden durch Covid-Spritze!
6.7.2025, 11:05:06
Eine nie dagewesene Übersterblichkeit gibt es in Deutschland – bereits zum dritten Mal in Folge. Weiter zeigen nun 700 Studien die Schäden der Covid-Injektionen!
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Quellen & Links
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AUF1 Artikel:
https://auf1.tv/eilt/extreme-bersterblichkeit-und-schaeden-durch-covid-spritze
AUF1 Gegenstimmetv Peertube:
https://gegenstimme.tv/videos/watch/0f82f3a3-8a1f-468d-ab42-17a5e8f6c493
Apolut (Audio, Video & Artikel)
Aktualisiert am Juli 4, 2025
Der Kommentar #5: Was ist Artikel 5 GG (Meinungs- und Pressefreiheit) noch Wert?
Von Kayvan Soufi-Siavash
Was ist der Artikel 5 des Grundgesetzes (Meinungs- und Pressefreiheit) nach dem Compact-Urteil noch Wert?
Wenn Journalisten sich als Teil der Elite sehen und abweichende Meinungen unterdrücken, gefährden sie die Demokratie. Der Fall Compact zeigt, dass ein scheinbarer Sieg für die Pressefreiheit ein Pyrrhussieg sein kann. Solange Publikationen über das Vereinsrecht verboten werden können, ist Artikel 5 GG im Grunde wertlos.
Viele Journalisten sehen sich eher als Teil der Elite, denn als Verteidiger der Freiheit der Bürger. Sie sollten Mittler zwischen Ohnmacht und Macht sein — doch wenn sie Zensur bejubeln, verfehlen sie ihren Beruf. Dass viele von ihnen später in Regierungskreisen landen, zeigt, dass etwas nicht stimmt. Der Journalismus hat seinen wahren Kern verloren.
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Quellen & Links
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Apolut Artikel:
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Krise zwischen Russland und Aserbaidschan: Alijew fühlt sich ertappt und schlägt wild um sich
Von Anton Gentzen
Jul 5, 2025
Ilham Alijew spielt aktuell mit dem Feuer des in den Nazismus gesteigerten Nationalismus. Dafür verheizt er im Interesse der eigenen Machtsicherung objektive Interessen seines Landes und seines Volkes. Eine Analyse der jüngsten Zuspitzung zwischen Moskau und Baku.
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