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IC - InfoCollagen
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Collagen of information and news in EN/DE which not usually appeared in mainstream. Kollagen mit Informationen und Nachrichten, welche nicht einfach im Mainstream erscheinen.

SaneVox Deutsch

Ukraine Schuldzuweisungen beginnen The Duran: Episode 2003

Published on Sep 5, 2024

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Original Video:

Ukraine blame game begins

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For donations please visit the YouTube channel

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Privacy Link:

https://yewtu.be/watch?v=OboHJHokugM&local=true

Original Link:

https://www.youtube.com/watch?v=OboHJHokugM

Produced by: The Duran Originally Published on: 2024-09-04 Translations by:

https://video-translations.org

Disclaimer: Read by A.I. Voices. Auto-translated.

Translation published with kind permission of The Duran.

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Privacy Link:

https://youtu.be/9Q5yw6iuOmg

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=9Q5yw6iuOmg

RT DE

Selenskij: Ukrainische Armee hat nicht vor Grenzgebiet Kursk zu verlassen

4 Sep. 2024 16:57 Uhr

Die ukrainischen Streitkräfte werden das Grenzgebiet Kursk auf unbestimmte Zeit weiter besetzen, gibt der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij bekannt. Der Verbleib in diesen Gebieten sei Teil eines "Plans für den Sieg".

Quelle: www.globallookpress.com © Christoph Soeder

Archivbild vom 11. Juni 2024: Wladimir Selenskij im Deutschen Bundestag in Berlin

Kiew will die Gebiete im Grenzgebiet Kursk auf unbestimmte Zeit besetzt halten, erklärte Wladimir Selenskij in einem Interview mit NBC am Dienstag. Der Verbleib sei eine Strategie zur Beendigung des Krieges und Teil eines "Plans für den Sieg". Gleichzeitig betonte der ukrainische Präsident, dass Kiew nicht die Absicht habe, die eroberten Gebiete zu annektieren.

"Wir brauchen die russischen Gebiete nicht. Das habe ich immer betont. Unser Einsatz dient der Wiederherstellung unserer territorialen Integrität. Wir nehmen die russischen Soldaten nur gefangen, um sie gegen unsere auszutauschen. Dasselbe gilt für die Gebiete. Wir brauchen ihr Land nicht."

Kiew wolle mit dem Angriff der russischen Bevölkerung zeigen, dass die russischen Landesteile nicht sicher seien, dass der Krieg auch zurückschlagen könne. Die Frage, ob die Ukraine weitere Siedlungen in Russland einnehmen wolle, ließ Selenskij unbeantwortet. Die Biden-Administration sei nicht vorab über die Pläne der ukrainischen Armee informiert worden, da diese auch in der Ukraine ein streng gehütetes Geheimnis gewesen seien.

Am 6. August hatte die ukrainische Armee einen Großangriff auf die Grenzregion Kursk gestartet. Kiew behauptet nun, fast 1.000 Quadratkilometer russischen Gebiets zu kontrollieren und Hunderte russische Kriegsgefangene gemacht zu haben. Das tatsächliche Ausmaß des von der ukrainischen Armee besetzten Territoriums ist von unabhängiger Seite schwer zu ermitteln. In den vergangenen Wochen wurden zahlreiche grenznahe Ortschaften evakuiert.

Offizielle Stellen in Kiew hatten zuvor angedeutet, den Angriff auf Kursk als Verhandlungsgegenstand in möglichen Gesprächen mit Moskau nutzen zu wollen. Der russische Präsident Wladimir Putin bezeichnete den Überfall als Provokation und warf der Ukraine vor, wahllos Zivilisten anzugreifen.

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Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit dreht "EU-Chefdiplomat" Josep Borrell noch einmal am Rad der Eskalation. So nah am Dritten Weltkrieg waren wir noch nie.

Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer: Die Bereitschaft, Selbstmord zu begehen, scheint in Europa doch nicht so weit verbreitet, wie befürchtet.

Von Jelena Karajewa

https://freedert.online/meinung/217529-borrell-fuehrt-europa-in-den-krieg-mit-russland/

https://rumble.com/v5dc9px-borrell-fhrt-europa-in-den-krieg-mit-russland.html

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https://de.rt.com/europa/218024-selenskij-ukrainische-armee-hat-nicht/

Augen Auf Medien Analyse

(Video Translate Projects)

Wie die USA Wirtschaftskrieg gegen Länder weltweit führen (Geopolitical Economy Report - Deutsch)

Published on Sep 5, 2024

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Mythos

Die Regierung der Vereinigten Staaten hat gegen mehr als ein Drittel der Länder der Erde Sanktionen verhängt, darunter über 60 % der armen Länder. Ben Norton dokumentiert, wie tödlich Washingtons Wirtschaftskrieg in Ländern wie Venezuela, Kuba, Irak, Iran und Syrien ist. Außerdem fragmentiert er das globale Finanzsystem, da China und Russland Alternativen schaffen.

Themen

0:10 Die USA haben 1/3 der Welt mit Sanktionen belegt

1:54 „Gezielte“ Sanktionen sind ein Mythos

3:26 Die Washington Post gibt zu, dass die USA weltweit einen Wirtschaftskrieg führen

9:06 Mehr als 100.000 Venezolaner sind durch die US-Sanktionen gestorben

11:00 Ziel der US-Sanktionen: „Hunger, Verzweiflung und Sturz der Regierung“

13:49 US-Regierung vergleicht sich mit Darth Vader

14:56 OFAC-Direktor singt: ‚Jede Kleinigkeit, die wir tun, sind Sanktionen‘

16:15 Hunderttausende Iraker starben durch die von den USA geführten westlichen Sanktionen

20:42 (CLIP) Madeleine Albright über das Massensterben im Irak: „Der Preis ist es wert“

21:18 60% der armen Länder sind von US-Sanktionen betroffen

22:11 US-Dollardiktatur und finanzielle Hegemonie

24:23 Donald Trumps Krieg gegen Venezuela

25:26 ‚Sanktioniert jeden und seine Schwester‘

26:04 Bumerang der US-Sanktionen: China, Russland, BRICS schaffen Alternativen

30:18 Russland reindustrialisiert, seine Wirtschaft wächst rasant

34:20 Zu groß für Sanktionen - Ist das die Grenze?

37:11 Schlusswort

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Quellen & Links

Für Dich übersetzt und auf Deutsch vertont, der Geopolitical Economy Report Beitrag vom 28. August 2024

How the US wages economic war on countries all around the world https://www.youtube.com/watch?v=qYUq_9XlQs0

Kanal "Geopolitical Economy Report https://www.youtube.com/channel/UCwlvSJdcMc7iGdR-aducSog

TG-Kanal "Augen Auf Medien Analyse", unzensiert

t.me/AugenAufMA

TG-Kanal "Video Translate Projects":

t.me/VideoTranslateProjects

https://odysee.com/@AugenAufMedienAnalyse

Hier findest Du alle Videos, auch die hier zensierten.

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://augenaufmedienanalyse.de

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Projects

Sind rein privates Engagement, mit Beteiligung von Menschen, die sich für die Freiheit und die Demokratie Erhaltung einsetzen. In ihrer Freizeit.

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Privacy Link:

https://youtu.be/CaaefIa-4g0

Onion (Tor) Invidious Link:

http://inv.nadekonw7plitnjuawu6ytjsl7jlglk2t6pyq6eftptmiv3dvqndwvyd.onion/watch?v=CaaefIa-4g0

Sputnikglobe

Lavrov on Possible US Long-Range Missiles Supplies to Kiev: Our Red Lines No Joke

Sep 4, 2024

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© Sputnik / Sergey Bobylev

/ Go to the mediabank

MOSCOW (Sputnik) - Moscow warns that its red lines are not to be fooled with in the light of the possible US supplies of long-range missiles to Ukraine, Russian Foreign Minister Sergey Lavrov said on Wednesday.

"The US has already crossed the threshold that they designated for themselves. They are being incited and [Ukrainian President] Zelensky, of course, sees this and uses it. Whoever jokes about our red lines, do not fools with our red lines. They know perfectly well what they are," Lavrov told reporter Pavel Zarubin.

According to media reports, the US is close to an agreement on providing Ukraine with long-range JASSM cruise missiles ( https://sputnikglobe.com/20240817/biden-escalates-again-threatening-russia-with-long-range-cruise-missiles-1119800144.html ).

https://sputnikglobe.com/20240904/lavrov-on-possible-us-long-range-missiles-supplies-to-kiev-our-red-lines-no-joke-1120012735.html

Apolut

Spotlight: Wolfgang Eggert über Europa als Opfer und Täter im Russland-Ukraine-Konflikt

Sep 5, 2024

Ausschnitt aus dem Gespräch mit Wolfgang Eggert (Armageddon und Endzeitsekten im Nahen Osten)

Ideologien können tödlich enden, vor allem dann, wenn ideologisch verblendete Personen in machtvollen Positionen sitzen. Schlimmer aber sind hier religiöse Fanatiker, sie können einen Weltenbrand entzünden. In der Geschichte wurden immer wieder Völker gegeneinander geführt und Millionen mussten ihr Leben lassen, weil angeblich irgend eine göttliche Fügung das so gewollt hat. Besonders häufig stand der Nahe Osten und das heilige Land im Zentrum solcher Kriegstreiber. Kriege aber dienen immer nur der weltlichen Machtausdehnung, niemals einem angeblich göttlichen Willen.

In dieser Folge sprechen Markus Fiedler und der Historiker Wolfgang Eggert über die religiösen Hintergründe der Konflikte im Nahen Osten. Im Fokus sind Endzeitgläubige, die meinen, ein Armageddon aktiv herbeiführen zu müssen. Diese gefährlichen Sektenangehörigen gibt es in allen monotheistischen Religionen. Eggert schlüsselt im Interview die Hintergründe bezüglich des Christentums und des Judentums diesbezüglich genauer auf.

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Quellen & Links

Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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Hier in voller Länge zu sehen:

https://apolut.net/im-gespraech-wolfgang-eggert/

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https://tube.public.apolut.net/videos/watch/b19a8ec1-319f-4c54-89aa-ad78b6284e20

klaTV

(IC RePost: Spendenaufruf hinzugefügt)

Corona-Aufarbeitung: Fakten prüfen oder Meinung diktieren?

Sep 4, 2024

Corona-Aufarbeitung: Fakten prüfen oder Meinung diktieren?

Die Corona-Pandemie ist bei vielen Menschen in weite Ferne gerückt, eine Aufarbeitung der Geschehnisse scheint uninteressant zu sein. Dass dies jedoch notwendig ist, geben sogar Personen zu, die direkt in wichtigste Entscheide betreffend Lockdown und Impfungen involviert waren, einer davon der deutsche Virologe und Regierungsberater während der Covid19-Pandemie, Christian Drosten. Nur sehen seine Ansichten zur Aufarbeitung etwas besorgniserregend aus. Diese sollen daher genauer unter die Lupe genommen werden. Am Weltgesundheitsgipfel 2023 sagte Drosten, dass eine Aufarbeitung der Corona-Pandemie nötig sei, aber nur gemäß der wissenschaftlichen Faktengrundlage. Laut Drosten habe es in jeder Familie während der ersten Welle einen Toten gegeben. Im Weiteren stellte er die Forderung, dass die Aufarbeitung nur mit einer Auswahl von „zuverlässigen“ Wissenschaftlern stattfinden darf, da die Meinungshoheit gefestigt werden müsse. Hat man sich da gerade verhört? Es geht also in der Corona-Aufarbeitung darum, die Meinungshoheit zu festigen durch von der Politik ausgewählte Wissenschaftler? Also von Wissenschaftlern, die zuverlässig einzig die Ziele und Meinung der Politik den Bürgern als Wissenschaft präsentieren? Warum können Fakten nicht im offenen Diskurs unterschiedlichster Wissenschaftler erforscht, sondern müssen durch Meinungshoheit und mittels Zensur durchgesetzt werden? Die Faktenlage sieht doch in der Realität und im Widerspruch zur Politik wie folgt aus: Die große, prophezeite Todesopferzahl durch Corona ist nicht eingetreten. Stattdessen traten aber durch die Corona-Impfungen teilweise schwerste Nebenwirkungen bis hin zum Tod auf. Und bis heute entwickeln sich weiter Schäden durch die Genbehandlungen, weshalb das Ausmaß noch nicht in vollem Umfang erfasst werden kann. Die Sammlung und Entwicklung dieser Nebenwirkungen sind auf vetopedia.org nachzuverfolgen. In eingeblendeter Sendung [www.kla.tv/26382] wird auch ein dramatischer Rückgang der Geburtenraten in zahlreichen Ländern in zeitlichem Zusammenhang mit Beginn der Genbehandlungen aufgezeigt. Zudem waren den Herstellern der Präparate die Nebenwirkungen von Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten bekannt. Diese realen Fakten werden aber von Politik und Leitmedien weitestgehend unter den Teppich gekehrt. Christian Drosten hat am Weltgesundheitsgipfel 2023 als Bedingung für die Aufarbeitung die Forderung gestellt, dass aus der Aufarbeitung keine Schuldigen hervorgehen dürfen. Er möchte also alle Verbrechen gleich mit unter den Teppich kehren. Die freigeklagten RKI-Protokolle, die bereits erwähnten Opfer durch Impfnebenwirkungen, sowie die von Rechtsanwalt Ralf Ludwig angeklagten deutschen Politiker und Richter – knapp 600 an der Zahl – denen Verbrechen während der Coronazeit vorgeworfen werden, lassen jedoch alles andere als eine schuldfreie Aufarbeitung erahnen. Genaueres zu den RKI-Protokollen finden Sie in dieser Sendung [www.kla.tv/29823]. Womit wir hier zur nächsten Frage kommen: Hat Drosten ein schlechtes Gewissen oder gar Angst vor einer rechtmäßigen Verurteilung bei einer sachgerechten Aufarbeitung? Und Gesundheitsminister Karl Lauterbach offensichtlich auch? Denn der warnte am Weltgesundheitsgipfel 2023, dass man sich in Bezug auf die Desinformation inzwischen in einer schwierigeren Lage befinde als vor der Pandemie und warnt: „Die Fehlinformations-Pandemie, die jetzt weit verbreitet ist, ist eine ständige Pandemie.“ Im Weiteren sagte der offensichtlich ebenfalls sehr beunruhigte, ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn in einem NTV-Interview, dass eine mögliche Corona-Aufarbeitung nicht in einem „Querdenkergerichtshof“ enden darf. Solche Entwicklungen veranlassten dann Ursula von der Leyen beim Weltwirtschaftsforum 2024 in Davos fast panikartig zu einer drastischen Prioritätskorrektur für die nächsten zwei Jahre. Sie räumte dem Kampf gegen Desinformation den ersten Platz ein und sagte, dass somit die geplanten Prioritäten Klima und Kriege hintenangestellt werden müssen. Als wüsste er, was ihm blühen könnte, forderte Christian Drosten, dass die Corona-Aufarbeitung nur unter dem Schutz eines ausgewählten, weltweiten Netzes von Wahrheitswächtern ablaufen darf. Und als sähen EU-Spitzenpolitiker ihr Ende kommen, hat die EU letztes Jahr den sogenannten Digital Services Act (DSA) erlassen, durch den Informationsplattformen zu einer vorgegebenen Zensur gezwungen werden. Somit nimmt die EU-Elite die Meinungshoheit ein. Auch das im Deutschen Bundestag diskutierte Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) wurde von Beatrix von Storch, Mitglied der AFD, im Deutschen Bundestag als Zensurmonster bezeichnet, welches auf gar keinen Fall Platz in einer Demokratie haben darf. Bleibt Politikern und Virologen, welche in der Covid-Plandemie federführend waren, inzwischen gar nichts anderes mehr übrig, als Zensurgesetze mit hohen Bußgeldern einzuführen, um sich so vor einer sachgerechten Aufarbeitung zu schützen? Ganz offensichtlich fürchtet die diktatorische Elite eine wahrheitsgetreue Corona-Aufarbeitung mehr als der Teufel das Weihwasser. Gerade dadurch wird letztlich deutlich, dass eine transparente und unvoreingenommene Untersuchung der Geschehnisse unerlässlich ist.

Autor/en: sak.

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Quellen & Links

Artikel

https://www.kla.tv/30332

HD-Video & Download: 👉 https://www.kla.tv/30332

Video-Text & Quellen: 👉 https://www.kla.tv/30332/pdf

0.10 Min. - Min. 0.17 0.44 - 1.30 und 3.57 - 4.27

https://de.rt.com/kurzclips/video/200229-afd-zum-digitale-dienste-gesetz/

Film Drosten (Min. 0.20 bis 1.02) https://twitter.com/tomdabassman/status/1763478240079884511

https://www.freiewelt.net/nachricht/beatrix-von-storch-mit-diesem-gesetz-will-man-kritiker-mundtot-machen-10095556/ (noch nicht gesichert)

Film B. von Storch:

https://www.youtube.com/watch?v=noIEK1D6RGQ

Interview Prof. Roland Wiesendanger (ab Min. 22)

https://www.youtube.com/watch?v=5pLq4OMZmuE

Artikel Cicero über SZ-Interview Drosten

https://www.cicero.de/innenpolitik/corona-drosten-interview-wuhan

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://www.bitchute.com/video/SLBXUrEG0Yqx

klaTV

Corona-Aufarbeitung: Fakten prüfen oder Meinung diktieren?

Sep 4, 2024

Corona-Aufarbeitung: Fakten prüfen oder Meinung diktieren?

Die Corona-Pandemie ist bei vielen Menschen in weite Ferne gerückt, eine Aufarbeitung der Geschehnisse scheint uninteressant zu sein. Dass dies jedoch notwendig ist, geben sogar Personen zu, die direkt in wichtigste Entscheide betreffend Lockdown und Impfungen involviert waren, einer davon der deutsche Virologe und Regierungsberater während der Covid19-Pandemie, Christian Drosten. Nur sehen seine Ansichten zur Aufarbeitung etwas besorgniserregend aus. Diese sollen daher genauer unter die Lupe genommen werden. Am Weltgesundheitsgipfel 2023 sagte Drosten, dass eine Aufarbeitung der Corona-Pandemie nötig sei, aber nur gemäß der wissenschaftlichen Faktengrundlage. Laut Drosten habe es in jeder Familie während der ersten Welle einen Toten gegeben. Im Weiteren stellte er die Forderung, dass die Aufarbeitung nur mit einer Auswahl von „zuverlässigen“ Wissenschaftlern stattfinden darf, da die Meinungshoheit gefestigt werden müsse. Hat man sich da gerade verhört? Es geht also in der Corona-Aufarbeitung darum, die Meinungshoheit zu festigen durch von der Politik ausgewählte Wissenschaftler? Also von Wissenschaftlern, die zuverlässig einzig die Ziele und Meinung der Politik den Bürgern als Wissenschaft präsentieren? Warum können Fakten nicht im offenen Diskurs unterschiedlichster Wissenschaftler erforscht, sondern müssen durch Meinungshoheit und mittels Zensur durchgesetzt werden? Die Faktenlage sieht doch in der Realität und im Widerspruch zur Politik wie folgt aus: Die große, prophezeite Todesopferzahl durch Corona ist nicht eingetreten. Stattdessen traten aber durch die Corona-Impfungen teilweise schwerste Nebenwirkungen bis hin zum Tod auf. Und bis heute entwickeln sich weiter Schäden durch die Genbehandlungen, weshalb das Ausmaß noch nicht in vollem Umfang erfasst werden kann. Die Sammlung und Entwicklung dieser Nebenwirkungen sind auf vetopedia.org nachzuverfolgen. In eingeblendeter Sendung [www.kla.tv/26382] wird auch ein dramatischer Rückgang der Geburtenraten in zahlreichen Ländern in zeitlichem Zusammenhang mit Beginn der Genbehandlungen aufgezeigt. Zudem waren den Herstellern der Präparate die Nebenwirkungen von Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten bekannt. Diese realen Fakten werden aber von Politik und Leitmedien weitestgehend unter den Teppich gekehrt. Christian Drosten hat am Weltgesundheitsgipfel 2023 als Bedingung für die Aufarbeitung die Forderung gestellt, dass aus der Aufarbeitung keine Schuldigen hervorgehen dürfen. Er möchte also alle Verbrechen gleich mit unter den Teppich kehren. Die freigeklagten RKI-Protokolle, die bereits erwähnten Opfer durch Impfnebenwirkungen, sowie die von Rechtsanwalt Ralf Ludwig angeklagten deutschen Politiker und Richter – knapp 600 an der Zahl – denen Verbrechen während der Coronazeit vorgeworfen werden, lassen jedoch alles andere als eine schuldfreie Aufarbeitung erahnen. Genaueres zu den RKI-Protokollen finden Sie in dieser Sendung [www.kla.tv/29823]. Womit wir hier zur nächsten Frage kommen: Hat Drosten ein schlechtes Gewissen oder gar Angst vor einer rechtmäßigen Verurteilung bei einer sachgerechten Aufarbeitung? Und Gesundheitsminister Karl Lauterbach offensichtlich auch? Denn der warnte am Weltgesundheitsgipfel 2023, dass man sich in Bezug auf die Desinformation inzwischen in einer schwierigeren Lage befinde als vor der Pandemie und warnt: „Die Fehlinformations-Pandemie, die jetzt weit verbreitet ist, ist eine ständige Pandemie.“ Im Weiteren sagte der offensichtlich ebenfalls sehr beunruhigte, ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn in einem NTV-Interview, dass eine mögliche Corona-Aufarbeitung nicht in einem „Querdenkergerichtshof“ enden darf. Solche Entwicklungen veranlassten dann Ursula von der Leyen beim Weltwirtschaftsforum 2024 in Davos fast panikartig zu einer drastischen Prioritätskorrektur für die nächsten zwei Jahre. Sie räumte dem Kampf gegen Desinformation den ersten Platz ein und sagte, dass somit die geplanten Prioritäten Klima und Kriege hintenangestellt werden müssen. Als wüsste er, was ihm blühen könnte, forderte Christian Drosten, dass die Corona-Aufarbeitung nur unter dem Schutz eines ausgewählten, weltweiten Netzes von Wahrheitswächtern ablaufen darf. Und als sähen EU-Spitzenpolitiker ihr Ende kommen, hat die EU letztes Jahr den sogenannten Digital Services Act (DSA) erlassen, durch den Informationsplattformen zu einer vorgegebenen Zensur gezwungen werden. Somit nimmt die EU-Elite die Meinungshoheit ein. Auch das im Deutschen Bundestag diskutierte Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) wurde von Beatrix von Storch, Mitglied der AFD, im Deutschen Bundestag als Zensurmonster bezeichnet, welches auf gar keinen Fall Platz in einer Demokratie haben darf. Bleibt Politikern und Virologen, welche in der Covid-Plandemie federführend waren, inzwischen gar nichts anderes mehr übrig, als Zensurgesetze mit hohen Bußgeldern einzuführen, um sich so vor einer sachgerechten Aufarbeitung zu schützen? Ganz offensichtlich fürchtet die diktatorische Elite eine wahrheitsgetreue Corona-Aufarbeitung mehr als der Teufel das Weihwasser. Gerade dadurch wird letztlich deutlich, dass eine transparente und unvoreingenommene Untersuchung der Geschehnisse unerlässlich ist.

Autor/en: sak.

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Artikel

https://www.kla.tv/30332

HD-Video & Download: 👉 https://www.kla.tv/30332

Video-Text & Quellen: 👉 https://www.kla.tv/30332/pdf

0.10 Min. - Min. 0.17 0.44 - 1.30 und 3.57 - 4.27

https://de.rt.com/kurzclips/video/200229-afd-zum-digitale-dienste-gesetz/

Film Drosten (Min. 0.20 bis 1.02) https://twitter.com/tomdabassman/status/1763478240079884511

https://www.freiewelt.net/nachricht/beatrix-von-storch-mit-diesem-gesetz-will-man-kritiker-mundtot-machen-10095556/ (noch nicht gesichert)

Film B. von Storch:

https://www.youtube.com/watch?v=noIEK1D6RGQ

Interview Prof. Roland Wiesendanger (ab Min. 22)

https://www.youtube.com/watch?v=5pLq4OMZmuE

Artikel Cicero über SZ-Interview Drosten

https://www.cicero.de/innenpolitik/corona-drosten-interview-wuhan

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RT DE

Östliches Wirtschaftsforum: Welt befindet sich in multinationaler Neuordnung

Sep 5, 2024

Asien, Lateinamerika, die arabischen Länder und Australien kommen auf dem Östlichen Wirtschaftsforum in der russischen Stadt Wladiwostok zusammen, um über Handelsbeziehungen und internationale Zusammenarbeit zu diskutieren. Die Teilnehmer begrüßen das Potenzial der Wirtschaftsbeziehungen mit Russland und kommen zu dem Schluss, dass sie eine multipolare Neuordnung befürworten. RT DE-Korrespont Iwan Medwedew ist vor Ort und berichtet über den zweiten Tag des Forums.

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Quellen & Links

https://freedert.online/asien/218021-ost-wendung-asiens-anteil-am/

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https://rumble.com/v5dnj45-stliches-wirtschaftsforum-welt-befindet-sich-in-multinationaler-neuordnung.html

Kyodo News

Nikkei sinks over 4% on U.S. economy fears, 3rd biggest fall of year

Sep 4, 2024 17:48

The Nikkei stock index on Wednesday plummeted more than 4 percent, its third-largest decline of the year, as weaker-than-expected U.S. manufacturing data raised concern about a U.S. economic slowdown.

The 225-issue Nikkei Stock Average ended down 1,638.70 points, or 4.24 percent, from Tuesday at 37,047.61, its lowest level since Aug. 15. The broader Topix index finished 99.78 points, or 3.65 percent, lower at 2,633.49.

Every sector on the top-tier Prime Market lost ground, led by mining, nonferrous metal, and securities house issues.

The U.S. dollar fell slightly to around the 145 yen line, as the plunge in Tokyo stocks turned investor interest to the yen, seen as a safe-haven asset, dealers said.

Financial data monitors in Tokyo show the Nikkei stock index plummeting more than 1,600 points to close at 37,047.61 on Sept. 4, 2024. (Kyodo)

At 5 p.m., the dollar fetched 144.99-145.01 yen compared with 145.42-52 yen in New York and 145.93-96 yen in Tokyo at 5 p.m. Tuesday.

The euro was quoted at $1.1055-1056 and 160.29-33 yen against $1.1038-1048 and 160.75-85 yen in New York and $1.1055-1056 and 161.34-38 yen in Tokyo late Tuesday afternoon.

The yield on the benchmark 10-year Japanese government bond fell 0.035 percentage point from Tuesday's close to 0.885 percent, as investors bought the safe-haven debt following the plunge in equities.

The stock market was sharply lower from the outset, dragged down by weaker-than-expected Institute for Supply Management purchasing managers' index data for the U.S. manufacturing sector in August, released overnight, that renewed fears of a potential recession in the world's largest economy.

Heavyweight tech issues including Tokyo Electron and Advantest also took a hit following a drop in the share prices of Nvidia and other U.S. counterparts.

The Nikkei index shed more than 1,800 points to fall below the 37,000 threshold at one stage, as export-oriented issues were pressured by the yen's appreciation against the dollar, brokers said. A stronger yen reduces exporters' overseas profits when repatriated.

"There are concerns that the U.S. economy will no longer be able to make a soft landing, that perhaps it may be entering a period of stagflation," said Shingo Ide, chief equity strategist at the NLI Research Institute.

"The plunge (of the Japanese stock market) may also have included some profit-taking after consecutive record highs on the Dow Jones created a sense of optimism over the past couple of weeks," he added.

The weak manufacturing data has made some investors wary of other upcoming U.S. economic data, including jobs data for August to be released on Friday, as they gauge whether the U.S. Federal Reserve will cut its key interest rate by 0.25 or 0.50 percentage point at its next monetary policy meeting later this month, analysts said.

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Sources & Links

Privacy Link (Japanese Lang)

https://youtu.be/8TD71qL0bP0

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https://english.kyodonews.net/news/2024/09/36072e3ddb35-urgent-nikkei-index-sinks-3-at-opening-on-us-economy-concerns.html

Uncut News

/798px-Bill_Gates_-_2023_-_P062021-203496_%28cropped%29.jpg?20231012203028

Gefährliche Entwicklung: Bill Gates digitale IDs für Neugeborene in Kenia – Überwachung und Profit im Namen der “Philanthropie”

uncut-news.ch

September 3, 2024

Die Nachricht, dass die Bill und Melinda Gates Stiftung die Einführung digitaler IDs für Neugeborene in Kenia unterstützt, sorgt für erhebliche Besorgnis. Unter dem Deckmantel der Philanthropie treibt Bill Gates ein Projekt voran, das tiefgreifende Auswirkungen auf die Privatsphäre und Freiheit der kenianischen Bürger haben könnte – insbesondere in einem Land, das bereits mit erheblichen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu kämpfen hat.

Bill Gates will be implanting digital IDs in newborn baby’s in Kenya.

Kenya’s Digital ID Boosted by Gates Foundation but Govt Struggles to Convince Citizens: Kenya’s digital ID project, known as Maisha Namba, will receive advice from the Bill and Melinda Gates Foundation.

The… pic.twitter.com/p83zmApNzA

— Camus (@newstart_2024) September 2, 2024

Das Projekt, bekannt als Maisha Namba, soll jedem kenianischen Bürger eine einzigartige persönliche Identifikationsnummer zuweisen, die auf einer digitalen Identitätskarte gespeichert wird. Diese Initiative wird von der Bill und Melinda Gates Stiftung unterstützt, die dem kenianischen Staat den Zugang zu technischen Experten und Partnern ermöglicht. Mark Suzman, CEO der Stiftung, betonte während der Treffen der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds in Marrakesch, Marokko, dass die Stiftung bereits auf breiteren Plattformen Investitionen in digitale Identität leistet.

Was auf den ersten Blick wie ein Fortschritt in der Verwaltung und Digitalisierung erscheint, könnte sich jedoch als bedenklicher Schritt hin zu einer umfassenden Überwachung und Kontrolle entpuppen. Die Einführung biometrischer digitaler IDs, insbesondere bei Neugeborenen, stellt eine potenzielle Bedrohung für die Privatsphäre dar. In einem Land, in dem viele Bürger skeptisch gegenüber staatlichen Eingriffen sind, könnten solche Maßnahmen zu tiefem Misstrauen und Widerstand führen.

Besonders besorgniserregend ist, dass diese Initiative von einer Person vorangetrieben wird, die gleichzeitig erhebliche finanzielle Interessen in der Pharmaindustrie hat. Bill Gates ist nicht nur als “Philanthrop” bekannt, sondern auch als einer der größten Investoren in pharmazeutische Unternehmen. Die Verbindung von digitalen IDs und biometrischen Daten mit gesundheitlichen Informationen könnte zu einer beispiellosen Form der Überwachung führen, die nicht nur zur Kontrolle der Bevölkerung, sondern auch zur Maximierung von Profiten genutzt werden könnte.

Die Verknüpfung von persönlicher Identität mit digitalen Systemen, die von großen Konzernen und staatlichen Institutionen kontrolliert werden, öffnet die Tür für eine totale Überwachung. In einer Welt, in der Daten das neue Gold sind, könnten solche Initiativen weniger dem Wohl der Bevölkerung dienen, sondern vielmehr den Interessen derer, die von der Kontrolle und dem Verkauf dieser Daten profitieren.

Während die Einführung der Maisha Namba in Kenia aufgrund „ungünstiger Umstände“ vorerst verschoben wurde, bleibt die Frage bestehen: Wohin führt uns dieser Weg? Die Digitalisierung darf nicht zur Waffe werden, mit der die Freiheiten der Menschen beschnitten und ihre Rechte verletzt werden. Es ist an der Zeit, die wahren Motive hinter solchen Projekten zu hinterfragen und sicherzustellen, dass die Rechte und Freiheiten der Bürger an erster Stelle stehen – und nicht die Profite eines sogenannten Philanthropen.

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Für Spenden besuchen Sie bitte die Webseite

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https://uncutnews.ch/gefaehrliche-entwicklung-bill-gates-digitale-ids-fuer-neugeborene-in-kenia-ueberwachung-und-profit-im-namen-der-philanthropie/

Overton-Magazin

3. September 2024

Rüdiger Rauls

Mil.gov.ua, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons

Die Vorgänge in Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg entwickeln sich zunehmend zu einem Glücksspiel. Die Armee setzt auf einen Überraschungsangriff in das Kursker Gebiet und die deutsche Regierung auf eine Kriegsfinanzierung aus den Zinsen russischen Vermögens.

Der Einmarsch ukrainischer Truppen nach Russland kam für viele überraschend, für den Westen und dessen Führung ebenso wie für die russische, wenn man den Verlautbarungen glauben kann. Aber bei all dem sollte man nicht vergessen, dass sowohl die russischen als auch die westlichen und ukrainischen Erklärungen nicht nur der Wahrheitsfindung dienen, sondern auch der Verwirrung des Feindes, gelegentlich auch der Freunde. Denn nicht immer sind die Interessen beider gleich und schon gar nicht gründet sich Freundschaft immer auf Sympathie. Viel öfter besteht ihre Grundlage in gemeinsamen Feinden.

Überraschungen

Ob die russische Führung wirklich nicht die Entwicklung an der Grenze hat kommen sehen, ist angesichts der starken Überwachung des Luftraums durch die eigenen Aufklärungssysteme fraglich. Dazu haben sich die Russen in diesem Krieg bisher nicht als fahrlässig oder blauäugig genug gezeigt. Anders als der Westen und die ukrainische Führung lassen sie sich nicht so sehr von eigenem Wunschdenken leiten, wenigstens konnte man bisher diesen Eindruck gewinnen.

Möglich ist aber ohne Weiteres, dass sie tatsächlich davon ausgingen, dass ohne Zustimmung aus Washington die ukrainische Armee keinen Einmarsch wagen würde. So verbreiten sie weiterhin die Behauptung, dass die USA eingeweiht waren, was von westlichen Stellen und Medien bestritten wird. Denn viele Äußerungen haben auch nur den einen Sinn, die Widersprüche innerhalb der anti-russischen Allianz zu erhöhen.

Aber darüber zu spekulieren, macht im Moment wenig Sinn. Doch vieles spricht dafür, dass die Russen diesen Einmarsch in begrenztem Maße zuließen, um die Ukrainer in eine Falle zu locken. Aus dieser dürften sie nun nicht so leicht wieder herauskommen, ohne ordentlich Federn lassen zu müssen. Zudem sind die erprobtesten Kämpfer und eine große Menge an ohnehin knappem Material weit ab von der entscheidenden Front, dem Donbass, gebunden. Insofern kam dieser Kiewer Vorstoß nicht nur sehr unerwartet für Freund und Feind, er scheint auch unüberlegt zu sein.

Eine weitere überraschende Wende spielte sich am Wochenende in Berlin ab. Diese könnte für die Ukraine genauso gefährlich werden wie der öffentlichkeitswirksame Einmarsch im russischen Grenzgebiet zu Kursk. Die Ampel hat kurzerhand und über Nacht die Finanzierung der Ukraine aus dem Bundeshaushalt weitgehend eingestellt. Auch hier kann nur spekuliert werden, denn Erklärungen zu den Beweggründen sind bisher nur dürftig.

Notgedrungen

Vordergründig geht es um die Defizite im deutschen Finanzhaushalt, die es zu decken gilt und die man offensichtlich nicht auf Kosten der Schuldenbremse oder von Sozialleistungen vornehmen wollte. Letzteres hatten Medien wie der Frankfurter Allgemeine Zeitung, aber auch viele Wirtschaftsinstitute und -verbände immer wieder gefordert.

Angesichts der bevorstehenden Landtagswahlen im Osten wollte man vermutlich nicht durch unpopuläre Entscheidungen der AfD und dem BSW weitere Zuwächse auf dem Präsentierteller reichen. Denn laut neuesten Umfragen haben beide Parteien inzwischen einen Stand erreicht, der Regierungsbildungen ohne die Einbindung einer dieser Kräfte fraglich erscheinen lässt.

Angesichts der Stimmung besonders in den östlichen Bundesländern forderte bereits Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) „ein Sondervermögen für Kommunen…, um in Schulen, Kindergärten, kommunale Straßen und Krankenhäuser zu investieren. … Wir können nicht länger Mittel für Waffen für die Ukraine in die Hand nehmen, damit diese Waffen aufgebraucht werden und nichts bringen.“(1).

Wenn das ein Vertreter jener CDU sagt, die sonst die Ampel wegen zu großer Zurückhaltung kritisiert, dann scheint die Lage zumindest im Osten ernst zu sein.

Dieser Ernst der Lage hat wohl auch in Berlin zum Umdenken geführt. Unumstritten ist die Maßnahme aber nicht, und so gibt man sich alle Mühe, nach allen Seiten hin zu beschwichtigen. Das gilt besonders für die Ukraine, die mit ihrem Kursker Abenteuer nun auch noch zusätzliche Nöte geschaffen hat, wo ihr doch bisher angeblich stets Geld und Material gefehlt hatten. Nun wird der Bedarf noch zusätzlich wachsen, und gleichzeitig fällt mit Deutschland der zahlungswilligste Verbündete nach den USA aus. Das sind keine guten Aussichten für Kiew.

Nachvollziehbar ist die Entscheidung, weil Deutschland sich anders als die USA nur begrenzt an den Finanzmärkten bedienen kann. Da ist zum einen die Schuldenbremse und zum anderen das im Verhältnis zu den USA begrenzte Marktvolumen. Das gilt nicht alleine für Deutschland, sondern für die EU insgesamt. Der riesige Markt der USA zieht Investoren an. Diese schreckt der derzeitige Schuldenstand in Höhe von 34 Billionen Dollar nicht ab. Sie sehen in der starken US-Wirtschaft die Garantie, dass das Land durch seine Steuereinnahmen in der Lage ist, Schulden und Zinsen jederzeit zu bedienen, zwar nicht alle auf einmal, aber die fälligen, und das genügt ihnen vollkommen.

Deutschland und Europa müssen andere Wege beschreiten, um an das Geld der Investoren zu kommen. Die Schuldenbremse schränkt zwar die Möglichkeiten der Kreditaufnahme ein, sie hat aber auch Vorteile, weshalb sie seinerzeit auch eingeführt wurde. Aufgrund seiner niedrigen Verschuldung sind Deutschlands Anleihen an den Finanzmärkten begehrt, und wegen dieser seiner hohen Bonität muss es weniger Zinsen für seine Kredite zahlen als zum Beispiel die USA.

Das schränkt aber auch den finanziellen und politischen Handlungsspielraum ein, und dessen Grenzen sind nicht erst jetzt, sondern bereits seit Ende des letzten Jahres erreicht, als das Bundesverfassungsgericht die Umschichtung von unverbrauchten Finanzmitteln aus dem Corona-Fonds für andere Bedarfe untersagt hatte. Nun musste die deutsche Regierung der Not gehorchen angesichts des Defizits, das die Ausgaben für den Ukrainekrieg, das Sondervermögen für die Bundeswehr, aber auch die schlechte Konjunktur aufgemacht hatten. Über die bisher bereits vergebenen und verplanten Mittel hinaus soll es keine zusätzlichen Zuwendungen mehr für die Ukraine geben.

Die Luft wird dünner

Dieser Krieg verschlingt Unsummen, und all jene klugen und unfehlbaren Gedankengebäude, die man sich zusammenzimmerte, um Russland zu besiegen, sind eingestürzt. Die sogenannten Experten haben mit ihrem Wissen, ihren Plänen und absolut sicheren Ratschlägen falsch gelegen. Nicht nur dass Russland trotz Krieg stärker dasteht als zuvor, die Ukraine ist technisch zahlungsunfähig und der Westen kann sich diesen Krieg immer weniger leisten.

Für dieses Jahr sind im deutschen Haushalt bereits etwa 7,5 Milliarden Euro für die Ukraine verplant und werden auch noch ausgezahlt werden. Selbst die für 2025 eingeplanten vier Milliarden Euro sind bereits jetzt schon völlig ausgeschöpft und eigentlich angesichts der gemachten Zusagen überbucht. Das heißt, diese vorgesehene Höchstgrenze für das nächste Jahr ist bereits jetzt schon überschritten. Aber selbst für 2026 sind immer noch drei Milliarden Euro im Haushalt für die Ukraine vorgesehen, für 2027 und 2028 dann jeweils noch eine halbe Milliarde.

Aber angesichts der finanziellen und wirtschaftlichen Schwäche des Landes reichen diese Summen bei weitem nicht. Im aktuellen Jahr sind nach Angaben des ukrainischen Finanzministeriums bisher bereits 24,5 Milliarden Dollar allein als Hilfen zum Staatshaushalt nach Kiew geflossen. In diesen Geldern sind die Waffenhilfen des Westens noch gar nicht enthalten. Das bedeutet, dass der ukrainische Staatshaushalt „zu 52 Prozent von diesen Zuweisungen finanziert wurde“(2).

Für das Jahr 2025 erwartet das Land darüber hinaus „eine budgetäre Unterstützung von Höhe von 35 Milliarden Dollar“ (ebenda), wohl gemerkt all das alleine zur Aufrechterhaltung der staatlichen Funktionen und Aufgaben. Aber selbst wenn diese 35 Milliarden wirklich fließen, klafft nach den Berechnungen der Kiewer Ökonomen „immer noch ein Loch von 15 Milliarden Dollar“ (3).

Angesichts dieser Finanzlage haben die „Ratingagenturen dem Land inzwischen jede Kreditwürdigkeit entzogen“ (4). Das bleibt nicht ohne Auswirkungen für die Mittelbeschaffung der Ukraine über die Finanzmärkte. Welcher private Investor wird Geld in die Finanzprodukte eines Landes stecken, das keine Kreditwürdigkeit mehr genießt? Dann kann man das Geld auch gleich verbrennen.

Im September steht weiteres Ungemach ins ukrainische Haus. Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird dann überprüfen, in wie weit die verabredeten Kriterien der Hilfsprogramme eingehalten wurden. Davon wird die Verlängerung von Hilfsgeldern abhängen. Das Urteil des IWF wird auch Auswirkungen haben auf die Umschuldungsverhandlungen, die die Ukraine mit privaten Geldgebern führt, die zu einer Entlastung bei den Zahlungsverpflichtungen in Höhe von 11,4 Milliarden Dollar führen sollen.

Riskanter Ausweg

Angesichts der Ausweglosigkeit ihrer Lage ist es kein Wunder, dass die Ukraine darauf drängt, dass die westlichen Verbündeten umgehend eine Regelung für die eingefrorenen russischen Zentralbankguthaben finden. Denn dort liegt ein dicker Batzen, der Begehrlichkeiten weckt. Bisher greift man nur auf die Zinsen dieser Guthaben zu. Aber die Ukraine und auch die USA drängen darauf, dass die Europäer das gesamte Geld beschlagnahmen und für die Verbindlichkeiten der Ukraine nutzen.

Die USA haben da leicht reden, denn der Großteil dieser Gelder liegt in Europa, nur ein geringer Teil von etwa sechs Milliarden befindet sich in den USA. Aber dort liegt der Großteil der Verbindlichkeiten und Schulden der Ukraine in Form von Krediten und Waffenkäufen. Die USA hätten nur Vorteile von der Beschlagnahme, könnten doch die finanziellen Verpflichtungen der Ukraine damit erfüllt werden. Es wären die Europäer, die sich den Hauptärger mit Russland einhandeln würden.

Aber da auch die Europäer ein großes Interesse an den russischen Rücklagen haben, suchen sie nach juristischen Wegen, wie man Russland dieses Geld völkerrechtlich abgesichert entziehen könnte. Dabei streiten sich die Experten und Rechtsgelehrten, als gäbe es einen übernationalen Richter, der diese Frage mit einem verbindlichen Urteil entscheiden könnte. Egal wie sich der Westen glaubt, völkerrechtlich absichern zu können, Russland wird da sicherlich anderer Meinung sein.

In der Zwischenzeit geht der Krieg weiter, Finanzen und Wirtschaft der Ukraine zerfallen immer mehr, und der Westen merkt, dass er sich diesen Krieg immer weniger leisten kann. Auch innenpolitisch wird es immer schwieriger. In Deutschland und den USA stehen Wahlen an und die Stimmung besonders im Osten Deutschlands ist im Keller. Eine wachsende Zahl europäischer Staaten ist des Krieges überdrüssig. Und auch die USA verkaufen inzwischen ihre Himars-Systeme lieber an zahlungskräftige Kunden wie Taiwan, statt diese um Verzicht zugunsten der Ukraine zu bitten.

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Quellen & Links

(1) Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 10.8.2024: Weniger Geld für die Ukraine, mehr für die Bahn

(2) FAZ vom 22.8.2024: Kiew: Brauchen Milliarden schnell

(3) ebenda

(4) ebenda

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Rüdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog Politische Analyse.

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RT DE

"Wir könnten gewinnen" – Britischer Abgeordneter fordert Angriffe auf russisches Hinterland

Sep 4, 2024

In einer Sitzung des britischen Parlaments hat sich der Abgeordnete Edward Leigh dafür ausgesprochen, Angriffe der ukrainischen Armee mit britischen Langstreckenraketen vom Typ Storm Shadow auf Ziele innerhalb Russlands zu genehmigen. Die Strategie des Westens in der Ukraine sei derzeit nur auf Verwundung ausgerichtet. "Wir könnten diesen Krieg tatsächlich gewinnen", sagte er.

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Quellen & Links

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Uncut News

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Auf der Suche nach Monstern

Andrew P. Napolitano

September 3, 2024

„Amerika geht nicht ins Ausland auf der Suche nach Monstern,

um sie zu vernichten …

Es könnte zum Diktator der Welt werden,

wäre aber nicht mehr Herrscher über seinen eigenen Geist.“

– John Quincy Adams (1767-1848)

In der Mitte seiner Amtszeit als Außenminister sprach der spätere Präsident John Quincy Adams vor einer gemeinsamen Sitzung des Kongresses. Was war der Grund für dieses ungewöhnliche Ereignis?

Die Vereinigten Staaten hatten im Krieg von 1812 gegen Großbritannien gerade ein Unentschieden erreicht. Dieser Krieg wurde fast ausschließlich in Kanada ausgetragen. Einige Historiker glauben, dass die Briten diesen Krieg begannen, um ihre ehemaligen Kolonien zurückzugewinnen. Andere glauben, die USA hätten ihn begonnen, um Kanada von Großbritannien zu erobern. Adams war besorgt, dass sich das Krebsgeschwür des Krieges erneut im Washingtoner Establishment ausbreitete, und er wollte es unterdrücken.

Das ist ihm gelungen, allerdings nur für etwa 20 Jahre, denn er argumentierte, dass offensive Kriege im Ausland nicht die Freiheit, sondern die Gewalt verbreiten.

Spulen Sie vor bis 1992, als die USA einen weiteren fruchtlosen Krieg im Ausland führten, diesmal mit Hilfe der CIA und der DEA – um die Gesetze zu umgehen, die eine Meldung militärischer Konflikte an den Kongress und eine Kriegserklärung des Kongresses vorschreiben. Dies war der Drogenkrieg, den die USA gegen die mexikanische Regierung und die mexikanische Zivilbevölkerung führten.

Mitten in diesem Krieg beschloss die Regierung von George H. W. Bush, Ausländer, die anderswo gegen amerikanische Gesetze verstoßen hatten, zu entführen und hier zur Rechenschaft zu ziehen. Die Theorie hinter dieser imperialistischen Hybris war, dass diese Leute amerikanischen Agenten in Mexiko geschadet hatten, indem sie sich Amerikas gewalttätigen Drogenkriegen widersetzten, und in den USA schuldig wurden, indem sie Drogen nach Amerika exportierten.

Es spielt keine Rolle, dass Drogen freiwillig gekauft und eingenommen werden, und es spielt auch keine Rolle, dass der Oberste Gerichtshof bereits entschieden hat, dass wir alle Eigentümer unseres Körpers sind und dass das, was wir privat mit ihm tun, die Bundesregierung nichts angeht.

All dies spitzte sich 1992 vor dem Obersten Gerichtshof zu, als ein mexikanischer Arzt gegen seine gewaltsame Entführung aus seiner Arztpraxis in Mexiko klagte, die vom Bush-Justizministerium inszeniert und finanziert worden war.

Der Oberste Gerichtshof entschied, dass die Entführung rechtmäßig war, weil sich die Gerichte nicht damit befassen, wie der Angeklagte in den Gerichtssaal gebracht wurde; sie befassen sich nur damit, was danach geschieht. Da das Auslieferungsabkommen zwischen den USA und Mexiko keine Bestimmungen über die Entführung durch die Regierung enthält, ist diese also rechtmäßig.

Dieses verdrehte Verständnis der obersten Rechtsprinzipien, zu denen gehört, dass die Regierung ihre eigenen Gesetze einhalten muss, hat dazu geführt, dass FBI-, CIA- und DEA-Agenten eingesetzt werden, um Ausländer in fremden Ländern zu entführen, die angeblich Amerikanern geschadet haben, indem sie gegen US-Gesetze verstoßen haben. Dabei handelt es sich um gewaltsame Entführungen, bei denen die Opfer oft in ein Land der Dritten Welt gebracht werden, wo sie gefoltert werden und dann in den USA vor Gericht gestellt werden.

So schrecklich dies auch ist, das US-Recht hat immer einen Zusammenhang mit dem Schaden für die USA gefordert, der besagt, dass eine Entführung durch die Regierung nur als erster Schritt zur Wiedergutmachung des Schadens, den die entführte Person einem amerikanischen Opfer zugefügt hat, gerechtfertigt werden kann.

Das heißt, bis sich Joe Biden mit den Republikanern im Kongress zusammentat, um zu zeigen, wie hart sie sind.

Die jüngste Gesetzgebung des Kongresses erweitert die Befugnisse der Bundesgerichte auf Verbrechen, die von ausländischen Personen in fremden Ländern gegen ausländische Opfer oder fremdes Eigentum begangen werden. Durch die Aufhebung des Zusammenhangs mit dem Schaden für die USA hat der Kongress den Bundesgerichten die Möglichkeit gegeben, jeden für ausländische Straftaten anzuklagen, die anderswo gegen ausländische Opfer begangen wurden, und er hat die Bundesgerichte angewiesen, diese Fälle zu behandeln.

Dies wird weiteren Entführungen durch die US-Regierung Tür und Tor öffnen und die Macht amerikanischer Präsidenten, politische oder journalistische Gegner im Ausland zu entführen, um sie zum Schweigen zu bringen, radikal ausweiten. Außerdem erhalten die amerikanischen Präsidenten ein weiteres Instrument für den Krieg unter dem Radar, da sie nun legal – aber nicht verfassungsmäßig – kleine Armeen von Bundesbeamten in Militärkleidung und mit militärischer Ausrüstung in jedes beliebige Land schicken können, um jemanden zu entführen, den der Präsident hasst oder fürchtet.

Und wenn die entführte Person schließlich in einem Strafprozess freigesprochen wird, kann sie aufgrund der jüngsten, intellektuell unredlichen Immunitätsentscheidung des Obersten Gerichtshofs den Präsidenten nicht verklagen, weil er ihre Entführung genehmigt hat.

Dies ist nicht die Herrschaft des Rechts. Dies ist die Herrschaft der rohen Gewalt. Und weil kein Amerikaner zu Schaden kommen und kein amerikanisches Gesetz gebrochen werden muss, kann der Präsident buchstäblich jeden Ausländer ins Visier nehmen, den er will.

Damit niemand meine Warnungen für Hirngespinste hält, ist dies bereits geschehen.

Als der frühere Präsident Barack Obama 2011 Drohnen einsetzte, um Amerikaner und ihre ausländischen Begleiter im Jemen zu töten – von denen keiner eines amerikanischen Verbrechens angeklagt war und die alle in den letzten 48 Stunden ihres Lebens von 12 US-Agenten umzingelt waren -, rechtfertigte er seine Morde mit dem Argument, dass er durch seine Drohnen weniger Menschen tötete, als diese Menschen getötet hätten, wenn sie gelebt hätten.

Diese quälende, perverse und autoritäre Begründung ist eine völlige Ablehnung der Grundsätze des Naturrechts und des Rechtsstaatsprinzips, die den ersten Einsatz von Aggression gegen andere absolut verbieten und ein Schwurgerichtsverfahren vor der Bestrafung erfordern.

Dennoch führt die öffentliche Akzeptanz des amerikanischen Exzesses im Ausland – die Suche nach Monstern, die es zu vernichten gilt – zur Akzeptanz von Krieg und zur Akzeptanz von Krieg mit anderen Mitteln.

Wenn es für die US-Regierung rechtmäßig ist, nach Mexiko einzureisen und einen mexikanischen Arzt zu entführen, weil er Medikamente verschrieben hat, ist es dann für die chinesische Regierung rechtmäßig, nach Hawaii einzureisen und einen amerikanischen Tech-Manager zu entführen, weil er chinesische Beamte bestochen hat? Können die USA Benjamin Netanjahu entführen und ihn hier wegen Mordes und Völkermordes in Gaza vor Gericht stellen? Ja, aber halten Sie nicht den Atem an. Er ist Amerikas Monster.

Thomas Paine warnte davor, dass die Leidenschaft zu bestrafen die Freiheit gefährdet, sogar die Freiheit derer, die bestrafen. Sie lässt das Gesetz oft unkenntlich werden. „Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss auch seinen Feind vor Unterdrückung bewahren; denn wenn er diese Pflicht verletzt, schafft er einen Präzedenzfall, der bis zu ihm selbst reicht.“

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https://uncutnews.ch/auf-der-suche-nach-monstern/

Uncut News

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Vollständige Liste der Investoren von Elon Musk’s 𝕏 in Gerichtsprotokoll enthüllt

uncut-news.ch

September 3, 2024

Auf Anordnung eines Bundesrichters wurde eine vollständige Liste der Aktionäre von

𝕏 Holdings Corp. veröffentlicht, dem Unternehmen, dem der Social-Media-Riese 𝕏, ehemals Twitter, gehört.

Die Offenlegung erfolgte am Dienstag als Reaktion auf einen Antrag, der im Juli von der gemeinnützigen Organisation Reporters Committee for Freedom of the Press im Namen des Technologiejournalisten Jacob Silverman gestellt worden war. Der Antrag zielte darauf ab, eine Liste von Aktionären zu veröffentlichen, die in einem separaten Rechtsstreit 2023 von einer Reihe ehemaliger Investoren zusammengestellt wurde, die behaupten, dass ihre Schiedsgerichtsvereinbarungen nach dem Kauf des Unternehmens durch Elon Musk für 44 Milliarden Dollar im Oktober 2022 verletzt worden seien.

Auf der Liste stehen zahlreiche Einzelpersonen und Unternehmen, darunter der Mitbegründer und ehemalige CEO von Twitter, Jack Dorsey, Prinz Alwaleed bin Talal al Saud aus der saudi-arabischen Königsfamilie und Investmentfirmen wie Baron Opportunity Fund und Andreessen Horowitz. Newsweek bat X am Donnerstag außerhalb der regulären Geschäftszeiten über den E-Mail-Account der Twitter-Pressestelle um eine Stellungnahme.

Nachdem Musk im Oktober 2022 die Kontrolle über 𝕏 übernommen hatte, stellte er die Konten einer Reihe prominenter Persönlichkeiten wieder her, die gesperrt worden waren, darunter Donald Trump, Jordan Peterson und Andrew Tate. Der ehemalige Präsident wurde gesperrt, nachdem Hunderte seiner Anhänger am 6. Januar 2021 das US-Kapitol gestürmt hatten.

Musk nutzte die Plattform, die er in 𝕏 umbenannte, seitdem für eine Reihe prominenter politischer Interventionen. Im Mai 2023 nutzte der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, die Plattform, um seine letztlich erfolglose Kandidatur für das Weiße Haus zu lancieren, während Musk Anfang dieses Monats persönlich ein zweistündiges Audiogespräch mit Trump führte, der nun der von ihm unterstützte Präsidentschaftskandidat der Republikaner für 2024 ist.

Die vollständige Liste der Anteilseigner von 𝕏 Holdings Corp. ist in den Gerichtsakten enthalten, die am Dienstag freigegeben wurden:

8VC Opportunities Fund II, L.P.

ADREM X LLC

ADREM Y LLC

Afshar Partners, LP

Andrea Stroppa

Andreessen Horowitz LSV Fund III, L.P.

Anthem Ventures, LLC

ARK Venture Private Holdings LLC

BAMCO, Inc.

Bandera Fund LLC

Baron Opportunity Fonds

Baron Partners Fonds

Binance Capital Management Co, Ltd.

Brookfield Project X L.P.

CCM 2020 Investitionen LLC

Cheng und Chen Family Trust

CNK Fund IV, L.P.

Danilo Kawasaki

Dayton Familienunternehmen, LLC

Dayton Family Investments, LLC

DFJ GROWTH IV, L.P.

DFJ GROWTH IV PARALLEL FUND, LLC

DFJ GROWTH X-I, L.P.

Eden Relationship Capital L.P.

Elon Musk als Treuhänder des Elon Musk Revocable Trust vom 22. Juli 2003

FIAM Target Date Blue Chip Growth Commingled Pool Von: Fidelity Institutional Asset Management Trust Company als Treuhänder

Fidelity Blue Chip Growth Commingled Pool von: Fidelity Management Trust Company, als Treuhänder

Fidelity Blue Chip Growth Institutional Trust Von seiner Verwaltungsgesellschaft Fidelity Investments Canada ULC

Fidelity Canadian Growth Company Fund von seinem Verwalter Fidelity Investments Canada ULC

Fidelity Central Investment Portfolios LLC: Fidelity U.S. Equity Central Fund – Communication Services Sub

Fidelity Contrafund: Fidelity Advisor New Insights Fund – Sub A

Fidelity Contrafund: Fidelity Advisor New Insights Fund – Sub B

Fidelity Contrafund: Fidelity Contrafund

Fidelity Contrafund: Fidelity Contrafund K6

Fidelity Contrafund: Fidelity Series Opportunistic Insights Fund

Fidelity Contrafund Commingled Pool Von: Fidelity Management Trust Company, als Treuhänder

Fidelity Destiny Portfolios: Fidelity Advisor Diversified Stock Fund

Fidelity Global Growth and Value Investment Trust – Sub A Von seiner Verwaltungsgesellschaft Fidelity Investments Canada ULC:

Fidelity Global Innovators Investment Trust durch seinen Verwalter Fidelity Investments Canada ULC

Fidelity Growth Company Commingled Pool Von: Fidelity Management Trust Company, als Treuhänder

Fidelity Insights Investment Trust Durch seinen Verwalter Fidelity Investments Canada ULC

Fidelity Mt. Vernon Street Trust: Fidelity Growth Company Fund

Fidelity Mt. Vernon Street Trust : Fidelity Growth Company K6 Fund

Fidelity Mt. Vernon Street Trust: Fidelity Series Growth Company Fund

Fidelity OTC Commingled Pool von: Fidelity Management Trust Company, als

Treuhänder

Fidelity Puritan Trust: Fidelity Puritan Fund – Equity Sub B

Fidelity Puritan Trust: Puritan K6 Fund – Aktien-Teilportfolio

Fidelity Securities Fund: Fidelity Blue Chip Growth Fund

Fidelity Securities Fund: Fidelity Blue Chip Growth K6 Fund

Fidelity Securities Fund: Fidelity OTC K6 Portfolio

Fidelity Securities Fund: Fidelity OTC Portfolio

Fidelity Select Portfolios : Select Communication Services Portfolio

G64 Ventures LLC

Gerber Kawasaki Inc.

GFNCI LLC

Gigafund 0.21, LP

Glacier Ventures LLC

Go Mav, LLC

HRH Prinz Alwaleed Bin Talal Bin Abdulaziz Alsaud

HRH Prinz Alwaleed Bin Talal Bin Abdulaziz Alsaud

IMG US, LLC

Jack Dorsey Remainder LLC

Jack Dorsey Tr Ua 12/08/2010 Jack Dorsey Revocable Trust

Königreich Holdinggesellschaft

Lawrence J. Ellison Revocable Trust

Linda Ye und Robin Ren Familienstiftung

Litani Unternehmungen

Luchi Fiduciaria SR POS. 365

Manhattan Venture Partners X LLC

Mirae Asset Innovation X ONE, LLC

Mirae Asset Projekt X Fonds I, LP

Olivier Janssens

Q Tetris Holding LLC

Ross Gerber

Santo Lira LLC

SC CDA1 LLC

SCGE Fund, L.P.

SCGGF III – U.S./India Management, L.P.

SCHF (M) PV, L.P.

Scott Nolan

SC US/E Expansion Fund I Management, L.P.

Sean Combs Kapital, LLC

Sequent (Schweiz) AG als Treuhänder des Debala Trusts

Sequioa Capital Fund, L.P.

Serie N Dis, eine Serie des Atreides Special Circumstances Fund, LLC

Shahidi Tactic Gruppe, LLC

Steve Davis

T. One Holdings LLC

Die Stiftung Pershing Square

TM33 Partner Holdings LLC

Tresser Blvd 402 LLC

UnipolSai S.P.A.

Variable Insurance Products Fund II: VIP Contrafund Portfolio – Teilportfolio A

VYC25 Eingeschränkt

X Holdings I Investment, LLC

Wer ist Fidelity?

Fidelity Investments wird von der Familie Johnson kontrolliert, insbesondere von Abigail Johnson, die seit 2014 CEO des Unternehmens ist. Die Johnson-Familie hat das Unternehmen 1946 gegründet und hält nach wie vor eine bedeutende Kontrolle über die Firma, die sich im Privatbesitz befindet. Fidelity ist einer der weltweit größten Vermögensverwalter und bietet eine breite Palette von Finanzdienstleistungen an, einschließlich Investmentfonds, Altersvorsorgepläne, Brokerage-Dienstleistungen und mehr.

Die Johnson-Familie ist eine der reichsten und einflussreichsten Familien in den USA, vorwiegend aufgrund ihrer Kontrolle über Fidelity Investments. Die Firma wurde 1946 von Edward C. Johnson II gegründet. Sein Sohn, Edward “Ned” Johnson III, übernahm später die Führung und baute das Unternehmen weiter aus. Abigail Johnson, Neds Tochter, ist seit 2014 CEO von Fidelity und gehört zu den mächtigsten Frauen in der Finanzwelt. Die Familie hält nach wie vor eine bedeutende Kontrolle über das Unternehmen, das im Privatbesitz bleibt.

Mehrere der aufgelisteten Unternehmen und Fonds finanzieren und unterstützen Firmen im Silicon Valley, darunter bekannte Namen wie Andreessen Horowitz, DFJ Growth, Sequoia Capital und Gigafund. Diese Risikokapitalgeber und Investmentfonds sind aktiv in der Finanzierung von Start-ups und Technologieunternehmen in der Region tätig, oft mit einem Schwerpunkt auf Innovation und schnellem Wachstum. Diese Firmen spielen eine zentrale Rolle bei der Förderung von Unternehmen im Silicon Valley und haben bedeutenden Einfluss auf die Technologie- und Start-up-Landschaft.

ausländischen Investoren finanziert, darunter:

Binance Capital Management Co, Ltd. (wahrscheinlich aus China)

Mirae Asset Innovation X ONE, LLC und Mirae Asset Projekt X Fonds I, LP (aus Südkorea)

HRH Prinz Alwaleed Bin Talal Bin Abdulaziz Alsaud und Königreich Holdinggesellschaft (Saudi-Arabien)

Sequent (Schweiz) AG als Treuhänder des Debala Trusts (Schweiz)

UnipolSai S.P.A. (Italien)

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https://uncutnews.ch/vollstaendige-liste-der-investoren-von-elon-musks-%f0%9d%95%8f-in-gerichtsprotokoll-enthuellt/

Multipolar

Herausgegeben von Stefan Korinth und Paul Schreyer

Generalbundesanwalt beantragt Aufhebung des Urteils gegen Weimarer Familienrichter

3. September 2024

Prozessbeobachter: Corona-Aufarbeitung kommt beim BGH an / Richter Christian Dettmar hatte 2021 Maskenpflicht an Schulen untersagt / Kritische Richter und Staatsanwälte befürchten zeitliche Aufschiebung

3. September 2024

Karlsruhe / Weimar.

(multipolar)

In der mündlichen Verhandlung im Revisionsverfahren zum Urteil des Erfurter Landgerichts gegen den Weimarer Familienrichter Christian Dettmar hat der Vertreter der Generalbundesanwaltschaft (GBA), Dr. Tobias Handschell, vor dem 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) die Aufhebung des Urteils sowie ein neues Hauptverfahren beantragt. Wie das Onlinemagazin „Legal Tribune Online“ berichtet (28. August), sei der objektive Tatbestand aus Sicht Handschells zwar klar erfüllt. Es fehlten in der Urteilsbegründung jedoch Ausführungen, welche den Vorsatz der Tat begründen.

Der während der Verhandlung als Prozessbeobachter anwesende Rechtsanwalt Michael R. Moser wies in einem Interview mit dem Radiosender „Kontrafunk“ (29. August) darauf hin, dass im Urteil des Landgerichts Erfurt ein „derber Fehler“ passiert sein muss, wenn die GBA eine Aufhebung und eine neue Verhandlung beantragt. Moser sagte zudem, dass mit dem Revisionsverfahren „ein Teil der noch nicht stattfindenden, aber sehr notwendigen Aufarbeitung von Corona“ beim BGH „angekommen“ sei.

Des Weiteren hofft Moser, dass der Gerichtshof Dettmar freispricht und damit die „Widersprüchlichkeit der bisherigen BGH-Rechtsprechung zum Thema Rechtsbeugung“ korrigiert. Falls dies nicht geschehe, werde es eine komplett neue Hauptverhandlung geben, die auch mit einem „komplett anderen Ergebnis enden“ könne. Gegen deren Ergebnis dürfe dann wieder Revision eingelegt werden, so dass es „noch eine ganze Zeit lang“ dauern könnte, bis es in diesem Fall „Rechtsklarheit“ gebe.

Das „Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte“ (KRiStA), bei dem Dettmar Mitglied ist, hat sich in drei ausführlichen Beiträgen mit dem Verfahren gegen den Weimarer Amtsrichter beschäftigt. Dem Netzwerk zufolge gründet die Urteilsbegründung des Landgerichts Erfurt allein auf dem Vorwurf, Dettmar habe den Fall, in dem es um die Maskenpflicht an den Weimarer Schulen ging, vorsätzlich nicht abgelehnt, obwohl er befangen war. Das bloße Fehlen der Selbstablehnung könne jedoch „niemals einen Straftatbestand erfüllen“.

Das Netzwerk KriStA erklärte auf Multipolar-Nachfrage man sei von der Beantragung der Urteilsaufhebung „rechtlich gesehen“ nicht überrascht. Mit einer möglichen Neuverhandlung des Falles inklusive Beweisaufnahme vor einer anderen Strafkammer des Erfurter Landgerichts würde die Klärung jedoch auf die „lange Bank“ geschoben. „Bei der weiter gegebenen Stimmung unter auch vielen Richtern“ sei zu befürchten, „dass wiederum eine Verurteilungsneigung bestehen wird“. Dabei käme allerdings niemand auf die Idee, „diese Kollegen seien befangen“ oder würden deswegen eine „Rechtsbeugung“ begehen, wie dies Dettmar vorgeworfen wird.

Dettmar hatte im April 2021 in seiner Funktion als Familienrichter per Beschluss die Maskenpflicht an zwei Weimarer Schulen zum Wohle der Kinder untersagt. Nach einer Beschwerde des Thüringer Bildungsministeriums hob das Oberlandesgericht Thüringen den Beschluss kurz darauf wieder auf. Zeitgleich leitete die Staatsanwaltschaft Erfurt Ermittlungen gegen Dettmar wegen des Verdachts der Rechtsbeugung ein, durchsuchte sein Büro, seine Wohnung und sein Auto und beschlagnahmte sein Mobiltelefon. Auch bei den Gutachtern, die Dettmar bei der Begründung seines Beschlusses zur Rate gezogen hatte, erfolgten Hausdurchsuchungen.

Im August 2023 wurde Dettmar vor dem Erfurter Landgericht wegen Rechtsbeugung zu zwei Jahren Freiheitsentzug auf Bewährung verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte drei Jahre ohne Bewährung gefordert. Sowohl die Verteidigung als auch die Staatsanwaltschaft hatten daraufhin Revision beim BGH beantragt – die Verteidigung, weil sie einen Freispruch erwirken wollte, die Staatsanwaltschaft, weil sie das von ihr geforderte Strafmaß durchsetzen wollte. In seinem Schlusswort vor dem BGH betonte Dettmar, der seit 1996 Richter ist, dass ihm besonders Kinder am Herzen liegen. Laut Prozessbeobachter Moser erklärte Dettmar zudem, dass er den Fall aufmerksam geführt, mit Kollegen besprochen und seine Zuständigkeit abgewogen hatte. Er habe niemandem einen unrechtmäßigen Vor- oder Nachteil verschafft und den Sachverhalt möglichst genau aufgeklärt.

Mehrere Juristen hatten in den vergangenen Monaten kritisiert, dass die meisten deutschen Richter – im Gegensatz zu Dettmar – Sachverhalte im Zusammenhang mit Corona-Maßnahmen nicht selbstständig aufgeklärt, sondern sich auf Äußerungen von Regierungsbehörden verlassen hatten. Es habe in der Corona-Krise kaum gerichtliche Anhörungen von Sachverständigen oder Prüfungen der Verhältnismäßigkeit gegeben, rügte der Direktor des Fuldaer Sozialgerichts Carsten Schütz. Der Verfassungsrechtler Volker Boehme-Neßler sagte, deutsche Gerichte hätten sich mit den Argumenten der Maßnahmenkritiker auseinandersetzen müssen, stattdessen hätten sie diese „ignoriert“ und sich die oft politisch vorgegebenen Behauptungen des Robert Koch-Instituts unkritisch zu eigen gemacht. Die Anwältin und Lehrbeauftragte der Hochschule Mainz, Jessica Hamed, hatte die Einmischung von Justizministern und hohen Beamten in die Arbeit von Staatsanwaltschaften unter anderem bei Corona-Verfahren kritisiert.

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NuitDebout Munich

Prof. Ulrike Guérot

Nato-Osterweiterung ein Fehler. Presse unterstützt Krieg. Wir haben keine Demokratie

Published on Sep 4, 2024

Großes Friedensfestival🕊 am 1. September 2024 auf dem Marienplatz in München🎶

👉bekannte Redner🎙

👉Musik🎶

👉Umzug durch die Münchner Innenstadt🚶

Proteste gegen Kriegspolitik💥 der Ampel, gegen die Stationierung von amerikanischen Atom-Raketen🚀, gegen Waffenlieferungen in Kriegsgebiete⚔️, gegen 🚧Sanktionspolitik, für die Öffnung von Nord Stream 2⚙️, für Friedenspolitik🕊

München steht auf -

https://muenchen-steht-auf.de

#deframing

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Anti-Spiegel

Interview mit Frontkommandant

„Wir haben viele Marder-Panzer abgeschossen“

Ich konnte in Kursk einen sehr erfahrenen Frontkommandanten interviewen, den ich schon von früheren Reisen kannte. Er hat mir einen sehr interessanten Einblick in die Lage an der Front gegeben.

von Anti-Spiegel

3. September 2024 12:14 Uhr

In Donezk gibt es eine Einheit, die wie eine Legende verehrt wird und gleiches gilt für ihren Kommandanten. Die Einheit heißt „Pjatnaschka“ und wird auch die „Internationale“ genannt, weil sie sich aus Freiwilligen aus buchstäblich aller Herren Länder zusammensetzt. Ihr Kommandant Archa Avidsba ist eine lebende Legende, denn er gehört noch zu Rebellen der ersten Stunde, die Donezk schon 2014 gegen die aus Kiew geschickten Panzer verteidigt haben. Er ist meines Wissens der letzte von den berühmten Rebellen der Zeit, der noch lebt.

Archa Avidsba

Ich habe ihn schon vor einem Jahr kennengelernt, als ich mit Alina Lipp bei Awdejewka in den Schützengräben der ersten Frontlinie nur 80 Meter von den Ukrainern entfernt war. Er war es, der die Verantwortung übernommen hat, Ausländer so weit nach vorne zu lassen, wie es kaum ein anderer Kommandant tun würde.

Archa ist eine faszinierende Persönlichkeit, denn obwohl er zehn Jahre Krieg erlebt hat, ist er ein ausgesprochen empathischer Mensch, der keinerlei Hass verspürt. Er sieht sich im Kampf gegen den Faschismus und lehnt es sogar ab, über die Nationalitäten seiner Gegner zu sprechen. Als ich ihn beispielsweise nach polnischen Söldnern gefragt habe, die sich laut Aussagen von Flüchtlingen „bestialisch“ benommen haben sollen, sagte Archa dazu nur, er gebe denen keine Nationalitäten. Es seien nicht „die Polen“, gegen die er kämpft, sondern Faschisten. Darunter seien vielleicht einige durchgeknallte und radikale Polen, aber das seien eben Spinner, die nicht für das ganze polnische Volk stehen.

Genauso äußerte er sich über Flüchtlinge. Als ich ihn danach gefragt habe, ob er eine Prognose geben könnte, wann die Flüchtlinge in die ukrainisch besetzte Stadt Sudscha zurückkehren können, fragte er nur:

„Wieso Sudscha? Und was ist mit Kiew? Sind das etwa keine Flüchtlinge? Für mich sind alle Flüchtlinge gleich, egal, ob sie aus Lwow oder Sudscha kommen, sie sind alle Flüchtlinge, die wieder nach Hause wollen. Hauptsache, wir müssen nicht irgendwann auch noch Flüchtlinge nach Berlin bringen.“

Es ist faszinierend, wie ein Mann nach zehn Jahren Krieg so eine Ausgeglichenheit ausstrahlen kann und dabei so empathisch und frei von Vorurteilen und Hass bleiben konnte.

Vor einem Jahr hat er mir erzählt, wie wichtig es für ihn und seine Einheit ist, Kriegsgefangene gut zu behandeln. Das war ihm sehr wichtig, denn er sagte, das mache den Unterschied zwischen „denen“ und „uns“ aus. Auch wenn es nach einem heftigen Kampf in den Fingern jucken mag, legt er Wert darauf, dass seine Einheit Menschlichkeit ganz vorne an stellt, was sich vor allem im Umgang mit Kriegsgefangenen zeige.

Verlegung nach Kursk

Als die Ukraine am 6. August in Kursk einmarschiert ist, wurde die Pjatnaschka umgehend angefordert. Sie gilt als erfahrene und hochmotivierte Eliteeinheit. Wie mir die Pressesprecherin der Einheit sagte, hatten sie genug Reserven schwere Waffen im Hinterland, die sie sofort nach Kursk schicken konnten, ohne Einheiten von der Front bei Donezk abziehen zu müssen.

Sie erzählte auch, dass die Ukraine gemeldet hatte, dass sie Kolonnen der Pjatnaschka auf dem Weg nach Kursk bombardiert und vernichtet habe. Das sei allerdings nur wieder ukrainische Propaganda gewesen, denn es habe keinen Beschuss gegeben. Und sie habe daraufhin sofort mit freundlichen Grüßen in Richtung Kiew Videos der unbeschädigten Kolonnen vor Kursker Wahrzeichen veröffentlicht.

Sie erzählte die Geschichte lachend, denn offenbar ist der tausend Kilometer lange Marsch nach Kursk, den sie mit Panzern, Artillerie und so weiter innerhalb eines Tages geschafft haben, recht chaotisch gewesen. Weil in der Einheit praktisch nur Ausländer dienen, haben sich Teile der Kolonne beispielsweise bei Woronesch verfahren, sagte sie lachend. Aber vielleicht sei eben dieses Chaos auch der Grund gewesen, warum die Kolonne nicht beschossen wurde, weil zeitweise niemand, nicht mal die Kommandanten, genau gewusst hätten, wo ihre Kolonnen gerade waren. Jedenfalls sei die Einheit schon einen Tag später in voller Kampfbereitschaft an der Front in Kursk gewesen und habe in die Kämpfe eingegriffen.

Die Lage an der Front

Ich habe schon berichtet dass sich der Krieg in Kursk sehr von dem unterscheidet, was ich im Donbass kennengelernt habe, denn in Kursk gibt es teilweise keine feste Frontlinie. Es gibt Gebiete, die von der Ukraine gehalten werden, aber die Frontlinie war zunächst uneindeutig, weil die ukrainischen Truppen in kleinen Gruppen weiter vorgedrungen sind, sodass teilweise in einem Waldstück Ukrainer saßen, im nächsten Russen, im folgenden wieder Ukrainer und so weiter.

Ich habe Archa gefragt, ob das für die Kämpfe nicht sehr schwierige Verhältnisse seien, was er allerdings verneint hat. Im Gegenteil, sei seiner Einheit das sogar lieber, weil sie das noch von früher aus dem Donbass kennen. So zu kämpfen sei weitaus einfacher und bringe weniger Verluste, als gut befestigte Verteidigungslinien zu stürmen.

Außerdem sagte er mir, dass sich an den meisten Frontabschnitten inzwischen eine Frontlinie herausbilde, weil sie die verstreuten ukrainischen Einheiten weitgehend vernichtet oder zurückgedrängt haben.

Am 21. und 26. August hat die Pjatnaschka bereits zwei kleine Dörfer befreit, aber man habe es nicht eilig, vorzurücken. Das fand ich überraschend, aber Archa hat das sehr einfach erklärt. Die Ukraine hat mit der Offensive die Front verlängert, obwohl sie einen Mangel am Personal hat. Im Donbass „zerbröselt“ die ukrainische Front, wie er sagte, weil die Ukraine viele Soldaten und Technik in Kursk einsetze, die eigentlich im Donbass dringend gebraucht würden.

Aus militärischer Sicht sei es gar nicht nötig, möglichst schnell vorzurücken, sondern aus militärischer Sicht sei es sinnvoll, in Kursk möglichst viele Kräfte des Gegners zu binden und zu vernichten, weil diese vernichteten Soldaten und Panzer nicht im Donbass eingesetzt werden können, was wiederum beim russischen Vorrücken im Donbass helfe. Er sagte, dass an der langen Front eben alles mit allem zusammenhänge. Und ob sie in Kursk nun einen oder mehrere Monate brauchen, um die besetzten Gebiete zu befreien, sei militärisch nicht entscheidend. Man müsse die Front als ganzes sehen und Kursk sei hilfreich, weil die Ukraine mit der Operation in Kursk ihre anderen Frontabschnitte geschwächt hat.

Die Vernichtung des Gegners läuft nach Archas Angaben sehr gut. Er zeigte mir viele Bilder von zerstörten westlichen Waffen, darunter auch einige Marder-Schützenpanzer aus deutscher Produktion. Seine Drohnenpiloten seien hier sehr erfolgreich, weil die Ukraine so viel Technik nach Kursk gebracht habe. Sein bester Drohnenpilot habe 30 Stück gegnerische Technik vernichtet, darunter einen Kampfpanzer, einige Marder-Schützenpanzer, einen französischen Schützenpanzer, viele amerikanische Hummer und andere Fahrzeuge.

Laut Archa hat die Ukraine auf 30 Soldaten ein Fahrzeug (vom Jeep bis zum Panzer) nach Kursk gebracht. Bei 12.000 Soldaten, die die Ukraine nach Kursk gebracht haben soll, wären das 400 gepanzerte Fahrzeuge, die im Donbass fehlen und in Kursk nun von russischen Drohnen gejagt werden.

Die Internationale

Zu dem Treffen mit Archa hat mich die Pressesprecherin der Einheit abgeholt und wir hatten im Auto etwas Zeit zum Reden. Sie hat einige lustige Anekdoten aus dem Alltag der Pjatnaschka erzählt, die eben passieren, wenn Ausländer aus aller Welt in einer Einheit kämpfen.

So kämpfen dort Armenier und Aserbeidschaner, deren Länder sich um Bergkarabach gestritten haben, als Freunde Seite an Seite. Gleiches gilt für Georgier einerseits und Abchasen und Osseten andererseits, die 2008 im Kaukasuskrieg noch gegeneinander standen. Sie alle eint der Kampf gegen das faschistische Regime in Kiew.

Auch von Amerikanern und Europäern hat sie viel erzählt. In der Einheit gebe es beispielsweise viele Schweden. Allerdings gab es dort, wie sie mit einem Seitenblick auf mich hinzufügte, noch nie einen Deutschen.

Mit Asiaten sei es zunächst schwierig gewesen, weil sie bei der Einheit nichts von den Animositäten wussten, die zwischen Japanern, Chinesen und Südkoreanern herrschen. Sie hätten die in einem Zimmer untergebracht, woraufhin die sich jedoch so heftig geprügelt hätten, dass sie kaum zu trennen gewesen seien. Aber als es dann an die Front ging, waren alle Probleme vergessen und sie haben Seite an Seite gekämpft.

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RKI-Files im Gericht: Covid-Tätigkeitsverbot von Pflegerin ausgesetzt

Published on Sep 4, 2024

Als erstes Gericht Deutschlands nutze das Verwaltungsgericht Osnabrück für seine heutige Entscheidung die ungeschwärzten RKI-Protokolle. Es entschied heute zugunsten einer klagenden, offenbar ungeimpften Pflegerin gegen ein Betretungs- und Tätigkeitsverbot des Landes. Auf der mündlichen Verhandlung sagte der jetzige RKI-Präsident Lars Schaade aus. Dabei argumentierte das Gericht, dass die Verordnung das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit und Berufsfreiheit verletze. Das Bundesverfassungsgericht urteilte 2022 anders über die gleiche Corona-Verordnung. Das Verwaltungsgericht fordert nun eine erneute Prüfung der Verordnung durch das Bundesverfassungsgericht.

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Uncut News

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Gettyimages.ru

rtnewsde

September 3, 2024

“Die Schweiz beteiligt sich ungern an Kriegen, verdient aber gerne Geld“, so die “Politico”. Die Schweizer Regierung arbeitet derzeit daran, die seit 1515 bestehende Neutralität des Landes zugunsten der USA und Brüssels zu überdenken. Will Amherd, wie Alain Berset, ihre Karriere in internationalen Organisationen absichern?

Laut Artikel in der Tageszeitung Politico empfiehlt ein kürzlich veröffentlichter, aufsehenerregender Bericht einer Expertengruppe der Schweizer Regierung, die seit dem Jahr 1515 bestehende Neutralität des Landes zu überdenken und eine engere Zusammenarbeit mit der EU und der NATO in Betracht zu ziehen.

Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, wie die Ereignisse in der Ukraine das sicherheitspolitische Umfeld in Europa verändert haben.

Seit Februar 2022 steht die Neutralität der Schweiz erneut im Fokus politischer Debatten, sowohl innerhalb des Landes als auch international. Der Druck auf die Schweiz, ihre Position zu klären, nimmt zu, wie der Bericht deutlich macht.

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tkp

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USA beschlagnahmen Flugzeug Maduros

3. September 2024

von Thomas Oysmüller

Nachdem der Putsch gegen Venezuelas demokratisch gewählten Präsidenten gescheitert ist, schalten die USA wieder auf andere Methoden um.

Piratenstaat USA oder anders gesagt: „Regelbasierte Weltordnung.“ Während Venezuela wieder aus den westlichen Medien verschwunden und Nicolas Maduro weiterhin Präsident ist, wüten die USA weiter. Am Montag hat man das Privatflugzeug Maduros (auf den die USA unter Trump ein Kopfgeld von 15 Millionen US-Dollar) „beschlagnahmt“. Nachdem der Regime-Change gescheitert ist, schaltet das Imperium auf offene Piraterie um.

Sanktionen

Die Falcon 900EX wurde in der Dominikanischen Republik festgesetzt. Man erklärt sich damit, dass die Maschine „illegal aus den Vereinigten Staaten“ geschmuggelt worden wäre. Die Maschine sei „illegal“ über eine Briefkastenfirma erworben worden – was ein Verstoß gegen die Sanktionen, die von den USA über Venezuela verhängt sind, bedeuten würde. So funktioniert also die „regelbasierte Weltordnung“. Nachdem das Flugzeug beschlagnahmt worden war, wurde sie nach Florida transportiert und dort den Beamten übergeben.

Maduro ist damit um ein kleines Privatflugzeug ärmer. Die „Piraten“ der USA versehen den Akt naturgemäß mit einer politischen Botschaft. So erklärte der Vize-Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums: „Diese Beschlagnahmung soll eine klare Botschaft senden: Flugzeuge, die illegal aus den Vereinigten Staaten zugunsten sanktionierter venezolanischer Vertreter erworben wurden, können nicht einfach in den Sonnenuntergang fliegen.“

Es ist bei weitem nicht die erste Aktion gegen Venezuela auf diesem Niveau. 2020 hatte man den venezolanischen Diplomaten Alex Saab bei einem Zwischenstopp auf den Kapverden festgenommen. Er wurde im Dezember gegen in Venezuela gefangengehalte US-Staatsbürger ausgetauscht. Pikant: Die Amerikaner wurden damals mit eben jener Maschine zum Gefangenenaustausch gebracht.

Rund um den Jahreswechsel hatte Argentinien ein Boing-Frachtschiff Venezuelas, das man rund 18 festgehalten hatte, an die USA übergeben. Auch das sei illegal gewesen, erklärte man in Venezuala.

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Quellen & Links

Bild „154av – Aeropostal DC-9-32; YV-49C@CCS;15.10.2001" ( https://www.flickr.com/photos/46423105@N03/5876323682 ) by Aero ( https://www.flickr.com/photos/46423105@N03 ) Icarus is licensed under CC BY-SA 2.0. ( https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/?ref=openverse )

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