May it was you who did not set clear boundaries đ
Wow. One espresso per day does not seem much. I switched from filter coffee to espresso because itâs more
work.
Day 5 Without Coffee
Last night, I went to bed before 10:00 and woke up refreshed before 6:00. (Didnât wake up early by choice, but by necessity.)
Before this, Iâd be completely drained after work. If I didnât take at least a 30-minute nap, Iâd be groggy and disoriented for the rest of the day. It felt terrible.
But now? That doesnât happen anymore.
I love my days without coffee. Over the years, Iâve realized I enjoy life more without it. I donât find it hard to avoid drinking it, and Iâm mindful of its effects on my body. But sometimes, circumstances force me to rely on itâlike early morning shifts or pushing through night shifts.
So far, Iâve handled my early mornings just fine. Now, letâs see if I can make it through the night shifts without it too.
nostr:nevent1qqszp0l687hg70e9klpsthq8nqe7uem77eqyhczj3mjfzjrumseyg4s8qg0qk
How much cups of coffee did you consume on average?
Body only or head included?
Props where props are due. nostr:npub1l5pxvjzhw77h86tu0sml2gxg8jpwxch7fsj6d05n7vuqpq75v34syk4q0n
nostr:note1w263w2vkg676z970zr4hhru0gdygln3xw0x5tya0a665ddxg2qnqsv8tte
Going back in time with nostr:nprofile1qqsywt6ypu57lxtwj2scdwxnyrl3sry9typcstje65x7rw9a2e5nq8sprpmhxue69uhhyetvv9ujuumwdae8gtnnda3kjctvqydhwumn8ghj7un9d3shjtnzd96xxmmfdecxzunt9e3k7mgpp4mhxue69uhkummn9ekx7mq9hxafw
Man this early cohost is something else. 
I love the early episodes! From time to time I go back and listen to some of them.
Same for the noded podcast. nostr:npub1j4u5gjzjyggr3h96x3gjy4akdgwxuk7mgvumv72gym2qyje7fn5s47d6x9 and nostr:npub1hxwmegqcfgevu4vsfjex0v3wgdyz8jtlgx8ndkh46t0lphtmtsnsuf40pf did so much for the community.
Mein favorisierter YouTube Kanal, wenn es um die korrekte Darstellung der Geschichte des Mittelalters geht, âGeschichtsfensterâ hat vorgestern eindrucksvoll eine Art Verbraucherpreisindex des spĂ€ten Mittelalters vom Jahr 1400-1500 prĂ€sentiert.
Die AusfĂŒhrungen des Hosts Andrej sind hochspannend.
Meine Key Takeaways sind:
Goldstandard durch Rheingulden
PreisstabilitÀt
Leistbarkeit fĂŒr Hauskauf fĂŒr nahezu Jedermann
HĂ€user werden zum Nutzwert verkauft
Mieten ist modern, da kein Wertspeicher benötigt wird
Zu den Einzelheiten:
Welches Geld wurde damals verwendet?
Rheinischer Gulden
Am 8. Juni 1386, grĂŒndeten die vier Rheinischen KurfĂŒrsten Kuno von Trier, Friedrich von Köln, Adolf von Mainz und Ruprecht von der Pfalz den ersten Rheinischen MĂŒnzverein. Sie lieĂen sich ihre Hilfe bei der Wahl von Karl IV. (1346â1378) zum deutschen König mit dem GoldmĂŒnzprivileg belohnen. Trier erhielt das Privileg am 25. November 1346, Köln am 26. November 1346 und Mainz am 22. Januar 1354.
Wir reden von einem faktischen Goldstandard, einem Hartgeldstandard.
Keine Papierscheine, sondern echte, physische GoldmĂŒnzen.

Gewicht des Gulden
Die Rheinischen Gulden waren nach Gewicht und GeprĂ€ge noch echte Florine: 66 Rheinische Gulden ergaben in Summe eine âKölner Markâ, eine damals verbreitete Gewichtseinheit, welche ein halbes Pfund ergab.
Exakt sind es 233,856 Gramm. Das Raugewicht eines Gulden betrug also 3,543 g, der Feingehalt von 23œ Karat bedeutete ein Feingewicht von 3,469 g.
Nur am Rande und zur Orientierung: Heute, den 14.02.2025 wÀre ein Gulden in ⏠gemessen 312,52 ⏠wert.

Feinheit des Gulden
Doch schon mit GrĂŒndung des MĂŒnzvereines wurde der Feingehalt auf 23 Karat reduziert ( 3,396 g Gold )
Bis 1417 blieb zumindest das Raugewicht konstant, der Goldanteil wurde jedoch ĂŒber 22œ Karat im Jahr 1399 ( 3,322 g Gold), 22 Karat 1409 (= 3,248 g) bis auf 20 Karat (= 2,952 g) abgesenkt.
Echtheit des Gulden
An dieser Stelle kurz angemerkt: Ein Goldstandard ist sicher besser als unser heutiges Fiatgeld. Jedoch merken die Menschen bereits im Mittelalter, dass GoldmĂŒnzen anfĂ€llig fĂŒr Betrug sind. So wurden die RĂ€nder abgeschliffen, woraufhin der Goldgehalt sank. Es gab auch FĂ€lle in welchen GoldmĂŒnzen aus Blei gegossen und lediglich mit einer hauchdĂŒnnen Schicht Gold ĂŒberzogen wurden. Daher bissen Menschen in die weiche bleierne MĂŒnze, um deren Echtheit zu prĂŒfen.
Begeben wir uns gedanklich in die Gegenwart, sind wir nach wie vor nicht von Betrug geschĂŒtzt. Bitcoin hingegen wird im Schnitt alle 10 Minuten einer PrĂŒfung unterzogen.
FĂŒr einen besseren Ăberblick, kannst du dir die Vorteile Bitcoins gegenĂŒber Gold in der unten stehenden Tabelle ansehen, die ich mir vom Blocktrainer Forum geliehen habe ;)

ZurĂŒck ins SpĂ€tmittelalter
Der Rheinische Gulden setzt sich laut Andrej ab 1386 schnell auch ĂŒberregional durch und bleibt auch im restlichen SpĂ€tmittelalter eine Art âLeitwĂ€hrungâ. NatĂŒrlich gibt es regional auch andere MĂŒnzprĂ€gungen, alle jedoch orientieren sich an der einheitlichen Gewichtung.
Bevor wir uns die Preise ansehen, mĂŒssen wir zunĂ€chst das Einkommen kennen, um uns ein gutes Bild verschaffen zu können:
Zur Einordnung:
1 Gulden = 240 Heller / 0,014 g Gold

Da der Tageslohn fĂŒr gröĂere Anschaffungen etwas sperrig daherkommt, hat Andrej auch den Jahreslohn erforscht und folgendermaĂen prĂ€sentiert:

Mieten ist en vogue
Andrej merkt an, dass sogar die wohlhabenden Patrizier vorrangig zur Miete wohnten, obwohl sie sich gut und gerne mehrere Immobilien hĂ€tten leisten können. Warum haben sie die Immobilien nicht gekauft? Weil es auĂer der Nutzung selbst, keinem Grund gab.
Niemand sah die Not, sein Geld in âwertsteigernde Assetsâ zu verschieben um die Preisinflation zu schlagen. Es gab aufgrund des Goldstandards kaum Preisinflation.
Hier die JĂHRLICHEN Mietkosten, die Andrej aufzĂ€hlt:
Maurer in Freiburg: 2 Gulden
Handwerker: 4 Gulden, ein bereits gutes Einkommen
Bierbrauer in Frankfurt: 5 Gulden
Stadtschreiber in Augsburg: 10 Gulden
Stadtarzt in Ulm: 15 Gulden
Andrej fĂŒgt hinzu:
0-1,5 Gulden - unterhalb der Mittelschicht, prekÀre ZustÀnde ( Tagelöhner)
1,5 - 5 Gulden - KleinbĂŒrgerlich, Mittelschicht
5 und mehr Gulden - Wohlhabende
Sprich, ein Maurer, der im Jahr 41 Gulden erwirtschaftete, lebte in âkleinen VerhĂ€ltnissenâ von 39 Gulden NACH ABZUG DER JAHRESMIETE. Ich bin mir sicher, dieser Mensch wusste noch, was Sparen heiĂt.
HAUSPREISE
Andrej spricht ĂŒber die Preise, ich habe sie hier zu einer Tabelle zusammengefasst


Maurer Haus in Freiburg

Das Albrecht-DĂŒrer Haus in NĂŒrnberg
Nun kennen wir die Hauspreise verschiedener Kategorien, von dĂŒrftig (1-2 Personen) bis prĂ€chtig ( fĂŒnfstöckiges Albrecht-DĂŒrer Haus)
Wie sieht es mit der Erschwinglichkeit aus?
Wir kennen es und können es bald nicht mehr hören. In der westlichen Welt sind die Hauspreise in den vergangenen Jahrzehnten teils astronomisch angestiegen. Die âeigenen vier WĂ€ndeâ sind inzwischen zur âWertanlageâ verkommen. In Wirklichkeit sehen wir die Flucht der Cantillon Profiteure aus der jeweiligen WĂ€hrung in ein physisches Asset, welches die Kaufkraft halbwegs solide in die Zukunft transportiert.
Leidtragende sind MittelstĂ€ndische, die einfach nur wohnen wollen. Die Erschwinglichkeit eines Hauses in den USA ist auf historischem Tiefststand. Es ist teils so, dass es sich eher lohnt zu mieten, da der Kaufpreis plus hohe Zinskosten dazu fĂŒhrt, dass die ein Leben lang gemietete Immobilie gĂŒnstiger ist, als das Haus im Eigentum.
Das durchschnittliche Einkommen in den USA belÀuft sich im Jahr 2023 auf $ 80.610

Gleichzeitig liegt der Median Hauspreis in den USA bei $ 419.200

Das entspricht 5,2 Jahreslöhnen eines durchschnittlichen Einkommens
Wie sah das im 15. Jahrhundert aus?
Der âMittelstandâ hĂ€tte sich ein Haus der unteren Mittelklasse mit einem Jahreslohn leisten können. Heute brĂ€uchte man also 3-5,2 mal so lange, je nach Einkommen.
Ein solides, ganz normales Wohnhaus schlug mit 3,7 Jahreslöhnen zu Buche, immer noch deutlich erschwinglicher.


Halten wir fest:
Die Kaufkraft - und natĂŒrlich ist das fĂŒr uns Bitcoiner alles andere als ĂŒberraschend, hat stark gelitten.
Gleichzeitig sehe ich in dieser Recherche den Beweis erbracht, dass Haus- und andere GĂŒterpreise in einem Hartgeldstandard relativ stabil bleiben. Warum nur relativ?Missernten, Knappheiten und Kriege haben auch damals zu, allerdings auch meist vorĂŒbergehend, hohen PreisvolatilitĂ€ten gesorgt. Preisinflation wird es aus genannten GrĂŒnden auch im Bitcoin Standard geben. Allerdings fĂ€llt die Geldinflation aus, Menschen werden die âWerteâ gewisser Assets zu dem jeweiligen Nutzwert zurĂŒckbringen.
An dieser Stelle empfehle ich dir wÀrmstens die Artikel von , der sich ebenfalls sehr intensiv mit diesem Thema beschÀftigt.
Bitte sieh dir auch gerne AndrejÂŽs Video auf YouTube an:
https://www.youtube.com/watch?v=LV_lm0IrTtQ
Wenn dir der Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du mir ein paar Satoshis zuschubst
In dem Zusammenhang sicherlich auch spannend https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lateinische_M%C3%BCnzunion
Mein favorisierter YouTube Kanal, wenn es um die korrekte Darstellung der Geschichte des Mittelalters geht, âGeschichtsfensterâ hat vorgestern eindrucksvoll eine Art Verbraucherpreisindex des spĂ€ten Mittelalters vom Jahr 1400-1500 prĂ€sentiert.
Die AusfĂŒhrungen des Hosts Andrej sind hochspannend.
Meine Key Takeaways sind:
Goldstandard durch Rheingulden
PreisstabilitÀt
Leistbarkeit fĂŒr Hauskauf fĂŒr nahezu Jedermann
HĂ€user werden zum Nutzwert verkauft
Mieten ist modern, da kein Wertspeicher benötigt wird
Zu den Einzelheiten:
Welches Geld wurde damals verwendet?
Rheinischer Gulden
Am 8. Juni 1386, grĂŒndeten die vier Rheinischen KurfĂŒrsten Kuno von Trier, Friedrich von Köln, Adolf von Mainz und Ruprecht von der Pfalz den ersten Rheinischen MĂŒnzverein. Sie lieĂen sich ihre Hilfe bei der Wahl von Karl IV. (1346â1378) zum deutschen König mit dem GoldmĂŒnzprivileg belohnen. Trier erhielt das Privileg am 25. November 1346, Köln am 26. November 1346 und Mainz am 22. Januar 1354.
Wir reden von einem faktischen Goldstandard, einem Hartgeldstandard.
Keine Papierscheine, sondern echte, physische GoldmĂŒnzen.

Gewicht des Gulden
Die Rheinischen Gulden waren nach Gewicht und GeprĂ€ge noch echte Florine: 66 Rheinische Gulden ergaben in Summe eine âKölner Markâ, eine damals verbreitete Gewichtseinheit, welche ein halbes Pfund ergab.
Exakt sind es 233,856 Gramm. Das Raugewicht eines Gulden betrug also 3,543 g, der Feingehalt von 23œ Karat bedeutete ein Feingewicht von 3,469 g.
Nur am Rande und zur Orientierung: Heute, den 14.02.2025 wÀre ein Gulden in ⏠gemessen 312,52 ⏠wert.

Feinheit des Gulden
Doch schon mit GrĂŒndung des MĂŒnzvereines wurde der Feingehalt auf 23 Karat reduziert ( 3,396 g Gold )
Bis 1417 blieb zumindest das Raugewicht konstant, der Goldanteil wurde jedoch ĂŒber 22œ Karat im Jahr 1399 ( 3,322 g Gold), 22 Karat 1409 (= 3,248 g) bis auf 20 Karat (= 2,952 g) abgesenkt.
Echtheit des Gulden
An dieser Stelle kurz angemerkt: Ein Goldstandard ist sicher besser als unser heutiges Fiatgeld. Jedoch merken die Menschen bereits im Mittelalter, dass GoldmĂŒnzen anfĂ€llig fĂŒr Betrug sind. So wurden die RĂ€nder abgeschliffen, woraufhin der Goldgehalt sank. Es gab auch FĂ€lle in welchen GoldmĂŒnzen aus Blei gegossen und lediglich mit einer hauchdĂŒnnen Schicht Gold ĂŒberzogen wurden. Daher bissen Menschen in die weiche bleierne MĂŒnze, um deren Echtheit zu prĂŒfen.
Begeben wir uns gedanklich in die Gegenwart, sind wir nach wie vor nicht von Betrug geschĂŒtzt. Bitcoin hingegen wird im Schnitt alle 10 Minuten einer PrĂŒfung unterzogen.
FĂŒr einen besseren Ăberblick, kannst du dir die Vorteile Bitcoins gegenĂŒber Gold in der unten stehenden Tabelle ansehen, die ich mir vom Blocktrainer Forum geliehen habe ;)

ZurĂŒck ins SpĂ€tmittelalter
Der Rheinische Gulden setzt sich laut Andrej ab 1386 schnell auch ĂŒberregional durch und bleibt auch im restlichen SpĂ€tmittelalter eine Art âLeitwĂ€hrungâ. NatĂŒrlich gibt es regional auch andere MĂŒnzprĂ€gungen, alle jedoch orientieren sich an der einheitlichen Gewichtung.
Bevor wir uns die Preise ansehen, mĂŒssen wir zunĂ€chst das Einkommen kennen, um uns ein gutes Bild verschaffen zu können:
Zur Einordnung:
1 Gulden = 240 Heller / 0,014 g Gold

Da der Tageslohn fĂŒr gröĂere Anschaffungen etwas sperrig daherkommt, hat Andrej auch den Jahreslohn erforscht und folgendermaĂen prĂ€sentiert:

Mieten ist en vogue
Andrej merkt an, dass sogar die wohlhabenden Patrizier vorrangig zur Miete wohnten, obwohl sie sich gut und gerne mehrere Immobilien hĂ€tten leisten können. Warum haben sie die Immobilien nicht gekauft? Weil es auĂer der Nutzung selbst, keinem Grund gab.
Niemand sah die Not, sein Geld in âwertsteigernde Assetsâ zu verschieben um die Preisinflation zu schlagen. Es gab aufgrund des Goldstandards kaum Preisinflation.
Hier die JĂHRLICHEN Mietkosten, die Andrej aufzĂ€hlt:
Maurer in Freiburg: 2 Gulden
Handwerker: 4 Gulden, ein bereits gutes Einkommen
Bierbrauer in Frankfurt: 5 Gulden
Stadtschreiber in Augsburg: 10 Gulden
Stadtarzt in Ulm: 15 Gulden
Andrej fĂŒgt hinzu:
0-1,5 Gulden - unterhalb der Mittelschicht, prekÀre ZustÀnde ( Tagelöhner)
1,5 - 5 Gulden - KleinbĂŒrgerlich, Mittelschicht
5 und mehr Gulden - Wohlhabende
Sprich, ein Maurer, der im Jahr 41 Gulden erwirtschaftete, lebte in âkleinen VerhĂ€ltnissenâ von 39 Gulden NACH ABZUG DER JAHRESMIETE. Ich bin mir sicher, dieser Mensch wusste noch, was Sparen heiĂt.
HAUSPREISE
Andrej spricht ĂŒber die Preise, ich habe sie hier zu einer Tabelle zusammengefasst


Maurer Haus in Freiburg

Das Albrecht-DĂŒrer Haus in NĂŒrnberg
Nun kennen wir die Hauspreise verschiedener Kategorien, von dĂŒrftig (1-2 Personen) bis prĂ€chtig ( fĂŒnfstöckiges Albrecht-DĂŒrer Haus)
Wie sieht es mit der Erschwinglichkeit aus?
Wir kennen es und können es bald nicht mehr hören. In der westlichen Welt sind die Hauspreise in den vergangenen Jahrzehnten teils astronomisch angestiegen. Die âeigenen vier WĂ€ndeâ sind inzwischen zur âWertanlageâ verkommen. In Wirklichkeit sehen wir die Flucht der Cantillon Profiteure aus der jeweiligen WĂ€hrung in ein physisches Asset, welches die Kaufkraft halbwegs solide in die Zukunft transportiert.
Leidtragende sind MittelstĂ€ndische, die einfach nur wohnen wollen. Die Erschwinglichkeit eines Hauses in den USA ist auf historischem Tiefststand. Es ist teils so, dass es sich eher lohnt zu mieten, da der Kaufpreis plus hohe Zinskosten dazu fĂŒhrt, dass die ein Leben lang gemietete Immobilie gĂŒnstiger ist, als das Haus im Eigentum.
Das durchschnittliche Einkommen in den USA belÀuft sich im Jahr 2023 auf $ 80.610

Gleichzeitig liegt der Median Hauspreis in den USA bei $ 419.200

Das entspricht 5,2 Jahreslöhnen eines durchschnittlichen Einkommens
Wie sah das im 15. Jahrhundert aus?
Der âMittelstandâ hĂ€tte sich ein Haus der unteren Mittelklasse mit einem Jahreslohn leisten können. Heute brĂ€uchte man also 3-5,2 mal so lange, je nach Einkommen.
Ein solides, ganz normales Wohnhaus schlug mit 3,7 Jahreslöhnen zu Buche, immer noch deutlich erschwinglicher.


Halten wir fest:
Die Kaufkraft - und natĂŒrlich ist das fĂŒr uns Bitcoiner alles andere als ĂŒberraschend, hat stark gelitten.
Gleichzeitig sehe ich in dieser Recherche den Beweis erbracht, dass Haus- und andere GĂŒterpreise in einem Hartgeldstandard relativ stabil bleiben. Warum nur relativ?Missernten, Knappheiten und Kriege haben auch damals zu, allerdings auch meist vorĂŒbergehend, hohen PreisvolatilitĂ€ten gesorgt. Preisinflation wird es aus genannten GrĂŒnden auch im Bitcoin Standard geben. Allerdings fĂ€llt die Geldinflation aus, Menschen werden die âWerteâ gewisser Assets zu dem jeweiligen Nutzwert zurĂŒckbringen.
An dieser Stelle empfehle ich dir wÀrmstens die Artikel von , der sich ebenfalls sehr intensiv mit diesem Thema beschÀftigt.
Bitte sieh dir auch gerne AndrejÂŽs Video auf YouTube an:
https://www.youtube.com/watch?v=LV_lm0IrTtQ
Wenn dir der Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du mir ein paar Satoshis zuschubst
Richtig stark, danke!
Good start, congratulatons!
Right on point! You should enable zaps btw.
Canât place a data center on my desk. #bitaxe wins
Please take a picture of the Cologne one it possible.
One of the biggest questions of our time:
Can we help fix this? https://video.nostr.build/99ccdf9d88390ea582c8f74470c0a9aa1018344ac22a7e9bb815d9a3432fe948.mp4
Before offering help, we should stop sabotaging them đ€·đœââïž






