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PlebInstitute
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What ist this? A steak for ants?

Ich unterstĂŒtze deine Meinung nicht, aber witzig ist es.

Mein favorisierter YouTube Kanal, wenn es um die korrekte Darstellung der Geschichte des Mittelalters geht, “Geschichtsfenster” hat vorgestern eindrucksvoll eine Art Verbraucherpreisindex des spĂ€ten Mittelalters vom Jahr 1400-1500 prĂ€sentiert.

Die AusfĂŒhrungen des Hosts Andrej sind hochspannend.

Meine Key Takeaways sind:

Goldstandard durch Rheingulden

PreisstabilitÀt

Leistbarkeit fĂŒr Hauskauf fĂŒr nahezu Jedermann

HĂ€user werden zum Nutzwert verkauft

Mieten ist modern, da kein Wertspeicher benötigt wird

Zu den Einzelheiten:

Welches Geld wurde damals verwendet?

Rheinischer Gulden

Am 8. Juni 1386, grĂŒndeten die vier Rheinischen KurfĂŒrsten Kuno von Trier, Friedrich von Köln, Adolf von Mainz und Ruprecht von der Pfalz den ersten Rheinischen MĂŒnzverein. Sie ließen sich ihre Hilfe bei der Wahl von Karl IV. (1346–1378) zum deutschen König mit dem GoldmĂŒnzprivileg belohnen. Trier erhielt das Privileg am 25. November 1346, Köln am 26. November 1346 und Mainz am 22. Januar 1354.

Wir reden von einem faktischen Goldstandard, einem Hartgeldstandard.

Keine Papierscheine, sondern echte, physische GoldmĂŒnzen.

Gewicht des Gulden

Die Rheinischen Gulden waren nach Gewicht und GeprĂ€ge noch echte Florine: 66 Rheinische Gulden ergaben in Summe eine “Kölner Mark”, eine damals verbreitete Gewichtseinheit, welche ein halbes Pfund ergab.

Exakt sind es 233,856 Gramm. Das Raugewicht eines Gulden betrug also 3,543 g, der Feingehalt von 23œ Karat bedeutete ein Feingewicht von 3,469 g.

Nur am Rande und zur Orientierung: Heute, den 14.02.2025 wĂ€re ein Gulden in € gemessen 312,52 € wert.

Feinheit des Gulden

Doch schon mit GrĂŒndung des MĂŒnzvereines wurde der Feingehalt auf 23 Karat reduziert ( 3,396 g Gold )

Bis 1417 blieb zumindest das Raugewicht konstant, der Goldanteil wurde jedoch ĂŒber 22œ Karat im Jahr 1399 ( 3,322 g Gold), 22 Karat 1409 (= 3,248 g) bis auf 20 Karat (= 2,952 g) abgesenkt.

Echtheit des Gulden

An dieser Stelle kurz angemerkt: Ein Goldstandard ist sicher besser als unser heutiges Fiatgeld. Jedoch merken die Menschen bereits im Mittelalter, dass GoldmĂŒnzen anfĂ€llig fĂŒr Betrug sind. So wurden die RĂ€nder abgeschliffen, woraufhin der Goldgehalt sank. Es gab auch FĂ€lle in welchen GoldmĂŒnzen aus Blei gegossen und lediglich mit einer hauchdĂŒnnen Schicht Gold ĂŒberzogen wurden. Daher bissen Menschen in die weiche bleierne MĂŒnze, um deren Echtheit zu prĂŒfen.

Begeben wir uns gedanklich in die Gegenwart, sind wir nach wie vor nicht von Betrug geschĂŒtzt. Bitcoin hingegen wird im Schnitt alle 10 Minuten einer PrĂŒfung unterzogen.

FĂŒr einen besseren Überblick, kannst du dir die Vorteile Bitcoins gegenĂŒber Gold in der unten stehenden Tabelle ansehen, die ich mir vom Blocktrainer Forum geliehen habe ;)

ZurĂŒck ins SpĂ€tmittelalter

Der Rheinische Gulden setzt sich laut Andrej ab 1386 schnell auch ĂŒberregional durch und bleibt auch im restlichen SpĂ€tmittelalter eine Art “LeitwĂ€hrung”. NatĂŒrlich gibt es regional auch andere MĂŒnzprĂ€gungen, alle jedoch orientieren sich an der einheitlichen Gewichtung.

Bevor wir uns die Preise ansehen, mĂŒssen wir zunĂ€chst das Einkommen kennen, um uns ein gutes Bild verschaffen zu können:

Zur Einordnung:

1 Gulden = 240 Heller / 0,014 g Gold

Da der Tageslohn fĂŒr grĂ¶ĂŸere Anschaffungen etwas sperrig daherkommt, hat Andrej auch den Jahreslohn erforscht und folgendermaßen prĂ€sentiert:

Mieten ist en vogue

Andrej merkt an, dass sogar die wohlhabenden Patrizier vorrangig zur Miete wohnten, obwohl sie sich gut und gerne mehrere Immobilien hĂ€tten leisten können. Warum haben sie die Immobilien nicht gekauft? Weil es außer der Nutzung selbst, keinem Grund gab.

Niemand sah die Not, sein Geld in “wertsteigernde Assets” zu verschieben um die Preisinflation zu schlagen. Es gab aufgrund des Goldstandards kaum Preisinflation.

Hier die JÄHRLICHEN Mietkosten, die Andrej aufzĂ€hlt:

Maurer in Freiburg: 2 Gulden

Handwerker: 4 Gulden, ein bereits gutes Einkommen

Bierbrauer in Frankfurt: 5 Gulden

Stadtschreiber in Augsburg: 10 Gulden

Stadtarzt in Ulm: 15 Gulden

Andrej fĂŒgt hinzu:

0-1,5 Gulden - unterhalb der Mittelschicht, prekÀre ZustÀnde ( Tagelöhner)

1,5 - 5 Gulden - KleinbĂŒrgerlich, Mittelschicht

5 und mehr Gulden - Wohlhabende

Sprich, ein Maurer, der im Jahr 41 Gulden erwirtschaftete, lebte in “kleinen VerhĂ€ltnissen” von 39 Gulden NACH ABZUG DER JAHRESMIETE. Ich bin mir sicher, dieser Mensch wusste noch, was Sparen heißt.

HAUSPREISE

Andrej spricht ĂŒber die Preise, ich habe sie hier zu einer Tabelle zusammengefasst

Maurer Haus in Freiburg

Das Albrecht-DĂŒrer Haus in NĂŒrnberg

Nun kennen wir die Hauspreise verschiedener Kategorien, von dĂŒrftig (1-2 Personen) bis prĂ€chtig ( fĂŒnfstöckiges Albrecht-DĂŒrer Haus)

Wie sieht es mit der Erschwinglichkeit aus?

Wir kennen es und können es bald nicht mehr hören. In der westlichen Welt sind die Hauspreise in den vergangenen Jahrzehnten teils astronomisch angestiegen. Die “eigenen vier WĂ€nde” sind inzwischen zur “Wertanlage” verkommen. In Wirklichkeit sehen wir die Flucht der Cantillon Profiteure aus der jeweiligen WĂ€hrung in ein physisches Asset, welches die Kaufkraft halbwegs solide in die Zukunft transportiert.

Leidtragende sind MittelstĂ€ndische, die einfach nur wohnen wollen. Die Erschwinglichkeit eines Hauses in den USA ist auf historischem Tiefststand. Es ist teils so, dass es sich eher lohnt zu mieten, da der Kaufpreis plus hohe Zinskosten dazu fĂŒhrt, dass die ein Leben lang gemietete Immobilie gĂŒnstiger ist, als das Haus im Eigentum.

Das durchschnittliche Einkommen in den USA belÀuft sich im Jahr 2023 auf $ 80.610

Gleichzeitig liegt der Median Hauspreis in den USA bei $ 419.200

Das entspricht 5,2 Jahreslöhnen eines durchschnittlichen Einkommens

Wie sah das im 15. Jahrhundert aus?

Der “Mittelstand” hĂ€tte sich ein Haus der unteren Mittelklasse mit einem Jahreslohn leisten können. Heute brĂ€uchte man also 3-5,2 mal so lange, je nach Einkommen.

Ein solides, ganz normales Wohnhaus schlug mit 3,7 Jahreslöhnen zu Buche, immer noch deutlich erschwinglicher.

Halten wir fest:

Die Kaufkraft - und natĂŒrlich ist das fĂŒr uns Bitcoiner alles andere als ĂŒberraschend, hat stark gelitten.

Gleichzeitig sehe ich in dieser Recherche den Beweis erbracht, dass Haus- und andere GĂŒterpreise in einem Hartgeldstandard relativ stabil bleiben. Warum nur relativ?Missernten, Knappheiten und Kriege haben auch damals zu, allerdings auch meist vorĂŒbergehend, hohen PreisvolatilitĂ€ten gesorgt. Preisinflation wird es aus genannten GrĂŒnden auch im Bitcoin Standard geben. Allerdings fĂ€llt die Geldinflation aus, Menschen werden die “Werte” gewisser Assets zu dem jeweiligen Nutzwert zurĂŒckbringen.

An dieser Stelle empfehle ich dir wÀrmstens die Artikel von , der sich ebenfalls sehr intensiv mit diesem Thema beschÀftigt.

Bitte sieh dir auch gerne AndrejÂŽs Video auf YouTube an:

https://www.youtube.com/watch?v=LV_lm0IrTtQ

Wenn dir der Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du mir ein paar Satoshis zuschubst

In dem Zusammenhang sicherlich auch spannend https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lateinische_M%C3%BCnzunion

Mein favorisierter YouTube Kanal, wenn es um die korrekte Darstellung der Geschichte des Mittelalters geht, “Geschichtsfenster” hat vorgestern eindrucksvoll eine Art Verbraucherpreisindex des spĂ€ten Mittelalters vom Jahr 1400-1500 prĂ€sentiert.

Die AusfĂŒhrungen des Hosts Andrej sind hochspannend.

Meine Key Takeaways sind:

Goldstandard durch Rheingulden

PreisstabilitÀt

Leistbarkeit fĂŒr Hauskauf fĂŒr nahezu Jedermann

HĂ€user werden zum Nutzwert verkauft

Mieten ist modern, da kein Wertspeicher benötigt wird

Zu den Einzelheiten:

Welches Geld wurde damals verwendet?

Rheinischer Gulden

Am 8. Juni 1386, grĂŒndeten die vier Rheinischen KurfĂŒrsten Kuno von Trier, Friedrich von Köln, Adolf von Mainz und Ruprecht von der Pfalz den ersten Rheinischen MĂŒnzverein. Sie ließen sich ihre Hilfe bei der Wahl von Karl IV. (1346–1378) zum deutschen König mit dem GoldmĂŒnzprivileg belohnen. Trier erhielt das Privileg am 25. November 1346, Köln am 26. November 1346 und Mainz am 22. Januar 1354.

Wir reden von einem faktischen Goldstandard, einem Hartgeldstandard.

Keine Papierscheine, sondern echte, physische GoldmĂŒnzen.

Gewicht des Gulden

Die Rheinischen Gulden waren nach Gewicht und GeprĂ€ge noch echte Florine: 66 Rheinische Gulden ergaben in Summe eine “Kölner Mark”, eine damals verbreitete Gewichtseinheit, welche ein halbes Pfund ergab.

Exakt sind es 233,856 Gramm. Das Raugewicht eines Gulden betrug also 3,543 g, der Feingehalt von 23œ Karat bedeutete ein Feingewicht von 3,469 g.

Nur am Rande und zur Orientierung: Heute, den 14.02.2025 wĂ€re ein Gulden in € gemessen 312,52 € wert.

Feinheit des Gulden

Doch schon mit GrĂŒndung des MĂŒnzvereines wurde der Feingehalt auf 23 Karat reduziert ( 3,396 g Gold )

Bis 1417 blieb zumindest das Raugewicht konstant, der Goldanteil wurde jedoch ĂŒber 22œ Karat im Jahr 1399 ( 3,322 g Gold), 22 Karat 1409 (= 3,248 g) bis auf 20 Karat (= 2,952 g) abgesenkt.

Echtheit des Gulden

An dieser Stelle kurz angemerkt: Ein Goldstandard ist sicher besser als unser heutiges Fiatgeld. Jedoch merken die Menschen bereits im Mittelalter, dass GoldmĂŒnzen anfĂ€llig fĂŒr Betrug sind. So wurden die RĂ€nder abgeschliffen, woraufhin der Goldgehalt sank. Es gab auch FĂ€lle in welchen GoldmĂŒnzen aus Blei gegossen und lediglich mit einer hauchdĂŒnnen Schicht Gold ĂŒberzogen wurden. Daher bissen Menschen in die weiche bleierne MĂŒnze, um deren Echtheit zu prĂŒfen.

Begeben wir uns gedanklich in die Gegenwart, sind wir nach wie vor nicht von Betrug geschĂŒtzt. Bitcoin hingegen wird im Schnitt alle 10 Minuten einer PrĂŒfung unterzogen.

FĂŒr einen besseren Überblick, kannst du dir die Vorteile Bitcoins gegenĂŒber Gold in der unten stehenden Tabelle ansehen, die ich mir vom Blocktrainer Forum geliehen habe ;)

ZurĂŒck ins SpĂ€tmittelalter

Der Rheinische Gulden setzt sich laut Andrej ab 1386 schnell auch ĂŒberregional durch und bleibt auch im restlichen SpĂ€tmittelalter eine Art “LeitwĂ€hrung”. NatĂŒrlich gibt es regional auch andere MĂŒnzprĂ€gungen, alle jedoch orientieren sich an der einheitlichen Gewichtung.

Bevor wir uns die Preise ansehen, mĂŒssen wir zunĂ€chst das Einkommen kennen, um uns ein gutes Bild verschaffen zu können:

Zur Einordnung:

1 Gulden = 240 Heller / 0,014 g Gold

Da der Tageslohn fĂŒr grĂ¶ĂŸere Anschaffungen etwas sperrig daherkommt, hat Andrej auch den Jahreslohn erforscht und folgendermaßen prĂ€sentiert:

Mieten ist en vogue

Andrej merkt an, dass sogar die wohlhabenden Patrizier vorrangig zur Miete wohnten, obwohl sie sich gut und gerne mehrere Immobilien hĂ€tten leisten können. Warum haben sie die Immobilien nicht gekauft? Weil es außer der Nutzung selbst, keinem Grund gab.

Niemand sah die Not, sein Geld in “wertsteigernde Assets” zu verschieben um die Preisinflation zu schlagen. Es gab aufgrund des Goldstandards kaum Preisinflation.

Hier die JÄHRLICHEN Mietkosten, die Andrej aufzĂ€hlt:

Maurer in Freiburg: 2 Gulden

Handwerker: 4 Gulden, ein bereits gutes Einkommen

Bierbrauer in Frankfurt: 5 Gulden

Stadtschreiber in Augsburg: 10 Gulden

Stadtarzt in Ulm: 15 Gulden

Andrej fĂŒgt hinzu:

0-1,5 Gulden - unterhalb der Mittelschicht, prekÀre ZustÀnde ( Tagelöhner)

1,5 - 5 Gulden - KleinbĂŒrgerlich, Mittelschicht

5 und mehr Gulden - Wohlhabende

Sprich, ein Maurer, der im Jahr 41 Gulden erwirtschaftete, lebte in “kleinen VerhĂ€ltnissen” von 39 Gulden NACH ABZUG DER JAHRESMIETE. Ich bin mir sicher, dieser Mensch wusste noch, was Sparen heißt.

HAUSPREISE

Andrej spricht ĂŒber die Preise, ich habe sie hier zu einer Tabelle zusammengefasst

Maurer Haus in Freiburg

Das Albrecht-DĂŒrer Haus in NĂŒrnberg

Nun kennen wir die Hauspreise verschiedener Kategorien, von dĂŒrftig (1-2 Personen) bis prĂ€chtig ( fĂŒnfstöckiges Albrecht-DĂŒrer Haus)

Wie sieht es mit der Erschwinglichkeit aus?

Wir kennen es und können es bald nicht mehr hören. In der westlichen Welt sind die Hauspreise in den vergangenen Jahrzehnten teils astronomisch angestiegen. Die “eigenen vier WĂ€nde” sind inzwischen zur “Wertanlage” verkommen. In Wirklichkeit sehen wir die Flucht der Cantillon Profiteure aus der jeweiligen WĂ€hrung in ein physisches Asset, welches die Kaufkraft halbwegs solide in die Zukunft transportiert.

Leidtragende sind MittelstĂ€ndische, die einfach nur wohnen wollen. Die Erschwinglichkeit eines Hauses in den USA ist auf historischem Tiefststand. Es ist teils so, dass es sich eher lohnt zu mieten, da der Kaufpreis plus hohe Zinskosten dazu fĂŒhrt, dass die ein Leben lang gemietete Immobilie gĂŒnstiger ist, als das Haus im Eigentum.

Das durchschnittliche Einkommen in den USA belÀuft sich im Jahr 2023 auf $ 80.610

Gleichzeitig liegt der Median Hauspreis in den USA bei $ 419.200

Das entspricht 5,2 Jahreslöhnen eines durchschnittlichen Einkommens

Wie sah das im 15. Jahrhundert aus?

Der “Mittelstand” hĂ€tte sich ein Haus der unteren Mittelklasse mit einem Jahreslohn leisten können. Heute brĂ€uchte man also 3-5,2 mal so lange, je nach Einkommen.

Ein solides, ganz normales Wohnhaus schlug mit 3,7 Jahreslöhnen zu Buche, immer noch deutlich erschwinglicher.

Halten wir fest:

Die Kaufkraft - und natĂŒrlich ist das fĂŒr uns Bitcoiner alles andere als ĂŒberraschend, hat stark gelitten.

Gleichzeitig sehe ich in dieser Recherche den Beweis erbracht, dass Haus- und andere GĂŒterpreise in einem Hartgeldstandard relativ stabil bleiben. Warum nur relativ?Missernten, Knappheiten und Kriege haben auch damals zu, allerdings auch meist vorĂŒbergehend, hohen PreisvolatilitĂ€ten gesorgt. Preisinflation wird es aus genannten GrĂŒnden auch im Bitcoin Standard geben. Allerdings fĂ€llt die Geldinflation aus, Menschen werden die “Werte” gewisser Assets zu dem jeweiligen Nutzwert zurĂŒckbringen.

An dieser Stelle empfehle ich dir wÀrmstens die Artikel von , der sich ebenfalls sehr intensiv mit diesem Thema beschÀftigt.

Bitte sieh dir auch gerne AndrejÂŽs Video auf YouTube an:

https://www.youtube.com/watch?v=LV_lm0IrTtQ

Wenn dir der Artikel gefallen hat, freue ich mich, wenn du mir ein paar Satoshis zuschubst

Richtig stark, danke!