Der hat in dem Zusammenhang Nichts verstanden was über den Intellekt eines 10 Jährigen hinausgeht.
nostr:nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpq5ww3nmpr3tcmzjuv7dsct2fnk9qln98zlaapxgayewm970vg7c0qd03wlx ah wir sind wieder bei den Unterstellungen und Ablenkungen angekommen. Falls es dich interessiert, ich halte weder den reinen Sozialismus, noch den Kapitalismus für geeignete oder überhaupt funktionierende Systeme, die Mischung machts. Nachdem das geklärt wurde, kannst du dir jetzt gerne einen tatsächlichen Grund überlegen, warum das praktischste Beispiel für ungezügelten Kapitalismus nicht gelten kann und gerne auch auf den zweiten Teil meiner Nachricht eingehen.
Fakten sind also Unterstellungen und Ablenkungen? Haha. Sehr geil.
Der Part über die DDR ist nicht von mir, der ist von der "Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur". Wo lenke ich denn bitte ab?
Ich kann gerne auf den von dir "kapitalistischen Raubbau" genannten Vorgang eingehen. Dazu müssen wir uns aber das Geldsystem anschauen und da ich vorher schon eine halben Roman getippt habe und mit den Hunden raus müsse habe ich es mir gespart. Aber gerne erkläre ich dir in diesem Zusammenhang noch unser "Geldsystem".
Durch Inflation wird Währung entwertet. Unternehmen wirtschaften, anders als der Sozialismus uns glauben lässt, nicht für immer weiter steigende nominale Gewinne (höhere Zahlen), sondern für steigenden realen Wert ihres Kapitals (steigende Kauf-Kraft). Die steigenden Zahlen der Gewinne (nominell) sind nötig, damit die Kaufkraft (Wert) der zwangsweise gehaltenen Währung, deren Menge ständig aufgebläht wird (wodurch jede Einheit dieser Währung an Kauf-Kraft verliert), erhalten bleibt.
Daraus folgt: Ein Unternehmen raubt unter einem marxistischen Geld (Ja richtig. Lese mal Karl Marx' "Kommunistisches Manifest". Das Geld was er beschreibt entspricht genau dem Aufbau unseres Euro) die Umwelt aus. Das ist richtig.
Wichtig ist aber festzustellen, dass unser Geld ein sozialistisches Konstrukt ist. Wo genau ist also der Kapitalismus am Raubbau an der Natur schuld? Nur weil Kapital gehalten wird ist es kein Kapitalismus!
Wir wissen jetzt, dass unsere Wirtschaft auf dem Grundlayer mit einem marxistischen Geld haushaltet. Somit sind die Entscheidungen, die getroffen werden keine die Aufgrund kapitalistischer Incentives getätigt werden, sondern immer eine Abwehr der Auswirkungen auf den Kapitalwert, der durch die erlassenen sozialistischen Maßnahmen der Zentralplaner (Entwertung des Kapitals) entsteht.
Genau dieser Entwertungsmechanismus der Zwangswährung, die ständig an Wert verliert führt dazu, dass der Raubbau stattfindet. Ein Unternehmen nimmt lieber jetzt schnell wertvolleres Geld ein. Er wartet nicht auf eine nominelle Preissteigerung (sprich Keine Wertsteigerung da die Geldmenge in der Zukunft höher ist) in der Zukunft (die aufgrund willkürlicher staatlicher Intervention nicht sicher ist) zu spekulieren.
Beispiel: Ein Unternehmen, dass potenziell mit höheren Energiekosten rechnen muss.
Wird es si wirtschaften, dass es in der Zukunft nicht mehr Gewinnbringend abbauen kann?
Nein. Es wird jetzt schnellstmöglich alles ausbeuten um sichere Gewinne zu haben und bevor die Währung weiter entwertet wird.
Wo genau ist hier also der Kapitalismus schuld?
Dein Beispiel "Europa um 1900" ist auch schwerlich mit heutigen Gegebenheiten vergleichbar, da es damals schlichtweg nicht soviel Grundlagenforschung zur Umwelt gab und auch die Gesellschaft weniger wert darauf legte. Der Vergleich hinkt also.
Ein Beispiel aus aktuellen Zeiten mit vergleichbarer Datenlage wie jetzt gibt es nicht. Denn es herrscht nirgendwo ein wirklich freier Markt.
Ich hab bis vor 5 Jahren auch gedacht, dass "soziale Marktwirtschaft" die beste Symbiose aus beiden Systemen ist. Ich war 2008 als "PIRAT" in meinem Stadtparlament tätig.
Jedoch habe ich dort Sachen erlebt, die mich das ganze hinterfragen lassen haben. Und nach dem Lesen einger Bücher war mir dann schnell klar, dass soziale Marktwirtschaft die schlechten Seiten beider Systeme vereinigt: Verantwortungslosigkeit, kurzfristiges Denken in Bevölkerung und Politik und Gier, Korruption, Vetternwirtschaft zwischen Politik und Unternehmen. Desweiteren führt jeder minimale Eingriff in den freien Markt dazu, dass weitere Eingriffe nötig werden. Dies führt historisch gesehen immer dazu, dass ein solches System im Sozialismus endet.
Ich würde mich freuen wenn du nun nicht ablenkst und auf die Inhalte meiner vorigen Note zum Sozialismus in der DDR eingehst als auch auf die hier genannten. 🙏
Guten Morgen Leute!
Jetzt erstmal los eine Runde mit den Hunden!
Und danach erstmal lesen. Sozialisten fangen an Bücher zu markieren, die deren System zum Einsturz bringen können, also lieber soviel wissen in den Kopf rein wie geht.
Wer jetzt schon an Bücher Ernennungen denkt? Ein Schelm!
#gm #plebchain
Ich wollte es noch auf aktuelle Beispiele eingrenzen, da ich wusste, dass du Sozi natürlich ein Beispiel von vor 100 Jahren nennst. Vor 100 Jahren gab es auch auch im Sozialismus keinen Umweltschutz und wie du am Ende sehen wirst gab es im Sozialismus nichtmal 1970 Umweltschutz. Da Leif der DDR Sozialismus bereits 30 Jahre und hätte ja somit genug Zeit sich darum zu kümmern. Sozialisten scheren sich aber nicht um die Umwelt. Denen ist wichtiger sich neue Ideen einfallen zu lassen um vom Geld der amAnderen zu leben.
Btw. Gab es 1900 in Deutschland schon Sozialversicherungen, wir waren als bereits kein rein Kapitalistischer Staat, sondern auf dem Weg in den Sozialismus.
Interessant ist aber, dass du das Beispiel nennst ohne zu vergleichen wie es denn in Sozialistischen Systemen zu der Zeit aussah?
Ich lege hier nur mal ein Beispiel ab, für einen Sozialistischen Staat, der 70 Jahre später wesentlich Umweltschädigender war als in der von dir gedachten Kapitalistischen Phase Deutschlands: Die Umweltverschmutzung in der DDR hatte bis in die 1980er-Jahre ein katastrophales Ausmaß erreicht. Dabei blieb kaum eine Region des Landes unberührt: vom sauren Regen zerstörte Wälder, verschmutzte Luft insbesondere in den großen Städten und Industriegebieten, großflächige Landschaftsschäden durch Braunkohle-, Kies- und Uranabbau, vergiftete Gewässer und belastete Küstengebiete. Bis heute sind zahlreiche ostdeutsche Regionen von der DDR-Umweltzerstörung und ihren Folgen betroffen. Ursächlich hierfür waren die mangelnden Bemühungen im Umweltschutz, der Raubbau an Ressourcen sowie rückständige Agrar- und Industrieprozesse, die wiederum auf wirtschaftlichen Problemen, Investitionsstau und Fehlentscheidungen beruhten. Die DDR verzeichnete daher einige unrühmliche Rekorde hinsichtlich der Umweltbelastung: So galt etwa der Schwefeldioxidgehalt in der DDR-Luft seit den 1970er-Jahren als einer der höchsten der Welt. In den 1980er-Jahren gehörte das Mitteldeutsche Chemiedreieck – zwischen Bitterfeld, Leipzig und Halle – zu den schmutzigsten Regionen Europas. Hier litten Kinder bis zu viermal häufiger an Atemwegserkrankungen und Hautausschlägen als Kinder in anderen Regionen der DDR.
Wenn man das so liest, dann müsste die DDR ja ein ultrakapitalistischer Traum gewesen sein. Es war jedoch das genaue Gegenteil, Sozialismus galore!
Es tut mir also Leid dich enttäuschen zu müssen. Alles was du schreibst ist nicht korrekt.
Gern geschehen.
Ich danke übrigens für das gute Gespräch mit dir. Hat man nicht oft mit Sozis!
Warum fehlen ärmeren Menschen denn die Mittel? Weil diese ärmeren Menschen, die z.B. kein Auto haben, aber trotzdem mit ihren Steuern Straßen finanzieren müssen? Weil sie Kinder auf die Hauptschule schicken und trotzdem die Kinder auf dem Gymnasium mitfinanzieren? Vielleicht fehlt ihnen das Geld ihre eigene Mobilität zu bezahlen, weil ihnen Geld geraubt wird mit dem es für andere finanziert wird? Sie sind ja nicht arm, weil sie 100% ihrer Arbeitszeit direkt in ihre eigenen Hände erhalten und dann schlechte Entscheidungen treffen. Die Leute von denen du spricht haben keine Möglichkeit Steuern nicht zu zahlen, weil ihnen 30 Prozent des Lohns geklaut werden.
Du argumentierst also, dass Menschen die beklaut werden, selber nicht mehr genug gmGeld haben um ihre Mobilität zu bezahlen? Und darin siehst du kein logisches Problem? Weiter: Findest du nicht auch erschreckend, dass in diesem tollen System, wo der Staat vor Armut schützen soll 40-50% der Haushalte arm sind? Bei seit Jahren steigenden Steuereinnahmen kommt da wo es gebraucht wird nichts an.
Btw war dies Armutsquote noch vor 20 Jahren niedriger. Es kann also nicht stimmen, dass Sozialismus gut für den Wohlstand oder die Profitabilität des Volkes ist. Die nackten Daten zeigen Deutlich was anderes.
Das Ausspielen von Armen gegen Reiche ist übrigens unter aller Sau und so ein typisches Argument von neidischen Sozis auf die Leistung anderer
Man sollte Menschen eher einteilen in freibeitlich denkende, und "Gesocks, dass die Staatsgewalt nutzt um mich zu beklauen". Dich zähle ich natürlich zu zweiten Parasitären Gruppe.
Es ist nicht korrekt, dass die "profitabelsten" Gesellschaften im Sozialismus entstehen. schaut man sich Bauwerke, Kunst und Technologie an so sieht man sehr schnell, dass die wichtigsten und größten in einer Zeit eines Goldstandards (also nicht sozialem staatlichem Geld, dass durch Inflationssteuer Menschen weiter beklaut) erbaut, erdacht oder gemalt wurden.
I guess it should incentivise more users to run a public relay. I like the idea but now you got me thinking? Why should one pay another pseudonym dude to use a service that can be used basically for free too? 🤔
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Danke. Überzeugen will ich niemanden. Den Sozialisten ihre widersprücher auftischen? Immer wieder gerne! 😂😂
Bitte um Beispiele aus Ländern in denen es keine Eingriffe in die Marktwirtschaft gibt. Ich finde keine!
Es gibt keinen Kapitalismus. In keinem Staat auf der Welt herrscht Kapitalismus.
Inwiefern es einen Unterschied macht ob die mit hohen Einkommen es finanzieren oder die mit niedrigem Einkommen verstehe ich nicht für die Argumentation.
Deine Sicht auf die Gesellschaft, die "profitabler" sei, wenn der Staat ihr Geld nimmt (es ineffizient umverteilt und dabei ein Großteil in der Verwaltung versandet und in den Taschen von parasitären Politikern landet), ist hochgradig Menschenverachtend, findest du nicht. Menschen sind profitabler? Für wen genau? Den Staat der dadurch mehr Steuern vereinnahmt und dadurch z.B. in Schulen genau den Blödsinn in die Köpfe der Kinder eintrichtert, den du von dir gegeben hast.
Bis vor kurzem galt Bildung noch als wichtigster Faktor für gesellschaftlichen Aufstieg. Scheinbar ändert sich das auch mit Fortschreiten des Sozialismus. Da ist Bildung nämlich ganz schlecht.
Btw. Gab es vor kurzem auch noch viel mehr Schulen. Nun deutlich weniger obwohl sehr viele Neue Bürger hinzugekommen sind. Wie kann das sein? Das muss an der perfekten Umverteilung der Gelder der Reichen liegen, die damit den Armen die Schule finanzieren. Ergo ist die Mobilität um Bildungschancen zu ermöglichen nur nötig, weil ineffiziente "soziale" Umverteilung des Staates dazu geführt hat, dass Schulen in kleinen Orten geschlossen wurden. Denkst du die Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto auswärts in die Schule bringen, ihre Kinder lieber in einen kostenloses Nahverkehr setzen? Einen Nahverkehr in dem sie dann mit gewalttätigen Asylanten sitzen müssen, weil die "perfekte soziale Umverteilung" dazu geführt hat, dass diese Asylanten hier in Scharen herkommen? Wie sozial ist sowas für Familien, die in Dörfern wohnen in dem es gar keinen Nahverkehr gibt? Müssten dann nicht diejenigen die kostenlos den ÖPNV nutzen KÖNNEN einen für die nicht an ÖPNV angebundenen Menschen kostenlosen Fahrservice anbieten? Wäre das nicht sozial?
Das wieselwort "sozial" eignet sich überhaupt nicht für eine Argumentation. Sie weckt zwar bei den meisten das Gefühl der Scham, wenn man ihm widersprechen will (man will schliesslich nicht unsozial sein). Jedoch erschließt sich auf den zweiten Blick, dass man mit dem Wort "sozial" auch argumentieren kann:
"Am Sozialsten wäre wenn wir Sklaven für uns Arbeiten lassen, die alles für uns bezahlen. Schliesslich sind wir als Gesellschaft ja so sozial gewesen und haben sie aus ihren ärmlichen verkmhältnissen geholt. Und: Die Sklaven profitieren ja auch von ihrer eigenen Leistung, da sie die Straßen die sie finanziert haben auch nutzen dürfen um zur Arbeit zu kommen mit der sie uns alles finanzieren."
Aus sozialer Sicht ist diese Argumentation nicht zu beanstanden. Schliesslich profitieren auch die Sklaven von ihrer sozialen Leistung.
Der ausufernde Sozialstaat wird den Zukünftigen Generationen und der Natur mehr schaden zufügen als alles bisher dagewesene.
Warum sollen alle für etwas bezahlen, dass nur einige Nutzen? Ich freue mich auf eine Antwort. Danke.
nostr:nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpq5ww3nmpr3tcmzjuv7dsct2fnk9qln98zlaapxgayewm970vg7c0qd03wlx Winsel herum, du Wurst. Versicherungen funktionieren auch als Gemeinschaft und sind daher sozial. Du bist es offensichtlich nicht.
Btw. Solltest du mit soviel Meinung auch die Unterschiede der deutschen Wörter Gesellschaft und Gemeinschaft kennen.
Gesellschaft (also das "Sozial" von dem du schreibst) ist ein Kreis von Menschen die voneinander im wesentlichen getrennt sind.
Die "Gemeinschaft" sind Kreise von Menschen, die im wesentlichen miteinander verbunden sind.
Zweiteres entsteht durch Versicherungen und diese sind somit nichts Gesellschaftliches, da der Kreis der versicherten, nicht aus Menschen bestehet, die im wesentlichen getrennt sind. Diese Menschen haben sich ja schliesslich entschieden in die Gemeinschaft einzutreten und sind dadurch im wesentlichen miteinander verbunden.
Wie gesagt viel Luft die du da in diesen Thread sendest. Substanz hat bisher nichts davon.
nostr:nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpq5ww3nmpr3tcmzjuv7dsct2fnk9qln98zlaapxgayewm970vg7c0qd03wlx Kapitel Gemeinschaft im Topic demokratischer und sozialer Staat. Liest sich echt flauschig, kann ich empfehlen. Hat 10/10 bei mir bekommen...
Stellste einem Etatisten eine einfache Frage... Kriegste direkt die Wieselwörter runtergebetet und viel Wind um die Ohren gehauen. Immer wieder schön zu sehen wie einfach die gestrickt sind
nostr:nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpq5ww3nmpr3tcmzjuv7dsct2fnk9qln98zlaapxgayewm970vg7c0qd03wlx Winsel herum, du Wurst. Versicherungen funktionieren auch als Gemeinschaft und sind daher sozial. Du bist es offensichtlich nicht.
Bitte? Also keine Argumente außer Persönlich zu werden genau was ich mag. Und mir vorwerfen rumzuheulen? Das ist so arm. Unfassbar. Keine Argumente aber viel Blabla. Typisch für Etatisten.
Dein Beispiel mit Versicherungen passt nichtmal zu deiner eigenen Argumentation: Eine Haftpflicht Versicherung kann ich mir aussuchen. Ich kann die Vertragsgrundlage und den Leistungsumfang durchlesen BEVOR ich mich entscheide und habe das Recht bei einer Vertragsänderung zu kündigen oder bei groben Vergehen vor Gericht zu gehen. Das sind Regeln der Marktwirtschaft die dort gelten! Freiwilligkeit weißte. Genau das Gegenteil von Sozialstaat weißte?
Du versuchst also den "Sozialstaat" zu erklären und zu verteidigen, indem du ein Beispiel aus dem freien Markt heranziehst. Ganz großes Kino.
Und jetzt hör auf rumzuheulen und Antworte doch mal ganz sozial auf das was ich bisher geschrieben habe, sollte ja alles ein Klacks sein, wenn der Sozialstaat so sozial und Demokratie so toll ist.
nostr:nprofile1qy2hwumn8ghj7un9d3shjtnddaehgu3wwp6kyqpq5ww3nmpr3tcmzjuv7dsct2fnk9qln98zlaapxgayewm970vg7c0qd03wlx Kapitel Gemeinschaft im Topic demokratischer und sozialer Staat. Liest sich echt flauschig, kann ich empfehlen. Hat 10/10 bei mir bekommen...
Wow. Das ist mal eine sehr differenzierte Antwort. Chapeau!
Nicht.
Die von Etatisten gern genutzten Wieselwörter "Sozialstaat" und "Demokratie" machen noch keine Argumentation.
Ich Frage nochmal: Warum sollen alle bezahlen was nur wenige Nutzen? Ich gebe dir gerne noch mehr Input für deine Antwort:
Wie sozial ist es denn bitte, wenn der Staat den einen Geld nimmt um anderen etwas kostenlos zur Verfügung zu stellen, dass die einen gar nicht nutzen? Wie sozial ist es wenn dem einen dieses genommene Geld fehlt um im kleinsten Gesellschaftlichen Bereich (Familie) sozial zu sein? Wie unsozial ist es dann von den Anderen, denen der eine etwas mitfinanziert hat, dem einen nicht zu helfen seiner Familie zu helfen? Ist das nicht asozial von der Gesellschaft?
Diese ganze "Sozialstaat" Argumentation beißt sich selbst in den Schwanz und führt automatisch in den Sozialismus. Nicht zuletzt nannte sich auch die DDR Demokratisch.
Am sozialsten ist, wenn wir alle zunächst für uns selbst und die Familie verantwortlich sind und nicht für die Grünen Luftschlösser einer sozialistischen Parasitenkaste. Dann braucht es keinen Staat, der das für uns wesentlich ineffizienter und teurer übernimmt.
Zum Wieselwort Demokratie:
Warum meint die Mehrheit, dass es okay ist, eine Minderheit zu berauben? Und warum denkt die Mehrheit dass es KEIN Raub ist, wenn sie einen "Staat" verschickt um auch die Minderheit das Bezahlen zu lassen, was die Mehrheit möchte?
Ich freue mich auf eine Antwort über dem Niveau eines Drittklässlers. Den Beiträgen nach zu urteilen, die du schreibst sollte das möglich sein. Schönen Abend noch.
Warum sollen alle für eine Dienstleistung bezahlen, die nur einige Nutzen? Warum?
That's how German minister of economy talks "Companies are not bankrupt, they just don't produce anymore".
Individually it does not matter if keys are lost or BTC are send to a wrong address. In both cases they are lost for the individual. But the BTC are of course still in the network and not exactly "lost". They are not accessible. Correct.
Es mag für Künstler gelten, dass Hunger zu höheren Taten beruft.
Das fühlt sich auch richtig an, wenn man es ausspricht, ne?
Empirisch sehen wir aber gerade an großen Bauwerken und Gemälden aus der Vergangenheit, dass nicht Hunger und Leiden, sondern ein sicherer Lebensunterhalt zu größerem Berufen.
Die meisten großen Bauwerke? Gebaut in einem Goldstandard!
Die meisten Erfindungen, die Grundlage für moderne Erfindungen waren? Erfunden zur Zeit eines Goldstandards.
Mal ganz abgesehen davon, dass dort wie immer Krypto und Bitcoin vermischt werden, enthält der Beitrag sehr wenig Fakten und viel zu viel Emotion.
I guess it depends on how much you charge. Bitvora takes fees for their service I think.
Sounds as simple as setting up haven but with some more steps for the lightning payments.